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26.10.2016 Die Saison für Petr Semerád und Tomáš Koreny
Die Saison 2016 ist vorbei und nun ist es an der Zeit für die Auswertung und an die letzten Wochen zu erinnern, denn die Fahrer haben nicht nur viel Rennaction erlebt, sondern auch viel Erfahrung sammeln können.
ceskeokruhy.cz sprach mit Petr Semerád und Tomáš Koreny
Die Saison 2016 ist vorbei, wie sind Sie mit den Ergebnissen zufrieden?
PS: Diese Saison war meine erste Meisterschaft im Monopostu. Ich glaube, ich habe gezeigt, dass ich schnell bin und vorn mitfahren kann. Ich denke, die erste Saison war nicht schlecht. Das Hauptziel in diesem Jahr war, Kilometer zufahren und zulernenim Feld mit zufahren. Ich würde sagen, dass es gelungen ist und ich habe sogar ein paar gute Plätze belegt.
TK: Leider sind die Ergebnisse in diesem Jahr nicht ganz nach meinen Geschmack ausgefallen, aber ich war zumindest an den Top 3 in der ETCC, die ich aber leider verpasst habe, wenn auch nur mit einer minimalen Differenz. Also bin ich ein wenig enttäuscht. Auf der anderen Seite, ich glaube, dass ich in dieser Saison viel gelernt habe und es war in meiner Karriere die erste Erfahrung in einem europäischen Cup. Vor allem am Ende der Saison konnte ich das Tempo mitgehen, aber leider hatte ich eine Verletztung auf der Nordschleife. Aber alles in allem bin ich zufrieden mit der ganzen Saison, habe viele neue Erfahrungen gemacht, die ich im nächsten Jahr zu nutzen möchte.
Welches Rennen war die größte Herausforderung?
PS: Die größte Herausforderung war auf jeden Fall mein erstes Rennen auf dem Hungaroring. Im Training saß ich zum ersten Mal im Auto und ich versuchte, es so schnell wie möglich zu lernen. Es war für mich ein sehr schwieriges Wochenende.
TK: Meine größte Herausforderung und auch das schönste Rennen war der ETCC in Vila Real. Ich bereitete mich besonders darauf vor und es war eine erstaunliche Erfahrung zu fahren. Zur gleichen Zeit war es sehr beängstigend, da ich das Gefühl hatte, die Grenzen zu überschreiten. Darüber hinaus gab es eine sehr magische Atmosphäre. Es versammelten sich eine Menge Leute, die alle sehr aufgeregt waren.
Wer war in diesem Jahr Ihr größter Konkurrent?
PS: Mein größter Feind und Freund war Tomas Koreny. Tomas ist ein großer Rennfahrer und es war eine tolle Saison mit ihm zusammen zu fahren. Oft hat er mich sehr gut beraten und unterstütze mich, weil mir die Erfahrung fehlte.
TK: Meine größter Rivalen in diesem Jahr waren sicherlich Kevin Hingenhöfel und Petr Semerád. Von den jungen und talentierten Piloten ging die grösste Rivalität aus. Dann sicherlich Vasek Safar und Niklas Mackashin, die beide ihre Kategorien gewonnen haben und so waren es die Fahrer, die ich zu schlagen versuchte.
Welche Momente werden am meisten in Erinnerung bleiben?
PS: Der Slovakia Ring. Beide Rennen waren absolut erstaunlich. Im ersten Rennen hatte ich ein tolles Duell mit Tomas. Es war ein tolles Rennen voller Adrenalin, trotz der Tatsache, dass ich diese heroische Schlacht im ersten Rennen verloren hatte. Im zweiten Rennen erlebte ich mein erstes Regenrennen. Ich schaffte es Tomas zu überholen und mit großem Vorsprung erreichte ich den zweiten Platz vor ihm.
TK: Der beste Moment war für mich auf jeden Fall die letzte Runde und der Sieg in Magny Cours. Es gibt nicht viel hinzuzufügen, Wir gaben beide das Maximum im Duell Rad an Rad und ich habe es geschafft, zu gewinnen.
Was war das Positiveste in diesem Jahr?
PS: Dieses Jahr gab mir wirklich viel. Ich begann etwas Neues und ich konnte mit den anderen konkurrieren. Ich gewann viele neue Erfahrungen, Freunde und Fähigkeiten.
TK: Wie gesagt, in dieses Jahr habe ich das meiste in meinee ganzen Karriere gelernen. Ein ganz anderes Auto, ich hatte einen anderen Stil zu lernen, eine andere Art des Rennen fahrens und es gab Kontakte zwischen den Autos. Es gab eine Menge und ich bin froh, dass ich alles ohne Probleme absolviert habe.
Was erwarten Sie in der Winterpause?
PS: Während der Winterpause steige ich zurück in den Rally-Zweisitzer und werde an einer Amateur-Meisterschaft im speziellen Rallye Mitsubishi Lancer Evo IX teilnehmen. Ich kann die Rückkehr ins Rallye-Auto kaum erwarten.
TK: Über den Winter werde ich mich im Simulator vorbereitet, ich will viel Zeit der körperliche Vorbereitung widmen. Es ist wichtig, über den Winter nicht die Praxis zu verleiren und ich werde ein Indoor-Kart-Rennen fahren.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.10.2016 ESET V4 Cup stellt den 2017 Kalender vor
Die ESET V4 Cup Saison 2016 gehört nun zur Vergangenheit und an der neuen wird intensiv gearbeitet. Sehr wichtiger Bestandteil ist der Rennkalender der bereits vorgestellt wird.
Traditionell wird ende April auf dem Hungaroring, gestartet, einen Monat später treffen sich die Rennfahrer auf eine weiteren und sehr beliebten Formel 1 Rennstrecke und zwar auf dem Red Bull Ring.
Ähnlich wie heuer wird in Most bereits in Juni gefahren, wobei der Start im Grobnik ist noch von der versprochenen Neuasphaltierung abhängig.
Wie gewohnt wird die Saison auf dem Slovakia Ring und in Brno abgeschlossen.
23.4. Hungaroring
21.5. Red Bull Ring
18.6. Most
06.8. Grobnik*
20.8. Slovakia Ring
10.9. Brno
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.10.2016 Miro Konopka wurde Gesamtsieger im ESET V4 Cup 2016
Die vierte ESET V4 Cup Saison ist nun definitiv zu ende und zum vierten Mal freut sich ein slowakische Fahrer aus dem Gesamtsieg. Nach dem letztjährigen Erfolg von Stefan Rosina kehrt nun das Zepter des besten ESET V4 Cup Fahrers zurück in Hände von Miro Konopka. Es ist bereits sein dritter Gesamtsieg.
Eine große Rolle in Konopkas Erfolg spielten die Langstreckenrennen. Nur dort holte er 105 Punkte, weit mehr als alle anderen Fahrer im Feld. Somit siegte der ARC Bratislava Fahrer mit einem ungewohnt hohen Vorsprung von 83 Punkten.
Um weitere Positionen wurde jedoch bis zum letzten Rennen heftig gekämpft. Den zweiten und sechsten Rang trennen nur 10 Punkte. Jakub Wyszomirski aus Polen, der sich dem Rudolf Pesovic im "kleinen" Sprint beugen musste wurde dank seine Erfolge in der Langstrecke zum Gesamtzweiten, nur einen einzigen Punkt vor dem tschechischen Clio Cup Fahrer Milan Haering.
Boštjian Avbelj fehlten auf das Podium nur 1,5 Punkte, aber wie er uns verraten hat, würde auch er sehr gerne irgendwann den Gesamtsieg holen. Der Chevrolet Cruze Eurocup Champion Wolfgang Kriegl wurde fünfte vor Lukáš Uxa und Jakub Knoll.
Insgesamt gelang es im ESET V4 Cup 100 Fahrern zu punkten.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.10.2016 Paolo Brajnik dominierte die L21 Formula
In den vergangen drei Saisons wechselten die Gesamtsiege nur zwischen Christopher Höher und Christof von Grünigen. In diesem Jahr beendete Paolo Brajnik diese Vorherrschaft.
Der Weg zum Titel des Italieners war dabei gar nicht so einfach. Er fehlte auf dem Hungaroring und auf dem Red Bull Ring war er nicht stark genug, um den fehlerlosen Sandro Zeller zu bezwingen. In Most siegten beide jeweils in einem Rennen. Auf dem Slovakia Ring fehlte dann der Schweizer, was eine kleine Vorentscheidung im Titelkampf brachte. Dazu erlebte der Sohn des 12fachen Schweizer F3 Meisters in Brno kein glückliches Wochenende und Paolo Brajnik konnte dann nach einem Doppelsieg den Titel feiern.
Absolut phänomenale Saison erlebte Antonín Sús, der außer dem dritten Gesamtrang auch noch die beiden Hungaroring Rennen gewonnen hat. Der Tscheche fuhr auf einem älteren F3 Modell und und ließ eine ganze Reihe von Fahrern, die auf aktuellen Modellen statteten, hinter sich.
Vierter in der L21 Formula wurde Franz Wöss vor Kurt Böhlen und Marcel Tobler. Siebten Platz erreichte Luca Ianacconne, achten Mario Schopper vor Andreas Germann und seine Tochter Angelique.
Die L21 Formula Renault beherrschte Petr Samek vor Josef Kandler und Maggy Spahn.
In der L21 Formula Junior freute sich Václav Šafár aus dem ersten Platz vor seinem Teamkollegen und Teamchef Tomáš Chabr und dem FIA ETCC Gesamtvierten Tomáš Korený.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
19.10.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke als Zweiter bei FIA-WEC-Rennen in Fuji auf dem Podest
Berlin/Fuji (rol) Endlich geschafft: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin hat bei der siebten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) den ersten Podestplatz des Jahres in der GTE Pro Klasse eingefahren. Beim Sechs-Stunden-Rennen im japanischen Fuji wurde der Ford-Werksfahrer zusammen mit seinem französischen Teamkollegen Olivier Pla im Ford GT mit der Startnummer 66 am Sonntag (16. Oktober) Zweiter. Das Duo kam hinter dem Schwester-Auto (#67) mit Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide Großbritannien) am Steuer ins Ziel und komplettierte damit den Doppel-Erfolg des Teams Ford Chip Ganassi Racing UK, das zugleich den ersten Sieg in der Langstrecken-Weltmeisterschaft verbuchte.
Stefan Mücke und Olivier Pla hatten am Samstag (15. Oktober) bereits für die erste WEC-Pole-Position ihres Teams überhaupt gesorgt. Am Start hatte der Franzose Platz eins an das Schwester-Auto verloren. "Und danach entwickelte sich das Rennen zu einem Qualifying über sechs Stunden. Wir waren die meiste Zeit immer dicht dran - immer so ein, zwei Sekunden Abstand", erklärt Stefan Mücke, der drei Stunden hinterm Lenkrad saß. "Das war alles super eng. Dann haben wir bei einem Boxenstopp rund sechs Sekunden eingebüßt. Oliver versuchte alles, um wieder rangzukommen, doch dann verlor er bei einem Dreher weitere Sekunden, die ich in der letzten Stunde nicht mehr wettmachen konnte", sagt der 34-Jährige. Am Ende kam der Ford GT #66 mit 15,5 Sekunden Rückstand hinter dem Schwester-Auto ins Ziel.
"Ich freue mich sehr über unseren ersten Podestplatz in der Saison und über das prima Team-Resultat, das wir am Schluss dann auch sichern wollten. Das hat prima geklappt. Insgesamt war das eine hervorragende Leistung unseres gesamten Teams in einem Rennen bei besten Wetterbedingungen", sagt der Berliner, der sich in der WM-Wertung der GT-Fahrer gemeinsam mit Pla auf den fünften Platz verbesserte. Nun stehen für Stefan Mücke in der FIA WEC noch die Sechs-Stunden-Rennen in der chinesischen Metropole Schanghai (6. November) und in Bahrain (19. November) auf dem Programm.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
6.10.2016 Schnelle Formelrennwagen zurück in Brno
Der Sin R1 GT4 von Sofia Car Motorsport wird am Wochenende bein Lauf der GT4 Euroserie in Zandvoort von dem rumänischen Piloten Sergiu-George Nicolae (23) und Anton Eduard (16) gesteuert werden.
Sergiu-George Nicolae war einer der Piloten, die am Hungaroring auf dem Podium war, damals mit Co-Pilot Christopher Chadwick (England). Nicolae ist dreimalige Champion der nationalen karting Meisterschaftin Rumänien und in der Saison 2016 nimmt er an der National Endurance Championship teil.
Anton Eduard ist nur 16 und begann seine Karriere im Kartsport mit 6 Jahren. Mit 14 wurde er Meister im Lupo Cup und in diesem Jahr führt er in der Formel Predator und ist der jüngste Landesmeister in der Geschichte Rumäniens. Des Weiteren fährt er Motocross seit er 11 ist: MX65 2011-2012, MX85 2013-2014, MX125 2015-2016 und gewann mehere Rennen.
Zandvoort ist traditionell ein Highlight der europäischen GT4-Serie. Die Strecke existiert seit 1948 und hat eine Vielzahl von Formel-1-Rennen gesehen. Die Streckenlänge beträgt 4,3 km.
Quelle: facebook.com/rosen.daskalov »zurück zu News
2.9.2016 Schnelle Formelrennwagen zurück in Brno
Vor genau einem Jahr fuhr der österreichische Fahrer Ingo Gerstl die schnellste Runde in der offiziellen Aufzeichnung der Masaryk-Ring. Am Wochenende 10. und 11. September kehrt der F1 Toro Rosso STR1 nach Brno zurück, um erneut zu versuchen den Rekord zu brechen. Er ist der "Star" der zwanzig anderen Formelrennwagen in der BOSS GP Serie.
Die BOSS GP-Serie ist eine Formel-Meisterschaften mit F1, GP2, AutoGP oder CHAMP Cars Autos. In diesem Jahr kehrt sie mit einer größeren Anzahl von Fahrzeugen nach Brno zurück. In der vorläufigen Starterliste sind 21 Fahrer eingeschrieben, davon fünf Autos aus der Formel 1. Einer von ihnen ist der Toro Rosso STR1 der Saison 2006. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Motor nicht mehr mit der Drossel ausgestattet, die die F1-Vorschriften für die Saison 2006 vorgeschrieben haben. Es ist daher wahrscheinlich, dass der österreichische Pilot Ingo Gerstl noch schneller wird.
Und theoretisch kann auch der 2010er Renault von Jerome D'Ambrosio in die Rekordjagd eingreifen. "Die Differenz zwischen dem absoluten offiziellen Rekord und deminoffiziellen absoluten Rekord beträgt etwas mehr als 4 Sekunden . Ich glaube, dass es möglich ist, diesen Abstand deutlich zu reduzieren ", sagte die Managerin der Masaryk Racing Days, Jana Božková. Für Gerstl, der die Meisterschaft anführt, ist Brno eines der beliebtesten Rassen. Die Strecke wird auch regelmäßig für private Tests verwendet. "Ich mag die natürliche Topographie und eine Vielzahl von verschiedenen Arten von Kurveb auf der Strecke. Es ist ein perfekter Kurs in Sachen Auto-Setup. Wenn wir eine gute Einstellung für Brno finden, wird das Auto auf bei allen Strecken gut gehen. Aus meiner Sicht ist es ein Traum für eine F1-Strecke ", beschreibt Gerstl den Masaryk-Ring.
Gerstl mit mit dem Toro Rosso gegen drei Benetton der Saison 1997 mit 4,2 Liter Motoren konkurrieren. "Wenn sich heute jemand über den Klang der Formel 1 beklagt, wird er das genaue Gegenteil zu bekommen. Es sind die Autos aus der goldenen Ära von Michael Schumacher und dem Klang der Auto ist genial ", ergänzte Božková. Ein Exotischer "Eindringling" ist der Panoz DP01 aus der amerikanischen ChampCar Serie.
Neben den Rennen der BOSS wird der Zuschauer bei den Masaryk-Racing Days auf fünf andere Rennserie treffen. Erstmals fährt in Brno der Skoda Octavia Cup. Hinter dem Steuer des Octavia RS sitzt zum Beispiel der berühmte Rennfahrer Michael Vorba und der Sohn des erfolgreichen Pilot aus der ETCC, Petr Fulin.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.9.2016 Polnischer Bruderkampf gegen Vater in Most
In Most wird die ganze Familie Rzepecki im Octavia Cup kämpfen. Die Brüder Adam und Tomasz Rzepeckí gehören in dieser Saison im Octavia Cup zu den Stars. In Most aber treffen die beiden auch auf ihren Vater, Marek.
Es ist es nicht ungewöhnlich, dass in den gleichen Meisterschaften Brüder oder Vater und Sohn aufeinander treffen. Im Octavia Cup in Most aber wird ein Brüderpaar gegen den Vater fahren. Aber die drei haben einen anderen wichtigen Gegner: Michael Vorba vom Action Racing Team.
Die Polnische Fahrer bestreiten in dieser Saison in erster Linie rennen im Porsche 997 GT3 Cup. In den beiden vorangegangenen ESET Jahren, fuhren sie im Renault Clio Cup und beendeten ihn auf dem vierten Platz.
"Ich möchte vor allem mit meinen Söhnen konkurrieren. Das ganze Wochenende nehme ich als einen Test, der zeigen wird, ob ich über einen Einstieg in den Octavia Cup in der nächsten Saison als Fahrer nachdenken sollte. Ich möchte vor allem das Auto kennenlernen und ins Ziel kommen ", sagte Marek Rzepecki.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
1.9.2016 Präsentationsrennen in Most
Der Octavia Cup wird an diesem Wochenende in Most beim Tschechischen Truck Prix am Start sein. Immer Ende August/ Anfang September geben die Truck-Kolosse der Europameisterschaft ein Gastspiel in Most. Zu diesem Event wird sich der Octavia Cup den tschechischen Fans präsentieren. Auch wenn es nicht um Punkte gehen wird, ist fast die gesamte Spitze des Octavia Cup anwesend. Höhepunkte wird sicherlich ein Kampf der beiden tschechischen Fahrer Michael Vorba und Thomas Pekar sein. Im Juni freute sich Pekar. Kann er seinen Rivalen aus dem Action-Racing Team erneut besiegen?
Im Autodrom Most wird auch das deutsche Team Steibel Motorsport um Sebastian Steibel, mit dem zweiten Mann vom slowakischen Wochenende dabei sein, Augustus Macbeth. Vor Tausenden von Fans in Most wird es eine gute Show geben und Macbeth will seinen größten Rivalen Adam Rzepecki bezwingen. Und wenn Adam konkurrieren wird, darf sein Bruder Tomasz nicht fehlen. Das verspricht ein interessantes Familienduell.
Ausserdem werden Radek Bares, Jakub Klobása und Pavel Pups erwartet. Ein interessanter Pilot wird der Kroate Tiki Ivosevic sein, der früher in der vorherigen Generation des Octavia Cup gestartet war. Die vierzehn Piloten umfassende Startliste wird von Jiri Stransky, Richard Meixner und Rookie Petr Cizek ergänzt werden.
Am Freitag, dem 2. September stehen drei freie Trainingssitzungen auf der Tagesordnung. Am Samstag Steht die Qualifikation und das erste Rennen auf dem Programm, am Sonntag gegen Mittag das Zweite.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
31.8.2016 ZaWotec im Slovakia Ring
Vom 19.08.-21.08.2016 fand am Slovakia Ring der vorletzte Lauf zum Eset V4 Cup inklusive der 3h vom Slovakia Ring statt. Nach den Problemen aus den letzten Läufen war das Team angespannt und nervös bei den ersten Tests. Das erste Outing beim freien Training brachte dann gleich die Ernüchterung. "Keine Leistung". Der Fehler wurde gleich gefunden. Die Ursache lag im Sprit, zuviel Wasseranteil und/oder zu minderwertigen Sprit. Neuen Sprit geholt, nachgetankt und wieder raus auf die Strecke. Von da an lief der GT4 wie ein Uhrwerk.
Vor ausverkauften Tribünen fuhr Sascha Halek in beiden Sprint Rennen in der Klasse D4 -3,5 auf P1 und in der D5 auf P3. Eine Top Leistung von Sascha,der immer wieder in den Rennen zeigte wozu der GT4 im Stande ist. Einige GT3´s hatten sichtlich mit dem schwächeren KTM GT4 zu kämpfen und mussten ihn immer wieder an den technischen, schnellen Passagen ziehen lassen. Halek hatte sichtlich Spaß.
Hinsichtlich des 3h Rennens bei 23 Autos, darunter die Mehrzahl GT3 Autos, war man gespannt wie gut man auf die Distanz mithalten konnte. Hinzu kam noch der Nachteil durch das Tanken mit Kanistern gegenüber den Teams mit FIA Tankanlagen, die sichtlich schneller Tanken konnten als die Teams ohne Tankanlagen. Sascha Halek teilte sich mit einem alten Bekannten und Ex-Team-Kollegen aus der GT4 European Series Peter Ebner das Cockpit für die 3h vom Slovakia Ring. 3h sind dann doch eine Herausforderung. Am Ende sprang für das Team der stolze Gesamtrang 3 heraus und die Klasse konnte souverän gewonnen werden.
Sascha Halek, Fahrer:
Es machte mir richtig Spaß mit dem KTM GT4 die stärkeren GT3 Autos zu ärgern und teils hinter mir zu lassen. Besonders Spaß machte es imEndurance Rennen in die Nacht zu fahren. Ich bin ja zuvor noch nie ein so langes Rennen gefahren und es war für mich eine sehr positive und neue Erfahrung. Nach dem Wochenende war unser Kofferraum mit Pokalen voll. Vielen Dank auch an meinen Team-Kollegen Peter und das Team für eine Top Leistung über das gesamte Wochenende. Man sieht wie sehr sich Beharrlichkeit auszahlt.
Peter Ebner, Fahrer:
Es hat gut getan wieder mit meinem alten Team und Sacha Rennen zu fahren. Nach den ersten Testfahrten mit dem KTM GT4 war ich begeistert, wie viel besser das Auto jetzt geht. Danke an Sascha und Heinz Halek für dieses fantastische Wochenende.
Fink Thomas, Technischer Leiter:
Ein Wochenende wie man es sich nur erträumen kann. In Summe spulten wir1000 km ab in 3,5 Tagen und das nach den ganzen Problemen. Mir ist persönlich sehr viel Last von den Schultern gefallen nach diesem Wochenende. Im Moment ist ZaWotec der Einzige, der einen funktionierenden Leistungskiterfolgreich im Renneinsatz getestet hat und auch anbieten kann. Was uns zusätzlich noch mehr Stolz macht: Sascha hat einen sensationellen Speed mit dem KTM GT4 gezeigt. Es war auch eine Freude wieder mit Peter zu arbeiten.Danke an beide Jungs und unserem Team für dieses Wochenende.
Wolf Mario, Team Manager:
NEVER give UP, dieser Slogan hat nach diesem Wochenende noch mehr Bedeutung für uns. Es war definitiv keine leichte Aufgabe für unsere Entwicklungsabteilung diesen Leistungskit auf die Rennstrecke zu bringen, aber nach diesem Wochenende hat es sich wieder mal gezeigt wozu unsere Techniker im Stande sind. Soviel ich weiß sind wir von ZaWotec weltweit die Einzigen, die einen funktionstüchtigen Leistungskit für den KTM GT4 anbieten können und auch ausreichend getestet haben. Man sah das Leuchten in den Augen unserer Fahrer als sie aus dem Auto gestiegen sind. Beide Fahrer lieferten eine Top Leistung über das ganze Wochenende ab. Sie sind mit einem Speed und mit Hirn zum Erfolg gefahren. Danke an Sascha und Peter und an das gesamte Team.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
30.8.2016 ESET V4 am Slovakiaring
Carol Wittke und Keke Platzer feierten TWC Premierensiege
Die Tourenwagen Cup Rennen eröffneten das Samstagsprogramm am Slovakia Ring. Ausgeglichene Markenpokal Rennen brachten den Zuschauern dramatische Momente und neue Gesichte auf den höchsten Podiumsplätzen -– Kejo Keke Platzer und Carol Wittke.
Die Chevrolet Cruze und Renault Twingo Fahrzeuge gingen als erste an die Reihe. Kejo Keke Platzer und Wolfgang Kriegl, die aus der ersten Reihe starteten, ist kein perfekte Start gelungen und in die Führung ging Robert Natau, der in der dritten Runde von Dietrich Björn abgelöst wurde.
Die Björns Führung dauerte aber nicht lang, den der überragend fahrende Platzer setze sich durch und sammelte sein erste Führungskilometer. Die Führung wechselte noch mehrmals, doch am ende war es Platzer der als erste ins Ziel fuhr. Björn und Natau holten die Plätze zwei und drei.
Nicht weniger dramatisch erging es unter den Twingos. Pirmin Weixler verlor nach ein Paar Runden die Führung an den Gesamtführenden Gasper Dernovsek, der aus der fünften Position ins Rennen startete. Kurz vor dem Ende des Rennen wurde Weixler noch von Ales Bužga und A. Tom Gruenfeld überholt und verlor somit wertvolle Punkte in der Gesamtwertung.
Direkt danach folgte das TCN2 und Clio Cup Rennen. Der Polsetter Arnod Petrot ging erwartungsvoll in die Führung, wurde aber vom Carol Wittke gejagt den er nicht abschütteln konnte. Als Pertot in der achten Runde in die Box einbog stand Wittke niemand mehr im Weg er holte seinen ersten TCN2 Sieg.
Im Clio Cup holte Bostjan Avbelj den sechsten Sieg in Folge. Das dramatische Rennen wurde nach dem Überschlag der Anita Toth vorzeitig abgebrochen. Die Ungarin kam zum Glück nur mit einem Schrecken davon und wird morgen wieder am Start sein. Da nach dem Stand der vorherigen Runde gewertet wurde bekam sie nach Punkte für den dritten Platz hinter Alfred Kramer Junior.
Der Altmeister Milan Haering gewann vor Lukás Uxa die Clio Cup III Wertung. Dritter wurde Alfred Fischer der sich das ganze Rennen mit Uxa duellierte.
Paolo Brajnik fand am Slovakia Ring keine Gegner
Aus der Pole Position startende Paulo Brajnik ging in die Führung, die er bis zum Ziel nicht mehr abgab. Die Österreichisch Formel 3 Legende Franz Wöss wurde zweiter, gefolgt von seinem Teamkollegen Ulrich Drechsler.
Der Qualifikation Zweiter Antonín Sús startete wegen einem Motorschaden nicht in das Rennen.
In der Formula Junior gewann Václav Safár vor Tomás Korený und Petr Semerád.
Stefan Rosina bestätigte die Favoritenrolle und siegte überlegen
Der letztjähriger ESET V4 Cup Champion Stefan Rosina macht am Slovakia Ring einen Abstecher von Blacnpain GT und dominierte überlegen vor dem heimischen Publikum. Im kleinem Sprint gewann der Serbe Zoran Kastratovic.
Der grüner Lamborghini Huracán GT3 des Grasser Racing Teams gewann mit Stefan Rosina die Qualifikation. Rosina ließ auch im Rennen die Gegner weit hinter sich und holte sich den verdienten Siegespokal.
Dahinter ging es jedoch enger zu. Der vom zweiten Platz startende Miro Konopka kam nicht richtig in Schwung, zuerst überholte ihn Jakub Knoll und vier Runden vor Schluss ging auch Jirí Malchárek vorbei. Somit blieb für den Geasmtführenden der vierte Platz vor Jakub Kubas
In der 3.5 l Klasse bis -3.5 gewann Sascha Halek auf KTM X-Bow GT4 vor Daniel Skalický auf BMW M3 GT3 des Duck Racing Teams. Als dritter wurde Milan Valásek auf Ginetta G50 abgewunken.
Direkt danach folgte das ESET SPRINT Rennen der Zweiliter Fahrzeuge, wo Zoran Kastratovic auf Renault Clio des GM Racing Teams aus der Pole Position ins Rennen startete. Kastratovic behielt die Führung und siegte vor Wyszomirski und Pesovic.
Stefan Rosina und Miro Konopka Sieger im 3h Slovakia Ring Rennen
Das 3h ESET Endurance auf dem Slovakia Ring wurde zur Beute des ARC Bratislava Teams. Die Fahrer Miro Konopka und Stefan Rosina brachten den gelben Lamborghini Huracán sicher ins Ziel, dass durch ein Feuerwerg begleitet wurde.
Sie diktierten das Tempo vom Anfang an und selbst ein Reifenschaden hinderte sie nicht am verdienten Sieg vor Jirí und Chrsitian Malchárek auf BMW M6 GT3 und Gregor Zsigo und Kristian Fekete auf BMW Alpina B6.
In der Klasse bis 3.500 ccm gewannen Sasha Halek und Peter Ebner auf KTM X-BOW GT4 des Zawotec. Teams. Andrej Studenic, Martin Ryba und Michal Malícek frueten sich aus dem Sieg der TWC Wertung.
Die Sonderwertung nach einer Stunde ging auch an die Slowaken Konopka und Rosina. Punkte für zweiten Platz sicherte sich Jakub Kubas auf BMW Z4 GT3 vor dem Reiter Engineering Fahrer Kurt Wagner auf Lamborgihi.
Ein perfektes Wochenende für Stefan Rosina
Der Slowake Stefan Rosina dominierte auch im zweiten Sprintrennen und zeigte, dass er mit recht zu den besten Piloten zählt. In den restlichen Klassen siegten Sasha Hálek und Zoran Kastratovic.
Von der Pole Position startende Stefan Rosina behielt auf nasser Bahn die Führung vor Jirí Malchárek und Miro Konopka. Zu Freude der Zuschauer hielt die Führung der slowakischen Fahrer mehrere Runden an bis sich Jakub Knoll an Konopka vorbei presste. Konopka versuchte wieder Knoll zu attackieren, ein defekter Reifen zwang ihn zum in die Box.
Knoll gab sich mit dem dritten Platz nicht zufrieden, schloss immer mehr an den Malcharek ran und überholte ihn anschließend.
Stefan Rosina siegte vor Jakub Knoll und irí Malchárek.
In der Klasse bis 3.500 ccm gewann Sasha Hálek auf KTM X-Bow vor Daniel Skalický auf BMW M3 GTR und Jan Marcinko auf Nissan 350.
Im "kleinem" Sprintrennen war Zoran Kastratovic auf Renault Clio erfolgreich. Vom Start an zog er unter dem bedeckten Himmel Rudi Pesovic immer mehr weg. Dritter fuhr zu dem Zeitpunkt Jakub Wyszomirski mit seine Honda CR-Z. Als aber Pesovic in der Mitte des Rennens wegen technischen Problemen auf dem Ex-Fulin BMW aufgeben musste übernahm Wyszomirski den zweiten Platz und dritter wurde zu Freude der Zuschauer die Slowakische Legende Julo Koncek auf Vauxhall Vectra.
Paolo Brajnik gewann das Regenrennen am Slovakia Ring
Den Start für das Sonntagsrennen komplizierte der einsetzende Regen. Die Kommissare mussten den Start abbrechen um den Teams die Montage der Regenreifen zu ermöglichen.
Gestartet wurde dann hinter einem Saffety Car Fahrzeug mit mehrminütigen Verspätung. Zuerst führte Petr Samek, doch nach ein Paar Minuten überholte ihn der gestriger Sieger Paolo Brajnik und setzte seine Siegesfahrt fort.
Brajnig gewann vor Antonin Sus und Franz Woess. Wie am Samstag siegte Petr Samek in der Formel Renault und Janos Magyar in der Formula Master Wertung.
In der Formel junior gewann Vaclav Safar vor Petr Semerad und Tomas Koreny.
Doppelsieg für Carol Wittke
Der Abschluss der Slovakia Ring Wochenendes gehörte den Markenpokal Fahrzeugen. Das TCN2 Rennen gewann Carol Wittke, im Cruze Cup war Björn Dietrich erfolgreich.
Carol Wittke verlässt als zweifache Sieger den Slowakia Ring. Der Carpek Service Fahrer gewann vor Andro Pertot und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus.
Bostjan Avbelj machte so weiter wie er am Vortag aufgehört hat und siegte bereits zum siebten mal in Folge. Slowenische Fahrer neben dem Fortschritt war der Gewinner des Clio Cup IV. Auf das Podium begleitete ihn sein Lema Racing Teamkollege Alfred Kramer Jr. und die überragende Anita Thot.
Im Clio Cup III gewann der Tscheche Milan Häring (Carpek Service) vor seinem Landsmann Lukás Uxa (Art of Racing) und dem Slowaken Michal Malícek (Maldo Racing).
Das letzte Wort hatten am Slovakia Ring die Chevrolet Cruze und Renault Twingo Fahrzeuge. Wie erwartet ging es hart und dramatisch zur Sache. Unter den Cruzes war Björn Dietrich erfolgreich, er gewann vor Kejo Keke Platzer und Robert Natau.
Die Twingos fuhren wie gewohnt Stoßstange an Stoßstange und die Reihenfolge wechselte durch Windschattenspiele dauernd. Für Pirmin Weixler verlief das Rennen nicht nach seinen Vorstellungen als er sich nach einem Kontakt neben der Strecke befand. Gasper Dernovsek feierte zweiten Slowakia Ring Sieg vor Ales Bužga und Andrej Makarovic.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
17.8.2016 "Za Rulem - За Рулем" 2016
Das traditionelle Einladungsrennen "Za Rulem - За Рулем" findet 2016 in neuem Format auf dem Moscow Raceway statt. Termin ist der 3.September 2016. Unter anderem werden auch zwei Teilnehmer/innen aus Kasachstan erwartet: Artem Artjemev und die 19jähreige Formelpilotin Ljubova Andrejeva.
Desweiteren sind eingeladen: Vitalie Dudin, Timur Timersjanov, Dimitrie Samorukov, Islam Barzankajev, Dimitrie Woronov, Vasilie Krichevskie, Grigorie Burlutzkie, Aleksej Dudukalo, Sergej Afanasjev, Andrej Sevastjanov und Dimitrie Bragin. Sowie Maksim Belotzkie, Aleksej Vasiliev, Efim Gantmacher, Natalja Goltzova, Tatjana Elisejeva, Grigorie Efrosinin, Arkadie Sharkov, Sergej Zagumennov, Nikolai Karamyshev, Andrej Maslennikov, Nikita Misjulja, Roman Mavlanov, Mikhail Skripnikov, Pavel Sorochinskie, Aleksander Filatov, Vladimir Shechenin, Vladimir Cherevan, Lev Juditzkie, Mikhail Tjagunov, Matvej Beresnjev, Oleg Grinkevich, Aleksej Lukjanjuk, Aleksander Artemjev, Mikhail Mitjajev, Jegor Sanin, Mikhail Malejev, Vjacheslav Malejev, Albert Gaynullin, Vladislav Neswankin und Boris Kotello.
Der Eintritt für Zuschauer ist frei.
Einer der Haultsponsoren des Events ist der deutsche Reifenhersteller Continental, der die Winterreifen Matador Sibir Ice 2, Gislaved NordFrost 200 und Gislaved SoftFrost 200 auf dem russischen Markt einführen wird. Yaron Vidmayer, Generaldirektor von "Continental Reifen RUS": "In diesem Jahr feiert der führende deutsche Reifenhersteller sein 145jähriges Jubiläum. Während dieser Zeit hat sich die Marke als Experte in der Reifentechnik, Sensoren, Systeme, die aktive und passive Sicherheit auf der Straße etabliert. Wir freuen uns, dieses bedeutende Ereignis im rahmen des Race of Stars / Za Rulem zu feiern; gemeinsam mit Experten aus dem Automobilmarkt und unsere Kunden. Während dieser Veranstaltung möchten wir mit den russischen Konsumenten mit Informationen über unsere neuesten Technologien bei den Winterspikereifen versorgen. Die Produkte Gislaved sind speziell für den nördlichen skandinavischen Wintern ausgelegt. Zur Zeit haben wir begonnen, eine neue Produktlinie von Reifen nach Finnland, Norwegen, Frankreich, Kasachstan und anderen Ländern mit harten Winterbedingungen zu versenden. "
Im Rahmen der Veranstaltung findet auch ein 4 Stunden Rennen, das Russian Endurance Race, statt. Das Rennen beginnt um 17:15 Uhr und endet um 21:15, so dass ein Teil des Rennen in der Dämmerung stattfinden wird. Die Russian Endurance Race ist ein Langstrecken Wettbewerb, sowohl für die Piloten als auch für die Technologie: das Rennen der verschiedenen Klassen dauert vier Stunden. Hier können Sportprototypen und Tourenwagen der Porsche Sport Challenge, Ferrari Challenge und andere antreten.
Am 24. Oktober 2015 fand in Moskau das erste Endurance Race statt. Die Sieger waren Ilja Burenko und Oleg Kvitka auf Phoenix FR 01.
Quelle: facebook.com/russianendurancechallenge »zurück zu News
16.8.2016 Nur zwei Punkte aus Mid Ohio für Czaczyk
Drei Rennen der zweiten Runde der US-F4-Meisterschaft fanden am vergangenen Wochenende auf dem Mid-Ohio Sports Car Course statt. Dem Polen Konrad Czaczyk brachten die Rennen aber nur zwei Punkte. Die Siege teilten sich Kyle Kirkwood (USA), Skylar Robinson (USA) und Cameron Das (USA).
Der in Loxahatchee/Florida lebende Czaczyk fuhr im ersten, verregneten Rennen die schnellsten Runde, beschädigte sich aber bei einer Kollision seinen 2-Liter Honda und konnte im Lauf zwei nicht starten. Das dritte Rennen beendete er auch unglücklich. Der Polnisch-amerikanische Fahrer machte in einer Linkskurve kurz vor dem Safety-Car einen Fehler. Zwei Kurven nach dem Neustart gab es eine erneute Neutralisierung. Es kollidierten Raphael Forcier (CAN), Austin Kaszuba (USA) und Benjamin Pedersen (DK). Das Rennen ging unter gelb zuende. Czaczyk blieb auf Platz 10.
In der Tabelle liegt Czaczyk hinter Kirkwood auf Rang zwei.
Die nächste Gelegenheit für eine Revanche gibt es in zwei Wochen. Die dritte Runde der Meisterschaft ist im New Jersey Motorsports Park in Millville geplant.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
16.8.2016 Asia Cup in Sepang
Nach einem dritten Platz in Buriram rechnete sich der Pole Jan Kisiel ein weiteres Podium bei der 5. und 6. Runde des Audi R8 LMS Cup auf dem Sepang International Circuit aus. Am Start waren 15 Fahrer. Die Attraktion war Edoardo Mortara, der Sieger von fünf Rennen der DTM und derzeitiger dritter der Gesamtwertung. Der Fahrer war von Audi Hong Kong eingeladen worden. Das Auto wird von Phoenix Racing Asien eingesetzt. Akash Nanda, 19-jährige Malaysier aus der GP3 Series wird der neue Kollege Jan Kisiel. Absolute Racing hat Johnson Huang aus Taiwan angeheuert.
Im ersten Training war Alessio Picariello der schnellste, vor Edoardo Mortara (+0,190)und Rahel Frey (+0,316). Der Pole Kisiel kam auf Rang 9. Bei der Superpole erreichte Mortara die erste Sensation. Die schnellsten acht Audi R8 LMS Cup in der Qualifikation fuhren im Einzelzeitfahren. Mortara besiegte Alessio Picariello mit 0,227 Sekunden. Aus der zweiten Reihe wird Rahel Frey und Alex Yoong starten.
SUPER POLE
1. Edoardo Mortara (I) 2.01,765 2. Alessio Picariello (B) 2.01,992
3. Rahel Frey (CH) 2.02,143
4. Alex Yoong (MAL) 2.02,338
5. Martin Rump (EST) 2.02,397
6. CongFu Cheng (CHN) 2.03,076
7. Marchy Lee (HKG) 2.03,230
8. Aditya Patel (IND) 2.05,365
Das erste Rennen gewann dann zum vierten Mal Alex Yoong. 40-jährige aus Kuala Lumpur übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Phoenix Racing Asia - ein Team von Ernst Moser und Marchy Lee, erzielte auf dem Sepang International Circuit einen doppelten Erfolf. Als Zweiter erreichte Edoardo Mortara vor Rahel Frey das Podium. Jan Kisiel, der 20 kg Ballast im Auto trägt, verdiente einen Punkt für Platz 10. Yoong startete als vierter mit neue Reifen und übernahm die Führung nach dem Start. Die 14 Teilnehmer dahinter wurden von Mortara, Picariello, Frey, Cheng und Marchy Lee angeführt. Picariello trug 35kg Ballast nach dem zweiten Platz in Buriram im Wagen. Drei Runden vor dem Ende kam Edo Mortara nahe an den Führenden Yoong heran. Zugleich war Frey in der nächsten Runde in der Nähe von Mortara, aber die Reihenfolge an der Spitze blieb unverändert. Edoardo Mortara fuhr die beste Rundenzeit und konnte damit von der Pole Position im zweiten Rennen starten. Neben ihm würde er Alex Yoong haben. Die zweite Reihe wird Rahel Frey und Alessio Picariello besetzt.
Rennen 1 1. Alex Yoong (MAL) 26.48,092
2. Edoardo Mortara (I) 0.586
3. Rahel Frey (CH) 2.172
4. Alessio Picariello (B) 6.305
5. CongFu Cheng (CHN) 9,792
6. Marchy Lee (HKG) 13,258
7. Aditya Patel (IND) 14,311
8. Martin Rump (EST) 15,432
9. Akash Nandy (MAL) 17,192
10. Jan Kisiel (PL) 24,908
11. Kyong-ouk You (ROK) 25,676
12. Jeffrey Lee (RC) 53,320
13. Vincent Floirendo (RP) +1.07,931
14. Johnson Huang (RC) +1.08,336
15. Sun Zu Jing (CHN) +1.40,121
Nach einer der spannendsten Rennen in der Geschichte des Audi R8 LMS Cup gewann Edoardo Mortara mit einer halbe Sekunde vor Alessio Picariello. Rahel Frey wurde Dritte. Jan Kisiel, der von 10 startete, gewann Punkte für den achten Platz. Trotz 35kg Ballast hatte es Mortara nach dem Start geschafft, sich hinter Picariello zu halten. dahinter besetzten Rahel Frey, Franky Cheng Marchy Lee und Alex Yoong die weiteren Plätze. Jan Kisiel fuhr auf P9 und war nach der ersten Runde Siebter. Aditya Patel drehte sich am Sunway Lagoon und Martin Rump fiel an das Ende des Feldes. Picariello blies dann zum Angriff. Zu Beginn der dritten Runde gab es einen Kontakt. Rahel Frey versuchte dann den zweiten Platz zu übernehmen. Marchy Lee kämpfte gegen Franky Cheng und Jan Kisiel zunächst mit Alex Yoong, aber ab der Mitte gegen den Siebten, den Esten Martin Rump. Zu Beginn der 10. Runde holte sich Picariello Mortara, der seine Position immer wieder in der ersten Kurve verteidigte. In der vorletzten Runde setzte er sich neben Edo und es wurde wieder heiß. "Ich habe meine Position verteidigt, aber es kam zu einigen Kontakten, aber alles war fair" sagte Edoardo Mortara. "Ich denke, die Fans habn es genossen!"
Rennen 2 (13 Runden) 1. Edoardo Mortara (I) 26.59,948
2. Alessio Picariello (B) 0.584
3. Rahel Frey (CH) 1.059
4. Marchy Lee (HK) 3,762
5. CongFu Cheng (CHN) 4.539
6. Alex Yoong (MAL) 6,848
7. Martin Rump (EE) 7,113
8. Jan Kisiel (PL) 11.200
9. Akash Nandy (MAL) 11,908
10. Kyong-ouk You (ROK) 14,756
11. Jeffrey Lee (RC) 29,555
12. Aditya Patel (IND) 32,143
13. Johnson Huang (RC) 43,559
14. Vincent Floirendo (RP) +1.02,117
15. Sun Zu Jing (CHN) +1.09,540
Zwischenstand AUDI R8 LMS CUP
1. 95 Yoong, 2. 95 Picariello, 3. 75 Frey, 4. 71 Rump, 5. M. Lee 69, Cheng 6. 50, 7. 44 Mortara, Kisiel 8. 37, 9. 26 Patel, 10. Ogawa 20.

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16.8.2016 Janik Motorsport legt F4 Program auf
Das tschechische Team Janik Motorsport will seine Aktivitäten auf den Formelsport ausdehnen und in die Formel 4 einsteigen. Hierfür sucht das Team um Vaclav Janik ab dem Herbst junge Rennfahrer zwische 14 und 17 für eine komplette Saison in einer Formel 4 Meisterschaft für die Saison 2017.
Teamchef ist Vaclav Janik, der am vergangenen Wochenende das Bergrennen GHD Lucine in Slowenien auf einem Norma M20FC gewann. Weiterhin gehören die Piloten Jiri Svoboda, Petr Trnka (beide Norma M20FC), Karel Hubácek (BMW M3) und Martin Kalvas (KTM X-bow) sowie Vaclav Janik jr. zum Nutrend Racing Team. Ausserdem betreibt das Team aus Sternberg eine Rennfahrerschule, in der die jungen Talente am Slovakiaring, un Most, in Vysoké Mýto und in Brno ihr Wissen und Können unter Beweis stellen können.
Quelle: ceskeokruhy.cz und janik-motorsport.com »zurück zu News
15.8.2016 Stefan Rosina wieder im ESET V4 Cup
Der amtierende ESET V4 Cup 2015 Champion Stefan Rosina wird am Slovakia Ring wieder angreifen. Rosina, der heuer für das Grasser Racing Team im Blancpain GT Sprint Cup den Lamborghini Huracán steuert, wird sich im traditionellen Großen Preis der Slowakei zusammen mit Miro Konopka im Lamborghini des heimischen ARC Bratislava Team vorstellen.
eset-v4.com sprach mit ihm.
Stefan, wie erinnern sich auf den letztjährigen Sieg?
Sehr positiv, es war mein erstes Jahr wo ich in der FIA CEZ den ESET CUP und die Slowakische Meisterschaft fuhr und ich denke, dass wir mit dem Trevor Racing Team sehr gute Arbeit abgeliefert haben. Es war eine großartige Zusammenarbeit und erinnere mich sehr gern an die grüne Alpina, mit der ich am Slovakia Ring Zeiten unter 2 Minuten erreichen konnte.
Im diesen Jahr fahren Sie zusammen mit Jeroen Bleekemolen im Blancpain GT Sprint Cup, wo Ihr in der Teamwertung die Top 10 Platzierungen attackiert. Wie bewerten Sie das Niveau der Konkurrenz in der europäischen Szene der GT Fahrzeuge?
Die Konkurrenz ist wirklich sehr stark. Mich überrascht, dass in diese Meisterschaft so viele ex Formel 1 Fahrer mitfahren. Es ist toll, dass ich mich mit denen messen kann und in sehr froh, dass ich hier teilnehmen darf. Es gibt viele Gründe warum es bei uns nicht so läuft wie wir es uns vorgestellt haben. Aber so ist es eben im Sport, einmal gewinn einer, das nächste mal der andere. Ich versuche mich stetig mit Demut nach vorne zu arbeiten, um aber ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass es uns noch in dieser Saison noch gelingen sollte das Ruder rumzureisen. Desto trotz werden wir nicht aufgeben und bis zum ende kämpfen.
Was bedeutet für Sie vor dem heimischen Publikum zu fahren?
Grand Prix der Slowakei gehört jährlich zu den Highlights meiner Saison. Ich treffe hier auf alte Bekannten und habe Möglichkeit mich dem heimischen Publikum vorzustellen. Nebenbei kann ich mich mit den besten unseren Fahrern messen. Ich bin sehr froh, dass es mir in den letzten Jahren gelang vorne mitzufahren und hoffe, dass es so auch dieses Jahr sein wird.
Was halten Sie davon, dass man bei dem Slowakischen Rennwochenende wieder zum 3 Stunden Format zurückkehrt?
Persönlich bin ich sehr froh, dass wir in der Slowakei Menschen haben, die für den Motorsport leben und sich einsetzten. Ich persönlich begrüße diese Idee sehr. ESET Cup leistet einen großen Beitrag für den zentraleuropäischen Motorsport. In der Vergangenheit hatte ich de facto Möglichkeiten gehabt mit den Teams der Herren Rudo Machánek, Gregor Zsigo, Miro Konopka und mit Sicherheit kann ich sagen, dass die Qualität all diese Teams die Grenzen der Slowakei überschreitet.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
15.8.2016 NASCAR Pilot und Eishokey-Star testet Skoda Octavia Cup
Die Sommerpause im Debütjahr des neuen Octavia Cup geht dem Ende entgegen. Die zweite Hälfte begann mit einem Testtag auf der Rennstrecke in Most.
"Die Gründe für die Tests sind nur zwei", sagte der Promotor des Octavia Cups, Ludek Divis. "Das erste ist die Notwendigkeit, technische Verbesserungen zu überprüfen, z.B. das Bremssystem und das Software-Upgrade. Der andere Grund ist die große Nachfrage von anderen Kandidaten für den Cup und wir wollten ihne eine Chance geben, diese Autos besser zu verstehen. Unter ihnen sind echte Amateure und bereits erfahrene Leute. "
In der zweiten Gruppe ist zweifellos auch Martin Doubek, der natürlich von seinen Auftritten in der NASCAR Wheelen Euro Serie bekannt ist. "Natürlich, im Vergleich zu dem Mustang, den ich im Wettbewerb fahre, es ist eine große Veränderung, zumal der Octavia Frontantrieb hat und er ist nicht so ein Traktor wie der Ford. Die Fahrt hat mir gefallen und jetzt reden wir über die Möglichkeit, dass ich vielleicht an einem freien Wochenende teilnehmen kann.", sagte er.
Im Fahrerlager trafen wir auf den dritten im vorläufige Mann Klassement des Octavia Cups, Michael Vorba, aber in einer ungewöhnlichen Rolle. "Ich arbeite hier als Trainer für unsere Kunden. Einige von ihnen haben noch nicht so viel Erfahrung auf der Rennstrecke und ich berate sie zur die Wahl der optimale Fahrlinie und anderen Fragen. "
Auch ein internationaler Hockeyspieler und einer der tragenden Säulen des HC Litvínov, Robin Hanzl sass auf dem Sitz neben Petr Fulin jr. "Es war meine erste Begegnung mit einem solchen Auto und ich bin froh, dass ich es aus erster Hand testen konnte. Ich habe einen erstaunlichen Eindruck erhalten und ich kann es kaum beschreiben. Es ist etwas ganz anderes, als Rennen im Fernsehen zu sehen ", sagte er der gefürchtete Stürmer.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
15.8.2016 Zum zweiten Mal in Most
Der Skoda Octavia Cup wird zum zweiten Mal in diesem Jahr in Most gastieren und den Fans des Czech Truck Grand Prix interessante Kämpfe zeigen.
Der Octavia Cup hatte in dieser Saison bereits fünf Rennen und nun kommt das sechste, aber dieses Mal wird es eine besondere Veranstaltung sein. Eine Woche vor dem großen Finale in Brno gastieren die Piloten an einem der größten Rennwochenenden in der Tschechischen Republik, dem Czech Truck Prix.
Die PS starken LKW's haben eine große Tradition, sowohl bei den Zuscahauern wie auch bei den Fahrern. So wird der beliebte Octavia Cup nach einer mehrjährigen Pause hierher zurückkehren.
Anfang September planen die Organisatoren des Octavia Cup somit ein weiteres attraktives Event in dieser Saison.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
14.8.2016 Jacek Szmidt gestorben
Am 12.8.2016 verstarb in Torun im Alter von 66 Jahren Jacek Szmidt. Er kämpfte 4 Jahre gegen seinen Krebs und verlor am Freitag abend seinen Kampf.
Der Pilot vom Toruner Automobilklub begann seine Motorsportkarriere 1976. Er nahm an fast 200 Rennen teil.
1978 wird er Gesamterster der Klasse 7 Rennwagen Formel Polonia (Sieg in Kielce).
Besonders in Most war er international erfolgreich. 1978 fährt er dort auf dem 14. Platz und erzielt sein bestes Ergebnis diese Jahres. 1979 und 1980 wird er Neunter in Most und 1980 Dritter der polnischen Meisterschaft in der Klasse VIII (Formel Easter).
1981 und 1982 holte er mit einem vierten Platz in der Gesamtwertung des "Pokal für Frieden und Freundschaft" im Promot bzw. MTX 1-03 seinen grössten Erfolg. 1983 gewinnte er in Poznan ein Rennen zur polnischen Meisterschaft, die er auf dem Gesamtplatz 6 abschliest, im Pokal erreicht er beim Saisonauftakt in Kiev Rang Sechs. 1984 gelingt Szmidt in der polnischen Meisterschaft Platz Drei im MTX 1-06 (Sieg in Poznan, schnellste Rennrunde in Torun), International landet er auf Rang 18. 1985 fährt Jacek in Schleizer Pokalrennen auf Platz 16 und wird Dritter beim Nationalen Rennen in Poznan. 1986 beendet er die polnische Saison auf PLatz Fünf der Klasse VI (Formel Easter) und ein Jahr später wird er Vizemeister (Sieg in Havirov und Poznan. 1988 fährt er international in Most, fällt aber dort aus. 1989 und 1990 wird er erneut polnischer Rennwagenvizemeister (Klasse E5 - Formel Easter bis 1300ccm) mit einem Sieg jeweils in Kielce. In Poznan, Kielce und Torun siegt er 1991 bei den international besetzten Formelrennen und wird polnischer Meister der Klasse E1 (Formelrennwagen bis 1600ccm). 1992 siegt er in Kielce und Poznan und wird Vizemeister. 1994 konnte er in Kielce Rang 6 der Formel Mondial bis 1600ccm heraus fahren. 1995 fährt Jacek einen Estonia 25 Fiat und wird Fünfter beim Saisonauftakt in Poznan (Rang 9 Gesamt 1995).
2010 kehrt Szmidt im MTX 1-06 auf die Rennstrecke zurück und wird in Poznan Fünfter bei einem Lauf der Historische Formelwagen. Als Vorstandsmitglied des Automobilklubs von Torun gründete Jacek Smidt vor sechs Jahren den Tor Poznan Klub Kierowców Wyscigowych um den historischen Formelrennwagen in Polen eine neue Plattform zu bieten.

Quelle Bild: facebook.com/czajla »zurück zu News
12.8.2016 Skoda Octavia Cup ist zurück
Von 1997 bis zum vorläufigen Ende des Skoda Octavia Cup, im Jahr 2011, war die Meisterschaft einer der wichtigsten Markenpokale im osteuropäischen Rennsport. Zahlreiche junge Piloten empfahlen sich für höhere Aufgaben. Nach vier Jahren Pause ist der Skoda Octavia Cup wieder auf der Rennstrecke, nun mit der aktuellen Generation des Kompaktwagens. Die ersten drei Wochenenden sind bereits in den Büchern. Auch ein deutsches Team ist dabei. 2017 soll der neue Octavia Cup auch nach Deutschland kommen.
Der Kalender der Premierensaison besteht aus fünf Terminen in vier Ländern. Der Auftakt ging Ende April auf dem ungarischen Formel 1 Kurs, dem Hungaroring, über die Bühne. Auch auf dem Red Bull Ring in Österreich und im Autodrom Most in Tschechien war der neue Octavia Cup bis dato am Start.
Nach der aktuell laufenden Sommerpause wird noch am Slovakia Ring bei Bratislava und im tschechischen Brünn gefahren.
Deutschland-Auftritt in Planung
Für die kommende Saison ist auch ein Termin in Deutschland geplant. Serienorganisator Ludek Divis sagt: "Die Autos sind komplett neu und es gab den Cup einige Jahre nicht. Deswegen haben wir die erste Saison zurückhaltend geplant und es bei fünf Rennen belassen. Es ist natürlich noch zu früh für genaue Informationen zur nächsten Saison. Aber wir führen viele Gespräche und planen, mit dem Cup 2017 nach Deutschland zu kommen."
Steibel Motorsport hält deutsche Flagge hoch
Das Starterfeld besteht hauptsächlich aus Tschechen. Mit Steibel Motorsport ist aber schon jetzt ein deutsches Team vertreten. Die Mannschaft von Claus Steibel sitzt in Walkertshofen, in der Nähe von Augsburg. Seit 1995 geht Steibel Motorsport in Renault-Markenpokalen an den Start. Letztes Jahr gelang im Renault Clio Cup Central Europe der Titelgewinn mit dem Schweizer Pascal Eberle, der jetzt in der ADAC TCR Germany startet.
Parallel zum Clio Cup bringt Steibel Motorsport zwei Autos im Skoda Octavia Cup an den Start. Eines davon steuert der Sohn des Teamchefs, Sebastian Steibel. Der 21-Jährige hat im familieneigenen Team vier Jahre lang Erfahrung im Clio Cup gesammelt. Beim zweiten Wochenende am Red Bull Ring fuhr Steibel, mit Rang drei, seinen ersten Podestplatz ein. In der Meisterschaft steht er auf Gesamtrang fünf.
Der zweite Pilot von Steibel Motorsport, August Macbeth, folgt dahinter auf Platz sechs. Auch der US-Amerikaner fuhr sein bestes Resultat in Spielberg ein. Dort erreichte Macbeth Platz vier. Im Vorjahr startete der Amerikaner schon auf deutschen Boden. Macbeth fuhr in der DMV Challenge.
Ungar Gábor Tim nach drei Wochenenden an der Spitze
Abgesehen vom Podesterfolg von Sebastian Steibel, teilten sich drei Piloten die Pokale an den bisherigen drei Wochenenden. Dem Ungarn Gábor Tim gelang beim Auftakt, vor heimischer Kulisse am Hungaroring, ein Doppelschlag. Auch am Red Bull Ring und in Most gewann der 24-Jährige vom Team Apex Racing Media Kft. jeweils einen Lauf. Damit liegt Gábor Tim, vor den beiden finalen Rennwochenenden, an der Meisterschaftsspitze.
Tabellenzweiter ist der Tscheche Tomás Pekar. In seinem eigenen Team, Carpek Service, sicherte sich der 32-Jährige die zwei Siege, die Gábor Tim verfehlte. Pekar startete bereits im vormaligen Skoda Octavia Cup. 2011 wurde er bis dato letzter Champion.
Auch der Dritte in der Meisterschaft, der Tscheche Michael Vorba, steht in der Meisterliste des früheren Octavia Cup, den er 2008 für sich entschied. Mit jeweils drei zweiten und drei dritten Plätzen rangiert der 29-Jährige vom Team Action Racing Mania hinter Tim und Pekar.
Ex-Formel 1 Pilot Tomás Enge als VIP-Fahrer
An jedem Wochenende versucht sich ein prominenter Gastpilot im Skoda Octavia Cup. Zuletzt in Most gab sich Tomás Enge die Ehre. Der 39-Jährige ist der einzige Tscheche, der jemals in der Formel 1 fuhr. Im Jahr 2001 startete Enge die letzten drei Saisonrennen bei Prost, dem Team des vierfachen Weltmeisters Alain Prost. Ohne Erfahrung im Markenpokal-Sport, fuhr Tomás Enge in Most nicht um die Podestränge, erreichte aber immerhin Platz vier. Das VIP-Auto wird ansonsten von tschechischen Journalisten, Schauspielern und Sängern gesteuert.
Tschechischer Tourenwagen-Europameister unterstützt VIPs und Junioren
Der zweifache tschechische ETCC-Titelträger, Petr Fulín, steht den Promi-Piloten an den Rennwochenenden zur Seite. Außerdem ist Fulín in das Förderprojekt Junior Star involviert. Hier nehmen Nachwuchs-Rennfahrer zwischen 14 und 25 Jahren an einer Talentsichtung teil. Der Sieger startet später im Skoda Octavia Cup.
Petr Fulíns Sohn, Petr Fulín Junior, geht übrigens selbst im neuen Octavia Cup ins Rennen. Der 19-Jährige liegt aktuell auf Tabellenplatz acht.
Cup-Octavia erstmals mit Turbomotor
Das Triebwerk der dritten Fahrzeug-Generation im Skoda Octavia Cup ist ein 2,0 Liter TFSI Reihen-Vierzylinder-Turbomotor mit 280 PS. Genau wie der Motor, kommt auch das DSG-Getriebe aus dem Volkswagen-Konzern. Die Piloten wählen die Gänge mit Schaltwippen am Lenkrad. Das Renngewicht beträgt 1.180 Kilogramm. Pirelli liefert die 18 Zoll Reifen. Außerdem kommt ein ABS zum Einsatz.
Die Autos werden bei Benet Automotive s.r.o., 40 Kilometer nordöstlich von Prag, aufgebaut. Der Preis liegt bei knapp unter 50.000 Euro.
Die Einschreibegebühr beträgt, von tschechischen Kronen umgerechnet, rund 3.700 Euro. Pro Wochenende werden 4.000 Euro Preisgeld vergeben.
Zwei Rennen und besondere Startaufstellung
Die zwei Rennen pro Wochenende dauern jeweils 25 Minuten. Eine Besonderheit im Markenpokal-Sport ist der rollende Start. Ebenso ungewöhnlich ist die Vergabe der Startplätze. Die Startaufstellung von Rennen eins ergibt sich aus dem Ergebnis des halbstündigen Zeittrainings. Die Startreihenfolge von Lauf zwei basiert auf dem Resultat des ersten Rennens. Nach dem Rennen wird eine Zahl zwischen fünf und acht ausgelost. Die ermittelte Zahl gibt an, ob die ersten fünf, sechs, sieben oder acht Piloten aus Rennen eins in umgekehrter Reihenfolge ins zweite Rennen starten. Die Punkte werden anhand des Formel 1 Schlüssels vergeben.
Quelle: Steibel Motorsport »zurück zu News
8.8.2016 Sommerpause ist zu Ende, am Slovakia Ring startet die zweite Hälfte des ESET V4 Cups
Mit Ausnahme der Twingo Cup Fahrer, die letzte Woche im Grobnik fuhren, genießen die ESET V4 Cup Teilnehmer seit ende Juni die verdiente Sommerpause. Nun enden aber die Sommerferien! Damen und Herren starten sie ihre Motoren, ESET V4 Cup wird in zwei Woche wieder fortgesetzt.
Es wird ein klassisches August Rennwochenende mit allen Klassen und Kategorien. Die Zuschauer können sich auf der fast 6km langen Rennstrecke auf wunderschöne GT3 Renner, schnelle Formel Schlachten und Rad an Rad Kämpfe der Markenpokal Fahrzeuge freuen. Das Tüpfelchen auf dem i wird am Samstag das Endurance Rennen sein, das am Samstag um 19:00 Uhr starten sollte und bei dem der Sieger in der Dunkelheit das Ziel erreichen wird.
Den ESET V4 Cup kann man sich ohne den Slovakia Ring nicht mehr vorstellen. Der traditionelle Grand Prix der Slowakei findet am 19.-21.August statt.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
3.8.2016 Pirmin Weixler siegreich im zweiten Grobnik Rennen
Der bayerische Fahrer des FormulaStar Teams Pirmin Weixler siegte im zweiten kroatischen Rennen und sicherte sich bereits den vierten Saisonsieg!
Nach harten Anfangskampf gewann Weixler mit einem sechs Sekunden Vorsprung auf seinen größten Kontrahenten um die Gesamtwertung Gasper Dernovsek überlegen.
Zwischen Weixler und Dernovsek geht es nicht nur um den Gesamtsieg im ESET Twingo Cup, sondern auch um die Gesamtführung im Tourenwagen Cup. Nach sechs Rennen führt Dernovsek mit nur einem Punkt Vorsprung auf Weixler.
Auf dem Podium freute sich aus dem dritten Platz der Neuling im Lema Racing Team Jan Aleksandrov, der im ersten Rennen sechster war.
Punkte für den vierten Platz gingen an Tomaz Trcek (AUTOSPORT JAZON) und die TOP 5 schloss ein weiterer Neuling Nagode Marjan des UNIKATOY POSTOJNA Teams ab.
Die Grobnik Rennen beendeten die erste Saisonhälfte des ESET V4 Cup. Nach kurze Sommerpause werden sich Fahrer alle Kategorien auf dem Slovakia Ring, nicht weit von der slowakischen Hauptstadt Bratislava, am 19.-21. August wieder treffen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
2.8.2016 Stefan Kramer gewann das erste Rennen in Grobnik
Auf dem Autodromo di Grobnik findet am diesen Wochenende die dritte Saisonveranstaltung des ESET Twingo Cup statt.
Nach einem großen Kampf gewann der LEMA RACING Fahrer Stefan Kramer aus Osterreich, vor Gasper Dernovsek (AMD SLOVENIJA AVTO) und seinem Teamkollegen Luka Glazer.
Der Gesamtführende Gasper Dernovsek wurde jedoch nach dem Rennen, wegen unsportlichen Fahrweise gegen dem Pole Setter Pirmin Weixler (FORMULASTAR), mit 20 Sekunden Penalisation bestraft. Diese 20 Sekunden schoben ihn auf dem vierten Platz gerade hinter Weixler.
Der fünft platzierte Tom Alexander Gruenfeld der LEMA RACING Teams holte den Sieg der Juniorenwertung.
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2.8.2016 Tomás Pekar und Brüder Rzepeckí beurteilen erste Saisonhälfte
In weniger als einem Monat wir der Octavia Cup auf dem Slovakia Ring fahren. Tomas Pekar, Adam Rzepecki und sein Bruder Tomasz sprachen mit dem Portal ceskeokruhy.cz über die ersten drei Rennwochenenden.
Wie würden Sie bisher Ihre Leistung zu bewerten?
Tomas: "Es gelang mir, in jedem Rennen auf dem Podium zu stehen, aber ich bin noch nicht ganz zufrieden. Beim ersten Rennen in Ungarn war das Vertrauen in das Auto ein wenig besser, aber auch die Rivalen werden besser , so dass die Meisterschaft ausgeglichen ist.
Adam: "Es läuft es wirklich gut. Ich hätte nie erwartet, dass ich nach drei Rennen unter den ersten vier sein würde. Ich bin glücklich, weil ich endlich eine gewisse Verbesserung in meinen Fähigkeiten sehe. Das motiviert mich sehr."
Tomasz: "Es lief nicht sehr gut. Wenn ich gut war, lief das Auto nicht und umgekehrt."
Welches Wochenende würde sie als ihr Bestes bewerten?
Tomas: "Das absolut beste Rennen war in Most. Er kamen viele Freunde und Bekannte und ich genoss die tolle Atmosphäre. Zugleich war es sehr schwierig da wir nicht mit dem ganzen Team vor Ort waren, da wir außer dem Octavia Auto, noch weitere 5 verschiedene Serien betreut haben. Aber alles drehte sich um ein darum, auf dem Podium zu sein."
Adam: "Ganz klar Most. Ich holte den vierten und fünften Platz. Aber es war das beste Wochenende in Bezug auf meine Ergebnisse. Ansonsten mochte ich den Red Bull Ring, und über mein erstes Rennen war ich stolz. Ich begann als letzter und ohne Training und ich wurde Vierter. Es war eine Überraschung für alle."
Tomasz: "Ich denke, der Hungaroring, obwohl es einige Probleme mit dem Auto gab. Trotzdem fuhr ich wahrscheinlich am besten hier."
Wie kommen Sie mit dem Auto zurecht?
Tomas: "Ich wartete gespannt auf die nächsten zwei Updates - Stabilisator vorne und Bremspedal. Besonders die Dosierung des Bremsdruckes. Und so freue ich mich auf die Änderung."
Adam: "Ich fühle mich mit dem Auto gut. Zuerst kämpfte ich viel mit dem Setup, aber jetzt ist es perfekt. Zusätzlich sind weitere Verbesserungen am Auto in Vorbereitung, die Verbesserungen versprechen."
Tomasz: "Ich lerne das Auto kennen und ich bin auf dem richtigen Weg bin. Ich weiß, das es nur besser werden kann.
Was sind Ihre Ziele für die restlichen Rennwochenenden?
Tomas: "Ich bin jetzt in einer Position, wo ich alles tue, um zu gewinnen und den Gesamtsieg zu erreichen. So sind die beiden verbleibenden Rennen auf dem Slowakiaring und in Brno die wichtigsten in dieser Saison.
Adam: "Mein Ziel ist es bis zum Ende der Saison auf das Podium zu kommen."
Tomasz: "Ich möchte allen zeigen, dass ich nicht so schlecht bin, wie es laut den Ergebnissen aussieht."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.7.2016 In Grobnik wartet auf die Eset Twingo Cup Fahrer ein heißes Wochenende
Die Renault Twingo Cup Fahrer treffen sich am diesen Wochenende auf der kroatischen Rennstrecke Grobnik, die nah an der Stadt Rijeka liegt. Als Meisterschaft führende wird sich der Slowene Gasper Dernovsek vorstellen, der somit auf die Top Resultate seines Landsmanns Bostjan Avbelj vom letzten Jahr aufschließt.
Die Sommertemperaturen in Kroatien bewegen sich um 30°C und somit werden vor allem die Reifen sehr beansprucht. Es wird also wichtig sein, die richtige Taktik zu wählen.
Nach Grobnik, wo es für den Dernovsek praktisch ein Heimrennen ist, kommt auch sein größte Rivale und Dreifach-Sieger Pirmin Weixler aus Bayern, den im FormulaStar der letztjähriger Clio Cup Champion Milan Häring aus der Schweiz ergänzen wird.
Grobnik wird aber nicht nur ein Heimtrennen für Gasper Dernovsek sein, den fast das gesamte Feld besteht aus Slowenischen Fahrern. Ales Bužga, Tomaž Trcek, Luka Glazer, Tom Alexander Gruenfeld, Jure Marinsek, Luka Kovác und Andrej Makarovic sind auf diese Strecke wie zu Hause und die kommende zwei Rennen werden sicher zu den Saison Highlights gehören.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
26.7.2016 Stefan Mücke Vierter in der GTE Pro Klasse beim WEC-Heimrennen auf Nürburgring - WM-Führung bei den GT-Fahrern knapp verteidigt
Berlin/Nürburgring (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat seine Führung in der FIA World Endurance Championship (WEC) für GT-Fahrer bei der vierten Saisonstation knapp verteidigt. Beim deutschen Sechs-Stunden-Heimrennen auf dem Nürburgring wurde der Ford-Werksfahrer am Sonntagabend (24. Juli) zusammen mit seinem Werksfahrer-Kollegen Olivier Pla (Frankreich) im Team Ford Chip Ganassi Racing UK Vierter in der GTE Pro Klasse. Nach dem Europa-Abschluss der Langstrecken-Weltmeisterschaft führen Stefan Mücke und Olivier Pla mit zwei Punkten Vorsprung vor den zweitplatzierten Fahrern. "Schade, dass wir das Podium bei meinem Heimrennen verpasst haben. Eine Durchfahrtsstrafe durch die Boxengasse hat uns den möglichen Podestplatz gekostet. Das ist schon sehr ärgerlich", sagt der Berliner, der den Ford GT im Qualifying auf den zweiten Startplatz in der GTE Pro Klasse gebracht und auch den Anfang des Rennes von dort aus in Angriff genommen hatte. "In der ersten Runde konnte ich die Führung übernehmen, bin dann aber nach einem Rempler eines Konkurrenten auf Rang drei zurückgefallen", berichtet Stefan Mücke, der wie sein Teamkollege Olivier Pla drei Stunden hinterm Lenkrad gesessen hat. Nachdem das Duo zwischenzeitlich Vierter und Fünfter war, ging es wieder auf Rang drei nach vorn. "Bis zum Schluss lag alles eng beieinander, wobei es für uns dann leider nichts mit dem Podium geworden ist", sagt der 34-Jährige. Den Sieg auf dem Nürburgring holten sich Gianmaria Bruni (Italien) und James Calado (Großbritannien) im Ferrari 488 GTE. "Nun gilt meine Konzentration den noch fünf ausstehenden Rennen außerhalb Europas. Ich bin schon auf die nächste Station Anfang September in Mexiko gespannt, wo ich wie die meisten anderen Fahrer Neuland betreten werde", erklärt Stefan Mücke
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
26.7.2016 Touring Light in Moskau
Die erste Runde am Samstags der Touring-Light auf dem Moscow Raceway war sehr ereignisreich. Der Gewinner der Pole-Position, Denis Bulatov, führte mit seinem Volkswagen Polo die Meute an, hinter ihm und an seiner Seite Grigorie Burlutzkie im Peugeot 208 sowie Andrej Maslennikov, der den dritten Platz im ersten Sektor hielt, ihn aber dann an den Kalina von Dimitrie Bragin verlor. Dahinter versuchte der auf sechs startende Vladimir Cherevan an Bragins Temkollege Mikhail Mitjaev innen zu überholen. Doch er schleuderte und rammte den Ford Fiesta von Maslennikov! Dann fuhren noch zwei Kia Rio in den Unfall: Igor Samsonov und Radion Shuschakov. Für alle war das Rennen damit gelaufen. Cherevan fuhr noch ein paar Runden weiter, blieb aber schließlich in der Box liegen und wurde nicht klassifiziert, Rodion Shushakov absolvierte nur 10 der 13 Runden und nur Andrej Radoshnov fuhr fertig und wurde als zwölfter mit technischen Problemen gewertet. Maslennikov fuhr die gesamte Renndistanz und verdiente Punkte für Platz 10. So kamen andere Piloten nach vorn. Ilsur Ahmedvalejev wae vom letzten Platz aus gestartet und, brachte seinen Renault Twingo auf die achte Position. Klim Gavrilov im Volkswagen Polo rollte vom Ende der Top-Ten los und fuhr auf Platz Sieben, hinter Ildar Rachmatullin. Hinter Bulatov folgten Bragin, Burlutzkie, Mitjaev und Buguslawskie.
Andrej Maslennikov vom Team Moskau Motorsport war im zweiten Lauf das Mass der Dinge. Aufgrund der Reverse Grid Regel startete er von der ersten Position. Und es war der einzige, der im gesamten Rennen keine Probleme haben sollte, weswegen er mit grossem Abstand gewann. Nur Bragin hätte ihm gefährlich werden können. Er war i zwei Runden von Rang neun auf zwei vorgefahren und lag 5 Sekunden hinter Maslennikov. Allerdings erwies sich der Ford Fiesta diesmal zuverlässiger als der Lada Kalina NFR. Kurz vor dem Ziel fielBragin wegen technischer Probleme zurück auf Platz Sieben und Bulatov stieg auf den silbernen Sockel. Die dritte in einem angespannten Kampf wurde SMP RSKG Debütant Gavrilov im Volkswagen Polo. Nachdem die Probleme bei Bragin begannen, sah Mikhail Mitjaev eine Chance, seine Position zu verbessern und er wurde Vierter. Mit ihm kämpften Grigorie Burlutzkie und wurde Fünfter. Der sechst, Igor Samsonov konnte seine Position in der Spitze des Feldes mit seinem Kia Rio für einige Zeit halten, aber ein Fehler in der Mitte des Rennens warf ihn zurück. Timur Buguslawskie wurde wegen Fehlstart mit einer Boxendurchfahrt bestraft. Vladimir Cherevan stoppte zweimal zur Fehlersuche und wurde Zwölfter. Wenigr Glück hatte Rodion Shushakov. Seine Kia Rio kam nur 4 Runden weit.
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25.7.2016 Gonda wieder am Hungaroring am Start
Rennfahrer Richard Gonda hat seinen dritten Auftritt in der GP3 Meisterschaft abgeschlossen. Nachdem er das Wochenende in Silverstone auslassen musste, trat der talentierte slovakische Fahrer im Team Jenzer Motorsport amHungaroring an.
Am Samstag fand auf der technisch anspruchsvollen Strecke die wichtige Qualifikation statt. Die leistungsmässige Gleichheit der GP3-Renner führte zu engen Zeitunterschieden. Gonda konnte, mit der Unterstützung der Fans auf den Rängen am frühen Abend im 40-minütigen erste Rennen (22 Runden) als fünfzehnter starten. Aufgrund des dramatischen Qualifying der F1 begann es mit einer fast einstündigen Verspätung. Gonda konnte bei abtrocknenden Asphalt seine Position beibehalten und verbesserte sich sogar auf Rang dreizehn, was auch seine Startposition für das zweite Rennen am Sonntag (17 Runden) bedeutete. Leider startete Gonda schlecht und hatte zwei Plätze verloren. Er kämpfte sich wieder heran, bis wegen des Unfalles von Gonda's Teamkollegen Akash Nandy von Jenzer Motorsport das Safety-Car nötig wurde. Gonda hatte nach dem Neustart des Rennens trotz eines verbissenen Kampfes mit begrenzten Überholverbot, am Ende nur den fünfzehnten Platz belegt.
Richard Gonda: "Was ich an diesem Wochenende genossen habe ist die tolle Atmosphäre am Hungaroring, fantastische Leute, viele Fans und Fahnen rund um die Strecke. Wir wussten, dass es ein schwieriges Wochenende wird und es bestätigte sich. Überholmanöver sind schwierig, dass wussten wir. Ich habe die Atmosphäre genossen, obwohl es sehr heiß war und es war nicht einfach. Von der Rennsicht von hinten war es schwierig, mit dem Druck fertig zu werden. Ich fuhr ein fehlerfreies Rennen und nach konnte mich nach vorne schieben."
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21.7.2016 Gasper Dernovsek auf Fast-Heimstrecke in Grobnik
Der slowenisch Fahrer Gasper Dernovssk, der derzeit Führende im ESET Renault Twingo Cup wird am nächsten Rennwochenende fast zu Hause zu sein. Warum fast? Das Rennen wird nicht in Slowenien, aber im benachbarten kroatichen Grobnik stattfinden.
eset-v4.com sprach mit ihm.
Gasper, wie wollen Sie die laufende Führung im Twingo Cup festigen?
Ich muss zugeben, auf dieser Strecke einige Leute immer noch schneller als ich sind. Pirmin, Jan und Alfred. Allerdings bin ich Rennen sehr schnell und bisher ohne große Fehler. Aber natürlich bin ich froh, dass ich in Führung bin.
Was ist für Sie da - Sieg im Twingo Cup oder insgesamt in der TWC?
Mein Hauptziel ist es, die slowenische Meisterschaft zu gewinnen. Da bin ich in einer guten Position, um Sponsoren für das nächste Jahr zu finden. Bisher sieht es sehr gut. Natürlich erhoffe ich mir den Sieg im Twingo Cup und mit etwas Glück und einigen Endurance Rennen im Clio vielleicht einen Gesamtsieg. Natürlich wird der Sieg im Twingo Cup noch höher bewerte."
Nun kommt Grobnik. Wie ist diese Strecke im Vergleich mit anderen?
Wir Slowenen haben keine Rennstrecke wie diese. Und bevor die Strecke in Slowenien fertig wird (sollte im nächsten Jahr fertig sein), ist es einfach unser Heimrennen. Viele Fans werden kommen. Darüber hinaus ist gibbt es eine Menge Tests. Sie ist sehr schnell und schmal. Es ist eigentlich ganz ähnlich dem Salzburgring. Der Asphalt ist ziemlich aggressiv, so dass, wenn es heiß ist, die Reifen sehr schnell nachlassen. Im Vergleich zu anderen Rennstrecken ist dies etwas anderes und für mich natürlich das wichtigste Rennen.
Welcher Teil der Strecke ist Ihr Favorit?
Der erste Teil der Rennstrecke ist eine ziemliche Herausforderung, weil Sie Bremse wegen der hohen Geschwindigkeit leicht nach rechts zieht und dann muss man sofort nach links lenken. Es gibt auch drei kritische Kurven, die muss man so passieren, dass Sie die beste Geschwindigkeit auf die Gerade mitnehmen.
Was ist Ihr Ziel für den Rest der Saison?
Wie ich schon sagte, mein Ziel ist es, die slowenische Meisterschaft zu gewinnen. Alles andere ist ein großer Bonus. Ich werde ich wahrscheinlich gelegentlich den Fuß vom Gas nehmen, um so viele Punkte zusammeln und Kollisionen zu vermeiden. Aber es ist möglich, das es anders kommt wenn ich auf den Helm aufsetze. Ich möchte mit all den Jungs im Wettbewerb viel Glück wünschen und ich hoffe, dass wir eine Menge faire Kämpfe sehen.
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21.7.2016 Miro Konopka führt in ESET Endurance
ER konnte keines der beiden diesjährigen Langstreckenrennen gewinnen, aber in der Sommerpause wird steht ein Name in der ESET Endurance Kategorie ganz oben. Es ist der Slowake Mira Konopka. Und das obwohl er sowohl am Hungaroring als auch in Most auf dem zweiten Platz landete, aber im Vergleich zu seinen Konkurrenten gelang es ihm, Probleme zu vermeiden. Beide Gewinner der ersten beiden Rennen Filip Sládecka und Jakub Kubas, hatten jeweils einen Nuller. Auf Konopka verloren beide 10 Punkte. Ebenso wie Daniel Skalický, der den dritten und fünften Platz erzielte.
Auch GT3-Klasse regiert jetzt Miro Konopka, der 12 Punkte auf seinem Konto hat. Ein Punkt zurück liegt Jakub Kubas und noch zwei Punkte hinter ihm Filip Sládecka. Der vierte Platz gehört zu Daniel Skalicky und den fünften teilen sich Gregor Zsiga und Robert Senkýr.
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20.7.2016 Dritter Lauf RYS
In dieser Saison hat der tschechische Rennfahrer Tomas Enge zwei sehr unterschiedliche Rollen. Die erste ist die Weiterentwicklung im deutsche Team Reiter Engineering und zum zweiten ist es die Position des Koordinators des ehrgeizigen Projekts "Reiter Young Stars".
Die dritte Station dieser Saison um die Fahrer und das Teams RYS fand am zweiten Wochenende auf der berühmten Rennstrecke in Spa-Francorchamps statt.
"In früheren Veranstaltungen in Monza und Pau waren es zwei 50-Minuten-Rennen, aber Spa war für alle etwas anderes. Die Euro Serie ging es mit dem britischen GT Cup auf die Reise, was bedeutete, dass es ein zwei-Stunden-Rennen mit zwei Pflichtboxenstopps geben würde, für die meisten Fahrer eine völlig neue Erfahrung ", sagte Enge "Auch hatten unsere Rennwagen eine andere BoP als zuvor auf dem Stadtkurs in Pau. Die Veränderung der BoP war sehr freundlich zu uns und unsere Fahrer waren im ersten Training sehr schnell auf den beiden Geraden und in den Kurven. Die Qualifikation bestritten insgesamt 39 Fahrzeuge, darunter die erfolgreichsten Mads Liljehaug und Maciej Dreszer vom RYS-Team Hohenberg. Mit einer Zeit von 2:48,891 konnten sie aus der zweiten Reihe (der Klasse GT4E - Platz 18 Gesamt - Anm. puru.de) starten. Beide wurden im Rennen Sieger der Reiter Young Stars (Gesamt 20. - 2. GT4E). Tim Stupple und Lennart Marioneckem in den KTM Farben von RYS-Team Holinger holten den zweiten Platz."
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19.7.2016 Sesták, MacBeth und Fulin Jr. zur Saison 2016
Nach dem Octavia Cup Rennen im Autodrom Most beginnt die zweite Hälfte der Saison. Bohus Sesták, August MacBeth und Petr Fulin Jr. über die bisherige Saison.
Sie sind drei Rennwochenenden vorüber. Wie würden Sie Ihre bisherigen Leistungen bewerten?
Bohus Sestak: "Mit meinen Leistungen bin ich nicht vollständig zufrieden, da sie noch besser sein könnten, aber ich arbeite daran das sie besser werden."
August MacBeth: "Saison 2016 ist nach wie vor eine große Erfahrung. Insgesamt will ich besser sein und ich hoffe, dass bald ich in der Lage sein werde, das Setup des Autos besser zu verstehen."
Petr Fulin Jr.: "Für mich ist es in diesem Jahr die Premiere in einem solchen Auto, so dass immer noch zu lernen habe und immer noch die Maschine zu verstehen versuche. Manchmal gibt es ein Problem mit dem Auto und manchmal hat das Auto ein Problem mit mir. Aber wenn wir beide gut funktionieren, ist es vielversprechend und wir sind schnell. Mir fehlt etwas Erfahrung und ich denke, eine Platzierung direkt hinter dem Podium sollte realistisch sein, zumindest sind es die Rundenzeiten und das ist für mich in der ersten Saison ein Erfolg."
Welches Wochenende würden Sie als das Beste bewerten?
Bohus Sestak: "Schwer zu sagen, alle Rennen wechselten zwischen gut und schlechte. Ich hatte kein perfektes Wochenende gehabt, aber in Most war eine super Atmosphäre. Nur, dass meine Leistung ausgegeblieben ist."
August MacBeth "Jedes Rennwochenende war großartig, aber wenn ich eine Wahl hätte und dann war das Beste auf dem Red Bull Ring. Die Strecke ist Weltklasse und darüber hinaus."
Petr Fulin Jr.: "Die beste Leistung habe ich im zweiten Rennen auf dem Red Bull Ring erbracht. Ich ging vom letzten Platz in das Rennen und hatte ich einen schönen und guten Kampf. Im Gegensatz zum Rennwochenende in Most, das war wohl das Schlimmste. Die Streckenbedingungen setzten mir und dem Auto zu und mit dem Ergebnis war ich nicht zufrieden."
Wie kommst Du mit dem Auto zurecht?
Bohus Sestak: "Wir entdecken immer noch das Auto. Ich habe die Grenzen noch nicht ausgelotet, aber es wird immer besser."
August MacBeth "Beschleunigen, Bremsen und Lenken ist am Octavia sehr beeindruckend, aber ich war noch nicht daran gewöhnt, Autos ohne RWD Turbo zu fahren, so habe ich eine Menge an meinem Fahrstil zu ändern. Es ist eine spannende Veränderung und ich freu mich auf weitere Fortschritte."
Petr Fulin Jr.:. "Das Auto funktioniert wunderbar und ich beginne, es zu verstehen, aber es ist immer noch die Feinabstimmung und ein paar Dinge zu tuen, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg."
Was sind Ihre Ziele für den Rest des Jahres?
Bohus Sestak: "Ich will in die Punkte fahren und ich freue mich auf das Heimrennen. Dort würde ich mir wünschen, meine beste Platzierung zu erreichen."
August MacBeth: "Ich will mehr Zeit im Simulator verbringen, denn alle Strecken sind neu für mich. Ich will auch mehr Zeit im Auto verbringen, so dass ich zusammen mit dem Team Steibel Motorsport Fortschritte im Auto-Setup machen kann."
Petr Fulin Jr.:. "Mein bestes Ergebnis ist der 5. Platz, ich möchte das daher weiter verbessern und natürlich würde ich mich freuen, wenn es uns gelinkt."
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15.7.2016 Enge in Silverstone hinter dem Steuer eines Lamborghini beim GT Open Rennen
Der tschechische Rennfahter Tomas Enge, der dieses Jahr weniger hinter dem Steuer eines Rennwagens sass, zuletzt zweimal in Most im Octavia Cup und während des 12H Mugello mit KTM, wird am kommenden Wochenende in einen GT3 zurückkehren. Im Rahmen der GT Open in Silverstone sitzt der Liberecer im Lamborghini Gallardo von R-EX Wessex Motorsport. Eine interessante Tatsache ist, dass dieses Team nur ein Rennen im Rahmen der Britcar Serie in Thruxton hatte.
Enge Kollege ist der schnelle Brite Craig Dolby, der im Nissan Nismo GT-R GT3 gefahren ist. In diesem Jahr versuchte er sich auch im McLaren 650S GT3 im Team Garage 59.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.7.2016 Octavia Cup stellt sich jungen Kartfahrern vor
Am vergangenen Wochenende fand in der KARTARENA Cheb ein Lauf der CEE Rotax Max Challenge statt.
Im Rahmen dieser Veranstaltung, bei der sich in Cheb die europäische Kart-Spitze traf, waren auch Vertreter des Octavia Cup vor Ort, um den Marken Cup talentierten jungen Fahrern vorzustellen, und einen möglichen Einstieg in den "großen" Motorsport in Betracht zuziehen.
"Das Event in Cheb erfreut sich großer Beliebtheit und hier treffen sich regelmäßig viele Fahrer aus dem ganzen Kontinent. Der Zweck dieser Präsentation war nicht nur der Octavia Cup, sondern auch junge Kartfahrer zu einem Test nach Most einzuladen, wo sie sich im Octavia direkt auf der Rennstrecke versuchen können", sagte nach der Veranstaltung der derzeit Achte in der Gesamtwertung des Octavia Cups, Petr Fulin jr., der in Cheb Botschafter des Octavia Cups war.
"Das Interesse der Kollegen hat mich angenehm überrascht. An den Wochenenden haben wir mehrere Dutzend Fahrer angesprochen und mit mehr als zwanzig wurde ein ernsthaftes Interesse an dem angebotenen Herbst-Tests erörtet", ergänzt Petr Fulin jr., für den es eine Rückkehr zu den Wurzeln war.
Am Rennen in Cheb beteiligte sich unter anderem DOSSKART, unter der Leitung von Jan Dostal, der zuvor bereits ein paar Saisons hinter dem Lenkrad eines Octavia Cup absolvierte hatte. "Ich muss zugeben, dass die Nachricht über den neuen Octavia Cup I im letzten Jahr mir sehr willkommen war. Bei der Wirtschaftskrise, die auf unseren Sport in den vergangenen einwirkte, gibt ein solches Projekt Hoffnung, dass wir wieder besseren Zeiten entgegen gehen. Das aktuelle Auto sieht gut aus und ist im Vergleich zu früheren Generationen viel flexibler. Ich war sehr überrascht, als ich sah, wie schnell und wendig es war und es verhielt sich wie auf einer Go-Kart-Bahn. Unser Team setzt in der laufenden Saison insgesamt vier Fahrern ein und zwei andere befinden sich in der Ausbildung und im nicht-Wettkampftraining. Es ist gut, dass die jungen Leute die Gelegenheit bekommen, eine ganz andere Technik zu sehen und somit ihre sportliche Zukunft planen können ", sagte der Chef der Firma Benet Automotive.
Für das Jahr 2017 sollen drei möglichen Kart-Teilnehmer gewonnen werden, die die gesamte nächste Saison mit einem angenehmen Willkommensbonus von der Hälfte der Startgebühr, absolvieren werden.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
13.7.2016 DMV Internationale Truck Trail Meisterschaft in Tegau
Am 9. Bis 10.Juli fand im Steinbruch Kahlleite bei Tegau der dritte Lauf der DMV Internationale Truck Trail Meisterschaft statt. Ein buntes Starterfeld war bei bestem Wetter an insgesamt 24 Wertungssektionen angetreten.
Dabei gingen die Fahrer und Fahrerinnen mit ihren Trucks bis and die Grenzen des Machbaren. Sollte doch einmal ein Truck auf die Seite rollen, schützten Überollbügel und Sturzhelme die Besatzung. Zur Bergung steht dann schweres Gerät parat.
Gefahren wird zumeist mit LKW's aus der Serie, an denen die Reifen und die Federung verändert wurde. In Tegau trat ein Prototyp einer tschechischen Besatzung an.
Mit äusserstem Fingerspitzengefühl und millimetergenau gingen die Piloten/innen und Co-Piloten/innen ans Werk, um den Parkour zu bewältigen. Dabei müssen durch Holzstangen begrenzte Tore durchfahren werden. Einer der beiden Holzstangen trägt ein weisses Hütchen. Dieses muss beim Durchfahren jeweils in Fahrtrichtung links stehen. Daher ist es egal, ob man vorwärts oder rückwärts hindurch fährt und in welcher Reihenfolge man die Tore passiert. Strafpunkte gibt es jeweils für das Berühren, Umfahren, Abbrechen oder Auslassen eines Tores, aber auch für einen Richtungswechsel und dem Überschreiten der Maximalzeit in der Sektion. Vor den Sektionen haben die Besatzungen 10 Minuten Zeit, um das Terrain zu erkunden und sich eine Strategie bereitzulegen. "Aber das Gelände verändert sich, wenn man nicht als erster dran ist. Dann liegt ein Felsbrocken plötzlich im Weg, der vorher noch nicht da war".
Tegau wird von den Startern und Starterinnen als "mittelschwer" bezeichnet. Eine Trainingssitzung oder ähnliches ist nicht vorgesehen. Die Sektionen werden sofort in Wertung befahren. Nach einem ausgeklügelten Zeitplan fahren die Trucks dann von Sektion zu Sektion. Ziel ist es, das alle Sektionen befahren werden, was aber bei der begrenzten Zeit einer derartigen Veranstaltung selten der Fall ist. Vorallem die grossen Serien LKW's der Klasse S5 schaffen nur eine handvoll. Sieger ist der, mit den wenigsten Strafpunkten. Pro Truck dürfen zwei Teams starten, jeweils mit verschiedener Startnummer.
Die Sieger der jeweiligen Klassen:

S1: 4x4 Aupitz II (Sven Schulze/Susanne Köllner) S1 Mercedes Unimog 416

S2: MH Trucksport (Markus Hey/Felix Mester) S2 Mercedes Unimog 1300L

S3: BVS Team Seehausen II (Roland Ott/Maurice Bauer) S3 IFA LA/Z
S4: SIL TT Chemnitz (Jan Stendike/Sven Schumann) S4 SIL 131

S5: HK's Engelbändiger (Christoph Kaßen/Torsten Ruppelt/Kerstin Bageritz) S5 Mercedes SK 3535

P2: VILI Mek (CZ) (Vilem Jaksch/Julie Charvatova) P2 Tatra/Praga Eigenbau
Der Veranstalter hatte das Event perfekt organisiert. Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt und eine Hüpfeburg bot auch Spass und Unterhaltung für die kleinen Zuschauer. Vielen Dank hierfür.
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7.7.2016 Gonda tritt in England nicht an
Der Lowake Richard Gonda startete in diesem Jahr als erste slowakische Fahrer in der GP3 Meisterschaft. Allerding wird er in Silverstone nicht fahren.
Gonda kommentierte die Situation auf seiner Facebookseite: "Ich bin sehr traurig, aber wir haben heute bekannt gegeben, dass ich an diesem Wochenende in Silverstone nicht in der Lage sein werde, zu starten. Der Grund dafür ist auf den ersten Blick einfach. Die Kommunikation mit den Finanzpartnern aus der Slowakischen Republik ist nicht so, wie wir es brauchten und mehr Rennen sind für mich daher ersteinmal nur ein Traum.
Diese Opfer ist sehr schmerzhaft im Leben eines Motorsportlers und nun schließlich nichteinmal em Start zustehen. Dennoch möchte ich nach vorn sehen. Ich gebe nie auf und ich werde hart arbeiten, das sich diese Situation wieder ändert. Das Team und ich hoffen, dass in zwei Wochen die Situation sich so verbessert hat, das wir am Hungaroring mit voller Kraft starten. Trotz eines solchen Momentes ist unser Ziel die Formel 1."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.7.2016 Dr. Thomas Beck gestorben
Der ehemalige DDR-Rennfahrer Thomas Beck ist am 1. Juli 2016 nach kurzer schwerer Krankheit gestorben.
Beck fuhr von 1975 bis 1977 Sportwagenrennen im Melkus RS 1000 für den MC Erfurt. Dabei erreichte er am Schleizer Dreieck 1975 einen elften und 1977 an gleicher Stelle einen siebenten Rang. 1977 wurde er zudem Vierer der Gesamtwertung Sportwagen B6 bis 1150 ccm (DDR Bestenermittlung).
Quelle: facebook.com/rudiger.schleicher »zurück zu News
6.7.2016 Erstes Rennen im tschechischen Most für das Team ZaWotec
Alles begann wie bisher gewohnt. Nach einer angenehmen Anreise zum Testtag folgte ein routinierter Aufbau. Am nächsten Tag wurden planmäßig die Motoren warm gelaufen. Leider stellten sich in dieser Phase – so kurz vor dem wichtigen Test – drastische Probleme am Halek Auto ein und das Team rund um Fahrer Sascha Halek musste sich auf eine lange Nacht voller Arbeit gefasst machen, um die technischen Fehler zu lokalisieren und zu beheben. Am Auto von Sebastian Daum hingegen verlief alles nach Plan und nach erfolgreichen Schularbeiten am Vormittag absolvierte er am Nachmittag den letzten Teststint ohne Probleme.
Im Warm-Up fuhren beide Piloten wie gewohnt auf die Strecke. Daum absolvierte das Warm-Up ohne Zwischenfälle. Am Halek Auto zeigten sich leider wieder spürbare Probleme, aufgrund welcher das Auto von Sascha Halek kurze Zeit später aus dem Rennen genommen werden musste.
Rookie Sebastian Daum absolvierte Dank bereits gesammelter Erfahrungen beide Qualifyings mit höchster Professionalität. Most zeigte sich im Angesicht dieser jungen Routine von seiner schönsten, sonnigsten Seite. Gemeinsam mit Sebastian’s Vater Jürgen Daum entschieden wir uns dazu, den Rookie ebenfalls im Endurance Rennen starten zu lassen, um ihn für sich wertvolle Kilometer im Rennauto sammeln zu lassen. Wie sich herausstellte war die gemeinschaftliche Entscheidung die absolut Richtige, denn Sebastian konnte seinen ersten Sieg in seiner noch sehr jungen Karriere einfahren. Mit zweimal P1 und einmal P2 verabschiedet sich der motivierte Motorsportler in seine wohlverdiente Sommerpause.
Stimmen nach dem Rennen:
Thomas Fink, CTO ZaWotec: "Leider kann ich zu diesem Einsatz aus technischer Perspektive nicht viel Positives berichten. Am Auto von Sascha hatten wir einen elektronischen oder mechanischen Defekt, welchen wir in dieser Art und Weise in unseren bisherigen Motorsport-Einsätzen noch nie erlebt haben. Unser Team hat fast die ganze Nacht durchgearbeitet, um den besagten Fehler zu finden, alle Daten zeigten hier immer wieder komplette Gegenteile an. Die Entwicklungsphase des Motors durchlaufen wir im Moment leider nicht gerade auf dem einfachsten Weg. Es tut mir sehr leid für Sascha, da er jetzt schon das zweite Rennen technisch bedingt aussetzen musste. Sobald wir das Auto in der Firma in Fürstenfeld haben, heißt es für uns wieder komplett zerlegen und mit der Fehlersuche beginnen. Sebastians Wochenende lief glücklicherweise besser – er lernt von Rennen zu Rennen merklich dazu. Natürlich muss sein junger Spirit ab und an noch "gebremst" werden, aber von mir gibt es ein herzliches "Well done".
Mario Wolf, CEO: "Wir wussten, dass es für uns in diesem Jahr hart werden würde, als wir uns zu Beginn der Saison bewusst dafür entschieden haben neue Komponenten zu entwickeln und im Profi-Renneinsatz auf Herz und Nieren zu testen. Dass es so hart sein würde, hätten wir aber nicht erwartet. Hier zeigt sich der Motorsport von seiner undankbaren und ungnädigen Seite. Wir wissen leider noch nicht ob es sich hier um einen verbauten Fehler handelt oder um einen Fehler, der durch widrige Umstände entstanden ist. Aber hier wären wir nicht das Team ZaWotec, wenn wir nicht auch für dieses Problem eine schnelle Lösung finden würden. Sehr Leid tut es mir für Sascha, der dadurch leider auf wertvolle Kilometer im Auto verzichten musste und verständlicherweise sehr enttäuscht war.
Sebi hat an diesem Wochenende seinen ersten Sieg gefeiert. Er hat stählerne Nerven bewiesen, bis jetzt keinen Fehler gemacht und das Auto immer souverän auf der Strecke gehalten. Einfach ein super Job vom jungen Mann. Herzliche Gratulation zu deinem ersten Sieg."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
6.7.2016 Sonntagsrennen in Most
Sandro Zeller feiert Start-Ziel-Sieg in Most
Das zweite L21 Remus Rennen gewann Sandro Zeller auf Dallara. In den weiteren Kategorien siegten Petr Samek und Tomás Chabr.
Der Schweizer Sandro Zeller startete in das Rennen aus der Pole Position und siegte mi einem 2,5 Sekunden Vorsprung auf Paolo Brajnik und Kurt Böhlen. Danach folgten Mario Schopper (LS Performance), Angelique Germann (Franz Wöss Racing) und Antonín Sus (Fras Motorsport).
In der Formel Junior gewann Tomas Chabr erneut. Zweiten Platz erbte Václav Safár nach dem Tomas Koreny wegen technischen Problem in der letzten Runde langsamer wurde.
Den Sieg in der Formel Renault holte Petr Samek vor Josef Kandler.
Doppelsieg für Christjohannes Schreiber
Der Schweizer Christjohannes Schreiber fand in Most keinen Bezwinger und gewann auch das Rennen am Sonntag überlegen. Um den zweiten Platz zeigten Carol Witte und Christof von Grünigen einen tollen Kampf mit bessern Ende für den Carpek Service Fahrer aus Deutschland.
Dank dem zweiten Platz übernahm Carol Wittke die aktuelle Tabellenführung.
Der letztjähriger TWC Champion Bostjan Avbelj lieferte erneut ein beindruckendes Rennen und holte sich den fünften Saisonsieg. Zweite wurde die schnelle Tschechin Gabriela Jílková vor Alfred Kramer jr. aus Österreich.
Nach dem Milan Haering wegen technischen Problemen aufgeben musste, nutzte Antonio Citera seine Chance und gewann sein erstes Clio Cup III Rennen. Lukás Uxa, der das Rennen lange Zeit angeführt hat beendete als zweiter vor Sebastian Kolakowski aus Polen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
6.7.2016 Samstagsrennen in Most
Christjohannes Schreiber und Christian Neiss dominierten die TWC Samstagsrennen in Most
Während es auf den Gipfeln des Erzgebirges blitze und gewitterte, lief auf der Rennstrecke in Most das Rennprogramm unter sonnigem Wetter am Samstag voll nach Plan ab. Die zweiten Rennen werden am Sonntag stattfinden.
Das TWC Feld der kleineren Kategorie reihte sich gesittet durch die gefürchtete erste Schikane durch. Die Führung gab Christian Neiss vor Wolfgang Kriegl und Robert Natau bis zum Ziel nicht mehr ab und gewann das erste Chevrolet Cruze Rennen.
Im Twingo Cup ging es wie gewohnt mit härteren Bandagen zu. Bereits in der Einführungsrunde eliminierten sich Luka Glaser mit Tom Alexander Gruenfeld. In die Führung drängte sich nach einem fulminanten Start Stefan Kramer. Der Polsetter Pirmin Weixler fiel auf den dritten Platz hinter Jan Midrla ab. Der Bayer gab aber nicht auf und blies voll zum Angriff. Zuerst schnappte er sich Jan Midrla und später auch den führenden Kramer, der kurz danach auch weitere Plätze verlor. Zweiter wurde Gasper Dernovsek vor dem Tschechen Jan Midrla.
Im TCN2 Rennen betätigte Christjohannes Schreiber seine Favoritenrolle und siegte überlegen vor Carol Wittke und Christoff von Grünigen, die sich das ganze Rennen duellierten.
Die Clio Cup Wertung gewann Bostjan Avbelj vor Gabriela Jílková und Alfred Kramer Jr.
Milan Häring beherrschte vor Lukás Uxa und Martin Fischer .
Paulo Brajnik gewann das erste Formel Rennen in Most
Das erste Rennen L21 Remus Formula gewann auf Autodrom Most gewann Paulo Brajnik. In den anderen Klassen feierten Josef Kandler und Tomás Chabr.
Die Pole Position und somit den besten Startplatz für das erste Rennen holte sich Jo Zeller Racing Team Fahrer Sandro Zeller, nicht desto trotz ging Paulo Brajnik bereits in der ersten Runde vorbei und baute sich einen sicheren Vorsprung auf. Auf dem dritten Platz Kurt Böhlen aus dem Franz Wöss Racing Team, der aber später vom Marcel Tobler überholt wurde. Auf weiteren Plätzen platzierten sich Mario Schopper und Antonín Sus.
In der Formula Junior gewann Tomás Chabr vor Tomás Korený und Vaclav Safar
Siege für Jakub Knoll und Jakub Kubas
Zuerst freute sich Knoll.
Das Eset Sprint Rennen von BMW Z4 GT3 Fahrzeugen beherrscht. Von der Pole startende Jakub Knoll ließ sich nicht die Butter von Brot nehmen und gewann dank eine fehlerlosen Fahrt mit knappen Vorsprung vor Jakub Kubas. Der Lamborghini Fahrer Miro Konopka wurde dritter vor Jiri Malcharek auf BMW M6 GT3.
In der Klasse bis 3.500 ccm siegten die BMW M3 GTR Fahrer Marcel Kusín vor Dan Sklalický.
Auch im kleinem Sprint freute sich ein BMW Fahrer. Rudolf Pesovic gewann auf dem ex Fulin S2000 vor Jakub Wyszomirski auf Honda CR-Z.
Jakub Kubas holte sich den zweiten Saisonsieg.
Auch im zweiten Rennen duellierten sich Knoll und Kubas und die Führung wechselte mehrmals hin und her. Am ende musste. Knoll aufgeben und Jakub Kubas holte sich den zweiten Saisonsieg vor Miro Konopka und Jiri Malcharek.
Dan Skalický gewann die 3.500 Kategorie vor Marcel Kusín.
Die Langstrecke ganz in Kubas Regie
Das um 18.00 Uhr gestartete Langstreckenrennen wurde zu einem Kampf zwischen Mito Konopka und Jakub Kubas. Die beiden lösten sich bald von dem restlichen Feld und es war klar, nur einer der beiden den Sieg holen wird. Am ende gewann Jakub Kubas vor Miro Konopka und Robert Senkyr, der nach einem tollen Endspurt noch den Jiri Malcharek abfangen konnte.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
4.7.2016 Runde vier im Rahmen der TCR
Gemeinsam mit der TCR International Series und dem MitJet Cup, fand auf dem Autodrome Sotschi vom 2. bis 3. Juli, die vierte Etappe der Russischen Rundstreckenmeisterschaft statt. Erneut konnten neue Piloten auf das Podium klettern.
2. und 3. Juli, die besten Piloten des Landes kamen in den Ring auf der Sotschi Autodrome, den Kampf um die Punkte in der Meisterschaft und der Cup of Russia fortzusetzen. Zusätzlich zu den sechs Kampfrennen SMP RSKG Zuschauer erlebten zwei Rennen der internationalen Meisterschaft TCR International Series und zwei MitJet 2L Cup-Rennen.
Vor der Eröffnung der neuen Strecke Fort Grosny, wo die russische Piloten der Serie sich vor zwei Wochen trafen, war Sotschi die entlegenste Strecke. Der Weg zur zentralen Region der Schwarzmeerküste ist nicht kürzer, aber 53 Athleten hatten sich angemeldet. Vor mehr als einem Jahr waren 47 Fahrer angetreten.
In der Startaufstellung der Tourenwagen bis 2000ccm standen nicht weniger als 8 Seat ganz vorn. Nur Oleg Haruk aus St.Petersburg fehlte nach dem Training. Gemeinsam mit diesen Fahrzeugen startete die Klasse Superproduction (LADA Granta, Subaru BRZ, Honda Civic und BMW 320i). Insgesamt standen 20 Autos am Start. Das erste Rennen gewann wie gewohnt Dimitrie Bragin. Aber im zweiten Rennen musste Bragin auf der letzten Stufe des Podiums bleiben - an der dritten Position, die er in der Mitte des Rennens, von Irek Minnachmedov holte, aber Roman Golikov nicht einholen konnte. Sieger wurde der ETCC Sieger Nikolay Karamyshev. Bei den Super-Production siegte am Samstag Anton Badojev. Der Moskowiter hat bisher noch kein Rennen gewonnen, aber am Samstag im Sotschi Autodrome hat er seinen ersten Sieg errungen. Am Sonntag war es dann Vladislav Neswankin der siegreich war.
In den kurze Pausen konnten die Zuschauer Autogramme von den Fahrern der russischen Rennserie bekommen und sich am Steuer eines professionellen Simulator versuchen.
Doppelstarter Dmitrie Bragin startete im LADA Kalina NFR in der Touring Light Klasse, kam aber nicht über den Platz Sieben hinaus. Hier war es Mikhail Mitjaev, der das Rennen am Samstag gewonnen hat. Am Sonntag war es dann Ildar Rachmatullin der vor Andrej Maslennikov siegre, der endlich auf das Podium kam! Erfolgreiches Debüt absolvierte Timur Boguslawski, der mit Rang 8 und 10 die ersten Punkte holte.
In den beiden Rennen der Nationalen Klassen hatte Efim Gantmacher Pech und landete zweimal nur auf Rang Zehn, während Roman Agoshkov im Kia Rio und Vitalie Dudin im VW Polo die Rennen gewannen.
Eine Überraschung für die Teilnehmer und Fans war, das Vladimir Sheshenin und Ildar Rachmatullin, dank einer Vereinbarungen des russischen Leiter der Serien, Oleg Petrikov und dem Promoter der TCR International Series, Marcello Lotti, die Möglichkeit erhielten,im Rennen der TCR zu starten. Beide Male beendeten sie das Rennen leider außerhalb der Punktewwrtung. Ein kleiner Trost ist die Tatsache, dass in einem der Rennen die Ursache für das langsamer werden von Rachmatullin ein technisches Probleme mit dem Honda Civic des Westcoast Racing Team war und Sheshenin das Auto wegen eines Reifenschadens verlor. Dafür holte der Russe Mikhail Grachev seinen dritten Sieg in der internationalen Meisterschaft.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
4.7.2016 Wolfgang Wöhner gestorben
Am Sonntagabend, dem 12. Juni 2016 verstarb im Alter von 72 Jahren, der Thüringer Rennfahrer Wolfgang Wöhner nach langer schwerer Krankheit. Wolfgang gehörte zu einen der besten Formel-Rennfahrer der DDR.
Er begann im K-Wagen und fuhr dann im Rallye-Auto, im Trabant und Wartburg, Bergrennen im Skoda, bevor er über die Tourenwagen A bis 600ccm im Trabant 601 (1975 Sieg beim Bergrennen Südharz-Schleife und 1976 Rang 6 in Schleiz) in den Formelrennsport einstieg. Der Pilot aus Ilmenau baute zusammen mit Peter Spieß, auf Grundlage eines HTS 1978 ein Rennauto auf und stieg in die Leistungsklasse II der B8-Rennwagen ein und wurde 1979 Vierter der DDR Bestenermittlung (Platz 2 Frohburg). Aufgestiegen in die LK I fuhr er dann 1980 auf den achten Rang am Sachsenring, den er das Jahr darauf wiederholte. In Schleiz landete er 1981 auf Fünf. 1983 und 1984 erreicht Wolfgang im MT 77/83 den fünften Gesamtrang der DDR Meisterschaft (Platz 4 Pokal der Stadt Most 1984 und Dritter in Schleiz und am Heuberg). 1985 beendete er seine Motorsportlaufbahn und betreute u.a. den den Ungarn Csaba Kesjar. Sein Henneberg Porzellan Autos aber wird allen in Erinnerung bleiben.
Später fuhr er bei diversen Classic Rennen einen Estonia 25, den er sich mit Helga Heinrich teilte.
1977 hatte Wolfgang im Regen am Sachsenring einen schweren Unfall, als 8 Trabant in der Stadt zusammenprallten. Damals rang er mit dem Tod und konnte diesen besiegen. Das hat Wolfgang nun nicht mehr geschafft.
Wolfgang, wir werden Dich nie vergessen.

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21.6.2016 Stefan Mücke übernimmt WM-Führung der GT-Fahrer - Platz vier in GTE Pro Klasse in Le Mans
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke übernimmt WM-Führung der GT-Fahrer - Platz vier in GTE Pro Klasse in Le Mans - Maximale Meisterschafts-Punkte in der WEC
Berlin/Le Mans (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat die Führung in der FIA World Endurance Championship (WEC) für GT-Fahrer übernommen. Der Berliner wurde am Sonntag (19. Juni) zusammen mit seinen Werksfahrer-Kollegen Olivier Pla (Frankreich) und Billy Johnson (USA) im Team Ford Chip Ganassi Racing UK beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans Vierter in der GTE Pro Klasse. Da das Trio mit dem Ford GT jedoch von den in der Langstrecken-Weltmeisterschaft eingeschriebenen Autos am besten platziert war, erhielt es die vollen Punkte für einen Klassensieg - 50 Zähler, also wie in Le Mans üblich das Doppelte gegenüber einem normalen WEC-Rennen. Nach der dritten Saisonstation haben der 34-Jährige und seinen beiden Mitstreiter jetzt 60 Punkte auf dem Konto, acht Zähler mehr als die zweitplatzierten Fahrer.
Den Sieg in der GTE Pro Klasse holten sich auf der 13,6 Kilometer langen Strecke im Nordwesten Frankreichs die Werksfahrer-Kollegen des Berliners Joey Hand (USA), Dirk Müller (Deutschland) und Sébastien Bourdais (Frankreich) vom Team Ford Chip Ganassi Racing USA. Damit feierte Ford 50 Jahre nach dem historischen Dreifach-Triumph in Le Mans bei der Rückkehr auf die große Bühne des Langstrecken-Sports erneut einen vollen Erfolg. "Als Teil der ganzen Ford-Mannschaft freue mich natürlich riesig über den Sieg. Es ist eine große Ehre für mich, mit dabei gewesen zu sein", sagt Stefan Mücke.
Allerdings ärgerte sich der Berliner auch etwas darüber, selbst einen Podestplatz in der GTE Pro Klasse bei seinem zehnten Auftritt in Folge beim bedeutendsten und härtesten Automobil-Rennen der Welt verpasst zu haben. "Wir mussten einige Male in Box, um die Startnummernfeld-Beleuchtung an unserem Auto reparieren zu lassen, das hat uns insgesamt knapp zehn Minuten gekostet und damit einen möglichen Podestplatz in meinem Jubiläumsrennen. Sonst hatten wir die 24 Stunden über keine Probleme. Unsere Pace war ähnlich gut wie bei unseren Schwesterautos", erklärt Stefan Mücke, der rund zehn Stunden hinterm Lenkrad des Ford GT mit der Startnummer 66 gesessen und vor rund 263.500 Zuschauern den Renner am Sonntagnachmittag auch über die Ziellinie gefahren hat.
Die Übernahme der WM-Führung bei den GT-Fahrern in der WEC sei wenigsten ein Trost. "Jetzt freue ich mich auf das nächste Highlight, wenn die Langstrecken-Weltmeisterschaft beim Sechs-Stunden-Heimrennen auf dem Nürburgring gastiert", sagt Stefan Mücke. Das ist dann die vierte Saisonstation der WEC vom 22. - 24. Juli.
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8.6.2016 Tourenwagen National in Nishni Novgorod: zum ersten mal gewann kein Lada
Der letztjährige Junior, Gleb Kuznezov, gewann die Pole, bestand den die Herausforderund in der ersten Kurve und raste davon, eine schnellste Runde nach der anderen. Besser kann man das Rennen von Gleb Kuznezow nicht beschreiben. Mit großem Abstand von der Konkurrenz gewann er mit seinem Volkswagen Polo Sedan. Damit siegte erstmalig in der Geschichte der Nationalen Tourenwagen kein Lada/VAZ. Den zweiten Platz holte Roman Agoshkov im Kia Rio. Der dritte Platz war lange Zeit umkämpft zwischen dem Kalina von Andrej Petuchov und dem VW von Ivan Kostjukov. Letztendlich stand Petuchov auf dem Podium. Einen schönen Kampf fast über das ganze Rennen lieferten sich Vladimir Sheshenin und Efim Gantmacher (beide Lada Kalina). Gestartet waren sie nebeneinander, gefolgt von einem anderen Kalina von Vsewolod Gagen und Vasilie Korabljev aber Korabljev bekam Motorprobleme und fiel aus. Ivan Ljagusha fiel bereits in der Formationsrunde aus und Aleksander Maruschko musste ebenfalls aufgeben.
Im zweiten Lauf rächte sich Lada mit den ersten drei Plätzen. Überraschenderweise wurden nach einem Unfall in der ersten Kurve nach dem Start, die ein Safety-Car auslöste, Das Feld um nicht allzuviel Teilnehmerzahl reduziert: irreparable Schäden erlitten nur Volkswagen Polo Sedan Kostjukov und der Kia Rio von Julja Strukova. Die restlichen 22 Teilnehmer fuhren weiter - aber wieder hinter dem Safety-Car, bis die kaputten Autos nicht geborgen waren und das ausgelaufene Öl gebunden war. Nach der Wiederaufnahme des Rennens fühlte sich Sheshenin am wohlsten und schob sich schnell nach vorn, uneinholbar für Sergej Golowanov, der in der letzten Runde noch von Andrej Petuchov überholt wurde, der damit Silber errang. Vierter wurde Alexander Malinin - eine sehr gute Leistung, wenn man bedenkt, das er von der 15. Startposition ins Rennen ging! Der fünfte Platz ging an Agoshkov. Gleb Kusnezow kämpfte lange Zeit in den Top Ten bis er in Runde 14 seinen Volkswagen Polo am Straßenrand anhalten musste. Sechster wurde Korablev, der ein kleines Wunder geschaffenh hat: er begann von 22! Weniger glücklich war Vitalie Primakr, der um den zweiten Platz kämpfte und dann in den Top 5 fuhr. Er sah nur als Siebter die Zielflagge.
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8.6.2016 Rennen der Tourenwagen Light in Nishni Novgorod
Die Teamkollegen vom Motorsport-Team Moskau, Andrej Maslennikov auf dem Kia Rio und Vladimir Cherevan auf dem Volkswagen Polo standen in der ersten Startreihe und Cherevan startete gut, aber schnell holte Maslennikov die Führung und sie begannen sich gegen die Angriffe Grigorie Burlutzkie auf dem Peugeot 208 zu wehren. Bis zur Hälfte des Rennens kämpfte auch der SEAT Ibiza von Radion Shuschakov mit, aber dann wurde der Pilot aus St. Petersburg zum Aufgeben gezwungen und er wurde von Denis Bulatov im Polo Denis Bulatov. Denis konnte nicht an der Qualifikation teilnehmen, da sein Fahrzeug nicht bereit war un musste von der letzten Position starten. Ihm half aber ein Vorfall unmittelbar nach dem Start, bei der Mikhail Mitjaev im Lada Kalina NFR mehrere Positionen verloren und Andrej Radoshnov auf dem Kia Rio sogar die Kontrolle über sein Auto verlor. Dann gab es einen Kampf im Mittelfeld zwischen dem Kalina von Dimitrie Bragin und dem Polo von Andrej Nikolajev und Bulatov konnte eine Position aufholen und in der letzten Runde überholte Bulatov Bragin links! Als Sechster kam der Kia Rio von Igor Samsonov ins Ziel.
Das Rennen am Sonntag konnte, ohne jede Übertreibung, fantastisch genannt werden! Der Reverse Grid lies die Renault Twingo Piloten Ildar Rachmatullin und Ilsur Ahmedvalejev aus der ersten Reihe starten. Mitjaev startete am erfolgreichsten und verwies Rachmatullin auf die zweiten Position, wurde aber für einen Fehlstart bestraft verlor bei der Boxendurchfahrt einige Positionen. Auch Burlutzkie startete gut und wurde ebenfalls wegen eines Fehlstartes bestraft. Mitjaev führte auch die ersten drei Runden und schaffte es, die beste Zeit zu fahren und dann kam es plötzlich zu einem Ausfall der Technik, direkt vor den Zuschauern. Inzwischen war Igor Samsonov ganz vorn, aber dann kamen Bragin und Cherevan. Bragin hatte als Fünfter begonnen! Nach drei Runden Führung von Bulatov, fielen dann die ersten Tropfen auf den Asphalt. Die folgenden Ereignisse könnten Surrealismus genannt werden. Ildar Rachmatullin realisierte mit Slicks nicht, dass der Beton entlang der Boxen sich in eine Eisbahn verwandelt hatte und verunfallte mit seinem Renault in der Einfahrt. Cherevan und Maslennikov versuchten sich als Drifter durchzuschlagen. Offenbar hatte sie gehofft, das auch Bragin auf der Strecke war, der aber zu einem Boxenstopp kam, und auf weitaus geeigneter Reifen auf die Strecke zurück kam und die verlorene Zeit aufholte. Die Taktik des LADA Sport Rosneft Teams war nur richtig - die Länge es Rennens gab den Piloten keine Chancen auf Slicks. Andrej Radoshnov wurde Zweiter vor Denis Bulatov.
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8.6.2016 Tomas Enge im Octavia Cup
Am Wochenende vom 18.-19.6.2016 findet im Most der nächste Lauf der FIA Central European Zone statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung startet auch das dritte Rennen des neuen Skoda Octavia Cup. Zugleich gibt es am Sonntag eine Ausstellung von Autos und Fahrern der vorherigen Generation des Cups. In einem sass auch Michal Matejovsky, in den Teams Farben des Czech Telecom Prima-Team, des Internet Expres Prima-Team und O2 Motorsport von 2003 bis 2007.
Matejovsky fuhr mehrere Runden im Skoda Octavia Cup: "Es war überraschend sehr schnell und manchmal gab es eine Menge Adrenalin! Sie kennen die Gerüchte, dass die Piste etwas unter 400 PS keinen Sinn macht und so weiter ... Also, ich sah durch einen Schutzkäfig in einen völlig zerlegten Innenraum, wo es auf den ersten Blick nur ein Lenkrad und einzwei Sitze gab (getestet wurde der Octavia für Taxi Fahrten) und ich versuche, alle grundlegenden Informationen zu bekommen. 'Zum Standard zählt die Schaltwippe am Lenkrad. Der Turbo hat eine Leistung von rund 260 PS und das Auto wiegt mit Ihnen 1300 kg.' erklärte mir der Mechaniker.
Die erste Runde werde ich geradezu wie von einer Faust ins Auto gepresst und das beim Reifen aufwärmen. Ich bin überrascht über die minimale Kraft die ich vor allem bei der Schaltwippe und dem DSG Direktschaltgetriebe, das aus der Serienproduktion stammt, brauche. Ich berühre es und es schaltet sofort. Sehr subtil sind die Bremsen. Der klassische Octavia Cup hatte genug Druck, man muss nur die Aufmerksamkeit auf die Dosierung richten, das ABS fehlt, so dass die Räder blockierten. Hier sind es AP Bremsen mit einem Scheibendurchmesser von 362 mm und die hinteren Bremsen stammen aus der eine Serie des Octavia RS.
Dann fuhren wir los! Vielleicht haben ich den Octavia zumindest ein wenig anders eingeschätzt und nach der ersten Schikane gab ich endlich Vollgas! Nun ... Ich habe wirklich nicht damit gerechnet! Die Strassenlage war absolut perfekt, die Leistung kam direkt und unmittelbare und war wirklich riesig! Der Zweiliter-Turbo.TSI mit einer Leistung von rund 260 PS ... Am Ausgang der Schikane im Übrigen musste ich mir nicht über Untersteuern Sorge machen, ein mechanisches Sperrdifferenzial und die Slick-Reifen von Pirelli hatten eine unvergleichbare Haftung und die zwei-fach verstellbaren Dämpfer von Öhlins arbeiten phänomenal!
Erstaunlich ist der Sound, den die Ingenieure von Benet Automotive bei der Entwicklung der Cup Version produziert haben, der ist wirklich gut. Der Octavia ist angenehm und hat Charakter, er schafft auch eine beeindruckende Atmosphäre für die externen Zuhörer. Dank diesem werden die Rennen sicherlich eine attraktive Angelegenheit! Zurück hinters Lenkrad. Ich versuchte die Geschwindigkeit schrittweise zu erhöhen, vor allem in der langsamen Haarnadel im hinteren Teil des Autodromes. Hier werden die Grenzen noch deutlicher ... Ich gebe zu, als ich eine halbe Stunde versucht habe, ans Limit zu kommen, aber ich bin gescheitert. Als ich auf die Bremse in der Schikane nach der letzten Gerade trat, zu dieser Zeit, sah ich auf dem kombinierten digitalen Instrument eine Geschwindigkeit von rund 190 km/h, wurde das Heckleicht und die noch nicht ganz ideal beheizten Hinterreifen verloren schnell den Grip. Als erfahrener Rennfahrer konnte ich reagieren und für mich war es ein kaum ein Blinzeln und ich hätte mich gedreht."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.6.2016 YACO Racing im Pech
Philip Geipel schrieb auf seiner Facebook Seite zum Rennen der GT Masters auf dem Eurospeedway Lausitz:
Kann man mehr Pech haben?? Der Lausitzring war für uns eine herbe Enttäuschung. Keine Punkte, eine Strafe für den Red Bull Ring und ein stark beschädigtes Auto. Freitag wurde ich von einem unachtsamen Lamborghini auf meiner schnellen Runde abgedrängt, ich wollte noch ausweichen irgendwie, aber ich habe ihn dann leicht am Hinterrad getroffen wobei die Spurstange verbogen wurde. Daher konnte Rahel leider nicht im Quali starten und wir mussten vom letzten Platz starten. Samstag noch als bester Audi an Rahel übergeben war unser Rennen in Punkterängen nach einem Abschuss vom #1 Mercedes vorbei. TV Bilder sprechen eine deutliche Sprache, trotzdem wurden wir mit einer +3 Positionen in der Startaufstellung für das folgende Rennen bestraft. Sonntag war dann Autoscooter vom extremsten. Rahel von P34 kurz vor dem Fahrerwechsel vom Schütz Porsche auf einem bis dahin saustarken 19. Platz umgedreht. Zum Glück konnte sie weiter fahren. Ich habe das Auto dann auf P26 übernommen und mich nach vorn kämpfen können, nachdem ich einen Abschuss durch Norbert Siedler vermeiden konnte lag ich auf gutem Punke Kurs auf P12, leider wurde ich aufgehalten und der #5 Lambo versuchte es erneut und hat mir dabei die Flanke des Reifen beschädigt der dann auf Startziel bei 230Km/h geplatzt ist. Glück im unglück konnte ich das Auto abfangen und einen Einschlag in die Mauer vermeiden. Somit endete unser Pechwochenende nach 5 Abschüssen mit 3 erfolgreichen auf dem Oval des Lausitzring. Wir schauen nach vorn und kämpfen weiter. Glück und Pech liegen nah beieinander.
Quelle: facebook.com/philip.geipel »zurück zu News
8.6.2016 Rekordbeteiligung in Spa
Die Teilnehmerzahl der vierten Runde des Porsche GT3 Cup Challenge Platinum Mitteleuropa wird einen neuen Rekord aufstellen. Am Rennen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps werden 38 Fahrer aus Polen, Belgien, Niederlande, Deutschland, Frankreich, der Türkei und Mexiko an den Startgehen. Der Wettbewerb findet im Rahmen des Spa Euro Race statt und zählt auch zur Porsche GT3 Cup Challenge Benelux.
Am Freitag sind zwei 40-Minuten trainings geplant. Am Samstag gibt es das Qualifying (9:55-10:40) und das erste Halbstunden-Rennen wird um 14:40 gestartet werden. Das zweite Rennen beginnt am Sonntag um 12:10. Piotr Parys geht nach vier Siegen als Gesamtführender nach Belgien, gefolgt von Jedrzej Szczesniak und Marcin Jaros. In der GT3 Cup Challenge Benelux führt Dylan Derdaele, der beide Rennen der ersten Runde in Spa-Francorchamps gewonnen hatte.
Die Starter:
2 Hans Fabri (NL) Team Raceart
3 Roger Grouwels (NL) Team Raceart
4 Menno van de Grijspaarde (NL) GP Elite
5 Jesse van Kuijk (NL) GP Elite
6 Yves Noël (B) Car Tuning Lease Motorsport
7 Jedrzej Szczesniak (PL) GT3 Poland
9 Chris Bauer (D) Förch Racing
12 Jörn Schmidt-Staade (D) JSS
14 Koen Wauters (B) DVB Racing
15 Robert Lukas (PL) Förch Racing by Lukas Motorsport
17 Jürgen van Hover (B) Speedlover
19 Benny Goossens (B) Dreben Racing
20 Pierre Piron (B) Mediacom
23 Dominik Kotarba-Majkutewicz (PL) Lukas Motorsport
25 Robert Kepka (PL) Lukas Motorsport
32 Santiago Creel (MEX) Förch Racing
33 Juliusz Syty (PL)
34 Patrick Eisemann (D) Förch Racing by Lukas Motorsport
35 Stanislaw Jedlinski (PL) GT3 Poland
36 Piotr Wójcik (PL) Lukas Motorsport
37 John de Wilde (B) Speedlover
47 Alexandre Jouannem (F)
48 Mariusz Urbanski (PL) GT3 Poland
69 Marcin Jaros (PL) Lukas Motorsport
77 Marcin Jedlinski (PL) GT3 Poland
88 Wim Meulders (B) Speedlover
89 Gerard van der Horst (NL) Van der Horst Motorsport
98 Yannick Hoogaars (B) Belgium Racing
99 Dylan Derdaele (B) Belgium Racing
119 Piotr Parys (PL) Lukas Motorsport
268 Arif Suyabatmaz (TR) GO Motorsport by DVB Racing
269 Yadel Oskan (TR) GO Motorsport by DVB Racing
270 Cengiz Oguzhan (TR) GO Motorsport by DVB Racing
271 Cenk Ceyisakar (TR) GO Motorsport by DVB Racing
333 Stefan Rehkopf (D)
Romain Degeer (B)
Pierre-Yves Pacque (B) Speedlover
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.6.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke mit positiven Eindrücken vom Test in Le Mans zurück - Ab Samstag wieder in Frankreich vor Ort - Berliner freut sich auf sein Jubiläums-Rennen
Berlin/Le Mans (rol) Mit positiven Eindrücken ist Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Montag (6. Juni) vom Le-Mans-Vortest aus Frankreich zurückgekehrt. "Wir konnten unser Programm abspulen und gut am Setup arbeiten. Das war wichtig für die Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans am 18. und 19. Juni", erklärt der Ford-Werksfahrer, der sich den Ford GT mit der Startnummer 66 im Team Ford Chip Ganassi Racing UK mit Olivier Pla (Frankreich) und Billy Johnson (USA) beim dritten Saisonlauf der der FIA World Endurance Championship (WEC) teilt.
"Ich habe auf der 13,6 Kilometer langen Strecke rund 20 Runden absolviert und gute Eindrücke gewonnen. Es waren ja überhaupt die ersten Runden, die meine Teamkollegen und ich im neuen Ford GT in Le Mans gedreht haben", erklärt der Berliner, der das bedeutendste und härteste Automobil-Rennen der Welt zum zehnten Mal in Folge in Angriff nimmt. "Ich freue mich schon riesig auf mein Jubiläum bei den 24 Stunden von Le Mans. Und zugleich ist es eine Ehre für mich, 50 Jahre nach dem historischen Dreifach-Triumph von Ford in Frankreich bei der Rückkehr des Herstellers auf die große Bühne des Langstrecken-Sports dabei zu sein."
Der 34-Jährige, der in Le Mans Gesamtplatz vier 2009 im LMP1-Renner sowie zwei dritte Klassen-Ränge in der GTE Pro (2013, 2014 mit Aston Martin) als bisher beste Resultate zu Buche stehen hat, peilt in diesem Jahr das Podest in der GT Pro Klasse an. "Den Sieg habe ich mir für dieses Jahr zu meinem Le-Mans-Jubiläum aufgehoben", schmunzelt der Berliner. Er wird dann erstmals im Ford GT die 24 Stunden bestreiten. Übrigens in dem Renner, mit dem er beim zweiten Saisonlauf der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC beim Sechs-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps (7. Mai) einen High-Speed-Unfall zum Glück unverletzt überstanden hatte. "Mein Team hat das Auto wieder perfekt aufgebaut. So konnte ich die Tests in Monza und jetzt in Le Mans ohne Probleme absolvieren", sagt Stefan Mücke.
Für den Berliner geht es bereits am Samstag (11. Juni) wieder in den Nordwesten Frankreichs. Sonntag und Montag stehen die von tausenden Fans begleitete technische Abnahme in der Stadt sowie Autogrammstunden (auch am Dienstag) an, ehe es am Mittwoch (15. Juni) mit dem ersten freien Training auch auf der Traditionsstrecke losgeht. Und einen Tag vor dem Start der 84. Auflage des berühmten Rennens gibt es am Freitag (17. Juni) wieder die traditionelle Fahrerparade mitten durch die Stadt. "Auf die einzigartige Atmosphäre und das ganze Drumherum freue ich mich auch bei meiner zehnten Teilnahme. In Le Mans dabei zu sein, ist halt immer etwas ganz Besonderes", sagt Stefan Mücke.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
7.6.2016 Die dritte ESET V4 Cup Veranstaltung führt nach Most
Nach Hungaroring und Red Bull Ring kommen die ESET V4 Cup Fahrer zum ersten Mal in die tschechische Republik. Bereits in zwei Wochen findet auf der Rennstrecke in Most, die dieses Jahr das 33-jähriges Jubiläum feiert, die dritte Saison Veranstaltung statt.
Die Geschichte des Motorsports im Erzgebirge ist aber viel länger, den das erste Rennen in Most wurde bereits am 25. Mai 1947, also vor 69 Jahren, gestartet. Bis 1983 als der Bau der permanenten Rennstrecke fuhr man auf einem Kurs um das ehemalige Brauhaus. Die aktuelle Strecke entspricht in allen Belangen den notwendigen Sicherheitsanforderungen. Sie liegt unter der Burg Hnevín, ist 4.219m lang und hat 21 Kurven.
ESET V4 Cup Veranstaltung steht im Nordwestböhmen von 17. bis 19. Juni auf dem Programm.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
6.6.2016 Poznan 2016: Beim 1h Rennen kam der Regenguss
Es war sicherlich ein anstrengendes Wochenende für die Fahrer der 3. und 4. Runde der polnischen Tourenwagen-Meisterschaft, der dritten Runde des Kia Lotos Cups, der zweite Runde der Endurance Meisterschaft Polens und der 3. und 4. Runde der polnischen Cup-Wettbewerbe (Motocity Cup). Zwei Tage lang kämpften die Piloten auf der Strecke Tor Poznan des Automobilclubs von Wielkopolska um die besten Plätze in der Qualifikation und am Ende eines harten Kampfes, um den Sieg in den einzelnen Klassen.
In der Meistershaftsklasse DIV4 triumphierte Radoslaw Korecki (3500+ cm3) und Artur Obuchowski (3500 cm3) in beiden Rennen. In der Klasse 1 N zweimal Bartosz Kubicki und Wojciech Klimecki in der Klasse 2. In der Klasse 2 Picanto triumphierte zweimal Damian Litwinowicz, gefolgt von Tomasz Magdziarz. In der Klasse 3 lies der Lotus Elise von Karol Jodko-Kaminski kein Zweifel an seinen Fähigkeiten. In der Klasse 5 Cup konnte Konrad Tadla seine Überlegenheit gegenüber der Konkurrenz zeigen. Das erste Rennen in der Klasse 6 gewann Luke Rawecki vor Mariusz Pricop, die im zweiten Rennen die Plätze tauschten. Michal Ghany gewann zwei Rennen in der Klasse von 8.1, hatte aber im zweiten Rennen nur einen Vorsprung von 0.349" auf Miroslaw Jandula . In der Klasse 8.2 siegte, wie seit dem Beginn der Saison, Bartosz Idzkowski, im ersten Rennen. Im Zweiten fiel Idzkowski aus und es gewann Przemyslaw Szulc .
Der polnische Motocity IS Cup Lauf eins ging an Wojciech Smorawinski. Im zweiten Rennen starteten die Fahrer in umgekehrter Reihenfolge und Smorawinski arbeitete systematisch den Abstand zu den Konkurrenten ab. Nur Krzysztof Ratajczak war nicht zu überholen und gewann das zweite Rennen mit einem Vorsprung von 0,569" vor Smorawinski.
Unter besonderen Umständen verlief das 1h-Rennen, bei dem Fahrer in sechs Klassen konkurrierten. Kurz nach dem Start kam es zu einem kurzen, aber intensiven Regenguß und die Piloten mussten Reifen wechseln. Dieser Umstand dämpfte manche Ambitionen der Teams. Die meisten Runden (25) fuhr unter diesen schwierigen Bedingungen Maciej Marcinkiewicz und Mariusz Miszta im Radikal.
Das zweitägige Event beobachteten Hunderte von Fans. Unter ihnen war die Legende des polnischen Motorsports, Adam Smorawinski und das Mitglied des Parlaments Szymon Szynkowski.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.6.2016 Tomas Enge im Octavia Cup
Auf einer Pressekonferenz mit Medienvertretern rund um die aktuellen Aktivitäten auf dem Autodrom Most wurden auch über den neuen Skoda Octavia Cup gesprochen. Die Fragen der Journalisten beantworteten der Chef des Autodromes Most, Josef Zajícek, die Direktorin für Vertrieb und Marketing, Jana Svobodová, der stellvertretender Promoter des Skoda Octavia Cup Ludek Divis und der Rennfahrer Tomas Enge, der das Projekt Enge Academy Most vorgestellte.
Der Skoda Octavia Cup folgt einer langen Tradition der Serie, die in den Jahren 1997 - 2009, nicht nur auf Tschechischen Strecken, zu einer der beliebtesten Markenpokale gehörte. Er richtet sich an Interessenten mit erschwinglichem Budget und dennoch mit hohem Rennniveau. Als Sportgeräte wurde der Skoda Octavia RS in limitierter Anzahl verwendet. Neben VIP Fahrern wie z.B. Sängerin Olga Lounová, Moderator Dalibor Gondík oder Schauspieler Luke Langmajer und David Sucharip sind unter den Teilnehmern eine Reihe von erfahrenen Athleten wie Michael Vorba, Tomas Pekar oder Jaromir Jirik. Nach den ersten zwei Veranstaltungen auf dem Hungaroring und dem Red Bull Ring erfolgt nun das Debüt zu Hause vom 17. bis 19. Juni in Most im Rahmen der FIA CEZ. Hier wird auch der erste und immer noch der einzige tschechische F1-Fahrer Tomas Enge faren!
Er ist jedoch mit dem Kurs im Erzgebirge noch auf andere Weise verbunden. Für seine persönliche Präsenz hat er die Enge Academy Most ins Leben gerufen und eintägige Intensivkurse für Autofahrer organisiert, die die Grundlagen für den Motorsport lernen wollen. Dafür gibt es eine weitere Neuheit: The Most-Challenge. Die Teilnehmer, jeder Inhaber eines Führerscheins, fahren um die beste Rundenzeit und es dürfen nurSerienfahrzeuge verwendet werden. Auf die Sieger warten attraktive Preise.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.6.2016 Mato Homola am Salzburgring auf Podium
Der slowakische Rennfahrer Mato Homola stand am Salzburgring erneut auf dem dritten Podiumsplatz im ersten Rennen der TCR International Series. In Lauf zwei wurde er Fünfter!
Nach gutem Training und einer weniger guten Qualifikation am Samstag begann der Sonntag mit dem Warm up. Dort war Mato der schnellste der 15 Fahrer. Dies zeigte, das er sehr schnell sein würde.
Das Wetter spielte dann eine große Rolle, vorallem die Unsicherheit, ob es regnet oder nicht. Schließlich wurde die Entscheidung getroffen, dass Mato im ersten Rennen mit dem trockenen Setup starten wird. Prognosen deuteten darauf hin, dass das Rennen trocken sein sollte. Mato startete von der 11. Position. Unmittelbar nach dem Start gab es einen dramatischer Unfall in der ersten Schikane bei dem mehrere Fahrzeuge ineinander fuhren. Homola entkam dem ganzem und war Neunter. In der 5. Runde kam das Safety-Car auf die Strecke um das Auto von Afanasyev zu entfernen, das an eineer gefährlichen Stelle parkte. Dank dessen kam das gesamte Starterfeld wieder zusammen. Das Rennen führte lange Pepe Oriola an, aber in der 13. Runde musste er wegen eines technischen Defekts aufgeben. Mato kam allmählich nach vorn und erreichte die vierte Stelle. In den letzten Kurve der letzten Runde waren Borkovic und Nash im Kampf um den zweiten Platz, als es zu einem Kontakt kam und das Auto von Borkovic von der Strecke flog und in die Leitplanken krachte. dadurch kam Mato auf den dritten Platz. "Nach der Qualifikation war ich mit dem Startplatz nicht glücklich, aber am morgen hatte ich ein gutes Gefühl das ich zu den Schnellsten im Feld gehöre und das hat mich nach vorne geführt. Ich hielt mich aus mehreren Unfällen raus und ich zog mein Rennen durch. Da ich keinen Fehler gemacht hatte, kam ich schließlich auf den dritten Platz!"
10 Minuten vor Beginn des zweiten Rennen sah es nach einem trockenen Lauf aus. Aber ca. 2 Minuten vor dem Start fielen die ersten Tropfen. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Organisatoren das Rennen zum Wet-Race und der Start wurde um 10 Minuten später verlegt, um den Teams die Umrüstung auf nasse Bedingungen zu ermöglichen. Doch einige Fahrer waren der Überzeugung, dass es nur ein kurzer Schauer wird und fuhren nicht in die Boxen. Nach dem Start verbesserte sich Mato auf den siebten Platz und eine hatte eine gute Position auf die nächsten Runden. Den Berge um die Rennstrecke verursachten, dass ein großer Teil der Strecke unter starkem Regen war und es an einigen Stellen fast trocken war. Davit Kajaia bekam in der 8. Runde auf Platz zwei liegend auf der Zielgeraden Aquaplaning und flog in die erste Schikane in eine Reifenbarriere. Nach diesem Unfall kam wieder das Safety Car auf der Strecke und das Rennen wurde verlangsamt. Nach dem Neustart konnte Homola in den nächsten drei Runden auf den fünften Platz fahren. "Zum Glück haben wir kurz vor dem Start entschieden, dass wir auf Regenreifen beginnen wollen und das Auto-Setup auf nass angepasst und es war eine gute Wahl. Am Morgen war ich relativ enttäuscht über meine Startposition, aber letztlich war es phantastisch und ich nahm wertvolle Punkte mit."
Mato befindet sich derzeit in der Gesamtwertung auf dem 6. Platz mit nur 18 Punkte Rückstand auf den ersten Platz!
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
31.5.2016 Rennen der grossen Tourenwagen in Nishni Novgorod
Beim ersten Rennen der zweiten Runde der russischen Tourenwagenmeisterschaft in der Klasse 2000 ging es am Samstag rasant los. Bereits in der ersten Kurve dezimierten sich die 21 Teilnehmer; Minnachmedov machte den Anfang. Wenig später kamen auch Nikolay Karamyshev von der Straße ab und Marat Scharapov erhielt eine Durchfahrtsstrafe. Es führte Dmitry Bragin und Alex Dudukalo auf dem dritten Platz lag zunächst Lev Tolkachev, der aber aber bald von Roman Golikov überholt wurde. Pavel Jashin lag lange auf Fünf, aber ein Boxenstop warf ihn auf Rang 8, hinter den besten SP zurück. So wurde auch die leistungsschwächere Super Production ziemich ausgedünnt. Der Mazda von Mikhail Loboda machte gleich zu Beginn schlapp. Alexander Garmasch (Honda Civic) und Aleksander Tupizyn (LADA Granta) lagen zu Beginn in Führung und wurde zuerst von Maxim Simonov (LADA Granta) überholtund den Kampf um die zweite Position wurde schliesslich von Maksim Chernev (Subaru BRZ) und Anton Badoev (BMW 320i) geführt, aber als das Safety Car wegen der Bergung des Autos von Karamyshev auf die Strecke kam, war Chernev vor Badojev! In den Kampf griff auch Vladislav Neswankin ein, der vom letzten Startplatz gestartet war, aber der Angriff verlief erfolglos und warf ihn von der Strecke. Er reihte sich hinter Larionov, Gantmacher, Strelchenko und Shalunov wieder ein.
Der zweite Lauf wurde nach einem starken Regen und nassem Asphalt auf dem Nishni Nowgorod Ring hinter dem Safety Car gestartet.Tolkachev hielt sich lange an der ersten Position bis fast gleichzeitig sein Partner von Lukoil Racing Alexej Dudukalo und Nikolai Karamyshev vorbei gingen. Auch Roman Golikov schob sich an Tolkachev vorbei, aber beim Versuch, auch Bragin anzugreifen, verteidigte der sich und Goloikov verlor 11 Plätze. Der nasse Asphalt aber verzieh keine Fehler. Bei einem Versuch an Bragin vorbeizukommen kollidierte der mit Karamyshev und musste in die Sicherheitszone und wurde nur noch auf Rang Zehn geführt. Doch Bragin nutzte die verbliebene Zeit, 18 Minuten, und konnte die komplette Führung in einem harten Kampf mit Dudukalo zurückholen. Der dritte war Karamyshev vor Jashin, Tolkachev und Sharapov, der Golikov in der letzten Runde überholen konnte. Irek Minnachmedov erhielt eine Durchfahrtsstrafe. Nachdem Rennen untersuchten die Kommissare den Vorfall zwischen Bragin und Dudukalo und bestraften Bragin mit einer 30-Sekunden-Strafe, sodass er auf Rang Sieben fiel. Ebenso auffällig war der Kampf der Teilnehmer der Superproduktion. Eine Bestrafung in Form einer Boxendurchfahrt bekamen Vladislav Neswankin und Sergej Shalunov. Letztere ignorierte allerdings die Flaggen und wurde disqualifiziert. Zunächst schien es, dass Vladimir Strelchenko auf der Honda Civic wieder um den Sieg kämpfen wird, aber der zweiten Neustart (Bergung des Autos von Loboda und später Grigoriev) machte es möglich, das anderen Teilnehmer auf dem Podium standen. Es siegten Maksim Simonov vor Maxim Chernevund Anton Badojev.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
30.5.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke beim 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring ohne Rennrunde - Berliner: "Blick geht nun in Richtung Le Mans"
Berlin/Nürburgring (rol) Ohne eine Rennrunde absolviert zu haben, ist Sportwagen-Pilot Stefan Mücke vom 44. ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am Samstag und Sonntag (28./29. Mai) nach Hause zurückgekehrt. Der Berliner, Ford-Werksfahrer in der FIA World Endurance Championship (WEC) im Team Ford Chip Ganassi Racing UK, war zum Saisonhighlight in Deutschland ins Cockpit eines Mercedes-AMG GT3 im AMG-Team HTP Motorsport gewechselt und hatte dabei Dominik Baumann (Österreich), Maximilian Buhk (Schwarzenbeck) und Thomas Jäger (Putzbrunn) als Fahrerkollegen. Im Top-30-Qualifying war Stefan Mücke aber im Einsatz und brachte den Renner bei schwierigen Bedingungen auf Platz neun ins Ziel.
Allerdings als er sich in der Nacht zum Sonntag gerade für seinen ersten Doppelstint fertig gemacht hatte, sah er sein Auto mit der Startnummer 30 kurz nach 02.00 Uhr am Abschlepphaken langsam in die Box kommen. Maximilian Buhk war mit dem Renner auf Platz zwei liegend in die Leitplanke gekracht. Eine Reparatur war nicht mehr möglich. "Bei solch schwierigen Bedingungen auf der Nordschleife kann so etwas immer mal passieren. Schade, dass ich nicht mehr fahren konnte, ein Podestplatz wäre durchaus möglich gewesen", sagt der Berliner. Und er erlebte in Sachen Wetterkapriolen auf dem Nürburgring doch noch etwas überraschend Neues: "Dass Autos wegen Hagel, Schnee und Eis auf den Nordschleife den Berg nicht mehr hochkommen, habe ich noch nicht gesehen."
Und sicherlich werden auch die anderen Fahrer und die 185.000 Zuschauer das Unwetter am Samstag kurz nach dem Start (15.30 Uhr) nicht so schnell vergessen. Nach gut drei Stunden Unterbrechung ging es erst weiter. Am Ende feierte am Sonntagnachmittag in der Eifel Mercedes-AMG einen Vierfacherfolg. Sieger wurden Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger vom AMG-Team Black Falcon.
Stefan Mücke richtet jetzt schon den Blick nach vorn auf das 24-Stunden-Rennen von Lemans in drei Wochen, das zugleich die dritte Station der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC ist. "Ich hoffe, dass es dann bei meinem Saisonhighlight mit dem Podest klappt", sagt der Berliner, für den bereits am kommenden Wochenende (4./5. Juni) auf der Strecke in Frankreich im Ford GT mit seinen Werksfahrerkollegen vom Team Ford Chip Ganassi Racing UK der Le-Mans-Vortest ansteht.
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17.5.2016 Krzysztof Gawronski gestorben
Nach langer schwerer Krankheit verstarb der polnische Rennfahrer Krzysztof Gawronski anfang Mai 2016 im Alter von nur 59 Jahren (geb.12.02.1957).
Er wurde 1988 Sechster der Gesamtwertung im Polski Fiat 126p in der Klasse Klasse A1 (TW A bis 850ccm) und 1989 Fünfter in Kielce. 1990 war er erneut im Polski Fiat 126p in der Klasse Klasse A1 (TW A bis 850ccm) unterwegs und wurde Siebenter in Poznan und Torun. Er gewann 1991 in Poznan im Mai und kletterte im Oktober als Zweitplatzierter erneut auf das Podium. Insgesamt wurde er 1991 Fünfter. 1992 wurde er in Kielce Dritter (4.Gesamtwertung 1992). Ein Jahr später stieg er in der Gesamtwertung einen weiteren Platz nach oben mit einem zweiten Platz in Poznan. Auch an den polnischen Bergrennen nahm er 1993 teil und gewann in Góra Sw. Anny und Jodlownik die Klasse A1 in der er auch Vizemeister wurde. Das jahr 1994 begann für ihn mit einem Sieg im April in Poznan gefolgt von zwei Siegen in Kielce, einem weiteren im Juli in Poznan und in Kamien Slaski. Er wurde damit auch polnischer Meister der Klasse A1. Auch am Berg holte er sich den Meistertitel. 1995 fuhr er sowohl in der Klasse N126 im Polski Fiat 126p und auch im Cinquecento Sporting Pokal (er gewann Poznan I), sowie am Berg im Fiat Cinquecento 900. 1996 startete er in der Klasse A1000 und wurde zweimal Zweiter in Poznan und Zweiter in Kamien Slaski. Auch ein Jahr später fuhr er im Fiat Cinquecento Sporting Cup (Gesamt 10) und die A1000 Tourenwagen (Gesamt 5). Er wurde Dritter in Poznan II und III (Fiat Cinquecento 900). 1998 konnte er die Vizemeisterschaft der Tourenwagen A1000 erreichen und holte u.a. einen Sieg in Kielce, Kamien Slaski und Modlin. 1999 wurde Gawronski Vierter der Gesamtwertung der Tourenwagen A-1000/Pokal M plus M (Sieg in Poznan I).
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16.5.2016 Bostjan Avbelj dominierte in beiden RedBullRing Rennen
Auf dem österreichischen RedBullRing fand das zweite ESET Renault Clio Cup Rennen statt.
Bostjan Avbelj vollführte eine überragende Leistung und gewann beide Rennen. Unter den Clio III siegten Milan Häring und Lukás Uxa.
Der LEMA Racing Fahrer Bostjan Avbelj fand über das ganze Wochenende keinen Bezwinger und siegte in beiden Rennen überlegen. Gabriela Jílková wurde bei ihrem Prämieren Rennen zweite und zeigte, dass mit ihr zu rechnen ist. Der Hungaroring Sieger Zoltán Lévai musste sich mit drittem Platz zufrieden geben.
Gabriela Jílková bestätigte ihre Leistung auch im zweiten Rennen durch einen dritten Platz hinter Alfred Kramer Junior. Durch den Doppelsieg übernahm Avbelj auch die Führung in der Gesamtwertung.
Im Clio III Cup feierte Milan Haering den dritten Sieg im dritten Rennen. Martin Fischer und Lukás Uxa folgten auf weiteren Plätzen. Martin Fischer führte das zweite Rennen an und war auf dem besten Weg zu seinem ersten Sieg, bis ihn jedoch zwei Runden vor Schluss sein Motor im Stich gelassen hat. Das Rennen gewann Lukas Uxa vor Antonio Citera und Milan Haering.
Im Renault Classic kämpften Thomas Zürcher (Racing Team Zäziwill) und Denis Wolf (Equipe Bernoise) um die Führung. Wolf startete zwar von der Pole Position, die Rennen gewann aber Zürcher. Zweiter wurden jeweils Denis Wolf vor seinem Vater Marcel.
Der nächste Halt wird in einem Monat auf Automotodrom Most statt finden.
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16.5.2016 Rado Raspet gewann auch das zweite Rennen
Die Lema Racing Fahrer Rado Raspet und Bostjan Avbelj fanden auch am Sonntag keine Bezwinger und gewannen auch die zweiten Rennen.
Die Strecke war noch relativ nass, trotzdem entschieden die meisten Fahrer auf Slicks zu starten.
Carol Wittke nutzte die Pole Position und ging nach dem Start erwartungsvoll in die Führung. Nach einem Stoßdämpfer Bruch in der fünften Runde musste er aber seinen Seat in der Box abstellen.
Für Rado Raspet öffnete sich somit der Weg zum zweiten Sieg.
Bostjan Avbelj startete zwar gut, wurde aber kurz nach dem Start vom Zoltán Lévai überholt. Der Ungar startete auf Regenreifen und konnte anfangs schneller fahren. Die Strecke trocknete aber sehr schnell ab und er fiel immer mehr zurück. Das Rennen gewann erneut Avbelj vor seinem Teamkollegen Kramer Jr. und Gabriela Jílková.
Martin Fischer führte das Clio III Rennen an und war auf dem besten Weg zu seinem ersten Sieg, bis ihn jedoch zwei Runden vor Schluss sein Motor im Stich gelassen hat. Das Rennen gewann Lukas Uxa vor Antonio Citera und Milan Häring. Wie Lévai setzte auch Haering auf Regenreifen was sich als die schlechtere Wahl herausstellte.
Im Renault Classis Cup endete das Rennen genau so wie am Samstag. Thomas Zürcher gewann vor Denis Wolf und Marcel Wolf.
Im Cruze Cup ging es erneut sehr eng zu. Robert Natau fuehrte zwar das Rennen an, nacheinander gingen aber Björn Dietrich und Wolfgang Kriegl an ihm vorbei.
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16.5.2016 Sandro Zeller gewann in beiden Rennen
Sandro Zeller gewann auf der gelben Dallara beide L21 Remus Formula Red Bull Ring Rennen. Unter den verschneiten Alpenspitzen zeigten auch die tschechischen Junioren Petr Semerád und Tomás Korený perfekte Leistungen.
Von der Pole Position startende Sandro Zeller übernahm vor Kurt Böhlen sofort die Führung. Leider musste der Woess Racing Fahrer mit rauchendem Motor nach 5 Runden aufgeben. Paolo Brajnik nutzte die freie Fahrt und dank eine Serie der schnellsten Runden kam er dem führenden Zeller immer näher. Der Jo Zeller Racing Fahrer lies aber nichts anbrennen und siegte mit einem 3,7 Sekunden Vorsprung vor Paolo Brajnik und Marcel Tobler.
Die Qualifikation für das zweite Rennen gewann zwar Kurt Böhlen aber Sandro Zeller ging bereits in der ersten Kurve in Führung die er bis zum Schluss nicht mehr abgab. Sehr stark fuhr wieder Brajnik, der mit zweitem Platz vor Böhlen belohnt wurde.
Eine perfekte Fahrt demonstrierte erst 15-jähriger Petr Semerád. Bereits bei seinem erst zweiten Rennen dominierte er in der Junior Klasse und fuhr ähnliche Zeiten wie die F3 Kollegen. Ähnliche Leistung vollführte im zweiten Rennen auch Tomás Korený, der den Gloria C8F mit dem Semerád teilt. Ab Most wird das Formula Star Team eine zweiten Formel Gloria einsetzen somit werden beide Junioren in beiden Rennen startet können.
Die Formel Renault Wertung gewann Josef Kandler in beiden Rennen.
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16.5.2016 Start Ziel Sieg für Rado Raspet, Jaka Marinsek nach tolle Aufholjagd Zweiter
Begleitet durch das Läuten der Glocken von der Kapelle über den österreichischen Red Bull Ring starteten die TWC Fahrer in das erste Rennen. Jaka Marinsek vollführte eine fantastische Aufholjagd, den Sieg aber rettete von der Pole Position gestartete Rado Raspet.
Den leichten Nieselregen in ersten Minuten überstanden die Fahrer ohne große Probleme. Rado Raspet übernahm erwartungsvoll die Führung, die er bis zum Schluss nicht mehr abgab.
Auf dem zweiten Platz fahrende Carol Witke konnte sein Tempo nicht ganz mitgehen und sein Rückstand wurde von Runde zu Runde immer grösser. Jaka Marinsek, der aus der letzten Startreihe in das Rennen startete, fuhr wie entfesselt eine Qualirunde nach der anderen und pflügte sich durch das Feld. Am Ende reichte es noch zum zweiten Platz vor Carol Wittke.
Unter den Clio Cup Fahrern startet Alfred Kramer Jr. am besten und übernahm gleich die Führung. Sein Teamkollege Bostjan Avbelj kam aber mir den Streckenverhältnissen besser zu Recht, nahm ihm die Führung gleich wieder ab und machte sich auf den Weg zu seinem zweiten Saisonsieg.
Gabriela Jílková wurde zweite und gewann die Damen Wertung. Dritter wurde Zóltan Lévai vom Apex Racing Team.
Den dritten Sieg im dritten Rennen holte Milan Häring. Der Carpek Service Fahrer gewann somit die Clio Cup III Wertung vor Lukás Uxa (Art of Racing) und Martin Fischer (MSC Rotenegg).
Im Renault Classic kämpften Thomas Zürcher (Racing Team Zäziwill) und Denis Wolf (Equipe Bernoise) um die Führung. Wolf startete zwar von der Pole Position, das Rennen gewann aber Zürcher. Zweiter wurde Denis Wolf vor seinem Vater Marcel.
Dramatisch wie immer ging es im Cruze Cup zu. Wolfgang Kriegel mit Robert Natau rankten Stoßstange an Stoßstange das ganze Rennen. Sie überholten sich fast in jeder Runde. Am ende war es Wolfgang Kriegl, der sich aus dem Sieg freuen konnte. Am Podium begleiteten ihn Robert Natau und Björn Dietrich.
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12.5.2016 Gerhard Hahnel gestorben
Der ehemalige DDR-Rennfahrer Gerhard Hahnel ist bereits am 30. April 2016 im Alter von 75 Jahren in Jena gestorben. Hahnel wurde am 10.03.1941 in Karsdorf geboren.
Hahnel fuhr 1972 im Serien-Trabant 601 beim Bergrennen Hundshagen (27.8.1972) auf den dritten Rang und gewann im gleichen Jahr, ein dreiviertel Monat später das Bergrennen Forstberg. 1974 holt er einen Sieg beim Bergrennen Krawinkel (28.9.1974) des MC Lützkendorf, wieder im Serien Trabant 601. 1975 gewinnt er die Serien-Tourenwagen (Klasse 13) Bezirksmeisterschaft Suhl im Dacia, das Bergrennen Südharz-Schleife, das Bergrennen Glasbach und das Bergrennen "Serpentinenkurs" (MC Lützkendorf). 1978 wird Hahnel im Lada Zweiter beim Schlossbergrennen Wiehe. 1979 holt er sich Platz 1 der Gesamtwertung A2 bis 1300ccm der Bezirksmeisterschaft Halle (2xSieger beim Bergrennen Südharzschleife). 1980 folgen ein Sieg beim Schlossbergrennen Allstedt und beim Weinbergrennen Naumburg, 1981 Sieg beim Bergrennen Riestadt I. Auf der Rundstrecke fährt er 1981 beim Frohburger Dreieck in der Klasse der Spezialtourenwagen A22 bis 1300ccm (DDR Meisterschaftslauf) in die Top 8, wobei er bereits 1980 am Schleizer Dreieck auf der Rundstrecke fuhr (10.). 1982 fuhr er im Tourenwagen A bis 1300ccm Pokallauf in Schleiz (18.). Sein bestes Ergebnis auf der Rundstrecke holte er 1982 in Frohburg (7.) und er gewann das Heuberg Bergrennen und das Steierberg Bergrennen bei den Tourenwagen A22 bis 1300 ccm. Er siegte in der Gesamtwertung Geschwindigkeitwettbewerb TW A22 bis 1300ccm Bezirksmeisterschaft Halle. Am Sachsenring fuhr er 1983 auf Rang fünf und wurde Zweiter beim Steierbergrennen Riestedt.
Beim Tourenwagen-Pokallauf in Schleiz 1984 gelang ihm vom 14. Startplatz ein fünfter Rang hinter Vlastimil Tomasek, Guergui Peternejtschev, Juri Kacai und Dietmar Isensee, wobei er von Wolfgang Krug Schützenhilfe auf der regennassen Fahrbahn bekam. In der Gesamtwertung der DDR-Meisterschaft kam er auf den Dritten Rang. Er war beim Bergrennen Kyffhäuser erfolgreich.
Noch besser lief es 1985. Hier wurde er Vizemeister der Tourenwagen A bis 1300 ccm, mit siegen am Frohburger Dreieck und am Weinberg in Naumburg. 1986 errang er Platz drei der DDR-Meisterschaft (hinter Bernd Müller und Klaus Gohlke). Er siegte am Weinberg, musste aber Frohburg auslassen, da er in Albena startete. Am Ende des Jahres verbuchte er mit dem fünften Gesamtrang im Pokal für Frieden und Freundschaft, als bester DDR-Rennpilot, einen internationalen Erfolg (u.a. Platz 2 in Ungarn und Platz 3 in Schleiz - incl schnellster Rennrunde). 1988 startete Hahnel nochmals im Lada in der neuen Tourenwagenhomologation und wurde Sechster der DDR Meisterschaft. Er stand als Dritter beim Weinbergrennen und beim Glasbachbergrennen auf dem Podium.
2010 startete Hahnel beim Weinbergrennen auf einem Motorrad.

Naumburg 2010

1986
Foto: Hendrik Medrow und puru.de »zurück zu News
12.5.2016 EFFECTIVE Racing in diesem Jahr im Carbonia Cup
Wir möchten, dass EFFECTIVE Racing als Rookie an der diesjährigen internationalen Rennserie Carbonia Cup, stabile Rennenergebnisse einfährt. Die Saison begann am zweiten Sonntag im April in Most. Der zweite Platz von dreizehn Formelrennwagen und der erste Platz in der Kategorie D4 im Formel Renault 2.0 ist ging an Vladimir Netusil, für ihn ein großer Erfolg und auch eine gute Referenz für die zukünftigen Rennen.
"Ein Tag am Slovakia Ring bestand aus zwei Qualifikationen und zwei Rennen. Da wir technische Probleme hatten, konnten wur nicht an der ersten Sitzung zum ersten Rennen teilnehmen wir und so mussten wir von Position 22 beginnen und ich beendet das Rennen mit dem zweiten Platz unter den Formelwagen und den fünften Gesamtrang. Teilweise war es ein sehr dramatisches Rennen voller Überholmanöver. Nach der zweiten Qualifying starteten wir von der Pole-Position und holten den Platz eins. Damit gehen wir beim anhaltenden Erfolg mit viel Motivation zum Hungaroring und haben wertvolle Erfahrungen gesammelt", beschrieb Vladimir das Rennen.
"Die ganze Montag in Slovakia Ring war nicht vom Sieg und der großen Fahrleistung geprägt, sondern auch eine perfekte Arbeit der Mechaniker. Für die Ergebnisse gebührt ein großer Dank an Ivan Houzákovi und all den Jungs in der Garage. Wir möchten auch der Praga Fabrik danken, die in der dritten Trainingssitzung uns einen Teil der hinteren Aufhängung zur Verfügung stellte. So haben wir alle angepackt und waren in der Lage, das Rennen fortzusetzen ", schloss er Vladimir.
Nach dem Rennen in Most wurde in den Medien viel spekuliert was die Verbindungen und Beziehungen zwischen EFFECTIVE Racing und dem Team HKC Racing betrifft. Die Ursachen für diese Verwirrungen war nicht Absicht: "In diesem Jahr wird EFFECTIVE Racing als unabhängiges Team an den Rennen teilnehmen. Wir werden hart trainieren, uns verbessern und wir planen, die ganze Serie des Carbonia Cup zu fahren. Die technische Basis und der bleibt stabil und wird vom langjährige HKC Racing aus Most unter der Leitung des erfahrenen Ivan Houzáka gestellt. Die Jungs machen ihre Arbeit auf höchstem Niveau und sie haben einen großen Anteil am Erfolg. Allerdings ist EFFECTIVE Racing in jeder Hinsicht völlig unabhängig", erklärt Ondr?ej Petrželka, die Marketingverantwortliche bei EFFECTIVE Racing.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.5.2016 ESET V4 Cup wird auf dem Red Bull Ring fortgesetzt
Nach dem Hungaroring geht es zu eine weiteren Formel 1 Rennstrecke, und zwar zu dem super modernen Red Bull Ring, der in die malerischen Landschaft der Steiermark eingebettet ist.
Die Geschichte des Motorsports um den österreichischen Zeltweg begann bereits in den Sechzigern Jahren des zwanzigsten Jahrhundert. Nach der Rückkehr der Formel 1 im Jahre 2014 kam es zu einem Boom diese Rennstrecke, somit ist es kein Wunder, dass steierische Heiligtum kontinuierlich ausgebaut wurde und heute zu den modernsten Rennstrecken Europas gehört.
Zum Red Bull Ring kommen aber nicht alle ESET V4 Cup Fahrer, sondern nur die TWC und Formel Teilnehmer.
Bei den Formeln werden die zahlreichen Formel 3 den Ton angeben, unter denen sicher die Fahrer des heimischen Franz Woess Racing Team favorisiert sind. Man kann aber auch nicht den Hungaroring Sieger Antonín Sus aus der tschechischen Republik außer acht lassen.
Bei TWC sind es die TCN2 Seats, angeführt von Igor Stefanovski, die um den Gesamtsieg kämpfen werden. Unter den Renault Clios sind stets Rad an Rad Duelle vorprogrammiert, der Mann, den es aber zu schlagen wird, ist der tschechische Vorjahressieger Tomas Pekar.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
10.5.2016 Glück im Unglück für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke - Prellungen nach schwerem Unfall beim WEC-Lauf in Spa-Francorchamps - "Ich könnte schon wieder ins Auto steigen"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat der zweite Saisonlauf der FIA World Endurance Championship (WEC) am Samstag (7. Mai) ein glückliches Ende gefunden, auch wenn der Ford-Werksfahrer aus Berlin gut eine Stunde vor Ende des Sechs-Stunden-Rennens im belgischen Spa-Francorchamps nach einem High-Speed-Unfall ausgeschieden war. "Ich habe zum Glück nur ein paar Prellungen abbekommen und wurde stark durchgeschüttelt", sagt der 34-Jährige, der bis Samstag Mitternacht in einem Krankenhaus durchgecheckt wurde und seit Sonntag (8. Mai) bereits wieder in der Heimat ist.
Der Berliner, der sich den Ford GT mit seinem französischen Werksfahrerkollegen Olivier Pla im Team Ford Chip Ganassi Racing UK teilte, war nach einem Boxenaufenthalt wegen eines technischen Problems kurz zuvor wieder für den letzten Stint ins Rennen gegangen und nach einem Reifenplatzer (hinten links) in der Eau Rouge anschließend in der Raidillon von der Piste abgekommen und mit hoher Geschwindigkeit - deutlich mehr als 200 km/h - in die Reifenstapel der Streckenbegrenzung geknallt. Zum Glück konnte Stefan Mücke den stark beschädigten Ford GT mit der Startnummer 66 nahezu unverletzt verlassen. "Zu meinem Glück hat das Team ein gutes und robustes Auto gebaut, so dass mir nichts passiert ist. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich fühle mich gut und könnte jetzt schon wieder ins Auto steigen", sagt Stefan Mücke.
Der Berliner trauerte eher etwas dem entgangenen Podiumsplatz nach. "Doch das Rennen war zuvor schon nach dem technischen Problem und dem Boxenaufenthalt für uns gelaufen. Das Podest war drin, weil ich davor vor unserem Schwesterauto unterwegs war und dies wohl auch am Ende hätte sein können", erklärt Stefan Mücke. Seine britischen Werksfahrerkollegen Marino Franchitti, Andy Priaulx und Harry Tincknell wurden Zweite in der GT Pro Klasse und holten damit das erste WEC-Podium mit dem neuen Ford. Klassen-Sieger auf der 7,004 Kilometer langen Piste in den Ardennen wurden Davide Rigon (Italien) und Sam Bird (Großbritannien) im Ferrari 488 GTE.
Für Stefan Mücke geht es in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC Mitte Juni mit den 24 Stunden von Le Mans in Frankreich weiter. Zwei Wochen zuvor steht am selben Ort der Vortest für den Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Jetzt will sein Team Ford Chip Ganassi Racing UK untersuchen, ob bis dahin das Auto wieder aufgebaut werden kann oder ein neuer Renner eingesetzt wird.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
4.5.2016 Dalibor Gondík's Premiere im Octavia Cup
Dalibor Gondík hatte am Wochenende seine Premiere im Octavia Cup genossen. Der Moderator sass im VIP Auto des Octavia Cups am Hungaroring.
Er kommentierte seine Fähigkeiten mit den Worten: "Nach jeder Fahrt waren ich und das Team froh, das wir uns wiedergesehen haben.Die Qualifikationszeit war gut und ich entwarf zusammen mit Petr Fulin eine Strategie. In den ersten drei oder vier Runden fuhr ich sehr vorsichtig und meine Leistung wurde offensichtlich besser. Dann konnte ich eine Zeit von 2:07 fahren, eine Zeit, mit dem ich glücklich war."
Am Freitag kam der Saisonauftakt und eigentlich der erste Lauf auf der Rundstrecke in der Rennkarriere von Dalibor Gondík. Er konnte es jedoch nicht genießen, denn schnell kam sein Auto in den parc ferme gefahren. "Das Rennen hat nicht gut für mich begonnen, aber ich bin froh, dass das Auto in Ordnung ist. Anscheinend gabe es eine Art elektrisches Problem, das sich kurz nach dem Start zeigte. Zuerst habe ich versucht, das Auto neu zu starten. Es ist mir auch gelungen, aber der Fehler nicht verschwunden. Mein Rennen endete so früh, aber ich muss sagen, dass der Start des Rennens für mich einen tiefen Eindruck hinterlassen hat. Es war wirklich eine tolle Erfahrung ", sagte er nach dem Rennen.
Im Gegensatz dazu lief es im zweiten Rennen absolut perfekt. Nicht nur, das Gondík bis ins Ziel ohne Probleme fuhr, er versuchte sogar Überholmanöver. Begeisterte Freude und Emotion waren nach dem Rennen beim Fahrer deutlich sichtbar.
"Ich bin so glücklich, ich habe heute sogar Überholmanöver kurz nach dem Start versucht. Dann habe ich ein stabiles Rennen angestrebt und das heutigen Rennen sehr genossen. Der Beginn des Rennens waren meine Reifen ein wenig kalt, aber in der fünften Runde war ich dann um etwa zwei Sekunden schneller als in der Qualifikation und darüber bin ich sehr glücklich. Das Auto funktionierte super, die Jungs haben es über Nacht perfekt vorbereitet. Ich bin mit diesem Wochenende zufrieden."
Der VIP Octavia Cup wird in zwei Wochen auf der nächsten Formel-1-Strecke, dem österreichischen Red Bull Ring, mit einer weiteren tschechischen Persönlichkeiten besetzt - Lukas Langmajer.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
3.5.2016 Opmeer gewinnt sein erstes Formelrennen
Die erste Runde der F4 NEZ Saison, fand mit dem 2016er FORMEL 1 Grand Prix von Russland an diesem Wochenende statt. Der niederländische Fahrer Jarno Opmeer stand auf der Pole-Position, da er die zweitbeste Runde des Freitag Qualifyings fuhr. Als das Rennen begann, fuhren Opmeer und Verschoor Rad-an-Rad durch die erste Ecke, aber Opmeer hatte schließlich die Oberhand über den Kampf und übernahm die Führung des Feldes. Hinter ihnen hatten Finnen Roope Markkanen und Juho Valtanen einen Kontakt, der sie beide aus dem Rennen nahm, während Alex Korneev und Henri Kauppi einen beeindruckenden Start hatten und den ganzen Weg bis zu P3 fuhren, und um einen Podestplatz kämpften.
Der Kampf vorn tobte weiter als Richard Verschoor einen Angriff auf Jarno Opmeer versuchte, der seine Position verteidigte und sich drehte, und Verschoor hart berührte, so dass dessen Lenkung brach. Der Gewinner aus Rennen war deshalb aus dem Rennen und er fuhr mit einem beschädigten Auto an die Box. Alex Korneev übernahm die Führung des Rennens mit Nikita Sitnikov direkt hinter ihm. Zur gleichen Zeit war Aleksander Maslennikov in die Luft abgehoben und zerstörte sein Tatuus F4-2014 Auto, sodass das Safety-Car auf die Strecke musste und Opmeer seinen Rückstand auf den Führenden aufholte. Nach der Safety-Car Phase zeigte Vartanyan wieder seine erstaunliche Fahrkünste und fuhr auf P4 und überholte in Runde 8 den Finnen Rasmus Markkanen. Tuomas Haapalainen hatte einen sehr schlechten Start und fiel bis auf P16 in Runde 1 zurück, aber nach einer sehr guten Fahrt und einigen sicheren und sauberen Überholmanöver, stand der Finne auf P6. Vladimir Tziortzis und Danny Kroes kämpftewährend der gesamten 25 Minuten, aber der Holländer konnte letztendlich den russische Piloten passieren und ging auf P7, Tziortzis beendete das Rennen auf P10 und erzielte seine ersten Punkte in der F4-NEZ-Meisterschaft.
In Runde 8, überholte Jarno Opmeer Nikita Sitnikov auf P2 überholte und seine Augen hatten nun das Getriebe Korneev im Visier bis er schließlich seinen russischen Gegner überholte, um seinen ersten Sieg der Saison zu feiern.
Jarno Opmeer: "Es war meine erste Formel-Rennwochenende und ich kann nicht sagen, wie glücklich ich bin. Ich hatte eine Menge Spaß und schließlich verlasse ich Sotschi als der Führende und das wird mir neues Vertrauen geben. Hinzu kommt noch, vor der Kulisse der Formwl 1 zu gewinnen, ist ein unbeschreibliches Gefühl."
Alex Korneev: "Es ist gut, in der F4-NEZ-Meisterschaft zurück zu sein, ich hatte eine gute Zeit an diesem Wochenende und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Die neuen Fahrer sind sehr gut und ich freue mich darauf, sie in der Zukunft wieder zu treffen."
Nikita Sitnikov: "Es hätte besser sein können, aber es ist immer noch ein gutes Ergebnis. Es werden viele andere Strecken kommen und diese erste Geschmack des Podiums gibt mir noch mehr Energie für das kommende Rennen in Zandvoort."
Quelle: smpf4championship.com »zurück zu News
3.5.2016 Miro Konopka siegt zweimal
Ein Hecht im Karpfenteich.
Miro Konopka muss sich wie ein Hecht im Karpfenteich vorkommen. Der Lamborghini Fahrer ist nach der Endurance Qualifikation von vorne und hinten regelrecht durch eine BMW Armada umzingelt.
Die Pole Position eroberte Filip Sládecka (BMW Z4 GT3, Senkýr Motorsport) vor Jakub Kubas / David Palmi (BMW Z4 GT3, Appstores Motorsport) und dem bereits erwähnten Miro Konopka. Direkt hinter ihm lauern Jiri Malchárek (BMW M6 GT3, Racing Trevor) und Daniel Skalický (BMW Alpina B6, Trevor Racing). Auf dem fünften platz qualifizierte sich der schnellste GTC Fahrer Lubomír Jakubík auf dem Ferrari Challenge.
In der 3.500 ccm Klasse liegt Martin Duras (BMW M3 GTR) vor dem slowenischen Duo Rado Raspet / Jaka Marinsek (Seat Leon TCN2).
Miroslav Konopka Sieger im Rennen 2
Miroslav Konopka gewann das chaotische Rennen, wo während der Startphase mehrere Fahrzeuge kollidierten. In der Kategorie bis 3.500 siegte Daniel Skalický und bei den Zweilitern bestätigte Rudolf Pesovic auf Ex-Krenek Motorsport BMW seine Favoritenrolle.
Nach einem Auffahrunfall in der Einführungsrunde führte das Führugsfahrzeug das Feld in eine weitere Runde. Leider hat Jirí Malchárek die Situation nicht richtig realisiert und prallte in den gestrigen Sieger Jakub Kubas.
Nach dem Restart ging Jakub Knoll in die Führung, die er aber aufgrund eine Drive Trough Strafe an den Miro Konopka abgeben musste. Die Chance lies sich der Routinier nicht mehr nehmen und gewann das Rennen.
"Für den zweiten Platz bin ich sehr froh, obwohl mir meine Laune der Startunfall ein wenig verdorben hat. Es freut mich, dass die Sparkommissare meine Unschuld bestätigt haben und glaube, dass ich in den nächsten Rennen mehr Glück haben werde," sagte Jakub Knoll nach dem Rennen
Die Klasse bis 3.500 gewann Daniel Skalický vor Jan Marcinko auf Nissan 350Z.
Rudolf Pesovic feierte einen Doppelsieg in der Zweiliter Klasse.
In "kleinem" Sprint gewann Rudolf Pesovic auf BMW 320Si des ASK EKO Lein Racing Teams vor Peter Szilagyi auf Alfa Romeo 147 und Jakub Wyszomirski auf Honda CR-Z.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
3.5.2016 ESET Endurance: fehlerlose Sieg von Filip Sládecka
Das Endurance Rennen beendete das erste ESET V4 Cup Wochenende. Das Einstunden Rennen wurde zur sicheren Beute von Filip Sládecka auf BMW Z4 GT3.
Der Senkýr Motorsport Fahrer Filip Sládecka gewann souverän vor Miro Konopka auf Lamborghini Huracán GT und Dan Skalický auf BMW Alpina B6 GT3.
Der beste GTC Fahrer wurde Lubomír Jakubík auf Ferrari Challenge und Rado Raspet gewann auf Seat TCN2 die 3.500ccm Klasse.
In der 2.000 ccm gewannen die polnische TWC Fahrer Sebastian Kolakowski – Jakub Wiszomirski vor den Slowenen Bostjan Avbelj – Andrej Makarovic.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
2.5.2016 Verschoor erster Sieger der SMP NEZ
Die zwanzig Fahrer hatten sich für das Rennen der FIA F4 NEZ-Meisterschaft am Samstag im Rahmen des FORMEL 1 GRAND PRIX RUSSIAN in Sochi eingeschrieben und warteten nervös auf das erste Rennen der Saison, dass um 16:30 Uhr geplant geplant war.
Alexander Maslennikov: "Wenn die Mechanik an meinen Sicherheitsgurt zu geht, beginne ich, den Stress zu fühlen und das Adrenalin steigt. Ich versuche mich auf das Rennen zu konzentrieren und auf die Rennstrecke."
Als die Autos auf die Startpositionen fuhren, war die Spannung in den jungen Fahrern klar zu sehen. Als die Lichter ausgingen, hatte der Pole-Sitter, Richard Verschoor, einen sehr schlechten Start und fiel in der Klassifizierung nach unten, während sein niederländischer Teamkollege Jarno Opmeer Rad-an-Rad mit dem Russen Alexey Korneev kämpfte, der im vergangenen Jahr das dritte Rennen in Sotschi gewonnen hatte. Leider wurde Alexey Korneev aus der Bahn geworfen und stand dann in der fünften Ecke des Autodroms von Sotschi.
Die erste Runde war sehr ereignisreich, da Artem Petrov und Gleb Zotov in einem Unfall verwickelt wurden, aber beide kamen wieder auf die Strecke und beendeten das Rennen auf P10 und P11, Tuomas Tujula, Zakhar Slutskii, Rasmus Markkanen und Tuomas Haapalainen musste aufgeben und nach einem großen Wirrwarr musste das Safety-car auf die Strecke. Nach drei Runden kam das Safety Car wieder herein und das Rennen wurde neu gestartet. Richard Verschoor holte sich die Führungsposition zurück von Opmeer, hinter den der Kampf um P3 tobte. Roope Markkanen war auf der Jagd nach Nikita Sitnikov, aber der Finne behielt die Oberhand und war derjenige auf der dritten Stufe des Podiums.
Alex Vartanyan war sicherlich der Mann ain diesem ersten Rennen, der als 15 Jahre alter Fahrer viele mutige Manöver zeigte und von P11 bis P4 stieg, während Kroes, Kauppi und Lloveras die Position hinter ihm bekamen. Der andere Fahrer, Alexander Maslennikov hatte ebenfalls eine beeindruckende Anzahl von Positionen gewonnen. Er kam von P19 auf P9 am Ende der 25 Minuten + 1 Runde.
Vladimir Tziortzis, der das erste freie Training verpasst, schaffte es, nach dem er auch im Qualifying nur fünf Runden gefahren war und aus der Boxengasse startete, am Ende auf P14.
Richard Verschoor: "Ich bin sehr zufrieden, wie das Rennen lief, zumal mein Start ziemlich schlecht war. Das Safety Car hat mir sehr geholfen. Es war ein guter Kampf mit Jarno und ein Rennen voller Action,dass keinen Platz für Fehler lies. Ich werde heute Abend feiern und werden versuchen, Morgen das Doppel zu machen."
Jarno Opmeer: "Ich hatte einen wirklich guten Start, da die Fahrer hinter mir ein bisschen fliegen gingen. Ich hatte eine große Lücke nach fünf Kurven, aber als das Safety Car kam, verlor ich meinen Vorteil. Als das Safety-Car herein kam, überholte mich Richard dank dem Windschatten. Ich holte die schnellste Runde des Rennens, das war genial. Es war meine erste Formel-Rennen und ich wurde Zweiter. Ich denke, das ist nicht so schlecht! Allerdings gibt es immer noch Raum für Verbesserungen."
Roope Markkanen: "Ich hatte einen ziemlich guten Start, aber in der ersten Kurve hatte sich alles verändert, die Fahrer verunfallten vor mir und ich hatte sie zu umfahren, deshalb fiel ich auf P6. Aber zum Glück für mich kam das Safety Car auf die Strecke und nach dem es weg war, hatte ich eine sehr gute Geschwindigkeit. Ich wusste dann, dass ich auf ein Podium hoffen konnte. Als Nikita Sitnikov in mein Blickfeld kam, war ich entschlossen, ihm seine P3 zu nehmen und wir hatten ein sehr gutes Rennen und haben uns viermal während des Rennens überholt. Ich schaffte es endlich meinen Platz zu halten und erzielte mein erstes Podium in den F4-Auto. Es ist einfach unglaublich, ich kann es noch garnicht fassen. Ich habe nicht einmal von einem Podium geträumt, sodas ich damit super zufrieden bin. Morgen werde ich auf P3 beginnen und ich werde den Sieg anstreben."
Quelle: smpf4championship.com »zurück zu News
2.5.2016 TCN2: Igor Stefanovski feierte einen Doppelsieg
Igor Stefanovski gewann das erste ESET TCN2 Rennen
Das erste TCN2 Rennen gewann Igor Stefanovski aus Mazedonien, der die Hungaroring TWC Rennen vorwiegend als Vorbereitung für seine FIA ETCC Einsätze ausnutzen möchte. Der Lema Racing Fahrer setzte sich bereits beim Start an seinem Teamkolegen Jaka Marinsek durch und gab die Führung bis zum Ziel nicht mehr ab. Dritten Platz sicherte sich mit konstant schnellen Runden Carol Wittke aus dem Carpek Service Team (alle auf Seat).
Im Clio Cup bestätigte Bostjan Avbelj erneut seine Qualitäten und in letztjährigen Manier, wo er auf dem Twingo vom Sieg zum Sieg eilte, siegte auch mit dem Clio souverän. Zweiter wurde Zoltan Levai, der durch Zündaussetzer leicht gebremst wurde. Der aus dem Hinterfeld startende Alfred Kramer jr. Vollführte eine tolle Aufholjagd und presste sein Fahrzeug auf den dritten Platz vor.
Die Clio Cup III Wertung gewann Milan Häring (Carpek Service) vor Lukás Uxa (Art of Racing) und Martin Fischer (MSC Rottenegg).
Igor Stefanovski feierte einen Doppelsieg
Igor Stefanovski nutze den Start aus der Pole Position der wiederholte seinen Sieg vom Vortag. Im Clio Cup siegte der heimliche Fahrer Zoltan Levai.
Marinsek versuchte zwar seine Teamkollegen in der ersten Kurve auszubremsen. Der Makedonier konterte aber gekonnt und gab bis zum Ziel keinem Konkurrenten nicht mal einen Hauch eine Chance.
Hinter dem Lema Racing Duo wurde Carol Wittke dritter (alle SEAT).
Bein den Clios gab es einen großen Kampf zwischen Bostjan Avbelj, Zoltan Levai und der Anita Toth. Zeitlang sah Avblelj wie ein sicherer Sieger aus, musste sich aber dem Druck des Ungarn beugen. Dritten Platz sicherte sich Anita Toth.
Die Clio III Wertung beherrschet Milan Häring (Carpek Service) vor Martin Fischer und Sebastian Kolakowski.
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2.5.2016 Tim Stupple und Pirmin Weixler gewannen das TWC Auftaktrennen
Das Freitagsprogramm eröffnete das Tourenwagen Cup Rennen der ersten Division, wo es unter den Chevrolet Cruze und Renault Twingo Cup Fahrern wie üblich sehr eng zuging.
Das Rennen gewann Tim Stupple (Pfister Racing Top-Express) mit eine Sekunde Vorsprung vor dem sehr stark fahrenden Robert Natau (Ravenol Racing), der auch die schnellste Rennrunde fuhr. Dritten Patz sicherte sich der Wolfgang Kriegel vor Björn Dietrich und Markus Gross.
Noch heißer ging es bei den Twingos zu. Der bayerischer Neueinsteiger Pirmin Weixler (FormulaStar) gewann nach der Qualifikation auch das erste Rennen und zeigte, dass mit ihm in diese Saison zu rechnen ist. Sein Start-Ziel war aber auch das einzige, was in diesem Rennen konstant blieb, den die Positionen auf weiteren Plätzen wechselten mehrmals pro Runde. Nach einem harten Kampf wurde Gasper Dernovsek (AMD Slovenija avto) zweiter vor Ales Bužga (AK Lamko).
Jan Midrla (CZE) und Luka Kovac (SLO) , die aus den jeweiligen JuniorStar nationalen Nachwuchs Sichtungen hervorkamen mussten in der Mitte des Rennens wegen Kollisionen frühzeitig aufgeben. Wobei zu erwähnen wäre, dass Jan Midrla zum Zeitpunkt des Ausfalls auf einem überragenden zweiten Platz fuhr.
Der dritter JuniorStar Fahrer im Feld Petr Fulín junior hatte mehr Glück und beendete das Rennen auf dem zweiten Platz der Junioren Wertung hinter Jure Marinsek. Dritter Platz ging an Alexander Tom Gruenfeld.
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2.5.2016 L21 REMUS Formula
János Magyar gewann das L21 REMUS Formula Rennen 1
Auf dem Hungaroring startete das erste L21 REMUS Formula Rennen. Den Gesamtsieg errang der heimliche János Magyar auf Formel Master vor den besten Formel 3 Fahrern Antonín Sus und Andreas Germann. Das spannende Rennen wurde hinter Safety car beendet.
In den einzelnen Kategorien waren nur tschechische Fahrer siegreich. Die meistbesetzte Formel 3 Wertung gewann Antoní Sús (Fras Motorsport) vor Andreas Germann (CR Racing) und Franz Wöss (Wöss Racing). Petr Samek siegte vor Robert Siska in der Formel Renault und in der 1000ccm Wertung Tomás Chabr vor Petr Semerád.
Der erst vierzehnjähriger JuniorStar Sieger Petr Semerád absolvierte hier sein erstes Rundstrecken Rennen und mit einem sechstem Platz in der Qualifikation überraschte er nicht nur die zahlreichen Formel 3 Fahrer.
Magyar´s Sieg dank Safety Car auch im Rennen 2
János Magyar siegte auch im zweiten L21 REMUS FORMULA Rennen. Der ungaricher Fahrer hatte es aber überhaupt nicht einfach. Der Tom Racing Fahrer startete zwar aus der Pole Position, nach der ersten Runde befand er sich nach einem Inzident ganz hinten.
An der Spitze setzte sich Petr Samek ab und war auf dem besten Weg zu seinem ersten Sieg. Als aber das Safety Car auf die Strecke geschickt wurde, verschmilzte sein Vorsprung und er wurde zur leichten Beute für schnelleren Formel 3 Fahrzeuge.
"Nach der gestrigen Penalisation ging es heute erheblich besser. Dieses Wochenende hat gezeigt wo wir noch Reserven haben. Das Wochenende auf dem Hungaroring bewerte ich als sehr positiv und freue mich auf die nächsten Rennen," sprach nach dem Rennen Petr Samek.
Die Formel 3 Wertung gewann Antonín Sus vor Luca Iannacone und Franz Wöss.
Der Gesamtzweiter Petr Samek siegte klar vor Robert Siska unter den Formel Renault.
Tomás Chabr rettete dank der Safety Car Phase ersten Platz in der 1.000 ccm Wertung vor dem stark fahrenden Formula Star Fahrer Tomas Koreny
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29.4.2016 TWC und Sprint Qualifikation
Jaka Marinsek, der schnellste Mann in der ESET TWC Qualifikation
Die Qualifikation des TWC1 Feldes für das morgige 25 minuetige Rennen auf dem Hungaroring gewann Tim Stupple auf Chevrolet Cruze.Im Twingo Cup feierte der Neueinsteiger Pirmin Weixler seine erste Pole. Im TWC2 waren auf dem neuen Belag Jaka Marinsek Bostjan Avbelj und Milan Häring am schnellsten.
Im Cruze Cup war Tim Stupple deutlich überlegen. Der Pfister Racing Fahrer fuhr in der vierte Runde seine persönliche Bestzeit 2:23.468. Mit fast einem sekundigen Rückstand folgte Robert Natau vor seinem Teamkollegen Wolfgang Kriegl, der sich mit eine Zeit von 2:24.882 qualifizierte. Vierter wurde Neiss vor Markus Gross.
Im Twingo Cup duellierten sich 12 Fahrer. Sieger im Qualidrama wurde Pirmin Weixler (FormulaSTAR) mit der Zeit von 2:29.980. Im Rennen wird er es aber sicher nicht leicht haben. Der tschechische JuniorStar Fahrer Jan Midrla, sowie Ales Bužga liegen nur knapp dahinter. Tomasz Trcek und Luka Glazer folgen auf Plätzen vier und fünf.
Direkt danach folgte die TWC2 Qualifikation. In der neuen TCN2 Kategorie holte Jaka Marinsek auf dem ETCC Seat Leon die Pole Position mit der Bestzeit von 1:56.487. Sein Lema Racing Teamkollege Igor Stefanovski wurde zweite nur 0,4 Sekunden vor dem Carpek Service Fahrer Carol Wittke.
Im Clio Cup gewann der letztjähriger Twingo Cup Champion Bostjan Avbelj (2:02.684), vor den heimlichen ungarischen Fahrern Zoltan Levai (Apex Racing) und Bela Csiszer (M&M Racing).
Der Carpek Service Fahrer Milan Häring bestätigte seine Favoritenrolle und siegte in der Clio III Qualifikation mit einem Sekunden Vorsprung vor Lukás Uxa (Art of Racing) und Martin Fischer (MSC Rotenegg) ab.
Die Sprint Qualifikationen auf dem Hungaroring starteten den ESET V4 Cup
Die Donnerstags-Qualifikation auf dem Hungaroring gewann Jakub Knoll auf BMW Z4 GT3 und das morgige Rennen wird er somit aus der besten Startposition aufnehmen.
Der Senkýr Motorsport Fahrer erreichte die Pole Position mit der Zeit 1:44.421, nur vier Zehntel Sekunde vor Miro Konopka auf seinem leuchtgelben Lamborghini Huracán GT3. "Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, heute ist es mir gelungen meine persönliche Bestzeit zu fahren. Es besiegte mich nur Jakub Knoll und zusammen mit Jakub Kubas waren wir alle sehr ausgeglichen," wertete Konopka.
Jakub Kubas auf BMW Z4 GT3 (Appstores Motorsport) beendete als dritter vor dem Trevor Racing Fahrer Jirí Malchárek (BMW M6 GT3).
Das Ergebnis der 3500 ccm Klasse war ausgeglichener als erwartet. Schnellster war Martin Duras vor Daniel Skalický. Beide erreichten zwar die gleiche Zeit von 1:52.865, nur Martin Duras gelang es eine Runde früher. Skalický war mir dem Ergebnis trotzdem zufrieden: "Duras hat toll eingestelltes Fahrzeug, dass super funktioniert. Gegen ihm hatte ich es immer schwer, aber heute haben auch wir gut gearbeitet." Alle Fahrer fahren auf BMW M3 GTR.
In der Klasse bis 2000 cm gewann der Serbe Zoran Kastratovic auf Renault Clio. Zweiter wurde Jakub Wyszomirski aus Polen vor Rudolf Pesovic (BMW S2000) und Julo Koncek (Vauxhall Vectra).
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
29.4.2016 VIP-Fahrer auf dem Hungaroring ist Dalibor Gondík
Dalibor Gondík gehört in der Tschechischen Republik zu den bekanntesten Moderatoren. Dem Sechundvierzigjährigen aus Sokolov sind jedoch Autorennen nicht fremd, immerhin fährt er seit 2004 im Rallye-Autos und dabei spielt es keine Rolle, ob auf dem Beifahrersitz und als Fahrer. In diesem Jahr wird er seine Premiere auf der Rundstrecke geben. Am Hungaroring sitzt er im VIP-Auto des neuen Octavia Cup. Der beliebte Moderator hat bereits einen ersten Test im Octavia direkt auf dem Hungaroring am Donnerstag bekommen.
"Während der Tests am Hungaroring haben wir versucht, meinen Sitz genau anzupassen und ich muss sagen, dass dieses Auto ein absolut hervorragendes Chassis hat. Es hat ein großes Drehmoment, gute Bremsen, aber das größte Problem für mich ist, dass ich keine Rundstreckenrennen kenne und eine Rennstrecke etwas anderes ist als die Pisten der Rallye, so bin ich noch auf der Suche nach der Ideallinie. Doch das Auto selbst, so denke ich, ist ausgezeichnet ", sagte Dalibor Gondík.
"Es ist wahr, dass viele die Tatsache erkennen, dass es die Formel-1-Strecke ist und so mit größtem Respekt kommen. Es gibt zwei sehr anspruchsvolle Stellen. Die erste Passage ist nach den ersten beiden Kurven, die ohne Bremsen nach rechts unten und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Linkskurve gefahren wird und die man nicht einsehen kann. Das ist für mich ziemlich kompliziert, aber ansonsten ist es eine sehr schöne Strecke. Darüber hinaus gibt es neuen Asphalt und das ist toll ", sagte Dalibor weiter "Ich werde zufrieden sein, wenn ich in den beiden Rennen das Auto ins Ziel bekomme. Piloten wie Tomás Pekar, Michael Vorba und Gábor Tim fahren unglaublich."
Nach seinen Helden gefragt, sagte er: "Historisch gesehen ist es für mich Niki Lauda. Derzeit dann vor allem Kimi Räikkönnen. Ansonsten natürlich sehe ich mir die Formel-1 an und vor allem die Moto GP, bei der für mich Valentino Rossi der Grösste ist. Wenn ich die Gelegenheit habe, interessiert mich auch die WRC, WTCC oder NASCAR."
Im ersten Qualifying erreichte Dalibor nur die letzte Position mit einer Zeit von 2:07.802. Damit war er nur knapp 3 Zehntel langsamer als der Zwölfte vor ihm, Richard Maixner aus Tschechien. Die Pole holte Gabor Tim aus Ungarn mit 2:00.613 vor Tomas Pekar und Michael Vorba.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
28.4.2016 F4 im Rahmen der F1
Ohne GP2 und GP3 wird in diesem Jahr die NEZ Formel 4 im Rahmen des Formel 1 Grand Prix von Russland fahren. Es ist das zweite Jahr der Meisterschaft die von Koiranen organisiert wird und mit den gleichen Tatuus Abarth und mit Hankook-Reifen fährt. In Sotschi stehen 19 Fahrer auf der Starterliste, davon 9 Russen und 6 Finnen.
Auf dem Papier sollten Nikita Sitnikov und Aleksander Maslennikov die Favoriten sein, die bereits eine volle Saison im Jahr 2015 absolvierten, während Roman Lebedev (georgischer Herkunft) auch ein paar Rennen mit fuhr. Am Start werden auch zwei Zwillingspaare sein: Artem und Zakhar Slutskii (Russland) und Rasmus und Roope Markkanen (Finnland). Der Holländer Richard Verschoor kommt aus dem Kartsport, Jarno Opmeer und Danny Kroes kamen durch die Partnerschaft mit MP Motorsport-Team und dem Verband der Niederlande (KNAF) in die Formel 4. Zur Vervollständigung sei auch noch der iberische Vertreter Xavier Lloveras genannt, der bereits Erfahrungen in der spanischen F4 bei Koiranen hat.
Die Starter:
Russland:
Alexander Vartanyan, Gleb Zotov, Artem Petrov, Aleksander Maslennikov, Vladimir Tziortzis, Artem Slutskii, Zakhar Slutskii, Nikita Sitnikov, Roman Lebedev
Finnland:
Juho Valtnanen, Thomas Tujula, Tuomas Haapalainen, Rasmus Markkanen, Roope Markkanen, Henri Kauppi
Niederlande:
Richard Verschoor, Jarno Opmeer, Danny Kroes
Spanien:
Xavier Lloveras
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
28.4.2016 Lukas Zweiter
Der Pole Robert Lukas fuhr die zweitbeste Zeit am ersten Tag der Tests vor dem Saisonstart des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Den Fahrer vom Förch Racing by Lukas Motorsport trennten nur vier Zehntel von Porsche-Junior Sven Müller. Das dritte Ergebnis holte Matteo Cairoli. Die Strecke war trocken, die Temperatur erreichte 15 Grad.
1. Sven Müller (Lechner MSG Racing Team) 1.49,334 (34)
2. Robert Lukas (Förch Racing by Lukas Motorsport) 1.49,734 (17)
3. Matteo Cairoli (Fach Auto Tech) 1.49,767 (28)
4. Mathieu Jaminet (Martinet by Alméras) 1.49,840 (23)
5. Michael Ammermüller (Lechner MSG Racing Team) 1.49,864 (24)
6. Christian Engelhart (MRS GT Racing) 1.49,909 (25)
7. Jeffrey Schmidt (Lechner Racing Middle East) 1.50,005 (30)
8. Philipp Frommenwiler (Fach Auto Tech) 1.50,489 (35)
9. Steven Palette (Martinet by Alméras) 1.50,499 (28)
10. Mark Wallenwein (Racing Pro Motorsport) 1.50,540 (7)
11. Dylan Pereira (MOMO Megatron Team Partrax) 1.51,080 (13)
12. Zaid Ashkanani (Lechner Racing Middle East) 1.51,081 (38)
13. Paul Rees (MOMO Megatron Team Partrax) 1.51,101 (16)
14. Ryan Cullen (Lechner Racing Middle East) 1.51,103 (31)
15. Klaus Bachler (Racing Pro Motorsport) 1.51,189 (4)
16. Patrick Eisemann (Förch Racing by Lukas Motorsport) 1.51,228 (25)
17. Ben Barker (MOMO Megatron Team Partrax) 1.51,283 (4)
18. Chris Bauer (Förch Racing) 1.51,368 (17)
19. Roar Lindland (MRS GT Racing) 1.51,385 (25)
20. Victor Jiménez (MRS Cup Racing) 1.52,069 (14)
21. Glauco Solieri (Martinet by Alméras) 1.52,899 (12)
22. Christof Langer (MRS Cup Racing) 1.54,544 (10)
23. Santiago Creel (Förch Racing) 1.55,169 (10)
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
28.4.2016 Der Kampf um die Langstrecken Trophäen des ESET V4 Cup und der ESET TWC startet am Hungaroring
Die Fahrer zählen ungeduldig die Stunden bis zum Beginn der diesjährigen Saison. Wie üblich startet das Kräftemessen auf dem ungarischen Hungaroring.
Aus dem Eset Endurance Gesamtsieg der vergangenen Saison freute sich Jozef Jakubik aus der Slowakei. Neben ihm finden wir in der Starliste weitere Favoriten. Die größten werden sicher in der GT3 Klasse zu finden sein
Miro Konopka bringt zum Hungaroring seinen neuen Lamborghini Huracán GT3, genauso so wie Racing Trevor, in dessen Farben Jirí Malchárek auf neuem BMW M6 GT3 antreten wird. Zu den größten Konkurrenten werden Filip Sladecka und Jakub Kubas / David Palmi auf BMW Z4 GT3 angehören. Vergessen dürfen wir sicher nicht Daniel Skalický auf den die Premiere auf Alpina B6 GT3 wartet.
Salz in der Suppe werden sicher die Jakubik Brüder auf Ferrari 458 Challenge sein, genauso wie die futurisch aussehenden KTM X-BOW GT4 des Zawotec Teams mit Sascha Halek und Sebastian Daum.
Außerdem werden interessante Kämpfe in den TWC und TCN2 Klassen erwartet. Die Qualifikation findet am Freitag 16:05 statt, das Rennen startet am Samstag um 16:30.
ESET TWC ist eine der beliebtesten Kategorie des ESET V4 Cups. Auch in diesem Jahr beweist die Teilnehmerzahl, dass das Interesse am Rennsport auf identischen Markenpokal Fahrzeugen immer mehr zunimmt. Die Fahrer treffen aufeinander in zwei einzelnen Rennen. Chevrolet Cruze Eurocup fährt zusammen mit Renault Twingo Cup, die Renault Clio Cup Fahrzeuge zusammen mit der neuen TCN2 Klasse.
ESET Renault Clio Cup
Im Renault Clio Cup werden wieder die Clio III und Clio IV separat gewertet. Einer der Titelaspiranten wird sicher Tomas Pekar sein. Da er aber auch im neuen Skoda Octavia Cup starten wird steht noch nicht sicher ob er bei allen Rennen teilnehmen wird. Neben ihm werden sicher Zoltan Levai des Apex Teams, genau so wie der Twingo Cup 2015 Champion Bostjan Avbelj zum engen Favoritenkreis angehören.
In der Clio Cup III Wertung können wir uns auf eine Titelverteidigung von Milan Häring gefasst machen. Lukas Uxa, genau so wie Antonio Citera oder die Fischers Fahrer werden es ihm aber sicher nicht leicht machen.
ESET TCN2
Prämiere im ESET V4 Cup wird die neue TCN2 Klasse feiern. Diese Fahrzeuge kennen wir aus den FIA ETCC oder TCR Rennen.
ESET Renault Twingo Cup
Nach dem Abgang von Bostjan Avbelj werden sicher Tom Gruenfeld, mit seinem Landsmann Ales Bužga als heiße Favoriten im Twingo Cup gehandelt. Gegen der Slowenischen Übermacht werden sich Stefan Kramer aus Österreich sowie Pirmin Weixler aus Bayern stellen. Außer acht sollen wir auch nicht die Tschechischen Fahrer Lubor Hanžl, Petr Fulín jun. und Jan Midrla lassen.
ESET Chevrolet Cruze Eurocup
Zusammen mit Renault Twingo Cup startet auch heuer der Chevrolet Cruze Eurocup. Auf dem Hungaroring wird zwar der letztjähriger Champion Max Kottmayr fehlen, nicht aber Wolfgang Kriegl, der inzwischen FIA ETCC Erfahrungen gesammelt hat und bestimmt nach dem Sieg greifen will. Einfach wird es bestimmt nicht sein. Fahrer wie Tim Stupple oder Björn Dietrich werden es ihm nicht leicht machen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.4.2016 Ergebnis des RYS.Cup
Reiter Engineering gab die Klassifizierung des Reiter Young Stars Cup in Monza bekannt. Die erste Runde wurde im Rahmen der GT4 European Series ausgefahren. Acht junge Fahrer konkurriertenpaarweise im KTM X-Bow GT4. Die Klassifizierung - getrennt nach Männer und Frauen - richtet sich an den durchschnittliche Rundenzeiten in jedem Rennen aus.
Maciej Dreszer und Mads Siljehaug hatten Pech an diesem Wochenende auf dem Autodromo Nazionale. Im ersten Rennen verloren sie den vierten Platz in der allgemeinen europäischen GT-Serie und wurden nach einem zu schnellen Boxenstopp ausgeschlossen. Im zweiten lauf wurde Siljehaug als Folge einer nicht vermeidbaren Kollision nach dem Start eliminiert.
Rennen 1 - Frauen
1. Laura Kraihamer 2.02,283
2. Caitlin Wood 2.03,587
3. Doreen Seidel 2.05,049
4. Rebecca Jackson 2.05,691
5. Anna Neergaard Rathe 2.08,003
Männer
1. Cédric Freiburghaus 1.59,984
2. Lenny Marioneck 2.00,038
3. Thomas Krebs 2.00,137
4. Maciej Dreszer 2.00,510
5. Chris Vlok 2.00,945
6. Mads Siljehaug 2.01,288
7. Marko Helistekangas 2.01,706
8. Jamie Jason Vandenbalck 2.02,365
9. Immanuel Vinke 2.03,301
10. Maximilian Voelker 2.03,41
11. Tim Stupple -
Rennen 2 Frauen
1. Caitlin Wood 2.02,419
2. Laura Kraihamer 2.02,964
3. Rebecca Jackson 2.03,978
4. Anna Neergaard Rathe 2.05,439
5. Doreen Seidel -
Männer
1. Lenny Marioneck 2.00,077
2. Marko Helistekangas 2.00,254
3. Cédric Freiburghaus 2.01,082
4. Thomas Krebs 2.01.288
5. Tim Stupple 2.02,612
6. Maximilian Voelker 2.02,685
7. Chris Vlok 2.02,718
8. Jamie Jason Vandenbalck 2.03,137
9. Immanuel Vinke 2.03,138
10. Mads Siljehaug -
11. Maciej Dreszer -

Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.4.2016 L21 REMUS FORMULA im Zeichen der Formel 3, Formel Renault und Formel Master Kämpfe
Auf dem ungarischen Hungaroring startet am Donnerstag die 4 Saison des ESET V4 Cup und mit am Start werden auch die Formeln sein.
In Ungarn werden zwar der letztjährige Sieger Christopher Höher und der Meisterschaft Zweiter Jakub Smiechowski fehlen. Wer aber nicht fehlen wird, ist Antonin Sus, der im letzten Jahr seine erste F3 Saison absolvierte. Auch wenn er auf einem älteren 302 Model ins Rennen geht, gehört er sicher zu den ernst zu nehmenden Gegnern.
Der nicht alternde Franz Wöss bringt mit seinem Team gleich fünf Formel 3. In einem fährt er selbst und in den restlichen seine Teamkollegen Kurt Böhlen, Ulrich Drechsler, Luca Iannaccone und Angelique Germann. Ihr Vater Andreas Germann tritt für das eigene CR Racing Team an.
Weitere Besonderheit wird der gemeinsame Start vom Tomas Koreny und dem JuniorSTAR Sieger Petr Semerád sein. Diese beiden Nachwuchsfahrer werden sich den Cockpit der Formel Gloria C8F des FormulaStar Teams teilen.
Der Ungar János Magyar wird mit seinem Formel Master zum alleinigen Jaeger im Formel 3 Feld. Unter den Formel Renault 2.0 wird ein Kampf zwischen Robert Siska und Petr Samek erwartet.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.4.2016 Duck Racing mit Doppelschicht: Hungaroring und Sumava
Das Duck Racing Team begann seine Rennsaison in diesem Jahr im Januar in Dubai. Nun erwartet das Team um Petra Kacírek nach der walachischen Rally ein tatsächlich arbeitsreiches Wochenende. Auf dem Programm stehen die ersten Etappe der tschechischen Rundstreckenmeisterschaft (MMCR) und die erste Etappe der Rallye-Meisterschaft.
Nach den vergangenen Jahren waren die Fans zwei blaue BMW M3 GTR gewohnt, aber das verändert sich in dieser Saison. Die BMW Farben von Duck Racing Team bleiben gleich, genauso wie die Fahrer. Die Änderungen werden nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Das auffälligste ist, dass Peter Kacírek die Premiere des Ferrari F430 GT2 mit Marcel Kusin haben wird. Daniel Skalický sprintet dann mit dem BMW M3 GTR und wird im schnellen ALPINA B6 GT3 Racing im Team Trevor am Langstreckenrennen teilnehmen.
"Wir begannen die Saison im Januar dieses Jahres und wir hatten vor, auch an diesem Wochenende zu starten. Die Pläne wurden bereits vor der Saison abgeschlossen, was bedeutet, dass ich in der Langstrecke mit Marcel Kusin fahren werde, nicht nur in Ungarn, sondern auch den Rest der Saison. Es ist das gleiche gilt für Daniel Skalicky, der uns in den Sprints vertritt und die Langstecke im Alpine fahren wird. Unsere BMW wurde völlig neu nach dem Winter und er sollte wieder zu 100% fertig sein. Ich kann auch schon kaum das erste Rennen mit dem Ferrari erwarten. Das Auto, das ich schon im letzten Jahr fahren wollte, habe ich wirklich genossen. Es ist wahr, dass ich mich auf den Hungaroring freue. Es gibt viele neue Autos und Piloten. Es besteht auch die Gefahr von Regen, und wenn das geschieht, gibt es wirklich Spaß ", sagte Peter Kacírek.
Rund 600 km nach Nordwesten. in der Nähe des Westböhmischen Klatov, gibt es ein völlig anderes Kräftemessen. Mit der berühmten Rallye Sumava beginnt die tschechische Rallysaison. Duck Racing tritt in dieser Saison tatsächlich komplett neu an. Das Prager Team, gesponsert von Subaru Czech Republic tritt in dieser Saison mit einer jungen und vielversprechenden Mannschaft an: Václav Kopácek und Barbora Rendlova. Die Mannschaft, die mit der Nummer 23 fährt, wird während der zwei Tage etwa 150 Kilometern fahren.
"Für uns ist diese Rally Meisterschaft in diesem Jahr eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Subaru Czech Republic, dank derer wir gemeinsam mit Vojtech Stajf und Vaclav Kopácek antreten. Vaclav wird zusammen mit Barbora fahren und in ihrer Klasse auf große Konkurrenz treffen, aber ich glaube, dass Vaclav jetzt schon ein fertiger Rennfahrer ist und die beiden eine unglaubliche Geschwindigkeit haben und auch über ausreichend Erfahrung, um gute Ergebnisse zu erzielen. Meine Teilnahme an der tschechischen Rallye ist in diesem Jahr begrenzt. So werde ich in der Dubai International Rally, die im Rahmen der FIA Middle East Rally stattfindet, fahren, so dass ich in jedem Monat, den ich in den den VAE bin, den Impreza vorbereiten kann und auf lokalen Stein und Kieswegen übe. Ich bin noch nie auf diesen Oberflächen gefahren und ich muss sagen, das ist genau das richtige, um Rallye zu fahren," sagte Peter Kacírek
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.4.2016 Konopka Dritter in Monza!
Das slovakische Rennteam ARC Bratislava holte einem ausgezeichneten 3. Platz in der Kategorie AM Cup im ersten Rennen der Blancpain GT Endurance Series 2016 in Monza. Zusammen mit dem Slowaken fuhren die Polen Andrzej Lewandowski und Teodor Myszkowski im Lamborghini Huracan GT3 mit der Nummer 69. Sie waren vom achten Startplatz losgefahren und haben am Ende einen fantastischen dritten Platz erreicht. Insgesamt wurden sie auf Rang 34 gewertet. Miro Konopka sagte am Ziel: "Die schönste Zeit im Motorsport ist, wenn Sie ein gutes Ergebnis erreichen wollten und sie das Ziel auch erreichen. Wir konnten das ganze Wochenende nicht die richtigen Einstellungen finden, aber im Rennen können wir fast alle Probleme vermeiden und das erwies sich als das wichtigste. Das Auto bis zum Ziel in einem solchen Wettbewerb, nicht zu beschädigen und auf das Podium zu klettern, ist großartig. Ein Slowakisches Team auf dem Podium, was kann ich mehr verlangen."
Das nächste 3h-Rennen der Blancpain Endurance Series finder am 15. Mai auf der Rennstrecke in Silverstone statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.4.2016 Alexander Mitroi gewinnt die Trophäe Râsnov
Mitroi Alexander gewann die erste Etappe der Nationalen Rumänischen Bergmeisterschaft, die Dunlop Trophy Râsnov 2016. Mit dem Mitsubishi Lancer Evo X der Gruppe N gelang es Mitroi die beste Zeit im ersten Rennlauf des Wettbewerbs. Das Ergebnis genügte, um das Rennen zu gewinnen, da der zweite Lauf abgebrochen wurde. Dies ist der erste Sieg für den amtierenden Champion der Gruppe OPEN N.
"Dieser Sieg kam unerwartet und nach einer sehr langen Zeit der Arbeit. Ich wollte ein gutes Ergebnis in der Gruppe N, aber ich erwarte keinen Sieg. Ich bin sehr glücklich über den Erfolg", sagte Alexander Mitroi am Ende des Wettkampfes.
Edu Stan (Mitsubishi Lancer Evo VIII) wurde Zweiter der Gruppe OPEN und Sieger der Gruppe H mit mit einer Differenz von nur einem Zehntel auf Mitroi. "Dieser erste Lauf war eine Studie für mich. Ich fuhr und der Motor läuft sehr gut. Mein Ziel ist es auch in diesem Jahr die Gruppe H OPEN zu gewinnen", sagte Stan Edu.
Den dritten Platz auf dem Podium eroberte Bogdan Cuzma im Lancer Evo IX, jenem Auto, mit dem Paul Andronic 2015 den Gesamttitel gewann. "Es war ein sehr schwieriger Start für mich in die Saison. Es war viel einzustellen und es gab viele neue Dinge für mich. Das Podium überraschte mich dann doch sehr. Ich bin sehr froh, dass ich das so gut geschafft habe", sagte Bogdan Cuzma.
Mehrere Piloten hatten im zweiten Lauf technische Probleme und immer mehr Öl lag an verschiedenen Teilen der Strecke. Das Abbinden des Öls konnte schliesslich nicht bewältigt werden, da auch noch der Regen stärker wurde. Die reduzierte Haftung zwang die Organisatoren, den Wettbewerb aus Sicherheitsgründen zu stoppen, nachdem 35 Piloten bereits die zweiten Auffahrt absolviert hatten. So galt die Schlussrangliste der ersten Runde des Wettbewerbs als Ergebnis.
In Abwesenheit von Paul Andronic und Ovidiu Zaberca, den zwei Titelrivalen der letzten Saison, startete Lucian Radut (Mitsubishi Lancer Evo VIII) aus der Position des Favoriten in die Râsnov Trophy. Der Pilot des Julian Raduta sollte in Horatiu Ionescu Cristea (Ferrari 458 Challenge) den stärksten Konkurrenten haben, zumindest was die ersten beiden Trainingsläufe am Samstag betraf, da Horatiu es geschafft hatte, die beste Zeit des Wochenendes im letzten Trainingslauf mit 2:04.690 zu fahren. In der ersten Auffsahrt des Wettbewerbs kam Radut jedoch in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Allerdings erreichte er später doch noch das Ziel, aber mit über einer Minute Rückstand und verlor jede Chance Punkte zu gewinnen oder zu erhalten.
Der Subaru Impreza N12 von Calin Manitiu erreicht Platz 2 in der Gruppe N und den 4. Platz in der Gesamtwertung. Dan Prepelita (Audi RS4) besetzt die letzte Position der Gruppe H auf dem Podium vor Eduard Cozma (Audi R8 GT). Horatiu Ionescu Cristea (Ferrari 456 Challenge) erreichte nur den achten Platz in der Gesamtwertung hinter Raul Szene (Mitsubishi Lancer Evo IX), der Dritter der Gruppe N wurde.
Gruppe A wurde von Bogdan Ungureanu (Mitsubishi Lancer Evo IX) gewonnen, die von Ciprian Ciobotaru (Mitsubishi Lancer Evo VII) und Adrian Sotingeanu (Subaru Impreza GC8) gefolgt wurde. Dorin Alexandrescu (VW Golf GTI) hat die beste Zeit der Geschichte erhalten, ihn auf Ganescu Costin (Fiat X1 / 9) und Lorincz Borbely (BMW 2001 Ti) zu schlagen. Catalin Cedric Gilgal, amtierende Meister dieser Kategorie, wurde von der Fiat 124 Abarth verraten, die die erste technische klettern Wettbewerb gab.
Die erste Auffahrt des Wettbewerbs wurde für mehr als eine Stunde unterbrochen, da Costi Stratnic verunglückt war. Der Pilot des Yacco Racing Teams war auf trockenem Asphalt gestartet, aber weiter oben begann es zu regnen. Teile der Strecke waren deutlich nass. Stratnic kam bei der bei der Zielankunft von der Strecke ab und fuhr in eine Gruppe von Fahrzeugen und Kampfrichtern. Zum Glück hatte keiner schwere Verletzungen erlitten.
Die Râsnov Trophäe wurde von Auto Blic und der rumänischen Federation des Rumänischen Automobilsports (FRAS) organisiert und wurde mit der Unterstützung der Brasov Verkehrspolizei, der mobilen Gendarmerie Brasov und dem Inspektorat Inspektorat für Notfallsituationen des Bezirkes Brasov durchgeführt.
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
22.4.2016 ESET V4 Cup startet auf dem Hungaroring in die 4 Saison
In den vergangenen drei Jahren startete der ESET V4 Cup stets auf dem Hungaroring. Anders wird es auch in diesem Jahr nicht sein. Am letzten Aprilwochenende wird die Formel 1 Rennstrecke, in der Nähe von Budapest, den ESEST V4 Cup Fahrern gehören.
Und es wird ein Start, wie er sich gehört sein. Auf dem Hungaroring werden sich Fahrer aller Kategorien (ESET Sprint, ESET TWC, ESET ENDURANCE und L21 REMUS FORMULA) vorstellen und viele Neuigkeiten warten dort auf der neu asphaltierten Rennstrecke. Die Eset V4 Cup Fahrer werden neben den FIA WTCC Fahrern zu den ersten gehören, die sie ausprobieren werden.
Eine weitere Besonderheit ist der Zeitplan. Qualifikationen und Rennen verlaufen vom Donnerstag bis Samstag. Am Sonntag ist nämlich der erste Mai - ein Feiertag, der fast im ganzen Europa gefeiert wird.
Neut für die Fans ist, dass wir uns im Winter von dem Mitsubishi Colt Cup verabschiedet haben, neu dagegen ist, die Einstufung der neuen progressiven TCN2(TCR) Kategorie im Tourenwagen Cup.
Viele Fahrer haben neue Fahrzeuge, somit sind interessante Kämpfe in allen Kategorien zu erwarten. Am spannendsten wird sicher das Aufeinandertreffen der vielen GT3 Fahrzeuge, wo sich unter anderem der ganze neue BMW M6 GT3 oder der Lamborghini Huracan GT3 vorstellen werden.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
22.4.2016 Igor Salaquarda: "Natürlich wollen wir gewinnen, aber dafür ist viel Glück notwendig"
Die Blancpain Endurance Saison beginnt, und am Start werden auch Piloten aus Tschechen und der Slowakei sein. Insgesamt werden es an diesem Wochenende in Monza drei tschechische und slowakische Teams sein, Teams Scuderia Praha, I.S.R. Racing und ARC Bratislava.
Das slowakische ARC Bratislava Team wird in einer Klasse AM zu sehen sein, mit dem neuen Lamborghini Huracan GT3 (#69). Die Pilotierung dieser räuberischen Schönheiten wird von keinem anderen als Teamchef Miroslav Konopka angeführt, der sich hinter dem Lenkrad amit den polnischen Fahrern Andrzej Lewandowski und Teodor Myszkowski abwechseln wird. Die Scuderia Praha fährt in Monza zum ersten Mal im Ferrari 488 GT3 (Pro-AM / #33). Die Besatzung dieses roten Edelsteins bilden Jiri Pisarik und Matteo Malucelli, der zuvor in der 24H-Serie by Creventic gestartet ist. Das Team I.S.R. Racing werden die gleichen zwei neuen Audi R8 LMS wie im letzten Jahr einsetzen. Im ersten Auto, der #75 an der Tür sitzen Filip Salaquarda, Frank Stippler und Marlon Stockinger. Die Crew der Startnummer 74 (Pro-Am) bilden dann Henry Hassid, Philippe Giauque und Franck Perera.
ceskeokruhy.cz bat den Teamchef von I.S.R Racing, Igor Salaquarda um ein paar Worte.
Warum der Blancpain Endurance Cup?
In den Formelrennserien ist man mehr oder weniger auf eine Serie beschränkt und es ist ein grosses Budget nötig. Die Situation in der GT ist weit besser, als z.B. im Formelsport. Wir können mit unseren Autos überall auf der Welt fahren. Hier habe ich zudem eine zusätzliche Unterstützung von Audi, in der Formel Renault 3.5 hatten wir keine Unterstützung.
Welche Ziel haben sie sich für ihr Team für die kommende Saison gesetzt?
Im vergangenen Jahr war es für das erste Jahr nicht schlecht, aber wir hatten immer noch einige Probleme, so war es nicht ganz nach unserem Geschmack. In diesem Jahr ist es auf jeden Fall besser. Aber es wird schwieriger sein, als im letzten Jahr, weil es viel mehr Konkurrenz gibt. Wir wollen freilich auf das Podium. Wenn wir auf den zehnten Platz sind, so sind wir glücklich. Natürlich wollen wir gewinnen, aber dafür ist viel Glück notwendig.
Wie sehen Sie die aktuelle Szene GT-Rennen in Europa?
Wir sind alle auf Ratel zugekommen. Wir haben versucht, ihm zu erklären, dass niemand Moskau und Baku will, aber zum Glück ist er auf uns zu gekommen und nun fahren wir nur in Europa. Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr fünf Rennen im Sprint und fünf in der Langstrecke, was auch gut ist.
Leider steht im Kalender werder der Slovakiaring noch Brno?
Der Slovakia Ring und Brno ist schön, da er viele Menschen anzieht. Aber vergessen Sie nicht, der Slovakia Ring braucht mehr Boxen. Es ist eine schöne Strecke. Sie wurde von jemandem gebaut, der wusste, wie zu bauen ist. Und Brno ist einfach Brno. Das ist eine Motorrad-Rennstrecke.
Auf was in diesem Jahr freuen sie sich am meisten?
Das sind eindeutig die 24 Stunden von Spa.
Was denken Sie, wird das schwierigste Rennen?
Die größte Herausforderung ist es, einige Fahrer zu bekommen, die etwas Geld mitbringen. Es ist das gleiche auch mit den Ingenieuren. Wir dachten, es wäre einfacher, als der Formel, aber es ist es leider nicht.
Vermissen sie die Formel?
Bei den Formel verpasse ich nichts, denn wenn ich sehe, wie unglaublich die Formel 1 verdorben wird, so vermisse ich sie auf jeden Fall nicht.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.4.2016 Finaler Test für Yacco Racing
Drei Teammitglieder von Yacco Racing hatten die Möglichkeit, ihre Rennwagen auf der Rennstrecke im Motorpark Rumänien zu testen, um sicherzustellen, dass die "Trophy Râsnov", die erste Etappe der Rumänischen Bergmeisterschaft", reibungslos läuft. Am Ende der Tests konnte das Support-Team, die entsprechenden Schlussfolgerungen ziehen, mit dem Ziel, die Einstellung für das erste Bergrennen abzuschliessen. Leider konnte, aufgrund Last-Minute-technischer Probleme, Ovidiu Zaberca nicht an den abschließenden Tests teilnehmen. Aber nur wenige Tage vor Beginn der Meisterschaft stehen die Chancen bei mehr als 90%, das das Team komplett an den Start gehen wird.
Die Rennwagen sind mit vielen neuen Teilen ausgestattet und so benötigte das Team Yacco Racing ein paar Kilometer für eine Testsitzung, bei der sich Probleme offenbaren konnten.
"Die Chance, in einer kontrollierten Umgebung zu testen, bot mir die Möglichkeit, meine Grenzen und der des Auto auszuloten. Ich bin froh, das wir diese letzten Tests durchzuführen konnten und ein Gefühl dafür bekamen, in welcher Art und Weise sich das Auto verhält. Nun haben wir noch genügend Zeit, um hier und da etwas zu verändern.", sagte Costi Stratnic, der in diesem Jahr am Steuer des BMW 135D Bi-Turbo sitzen wird.
"Immer entdeckt man in einer Testsitzung versteckte Probleme und es hilft uns, die optimalen Einstellungen für jeden der Rennwagen zu machen. Die kleinen Anpassungen kann man erst nach den physikalischen Tests machen und so kann ich nun sagen, dass wir 100% bereit für den Start der Meisterschaft sind ", sagte Aurelian Andronache. Es wird einen Renault Clio R3 Cup fahren und in der H3 konkurrieren.
"Für mich war dies der erste Kontakt mit dem Rennauto. Ich bin sehr zufrieden, wie sich das Auto verhält und erstaunt, über die Verbesserungen, die das technische Team in sehr kurzer Zeit gemeistert hat. Als Rookie halfen mir diese Tests, das Verhalten des Autos besser zu verstehen und auch wo meine Grenzen sind und die des Autos. Ich bin gespannt und wir sind zuversichtlich, dass wir die Ergebnisse bekommen, die wir alle hoffen ", sagt Andrei Barbu, Pilot des Yacco Racing Rookie-Teams.
Das Yacco Racing Team hat seine Ziele für die 2016er Saison klar definiert und für das Team bleibt der Titel das wichtigste Ziel, während jeder der vier Piloten einen Platz auf dem Podium der Meisterschaft einfahren will.
"Ohne die Unterstützung von Sponsoren könnten wir nicht vier konkurrenzfähige Autos aufstellen, also möchte ich all jenen danken, die uns unterstützen und an uns glauben", ergänzt Costi Stratnic. das Yacco Racing Team wird von Yacco Rumänien, BCR und Autonet, offizieller Importeur von Yokohama Reifen, unterstützt.
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
22.4.2016 Michael Vorba startet am Hungaroring
Einer der Piloten, der in einer Woche auf dem Hungaroring hinter dem Lenkrad des neuen Octavia Cup sitzt, wird der 28-jährige tschechische Fahrer Michael Vorba sein. Für Vorba bedeutet der bevorstehende Start eine Rückkehr in den Octavia Cup, in dem er in den Jahren 2006, 2007 und 2008 bereits erfolgreich fuhr. Nach einer einjährigen Pause kehrt er nun auf die Rennstrecke zurück, während er sich inzwischen auf das Coaching von Fahrer spezialisiert hat.
octaviacup.cz stellte ihm ein paar Fragen.
Michael, was meinen Sie zu ihrer Premiere im neuen Octavia Cup?
Für mich bedeuted die Gelegenheit, am Rennen des Octavia Cup auf dem Hungaroring teilzunehmen sowohl Rückkehr auf die Rennstrecke nach einer einjährigen Pause, aber vor allem auch die Möglichkeit, mich mit den anderen Fahrern zu vergleichen. Diese Option schätze ich wirklichund möchte Jan'ss Action Racing Team danken.
Der Hungaroring ist eine Strecke, die unauslöschlich in der Geschichte der Weltmotorsport eingeprägt ist, zumal der F1-Grand Prix hier regelmäßig ausgetragen wird. Wie sehen Sie diese Strecke?
Es ist auf jeden Fall eine sehr technische Strecke und ich würde sagen, dass wird es uns nicht leicht machen. Ich liebe technische Strecken aber trotzdem ist es nicht einer meiner Lieblingsstrecken.
Mit welchem Erwartungen fahren sie nach Ungarn?
Zuerst muss ich sagen, dass ich das letzte Mal im Jahr 2009 dort fuhr und so werde ich am Wochenende die Tests nutzen und jede Minute dazu verwenden, das Auto so gut wie möglich zu verstehen. Es ist schwer zu sagen, wie das mit meinen Gegnern sein wird, aber mein Ziel ist es. auf das Podium zu kommen.
Im neue Octavia hatten Sie diese Woche eine Chance, einen kurzen Testlauf zu machen und in Most ein paar Runden zu fahren. Welchen Eindruckt haben sie von dem Auto?
Wie schon gesagt, ich kennen das Auto nicht wirklich und mehr kann ich sicherlich nach dem Wochenende in Ungarn sagen. Allerdings glaube ich, dass die Organisatoren einen tollen Job gemacht haben. Wir sind am Anfang der ersten Saison, so ist es klar, dass es für uns alle noch eine Menge Arbeit gibt. Der Octavia Cup hat in unserem Land eine große Tradition und ich glaube, dass diese Generation dem sicher folgen wird.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
21.4.2016 Tragödie bei Rückfahrt von Rallye Sibil
Der Automanager Todor Petkov-Syanka, starb heute nach einem schweren Unfall. Diese verheerende Nachrichten erschütterte heute die Welt des Motorsports in Bulgarien. Todor Syanka war in einem Krankenhaus in Bukarest an seinen schweren Verletzungen gestorben, berichtete "Blitz".
Todor wurde in Sliven geboren, aber er lebte und arbeitete in Varna. Er und andere Automobil-Rennfahrer und Freunde waren am vergangenen Woche bei der Rally Sibiu in Rumänien. Auf der Rückfahrt nach Bulgarien verunfallte er, genau vor den Augen seiner Mitfahrer, die hinter ihm fuhren. Er wurde in kritischem Zustand in einem Krankenhaus in Bukarest transportiert. Nach mehreren Tagen im Koma starb der junge Mann heute.
Verwandte und Freunde von Todor Petkov drückten ihre tiefe Trauer in sozialen Netzwerken aus, sie können es immer noch nicht glauben, dass er nie wieder nach hause kommen wird. Todor war ein enger Freund von Todor Slavov, der am 28. Juni vergangenen Jahres starb.
Quelle: novavest.bg »zurück zu News
21.4.2016 Schlegelmilch in PRO Klasse der "Lamborghini Blancpain Super Trofeo"
Der schnellste lettisch Rennfahrer, Harald Schlegelmilch (Slegelmilhs) wird in diesem Jahr auch weiterhin in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo (LBST) starten. In seiner zweiten Saison startet Schlegelmilch im Lamborghini des georgischen Teams "Artline-Team Georgia". Die erste Etappe findet auf der italienischen F1-Rennstrecke in Monza am 23. und 24. April statt.
In diesem Jahr hat sich das Team "Artline-Team Georgia" neue Ziele gesetzt und will 2016 eine hohe Punktzahl in den LBST Wettbewerben erreichen. Der lettische Rennfahrer startet in der PRO Klasse und kämpft hier nicht nur um Tagessiege, sondern will auch in der Saison Wertung ganz oben stehen.
Harald Schlegelmilch: "Die Auswertung der Ergebnisse der letztjährigen Saison und nach dem wir die letzte Etappe in Sebring gewinnen konnten, begann das Team-Management mit Verhandlungen um meine zukünftige Rolle im Artline-Team Georgia 2016. Nachdem ich in der erste Saison das Cockpit mit einem Piloten geteilt habe und diese Besatzungsmitglied die Rolles meines Trainers hatte, werde ich mich in diesem Jahr völlig auf Potenzial als Rennfahrer kozentrieren und die Gelegenheit nutzen, um das beste Ergebnis in der PRO-Klasse zu erreichen, die nur für professionelle Rennfahrer vorgesehen ist. Ich bin sehr dankbar, dass das Artline-Team Georgien mir diese Möglichkeit in der neuen Saisongibt! Aus Fahrsicht wird die Teilnahme an mehr Trainingssitzungen und das auf mich abgestimmte Auto hoffentlich auch zu besseren Ergebnissen beitragen. Desweiteren werde ich weiterhin als Trainer bei der Unterstützung des anderen Teammitgliedes, Shota Abhazava helfen, der im vergangenen Jahr die AM-Klasse gewann. Für die Saison 2016 hat sich das Team hohe Ziele gesetzt und ich werde allesin meiner Macht Stehende versuchen, um diese zu erreichen!"
Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
20.4.2016 Darko Bozilovic Sieger des Bergrennens Beranovac
Auf der Rennstrecke Beranovac bei Kraljevo fand die erste Etappe der Bergrenn-Meisterschaft Serbien in dieser Saison, im Rahmen der 'Beranovac Car Show 2016' statt. Insgesamt kamen 31 Teilnehmer. Die schnellste Zeit in beiden Läufen fuhr Darko Bozilovic im Ford Focus SP auf der 3100m langen Strecke mit 01:36,950 und einer Gesamtzeit von 03:14,249. Damit war Darko auch der schnellste seiner Klasse VIII E1 bis 2000ccm. In der kleinsten Klasse I Yugo 55, waren die zahlenmässig meisten Piloten, insgesamt 11, angetreten. Der erste Platz ging an Đorde Ristic mit einer Gesamtzeit 03:54,750 und nur wenige Hundertstel dahinter kam Luka Kotorcevic mit einer Zeit 03:54,865 ins Ziel. Der dritte Platz ging an Zoran Milisavljevic mit 03:56.236.
In der-Klasse II erschienen insgesamt nur vier Konkurrenten und die beste Zeit erreichte Predrag Lambasa, der seine Dominanz in dieser Klasse weiter ausbaut. Er gewann mit 03:41.614 das fünfte Mal die Gesamtwertung der Klasse. Zweiter wurde Debütant Jovan Lazarevic mit 03:42,317, während Platz Daniel Panic mit 03:44,552 Dritter wurde. In der Klasse IV E1 bis 1400ccm hiess der Gewinner Milovan Ratkovic im Peugeot 106 mit 03:43,051. An zweiter Stelle erreichte Borivoje Gajic im Zastava Yugo mit 03:56,976 das Ziel. In der Klasse VII N/A bis 2000 ccm konnte Aleksa Radojkovic im Honda Civic einen Sieg feiern. Er holte auch die zweitbeste Zeit in der Gesamtwertung mit die 03:23.783. Die einzige Konukrent in der Klasse war er Goran Toroman im Opel Astra, mit einer Zeit von 03:27.697, was der dritte Platz in der Gesamtwertung für ihn bedeute. In der Klasse X über 2000ccm fuhr die schnellsteZeit Života Milic im Peugeot 206 mit 03: 28,698 vor Srdjan Zivkovic im Renault Clio (03:52,951) und Dragan Balacikic im VW SCirocco. Im Rennen des Fica Cup's, mit Zastava 750, aufgeteilt in zwei Klassen der Gruppe H gewann die Klasse I bis 750ccm Marko Pavlovic mit 04:09.078 vor Savo Janicevic (04:19,466) und Radosav Jovic (04:42.894). In der Klasse II bis 1100 war nur ein Konkurrent angetreten, Nikola Ekmescic und er fuhr eine Zeit von 04:09.933.
Quelle: rallymagazin-rs.weebly.com »zurück zu News
19.4.2016 Schwerer Start in Oschersleben
Problematische Wetterbedingungen und zahlreiche Safety-Car-Phasen sorgten am vergangenen Wochenende (15.- 17. April 2016) in Oschersleben leider dafür, dass sich das Team YACO Racing mit Platz 20 und Platz 12 zufriedengeben musste. Jedoch bewiesen Philip Geipel und Rahel Frey vor den Augen von mehr als 20.000 Fans eindrucksvoll, dass sie ein eingespieltes Team sind, mit dem im Verlauf der Saison auf jeden Fall zu rechnen sein muss.
1. Rennen, Samstag – Platz 20 (Qualifying Platz 15)
Im Qualifying gelang es Philip Geipel, sich Platz 15 für das erste Rennen zu sichern. Dabei wurde schon deutlich, dass der Samstaglauf absolut kein Kinderspiel werden würde, denn die erste Hälfte des extrem starken Fahrerfelds lag innerhalb einer Sekunde. Von seiner Startposition aus konnte Philip Geipel jedoch in kürzester Zeit drei Plätze gutmachen und diesen Rang auch bis zum Fahrerwechsel verteidigen. Die Übergabe des Audi R8 LMS an Rahel Frey verlief optimal. Uwe Geipel (Teamchef) erklärt hierzu: "Wir verdanken vor allem unserer eingespielten Mannschaft diesen tollen Stopp, der uns weitere zwei Plätze nach vorne brachte." Kurz vor Ende des Rennens wurde Rahel Frey jedoch unsanft von der Strecke gedrängt, was sehr viel Zeit kostete, sodass sie sich leider mit Platz 20 zufriedengeben musste.
2. Rennen, Sonntag – Platz 12 (Qualifying Platz 20)
Das Sonntagsrennen war überschattet von zahlreichen Safety-Car-Phasen. Bereits in der Startphase kam es zu einer 15-minütigen Unterbrechung aufgrund einer Bergungsaktion von drei Kontrahenten, die nach der ersten Kurve kollidiert waren. Als das Rennen anschließend fortgesetzt wurde, startete Rahel Frey von Platz 19. Viele Möglichkeiten zum Überholen hatte sie leider nicht, denn das Safety-Car war insgesamt noch dreimal auf der Strecke, was wertvolle Rennzeit verhinderte. Nach dem Fahrerwechsel kämpfte sich Philip Geipel stark nach vorn und konnte Platz 12 bis zum Ende halten. "Vor mir kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen, was mir viel Zeit genommen und mich extrem aufgehalten hat. Unser Audi wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen, da viele Fahrer um jeden Preis überholen wollten."
Für das nächste Rennen auf dem Sachsenring (29.04. – 01.05.2016) hat sich YACO Racing vorgenommen, weiter an Setup und Qualifying-Strategie zu arbeiten, damit das Ergebnis beim Heimspiel deutlich positiver ausfällt. Die bluechemGROUP wünscht dem Team für dieses Vorhaben maximale Erfolge!
Quelle: bluechemgroup.com »zurück zu News
18.4.2016 Stimmen nach dem Rennen der GT3 CCCE am Slovakiaring
Marcin Jedlinski: "Am Samstag konnte ich nach vom fünften auf den dritten Platz vor fahren und mit Chris Bauer um den zweiten Platz kämpfen. Ich kam heran und ging vorbei und in der nächsten Kurve wollte er die Verluste wettzumachen und fuhr mir ins Heck. Während dieser Vorfall verlies ich die Strecke und versuchte dann, den Abstand wieder zu verkürzen, aber eine defekte Federung und ein Kühlerschaden verhis nichts Gutes. Mein Motor kochte für 5-6 Runden bei 153 Grad, aber irgendwie fuhr ich das Rennen fertig. Im zweiten Rennen entschied ich mich, kein unnötiges Risiko einzugehen. Es war von Anfang an ruhig und bereits am Ende der zweiten Runde hatten wir uns vom Rest des Feldes abgesetzt und es begann ein Kampf zwischen Piotr Parys und Patrick Eisemann. Zuerst war Piotr vor Patrick, dann ich. Am Ende der Strecke, an der Haarnadel ging ich von der Strecke und verlor etwa 10 Sekunden auf Piotr. Es war schade, da ich um das oberste Treppchen auf dem Podium hätte kämpfen können. Schließlich gewann ich den zweiten Platz über den ich glücklich bin. Ich gratuliere allen, die das ganze Wochenende in der Slowakei auf dem Podium standen. Nach dem ersten Wochenende ist klar, das es in diesem Jahr im Porsche GT3 Platinum CCCE wirklich schnell zur Sache geht, dank mehrere junger ambitionierter Fahrer. Es wird nicht leicht werden, aufs Podium zu kommen, es ist ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Coolnes gefragt. Danke den Mechanikern vom Team GT3 Poland und dem ganzen Team OLIMP Motorsport."
Stanislaw Jedlinski: "Ich fuhr stetig und holte am Samstag den zweiten Platz in meiner Klasse. Leider büsste ich im zweite Rennen in der letzten Runde die Chance ein, erneut ums Podium zu kämpfen. Im Allgemeinen bin ich zufrieden und aufgeregt, bevor der nächste Lauf des Porsche Cup in Poznan startet."
Marcin Jaros: "Ich hätte mir kein besseres Debüt 2016 träumen können. Im ersten Rennen erreichte ich die Ziellinie auf dem zweiten Platz hinter Piotr Parys. Es wäre besser gewesen, es vor ihm zu beenden, aber es ist immer noch ein großartiges Ergebnis. Im zweiten Rennen startete ich vom Platz acht und da hat leider auch mein garnicht so sehr schlechten Start geholfen. Auf den folgenden Runden machte ich Plätze gut und beendete schließlich auf Platz 4. Insgesamt war es ein tolles Wochenende - für die nächste Runde in Poznan, in fast drei Wochen, werden wir uns Zeit zum Testen und eine angemessene Vorbereitung nehmen. Ich kann es kaum erwarten."
Peter Parys: "Das hatte ich nicht erwartet, ein so gutes Ergebnis bereits in der ersten Runde des Porsche GT3 Cup Challenge Platinum Mitteleuropa. Ich gewann beide Rennen und deshalb bin ich sehr glücklich. Es gibt immer noch eine Menge Dinge zu verbessern, auch wenn es im ersten Rennen so gut geklappt hat. Es gelang mir, ein gutes Tempo zu finden und die Verluste vom Rennbeginn zu verbessern. Im zweiten Rennen habe ich vom ersten Startplatz begonnen und wollte nicht den gleichen Fehler begehen, denn vor mir fuhr der erfahrene Patrick Eisemann, was letztlich zu erwarten war. Wir sammelten an diesem Wochenende eine Menge Daten, die wir für die zweite Runde in Polen analysieren werden."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
18.4.2016 Jan Balaz: "Corvette GT3 ist schnell, aber es gibt immer noch viel zu lernen"
Der erste Start von Jan Balaz hinter dem Steuer einer Corvette Z06-R GT3 im ersten Rennen des Cup Carbonia Cup in diesem Jahr lief recht gut. Im harten Wettbewerb belegte er den fünften Platz auch wenn seine Ambitionen auf eine bessere Platzierung höher waren, als die Chancen des Autos.
Das Autodrome in Most begrüsste insgesamt 83 Autos, von denen 33 in der Gruppe A fuhren. Dabei hatte Lukamotorsport starke Konkurrenz in Form von Lamborghini, Ferrari, Porsche und anderen. Die gute Stimmung und das Vertrauen, das in den Trainingssitzungen gewonnen wurde und der der gute Platz im Qualifying, wurden wegen eines Fehler direkt nach dem Start des Rennens zu nichte gemacht. Mehr dazu sagte Jan Balaz selbst: "Das Auto ist schnell, aber es wird einige Zeit dauern, bis ich es komplett verstehe. Im Rennen war ich ein bisschen übermotiviert und ich wurde sofort in der ersten Schikane nach hinten gereicht. Ich musste dem Feld hinterher fahren und um die Positionen kämpfen. Leider kam in der zweiten Hälfte des Rennens das Safety Car raus und alle Chancen auf einen besseren Platz wurden vereitelt."
Auch in der Gruppe B, der modifizierten Serienautos, schenkten sich die Fahrer nichts. Der Nissan GT-R von Libor Milota arbeitete fast perfekt und wurde mit einem zweiten Platz belohnt. Stanislav Wolf lobte bei seiner Corvette ZR1 die neuen Bremsen, die ihn auf den dritten Platz geholfen haben. Das gleiche konnte Jan Marecek nicht sagen, der Fünfter wurde, gefolgt von Anton Alekseiev auf der Corvette Z06.
"An das erste Rennen der Saison hatte ich normalerweise keine hohen Erwartungen. Fahrer und Technologie muss sich erst eingewöhnen. Ich brauche noch viel mehr Kilometer, bevor ich zufrieden seinkann. Ohne Kampf gibt es keinen Sieg."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.4.2016 Martin Prokop siegt im Slowakischen Rundstrecken Cup
Nur wenige Wochen nach der Premiere im Mercedes SLS AMG GT3-Rennen bei den 12h Mugello sass Martin Prokop erneut im Cockpit, diesmal im Slowakischen Rundstrecken Cup. Der regelmäßige Teilnehmer an der Rallye-Weltmeisterschaft und der diesjährigen Dakar, setzt damit seine etwas unkonventionellen Einsätze in dieser Saison fort. Während Prokop in Mugello wegen eines technischen Getriebedefekts das Ziel nicht erreichte, war er am Masaryk-Ring in Brno, wo der Slowakischen Wettbewerb stattfand, der Sieger in der Klasse über 3500 ccm im 6.2 Liter Mercedes Bens SLS AMG.
Martin Prokop: "In Mugello hat bei uns am Ende des Rennens plötzlich das Getriebe gestreikt, das war für das gesamte Team, darunter auch Robert Kubica, eine große Enttäuschung. Es war ein ziemlich kleiner Defekt, der zum Glück keine größeren Schäden an der Technik hinterlassen hat, aber wir waren gezwungen, uns aus dem Rennen zurückzuziehen. Deshalb nahm ich die Gelegenheit wahr, kier zu starten, quasi auf meiner Hausrennstrecke in Brno, wo ich schon öfters fuhr und testete. Das Auto funktionierte gut und das Rennen war interessant und sehr gut organisiert. Ich schaffte es als Bester in der Qualifikation und auch in den Rennen und ich bin auch froh, dass ich auch außerhalb der großen europäischen Wettbewerbe auf dieser Anlage fahren konnte, ohne besonderen Druck. Ohne so einen erfahrenen Profi und Mentor, wie in Mugello mit Robert Kubica, fühlte ich mich aber etwas allein auf in diesem Wettbewerb."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.4.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke beim WEC-Saisonauftakt Klassenfünfter in Silverstone - Berliner: "Auto hat ohne Probleme Premiere bestanden"
Berlin/Silverstone (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ist am Sonntag (17. April) mit einem fünften Platz in der GTE Pro Klasse in die neue Saison der FIA World Endurance Championship (WEC) gestartet. Der Berliner teilte sich beim Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone das Cockpit des mehr als 500 PS starken Ford GT mit seinen Werksfahrerkollegen Billy Johnson (USA) und Olivier Pla (Frankreich) im Team Ford Chip Ganassi Racing UK.
"Das war das erste Rennen für das Team in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Das neue Auto hat ohne Probleme die Distanz bewältig und es liegt gut. Der fünfte Platz ist ein solides Resultat, mit dem wir zufrieden sein können, auch wenn wir lieber auf dem Podest gestanden hätten", sagt Stefan Mücke. Der 34-Jährige hatte das erste Drittel des Rennens von Startplatz drei aus bestritten und den Ford GT auch auf dieser Position an Billy Johnson übergeben. Durch Safety-Car-Phasen habe man noch zwei Plätze eingebüßt, so fuhr Oliver Pla als Klassen-Fünfter über die Ziellinie.
"Wir haben mit dem Auto weitere Erfahrungen in Sachsen Saisonhighlight 24 Stunden von Le Mans gesammelt. Und wir sind mit unseren Doppelstints im Rennen auch bewusst eine andere Strategie gefahren, um das Verhalten der Reifen zu testen", erklärt der Berliner. "Die Ferraris, die einen Doppelerfolg landeten, waren superschnell und für uns nicht zu erreichen. Unsere Einstufung in der Balance of Performance war nicht gerade optimal. Ich hoffe, dass sich da etwas beim nächsten Rennen am 7. Mai in Spa-Francorchamps ändert", erläutert Stefan Mücke, der sein erste Rennen in der Langstrecken-WM als Ford-Werksfahrer bestritt.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
15.4.2016 Racing and fun für Zawotec in 2016
Nach einer der erfolgreichsten Saisonen für das Team ZaWotec und seine Fahrer steht das neue Jahr 2016 nun ganz unter dem Motto "Racing and Fun".
Als Team konnte ZaWotec wieder einmal zeigen, wozu sie mit dem neuen KTM X-BOW GT4fähig sind und behaupten sich bis dato mit diesem Fahrzeug als das erfolgreichste Team. Durch das Mitwirken von ZaWotec und die professionellen Erfahrungen auf der Rennstrecke wurde derKTM X-BOW GT4 zu einem sehr zuverlässigen und schnellen Boliden. Viel technisches Know-How von Ingenieuren der ZaWotec GmbH floss in die Umsetzungen und Technik des GT4’s mit ein:
"Mit Stolz kann ich sagen, dass wir in der Saison 2015 keinen einzigen technischen Ausfall zu vermerken hatten." (Thomas Fink, CTO ZaWotec GmbH)
2016 startet das steirische Team in und rund um Österreich im Eset V4 CUP mit Sascha Halek im gelben GT4 und Sebastian Daum im schwarzen Boliden.
Sebastian Daum ist bereits die zweite Generation aus der Rennfahrer-Familie Daum. Voller Vorfreude blickt das gesamte Team ZaWotec auf die Aufgabe einen neuen Rookie im Cockpit Willkommen zu heißen. Obwohl es für den jungen Sebastian auf der Rennstrecke natürlich noch einiges zu Lernen gibt, war Teamchef Mario Wolf schon bei dem ersten Sichtungstest im Jahr 2015 restlos von der Qualität des Nachwuchspiloten überzeugt.
"Er trägt die Gene seines Vaters und hat genau wie wir alle Benzin im Blut. Er hat den nötigen Biss für dieses Business. Ich traue ihm alles zu." (Mario Wolf, Teamchef ZaWotec)
Mit Sascha Halek zählt ZaWotec auch einen erfahrenen Piloten zu ihrem Rennkader, welcher im Jahr 2015 unzählige Podium-Erfolge im GT4 erzielte. Testplanungen laufen bereits auf Hochtouren.
Der Eset V4 CUP ist für ZaWotec besonders attraktiv, da die Rennserie ausreichend Platz für die zahlreichen und allseits beliebten Kundenveranstaltungen lässt – so warten beispielsweise wieder Taxifahrten auf alle Kunden und Partner. Auch die räumliche Nähe zu den beiden Betriebsstandorten Wien und Fürstenfeld war ein tragender Faktor bei der Entscheidung für die Serie. Zusätzlich zum Eset V4 CUP sind diverse Gaststarts bei den Artbauer Racedays und dem KTM X-BOX Battle geplant. Als Highlight wird Sascha Halek mit einem C63 an einigen Drift Events teilnehmen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.4.2016 Petr Válek: "Ich freue mich auf die neue Saison."
Petr Válek aus Ostrava steht vor einer weiteren ESET V4 Cup Saison. In der Kategorie ESET Endurance bis 3.500 ccm wird sein BMW M3 GTR wider zu sehen sein. eset-v4.com fragte ihn.
Petr, wie war der Winter in deinem Team?
Es war schon etwas schwierig, ich fuhr einige Rennen in Dubai, aber sonst kümmere ich mich auch noch um mein Geschäft mit italienischen Delikatessen. Das bedeutet auch Ausstellungen, Degustationen und Präsentationen, somit saß ich im Winter oft an drei Stühlen. Zum Schluss hat aber alles gut geklappt und ich denke, dass unsere Technik ganz gut vorbereitet ist.
Ich nehme an, dass sie den Anfang der neuen Saison kaum erwarten können. Gibt es Neuigkeiten oder bleibt alles so wie es war?
Es gibt manchmal Momente, wo ich mich dabei erwische, dass ich mich doch nicht so sehr freue, aber das hängt überwiegend damit zusammen, dass wir zur Zeit wirklich sehr viel zu tun haben. Wir haben auch einige Innovationen eingebracht, somit hoffen wir auch etwas schneller zu sein. Das wird sich aber erst bei dem ersten Rennen auf dem Hungaroring zeigen. Jetzt freue ich mich auf die neue Saison sehr. Ein wenig tut mir leid tut, dass der Red Bull Ring nicht mehr im Kalender ist. Ich habe es dort in den Bergen immer sehr gern, es herrscht dort eine ruhigere Atmosphäre und das Rennwochenende hat dort stets einen eigenen Zauber.
Wie sie bereits erwähnten, fuhren sie im Winter in Dubai. Kann es zu einem besseren Saisonstart verhelfen?
Ganz bestimmt, nach langen Pausen hilft es immer sehr, wieder mal am Lenkrad zu sitzen. Das NGK Series Championat wird dazu von Jahr zu Jahr besser. Man kann sich dort den langen Winter verkürzen, aber auch gut die Kräfte mit der immer besseren Konkurrenz messen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.4.2016 Arjevanidze gewinnt in Tskhaverichamia
Das erste Rennen der Georgischen Bergmeisterschaft fand auf einem Straßenabschnitt zwischen den Dörfern Mshralkhevi und Tskhaverichamia. Die Wetterbedingungen waren sehr schlecht. Trotzdem schaffte es der Veranstalter das Rennen stattfunden zulassen. Ausgeschrieben waren die Klassen 1) BMW Compact 2) 1500 3) Turing-Light (BMW compact+1500) 4) 1600  5) 2000 und  6) 3500 (incl 2000 Turbo). In der BMW Compact Klasse waren nur zwei Fahrer angetreten, in der 1600er Klasse nur 1 Fahrer und in der 2000er Klasse kein Auto. Die Klassen wurden daher abgesagt. Die ersten drei der Gesamtwertung: 1. Goga Arjevanidze 2. Vladimir (Lado) Khukhianidze 3. Aleksander (Aleko) Ezugbaia
Quelle: gafs.co »zurück zu News
13.4.2016 Beeindruckende Starterzahl in Blagoevgrad
Die Startliste für das kommende Bergrennen der bulgarischen Meisterschaft in Blagoevgrad vom ASK Diamo umfasst für Samstag 46 Fahrzeuge und übertrifft damit die eingeschriebenen Teilnehmer von 2015 in Blagoevgrad und liegt nahe am Shumen Rekord vor zwei Wochen mit 49 Autos. Damit ist der lokalen Club sehr zufrieden, zumal Piloten aus 18 Clubs antreten, mehr mehr als diejenigen, die zuvor beim Valeri Velikov Memorial starteten. So werden sieben Piloten vom lokalen Kazanlak EFKO Racing Teamm dabei sein.
In diesem Rennen wird das Jordan Racing Team aus Sofia mit fünf Piloten dabei sein um nach langer pause wieder einen Sieg in Kazanlak zu erringen.
Vergleicht man die Listen von Shumen und Blagoevgrad zeigt sich, dass mindestens 12 Autos starten, die in diesen Tagen an der rumänischen Sibiu Rallye teilnahmen.
Die Liste zeigt auch, das kein einziges Auto in der RC2 Klasse startetz (Dancho Atanasov und Martin Surilov sind in Rumänien, Georgi Vassilev ist in Sliven und sucht Mittel für die Rückkehr in die Serie).
Fast die gleiche Situation besteht in der RC3 - Meister Hristo Atanasov fährt die Sibiu und Blagoevgrad ist zu weit entfernt für Rosen Rusev aus Varna.
In der HC1 werden zum ersten Mal fünf Piloten starten und Mehrfachchampion Ilja Tsarski zurückkehren und dort trifft er auf Georgie Georgjev, nicht mehr im Subaru Impreza sondern diesmal im Ford Fiesta.

Die Strecke Blagoevgrad ist 3800m lang. Der Start erfolgt auf 426m und das Ziel liegt auf 709m, was einen Höhenunterschied von 283m ausmacht. Die Strecke ist etwa 6m breit. Derzeitiger Rekordhalter ist Ljuben Kamenov mit 2:00.58 aus dem Jahre 2014, aufgestellt im Mitsubishi Lancer Evo 9.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
13.4.2016 HKC Racing Team feiert den ersten Sieg in diesem Jahr in der Formel Kategorie
Am Sonntag stand das tschechische Autodrom Most ganz unter dem Zeichen der ersten Veranstaltung des beliebten Carbonia Cups. Das HKC Racing Team setzte einen neuen Zweiliter-Formel Renault in der Kategorie D4 mit dem neuen Fahrer Vladimir Netusil ein. Und er hatte das Team nicht enttäuscht.
"Wir haben uns für diese Saison einen Formel Renault gekauft und eigentlich seit Dezember daran gearbeitet ", sagte Trainer Ivan Houzák. "Natürlich war es ein Tests und das Ergebnis des heutigen hat unsere Erwartungen erfüllt", fügte er hinzu.
Carbonia Cup bietet den Fahrern an einem Tag ziemlich viel Zeit auf der Strecke. Nach zwei Trainingssitzungen von 20 Minuten gibt es die Qualifikation und ein zwanzigminütiges Rennen. In der Formelkategorie gibt es 5 Klassen. Netusil gewann nach der Qualifikation auch das Rennen. Ein gelungenes Debüt.
"Eine solche Saisoneröffnung ist sehr motivierend", sagte Houzak "Der Carbonia Cup fährt auf Strecken in der Slowakischen Republik, Ungarn und Deutschland und der Kalender umfasst sieben Events. Darüber hinaus ist es natürlich auch eine Vorbereitung für das gesamte Spektrum der Go-Kart-Ventures mit unseren Fahrern. Marek Boris Machulda fährt für die Tschechischen Republik die europäische Meisterschaft der Academy of Motorsport. Und ich darf auch das Motorrad Engagment nicht vergessen, wo Mirek Kuchta für uns fährt. Auch er ist für die ersten Rennen bereit, das am nächsten Wochenende in Brno stattfindet".
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.4.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke heiß auf WEC-Saisonstart in Silverstone - Berliner: "Das wird eine interessante Geschichte für mich im neuen Ford GT und mit neuem Team"
Berlin/Silverstone (rol) Die lang ersehnte Premiere steht unmittelbar bevor: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke startet am kommenden Wochenende (15. - 17. April) im englischen Silverstone in die neue Saison der FIA World Endurance Championship (WEC). Und das ab diesem Jahr in einem neuen Auto, mit neuen Fahrerkollegen und einem neuen Team. Der Berliner nimmt die Langstrecken-Weltmeisterschaft im neuen, mehr als 500 PS starken Ford GT (3,5 Liter V6 Ford EcoBoost-Mittelmotor mit Bi-Turbo-Aufladung) für das Team Ford Chip Ganassi Racing UK in Angriff. Er teilt sich das Cockpit im Auto mit der Startnummer 66 in der GTE Pro Klasse mit seinen Ford-Werksfahrerkollegen Olivier Pla (Frankreich) und Billy Johnson (USA).
"Der Auftakt in Silverstone sowie das gesamte Motorsport-Jahr 2016 wird eine ganz interessante Geschichte für mich - im neuen Ford GT mit neuem Team und neuen Fahrerkollegen. Ich kann den Start in die Langstrecken-Weltmeisterschaft kaum erwarten und freue mich riesig, dass es nun endlich richtig losgeht", sagt Stefan Mücke, der die vergangenen acht Jahre als Aston-Martin-Werksfahrer unterwegs war. Erste Renn-Eindrücke im Ford GT hatte der 34-Jährige bereits Ende Januar beim 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida gesammelt (Klassen-Neunter nach Getriebeproblemen). Und danach gab es auch diverse Testfahrten mit dem neuen Arbeitsgerät.
"Das Auto fühlt sich gut an. Ich bin schon mächtig gespannt, wo wir in Sachen Speed, Distanz und Performance stehen. Das wissen wir und auch die Konkurrenz vor dem ersten Kräftemessen nie so genau", sagt der Berliner vor dem Sechs-Stunden-Rennen von Silverstone am Sonntag. Freies Training und Qualifying stehen auf der Traditionspiste am Freitag und Samstag auf dem Programm. "Wir werden versuchen, einen Platz auf dem Podest in der GTE Pro Klasse zu erreichen. Wichtig ist auf jeden Fall, viele Punkte für die Meisterschaft zu sammeln. Wir wollen mit um den Titel fahren", erklärt Stefan Mücke.
Der Berliner sieht der WEC-Saison mit dem Team Ford Chip Ganassi Racing und dem Highlight 24 Stunden von Le Mans optimistisch entgegen. "Das ist eine neue große Herausforderung für mich. Und ich bin mächtig stolz darauf, ein Teil dieses großen Projekts der Rückkehr von Ford auf die große internationale Motorsport-Bühne zu sein.", sagt Stefan Mücke. "Und sicherlich wird es für mich ein Karriere-Highlight werden, mit Ford 50 Jahre nach dem historischen Dreifach-Erfolg des berühmten Herstellers in Le Mans im Cockpit des Ford GT zu sitzen - und die Krönung wäre, wieder zu gewinnen."
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12.4.2016 Neue Regeln für die Ukrainische Meisterschaft
Die letzte Sitzung des Ausschusses der FAU hatte sich mit der Diskussion der letzten technischen Vorschriften für die kommende Saison gewidmet. Das Treffen wurde in mehrere Arbeitsgruppen geteilt, darunter die Verantwortlichen für die 4WD-Klassen und die Formel. Das Hauptproblem war die Vereinigung der Klassen "Lada-1600" und "Touring-Light" in einer Klasse. Auch wurde beschlossen, die Autos in diesem Jahr ohne denn Piloten zu wiegen. Das Mindestgewicht der Autos "VAZ" wird 880 kg sein, während in die "Touring" Autos nicht weniger als 980 kg wiegen dürfen.
Um die Leistung von einigen Ladas zu steigern wird der Durchmesser der Drosselklappe auf 54 mm erhöht und ist ein Standard-Element, das auf dem freien Markt zur Verfügung steht. Die "Lada-1600" sind jetzt vorn freie Bremseauswahl erlaubt, während bisher nur Serienkomponenten verwendet werden sollten. Die Verordnung wird nun erlauben, nicht nur 14, sondern auch 15-Zoll-Bremsscheiben mit Belüftung einzubauen. Gemeinsam mit ihnen kann der viel mächtigere 4-Kolben-Bremssättel anstelle des Standard-Zweikolben arbeiten. Einstellungen der Motorsteuerung ährend der Fahrt vom Kockpit aus, werden verboten.
Was die Formel angeht, erlebte die nicht die beste aller Zeiten. Bei einem Treffen mit dem mehrfachen Champion der Ukraine und der UdSSR von 1990, Aleksej Tihonovich Varavin sagte dieser, dass er mit mehreren jungen Athleten in Kontakt ist, die auf der alten "Estonia" Technik in der ukrainischen Meisterschaft starten möchten. Daher blieben die Anforderungen für diese Klasse die gleichen, nur nach Hubraum getrennt.
Wie für die leistungsfähigeren Technik, die zum Beispiel bei der Rallye in der Klasse V-4000 oder die "aufgeladenen" Autos der Time Attack betrifft, bei der die Motorleistung 500-600 PS erreichen kann, ist die GT-Wertung offen für alle Autos.
Schließlich wurden auch die betagteren Autos in der der Low-Budget-Klasse "VAZ-2108" nicht vergessen. Die Autos bleiben weiterhin so nah wie möglich an der Serie. Allerdings ist, wegen der geringen Größe dieser Klasse ein Meisterschaftsstatus nicht gegeben und es zählt einzig der Gewinner. In dieser Klasse gibt es pro Wochenende nur ein Rennen.
Es wurde auch an die Piloten gedacht, die mit Oldtimern Rennen fahren wollen, sei es alte VAZ oder Moskvich bis 1600, die vor 1990 gebaut wurden. Die technische Regeln für diese Klasse werden von den baltischen Staaten vorgegeben, die als führend auf diesem Gebiet bekannt sind. Aber nicht vergessen werden sollte auch die Fans der guten alten "Wolga", Sollten sich genügend Teilnehmer finden, wird es für diese ein seperates Rennen geben.
Die Krönung der 2016er Saison wird der traditionelle ukrainische Cup im Oktober sein.
Quelle: chayka-ring.com »zurück zu News
12.4.2016 Daniel Shivkov's erster Sieg nach 297 Wochen
297 Wochen brauchte der Pilot Daniel Shivkov von EFKO Racing Team seit seinem letzten Sieg bei der bulgarischen Bergmeisterschaft, bis er beim Valeri Velikov Memorial in Shumen endlich wieder auf dem obersten Posium stand. Letztmalig war dies in Kjustendil im Juni 2010der Fall. " ... und das Ganze mit dem Lancia" sagte er nach dem Rennen.
Ohne einen einzigen Lauf zu gewinnen, konnte der rote Lancia den ersten Platz in der Gesamtgesamtwertung mit einer Zeit von 5:44,880 min erreichen. "Es war wie Magie und ich war bis zum letzten Meter am zittern und ich gab mir Mühe", sagte er nach dem der letzte Pilot im Ziel war.
Der erste Lauf der Berg Meisterschaft Bulgariens hatte einige weitere Besonderheiten. Der Champion des Jahres 2016 Lyuben Kamenov (Kamenov Rally Team, Mitsubishi Lancer Evo 9 HC1) wurde Opfer eines schweren technischen Problems an seinem Auto und das brachte ihm im letzten Aufstieg nur auf Platz 16 und insgesamt auf Platz 5. am Ende des Rennens. Das Auto hatte Aussetzer auf der 3350 Meter langen Strecke. Dieses Problem verstärkte sich in Lauf 2 und 3. "Ich hatte das Rennen kurz unterbrochen und fortgesetzt am Ende verlor ich viel Zeit - etwas mehr als 2,5 Sekunden auf Petko [Manolov, Prospeed, Subaru Impreza, HC2]. Im dritten Lauf kam die Unterbrechung etwa in der Mitte der Strecke, vor den beiden grossen Kurven. Es war mehr als schrecklich und das Schlimmste war, dass jetzt der Zeitrückstand wirklich riesig war. Wir wissen nicht, wo es zu dieser Unterbrechung gekommenist, aber noch schlimmer ist, dass wir uns bewusst sind, dass es nicht aus dem Motorbereich kommt ... ". Der April ist für Kamenov ein arbeitsreicher Monat, da bereist am Wochenende Blagoevgrad ansteht und danach das Rechbergrennen in Österreich. Und nun entdeckt man unbekannte Probleme am Auto.
Ein weiterer Unglücksfahrer war Pekto Manolov. Er fuhr im zweiten und dritten Lauf jeweils die beste Zeit. Aber im Lauf eins erlebte er einen schwarzen Tag. Nach einem Fahrfehler in der ersten Schikane, nahm er mit der Stoßstange eine Reifenbarriere mit und schleppte diese eine lange Zeit vor sich her. Was hätte aus seinem Debüt werden können, wenn es den Pilotenfehler nicht gegeben hätte? "Ich verpasste den Bremspunkt und ich denke das ich im zweiten Lauf meine Zeit verbessern kann" sagte er nach seinem Missgeschick. Und er hatte Recht: mit 1:53.07 und 1:53,74 makierte er die Bestzeiten.
Eine weitere Überraschung war der zweite Platz von Julian Telieski im Mitsubishi Lancer. "Ich bin so glücklich, wir feiern heute alle - Mechaniker und Freunde" - sagte er.
Einen grossen Kampf lieferten sich Diljan Stankov im Clio und Bojan Bezus, ebenfalls im Clio. Beide fuhren in den Trainingsläufen fast gleiche Zeiten. Im zweiten Lauf brach jedoch bei Stankov das Getriebe.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
12.4.2016 Stof Rosina nach einer Premiere in der Blancpain GT Series
Historisch gesehen der erfolgreichste slowakische Auto-Rennfahrer Stefan "Stof" Rosina jr. (28) fährt 2016 in der Blancpain GT Series - GT Sprint Cup. Insgesamt 39 leistungsstarke GT3 Fahrzeuge waren im italienischen Misano angetreten und schließlich zeigte der Lamborghini Huracán GT3 Team. eingesetzt vom Grasser Racing Team (GRT), überraschende Mängel.
Ohne irgendwelche Tests war der Lamborghini in die Saison gestartet. Sie waren aber nicht die einzigen, die wirklich erstaunt über die tatsächliche Leistung der einzelnen Marken und Teams waren. Auf der Liste der Fahrer standen Top-Fahrer aus der GT3, sowie auch ehemalige Formel-Piloten (einschließlich F1).
Freitag im freien Training herrschte Regen und kühles Wetter. Samstag stellten gab es die Qualifikation und am Abend fand das Quali-Rennen statt. Stefan teilte sich das Cockpit mit dem Holländer Jeroen Bleekemolen. Letztendlich erreichten beide den 33. Startplatz.
Das Abendrennen fand unter künstlicher Beleuchtung und kaltem Asphalt statt. Diejenigen, die von weiter hinten ins Rennen gingen, waren das Risiko mit Slicks. "Ein Glücksspiel, da wir nicht viel zu verlieren hatte, nur gewinnen war eine andere Strategie. Nun, kurz vor dem Start änderten unserer Ingenieure das Auto für die Regen-Reifen", sagt Rosina.
Das erste halbe Rennen fuhr Bleekemolen, aber aus unerklärlicher Weise überschritt er seine Boxenzeit. Die nächste Runde verlor man dann die Positionen, die der Holländer zuvor gewonnen hatte. Rosina kehrte dann, nach erfolgreichem Kampf, vorzeitig zurück an die Box, da ihn ein Audi R8 LMS von der Strecke gedrückt hatte.
Beim Hauptrennen am Sonntagnachmittag herrschte günstigeres Wetter. Dieses Mal war Stefan gestartet (wieder von Platz 33, dem Ergebnisse des Qualifikationsrennen), aber an der Zufahrtsstraße in die Box vor dem obligatorischen Fahrertausch hatte er sein Auto verloren und als Folge einen Unfall gebaut.
Stefan Rosina: "Eine solche schwierige und unglückliche Wochenende hatte niemand im Team erwartet, auch Lamborghini selbst nicht. Noch wissen wir nicht die Ursache für unser Versagen und das schlechte Rennen sollte nicht auf die Stimmung drücken. Grasser ist ein professionelles Team und jetzt arbeitet man hart daran, die Mängel und die schlechte Leistung unserer Autos zu analysieren. Ich erreichte nahezu die gleiche Zeit, wie die anderen Kollegen im Lamborghini. Ich bin mit der Leistung total unzufrieden. Es wird eine harte Saison, aber wir werden nicht aufgeben."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.4.2016 Mirecki testet
Bartholomej "Bartek" Mirecki hat die Vorbereitungen für die neue Saison der Formula Renault 2.0 NEC abgeschlossen. Während der offiziellen Tests fuhr er in Assen und Hockenheim. Aufgrund der, durch den Veranstalter wetterbedingt abgesagten Tests auf dem Nürburgring, ging Mirecki nach Italien für einen privaten Test. Er wählte Monza, weil dort die erste Runde der NEC gefahren wird. Während all dieser Testfahrten war der Pole in der Lage, sehr gute Zeiten zu erzielen.
"Testfahren sind immer eine sehr gute Gelegenheit, nach der Winterpause seine Fähigkeiten zu überprüfen und das Auto-Setup zu verbessern" sagte Bartholomej Mirecki "Langsam bereite ich mich auf die nächste Saison in der Formel Renault 2.0 vor. Im Winter drehte ich viele Testrunden auf der Strecke oder, wenn die Außentemperatur Tests nicht erlaubte, in unserem Simulator. Nach den Vorsaisontests fühle ich mich gut! Ich glaube, dass meine Erfahrung und die Erfahrung des Teams - BM Racing Team - deutlich bessere Leistungen zulässt, als im letzten Jahr. Das bedeutet, dass wir mit viel höheren Erwartungen in die neue Saison starten werden. Ich hoffe, dass sie ich die Saison 2016 auf einer weit bessere Positionen beenden werde! Ich war jetzt in Monza, wo bereits in weniger als zwei Wochen das erste Rennen stattfinden wird! Ich danke meinen Fans für ihre großartige Unterstützung und bei der Verfolgung meine Ergebnisse!"
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.4.2016 TWC 2016 mit TCN2 (TCR) Fahrzeugen
Im ESET TWC werden in diesem Jahr neu, auch die TCN2 Fahrzeuge mit am Start sein. Es handelt sich um Tourenwagen der neuesten Spezifikationen, wie sie sich in den aktuellen und prestigeträchtigen Meisterschaften wie der FIA ETCC oder TCR präsentieren.
Das TWC Starterfeld wird dazu in zwei selbstständige Rennen aufgeteilt. Die langsameren Renault Twingo Cup und Chevrolet Cruze Eurocup Fahrzeuge starten in TWC1 Rennen, Renault Clio Cup III, Renault Clio Cup IV und TCN2 dann in den TWC2 Rennen.
Das Rennwochenende wird für beide Gruppen aus einem gemeinsamen freien Training, selbständigen Qualifikationen und zwei selbständigen Rennen bestehen. Außer den Sprintrennen dürfen die TCN2 Fahrzeuge auch im 1-Stunden Langstreckenrennen starten. Dort werden sie neben der eigenen Wertung auch die Punkte in der ESET Kategorie bis 3.500 ccm sammeln können.
Im Feld der TCN2 Kategorie wird unter anderem Carol Wittke (Carpek Service) erwartet. Der Berliner kaufte von Krenek Motorsport das Fahrzeug, mit dem Petr Fulin 2015 den zweiten Platz in der ETCC erreichen konnte. Zustoßen sollten auch die Fahrer des Lema Racing, sowie LEIN Racing (Mladen Lalusic und Milovan Vesnic) Teams. Ausgeschlossen ist auch nicht der Start von Krenek Motorsport Fahrern Christjohannes Schreiber und Petr Fulín (alle Seat Leon).
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
11.4.2016 Neue Herausforderungen für Marek Rybnícek
Marek Rybnícek wird in der Saison 2016 in der Berg-EM mit dem neuen Ford Fiesta WRC in der Gruppe E2-SH antreten.
Der Berg Champion der letzten beiden Saisons in der Division 2 der tschechischen Meisterschaft steht in dieser Saison vor großen Veränderungen. Nach zwei Meistertitel mit dem Mitsubishi Lancer EVO600 entschied er sich für eine neuere Technologie und mit Unterstützung des Hauptsponsors, Liqui Moly, setzt er auf einen speziellen Ford Fiesta WRC der von Komvet RACING modifiziert wurde. "Es wird ein vollwertiges Rennfahrzeuf für die spezielle Gruppe E2-SH. Im Vergleich zum vorjährigen Mitsubishi wird der Ford ein besseres Fahrwerk haben, ein geringeres Gewicht und einen optimierten Schwerpunkt", sagte Rybnícek.
Natürlich wird Marek auch in dieser Saison in den traditionellen Teamfarben von Liqui Moly Racing fahren, aber es gibt eine Änderung in seinem Rennkalender. Die Tschechische Meisterschaft hatte in den vergangenen Jahren Priorität. Aber will er in seiner Rennkarriere an Höheres denken und an der Berg EM teilnehmen. So kommt es in der Saison 2016 für Marek zur Auseinandersetzung mit den schnellsten Bergrennfahrern auf dem gesamten Kontinent: "Jeder Sportler hat seine Rennträume und Ziele. Nach den Meisterschaften in der heimischen Szene, ist die Zeit gekommen, eine neue Herausforderung für mich zu suchen - die Teilnahme an der Europameisterschaft. Bereits in den vergangenen Saison fuhr ich gegen europäische Top-Fahrer auf der Ecce Homo, Rechberg und in Dobsiná und ich schaffte es, mit ihnen zu konkurrieren. Außerdem ist die Europameisterschaft auch der Wunsch meiner Sponsoren und Rennpartner. In dieser Saison werde ich eine Menge lernen, neue Strecken und natürlich bei der Abstimmung des Fiesta, der beim Beginn der Saison, noch völlig neu für mich ist." Das anspruchsvolle Programm erweitert Marek Rybnícek in der Saison mit ausgewählten Starts auf der Rundstrecke. Wie Tests vor Saisonbeginn zeigten, wird Marek in der Lamborghini Gallardo Super Trofeo in der GT-Klasse starten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.4.2016 Antonin Herbeck fährt diese Saison in der DMV GTC
Antonin Herbeck und seine Pagani Zonda sind einfach nicht zu trennen. Antonin Herbeck und sein Team Rock-Media-Motors wird in diesem Jahre in der DMV GTC Serie fahren. Diese beginnt an diesem Wochenende in Misano, aber der schöne Zonda wird erst beim nächsten auf dem Hockenheimring an den Start gehen. Das Portal ceskeokruhy.cz führte ein Interview mit Antonin Herbeck.
Anthonin, warum DMV GTC? Wann sehen Sie die Fans wieder in der heimischen Meisterschaft?
Die DMV-GTC Serie ist absolut fantastisch - wir fahren auf interessanten Strecken und ein weiterer Grund für uns, nicht mehr woanders zu starten ist, das die Motorleistung hier nicht in absurder Weise gedrosselt wird. Es gibt eine große familiäre Atmosphäre und der Veranstalter, Ralph Monschauer, macht einen fantastischen Job. Die Tschechische Meisterschaft hat die Ambitionen, das man nicht will, dass jemand anders gewinnt. Als wir anfangs technische Probleme hatten, lachte man uns hinter dem Rücken aus. Als wir dann gewannen, ist manchen Teams das Lachen vergangen und man wollte uns los werden. Also gingen wir. Die heutigen GT3-Fahrzeuge sind bereits auf lem Level der GT1 Autos vor 10 Jahren, so ist unsrere jetzige Meisterschaft sehr nah und sehr wettbewerbsfähig - dank der GT3-Klasse. Nach Misano können wir aus Zeitgründen nicht kommen, so dass unser erster Start in diesem Jahr, Ende April in Hockenheim sein wird. Mit den deutschen Teams arbeiten wir zusammen, was die Beschaffung von Ersatzteilen usw. angeht.
In diesem Jahr wird der Pagani wieder fahren. Gab es im Winter großen Veränderungen?
Aufgrund der Änderung in unserem Geschäft, haben wir nun neue Auto Aufkleber - Rock Robots. Die meisten Strecken, auf denen wir fahren, erfordert eine maximale Lautstärke von 100 dB, so dass wir in diesem Jahr leichter und effizientere Schalldämpfer entwickelt, die die Lärmschutznormen erfüllen. Ansonsten faährt unser Auto in der Standardkonfiguration und auf Dunlop Reifen.
Viele fragen sich, warum ausgerechnet Pagani? Warum kein neueres Auto?
Er ist ein besonderes Auto und wir kennen ihn perfekt. Die meisten der Auto-Komponenten sind aus eigener Fertigung, die Vorbereitung und Feinabstimmung des Motor, Rahmen und Fahrwerk. Wir haben eine Menge Ersatzteile erhalten. Wenn wir neue GT3-Fahrzeug beschaffen, so heisst das für uns auch Ersatzteile in Höhe von annähernd 15 Millionen Kronen. Ich bin froh, das wir noch ein paar tschechische Teams haben.
Was ist Ihre Meinung dazu, dass auch in der DMV GTC die neueren GT3 Autos aufzutauchen beginnen? Glauben Sie, das ist gut oder schlecht?
Es ist eine gute Nachricht. Im Gegensatz zu vielen anderen Teams, die das in der Tschechischen Meisterschaft gestört hat, wird uns das vorwärts treiben und wir versuchten mitzuhalten. Man ist auf dem richtigen Weg; es sind Auto's, die uns regelmäßig schlagen können, aber unser Team wird versuchen, ein besseres und schnelleres Auto vorzubereiten. Der Wettbewerb ist das Beste, was es für ein Rennteam gibt.
Was ist Ihr Ziel für diese Saison?
Wir wollen, dass unsere Gruppe (Gruppe 10) gewinnen und unser Auto verbessern. Im vergangenen Jahr konnten wir beim Rennen in Oschersleben mehrmals auf das Podium klettern und gewannen die Qualifikation. Das Gesamtergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir wollen uns am Ende des Jahres in den Top fünf platzieren. Natürlich ist es auch das Ziel, soweinig wie möglich Ersatzteilen zu brauchen. Im vergangenen Jahr gab es bei drei Rennen völlig unnötige und harte Ausfälle, weil Autos (alles Cup- Porsche) zu lange zum Überholen brauchten, also müssen wir viel schneller werden und und die Fahrer in den langsameren Autos müssen die Spiegel oder Bremsen einsetzen.
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10.4.2016 Broniszewski und Piccini gewannen ihre Klasse
Michal Broniszewski und Giacomo Piccini haben im Qualifikationsrennen die Pro-Am-Klasse der Blancpain Sprint Serie in Misano gewonnen. Das Polnisch-italienische Paar von Kessel Racing kam auf den 23. Platz in der Gesamtwertung.
Giacomo Piccini startete im neuen Ferrari 458 GT3 und belegte nach einer Runde Rang 11, fiel aber auf den 23. Platz zurück. Broniszewski blieb aber vor Jean-Luc Beaubelique und Morgan Moullin-Traffort im Mercedes-AMG GT3.
Im Hauptrennen gelang mit Gesamtrang 13 ebenfalls der Klassensieg.
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8.4.2016 Daniel Skalický: "Motorsport ist ein Bestandteil meines Lebens"
Daniel Skalický aus Prag gehört zu den besten Fahrern der ESET -3.5 Kategorie. Vom Jahr zu Jahr sammelt er Siege und Titel. Was ist seine Motivation fragt eset-v4.com.
Dan, in März haben sie teil am 12h Rennen in Mugello auf KTM X-BOW GT4 genommen. Sollten wir es als eine Deutung zum möglichen Wechsel ansehen oder werde wir sie auch weiterhin im BMW des Duck Racing sehen?
Start im Mugello hat mich schon sehr gereizt und das gleich aus zwei Gründen. Zu erst bin ich mit Tomas Miniberger sehr gut befreundet und zweitens wegen des bezahlbaren Angebots. Zur Zeit sprechen wir über die Zukunftspläne und zwar bei Creventic als auch bei Eset. Duck Racing ist für mich selbstverständlich eine Herzensangelegenheit und ich werde sicher auf BMW starten. Je nach dem wie Verhandlungen mit RTR ausgehen wird sich entscheiden ob ich auf BMW auch in Endurance starten werde.
Pokale und Titel haben sie zu Hause mehr als genug. Wo finden sie die Motivation? Was treibt sie an?
Motivation gibt es genug. Ich will stets mehr erreichen, wie zum Beispiel den Titel in den Sprinterrennen oder in höhere Kategorien aufsteigen. Vor allem macht mir das Fahren sehr viel Spaß, ich liebe Motorsport und kann mir ohne ihn das Leben gar nicht vorstellen.
Existiert für sie eine Stelle oder Kurve auf irgendeine Strecke von der sie nicht genug kriegen können?
Ich habe nicht nur eine, sondern gleich drei. In Most ist es die Kurve 7 in Poznan die Kurve 10. Beide fährt man mit 150 km/h durch. Man muss sehr eng an den Kerbs bleiben, wenn man leicht abkommt, kann man in den Leitplanken enden. Dritte ist die Kurve 3 am Slovakiaring, die fährt man mit 200km/h durch. Man muss sehr präzise sein, vor allem zum Schluss des Rennens. Diese Kurve ist für mich absolut top, in ihr spürt man am meisten ob die Reifen noch genügend Haftung haben.
Auf welche Strecke des ESET V4 Kalenders freuen sie sich am meisten?
Hier gibt es keine Eindeutige Antwort, auf manche freue ich mehr auf andere weniger. Alle kenne ich sehr gut, aber wie ich bereits sagte, Slovakiaring oder Most fahre ich am liebsten.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
5.4.2016 Team von Andreeva sucht Sponsoren
Zum Start der neuen Saison 2016 sucht die junge Rennfahrerin Ljuba Andreeva aus Alma Ata Sponsoren für sich und Ihr Team. Sie war 2015 in der russischen Formula Masters unterwegs und startete auch in asiatischen Rennserien. Das Team Astana bietet den potentiellen Sponsoren sowohl Platz auf Auto und Overall, wie auch Möglichkeiten zur Darstellung ihrer Marke in den Medien, vor den Fans und den Zuschauern.
Zugleich bietet das Team auch Testfahrten mit einem aufgeladenen 1,4-Liter-Rennwagen (Leistung 200 PS, Gewicht von 525 kg mit Fahrer und einer Beschleunigung von 0 auf 100in nur 3 Sekunden) auf Rennstrecken in Russland an.
Quelle: facebook.com/lyubov.andreyeva46 »zurück zu News
4.4.2016 Doppelsieg für Petr Fulin in Le Castellet
Dem Krenek Motorsport Pilot Petr Fulin, gelangen bei der Eröffnungsveranstaltung der FIA ETCC auf der französischen Strecke Paul Richard zwei wertvolle Siege. Nachdem Fulín das erste Rennen, nach dem Start von der zweiten Position, gewinnen konnte, schaffte er es auch den zweiten Lauf zu gewinnen, wobei er, nach der Reverse-Grid Startaufstellung vom Platz acht gestartet war.
Der zweite Fahrer des Teams aus Prag, der Schweizer Christjohannes Schreiber, kam auf dem siebten und achten Platz in seinem Debüt-Rennen in der Tourenwagen-Europameisterschaft an. Schreiber zeigte das ganze Wochenende über eine ausgezeichnete Leistung, obwohl er in Le Castellet noch nie hinter dem Steuer des SEAT Cup sass.
Tomás Korený erreichte bei seiner Europa-Premiere ebenfalls das Podium. Nach einer perfekten Leistung im ersten Rennen fuhr er auf dem zweiten Platz in der Klasse 1600 über die Ziellinie. In Lauf zwei konnte er den vierten Platz zu gewinnen.
Krenek: "Der Beginn der Saison haben wir mit Bravour abgeschlossen, aber es war nicht einfach. Das diesjährige Feld ist sehr ausgeglichen und durch den Eintritt eines Teams mit Erfahrung in der WTCC, dem All-Inkl.com und Zengö Motorsport-Team, gibt es neue Konkurrenz. Außerdem denke ich, dass die Honda Autos sehr wettbewerbsfähig sind. Auf jeden Fall bin ich sehr erfreut, dass wir beide Rennen gewinnen konnten und ich danke dem ganzen Team für einen tollen Job. Petr Fulin bestätigt erneut seine Qualität und bewies, dass sie in die europäische Elite gehört. Sehr positiv überrascht hat mich die Leistung auf den 4. Platz in der Qualifikation von Christjohannese. Er hat gezeigt, dass es notwendig ist, auf ihn zu zählen. Im Rennen war er in mehrere Vorfälle verwickelt und und es war nicht einfach, doch er hat den Kopf nicht verloren und auch dem enormen Druck von Münnich am Ende des zweiten Rennens standgehalten. Und schließlich muss ich auch unseren Junior, Tomás Korený, loben, der sein Debütrennen auf einem hervorragenden zweiten Platz beendet hat."
Petr Fulin: "Es war kein einfaches Wochenende. Während uns das Wetter plagte und war Neuling Honda sehr schnell und konkurrenzfähig. Umsomehr freue ich mich über den Doppelsieg heute. Ich habe das Duell mit René Münnich genossen. Er ist ein sehr guter Fahrer mit einer Fülle von Erfahrung aus der WTCC. Ich bin auch froh, dass ich in beiden Rennen gut durch kam, denn angeschlagene Auto gab es viele. An diesem Wochenende zeigte sich auch deutlich, wie erwartet stark die Konkurrenz in diesem Jahr ist, da im Qualifying am Samstag neun Fahrer innerhalb von einer Sekunde waren. Zweiundzwanzig französische Punkte - das kann man als einen guten Start in die Saison ansehen und wir freuen uns schon auf die nächsten beiden Rennen in der Slowakischen Republik. "
Christjohannes Schreiber: "Zu diesem Wochenende kann ich auf jeden Fall sagen, dass wir etwas begonnen haben, auf das ich aufbauen kann. Ich war ein bisschen durch die Strafe enttäuscht, die ich im zweiten Rennen erhielt, weil ich glaube, das war zu hart. In Frankreich haben wir gezeigt, das wir auf jeden Fall ein gutes Potenzial haben, was sehr wichtig ist. Gratulation an Peter und Tom zum Podium und ich hoffe, eines Tages mich ihnen anzuschließen."
Tomás Korený: "Mit den heutigen Ergebnissen bin ich natürlich sehr zufrieden. Aber es war auch viel Glück dabei. Die Fahrer vor mir hatten eine Menge zu kämpfen und ich wartete auf die Fehler der Rivalen, was sich später ausgezahlte. Im zweiten Rennen dann, nachdem ich kurz am Start gepfuscht habe und fiel ich bis zum Ende des ganzen Feldes zurück, von wo ich mich auf den Weg nach vorn gearbeitet habe. Ich bin froh, dass Auto mehr und mehr zu verstehen, was ich in den folgenden Rennen in der Slowakischen Republik bestätigen möchte."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.4.2016 RTR Projects testet weiter KTM X-bow GT4
In der vergangenen Woche hat das tschechische Team RTR Projects mit intensiven Tests verbracht. Am Donnerstag und Freitag testeten sie auf dem Masaryk-Schaltung in Brno, während am Samstag Testfahren am Slovakia Ring anstanden, als Vorsaison-Tests für die Reiter Young Stars (RYS).
RYS ist eine neue Rennserie im Rahmen der europäischen GT4-Serie. Ihre Einzigartigkeit liegt in der Tatsache, dass es nicht nur für junge Fahrer mit einem begrenzten Budget gedacht ist, sondern auch für Studenten der technischen Hochschulen, die als Ingenieure und Marketing-Spezialisten in die oberen Ränge des Weltmotorsport kommen wollen. Dies entspricht genau der KTM Philosophie, die sich auf die Entwicklung der talentierten Jugend konzentrieren will.
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Team von Hans Reiter, der dieses mutige Projekt fördert, hat das Team ihre KTM X-BOW GT4 Test mit Autos und Fahrern der RYS unternommen. Es waren sieben Fahrern beteiligt, die abwechselnd in 4 Autos Platz nahmen. Die schnellste Zeit des Tages, 2:07,992, fuhr der deutschen Fahrer Lennart Marioneck im RTR Projects Auto.
Quelle: facebook.com/RTRprojects »zurück zu News
3.4.2016 Jakub Kubas: "In dieser Saison wollen wir nichts dem Zufall überlassen"
Der Rennfahrer Jakub Kubas aus Brno absolvierte die letzte Saison im ESET V4 Cup mit einem Alpin B6 GT3. Das die Kubas-Alpina-Verbindung so gut arbeitet, ist kein Wunder, da der junge Fahrer voriges Jahr dreimal auf dem Siegerpodest in der Kategorie ESET +3,5 Sprint, Sprint GT3 und ESET ESET Endurance stand. Was erwarten wir in diesem Jahr von ihm? eset-v4.com sprach mit ihm.
Jakub, im vergangenen Jahr sagten Sie, dass Sie im neuen Jahr weiter in der GT3 Kategorie fahren möchten. In welchem Auto werden wir Sie in diesem Jahr sehen?
Ich werden natürlich halten, was ich gesagt habe. Derzeit bereiten wire einen neu gekauften BMW Z4 GT3 vor. Dieses Auto kauften wir von Robert Senkyr. Es ist ein schnelles und bewährtes Auto. Im Moment sind wir beim Umbauen, aber es wird bald zum ersten Mal starten.
Bereits im letzten Jahr konnten sie im ESET V4 Cup ganz oben attackieren. Nehmen sie nun den Angriff auf den absolute Sieg auf?
Das vergangene Jahr war eine durchaus erfolgreiche Saison, aber ich wäre kein Konkurrent, wenn ich mir nicht höhere Ziele stelle. Mit diesem schnellen Auto will ich auf jeden Fall gerne die oberen Positionen, sowohl ESET V4 Cup, wie auch in der FIA CEZ angreifen.
Die Winterpause war ziemlich lang bei uns in Mitteleuropa. Wie kann man sich in der Winterpause auf die neue Saison vorbereiten?
Ech hatte ein sehr hartes körperliches Training und ich glaube, dass ich mich selbst sehr viel besser und geistig ausgeglichener fühle. Die Konkurrenz schläft nicht, auch nicht im Winter, so dass jeder arbeiten muss.
Ihr Trainer und Berater für diese Saison, wird Michael Vorba sein. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
Wie wir alle wissen, ist Michael ein sehr erfahrener und schneller Fahrer, Wir kennen uns, seit ich 16 Jahre war, so dass wir wissen, was wir voneinander erwarten können. Ich glaube, dass Michael's Erfahrung und das Team können mir helfen. In dieser Saison wollen wir nichts dem Zufall überlassen. Zu Beginn des ersten Rennens in Ungarn weiss jeder, dass unser Team mit dem großen Namen in Verbindung gebracht werden wird. Ich denke, für mich ist es ein Pilotendreamteam.
Es besteht die Möglichkeit, dass sie zwei sich das gleiche Cockpit teilen?
Das ist noch offen. das erden wir während der Saison sehen.
Im vergangenen Jahr haben Sie gesagt, dass Sie an ausgewählten Rennen der ADAC GT Masters teilnehmen wollen. Kennen Sie bereits das gesamte Programm für die Saison?
Wir entscheiden, welche Serie wir wählen. Im Spiel sind die ADAC GT und die GT Blancpain. Beide Meisterschaften werden überfüllt mit Werksteams sein und wir wollen uns sicher nicht blamieren. Deshalb denken wir sorgfältig nach, welchen Weg wir nehmen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
30.3.2016 Ein weiterer GT3 auf tschechischen Rennstrecken - diesmal die Corvette Callaway von Lukamotorsport
In der Saison 2016 können Fans der schnellen Autos in Tschechien sich auf einen Rennwagen freuen, der auf tschechischen Strecken nicht häufig zu sehen ist. Es ist eine Chevrolet Corvette Z06-R GT3 die vom Callaway Competition Team aufgebaut wurde. In Böhmen wird das Auto unter Leitung des Teams Lukamotorsport laufen.
Die Frage, wie das Auto nach Böhmen kam, wo es zu sehen sein wird und wen wir am Steuer sehen, beantwortete Teamchef Lukas Karhan: "Das Auto von Callaway Competition fuhr in der ADAC GT Masters. In die Tschechische Republik kam es durch Jan Balaz, vielen bekannt aus der Drift-Szene und durch seinen Sohn Marcel. Wir planen die gesamte Saison 2016 im Carbonia Cup zu fahren und uns beim Langstreckenrennen Le Most und Le Brno zu beteiligen."
Deie GT3-Spezifikation des Autos wurde im Jahr 2013 auf der Basis der sechsten Generation der Chevrolet Corvette Z06 gebaut. Unter der Kohlefaser-Karosserie verbirgt sich ein V8-Motor mit 6,2 Liter kombiniert mit einem sequentiellen Sechsgang-Getriebe. Das Gewicht des Autos selbst (ohne Fahrer) beträgt 1270 kg. Im vergangenen Jahr fuhren Patrick Assenheimer, Andreas Simonsen und Diego Alessi mit dem Wagen. Karhan: "Das Auto kenne ich sehr genau, da wir es mit Josef Ríhou und Petr Hadascok bei Callaway Competition betreut haben. Callaway setzt dieses Jahr in der ADAC GT Masters die siebente Generation der Corvette ein, so dass einige bestehende Autos das deutsche Team verließen. Jan Balaz suchte nach einem geeigneten Auto und ich empfahl ihm diese."
Zur 2016er Saison des Carbonia Cup sagte Karhan: "Es ist kein Geheimnis, was das Auto in dieser Saison antreffen wird. Es ist unglaublich, in welcher Form dieser Cup wuchs. Es beteiligen sich viele gute Fahrern und große Autos. Wir wollen natürlich nicht zurückstehen. Neben gut präparierten Autos, starten jetzt echte Rennmaschinen, die auf der einen Seite hohe Erwartungen wecken, aber auf der anderen Seite auch Verantwortung. Dies führt zur nächst höheren Ebene des Rennsports."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.3.2016 Stefanovski mit LEMA
Der Mazedonische Rennfahrer Igor Stefanovski, der in den beiden vorangegangenen Saisons in der Berg-Europameister in der Kategorie I startete, wird auf die Rundstrecke wechseln. 2016 wird er in einem SEAT Leon Cup Racer in der Tourenwagen Europameisterschaft ETCC fahren.
Das slowenisch Lema Racing beendete gestern Tests auf dem Slovakia Ring. Stefanovski's Teamkollege wird der Portugiese Fábio Mota.Die Saison der ETCC besteht aus sechs Runden und beginnt auf dem Circuit Paul Ricard am 1.-3. April.
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29.3.2016 Zengö setzt auf Jugend und erweitert WTCC Aufgebot
Zengö Motorsport gibt zwei weiteren ungarischen Talenten die Gelegenheit in den Spuren von Norbert Michelisz zu fahren, indem sie an der FIA World Touring Car Championship teilnehmen werden.
Michelisz wurde vom Online-Video-Gamer zum Honda-Werksfahrer unter der Führung von Zengö Motorsport. Die Team-Chefs Juni Gyuri und Zoltán Zengö haben nun mit den nächsten ungarischen Motorsport-Stars, Ferenc Ficza und Dániel Nagy, einen Vertrag für die 24 Rennen umfassende Saison 2016 im Honda Civic WTCCs unterzeichnet.
Ficza, 19, hat Erfahrung in der FIA European Touring Car Cup, der offizielle Förder-Serie für die WTCC, gewonnen, während Nagy, 17 ebenfalls Erfahrung im Tourenwagen hat. Mit dem zusätzlichen Auto für das Jahr 2016 dehnt Zengö Motorsport seine Tätigkeiten auf ein Zwei-Wagen-Team aus, bei dem sowohl Ficza und wie auch Nagy für die WTCC Trophy für unabhängige Rennfahrer antreten.
Zengö Motorsport erhielt auch Anfragen von mehreren Fahrern außerhalb Ungarns, aber man hatte immer darauf bestanden, den Fahrern aus dem eigenen Land treu zu bleiben und im Motorsport eine sehr unwahrscheinliche Erfolgsgeschichte zu schreiben.
François Ribeiro, Leiter der Eurosport Events und WTCC-Promoter, sagte: "Ich ziehe den Hut vor Zengö Motorsport für den Einsatz ungarischen Fahrer genauso, wie sie es mit Norbi taten [Michelisz]. Ich schlug vor, auch andere Optionen zu bedenken, aber am Ende entschieden sie sich für eine ungarische Mannschaft und sie wollten mit jungen ungarischen Fahrern starten. Dies ist sowohl eine gute Nachricht für den Motorsport in diesem Land, wie auch für die WTCC, weil Zengö zwei junge Talente an den Start bringen wird, was die Möglichkeit einer großen Geschichte im Motorsport schafft: es geschieht nicht jeden Tag, dass zwei Jugendliche für das gleiche Team in der FIA-Welt um die Meisterschaft fahren. Zengö rast nun mit seinen zwei Autos gegen die Uhr mit JAS und Honda in Paul Ricard an diesem Wochenende."
Neben seinem eigenen WTCC-Titelambitionen mit dem Honda Racing Team JAS, wird Michelisz auch mit seinen Erfahrungen und Know-how Ficza und Nagy helfen.
"Es gibt aufstrebende Fahrer auf einem extrem hohen Niveau in Ungarn und ich hoffe, das in zwei oder drei Jahren die nächste Generation aus Ungarn herangewachsen ist", sagte Michelisz. "Ich habe ein großes Vertrauen in diese Fahrer, wie auch in Zengö Motorsport. Es ist ein großartiges Team und sie geben ihre große Unterstützung an ungarische Talente. Ohne sie wäre ich nicht in der Positon, in der ich jetzt bin."
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29.3.2016 Krenek Motorsport in Erwartung der fünfte Saison in der FIA ETCC
Das Prager Team Krenek Motorsport wird in ein paar Tagen in die neue Saison der Tourenwagen-Europameisterschaft starten. In den vier Jahren zuvor gewann das Team um Josef Krenek drei Siege, zwei zweite und einen dritten Platz und steht nun vor einer weiteren großen Herausforderung in Form von zwei neuen Fahrzeugen und einem neu gebildeten Fahrerpaar.
Nachdem Michal Matejovsky sich auf die chinesische Truckmeisterschaft und seiner Familie konzentrieren will, wird für ihn der talentierte Schweizer Fahrer Chrisjohannes Schreiber kommen.
"Wir sind zu Beginn der fünften Saison in der ETCC, die in Paul Ricard, in Frankreich, in wenigen Tagen beginnt. Auf die neue Saison freuen wir uns, vor allem auf die neuen Autos. Seat Sport hat über den Winter hart gearbeitet und den spektakulären Rennwagen auf die neuesten Spezifikationen vorbereitet. Schade, dass wir die Autos erst am Dienstag vor dem Rennen erhalten und wir werden in der Lage waren, zu testen. Das Ergebnis der ersten Rennen ist für die Weiterentwicklung der Saison immer sehr wichtig und unsere Priorität wird es sein, die meisten Rennen zu beenden. Dies bedeutet keineswegs, dass wir nicht alles tun, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen ", beschreibt Josef Krenek den Start in die Saison.
Diese Worte werden von beiden Fahrern Christjohannes Schreiber und Petr Fulin bestätigt.
Chrisjohannes Schreiber: "Ich erwarte, das es so etwas wie ein Sprung in kaltes Wasser sein wird. Ein neues Team, eine neue Meisterschaft, ein neues Auto, neue Strecken .... zusätzlich zu der Tatsache, dass wir bisher keine Test unternommen haben. Der Start in die Saison wird sehr interessant. Die ETCC wird von Jahr zu Jahr besser, was die Zusammensetzung des Feldes betrifft und mein Ziel in Frankreich ist es, das bestmögliche Ergebnis zu erzeilen, was auch für die ganze Saison gilt."
Petr Fulin: "Ich bin froh, dass wir, dass der Winter beendet ist. Wie jedes Jahr erwartet uns eine Reihe von Unbekanntem. Neben der allgemein bekannten Tatsache, dass wir ein neues Punktesystem haben, ist auch die Leistungsdichte, nach der veröffentlichten Starterliste, sehr hoch. Auf uns warten ab Freitag die Tests und am Mittwoch haben wir die erste Fahrt im Auto. Dies ist eine Situation, die wir bisher noch nie erlebt haben. Ich glaube jedoch, wie immer, dass SEAT, einen guten Job gemacht hat. Wie bereits Chris sagte, wird unser Ziel sein, unser Bestes am ersten Wochenende zu tun, viel Erfahrung zu sammeln und die höchste Anzahl an Punkten einzufahren."
Der LKW mit zwei neuen SEAT der Spezifikation TCN2 wird am Dienstagabend in Le Castellet ankommen. Am Mittwoch und Donnerstag gibt es eine gründliche Inspektion und die Vorbereitungen für den Freitag-Test.
"Ich bin sehr froh, dass es dank der Zusammenarbeit mit Seat Cesky und anderen Partnern gelang, die Bedingungen für die Teilnahme an der ETCC zu treffen und mit so großen Fahrern wie Petr Fulin und Christjohannes Schreiber zusammen zuarbeiten. Wir werden die neue Saison mit Demut, aber auch mit Wissen angehen, denn die Chancen, ein Podium zu erreichen, ist real ", fügte Josef Krenek hinzu.
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23.3.2016 Kisiel in ADAC Masters
Der Vorjahressieger des Audi Sport TT Cup, Jan Kisiel, wird diese Saison im ADAC GT Masters fahren. Der 21-jährige Warschauer fährt einen Audi R8 LMS.
Heute fanden die ersten Tests des Autos auf dem Lausitzring statt. Das Wetter war variabel, sodas das Auto auf trockener und nasser Fahrbahn getestet werden. Zur gleichen Zeit liefen auch Tests der Audi-Werksfahrer, die als Referenzzeiten für Jan ein sehr guter Anhaltspunkt war.
"Der Wechsel auf ein soviel stärkeres Auto war kein Problem für mich. Die Zeiten waren sehr vielversprechend. Ich kann kaum die erste Runde erwarten," sagte Jan Kisiel.
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23.3.2016 Junior Stars 2016 hat einen Sieger
Am Wochenende vom 19.-20. März fand im Autodrom Mast das Finale des Talentwettbewerbes Junior Stars statt, die in diesem Jahr der FormulaStar Racestar folgte.
Für dieses Projekt stehen die Organisatoren der Rennstrecke Most, Polygon, Motokár Most und das Krenek Motorsport - FormulaSTAR. Sie wollen jedem Fahrer eine Chance geben, unabhängig davon, ob er den finanziellen Hintergrund hat, wenn er beweist, dass er das Talent, den Mut und die Lust hat und dann wird sich ihm die Tür in die Welt der Rundstreckenrennen öffnen. Am ersten Tag wurden ihre Fähigkeiten in Medienpräsentationen geprüft, ihre Sprachkenntnisse, die Geschicklichkeit und die körperliche Fitness. Es gab auch einen professionellen Rennsimulator und Fahrten auf einer Go-Kart-Bahn. Von allen Teilnehmern wurden die Top zwanzig Kandidaten ausgewählt, die am zweiten Tag ihre Kräfte in einem Renault Twingo und Chevrolet Cruze messen konnten und aus denen am Ende des Tages fünf ausgwählt wurden, die im Cockpit eines Formela Campus auf der Rennstrecke fuhren.
Der Zweck dieses ganzen Turnier war es, den besten Athleten für die kommenden Saison zu finden, der sich hinter das Steuer eines Skoda Octavia Cup setzen wird, trainiert vom zweimaligen Sieger der FIA ETCC, Petr Fulin.
Sieger wurde schliesslich der vierzehnjährige Petr Semerád, der im Formel Campus seine schnellste Runde in 1:51,16 fuhr. Der zweite und dritte Platz und damit das Recht, in einem Cup-Rennen des ESET Twingo Cup zu starten, ging an Jan Midrla (21) und Petr Fulin (19), deren schnellste Runden geradeeinmal neun Hundertstelsekunden auseinander lagen!
"Mit dem Fortschritt und den Ergebnissen dieses Jahres war ich sehr zufrieden. Alle Teilnehmer kämpften mit großer Begeisterung und, was noch wichtiger ist, sehr sportlich. Sie haben meine Bewunderung, ich gratuliere ihnen und freue mich schon auf die künftige Zusammenarbeit. Ich möchte auch dem Autodrom Most, Polygon und Motokár Most danken, sowie allen Partnern und vor allem den vielen Helfern und Konkurrenten, die ohne Anspruch auf Entschädigung geholfen haben. Ohne deren Hilfe wäre es sicherlich nicht möglich gewesen ", sagte Josef Krenek.
Der Vertreter vom Autoclub Most, Herr Ludek Divis: "Ich würde sehr gerne nicht nur dem besten Trio gratulieren, sondern auch allen interessierten Teilnehmern. Das Finale war denkbar knapp und die endgültigen Ergebnisse der Entscheidungen zeigen nur minimale Unterschiede. Ich glaube, dass Projekte wie JuniorStars, den richtigen Weg darstellen, un für den Rundstreckensport begabte Jugendliche zu rekrutieren und zur gleichen Zeit das Bewusstsein für den tschechischen Motorsport zu wecken. Schließlich möchte ich allen Partnern für ihre Hilfe und Unterstützung des Projekts danken, sowie dem Autodrom, die uns ihre Einrichtungen zur Verfügung stellten und wir konnten einen Wettbewerb an einem sehr attraktiven und sicheren Ort zu organisieren." Übersicht der bisherigen Gewinner:
2009 - Jan Skala
2010 - Gabriela Jílková
2015 - Anže Urbancic, Tomas Bizub, Martin Lengyel, Bostjan Avbelj
2016 - Petr Semerád
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23.3.2016 Prokop und Kubica in Mugello
Die Langstreckenserie 24h.Series hat ihren zweiten Wettbewerb 2016 abgeschlossen, die 12h in Mugello. In der Startaufstellung am Freitag Nachmittag stand die Crew von MP-Sports, im Mittelpunkt von Fans und Journalisten. Im Cockpit des orangefarbenen Mercedes SLS AMG GT3 sassen der ehemalige Formel 1 Fahrer Robert Kubica und der erfolgreiche tschechische Rallye-Fahrer Martin Prokop. Für beide war es das erste Rennen in der Kategorie GT3. Schon die Qualifikation war ein Erfolg, das Team MP-Sports startete das Rennen von Platz drei aus. Kubica konnte sofort schnelle Zeiten fahren und Rookie Prokop fuhr sehr gute Leistungen und seine Zeit verbessert sich stetig. Leider gab es einen technischen Ausfall und so war das tschechische Team als Zehnter in seiner Kategorie und 44. Gesamt klassifiziert.
Martin Prokop: "Obwohl die Ergebnisse nicht schmeichelhaft aussehen, dominierten nach dem Wochenende in Mugello die positiven Emotionen. Für uns war es äußerst interessante Erfahrung und das ganze Team Rennen zweifellos genossen. Ich konnte kein besseres Debüt auf der Rennstrecke haben, mit solch einem Mentor, wie Robert Kubica. Es ist unglaublich erfahren, inspirierend, präzise und, in gutem Sinn, ein hartnäckiger Mann, der das Team enorm nach vorne bringt. Es war aber nicht nur er, sondern auch die Mechaniker und das Team, das sich mit uns im Einsatz war. Die Jungs haben in der Woche vor dem Rennen hart gearbeitet und an dem Auto bis spät in der Nacht gearbeitet. Robert zeigte nicht nur im Rennen große Schnelligkeit und Fahrtechnik, sondern auch im Fahren im dichten Verkehr mit mehreren Dutzend Autos auf der Rennstrecke. Es dauerte länger sich zwischen den anderen Autos zu bewegen, aber Robert wie ein Messer durch die Butter. Mehrere Trainings und Tests im SLS habe ich auf dem Kurs absolviert. Im Rennen am Samstag, fuhren wir mit einem völlig neuen Getriebe und am Freitag hattem wir Dutzende von Minuten wegen einer beschädigten Vorderradaufhängung verloren. Nach den erreichten Zeiten aber wussten wir, dass wir eine gute Chance auf das Podium und sogar auf den Sieg hatten."
Geschäftsführer Quirin Müller fügt hinzu: "Das Team hat bei seinem Debüt auf der Rennstrecke sehr gut funktioniert und ich bin glücklich, dass wir das alles geschafft haben. Das erste Mal, als wir an der Box gestoppt haben und es ist anders wie bei einer Rallye, wo Sie einen kurzen Service am Morgen und einen halben Tag Ruhe bis zum Mittag haben. Sicherlich haben wir noch viel zu verbessern. Das Rennen entwickelte sich nicht nach unseren Erwartungen, weil wir ganz am Anfang eine Kollision hatten, aber Robert und Martin nahme allen Mut zusammen und zeigten gute Zeiten, die unserer Position im Wettbewerb wieder verbesserten."
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23.3.2016 Einstellfahrten auf dem Flughafen Schöngleina
In Zusammenarbeit mit dem Flughafen Schöngleina findet auf dem Gelände des Flughafens in diesem Jahr die erste Test- und Einstellfahrt für Tourenwagen und Rennmotorräder statt. Als Datum geben wir den 23.04.2016 bekannt. Wir beginnen um 10:00Uhr. Alle Interessierten Fahrer die gerne teilnehmen möchten melden sich bitte schnellstmöglich an.
Kontakt: Anja Oelsner Schieferdecker
Mail: anjasco@gmx.de
Quelle: facebook.com/Ostlegenden-unter-der-Leuchtenburg-eV »zurück zu News
22.3.2016 Nikolai Bolshych gestorben
Heute starb der russische Rennfahrer Nikolai Vjacheslavovich Bolshych (14.2.49 - 22.3.2016). Bolsych war UdSSR Rallymeister (1982), Rundstreckenmeister, Gewinner des Cross-Titels TRUD und gewann das Eisrennen "Za Rulem - За Рулем" im Jahr 1982 und 1984.
Er war Meister des Sports der internationalen Klasse der UdSSR.
Nikolay begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1969 und war dann 30 Jahren im Rennsport aktiv und wurde im Inland zu einer Legende im Motorsport. Es gab kein Auto, mit dem er nicht schnell fahren konnt. Er gewann viele Wettkämpfe im ZIL 130, Moskvich 412, VAZ 2101, Lancia Delta Integrale, BMW M3. Er gewann auch Etappen des "Pokals für Frieden und Freundschaft der sozialistischen Länder" im Rallyesport. Als Teil des legendären AZLK Team gewann Nikolay verschiedene Trophäen. Im Jahr 1990 nahm er mit seinem Bruder Igor bei der "1000-Seen-Rallye" (Finnland), Teil der Rallye-Weltmeisterschaft teil, sowie in der internationalen Rallye "Carling Killarney Rally of the Lakes" (Irland).
Nach dem Ende der Rennkarriere im Jahr 1998 nahm Bolshych aktiv am Leben des russischen Motorsport teil, war Trainer und Mentor für junge Piloten.
Quelle: raf.su »zurück zu News
22.3.2016 Prokop zu seinem Rundstreckendebüt
Am vergangenen Wochenende fuhr der Tschechische Rallye-Pilot Martin Prokop in Mugello seine Premiere auf der Rundstrecke. Er fuhr zusammen mit seinem Gegner aus der WRC, Robert Kubica. Die 12 Stunden begannen für Prokop auf dem zweiten Platz. Aber in der ersten Runde schlug er irgendwo an und das Team MP Sports musste den Mercedes reparieren. Am Ende fiel man mit Problemen am Getriebe aus. "Das Tempo war gut, wir hätten das Rennen auf dem Podium beenden können, aber was zu Beginn des Rennens passiert war, ist etwas, was ich noch lernen muss. Das Team war sehr gut. Ich muss noch einiges verbessern, aber ich hoffe, das es beim nächsten mal besser werden wird. Ich glaube, dass wir große Dinge erreichen können", sagt Prokop nach dem italienischen Rennen.
"Die Gefühle sind nicht wirklich sehr gut, weil es nicht das Ende war, was wir erhofften und was wir wollten. Es war eine neue Erfahrung und ich habe es wirklich genossen."
Prokop hatte sich 2016 schon in der Dakar ausprobiert. Der tschechische Fahrer ist, so scheint es, an einem Scheideweg. "Ich kann nicht das gleiche Programm abspulen, wie in der WRC in den letzten Jahren, weil es zu kompliziert geworden ist und ich kann nicht so viel Zeit auf der Straße und im Rennsport verbringen. Deshalb suche ich nach neuen Möglichkeiten. Ich muss sagen, dass beide, Dakar wie auch Rundstrecke, war für mich eine neue Erfahrung und ich mag es wirklich. Ich mag neue Dinge. Für mich ist es ein bisschen langweilig in der WRC, ich war einfach zu lang dort. Ich kenne alle diese Länder und alle Wettbewerbe. Ich will zusehen, etwas Neues zu erleben. Die 24H-Serie ist soetwas Neues."
Mit Martin Prokop fuhr Robert Kubica in Mugello. Für ihn war dies das erste Rennen auf der Rundstrecke nach jenem verhängnisvollen Unfall, der im Jahr 2011 seine Karriere in der Formel 1 beendete. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Mannschaft mit der Startnummer 777 von so viel Augen beobachtet wurde.
"Ich kenne Robert wirklich schon eine lange Zeit und ich weiß, was von ihm zu erwarten ist. Ich weiß, dass er nie zufrieden ist. Es ist die Art von Person, die sich ständig verbessern will und nicht zu lange an einem Ort bleibt. ... Es ist das erste Mal, dass wir zusammenarbeiteten, so dass ich hoffe, dass es ihm gefallen hat. In der WRC haben wir eine sehr ähnliche Ansicht, weil wir wissen, dass es sehr schwierig ist, ohne ein Werks-Auto, ohne Werksbudget und natürlich ohne Werksunterstützung zu bestehen. Wenn wir in die WRC zurückkehren, wird es eine Klasse sein, die deshalb WRC2 heisst, weil diese Klasse für private Teams gedacht ist. Wir kamen an die Rennstrecke als privates Team und wir waren nur in der Lage, um das Podium zu kämpfen. Für mich ist das mehr als interessant und ich denke, auch für Robert. Ich hoffe, mit ihm auf die Rundstrecke zurückzukehren, weil er weiß, was er tut und weiß, was zu verbessern ist.", sagte Martin Prokop.
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20.3.2016 Mugello 12h: Ausfall Kubica und Förch Racing Fünfter
Robert Lukas, Dominik Kotarba-Majkutewicz und Marcin Jaros von Förch Racing by Lukas Motorsport beendeten die 12H-Italy Mugello auf dem fünften Platz in der Klasse 991 und als siebzehnte in der Gesamtwertung. Der sechste Platz in der Klasse entfiel auf das anderen polnische Team Bielsko mit Chris Bauer, Patrick Eisemann und Marcin Wojcik. Auf dem siebten Platz der Klasse PorscheCup kam das Team GT3 Poland mit Marcin Jedlinski, Stanislaw Jedlinski, Robert Lukas und Bartosz Opiola.
Robert Kubica fiel mit Problemen der Getriebesteuerung aus. Der Krakauer fuhr nach 262 Runden seinen Mercedes zur Reparatur, die fast 19 Minuten verbrauchte. Nach drei Runden kam Kubica zurück zur Box und MS Sports zog sich aus dem Debüt-Rennen zurück. Bis zum Ende des Rennens blieb eine Restzeit von 16 Minuten.
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20.3.2016 Aus nach 7 Stunden für Team RTR Projects bei 12h-Stunden in Mugello
Nach 7 Stunden war das 12h-Italy Langstreckenrennen für das RTR Projects Team in Mugello beendet. Der KTM-X-bow GT4 fiel in der Arrabbiata wegen eines Mechanikdefektes aus. Der Fehler am Auto wird nun untersucht und das Team mit Tomas Miniberger, Sergei Paulavets, Maciej Dreszer und Daniel Skalický schaut nun nach vorn auf das nächste Rennen im holländischen Zandvoort.
Tomas Miniberger: "In erster Linie möchte ich allen Fahrern und dem gesamten Team für einen perfekten Job, danken. Ich hatte ein gutes Gefühl und nun bin ich natürlich traurig diesen Abschluss. Wir fuhren mit dem neuen Auto, auf das wir sehr gespannt waren, wie es funktioniert und wie wir in einer äußerst umkämpften Klasse mit etablierten Teams konkurrieren können. Leider gab es ein paar Kinderkrankheiten und nun werden wir uns mit dem Team und KTM darauf konzentrieren, sie auszumerzen."
Kurz vor dem Start des zweiten Teiles des Rennens gab es kleinere technische Probleme mit der Kupplung bei der Ausfahrt aus dem Parc Fermé, so dass wir am Anfang ein wenig verloren. Die schnelle Reparatur kostete uns fast vier Runden, die in dem engen Feld einen Rückfall auf Platz 6 bedeutete. Dreszer drehte dannach einen sehr schnellen Stint. Als Miniberger das Auto nach 39 Runden übernahm war er wieder Fünfter.

Nach den ersten vier Stunden und damit dem ersten Teil des Rennens lag man auf Rang 2 in der Klasse SP3. Die ersten fünf Autos der Klasse lagen in derselben Runde. "Dieses Rennen bedeutet eine Menge Spaß für uns alle und ich glaube, dass die Fans, die das Rennen anschauen es auch genießen. Wir haben viele große und positive Nachrichten.", sagte Tomas Miniberger am Ende des ersten Tages.
Das andere Fahrerduo des Teams, Tomas Enge und Reinhard Kofler, war nach der Pole Position bereits im ersten Rennteil ausgefallen.
Quelle: facebook.com/RTRprojects »zurück zu News
18.3.2016 Oriola, Nash und Afanasiev sind Speerspitzen bei Craft-Bamboo
Craft-Bamboo hats sein Engagement für die TCR International Serieswird mit drei Seat Leon für 2016 bestätigt. Das Team von Richard Coleman setzt auf die 2016er Version (sequentielles Getriebe, neue Aufhängung und Kühlung), die von Pepe Oriola, Sergej Afanasiev und James Nash gesteuert.
Das Katalanische Team ist einer der Anwärter auf den Titel in der Tourenwagenserie. Sergej Afanasiev bringt zudem Lukoil als Sponsore mit.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
18.3.2016 Guter Auftakt für Team RTR Projects bei 12h-Stunden in Mugello
"Im zweiten Test haben wir 56 Runden mit einer Bestzeit von 2:02,225 geschafft. Das bedeutet den zweiten Platz in der SP3-Klasse. Tomas Enge mit Reinhard Kofler fuhren die beste Zeit in der Klasse SP2. Die beste Zeit des Tages geht an Luc Braams im Renault RS01 (V8 Racing). Morgen haben wir das Qualifying und den ersten Teil des Rennens (4h). Kein Platz für Ausrutscher!" schrieb das tschechische Team RTR Projects gestern abend, über den ersten Testtag zu den "12h of Italy" in Mugello, auf seiner Facebook Seite.
Quelle: facebook.com/RTRprojects »zurück zu News
17.3.2016 Neu im Octavia Cup: Lukas Langmajer
Lukas Langmajer ist eine weitere der Schauspieler, die im VIP-Auto Octavia Cup auf dem heißen Stuhl sitzen wird. Der aus Plzen stammende Mime ist in populären Filmen und Serie zu sehen. Langmajer sind Autorennen nicht fremd. Ab 2013 sass er unregelmäßig bei speziellen Wettbewerb im Auto und in diesem Jahr hat er seine Premiere auf der Rennstrecke.
ceskeokruhy.cz fragte ihn kurz:
Luke, wie bist du zum Rennen gekommen?
Weil ich es unbedingt wollte. Ich sprach oft darüber, bis jemand kam und meinen Traum erfüllte. Die Anfänge waren sehr peinlich, aber als ich mich Jaromir Tomastík anschloss, bekam ich mein "Rennenform".
Was bedeutet Ihnen Motorsport im Allgemeinen?
Motorsport ist meine Göttin, zu der ich gehen kann, um zu beten. Der Traum eines jeden Jungen.
Wie schwierig ist es, Rennen und Schauspielern zu kombinieren?
Ich weiss, dass ich kein Rennfahrer bin, sondern ein Schauspieler. Dank dessen bin ich erleichtert. Ich bin ein großer Fan und ich genieße es. Ich schätze jeden Moment, den ich in einem Rennwagen verbringen kann.
Was ist von ihrer Premiere auf der Rennstrecke zu erwarten?
Ich werde auf der Rennstrecken beginnen, wo die Formel 1 und die DTM fährt, wo der Gummi der großen Jungs verbrannt wurde. Vielleicht davon etweas auf mich über.
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17.3.2016 Team RTR Projects beim 12h-Stunden in Mugello mit neuen Fahrern und einem großes Ziel
Die italienische Toskana assoziieren die meisten Menschen mit einer malerischen Hügellandschaft voller Wein und Oliven. Italien ist aber auch das Land der schnellen Autos und die Italiener im Allgemeinen lieben Motorsport. Es ist daher nicht verwunderlich, dass auf der Rennstrecke in Mugello, die seit 1920 existiert, am Wochenende die dritte Etappe der 24h-Series, das 12h Italy, stattfindet.
RTR Projects aus Brno vor dem zweiten Rennen der Saison in der Rennserie. Nach den 24h Stunden-Rennen in Dubai ist das Team nun beim zwölf-Stunden-Kampf in Mugello dabei. Die Fahrer lieben diese Strecke. Kein Wunder, es ist eine "Achterbahn der alten Schule".
RTR Projekte Team wird in Italien nicht nur eine Mannschaft haben, sondern zwei! Das deutsche Team Reiter Engineering testet bei den 12h in Mugello den Prototypen KTM X-BOW GT4 in der Klasse SP2. Am Start ist eine professionelle Crew mit dem Tschechen Tomas Enge und dem österreichischen Fahrer Reinhard Koffler. RTR Projects wird sich sowohl um Fahrer wie auch das Auto kümmern. "Für uns ist es wichtig, die Zusammenarbeit mit dem Team von Hans Reiter zu vertiefen. Der KTM ist wirklich ganz außergewöhnlich, er ist ein Prototyp, dessen Aerodynamik modifiziert wurde, mehr Leistung aus dem Motor geholt wurde, einen größeren Tank und andere kleinere Änderungen hat. Ich glaube, dass beide Mannschaft und die Auto's sind nicht für eine Position in den Gesamt Top 10 gut genug, denn es wird sicherlich ein mächtiges GT3 Feuerwerk werden", sagte Thomas Miniberger.
Im Januar bei den 24h Dubai gab es eine Überhitzung des "Czech KTM" Motors. Sie wurden gelöst und das Team hat den KTM X-BOW GT4 um einiges verbessert. So auch für mehr Sicherheit und, mittels einer Kamera, für eine bessere Sicht nach hinten gesorgt und man hat die Kommunikationsmöglichkeiten erweitert. In Mugello wird am schwarz und orange Fahrerquartett die Hälfte neu sein. Tomas Miniberger und Sergei Paulavets fahren im Cockpit des KTM X-BOW GT4 mit dem talentierten jungen polnischen Piloten Maciej Dreszer und Daniel Skalický.
"Ich bin froh, das Maciej für sein Debüt mit dem KTM unser Team gewählt hat. Trotz seines jungen Alters, hat er viel Erfahrung, vor allem aus der VLN-Serie und aus den 24H. Wir wissen, er ist schnell und wir glauben, dass er eine wertvolle Bereicherung für unser Team sein wird. Dan Skalický ist einer der schnellsten und auch der erfahrensten Fahrer aus der MMCR (Anm. puru.de - Tschechische Meisterschaft). Wir sind sehr glücklich in Mugello diese beiden Fahrer in das Team zu integrieren, was auch die Tatsache widerspiegelt, dass wir auf der Suche nach weiteren Fahrern sind ", sagte Teamchef Miniberger.
"Für dieses Jahr haben wir uns, mit meinem Manager, für das Projekt Reiter Young Stars entschieden, wo ich auch den KTM X-BOW GT4 fahre. Deshalb suchten wir nach einer Möglichkeit, mit dem gleichen Auto zu trainieren. Dank Tomas Enge war es dann sehr einfach, ein Team wie RTR Projects zu finden. Ich weiß noch nicht, ob es ein einzelnes Rennen mit dem Team sein wird oder wir mehr fahren. Auf jeden Fall liebe ich die 24H Series, es gibt große Rennen hier, eine große Anzahl von Leuten und es gibt eine freundliche Atmosphäre," enthüllte Maciej Dreszer bisher unbekannte Details der Zusammenarbeit mit dem tschechischen Team gegenüber ceskeokruhy.cz
Und wie hat Miniberger Skalický gelockt? "Es ist ziemlich lustig. Mit Tomas trafen wir uns in Brno. Wir sprachen über verschiedene Details und ein paar Tage später rief ich Tomas an und er fragte mich direkt, ob ich in Mugello zu fahren wollte. Also sagte ich, dass ich wollte. Ich war dort bisher nie gestartet, und ich habe noch nie in einem KTM gesessen. Ich bin wirklich gespannt darauf, schon den ganzen Winter lang. Ich weiss noch nicht, ob es eine langfristige Zusammenarbeit sein wird, oder nur Mugello", sagte Daniel Skalický.
"Auf Mugello freue ich mich sehr, weil es eine meiner Lieblingsstrecken ist. Ich freue mich auf die neuen Teamkollegen. An dem Auto waren ein paar Anpassungen gemacht worden und ich bin glücklich, in erster Linie über die Kamera, weil sie stark die Sicht nach hinten und damit die Sicherheit verbessert. Unsere Ziele sind das Podium und ich glaube, dass wir auf jeden Fall eine Chance haben", sagte ein anderes Besatzungsmitglied, der Weissrusse Sergej Paulavets.
"Ich erinnere mich an unseren Sieg im ersten Jahr und ich wollte ihn oft wiederholen. Unser Ziel ist, wie immer, das Podium. Aber ich glaube an unserer Fähigkeiten zum Sieg, aber der Wettbewerb in unserer Klasse ist nicht groß und es gibt schwache Gegner. Viele Dinge können passieren und wenn wir es nicht gewinnen, wird es keine Tragödie sein. Um ein gutes Team zu sein, muss jeder im Team alles für den Sieg des Teams tuen. Auch auf Kosten der jeweils anderen. Die Rennen in Brno und Dubai waren für uns eine Schule mit einem neuen Auto. Jetzt haben wir eine sehr stabile Basis, sowie die Besatzung dazu. Wenn alles gut läuft, sollte es, glaube ich, ein echter Kampf um den Sieg in der Klasse SP3 werden", so Tomas Miniberger zu seinem Ziele für das zweite Rennen der Saison.
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16.3.2016 Traditionsrennen wird verschoben
Das traditionelle Einladungsrennen "Za Rulem - За Рулем", das seit 26 Jahren von der gleichnamigen russischen Zeitschrift veranstaltet wird, findet in diesem Winter nicht statt. Derzeit ist man auf der Suche nach Sponsoren für das Eisrennen und will das Rennen dann im Herbst nachholen.
Quelle: zr.ru »zurück zu News
16.3.2016 Die letzten Schlachten der Meisterschaft in Ishevsk
Die Hauptstadt der Republik Udmurtien, Ishevsk, ist für Eisrennen kein unbekanntes Terrain. Während der sowjetischen Zeit war die lokale Rennbahn die größte derartige in Russland und heute werden dort regelmässig Pokalwettbewerbe gefahren. In dieser Saison nun wurden die Rennen in Ramenskoje alle storniert und nun hatte Ishevst die Ehre, nicht nur den russischen Cup in der Nationalen Klasse abzuhalten, sondern auch das Finale der nationalen Meisterschaft der N-1600 Kategorie.
Wie in den vergangenen Jahren zeigten sich die Piloten des Cup's als "Zwei-Klassen-System". Sie traten erstmals in den Qualifikationsrennen in zwei Zonen an und dann hatten die besten Dutzend Recht, im Russischen Finale zu starten. Als Ergebnis bestand das Feld in Izhevsk aus 16 Piloten plus drei Ersatzfahrer. Gleich im ersten Rennen verabschiedete sich einer der Protagonisten komplett. Vasilie Korablev überschlug sich mit seinem Kalina. Im zweiten Rennen dann küsste Timur Timersjanov an der gleichen Stelle die Eis- und Schneebarriere. Der Unfall des dreimaligen Rallye-Cross Europameisters sah nicht so dramatisch aus, aber vom Titel konnte der Pilot aus Tatarstan dann nur noch träumen.
Das hatte alles spielte Dimitrie Bragin in die Hände der mit der Maximumpunktzahl von 20 Punkten in das Finale ging. Er brillierte in Izhevsk in fünf von sechs Rennen. Der einzige, der war in der Lage war, ihm einen Kampf zu liefern, war Timur Timersjanov. Aber der Rest der Konkurrenz konnte Bragin nichts entgegensetzen und so konnte er das zweite Jahr in Folge den Cup of Russia gewinnen.
Einen Tag später fand im Hippodrom Izhevsk, auf der 1067 Meter lang Strecke (es heißt, das ist eine Russisch Meile) die russische Meisterschaft statt. Viele der Konkurrenten hatten sich bereits beim nationalen Cup auf dieses Rennen vorbereitet. Der Hauptunterschied waren die Reifen: die 14" Cup Reifen mit einem 1,5-mm-Spikes wurden bei gleicher Reifengrösse, mit welchen aus finnischer Produktion ersetzt. Daher begann der Kampf erneut. Diese Vorschrift erlaubte aber auch, das diesselben Rennautos im Cup und in der Meisterschaft starten konnten.
So hatte auch Bragin eine weitere Chanche. Doch letztendlich blieb ihm hier nur Rang Zwei. Diesemal war es Aydar Nurejev, der am Vortag nur sechster wurde, der triumphierte. Sergej Rjabov aber holte sich den Gesamtsieg der Meisterschaft.
Quelle: autoreview.ru »zurück zu News
16.3.2016 Mercedes für Kubica
Robert Kubica ist nach fast sechs Jahren Pause wieder zurück auf der Rundstrecke. Der Krakauer ist bei den 12H-Italien in Mugello zusammen mit Martin Prokop im Mercedes SLS AMG GT3 unterwegs. Aufgrund der Lärmbegrenzung in der Nacht wurde das Rennen in zwei Teile geteilt: vier Stunden am Freitag (14.00-18.00 Uhr) und 8 Stunden am Samstag (9.30-17.30).
"Die Idee war ein gemeinsames Rennen mit WRC Pilot Martin Prokop. Martin, der ein sehr gutes Rennteam hat, kaufte vor kurzem einen Mercedes SLS GT3" sagte Robert Kubica im Interview mit it.motorsport.com "Er will Erfahrung auf der Rundstrecke sammeln und ich dachte - warum ihm nicht helfen? Nach der Rallye Monte Carlo habe ich beschlossen, den Vorschlag zu akzeptieren. Es wird ein Wochenende mit dem Hauptziel Spaß."
"Es ist die ersten Erfahrungen auf der Rundstrecke für das gesamte Teams. Es wird eine Priorität sein, das ich Martin die Bremspunkte erkläre. Er kam zu den Tests und es und es ist alles neu für ihn. Wir dachten an einen zweiten Sitz für ein paar Runden. Dann wäre es einfacher, alles zu erklären. Doch der Mercedes GT3 hat einen Rennsitz fast wie ein Formel. Es wird nicht einfach sein, unsere Dimensionen zu kombinieren. In den letzten Monaten wurde ich 10 Kilogramm schwerer. Ich begann ein intensives Trainingsprogramm und ich fühle mich sehr gut. Ich kann Ihnen sagen, dass ich versuchte, in den Overall von der Saison 2010 in der Formel 1 zu steigen. Ich wollte jene Form erreichen. Bereits vor einigen Jahren habe ich solche Versuche aufgegeben, aber die Ergebnisse waren anders als heute.
Das 12-Stunden-Rennen haben ein spezielles Format. Am Freitag fahren wir vier Stunden, am nächsten Tag acht Stunden. Es werden nur wir beiden fahren, so dass wir viel Zeit hinter dem Lenkrad verbringen werden. Ich habe noch nie ein Auto GT3 gefahren, so dass ich nicht wirklich weiss, was mich erwarten wird. Sicherlich sind wir nicht unter Druck. Es ist ein Rennen unter Freunden, und so will ich es auch behandeln. Ich will sehen, wo auf der Strecke derzeit meine Grenzen liegen, aufgrund meiner Handverletzung. Es wird nicht einfach sein, weil das Auto nicht auf meine Bedürfnisse konfiguriert ist. Beispielsweise sind alle Schalter auf der rechten Seite. Wir werden sehen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
15.3.2016 LEIN Racing startet mit einem Nationalteam in der FIA ETCC und im ESET V4 Cup
Das LEIN RACING Team aus Serbien, das in der Vergangenheit schon oft im ESET V4 Cup zu sehen war, gibt die Namen der Fahrer 2016 Saison bekannt.
Mladen Lalusic, Milovan Vesnic und Rudolf Pesovic sind im ESET V4 Cup keine Unbekannten. Pesovic wird wie 2015 auf einem BMW 320 antreten, Lalusic und Vesnic mit SEAT TCN2.
Lalusic startete bereits 2015 bei einigen ETCC Rennen und schloss als achter in der SMT Kategorie ab. Vesnic ist ein zweimaliger FIA CEZ Champion, der auch 2014 auf BMW 320 in der ETCC für Furore sorgte.
"Wir alle hoffen, dass wir am Anfang einer neuen Ära für das LEIN Racing sind", sagte uns Milovan Vesnic am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. "Wir gründeten ein komplett neues Serbisches Team, wir wissen, dass viel Arbeit vor uns steht, hoffen aber, dass es uns gelingen wird und dass die europäische Mission erfolgreich sein wird".
Mladen Lalusic ergänzt: "Es liegen drei Saisons hinter mir. Ich startete im KIA Cup, SEAT Eurocup und auf einem Clio holte ich den zweiten Platz in der FIA CEZ. Ich hoffe, dass ich mit Milovans Hilfe das erste ETCC Podium holen werde. Ich bin bereit, habe die notwendige Motivation und freue mich auf die neue Saison."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
15.3.2016 100 km/h und ein Dalmatiner: Vladimir Melnikov beim Synchron-Eisrennen in Togliatti
Vladimir Melnikov mag den Winter in Moskau in den letzten drei Jahren nicht. Endlose Tauwetter zwangen die Organisatoren rund um die Hauptstadt die Mehrheit der Amateur-Sprints zu stornieren, an denen er im Kalina teilnehmen wollte. Die Rettung, bevor er den Autorenn-Blues bekam, war die offene Meisterschaft im Synchron Rennen in Togliatti, das mir Vladislav Nezvankin vorgeschlug.
"Von Togliatti nach Moskau fuhr ich im Lada XRAY mit dem 1.8 Liter Motor und dem Automatikgetriebe." sagte Melnikov im Magazin autoreview.ru.
Der Kalina war auf die Anforderungen der internationalen Gruppe R1 vorbereitet. Dieser Wagen hat einen 1.6 Liter Motor 1,6 und rund 150 PS, das Getriebe ist synchronisiert, Vorderradaufhängung stammt aus dem Kalina Sport. Nezvankin hofft, dass der Kalina in dieser Saison so Kalina in die Klasse der russischen Nationalen Russischen Rennstrecke Serie (RSKG) zugelassen wird. Er wird von Lada Sport für 950.000 Rubel verkauft. Die "zivile" Version hat feste Demfi Dämpfer und Bremsen vom Lada Largus (Dacia Logan MCV).
"Bei der Ankunft zur ersten Runde, ich habe nicht wirklich Zeit gehabt, um zu trainieren - nur zehn Minuten auf der Strecke KVZ. Wirkliche Fortschritte gab es aber nicht. Ehrlich gesagt, ich habe nicht verstanden, was mit meinem Auto los war. Ich habe keine ernsthaften Fehler gemacht, aber ich verlor drei oder vier Sekunden pro Runde! Es war traurig - das ich nur zwei Läufen von sechs gewinnen konnte. Bis Moskau hatte sich meine Stimmung nicht gebessert, aber es war der Wunsch da, zur zweiten Runde unbedingt zukommen. In der Zwischenzeit wollte ich trainieren. Und so geschah es dann auch. Ich fuhr mit Mikhail Mitjaev, Werkspilot von Team Lada Sport. Erneut hatte über 3 Sekunden Rückstand, Die entscheidende Rolle spielten diesmal die völlig neuen Black Rocket-Reifen mit 1.5 mmm Spikes. Mit Slicks hatte ich im Sommer Erfahrung. Hier mussten wir den Reifendruck auf 3,5 bis 4 Bar erhöhen. Meine Aufgabe war, auf den Geraden stark zu beschleunigen, aber nicht zu schnell in die Kurven zu fahren. Also fuhr ich einige Runden mit Mitjaev und kam auf knapp zwei Sekunden heran.
Er musste zugeben, das er der ganzen Technik skeptischgegenüber stand. Auf rutschigem Untergrund hängt alles vom Fahrer ab - die Arbeit der Pedale, die Präzision beim Einlenkpunkt u.s.w. Das Auto kann bestmöglich eingestellt werden. Ein Paar von 12-Millimeter-Abstandshalter unter den Rädern brachten 0,8 Sekunden! Der Kalina wurde weniger hartnäckig am Kurveneingang. Melnikov und Mitjaev änderten weiter Setup-Details des Kalina und der Werkspilot zeigte Vladimir die optimalen Bremspunkte. Die Zeiten verbesserten sich. "Parralel-Rennen sind aus psychologischer Sicht schwierig. Sie sehen den Gegner nicht und sie müssen sich nur auf ihre Bahn konzentrieren. Ich schaffte es ohne psychischen Druck in der zweiten Qualifikation. Ich sagte dem Mechaniker, den hinteren Teil des Kalina ein wenig zu senken. Dadurch ändert sich die Gewichtsverteilung, die Vorschubbelastung wurde stärker. Aber der Bremspunkt war ein anderer. Beim Einschlag in die Brüstung fiel die Fahrertür ab, ich prallte von einem Baum ab, drehte mich und schlug mit der Front auf. Der harter Schnee spaltete die Stoßstange und brach den Kühler. Der rote Frostschutz auf dem weißen Schnee ähnelte dem Blut eines verwundeten Tieres."
Dank der Mechanik konnte der Kalina bis zum Beginn der Rennen repariert werden. Allerdings hatte der Einschlag alle sorgfältigen Einstellung waren zu nichte. Aber die Zeiten blieben gut und er gewann drei Rennen, genau so wie Mitjaev. Der Start gegen Nezvankin war entscheidend. "Fünfzehnhundert Umdrehungen, sanft die Kupplung kommen lassen und die Vorderräder drehen ein paar mal durch, ohne zu rutschen. Im ersten Gang mit dem Gaspedal sanft arbeiten - bis ca. 7800 U/min und das Gas halb geöffnet lassen. Die erste Runde dann nebeneinander. Alles auf Beschleunigung. Die Geschwindigkeit hundert und die Bordsteinkante im Auge behalten. Ein junger Dalmatiner flieht über die Strecke und war direkt vor mir! Ich habe keine Zeit zu verlangsamen und kann nur das Lenkrad nach links drehen, in Richtung Brüstung. Schnee und Eis überall, aber der Welpe bleibt zum Glück unverletzt.
Das Rennen wurde mi roten Flaggen gestoppt. Als Vladimir zum Start zurückkehre, wurde klar, dass beim Kalina die Bremsen verschwunden waren. Die Bremsleitungen war beschädigt. "Die Mechaniker konnten nichts reparieren und ich ging mit praktisch ohne Bremsen ins Rennen. Bis zum Ende der ersten Runde bremste ich mit dem Pedal und hatte einen Kontakt an der hinteren linken Ecke." Die Mechanik wechselten den Hauptbremszylinder, aber Melnikov verpasste eines der beiden verbleibenden Rennen. So ging es mit dem normalen Bremsen in der letzten Schlacht gegen Mitjaeva. Um auf das Podium zu kommen, brauchte er einen Sieg.
Für diese Rennen wurde Mitiaev's Bremszylinder ersetzt. Das Rennen verlief spannend. Melnikov berührte ein wenig die Brüstung, aber im Ziel trennten beide ein paar Meter. Mitjaev wurde Zweiter auf dem Sockel, Nezvankin gewann.
Aber der Sieg der Gesamtwertung der Togliattier Mini-Meisterschaft ging an Egor Sanin, der die ersten beiden Etappen gewonnen hatte. Der 18-jährige Athlet aus Ulyanovsk verwendet diese Rennen als Training für den Cup of Russia im Eis-Rennen, die er später gewinnen konnte.
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15.3.2016 Olga Lounová fährt im neuen Octavia Cup
Autorennen sind bei weitem nicht nur ein männliches Betätigungsfeld. Davon will die Sängerin und Schauspielerin Olga Lounová die Männerwelt überzeugen. Im Jahr 2010 war sie als Passagier in einem Rallyeauto dabei. Ein Jahr später saß sie selbst hinter dem Lenkrad. In diesem Jahr versucht sie sich im Octavia Cup zum ersten Mal auf der Rundstrecke.
Wie erinnern Sie sich an Ihre Anfänge im Rennensport? Wer oder was hat dich zum Rennfahren gebracht?
Ich erinnere mich an die Anfänge, als ich mit der ganzen Familie zu einer Vielzahl von Rennen als Zuschauer war. Ich beneidete die Konkurrenten, so dass ich mich freute, bei der Rallye die Möglichkeit zu haben, Teilzunehmen und zu navigieren. Ein Jahr war ich Copilot von Jarda Tomastík in einem Subaru Impreza WRC. Nach diesem Jahr saß ich dann selbst hinter dem Lenkrad und ich will es nicht mehr aus der Hand geben.
Welche der aktuellen Disziplinen fahren sie gern?
Rally, aber auch Autocross, weil mein kleiner Bruder und meine Schwester auch hier fahren.
Was sollte ein "richtiger Sportler" haben?
Diese Person immer weiter lernen. Aber wie bei jeder Aktivität, die wir machen, sollte es seine Stärke sein. Sicherlich sollte es auch die Kunst der Konzentration sein und ein man sollte ein Rennherz haben.
Was erwarten sie von den Starts im Octavia Cup und mit welchem Ergebnis wären Sie zufrieden?
Ich habe nie Rundstreckenrennen gefahren, so dass ich froh bin, wenn ich das Ziel erreiche. Das Ziel ist es, zu lernen und ich versuche mich am Limit zu bewegen. Ich hoffe, dass ich die gewonnenen Erfahrungen in der Rallye nutzen kann.
Welche der Strecken im Kalender des Octavia Cup würden Sie gerne fahren und warum?
In Most. Nach den Empfehlungen anderer Fahrer ist es für Anfänger eine gute Strecke.
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15.3.2016 Mato Homola bei den ersten Tests der Saison in Valencia
Nach ein paar Monaten Pause vom Rennwagen kommt nun wieder die Zeit, das Mato Homola wieder auf der Rennstrecke zurück ist. Die TCR International Series fährt ihre ersten Tests auf der spanischen Strecke bei Valencia, dem Circuito Ricardo Torno. Valencia begrüßte die Fahrer mit perfektem Wetter und schließlich kam auch der SEAT Leon Cup Racer für 2016 in Spanien an. Mato testet in diesem Jahr in den Farben des ungarischen Teams B3 Racing, das mit seinem serbischen Kollegen Dusan Borkovic und dem jungen, erst 16jährigen Attila Tassi fährt.
Im Vergleich zu 2015 hat sich das Auto stark verändert. Neu ist nicht nur der Antrieb, sondern auch das Bodykit, Kühlsystem, Federung und Bremsen. Mato hält diesen ersten Test für sehr wichtig: "Über den Winter habe ich mich auf die körperliche und mentale Vorbereitung konzentriert, aber ich wusste nicht, wann ich wieder hinter dem Lenkrad sitzen werde! Der heutige Test zeigte uns, dass wir unter den Top-Teams sind und uns an der Spitze halten können. Aber wir sind nicht das einzige Team, das mit diesem Auto fährt", fügt er hinzu. Mato fokussierte sich hauptsächlich auf die korrekten Einstellungen des Fahrzeuges . "Das neue sequenzielle Getriebe ist deutlich leichter im Vergleich zum Vorjahr und die Fahrzeuggewichtsverteilung braucht ein angepasstes Setup. Auch mit mehreren Arten von Bremsbelägen haben wir experimentiert und wir suchten eine optimale Lösung, um das Auto schneller zu machen."
Mato Ingenieur während der Test, Manel Huguet, sagte: "Die heutigen Test haben uns eine Menge gegeben, was toll ist. Wir waren in der Lage, ein paar Einstellungen zu testen und ebenfalls haben wir uns auf die Starts konzentriert, was auch sehr wichtig ist. Mato ist ein sehr leidenschaftlicher Fahrer. Ich glaube, dass wir eine ausgezeichnete Saison vor uns haben".
Die nächsten Tests finden im April in Bahrain statt.
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14.3.2016 Aleshin Fünfter in St. Petersburg
Wegen Problemen mit dem Visa zur Einreise in die USA hatte Mikhail Aleshin die Testfahtren verpasst, um sich an das neue Auto anzupassen. Trotzdem wurde der russische SMP Racing Pilot beim ersten Saisonrennender Indycar im Dallara DW12-Honda für Schmidt Racing in St. Petersburg Fünfter.
"Schließlich habe ich das Visum erhalten und als ich im Flugzeug sitze, war es ein unglaubliches Gefühl. Und dann auf der Strecke und das Adrenalin - da wusste ich, ich habe es geschafft. Keine Tests, keine Akklimatisierung ... na ja, gut. Ich habe schon Schlimmeres erlebt." sagte er dem Online Magazin f1news.ru "Die Strecke ist in den zwei Jahre nicht besser geworden: es gab noch mehr Risse und Unregelmäßigkeiten. So wurde das Auto beispielsweise in der dritten Kurve bereits im voraus ausgehebelt und dann war die Strecke wie ein Trampolin. Aber wenn Sie alles richtig machen, kann es passieren, das man ohne das Gas zurückzunehmen, dort landet, wo man hin wollte. Das ganze bei einer Geschwindigkeit von etwa 240 km/h. Klasse! Ich mag wirklich diese Details."
"Nach dem dummen Vorfall mit Bourdais im Training haben wir uns ausgesprochen, damit war es erledigt. Die Qualifikation hat nicht funktioniert, weil es notwendig war, sich an die weichen Reifen zu gewöhnen. Zusätzlich hatten wir ein schlechtes setup auf der Vorderachse. Das Warm Up verlief sehr gut. Wir wussten, dass wir im Rennen schnell sein werden. Das hatte die Morgensession am Sonntag vor dem Rennen bestätigt. In der ersten Rennrunde war es eng. In einer solchen Situation ist es wichtig, das Auto nicht zu beschädigen un sich nicht aufzuregen. Das Rennen ist lang - es kann alles passieren. In der Mitte des Rennens stoppten wir um Benzin nachzufüllen. Gerade richtig als die gelben Flaggen geschwenkt wurden. Trotzdem wussten wir, das noch ein kurzer Splash nötig sein würde. Nach dem Neustart gab es einen Umfall in der vierten Reihe. Ich weiß nicht, wer es war, aber ich sah drei Autos sich drehen. Ich musste stoppen und den Rückwärtsgang finden. Es musste schnell gehen, um den Motor nicht zu überhitzen und er wird alle zehn Sekunden 20 Grad wärmer. Ich wollte aber auch keine Schäden am Unterboden riskieren, wenn ich über die hohen Bordsteinkanten gefahren wäre. Aber am Ende des Rennens hatte ich mit einer Überhitzung der Reifen zu kämpfen. Ich hätte noch auf Castroneves und Hunter-Ray aufholen können, aber ich wusste, dass ich in diesem Fall die weichen Reifen getötet hätte und so lies ich mich auf keinen Kampf ein. Es geht nun in Richtung Alabama wo wir auf der Rennstrecke Barber am Dienstag Tests fahren werden."
Quelle: f1news.ru »zurück zu News
13.3.2016 Silbernes Doppel für Kusin
Diese sechste Runde der NGK Racing Series brachte für den tschechischen Fahrer Marcel Kusin zwei zweite PlätzeIn beiden Läufen war nur der Ex-BTCC Vauxhall von Peter England schneller.
Es begann alles mit einer seltsamen Qualifikation, in dem der Fahrer mit dem roten BMW 130i die schnellste Runde in 1:57.4 fuhr, die für den zweiten Platz in der Startaufstellung reichte. "Am Ende war es ein ziemlich komisches Wochenende. Der gestrige Tag hatte weniger vom gefürchteten Rennwetter. Schließlich wurde es klar und die Temperatur stiegen im Laufe des Tages auf bis zu dreißig Grad " sagte Marcel Kusín gerade nach dem Ende des Rennens zur arabischen Tourenwagenserie in Dubai.
"Schließlich war es kompliziert, da Sand und Schmutz des vielen Regens in der ersten Hälfte der Woche die Fahrbahn verschmierten. Beide Rennen beendete ich an zweiter Stelle in unserer Klasse, während ich im ersten Lauf auf Gesmtplatz vier fahren konnte. In den beiden Rennen hatte ich immer meinen Freund und größten Konkurrenten Petra Kacírek im Rücken und so kann ich wirklich zufrieden sein ", ergänzt Marcel Kusín.
Das Ende dieser "Winterserie" wird am Freitag auf dem nahe gelegenen Yas Marina Circuit in Abu Dhabi stattfinden. "In Abu Dhabi waren wir Ende Oktober in diese Saison gestartet. Sehr bin froh, wieder dorthin zu kommen. Damals war es der dritte Platz, es kann nun ein bisschen besser werden".
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.3.2016 Winter-Meisterschaft NLS - Finale
Am 21. Februar fand auf dem "Nischni Nowgorod Ring" die letzte Stufe der Offenen Eis Meisterschaft der Region Nischni Nowgorod der NLS Serie für Lada Tourenwagen statt.
Bei diesen spektakulären Winter-Rennen, wo jeder Teilnehmer in ein paar Rennen startet und so die Menge der Punkte für seinen Platz in der Abschlusstabelle einfährt. Der Kampf auf der Strecke ist interessant, weil man mit viel Kampfkunst fährt und mit unvorhersehbaren Ergebnissen rechnen muss.
So versprach die dritte und letzte Etappe eine glänzende Show zur Freude der Zuschauer. Darüber hinaus hatten nach den Ergebnissen der vorangegangenen Rundemn, drei Athleten fast die gleichen Chancen in der Meisterschaft. Das Finale enttäuschte die Erwartungen des Publikums nicht. Es gab alles: Abflüge und Staus und Kämpfe. Jeder focht seinen eigenen Kampf, seine eigenen Intrigen und seine eigene Strategie. Mit der starken Unterstützung der Fans vermochte die Athleten das höchste Maß an Geschicklichkeit zu zeigen. Am Ende stiegen Vjatsheslav Podkolodnikov, Aleksander Demidov und Sergej Chehobalov auf das Podium.
Pokale, Diplome und Preise an die Gewinner wurden vom Vorsitzenden des Eis Rennkomitees der RAF, Igor Konovalov, überreicht: "Ich sah hier einen wunderbaren Rennkomplex, der fast ideale Bedingungen für Winter Eis Rennen hat. Auf der Strecke sahen wir einen interessanten Kampf von echten Profis. Ich bin mir sicher, dass mit diesem Ansatz der verantwortlichen Organisatoren, die Winter Eis-Rennen in Russland wachsen werden und die Herzen von noch mehr Zuschauern gewinnen."
Quelle: nring.ru »zurück zu News
9.3.2016 Hello Titty vor Einstieg in die VLN
Hallo Titty Racing ist das einzige Team aus Tschechien, das in der extrem anspruchsvollen VLN Serie starten wird, eine Serie, die nur auf der NürburgringNordschleife ausgetragen wird und zu der in jedem Rennens mehr als 150 Autos antreten. "Es ist verrückt, aber das ist genau das, was wir wollen!". Das Team Hallo Titty mit dem technischen Support von BP Autosport hat für die Rennsaison 2016 ein klares Ziel - die meisten Rennen in der VLN-Serie zu fahren, dann das Qualifikationsrennen und die 24h mit Angriff auf das Podium zu starten. Das sind ehrgeizige Pläne, aber alle Teammitglieder tuen ihr Bestes, um erfolgreich zu sein. "Wir gehen mit Herz, mit Begeisterung und ohne Angst, aber mit enormer Demut auf die Strecke, die zu Recht als Mutter aller Rennstrecken gilt", sagt Michal Vitek, auch bekannt als MiVi, der die Reize der Nordschleife vor vier Jahren kennenlernte und seitdem alles getan hat, in die VLN zu gelangen. "Ich weiß, ich will hier mit unserem neuen BMW M3 GTR fahren und mit den Leuten von Hello Titty." Für das Jahr 2016 wird das Team Hello Titty mit einem völlig neuen Auto fahren und einer stabilen Fahrerpaarung, Vitek zusammen mit dem Renn-Journalisten Jan Cervenka und ergänzen wird die beiden der Weissrusse Sergei Paulavets. "Ich bin so froh, dass wir mit einem Dritten Mann starten. Sergei ist ein schneller, zuverlässiger und sehr guter Fahrer und er ist ein toller Kerl! Nach meinen früheren Erfahrungen wissen wir, dass es bei Team-Rennen nicht nur um Leistung, sondern auch um die Menschen geht."
In der letzten Saison setzte Hello Titty im ersten Saison-Rennen auf ein Auto nehmen, das bereits etwas älter war und das man vorallem zum Test der Technik nutzte. Das erste Rennen verlief unglücklich, da ein aufgewirbelter Stein von einem anderen Auto den Wasserkühler beschädigte, aber bei den anderen drei Starts konnte man einen zweiten und einen dritten Platz in der Klasse SP6 erreichen. "Es ging in erster Linie um Erfahrung. Auf der Nordschleife bin ich und Cerv fast immer nur mit dem Caterham gefahren, so dass wir nicht wissen, wieviel Gummi und Bremsbeläge der BMW verbraucht und welches Renntempo er gehen kann oder wie viele Runden wir mit einer Tankfüllung schaffen."
All die Erfahrungen nutzte BP Autosport Bruntál zum Bau des neuen Rennwagen. "Mit BMW haben wir Tausende von Kilometern und Rennen absolviert, aber die Nordschleife ist eine ganz andere Strecke als alle anderen, so waren wir für jede gefahrene Runde glücklich", sagt Martin Sipek. "Wir haben mit erfahrenen Renningenieuren die Daten bewertet und das Auto war im Herbst fast fertig, dann haben wir es wieder abgebaut und begannen von Grund auf neu. Wir hoffen, dass es zuverlässig und schneller sein wird." Der neue M3 hat ein unverwechselbares Design das von dem Maler Tomás Havlásek entworfen wurde, ein ebenfalls neu gestaltetes Fahrwerk, einen leistungsstärkeren Motor und einen verstärkten Rahmen.
"Nach dem dritten Rennen haben wir den Respekt der Gegner errungen," so "MiVi", der im vergangenen Jahr mit 09:15 seine schnellste Runde fuhr "Aber wir alle wissen, dass jedes Rennen völlig anders ist und das auf einem Feld regelmäßig sechs bis acht Autos in der Klasse ausfallen und dass selbst der kleinste Fehler kann fatal sein. Der BMW, mit denen wir im vergangenen Jahr fuhren, dient als Backup oder wird vermietet. Als Trainings Auto haben wir einen anderen M3 mit Beifahrersitz für Fans und Teampartner, als ein schnelles Renn-Taxi. der Fuhrpark wird durch einen Zweiliter Renault Clio ergänzt und einen auf Bergrennen spezialisierten Subaru Impreza für Martin Sipek. Die zwei BMW und den Clio kann man mieten oder in der Carbonia-Serie fahren."
Derzeit werden die Lakierarbeiten für alle Autos beendet und die Fahrer üben fleißig an Simulatoren. Der erste Test ist Ende März geplant, das erste Rennen der VLN findet am 2. April statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.3.2016 Dreszer im KTM X-Bow GT4
Der Pole Maciej Dreszer kehrt in die internationale Langstreckenserie zurück. Der Piolt aus Tarnow wurde vom Team RTR-Projects für die 12H Mugello verpflichtet. Das Einsatzfahrzeug wird der KTM X-Bow GT4 sein und weiteren Fahrer bestehen aus dem Tschechen Tomas Miniberger und Daniel Skalický und dem Weissrussen Sergei Paulavec. Der X-Bow mit der #224 wird in der SP3-Klasse starten.
RTR-Projects ist ein Team aus Brno basiert. Leiter des Teams ist Tomás Miniberger, der zusammen mit Sergei Paulavec im KTM X-Bow Battle teilnimmt. Nach mehreren Jahren mit dem BMW fuhr RTR Projects beim Oktober Epilog in Brno erstmals mit dem KTM X-Bow GT4. Das Fahrzeug wurde von Reiter Engineering vorbereitet und wird von einem Zweiliter-Motor mit 335 PS angetrieben.
"Vor drei Wochen wurde ich zu einem privaten Training ins italienische Mugello eingeladen, wo ich den neuen KTM X-Bow GT4 getestet habe," sagte Maciej Dreszer "Wie ich von meinen tschechischen Freunde wusste, würde auch Robert Kubica dabei sein. Ich habe niemanden diese Informationen in Bezug auf Robert verraten, bevor die polnischen Medien über seine Rückkehr in den Rennsport berichtet hatten. Ich bin glücklich, dass Kubica diese Rennserie gewählt hat, also Langstreckenrennen. Vor einem Jahr im italienischen Mugello war ich Zweiter in der Klasse BMW. Ich erzählte nichts über das Training, da alle ihre Ruhe brauchten. Robert machte sich mit dem neuen Mercedes SLS GT3 vertraut und ich war im KTM X-Bow GT4 unterwegs. Vielleicht werden wir beide in unseren Klassen für eine Überraschung für die polnischen Fans des Motorsports sorgen. Drücken sie uns die Daumen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.3.2016 Rdest weiter im Audi Sport TT Cup
Goshia Rdest wird auch die zweite Auflage des Audi Sport TT Cup bestreiten. Die Zwölfte aus der letzten Saison, wird die einzige Frau im Feld sein. Das Organisationsteam der Quattro GmbH, geführt von Philipp Mondelaers, wird bald die restlichen sechs regulären Teilnehmer des Cups ankündigen. In der Zeit vom 11. bis 16. März ist ein Trainingslager in Oberstdorf geplant. Die Saison beginnt am ersten Mai-Wochenende in Hockenheim.
"Mein Ziel ist ein Platz in den Top-5. Ich kenne das Auto und ich kenne die Strecken und ich habe einen hervorragenden Ingenieur." kündigte Goshia an. Der intensive Trainingsplan umfasst Aktivitäten in der Turnhalle, Tests auf dem Simulator und im Schulungszentrum um eine professionelle Vorbereitung von Fahrern in der iZone Driver Performance in Silverstone zu gewärleisten.
Neben Rdest bleiben fünf Fahrer aus der vorherigen Saison. Zusammen mit der Polin werden Dennis Marschall, Joonas Lappalainen, Emil Lindholm und Josh Caygill fahren. Unter den Neuzugängen sind Nicklas Nielsen, der Champion des südafrikanischen Volkswagen Polo Cup's, Sheldon van der Linde, der jüngere Bruder von Kevin van der Linde.
Vorläufige Teilnehmerliste des AUDI TT SPORT CUP 2016
Josh Caygill (GB)
Patrick Egsgaard (DK)
Philip Ellis (GB)
Max Hofer (A)
Paul Holton (USA)
Joonas Lappalainen (FIN)
Simon Larsson (S)
Pawel Lefterow (BG)
Emil Lindholm (FIN) Dennis Marschall (D) Yves Meyer (CH) Nicklas Nielsen (DK) Goshia Rdest (PL) Sheldon van der Linde (ZA)
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.3.2016 Robert Kubica kehrt zur Rundstrecke zurück: im MP-Sports Team bei den 12h Rennen Mugello
Der ehemalige Formel-1-Star Robert Kubica und der erfolgreiche tschechische Rallye-Fahrer Martin Prokop werden unter dem Banner des neuen Teams von MP-Sports die 12h von Mugello, die zweite Veranstaltung der 24H Series in Angriff nehmen. Das Duo wird in einem Mercedes Benz SLS GT3 gefahren.
Das MP-Sport-Team ist in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Zum einen wird es die erste Veranstaltung für das neue Team und dem Mercedes SLS GT3 sein. Zum anderen fährt Martin Prokop nach zehn Jahren in der World Rally Championship (WRC) erstmals auf der Rennstrecke. Und drittens wird Robert Kubica, einer der talentiertesten Fahrer auf der Rundstrecke, seine Rückkehr nach drei Jahren in der WRC-Serie feiern.
"Wir sind begeistert, dass wir es geschafft haben, Robert für das Rennen in Mugello zu gewinnen. Mit einem ehemaligen Formel-1-Pilot im Team ist unser erstes Rennen etwas ganz Besonderes. Ich bin überzeugt, dass wir alle von Robert's Erfahrung lernen und für Martin ist es ein grosser Schritt von der WRC und Dakar auf die Rundstrecke. Es wird ein großer Schritt ins Unbekannte sein. Unser Ziel wird es sein, in dem neuen Wettbewerb so viel wie möglich zu lernen, und wenn alles gut geht, können wir auch an ein gutes Ergebnis denken", sagte Quirin Müller, Geschäftsführer vom Team MP-Sports.
Martin Prokop fügt hinzu: "Für mich wird es eine große Erfahrung sein. Es wird mein erstes Rennen auf der Rennstrecke sein, so ist alles ganz neu. Natürlich haben wir im vergangenen Jahr einige Tests abgeschlossen, aber das Rennen wird meine Premiere sein. Ich bin begeistert, dass Robert ein Teil unseres Teams sein wird. Seine große Erfahrung wird mir helfen, meinen Fahrstil, die Rennstrategie und das Auto-Set-up zu verbessern."
"Für meine Rückkehr auf die Rundstrecke nach drei Jahren in der WRC, habe ich ein wirklich gutes Gefühl. Mein letztes Rennen war der Grand Prix von Abu Dhabi im Jahr 2010. Als mein Team vor ein paar Wochen mit mir Kontakt aufnahm, beschloss ich, das ich bei der Premiere eine Hilfe sein kann. Martin ist ein Freund, den ich aus der WRC kenne und auch sein Team ist mir gut bekannt. Für mich wird es die erste Erfahrung mit dem Auto und in der GT3 Kategorien sein. Ich bin jedoch überzeugt, dass trotz des Einsatzes des neuen Autos und das wir gegen die besten Fahrer in der GT-Klasse antreten, das neu zusammengestellt Team eine gute Leistung und ein gutes Ergebnis erzielen werden. Der Wettbewerb wird nicht einfach.", sagt Kubica.
Das Team wird am 16. März in Mugello testen. "In den nächsten zwei Wochen liegt eine Menge Arbeit vor uns. Wir kehren zurück von der Mexiko-Rally und das gesamte Team muss sofort mit den Vorbereitungen für Mugello beginnen", ergänzte Müller.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.3.2016 Stefan Rosina: "Wir wollen unser Bestes tuen, aber es wird sehr schwierig werden"
Bis zum Jahr 2014 fuhr Stefan Rosina auf der internationalen Bühne und im letzten Jahr zog er sich zurück und er war sporadisch im ESET V4 Cup zu finden, den er auch geprägte. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel, dann kam die Nachricht, dass Rosina in diesem Jahr im Blancpain Sprint Cup antreten wird.
"Ich habe ein gutes Angebot, der mit meinem zivilen Job zusammenhängt. De facto hat es seinen Ursprung im Zufall, wobei Gottfried Grasser und ich immer gute Freunde waren. Ich kann die Saison kaum erwarten, um zu starten ", sagte Stefan Rosina, die in diesem Jahr im grünen Lamborghini Huracán GT3 von Grasser Racing fahren wird.
Die Saison der Blancpain GT-Serie beginnt schon einen Monat in Misano, aber in dieser Woche finden auf dem Circuit Paul Ricard die traditionellen Vorsaison-Tests statt. Stefan Rosina hat bereits mehrmals hier getestet "Das Auto habe ich gefahren und ich kann bestätigen, das es fantastisch ist", sagte der slowakische Fahrer.
Mit den neuen Regeln sollten in dieser Saison im Blancpain Sprint Cup mehr Mannschaften als in der Vergangenheit starten. Die Serie wird viel ausgeglichener und spannender sein. Rosina wird sich das Cockpit mit Jeroen Bleekemolen teilen.
"Unsere Ziele für diese Saison ist es natürlich, unser Bestes zu tuen, aber wenn ich sehe, wie viele Autos und welche Namen gegen uns fahren werden, wird es sicherlich sehr anspruchsvoll. Aber ich freue mich auf die Herausforderung und das Auto und wir werden sehen, was passiert."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.3.2016 Marcin Janos im Porsche bei 12h Mugello
Am Wochenende 18.-19-März finden die 12 Stunden von Mugello, als Etappe der 24h-Series statt. Mit am Start ist auch der Pole Marcin Jaros, der in Dubai im Seat Leon Supercopa für RTG by Gladysz Racing fuhr. "Vor mir liegt der nächste Start in einem Langstreckenrennen. Nach einem sehr erfolgreichen Wettbewerb in Dubai, wechesle ich jetzt das Auto und werde in Mugello zum ersten Mal hinter dem Steuer eines Porsche sitzen. Das Rennen wird sicherlich nicht einfach werden, da es viele erfahrene Fahrer gibt. Ich teilte ein Auto mit guten Piloten, so dass ich hoffe, dass wir um eine Top-Positionen kämpfen können. Eine Wiederholung des Ergenisses von Dubai wird sicherlich schwierig sein, aber das wichtigste Ziel für dieses Rennen ist es, die Ziellinie zu erreichen und so viele Erfahrungen in einem völlig neuen Auto zu sammeln."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
1.3.2016 Journalist Jakub Rejlek im VIP Auto
Jakub Rejlek gehört in der Tschechischen Republik zu einer der renommiertesten Motorjournalisten. Der schneller Chefredakteur hat Erfahrung mit vielen Sport- und Rennwagen. Im Starterfeld des Octavia Cup wird er zu den sogenannten VIP-Fahrern gehören.
Was meinen Sie zur Neuauflage des Octavia Cup?
Für mich auf jeden Fall die beste Nachricht von der Rundstrecke in den letzten paar Jahren. An den "alten" Octavia Cup erinnere ich mich sehr gut und ich fuhr zu den Rennen in Most und Brno. Ich habe auch viele Freunde unter den Konkurrenten, wie Stefan Rosina und Milan Kárny. Der Octavia Cup war immer interessant, dramatisch, mit viel Kontakt und ich denke, jedes Rennen ist unterhaltsam. Darum geht es ja in den Rennen.
Wie sind Sie zum Motorjournalist geworden?
Dies ist eine ziemlich lustige Geschichte und es war Zufall. Ich beendete die Handelskademie und mein Vater hatte eine Werkstatt. Ich führte eine Zweigniederlassung in Melnik als 20-jähriger. In der Post fand ich eine Anzeige für einen zukünftigen Herausgeber des Webportales auto.centrum.cz, der alles vollständig selbstständig ist. Also schickte ich meinen Lebenslauf, obwohl ich keine Erfahrung im Journalismus hatte und ging durch mehrere Runden und man wählte schließlich mich aus. Ich glaube, ich war sehr gesprächig. Und plötzlich war ich im Büro und begann Informationen für Artikel zu sammeln, zu schreiben und dass es nicht nur über Händler und Importeure. Zu anfang schrieb ich Artikel, die für den Papierkorb waren, aber nach und nach wurde ich immer besser und es ging weiter. Heute bin ich das sechzehnte Jahr im Geschäft, ich habe mein eigenes Magazin, TV-Show und Online-Magazin über Autos.
Wann haben Sie zum ersten Mal ein Autorennen gefahren?
Als ich Rallycross als Hobby hatte, erst heimlich mit meinen 17-jährigen Bruder in Kostelec nad Labem und dann zum ersten Mal im Jahr 2005 habe ich in einer Meisterschaft im Ford Escort RS2000. Es ist komisch, aber ich hatte keine Erfahrung mit irgendetwas. Aber irgendwie konnte ich es, wie im Leben, impulsiv und sehr emotional.
Haben sie dort ihr Traumauto gefahren?
Überraschenderweise gibt es mehrere von ihnen, obwohl ich wirklich fast alles gefahren habe. Auf meinem Zettel fehlt noch Rolls Royce und eine Menge Veteranen. Sicherlich ist der Renault 5 Turbo mit dem Motor vor der Hinterachse und Hinterradantrieb etwas besonderes. Und alle B Homologation Autos.
Auf welche Strecken im Kalendern möchten Sie fahren?
Das ist mir ist es egal wo, wenigstens will ich in einem Rennauto sitzen. Doch abgesehen davon mag ich Brno. Die Strecke ist nur 15 Minuten vom Haus entfernt und es ist meine Heimstrecke. Auf dem Slovakia Ring bin ich auch gefahren und es ist sehr interessant. Auf dem Hungaroring war ich bei mehreren Präsentationen von neuen Autos, aber bin bisher nicht gefahren, wie auch in Hockenheim. Aber es wird eine Überrascht werden, wo mein Promoter mich hinsendet.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
1.3.2016 Litauische Gäste erfolgreich
Am 22. Februar 2016 fand auf dem russischen Grand Prix Kurs in Sochi eine weitere Runde des Arctic Energy Mitjet 2L Cup's statt. Der Wettkampf war insofern interessant, da er auch von Piloten aus Litauen besucht wurde, die reiche Erfahrung im Rallye-Sprint, Autocross und Go-Kart hatten. Die Piloten hatten vor kurzem eine Ausbildung in der Arctic Energie Racing School absolviert. Und gleich beim ersten Rennen standen sie auf dem Podium!
In einer freundlichen und komfortablen Atmosphäre, unterstützt durch die permanenten und erfahrenen Piloten Igor Muravlev, Stanislav Jarovoy und Sergej Jegorov, waren die neuen Piloten in der Lage, diese brillanten Ergebnisse zu zeigen. Die litauischen Piloten Paulius Reysas und waren zum einen von der Formel 1 Rennstrecke beeindruckt und zum anderen von der Arbeit der Ingenieure des Mitjet 2L Cups.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
29.2.2016 Weitere Fahrer: Sebastian Steibel
Sebastian Stiebel ist ein junger deutscher Fahrer, der Cup-Rennen kennt. Er hat viel Erfahrung im Renault Clio Cup und ist nun der erste deutsche Fahrer im neuen Octavia Cup.
Was können Sie uns über Ihre Rennkarriere erzählen?
Ich war seit der Kindheit bei Rennen dabei. Dafür danke ich meinem Vater, der mich zu den Rennen mitnahm. Mit 15 Jahren fuhr ich meinen ersten Autoslalom. Mit 17 Jahren trat ich dann im Clio-Cup-Team meines Vaters an, der über eine langjährige Erfahrung verfügt. Vor zwei Jahren bewarb ich mich im Clio Cup Bohemia und im Jahr 2014 gewann ich den Junioren-Titel im Clio Cup CEZ. Im vergangenen Januar sind wir mit meinem Teamkollegen Pascal Eberle und zwei anderen Fahrer auf den dritten Platz in der Klasse bei den 24 Stunden von Dubai gelandet. Ich fuhr auch im Clio Cup CEZ mit der vierten Generation der Clio und habe den siebten Platz erreicht. Nun aber ich freue mich auf den Octavia Cup.
Wie gefällt Ihnen das erste Kalenderjahr?
Ich bin froh, dass es verschiedene Strecken sind! Ich kenne alle von ihnen, außer dem Hungaroring. Die meisten Runden fuhr ich in Brno
Wie gefällt Ihnen das Format, Preisgeld und das Erscheinungsbild der Saison?
Das Rennformat ist großartig. Es ist nahezu identisch mit dem Format im Clio Cup. Ich bin gespannt auf die Superpole und ich freue mich darauf. Es ist toll, dass Sie eine finanzielle Belohnung bis zum zehnten Platz gibt, was sicherlich alle Fahrer begeistert.
Was sind Ihre Ziele für die erste Saison?
Meine Ziele sind klar. Ich möchte mich schnell an das neue Auto anpassen, so gut fahren, wie ich kann und um den bestmöglichen Platz kämpfen.
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29.2.2016 Tomás Korený steigt vom Formel in Fiesta um und startet in der FIA ETCC
Tomás Korený aus Olomouc, der in der vergangenen Saison für das Krenek Motorsport Junior Team FormulaSTAR in der FIA CEZ Meisterschaft erfolgreich startete, gibt sein Umstieg in eine höhere Etage des europäischen Rundstrecken Motorsports bekannt.
"Während der Motor Show in Essen erhielten wir für Tomás ein Angebot vom Ravenol San Team aus Deutschland, mit einem Ford Fiesta, in der ETCC zu fahren. Das Angebot war sehr gut, dennoch über unseren finanziellen Möglichkeiten. Dank der Unterstützung von Partnern Ravenol und Professional MotorSport World Expo ist es uns gelungen einen Weg zu finden und Tomás wird neben Petr Fulín als weitere tschechischer Fahrer in der ETCC fahren," waren die Worte vom Krenek Motorsport Chef Josef Krenek.
"Ich freue mich sehr, dass wir mit RAVENOL Motorsport Team eine Möglichkeit der Zusammenarbeit gefunden haben. ETCC bedeutet für mich ein weiterer Schritt in meiner Karriere und gleichzeitig eine Gelegenheit, sich mit der europäischen Elite zu messen. Ich hoffe, dass es mir gelingen wird, mich im besten Licht zu zeigen" sagte uns der neue Ravenol Racing Fahrer Tomás Korený.
"Das erste Rennen steht fast vor der Tür und ich kann es kaum erwarten, dass ich wieder am Lenkrad sitze. Ich bin sehr froh, dass ich ein Teil von so einem prestige trächtigen Championats sein werde. Eine Woche vor dem ersten Rennen werde ich am JuniorSTAR Nachwuchs Wettbewerb teilnehmen, es wird gleichzeitig mein erstes Fahren nach der Winterpause sein. Zum Schluss möchte ich Herrn Josef Krenek, Hans Niemann und allen Partnern für das aufgebrachte Vertrauen und Unterstützung danken" ergänzt Tomas Korený.
Die Räder des FIA ETCC Championats fangen am ersten April Wochenende auf der Strecke Paul Ricard an sich zu drehen. Dort wird Tomás Korený zusammen mit Petr Fulín versuchen auf die Erfolge der tschechischen Fahre im National Cup anzuknüpfen (2015-P2, 2014-P1, 2013-P1, 2012-P3).
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24.2.2016 BMW IS CUP wird offizielle polnische Meisterschaft
Mit dem BMW IS CUP wird ein ganz neues Kapitel in der Motorsport Szene in Polen aufgetan. Der polnische Verband hat sie Rennserie in den offiziellen Rang der polnischen Meisterschaft erhoben.
Nach drei Jahren des Cups im polnischen Cup der Division 5 der nationalen Tourenwagen-Meisterschaft, wir der BMW CUP jetzt eine separate Serie und ist damit auf eine Stufe mit der renommierten KIA Lotos Trophäe, dem Volkswagen Golf Cup und der Porsche GT3 Cup Challenge.
"Das ist großartig, was das Vertrauen zeigt, das wir in den letzten drei Jahren erworben haben," - sagte nach der Bekanntgabe der Entscheidung der Cup-Organisator Marcin Wozniak "Wir hätten es gerne früher verkündet früher und nicht erst fast drei Monate vor dem Start des ersten Rennens. Wi bereiten uns nun intensiv auf die 2016er Saison vor, damit alles funktioniert."
Der Projektkalender des BMW IS CUP umfasst fünf Rennwochenenden vom Mai bis September 2016. In naher Zukunft werden die Vorschriften und Ausschreibungen veröffentlicht.
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24.2.2016 Pavel Jashin im Seat
Der russische Rennfahrer Pavel Yashin, der, in der 2015er Saison der Russischen Tourenwagenmeisterschaft desöfteren wertvolle Punkte wegen technischen Defekten und Ausfällen mit seinem schwarzen Honda Civic verlor, wird auf einen Seat Leon umschwenken. Der Moskowiter hat einen Seat aus der italienischen Mannschaft gekauft und wird in der "Touring"-Klasse starten, die schnellste und prestigeträchtigste Klasse der russischen Meisterschaft. Mit Newa Motorsport wird er bei fast jedem Rennen starten.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
23.2.2016 Weitere Fahrer: Pavel Pups
Eine weiterer tschechische Fahrer hat für die erste Saison des neuen Octavia Cup unterschrieben: Pavel Pups. Seine Rennsportaktivitäten begannen im Jahre 2012 im Carbonia Cup. Im Jahr 2013 gewann er die Klasse bis 2000 ccm.
ceskeokruhy.cz sprach mit ihm:
Was meinen Sie zur Neuauflage des Octavia Cup?
Für mich und das gesamte Team ist der neue Octavia Cup eine große Herausforderung auf einem hohen Niveau. Der Octavia Cup war und ist ohne Zweifel eine renomierte Serie. Als wir die Informationen über den Octavia Cup Neustart erhielten, kontaktierten wir sofort den Promotor und teilten ihm die Entscheidung über unsere Teilnahme mit. Wir beobachten eine völlig neue Liste von Fahrern, wo sich viele junge Fahrer aus verschiedenen Ländern Europa's etablieren können. 20 identische Autos, viele Strecken, die gleichen Bedingungen, aber verschiedene Fahrer und insbesondere diejenigen, die den Sieg entscheiden werden.
Wie gefällt Ihnen das erste Kalenderjahr?
Die erste Saison wird sehr schwierig sein, wie bei jedem neuen Anfang, aber ich würde sagen, dass es sehr gut geplant ist. Die Strecken sind schön, manche Pisten kenne ich bereits.
Wie gefällt Ihnen das Format und das Preisgeld?
Das Format der Saison ist sehr gut und die Vorbereitung ist auf einem solches Niveau, dass, glaube ich, der Octavia Cup die Rennen nicht nur für vier Jahre garantieren kann, sondern auch für 10 Jahre. Es ist ein Unternehmen, das die Tschechische Motorsportmeisterschaft erneut an der Spitze des Publikums bekommt. Das Preisgeld war ein sehr guter Schachzug vom Veranstalter, um die Rennen interessanter für alle zu machen. Es ist eine sehr gute Motivation.
Was sind Ihre Ziele für die erste Saison?
Mittlerweile gewinnen wir neue Erfahrungen und genießen es. Für mich und das gesamte Team ist es eine Angelegenheit des Herzens. Wir tun dies für Spaß und was kommt, wird die Zeit zeigen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.2.2016 Erste Rennwochenende des Jahres bringt Petr Valek aufs Podest
Nach einem hektischen Programm zum Jahresende ist der Rennfahrer Petr Valek aus Ostrava nun wieder hinter das Lenkrad eines Rennwagens zurückgekehrt. Er fuhr die fünfte Etappe der arabischen NGK Racing Series in Dubai.
"In diesem Winter habe ich eigentlich nur gearbeitete und es war sehr schwierig und ich war gezwungen, ein paar der früheren Etappen auszulassen. Die Rückkehr hinter das Lenkrad habe ich genossen, vor allem, mit dem tschechischen Kollegen Petr Kacírek", sagte Valek und fügte hinzu: "Es ist ein recht interessanter Wettbewerb und ich fragte mich, wie ich mich nach der Winterpause wieder einfügen werde. Die Qualifikationen war nicht wirklich gut und ich verlor auf Marcel Kusin ein wenig mehr als zwei Sekunden. Was jedoch in der Qualifikation nicht gelang, passte in den Rennen, die ich in meiner Klasse auf den zweiten und dritten Platz beendete, so dass ich am Ende auf jeden Fall zufrieden bin. Bis Ende dieses Jahres werde ich bei allen Veranstaltungen fahren, die in Dubai stattfinden."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.2.2016 Kusín verliert Punkte wegen gebrocher Antriebswelle
Am letzten Wochenende fand auf dem Dubai Autodrom die fünfte Etappe der NGK Racing Serie statt. Erstmals fuhren drei Fahrer unter tschechischer Flagge.
Marcel Kusín (K & K Racing) fuhr eine Qualifikationszeit von 1:57,574, den imaginären dritten Platz vor seinem Teampartner Petr Valek und Petr Kacirek (Gesamt Platz 7). Allerdings endet damit das Positive für den Piloten des roten BMW 130i, eines sonst sehr interessanten Wochenendes.
"Das Wochenende war sehr interessant, nicht nur wegen der drei tschechischen Fahrer, sondern vor allem, weil die Startliste der NGK wieder gefüllt war, mit zwei Dutzend Piloten aus der ganzen Welt" sagte Kusín "Der dritte Platz in der Qualifikation war gut, aber nicht gut genug, Costas Papantonis und Peter England zu besiegen, die mit viel jüngeren Autos starteten. Im ersten Lauf kam ich nur drei Runden weit, dann brach die Antriebswelle und beschädigte auch noch den hintere meines BMW. Der Ausfall auf dem dritten Platz war enttäuschend, weil das Auto ansonsten wirklich gut lief. Ich dachte auch, das ich das Auto schnell repariert bekomme, damit der Punktverlust für die Gesamtwertung nicht so gross wird. Aber leider zeigte sich, dass der Schaden viel größer war und dass eine Reparatur in einen kurzen Zeitraum nicht möglich war."
Die verbleibenden Rennen der Serie finden in Dubai (11.3.), am Yas Marina Circuit (18.3.) und wieder in Dubai (1.4.) statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.2.2016 Tests mit Julia Pankiewicz
Julia Pankiewicz wird die einzige Frau sein, die die Tests des Formel Renault Eurocups im Motorland Aragón fahren wird. Die Fahrten sind am Sonntag und Montag geplant. Die Teilnehmerliste umfasst 25 Fahrer. Das spanische Team AFV, in dem Julia Pankiewicz in der Formel Renault 2.0 NEC eingeschrieben ist, ´fährt im drei Piloten im Eurocup (Henrique Chaves, Darius Oskoui, Harrison Scott) und Pankiewicz und Nerses Isaakjana, die im NEC starten. Chaves und Oskoui kombinieren beide Serien.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
21.2.2016 Sanin gewinnen TOGLIATTI Cup
Der Pilot Jegor Sanin gewann die dritte Etappe des Parallel-Renn-Cups und wurde damit Gesamtsieger der Saison.
Der Togliatti Winter Cup umfasst traditionell drei Rennen. Jedes Mal besetzen russische Pilote aus der Rundstrecken-Serie die obersten Plätze des Cups. Der Allerbeste aber war Jegor Sanin: Er gewann die erste Runde und verpasste die zweite Runde, da er im russischen Eiscup fuhr und am vergangenen Sonntag war er wieder auf dem KVZ Autodrom in Togliatti erfolgreich. Zweiter wurde Vitalie Primak aus Ulyanovets, der zu Anfang sogar der Schnellste war. Bronze ging an Mikhail Mitjaev. Außerhalb des Podestes landeten drei weitere Athleten der SMP RSKG: Vladislav Neswankin wurde vierter, Vjatsheslav Starowerov sechster und Maksim Simonov siebter. Dazwischen landete Maksim Gorbunov auf Rang Fünf.
So sicherte sich Sanin mit zwei Siegen den Gesamtsieg, obwohl er eine Etappe auslies. Neswankin wurde Gesamtzweiter ind Mitjaev sicherte sich Bronze vor Primakov, Starowerov und Vladimir Melnikov, Maxim Simonov und Alexander Azarenkov. Die Top 10 schliesst Alexander Lysyansky ab.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
20.2.2016 Sergej Shalunov in Dubai
Der russische Rennfahrer Sergej Shalunov nahm am Wochenende beim Lauf der Radical Middle East Meisterschaft in Dubai teil. Das Rennwochenende begann für den Piloten von Tschuwaschien mit dem Austausch des Motors. Sergei verfolgten dann Bremsprobleme, die vor dem Start des Rennens nicht reparieren liesen. So musste Shalunov im Lauf 1 mit Rang sieben zufrieden sein. Beim zweiten Start war er etwas erfolgreicher, aber bald kam die schlechte Balance der Bremsen zurück und es reichte nur zum sechsten Platz.
Mikhail Makarovskie landete auf Rang 4 und 5.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
18.2.2016 NGK-Serie erneut mit K & K Racing - Marcel Kusín und Petr Valek
Die arabische NGK Racing Championship Series startet an diesem Freitag in die zweite Hälfte der Saison. Das nächste, fünfte, Veranstaltung findet wieder auf dem Dubai Autodrome statt, und zwar auf der verkürzten 4290 Meter langen internationalen Variante.
"Auf dieses Wochenende bin ich sehr gespannt. Nach einer kurzen Unterbrechung fahre ich wieder mit Petr Valek. Mit Petr Kacírek fahren wir drei Fahrer mit identischen Autos, so dass unsere Klasse wieder ein wenig mehr attraktiv sein wird. Diesmal fahren wir die kürzere Strecke, wo Petr einen kleinen Vorteil haben wird, da er hier bereits ein paar Mal gestartet ist. Auf der anderen Seite, Petr Kacírek, ist ein erfahrener Fahrer, und ich erwarte, dass es ein harter Kampf werden wird" sagte Marcel Kusina.
"Am Freitag erwarte ich mein erstes Rennen in diesem Jahr und so freue ich mich natürlich. Auch, um Peter Kacírek in der NGK zu begrüßen. Ich bin zuversichtlich, dass seine Anwesenheit diesem Rennen eine ganz neue Spannung geben wird", so Petr Valek vor dem Abflug nach Dubai.
Bei Fahrern werden im 3-Liter BMW 130i erst drei Trainings fahren und am Freitag wird es die Qualifikation und zwei 20-minütige Rennen geben.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.2.2016 RP Motorsport bsetätigt Antoni Ptak
RP Motorsport bestätigte den Polen Antoni Ptak als seinen Fahrer in der Euroformula Open. Das Team von Gropparello aus der Provinz Piacenza unter der Leitung von Fabio Pampado, engagiert zuvor Igor Walilko und Kantadhee Kusiriego.
Ptak und Walilko fahren die zweite Saison in der Euroformula Open für RP Motorsport, die zum vierten Mal in Folge die Mannschaftswertung gewonnen haben.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.2.2016 Jakub Knoll: "Letzte Saison war für mich sehr schwierig."
Jakub Knoll fuhr im letzten Jahr in den Farben des Brno'er Teams Senkýr Motorsport, wo er in der ADAC GT Masters fuhr, der FIA CEZ und dem ESET V4 Cup. Während der Saison 2015 fuhr er im BMW Z4 auf namhaften europäischen Rennstrecken, wie dem Nürburgring, dem Red Bull Ring, oder der Motorsport Arena Oschersleben. Mit dem Teampartner Lennart Marioneck kletterte er mehrmals in der ADAC GT Masters auf das Podium in der Kategorie "Herrenfahrer". In dieser Kategorie sammelt er insgesamt 148,5 Punkte, die ihn auf den fünften Platz in der Gesamtwertung rangieren liessen.
ceskeokruhy.cz interviewte ihn.
Wie beurteilen sie die Saison im Nachhinein?
Die letzte Saison war sehr schwierig für mich, weil ich ein Auto fuhr, das ich nicht kannte, wie auch die Meisterschaft. Auch wenn ich diese Tatsachen berücksichtige, kann ich sicherlich mit den Leistungen nicht zufrieden sein. Immerhin fahre ich seit einiger Zeit Rennen und so war ich wirklich enttäuscht, dass ich in der ADAC GT Masters nicht näher ans Mittelfeld kam.
An welche dieser Momente der letzten Saison erinnern sie sich am meisten?
Wenn Sie es auf diese Weise betrachten, so denke ich an eine bestimmte Meisterschaft, die ironischerweise nicht die ADAC war. Es ist der Rückzug vom Samstags Rennen der FIA CEZ in Most, wo ich auf eine gute Schlacht mit Stefan Rosina und Dennis Waszek hoffte. Sicher, der Alpin, mit dem Stefan im vergangenen Jahr fuhr war auf jeden Fall ein bisschen langsamer als der Z4 GT3 für die ADAC GT Masters, aber ich hatte für das Rennen trotzdem ein ziemlich gutes Gefühl, dass ich das Ziel endlich erreichen würde.
Der Februar ist fast vorbei. Wissen Sie, wie es in dieser Saison aussehen wird?
Bisher ist nichts bestätigt. Wie auch immer, ich werde die Arbeit mit dem Team Senkýr Motorsport fortgesetzten.
Wie steht es mit Ihrem Projekt Dakar?
Dieses Projekt ist jetzt wieder am Punkt Null. Das Projekt mit den Buggys fiel wegen vieler Gründe aus. Es war eine unnötige Erfahrung. In Zukunft würde gerne einmal an der Dakar teilnehmen, wenn ich eine gute Chance hätte. das ist aber nicht die eigentliche Frage.
Und was ist Ihre Zivilberuf? Was machen sie zur Zeit?
Ich versuche mich als Sportjournalist. Zurzeit arbeite ich in erster Linie für den Tschechischen Rundfunk als Sportredakteur der Nachrichten-Website. Zusätzlich, in einem geringeren Ausmaß auch für anderen Medien.
Die GT3-Spezifikation der Autos sind derzeit von großem Interesse. Aber was denken Sie über die Kategorie der GT4? Mit den GT4 Autos habe ich keine persönliche Erfahrung, so kann ich diese Autos nicht beurteilen. Auf der anderen Seite denke ich, dass die GT4 Kategorie einen Sinn hat, weil es die Möglichkeit ausgeglichener Rennen zu einem niedrigeren Preis als der GT3 bietet. Es ist gut, dass diese Autos im Ansehen steigen, da sie eine interessante Kategorie für junge Fahrer und "Herrenfahre" ist.
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16.2.2016 Jaromír Jirík im neuen Cup dabei
Den tschechischen Rennfahrer Jaromir Jirik braucht man nicht gross vorzustellen. In den vergangenen drei Jahren war er in erster Linie als der erfolgreichste Fahrer der Scuderia Praha, mit der er unter anderem im Jahr 2014 die 24 Stunden con Barcelona gewann. In dieser Saison wird er im Skoda Octavia Cup antreten.
ceskeokruhy.cz sprach mit ihm.
Was meinen zur Neueauflage des Octavia Cup?
Es ist ein sehr guter Schritt, den Cup auf den Rennstrecken in der Tschechischen Republik wieder aufleben zu lassen und vor allem ist es eine sehr gute Gelegenheit für junge Piloten. Der Skoda Octavia RS ist ein sehr gutes Auto für beide Optionen.
Wie gefällt Ihnen der erste Rennkalender?
Serh gut. Es ist schön, dass sie auf unbekannten Strecken gastiert und Fahrer aber auch die alten Rennstrecke fahren können, wo auch die F1 fährt.
Wie gefällt Ihnen das Format und das Erscheinungsbild der Saison?
Der Eröffnungssaison ist gut und die Anzahl der Rennen sind ausreichend für die Serie. Es ist eine sehr gute Idee, den Aufwand und den Erfolg der Fahrer ausreichend zu belohnen. Manipulationen am Rennwagen sollten ausgeschlossen sein, dass es keinen gibt, der ausreisen kann. Für alle gilt: "fair play".
Was sind Ihre Ziele für die erste Saison?
Ich möchte mich irgendwo im oberen Teil der Tabelle aufhalten.
Wie anspruchsvoll ist für Sie der Übergang vom Ferrari zum Skoda Octavia? Es ist eine Herausforderung, ich muss mich auf meine Anfänge besinnen und mich auf saubere Rennen konzentrieren. Genau so habe ich auch meine körperliche Vorbereitung begonnen und mein Gewicht ein wenig angepasst. Ich freue mich sehr auf die Rennen.
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15.2.2016 Die Fischer Family wechselt vom Colt zum Clio
Die Österreicher Thomas, Martin und Alfred gehören zur gleichen Familie, konkret der Fischer Familie an. In der Vergangenheit waren sie stets mit dem ESET Mitsubishi Colt Cup verbunden. Nun wird alles anders, dieses Jahr werden sie nämlich im ESET Clio Cup starten. eset-v4.com sprach mit ihnen
Was brachte euch zum Wechsel vom Colt zum Clio?
Der Hauptgrund ist ganz einfach. Auf dem Salzburgring zerstörten wir unsere beiden Colts und mussten weitere Schritte erwägen. Wir standen vor der Wahl einen weiteren Colt zu kaufen oder in eine andere Kategorie zu wechseln. Nach einem Treffen mit Rene Martinek, der bereits Clio Erfahrungen hatte, kam dann die Entscheidung. Wir wollen an den Rennwochenenden vor allem Spaß haben und somit benötigen wir ein zuverlässiges Fahrzeug, an dem man nicht viel arbeiten muss. Renault Clio Cup III ist ein sehr solides Fahrzeug und für uns die richtige Wahl. Außer dem suchte auch Rene ein neues Fahrzeug für sich und das brachte uns noch mehr zusammen. Rene hilft uns auch mit der Vorbereitung für 2016, wofür wir ihm sehr dankbar sind.
Wer fährt im Clio Cup? Wieder die ganze Familie?
Ja, wir starten bei allen Rennen und werden uns abwechseln. Wir kauften zwei Fahrzeuge für unseren Vater Alfred, Thomas und mich.
Habt ihr den Clio schon getestet?
Bis jetzt noch nicht. Aber wir freuen uns sehr an die ersten Testfahrten.
Auf was freut ihr euch am meisten?
Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und auch auf die vielen Konkurrenten im Clio Cup. Hoffentlich bleiben uns die Kollisionen fern und wir werden viel Spaß haben. Zuerst werden wir zwar viel zu lernen haben, danach erhoffen wir uns jedoch mit den TOP 3 den Schritt zu halten.
Wie schwer war der Umstieg vom Colt zum Clio für das Team?
Zur Zeit sind wir noch am lernen und alles ist neu für uns. Motor und Getriebe sind ganz anders als sie es bei unseren Colts waren. Der Clio ist aber mehr Rennwagen als der Colt. Zur zeit kann ich nicht sagen, ob es einfach oder schwierig sein wird, aber wir freuen uns auf neue Herausforderungen.
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12.2.2016 Mario Schopper: "Formel 3 ist absolut einzigartig!"
Der Österreichischen Rennfahrer Mario Schopper ist der Fünfte der ESET L21 Formel 2015 Saison. Er hat vier Rennen im letzten Jahr gefahren und den zweiten Platz in Rennen 2 am Hungaroring gewonnen. Aber was ist seine größter Motorsporttraum?
eset-v4.com stellte ihn ein paar Fragen.
Mario, Sie haben mit nur wenigen Rennen im ESET V4 Cup im vergangenen Jahr begonnen, aber wie haben Sie die letzte Saison genossen?
2015 war eine tolle Motorsportsaison; ich habe große Fortschritte im Bereich Fahrzeugkontrolle gemacht und extrem viel über die Balance des Rennwagens in schnellen Kurven gelernt; das Kämpfen um Positionen im Rennverlauf war ebenfalls eine tolle Herausforderung!
Sie sind nicht nur Rennfahrer, sondern auch Renningenieur. Was ist die größere Herausforderung für Sie?
Die Bereiche Fahrer und Ingenieur sind zwei sehr weitreichende Themengebiete, wobei jeder die essentiellen Parameter und Techniken seines Umfanges im Detail beherrschen muss.
In meinen Augen kann keiner der beiden Jobs als der schwierigere bezeichnet werden – beide Seiten müssen auf die Umgebung und das Verhalten des Rennwagens schnell und richtig reagieren; mein großer Vorteil ist es, beide Seiten gut zu kennen und die Erfahrungen zu kombinieren. Neben dem Motorsport kann ich meine Erfahrung bei BMW in der Fahrwerksentwicklung perfekt einbringen, wo ich mich mit Fahrdynamik bis in den Grenzbereich beschäftige – eine tolle Symbiose aus Ingenieursarbeit und Racing!
Sie haben einige sehr interessante Rennautos wie einen Drift-BMW, KTM X-BOW und natürlich F3 gefahren. Welches Auto hat am meisten Spaß mit?
Mit einem Rennwagen hart am Limit im Drift zu fahren macht richtig viel Spaß – mit großen Driftwinkeln bis knapp an Mauern und Hindernisse zu fahren ist ein sehr spezielles Gefühl! Schnelle Rundenzeiten im X-BOW fordern einen sehr definierten und ruhigen Umgang mit Gas, Bremse, Lenkung und Getriebe, das das Fahrzeug relativ leicht ist und von einem Turbomotor angetrieben wird. Die heftigste Erfahrung ist natürlich ein Formel 3 Rennwagen; ein kräftiger Motor, extrem wenig Gewicht und eine großartige Aerodynamik ergeben eine unglaubliche Dynamik – besonders beim Bremsen und in schnellen Kurven! Mein Favorit ist ganz klar die Formel 3!
Welche Rennwochenenden 2016 Saison werden Sie mit Rennfahrer zu tun?
2016 werde ich am RedBull Ring, im Automotodrom Most, am Salzburgring und am Slovakiaring an den Start gehen – ich freue mich, im ESET V4 Cup gegen tolle Piloten aus ganz Europa anzutreten!
Was ist Ihr größter Motorsporttraum?
Der größte Traum ist natürlich als BMW–Werksfahrer an den 24h Nürburgring teilzunehmen! Wenn ich einen weiteren Wunsch frei hätte, möchte ich unbedingt einen Ferrari 458 GT3 auf einer meiner Lieblingsstrecken – dem Hungaroring oder Brno – testen. Ich denke, das wäre eine ziemlich schnelle Kombination.
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11.2.2016 ARC Bratislava-Team in der Asian Le Mans Series mit LMP3
Das slowakische ARC Team Bratislava um Miroslav Konopka hat in diesem Jahr seine erste Saison in der Asian Le Mans Series abgeschlossen. Seit dem letzten Rennen in Sepang sind nur ein paar Wochen vergangen und nun kam die Nachricht, dass die Slowaken im nächsten Jahr wiederkommen werden! Dieses Mal jedoch, nicht mehr mit dem Audi R8, sondern mit dem Prototyp Ginetta in der Kategorie LMP3!
Das Auto wird technisch und logistisch vom ursprüngliche Besitzer des Autos, dem Team Lanan Racing, betreut. Für Miroslav Konopka ist es, nach Start in den Klassen GT1, GT2 und GT3, die nächste große Herausforderung.
Die Asian-LMS hat für die 2016/17 Saison vier Rennen, auf vier verschiedenen Strecken:
• China - Zhuhai: 30. Oktober 2016
• Japan - Fuji: 4. Dezember 2016
• Thailand - Buriram: 8. Januar 2017
• Malaysia - Sepang: 22. Januar 2017
Konopka hat in der diesjährigen ALMS den Platz 10 in der GT-Klasse erreicht. Bei den Teams hat der ARC Bratislava den siebten Platz belegt.
Von Miroslav Konopka heißt es zu dieser Mitteilung: "Es wird etwas völlig Neues, so dass wir erwarten können, dass es eine Menge Arbeit und Tests geben wird. Die LMP3 stellt eine vielversprechende Klasse dar, die wie die ELMS und die grosse Liste von eingeschriebenen Teams für dieses Jahr beweisen, in der die drei Kategorien der LMP gross vertreten sind. Wenn möglich, möchten wir einen Pre-Saison-Test in Paul Ricard unternehmen um uns mit anderen Marken zu verglichen, insbesondere mit Ligier, die derzeit dominieren. Ich glaube, dass wir am Ende des Sommers bereit sein werden und dass wir wieder eine Garage in Zhuhai haben. Noch heute habe ich lebendige Erinnerungen an das Podium mit Jan Vonka beim Rennen der FIA GT."
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9.2.2016 Richard Meixner wird Cup-Pilot
Richard Meixner fuhr von 2007 bis zum vergangenen Jahr Bergrennen. In dieser Disziplin hat er viele Erfolge erzeilt, wie z.B. 1. der Tschechischen Meisterschaft in der Klasse E1 +2000 und den zweiten Platz in der Division 2 im Jahr 2014. Im vergangenen Jahr wurde er in der Klasse E2-SH 2000 Dritter. 2015 war für Meixner besonders anspruchsvoll, vor allem wegen eines schweren Unfalls.
1. Was bedeutet der Octavia Cup für Sie?
Schon früher hatte ich die Gelegenheit, einen älteren Octavia Cup zu sehen, der sehr attraktiv und interessant war. Ich bin auch im Bergrennen im ersten Modell des Skoda Octavia gestartet und es war eine gute Erfahrung. Schon seit geraumer Zeit wollte ich auf die Rundstrecke und der Octavia Cup scheint mir die perfekte Gelegenheit. Octavia Cup ist auch in Bezug auf Investitionen ausgeglichen und für mich ist es eine weitere neue Erfahrung im Rennsport. Ich freue mich auf die ganze Saison. Ich bin sicher, es wird für mich eine Menge Adrenalin, Spaß und neue Erfahrungen werden.
2. Wie gefällt Ihnen das erste Kalenderjahr?
Der Kalender passt zu mir. Vielleicht haben die Rennen die Attraktivität des ehemaligen Octavia Cup. Für mich ist das etwas Neues, weil ich vorallem Bergrennen gefahren bin. Die Strecke in Brno kenne ich bereits, da ich ein paar Rennen gefahren bin. In Most und am Slovakia Ring, hatte ich die Gelegenheit, ein paar Mal zu testen. In diesem Jahr will ich vorallem die neuen Strecken kennenlernen und auch das neue Auto. Ein paar mal werde ich auch am Berg fahren, um zu trainieren.
3. Wie gefällt Ihnen das Format der Saison und das Preisgeld?
Das Modell der Rennen mag ich, es hat Potenzial, und ich hoffe, dass einige Veranstalter sich von diesem Modell begeistern lassen. Das Preisgeld ist sicherlich eine wichtige motivierende Komponente in jedem Rennen, doch leider hat die MMCR (Tschechische Meisterschaft) das Geld nur an die paar guten Fahrern verteilt und es reichte nicht zur Motivation. Das Verfahren des Octavia Cup ist auf jeden Fall positiv und ich glaube, dass das Ansehen und die Show für die Zuschauer erhöhen wird.
4. Wie wird der Übergang vom Berg auf die Rundstrecke?
In den Bergrennen erzielte ich gute Ergebnisse und ich liebe neue Herausforderungen. Mitte 2015 hatte ich Pezinská Baba einen schweren Unfall, so dass ich für vier Monate nicht fahren konnte. Der kommende Octavia Cup ist neu für mich und es geht darum, zu fahren sovielKilometer wie möglich.
5. Was sind Ihre Ziele für die erste Saison?
Ziel für diese Saison ist in erster Linie eine Menge von Testkilometern zu genießen und mich mit der neuen Technologie vertraut zu machen. Hoffentlich habe ich einen kleinen Vorteil, da ich in den letzten vier Jahren mit Turbo-Autos gefahren bin, die den Spezifikation des neuen Octavia entsprechen.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
8.2.2016 Mikhail Grachev auch 2016 bei Liqui Moly Team Engstler
Die Partnerschaft zwischen Liqui Moly Team Engstler und Mikhail Grachev witd in der 2016er Saison der TCR International Series fortgesetzt. Das deutsche Team hat bestätigt, dass der Russe im zweiten Volkswagen Golf TCR fahren fahren wird, neben Davit Kajaia von Georgien.
Grachev hatte die 2015 Saison am Steuer eines Audi TT begonnen, bevor er auf einen SEAT Leon umstieg und schließlich im VW Golf, zwei Podestplätze mit dem dritten Platz beim Heimspiel in Sotschi und in Macau holte. Schließlich rangiert der russische Pilot auf einem glänzenden achten Platz in der Fahrerwertung.
Teammanager Kurt Treml sagte: "Wir freuen uns, die Arbeit mit Mikhail fortzusetzen und wir haben in seinem zweiten Jahr das Gefühl, dass es für uns von Vorteil ist, da er die Strecken und das Auto kennt. Im vergangenen Jahr fuhr er in drei verschiedenen Autos, was ihm nicht geholfen hat, das entsprechende Vertrauen zu bekommen, aber er gab immer sein Bestes. Wir vertrauen unserem Fahrer-Setup und bald beginnen die Tests."
Grachev fügte hinzu: "Letzte Saison war nicht einfach, weder für mich, noch für das Team, aber gemeinsam haben wir hart gearbeitet und erzielten recht gute Ergebnisse! Wir haben eine tolle Atmosphäre innerhalb des Teams: Mechaniker und Ingenieure sind Profis, der VW Golf TCR verbessert sich von Tag zu Tag, durch die Entwicklung von Volkswagen Motorsport und ich habe mehr Erfahrung in einer hart umkämpften Meisterschaft. Wir tuen alles, um in dieser Saison einen großen Schritt vorwärts zu machen und um die Top-Positionen zu kämpfen."
Quelle: tcr-series.com »zurück zu News
8.2.2016 Petr Samek: "In den letzten 10 Jahren fuhr ich nur sporadisch mit, nun möchte ich es nachholen!"
Der im Pelhrimov (CZ) geborene Petr Samek fuhr noch vor zehn Jahren in der deutschen Formel 3 mit. Jetzt besitzt er zwei Formel Renault 2.0, wie kam es dazu?
eset-v4.com sprach mit ihm.
Petr, können sie uns bitte sagen, wie es dazu kam, dass sie sich für den Kauf der zwei Formel Renault entschieden haben?
Diesen Schritt plante ich seit den letzten zwei Jahren. Nach der Beendigung meiner Rennfahrerkarriere träumte ich von der Rückkehr im eigenem Team. Einem Team das für mich, aber auch für weitere Fahrer, Rennfahrzeuge vorbereiten kann. Leider ermöglichte mir die finanzielle Situation diesen Schritt erst jetzt zu machen. Außerdem bewerte ich die Formel Renault als sehr solide Technik zu bezahlbarem Preis.
In welchen Meisterschaften werden wir ihre Fahrzeuge sehen und wer wird am Steuer sitzen?
Ein Fahrzeug fährt mit Sicherheit in der FIA CEZ und am Steuer werde ich nach einer Zehnjährigen Pause selbst sitzen. Ich freue mich sehr, habe aber auch ein wenig Angst, wie ich mich schlagen werde. Das zweite Fahrzeug fährt in der Amateur Meisterschaft - dem Carbonia Cup. Wir sprechen mit mehreren Fahren, wer am ende fahren wird, steht zur Zeit noch nicht fest.
Wie groß ist der Unterschied zwischen Formel Renault und Formel 3?
Auf den ersten Blick scheint es, als wären sie nicht sehr groß, aber sie sind es. Formel 3 hat mehr Leistung und in den höheren Gängen ist er auch schneller. Außerdem hat er auch mehr down Force. Dagegen ist der Formel Renault einfacher zu fahren und lässt auch mehr Fehler zu. Das fahren damit ist nicht so anspruchsvoll, aber auch viel günstiger und genau das sind die Gründe warum ich zwei Formel Renault habe und nicht zwei Formel 3.
Wie erinnern sie sich an die Zeit in der deutschen F3?
An diese Zeit erinnere ich mich sehr gern, auch wenn ich damals noch sehr jung war. Bei meinem ersten Start war ich erst 16 Jahre und sicher war ich für diesen Schritt nicht richtig vorbereitet. Diese Meisterschaft lehrte mich viel, wie ich mich auf der Strecke und gegen die starken Gegnern zu verhalten habe. Gleichzeit aber auch, wie man ein Rennfahrzeug wartet und vorbereitet. Auf diese Momente mit Jarda Kostelecky denke ich sehr gern und werde versuchen, sie mit meinem Team umzusetzen.
In welchen Meisterschaften fuhren sie in den letzten zehn Jahren und was machen sie, wenn sie nicht gerade Rennen fahren? In den letzten 10 Jahren fuhr ich wirklich nur sehr sporadisch mit, nun möchte ich es aber richtig nachholen! Wenn ich nicht gerade Rennen fahre, widme ich fast die gesamte Zeit meinem Beruf, der sehr bunt ist und gerade deswegen genieße ich ihn auch sehr.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
5.2.2016 Slovakiaring für 24h Rennen vorgesehen
Was bereits als Klatsch in Dubai zu hören war, wurde jetzt vom Unternehmen Creventic bestätigt. Die Organisatoren, der hinter dem 24H-Serie stehen, haben ein brandneues Projekt namens Touring Car Endurance Series.
Die neue Serie nach dem Vorbild der 24H Series wird ebenfalls unterstützt von Hankook. Für die Saison 2016 sind insgesamt drei Rennwochenenden vorgesehen: Auftakt soll auf der britischen Rennstrecke von Silverstone (1.-3.4.) stattfinden Diese Veranstaltung wurde bereits im vergangenen Jahr angekündigt und auf der Liste stehen bereits 74 Einträge. Der zweite Lauf der TCES wird das 24 Stunden Rennen auf dem Slovakia Ring, was sicher vorallem slowakische und tschechische Fans begeistern wird. Termin ist mitte Juni (14.-16.6.), zu schönen Sommertemperaturen. Leider kollidiert der Termin mit den 24h von Lemans. Das dritte Rennwochenende wird auf der Rennstrecke in Meppen, Deutschland, stattfinden. Die Strecke sagt dem meisten Fans wohlnichts. Sie war erst vor zwei Jahren als Komplex Racepark Meppen, etwa 20 km von der Grenze zu den Niederlanden entfernt, errichtet worden. Die Streckenlänge beträgt nur 2.157m. Da bleibt die Frage, wie 70 Teams insgesamt 12 Stunden hier fahren wollen.
"Tourenwagen waren schon immer ein wichtiger Faktor bei der 24H Serie und dank der sehr positiven Resonanz auf das Rennen in Silverstone, entschieden wir uns, nach anderen Möglichkeiten zu suchen, die uns zum Slovakia Ring und nach Meppen führte. Viele Teams haben uns gebeten, eine separate Meisterschaft für Tourenwagen zu schaffen, und so haben wir es nun gemacht", sagte Helen Roukens (Creventic). Die Rennen sollen unkompliziert und bezahlbar sein.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.2.2016 Bulgarischer Drag-Racing Meister ist tot
Der Bulgarische Meister im Drag-Racing, Dimitar Zahariev, hat den Kampf gegen seine schwere Krebserkrankung verloren. Er starb im Alter von nur 38 Jahren am frühen Donnerstag morgen.
Dimitar Zahariev war eine der Legenden in der bulgarischen Motorsport. Vor einem Monat war das Leben für ihn noch normal. Nach einer routinemäßigen medizinischen Untersuchung erhielt er die Diagnose Gehirntumor. Seine Freunde machten eine Reihe von Wohltätigkeitsveranstaltungen, um Geld für seine Behandlung zu sammeln, aber Mitko hatte keine Zeit mehr.
Quelle: flagman.bg »zurück zu News
3.2.2016 Tomek Rzepecki Pilot im neuen Octavia Cup
Die Familien Rzepecki ist eine echte Rennfamilie. Zwei Brüder und ihr Vater fahren Autorennen. Die Brüder Adam und Tomasz werden an der ersten Saison des neuen Skoda Octavia Cup teilnehmen. Darüber hinaus kennen sie sich mit Fahrzeugen mit Vorderradantrieb aus, wie beispielsweise dem Renault Clio Cup. Tomek war 2014 polnischer Meister.
Was meinen Sie zum Comeback des Octavia Cup?
Eigentlich fahre ich in verschiedenen Pokalwettbewerben, so für mich ist es ein klassisches Cup-Meisterschaft. Die Teilnahme am Octavia Cup gibt mir eine Chance, mich zu verbessern und ich weiß, dass dies der nächste Schritt in meiner Karriere ist.
Wie sehen Sie den Kalender der Rookie-Saison?
Ich bin auf allen Strecken im Kalender, mit Ausnahme von Hockenheim, schon gefahren. Und hier brauche ich noch etwas mehr Praxis, , alle andere Tracks kennen ich ziemlich gut.
Wie gefällt Ihnen das Format und Erscheinungsbild der Saison? Meiner Meinung nach ist das Format der Rennwochenenden in Ordnung. Eigentlich habe ich noch nichts über das Preisgeld im Octavia Cup gehört, aber es ist wahrscheinlich gut für mich.
Was sind Ihre Ziele für die erste Saison?
Sicherlich werde ich nicht die letzte sein, das ist sicher. Ich habe noch nie diese Art von Auto gefahren, also werde ich versuchen, vieles zu lernen. Ich werde glücklich sein, wenn ich im Rennen irgendwo in der Mitte des Feldes bin.
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2.2.2016 FiestaCUP gegen Lotus und Mazda
Im Slowakischen Rundstrecken Pokal 2016 werden drei Cups antreten: der Ford Fiesta 1.6R1 Cup, der Lotus Elise Cup und der Mazda MX-5 Cup werden gegeneinander antreten!
Der Slowakischen Rundstrecken Pokal geht in seine dritte Saison. Dabei gibt es in der Klasse für Fahrzeuge mit einem Hubraum bis 1600cc, nun auch drei Markenpokale. Fünf Fahrer werden mit einem Lotus Elise an den Start gehen, mindestens zehn Fahrer im Mazda MX-5 und sechs im Ford Fiesta 1.6R1, die von ARTFordSPORT Plzen bereitgestellt werden. Alle Fahrer erwarten auf insgesamt 12 Rennen an sechs Renntagen in der Slowakei, Pannoniaring und am Automotodrom in Brünn.
Im Ford Fiesta R1-Cup wechselten sich 2015 insgesamt neun Fahrerhinter dem Steuer von sechs Fiesta 1,6 R1-Cup, mit einer Leistung von 140PS, ab. Vier Fahrer schafften es dabei mindestens einmal zu gewinnen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.2.2016 Bau der Cup-Octavia schreitet voran
Das Herz von Cup-Rennen besteht darin, sich mit identischen Rennwagen zu messen. Auf diesem Prinzip beruht auch die dritte Generation der Skoda Octavia Cup Autos.
Der vollständige Übergang vom zivilen Auto zum Rennwagen wird vom Unternehmen Benet Automotive s.r.o. geleitet. Ein Auto wird von einem Team von 2-3 Personen vorbereitet. Es wird an vier Autos zur gleichen Zeit gearbeitet, das ganze in einer großen Werkstatt, die zeitweise ziemlich überfüllt sein kann.
"In den neueen zivilen Autos bleibt praktisch nichts wie es ursprünglich ist. Alles, was nicht unbedingt notwendig ist, wird entfernt, bearbeitet oder es werden Spezialteile ausgetauscht. Vollständig ausgetauscht werden elektrischen Leitungen, einschließlich der Steuereinheit, es werden verschiedenen Karosserieverstärkung entfernt, Armaturbrett, Polsterung, Sitz etc. Vom Originalfahrzeug bleibt ein einziges Skelett, das mit einem zertifizierte Sicherheitsrahmen ausgestattet ist. Anschließend wird das gesamte Skelett neu lackiert und nach und nach werden dann die wichtigen Teile eingebaut, wie z.B. die Kraftstoffleitungen, Leitungen für die Bremsflüssigkeit, elektrische Kabelbäume und Autosteuerung sowie die Renn-Bremsen und Federung und schließlich wird der Motor, Getriebe und die Sicherheits-Features verbaut. Bemerkenswert ist auch der Ersatz der Seitenfenster von der Serienverglasung zu Spezial Lexan Material. Es gibt eine vollständige lange Liste aller Montagevorgänge, " sagte der Vertreter des Projektträgers, Ludek Divis. Der Promoter betreibt derzeit insgesamt 15 Fahrzeuge, die sich in verschiedenen Stadien des Wiederaufbaus befinden und derzeit sind 14 Autos besetzt. Die ersten dieser Fahrer werden in der zweiten Märzhälfte die Autos genießen können. Der Rest kann bei den ersten gemeinsamen Tests in Most am 7. April in den Autos Platz nehmen.
Zugleich aber sind die Verhandlungen mit anderen Kandidaten noch nicht ganz abgeschlossen. Beim Start des ersten Rennens am Hungaroring werden mindestens 16 Autos am Start sein.
Vier weitere Autos werden derzeit in Ungarn vorbereitet.
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
3.2.2016 LADA Sport Rosneft gibt Fahrertrio bekannt
Das LADA Sport Rosneft hat sein Fahrertrio für die diesjährige WTCC bekannt gegeben: Nicky Catsburg, Gabriele Tarquini und Hugo Valente. Der 23 jährige Hugo Valente wird vom Privatier zum Werksfahrer. Der Holländer Nicky Catsburg (27) war Mitte 2015 zum russischen Team gestossen. Gabriele Tarquini, letztes Jahr bei Honda und WTCC Weltmeister 2009 sowie ehemaliger Grand Prix Pilot, gilt als einer der erfahrensten Rennfahrer in der WTCC. Dem 53jährige werden für 2016 Siegchancen gegeben.
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
2.2.2016 Janosz mit Trident Motorsport
In der Saison 2016 wird Artur Janosz erneut in der GP3 Series starten. Der polnische Fahrer hat seinen Vertrag mit dem italienischen Team Trident Motorsport verlängert. Der 22-Jährige gab sein Debüt in GP3 im vergangenen Jahr, nachdem er aus der Euroformula Open aufgestiegen war. In seiner ersten Saison in der GP3-Serie erreichte er den vierzehnten Platz im Gesamtklassement und griff in sechs der achtzehn Rennen nach Punkten. Sein bestes Ergebnis war ein fünfter Platz beim Grand Prix von Russland in Sochi.
Nach dem letzten Rennen der Saison in Abu Dhabi im Jahr 2015 testete Janosz zwei Tage lang ein GP2-Auto, aber letztendlich entschied er sich, in der GP3 zu bleiben, um hier ganz vorn mit zufahren. Das Auto wird wieder der Dallara GP3/16. Das aktuelle Team arbeitet mit dem Ferrari F1 Team zusammen. Arturs Kollegen bei Trident wird der Dahrer der Ferrari Driver Academy Antonio Fuoco, der junge Giuliano Alesi, der Sohn des ehemaligen F1-Fahrer Jean Alesi, und einem bekannten Artur aus der Euroformula Open, Sandy Stuvik.
Arthur Janosz: "Ich bin froh, dass ich für eine zweite Saison in der GP3 bleiben kann. Es stimmt, dass nach der letzten Runde in Abu Dhabi ein GP2-Auto getestet habe, aber selbst da wusste ich, was ich wollte, nämlich die Rennen in der GP3 fortsetzen. In dem Jahr habe ich viel gelernt und ich beabsichtige, das auch zu nutzen. Ich von Beginn der Saison an regelmäßig um das Podium kämpfen. Eine Position in den Top drei der Gesamtwertung wäre ein großer Erfolg. Das ist mein Ziel. Ich freue mich die Zusammenarbeit mit dem Team Trident fortzusetzen. Zusammen mit der Truppe fühlen wir, dass es für uns ein sehr gutes Jahr wird. Eingehend analysierten wir meine Rookie-Saison und ich bekam eine Menge von Vorschlägen und viele kleine Dinge, die einen großen Einfluss auf die Ergebnisse haben werden. Veränderung gibt es auch am Auto, das im Vergleich zum Modell GP3/13, weiter verbessert ist. Es stimmt, dass die ersten Tests erst im März und das Rennen im Mai beginnt, aber den ganzen Winter habe ich hart trainiert. Ich bin in Form und ich kann es kaum erwarten, auf der Strecke zurück zu sein."
Maurice Kochanski - Manager Artur Janoszs: " Die Unterzeichnung des Vertrages für die nächste Saison in der GP3-Serie mit einem so guten Team wie Trident Motorsport ist ideal für Artur und ich bin sehr glücklich mit ihm. Artur hat bereits im letzten Jahr mit Platz 14 gezeigt, dass er eine zweite Saison in der gleichen Serie fahren sollte, um zu gewinnen. Vor allem bestand die erste Saison im Kennenlernen des neuen Autos, aber am wichtigsten, der Pirelli-Reifen. Jetzt wollen wir die Erfahrung und die Geschwindigkeit von Artur nutzen. Gestärkt vom Team der Ingenieure und Mechaniker von Trident freuen wir uns auf eine erfolgreiche Saison."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.2.2016 Nikita Mazepin - Entwicklungsfahrer für Team Force India
Sahara Force India Formula One Team freut sich, Nikita Mazepin als Entwicklungsfahrer bekannt zu geben, um den Beginn einer langfristigen Partnerschaft mit dem Team zu markieren. Der 16-jährige Russe wird in der Mannschaft Teil eines umfangreichen Entwicklungsprogramms mit regelmäßigen Simulator-Sitzungen und der Teilnahme an verschiedenen Rennveranstaltungen in der Saison 2016 werden.
Nikita hat bereits die Aufmerksamkeit vieler Beobachter in seiner Motorsportkarriere auf sich gezogen. Nach beeindruckenden Leistungen im Kartsport und mit dem zweiten Platz in der 2014er CIK-FIA Weltmeisterschaft, absolvierte der junge Russe die Formel Renault 2.0 im Jahr 2015, wo seinen ersten Formel-Rennpodestplatz errang.
Nikita's Rennpläne für das Jahr 2016 umfassen eine Saison in der Formel 3 EuroSerie mit Hi-Tech Racing, neben seinem Formel Eins Verpflichtungen.
Nikita Mazepin: "Es ist ein unglaubliches Gefühl, Sahara Force India beizutreten. Es ist der größte Schritt in meiner Karriere und ich möchte Vijay und jedem im Team danken, dass sie mir diese Gelegenheit geben. Ich bin noch jung und ich habe eine Menge zu lernen, so dass die Führung und Erfahrung von Sahara Force India wirklich wichtig für meine Entwicklung ist. Mein Ziel ist es, in zukunft in der Formel Eins Rennen zu fahren und die heutigen Nachrichten bringt mich der Verwirklichung dieses Ziels näher. Ich werde hart arbeiten, um dem Team zu helfen und alles tun, was ich kann, um meine Fähigkeiten auf und neben der Strecke zu verbessern."
Vijay Mallya, Teamchef und Geschäftsführer: "Das ist eine fantastische Gelegenheit für Nikita, seine Formel Eins Lehre zu beginnen und er ist vollständig in unser Team eingebettet. Wir haben eine gute Erfolgsbilanz bei der Identifizierung und Förderung junger Talente, und es ist klar, dass Nikita ein bereits sehr fähiger und entschlossener Racer ist. 2016 bietet die perfekte Gelegenheit, um seine Fähigkeiten zu präsentieren und die Fähigkeiten, um ein Formel Eins-Fahrer zu werden zu entwickeln. Wir haben vor, ihn ausführlich an unserem neuen Simulatorauszubilden und er wird auch an unserem Wintertests-Programm teilnehmen, das bei der Entwicklung des VJM09 eine wichtige Rolle spielen wird. Die Zusammenarbeit mit einem jungen russischen Fahrer ist auch für das Team spannend, zumal durch den Erfolg beim russischen Grand Prix in den letzten Jahren. Es ist ein Markt mit großem Potenzial für die Formel eins und die Quelle von jungen Talenten, wie Nikita, der dafür sorgen wird, das Interesse an diesem Sport weiter rasant wachsen zu lassen."
Quelle: forceindiaf1.com »zurück zu News
2.2.2016 Kusin beginnt neues Jahr mit Rang vier und zwei
Das siebente und achten Rennen der NGK Championship Series fand am vergangenen Wochenende auf dem Autodrom in Dubai statt. Der tschechische Athlet Marcel Kusín und sein Team K&K Racing war beim beginn der Rennsaison 2016 mit dem roten BMW #24 dabei. Gefahren wurde die Grand-Prix-Variante des Dubai Autodromes. Diese Variante ist 5399 Meter. Kusín gelang in der ersten Qualifikation eine Zeit von 2:23,068 zu fahren.
Für die Startaufstellung des ersten Rennens bedeutete dies den dritten Platz hinter der kontinuierlich vorn liegenden Costas Papantonis und Peter England.
"Das Qualifying lief sehr gut, ebenso wie der Start des ersten Rennens. In der vierten Runde aber fiel ein Kabel vom Stromsensor ab und der Motor fing an, an Schwung zuverlieren. Ich fiel auf den vierten Platz hinter Peter Kacírek zurück, mit dem ich dann den Rest des Rennens kämpfte. Es war ein guter Kampf, bis zum letzten Meter, aber in der der letzten Kurve war mein Motor ein wenig zu heiss und ich rollte aus, aber noch über die Ziellinie. Eine Motorhalterung war abgerissen ", sagt Marcel Kusín.
Der BMW 130i wurde vor dem zweite Rennen repariert und so konnte er versuchen, einen weiteren Punkt zu gewinnen: "Nach dem unglücklichen Ende des ersten Rennens, reparierten wir das Auto und ich hoffte in der Anfangsphase des Rennens auf ein sehr gutes Ergebnis. Schließlich gab es einem großen Kampf mit Peter und ich gewann den zweiten Platz. Beide Rennen hatten viel Dynamik und Schwung. Endlich habe ich es geschafft, auf das Podium zu kommen. Ich bin also sehr glücklich ", sagte Marcel Kusín.
NGK-Serie beendete damit die erste Hälfte der Saison. Die zweite beginnt in drei Wochen am Wochenende von 19. bis 20. Februar, wieder in Dubai. Dieses Mal wird jedoch die kürzere, nationale Variante gefahren.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.2.2016 Auftakt zum russischen Arctic Cup
Am 17. Januar 2016 fand die erste Etappe des Arctic Cup der Mitjet Sprint Series in Sochi statt. Das Rennen am 5. Januar war aufgrund ungewöhnlicher Wetterbedingungen verschoben worden. Auf der Formel-1 Strecke fand ein freies Training, eine Qualifikation und zwei Rennen über 20 Minuten plus 1 Runde statt.
Zusammen mit den Athleten nahmen auch Piloten der Arctic Energy Racing School tiel, darunter Alex Vasenko, Debütant in der Serie, der während des Rennens ein sehr gutes Ergebnis für einen Motorsportneuling zeigte.
Im ersten Rennen Rennen startet Mikhail Makarovskiy von die zweite Position, gefolgt von Povilas Jankavicius und dem Krasnodarer Rallyefahrer Juri Borisenko auf Platz 4. In der zweiten Runde überholte Ivan Lukashevich Juri Borisenko und kam nahe an Povilas heran. Am Ende des ersten Rennens aber hiess der Führende Juri Borisenko, der die ganze Zeit verbissen kämpfte. Platz zwei ging an Lukashevich vor Boris Shulmeystera.
Auch das zweite Rennen war überaus spannend: die Piloten trennten nur Sekundenbruchteile und es gab einen intensiven Kampf mit den ständigem Wechsel der Führung. Mehrmals stockte den Zuschauern der Atem, wenn die Troika gemeinsam in die Kurve ging, nur um einige Millimeter voneinander getrennt, aber dennoch gab es nicht einen einzigen Ausrutscher. Dreiviertel des Rennens führte Juri Borisenko, aber dann machte er einen Fehler und drehte sich und innerhalb von drei Sekunden schossen 5 Autos vorbei. Um die Führung gekämpfte nun Ivan Lukashevich und Mikhail Makarovskiy, aber nach einem Fehler beim Anbremsen verlor Makarovskiy seine Position und landete auf Platz drei. Der Sieger des zweiten Rennens war der Instrukteur der Arctic EnergY Racing School, Ivan Lukashevich, vor Stanislav Serezhenkov und Makarovskiy.
Die Piloten der Mitjet 2 bereiten sich nun auf die nächste Etappe der Langstreckenrennen am 7. und 22. Februar vor.
Quelle: mitjet.ru »zurück zu News
1.2.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei Rennpremiere im Ford GT Klassen-Neunter in Daytona - Berliner: "Positive Eindrücke und guter Test für Langstrecken-WM"
Berlin/Daytona Beach (rol) Mit positiven Eindrücken von seinem neuem Arbeitsgerät Ford GT kehrt Sportwagen-Pilot Stefan Mücke vom 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach am Wochenende (30./31. Januar) im US-Bundesstaat Florida in die Heimat zurück. Bei seiner insgesamt dritten Teilnahme (zuvor Achter und Sechster 2014 und 2015 im Aston Martin Vantage) gab es diesmal mit seinem neuen Renner, den er für das Team Ford Chip Ganassi Racing zusammen mit seinen Ford-Werksfahrerkollegen Ryan Briscoe (Australien) und Richard Westbrook (Großbritannien) pilotierte, Platz neun in der Klasse GT Le Mans.
"Die Platzierung ist in diesem Fall nicht so wichtig, denn es war ja das erste Rennen in dem Ford GT überhaupt. Dass in einem nagelneuen Auto gleich alles funktioniert, war nicht unbedingt zu erwarten", erklärt der Berliner, der beim "Rolex 24 At Daytona" knapp sechs Stunden hinter dem Lenkrad des mehr als 500 PS starken Renners (3,5 Liter V6 Ford EcoBoost-Mittelmotor mit Bi-Turbo-Aufladung) gesessen hat. "Wir hatten Probleme mit dem Getriebe, so dass wir mehrmals an die Box mussten. Aber ich kann trotzdem ein positives Fazit ziehen, denn der Speed ist da und die Performance des Autos stimmt", sagt der 34-Jährige. "Wir haben das Rennen dann zu einem Langstreckentest genutzt, viele Runden abgespult und Erfahrungen mit dem Auto sammeln können."
In den nächsten Wochen stehen für Stefan Mücke weitere Tests im neuen Ford GT in Vorbereitung der FIA World Endurance Championship (WEC) in der GTE Pro Klasse auf dem Programm. "Ich bin mir sicher, dass wir bis zum Saisonstart in der Langstrecken-Weltmeisterschaft am 17. April im englischen Silverstone die kleinen Probleme aussortiert haben und gut aufgestellt sein werden", sagt der Berliner. "Ich freue mich riesig auf die WEC-Saison mit meinem Team Ford Chip Ganassi Racing und dem Highlight 24 Stunden von Le Mans."
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
31.1.2016 Petr Fulin und sein Projekt Junior Star
Petr Fulin, dreifacher Sieger der Tourenwagen-Europameisterschaft FIA ETCC in Klasse TC2 und ehemaliger Fahrer und Förderer des Skoda Octavia Cup, ist für die tschechischen Automobilfans ein Begriff. Der Pilot aus Plzens bleibt dem Octavia Cup treu, auch wenn er in diesem Jahr nicht hinter dem Lenkrad des Octavia sitzen wird, sondern als Mentor der Junior-Fahrer arbeitet.
Das Projekt Junior-Stars ist für talentierte junge Fahrer konzipiert und für die Organisation steht ser AUTOMOTOKLUB MOST im ACR mit anderen Partnern bereit. Das Hauptziel dieses interessanten Projektes ist die Förderung neuer Piloten. Auf die drei Top-Kandidaten wartet mit dem Wettbewerb zu Beginn ihrer Karriere eine sehr interessante Förderung. Es gibt drei Plätze für die Saison 2016 im Octavia Cup und dem Gewinner erwartet eine volle Saison im neuen Octavia Cup.
Fulin: "Jeder, der 14 bis 25 Jahre alt ist und die tschechische Staatsangehörigkeit hat, kann teilnehmen. Es ist eine absolut offene Einladung für alle im die sich im Motorsport bewegen möchten. Geld ist nicht erforderlich, nur Talent, harte Arbeit und die Bereitschaft, alles zu opfern, um schnell zu sein. Ich glaube, dass wir einen solchen Mann finden werden."
Aber wie sollen sich die Kandidaten für das zweitägigen Finale in Most vorbereiten? "Wir wollen den perfekten Fahrer präsentieren, der schnell fahren kann, sich im Motorsport auskennt und natürlich sollte er körperlich fit sein. Wir werden auch sein Wissen testen. Ausserdem gibt es Test-Interviews in der Muttersprache und in Englische. Egal ob die Kandidaten aus dem Kart, Simulator oder anderswo Erfahrungen haben. All dies ergibt Punkte und die erfolgreichen werden in die nächste Runde kommen. - Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich, obwohl ich derzeit Rennen mit einer anderen Marke bestreitem der Skoda Octavia Cup für mich eine Frage des Herzens ist. Er ist eine große Automarke in der Tschechischen Republik und viele der tschechischen Fahrer, die in der Europameisterschaft fahren, kamen gerade vom Octavia Cup. Ich glaube, dass der Cup als Instrument für die Ausbildung junger Fahrer geeignet ist, die die Tschechische Republik später in den renommierten europäischen Serien vertreten wollen. Ich bekam ein Angebot zum Mentor des Junior-Teams und so entstand das Projekt Junior Stars. Die Idee, einen Mann von der Straße in einen Rennwagen zu bringen, ist interessant."
Quelle: octaviacup.cz »zurück zu News
27.1.2016 Gdansker Rennstrecke
Das Projekt Rennstrecke in Gdansk hat einen Investor gefunden. Die Baltycka Investment Group SA hat angekündigt, dass es sie ein nationales Zentrum für Motor Sport und Freizeitsport in Danzig bauen will. Das Anwesen umfasst eine Rennstrecke mit einer Länge von 4.450 km, die den Anforderungen der Formel 1 entspricht und von der Tilke GmbH & Co. KG entwickelt wird.
Das Areal befindet sich auf einem Hügel und ist 190 Hektar groß, im Süden von Gdansk, Strasse nach Starogardzka, Wojciech, Pruszcz Gdanski und Rotmanka. Der Präsident der BGI, sagte Jaroslaw Sulewski, dass, der Investor hofft, dass die Strecke in vier Jahren bereitstellen wird. Das gesamte Investitionsvolumen wird auf ca. 300 Mio. Zl, veranschlagt, von denm ein Drittel der Bau der Strecke kosten wird.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.1.2016 Carol Wittke: "Im ESET TWC herrscht tolle Atmosphäre"
Carol Wittke holte den fünften Gesamtrang im ESET Renault Clio Cup 2015. Eine Saison mit vielen Hochs und Tiefs. Wie er selbst die letzte Saison beurteilt und mit welchem Fahrzeug er in diesem Jahr starten wird, lesen sie im folgenden Interview des Portals eset-v4.com.
Carol, nun sind bereits 5 Monate nach dem letzten Rennen vergangen. Wie beurteilen sie die letzte Saison?
In der letzten Saison ging es für mich hauptsächlich alle Rennen als Training nach einem Jahr Pause im Motorsport zu betrachten. Es war ein Wiedereinstieg in den Motorsport. Ich habe mich im Eset Cup TWC sehr wohl gefühlt, es war eine tolle Atmosphäre. Leider hatte ich Probleme mit meinem ersten Team gehabt, da die zusammen Arbeit mit dem Teamchef nicht so gut funktioniert hatte. Für die letzten zwei Rennen habe ich das Team gewechselt und bin dann bei Carpek Service gefahren. Dort konnte ich sofort meine Performance steigern und dauerhaft ums Podium kämpfen. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Carpek Service! Es war eine spannende Saison da bis zum letzten Rennen die Gesamtplatzierungen noch offen standen.
Welches Rennen würden sie als das beste und das schlechteste bezeichnen?
Die besten und schlechtesten Erinnerungen hatte ich am letzten Rennwochenende in Brno. Das erste Rennen hatte ich damals gewonnen und war ab diesen Zeitpunkt rechnerisch schon fast Vizemeister. Ich hätte im zweiten Rennen nur durchkommen müssen. Aber leider habe ich im zweiten Rennen versehentlich bei einer Gelbphase überholt und bin danach meine Durchfahrtsstrafe nicht angetreten und wurde Disqualifiziert somit hatte ich 0 Punkte. Dadurch habe ich leider die Vizemeisterschaft nicht mehr erreicht.
Wie ist es mit der 2016 Saison? Gibt es dazu Neuigkeiten?
2016 werde ich in die neue Klasse TCR/TCN2 wechseln und mit einem Seat Leon TCR/TCN2 fahren. Ich werde versuchen an allen Rennen im Eset TWC TCN2 teilzunehmen mit dem Team Carpek Service. Es wird eine große Herausforderung mit dem Neuen Auto und ein Lehrjahr für mich als Fahrer und uns als Team worauf ich mich sehr freue.
Wie sehen die Vorbereitungen für die 2016 Saison aus?
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren für die neue Saison und ab März planen wir die ersten Testfahrten.
Und wie sind ihre Ziele?
Die Ziele sind viel Erfahrung sammeln und das Auto kennenlernen, da das Auto für uns Neu ist. Natürlich werden wir auch versuchen aufs Podium zufahren aber es wird im ersten Jahr eine schwere Aufgabe.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.1.2016 Mato Homola startet in TCR International Series
Was vor dem Ende der letzten Saison spekuliert worden war, wird nun Realität. Einer der talentiertesten und erfolgreichsten slowakischen Automobilrennsportler, der zweimalige Vizeeuropameister Mato Homola, startet in der Saison 2016 im Seat Leon Cup Racer in den Farben des Teams B3 in der TCR International Series.
Der TCR (Touring Car Racer) International Series ist es im ersten Jahr ihres Bestehens gelungen, sich nicht nur bei den Fahrern einen guten Ruf zu machen, sondern auch bei den Millionen Fans weltweit. Bereits im ersten Jahr war es Promotor Marcello Lotti gelungen, so ausgezeichnete Fahrer wie Gianni Morbidelli (ehemaliger F1-Rennfahrer), Pepe Oriola und Stefano Comini, der der erste Sieger der TCR Internationale 2015 wurde, zu holen.
Mato Homola startet mit dem SEAT León Cup Racer damit in 12 Ländern weltweit. Die Serie startet Anfang April auf der Rennstrecke in Bahrain beim Bahrain Grand Prix der Formel 1. Die Serie wird in Estoril, Portugal, im belgischen Spa-Francorchamps und Monza in Italien fortgesetzt. Es folgen Salzburg, Oschersleben und Anfang Juli das russische Sotschi. Dann zieht der Tross nach Asien, wo die TCR als Begleitveranstaltung zur Formel 1 in Singapur (Marina Bay) und Malaysia (Sepang) fahren wird. Die Saison endet mit einer eher exotischen Strecke in Buriram (Thailand) und der Abschlussveranstaltung auf dem legendären Guia Circuit in Macau.
Mato Homola kann seine Begeisterung und großen Ambitionen kaum verbergen: "Ich bin sehr froh, dass wir das gemacht haben. Schon vor dem Ende der Saison hatten wir über dies nachgedacht und ich wollte weiter in die Welt des Motorsports hinaus. Zur Wahl stand die WTCC oder die progressivere TCR, beide mit hervorragender Qualität und Fahrerbasis. Die Wahl war dann fast klar. Mein SEAT León Cup Racer 2016 ist ein völlig neues Modell mit einem sequenziellen Getriebe, einem neuen Body-Kit und größeren Bremsen. Es ist eine große Herausforderung für mich - eine neue Serie, viele interessante neue Strecken. Ich möchte unbedingt die Slowakei erfolgreich vertreten. Obwohl ich ein Neuling in dieser Serie bin, will ich antreten, um zu gewinnen. Nicht zuletzt will ich dem TCR-Promoter Marcello Lotti und Nunzio Corvino und unseren Partnern danken."
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26.1.2016 NGK-Serie mit viertem Rennwochenende
An diesem Samstag findet im Dubai Autodrome die vierte Veranstaltung der NGK-Serie statt, das traditionelle "Winterquartier" des Tschechen Marcel Jusin und seinem K&K Racing Team.
"Seit meinem letzten Start sind bereits mehr als fünf Wochen vergangen. Da haben wir mit Petr Kacirek und Lumír Firla den ersten Platz im Drei-Stunden-Rennen errungen. Unser bayerisches Auto zeigt, dass es immer noch konkurrenzfähig ist und ich glaube, dass ich dieses Ergebnis erneut umsetzen kann ", sagte Marcel Kusín in Bezug auf die kommende Veranstaltung.
Während der dritten Veranstaltung fand nur ein Langstreckenrennen statt, so das am vierten Rennwochenende wieder zwei Sprint-Rennen gefahren werden.
"Zu Beginn der Saison dachte ich, dass ich in diesem Jahr wieder mit meinem Kumpel Petr Valek fahre. Allerdings arbeitet er erneut an diesem Wochenende. Also dachte ich, dass ich nur mit den lokalen Fahrern konkurrieren werde, da kam die gute Nachricht von Petr Kacírek. Er wird unter dem Banner des Teams nun den Rest der Saison fahren. Und es ist natürlich eine Herausforderung - herzlich willkommen! ", sagt Kusín.
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26.1.2016 Bostjan Avbelj: "Mit Twingo auf dem Slovakia Ring zu gewinnen gleicht eine Lotterie"
An diesem Samstag im Dubai Autodrome hielt die vierte Veranstaltung des Jahres NGK-Serie, die hat sich das traditionelle "Winterhaus" Tscheche Marcel und sein Team Kusín K & K Racing Team. "Seit meinem letzten Start bereits mehr als fünf Wochen vergangen. Dann haben wir mit Peter Kies und Lumír Firle gewann den ersten Platz in der Drei-Stunden-Rennen. Unsere bayerischen zeigen, dass er immer noch konkurrenzfähig und ich glaube, dass ich dieses Ergebnis jetzt emuliert erfolgreich zu sein ", sagen, enthüllt ein Marcel Kusín Ihre Ziele für die kommende Veranstaltung. Während eine dritte Veranstaltung fand nur Langstreckenrennen, so vierten Wochenende wurde mit zwei Sprint-Events neu berechnet. "Zu Beginn der Saison dachte ich, dass in diesem Jahr werde ich wieder an meinen Kumpel, Peter Krieg zu laufen. Allerdings arbeitet er heute Renn jemals loslassen. Als ich dachte, dass ich nur mit lokalen Fahrern zu konkurrieren, die die gute Nachricht Petr Kacírek. Das war im Dezember gefallen so viele, dass er sollte unter dem Banner der sein Team, um den Rest der Saison zu verlassen. Und es ist eine Herausforderung, natürlich, herzlich willkommen! ", Sagt Marcel Kusín. Fahrplan vierten Wochenende NATIONAL Renntage, auch wenn über drei Tage verteilt, aber die Show NGK Fahrer wartet in den ersten beiden Tagen nur kostenlose Tests. Qualifikationen und zwei zwanzig Minuten Rennen wird am Samstag verlassen.
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26.1.2016 Stefan Mücke mit Rennpremiere im Ford GT - Im Team Ford Chip Ganassi Racing beim "Rolex 24 At Daytona" - Berliner zum dritten Mal in Florida dabei
Berlin/Daytona Beach (rol) Jetzt ist es so weit: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bestreitet am Wochenende (30./31. Januar) die lang ersehnte Rennpremiere im neuen Ford GT. Der Berliner, der seit Anfang des Jahres Ford-Werksfahrer ist, wird zusammen mit dem Australier Ryan Briscoe und dem Briten Richard Westbrook den mehr als 500 PS starken Renner, der von einem 3,5 Liter V6 Ford EcoBoost-Mittelmotor mit Bi-Turbo-Aufladung angetrieben wird, mit der Startnummer 67 beim 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach für das Team Ford Chip Ganassi Racing pilotieren. Stefan Mücke ist auf der 5,73 Kilometer (3,56 Meilen) langen Piste in Florida, zu der auch ein Steilwandkurven-Abschnitt gehört, zum dritten Mal dabei. 2014 bei seiner Premiere gab es für ihn im Aston Martin Vantage Rang 8 in der Klasse GT Le Mans, im vergangenen Jahr Platz 6, jeweils nach technischen Problemen am Auto.
"Diesmal hoffe ich schon auf einen Platz auf dem Podest. Ich kann es kaum erwarten, im wunderschönen und starken Ford GT meine Runden zu drehen und freue mich riesig auf den berühmten Langstrecken-Klassiker in Daytona. Das Rennen, die Strecke und das ganze Ambiente sind einfach faszinierend beim zweitwichtigsten 24-Stunden-Rennen nach Le Mans", erklärte Stefan Mücke kurz vor seinem Flug in die USA am frühen Dienstagmorgen (26. Januar). "Ich hatte schon beim Test-Wochenende Anfang des Monats die Gelegenheit, das Auto in Daytona zu bewegen. Ich habe mich in dem Ford-Renner gleich wohl gefühlt und einen guten Eindruck gewonnen. Ich denke, wir können in unserer Klasse eine gute Rolle spielen, wenn wir gut durchkommen."
Daytona ist für den 34-jährigen Berliner zugleich eine gute Einstimmung auf die Motorsport-Saison 2016, in der er im Ford GT komplett in der FIA World Endurance Championship (WEC) in der GTE Pro Klasse sowie bei einigen weiteren GT-Rennen für sein Team Ford Chip Ganassi Racing am Start sein wird. Zur Langstrecken-Weltmeisterschaft, die am 17. April im englischen Silverstone beginnt, gehört auch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Juni als Highlight. "Und in diesem Jahr kommt ein bedeutender Aspekt hinzu. Ford kehrt 50 Jahre nach dem historischen Dreifacherfolg in Frankreich zum bedeutendsten Autorennen der Welt zurück - und ich bin dabei ein Teil der Mannschaft. Das macht mich stolz. Dort einen Sieg einzufahren, wäre die Krönung", sagt Stefan Mücke.
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25.1.2016 Bosak und Visser bei Pons
Alexander Bosak und Beitske Visser werden für Pons Racing in der Formel Renault V8 3.5 fahren. Das gab das Team von Sito Pons mit Sitz in Barcelona, bekannt.
20-jährige Niederländerin Beitske Visser fuhr zwei Jahre in der gleichen Kategorie. Der Pole Alexander Bosak fuhr nach drei Saisons in der Formel Renault 2.0 im vergangenen Jahr in der GP3 Series. Der 22-Jährige hat bei Pons Racing für zwei Jahre unterschrieben.
"Ich bin wirklich glücklich in der Formel V8 3.5 mit Pons Racing diese Herausforderung anzunehmen," sagte Alexander Bosak "Zunächst einmal möchte ich mit Adrian Vallés, AVF-Teamchef, bedanken, der mich mit Sito Pons und seinem Team zusammen brachte. Ich fahre für Pons Racing für zwei Jahre. Ich kam aus der GP3 Series und Formel Renault 3.5 Auto sind völlig anders, aber es entspricht gut meinem Fahrstil. Natürlich brauche ich ein wenig mehr Erfahrung, denn ich werde mit Michelin-Reifen fahren, aber diese sind auch haltbarer. Ich bin hungrig aufs Fahren und ich freue mich auf die Tests auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya nach der langen Winterpause."
"Ich bin überzeugt, dass Beitske Visser in der besten Zeit Ihrer sportlichen Karriere in mein Team kommt," sagte Sito Pons "Ihr Debüt im Formel Renault 3.5 Wagen hatte sie mit 17 Jahren und dies bedeutet, dass wir von ihr eine sehr viel versprechende Saison 2016 sehen. Neu in dieser Kategorie ist Alex Bosak. Er wird von der Erfahrung Beitskes profitieren. Ich möchte auch Adrian Vallés für seine Großzügigkeit und Höflichkeit zu danken. Er hat es uns erlaubt, mit beiden Fahrern in Kontakt zu treten."
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25.1.2016 René Martinek: "Der Clio macht richtig Spaß."
Wenn man den Namen René Martinek hört, denkt jeder ESET V4 Cup Teilnehmer an den weiß-roten Honda Civic. Für die kommende Saison gilt aber diese Kombination nicht mehr, der Österreicher startet im ESET Renault Clio Cup.
eset-v4.com sprach mit ihm.
René, wie kam es zum Wechsel von Honda in den Clio Cup?
Mit dem Honda habe ich nicht mehr viele Gegner gehabt und gegen STW Autos zufahren macht keinen Spaß. Im Clio Cup sind alle Autos gleich, da kommt es viel mehr an die fahrerische Leistung an.
Clio haben sie schon letztes Jahr probiert, wie waren ihre Eindrücke?
Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Auto fährt sich wie ein Go-Kart und auch schwerer als der Honda. Der Clio macht richtig Spaß.
Was bedeutet der Wechsel für das Team?
Mein Team freut sich auch schon sehr auf die neue Herausforderungen, aber es wird 2016 ein Lehrjahr für uns werden.
Zur Zeit haben wir die Winterpause. Wie verlaufen die Fahrzeug Vorbereitungen?
Der Clio wurde komplett zerlegt und neu Lackiert. Alle kaputten Teile werden ausgetauscht so das er wie neu ist.
Und wie sind ihre Ziele für 2016?
So schnell wie möglich das Auto kennen zu lernen um in den Top 3 mitfahren zu können.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.1.2016 Pirmin Weixler verstärkt das Krenek Motorsport Junior Team
In Farben des Junior Teams FormulaStar wird sich in der kommenden Saison neben Lubor Hanžl auch Pirmin Weixler aus Deutschland vorstellen.
Für den 25 jährigen, der bisher seine Motorsport Erfahrungen vorwiegend im Kartsport sammelte, wird es die erste Rundstrecken Saison auf die er sich, wie er selbst sagt, sehr freut.
"Es wird meine erste Saison sein. Somit erwarte ich viele Neuigkeiten, dazu aber auch, dass ich eine Menge zu lernen habe. Außerdem viel Spaß und allmähliche Verbesserungen. Ich habe keine großen Erwartungen und werde am ende des Jahres mit eine Top 10 Platzierung sehr zufrieden sein," so waren die Worte von Pirmin Weixler anlässlich der Vertragsunterzeichnung für die Saison 2016.
Ein wenig mutigere Ambitionen hat Lubor Hanžl, der die Twingo Cup Atmosphäre bereits in der letzten Saison erleben durfte: "In der kommenden Saison möchte ich mich systematisch verbessern. Dank der letztjährigen Einsätze kenne ich schon einige Strecken und somit erhoffe ich mir bessere Ergebnisse und dass ich auch mehr Gegner schlagen werde. Wenn es mir wieder gelungen sollte Podiumsplatzierungen zu erreichen, wäre ich damit sehr zufrieden."
Hanžl mit Weixler absolvieren im ESET Twingo Cup insgesamt fünf Rennveranstaltungen, die sie nacheinander zu den renommierten mitteleuropäischen Rennstrecken wie Hungaroring, Most, Grobnik, Slovakiaring und Brno bringen werden.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.1.2016 Lukás Uxa: "Platz zwei ist nicht schlecht, aber Platz eins ist besser"
Der dritter Mann des letztjährigen ESET Renault Clio Cup, Lukás Uxa, wird auch im diesen Jahr am Start nicht fehlen. Alles über seine Vorbereitungen und Ziele erfahren sie aus dem folgenden Interview des Portals
Quelle: eset-v4.com.
Lukás, die Winterpause ist ziemlich lang, wie vorbereiten sie sich selbst auf die neue Saison?
Meine Vorbereitungen fingen bereits während der Weihnachtsfeiertage an. Ich verordnete mir Trainingsprogramm für den Kraftraum und auch für den Simulator. Neben den Eset Rennen würde ich mich gerne auch nach einigen Rennen im Ausland umsehen. Stets flirte ich mir dem Gedanken an ein 24h Rennen, wo eine gute körperliche Vorbereitung der Grund ist.
Planen sie irgendwelche Änderungen oder bleiben sie beim Renault Clio der dritten Generation?
Ich trete mit dem Clio III an. Die dritte Generation entspricht mir mehr als die vierte, ein Wechsel plane ich somit nicht. Den neuen Octavia habe ich noch fahren kennen, nicht desto trotz gäbe es noch auch andere Möglichkeiten.
Über die persönliche Vorbereitungen habe ich bereits gefragt, wie vorbereitet sich das Team vor?
Im Winter 2014-2015 haben wir die Karosserie gewechselt und das Fahrzeug praktisch neu aufgebaut, somit wird die diesjährige Vorbereitung nicht so großausfallen. Praktisch überholen wir das Getriebe, Lager, Bremsen und machen den Standard Winterservice. Ich möchte, dass sich mein Chefmechaniker Ales auch ein wenig ausruht, damit er sein Spaß nicht verliert und mir nicht wegläuft.
Wie denken sie mit Abstand auf die letzte Saison, auf was erinnern sie sich am liebsten?
Ich mag den Red Bull Ring. Im Rennen eins siegte ich beim starken Regen, was ich als Erfolg bewerte. Ich fuhr sehr präzise und ohne kritische Momente. Dagegen, und das tut mir ein wenig leid, verlief mein Rennen in Most nicht optimal. Die meiste Zeit lag ich in der Führung, machte aber in der letzten Runde einen kleinen Fehler, den mein größte Gegner Milan Häring nutzte. Platz zwei ist nicht schlecht, aber Platz eins ist besser.
Und wie sind ihre Ambitionen für die neue Saison?
Selbstverständlich würde ich gerne den Gesamtsieg holen. Auf jeden Fall wird es ein großer Kampf sein. Ob dieses Ziel realisierbar ist, werden wir erst im Verlauf der Saison sehen. Man sollte sich aber stets hohe Ziele setzen.
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13.1.2016 Erneut Este bei PREMA unter Vertrag
Nachdem Ralf Aron die italienische Meisterschaft im Jahr 2015 gewonnen hatte und nun in der FIA F3 fährt, hat das Prema Team erneut einen Piloten aus Estland unter Vertrag genommen. Es ist Juri Vips, der sein Debüt im Auto, nach den Erfolgen im Kartsport, nun in der Formel 4 machen wird. Der 15 Jahre alte Pilot aus Tallinn wird die gesamte Saison der ADAC F4 in Deutschland fahren und einige Rennen zur in der italienischen Serie "Ich will zumindest viele Punkt um den Titel des Rookies holen", sagte Vips zuversichtlich.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
13.1.2016 Zum dritten Mal in Dubai, RTR Projects startet erstmals mit KTM
Nach der erfolgreichen Premiere des noch brandneuen KTM X-BOW GT4, auf heimischem Boden im Oktober letzten Jahres, sind die Erwartung der Brünner Team RTR Projects beim ersten 24 Stunden Rennen mit diesem exotischen schauenden Rennwagen, gross. Wie in den vorherigen beiden Jahren, wird das Team RTR Projects beim 24 Stunden Rennen in Dubai starten. Das Rennen hat sich in den letzten zehn Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht und es ist nicht überraschend, dass in diesem Jahr auf der 5,4 km lange Strecke, die früher in Mitte der Wüste stand, aber inzwischen von der schnell wachsende Metropole im Naher Osten geschluckt wurde, fast 100 Rennautos am Start stehen. Und dies macht das Hankook 24H zu einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt. In ist es mit dem berühmtesten 24h Rennen, wie Le Mans, Daytona oder dem Nürburgring, vergleichbar. Das Quartet Sergej Paulavets, Milan Kodídek, Tomás Miniberger und Tomás Kwolek weiss daher, das es schwer wird, mit den anderen über neunzig Mannschaften zu konkurrieren.
"Letztes Jahr starteten in Dubai um die neunzig Autos. Dubai wird immer mehr renommierter und immer mehr Profis kommen hinzu und ein grosses Problem ist der Verkehr auf der Strecke. Dieses Jahr sind erneut mehr Autos hier, aber es gibt einen großen Unterschied im Vergleich zum Vorjahr: es wird kühler werden. Gerade in den ersten Runden muss man sehr aufpassen", sagte Paulavets.
Der schwarz und orange KTM mit der Startnummer 224 hatte seine Rennpremiere bei Reiter Engineering, für das tschechische Team ist Dubai die Feuertaufe. Nach dem 12 Stunden Epilog in Brno, das im rauen, kalten Herbst stattfand, erwartet den KTM nun Sommertemperaturen und unbequemer Wüstensand.
"Der Sand auf der Strecke wird nicht ein so großes Probleme, wie in den Vorjahren, sondern es wird der viele Verkehr auf der Strecke. Aber dennoch, wenn Sie fahren, werden die Reifen viel leiden ", sagt Kodídek.
Bereits im vergangenen Jahr gehörte RTR Projects zu den besten Mannschaften in der Klasse A5, nun will das Team auch in der Klasse SP3 ganz nach oben.
"In der Klasse A5 gab es einen interessanten Wettbewerb, der mit der Klasse SP3 vergleichbar ist. In Dubai fahren 14 sehr starke Mannschaft mit Ginetta, Aston, BMW und Lotus gegen uns. Es ist eigentlich eine GT4-Klasse Autos und es ist logisch, dass diese Klasse keine schwachen Gegner hat. Uns werden die Mechaniker von Reiter Engineering helfen und wir haben zudem eine direkte Unterstützung durch KTM. Das eine große Ehre für uns, aber auch eine große Verantwortung. Im Vergleich zu Brno wird es eine große Veränderung sein, aber ich glaube, dass wir schnell in der Lage sein werden, das richtige Set-up zu finden und dann werden wir nur Reifen wechseln und tanken," fügte Miniberger hinzu.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.1.2016 Ptak inspiziert Rennstrecke
Die Teilnehmer Toyota Racing Series haben den ersten Testag auf dem Mike Pero Motorsport Park abgeschlossen. Tests wurden in zwei Gruppen durchgeführt, um junge Fahrer eine bessere Möglichkeit zu geben, das Auto und die Strecke kennenzulernen. Der Pole Antoni Ptak holte für Giles Motorsport den achten Platz (1:20,575) in der ersten Sitzung, und Platz Neun (1:20,218) in der zweiten. Die beste Zeit in der Gruppe B fuhr Bruno Baptista (BR) 1:18,946 vor Lando Norris (GB) 1:19,039 und Artiom Markelow (RUS) 1:19,434 in der ersten Session und James Munro (NZ) 1:18,217 vor Norris 1.18:368 und Taylor Cockerton (NZ) 1:18,507 in der zweiten Session. Die Gruppe A gewann 1. Brendon Leitch (NZ) 1:18,874 vor Ferdinand Habsburg (A) 1:19,747 und Pedro Piquet (BR) 1:20,841 sowie . Habsburg (A) 1:17,855 vor Leitch (NZ) und 1:17,968 Devlin DeFrancesco (CDN) 1:19,103.
Für den Morgen war Regen angesagt und dann trocknete die Piste ab. Die Temperatur erreichte 15 Grad.
Die 3,33 Kilometer lange Strecke Mike Pero Motorsport Park liegt bei Christchurch, wo auch die erste Runde der Toyota Racing Series stattfinden wird. Ptak fährt mit der Startnummer 67 für Giles Motorsport aus Taurangi, das von Stephen Giles, dem ehemaligen Chefmechaniker von McLaren, geleitet wird. In der Serie treten 19 Fahrer aus 12 Ländern von fünf Kontinenten an.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.1.2016 ARC Bratislava in Buriram Sechster
Die dritte Saison der Asian Le Mans Series begann auf dem Chang International Circuit im thailändischen Buriram bei sonnigem Wetter. Die Besatzung des slowakischen ARC Bratislava Teams fuhr mit Miro Konopka und Fairuz Fauzy wurde hierbei Sechster in der GT-Klasse (Platz 13 Gesamt). Eine bessere Platzierung wurde durch Probleme mit dem Getriebe verhinderte und das zwang das Team zu ungeplanten Boxenstopps 20 Minuten vor dem Ende.
Miro Konopka: "Es ist zu erkennen, dass die Le Mans-Serie wirklich eine Top-Championship ist. In unserer Klasse waren in jeder Mannschaft Profis und so war der Wettbewerb sehr hart. Leider verloren wir etwas an Geschwindigkeit, da die Strecke nicht optimal für unseren Audi R8 GT3 ist. Das führte zur Überhitzung des Getriebes und wir mussten mit dem sechsten Platz mehr als zufrieden sein."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.1.2016 Lukas Motorsport zum siebten Mal in Dubai
Lukas Motorsport bereitet sich intensiv auf das Hankook 24 Stunden von Dubai vor, die erste Runde der FIA International Endurance Series. Es ist eines der erfahrensten Teams in der Startaufstellung, denn das Bielsko-Team fährt bereits zum siebten Mal Autodrome von Dubai. 2010 gewann man den fünften Platz in der Gesamtwertung und im Jahr 2014 gewann das Team die Klasse 997.
In diesem Jahr bringt Lukas Motorsport zwei Porsche 991 GT3 Cup an den Start. In der Klasse 991, in der 23 Autos starten, wird der Porsche #89 (Förch Racing by Lukas Motorsport) mit Dominik Kotarba-Majkutewicz, Rafal Mikrut, Santos Zanella und Oscar Arroyo starten und der Porsche #90 fährt in den Farben von Platinum Racing mit Robert Lukas, Chris Bauer, Patrick Eisemann, Santiago Creel und Pablo Sanchez.
Bereits am Montag baut das Team Geräte in den Boxen der 5.390 Kilometer langen Strecke auf. Am Dienstag waren die administrativen und technischen Tests. Am Mittwoch, nach dem Abschluss der Vorbereitungen, befahren die Piloten die Strecke mit den Straßenautos. Das Training beginnt am Donnerstag und 16.15 Uhr startet die Qualifikation.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.1.2016 Dreszer im Porsche Supercup
Der Pole Maciej Dreszer wird, nach seinem Sieg im BMW M235i Racing Cup und dem Erhalt des BMW-Titels "Rookie des Jahres 2015", nicht bei BMW bleiben und will in eine andere prestigeträchtigste Rennserie umsteigen - dem Porsche Mobil 1 Supercup, der im Rahmen der Formel 1 fährt. Nach erfolgreichen Tests hinter dem Steuer des Porsche und Verhandlungen mit diversen Teams, darunter mit Lechner Racing, das von Kuba Giermaziak durch PKN Orlen unterstützt wird, entschied sich Dreszer für das polnische Team Lukas Motorsport.
"Wir können nun diese Botschaft kommunizieren" sagte Dreszer dem Portal wyscigi.autoklub.pl "Im Jahr 2015 kam ich ein Dutzend Male auf das Podium in ganz Europa. Nun sitzte ich hinter dem Steuer eines Porsche. Ich weiß, wie schnell die Autos sind und das sie einen guten Fahrer brauchen. Im Porsche Supercup wird es schwierig in der ersten Saison auf das Podium zu fahren, aber es ist nicht unmöglich. Nach den Tests weiß ich, das ich schnell bin. Ich habe keinen Druck der Sponsoren. Für mich ist es am wichtigsten, dass ich Botschafter des polnischen Motorsport mit der weiß-roten Flagge auf der Brust, bin. Ich weiss aber auch, dass das Budget für die ganze Saison schwierig wird. Es gibt auch eine Alternative zum Supercup. Ich bin der einzige Pole, der eine Lizenz für die Wettbewerbe in der "Grünen Hölle" auf der Nordschleife hat. Mehrere Teams wollen mich als "Top-Fahrer" in der Meisterschaft auf dem Nürburgring in einem BMW oder in einem neuen Porsche Cayman verpflichten. Doch die Kombination der Porsche Supercup-Rennen mit anderen Serien ist keine gute Option. Ich werde versuchen, das Budget für eine volle Saison im Porsche Supercup zu erhalten. Drückt mir die Daumen!"
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.1.2016 Auftakt verschoben
Der Auftakt zur russischen Mitjet Winterserie auf dem Sochi Autodrom, dem Mitjet Arctic Cup, wurde auf Grund der Wetterverhältnisse auf den 17.1.2016 verschoben.
Quelle: mitjet.ru »zurück zu News
6.1.2016 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ab jetzt im Ford GTE in der FIA World Endurance Championship - Berliner vor neuer Herausforderung im Team Ford Chip Ganassi Racing
Berlin/Greatworth Park (rol) Ein Paukenschlag zum Beginn des neuen Motorsport-Jahres: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke wird in dieser Saison in einem Ford GTE in der FIA World Endurance Championship (WEC) an den Start gehen. Im neu gegründeten Team Ford Chip Ganassi Racing sind in den beiden Ford GTE in der Pro Klasse die Briten Marino Franchitti (37) und Andy Priaulx (41) sowie der Franzose Olivier Pla (34) die Werksfahrer-Kollegen des 34-jährigen Berliners in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. Diese Fahrerkonstellation hat Ford Chip Ganassi Racing am Dienstag (5. Januar) im englischen Greatworth Park vorgestellt.
"Ich freue mich riesig und bin mächtig stolz darauf, ein Teil dieses großen Projekts der Rückkehr von Ford auf die große internationale Motorsport-Bühne zu sein. Das ist eine neue Herausforderung für mich nach acht super Jahren bei Aston Martin Racing", sagt Stefan Mücke, der am Dienstag in England vor Ort war. "Und sicherlich wird es für mich ein Karriere-Highlight werden, mit Ford 50 Jahre nach dem historischen Dreifach-Erfolg des berühmten Herstellers bei den 24 Stunden von Le Mans im Cockpit des Ford GTE zu sitzen. Und ich kann es kaum erwarten, den Rennwagen zu bewegen."
Dazu bekommt der Berliner bereits am kommenden Wochenende (8. - 10. Januar) in den USA die Gelegenheit, wenn er zusammen mit dem Australier Ryan Briscoe und dem Briten Richard Westbrook die Testtage für das 24-Stunden-Rennen von Daytona (30./31. Januar) auf der 5,73 Kilometer langen Piste in Florida bestreitet. "Das wird der erste Höhepunkt für mich im Motorsport-Jahr 2016, das sicherlich eine Fülle an neuen Erfahrungen für mich bringen wird", sagt Stefan Mücke, dessen Abflug in die USA bereits am Mittwoch (6. Januar) auf dem Programm stand.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
5.1.2016 Antonín Sus: "Ich habe noch viel zu lernen"
Der Tscheche Antonín Sus beendete nach vielen Formel Skoda und Formel Gloria Jahren seine prämieren Formel 3 Saison. Obwohl er nicht die neueste Technik besaß, setzte er sich durch und erkämpfte den dritten Gesamtrang in der L21 Formula und der FIA CEZ Gesamtwertung.
Das Portal eset-v4.com führte ein kurzes Interview:
Antonin, sie erreichten in der ersten Formel 3 Saison eine ganze Reihe von Podiumplatzierungen. Kann man diese Saison anders als erfolgreich bewerten?
Wenn mir jemand vor der Saison gesagt hätte, dass ich im ersten Dallara Jahr den dritten Gesamtrang erreichen könnte, würde ich es nie glauben. Mit Sicherheit war es meine beste Saison, dass soll aber nicht heißen, dass ich fehlerlos war und alles reibungslos verlief. Ich denke, dass ich noch viel zu lernen habe, damit ich und auch mein Fahrzeug noch schneller werden.
Wie waren die ersten Eindrücke mit Dallara F3? An was dachten sie beim ersten Rennen auf dem Hungaroring?
Leider konnte ich nicht testen und somit absolvierte ich die ersten Kilometer erst auf dem Hungaroring. Nach den ersten Runden war ich sehr enttäuscht, meine Zeiten war nicht mal gut für eine Mittelfeld Platzierung, dazu kam ich während des ersten Trainings zweimal neben die Strecke. Ich musste meine Fahrweise anpassen. Sehr geholfen hat Wechsel von Yokohama auf Pirelli, die ich aus den Gloria Zeiten konnte. Im Rennen selbst wollte ich aufs Ankommen fahren, leider kam es zu einem Startunfall und ich musste aufgeben.
Die großen Teams bestehen aus vielen Mitarbeitern, bei ihnen ist es ein wenig anders. Zu den Rennen kommen sie mit nur einem Mechaniker. Wie anstrengend sie die Rennen für sie aus dieser Hinsicht?
Für nur zwei Leute ist es selbstverständlich sehr anstrengend. Mein Mechaniker Kamil Kozelka ist gleichzeitig auch mein Kollege in meiner Transportfirma. Wir verstehen uns blendend und nutzen jede freie Minute um an der Dallara zu arbeiten. Was uns noch große Probleme macht ist die Datenaufzeichnung. Zum Glücke hilft uns da Franz Woess sehr, der mit Umgang mit der Dallara sehr erfahren ist. Ohne seine Hilfe wären wir nicht da wo wir sind, seine Ratschläge helfen uns sehr und machen uns schneller.
Wenn sie die erste und die zweite Saison Hälfte vergleichen werden, wo sehen sie die Vorschritte wo sind noch Reserven?
Den größten Vorschritt machten wir bestimmt mit der Auswertung der Datenaufzeichnung. Das hat mich am meisten nach vorne gebracht, dabei sind wir aber erst am Anfang. Unsere Reserven sind bestimmt im Budget. Wir sind mehr Enthusiasten als Rennteam und die Formel 3 ist schon finanziell sehr anspruchsvoll. Um so mehr freut es mich, dass wir mit wenig Geld den dritten Gesamtrang holen konnten. Das war für uns mit Sicherheit die beste Belohnung.
Und verraten sie uns, was Antonín Sus macht, wenn er nicht gerade Rennen fährt?
Das ist sehr schwer zu beantworten, da mein Leben bereist seit meiner Kindheit durch Benzin getränkt ist. Auch wenn ich nicht gerade bei Rennen bin, trotzdem bin ich mit den Vorbereitungen und Planen sehr beschäftigt. Selbstverständlich versuche ich soviel Zeit wie nur möglich mit meine Familie und Freunden zu verbringen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
3.1.2016 Jürgen Meißner's ddr-formel1.de im neuen Design
Als ehemaliger Rennfahrer der Formel E 1300 und Mitglied der Nationalmannschaft der DDR habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den Formelrennsport in der ehemaligen DDR, im Zeitfenster 1980 bis zur Wende in dem Online-Archiv www.ddr-formel1.de der Nachwelt zu erhalten. Im Jahr 2000 wurde dafür der Grundstein gelegt und seit wenigen Stunden ist die völlig überarbeitete und erweiterte Version im Netz. Man kann sie als wohl größtes Motorsportarchiv dieser Komplexität, mindestens in Europa, bezeichnen.
Warum habe ich diese Initiative ergriffen?
Der Motorsport war zu DDR-Zeiten nach dem Fußball jener Sport, der die meisten Zuschauer zu Veranstaltungen band. 300.000 Zuschauer pro Rennwochenende waren keine Seltenheit. Die Rennwagen entstanden alle in Eigenregie der Fahrer, da zum einen die finanziellen Mittel des Sportbundes der DDR in die olympischen Disziplinen flossen und zum anderen mit der Autoindustrie der DDR sowie der Ostblockländer kein internationaler Wettbewerb darstellbar war. Trotzdem erlangte dieser Sport in seinen vielfältigen Disziplinen einen derart hohen Beliebtheitsgrad und Kultstatus, dass die DDR-Funktionäre ihn nicht mehr ignorieren konnten, denn Mitte der 80er Jahre begannen auch die westlichen Medien darüber zu berichteten.
Mit der Wende passte der osteuropäische Sport weder von der Technik noch vom Reglement zu den westlichen Formeln. Und verständlich: Warum sollte sich die eingeschliffene Motorportbewegung des Westens an die paar Initiatoren, wie Melkus, Kasper, Meißner, Wöhner, Lindner, Thaßler usw. anpassen? Dieses Schicksal, was sich heute noch in ein paar Oldtimerrennen wieder findet, ist leider nicht umkehrbar. Die Geschichte jedoch ist es Wert, der Menschheit erhalten zu bleiben. Sie ist eine Hommage an die unschätzbaren Initiativen vieler Menschen, an die Rennfahrer des gesamten Ostblocks und an das ungezählte technische Know How, das damals entstand, zum Teil eher als im Westen.
Ich möchte Ihnen im Namen der Rennfahrer diese Information nicht vorenthalten, und falls Sie der Meinung sind, dass es informativ für die Menschen in Sachsen und anderswo sein könnte, dann "sagen" Sie es weiter.
Herzlichen Dank!
Ich freue mich über ein Feedback von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
"Die Formel 1 des Ostens"
Jürgen Meißner
Quelle: ddr-formel1.de »zurück zu News
1.1.2016 Die Chevrolet Cruze Eurocup-Saison 2016 steht bevor
Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die neue Rennsaison auf Hochtouren: Der Chevrolet Cruze Eurocup Markenpokal geht mit Vollgas in Richtung Saison 2016, und präsentierte sich vom 27. November bis 6. Dezember 2015 in Halle 6.0 auf der Motorshow Essen. Nachdem im Chevrolet Cruze Eurocup bereits in diesem Jahr Tourenwagen-Motorsport vom Feinsten geboten wurde, verspricht es nun sogar noch spannender zu werden.
Es kämpften mehr als elf verschiedene Fahrer aus vier Nationen um die begehrten Punkte und Pokale auf fünf hochkarätigen Rennstrecken. Am Ende konnte sich im Finalen Showdown am Slovakiaring der Youngster Max Kottmayr (DE) zum Meister krönen, vor dem Italiener Antonio Citera und dem Österreicher Wolfgang Kriegl. Serienorganisator Andreas Pfister dazu: "Die Saison 2015 hat alle unsere Erwartungen übertroffen, und die Rennen waren mehr als spannend. Am Ende gab es einen verdienten Meister dem wir natürlich viel Erfolg für die weitere Karriere wünschen. Der Chevrolet Cruze Eurocup hat sich damit als eine bezahlbare Tourenwagen-Rennserie auf tollen europäischen Rennstrecken etabliert, und bietet sowohl "Rookies" aus dem Kartsport, als auch Gentlemen-Drivern die ideale Möglichkeit Motorsport in professionellem Rahmen zu betreiben!"
"Rotierendes" System für noch mehr Chancengleichheit im neuen Jahr
"Wir freuen uns deshalb, dass der Markenpokal bereits jetzt großen Zuspruch unter den Fahrern für die neue Saison genießt. Um eine noch größere Chancengleichheit zu gewährleisten wird es in Zukunft ein "rotierendes System" geben. Die Chevrolet Cruze Rennfahrzeuge werden nach jedem Rennen zwischen den Fahrern getauscht, sodass jeder mit jedem Rennwagen fährt. Das gewährleistet eine absolute Chancengleichheit. Die persönlichen Sponsoren der Fahrer können auf der Motorhaube, den Kotflügeln und dem vorderen Stoßfänger präsentiert werden und "wandern" von Fahrzeug zu Fahrzeug. Der Chevrolet Cruze Eurocup ist damit nahezu einzigartig und bietet ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis." so Pfister.
Kontinuität beim Reifenpartner Toyo Tires und dem Preisgeld
Bei anderen Schlüsselfaktoren setzt der Chevrolet Cruze Eurocup auf Kontinuität. So wurde der Vertrag mit dem Reifenpartner Toyo Tires verlängert, da sich der Toyo Proxes Semi-Slick R888 im Renneinsatz sowohl in der Performance, als auch in der Haltbarkeit sehr gut bewährt hatte. Die Fahrer haben mit dem Toyo Reifen optimale Möglichkeiten spannende Zweikämpfe auf der Rennstrecke abzuliefern. Auch auf die Vergabe des Preisgeldes können die Fahrer in 2016 wieder zählen. Ebenso verlängert werden konnte die Zusammenarbeit mit den weiteren renommierten Serienpartnern Ravenol und Caramba Chemie.
Toller Rennkalender und TCR-Testfahrt für den Gesamtsieger:
13.03.2016 offizieller Testtag Autodrom Most (CZ)
29.04.-01.05.2016: Hungaroring (H)
13.05.-15.05.2016: Red Bull Ring (A)
16.06.-18.06.2016: Autodrom Most (CZ)
01.08.2016: Salzburgring (A, offizieller Testtag)
19.-21.08.2016: Slovakiaring (SK)
16.-18.09.2016: Brno (CZ)
Alle Rennveranstaltungen werden im Rahmen der FIA Central-European-Zone (CEZ) mit weiteren spannenden Rahmenserien ausgetragen. Vor und nach jeder Rennveranstaltung werden die Fans und Medien mit offiziellen Pressemitteilungen informiert. Der Gesamtsieger im Chevrolet Cruze Eurocup 2016 erhält eine kostenfreie Testfahrt mit Fahrersichtung im SEAT Leon TCR-Rennwagen.
Nachwuchs-Contest für den Chevrolet Cruze Eurocup bei Endless Summer® in Ascari
Mit Pfister Racing bekommen Junioren und Rookies bei Endless Summer® die Chance, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Am 27. und 28. Februar erhält ein ausgewählter Kreis Junioren in Ascari die Chance, sich zu beweisen. Den drei Bestplatzierten winkt eine ganze Saison im Chevrolet Cruze Eurocup zum subventionierten und gesponserten Sondertarif von nur 19.900,- Euro; zwei Testtage gibt es obendrauf. Pfister Racing kümmert sich um die Sichtung und Ausbildung der Rookies. Der Teilnahmebeitrag inkl. Strecke, Fahrzeug und Coaching beträgt 899,- Euro netto.
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10.12.2015 Vitaly Petrov 2016 mit SMP Racing
Vitaly Petrov, der seit der DTM 2014 pausierte, gint sein Comeback als Fahrer von SMP Racing in der World Endurance Championship 2016 Teilnehmer. Der ehemalige F1-Pilot ersetzt im Prototyp BR01 Mikhail Aleshin, der im nächsten Jahr in die IndyCar Series zurückkehren wird.
"Es besteht die Möglichkeit, dass es Vitaly Petrov Aljoszas Platz einnehmen wird,"- sagte Boris Rotenberg, Bankier und Mitinhaber des SMP Racing Teams auf einer Pressekonferenz in Moskau "Wir haben ein Telefongespräch mit Vitaly geführt. Auch er will in der russischen Mannschaft fahren und die Entwicklung unseres Projekts vorantreiben. Es fehlt nur noch ein Treffen zur Unterzeichnung eines Vertrages."
"Ich habe mich über das Gespräch über die Saison 2016 sehr gefreut," twitterte Vitaly Petrov "Ich bin in ständigem Kontakt mit dem SMP-Racing Team und Boris Romanovich. Wir trafen uns in Sotschi und haben einige Details der gegenseitigen Zusammenarbeit vereinbart. In diesem Moment kann ich nichts mehr sagen."
2007 fuhr Petrov bereits im LMP Sportwagen die 24 Stunden von Le Mans im Courage von Noël Del Bello Racing.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.12.2015 Janosz verbessert sich um eine Sekunde
Der Pole Artur Janosz verbesserte sich um über eine Sekunde am zweiten GP2 testtag am Yas Marina Circuit. Der Trident Racing Pilot beendete die Session auf dem 22. Platz. Es gewann der Kanadier Nicholas Latifi (DAMS) mit 1:47.860 und somit 0,175 Sekunden vor Norman Nato (ART) und Sergej Sirotkin (Rapax) - 1:48.108.
Der Abend-Session startete dann um 18:15 Uhr. Antonio Giovinazzi war zunächst Schnellster vor Richie Stanawaya. Nach einer halben Stunde bestimmte der Russe Artem Markelov (1.48,759) das Klassement. Im Verlauf traf Felix Rosenqvist (Tecpro) die Streckenbegrenzung, wodurch die rote Fahne heraus kam. Ab 19:25 wurde wieder gefahren. Artur Janosz fuhr eine 1:49.759 in der 19 von 23 Runden.
In der Session zuvor wurde Janosz 21. mit einer Zeit von 1:50.807. Hier waren die schnellsten Artem Markelov – Russian Time – 1:49.008, Nicholas Latifi – DAMS – 1:49.025 und André Negrao – Rapax – 1:49.103.
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4.12.2015 Ptak wechselt zu Campos Racing
Nach zwei Tagen der Testfahrten für Jenzer Motorsport, wird Anthoni Ptak nun im Dallara von Campos Racing am letzten Tag der GP3 Tests am Yas Marina Circuit sitzen. Der 18-Jährige Pole wird im Team von Adrian Campos mit dem Russen Konstantin Tereschtschenko und Rahul Raj Mayer aus Malaysia fahren. Bei Jenzer Motorsport gibt der Südamerikaner Marcos Siebert sein Debüt. Der 19-jährige stammt aus dem argentinischen Mar del Plata und war Fünfter in der italienischen Meisterschaft F4. Siebert wird in der italienischen Formel 4 bleiben und als Reserve in der GP3 im Team Jenzer.

Bei Jenzer war Ptak in Session vier eine 1:57,771 gefahren und kam auf den 19. Rang. Schnellster war Jack Aitken (Arden) 1:55,164.In dieser Sitzung gab es drei rote Fahnen. Die Session wurde nach einem Abflug von Will Palmer nicht mehr aufgenommen.
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2.12.2015 Sochi eröffnet die Saison
Der Kalender für die Tourenwagen-WM, die FIA WTCC, ist immer noch nicht offiziell bestätigt, aber scheint sich zu bestätigen, dass die Saison in Sochi starten wird. Es sollte auch die einzige große Veränderung sein. Der Schwarzmeer-Kurort ersetzt damit Moskau. Argentinien wurde dann in den August verlegt, da in Südamerika zu dieser Zeit mildere Temperaturen als im März herrschen.
"Die Vereinbarung mit Sotschi ist noch nicht unterzeichnet worden, aber wir arbeiten daran", sagte der Leiter der WTCC, Francois Ribeiro.
Marokko ist bis in den Mai verschoben worden ist und das letzte Rennen in Katar wird am 25. November stattfinden. Die tschechischen und slowakischen Fans wird es freuen, das auch der Slovakia Ring wieder dabei ist.
20. März - Sochi, Russland
3. April - Paul Ricard, Frankreich
17. April - Slovakiaring, der Slowakei
24. April - Hungaroring Ungarn
8. Mai - Marrakesch
29. Mai - Nürburgring, Deutschland
12. Juni - Vila Real, Portugal
7. August - Termas de Río Hondo, Argentinien
4. September - Motegi, Japan
25. September - Shanghai, China
6. November - Buriram, Thailand
25. November - Losail, Katar
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.12.2015 Letzte Änderungen vor Saisonfinale
Für das letzte Rennen der Rundstrecken-Meisterschaft Bulgariens, hat der Betreiber der Rennstrecke Drakon, Ing. Hristo Stoilov, noch letzte Baumassnahmen an der Strecke beendet. Damit wurden die Rekonstruktionsarbeiten, die Mitte Juli begannen, beendet. das ganze geschah kurz vor dem 10. Jahrestag der Eröffnung der Anlage.
"Das letzte, was wir gebaut haben, war ein besonderer Raum, der hoch über der Start-/Ziellinie angebracht ist" sagte Stoilov "So ist es einfacher für die Marschalls Signale und Informationen weiterzugeben. In dieser Höhe ist auch die Startampel installiert." Wie bekannt ist wird auf der Drakon-Rennstrecke das Finale der Meisterschaft Bulgariens unter dem Namen "Sofia 2015" stattfinden, das eigentlich für den Beginn des Monats Oktober geplant war.
"Unabhängig davon wird die Start- / Ziellinie um 30m versetzt und in die Boxenmauer wurde eine spezielle Tür für die Mechaniker und Teammitglieder zum Verlassen der Startgeraden eingebaut." Auch wurden Kiesbetten angelegt und aufgeschütttet.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
1.12.2015 ESET KALENDER 2016 steht
Die neue Saison wird traditionell auf dem Hungaroring gestartet.
Für die TWC, die um TCN2/TCR Klasse gewachsen ist, und die L21 Formula folgen die nächsten Rennen auf dem Red Bull Ring. Dagegen werden die Sprint und das Endurance Rennen in Poznan statt finden.
An einem neuen und für das Most Rennen ungewöhnlichem Termin, am 19.6., werden sich alle zusammen dort wieder treffen um dann, nur ein Woche später, zu der Prämiere zum Pannonia Ring zu reisen.
Zwei Monate später folgen dann die Rennen auf dem Slovakia Ring, sowie das große Finale in Brno.
Bis auf die Red Bull Ring und Poznan Rennen ist der Kalender identisch mit neuem Skoda Octavia Cup.
ESET V4 CUP 2016
28.-30.04. Hungaroring
13.-15.05. Red Bull Ring (nur TWC und L21 Formula)
03.-05.06. Poznan (nur Sprint und Endurance)
17.-19.06. Most
24.-26.06. Pannonia Ring
19.-21.08. Slovakia Ring
09.-11.09. Brno
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
30.11.2015 Franz Wöss: "Mein Leben dreht sich um die Formel."
Franz Wöss ist der österreichische Rundstreckenveteran schlecht hin. 35 Jahre im Motorsport, Tausende Runden und eine Riesenerfahrung. eset-v4.com führte ein Interview mit diesem Pfundskerl.
Franz, bitte vorab, wie war die Saison aus der Sicht des Fahrers?
Ähnlich wie im Vorjahr, ich fuhr nur ein Paar Rennen. Als Teamchef und Organisator bin ich sehr beschäftigt und kann nicht an allen Rennen teilnehmen. Ich bin aber damit sehr zufrieden.
Und aus der Sicht des Teamchefs? Chris Höher gewann im ESET L21 Formula, es war also eine erfolgreiche Saison, nicht wahr? Sicher war es eine gute Saison. Wir versuchen immer zu gewinnen und für einen jungen Fahrer, wie den Chris, ist es sehr wichtig zu siegen und Erfahrungen zu sammeln.
Auf den Rennstrecken verbrachten Sie viele Jahre. Gibt es einen Moment, den man als den besten bezeichnen kann?
Ich kann mich an viele tolle Momente erinnern, aber als den besten würde ich das Erreichen des FIA CEZ und F3 Österreich Titel im Jahre 2012 bezeichnen.
Mehr als 30 Jahre verbrachten sie hinter einem Formel Lenkrad. Gab es Überlegungen auch mit den klassischen Fahrzeugen zu starten?
Meine Saison fing 1981 auf einem Formelwagen an. Ich fuhr aber auch einige Rennen, trotz dem würde ich aber sagen, dass sich mein Leben nur um die Formel dreht.
Und was macht der Teamchef in der Winterpause?
Für mich, als Teambesitzer, sowie den Serienorganisator ist die Winterzeit sehr arbeitsintensiv und das vom letzten Rennen ab bis zum Saisonanfang. Saisonplanung, Fahrersuche, Verträge, usw. Außerdem gibt es viele Termine und Verhandlungen mit den verschiedensten Leuten, sowie viele weitere Aufgaben.
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30.11.2015 Micánek Motorsport testet neuen Lamborghini
Im Oktober hat die Garage des Teams Micánek Motorsport in Brno einen sehr interessanten Zuwachs bekommen, ein Cup-Auto aus der Lamborghini Gallardo Super Trofeo. Letzte Woche dann endete das erste, sehr umfangreiche Testprogramm mit dem Auto, bei dem das Cockpit des italienischen Supersportwagen mit zahlreichen Fahrern besetzt wurde.
Einer von ihnen war der Pole Marek Rybnícek, der seine Fahrt in den folgenden Worten zusammengefasst hat: "Als Jiri mir die Möglichkeit anbot, dieses Auto zu testen, habe ich nicht eine Sekunde gezögert. Es war ein Cup-Auto und ich hatte hohe Erwartungen beim testen. Die größte Überraschung für mich war dann, wie schnell das Auto wirklich war. Und das sowohl im trockenen, wie im Nassen. Trotzdessen das es Wasser genug gab, war es eine sehr angenehme Fahrt. Nächste Saison würde ich dieses Auto gerne mal in einem Rennen fahren und dann werden wir sehen, was das bringt. In jedem Fall kann ich kaum widerstehen, jede längerfristige Zusammenarbeit an diesem Projekt anzunehmen."
Ähnlich positiv über das neue Auto äußerte auch der andere Fahrer Bronislav Formanek: "Ein großes Plus dieses Autos ist, das es bequem zu steuern ist. In den letzten Monaten fuhr ich nur Formelautos und so war es für mich eine schöne Abwechslung, wenn auch etwas ganz anders. Es war sehr überwältigend, vorallem die Bremsen. Dank Renn ABS war es eine große Freude, auf dem nassen Belag zu fahren."
Über den Sinn des abgelaufenen Testprogramm sprach dann und der Team-Manager und Leiter des Projekts Jiri Micánek jr.: "Für dieses Auto haben wir im Team eine klare Vision. Wir würden sehr gerne wieder zurück in die tschechische Szene kommen und so entschieden wir uns, dass wir im Rahmen unserer Herbsttests, einer größtmögliche Anzahl von Kandidaten die Chance geben. Ich bin froh, dass das Auto jetzt in den Tests sein Potenzial zeigte und ich glaube, dass sich dieser Trend vor Beginn der neuen Rennsaison in den Frühling hinein fortsetzen wird. Ich freue mich nicht nur über das positive Feedback von den Fahrern, sondern auch über die Tatsache, dass wir in den gesamten Tests nur viel Benzin verbraucht haben und die routinemäßige Wartung brauchten. Die Super Trofeo fuhr in Brno letzte Mal im Jahre 2010 und der Sieger der Qualifikation, Fabio Babini, hatte eine Zeit von 2:04.482 gefahren. Die schnellste Runde, die wir geschafft haben lag auch bei 2:04 und so können wir zufrieden sein."
Zu den Schnellsten gehörte auch Tomas Micánek: "Für mich bedeutete dies ein Test-Debüt im Rennwagen von diesem Typ. Mich hat es sehr überrascht, wie einfach es zu bedienen ist und wie schnell das Auto ist. Im Rahmen der Test fuhr ich die schnellste Runde in Brno bei 2:04. Besonders wenn man bedenkt, dass es um das grundlegende Setup ging. Mir gefiel das ABS und der Schwerpunkt des Fahrzeuges, der für den Mittelmotor absolut perfekt ist. Ich denke, dass dieses neue Auto ein gutes Zeichen für die Zukunft ist und ich freue mich darauf."
Quelle: micanekmotorsport.cz »zurück zu News
30.11.2015 Tomas Enge Meister der Thai Super Series
Der Tscheche Tomas Enge gewann im Chevrolet Camaro Saren in den Teamfarben von Reiter Vattana Motorsport das Wochenende der Thailand Super Series auf dem Stadtkurs Bangsane Street Circuit in Chonburi.
Dieser Sieg bedeutete für Enge auch den Gewinn der Meisterschaft vor seinem Teampartner Chonsawat Asavahemm (Lamborghini Gallardo Extenso), beide mit 70 Punkten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.11.2015 Nächster Start in Dubai
Das Team Volkswagen Racing Polska begann mit den Vorbereitungen für den nächsten Start beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen in Dubai 2016. Damit beginnt die neue Saison für das polnische Team in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Wochenende vom 14. bis 16. Januar 2016.
Das 24-Stunden-Rennen in Dubai besitzt immer ein großes Interesse bei den internationalen Teams, denn neben den harten Wettbewerb, ist es eine gute Vorbereitung vor dem Saisonbeginn. Bereits im Jahr 2015 hatte die technische Strecke eine Rekordbeteiligung in Form von 96 Crews aufzuweisen - aber dieses Mal werden mehr als 100 Autos am Start des Rennens in den verschiedenen Klassen erwartet!
Das Team Volkswagen Racing Polska wird in diesem Jahr im SEAT Leon Supercopa in der Klasse A3 starten. Das Auto is aus dem European Seat Cup bekannt und wird von fünf Fahrer gefahren - drei von ihnen haben Erfahrung auf der Strecke in Dubai. Das sind die aus dem Volkswagen Golf Cup- bekannt - Adam Gladysz, Robertas Kupcikas und Marcin Jaros, sowie Jerzy Dudek und Simon Larsson
Der polnisch/litauisch/schwedischen Besatzung wurde die Startnummer 21 zugewiesen worden. An diesem Donnerstag werden alle Zubehörteile für den Transport in die Vereinigten Arabischen Emirate verpackt.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.11.2015 Richard Gonda wird in Abu Dhabi erstes slowakischer GP2 Pilot
Rennfahrer Richard Gonda wird, nach einer erfolgreichen Saison, eine weitere Gelegenheit erhalten, sein großes Talent und seine Schnelligkeit zu zeigen. Nach einem zweiten Platz in der Gesamtwertung der Renault Sport Trophy Reihe und einem erfolgreichen Test in einem Formel Renault 3.5 mit dem Team Lotus, wird er nun mit einer der größten Herausforderung in seiner bisherigen Karriere konfrontiert. Am 2. bis 3. Dezember wird er, als erster Slowake bei den offiziellen Tests der GP2-Meisterschaft in Abu Dhabi dabei sein.
Der Yas Marina Circuit ist in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate und an diesem Wochenende Gastgeber des letzten Grand Prix der Formel 1.
Gonda wird während der beiden Testtage in den Farben des Teams Manor MP starten. Er wird im Cockpit des Dallara-Mecachrome sitzen, dessen Achtzylinder-4-Liter-Motor einer Leistung von 612 PS liefert. Die Beschleunigung von 0 auf 100 beträgt drei Sekunden und das Auto erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h.
Richard Gonda: "Ich bin sehr glücklich für diese Gelegenheit! Meine Saison ist noch nicht vorbei, sondern geht eher weiter. Kürzlich führten wir Tests der Formel 3.5 mit Lotus durch und jetzt kam die Chance, einen GP2-Boliden zu fahren. Einen Traum erfüllt sich, noch dazu auf einef so wunderbaren Strecke wie in Abu Dhabi. Ich werde versuchen, um schnell zu sein und mich im bestmöglichen Licht zu zeigen. Ich glaube, ich werde es genießen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.11.2015 Marek Rzepecki: "Rennfahren mit meinem Sohn ist großartig."
Marek Rzepecki traf eset-v4.com beim letzten ESET V4 Cup des Jahres am Steuer eines Renault Clio Cup III Fahrzeuges. Sechster Platz im Sprint und fünfter in der Endurance ist kein schlechtes Abschneiden des polnischen Rennfahrers. Was denkt er selbst über die Saison?
Marek, wie ist dein Gefühl zu der vergangenen ESET Clio Cup Saison?
Rennfahren ist meine Leidenschaft. Leider war die 2015 Saison im Hinblick der Gesamtplazierungen nicht die beste. Viel Übermut, der nicht immer gut ausging. Die Konkurrenz war aber auch sehr stark. Es gab einfach bessere Fahrer als mich.
Und bei den Langstreckenrennen?
Die Langstrecke habe ich ein wenig aufgegeben. In die Saison sind wir zusammen mit meinem Sohn gestartet. Als er mir aber nach dem ersten sagte, das die Langstrecke nicht für ihn das richtige ist, gab ich auf und fuhr nicht mehr regelmäßig mit. Es ergab keinen Sinn.
Wie ist es gegen eigenen Sohn zu fahren?
Jeder Sohn möchte seinen Vater schlagen. Ich hatte aber nicht erwartet, dass es so schnell kommen würde. Aber es macht nichts, Rennfahren mit und gegen eigenen Sohn ist einfach großartig, auch wenn ich langsamer war. In der 2016 Saison werden beide meiner Söhne im Octavia Cup starten.
Dieses Jahr wurde nicht in Poznan gefahren. War es schwer für dich?
Je, es tat weh, leicht gesagt. In der Wahrheit habe ich mir schon gedacht, was zum Teufel ist mit Strecke in Poznan los? Ich lebe nur ein Paar Kilometer von einer Rennstrecke entfernt und muss hunderte von Kilometern reisen, um in Most oder SlovakiaRing zu fahren. Aber ich mache es auch weiter, weil es dort funktioniert.
Gibt es schon Pläne für die neue Saison?
Ja, selbstverständlich. Ich habe mir einen Porsche 977 GT3 Cup gekauft und werde damit vorwiegend trainieren und an Track Days teilnehmen. Geplant sind auch einzelne Starts bei ESET Endurance Rennen. Sprintrennen werde ich in den nächsten Jahren nicht mehr fahren.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
26.11.2015 Kajaia mit Engstler im Jahr 2016
Die Saison der TCR endete in Macau, aber die Vorbereitungen für die Saison 2016 haben bereits begonnen. So hat Davit Kajaia für einen VW Golf im Team Engstler unterschrieben. Der 31jährige georgier gewann sechs nationale Titel im Slalom in seinem Land und war drei Mal Meister im Legends European Cup. Im Jahr 2015 gewann er den EM-Titel der ETCC TC2T Klasse mit dem BMW 320 TC des deutschen Teams. "Wir freuen uns Davit dabei zu haben," so Teammanager Kurt Treml "Das neue Auto und der Titel werden eine Herausforderung für ihn und für das Team sein. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir gemeinsam unser Bestes tun, um sicherzustellen, dass 2016 zum Erfolg wird. Wir werden drei Golf am Start haben und bald werden wir die beiden anderen Fahrer, die Teil des internationalen Teams in der Serie sein werden, bekannt geben. "
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
25.11.2015 Lubor Hanzl in Grobnik
Der jüngste Fahrer des Prager Teams FormulaStar, Lubor Hanzl, hat das letzte Rennen der Saison 2015 abgeschlossen. Es waren die zwei Rennen des Twingo Cup Cups im kroatischen Grobnik.
Bereits während des ersten Rennens des "NAGRADA ALLIANZA '15" gab es eine sehr mächtigen Sturm. Die Bedingungen, die auf der Strecke herrschten waren nicht einfach für viele Fahrer und die Technik. Unter denen, die das Rennen nicht beendet hatten, war auch Lubor Hanzl, für den das Rennen in der siebten Runde in einem der Fangzaüne endete.
"Das Weekend in Grobnik habe ich sehr genossen. Es war mein erstes Rennen im Nassen und die Bedingungen waren sehr schwierig. Im Qualifying konnte ich Zeit auf den besten Fahrer unter zwei Sekunden drücken, was denke ich, für meinen ersten Start auf dieser Strecke nicht so schlecht war. Im Rennen war ich wirklich am Anfang recht erfolgreich. In der ersten Runde, musste ich den zerstörten Twingo von Nikola Belohradski umfahren und in den anderen Runden genoss ich den Kampf mit Ivan Pokos. Aber dann habe ich einen Fehler gemacht - ich fuhr über einen Bordstein, rutschte und flog ab. Die Strecke gefällt mir und ich war froh in diesem Jahr hier starten zu können. Die gewonnenen Erfahrungen sollte mir für die nächste Saison helfen " sagte Lubor Positiv über Lubor's Leistung zeigte sich auch der Promotor des Twingo Cups, Drago Božic: "Lubor hat große Fortschritte gemacht und er zeigte in Grobnik tolle Leistungen. Die Bedingungen während des Rennens waren für alle sehr schwierig, vor allem für unerfahrene Fahrer. Als Lubor von der Strasse schlitterte fuhr er auuf einem tollen Platz sechs, was deutlich seine gute Form erkennen lässt! "
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
25.11.2015 Zoltan Lévai: "Im ersten Jahr mit dem Clio habe ich viel gelernt"
Zoltan Lévai aus Ungarn gehörte zu den wenigen Fahrern, die im ESET Clio Cup mit dem späterem Sieger Tomas Pekar kämpfen konnten. Mit Zoltan machte eset-v4.com ein kurzes Interview.
Zoltan, in diesem Jahr holten Sie im ESET Renault Clio Cup den dritten Gesamtrang. Wie beurteilen sie selbst das Ergebnis?
Ich bin sehr glücklich, dass ich eine Podium Platzierung erreicht habe. Mein erstes Jahr mit Renault, zum ersten mal auf neuen Strecken wie Most und Brno gefahren, alles im allen waren es sehr wertvolle Erfahrungen für mich. Ich möchte meinem Team und der Familie danken, den ohne sie hätte ich es nicht schaffen können.
Welches Rennen war für Sie das beste?
Ich gewann auf dem Hungaroring, natürlich ist Hungaroring die Strecke, die meinem Herzen am nahestehen liegt, aber alle Rennen waren toll, Salzburgring, Red Bull Ring, Most, ich kann nicht eins davon herausheben.
Und das schlechteste?
Ich habe Slovakia Ring sehr gern, aber dieses Jahr erging es uns dort schlecht. Technische Probleme im ersten Rennen und drive trough in dem zweiten....
Es ist möglich, dass im ESET V4 Cup neue Strecken dazu kommen können - Panoniaring und Grobnik. Was halten Sie davon?
Panoniaring ist eine tolle Strecke, an der alle seine Freude haben werden. Aber Grobnik? Ich habe nirgendwo so einen Schlechten Belag gesehen und dazu gibt es dort praktisch keine Infrastruktur.
Bis zu Weihnachten verbleibt nur noch ein Monat. Wie werden Sie sie verbringen?
Zusammen mit meine Familie.
Die Winterpause ist ziemlich lang, wie sind ihre Pläne für die neue Saison 2016?
Gewinnen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.11.2015 Lema: Vorsaisontests in Barcelona
Das Team Lema Racing aus Slowenien ist auf der Suche einer frischen Crew für die Saison 2016 für den Clio Cup IV und den Seat Leon Cup Racer. Daher organisiert das Team einen Testtag am 16. und 17. Dezember in Barcelona, für Fahrer jünger als 25 Jahre. Mit Hilfe der Partner (Glasurit, Wurth, Premium Auto, SCANDO, Germanol Adria) können sich die Fahrer bei den Tests beweisen. Beide Testtag kostenlos!
Die angestrebten Meisterschaften:
Clio Cup IV: Clio CupCentral Europa, Clio Cup Spanien, Clio Cup Italiien, Eset V4 Cup
Seat Leon Cup Racer: Seat Leon Eurocup, Seat Leon Cup Italiien, ETCC, TCR ...
Quelle: lema.si »zurück zu News
22.11.2015 Stefan Mücke Dritter beim ersten FIA GT World Cup in Macau - Berliner erfüllt sich Wunsch zu seinem 34. Geburtstag
Berlin/Macau (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin hat sich beim ersten FIA GT World Cup für GT-Fahrer am Sonntag (22. November) in Macau mit einem Podestplatz selbst einen Wunsch erfüllt. Am Tag seines 34. Geburtstages wurde der Aston-Martin-Werksfahrer im Vantage GT3 V12 (#97) des Kundenteams Craft-Bamboo Racing aus Honkong Dritter auf dem 6,12 Kilometer langen Stadtkurs, obwohl er eigentlich als Vierter ins Ziel kam. Doch der zweitplatzierte Italiener Edoardo Mortara im Audi R8 LMS bekam nachträglich eine 20-Sekunden-Strafe (wegen Frühstart) und fiel damit auf Rang sechs zurück.
Stefan Mücke, der in Macau zum zweiten Mal Rennen fuhr (erstmals 2013), hatte zuvor am Freitag (20. November) das Zeittraining und am Samstag (21. November) das Qualifikationsrennen über zwölf Runden gewonnen. Nach Letzterem erhielt er nachträglich eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe, da er sich nach Ansicht der Stewards beim Re-Start nach einer Safety-Car-Phase in der siebten Runde nicht an die Regeln gehalten hat. So musste der Berliner das auf 18 Runden angesetzte Hauptrennen am Sonntag statt von der Pole-Position von Startplatz drei hinter dem gebürtigen Münchner Maro Engel im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und Edoardo Mortara in Angriff nehmen, die er am Samstag klar hinter sich gelassen hatte.
Beim Start am Sonntag hatte der Berliner zunächst einige Plätze verloren, war aber kurz danach wieder Dritter hinter Engel und Mercedes-Pilot Renger van der Zande. Stefan Mücke war dann rundenlang ständig dicht am Heck des Niederländers, der ihn aufgehalten hat. "Ich war eindeutig schneller, doch es führte kein Weg vorbei", erklärt der Berliner. Bis zur zwölften Runde. Da startete er einen Überholversuch, wurde vom Kontrahenten nach links bis fast an die Mauer abgedrängt, kam aber vorbei. Dabei nutzten die Audi-Piloten Mortara und René Rast (Deutschland) die Chance, an Stefan Mücke vorbei durchzuschlüpfen, der sich danach auf Platz vier wiederfand, während Engel schon einen großen Vorsprung hatte.
Als es dann in Runde 14 eine Safety-Car-Phase gab, schien die Chance für den Berliner gegeben, vielleicht doch noch aufs Podest zu kommen. Doch zwei Runden später gab es in dieser Phase nach einem Massencrash im Mittelfeld Rote Flaggen und damit den Abbruch des Rennens zwei Runden früher als vorgesehen. Somit blieb es für Stefan Mücke, der in 2:19,736 Minuten die schnellste Rennrunde fuhr - dies gelang ihm am Samstag auch -, bei Platz vier hinter Engel, Mortara und Rast. Allerdings rückte er dann nach dem Rennen durch die Strafe für Mortara auf den dritten Platz vor.
"Das ist schon etwas enttäuschend. Ich war am Wochenende am schnellsten von allen unterwegs. Wenigstens ist am Ende doch noch der angestrebte herausgesprungen. Vom Speed her war sogar der Sieg möglich", sagt Stefan Mücke. So konnte er sich doch über die gute Platzierung ebenso freuen wie über einige Geburtstaggeschenke von seinem Team Craft-Bamboo Racing vor Ort in Macau. Sein Vater Peter Mücke, Chef des Teams kfzteile24 Mücke Motorsport, der am Samstag seinen 69. Geburtstag feierte und sich die Rennen an beiden Tagen frühmorgens MEZ live im Internet ansah, freute sich über die prima Leistungen seines Sohnes. "Stefan hat bei der Premiere des FIA GT Weltcups in Macau überzeugt und ist sicherlich zwei seiner besten Rennen gefahren", sagt Peter Mücke.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
21.11.2015 Stefan Mücke gewinnt Qualifikationsrennen beim FIA GT World Cup in Macau - Berliner nach Start-Ziel-Sieg auch im Hauptrennen am Sonntag auf Pole-Position
Berlin/Macau (rol) Dem Sieg im Qualifying folgt der Sieg im Qualifikationsrennen: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin hat sich auch am Samstag (21. November) im Rahmen des 62. Macau Grand Prix einen Eintrag in die Motorsport-Geschichtsbücher verschafft. Der Aston-Martin-Werksfahrer gewann im Vantage GT3 V12 (#97) des Kundenteams Craft-Bamboo Racing aus Honkong das Qualifikationsrennen bei der Premiere des FIA GT World Cup auf dem 6,12 Kilometer langen Stadtkurs. Nach dem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg vor dem gebürtigen Münchner Maro Engel im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und dem Italiener Edoardo Mortara im Audi R8 LMS wird der Berliner beim Weltfinale der GT-Fahrer auch im Hauptrennen (18 Runden) am Sonntag (22. November) von der Pole-Position starten - an seinem 34. Geburtstag!
Mit dem Erfolg nach zwölf fehlerfreien Runden gegen 21 Mitkonkurrenten hat der Berliner auch seinem Vater Peter Mücke zu dessen 69. Geburtstag am Samstag um 5.55 Uhr MEZ das früheste Geschenk gemacht. "Stefans Sieg war das erste und schönste Geschenk für mich. Ich freue mich riesig darüber", sagt der Chef des Teams kfzteile24 Mücke Motorsport, der diesmal nicht mit vor Ort in Macau sein kann, aber ständig von Team-Manager Michael Weiss auf dem Laufenden über seine beiden Fahrer Mikkel Jensen (Dänemark) und Santino Ferrucci (USA) im "Suncity Group Formula 3 Macau Grand Prix - FIA F3 Intercontinental Cup" gehalten wird und zudem live im Internet die Rennen verfolgt, so wie das seines Sohnes im FIA GT Weltcup.
Stefan Mücke, der von der Pole-Position ins Qualifikationsrennen gegangen war, behauptete gleich am Start die Führung. Auch nach einer Safety-Car-Phase nach rund zehn Minuten, die von der vierten bis zur siebten Runde andauerte, behielt er die Nerven und danach die Spitzenposition bis ins Ziel. Dort hatte er nach 34:37,071 Rennminuten einen Vorsprung von 1,6 beziehungsweise 6,9 Sekunden vor den ersten Verfolgern. Und seine Freude über den Sieg war beim Aussteigen aus dem Renner riesig: Stefan Mücke, der in 2:18,930 Minuten auch die schnellste Rennrunde fuhr, strecke mehrfach beide Arme gen Himmel, um anschließend anerkennend mit den Händen auf den Vantage GT3 V12 zu klopfen.
"Ich bin sehr glücklich und danke meinem Team, das rundum einen prima Job gemacht hat", sagt der Berliner. "Das war ein großer Tag, über den wir uns alle freuen können. Im Hauptrennen am Sonntag wird es sicher nicht einfacher, den ersten Platz ins Ziel zu bringen", sagt Stefan Mücke. Er ist zum zweiten Mal auf der Piste durch die Häuserschluchten auf dem "Circuito da Guia" von Macau am Start (erstmals 2013) und will sich an seinem Geburtstag am Sonntag mit einem Platz auf dem Siegerpodest selbst das schönste Geschenk machen.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
19.11.2015 Harald Schlegelmilch startet beim Weltfinale der Lamborghini Super Trofeo
Die letzte Etappe der "Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa", sowie das Weltfinale, findet in Sebring statt. Auf einer der ältesten Rennstrecken der USA wird auch der lettische Pilot Harald Schlegelmilch Teilnehmen. Die Veranstaltung findet an diesem Wochenende, vom 20. bis 22. November statt.
Am Freitag und Sonnabend finden zuerst die nationalen Finalrennen statt und am Sonntag dann das Weltfinale. Insgesamt 66 Teams haben sich angemeldet - eine Rekordzahl. Teamkollege ist Mikhail Stepanov.
"Während der Saison haben wir gegeneinander gekämpft, aber nun kommen die Rivalen aus der ganzen Welt. Ich denke, dass die Zuschauer dieses Wettbewerbs sehr spannende Rennen sehen werden, beginnend mit den nationalen Cups, von denen einige intensiv werden können bis hin zum Lamborghini Finale am Sonntag. Sowie natürlich die letzten Fahrten der 620 PS leistungsstarken Lambo's", sagt Harald Schlegelmilch.
Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
18.11.2015 Sofia Rennen auf Drakon Rennstrecke
Der finale Lauf zur bulgarischen Rundstreckenserie findet am 5.-6. Dezember auf der Rennstrecke Drakon statt. Ursprünglich war der Lauf in Sofia geplant. Dies wurde aber als nicht realisierbar bewertet.
Quelle: bfas.bg »zurück zu News
18.11.2015 Stefan Mücke bei der Premiere des FIA GT World Cup in Macau dabei - Berliner wünscht sich einen Podestplatz beim Geburtstag auf der Rennstrecke
Berlin/Macau (rol) Geburtstag auf der Rennstrecke: Das ist für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke nichts Neues, aber diesmal mit einer besonderen Premiere verbunden. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin wird beim neu geschaffenen FIA GT World Cup - dem Weltfinale der GT-Fahrer - von Donnerstag bis Sonntag (19. - 22. November) im Rahmen des 62. Macau Grand Prix an den Start gehen. Er pilotiert für das Aston Martin Kundenteam Craft Bamboo AMR aus Honkong einen Vantage GT3 V12 (#97) in dem hochkarätig besetzten Feld der 24 Fahrer.
"Ich freue mich schon sehr auf meinen zweiten Auftritt in einem Rennen auf dem doch sehr speziellen Stadtkurs nach einem Jahr Pause", sagt Stefan Mücke, der am Sonntag seinen 34. Geburtstag feiert und dabei im Hauptrennen des FIA GT World Cup über 18 Runden auf dem etwas mehr als sechs Kilometer langen Stadtkurs hinter dem Lenkrad sitzen wird. Tags zuvor gibt es bereits ein Qualifikationsrennen über 12 Runden. Freie und Zeittrainings stehen am Donnerstag und Freitag auf dem Programm.
"Das ist sicherlich ein Highlight für mich zum Saisonabschluss des Motorsportjahres 2015. Und natürlich wäre es schön, wenn ich dies mit einem Podestplatz in dem sehr starken Feld krönen könnte", sagt der Berliner, der sich so selbst ein schönes Geschenk zu seinem Geburtstag machen will. "Dazu muss allerdings alles passen, denn es ist nicht einfach, durch die Häuserschluchten immer den schnellsten Weg auf der Rennstrecke zu finden. Da ist jede Sekunde volle Konzentration gefragt. Und ein guter Startplatz ist eine Voraussetzung für eine gute Platzierung."
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
18.11.2015 Sergej Shalunov bei Eröffnung des Middle East Cup
Bei der ersten Etappe des Radical Middle East Cup belegte der russische Pilot Sergej Shalunov die Plätze 4 und 5. Das zweite Jahr fährt der Pilot der russischen Rundstrecken-Serie im Nahen Osten. Während das erste Training im Regen stattfand, war ein kleiner Bach der Grund, dass sein Auto in einer High-Speed-Kurve ins Schleudern geriet. Dies geschah bei einer Geschwindigkeit von etwa 200 km/h! Die Untersuchung im Medical Center zeigte, dass Shalunov nicht verletzt war und Sergej ging beim Rennen an den Start. Allerdings mit einem anderen Auto von AUH Motorsports.
Die Rennen sind 45 Minuten lang und haben einen Standardboxenstopp von 45 Sekunden zum Fahrerwechsel. Sergej fuhr ohne Partner und in der Silber Einstufung, so dass die Standzeit in der Boxengasse 65 Sekunden beträgt. Im Ergebnis reichte es so nur für Rang 4 und 5 in den ersten beiden Rennen.
"Vergessen Sie es," sagt er "Die meisten sind immer auf der Suche nach den Ursachen für ihre Misserfolge in den Umgebungsbedingungen und nie bei sich selbst. Aber, wie auch immer, die neuen Regeln sind sehr eng ..."
Es gewann Romain Lutter/Ludo Luffredo vor Paolo Necchi bzw. Richard Ardolino und Julian Griffin.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
18.11.2015 Romecki in Marokko
Der polnische Pilot Stefan Romecki war vom 4. bis 11. November Gast des Royal Automobile Club d'Espagne (RACE) in Marokko. Eingeladen wurde er von der Campos Academy von Julien Gerbi, Tomas Sant Juan und Juana Celady (RACE). Stefan übernahm eine aktive Rolle um die Sicherheit auf den Straßen Marokkos zu verbessern. Hierfür fuhr er mehr als 2.000 km auf marokkanischen Straßen.
Das ganze wurde von GasNatural Fenosa für die marokkanische Tochtergesellschaft MetraGaz organisiert. Während der Treffen mit Mitarbeitern und Fahrlehrern beantwortete er Fragen rund um die Benutzung von Straßen und das sicher Fahren. Es gab dann eine kurze technischen Einweisung am Wagen und am Ende konnte ein spezieller Kurs von den Teilnehmern gefahren werden.
"Es war ein interessantes Abenteuer, bei dem ich sehr interessante Leute getroffen habe," sagte Stefan Romecki " Die Weitergabe von Erfahrungen aus dem Rennen, um die das Verhalten hinter dem Lenkrad zu verbessern, war sehr interessant. Ich hoffe, dass unsere Ergebnisse dazu beitragen werden, die Verkehrssicherheit zu verbessern und Unfälle zu vermeiden."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.11.2015 Marcel Kusín gewinnt beim zweiten Lauf der NGK Series zweimal Bronze
Der Fahrer des K & K Racing Teams, Marcel Kusín konnte bei der zweiten Veranstaltung der NGK Serie zwei dritte Plätze gewinnen. Es begann am Freitagmorgen mit der erfolgreichen Qualifikation, in der der Fahrer des roten BMW 130i eine 1:40,516 fuhr. Diese Zeit war die drittschnellste Zeit insgesamt, so das Kusín am Beginn des ersten Rennens in der zweiten Reihe stand. Der dritte Platz gelang dann in beiden Läufen und erzielte wertvolle Punkte.
"Der Rennsport hier in Dubai, nach so langer Pause, war sehr schön. Diese Veranstaltung fand an nur einen Tag statt und es war besonders wichtig, das die Technik funktioniert, da innerhalb von etwas mehr als 7 Stunden drei knackige Läufe zu meistern waren. Donnerstagabend fegte über Dubai ein schweren Sandsturm, der beide Rennen beeinflusste. Das Auto wollte nicht auf der Strecke bleiben und es war vielleicht ein einziger Fahrer, der keine Probleme hatte. Für das Auto und für mich war es harte Arbeit in der drückenden Hitze und wir schafften zwei dritte Plätze in der Gesamtwertung und ich nehme das als ein sehr gutes Ergebnis," sagte Kusín am Ende des Tages, als er das Gelände des Dubai Autodrome verlassen hatte.
Die Rennen gewann jeweils Costas Papantonis vor Peter England.
Das nächste Rennen NGK-Serie wird in Dubai am 18. Dezember stattfinden.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.11.2015 Krenek Motorsport setzt 2016 zwei Seat Leon Cup ein
Die ETCC Saison 2016 bringt eine Reihe von Neuerungen, darunter eine neue technische Vorschrift für die TCN2. Teamchef Josef Krenek glaubt, dass die neue Verordnung eine wesentliche Verbesserung der Meisterschaft wird: "Die neue Verordnung erlaubt es den Teilnehmern der ETCC-Rennen auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor zu fahren, aber mit einer viel geringeren Kosten. Die Kostenreduktion ist der einzige richtige Weg und ich bin froh zu sehen, dass dies von den Organisatoren der ETCC angegangen wird. Ich glaube, dass dies ein richtiger Schritt in Richtung der legendären Tourenwagen Europameisterschaft aus den 70er und 80er Jahren ist", kommentierte Josef Krenek anstehenden Veränderungen in der ETCC.
Vier von sechs Rennen werden zusammen mit der WTCC (Le Castellet, Slovakia Ring, 24h Nürburgring und Villa Real) gefahren und nach drei Jahren kehrt man nach Imola zurück. Die restliche Station wird noch zwischen Magny Cours, Brno und Zolder entschieden.
Krenek Motorsport setzt zwei Seat Leon der neuen TCN2 Spezifikationen ein, die Petr Fulin und Christjohannes Schreiber aus der Schweiz pilotieren wird. Der Einsatz eines dritten Auto wird bis Ende dieses Jahres entschieden werden.
"Christjohannese ist uns bereits von seiner Arbeit im Clio Cup Bohemia bekannt, wo seine Rennkarriere begann und ich bin sehr glücklich, mit ihm die Arbeit in unserem Rennteam fortsetzen. In den letzten Jahren hat er sich gut entwickelt und im Clio Cup war er einer der besten überhaupt. Ich bin sicher, dass er zusammen mit Petr Fulín unter den Besten sein wird,", sagte Krenek über den neuen Fahrer im Prager Team.
"Im Clio habe ich eine Menge gelernt und an eine andere Meisterschaft dachte ich fast die ganze Saison. Ich hatte ein paar gute Jahre, in denen ich viel gelernt habe. Jetzt fühle ich für mich, das der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um weiter zugehen und nach einer neuen Herausforderung zu suchen. In der Vergangenheit habe ich mit Herrn Krenek mehrere Gespräche über die ETCC geführt. Sein Team hat eine gute technische Ausstattung und eine hohe Qualität, so dass die endgültige Entscheidung relativ einfach war", sagte Schreiber Christjohannes nach Vertragsunterzeichnung für die Saison 2016.
Und was sind die Ambitionen des jungen Schweizer für das erste Jahr in der ETCC?
"Für die erste Saison, habe ich keine großen Erwartungen. Das Niveau der Fahrer in der ETCC ist sehr hoch und ich werde viel lernen müssen. Mich erwartet ein neues Auto und neue Rennstrecken, so wird es eine wirklich große Herausforderung für mich sein und ich freue mich darauf", sagte Schreiber.
"Auf die neue Saison bin ich sehr gespannt. Jetzt sind wir in einer Zeit, da die alte Saison beendet ist und die neue Saison steht bevor. Ich bin froh, dass das Team einen weiteren jungen und talentierten Fahrer aufgenommen hat. Von Christjohannes habe ich nur das Beste gehört und gesehen und so freue ich mich auf die gemeinsame Vorbereitung. In der Vergangenheit hat sich viele Male bestätigt, dass, wenn zwei identische Autos Daten erfassen, das besser ist und uns schneller macht. So glaube ich, dass wir im nächsten Jahr wieder etwas stärker werden," sagte der zweimaliger ETCC Gewinner, Petr Fulin.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.11.2015 ESET TWC und SKODA OCTAVIA CUP bei MOTOR SHOW ESSEN
Der ESET TWC stellt sich, wie in den vergangenen Jahren, bei der prestigeträchtigen Essen Motor Show vor. Während im letzten Jahr neben dem ESET Tourenwagen Cup, die Rennstrecken Most und Slovakia Ring den Zentraleuropaeichen Motorsport repräsentierten, wird dieses Jahr der neue Skoda Octavia Cup Bestandteil der Exposition sein.
Der Skoda Octavia CUP gehörte in der Vergangenheit zu den erfolgreichsten zentral europäischen Markenpokalrennen, an denen in der 12jährigen Historie (1998 – 2010) mehr als 120 Fahrer teilnahmen. Zu erwähnen wären als Beispiel: Jan Kopecký, Adam Lacko, Petr Fulín, Stefan Rosina, Jirí Janák, Erik Janis, Michal Matejovský, Mateusz Lisowski.
In Rahmen der Messe werden die TWC Markenpokal Fahrzeuge Renault Twingo, Renault Clio IV, Chevrolet Cruze und selbstverständlich auch neue der Skoda Octavia ausgestellt. Die Stände der beiden Serien finden sie in der Halle 6, konkret sind es die Stände 6-D126 (ESET TWC) und 6-C131 (Skoda Octavia Cup).
Mehr dazu der ESET TWC Vertreter, Herr Josef Krenek: " Die Essen Motor Show ist zur Zeit die beste Messe, die den aktuellen Motorsport repräsentiert. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung, mit weit mehr als 400.000 Besuchern, ist immer etwas besonders. Das Interesse an Markenpokalrennen wächst vom Jahr zu Jahr und wir sind stolz dem ganzen Europa zu zeigen, dass auch unser Region einiges zu bieten hat".
Weitere Informationen: Messe Essen
28.11. – 06.12. 2014 (10.00-18.00)
Eintritt ab 10€
Internetseite: .essen-motorshow.de
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
13.11.2015 Basenhurt A & T RT bereit für die Saison 2016
Die Winterpause ist in vollem Gange und es beginnt die Vorbereitung auf die nächste Saison. Das A & T Racing Team plant nun, dank der Unterstützung von BASENHURT, im Jahr 2016 in den Skoda Octavia Cup einzusteigen.
Der tschechische Markenpokal ist ein außergewöhnliches Projekt, das sich perfekt den Bedürfnissen des mitteleuropäischen Motorsportmarkt anpasst. Die vollkommen gleichen Autos sind für die meisten Fahrer eine großartigeHerausforderung. Dem früheren A Octavia Cup entstammen viele gute Fahrer, die später auf dem höchstem Niveau erfolgreich wurden.
Das polnische Team wird im nächsten Jahr mit zwei Autos antreten. Für die Wartung werden sehr erfahrene Mechaniker, die aud dem SEAT Cup, für Renault und Porsche gearbeitet haben, zuständig sein. In das Projekt sind auch die polnischen Meister Zbyszek Szwagierczak und Jakub Golec involviert. Das Team ist aber auch noch auf der Suche nach Partnern, die nicht nur das Projekt unterstützen, sondern auch von der aufregenden Welt des Motorsports profitieren wollen.
Marek Rzepecki (Teammanager): "Obwohl wir bereits über ein Budget verfügen, sind wir noch immer auf der Suche nach Partnern, mit denen wir unsere Liebe für den Rennsport und den Gewinn im Bereich der Vermarktung und Werbung teilen wollen. Neben dem Skoda Cup werden wir auch in der Polnischen Meisterschaften fahren und auch weiterhin den Porsche 911 GT3 Cup einsetzen."
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12.11.2015 NGK-Serie geht in Dubai in zweite Runde
Seit der Eröffnungsveranstaltung der arabischen NGK Racing Series sind nur ein paar Tage vergangen, nun steht bereits das zweite Event an. Dieses mal geht es zum Autodrome in Dubai, wo sich die beiden tschechischen Vertreter fast zu Hause fühlen. Petr Valek und Marcel Kusín holten Abu Dhabi Punkte und Pokale für die Plätze zwei und drei. Dieses Mal jedochwird nur Marcel Kusín auf Punktejagd gehen, da weil Petra Valek Pflichtungen in seine Heimatstadt Ostrava hat.
"Peter muss dieses Mal zu hause bleiben, so dass wir für das Rennen mit nur einem Auto am Start sind. Ich war zwischen den Rennen aber auch in die Tschechische Republik zurückgekehrt, aber die Mechaniker blieben in den Emiraten und arbeiteten an weiteren Einstellungen des Autos. Auf der Rennstrecke in Dubai beginnen am Donnerstag die Testfahrten. Ich freue mich." sagte Marcel Kusín kurz vor der Abfahrt aus der Tschechischen Republik.
Eine der Besonderheiten NGK-Serie ist die Tatsache, dass die meisten Rennwochenenden nur über einem oder bis zu zwei Tagen sich erstrecken. In diesem Fall wird es nur ein Ein-Tages-Event, was bedeutet, dass während des Tages am Freitag sowohl die Qualifikation wie auch beide Meisterschaftsrennen stattfinden werden.
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11.11.2015 SMP RSKG Saison 2016
2016 wird die Russische Rundstreckenmeisterschaft SMP RSKGAlle 7 Etappen umfassen.Dabei wird auf allen wichtigen Rennstrecken des Landes gefahren. Es gibt eine Meisterschaft bzw. einen Cup der Klassen Touring, Touring-Light, Super-Production und National. Zugleich gibt es die RSKG Junior-Meisterschaft, die, wie im letzten Jahr, 5 Etappen umfassen wird statt.
Der Projektkalender umfasst Strecken in verschiedenen Regionen Russlands: Moskau, Smolensk und Nizhny Novgorod, die Region Krasnodar, der Republik Tatarstan und Tschetschenien. Die Russische Tourenwagen-Meisterschaft wird das Publikum von Mai bis September erfreuen, die eine Etappe wird gemeinsam mit einer ausländischen Serie stattfinden, der TCR European Trophy in Smolensk.
Ein Fragezeichen schwebt noch über der Runde am Moskauer ADM Raceway (Myachkovo), die die Bereitschaft erklärten, einen Wettbewerb von so hohem Rang zu organisieren. Allerdings muss die Kommission des russischen Automobil-Verband noch zustimmen. Als ein "Ausweichstrecke" gilt der Smolensk Ring.
"Wir wieder auf die modernen Strecken des russischen Motorsports zurück" sagte Oleg Petrikov "Die Strecken haben alle höchstes Niveau und sind auf dem neuesten Stand. Die geplante Rennstrecke Kreposth Groznaya ist neu, aber die Kollegen aus dem Organisationskomitee RSKG SMP waren vor Ort und lobten das Niveau der Strecke und das qualifizierte Personals. Die letzte Etappe in diesem Jahr, planen wir in Kazan. Wie im letzten Jahr, werden wir auch mit der MitJet 2L Serie zusammenarbeiten, bei der auch viele Piloten der SMP RSKG antraten und Siege holten."
Mai 14-15 Smolensk Ring (mit TCR European Trophy und der Junior-Meisterschaft RSKG)
Mai 28-29, Nizhny Novgorod Ring (mit Junior-Meisterschaft RSKG)
18-19 Juni Sochi
Juli 02-03 Fort Grozny (zusammen mit Junior-Meisterschaft RSKG)
Juli 23-24 Moscow Raceway
August 27-28 ADM Moskau (Myachkovo) (mit Junior-Meisterschaft RSKG)
September 17-18, Kazan Ring (mit Junior-Meisterschaft RSKG)
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11.11.2015 24 Stunden von Dubai mit Walewska
Die Tochter eines Polen und einer Engländerin, Anna Walewska, gibt ihr Debüt bei den 24 Stunden von Dubai mit einer Ginetta G55 GT4. In dem Auto, mit einem 3,7-Liter-Motor, fährt sie zusammen mit den Briten Nathan Freeke und Tom Oliphant sowie dem Norweger Alexander Schjerpen für das Teamt Century Motorsport. Freeke ist der Chef der Mannschaft aus Warwickshire, Oliphant der diesjährige Champion im GT4 Michelin Ginetta Supercup.
Anna Walewska fuhr seit sie 11 ist im Kart. Im Alter von 14 erhielt sie als jüngste Britin eine Rennlizenz. Sie fuhr T-Cars, Britcar und im Volkswagen Racing Cup. Im vergangenen Jahr gewann sie ihre Klasse in der Britcar Endurance Championship und erhielt den Elite Goldstar-Award - den Preis des British Women Racing Drivers Club. Die 2015er Saison verbrachte Anna in der Britischen GT-Meisterschaft. Er erzielte Punkte in den letzten vier Runden und nahm am Ende den 16. Platz in der GT4 ein. Am vergangenen Samstag nahm Anna an der britischen GT Awards Night im London im Marriott Hotel teil.
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10.11.2015 Giermaziak weiter Gold Fahrer
Die FIA hat eine neue Kategorisierung der Rennfahrer freigegeben. Liste ist ab dem 1. Januar 2016 gültig. Die Fahrer sind in Kategorien Platin, Gold, Silber und Bronze eingeteilt. Die Anzahl der Poleen in der Liste ist auf acht gestiegen. Kuba Giermaziak fährt weiterhin in der Klasse Gold. Silberstatus erhalten Maurice Kochanski, Mateusz Lisowski, Robert Lukas, Kevin Mirocha und Stefan Romeckiego. In der Kategorie der Brown verbleiben Michal Broniszewski und Teodor Myszkowski.
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10.11.2015 Dreszer und Kox Meister des BMW M235i Racing Cup
Maciej Dreszer und Stéphane Kox sind die Meister der ersten Auflage des BMW M23i Racing Cup Belgien. Das Polnisch-niederländischen Duo wird von Dreszer Motorsport und dem Vater von Stéphane, Peter Kox, unterstützt und gewannen den den zweiten Platz in der letzten Runde im Rahmen des 400-Minuten-BGDC-Rennen auf dem Circuit Zolder.
Der BMW von Dreszer wurde Dritter im Ziel. Am Ende des Rennens regnete es Strafen, insgesamt 13. Michael Schrey und Alexander Mies verloren sechs Runden wegen zu aggressiven Fahrens und ignorieren der schwarzen Flagge. Fred Bouvy's Team erhielt eine ähnliche Strafe für das Überholen unter gelben Flaggen und zu kurzem Boxenstop (3 Runden). Das Polnisch-holländische Trio schoben sich daher auf den zweiten Platz, wurde aber auch für das Überholen unter gelber Flagge bestraft (1 Runde). Zudem bekamen die Deutschen Mies/Schrey, die eine Minute Vorsprung hatten, wegen Überschreitung der Lärmgrenze auf dem Circuit Zolder (95 dB) eine Stop & Go Strafe und schliesslich die schwarze Flagge.
Das Rennen gewann Jan de Vocht, Johan van Loo und Geoffrey Heyninck nach 206 Runden. Der BMW Diesel fuhr fast drei Stunden vor der ersten Betankung gereist. Die Klasse des BMW M235i RACING CUP gewannen Bert Redant/Pieter Vanneste/Dylan Derdaele (B).
Endstand des BMW Racing Cups: 1. Dreszer/S. Kox 196, 2. Schrey 173, 3. Bouvy 138, 4. Guillaume Dumarey 123, 5. Redant 119, 6. P. Kox 115, 7. Vanneste 113,5, 8. Mies 107, 9. Dermont 105, 10. M. Dumarey 100.
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9.11.2015 2015 in Zahlen
Alle bisherigen Saisons bieten interessante Zahlen. Die 2015 Saison war aus der Sicht des ESET V4 Cup nicht anders. Hier sind die interessantesten Zahlen der diesjährigen Saison.
Während der Saison 2015 kämpften auf 6 Rennstrecken (Hungaroring, Red Bull Ring, Salzburgring, Most, Slovakia Ring und Brno) insgesamt 123 Fahrer aus 12 Ländern (Slowakei, Tschechei, Polen, Deutschland, Österreich, Slowenien, Ungarn, Serbien, Italien, Schweiz, Montenegro und USA).
Die 123 Fahrer fuhren in 35 verschiedenen Teams aus ganz Europa. Die meisten Fahrer (8) hatte das Lema Team aus Slowenien, vor allem im Twingo Cup am Start.
Innerhalb der sechs Veranstaltungen standen 48 Rennen auf dem Programm. Die schnellsten Fahrer erreichten 729 Runden was 3462 km entspricht, dem Weg von Brno nach Moskau und zurück.
Die meisten Siege holte Stefan Rosina. Insgesamt waren es 10 und sie halfen ihm, den Gesamtsieg zu holen. Insgesamt 8 Klassensiege holten neben Rosina auch noch Bostjan Avbelj, Christopher Höher und Tomás Pekar.
Die meisten Punkte holte Rosina (219) vor dem Twingo Cup Sieger Bostjan Avbelj (190).
Quelle: eset-v4.com/ »zurück zu News
9.11.2015 ARC Bratislava in Sepang auf Rang 8
In der 2. Runde der Asien-Rennen der Le Mans Series-Rennen beendete das slowakische Team ARC Bratislava mit Miro Konopka und dem Malayen Fairuz Fauzy das Rennen auf dem 8. Platz in der Klasse GT. Nach der Auftaktrunde in Fuji, belegt das Team nun mit 16 Punkten den Platz 6 der Wertung.
Die Zeiten aus der Qualifikation zum 3h Rennen wurde dem Team wegen Verletzung der Regeln des Parc Fermé gestrichen. Unmittelbar nach dem Start konnte das Team eine Position gut machen und nach und nach kam der slowakische Audi R8 GT3 auf den 5. Platz. Hinter dem Lenkrad der Nummer 7 sass zu Beginn Fauzy. Man hatte die Strategie, mit drei Boxenstopps (zwei zur Betankung, einen für den Fahrerwechsel in der Mitte der Rennen) auszukommen. Aber der Reifenverschleiss war zu hoch und das hatte auch Auswirkung in der Gesamtplatzierung, da man einen zusätzlichen Reifenwechsel machen musste. So verlor ma eine weitere Runde.
Miro Konopka konnte nicht zufrieden sein: "Sie sollten nicht um die halbe Welt reisen und am Ende so schlecht sein. In diesem Wettbewerb der professionellen Teams und Fahrer sind Fehler nicht verzeihbar. Wir haben ein paar davon gemacht, beginnend mit der Qualifikation. Dann bremste uns eine Radmutter und ein beschädigtes Chassis. In der nächsten Runde müssen wir solche Kleinigkeiten vermeiden und wir müssen die Strategie überdenken."
Das nächste Rennen der Serie ist Anfang Januar 2016 auf der neuen Strecke in Buriram, Thailand.
Das Rennen gewann Nicolas Leutwiler (CH)/Shinji Nakano (J) (Race Performance) im Oreca 03 R Judd vor Michael Munemann (GB)-Dean Koutsoumidis (AUS)-Jamie Winslow (GB) (Algarve Pro Racing) im Ligier JSP2 und William Lok (HKG)-Tack Sung (HKG) Kim-Richard Bradley (GB) (Eurasia Motosport) im Oreca 03R Nissan. - Sieger der Klasse GT wurden Weng Sun Mok (SGP)-Rob Bell (GB)-Kelta Sawa (J) (Clearwater Racing - McLaren 650S GT3) vor Junsan Chen (TW)-Dirk Müller (D)-Ollie Millroy (GB) (Team AAI - BMW Z4 GT3) und Tatsuya Tanigawa (J)-Lam Yu (CHN) (Team AAI - Mercedes AMG SLS GT)
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5.11.2015 Bosak weiter bei Fortec
Alexander Bosak wird im Dallara des Teams Fortec Motorsports am zweiten Tag der Formel 3.5 V8-Tests im Motorland Aragón, fahren. Der 22-jährige Pole wird zusammen mit Louis Deletraz testen.
ENTRY LIST - 5.11.
3 Aleksander Bosak (PL) Fortec Motorsports
4 Louis Delétraz (CH) Fortec Motorsports
5 Kevin Jörg (CH) Arden Motorsport
6 Jegor Orudzew (RUS) Arden Motorsport
9 Daniël de Jong (NL) Lotus
10 Guillaume Cunnington (F) Lotus
11 Jake Hughes (GB) Strakka Racing
12 Jack Aitken (GB) Strakka Racing
15 Alfonso Celis Jr (MEX) AVF
16 Tom Dillmann (F) AVF
17 Aurélien Panis (F) Tech 1 Racing
18 Roy Nissany (ISR) Tech 1 Racing
19 Wladimir Atojew (RUS) Spirit of Race
20 Nikita Zlobin (RUS) Spirit of Race
39 Yu Kanamaru (J) Pons Racing
40 Tatiana Calderón (COL) Pons Racing
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4.11.2015 Auftakt der NGK Racing Series brachte den tschechischen Fahrern den 2. und 3. Platz
Am Yas Marina Circuit in Abu Dhabi begann am vergangenen Wochenende die diesjährige Meisterschaft der UAE NGK Racing Series. Im Rahmen seiner Wintervorbereitungsprogramm fuhren hier auch zwei tschechische Fahrer vom Team K & K Racing Valek Autosport, Marcel Kusín und Petr Valek, mit.
Es begann am Freitag mit einer erfolgreichen Qualifikation, in der die Fahrer, in ihrer Klasse, den zweiten und dritten Startplatz mit einer Zeit 2:42,102 (Marcel Kusín) und 2:42,421 (Petr Valek), einfuhren. Im ersten Rennen lautete die Reihenfolge dann Constantinos Papantonis (Gesamt 6) vor Valek (10) und Kusin (12) in der Klasse 1. Der Gesamtsieg ging an Leon Price vor Thani Hanna und Tom Bale. Im Rennen zwei traten beide nicht an. Es siegte Bale vor Hanna und Richard Ardolino.
Kusin: "Der Yas Marina Circuit ist ein echtes Juwel unter den Rennstrecken. Sie hat ein modernes Layout, das alle Anforderungen der heutigen modernen Zeit gerecht wird. Bei erste Veranstaltung dieser Saison waren 19 Fahrer am Start, von denen ich die meisten bereits aus früheren Jahren kenne, so hatten wir mehr viele kleine Kämpfe und kämpften auch mit hohen Temperaturen und die Strecke selbst. Die Temperatur kletterte während des Tages auf bis zu Vierzig Grad und so war das Finden des richtigen Bremspunktes auf heißem Asphalt problematisch. Schließlich hatten wir im ersten Rennen noch einem kleinen Kampf zwischen den uns beiden."
Valek: "Für den Anfang ist es kein schlechtes Ergebnis. Das nächste Mal werden wir versuchen, weiter nach oben zu fahren."
Das nächste Rennen findet am Wochenende 13.-14. November in Dubai statt.
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2.11.2015 Bulgarischer Motorsport entgeht knapp einer Katastrophe
Beim zweiten Rennen der V1 Challenge-Bulgaria in Blagoevgrad kam es zu einen schweren Unfall, der fast zu einer schlimmen Katastrophe für das Publikum hätte führen können. es war das schwerste Ereignis in der 2-jährigen Geschichte der V1 Challenge Bulgariens, abgesehen von ein paar Massenkarambolen und ausgelaufener Treibstoff im Jahr 2014 in Varna war es der erst zweite derartige Zwischenfall der Rennserie. In Blagoevgrad wurden jedoch die Sicherheitsregeln offenbar drastisch ignoriert.
Der zweimalige bulgarische Bergmeister von 2012 und 2013, Grigor Grigorov fuhr am Sonntag im Lauf der V1 Challange. Der Wettbewerb war die 5. Runde der Rennserie und wurde auf einer speziell errichteten Strecke Jugozapatnija in der Nähe der Neofit Ripski University der Stadt ausgetragen. Grigorov siegte sowohl in der Qualifikation, wie auch im ersten Rennen. Zweiter wurde der Türke Kavanch Özdemir und Dritter Simeon Donov. Grigorov gewann neben 2000 Lv auch den DHL-Preis für due schnellste Rennrunde. Grigorov schaffte es die ganze Zeit, die sechs Konkurrenten hinter sich zu halten.
Das zweite Rennen wurde aber nach nur einer Runde beendet, als sich Gyulhusein Abdullayev und Ivo Tsonev in zwei Straßenbäume eingruben. Das Publikum war nur 2,8 Meter von der Unfallstelle entfernt und es war ein Wunder, das die Bäume und die Trümmer keine ernste Konsequenzen hatten. Die beiden Rennfahrer wurden noch vor Ort untersucht. Glücklicher Weise bestand keine Gefahr für die Gesundheit und das Leben der beiden Piloten.
Die VolkiCar von Abdullayev und Tsonev kämpften auf der 100m langen Start- und Zielgeraden um die bessere Position, beide kollidierten und flogen in Richtung der Zuschauer, die zum Zeitpunkt des Unfalles nur ein paar Meter entfernt waren. Experten schätzen, dass im Augenblick des Aufpralls der beiden Fahrzeuge, die Geschwindigkeit von mindestens 90 km/h betrug. Trümmerteile aus Kunststoff regneten auf die erschreckten Zuschauer und die wichtigste Frage war, wer dem Publikum erlaubt hatte, so nahe an der Rennstrecke zu stehen. Glücklicherweise gab es kein einziges Opfer. Die beiden VolkiKar müssen völlig verschrottet werden und zwei Ulmen in der Nähe des provisorischen Tracks gefällt werden.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
28.10.2015 Richard Gonda testet im Formel 1 Junior Team
Der Automobil-Rennfahrer Richard Gonda beendete am 18. Oktober im spanischen Jerez die Renault Sport Trophy Saison, doch damit ist das Jahr für ihn noch nicht vorbei. Das Junior Team von Lotus, eines der Top-Teams in der Formel Renault 3.5, lud ihn ein, einen Wagen der World Series by Renault zutesten.
Basierend auf früheren Gesprächen mit dem Lotus-Team und dem erfolgreichen Abschluss der diesjährigen Saison, konnte Gonda die Gelegenheit ergreifen, um näher an seinen großen Traum, der Formel 1, heran zu kommen. Die Einladung zu den Testfahrten wurde erst nach dem Ende des letzten Rennens in Jerez ausgesprochen, basierend auf der Unterstützung von einem neuen Partner, der sehr glücklich mit seinen Ergebnissen war. Gonda will durch seine Leistung und dem Junior-Formel 1 Lotus Team, einen Vertrag für die nächste Saison aushandeln.
Robert Vavrík, Lotus-Teammanager: "Die Tests mit Richard hatten gezeigt, dass unsere Zusammenarbeit mit ihm passt und wir uns vertrauen können, das Team und Richard. Obwohl beide Seiten nicht viel Zeit zur Vorbereitung haben, denn Richard erhielt die Prämie für den Erfolg in dieser Saison, sehr kurzfristig, verlief alles in gegenseitiger Zufriedenheit. Richard zeigte seine Professionalität, bietet sehr gutes Feedback, reagiert auf Veränderungen im Setup und der Verwendung neuer Reifen. Das Team ist mit dem Testergebnis zufrieden und freuen uns auf weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit."
Der slowakische Fahrer könnte so im nächsten Jahr in einer der schnellsten Rennwagenwettbewerb, der Formel Renault 3.5 V8 einsteigen. Direkt aus der Serie erhielten viele illustre Namen den Einstieg in drei Formel 1. Gonda fuhr einen Dallara FR35 / 12 Renault mit 8 Zylindern und einem 3,4 Liter Motor, der 530PS und einem Gewicht von 623 kg hat. Es ist nicht das erste Mal, das er einen solchen Boliden bewegt, denn seine Premiere war im Jahr 2014.
Richard Gonda: "Für diese Gelegenheit bin ich zutiefst dankbar. Es war ein großer Tag. Die Arbeit in einem solchen profesionellen Team, war eine erstaunliche Erfahrung, die mir viel Positives gebracht hat. In dieser Saison war der Umstieg vom Prototyp RS 01 in den Formel gar nicht so einfach, aber ich versuchte, mich schnell anpassen und das Lotus Junior-Team half mir sehr viel."
Gonda beginnt in den Winterpause mit Verhandlungen mit Teams und Partnern, die ihn mit Sicherheit zu einer der stärksten Monopostoserien in der Saison 2016 führen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.10.2015 Die Sieger des Jahres 2015
Lubomír Jakubík gewann den ESET V4 ENDURANCE CUP
Die Fahrer haben in der diesjährigen Saison insgesamt fünf Langstrecken Rennen absolviert und über den Gesamtsieger wurde erst in Brno entschieden. Das letzte Rennen, sowie die Gesamtwertung gewann Lubomír Jakubík aus der Slowakei. Sein größte Rivale und Landsmann Jakub Kubas wurde zweiter vor dem Tschechen Marcel Kusín. In der TWC Wertung gewann Alf Ahrens vor dem Slowenen Duo Lalusic-Brkic und Mariusz Szkudlarek aus Polen. "Die Saison 2015 habe ich sehr genossen und über den Gesamtsieg in der TWC Wertung habe ich große Freude. Im nächsten Jahr komme ich gerne zum ESET V4 Cup zurück," verriet uns der TWC Gesamtsieger Alf Ahrens. In der 2.000 ccm Kategorie gewannen Lalusic mit Brkic. Ahrens wurde zweiter vor Stefan Rosina. Die 3.500 ccm Kategorie gehörte dem Duck Racing Fahrer Daniel Skalický, der viermal siegen konnte. Zweiten Gesamtrang holte Rado Raspet vor Petr Válek.
Rosina der Sprint Champion
Stefan Rosina gewann nicht "nur" den absoluten ESET V4 Cup aber auch die Gesamtwertung der Sprint Rennen. Der Slowakische BMW Alpina B6 GT3 Fahrer gewann in acht Rennen. Sein Landsmann Miro Konopka, der während der Saison gleich drei Fahrzeuge wechselte, holte Platz Zwei vor Jakub Kubas aus der tschechischen Republik. "Die Saison bewerte ich sehr positiv, interessante Rennstrecken, tolle Rennen und bis auf ein Paar Ausnahmen sehr starke Startfelder. Das beste Rennen für mich auf dem RedBullRing, viele GT3 und eine tolle Strecke, die man lieben muss," sagte uns Jakub Kubas. Daniel Skalický gewann die 3.500 ccm Wertung vor Tomás Erdelyi und Petr Kacírek. Die 2.000 ccm Kategorie beherrschte Serbe Milovan Vesnic mit seinem wunderschönen Vauxhall Vectra STW. Jakub Wyszomirski aus Polen wurde zweiter vor dem Tschechen David Palmi.
Neuling Avbelj wurde zum TWC König.
Er kam, sah und siegte. So kann man ohne zu übertreiben die erste Rennsaison des Bostjan Avbelj beschreiben, der dank seines Erfolgs im Talentwettbewerb RaceStar im ESET V4 Cup starten durfte. Der Slowene holte ein Sieg nach dem anderen und gewann auch die Gesamtwertung des ESET Tourenwagen Cup, in der man die Ergebnisse aus allen TWC Klassen, also Clio Cup III und IV, Colt Cup, Cruze Cup und Twingo Cup, kombiniert. Avbelj behauptete sich gegen 59 Konkurrenten gewann souverän. Platz Zwei erreichte der Renault Clio Cup Fahrer Tomás Pekar vor Max Kottmayr und Jörg Rigger. Alle diese Fahrer gewannen auch in den einzelnen Kategorien. Tomás Pekar, heute bereits ein Routinier in Renault Markenpokalen, gewann den Renault Clio IV Cup, wo er sich gegen Christjohannes Schreiber und Zoltan Levai behauptete. Aus dem Gesamtsieg der Renault Clio Cup III Wertung freute sich ein weitere Tscheche. Milan Häring siegte Maciej Szkudlarek und Lukás Uxa. Im Mitsubishi Colt Cup starteten ausschließlich österreichische Fahrer. Im "Bruderkampf" siegte Jörg Rigger vor Thomas Fischer und Norbert Kerekes. Aus dem Chevrolet Cruze Eurocup Sieg freute sich der junge Max Kottmayr aus Deutschland, er gewann vor den erfahrenen Antonio Citera und Wolfgang Kriegl. Eine erfolgreiche Prämiere feierte der ESET Renault Twingo Cup, der primär für die Motorsport Neueinsteiger konzipiert wurde. Und genau im Twingo Cup dominierte der spätere ESET TWC Gesamtsieger Bostjan Avbelj. Er gewann in sechs von acht Rennen vor Tom Alexander Gruenfeld und Ales Bužga. Gruenfeld siegte in der Twingo Cup Junior Wertung vor Martin Lengyel und Lubor Hanžl. "Wenn ich überlege, dass es erst meine erste Saison war, so war sie fantastisch. Acht Siege und zwei zweite Plätze sind ein tolles Ergebnis und es wird für mich sehr schwierig ihn je zu wiederholen. Ich denke, das der Twingo ein sehr gutes Fahrzeug für den Motorsport Einstieg ist. Er lenkt sich sehr gut, aber um gute Rundenzeiten zu erreichen muss man in den Kurven sehr präzise fahren. Auch wenn das Auto nicht sehr schnell ist, macht es viel Spaß damit zu fahren,” die Worte von Bostjan Avbelj.
Höher zurück auf dem ESET L21 FORMULA Thron
Christopher Höher nahm an der vorletzten ESET V4 Saison eher sporadisch teil. Dieses Jahr fuhr er voll mit und zeigte allen wer der Herr im Formel Ring ist. Der Wöss Racing Fahrer gewann in acht von zehn Rennen und siegte überlegen. Er siegte mit 160 Punkten vor Jakub Smiechowski (127) und Antonín Sus (94). Danach folgten der Sieger der Formula Junior Tomas Koreny und Mario Schopper. In der Formula Renault Wertung siegte Jaroslav Pospísil vor Robert Siska und Adrian Knapp.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
19.10.2015 Stefan Rosina ESET V4 Cup Gesamtsieger 2015
Erst der letzte Tag der diesjährigen Saison brachte die Entscheidung über den Nachfolger des zweimaligen Champions Miro Konopka. Vor dem letzten Rennen trennten die zwei Titelaspiranten Bostjan Avbelj und Stefan Rosina nur ein einziger Punkt.
Der slowakische Matador Stefan Rosina (BMW Z4 GT3) musste somit im letzten Rennen mindestens 2 Punkte holen um Gesamtsieger und somit Besitzer des neuen Skoda Rapid zu werden.
Das sollte für den 28 jährigen Rosina kein großes Problem sein, wenn er aber nicht in der Qualifikation im Kiess landete und in das Rennen aus der letzten Position starten musste.
Michael Joos (BMW Z4 GT3) und Miro Konopka (Lamborghini Huracane) starteten aus der ersten Reihe in das Rennen und gingen in Führung dicht gefolgt vom Jakub Kubas (BMW Alpina B6).
Während die Reihenfolge an der Spitze gleich blieb, stürmte Rosina von hinten gnadenlos vor. Er brauchte nur vier Runden um auf den fünften Platz vorzukommen.
"Es war eine großartige Fahrt, die ich sehr genossen habe. Die Z4 war perfekt vorbereitet und war mir bewusste, dass ich mir keine Fehler erlauben darf. Mein Speed war sehr gut und ich konnte einen Gegner nach dem anderen überholen. Der einziger der mich ein wenig aufgehalten hat war mein Teamkollege Jakub Kubas," sagte der frisch gebackene Champion nach dem Rennen.
Es gewann also Rosina vor dem Gaststarter Michael Joos und Miro Konopka.
Der Kampf Erdélyi vs. Skalický mit Vorteil für die Duck Racing Fahrer
Auch in der Klasse bis 3.500 ccm wurde über die Titelvergabe im letzten Rennen entschieden. Die größten Chancen hatte Tomas Erdelyi dank der 6 Punkten Vorsprung vor Daniel Skalický, dagegen die Chancen von Petr Kacírek waren nur noch theoretisch.
Es war ein großer Kampf und die Positionen wechselten ständig. Über den Sieg und Titel konnte sich am Ende Dan Skalický freuen, er gewann vor Petr Kacírek und Tomas Erdelyi.
"Ich bin ein wenig enttäuscht. Ich wollte unbedingt den ESET Titel holen und es fehlte nur so wenig. Petr Kacírek ist aber sehr gefahren, nicht für einen Moment hat er nachgelassen und kämpfte bis zum Schluss," sagte uns Tomás Erdelyi nach dem Rennen.
David Palmi´s one man show.
Über den Titel im Sprint -2.0 wurde bereits am Slovakia Ring entschieden. Der Serbe Milovan Vesnic blieb unbesiegt in allen sechs Rennen in denen er startete und nach Brno kam er nur um seinem Landsmann Pesovic mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Der Vortag Sieger Rudi Pesovic landete bereits in der ersten Runde im Kiess und lies den Weg für den späteren Sieger David Palmi (BMW) frei.
Palmi gewann mit 17 Sekunden Vorsprung vor Jakub Wyszomirski (Honda) und Julo Koncek (Vauxhall).
Im Clio Cup gewann Tomás Pekar vor Zoltán Levai.
Gestrige technische Defekt und der danach folgende Unfall von Christjohannes Schreiber entschied definitiv über die Titelvergabe im Clio Cup.
Tomas Pekar (Carpek service) gewann heute sein achtes Rennen und somit auch den Gesamtsieg. Zweiten Platz holte Zoltán Levai (Apex Racing) aus Ungarn vor dem Serben Uros Brkic (LEIN Racing).
Alles offen war in der Clio III Kategorie. Im Rennen siegte der Pole Maciej Szkudlarek vor Milan Häring und Lukás Uxa. Der Vortag Sieger Carol Wittke wurde wegen Missachtung der Drive Trough Strafe von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.
Beide Titel gingen somit an die Carpek service Fahrer. Tomas Pekar wurde zum Champion vor Christjohannes Schreiber und Zoltán Levai. Milan Häring gewann die Clio Cup III Wertung vor dem Vorjahressieger Maciej Szkudlarek und Lukas Uxa.
Im Mitsubishi Colt Cup, den gestern Jörg Rigger gewann, siegte heute Norbert Kerekes vor Thomas Fischer.
Sieg Nummer 8 für Höher!
Der ESET L21 Formula 2015 Champion Christopher Höher (Wöss Racing) gewann vor Jakub Smiechowski (Inter Europol Competition) und Jordi Weckx (Rennsport Rössler) auch das letzte Saisonrennen. Der junge Österreicher holte wie Bostjan Avbelj (Twingo Cup) acht Siege in zehn Rennen.
Jakub Smiechowski aus Polen wurde Vice Champion vor Antonin Sus aus der tschechischen Republik.
Die Juniorwertung gewann Tomas Koreny (FormulaStar) vor Tomas Chabr und Tomas Chabr junior (Chabr Motorsport).
Jaroslav Pospísil (Krenek Motorsport) sicherte sich die Formel Renault Wertung vor Robert Siska (Inter Europol Competition).
Schnellste Rennrunden:
ESET Sprint +2.0 - Stefan Rosina - 2:01.404
ESET Sprint -2.0 - David Palmi - 2:17.709
ESET L21 Formula - Christopher Höher -1:54.079
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
16.10.2015 Helga Heinrich Meisterin im Carbonia Cup
Zum letzten Lauf der 2015er Saison des tschechischen Carbonia Cup, schrieb Helga Heinrich auf ihrer Facebook Seite:

"Am letzten Sonntag (11. Oktober 2015) fand der letzte Lauf für 2015 im CarboniaCup Okruhy statt. Bei strahlendem Sonnenschein und frischen 2° sollte es im Autodrom Most ein schöner Renntag werden, eigentlich.
Am Vortag fand das alljährliche Herbsttraining der Leipziger Motorsportfreunde statt, welches traditionell auch rege von vielen HAIGO-Fahrern genutzt wird. Diese nutzten das Wochenende um am Sonntag auch beim CarboniaCup als Gaststarter fahren zu können. Also volles Fahrerfeld besonders bei uns Formelrennfahrern.
Training war so weit i.O., in der Quali ist mir allerdings jemand galand ins Heck gefahren. Außen- und Streckentemperatur in Verbindung mit der Reifentemperatur spielen halt auch bei uns eine wichtige Rolle, nicht nur bei den Formel1-Profis. Das Rennen ist fix erzählt: nach dem fliegenden Start wollten irgendwie alle gleichzeitig um die erste Kurve. Es kam wie es kommen musste, mehrere Fahrer durften den Rest des Rennens aus der Box anschauen. Irgendwie war dann auch die Luft raus und ich spulte nur noch die Runden ab.
Das Beste zum Schluss: Ich bin Meisterin der Division D3 im Carbonia Cup "
Quelle: facebook.com/Helga-Heinrich-Steudel »zurück zu News
15.10.2015 Harald Schlegelmilch beim Finale der Europäischen F3 Championship in Hockenheim dabei
An diesem Wochenende wird der schnellste lettische Rennpilot, Harald Schlegelmilch, an der letzten Etappe der Meisterschaft der F3 in Hockenheim starten. Schlegelmilchs Team "Artline Engineering" wird sich mit zwei Formelautos beteiligen und sein r Teamkollege wird der 18jährige Deutsche Marvin Dinst sein, der vor einer Woche in Hockenheim die Deutsche F4 gewann
Das Hockenheim Wochenende beginnt am Freitag, 16. Oktober mit Test- und Qualifikationsläufen. Das erste und das zweite Rennen findet am Samstag, 17. Oktober, um 10.15 und 18.05 Uhr statt und das dritte Rennen am Sonntag um 12:45 Uhr.
In die F3 kehrte Schlegelmilch im September, beim Lauf der F3-Meisterschaft auf dem Nürburgring zurück. Er fuhr für "Artline Engineering" den neu entwickelten Formel "ArtTech P315". Das Debütrennen (P32/P27/P23) erwies sich als schwer, aber das Team arbeitet weiterhin mit Schlegelmilch an der Entwicklung.
"Auf dem Nürburgring haben wir erkannt, was unsere wichtigsten Fehler bei den technischen Rahmenbedingungen und den Rennbedingungen waren sowie was zu Problemen mit der Reifenhaftung führte. Derzeit sind wir bei einer Reihe von Testtagen in Deutschland um diese Probleme abzuschaffen. Schnellere Fortschritte und als Zugabe einen schnellen und starke Piloten, Marvin Dinst, hoffen wir auf bessere Ergebnisse. Diese Tests haben greifbare und signifikante Verbesserungen im Handlinng des Rennwagen gebracht, aber der entscheidende Indikator ist natürlich das Verhalten während des Rennens", sagt Harald Schlegelmilch.
Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
14.10.2015 Micánek Motorsport-Team präsentiert neue Waffe für die Saison 2016
In der Garage in Brno beim Team Micánek Motorsport steht seit letzte Woche eine sehr interessante Maschine, die in der Zukunft das tschechische Rennteam sicherlich bereichern wird.
"Das ist der Lamborghini Gallardo Supertrofeo. Es ist ein klassisches Cupauto mit einem 5,7 l-Motor, 10-Zylinder und Allradantrieb. Gestern haben wir mit ihm hier in Brno den ersten Funktionstest durchgeführt, bei dem mein Bruder Tomas im Auto sass", sagte Jiri Micánek jr.
Die Saison 2015 war fast vorbei, aber der Motorgemeinde wollte man die Premiere des Rennfahrzeuges nicht vorenthalten, wenn auch spät in diesem Jahr. Am vergangenen Sonntag fuhr im Rahmen des Carbonia Cup der neue Teamfahrer Michal Polák den Lambo. Er wurde Elfter.
"Dieses Auto kann in Brno Zeit auf eine 2:04, was spannende Rennen und erstklassige Erfahrungen verspricht. Wir möchten, das Rennauto am Ende des Jahres nochmal einsetzen und das gleiche Auto dann im nächsten Jahr bei Rennen der Internationalen Meisterschaft der Tschechischen Republik, Carbonia Cup, dem Slowakischen Rundstrecken-Cup und möglicherweise bei einige Endurance Serien an den Start bringen. Eventuell auch bei der 24H Series, aber alles ist noch in Verhandlungen", sagte Jiri Micánek jr. zu den Plänen für die nächste Saison. Der Lamborghini ist ein Auto mit großem Potenzial. Die Nutzungsmöglichkeiten sind recht groß, so dass wir sehen werden, wie sich alles entwickelt ".
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14.10.2015 Nissan GT-R von Lukamotorsport schnell
Das letzte Rennen der Saison des Carbonia Cup Cup fand traditionell auf dem Autodrom in Most statt. Auch Lukamotorsport und das Team waren dort. Die Nissan des Teams konnten die frisierten Corvettes hinter sich lassen. Die schrittweise Verbesserung der japanischen Technologie trägt aber Früchte.
Kaltes, aber sonniges Wetter herrschte am ganzen Sonntag. In den Startlisten waren um die Hunderte Starter, in allen Gruppen und Klassen vertreten. In der Gruppe B5 (über 3500 ccm) ging für Lukamotorsport Jan Marecek und Libor Milota auf dem Nissan GT-R und Stanislav Sedivec und Anton Alexeev auf der Corvette an den Start. Die Gruppe der B4 (bis 3500 ccm) bestritt Tomás Canda im BMW M3.
Während in der Saison eher Sedivec in der Corvette ZR1 den Ton angab, waren es diesesmal die Nissan. Diese japanischen Teamleistung zeigte, das die Fahrzeuge auf hohem Niveau fahren. Sowohl der GT-R kam im Qualifying unter 1.50 min., auch Marecek fuhr seine persönliche Bestzeit mit einer Zeit von 1.47 Minuten. Im Rennen selbst, beendete dann Marecek auf Platz 2, gefolgt von Milota, Wolf und Alexeev den Lauf.
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14.10.2015 Neuer Skoda Octavia Cup wurde dutzenden Teilnehmern vorgestellt
Im Autodrom von Most fand die Präsentation des neuen Skoda Octavia Cups statt. Das Projektteam präsentiert alle Details der geplanten Serie. Dutzende von Teilnehmern der Sitzungen erfuhren spezielle technische Spezifikationen und finanzielle Bedingungen für die Teilnahme. Die Präsentation wurde von mehr als fünfzig Teilnehmer, darunter Fahrer, Wettbewerber, Partner, Vertreter und Journalisten besucht. Großes Interesse weckte die Möglichkeit, den neuen Octavia Cup selbst zu fahren und eine grosse Anzahl der zukünftigen Teilnehmer des Cup's nahmen dies an.
"Benet Automotive Company Ltd. ist ein wichtiger Akteur in der Automobilindustrie und deren Anbindung an die meisten Rennstrecken, führte zu der logischen Entscheidung, eine früher so beliebte Serie neu zu starten", sagte Projektkoordinator Ludek Divis "Unsere Absicht ist es, nicht nur die Marke Skoda wieder auf der Rennstrecke zu präsentieren, sondern den Cup für den gesamten Tschechischen Rundstreckensport wiederzubeleben."
Das neue Cup Fahrzeug ist auf der Basis des Zwei-Liter-Modells RS TSFI, mit Gesamtleistung von 280 PS und einem Drehmoment von 380 Newtonmetern, aufgebaut. "Der Schwerpunkt in der Entwicklung des Prototyps wurde auf den Preis des Autos und Optimierung aller Gruppen in Bezug auf die maximale Haltbarkeit, fokussiert. Es wurde während der ersten tausend Kilometer Testfahrten auch bestätigt ", sagte der Designer des Cup-Autos Jiri Gottwald.
"Der Cup basiert auf dem Prinzip der gleichen Autos, Reifen und Kraftstoff. Im Pokal geht es in der Regel nur um den Piloten", sagte der technische Kommissar Ivan Matousek.
Der sportliche Leiter Michal Marek präsentiert den Plan für ein Rennwochenende: "Dem klassische Zeittraining folgen dann zwei gleich lange Rennen. Im zweiten Rennen, wird die Startreihenfolge der ersten acht Fahrer aus dem ersten Durchlauf umgekehrt".
Mehrere ehemalige Teilnehmer des vorherigen Cups waren im Saal anwesend, unter anderem Jan Bohuslav, Miloslav Kárný, Radek Bares, Bohumil Pfeifer, Tomás Pekar, Milan Vankát, Frantisek Dosek, Tiki Ivosevic und einige andere. Auch eine Anzahl von Bewerbern aus dem Ausland waren bei der Präsentation: polnischen, deutschen und österreichische Athleten verbargen nicht ihre Bewunderung für das neue Sportgerät. Die Taxifahrten unternahm Tomas Pekar, der von der Geburt des Autos an, Testfahrer war.
"Der Kostenfaktor ist die wichtigste Frage und wir behaupten nicht, dass der Kauf eines Autos billig ist. Auf der anderen Seite kann Qualität und Billigkeit nicht zusammen nebeneinander existieren. Der Preis für das Auto liegt unter 1.300.000 Kronen (ca. 47.000 EUR), das ist ein Kompromiss. Im Jahr 2016 wollen wir die fünf Etappen auf dem Hungaroring, dem RedBullring, in Most, in der Slowakei und in Brno fahren. Der Plan ist ein vierjähriges Projekt und vergessen Sie nicht das Preisgeld für den Sieger. Wir haben keine Ambitionen, ein Starterfeld von zwanzig Autos zu etablieren. Dafür wären unsere Pläne", sagte Ludek Divis.
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13.10.2015 Mücke beim WEC-Rennen in Fuji Siebter in der GTE Pro Klasse - Berliner: "Wir waren chancenlos"
Berlin/Fuji (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat die sechste Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) am Wochenende (09. - 11. Oktober) beim Sechs-Stunden-Rennen im japanischen Fuji mit dem siebten Platz in der GTE pro Klasse beendet. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin teilte sich diesmal das Cockpit des Vantage GTE V8 mit der Startnummer 99 mit dem Brasilianer Fernando Rees und dem Briten Alex MacDowall.
"Das war ein schwieriges Rennen für uns, wobei uns vor allem der viele Regen und die Einstufung in der Balance of Performance zu schaffen machten. Wir waren vom Speed her nicht konkurrenzfähig und damit chancenlos auf einen vorderen Platz in der GTE Pro Klasse. Das ist schon enttäuschend", erklärt der 33-Jährige, der im mittleren Stint des Rennens zwei Stunden hinter dem Lenkrad saß.
Im Qualifying am Samstag im Trocknen sei es mit Startplatz drei in der Klasse noch ganz gut gelaufen. Doch als das Rennen dann am Sonntag hinter dem Safety Car, das anfangs rund 40 Minuten bei Starkregen auf der Strecke war, gestartet wurde, ging es nach hinten. "Besonders im Nassen waren wir nicht konkurrenzfähig. Und dann hatten wird beim Start die falschen Regenreifen drauf und mussten diese noch mal wechseln", sagt Stefan Mücke.
In seinem Stint ist der Berliner mit den Reifen gefahren, die Startfahrer Rees bereits am Auto hatte. "Das war nicht einfach, aber immerhin konnte ich zu diesem Zeitpunkt trotzdem noch die schnellsten Rennrunden fahren. Doch nach vorn ging nichts mehr", erklärt Stefan Mücke. "Wir sind dann ein markeninternes Rennen gefahren, in dem wir den Rückstand auf unseren beiden Schwesterautos wenigstens etwas verkürzen konnten."
Den Sieg in der GTE Pro Klasse in Fuji holten sich der Italiener Gianmaria Bruni und der Finne Toni Vilander im Ferrari F458 Italia.
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13.10.2015 Scuderia Praha mit doppeltem Triumph beim Brno Epilog 12h
Die Crew Jiri Pisarik, Matteo Malucelli und Peter Kox hat mit dem Ferrari 458 Italia GT3, unterstützt von Bohemia Energy, nach einem spannenden Duell das Rennen der Venture 24h Series, die 12 Stunden Epilog in Brno, gewonnen. Eine grosse Leistung legten auch das Prager Scuderia Praha Quartett Lubomir Jakubik, Joseph Jakubik, Dusan Palcr und Matteo Cressoni, die einen Ferrari 458 Challenge unter dem Banner von RPD Racing fuhren, auf die Piste und gewannen die Klasse SP2.
Der traditionelle Brno'er Epilog bekam in diesem Jahr dank der Zusammenarbeit mit dert 24h-Serie einen neuen Look und ein riesiges Starterfeld von fünfzig Autos. Brno wurde die Ehre gegeben, Gastgeber der letzten Runde der Langstreckenmeisterschaft zu sein. Der Ferrari 458 Italia des Prager Teams war bereits im Training mit Malucelli der Schnellste im Starterfeld der Kategorie GT3 in der KlasseA6. Auf der Heimstrecke wollte das Team seine Stärke und den Ehrgeiz mit einem Erfolg zeigen. dasselbe gelang dem Newcomer im Starterfeld in der Klasse SP2, Cressoni, mit dem Ferrari 458 Challenge als Schnellster in seiner Klasse direkt hinter den Top Ten.
Samstagsrennen begann am Mittag und wie sich bereits angedeutete, gab es ab der ersten Runde ein Duell mit dem englischen Mercedes-Team RAM. Das Rotes Auto mit der Nummer 11 wechselte sich an der führenden Stelle mit dem blau und Silbernen SLS ab und man war weniger als ein paar Stunden auseinander, bis drei Stunden vor dem Ende, als der britische Mercedes die Bremsbelege wechseln musste, was der Scuderia Praha eine Runde Vorsprung einbrachte.
Ebenso dramatische war die Geschichte, die die Besatzung des Wagens #44 in der Klasse SP2 erlebte. Der Start des Rennens verlief gut, aber die Mannschaft des Ferrari hatte einen Nachteil, da beim Tanken weniger Kraftstoff als die Rivalen erlaubt waren und somit mussten sie mehrere zusätzliche Boxenstopps machen. In der Mitte des Rennens verlor man Zeit beim geplanten Austausch der Bremsbeläge. Der Rest des Rennens machte keine Probleme und das brachte das Team in der letzten Stunde an die Spitze der Klasse SP2 und dem zehnten Platz absolut.
Pisarik: "Ich bin sehr froh, dass uns am Ende der Saison ein großer Erfolg gelungen ist. Ich bin umso glücklicher, dass es auf der Heimstrecke passierte, wo wir viele Freunde, Bekannte und Fans gesehen haben. Alles in allem, es war ein absolut perfektes Rennen, die Technik funktionierte und es gab keine Probleme auf der Strecke und wir haben gezeigt, dass wir die Geschwindigkeit haben, um uns mit der Konkurrenz zu messen. In meinen beiden Stints habe ich versucht, so schnell wie möglich mit möglichst geringem Risiko zu fahren. das Überholen langsamerer Autos hat perfekt funktioniert. Ein großes Dankeschön geht an die Teamkollegen, darunter Jaro Jirík, der auf Grund der Entwicklung des Rennens nicht fahren konnte."
Peter Kox: "Endlich haben wir es geschafft. In all der Rennen der diesjährigen 24-Stunden-Veranstaltungsreihe, waren wir nicht schnell genug, um das Podium zu erreichen, aber aus verschiedenen Gründen. Nach dem Start hatte ich ein Problem mit geringem Grip, aber das Team hat das Auto während des Rennens gut abgestimmt und waren wir schneller. Es war sehr spannend mit dem Mercedes-Team RAM, kurz vor dem Ende trennten uns nur Sekunden. Es war ein Sprint über 12 Stunden, wie es die heutigen Langstreckenrennen sind. Wie üblich, hat das Team einen tollen Job gemacht, sowohl bei der Herstellung des Autos, der Strategie, den perfekten Boxenstopps und der Arbeit meiner Kollegen."
Matteo Malucelli: "Es war ein hartes Rennen, aber ich denke, wir zeigten unsere Leistung. Wir gingen immer aufs Maximum und die Gegner waren sehr stark, vor allem der RAM Mercedes. Wir gewannen das Qualifying und das Rennen und die schnellste Runde. Ich genoss das Rennen, es war ein sehr spannender Kampf. Das ganze Team hat perfekt funktioniert und alle haben daran gearbeitet, um die Saison siegreich zu beenden."
Lubomir Jakubík: "Wir haben es geschafft! Während des Rennens hatte ich gemischte Gefühle. Ich bin gut gestartet, habe dann ein wenig verloren, aber am Ende ist für uns das bestmögliche Ergebnis herausgekommen. Auf der Strecke ist viel mehr Verkehr als früher, aber ich schaffte es schnell zu fahren, Fehlern und Kollisionen zu vermeiden. Vor dem Rennen hatte ich Hoffnung auf ein Podium und schaffte es, sogar auf die Spitze zu klettern."
Josef Jakubik "Vor dem Wochenende haben wir an den Sieg geglaubt und es funktionierte. Im Auto fühlte ich mich gut und heiße Momente erlebte ich nur zwei Mal, aber ich schaffte es, ohne das Auto zu beschädigen und mit minimalem Verlust. Das Rennen war sehr ausgewogen."
Dusan Palcr: "Dieses Rennen war für mich eine Möglichkeit, einen Sprung ins Ungewisse, ins tiefen Wasser zu springen. Die Rennen der Ferrari Challenge oder des ESET V4 Cup sind anders und auf der Strecke ist weniger Verkehr als heute. Ich hatte das Ziel, ein wenig langsamer zu machen und beim Überholen keinen dummen Fehler zu machen. Zumal man damit auch da Reennen des Teamkollegen ruiniert. Wir waren besser als erwartet, das Ergebnis ist erstaunlich. "
Matteo Cressoni: "Sie waren eine Freude, den anderen Fahrern beim Premieren-Rennen der 24-Serie zu helfen. Alle haben einen guten Job gemacht. Ich freue mich über die Leistungen, denn für uns alle war es eine neue Erfahrung. Das Auto funktionierte gut, die Stopps und die Strategie."
Ivo Horn, Teamchef: "Ich denke, wir haben endlich den verdienten Erfolg erzielt. Überall, wo wir waren, waren wir schnell, aber so ein sauberes Rennen hatten wir noch nie und ich bin glücklich, dass das alles zu Hause in Brno geschaehen ist. Alle Zuschauer konnten einen Riesenkampf mit dem Mercedes-Team RAM sehen. Wir arbeiteten kontinuierlich an der Strategie. Die Fahrer fuhren traumhaft und wir hatten eine sehr schnelle Boxenstopps."
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11.9.2015 Wer wird Champion?
Am Wochenende 18.-20. September findet auf der Rennstrecke in Brno das letzte Rennen des ESET V4 Cups 2014 statt.
Mit der größten Spannung wird der Kampf um den Gesamtsieger erwartet. Wie David und Goliath Bostjan stehen sich Bostjan Avbejl und Stefan Rosina gegenüber. Beide Fahrer stehen bereits als Champions der eigenen Klassen fest.
Bostjan Avbejl gewann mit Renault Twingo den ESET Tourenwagen Cup, Stefan Rosina auf BMW Alpina B6 den ESET Sprint. Beide Fahrer trennen nur 3 Punkte, zu vergeben sind aber noch deren 40, somit haben noch theoretischen Chancen Tomas Pekar und Daniel Skalicky.
In der Endurance Wertung führt Jakub Kubas vor Lubomir Jakubik und Marcel Kusin. Außer diesen drei kann nur noch Miro Konopka um den Gesamtsieg mitreden. Sehr interessant wird auch der Kampf in der Zweiliter Kategorie sein, wo zur Zeit Alf Ahrens mit drei Punkten Vorsprung vor Mladen Lalusic und Uros Brkic führt.
Alles offen ist im Sprint -3.5. Tomas Erdelyi und die Duck Racing Fahrer Petr Kacirek und Daniel Skalicky trennen vor den letzten beiden Rennen nur 9 Punkte.
Gekämpft wird auch im Renault Clio Cup. Die besten Chancen in der Clio III Wertung hat der tschechische Fahrer Milan Häring, dagegen von Platz zwei bis Platz sieben ist zwischen Tomasz Rzepecki, Lukas Uxa, Carol Wittke, Maciej Szkudlarek, Marek Rzepecki und Sebastian Kolakowski noch alles offen. In der Clio Cup IV führt ein weitere tschechische Fahrer Tomas Pekar vor Christjohanes Schreiber aus der Schweiz. Tomas Pekar muss aber stets auf der Hut sein, Christjohanes Schreiber hat schon oft gezeigt, dass man mit ihm rechnen muss.
Und zuletzt die Formel Wertung. Gelingt dem Christopher Höher ein weiterer Gesamtsieg oder schafft Jakub Smiechowski das Ruder noch umzudrehen? 23 Punkte sind zwar viel aber bei einem weiteren Höher Ausfall ist alles möglich.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
10.9.2015 Zwei Safety-Car und der erste Sieg für Kia Rio
Auf nasser Fahrbahn machten in der Klasse Nationale selbst erfahrene Piloten Fehler. Der Beständigste war Aydar Nurjev im Kia Rio. Der junge Fahrer aus Kazan holte damit den ersten Kio Rio Sieg. Auch in den beiden Fällen, als das Rennen mit Hilfe des Safety-Car unterbrochen wurde, gab Aidar dem Gegner keine Chance. Im Rennen fielen einige aussichtsreiche Kandidaten aus oder zurück. Der erste im Rahmen war der aktuelle Inhaber des Cup, Vladimir Sheshenin, der bereits ijn der ersten Runde ausfiel. Dem folgte Natalja Goltzova nach nur drei Runden von dreizehn. Roman Agoshkov Roman, der von der fünften Position gestartet war, machte sich aggressiv auf den Weg nach vorne und hatte geplant, das Rennen auf dem dritten Platz zubeenden - wenn er nicht einen unglücklichen Fehler ganz am Ende des Rennens gemacht hätte. Das führte zum letzten Platz 15! Auch Dmitrie Bragin konnte nicht um die Führung kämpfen, aber er holte einen Platz in den Top Fünf. Der erfahrene Meister musste sich Andrej Petuchov und Aleksander Golowanov beugen und holte nur die von "Holz" Medaille. Albert Gaynullin sah die Zielflagge als Fünfter, gefolgt von Anton Sacharov. Pavel Kalmanovich riskierte das Erreichen die Ziellinie nach dem er einen Kontakt mit Igor Samsonov hatte. Der VW Pilot machte einen einem verzweifelten Versuch auf den vierten Rang durchzubrechen und verlor die Kontrolle über seinen Polo. Er schlug in den Kalina Kalmanovichs ein.
Auch die Piloten der Nationalen Klasse hatten am zweiten Tag wieder keinGlück mit dem Wetter - den zweiten Tag in Folge war der Asphalt am Moscow Raceway mit einem Wasserfilm bedeckt. Die größte Überraschung des Rennens war der Sieg von Pavel Kalmanovich, die bis zur Mitte des Rennens am Ende des Feldes fuhr und dann seine Führung gegen die anhaltenden Angriffe Aydar Nurjevs verteidigte. Dritter auf dem Podium wurde Dmitrie Bragin. Efim Gantmacher hatte bis zum Schluss versucht, Bragin anzugreifen, musste aber mit dem vierten Platz zufrieden sein. Fünfter über die Ziellinie Maxim Simonov.
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10.9.2015 ESET V4 Cup Finalrennen in Brno
Wie in den letzten Jahren erfolgt auch heuer das letzte ESET V4 Cup Saison Rennen auf der Rennstrecke in Brno.
Das Finale findet im traditionellen Herbsttermin statt und wie in den vergangenen Jahren wird während der Rennen über den Gesamtsieger, als auch über die Sieger der einzelnen Kategorien entschieden.
Das Programm fängt am Freitag mit den Qualifikationen an. Am Samstag folgen die ersten Rennen und auch das spannende Langstreckenrennen. Abgeschlossen wird am Sonntag mit den zweiten Rennen.
Über alle Sieger des ESET V4 Cups wird spätestens am Sonntag bis 16.00 Uhr entschieden.
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9.9.2015 Einmal Bragin, einmal Maslennikov
Beim Start des ersten Rennens der Touring-Light beim Rennen #12 der russischen Meisterschaft auf dem Moscowraceway deutet sich bereits eine radikale Veränderung an - Dmitrie Bragin und Mikhail Mitjaev mit ihren Kalina NFR in den Rosneft- Farben, beschleunigten derart, dass sie den anderen Wettbewerbern keine Möglichkeiten liesen. Andrej Maslennikov, der den dritten Platz in der Qualifikation fuhr, verteidigte im Ford Fiesta des Team's Moskva Motorsport fast bis zum Ende Bronze. Daher wurden alle Kämpfe außerhalb der Top drei ausgetragen. Vladimir Cherevan auf dem SEAT Ibiza fuhr zunächst an der fünfter Stelle und davor Andrej Radoshnov im Kia Rio. Andrej Sevastjanov vom Team B-Tuning und Andrej Nikolajev waren untereinander am kämpfen, als beide von Maksim Belozkie im Ford Fiesta angegriffen wurden. Dahinter lag Ildar Rachmatullin im Renault Twingo. Letzterer wurde wegen Verstößen im Kazan-Rennen auf die letzte Startreihe versetzt und es kosstete ihn erheblichen Aufwand, aufzuschiessen. Allen half dann ein unglücklicher Fehler Maslennikov: der Pilot verlor seinen Fiesta in der letzten Runde des Rennens und beendete das Rennen als Neunter vor seinem Teamkollegen Rachmatullins Ilsur Ahmetvalejev. Das verhalf Radoshnov auf einem Bronzesockel. Cherevan wurde Vierter vor Rachmatullin.
Der zweite Lauf fand dann im Trockenen statt. Leider konnten die Mechaniker ein Ölleck am Lada Kalina NFR von Mikhail Mitjaev nicht beheben und die Ehre des Teams LADA Sport ROSNEFT musste Bragin allein verteidigen. Wegen des reverse Grid startete Ilsur Ahmetvalejev vom Team Subar Motorsport von der Pole. Lange widerstand er dem Ansturm der Konkurrenz, und beendete das Rennen auf dem fünften Platz. Aber dieser Platz wurde von ihm im Kampf erkämpft: Vladimir Cherevan kam auf den vierten Platz Maksim Belozkie machte es Ilsur nicht leicht. Andrej Radoshnovbekam technische Probleme und wurde nur Achter. Der wahre Kampf wurde an der Spitze ausgetragen. In der Mitte des Rennens war es für Bragin relativ einfach Rachmatullin und Maslennikov hinter sich zu halten. Aber der fand einen Weg vorbei und verteidigte die Position und zwang Bragin zu Tempoverlust. Er hatte sich die Reifen offensichtlich ruiniert. Und in der Zwischenzeit konnte Maslennikov aufatmen und denn Bragin war nun mit den Angriffen Ildar Rachmatullins beschäftigt. Mehrere Male attackierte er den Renault Twingo und am Ende kreutzte in einen Bruchteil einer Sekunde das französische vor dem einheimischen Auto die Ziellinie.
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9.9.2015 Regen verursachte Kollision
Auf dem Moscow-Raceway fand am Wochenende der sechste Lauf zur Russischen Tourenwagenmeisterschaft RSKG statt.
Beim Start der grossen Tourenwagen schon auf Kollisionskurs: der BMW Anton Badojev trifft noch auf der Startgeraden den Lada von Lev Tolkachev und den Honda von Pavel Jashin. Der Civic und der Granta konnten auf die Strecke zurückkehren, aber das das Auto von Badojev musste geborgen werden. Das ganze dauerte zum Glück nur eine Runde lang. Vitalie Larionov im BMW 320si hatte einen optimalen Start und brachte sich von der zweiten Positionin Führung, da Alexej Dudukaloim SEAT Leon einen Fehler machte und zurück fiel. Bald aber holte sich der preisgekrönte Pilot von LUKOIL Racing die Führung zurück und siegte trotz des dauernden Drucks von Larionov vor Vitali. Hinter den beiden fochten Dudukalos Markenkollegen Roman Golikov und Rustam Akinijasov den Kampf um Platz drei aus, mit dem glücklicheren Ende für Golikov.
Bei dem Superproduktion stand Maxim Chernev im Subaru BRZ RCRS auf der Pole, fiel aber beim Start auf den dritten Platz zurück. Erstmals waren drei Subaru am Start. Das Rennen gewann Maksim Simonov vom Team Syzran Racing, Silber ging an Sergej Shalunov, ebenfalls auf Lada. Sergej Zagumennov fiel mit kaputtem Motor aus und Vladislav Neswankin plagten technische Probleme.
Das Rennen am Sonntag fand, zur Freude der Fans und Athleten, bei besserem Wetter statt. Vitalie Larionov startete von der zweiten Position, aber er war auf der Innenbahn und kam dort am Ersten vorbei. Allerdings ging Dudukalo sofort wieder in Führung, aber in der vierten Runde holte Larionov sich die Führung wieder und zwei Runden lsng führte der BMW 320si des Teams AMG Motorsport das Feld an. Aber in der sechsten Runden wurde der Status quo wieder hergestellt und der SEAT Leon in den Farben des LUKOIL Racing brachte Dudukalo einen weiteren Sieg. Dritter wurde erneut Golikov vor Akinijasov. Dabei verlor Golikov kurz die Kontrolle über seinen SEAT, drehte sich und nahm den Kampf vom letzten Platz wieder auf!
Bei den Superproduction kam es zu einem Kampf der Piloten Chernev, Simonov, Zagumennov und Shalunov. Am erfolgreichsten war dabei Chernev, der vor Pavel Jashin und Zagumennov siegte.
Verlierer des Rennens waren Andrej Artjushin im neuen Renault Megane RS und Vladislav Kubasov, die vorzeitig ausfielen.
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8.9.2015 ESET V4 Cup stellt den vorläufigen Kalender 2016 vor
ESET V4 Cup plant für 2016 mit fünf Veranstaltungen. Bereits aus dem ersten blick ist ersichtlich, dass man auf bewährte und von den Fahrern beliebte Rennstrecken setzt.
23.-24.04. Hungaroring
28.-29.05. RedBullRing
17.-18.06. Most
20.-21.08. Slovakiaring
17.-18.09. Brno
Das Rennformat bleibt bestehen wie 2015, mit dem Ziel der Kostensenkung bei Erhöhung des sportlichen Niveaus.
Auch weiterhin wird gefahren in Sprint- und Langstrecken Rennen der Kategorien: GT3, GTC, TWC, D4 (FIA-CEZ), Formel (FIA CEZ) und neu TCR und Formel 4.
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8.9.2015 ISR Racing Team mit deutlicher Leistungssteigerung
Die sechste Runde der Blancpain Sprint Series fand auf der Algarve Strecke in Portimao (POR) statt und brachte für das ISR Racing Team eine deutliche Leistungssteigerung, aber auch einige Ereignisse die bessere Ergebnisse für das tschechische Team im Rennen verhinderten.
Marco Bonanomi (ITA) und Filip Salaquarda (CZE) hatten im Audi R8 LMS ultra vom ersten Trainingstag ein gutes Gefühl und es gelang ihnen Runde um Runde die Zeiten zu verbessern und im dritten Teil des Qualifyings fuhren sie eine Zeit von 1: 44,586, was einen Rückstand von nur vier Zehntelsekunden auf den dritten Platz bedeutete. Das Team stand schliesslich der vierten Startreihe und das war eines der besten Ergebnisse in der Qualifikation seit dem Beginn der Saison.
Marc Bonanomi verpasste den Start zum ersten Stint im Qualifikationsrennen am Samstag aber Marc konnte in den folgenden Runden wesentlich schneller fahren und Boden gut machen. Filip Salaquarda kam schliesslich auf dem neunten Platz ins Ziel.
Das Hauptrennen am Sonntag wurde vorallem vom Safety-Car beeinflusst. Dies zwang eine Reihe von Teams, ihre Strategie und die Boxenstopps zu ändernBetroffen davon war auch das I.S.R. Racing Team. Filip Salaquarda musste auf andere Fahrzeuge warten, bevor sie die Boxengasse freigaben. Teilweise versperrten andere Autos die Box. Das machte sich auf den Ausgang des Rennens bemerkbar und der Audi R8 LMS ultra mit # 75 wurde nur Elfter in der Gesamtwertung.
Igor Salaquarda (I.S.R. Racing Teamchef) "Es ist wirklich eine Schande, dass diese beiden unglücklichen Ereignisse passiert sind und das Ergebnis unserer beiden Rennen beeinflussten. Das Auto war konkurrenzfähig und nach den Ergebnissen in der Qualifikation, hatten wir noch etwas mehr erwartet. Nun werden wir uns vollständig auf die nächste Veranstaltung konzentrieren. Wir haben gesehen, dass unsere Leistungskurve nach oben geht und die verbleibenden Rennen der Saison werden wir versuchen, es besser zumachen. "
Das nächste Rennen findet vom 2.-4. Oktober in Misano statt.
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4.9.2015 Van Lagen überrascht durch Entscheidung von Lada, ihn zu ersetzen
Jaap van Lagen, der in diesem Jahr im Mai in die WTCC zurückkehrte, ist überraschte von der plötzliche Entscheidung,ihn im russischen Lada-Werksteam für die letzten vier Rennen durch den Franzosen Nicolas Lapierre zuersetzen.
Der Niederländer, der in der Mannschaft von James Thompson fährt, fand klare Worte, das er mit einem Einsatz mindestens bis zum Ende der Saison gerechnet hatte: "Das hch habe nicht erwartet. Das Team bestellte vor kurzem vier neue Rennschuhe und Overalls. Nun hat das Team dies beschlossen und ich habe diese Entscheidung zu respektieren. Ich muss sagen, dass ich die Rückkehr in die WTCC genossen habe. Francois Ribeiro macht eine sehr renommierte WTCC Meisterschaft mit großen Automobilherstellern und einem spektakulären Kalender. Es war eine Ehre, wieder Mitglied des Teams Lada zu sein und sich an der Entwicklung des Autos Lada Vesta TC1 zubeteiligen. Ich genoss die Arbeit mit dem Team. Vor allem mit dem Ingenieur Marc Cavoli. Lada werde ich vermissen. Ich wünschte, wir hätten die Saison gemeinsam beendet, aber es ist Zeit, für neue Herausforderungen ", sagte Jaap van Lagen.
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3.9.2015 Lapierre ersetzt Van Lagen bei Lada
Nicolas Lapierre, 31, übernimmt von Jaap van Lagen den Vesta TC1 beginnend vom JVC KENWOOD WTCC-Rennen in Japan auf dem Motegi Twin Ring am 11.-13. September. Der Franzose wird dann die Rennen in China, Thailand und Katar bestreiten. Der Brite Rob Huff, der WTCC-Champion von 2012, und der niederländische WTCC Rookie Nicky Catsburg vervollständigen das Teams.
Lapierre ist Sieger in der Formel 3, A1 GP, GP2 und der LMP2-Klasse bei den 24h von Le Mans in diesem Jahr. Er führte einen erfolgreichen Test für LADA auf dem Circuit Paul Ricard im späten Juni durch, wo er mit seinem technischen Feedback und dem Tempo hinter dem Steuer beeindruckte. Und er wird nicht den japanischen Fans nicht fremd sein, da er für Toyota in der FIA World Endurance Championship fuhr.
François Ribeiro, der WTCC General Manager, sagte: "Es ist eine gute Nachricht für LADA Sport Rosneft und für die WTCC nun Nicolas Lapierre in der Startaufstellung zu sehen. Seine reiche Formel- und Sportwagen Erfahrung wird sicherlich LADA und den Ingenieure von seinem technischen Partner Oreca helfen, um die Entwicklung des Vesta TC1 zu beschleunigen, und jeder weiß, dass Nicolas das Tempo hat, um das Team in die richtige Richtung, neben Rob und Nick, zu lenken. Die LADA Entscheidung, mit Nicolas den Vertrag zu unterzeichnen, ist ein weiteres Beispiel seines WTCC Ehrgeizes und ich denke, dass der Hersteller dafür belohnt wird."
Nicolas Lapierre sieht seine Chance in der FIA World Touring Car Championship bei LADA Sport Rosneft als "sehr spannende Herausforderung."
"Den LADA Vesta TC1 in der FIA World Touring Car Championship zu fahren, ist eine sehr spannende Herausforderung für mich", sagte der Franzose "Ich habe eine Menge von Formel und Sportwagen gefahren, aber ich habe noch nie hinter dem Steuer eines Tourenwagen gesessen. Der Turbomotor und der Frontantrieb sind neu für mich und ich hatte eine Menge zu lernen, als ich den Vesta fuhr, aber das LADA Sport Rosneft-Team hat mir sehr geholfen. Ich werde mein Bestes tun, um zulernen, wie man in der WTCC so schnell wie möglich fahren kann und ich hoffe, das ich einige schwerwiegende Punkte für LADA Sport Rosneft verbessern kann."
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
3.9.2015 Astana Motorsports Pilotin beim Debüt im Asien-Cup
Erstmals in der Geschichte des Motorsports hat eine Kasachin, Ljubov Andreeva Kasachstan, ihr Können in einem internationalen Wettbewerb auf der F1-Strecke im malaysischen Sepang gezeigt. Die Asien Cup Series der Formel BMW war Teil einer Reihe von Wettbewerben der FIA (Internationaler Automobilverband). Andreeva fuhr im Profiteam "Astana" und hat das Rennen mit drei vierten Plätzen, insgesamt auf Rang fünf, abgeschlossen, meldete der Pressedienst von Astana Motorsports.
Der Asian Cup der Klasse "Formel BMW" besteht aus drei Etappen, mit je fünf Rennen. In diesem Jahr nehmen an diesem Wettbewerb 15 Athleten aus verschiedenen Ländern wie Malaysia, Australien, Korea, Norwegen, Singapur, Japan, Thailand und Kasachstan teil. Partner und Sponsor der 18jährigen ist der Sport- und Touristenkomplex Sokol, der sich die Entwicklung des Motorsports in Kasachstan und der Förderung junger und vielversprechender Fahrer auf die Fahnen geschrieben hat. Während des Wettbewerbs zeigte Andreeva ihre Schnelligkeit. Im vierten Rennen fuhr sie selbstbewusst auf dem dritten Platz, aber in der letzten Kurve wurde sie von einem Konkurrenten aus Korea von der Strecke gerammt. So wurde Andreeva nur fünfte im Rennen.
"Auf uns warten noch zwei Etappen, das heißt, 10 Rennen insgesamt. Ich habe ein ehrgeiziges Ziel, unter die drei stärksten Fahrer im Asien Cup zu kommen und werde alles tun, um die Erwartungen unserer kasachischen Fans gerecht zu werden!" sagte die Pilotin aus Alma Ata nach dem Rennen.
Die beiden folgenden Runden des Asien-Pokals finden im November auf der gleichen Strecke in Malaysia statt.
Quelle: sports.kz »zurück zu News
3.9.2015 Michal Matejovsky lädt alle Fans der FIA ETCC nach Brno ein
Der European Touring Car Cup hatte mehr als zwei Monate Pause. An diesem Wochenende nun wird endlich die nächste runde der Meisterschaft gefahren. Austragungsort wird das tschechische Brno.Der Tscheche Michal Matejovsky kann es kaum erwarten. Das Portal ceskeokruhy.cz hat den Rennfahrer vor dem Start auf der heimischen Rennstrecke interviewt.
Michal, die letzten Tests in Belgien sind zwei Monate her. Was haben Sie während der Sommerpause getan?
"Ich habe Urlaub mit meiner Frau gemacht. Wir waren auf dem Meer und in den Bergen wandern. Ansonsten hatte ich einen Routine-Auffrischungskurs gemacht."
Er ist deinem Heim-Rennwochenende. Was meinst Du zu Brno? "Es ist kein Rennen, wie jedes andere. Es ist mein Heimrennen, das für mich viel bedeutet. Wir werden Partner, Familie und Freunde dabei haben. Ich möchte das bestmögliche Ergebnis zu Hause zeigen. Ich will aber auch nicht ein unnötiges Risiko eingehen, was ich im Jahr 2013 bitter bezahlen musste und ich möchte härtere Kämpfe mit dem heißblütigen Borkovice vermeiden."
Vor zwei Jahren holten Sie in Brno den dritten Platz in der ETCC. Wird es anders an diesem Wochenende?
"Am besten wäre es, alle Kontakte zu den Wettbewerbern zu vermeiden. Aber es beim Tourenwagenrennen in der Praxis nicht realistisch und mehr oder weniger Kontakte sind völlig normal. Es ist notwendig, in beiden Läufen das Rennen zu beenden und so viele Punkte wie möglich zu sammeln."
Was würde die Fans nach Brünn zu locken?
"Ich würde jeden Fans sagen, sich unbedingt das ETCC anzusehen, wo Stoßstange an Stoßstange gefahren wird. Ich denke, es wird auch ein sehr interessantes Rennen der SUPERKART geben, aber vielleicht auch beim Rennen der Boss GP. Alle drei Klassen werden sehr interessant sein."
Was würden Sie abschließend sagen?
"Kommen Sie mit uns nach Brno und schauen sie! Wir hoffen, dass wir eine Menge Fans auf der Rennstrecke mit ihren Fahnen sehen können und ich dies mit guten Ergebnissen zurückzahlen kann."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.9.2015 ARC Bratislava mit slowakischer Crew nach Barcelona
Das slowakische Team ARC Bratislava wird am kommenden Wochenende am nächsten Rennen der Langstreckenmeisterschaft "24H SERIES" teilnehmen. Auf der bekannten Formel 1 Rennstrecke von Catalunya, bei Barcelona, werden Miro Konopka, Zdeno Mikulásko, Matej Konopka und Miro Hornák um eine bestmögliche Platzierung kämpfen.
Der gelbe Porsche 997 Cup S ist für dieses anspruchsvollen Rennen wieder gut vorbereitet worden. Im harten Wettbewerb der Klasse SP2 wird es für die Slowaken jedoch nicht einfach "Wir sind für Barcelona gut vorbereitet und wir wollen kämpfen", sagte Miro bevor er nach Spanien abreiste "Darüber hinaus kämpfen unsere Fußballer am Samstagabend, genauso wie wir ... Dieses Mal werden wir zu Viert sein und haben noch Miro Hor?ák ins Teem genommen. In Frankreich konnte er nicht fahren, da er heiratete. Ich glaube, dass er schnell sein wird. Wir haben eine gute Mannschaft und ein hohes Ziel in der Klasse SP2, aber man braucht auch ein wenig Glück, dass uns in Paul Ricard fehlte. Alle Fahrzeuge in unserer Klasse haben Fünf-Liter Motoren. Dabei sind auch drei neue Lamborghini Huracan ST und der australische Ford V8 Ford und es sind professionelle Werksfahrer am Start, aber unser Ziel ist es, um das Podium zukämpfen."
Das Team ARC Bratislava hatte es vor drei Jahren in Barcelona geschafft, auf dem dritten Platz der Gesamtwertung zu kommen! Ein ähnliches Ergebnis wäre ein großer Erfolg für den Slowakischen Motorsport, aber realistisch ist für den ARC Bratislava eher eine gute Platzierung in ihrer Klasse.
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2.9.2015 Asanovic mit Rekord in Pljevalja
Milos Asanovic vom AMSK "Blažo Smiljanic" heisste der Gewinner des Bergrennens Pljevlja 2015, das nun auf der Strecke Dajevica Han - Rudnica stattfand. Er fuhr eine Gesamtzeit von 04:46,533, während er einen neuen Rekord mit 02:23,101 aufstellte. Er und sein Radical hatten nicht nur mit den sehr hohen Temperaturen zu kämpfen, sondern auch mit einer ziemlich rutschigen Strecke. Der bisherige Rekordhalter war Dragan Milic, der im Jahr 2009 im Audi Quattro ST eine 02:24 fuhr. Das Rennen wurde von 29 Konkurrenten beendet, während fünf Fahrer wegen technischer Probleme ausfielen. In Bezug auf die Organisation des ASK AP Sports aus Pljevlja ist nur gutes zu berichten, so dass es nicht einen einzigen größeren Zwischenfall gab, was sehr lobenswert ist, und der einzige kleine Nachteil war, dass sich der Start des Rennens verzögerte. Eine weitere positive Sache ist, dass die Gemeinde Pljevlja und der Hauptsponsor Rudnik Pljevlja am Ende des Rennens bekannt gegeben haben, das es ein neues Rennen im nächsten Jahr geben wird. Den zweiten Platz im Gesamtklassement wurde Vladan Masanovic (AMSK "Crmnica") in einem Honda Civic Type R mit 05:29,583 errungen, während er dritte Platz an Nemanja Don Kascelan (AMSK "Blazo Smiljanic") in seinem Honda Civic 1600 ging.
In der schwächsten Klasse H bis 1000ccm starteten nur zwei Konkurrenten, Vater und Sohn, Petar und Marko Adzic (beide AMSK "Crmnica"), mit dem besseren Ende für Marko, während Petar Probleme mit dem Hugo hatte. In der Klasse N bis 1150ccm kamen nur zwei Teilnehmer und es gewann, wie es oft der Fall ist, Slavo Đurovic (AMSK "Blazo Smiljanic") mit 06:32,641 vor Luka Spadijer vom AMSK "Mondial". In der Klasse A bis 1150ccm war Petar Mihaljevic (AMSK "Mondial") mit 06:06.587 der Schnellste vor Tripo Pinjatic (ASMK "Kikas") und Marko Tujkovic (AMSK "Blazo Smiljanic"). Slobodan Mugosa (AMSK "Speed") hatte im zweiten Lauf Probleme mit dem Motor seines Autos und war kaum in der Lage, das Rennen zu beenden. In der Klasse N bis 1400ccm war Mirko Vujacic (AMSK "Crmnica") in der Peugeot 106, mit einer Zeit von 05:53,914, der Beste vor den beiden Peugeot Piloten vom AMSK "Blazo Smiljanic", Zoran Vukovic und Ivan Fabris. Zeljko Banicevic (AMSK "Blazo Smiljanic") war allein in der Klasse H bis 1200ccm und in der Gesamtwertung wurde er mit seinem VW Polo, angetriebenen vom Motor eines Motorrads, mit einer Zeit von 05:48.941, Sechster. In der Klasse H bis 1400ccm fuhr Nikola Nikolic "AMSK "Blazo Smiljanic" die Bestzeit mit 5:58,700 im Peugeot 106, vor Predrag Vujovic (AMSK "Kikas") im Opel Astra und Perica Mardonovic (AMSK "Crmnica") im Citroen AX. Dordije Popovic (AMSK "Blazo Smiljanic") gewann Klasse A bis 1400 ccm im Jugo vor Nebojisa Vukcevic (AMSK "Montenegro racing") im gleichen Fabrikat. Ein Favorit der Klasse Dejan Nilovic konnte aufgrund einer Rissbildung an der Nockenwelle im zweiten Lauf in seinem Peugeot 106 nicht starten.
In der Klasse H bis 1600ccm fuhr Nemanja Kascelan (AMSK "Blazo Smiljanic") mit 5:31,760 die schnellste Zeit vor Stanko Miranovic (AMSK "Montenegro racing") im Zastava Jugo. In der Klasse H bis 2000ccm war mit Radivoje Janjusevic (AMSK "AP sport Pljevlja") nur ein Starter im Ziel, denn Filip Petkovic hatte eine Menge Probleme mit dem Auto, Drazen Radulovic gab im ersten Durchgang aufgrund einer Störung im Getriebe seines Saxo auf, während Srdjan Colovic das Rennen nicht einmal beginnen konnte. In der A bis 2000ccm war Vladan Masanovic (AMSK "Crmnica") der Beste imHonda Civic.
Dies war das dritte und wahrscheinlich das letzte Rennen in der montenegrinischen Meisterschaft in der Saison 2015.
Quelle: rallymagazin-rs.weebly.com »zurück zu News
2.9.2015 Sachsen-Thriller
Jeffrey Kruger gewann erneut das Wochenende im Volkswagen Golf Cup. Trotzallem konnten die Fans sich im zweiten Rennen am Sachsenring nicht über das Fehlen von Action beschweren. Die meisten der Platzierungen waren bis zum Ende unsicher, da ganz am Ende das Temperament und die Emotionen außer Kontrolle gerieten. Es gab zwei Safety Car Phasen und jede Menge Action.
Kruger war einmal mehr der schnellste beim Start und nach der ersten Kurve war er zuversichtlich der Führer des Feldes, während es in seinem Rücken wirklich heiß wurde - Dylan Pereira, Michal Gadomski und Andre Gies berührten sich untereinander und die Golf flogen quasi im Zentimeterabstand über die Piste. In der Mitte des Feldes gab es noch mehr erbitterte Kämpfe und Sebastian Arriola und Marcin Jaros verloren den Kampf. Das Safety Car war nötig und die gelben Flaggen wurden nicht von allen Piloten gesehen - Piotr Parys wurde mit einer Durchfahrtsstrafe wegen Überholens unter gelber Flagge bestraft, die ihm die 6. Position kostete.
Der Neustart erfolgte zwei Runden später und Kruger begann, sich von seinen Rivalen abzusetzen, aber Gies, Gadomski und Pereira kämpften um den 2. Platz. Anfangs waren es der Pole und der Pilot aus Luxemburg, die versuchten, die niedrigste Stufe des Podiums zu erreichen, aber während beide miteinander beschäftigt waren, kam Gies heran, während er in seinem Rücken Simo Muhonen hatte. Das Manöver des Wochenendes war Gadomskis Angriff auf Gies und der Gegenangriff des zweiten. Die zwei Golf ging Rad-an-Rad durch die drei nächsten Kurven. Schließlich verteidigte der Deutsche seinen ersten Podiumsplatz in der Cup. Der dritte Fahrer, der die Ziellinie überquerte war Gadomski, das ihn zum schnellsten Polen an diesem Wochenende machte. Keine Änderungen gab es weiter hinten, als kurz vor der Zielflagge das Safety Car wiedereinmal auf die Strecke ging - nach dem Vorfall von Gosia Rdest und Alexandr Artemyev. Trotz des Unfalles wurde Gosia Rdest noch Achte.
Stimmen nach dem Rennen auf dem Sachsenring:
Andre Gies: "Es ist ein tolles Gefühl, beim Rennen in Deutschland auf dem Podium zu stehen. Es war ein hartes Rennen und ein sehr harter Kampf. Wir änderten unsere Positionen oft, aber ich war in der Lage, jede von ihnen zurück zugewinnen. Ich bin sehr zufrieden und das ganze Wochenende war einfach wunderbar."
Jeffrey Kruger: "Nur wenige von uns kannten die Strecke vor dem Wochenende, aber es war ziemlich vorteilhaft, sie zu kennen. Der zweite Sieg war wirklich hart erkämpft und das Rennen war großartig. Auf der ganzen Strecke passte das Auto und die Reifen. Es war nicht nur körperlich anstrengend, sondern auch geistig. Ich erzielte eine Menge von Punkten und ich bin wirklich glücklich."
Michal Gadomski: "Dieser Track erinnert mich wirklich an den Nürburgring, es gibt auch eine ähnliche Ideallinie und außerdem, ist sie wirklich anspruchsvoll für den rechten Vorderreifen. Ich nahm meine Lehre aus dem ersten Kampf mit, um meine Reifen zu schonen. Der Anfang war sehr beeindruckend und wir berührten uns mit Dylan in der ersten Kurve. Später habe ich versucht, auf Andre Gies aufzuholen, aber das Safety Car verhinderte dies."
Dylan Pereira: "Es war ein wirklich harter Kampf, die Essenz des Rennsports. Zusammen mit Andre und Michal kämpften wir auf der ganzen Strecke und ich fuhr letztendlich auf den 4. Platz. Ich hoffe jedoch, während der nächsten Rennen, diese Art von Schlachten zu gewinnen."
Quelle: volkswagengolfcup.pl »zurück zu News
2.9.2015 Marathoner Dreszer
Maciej Dreszer fährt in dieser Woche seinen zweiten 24-Stunden-Marathon. Nach dem Erfolg in Zolder, wird der 18-jährige aus Tarnow im BMW M235i des Teams Racing Securtal Sorg Rennsport die "24 Horas de Barcelona de automovilismo-Trofeo Fermí Vélez", dem fünften Rennen der der Internationalen Endurance 24H-Series, fahren. Dreszer liegt auf dem zweiten Rang in der Klasse CUP1 - 16 Punkte hinter dem führenden Gustav Engljähringer.
Auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona- wird Maciej zusammen mit den Deutschen Michael Schmid, Meise Taheri aus dem Iran und Zach Arnold aus den USA fahren. Zehn Teams fahren in der schnellsten Klasse A6 - der BMW des Polen wird wird mit der Nummer 71 starten. Die Teilnehmerliste enthält 74 Autos. Angekündigt sind sechs Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (HP Racing Car Collection Motorsport 1 und 2, Hofor Racing Ram Racing SPS automotive-performance), BMW Z4 GT3 (Walkenhorst Motorsport), Ferrari 458 (Scuderia Praha), der Porsche 997 GT3 R ( HB Racing Team Herberth) und der Audi R8 LMS ultra (Drivex). Unter den Fahrern sind Bernd Schneider, Jens Klingmann, Peter Kox, Renger van der Zande, Jeroen Bleekemolen.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
1.9.2015 Lichtmaschine stoppt Enge/von Thurn und Taxis
Am ADAC GT Masters Wochenede auf dem Sachsenring kehrte Reiter Engineering mit dem Lamborghini Gallardo und Tomas Enge und Albert von Thurn und Taxis, in die deutsche Rennserie zurück.
Tomas Enge nach dem Qualifying: "Das Qualifying war schief gelaufen und wir hatten uns das anders vorgestellt. Gestern regnete es den ganzen Tag, so dass wir kaum auf Information aus dem gestrigen Training bauen konnten. Wir gingen durch einen kleinen Engpass. Jedenfalls hatten wir gestern im ersten Training ein kleines Problem mit der Reifentemperatur, denn es war relativ kalt und ein rutschiger Asphalt und kamen nicht auf Geschwindigkeit. Dann änderten wir das Setup des Autos. Das zweite Training war besser und wir waren nur eine Sekunde hinter den ersten und nicht dreieinhalb. Heute wiederholte sich die Situation, wenn wir hatten erneut ein Problem mit dem Aufwärmen der Reifen im Trocknen. Für das Rennen werden wir die Einstellungen nochmal anpassen und hoffen, das wir uns noch ein wenig nach vorne bewegen können. Auf der Strecke wird es nicht einfach sein zu überholen, aber wir werden es versuchen und unser Bestes tuen. Albert beginnt und ich löse ihn ab. Wir werden das Maximale versuchen." Nach dem ersten Rennen fügte er dann hinzu: "Nach dem ersten Rennen sind wir zufrieden. Nach dem Start, der in Ordnung war, hatte Albert ein kleines Missverständnis mit einem anderen Auto und fiel dadurch bis ans Ende des Feldes zurück. Während des Stints gelang es ihm, eine Position zu gewinnen. Das Safety-Car-Phase hat einigen Teams geholfen. Es half auch uns, auf den Rest des Feldes aufzuholen. Ich schaffte es, recht schnell zu fahren und nach und nach überholte ich ein paar Autos. Wir haben uns bis auf P8 geschoben, was nach der Übergabe des Autos vom vorletzten Platz in gutes Ergebnis für das gesamte Team ist. Morgen früh um acht gibt es eine weitere Qualifikation, die fahren werde. Der Tag heute hat gezeigt, dass wir auch auf der relativ langsamem Spur ein ziemlich gutes Ergebnis einfahren kann und auch das Überholen möglich ist. "
Nach Platz 16 am Sonntag meinte Enge: "Vor dem Qualifying haben wir einige Änderungen am Fahrzeug gemacht, die sich als eine Verbesserung erwiesen, aber die war nicht so groß, wie wir erhofft hatten. Unser Rückstand war weniger als eine Sekunde, und das hiess P11. Das Rennen ging es, wie immer, darum, alles für ein gutes Ergebnis zu tun. Es scheiterte schließlich jedoch. Der Start war okay, aber ich konnte niemanden überholen. In der Vergangenheit gab es immer eine Menge von Kämpfen in den ersten paar Kurven, aber dieses Mal lief alles problemlos. Ich litt ein wenig an Untersteuern, aber ich stellte mich darauf ein. Vor mir fuhr er Keilwitz in der Corvette, die ich nicht überholen konnte. Sein Problem war vielleicht noch größer als meines, aber die Corvette war sehr schnell auf der Geraden. Ich zog das Spiel drei Runden lang hin und kamen in das Boxenfenster. Andere Wettbewerber fuhren an die Box, während ich auf der Strecke blieb und mit der Corvette von Keilwitz rang, so dass wir viel Zeit verloren. Albert kam aber als Elfter zurück auf die Strecke. Am Ende des Rennen waren wir sehr traurig. 3-4 Runden vor der Zielflagge begannen die Probleme mit der Lichtmaschine, die schließlich ganz ausfiel und Albert an die Box kommen musste. Sehr zu unserem Bedauern, denn heute war auf jeden Fall mehr. drin "
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.9.2015 Senkyr Motorsport verpassen knapp Top 10
Am Wochenende fand eine weitere Runde der ADAC GT Masters auf dem Sachsenring statt.
Robert Senkyr am Freitag, "Der erste Eindruck war sehr positiv. Schade, dass es im freien Training den ganzen Tag regnete. Für den Rest des Wochenendes soll es schön bleiben und so startet die Qualifikation mit einem von Grund auf neuen Setup. Palttala ist hier bis jetzt noch nie gefahren, aber er war trotzdem von Anfang an der Schnellste. Es funktioniert gut und auch menschlich und ich denke, wir sind alle glücklich damit. Wir reden viel, wir arbeiten viel und setzen uns mit dem wechselnden Wetter am Wochenende auseinander. "
Robert Senkyr nach dem Qualifying: "Bevor die Strecke bei Lenny begann abzutrocknen, waren wir absolut auf P2. Aber dann gruben wir uns im Kies ein. Aber TOP 10 war mehr als möglich. "
Lennart Marioneck nach dem Rennen: "Der Start des Rennens war ganz erfolgreich. Es gelang mir, noch ein paar mehr Autos zu überholen als Markus. Ich denke, mit Platz zwölf können wir zufrieden sein. Für Sonntag haben wir einige Änderungen im Setup vorbereitet und wir glauben, dass es ein wenig besser sein wird. Schade, wegen der erfolglosen Qualifikation, als ich fünf Minuten vor dem Ende in den Schotter neben der Strecke gefahren bin. Wir hatten eine gute Zeit, aber am Ende trocknete die Strecke ab."
Am Sonntag wurde das Team schliesslich Elfte.
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31.8.2015 Schweres Rennen für Roxanne Treuberg
Rennfahrerin Roxanne Treuberg schreibt auf ihrer Facebook Seite zum Kia Lotos Race in Most im Rahmen des CZECH TRUCK GRAND PRIX:
· Was für ein Wochenende! Das wohl komplizierteste und schwierigste Rennen der Saison für mich. 60.000 Zuschauer und sonniges Wetter, allerdings auch Probleme und Stress prägten dieses Rennwochenende. Freitag, Training: Normalerweise standen jedem Fahrer bis zu 4 freie Trainings zur Verfügung. Alle Fahrer nutzten diese Möglichkeit und fuhren 3 oder 4 mal ein halbstündiges Training auf der Strecke- außer mir. Direkt im ersten Training war klar: dies wird kein einfaches Wochenende. Getriebeschaden, was bedeutete, dass man das gesamte Getriebe wechseln musste und das so schnell, wie möglich. Meinen einzigen Trainingstag beendete ich also frühzeitig mit nur einem Training und das mit kaputtem Getriebe.
Samstag, Qualifyings: Mit neuem Getriebe und voller Zuversicht starteten wir in den Tag. Allerdings tauchten weitere Probleme auf- diesmal nicht an meinem Auto, sondern bei mir. Ich hatte schwer mit extremer Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen zu kämpfen, aber entschied mich, trotzdem am Q1 teilzunehmen. Leider mit entsprechendem Resultat. Der Luftdruck hatte nicht gestimmt und meine Konzentration ließ zu wünschen übrig. Außerdem tauchten wieder Probleme mit der Schaltung auf. Platz 19 und damit nicht weiter in Q2 und Q3...
Sonntag, Rennen 1 & 2: Nach der Enttäuschung vom Vortag wollte ich in den Rennen das Bestmögliche Ergebnis erzielen und ging mit voller Motivation in den Tag. Die Probleme mit der Schaltung hatte man nicht mehr in den Griff bekommen, leider. Der Start gelang mir sehr gut. Nach einigen Runden hatte ich 2 Plätze gewonnen. Doch dann begann der schwerste Teil des Wochenendes: Die Hitze in meinem Auto führte zu starken Schwierigkeiten mit meiner Gesundheit, weswegen ich froh bin, das Rennen überhaupt beendet zu haben (dazu unten mehr).
Nach einigen Absprachen mit der Rennleitung und den Rennärzten durfte ich starten, unter der Voraussetzung, direkt die Strecke zu verlassen, wenn es mir nicht gut ginge.
Im zweiten Rennen startete ich vom letzten Platz und kämpfte mich während einiger spannender und fairer Zweikämpfe bis auf Platz 14 vor.
Das mag für einige nun als ein weniger erfreuliches Ergebnis wirken, aber für mich ist es viel mehr, als ich mir erhofft hätte. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen "Fans" bedanken, die im Fahrerlager für Fotos und Autogramme vorbeigekommen sind oder sich einfach ein wenig mit mir unterhalten haben. Ebenso danke ich dem BM Racing Team, die mein Getriebe wechselten. Und natürlich ein riesiges Danke an alle, die von Zuhause die Rennen mitverfolgt haben und mit Mut zugesprochen haben und liebe Grüße dagelassen haben.
In letzter Zeit musste ich sehr viel und oft mit gesundheitlichen Problemen kämpfen, die ich bis heute nicht vollständig in den Griff bekommen habe. Aber davon möchte ich mich nicht einschüchtern lassen. Ich wollte nie eine Krankheit mich aufhalten lassen und genauso wenig tat ich das im Rennen.
Ich bin durch dieses Rennen noch gespannter auf das Finalrennen in Zolder (Belgien).
Ich hoffe auf wenigstens ein problemloses Rennen in der Saison, was bisher leider nie vorkam
Bis dahin war's das erst einmal wieder von mir! Was genau mir im ersten Rennen passiert ist:
Hitze aus den Motorraum wurde trotz vieler Maßnahmen direkt in den Innenraum meines Autos geleitet. Die Außentemperatur betrug zu dem Zeitpunkt schon an die 30 Grad. Im Autorennsport und Tourenwagenrennen sind langärmlige, feuerfeste Unterwäsche und ein dicker Nomex - Anzug vorgeschrieben, dem Feuerschutz wegen. Es darf auf kein Teil davon verzichtet werden. Hätte ich das Ausmaß dieser Hitze vorraussehen können, hätte ich um einiges mehr vor dem Rennen getrunken. Dem war aber leider nicht so. Ich verlor Runde für Runde immer mehr an Konzentration und damit auch meine zwei gewonnenen Plätze. Mir lief Schweiß in die Augen, sodass ich kaum etwas sehen konnte und ich geriet in Atemnot. Dennoch kämpfte ich unter Schweiß und durchaus auch Tränen bis zum Ende des Rennens, um es beenden zu können. Als letzte kam ich dann schließlich nach Ende des Rennens in der Boxengasse an, völlig dehydriert und erschöpft. Meine Schwester befreite mich von meinem Helm und meiner Sturmhaube und Ärzte zogen much aus dem Auto. Ich wurde direkt mit Wasser versorgt und auch andere Fahrer boten ihre Hilfe an. Da mein Zustand sich nur gering verbesserte und ich mich nicht beruhigen konnte, entschied man sich, mich im Krankenwagen zum örtlichen Medical Center zu bringen. Nach einer Infusion und Beruhigungsmitteln beruhigte sich mein Körper wieder und ich konnte nach einer Stunde wieder entlassen werden. Die Ärzte rieten mir von der Teilnahme am zweiten Rennen ab. Doch das konnte ich nicht dabei belassen.
Ergebnis »
Quelle: facebook.com/roxannetreubergfanpage »zurück zu News
30.8.2015 Ljubov Andreeva erneut vierte in Sepang
Am Sonntag fanden Rennen vier und fünf des Asia Cup's im Rahmen der MALAYSIA CHAMPIONSHIP SERIES 2015 in Sepang statt. Die junge kasachische Rennfahrerin Ljubov Andreeva, die vorallem in der russischen Formula Masters antritt, konnte hierbei Rang vier herausfahren. Es gewann Jordan Love (AUS) vor Jeremy Wahome (KEN) und Adam Haikal (MAL). Dabei verfehlte sie das Podium nur knapp. Die Plätze drei bis fünf lagen innerhalb weniger als 0.4 Sekunden. Auch das fünfte Rennen ging denkbar knapp aus. Diesesmal wurde sie Fünfte. Es siegten Love vor Andrew Kim (ROK), Nazim Azman (MAL), sowie Haikal.
Quelle: race-monitor.com »zurück zu News
29.8.2015 Stefan Mücke freut sich auf WEC-Heimrennen auf dem Nürburgring - Hoffnung auf einen Podestplatz mit dem Aston Martin Vantage in der GTE Pro Klasse
Berlin/Nürburgring (rol) Nach der langen Sommerpause von zweieinhalb Monaten steht für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke das Halbzeitrennen der FIA World Endurance Championship (WEC) am kommenden Wochenende (28. - 30. August) auf dem Programm. Und das sind eine Premiere und ein Heimrennen zugleich, denn die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC tritt erstmals auf dem Nürburgring an. "Ich freue mich schon sehr auf mein Nürburgring-Heimspiel. Da werden sicherlich auch viele Fans mir sowie den anderen deutschen Fahrern und Teams die Daumen drücken", sagt der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich bei der vierten Saisonstation der WEC mit dem Sechs-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring das Cockpit des Vantage GTE V8 (Startnummer 97) mit seinen britischen Teamkollegen Darren Turner und Jonathan Adam teilt.
"Das wird sicher ein sehr schweres Rennen für uns in der GTE Pro Klasse, da unser Auto nach den 24 Stunden von Le Mans in der Balance of Performance neu eigestuft wurde. Trotzdem werden wir versuchen, einen Podestplatz einzufahren", erklärt der Berliner, der nach Le Mans noch Ende Juli das 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps im Rahmen der Blancpain Endurance Series mit dem Vantage GT3 bestritt und dort den zehnten Gesamtrang und Platz fünf im Pro-Am-Cup eingefahren hatte. "Von daher war die Sommerpause für mich nicht ganz so lang", sagt Stefan Mücke vor dem letzten Europa-Rennen der WEC in dieser Saison.
Übrigens fuhr der Berliner im Jahr 2009 letztmals ein Sechs-Stunden-Rennen auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Damals in einem LMP1-Prototyp in der europäischen Le Mans Series, die er vor sechs Jahren als Gesamtsieger abschloss. "Es ist schön, nach so langer Zeit wieder solch ein Rennen auf der Traditionsstrecke in der Eifel zu fahren, auch wenn es diesmal in einem GT-Auto ist", sagt der 33-Jährige. In der diesjährigen WEC-Gesamtwertung für GT-Fahrer ist für ihn nach dem Ausfall in Le Mans Mitte Juni durch einen Motorschaden der Meisterschaftszug bereits abgefahren. "Deshalb schaue ich jetzt von Rennen zu Rennen und versuche dabei, noch einige Podestplätze in der GTE Pro Klasse zu holen", erklärt Stefan Mücke, der zusammen mit Turner 14. in der Langstrecken-WM für GT-Fahrer ist.
Die zweite Saisonhälfte der WEC beginnt für den Berliner am 19. September mit dem Sechs-Stunden-Rennen in Austin (US-Bundesstaat Texas), dem die Läufe im japanischen Fuji (11. Oktober), im chinesischen Schanghai (1. November) und in Bahrain (21. November) folgen. "Das wird sicher noch eine interessante Saison. Jetzt gilt meine volle Konzentration aber erst einmal dem Heimrennen auf dem Nürburgring, an dessen Ende ich möglichst auf dem Podium in unserer Klasse stehen möchte", sagt Stefan Mücke.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
29.8.2015 Kasachin zweimal vierte in Sepang
Die 18 jährige Ljubov Andreeva aus Alm Ata (Kasachstan) erreichte im Qualifying des Asia Cuos einen hervorragenden vierten Platz, hinter Love, Wahome und Kim. genau in derselben Reihenfolge endete auch der erste 8-Runden Lauf am frühen Samstagmorgen. Im zweiten Rennen am Mittag wurde sie dan Siebente und am Nachmittag erneut vierte.
Quelle: race-monitor.com »zurück zu News
28.8.2015 Ljubov Andreeva startet in Sepang
Die junge Kasachin Ljubov Andreeva startet am Wochenende auf dem Formel 1 Kurs in Sepang im Asia Cup. Im ersten freien Training wurde sie Siebente mit 02:22.375.
Ergebnis:
1 Thaddeus Lee (SGP) 02:17.690
2 Jordan Love (AUS) 02:19.982
3 Andrew Kim (ROK) 02:20.155
4 Jeremy Wahome (KEN) 02:20.866
5 Adam Khalid (MAL 02:21.193
6 Nazim Azman (MAL) 02:21.707
7 Lyubov Andreyeva (KZ) 02:22.375
8 Luke Thompson (MAL) 02:22.645
9 Adam Haikal (MAL) 02:22.777
10 Azman Yahya (MAL) 02:24.696
11 Daniel Storkersen (N) 02:30.404
12 Kefli Othman (MAL)
13 Danial Frost (SGP)

Quelle: race-monitor.com »zurück zu News
26.8.2015 Gabor Tim nach Aufholjagt Zweiter. Tomas Pekar gewann das Rennen!
Das Sonntags ESET TWC Rennen gewann der Tscheche Tomas Pekar vor Gabor Tim und Christjohannes Schreiber. Durch den Sieg Nummer sechs führt Tomas Pekar auch die Gesamtwertung wieder an. Vor dem letzten Rennen in Brno trennen ihn und Chrsitjohannes Schreiber nur sieben Punkte. Pekar übernahm dicht gefolgt vom Schreiber die Führung. Später gesellte sich auch die Anita Toth und Mladen Lalusic zu diesem Führungsduo. Inzwischen hatte sie aber den vom letzten Startplatz startenden Gabor Tim im Rücken, der auch bald an sie und Lalusic vorbei kam. In der letzten Runde griff Gabor auch noch den Schreiber an und ging an platz zwei vor. In der Renault Clio III Wertung gewann Milan Häring (Carpek Service) vor Tomasz Rzepecki (Basenhurt A&T Racing) und dem Neueinsteiger Sven Markert (Jas Autoteile). Norbert Kerekes sah wie ein sichere Sieger der Colt Wertung aus, bis sein Motor in der letzten Runde die Leistung verlor und Jörg Rigger vorbei ging. Dritter war Thomas Fischer. Eine Bereicherung war der Start des Rallyefahrers Ondrej Bisaha, der im zweiten Rennen im Carpek Service Clio IV startete.
"Zum Slovakia Ring kam ich um die Rundstreckenatmosphäre zu fühlen und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich habe keine konkreten Erwartungen, will aber so viele wie möglich Runden im Feld absolvieren," waren seine Worte vor dem Rennen. Bisaha startete genau so wie Gabor Tim aus der letzten Reihe. Seine Reise endete aber vorzeitig in der fünften Runde im Kiess.
Beim zweiten TWC Rennen handelte sich um das Finalrennen der Chevrolet Cruze Eurocup und Renault Twingo Cup Fahrer, die in den letzten Kampf um Titelplatzierungen antraten. Tim Stupple, Wolfgang Kriegl und Max Kottmayer zeigten eine Galavorstellung in dem sie sich die ganzen 25 Minuten duellierten und ständig hin und her überholten. Es war eine Große Show, ein Kampf Stoßstange an der Stoßstange bis zum Ziel. Ähnlich ging es auch bei den Twingos. Das Rennen gewann Bostjan Avbejl vor Tom Alexander Gruenfeld und Luka Glazer. In der Junioren Wertung waren es Tom Alexander Gruenfeld vor Martin Lengyel und Lubor Hanzl.
Schnellste Rennrunden:
TWC A – 2:24.217 – Tomas Pekar
TWC B – 2:48.179 – Tim Stupple
Endwertung Chevrolet Cruze Eurocup
1. Max Kottmayr – 164
2. Antonio Citera – 123
3. Wolfgang Kriegl - 117
Endwertung Renault Twingo Cup
1. Bostjan Avbelj - 190
2. Tom Al. Gruenfeld - 87
3. Ales Buzga - 75
Endwertung Renault Twingo Cup Junior
1. Tom Al. Gruenfeld - 167
2. Martin Lengyel - 120
3. Lubor Hanzl - 54
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
25.8.2015 Giermaziak unzufrieden mit Setup
Sven Müller (Lechner Racing Middle East) gewann das Rennen zum Porsche Mobil 1 Supercup. Der Porsche Junior war in Spa-Francorchamps vor Philipp Eng (Market Leader Team by Project 1) und Christopher Zöchling (Fach Auto Tech) erfolgreich. Per Pole Kuba Giermaziak (VERVA Lechner Racing Team) erzielte Punkte für Platz 9 und ist nun Sechster im Cup. Robert Lukas (Förch Racing by Lukas Motorsport) fuhr auf den 14. Platz.
Connor de Philippi wurde in der La Source von Roar Lindland gedreht.Michael Ammermüller startete von der Pole vor Enge, Müller, Zöchling, Ledogar und Engelhart. Kuba Giermaziak war 10., Robert Lukas belegte den 13. Platz. Ammermüller hatte dann Probleme mit der Lenkung. Er fuhr gerade aus, fädelte in den Reifenstapelein und überschlug sich fast. So kam in cder dritten Runde das Safety Car. Nach 5 Runden fuhr Giermaziak bereits auf dem achten Platz, verlor aber ein Duell mit Matteo Cairoli. Philipp Eng machte einen Fehler in Runde 7 und wurde von Sven Müller überholt. Joffrey De Narda griffen Giermaziak an, aber Kuba verteidigte seinen neunten Platz bis ins Ziel.
"Wir sind ständig bemüht, das Auto-Set zu verbessern. Manchmal führen unser Ideen zu einem besseren Auto und manchmal wird es schlimmer" sagte Kuba Giermaziak "Heute hatte nicht vor, schlecht zu sein, aber sicher auf dem neunten Platz das Rennen zu beenden. Unser Ziel war es, die Geschwindigkeit der Spitze zu fahren. Heute abend werden wir ein paar Dinge in unserem Porsche 911 GT3 Cup ändern. Ich glaube, dass dies positive Effekte für das morgige Rennen bringt."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.8.2015 Russian ArtTech F3 meldet sich mit Tests vor Renndebüt zurück
Der neue russische Formel-3-Europameisterschaft Anwärter hat 1400 Meilen an Tests abgeschlossen. Sein Renndebüt ist im nächsten Monat vorgesehen. Constructor ArtLine Engineering breichtet vom eine erfolgreiche Debüt des ArtTech P315, das bei Temperaturen von über 40 Grad auf dem Rustavi International Motorpark in Georgien stattfand. Der Lette Harald Schlegelmilch, der früher einer der führenden im deutschen F3 Cup war, war der Testfahrer für das Auto, das von einem NBE Motor angetrieben wird.
ArtLine sagte, dass das Auto die vorherige schnellste F3-Zeit (von einem Dallara F311) in Rustavi um 1,7 Sekunden verbessert hat. Der Fortschritt steht im Einklang mit dem Leistungsniveau der aktuellen Autos und Motoren gegenüber den älteren Maschinen.
Die Konstrukteure haben auch die Leistung des Kühlsystems verändert, so das in dem normalen Sitz Schlegelmilch's auch Platz für Fahre mit bis zu 195cm Platz ist.
Das Renndebüt für den ArtTech hat sich von Anfang September bei der Algarve Runde, aufgrund der Nichtverfügbarkeit eines Fahrers, verzögert. ArtLine will ein Zwei-Wagen-Team, mit dem Sitz in Deutschland, einsetzen und an den letzten beiden F3 Europameisterschafts-Runden auf dem Nürburgring und am Hockenheim teilnehmen und hofft auch, die Autos beim vorhergehenden Masters of F3 in Zandvoort in ihr Debüt zu schicken.
Das Team hat noch keinen Namen seiner Rennfahrer bekannt gegeben.
Quelle: autosport.com »zurück zu News
25.8.2015 TWC: Christjohannes Schreiber holte sich mit einem Sieg die Gesamtführung zurück
Der Schweizer Rennfahrer Christjohannes Schreiber gewann das erste TWC Rennen auf dem Slovakia Ring. Der Schreiber Rennsport Fahrer gewann das turbulente Rennen vor Tomas Pekar (Carpek Service) und Anita Tóth (M&M Motorsport) aus Ungarn.
Das zahlreiche Slowakische Publikum sah eines der schönsten TWC Rennen der diesjährigen Saison. Das es ist im Markenpokal eng zugehen kann, haben wir schon oft gesehen und nicht anders war es auch hier. Pekar übernahm sofort nach dem Start die Führung und versuchte dem Feld zu enteilen. Am ende der ersten Runde verbremste er sich jedoch und fiel auf den neunten Platz zurück. Ähnliches Schicksal erlitt auch Lisa Christin Brunner, die sich nach einer Rangelei drehte, auch sie konnte wie Pekar weiterfahren.
Gabor Tim übernahm die Führung, aber auch in diesen Fall war es nur für eine kurze Zeit. Nach eine Kollision mit Mladen Lalusic landete er im Kies und musste aufgeben. Das Trio Levai, Schreiber und Anita Toth rangte um die Führung. Dahinter näherte sich Tomas Pekar mit riesen Schritten. Als nächster verabschiedete sich einer der Titelanwärter Ungar Zoltan Levai, der leider seinen Clio wegen technischen Problemen, die höchstwahrscheinlich durch einen Unfall verursacht wurden, abstellen musste.
Anita Toth startete einen Angriff auf den inzwischen zeit führenden Schreiber, verschätze sich aber und verlor durch diesen Manöver viele Meter. Tomas Pekar nutze diese Situation voll aus und ging vorbei, kurze Zeit später schnappte er sich auch den Christjohannes Schreiber und setze sich mit schnellsten Rennrunden ab.
Kurze Zeit später wurde er jedoch ein wenig langsamer und Schreiber holte ihn wieder ein. Kurze Zeit später übernahm Schreiber auch die Führung, die er trotz den vielen Angriffen des wiedererlebten Pekar standhielt.
"Zur Zeit ist noch schwer zu sagen, was die Ursache für die technischen Probleme war. Es scheint aber ein Elektronikproblem zu sein der zu den unregelmäßigen Aussetzern führte," erklärte uns Tomas Pekar nach dem Rennen, der auch die schnellste Rennrunde (2:24.221) fuhr.
Eine große Vorstellung boten auch die Renault Clio III Fahrer. Das Rennen gewann Milan Häring (Carpek Service) vor Tomasz Rzepecki und Lukas Uxa. Der Neueinsteiger Sven Markert (JAS Autoteile) zeigte mit einem vierten Platz, dass man mit ihm in der Zukunft rechnen muss.
Die TWC 1 Klasse gewann Jörg Rigger (Mitsubishi Colt/MSC Rottenegg) vor Thomas Fischer und Norbert Kerekes.
Das Rennen der zweiten TWC Gruppe gewann Wolfgang Kriegel (Pfister-Racing by Main-Postlogistik) vor Tim Stupple (Team Toyo Tyres Motorsport) und Max Kottmayr (Ravenol Racing).
Im Twingo Cup gewann der Juniorfahrer Tom Alexander Gruenfeld aus Slowenien. Nach dem 53,29 Km langem Rennen trennten ihn und den zweiten Bostjan Avbejl nur unglaubliche 0,010 Sekunden! Den dritten Platz sichert sich der Racestar Sieger Martin Lengyel aus Ungarn.
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24.8.2015 Tourenwagen Sonntag: Fantastischer Kampf, Feuer und Sieg für Samuel Sladecka
Das ESET V4 Cup Rennwochenende auf dem Slovakia Ring, wird mit Sicherheit als eines der besten der letzten Jahren in die Geschichte eingehen. Volles Fahrerlager und Tribünen brachten in Verbindung mit tollen und spannenden Rennen eine einzigartige Rennatmosphäre.
Die Pole Position des Sprintrennens holte mit der Zeit von 1:59.974 Stefan Rosina (BMW Alpina B6 GT3/Racing Trevor) vor dem Senkyr Motorsport Duo Filip / Samuel Sladecka (beide BMW Z4 GT3) und Miroslav Konopka auf Saleen S7R.
Alle vier zeigten sich in gute Form und bestimmten das Geschehen an der Spitze des Feldes. Stefan Rosina führte vor Filip und Samuel Sladecka. Runde für Runde wurde der Druck vom Filip stärker bis es zu eine kleine Kollision kam, die für den Filip leider das Ende bedeutete. Filip wurde aber sofort durch den Samuel ersetzt und der Kampf startete erneut an. Rosinas Alpina war nicht mehr in der vollen Kondition, somit nahm der Druck vom Samuel immer zu, bis er auch vorbei kam und sich sofort um einige Meter absetzten konnte. Rosina ist ein Kämpfer und quetschte aus sich und aus dem Fahrzeug alles raus, um an Sladecka dran bleiben zu können. In der zehnten Runde kam beim Bremsen kurz Rauch auf, wenige Sekunden später fing das Fahrzeug Feuer und riesige Flammen verhüllten den Alpina. Rosina konnte sich zum Glück rechtzeitig aus dem Fahrzeugen retten und blieb unverletzt.
Die turbulente Situation spulte weiteren Trevor Racing Fahrer, Jakub Kubas, auf den dritten Rang vor.
"Mit dem Rennen können wir zufrieden sein, aber viel lieber wäre ich vierter geblieben, das wichtigste ist, das Stofi OK ist. Der Anblick an das brennende Fahrzeug war erschreckend", erzählte uns Jakub Kubas nach dem Rennen.
Vierter wurde Vladimír Hladik (Techfuture) vor den Scuderia Praha Fahrern Lubomir und Jozef Jakubik (alle Ferrari). Die schnellste Rennrunde fuhr Samuel Sladecka: 2:01.727.
Die Klasse bis 3.500 ccm beherrschten Duck Racing Fahrer Petr Kacirek und Daniel Skalicky vor dem HP Racing Fahrer Wolfgang Risch.
Im Sprintrennen der Zweiliter Fahrzeuge kam es in der dritten Runde zur Kollision mehrere Fahrzeuge. Die Rennleitung schickte das Safety Car auf die Strecke, wegen eine zu großen Ölspur musste jedoch das Rennen abgebrochen worden. Die Punkte zählen, da der Abbruch erst nach 75% der Renndauer erfolgte. Es gewann Milovan Vesnic (ASK Eko Racing Team) vor Julo Koncek (JUKO & Company Racing) und Jakub Wyszomirski (Honda Wyszomirski).
Das war also der Große Preis der Slowakei 2015, das nächste Rennen gastiert am 18.-20.09. auf dem Automotodrom in Brno.
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24.8.2015 Tourenwagen Samstag: Rosina und Vesnic dominierten am Slovakiaring
Am Samstag standen 6 Sprintrennen auf dem Programm. Im Sprint bis 2.000 ccm ließ der Souverän der diesjährigen Saison, Milovan Vesnic (Vauxhall), keinen Zweifel aufkommen, dass er es mit den Erreichen des Titels ernst meint. Der einzige, der einigermaßen mithalten konnte, war sein Landsmann Zoran Kastratovic (Renault). Kastratovic fuhr mit 2:14.306 die schnellste Rennrunde, wurde aber ab Mitte des Rennens durch eine defekte Benzinpumpe gebremst, holte jedoch noch den fünften Platz.
Den zweiten Platz sicherte sich somit Jakub Wyszomirski (Honda) vor Vlado Hybacek (Seat). Den vierten Platz holte die slowakische Rennlegende Julo Koncek (Vauxhall).
Sehr spannend und dramatisch verlief das Hauptrennen des Großen Preises der Slowakei – das Sprintrennen der GT Fahrzeuge. Vier Slowakischen Fahrer Stefan Rosina, Miro Konopka und die Sladecka Brüder schenkten sich keinen Meter und boten den Zuschauern ein großartiges Rennen an. Den Sieger, Stefan Rosina (BMW Alpina B6/Trevor Racing) und Filip Sladecka (BMW Z4 GT3/Senkyr Motorsport) trennten im Ziel nur 0,608 Sekunden. Samuel Sladecka (BMW Z4 GT3/Senkyr Motorsport) beendete das Rennen als dritter vor Miro Konopka (Lamborghini Huracane/ARC Bratislava).
Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport) gewann die Kategorie bis 3.500 ccm vor den Duck Racing Fahrern Daniel Skalicky und Petr Kacirek (alle auf BMW M3 GTR).
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24.8.2015 Filip und Samuel Sladecka gewannen das Endurance Rennen
Wie bei den FIA CEZ Rennen üblich, so auch auf dem Slovakia Ring, schloss das Endurance Rennen das Samstag Geschehen ab.
Unter den 26 Teilnehmern erwartete man einen großen Kampf zwischen Senkyr Motorsport (BMW Z4), ARC Bratislava (Lamborghini Huracan) und Trevor Racing (BMW Alpina B6). Die BMW Alpina musste gleich nach dem Start wegen Kupplungsprobleme in die Box abgeschleppt werden und Lubomir Jakubik nahm das Rennen mit Verzögerung an. Es half nichts, dass er und Stefan Rosina nach dem Fahrerwechsel schnelle Runden fuhren, mehr als Platz zehn war nicht drin.
Nach dem auch noch Miro Konopka nach zwei Runden aufgeben musste, war der Weg für die Sladecka Brüder frei und sie fuhren mit dem BMW Z4 GT3 einen sicheren Sieg nach Hause.
"Der heutige Tag verlief nicht ganz nach unseren Vorstellungen. Wir wollten uns zu Hause mit voller Parade präsentieren, was uns, denke ich, auch zum Teil gelungen ist, aber nach dem vierten Platz im Sprint, ist es für uns nicht mehr möglich, ein besseres Ergebnis hinzuzufügen. Schuld ist höchstwahrscheinlich eine defekte Schaltwippe am Lenkrad," teilte uns Miro Konopka nach dem Ausfall mit.
In der Zweiliter Kategorie bestimmten TWC Fahrzeuge das Geschehen, es gewannen Uros Brkic mit Mladen Lalusic (Renault Clio IV/Lein Racing), vor Alf Ahrens (Renault Clio III/Jas Autoteile) und Samo Golob (Renault Clio IV/RD Beja Sport).
In der Klasse bis 3.500 ccm gewann Wolfgang Risch auf Porsche (HP Racing).
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24.8.2015 Formelrennwagen: Poleposition und Start-Ziel-Sieg für Christopher Höher
Beim Qualifying am Samstagvormittag war Chris Höher von Franz Wöss Racing im Neuburger-Dallara F308-Spiess tonangebend. Mit 1:57.000 sicherte er sich die Poleposition. Zweiter mit 1:57,695 sein größter Widersacher in den Rennwagenmeisterschaften, der Pole Jakub Smiechowski auf Dallara F308 Mercedes und am dritten Startplatz mit 1:57.760 der Ungar Tamas Koszegi auf einem Dallara-Toyota.
Im Rennen 1 gab es einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg für den 18-jährigen Kärntner Chris Höher, der damit seinen Vorsprung in allen drei Meisterschaften wieder etwas ausbauen konnte. Beim Polen Smiechowski, der in allen drei Gesamtwertungen am zweiten Platz liegt, scheinen die Nerven blank zu liegen. Obwohl mit einem neuen Motor in seinem Formel 3 ausgestattet, konnte der Pole dies nicht nützen. Den zweiten Startplatz verlor er schon nach wenigen Metern und fiel zwischendurch sogar auf den fünften Platz zurück. Erst in der letzten Runde gelang ihm eine Verbesserung um einen Platz.
Chris Höher: "Das der Pole am Start zurückfiel, habe ich mitbekommen. Dennoch war das Rennen für mich nicht leicht, denn der Ungarn Tamas Koszegi machte ordentlich Druck. Er wiederum hatte seinen Landsmann Janos Magyar im Windschatten. Koszegi fuhr eine schnelle Runde nach der anderen und ich musste mich ordentlich anstrengen um meinen Vorsprung zu halten. Erst in den letzten zwei Runden ist Koszegi etwas eingebrochen, da wusste ich dass ich den Sieg mit dem Neuburger-Dallara nach Hause fahren konnte."
Zweites Qualifying am frühen Sonntagvormittag:
Schon wie am Tag zuvor war auch diesmal der Kärntner Chris Höher von Franz Wöss Racing im Neuburger-Dallara F308-Spiess wieder das Maß der Dinge. Gleich in seiner zweiten schnellen Runde setzte der 18-jährige HTL1-Schüler aus Spittal an der Drau mit 1:56.365 eine Bestzeit, die zugleich die schnellste je gefahrene Formel 3 Zeit auf dem Slovakiaring bedeutete. Damit verbesserte er seine eigene Pole-Zeit vom Vortag um 0,635 Sekunden.
Der Start für das zweite Rennen war fast eine Kopie vom Vortag, nur mit einer anderen Zusammensetzung. Chris Höher kam wieder sehr gut weg, doch diesmal war es Tamas Koszegi, der den zweiten Startplatz nicht nutzen konnte und gleich ganz stehen blieb. Auch der Pole Jakub Smiechowski auf dem dritten Platz startete nicht sehr gut. Davon profitierten die beiden Ungarn Janos Magyar im Formula Master und Balazs Pödör (Dallara-Fiat). Magyar folgte Chris Höher wie ein Schatten über die gesamte Renndistanz. Smiechowski holte sich gegen Rennmitte den dritten Platz zurück und so blieb es bis ins Ziel. Nach zehn Runden hieß es Höher vor Magyar und Smiechowski.
Chris Höher: "Beim Qualifying hat mein neuer Satz der Michelin-Slicks sehr gut funktioniert. Schon in der Aufwärmrunde spürte ich, dass ich meine Zeit von gestern wesentlich verbessern werde können. Im Rennen gelangen mir konstant schnelle Rundenzeiten. Ich musste die gesamte Distanz sehr konzentriert fahren. Einen Fehler konnte ich mir nicht erlauben. Schon mit der geringsten Abweichung wäre Magyar an mir vorbei gewesen, denn sein Formula Master war auf den langen Geraden verdammt schnell. Mit den Punkten aus den beiden Siegen gelang es mir, den Abstand zu Smiechowski in allen drei Championaten wieder etwas zu vergrößern. Doch im Trockenen sind die Meisterschaften noch nicht. Diese entscheiden sich erst beim Finale in Brünn."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
21.8.2015 Jegor Sanin gewinnt 4. Etappe der RALLYCROSS CHALLENGE EUROPE
Am vergangenen Wochenende fand in Holland (Valkenswaard) die vierte Runde der Rallycross Challenge-Europa statt. Am Start auch der junge Pilot aus Ulyanovsk, Jegor Sanin (Renault Clio), der auch in der Russischen Tourenwagenmeisterschaft in der Klasse National antritt. Am Samstag machte der Russe erstmals Bekanntschaft mit der Strecke und wurde mit einigen technischen Problemen konfrontiert, aber das Team war in der Lage, die Probleme zu lösen und so konnte Jegor voll angreifen - im Gegensatz zu dem letztjährigen Meister Sven Seeliger (D - Ford Fiesta), der das Rennen nicht fortgesetzen konnte. Hauptkonkurrent Sanin's blieb Artis Baumanis (LAT - Renault Twingo), der die gleiche Anzahl von Punkten und die besere Zeit als der Russe hatte, so das er die Pole-Position im letzten Lauf inne hatte, aber Sanin hatte keine Probleme, das Rennen zu gewinnen. Dritter wurde Peter van de Wege (NL - Toyota Yaris)
Nach vier Etappen führt Sanin mit 115 Punkten vor Baumanis mit 113 Punkten und Seeliger (104 Punkte). Die nächste Etappe findet in Österreich (Melk) am letzten Wochenende im August statt.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
20.8.2015 Giermaziak: Spezialist in Spa
34 Fahrer werden am belgischen Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup teilnehmen. Unter ihnen wird auch Sébastien Loeb und Hollywood-Schauspieler Patrick Dempsey sein, der im Porsche RSR im Juni in Le Mans den zweiten Platz in der GTE-Am errang. Die Polnischen Fans werden Kuba Giermaziak und Robert Lukas die Daumen drücken - der fünfte und zwölfte in der Gesamtwertung.
Giermaziak gilt als Spezialist auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. Der Fahrer vom VERVA Lechner Racing Team hat als einziger Teilnehmer bereits eine Runde in den Ardennen (2011) gewonnen. Zweimal hatte er es die Pole-Position (2011, 2013) erreicht und die beste Rundenzeit ebenfalls zweimal - seine schnellste Runde fuhr er in 2:25,386.
Kuba Giermaziak: "Die Ferienpause war für alle im Team sehr wichtig, weil wir das ganze Jahr über auf Hochtouren arbeiten. Aber ich glaube nicht wirklich das es im Rest der Saison anders wird. Die meisten sind jede Woche bei einem Wettbewerb! Trotz allem habe ich versucht, mich auf die nächsten Runden vorzubereiten. Vor uns liegen ein Wochenend mit zwei Rennen. Sie müssen diese geschickt nutzen. Wir sind auf dem richtigen Weg, so dass ich hoffe, dass dieser Teil der Saison uns gehören wird"
. Robert Lukas: "Alle Fahrer lieben die Strecke in Spa wegen seiner Form und der Lage in den Bergen. Es gibt die bekannte und beliebte Eau Rouge Kurve und eine Menge schneller Passagen. Ich mag diese Strecke, vor zwei Jahren war ich dort direkt hinter dem Podium im Ziel, aber im letzten Jahr konnte ich wegen einer Verletzung während eines Rennens im Porsche Carrera Cup Deutschland nicht fahren. Mit der Runde in Belgien beginnt das Ende der Saison, bei der wir Ihnen zwei Rennen an einem Wochenende haben, so können wir eine Menge Punkte sammeln und jeder Start wird sehr wichtig sein."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
20.8.2015 BASENHURT A&T RT: der letzte Start im Clio Cup
Am 22.-23. August findet die 5. Runde des Eset TWC Clio Cup statt und auch das Team BASENHURT A&T RT wird am Slovakia Ring dabei sein. Mit der Unterstützung der Unternehmen BASENHURT - Polen, Catred.pl - Polen, Carrobio - Italien und Flexinox - Spanien, wird dasTeam nicht nur die beiden Renault Clio RS einsetzen, sondern auch den Seat Leon Supercuopa für Adam Rzepecki in der Klasse bis 3500 ccm.
Adam wird das Rennen als Training für den Volkswagen Golf Cup verwenden, das am letzten Augustwochenende auf dem Sachsenring stattfinden wird. Für Marek und Tomek Rzepecki wird allerdings die Saison im Renault Clio Cup auf der Rennstrecke bei Bratislava enden. Sobald man wieder zu Hause ist, wird das Team sich um die Erprobung neuer Maschinen für das nächste Jahr kümmern.
Die relativ neue slowakische Rennstrecke (im Jahr 2010 eröffnet) war schnell in den Kalendern der internationalen Rennserie etabliert. Bisher fuhren dort z.B. die Tourenwagen-WM oder die GT1 World Championship. Die Strecke ist fast 6 km lang und hat 14 Kurven (7 links, 7 rechts). Die Strecke wurde so gebaut, dass Fans praktisch das gesamte Objekt von der Tribüne aus sehen können. Rekordhalter ist Sam Bird, der im Jahr 2012im Renault Dallara FR35/12 eine 1: 41: 600 min fuhr.
Marek Rzepecki: "Die Strecke Slovakia Ring ist mein Favorit - sie ist sehr schnell und man kanns sagen er ist etwas für die Mutigen. Es wird für mich der letzte Start in dem Rennen sein. Ich fuhr auf den verschiedensten europäischen Rennstrecken. Ich möchte gerne alle Strecken auf unserem Kontinent kennen lernen und meine Zeiten überall verbessern. Mir macht es mehr Vergnügen, Rennen zu fahren, als im Training hier und da eine Sekunden zu finden. Im Rennen kann ich sagen, es war mein Fehler und nicht, das es an der Konkurrenzfähigkeit meiner Mitfahrer liegt."
Tomasz Rzepecki: "Ich kenne die Strecke am Slovakia Ring, aber ich fuhr nie gut hier. Ich hoffe, dass es jetzt besser sein wird, weil meine Fähigkeiten sich verbessert haben. Schade, dass es wahrscheinlich unser letzte Start in diesem Jahr sein wird. Wir ändern Autos und das neue Auto braucht noch etwas Zeit um es flott zu machen. Das wird bis zum Ende der Saison dauern."
Adam Rzepecki: " Der Start mit dem Seat in der Slowakei wird ein gutes Training vor der nächsten Runde des Volkswagen Golf Cup's auf dem Sachsenring. Natürlich sind diese Tracks sehr verschieden voneinander, aber jeder Moment den man im Auto verbringt, egal, welche Strecke, dient der Entwicklung meiner Fähigkeiten."
Quelle: facebook.com/basenhurtatracingteam »zurück zu News
20.8.2015 Slovakia Ring bringt Entscheidungen im Twingo Cup und Chevrolet Cruze Eurocup
Die vorletzte ESET V4 Cup Veranstaltung finden auf dem bekannten Slovakia Ring. Für die Twingo und Chevrolet Cruze Fahrer werden die Rennen auf der 5922 Meter langen Rennstrecke über endgültige Meistertitel entscheiden.
Im Chevrolet Cruze Eurocup hat Max Kottmayr (140 Pkt.) aus Deutschland scheinbar alles fest in seinem Händen. Den sechsmaligen Rennsieger kann nur der Italiener Antonio Citera bedrohen, seine Chancen sind aber bei einem 25 Punkten Rückstand nicht allzu groß. Einen Großen Kampf können wir sicher um den dritten Platz zwischen Wolfgang Kriegl und Reinhard Schmiedel erwarten.
Im Renault Twingo Cup gewann der RaceStar Slowenien Fahrer Bostan Avbejl siebenmal in acht Rennen und steht bereits als Meister fest. Da Matthias Lodi und Peter-Conradin Schreiber am Slovakia Ring nicht starten haben noch Gasper Drnovsek, Ales Buzga, Tom Alexander Gruenfeld, Martin Lengyel und Luka Glazer gute Aussichten im Kampf um zweiten und dritten Gesamtplatz.
Ein Rekordfeld mit 18 Fahrzeugen wird der Renault Clio Cup haben, wo mit Sicherheit ein großer Kampf zwischen Tomas Pekar, Christjohannes Schreiber und Zoltan Levai zu erwarten ist. Sehr interessant wird auch die Prämiere vom schnellem Ungar Gabor Tim sein.
Auf dem Slovakia Ring kann es unter Umständen auch zur Vorentscheidung im Kampf um ESET V4 Cup Gesamtsieg kommen. Stefan Rosina führt mit 141 Punkten vor Bostan Avbelj mit 135 Punkten und genauso wie Rosina wird auch Avbejl im Endurance Rennen starten. Am Slovakia Ring kann man wieder große und spannende Kämpfe erwarten.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
20.8.2015 Senkyr Motorsport mit Tomas Erdelyi und Brüder Sladecka am Slovakiaring
Der Preis der Slovakai ist traditionell das größte Rennen der FIA CEZ. Auch Senkýr Motorsport wird an der Veranstaltung teilnehmen.
Zum ersten Mal gemeinsam in der GT3-Kategorie werden die Brüder Filip und Samuel Sladecka sowohl die beiden Sprintrennen, wie auch das Ein-Stunden-Rennen fahren.
In der Klasse bis 3500ccm fährt Tabellenführer Tomas Erdelyi den BMW M3 E36 GTR, der in dieser Saison sieben der acht Rennen gewann. Im Rahmen der Donnerstags-Test, wird auch der neuer Fahrer, Martin Duras (SK) in einem BMW M3 E36 GTR teilnehmen.
"Filip und Samo sind immer noch unsere Teamfahrer und gehören zur Spitze des tschechisch-slowakischen Motorsports und wir freuen uns auf die Tatsache, dass wir unseren Z4 GT3 dem Publikum in der Slowakei zeigen können. Filip hat in diesem Jahr unseren Z4 GT3 getestet und Samuel fuhr in der ADAC GT Masters das Rennen in Spa Franchorchamps, so dass beide gut vorbereitet sind und wir am Wochenende um das Podium kämpfen können", sagte Teamchef Robert Senkýr.
Filip Sládecka "Für den Grand Prix der Slowakei bin ich sehr zuversichtlich. Es ist ein Heimrennen, und den Slovakiaring mag ich sehr und auch die Anzahl der Besucher dort ist tendenziell relativ hoch. Ich begrüße auch die Zusammenarbeit mit Senký? Motorsport, wo ich bereits die Gelegenheit zum Ausprobieren des neuen BMW Z4 hatte und den offiziellen Test der ADAC GT Masters in Oschersleben fuhr."
Samuel Sládecka: "Wieder bekomme ich die Gelegenheit, im Senkyr Motorsport Team im Z4 zu sitzen. Es ist meine Heimstrecke. Ich bin zwar nicht sooft wie meine Konkurrenten gefahren, aber ich glaube, dass ich mich schnell zurecht finden werde. Über die mögliche Platzierung ist es schwer, etwas zu sagen, aber wir werden sicherlich unser bestes tuen und ich werde mit meinem Bruder das GT3 Rennen in der Slowakei bestreiten. Gerade im 1-Stunden-Rennen setzen wir auf seine Erfahrung und Beratung und glauben, es könnte zum Podium reichen. Also drücken sie uns die Daumen und freuen uns auf alle, die kommen, um uns zu unterstützten."
Tomas Erdelyi: "Auf das Rennen auf unserer Heimstrecke Slovakiaring freue ich mich sehr, denn es ist eine der größten Veranstaltungen ihrer Art im Land. Nach vorläufigen Informationen, können wir eine wirklich sehr hohe Beteiligung vor allem in der Division bis zwei Liter erwarten. Wir werden sicherlich von Beginn an von vielen Fans und Freunden unterstützt, die die ausgezeichnete Atmosphäre schaffen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.8.2015 Raul Szene: Ich wollte trotz aller Schwierigkeiten auf das Podium klettern
Nachdem er im vergangenen Jahr durch die Teilnahme an der Europameisterschaft Erfahrungen sammelte, konzentrierte sich Raul Rikardo Szene 2015 auf die rumänische Meisterschaft. autorally.ro sprach mit aktuellen Tabellenführer der Gruppe N in der nationalen Bergmeisterschaft.
Auch wenn Sie erst nach Rasnov in die Meisterschaft eingestiegen sind, standen sie in allen drei Etappen auf dem Podium und führen derzeit die Gruppe N an. Wie war diese Saison für Sie?
"Diese Saison war voller Herausforderungen und sicherlich eine der schwierigsten überhaupt. Fast immer hatte ich etwas am Auto zu reparieren und Müdigkeit und der Stress waren groß. Vom finanziellen Standpunkt war es das schwierigste Jahr, da die Sponsoren nicht allzu zahlreich waren und die Kosten hoch. Aber ich wollte auf das Podium, trotz aller Schwierigkeiten. Und dafür muss ich den Mechanikern danken, die dies möglich gemacht haben. Wir hatten viele Freunde und der Dank gilt auch denen, die mich am Strassenrand unterstützt haben."
Letztes Jahr haben Sie nur drei Etappen besucht. Was war der Grund? Werden sie in den restlichen Etappen im Jahr 2015 teilnehmen?
"Im vergangenen Jahr war die Priorität für unser Team die Teilnahme an so viele Etappen der Europameisterschaft wie möglich, so dass wir alle Ressourcen zu diesem Zweck fokussiert haben. In der EM wird in diesem Jahr nur Teamkollege (Sorin Botez) teilnehmen. Ja, ich möchte auf alle drei Etappen wettbewerbsfähig sein und in dieser Saison fahren. Meine Anwesenheit war von vielen Faktoren abhängig ..."
Wie haben Sie das Auto für 2015 vorbereitet?
"Das Auto wurde nicht speziell für diese Saison vorbereitet und wurde mit den Mechanikern der Werkstatt BSSR auf einige Überholungen reduziert ... Ich habe mir nur gekauft, was unbedingt notwendig ist, also beschädigte Teile."
Der Kampf in der Gruppe N scheint ein Duell zwischen Ihnen und Alexandru Mitroi zu werden. Wie sieht man die Schlacht von "innerhalb"?
"Wir sind vor allem Männer. Der Geist des Wettbewerbs ist gut und ich denke, das es uns beiden helfen wird, sich zu entwickeln. Es ist motivierend, einen konstruktiven Kampfgeist zu entwickeln, sage ich. Wir verstehen uns gut und er ist ein Mann, den ich bewundere und den ich danken möchte für die Hilfe!"
Der Regen hat viele Strategien in Sinaia ruiniert. Bevorzugen sie eine trockene Strecke wie in Teliu?
"Die Bedingungen vor Ort kann man sich nicht aussuchen. Das ist im Motorsport so, diese Dinge sind von der Natur abhängig. Ich glaube, ich würde es vorziehen, in Teliu auf nasser Strecke zu fahren, aber von Anfang bis zum Ende des Wettbewerbs."
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
19.8.2015 Andreas Pfister: "Die Veranstaltung in Most war die beste Propagation unseres Sports."
Andreas Pfister ist ein erfolgreicher Rennfahrer aus Deutschland, der den meisten vor allem durch die Teilnahme an der FIA ETCC gut bekannt ist. Nur wenige aber wissen, dass er auch hinter dem Chevrolet Cruze Eurocup steht. Nach dem Rennen im Most hat das Portal eset-v4.com mit Andreas gesprochen.
Andreas, wie kam es dazu den Chevrolet Cruze Eurocup auszuschreiben?
"Unser Team fährt seit 2011 mit den Chevrolet Cruze Fahrzeugen. In Deutschland waren wir ziemlich erfolgreich und 2014 haben wir uns entschieden in Zusammenarbeit mit den ESET-V4 Organisation den Chevrolet Cruze Eurocup auszuschreiben. Von da an wurde das Niveau immer besser und darauf bin ich stolz."
Welche Rennstrecke hast du am liebsten? Als Rennfahrer und als Organisator des Chevrolet Cruze Eurocup?
"Als Fahrer habe ich den Slovakiaring sehr gern, dort habe ich auch einige Erfolge erzielen können. Schön ist auch der Hungaroring. Als Chevrolet Cruze Eurocup Organisator muss ich sagen, dass es viele schöne Strecken in diesem Championat gibt, was auch der große Vorteil der Serie ist."
Wie siehst du die Verbindung zwischen ESET TWC und Cruze Eurocup?
"Ich denke, dass ESET TWC für Chevrolet Cruze EuroCup der beste Weg ist. Eset TWC ist eine kostengünstige Serie die gut vermarktet ist und die den Fahrern eine Basis für deren Weiterentwicklung bietet. Mehr Informationen finden sie auf www.chevrolet-cup.com. Dank den identischen Fahrzeugen wird sehr eng gefahren, was wiederum für die Zuschauer sehr spannend und interessant ist."
Welche Veranstaltung hat dir heuer am meisten gefallen?
"In Most hatten wir bis jetzt die dramatischten Rennen, außer dem war Organisation und alles drum herum sehr gut. Ich denke, dass die Veranstaltung im Most die beste Propagation unseres Sports war."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
19.8.2015 Vladimir Atoev mit Hattrick in Alastaro
Die Sommerpause der SMP Formel 4 Meisterschaft ist endlich vorbei und so begann die Runde 4 im finnischen Alastaro mit Niko Kari als Tabellenführer.Bei herrlichsten Sonnenschein war im Qualifying sofort Huovinen ganz vorn, bis ihn ein mechanischer Defekt stoppte. Es war ein verrücktes Qualifying und in jeder Runde gab es eine neue provisorische Pole: Troitskiy folgte Korneev und Matveev. Isaakyan machte eine starke Leistung und ging auf P1 und kurz vor dem Ende Schnappte Vladimir Atoev die Pole noch weg. Niko Kari kam noch auf P2, drei Zehntel hinter dem russischen Piloten Isaakyan.
Atoev hatte einen fantastischen Start und die ersten drei änderten sich nicht, Troitskiy fiel auf P8, aber Ahmed kam bis P5 vor! Atoev fuhr die schnellsten Rennrunden und schaffte eine 0,9 Sekunden Lücke zu Kari. Troitskiy holte Matveev mit P7 vor Nylund.
Aleksey Korneev P4 während er unter Druck von Ahmed kam, der ihn jagte. Laaksonen, der von P6 auf P12 abrutschte, versuchte, Sitnikov zu holen. Der Finne Huovinen zwang auf seiner Mission Matveev in einen Fehler, der bedeutete, das er am Russen vorbei kam und P8 übernahm. Dabei war er bis zu zwei Zehntel schneller als Troitskiy vor ihm. Im den letzten 10 verbleibenden Minuten war Isaakyan schneller als Kari auf P2. Evstigneev kämpfte eine große Schlacht mit Laaksonen und Sitnikov. Auf den letzten Runden kämpfte Huovinen mit Nylund und Troitskiy um P7, ein gutes Ergebnis für den Finnen, nach dem Start von P14, nachdem er im Qualifying mit einer Kraftstoffleitung Probleme hatte.
Nach dem Rennen am Samstag begann Vladimir Atoev im Rennen 2 reneut von der Pole. Nach einem guten Start berührten sich Ahmed und Isaakyan in die erste Kurve, was eine Safety-Car verursachte und das Rennen für den Russen vorbei war. Und als das Safety Car wieder hereinkam, gab es einen heftigen Unfall zwischen Troitskiy und Matveev, als Troitskiy versuchte Evstigneev auszuweichen. Sitnikov verlor seinen Frontflügel bei der Kollision mit Enaam Ahmed, bekam aber sein Auto wieder los.
Als dann das Safety Car erneut rein kam, hatten Atoev, Kari und Korneev einen guten Neustart. Huovinen überholte Evstigneev, der auch keinen Frontflügel mehr hatte, sodas der Finne reibungslos auf P6 vor fuhr und die Jagd auf Laaksonen eröffnete. In den letzten 10 Minuten bekam Nylund näher an Korneev heran. Inzwischen war Atoev bis zu fünf Zehntel schneller als Kari. An dieser Stelle wurden Evstigneev und Sitnikov wurden mit der schwarzen Flagge wegen ihres vorderen Kotflügels herausgewunken. Es wurde ein weiterer Sieg für Vladimir Atoev der damit auf P2 in der Gesamtwertung einnimmt. Neben ihm auf dem Podium: Niko Kari und Aleksey Korneev.
Zum letzten Mal an diesem Wochenende fuhr Atoev im Rennen 3 von der Pole los und wieder begann Ivan Matveev auf P2 mit Niko Kari auf P3 das Rennen. Ahmed hatte einen weiteren fantastischen Start und sprang von P4 auf P9 und nach einer Weile waren wieder Atoev und Kari auf 1-2. Huovinen startete von ganz hinten und Atoev begann erneut, die schnellsten Runden zu fahren. Evstigneev kam unter enormem Druck von Huovinen und er machte einen großen Fehler und landete im Kies. Nachdem einem grossen Rennen 2, war Isaakyan vorbei an Matveev, der Getriebeprobleme bekam.
Korneev kämpfte seinen Kampf mit Laaksonen und versuchte P6 von dem Finn zu holen. Mit einem unglaublichen Maöver holte der Brite Ahmed den letzten Podiumsplatz von Matveev. Vorn holte Atoev den Sieg mit 3.1 Sekunden Vorsprung auf P2. Ein paar Minuten vor Rennende machte Korneev noch einen kleinen Fehler, aber er behielt die Fahrzeugkontrolle.
Kari behält immer die Führung in der Meisterschaft, aber er sollte ein Auge auf Atoev werfen, der ihm auf den Fersen ist. Aufgrund der großen Leistungsfähigkeit Atoev's, der an diesem Wochenende, sowohl die Pole-Position für jedes Rennen holte, wie auch die schnellsten Runden, ist er ausgezeichnet aufgestellt. Das nächste Rennen findet in Pärnu, Estland am 28.-30. August statt.
Quelle: smpf4championship.com »zurück zu News
18.8.2015 Nürburgring zeigte die Leistungsfähigkeit des Z4 GT3
Knoll und Marionec gewannen für Senkyr Motorsport beim Lauf der ADAC GT Masters auf dem Nürburgring eine weitere Bronzemedaille am Samstag und wurden am Sonntag von einer Kollision gebremst. In der Eifel fuhren insgesamt 21 Mannschaften, unter ihnen das deutsch-tschechische Paar Jakub Knoll und Lennart Marioneck.
"Nürburgring repräsentierte sich für uns als der härteste Test im laufenden Kalender. Der Nürburgring ist allgemein bekannt, dass häufige Wetterwechsel nicht ungewöhnlich sind, aber was da in den vergangenen zwei Tagen passiert war, war wirklich schwierig. Beide Fahrer waren absolut überrascht und vorsichtig und ich denke, dass wir dieses Mal mit den Leistungen zufrieden sein können",sagte der Teamchef Robert Senkýr, nach der Sichtung der Ereignisse der letzten Tage, und fährt fort: "Ich bin ein wenig traurig wegen dem Samstagsrennen, wo wir waren in der Lage gewesen wären, Jakub eine Runde früher herein zu holen. Auf der Strecke war das Safety-Car und es schien die Strecke abzutrocknen. Unsere Position wollten wir erst im letztmöglichen Moment verlassen. Dann zog das Safety Car vorbei und wir, zusammen mit ein paar anderen Autos, mussten eine Durchfahrtsstrafe absolvieren. Das kostete uns ein paar kostbare Sekunden und schließlich vielleicht sogar einen besseren Platz in der Gesamtwertung der Kategorie Bronze. So beendeten wir das Rennen als dritte, aber dass wir ein gutes Ergebnis. Nach dem Rennen haben wir nach der Analyse der Daten vorsorglich beschlossen, den Motor und die Mechanik zu tauschen und es war eine lange Nachtschicht. Der Motor des Z4 GT3 war noch nicht gelaufen, aber die Mechaniker haben einen tollen Job gemacht und das Auto stand am Morgen ohne Probleme bereit, um die Funktionalität im Warm-up zu testen. Das aber wurde wegen schlechten Wetters abgesagt."
"Während des Sonntag regnete es sehr intensiv. Wie im ersten Rennen kam das Safety-Car auf die Strecke, also haben wir dafür gesorgt, das der Fahrerwechsel so schnell wie möglich erfolgte. Jakub kam auf die Strecke irgendwo auf der zwölften Position zurück, aber dann gab es eine Auseinandersetzung mit einer der Callaway Corvettes. Der BMW wurde bei dieser Kollision am Scheinwerfer getroffen und hatte einen gequetschten Kotflügel, was uns für den Rest des Rennens behinderte." Die Ziellichtschranke überquerte der BMW Z4 GT3 mit der Nummer 12 als Sechster in der Kategorie Bronze und auf dem 17. Gesamtrang. In der Tabelle bedeutete dieses Ergebniss für Jacob Knoll zusätzliche 39 "Bronze" Punkte. Dies ergibt eine Summe von 148,5 und er ist damit auf dem vierten Platz.
Lennart Marioneck: "Das Samstagsrennen haben wir mit viel Erfolg beendet und wir kamen wieder auf das Podium. Das Rennen war sehr hart, vor allem, weil die Streckenbedingungen sich sehr veränderten. Vielmehr war es eine Frage der Strategien, wobei wir erneut viel gelernt haben. Am Sonntag regnete es sehr viel und es war schwierig, unter diesen Bedingungen zu fahren, so dass ich Chancen nicht nutzte. Wir hatten ein wenig Glück mit unserem Boxenstopp, weil das Safety Car heraus fuhr und wir konnten einige Positionen gewinnen. Jakub kollidierte aber leider mit einem anderen Auto und beschädigte unseren BMW. So scheiterten wir leider, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Aber ich freue mich schon auf dem Sachsenring."
Jakub Knoll: "Es war ein Wochenende mit zwei verschiedenen Gesichtern. Der erste war ein anspruchsvolles und das andere, das Fahren unter sehr schwierigen Bedingungen. Am Anfang war es völlig trocken, aber dann begann es zu regnen und wir mussten zu Regen Reifen wechseln. Lenny hatte wieder gezeigt und bewiesen, für uns um ein gutes Ergebnis möglich ist. Aber vom zweiten Rennen war ich dann sehr enttäuscht. Ich verlor viel nach der Kollision und ich war ein bisschen hinter dem Tempo der Konkurrenten. Vielen Dank an das Team. Jeder hat einen tollen Job gemacht und das Auto funktionierte perfekt."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.8.2015 Die fünfte ESET V4 Cup Veranstaltung auf dem Slovakia Ring
Die dritte ESET V4 Cup Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Bereits an diesem Wochenende findet die fünfte und vorletzte Veranstaltung der Saison statt.
Auf der 5922 Meter langen Rennstrecke werden sich insgesamt 85 Rennfahrer in Kategorien ESET TWC, Sprint, Endurance und selbstverständlich auch L21 Formula duellieren. Für Chevrolet Cruze Eurocup und Renault Twingo Cup werden es die letzten Saisonrennen sein.
Slovakia Ring ist für die ESET V4 Cup Fahrer bereit ein traditioneller Halt. Die anspruchsvolle Strecke mit langen geraden, schnellen Kurven und sehr technischen Abschnitten sorgte auch in den vergangenen Jahren für dramatische Kämpfe. Am Mittwoch und Donnerstag haben die Fahrer Möglichkeit frei zu testen. Am Freitag finden die ersten Qualifikationen statt. Am Samstag sind die ersten Rennen sowie das Endurance Rennen auf dem Programm. Am Sonntag warten auf die Fahrer zweite Qualifikationen und zweite Rennen.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
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