Home - News »Kontakt »Disclaimer
puru.de Motorsport Home News Kalender Galerie Fahrer Fahrzeuge Rennstrecken Kontakt Links Impressum
                       
News
23.3.2017 Alex Karkosik testet in Jerez
Der junge Pole Alex Karkosik hat in Jerez für die Euroformula getestet. "Es war sehr viel los, aber ich war sehr erfolgreich an den zwei Tagen. Die Strecke in Jerez machte einen großen Eindruck auf mich und ihre schnellen Kurven waren eine Herausforderung, sowohl in Bezug auf Fahrtechnik wie auch auf Kondition und Ausdauer. 141 Runden während der Tests haben jedoch gezeigt, dass meine körperliches Training im Winter sich gelohnt hat. Die Arbeit mit dem Team Campos Racing hat mir geholfen, viel zu lernen und zu verstehen, nicht nur die Besonderheiten der Formel-3-Autos, sondern auch in Bezug auf das Renn-Niveau, das wird sich in der Zukunft sicherlich auszahlen. Ich danke auch Arthur Janoszowi, die mir geholfen hat, mir die Geheimnisse der neuen Strecke zu lehren. Schnellstes Fahren war nicht das nicht das wichtigste, aber ich hatte nicht erwartet, dass ich 1:35,5 erreichen würde. Der kleinste Fehler kann ein paar Zehntelsekunden kosten und der Anschluss an die Top Ten abreißen. Den siebten Platz, habe ich um nur vier Zehntel verpasst, aber für mich ist es eine zusätzliche Motivation für die Zukunft. Der Jerez-Test brachte uns auch näher an eine endgültige Entscheidung über meine Rennpläne für die Saison 2017. Bald wird alles klar sein."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.3.2017 Skoda Octavia Cup: viele bleiben, aber auch neue Namen dabei
Der Tschechische Skoda Octavia Cup hat bereits die ersten 10 registrierten Teilnehmer für die Saison 2017. Dennoch erwarten die Veranstalter mindestens die doppelte Anzahl von Wettbewerbern. Die Top-Fahrer des Feldes, Pekar, Vorba und MacBeth bleiben. Wie im letzten Jahr sind dies auch 2017 die Favoriten. Das Tschechisch-amerikanische Triumvirat besteht aus sehr erfahrenen Fahrern, schwer zu schlagen sein werden.
Tomas Pekarr dominierte die letzte Saison der vorherigen Generation des Octavia Cup im Jahr 2011 und konnte im vergangenen Jahr um den Sieg kämpfen. Der Titel ging schließlich an den Fahrer von Carpek Service Gabor Tim aus Ungarn mit 6 Punkten Vorsprung. Umso mehr ist das eine Motivation für Pekar in diesem Jahr.
"Der Titel ist immer mein Ziel, und das ist, warum ich mich für Cup-Rennen entschieden habe. Jeder hat die gleich Technik und auch eine Chance auf den Titel. Ich habe keine Angst, aber es würde mich nicht überraschen, das einige junge Fahrer in die Fusstapfen von Gabor treten."
Auch Michael Vorba hat grosse Chanchen auf den Gesamtsieg. Der 29-jährige aus Vysoke Myta hatte 2016 eine unglaublich gut ausgewogene Form während der gesamten Saison, die ihm den dritten Platz in der Gesamtwertung einbrachte. Von den zehn Rennen war er neun Mal auf dem Podium und im schechtesten Rennen wurde er noch Fünfter. Diese beeindruckende Bilanz will Vorba mit seinem Team von Action-Racing Mania auch in die Saison 2017 tragen und allenfalls die größten Rivalen von 2016 schlagen.
"In der Saison 2016 genoss ich viele Duelle mit Tomas Pekar, weil wir uns beide gut kennen und wissen, dass wir uns jederzeit fair behandeln werden. In diesem Jahr habe ich mit dem Team ein klares Ziel, bis zum Ende an der ersten Tabellenposition stehen. Es geht nicht mehr darum, einfach ein gutes Ergebnis einzufahren," steckte Vorba sein Ziel ab.
Auch weiterhin Fahrer kommt ursprünglich aus der kalifornischen Stadt Santa Cruz und begann erst letzte Saison, sich an den europäischen Stil des Rennsports zu gewöhnen. Augusta Macbeth fuhr im vergangenen Jahr auf Platz vier der Gesamtwertung und übermittelte Stunden Filmmaterial aus dem Cockpit an seine Rivalen, die ihn im Jahr 2017 noch besser beobachten werden. Der Amerikaner wird vom Team Automotoklub Most betreut.
Die stärkere Präsenz der Serie zeigt auch die Zusage eines Teams aus Poznan. Adam Rzepecki fuhr im Skoda Octavia Cup insgesamt auf die fünfte Position. Sein Teamkollege wird Tomasz Rzepecki bleiben. Das Bruderduo änderte die Teamfarben und wird in der kommenden Saison unter Basenhurt A & T Racing Team fahren.
Zusätzlich fährt ein weitere Landsmann der beiden Brüder Maciej Laszkiewicz. Der Rennfahrer aus Lódz ist Ökonom und arbeitet an technische Textilien und Verbundwerkstoffen in der Automobilindustrie. Laszkiewicz fährt für das Vekra Racing Team.
Erfahrungen aus der vergangenen Saison im Skoda Octavia Cup bringt auch Bohus Sestak vom Sestak Racing Team Galanta mit. Der Slowakische Fahrer sammelte im vergangenen Jahr die ersten Rennkilometer, nicht nur im neuen Octavia, sondern auch allgemein im Cup-Rennsport. Im Jahr 2016 wurde er sechster im ersten Rennen auf dem Red Bull Ring und beendete die Saison auf dem 10. Tabellenplatz.
Die Reihe von ausländischen Teilnehmern wird erweitert durch den österreichischen Keijo Keke Platzer. Der 24-jähriger Student für Journalismus und neue Medien aus Wien, fuhr in den letzten Jahren Kart auf Amateur-Ebene und teilweise mit einem eigenen Team in der österreichischen Meisterschaft. Im österreichischen Suzuki Cup belegte er 2015 den dritten Platz und im vergangenen Jahr gewann er ihn. Am meisten freut er sich den Red Bull Ring, wo er als Kind das erste Fahrerlebnis hatte.
Ein weiteres frisches Gesicht im Skoda Octavia Cup ist Radim Adamek. Für 2017 wird es für ihn eine große Herausforderung sein, nicht nur, weil er erstmalig Cup Rennen fährt, sondern auch weil es für Radim die Premiere hinter dem Lenkrad eines Autos mit Vorderradantrieb wird. Er fährt im Team Motor Sport Servis Hornák.
Für Petr Cizek wird es noch mehr zu lernen geben, da er seine erste volle Saison im Motorsport überhaupt fährt. Er wird von Petr Fulin beraten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.3.2017 12h Sebring: Top-5-Resultat für Stefan Mücke im hart umkämpften GT-Feld
Die 12 Stunden von Sebring zählen zu den herausforderndsten Rennen im Motorsport überhaupt. Stefan Mücke hat sich dieser Herausforderung ein weiteres Mal gestellt und landete mit seinem Team Ford Chip Ganassi Racing im stark umkämpften Fahrerfeld unter den Top-5. Lange Zeit sah es danach aus, dass es der Ford GT mit der Startnummer 68 auf das Podium schaffen würde. Nach zwei schleichenden Plattfüßen war Platz fünf im Endklassement das Maximum.
Mücke war von Anfang an bei den Top-Zeiten mit dabei, steigerte sich von der ersten bis zur letzten Trainingssession kontinuierlich. Das Team entschied sich bereits vor dem Qualifying für ein Renn-Setup, das besonders bei kühleren Temperaturen im Nachtabschnitt besser zum Tragen kommen sollte. Da es letztlich wesentlich kälter wurde als erwartet, hatten Mücke und seine Teamkollegen damit zu kämpfen, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Mit dem fünften Platz ist der 35-Jährige dennoch zufrieden und sieht sich gut gerüstet für den Saisonauftakt der World Endurance Championship (WEC) am 16. April in Silverstone.
Vier Fragen an Stefan Mücke
Stefan, wie fällt dein Fazit aus nach den zwölf anstrengenden Stunden von Sebring?
Es war ein sehr spannendes und intensives Rennen. In Amerika rückt durch die ganzen Gelbphasen meist das Feld immer wieder zusammen. Dadurch bleibt so ein Rennen wie die 12 Stunden von Sebring auch bis zum Schluss extrem spannend. Wir haben viel gelernt, die Pace war da. Das Team hat das gesamte Wochenende über hervorragende Arbeit geleistet.
Wie liefen deine Stints ab?
Ich bin den Start- und den Schlussstint samt Zieleinlauf gefahren. Wir sind recht konservativ in das Rennen gestartet, weil wir das Setup eher auf den Nachtabschnitt ausgelegt hatten. Das Ziel war, dass das Auto zum Schluss hin noch einmal richtig schnell ist. Im Laufe der zwölf Stunden haben wir uns von Startplatz sechs gut nach vorne gearbeitet. Zwischenzeitlich lagen wir sogar in Führung. Drei Stunden vor Schluss fiel die Leistung allerdings ab und wir bemerkten einen schleichenden Plattfuß. Wir haben darauf reagiert und den Luftdruck in den Reifen angepasst. Damit haben wir das Problem mit der Temperatur in den Griff bekommen.
Im Schlussabschnitt war ein Podestplatz in greifbarer Nähe. Wieso hat es letztlich nicht mehr geklappt?
Ich schloss recht schnell auf die direkten Konkurrenten auf und mir war klar, dass wir um einen Podiumsplatz kämpfen konnten. Allerdings bemerkte ich 20 Minuten vor Rennende, dass die Balance erneut abfiel. Meine Crew bestätigte mir per Funk, dass wir erneut einen schleichenden Plattfuß hatten. Wir entschlossen uns, lieber draußen zu bleiben und deutlich vom Gas zu gehen, statt einen zusätzlichen Boxenstopp einzulegen.. Die Strategie erwies sich als goldrichtig, denn sonst wären wir nicht unter den Top-5 gelandet.
Der Trip nach Amerika war ideal als Vorbereitung auf die kommende WEC-Saison. Der Startschuss fällt am 16. April in Silverstone. Was können wir dort erwarten?
Ich komme immer wieder gerne zurück nach Silverstone. Wenn das Wetter dort im April etwas besser wäre, dann würde ich mich noch mehr freuen. Vergangenes Jahr war es richtig hart, denn es hat im ersten Freien Training noch geschneit. Ansonsten ist Silverstone eine richtig geile Strecke. Sie bietet alles, was du dir als Fahrer vorstellen kannst, hat schnelle und langsame Kurven. Sie macht einfach unheimlich viel Spaß. Es ist auch für mein Team ein Heimrennen, was die 6 Stunden von Silverstone zu etwas besonderem macht. Bis dahin stehen noch Testfahrten in Aragon und Monza an. Ich bin gespannt, wo wir nach der Einstufung im Vergleich zur Konkurrenz stehen werden.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
22.3.2017 Micánek Motorsport im ESET V4 Cup
Brno'er Team Micánek Motorsport verstärkt sein Arrengement und bereitet sich auf die kommende Saison auf die Rennen der ESET-Meisterschaft der Slowakischen Republik vor.
Für Micánek Motorsport wird dies ein weiterer Schritt nach vorn. Im letzten Jahr absolvierte man den Carbonia Cup und den slowakischen Rundstreckencup. Nun stehen zwei neue Autos der Lamborghini Gallardo Supertrofeo bereit. Der italienische Autohersteller wird die Zusammenarbeit mit dem Team fortsetzen und den Wettbewerb auf die GTC-Klasse ausweiten.
"Im vergangenen Jahr gingen wir zum ersten Mal mit den Autos auf die Strecke gegangen und sind mit ihnen ziemlich vertraut. Am Ende des Jahres nahmen wir am Rennwochenende in Brno teil, wo unsere Fahrer gezeigt haben, dass sie wettbewerbsfähig sind und dass die Autos über das notwendige Potenzial verfügen. Unser Lamborghini sind reine Cup-Autos, ohne Modifikationen. Während die Autos im Winter einer Routinewartung unterzogen wurden, erwarten wir nun die neue Herausforderung. Wir freuen uns auf das Testprogramm im Frühling und erwarten von der neuen Saison attraktiven Kämpfe in der GTC-Klasse GTC, die deutlich wachsen sollte ", sagt Teammanager Jiri Micánek jr.
An der Internationale Meisterschaft FIA CEZ wird Micánek Motorsport an allen Rennwochenenden teilnehmen, Sowohl im Sprint wie auch in der Endurance. Während der Fahrer für das Sprintrennen Jiri Micánek jr. sein wird, wird das komplette Line-up von Micánek Motorsport in den nächsten Wochen präsentiert.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
21.3.2017 Mikhail Lwov gestorben
Mikhail Sergejewitch Lwov (25.11.1947 - 20.03.2017) fuhr 1975 und 1976 im "Pokal für Frieden und Freundschaft" der sozialistischen Länder. 1975 fuhr er das Rennen in Minsk, fiel aber aus. Im selben Jahr wurde er zweiter der sowjetischen Formel 2 in einem Estonia16M Moskvich 412 mit einem Sieg am Nevaring in Leningrad und zwei Siegen in Bikernikie. Auch im Jahr zuvor belegte er den zweiten Gesamtrang. Er gewann in Borowaja, Bikernieki, Pirita-Kose-Kloostrimesta und am Nevaring. Er begann seine Formelkarriere 1971 mit zwei zweiten Platzen und konnte in darauffolgenden Jahr den dritten Platz der sowjetischen Formel 1 belegen. 1973 holte er sich am Nevaring den "Preis der Zeitung SMENA" und siegte in Pirita-Kose-Kloostrimesta. 1976 wurde er dritten auf dem Kurs Chajka bei Kiev. Im Pokallauf wurde er auf Rang 19 gewertet. 1977 wurde er UdSSR-Meister in der Klasse Formel 3 im Estonia 18M VAZ 2106 mite ienem Sieg in Kiev und am Nevaring. Ein Jahr später gewann er im Estonia 19 VAZ 2106 in Bikernikie den "Preis der Zeitschrift TRUD" und die Spartakiade in Kiev. 1980 und 1981 wurde er Vizemeister der sowjetischen Formel 3 und siegte u.a. auf der Rennstrecke Chajka und Bikernikie. 1982 fuhr Lwov einen ASK VAZ2106 mit dem er Gesamtrang Neun erreichte. Sein bestes Resultat war Rang zwei in Bikernikie.

Quelle: facebook.com/groups/806631592782767 »zurück zu News
20.3.2017 Scuderia Praha dominierte das Rennen 12H Mugello
Die Mannschaft von Josef Kral, Jirí Písarík und Matteo Malucelli dominiert, mit seinem Ferrari 488 GT3, die zweite Veranstaltung der 24H-Serie in Mugello. Das Tschechisch-italienischen Trio gewann das 12 Stunden vor dem IDEC Sport Racing (Patrice Lafargue / Paul Lafargue / Dimitri Enjalbert) im Mercedes AMG GT3.
Das andere tschechische Team, RTR Projects (TomᚠMiniberger, Daniel Skalickı, Milan Kodídek, Sergej Pavlovec), konnte das Rennen nicht starten, da es schon in den Trainingssitzungen mit mit technischen Problemen am KTM X-Bow GT4 zu kämpfen hatte.
Auch Tomas Enge im gleiche Auto, der für das österreichische True Racing gesstartet war, sah das Ziel nicht.
Eenfalls kein Glück hatte Tomas Pekar, der, wie in Dubai, im Audi TTRS für Besaplast Racing fuhr. "Am Freitags, im ersten Tel des Rennens arbeiteten wir uns auf den vierten Platz vor, doch dann begann das Getriebe Sorgen zu machen. Da zwischen Freitag und Samstag die parc-ferme Regel bestand, haben wir eine Strafe erhalten, als wir das Getriebe wechselten. Auch Samstag gab es Probleme, aber diesmal nicht mit der Kraftübertragung. Wir wissen nicht, warum wir gerade in Mugello solche Probleme mit dem Kühler bekamen und nicht in Dubai. Wahrscheinlich ist es ein schlechtes Stück. Es ist schade, da ansonsten unser Auto gut funktioniert hat und am Samstag ging es sogar noch besser als am Freitag. Wir hatten einen dritten Platz in der Klasse SP3-GT4 erreicht. Mugello betrachten ich als Vorbereitung für meine Saison, die mich im Skoda Octavia Cup und Clio Cup erwartet ", sagte Pekar.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.3.2017 Änderunge im Kalender der Russischen Rundstreckenmeisterschaft
Anstelle von zwei Rennen im September werden nun zwei Rennen im August stattfinden.
Die Russische Meisterschaft und Cup der Rundstreckenrennen, der vom Promoter SMP Racing veranstaltet wird, hat zwei Änderungen in der zweiten Hälfte des Kalenders angekündigt.
Es war geplant, dass die fünfte Etappe Anfang August auf dem Moscow Raceway stattfinden sollte und dann das Rennen auf dem ADM Raceway in Mjatschkovo (bei Moskau) Anfang September. Diese Reihenfolge und der zweite Termin hat sich nun geändert.
Das Autodrom Mjachkovo wird, wenn es eine Lizenz des russischen Automobil-Verbandes erhält, am 5. und 6. August Gastgeber der SMP RSKG ein. Nach wie steht als "Ersatzautodrom" der Smolensk Ring bereit. Auf dem Moscow Raceway wird die russische Tourenwagen-Meisterschaft am 19. und 20. August zu gast sein.
"Die Änderungen im Kalender der RSKG für 2017 sollte nicht die Popularität unserer Wettbewerbe unter den Athleten und Zuschauern beeinflussen," sagte der Leiter der russischen Serie, Oleg Petrikov. "Die Logistik ist nicht betroffen: nach der vierten Etappe in Kasan werden die Piloten nun nach Moskau kommen, wo wir zwei Etappen geplant haben, nur ist der Abstand zwischen ihnen jetzt geringer. Aber es wird mehr Zeit bleiben, um sich auf das Finale am KazanRing Ende September vorzubereiten."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
16.3.2017 Tomas Enge wird für True Racing die 12H Mugello fahren
Auf den Liberecer Fahrer Tomas Enge wartet in diesem Jahr, nach dem australischen Rennen Liqui-Moly Bathurst 12h, das nächste 12h Rennen. Dieses Mal jedoch wird Enge in den Farben von True-Racing in Mugello starten, das Teil der 24H Endurance-Serie ist.
Tomas Enge wird auf der italienischen Strecke im gleichen Teams fahren, mit dem er am Ende des letzten Jahres den 24 Stunden Epilog in Brno absolviert hat. Diesmal bleibt die Mannschaft in der gleichen Zusammensetzung und so zusätzlich sitzen drei Österreicher im KTM X-Bow GT4: Hubert Trunkenpolz, Klaus Angerhofer und Reinhard Kofler.
True-Racing wird in Mugello in der Kategorie SPX starten, die eine Klasse über SP2 ist.
Enge will in Mugello vorallem das nicht beendete Bathurst Rennen toppen.
"Das Rennen in Mugello wird sicherlich sehr spannend, da wir Verbesserungen an unserem Auto nur für Langsteckenrennen gemacht haben. Wir werden mit mehr Leistung an den Start gehen, als es in klassischen der Fall ist. Das Auto wird schneller. Wir werden sehen, wie sich die Rundenzeiten entwickeln. Wir können nicht so schnell sein, wie die GT3, was unseren Optimismus nicht trübt. In Brno verlor ich im vergangenen Jahr drei Sekunden auf die Pole-Position der schnellste Lamborghini Huracán. Allerdings sind es die Lamborghini Super Trofeo, die wir schlagen müssen ", sagt Tomas Enge.
Die Verbesserungen des KTM X-Bow GT4 bei True Racing ist einer der Punkte, die die langfristigen Entwicklung vorantreiben soll, um mit der stärkeren GT3-Klasse konkurrieren zu wollen. Auch aus dieser Sicht sind die 12H Mugello eine wichtige Veranstaltung.
"Das Mugello Rennen ist ein weiterer Test in Bezug auf die Fahrzeugentwicklung. Weil wir glauben, dass wir uns den Performance-Zeiten der GT3 allmählich nähern, aber die kosten drei- bis viermal so viel, wie unser Auto. Das ist für Kunden, die zu einem geringen Preis, wie unser Auto, über ein GT4, aber mit mehr Leistung, nachdenken. Wenn Sie daran interessiert sind, werden sie nach dem Kauf auch das Upgrade erwerben können", "sagt Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.3.2017 Petkov im Funyo 5
"Die Saison 2017 startet und nimmt Fahr auf und ich bin froh, dass ich am 31 März an einem Wettbewerb auf der französischen Piste Fonteney-Le-Comte in einem Funyo 5 teilnehmen kann." schreibt Petkov auf seiner Facebook Seite. Diese Autos haben einen 2 Liter Motor von Peugeot, leisten 200 PS und wiegen 580 Kilogramm. In der VdeV Serie fahren sie ihre eigene Meisterschaft aus.
Quelle: facebook.com/miroslav.petkov »zurück zu News
3.3.2017 Amerikaner bleibt im Skoda Octavia Cup
Der Rernnfahrer kommt aus der kalifornischen Stadt Santa Cruz und begann in der letzten Saison in die Europäische Rennszene einzusteigen. August Macbeth fuhr im tschechischen Skoda Octavia Cup. Im vergangenen Jahr erreichte er Platz vier in der Gesamtwertung.
Das Portal ceskeokruhy.cz stellte ihm einige Fragen.
Halten Sie die 2016er Saison aus Ihrer Sicht für erfolgreich?
Die vergangene Saison im Skoda Octavia Cup war erfolgreich, aber vielleicht ein wenig anders, als alle anderen es wollten, hauptsächlich wollten wir gewinnen. Aber ich weiß, dass wir nicht im Märchen leben und von Null auf Held, das geschieht nicht über Nacht (oder über eine Saison). Auch wenn meine Ergebnisse meine anfänglichen Erwartungen übertreffen, habe ich eine enorme Menge an Erfahrung gesammelt, auf und neben der Strecke, sowie im Rennsport und Alltag.
Was könnte besser werden?
Leider konnten wir vor der Saison nicht testen, das lief kontinuierlich im Laufe des Jahres und vor jedem Rennen. So fehlte uns eine ausreichende Erfahrung mit dem Auto beim Eröffnungsrennen. Wir verfügten über eine relativ schlechte Wissen, wie das Auto effektiv abzustimmen ist und wie man die optimale Einstellung findet. Das könnte sicherlich besser sein. All dies beeinflussten schlechtere Ergebnisse für mich und meinen Teamkollege Sebastian Steibel am Beginn der Saison.
Was war am härtesten in der letzten Saison?
Sehr schwierig war, denke ich, der Red Bull Ring, der auch eine wunderbarere Strecke ist. Und darum bin ich sehr traurig bin, dass ich gerade in Österreich versagt habe. Die Umgebung selbst hat mich sehr motiviert, aber ich konnte nicht mit den Konkurrenten mithalten.
Welche war das beste Rennen?
Ich erinnere mich an die dritte Veranstaltung in Most. Unterhalb der Burg Hnevín hatte ich Rückschläge zu überwinden und die Saison schien um 180 Grad gedreht. Aber es war Slovakiaring, der ich mir bestens lag. Dies war mein erfolgreichstes Wochenende meiner Rennkarriere. Aufgrund der schlechten Rennen zu Beginn des Jahres erwartete ich fast nichts. Aber ich fuhr in einer Gruppe der schnellsten Fahrer. Ich war angenehm überrascht.
Was erwarten Sie von der Saison 2017 und was sind Ihre Ziele?
Zur Saison Skoda Octavia Cup 2017 trete ich mit den gleichen Zielen wie im vergangenen Jahr an. Ich will gewinnen und werde mein Bestes tun und es genießen durch Osteuropa zureisen. Ich glaube, ich habe eine viel reichere Erfahrung. Ich weiß, was die Show bringt und was es braucht, darin erfolgreich zu sein. Ich freue mich zugleich, dass das Auto verbessert ich, aber vor allem auf die Tatsache, dass ich schließlich nach eine langen Winterpause wieder hinter dem Lenkrad sitze.
Und was freuen Sie sich auf am meisten?
Ich würde sagen, auf die Konkurrenz. Ich will von den Profis in diesem Bereich lernen. Der Cup-Fahrstil ist eine besondere Kunst. Vor jedem Rennen im letzten Jahr, verbrachte ich Stunden und Stunden,um meine Gegner zu beobachten. Doch zurück zu der Frage, ich freue mich auf weitere Aspekte, nicht nur die fahrerischen Fähigkeiten zu verbessern, sondern auch auf die Entwicklung des Autos und der Entwicklung der Serie selbst.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.3.2017 SIN R1 550 beendet BoP Tests
Das Team um den Bulgarischen Rennfahrer Rosen Daskalov beendete gestern abend erfolgreich die BOP Test auf der Rennstrecke Paul Ricard auf Rang 10 und Klassenzweite hinter dem Mclaren 650 GT4.
"Die Sache macht mich und unser SIN CARS Team glücklich und ich bin stolz auf unseren Pirelli-Testpiloten, dem ehemaliger Lamborgini Werksfahrer, Flavio Babini, nachdem er den zweiten Test auf Kurzstrecke beendet hat."
"Tolles Auto, perfekter Grip auf der ganzen Runde - gut gemacht, Bravo!" waren die Worte von Fabio, der eine 31-jährige Motorsporterfahrung in GT3 und GT4 Autos, wie auch in vielen verschiedenen Serien, mitbringt und eine harte Arbeit gemacht hat, mit schlaflosen Nächte auf der Strecke und in der Entwicklung.
Morgen geht es nach Belgien und dann nach Genf, um die Weltpremiere des SIN R1 550 vorzubereiten.
"Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Saison in Europa und den USA." sagte Daskalov auf seiner Facebookseite.
Quelle: facebook.com/rosen.daskalov »zurück zu News
28.2.2017 Neue TCR Rennserie auch im Baltikum
Die neue TRC Baltic Trophy wird in der ersten Saison im Baltikum 3 Sprint-Veranstaltungen und 2 für Langstrecken Rennen haben.
Im Dezember haben sich nationale Motorsportverbände aus allen 3 baltischen Ländern - Estland, Lettland und Litauen - bereit erklärt, im kommenden Jahr eine neue TCR-Tourenwagenklasse vorzustellen. Die TCR Baltic Trophy wird die 20. Meisterschaft mit TCR Klasse Tourenwagen werden.
Der Litauischer Motorsport-Föderationsvorsitzender des Rundstrecken-Komitees Rimvydas Agurkis: "Es ist ein großer Schritt, um die Rennsport-Popularität in unseren Ländern zu erhöhen. Daneben haben wir mit der Einführung der TCR-Klasse die Möglichkeit, mehr Weltklasse-Rennteams und Fahrer aus anderen Ländern einzuladen, um an der BaTCC teilzunehmen."
Der Lettischer Motorsport-Föderationsvorsitzender desselben Komitees, Janis Ducmanis: "TCR ist die internationale Tourenwagen-Rennserie, bei der fast gleiche Autos miteinander konkurrieren. Sie sind eng beeinender und fahren teilweise Tür an Tür und das ist für die Zuschauer am wichtigsten."
Der estnische Vertreter Toomas Lambin: "TCR hat große Zukunft. Wir sind uns sicher, das es auch ein Erfolg im Baltikum wird. Es gibt nur wenige TCR-Autos in den baltischen Staaten derzeit und nur wenige Rennteams haben TCR-Autos schon bestellt und ein wenige mehr sind sehr daran interessiert, diese zu kaufen. In ein paar Jahren werden wir viel größere Auswahl von TCR Autos haben."
TCR-Autos sind 2WD-Autos mit 2.0 l Benzin-Turbo-Motoren mit etwa 330 PS. Heute haben 9 Automobilhersteller TCR-Autos für den Rennsport vorbereitet: Audi, Opel, Volkswagen, Honda, Seat, Subaru, Kia, Ford und Alfa Romeo. Es sind kundenorientierte Autos, also sind die Fabriken nicht direkt im Rennsport involviert, sie bereiten TCR-Autos vor und verkaufen sie an Privatleute.
Der TCR-Vertreter der baltischen Staaten, Darius Jonusis: "Wir sind absolut sicher über den Erfolg der TCR im Baltikum. Es ist eine gute Wahl für Teams mit relativ niedrigem Budget, das plant, irgendwo in der Welt mit wettbewerbsfähigen Auto zu fahren. Mit TCR-Auto können Sie überall Rennen fahren: Russland, Deutschland, Italien, Benelux, Skandinavien - all jene Länder haben ihre eigene TCR-Meisterschaft. Auch gibt es die TCR International Serie, in der die besten Fahrer konkurrieren."
Ab diesem beginnt auch die TCR Skandinavien-Meisterschaft.
Quelle: batcc.eu »zurück zu News
27.2.2017 Korenı fährt zusammen mit Janik im Nutrend Racing Team Endurance Rennen
Es ist noch nicht so lange her, da verlies Tomas Korenı die Kart-Szene und ging in die Welt der Rundstreckenrennen. Im Jahr 2015 kostete er seine erste Saison in einem Formelrennwagen und im vergangenen Jahr gewann er Erfahrung in der Tourenwagen-Europameisterschaft. Der 17-jährige tschechische Fahrer wurde vor kurzem durch den tschechischen Autoklubu CR als Vertreter der Tschechischen Republik eingestufz. Tomas ist ständig in Bewegung und wird jetzt in der kommenden Saison zum ersten Mal Langstreckenrennen erleben.
Das Portal ceskeokruhy.cz stellte ihm einige Fragen.
Tomas, der Autoklub CR verlieh Dir den Status als offizieller Vertreter der Tschechischen Republik. Hatten sie erwartet, dass so etwas passieren könnte?
Es ist eine große Ehre für mich und ein weiterer Schritt in meiner Karriere und ich bin sehr glücklich. Nach der letzten Saison, als ich in der ETCC recht erfolgreich war, hoffte ich es insgeheim. Ich freue mich, dass es geklappt hat. Es gibt uns mehr Motivation, die Rennen fortzusetzen und ich werde versuchen, an die letztjährigen Erfolge anzuknüpfen.
Was bedeutet es für Sie, ein offizieller Vertreter, zusammen mit Peter Fulín, zu sein?
Vor allem hoffe ich, dass wir erfolgreich unser Land vertreten. Petr hat mir bei den ETCC-Rennen sehr geholfen und erklärte mir, das es auch eine grosse Verantwortung ist, offiziell für mein Volk zu fahren.
Wie haben Sie den ganzen Abend-Gala und die Preisverleihung erlebt?
Ich war im selben Raum mit allen Legenden unseres Sports in unserem Land und das ist eine tolle Erfahrung. Ich traf bekannte Namen wie Martin Prokop oder Petr Pilat aus der Welt der Motorräder und wurde mit ihnen auf dem gleichen Podium angekündigt, das ist ein tolles Gefühl. Es war schade, das es so weinig aus dem Bereich der RRundstreckenrennen waren, aber ich hoffe, dass wird sich in der Zukunft verbessern.
In der letzten Saison waren Sie ziemlich beschäftigt, da sie zum einen Rennen im Gloria fuhren, aber auch hinter dem Steuer eines Ford Fiesta 1.6 in der Super 1600 in der ETCC antraten. Es war Ihr Debütjahr in der Tourenwagen-Europameisterschaft. Wie empfanden Sie es.
Die ganze Saison war für mich eine Zeit, um Erfahrung zu gewinnen, auch wenn mir nach dem ersten Rennen klar wurde, dass ich versuchen werde, um einen Platz auf dem Podium kämpfen zukönnen, als ich direkt in meinem Debütrennen auf den 2. Platz kam. Das war für alle eine ziemliche Überraschung. Leider konnte ich das nicht wiederholen, da die Rennstrecke in Deutschland ein Mindestalter von 18 Jahren erforderte. Für mich bedeutete es ein ziemlich großes Handicap, da ich nicht an allen ETCC-Rennen teilnemen konnte. Ein weiterer trauriger Moment war, als mich mein Gegner in Portugal von der Spitze rammte und ich den lauf nicht beenden und ich verlor die doppelten Punkte, weil es ein Stadtrennen war. Der letztendliche Platz 4 war also nicht das, was ich wollte, aber es ist eine Motivation, mich beim nächsten Mal zu verbessern. Leider ist es für die nächste Saison noch nicht sicher, ob unsere Klasse genügend erfüllt ist.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
31.1.2017 Stefan Mücke im Ford GT Klassen-Siebter beim "Rolex 24 At Daytona"
Berlin/Daytona Beach (rol) Mit Platz sieben in der Klasse GT Le Mans endete für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Sonntag (29. Januar) seine vierte Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida. Der Ford-Werksfahrer aus Berlin saß wie seine Teamkollegen Olivier Pla (Frankreich) und Billy Johnson (USA) vom Team Ford Chip Ganassi Racing acht Stunden im Cockpit des Ford GT mit der Startnummer 68. Den Klassensieg und damit Gesamtplatz fünf unter 55 Autos beim Saisonstart der IMSA SportsCar Championship holte sich eines der drei Schwester-Autos des Teams mit dem Deutschen Dirk Müller sowie Joey Hand und Sebastien Bourdais (beide USA) am Steuer.
"Das war bis zum Schluss eine enge Kiste in unserer Klasse, in der wir gut zwei Stunden vor Schluss noch auf Rang drei lagen. Schade, dass es am Ende für uns nicht zum angestrebten Podestplatz gereicht hat. Beim letzten Boxenstopp haben wir dann etwas Zeit verloren", sagte Stefan Mücke nach dem Langstreckenklassiker auf der 5,73 Kilometer (3,56 Meilen) langen Piste in Florida. "Das war ein interessantes Rennen unter extrem schwierigen Bedingungen mit zwölf Stunden Regen vor allem in der Nacht und vielen Safety-Car-Phasen. Das Auto hat prima durchgehalten, wir hatten keine technischen Probleme. Allerdings waren wir im Nassen weit zurückgefallen, was wir aber auf abtrocknender Strecke wieder aufholen konnten, weil wir da sehr schnell waren", erklärte der Berliner, der im Vorjahr nach Getriebeproblemen Neunter in seiner Klasse wurde (zuvor 2014 und 2015 Achter und Sechster im Aston Martin Vantage).
Daytona sei zugleich eine gute Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans Mitte Juni gewesen. Das Saisonhighlight in Frankreich gehört wieder zur FIA World Endurance Championship (WEC), deren komplette Saison der 35-Jährige in der GTE Pro Klasse bestreiten wird. Die Langstrecken-Weltmeisterschaft beginnt traditionell Mitte April mit dem Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone - also gleich mit einem Heimauftritt für das Team Ford Chip Ganassi Racing UK. "Demnächst geht es dann auch mit den Tests für den Saisonauftakt weiter", sagt Stefan Mücke, der zusammen mit Olivier Pla in der vergangenen Saison in der WM-Gesamtwertung der GT-Fahrer Vierter geworden war.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
17.1.2017 Kirill Ladygin - gewinnt zum fünften Mal das Weihnachts Rennen
Kirill Ladygin ist der Gewinner des 20. Weihnachtsrennens, das als Parralel Rennen auf der Strecke Sosnovka am 15. Januar ausgetragen wurde. Für die Rennen wurde eine spezielle 170 PS starke Version des LADA Vesta von LADA Vesta Sport bereitgestellt.
Die letzten Rennen kämpfte Ladygin, mehrfacherer russischer Meister, gegen Mikhail Mitjaev, Vizemeister der Touring Light Serie der der Russischen Föderation. Die dritte Stufe des Podiums besetzte der russische Champion der Touring und Touring Light, Dmitry Bragin.
In den Top 8 Rennen kämpfte Kirill Ladygin, Mikhail Mitjaev, Dmitrie Bragin mit Jegor Sanin, Vladimir Melnikov, Vladimir Sheshenin Nicholai Karamyshev und Timur Timerzyanov. Einer der besten Momente des Rennens war die starke Leistung des Journalisten der Zeitung "Auto Review" Vladimir Melnikov, der mit den stärksten russischen Piloten konkurrieren konnte. Auch unvergesslich war der Kampf des 18-jährigen Jegor Sanin, der russicsher Champion im Rallyecross in der Nationalen Klasse ist. Am Ende des Rennens wurde der junge Rennfahrer aus Uljanowsk Vierter. AvtoVAZ Präsident Nicolas Moore gratuliert allen Piloten. Der Hauptpreis des Wettbewerbs war das 10000. Auto LADA Granta Active Drive.Speziell für diese Veranstaltungen hatte "LADA Sport" sieben LADA Vesta Sport präpariert.
Quelle: facebook.com/ladygin.kirill »zurück zu News
11.12.2016 K & K Duck Racing Team fährt an diesem Wochenende in Dubai das erste Endurancerennen im Audi
Der Audi R8 LMS ultra des tschechischen Teams K & K Duck Racing wird sein Dubai-Debüt in weniger als drei Wochen haben. Nun aber ist das Prager Team einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Am Wochenende werden sie beim 2h Rennen antreten, dem NGK 2HR Enduro.
Petr Kacírek und Marcel Kusin hatten ihr erfolgreiches Debüt auf dem Dubai Autodrome der Wintersaison 2016/2017 im November. Dort wuder der Audi R8 LMS ultra im Rennen getsetst und nun wird diese innovative Technologie auf das erste Langstreckenrennen im Nahen Osten angewendet.
Das NGK 2HR Enduro wird im Rahmen der arabischen Rundstreckenmeisterschaft Meisterschaft der VAE stattfinden. Gefahren wird auf der längsten, fast 5,4 Kilometer lange Schaltungsvariante.
"Jedes Rennen mit unserem Audi ist eine großartige Erfahrung, dass ist sehr angenehm. Vor allem aber, dass mit jeder Meile im Auto wir den Rennwagen immer besser kennenlernen. Es ist gut, dass die längste Variante der Strecke gefahren wird, da wirauf den langen Geraden das Potenzial des Audi V10 voll nutzen können. Die Strecke ist staubig und rutschig durch den Sand, aber sobald man die Reifen aufgewärmt hat und auf der Strecke ein wenig Verkehr ist, wird es besser werden ", sagte Kacírek.
Diesmal wird es nicht nur die Crew Kacírek-Kusín im Audi R8 LMS ultra fahren, sondern wird auch als Wintertraining von Daniel Skalickı und Lumír Firla im Cockpit des BMW 130i genutzt.
"Wir sind alle seit Montag in Dubai. das Crew-Briefing am Dienstag fand auf Quads in der Wüste statt. Wir konzentrierten uns auf Entspannung und das Aufwärmen vor dem Rennen in Form von Schwimmen. ", sagte Kacírek.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.11.2016 Stefan Mücke beim FIA WEC-Saisonfinale in Bahrain Sechster - Berliner: "Auf gute erste Saison im Ford GT können wir im nächsten Jahr aufbauen"
Berlin/Sakhir (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke zieht nach Abschluss der Saison 2016 in der FIA World Endurance Championship (WEC) ein positives Fazit für seinen Auftritt in der GTE Pro Klasse. "Meine erste Saison als Ford-Werksfahrer mit einem neuen Team und in einem neuen Auto war erfolgreich. Wir haben viel gelernt und auch erste Erfolge gefeiert. Darauf können wir im nächsten Jahr in der WEC aufbauen und vorn in der Weltmeisterschaft angreifen", sagt der Berliner, der am Dienstag (22. November) seinen 35. Geburtstag feiert.
Das vorzeitige Geschenk blieb beim neunten und damit letzten Saisonlauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC am späten Samstagabend (19. November) allerdings aus. Der Ford-Werksfahrer, der sich beim Sechs-Stunden-Rennen von Bahrain auf der 5,412 Kilometer langen Wüsten-Strecke in Sakhir wieder mit seinem Fahrerkollegen Olivier Pla aus Frankreich das Cockpit des Ford GT mit der Startnummer 66 vom Team Ford Chip Ganassi Racing UK teilte, wurde diesmal Sechster in der GT Pro Klasse. "Das ist natürlich schade, doch die 20 Kilo Zusatzgewicht und der geringere Ladedruck aufgrund der neuen Einstufung unseres Autos in der Balance of Performance haben sich bemerkbar gemacht. Die Pace der Konkurrenz war zu stark. Zudem mussten wir wegen Reifenproblemen einen zusätzlichen Boxen-Stopp einlegen. Ohne diesen wäre wohl Platz vier möglich gewesen."
In der WM-Wertung der GT-Fahrer landete Stefan Mücke zusammen mit Olivier Pla auf Rang vier, ebenso wie in der Team-Wertung der GTE Pro Klasse. Den Sieg in Bahrain und damit auch dem WM-Titel bei den GT-Fahrern holten sich die Dänen Nicki Thiim und Marco Sörensen im Aston Martin Vantage V8. Am Sonntagabend (20. November) stand in Bahrain noch die Saison-Abschlussfeier der WEC mit der Ehrung aller Meister und Platzierten auf dem Programm. Am Montag (21. November) - am 70. Geburtstag seines Vaters Peter Mücke - will Stefan Mücke wieder in Berlin sein.
Dann geht es allerdings noch nicht in die Winterpause. Es stehen noch viele Termine für den dann 35-Jährigen auf dem Programm. So wird Stefan Mücke am Donnerstag und Freitag (24./25. November) bei Ford auf der Motorshow in Essen vor Ort sein. "Das scheint eine eher kurze Winterpause zu werden", glaubt der Berliner. "Ich freue mich schon auf die neue Saison in der WEC, in der ich im Ford GT und mit meinem Team Ford Chip Ganassi Racing UK mit um die Meisterschaft fahren will." Los geht es mit der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2017 Mitte April im englischen Silverstone mit dem ersten von insgesamt neun Saisonrennen.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
  mehr News: « »