Home - News »Kontakt »Disclaimer
puru.de Motorsport Home News Kalender Galerie Fahrer Fahrzeuge Rennstrecken Kontakt Links Impressum
                       
News
13.8.2015 Vier Rennen, vier Große Kämpfe
Wie am Vortag startete das TWC Rennen das Renngeschen am Sonntag. Tomas Pekar (Carpek Service) gewann das erste Rennen vor Christjohannes Schreiber (Schreiber Rennsport) und Zoltan Levai (Apex Racing). Es war bereits sein fünfter Sieg und er übernimmt somit die Clio Cup IV Gesamtwertung. Sein Teamkollege Milan Häring machte es ihm nach und auch er führt die Gesamtwertung des Clio Cup III an. Lukas Uxa (Art of Racing), der lange führte, wurde zweiter vor Tomasz Rzepecki (Basenhurt). Die Mitsubishi Colt Kategorie gewann Jörg Rigger, vor Thomas Fischer und Alfred Fischer (alle MSC Rottenegg).
Im zweiten TWC Rennen siegte Max Kottmayr (Ravenol Racing) vor Christian Neiss (Pfister Racing) und Antonio Citera (Ravenol Racing). Bostjan Avbejl holte Sieg Nummer sieben im Twingo Cup. Auf Platz zwei beendete Peter-Conradin Schreiber (Krenek Motorsport) vor Luka Glazer (Lema Racing) das Rennen. Die Junior Wertung gewann Tom-Alexander Gruenfeld (Lema Racing) vor Lubor Hanzl, der somit bei seinem Renndebüt zwei mal auf dem Podium war. Avbejl gewann sieben von acht Rennen und auf seinem Konto sind bereits 155 Punkte. Der RaceStar Slowenien Sieger wurde somit vorzeitiger Meister des neuen Renault Twingo Cups.
Rosina gewann das Sprintrennen
Stefan Rosina siegte erneut im Sprintrennen und zum Titel fehlen nur noch wenige Punkte. Auf dem zweiten Platz beendete der Sieger der 3.500 ccm Klasse, Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport), das Rennen vor Petr Kacirek (Duck Racing). Jakub Wyszomirski gewann vor David Suster das Zweiliter Rennen überlegen.
Sieg für Jakub Smiechowski
Im letzten Sontags-Rennen siegte Jakub Smiechowski aus Polen (Inter Europol) vor den heimischen Fahrern Antonin Sus und Tomas Chabr. Einer der größten Favoriten dieses Rennens Christopher Höher musste vorzeitig wegen Motorschaden aufgeben.
Schnellste Rennrunden:
ESET TWC - group A - Tomas Pekar - 1:51.435
ESET TWC - group B - Max Kottmayr - 2:09.460
ESET SPRINT - Stefan Rosina - 1:35.333
ESET L21 Formula - Jakub Smiechowski - 1:31.090
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
13.8.2015 Pekar übernimmt die Gesamtführung
Das siebte und achte Rennen des ESET Clio Cup wurde auf der Rennstrecke nah an der nordböhmischen Stadt Most abgehalten. Bei Temperaturen über 30 Grad sahen die zahlreichen Zuschauern zwei dramatische und turbulente Rennen, wo es an Zweikämpfen und leichten Kontakte nicht mangelte.
Der Sieger des ersten Rennens wurde der tschechische Rennfahrer Tomas Pekar (Carpek Service), der auch in der Qualifikation gewonnen hat. Den zweiten Platz holte, nach einem fehlerlosen Rennen und zur Überraschung vieler, die Neueinsteigerin aus Deutschland Lisa-Christin Brunner (Carpek Service) vor Mladen Lalusic (Lein Racing) aus Serbien.
"Ich bin sehr überrascht, nach Most kam ich ohne jegliche Erwartungen. Ich bin hier nie gefahren und alles hier war für mich neu. Über das Ergebnis bin ich selbstverständlich sehr erfreut." sagte und Lisa-Christin Brunner nach dem Rennen.
Die Renault Clio III Wertung gewann der in der Schweiz lebende Tscheche Milan Häring (Carpek Service), vor seinem Landsmann Lukas Uxa (Art of Racing) und Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting) aus Polen. Ursprünglich waren auf Platz zwei der Schweizer Christ-Johanes Schreiber (Schreiber Rennsport) klassifiziert, da aber sein Fahrzeug, genau so wie das vom Tomasz Rzepecki, bei der technischen Nachuntersuchung nicht durch kam und so wurden beide aus der Wertung genommen.
Pekar gewann auch das Sonntag Rennen
Da, wo Tomas Pekar am Samstag aufhörte, fing er am Sonntag wieder an. Von der Pole Position ging er in Führung, die er bis zum Ziel nicht mehr abgegeben hat. Er gewann souverän vor Christjohannes Schreiber und dem Ungarn Zoltán Levai aus dem Apex Racing Team und übernahm somit vier Rennen vor Schluss die Gesamtwertung.
Die Sieger des zweiten Rennens der Clio III Kategorie hatten es nicht so einfach, dennoch konnte sich am Ende Milan Häring nach einem harten Kampf mit Lukas Uxa durchsetzen und den Samstagsieg wiederholen. Lukas Uxa (Art of Racing) fuhr ein sehr starkes Rennen und wurde mit dem zweitem Platz vor Tomasz Rzepecki (Basenhurt) belohnt. Die beiden tschechischen Carpek Service Fahrer nutzen ihren Heimvorteil voll aus und, dank der Doppelsiege, führen sie nun in beiden Klassenwertungen.
"Ich konnte nicht beim ersten Rennen auf dem Hungaroring teilnehmen und musste daher stetig Punkte aufholen. Bis zum Ende der Saison gibt es aber noch viele Punkte zu holen und somit ist nichts entschieden“, waren die Worte des Siegers im Ziel.
Das nächste ESET V4 Cup Rennen startet bereits in zwei Wochen auf dem Slovakiaring.
Schnellsten Rennrunden:
Rennen 1 - Tomas Pekar - 1:51.328
Rennen 2 - Tomas Pekar - 1:51.435
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
12.8.2015 Duo Valasek - Hornák mit Flashback am Salzburgring
Das tschechische Duo Milan Valasek / Miro Hornak holten am Salzburgring Punkte für den zweiten Platz. Im letzten Juli Wochenende fand auf dem Salzburgring in Österreich die vierte Veranstaltung der diesjährigen FIA CEZ (Zentraleuropazone) statt. Erstmals in diesem Jahr nahm auch die tschechische Ginetta mit Valasek/Hornak am 1-Stunden-Rennen teil. Alles begann am Samstagmorgen mit der 20-minütigen Qualifikation, wo das Team die drittschnellste Zeit (1:30,720) fuhr, was die Pole Position in der Klasse 3500 bedeutete. Während in der Qualifikation am Vormittag die Sonne schien, gab es am Nachmittag sehr stark und anhaltenden Regen. Es waren schwierige Bedingungen, aufgrund derer es in der ersten Runde zu einer Kollision zweier Fahrzeuge kam, was für fast zwanzig Minuten das Safety-Car auf die Strecke schickte.
"Heute war das Rennen schwierig. Zum einen war es gut, als es vorbei war, aber auch eine einzigartige Gelegenheit, um wirklich Racing zu genießen. Die Punkte für den zweiten Platz zu holen, sehen wir als Beitrag um in der diesjährigen Tabelle zu erscheinen und wir werden alles tun, um um das Podium der CEZ mitzukämpfen." sagte nach dem Rennen Milan Valasek.
In ähnlicher Weise äußerte er Miroslav Hornák: "Platz zwei ist nicht schlecht als Einstieg. Unsere Idee war, es zu fahren und ein paar Punkte zu holen, um zumindest teilweise den Rückstand wettzumachen, den wir aufgrund der Nichtteilnahme an den ersten beiden Veranstaltungen haben. Es waren nicht viele Konkurrenten hier, aber dank des Regens, war es ein sehr schwieriges Rennen und ich denke, für das Publikum auch sehr attraktiv."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.8.2015 Polen feiern Erfolg in Slowenien
Grzegorz Duda (Mitsubishi Lancer EVO X R4) gewann die Gruppe A beim GHD Lucine, dem Slowenisch Lauf der FIA CEZ Bergmeisterschaft. Duda's Kollege vom National Team Poland, Bartlomiej Wisniowski (Mitsubishi Lancer EVO IX) errang Silber in der Division 1. Der Italiener Michele Buiatti (Mitsubishi Lancer EVO IX) erwies sich als 2.3 Sekunden schneller. Duda und Wisniowski führen derzeit die CEZ Meisterschaft an. Insgesamt kämpften 90 Fahrer auf der 3.95 km langen Strecke. Federico Liber im Formula Gloria C8F war dabei der Schnellste. Der Fahrer aus Caprino Veronese fuhr im zweiten von drei Läufen einen neuen Rekord mit 2:03,98.
Stand in der FIA CEZ HILL CLIMB CHAMPIONSHIP:
Division I: 1. Wisniowski 90,5, 2. Masc 43,5, 3. Hafner 33, 4. Buiatti 31, 5. O.Play 25, Los 25.
Division II: 1. Duda 77, 2. Hernádi 41, 3. Wiedenhofer 40, 4. Malý 25, Puskar 25, 6. Vojácek und Bicciato 18.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.8.2015 Stimmen zum Kia Lotos Cup Rennen in Poznan
Karol Urbaniak - "Das Zeitfahren habe ich zum ersten Mal in meinem Leben gewonnen, wodurch ich im ersten Rennen von Anfang bis Ende führte. Systematisch konnte ich meinen Vorsprung ausbauen und gewann. Im zweiten Rennen gab es eine Menge Chaos, denn fast die Hälfte der Autos startete aus der Box. Folglich hatten wir es ein wenig leichter. Für die ersten drei Runden lag ich an der zweiten Position hinter Michal, der ein wenig zu ehrgeizig fuhr und und Probleme mit dem Bremssystem bekam und ich fuhr dann in die erste Position und ich brachte diesen Sieg ins Ziel. Ich bin sehr glücklich und ich möchte mich bei allen, die hierher kamen, das ganze Team und die Partner, bedanken."
Michal Smigiel: "Technische Probleme plagten uns das ganze Wochenende und so kann ich die Rennergebnisse aus gut bezeichnen. Jedoch war mein Ehrgeiz höher. Im zweiten Rennen hatte ich einen Vorteil, aber dann verweigerte sich das Bremssystem und am Ende des Rennens musste ich 50 Meter früher bremsen.Insgesamt war das Wochenende aber erfolgreich. Ich freue mich auch über den Umstand, dass für zu den Wettkämpfen des KIA Cup so viele Menschen, vor allem am Sonntag, kamen. Ich danke allen Freunden und Bekannten, die hier her kamen, und auch den Mechaniker und der ganze Mannschaft, die trotz aller technischen Probleme das Auto so vorbereiteten, das wir nur ein paar Punkte verloren."
Filip Tokar : "Nachdem alle in die Startaufstellung fuhren, blitzte am Boxenende links vor dem Auto ein rotes Licht. Ich war schockiert, verzögerte und habe sogar gestoppt. Die Richter entschieden jedoch, mich an das Ende des Feldes zu versetzen, obwohl es ein Missverständnis war. Im Rennen habe ich versucht, die Jungs vor mir zu jagen, aber leider waren viele zu schnell. So tat ich, was ich konnte und es war Pechwochenende."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.8.2015 Prima Leistung der Šenkýr Motorsport Fahrer in Most
Kurz vor der Abreise für das nächste Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring präsentierte das Motorsport Team Šenkýr sich mit zwei Autos im Rennen der FIA CEZ und zum ESET V4 Cup in Most.
Tomas Erdelyi im BMW E36 GTR fuhr in der "kleinen" Klasse bis 3500 ccm, in der er die beiden Qualifikationen, sowie zwei Rennen gewonnen hat. Zudem errang er im Rennen am Sonntag einen ausgezeichneten dritten Gesamtrang!
In der DIVISION 4 fuhr der BMW Z4 GT3, mit Jakub Knoll, der im ersten Rennen vom zweiten Startplatz startete. Er kämpfte dann mit Stefan Rosina um den ersten Platz. Beide waren gleichschnell, bis in der dreizehnten Runde der Kampf beendet wurde. Jakub versuchte auf der Rückseite der Strecke ein Überholmanöver, währenddessen das Auto von der Strecke ab kam und sich tief in den Kies eingrub.
Das zweite Rennen erlebte auf den ersten Meter ein ähnliches Szenario, wie am Samstag. Jakub kämpfte erneut mit Stefan und das Ergebnis dieses Kampfes war diesmal eine Reifenpanne am BMW von Jakub. Am Ziel, so wurde Jakub Siebenter. "Das war nicht das Ergebnis, das wir vor dem Wochenende erreichen wollten, aber die Qualifying Zeit von 1:34,351 und 1:35,177 sind sehr zufriedenstellend."
"Für das Endurance Rennen wollten wir unserem Publikum am Samstag alles beweisen. Robert Senkyr/Petr Kacirek holten die zweitschnellste Zeit mit 1:36,737. Nach dem Ausritt von Jakub im ersten Sprint, stand das Auto aber in der Box, wo man zusätzlich eine beschädigte Kupplung entdeckte, weswegen wir am Nachmittag im Langstreckenrennen nicht antreten konnten. Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen und den Leistungen von Tomas und den beide anderen Fahrern. Thomas Erdelyi ging ohne vorherige Tests zum ersten Mal mit einem neuen Auto an den Start und alles lief perfekt. Obwohl Jakub am Samstag und Sonntag nicht das Ergebnis brachte, war aber der Zweck dieses Wochenendes erfüllt, sich auf das kommende Rennen des ADAC GT Masters vorzubereiten und es gelang, den Z4 GT3 komplett auf die deutsche BOP einzustellen und Jakub war immer noch in der Lage, mit Stefan Rosina um den Sieg zu kämpfen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.8.2015 Zwei Siege für Urbaniak in Poznan
Die beiden Rennen der vierten Runde der polnischen Meisterschaft der Kia Picanto gewann der 17-jährige Karol Urbaniak. Michal Smigiel, der in beiden Rennen auf dem Podium stand und fuhr zweimal die beste Rundenzeit, bleibt der Führer der polnischen Meisterschaft KIA LOTOS RACE.
Im Rennen am Sonntag entschied das Wetter in der Hauptstadt von Wielkopolska das Rennen. Nach dem es am Samstag regnete und am Abend die Temperatur in der Umgebung von Poznan auf 25 ° C sank, sorgte das für viele spannende Duelle. Im ersten Rennenhatte Karol Urbaniak einen guten Start von der Pole Position. Er fuhr die 12 Runden allein und baute seinen Vorsprung auf fast acht Sekundenaus. Hinter ihm tobte in den 12 Runden ein erbitterter Kampf zwischen 6 Fahrern: Albert Legutko, Filip Tokar, Konrad Wróbel, Michal Smigiel, Karol Lubas und Mike Beckhusen. Smigiel, der vom fünften Platz gestartet war, startete in der dritten Kurve der ersten Runde einen erfolgreichen Angriff auf der Innenseite und überholte Tokar und Konrad Wrobel und rückte auf die zwei Positionen. Leider verlor der sympathischen Fahrer aus Sopot nach und nach wieder die Position und nach 7 Runden war er Siebter. Dann warf er sich in einen heldenhaften Kampf, die schon in der nächsten Runde die schnellste Runde lieferte. Es war ein neuer Streckenrekord der Klasse am Tor Poznan. Dann rückte Smigiel auf den 6. Platz und nach und nach kämpfte er sich auf den dritten Platz.
Der größte Verlierer des ersten Rennens war der junge Albert Legutko, der von Platz zwei gestartet war und im Rennen nach nur 4 Runden Platz 9 erreicht hatte. Legutko versuchte, das Tempo Urbaniak zu halten. Zu Beginn der fünften Runde ging er zu forsch in die erste enge Linkskurve und seine Picanto kam in Kontakt mit dem Auto von Tokar, der erfolgreich Legutko innen überholte. Legutko Picanto kam auf dem weichen Untergrund ind verlor einige Positionen.
Für eine erhebliche Anzahl von Wettbewerbern war das zweite Rennen bereits vorbei, bevor es begann. Sie erhielten bei der Einfahrt aud die Strecke ein rotes Licht. So mussten sie, im Rahmen der Bestimmungen, aus der Boxengasse starten. In dieser Gruppe waren unter anderem Konrad Wróbel, Filip Tokar und Marcin Jaros. Für letzteren war der Start des Rennens aus der Boxengasse außerordentlich schmerzhaft. Nachdem er den fünften Platz im ersten Rennen geholt hatte, konnte er im Zweiten vom zweiten Startplatz starten. Als die grüne LED's ausgingen, war die Rate der startenden Fahrer deutlich dezimiert. Vom vierten Platz sprang Smigiel vorwärts. Nach der ersten Runde war er der Führer, ihn folgten eng Rafa? Berdys, Karol Urbaniak, Karol Lubas, Albert Legutko und Mike Beckhusen. Vor der Wende der zweiten Runde verpasste Legutko den Bremspunkt und er rammte Rafal Berdys, dessen Picanto im Kies stecken blieb. Wegen diesem Rennzwischenfall wurde der 16-jährige mit einer Stop & Go-Strafe belegt. Ab der dritten Runde des Rennens lautete die Reihenfolge: Smigiel und Urbaniak vor Lubasow und Beckhusen. Dies hielt bis in die siebte Runde, als der Führende auf Rang vier fiel. Führender war nun Urbaniak, die seinen Rivalen bis ins Ziel nicht meh heran lies. Smigiel erholte sich wieder und rückte auf den zweiten Platz vor. Auf dem Weg dorthin, fuhr er in Runde 8 wieder die schnellste Zeit. Auf die untersten Stufe des Podiums im Rennen No. 2 kletterte Pawel Malczak, der zwischenzeitlich sogar auf dem zweiten Platz lag.
Gleich hinter dem Podium Rennen beendet Konrad Wrobel das Rennen, der schnellste aus der Gruppe von Piloten, die aus der Boxengasse gestartet waren. 9 Sekunden hinter ihm erreichte Filip Tokar das Ziel. Nach dem Rennen wurde der mit einer 25 Sekunden Strafe belegt und fiel auf 11. Daher kam Radoslaw Turek auf einen sehr guten fünften Platz. Der Herausgeber der polnischen Ausgabe des Magazins Top Gear war damit der beste VIP. Für denzweiten VIP, Jacek Jurecki, endete das Rennen in der letzten Kurve der ersten Runde. Der Picanto war mit voller Geschwindigkeit auf der Innenseite in die der Barriere fuhr. Dem Fahrer ist nichts passiert, aber das Auto war nicht mehr fahrbereit.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
10.8.2015 Sonntagrennen zur Zentraleuropäischen FIA-CEZ und zur Österr. Rennwagen-Staatsmeisterschaft in Most
Nach dem zweiten Platz am Samstag gab es für Chris Höher aus Spittal an der Drau beim zweiten Rennen am Sonntag einen Ausfall nach vier Runden wegen unerklärlichem Leistungsverlust im Motor seines Formel 3. Der Kärntner, der so wie am Samstag aus der ersten Reihe startete (2. Startplatz), konnte seine gute Startposition nicht halten. Ausfall in der vierten Runde, da die Leistung in seinem Formel 3 immer mehr nachließ.
Chris Höher: "Ich startete hinter Akash Neil Nandy (Malaysien). Doch schon in der ersten Runde zogen der Belgier Jordi Weckx und der Schweizer Thomas Amweg an mir vorbei und ich musste tatenlos zusehen, wie sie davonzogen. Ich konnte nicht einmal auf der langen Gerade mithalten und fiel immer weiter zurück. In der vierten Runde war der Leistungsverlust im Motor so stark, dass ich den Formel 3 in der Box abstellte. Zum Glück behielt ich aufgrund der Punkte vom Samstagrennen die Gesamtführungen in den Rennwagenmeisterschaften (FIA-CEZ und Österr. Staatsmeisterschaft) und auch im Internat. ESET V4 Cup Kategorie Formula. Allerdings ist mir der Pole Jakub Smiechowski, der am Sonntag viele Punkte einfuhr, in allen drei Zwischenwertungen näher gekommen. In der Österr. Staatsmeisterschaft ist mein Vorsprung recht groß, doch in der FIA-Zonenmeisterschaft und im ESET-Cup wird es eng. Da ist Smiechowski jetzt wenige Punkte hinter mir und es sind nur noch vier Rennen zu fahren."
Quelle: et-v4.com »zurück zu News
9.8.2015 Samstag mit einigen Überraschungen
Das Samstagsgeschehen auf der Rennstrecke in Most eröffnete das Rennen der A Gruppe des ESET Tourenwagen Cups, also die Renault Clio.
Das erste Hitzerennen gewann Tomas Pekar vor der Neueisteigerin Lisa-Christin Brunner (beide Carpek Service) und Mladen Lalusic (Lein Racing). In der Clio III Wertung holte Milan Häring (Carpek Service) sein dritten Sieg in folge und siegte vor Lukas Uxa (Art of Racing) und Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting). Die beiden tschechischen Sieger nutzen also ihren Heimvorteil voll aus.
Die Mitsubishi Colt Kategorie gewannen die MSC Rotteneg Fahrer - Martin Fisher vor Alfred Fisher und Jörg Rigger.
Das Rennen der TWC B Gruppe gewann Max Kottmayr, vor Christian Neiss und Antonio Citera (Chevrolet Cruze). Bereits seinen sechsten Sieg holte der Slowene Bostjan Avbejl im Twingo Cup. Zweiter wurde sein Landsmann Gasper Drnovsek (AMD Slovenija Avto) vor Peter-Conradin Schreiber (Krenek Motorsport).
Tom Alexander Gruenfeld siegte in der Juniorenwertung vor Lubor Hanzl (FormulaStar) und Martin Lengyel (Lema Racing).
Das Eset Sprint Renen gewann Stefan Rosina (Trevor Racing/Alpina B6) vor Miroslav Konopka (ARC Bratislava/Porsche 997). In der Klasse bis 3.500 ccm siegte der Senkyr Motorsport Fahrer Tomas Erdelyi vor den Duck Racing Fahrern Daniel Skalicky und Petr Kacirek (alle BMW M3 GTR).
In der 2.000 ccm Klasse siegte Jakub Wyszomirski (Honda Wyszomirski/Honda CR-Z) vor David Suster (AK Olimpija) auf Alfa Romeo 156.
ESET L21 Formula gewann Christopher Höher (Dallara 312/Franz Wöss Racing) vor Thomas Amweg (Dallara 305/Jo Zeller Racing) und Antonin Sus (Fras Motorsport). Tomas Chabr (Chabr Motorsport) siegte vor Tomas Koreny (FormulaStar) und Tomas Chabr jr. in der L21 Junior.
ESET Endurance war das letzte Samstagsrennen. Hier gewann das Slowakische Fahrerduo Stefan Rosina / Lubomir Jakubik (BMW Alpina B6/Trevor Racing) vor Marcel Kusin (Ferrari F430 GT2/K&K Racing Team) und Miroslav Konopka (Porsche 997/ARC Bratislava). Die TWC Kategorie gewann Alf Ahrens (Renault Clio III/Jas Autoteile) und Dan Skalicky siegte in der 3.500 ccm Wertung (BMW M3 GTR/Duck Racing).
Die schnellsten Rennrunden:
ESET TWC A - Tomas Pekar - 1:51.328
ESET TWC B - Max Kottmayr - 1:09.830
ESET Sprint - Stefan Rosina - 1:35.737
ESET L21 Formula - Christopher Höher - 1:30.632
ESET Endurance - Miroslav Konopka - 1:39.358
Quelle: et-v4.com »zurück zu News
9.8.2015 "Wassertaufe" für Formel 3 Pilot Chris Höher beim Rennen in Most
Nicht eine Feuer- sondern eine Wassertaufe gab es beim Formelrennen am Samstag in Most (Tschechische Republik). Der 18-jährige Kärntner Chris Höher aus Spittal an der Drau war in dieser Meisterschaft erstmals mit einem Dallara F312 am Start und die Bedingungen für diese Premiere waren alles andere als angenehm. Heiße 38,1° Grad Luft- und 61,9° Asphalttemperatur beim Rennstart machten die Strecke in Most zum Hexenkessel. Chris Höher, der im Qualifying die zweitbeste Zeit erzielte und somit in der ersten Reihe stand, äußerte sich vor dem Start angesichts der tropischen Temperaturen: "Am Besten wäre es, wenn ich gleich nach der Zieldurchfahrt eine kalte Dusche nehmen könnte." Das ließ sich das Wöss-Team nicht zweimal sagen und organisierte – oder besser gesagt – improvisierte eine solche. Als Chris Höher hinter Akash Neil Nandy aus Malaysien das Rennen als Zweiter beendete und zur Siegerehrung aufgerufen wurde, stülpte im Chefingenieur Arnold Graier eine Eimer kaltes Wasser über den Kopf.
Chris Höher: "Die Dusche am Siegespodest war zwar eine kalte, doch bei diesen Temperaturen eine recht angenehme Überraschung. Ich habe mich bei Arnold Graier dann gleich revanchiert und ihm eine Sektdusche verabreicht. Doch bei der Hitze ist der Sekt an ihm gleich kleben geblieben. Genau wie ich im Rennen am zweiten Platz hinter Nandy. Dabei hatte ich einen sehr guten Start und vor der ersten Kurve war ich sogar eine halbe Nasenlänge vorne. Um eine Kollision zu vermeiden, gab ich nach. Ich wollte nicht beim ersten Meisterschaftseinsatz mit einem Dallara F312 in der ersten Kurve ausfallen bzw. in einen Unfall verwickelt werden. Also schaute ich nur, dass ich vor dem Belgier Jordi Weckx und dem Schweizer Thomas Amweg den zweiten Platz verteidigen konnte. Das gelang mir auch, doch mehr war nicht drinnen. Gegen Mitte des Rennens bekam ich dann auch noch Vibrationen an der Vorderachse, die von Runde zu Runde immer stärker wurden. Ich hoffe, dass morgen die Temperaturen nicht mehr so extrem sind und es dann noch besser geht."
Mit diesem zweiten Gesamtplatz in Rennen eins baute der Kärntner seine Gesamtführungen in der Zentraleuropäischen Rennwagenmeisterschaft (FIA-CEZ Formula) und auch in der Österreichischen Rennwagen-Staatsmeisterschaft weiter aus. Morgen Sonntag folgt in Most die zweite Einheit, wiederum mit Qualifying am Vormittag und nachmittags dann das zweite Rennen.
Quelle: et-v4.com »zurück zu News
6.8.2015 Záruba fehlte in Assen das nötige Glück
In Assen begann die zweite Hälfte des Northern European Cup. Zum Rennen der "Gamma Racing Days" kamen mehr als 100.000 Zuschauer. In der heutigen Zeit eine sehr interessante Zahl, die man nicht allzu oft sieht. Für sein Engagement wurde das Publikum mit einem einzigartigen Event belohnt, das aus der BOSS GP Serie, der NEC und der Superkart Europameisterschaft, sowie den Supercar und dem Belgischen Clio Cup bestand.
Im spanischen AV Formula Team trat der Tscheche Josef Zaruba in der NEC an. "Die Geschwindigkeit zeigte Josef im zweites Training, als er bei guten Bedingungen die drittschnellste Zeit fuhr. Kein Glück hatte er in der Qualifikation, wo er aber, trotz zweier roter Fahnen auf den elften Startplatz in beiden Rennen kam", sagt sein Manager Jiri Micánek jr.
"Es tut mir leid. Ich war zuversichtlich nach dem Training, aber wegen der roten Flaggen in der Qualifikation, wurden alle Strategie über den Haufen geworfen. Beide Qualifikationen waren nicht optimal, ich wärmte immer die Reifen zunächst auf und als ich in die geplante schnelle Runde fuhr, kamen die roten Fahnen. Die Wirkung der neuen Reifen war somit zunichte gemacht. Im anschließenden Gedränge fuhr ich 01:36 und 01:37, im Vergleich zu 1:35 im Training und es war ein wenig enttäuschend. Die Geschwindigkeit hatte ich und das ist jetzt die Hauptsache. Gegenüber dem Vorjahr war es noch einmal eine Steigerung und diesen Trend wollen wir auch weiterhin fortsetzen", sagt Josef Zaruba.
Micánek fügte hinzu: "Das Feld ist sehr nah beeinander und so war es in Assen auch. Josef fiel nach dem verpatzten Starts fast zehn Plätze zurück und dann wird der Kampf sehr hart. Die Fahrer am Ende des Feldes waren ein wenig unerfahren und die Kämpfe waren nicht einfach. So war Rang fünfzehn ein zufriedenstellendes Ergebnis. Aber wir wollen ein höheres Ziel und wir müssen uns weiter konzentrieren."
Das Ergebnis in Holland (P16 und P14) warf Zaruba auch in der Tabelle zurück. Der südmährische Fahrer belegt derzeit den zwölften Platz mit 86,5 Punkten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.8.2015 Enge hat in Thailand weiter Erfolg!
Am ersten Wochenende im August fand auf der Rennstrecke Buriram das zweite Saisonrennen der Thai GT Meisterschaft statt, die dem tschechischen Fahrer Tomas Enge einen weiteren Sieg und einen zweiten Platz brachten. Enge und sein Team Reiter Vattana Motorsport haen somit am vergangenen Wochenende den letztjährigen Sieg verteidigt.
"Das ganze Wochenende hatten wir großen Erfolg, immerhin haben wir nun fünfzehn Trophäen! Es ist eine Tatsache, dass wir drei mal vertreten waren und wir haben es geschafft, alle zu gewinnen oder das Podium zu besetzen ", sagte Tomas Enge.
Der Fahrer vom Team Reiter Vattana Motorsport holte in beiden Qualifikationen die Pole-Position, so dass er in beiden Rennen die beste Ausgangsposition hatte. Im ersten Rennen nutzte er seine Position und gewann. "Darüber hinaus hat in Thailand die Regenzeit begonnen und so stand beim Rennen immer eine Wolke über uns. Zum Glück regnete es nicht, aber die Hitze war heftig. Solche Bedingungen entsprechen aber auch unserem Auto und so haben wir, zusammen mit Teamkollege Chonsawat Asavahame das Doppel gewonnen ", kommentierte Enge.
Zu Beginn des Rennens zwei aber zögerte der Tscheche kurz und das nutzte Chonsawat Asavahame und übernahm die Führung. "Im zweiten Rennen gab es auf der Strecke drei Safety-Car Phasen und wir fuhren nur fünf Runden. Deshalb hatte ich nicht viel Gelegenheit, die Niederlage gegen den Teamkollege zu verhindern. Mit dem Ergebnis aber, bin ich sehr glücklich" sagte Enge nach der Thai-Mission.
Das letzte Wochenende im August erwartet Enge die Rückkehr in die ADAC GT Masters. Dieses Mal mit seinem Teamkollege Albert von Thurn und Taxis, mit dem er in der letzten Saison fuhr. Auf dem Sachsenring wird das tschechisch-deutsche Duo mit dem diesjährigen Modell, dem Lamborghini Gallardo R-EX fahren.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.8.2015 Aleshin ist zurück
Mikhail Aleshin ist zurück im Indycar. Er testet in Sonoma und wird dort auch ein Rennen bestreiten. Das teilte der Russe jetzt offiziell auf seiner Facebookseite mit. Ein Jahr nach dem schrecklichen Unfall, der, wegen der Verletzung seines linken Fusses seine Saison 2014 beendete hatte, teilt er sich am 13.8. zusammen mit dem IndyLights Piloten Jack Harvey ein Auto vom Team Schmidt bei Testfahrten in Sonoma.
Quelle: facebook.com/pages/Mikhail-Aleshin »zurück zu News
5.8.2015 TWC in Most mit vier neuen Fahrern
ESET TWC hat bereits drei Rennen auf dem Hungaroring, Red Bull Ring und Salzburgring hinter sich.
Der Austragungsort der vierten Veranstaltung wird am kommenden Wochenende die Rennstrecke in nordböhmischem Most sein, wohin außer den uns gut bekannten Fahrern auch vier TWC Neulinge eintreffen werden.
Der Name des ersten Neulings ist Lubor Hanzl. Der erst vierzehnjährige Tscheche wird sein Renndebüt auf einem Renault Twingo des Formulastar Teams absolvieren. Name Hanzl kehrt somit nach eine zweijährigen Pause auf die internationale Rennszene zurück. Zuletzt hörten ihn in der Saison 2013, als Lukas Hanzl mit Formula Gloria C8F in ESET V4 Cup startete.
Weiterem Neuling im Feld ist die deutsche Rennfahrerin Lisa Christina Brunner. Sie vorbereitet sich auf ihr Prämieren Rennen im Carpek Service Team, wo sie unter der Aufsicht von Tomas Pekar einen Renault Clio IV steuern wird. Das Carpek Service Team hat außerdem für eine weitere Überraschung gesorgt und zwar in der Verpflichtung des Slowakischen Matadors Stefan Rosina, der neben dem Endurance Rennen auch im TWC auf Renault Clio III fahren wird.
Der letzte, auch nicht ganz unbekannte Name, ist der Name des österreichischen Rennfahrers René Martinek. Beim letzten Rennen auf dem Salzburgring musste er wegen einem Getriebeschaden an seine Honda aufgeben und da es bis zum Most Rennen nicht genügend Zeit für eine Reparatur gab, entschied er sich auf einem Renault Clio III zu starten.
Aufgrund der vielen eingeschrieben Fahrer, zur Erhöhung der Sicherheit und Sportlichkeit entschied die TWC Organisation zusammen mit dem Veranstalter Autodrom Most das große Feld in zwei Gruppen aufzuteilen und jeweils in separaten Rennen zu starten.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
5.8.2015 Kisiel macht Boden gut
Eine massive Kollision in Runde 4 brach das Rennen des Audi TT Sports Cup auf dem Red Bull Ring nach nur wenigen Sekunden Fahrzeit ab. Somit wurden nur halbe Punkte vergeben. Der Pole Jan Kisiel kam auf den dritten Platz und war damit einen Platz besser als der Tabellenführer des Cup's, Nicolaja Mřller Madsen. Gosia Rdest erreichte Platz 17. Der sechste Sieger war Alexis van de Poele, dessen Vater Eric, fünf mal in der Formel 1, fuhr und dreimal LeMans gewann.
Wegen des schweren Regens wurde das Safety Car auf die Strecke geschickt. Nach dem Start nahm Jan Kisiel, hin zur ersten Kurve, dem Castrol Edge, den Kampf gegen Dennis Marshall auf. Der Fahrer des Karlsruhe hielt sich innen in der Remus-Kurve und befand sich vor Kisiel. Nach einer Weile wurden die rote Fahne wegen Karambolage in der Einfahrt der zweite Kurve gezeigt. Christoph Hofbauer (D) war von der Strecke geflogen und prallte gegen einen Reifen auf der rechten Seite. Loris Hezemans drehte sich und landete auf der linken Seite. In den Audi des Holländers schlug Levin Amweg (CH). Der Motor im Auto Hezemans fing Feuer. Auch die Audi's von Kaan Önder (TR), Emil Lindholm (S) und Anton Marklund (D) fuhren in den Unfall. Das Rennen wurde nicht wieder aufgenommen.
"Wir erlebten ein sehr hartes Rennen" sagte Jan Kisiel "Es war schade, dass es so schnell beendet war. Nach dem gestrigen Ergebnis hatte ich gehofft, dass ich um den Sieg kämpfen kann. Aber die Bedingungen waren wirklich schwierig, was der Riesencrash aus der fünften Runde belegt. Zum Glück ist nichts Ernstes passiert, obwohl es wirklich gefährlich aussah. Generell schätze ich das Wochenende am Red Bull Ring sehr positiv ein. Durch den Sieg gestern und dem heutigen dritten Platz, konnten wir näher an die Führer der Gesamtwertung heran kommen und mit guter Laune geht es zum nächsten Rennen nach Oschersleben."
"Mit dem Samstagrennen, bin ich sehr zufrieden. Ich habe es geschafft, vier Punkte zu gewinnen, bis heute meine bestes Audi Resultat," sagt Goshia Rdest "Zum ersten Mal fuhr ich den Audi auf einer Strecke, die ich kannteund ich fühlte mich gut und ich denke, dass diese Tatsache mir auch einen Vorteil gab. Das Auto lief sehr gut und es tat alles, was ich wollte. Der Ingenieur hat einen tollen Job gemacht. Ich hatte die Möglichkeit, noch zwei Plätze weiter nach oben zu kommen, aber ich habe auch zwei Fehler gemacht. Zudem fing das Auto und das Getriebe an zu überhitzen. Ich musste vernünftig fahren und ließ von weiteren Angriffen ab. Im Auto war es sehr heiß, aber in guter körperlicher Kondition kann man ein Rennen unter solchen Bedingungen überstehen. Am Sonntag hat das Wetter den Verlauf der Ereignisse bestimmt. Es war schwer, denn es war meine erste Fahrt bei diesem Regen. Am Anfang schien es, als wäre es nicht so schlimm, aber mit den Runden wurde es immer schlimmer, es fing an, mehr zuregen und wir hatten vier Runden hinter dem Safety Car. In der fünften Runde beschlossen die Organisatoren das Rennen wieder frei zugeben Das Safety Car zog weg, aber das Rennen dauerte vielleicht 100 Meter, denn nach der ersten Kurve waren sechs Autos zusammengestoßen, von denen einer fast niedergebrannt war. Ich war das erste Auto, das an dieser Kollision vorbei kam und ich war froh, dass mein Auto nicht beteiligt war. Die Emotionen dabei waren aussergewöhnlich."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
5.8.2015 Perfektes Wochenende für Jedlinski
Marcin Jedlinski hatte ein perfektes Wochenende am Pannónia-Ring. Nach dem zweiten Sieg in Folge, der dritte in der Saison, hat der Fahrer des GT3 Poland Teams seine Führung in der Gesamtwertung der Platinum Porsche GT3 Cup Challenge Mitteleuropa auf 13 Punkte ausgebaut. Auch im zweiten Lauf gewann Gaststarter Patrick Eisemann. Zusammen mit Jedlinski standen die Polen Rafal Mikrut und Jaroslaw Budzynski bzw. Budzynski und Grzegorz Moczulski auf dem Podium. In der Gesamtwertung ist Mikrut zweiter mit 93 Punkten, gefolgt von Budzynski (88) und Moczulski (86). »Ergebnis
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.8.2015 Rennbericht National + Junior
Vladimir Sheshenin und Dmitrie Bragin starteten beim Rennen der Nationalen Tourenwagen auf dem Smolebnskring aus der ersten Reihe, aber es zeigte sich, mit mehr Erfolg für Sheshenin, denn der fuhr von außen auf die Innenbahn und vor der zweiten Kurve übernahm er die Führung. Alle anderen Piloten reihten sich dahinter ein. Aber in der 13 von 15 Wertungsrunden, machte Vladimir einen Fehler und Bragin holte die Spitze. Albert Gaynullin wurde Dritter. Pavel Kalmanovich war eine zeitlang hinter den beiden Führenden. Kurz vor dem Podium stand Aydar Nurjev, bevor er ausfiel. Alexander Golowanov fuhr als siebter das beste Ergebnis seiner Karriere ein. Besser war er bisher nur auf Motocross-Strecken. Hinter ihm folgte, nachdem eine Reihe von Fehlern und spektakuläre Überholmanöver Igor Samsonov.
Der Start in das Rennen am Sonntag führte über die Reverse Grid, so dass Pavel Aleshin ganz vorne stand. Und er startete mit Erfolg: die erste Runde behielt der Togliatti Pilot die Führung. Bald jedoch drückte Golowanovund führte bis Runde fünf. Dann, vom achten Platz aus kommend, kletterte Gaynullin immer weiter nach oben, bis er als erster die Zielflagge sah. Dahinter ging der Kampf weiter. Nicht alle von ihnen hatten das Glück, das Rennen zu beenden. Zum Beispiel Vasily Korablyov der in die Boxengasse mit einer Halb abgerissenem Rad. Am Ende des Feldes kollidierte Natalia Goltsova's Kalina mit dem VW Polo Sedan von Igor Samsonov, der unmittelbar nach der Kollision in Runde 11 ausfiel. Vladimir Sheshenin, Dmitrie Bragin und Pavel Kalmanovich kämpften teilweise parallel nebeneinander. Jegor Sanin kam von 21 auf Rang 6.
Trotz der wenigen Starter in der Debüt-Saison der Junior-Meisterschaft, begeisterten sie auch weiterhin das Publikum. Für das Rennen der Junioren zögerte die zweitqualifizierte Julia Strukova am Start zu lange und sowohl Gleb Kusnezow wie auch Sergej Golowanov zogen vorbei. Dies dauerte jedoch nicht lange: schon in der nächsten Runde machte wiederum Sergej einen Fehler beim Anbremsen und galant ging Julia auf die zweite Position. Golowanov verlor dann wegen technischer Probleme an Tempo verloren und fiel hinter Aleksej Schin. In der fünften Runde fuhr Julia die schnellste Runde des Rennens und wenn sie diese Geschwindigkeit beibehalten hätte, wäre ein Kampf um den Sieg möglich gewesen. Beim zweiten Rennen gingen die vier Autos extrem eng in die erste Kurve. Der Führende Golowanov muss beim Überholen in die Sicherheitszone um das Auto abzufangen. Im nächsten Segment der Autorennstrecke sind sie wieder nebeneinander, aber Julia hat den günstigeren inneren Weg - und es aus der zweiten Kurve kommt hinter Golowanov Kusnezow als zweiter heraus! Immer wieder verändern sich die Platzierungen. In der vierten Runde gelingt es Gleb, Glowanov in der letzten Kurve anzugreifen - Gleb ist vorn! Und dann, in der nächsten Runde wiederum fängt Sergej seine Gegner ab und hat erneut die Führung übernommen. In der achten und vorletzten Runde macht Kusnezow einen Fehler, versetzt den VW und so kommt erneut Julia vorbei. Der vierte im Bunde, Schin, blieb mit technischer Probleme mit seinem Kalina auf der Strecke stehen. »Ergebnis
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
4.8.2015 Adam Kout ist Europameister
Adam Kout wurde in Assen, Niederlande, Europameister in der Superkart Kategorie. Im letzten Rennen der Meisterschaft besiegte er seinen größten Rivalen, Peter Elkmann.
Doch zunächst schien es, dass das Pech den tschechische Vertreter weiter verfolgt. "Während der Fahrt in die Startaufstellung, entdeckte ich, dass meine Kupplung zu rutschen beginnt. In diesem Moment dachte ich, es ist alles vorbei. Irgendwie habe ich die ersten Runde überlebt und ich war Siebter. Glücklicherweise verschwand dann das Problem und ich konnte viel Druck machen", erinnerte sich Kout an den kritischen Momenten. "Die zweite Runde waren ich dann fünfter. Elkmann fuhr kompromisslos ging vor mir her. Nach und nach baute er einen etwa zwei Sekunden Vorsprung auf. Ich bekam die Information, dass er langsam aber stetig einen Vorsprung herausfuhr." Kout holte alles aus seiner Maschine heraus. An der Boxenmauer stand sein Teamchef von MS Kart Milan Šimák:"Nach dem gestrigen Bruch des Getriebes bauten wir über Nacht einen anderen Motor ein. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Leistung des Backup-Motors reicht, aber es lief wie am Schnürchen. Ansonsten ziehe ich den Hut vor Adam, vom siebten Platz, in so kurzer Zeit zu führen, ist bemerkenswert."
Adam Kout: "Es war eine sehr anspruchsvolle Saison. Von Anfang an war klar, dass mein Erzrivale Elkmann erbitterten Widerstand leisten würde. Ich denke, dass wir endlich die Geschwindigkeit bei der zweiten Veranstaltung in Le Mans hatten. Das Kart war fantastisch, wir hatten ein optimal abgestimmten Fahrwerk und der Motor von Simak war prima. Ich will ihn und allen anderen Mitglieder des Teams danken, ebenso wie meinem Vater für dessen Unterstützung."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.8.2015 Spannung bei den Touring Light
Das Rennen 1 der Touring Light beim 5.Lauf der russischen Meisterschaft auf dem Smolenskring brachte bereits in der ersten Runde eine Menge Verschiebungen. Noch in der ersten Kurve strandete der Kia Rio von Andrej Radoshnov, Vladimir Cherevan fuhr von sieben auf den vierten Platz, vor Ildar Rachmatullin und Andrej Sevastjanov. Die beiden Letzteren berührten sich in der zweiten Runde und Sevastjanov musste an die Box kommen. In der Zwischenzeit wurde auch an der Spitze gekämpft. Ganz vorn fuhr Dimitrie Bragin vor seinem Teamkollege bei LADA Sport ROSNEFT, Mikhail Mitjaev sowie der Ford Fiesta von Andrej Maslennikov. In der sechsten Runde hatte dann Maslennikov, nach einem Bremsfehler, einen harten Kontakt mit Mityaev und so konnte der Pilot aus Toljatti nur den letzten Platz einfahren, wobei er, wegen des Prinzip der Umkehrung der Startreihenfolge, auf dem ersten Platz im sonntäglichen Rennen stand. Maslennikov fuhr, trotz des Schadens an seinem Fiesta, weiterhin ein hohes Tempo und am Ende konnte er sogar an die Zeit von Bragin heranfahren, ohne ihn angreifen zu können. Das Schicksal der dritte Platz wurde in der Mitte des Rennens, nach einer Reihe von schönen Angriffe, entschieden. Gegen Ende der siebten Runde in der letzten Kurve kämpften drei Piloten - Vladimir Cherevan und Andrej Nikolajev, sowie der, wegen der verzweifelten Manöver auffallenden, Ildar Rachmatullin. Aber in der nächsten Runde hatten sich die Machtverhältnisse verändert und Rachmatullin (Renault Twingo) und Nikolajev (VW Polo) schoben sich an Cherevan vorbei. Nach diesem Manöver verlor der Wagen des Piloten aus Orel an Schwung und Cherevan fuhr das Rennen auf dem gleichen Platz sieben ferig, an dem er gestartet war. Der Kampf um Bronze blieb bis zum Schluss spannend. Der Renault Twingo des Piloten aus Tatarstan war etwas schneller als der VW Polo des Moskowiter, aber Nikolajev verteidigte das Podium.
Die umgekehrte Startreihenfolge sollte den Fahrern einen Vorteuil geben, die das Rennen 1 nicht so gut abgeschlossen haben. Am Start erschienen nur 10 Fahrzeuge, da Maksim Belozkie seinen Ford im Warm up beschädigte. Sein Teamkollege Sergej Koronatov musste nun die Teamfarben von Zenit Motorsport allein verteidigen, er wollte auf seiner dritten Startposition ein ordentliches Ergebnis einfahren, aber in der ersten Kurve musste der Pilot aus St. Petersburg ins Kies und war ab da kein vollwertiger Gegner mehr. Dasselbe widerfuhr auch Andrej Radoshnov. Der Kia Rio Pilot vom Orenburg Racing Team blieb gar ausserhalb der Sicherheitszone liegen. Ein wenig mehr Glück hatte Maslennikov. Nachdem er wegen eine 20-Sekunden-Strafe sein Silber vom Vortag verlor, hatte er der dritten Kurve einen Kontakt mit seinem Fiesta Ford und er musste die Box anfahren, um das beschädigte Rad zuersetzen. Maslennikov kam aber in der Runde mit dem Führenden zurück, und wurde vor Sergej Koronatov Achter. Inzwischen entfaltete sich ein spannender Kampf um das Podium. Mikhail Mitjaev realisiert brillant die Pole und hielt die Verfolger in Schach, aber dahinter brodelte die Leidenschaft. Nach dem Start rutschte Cherevan auf den vierten Platz und am Ende der ersten Runde fuhr sein VW Polo an der hinteren Stoßstange des Kalina von Bragin, der von Zehn auf drei vorgefahren war. Der Kampf endete nicht, bis Runde 12, als Bragin davon fahren konnte und Cherevan den Platz auch an Andrej Nikolajev verlor. Dessen Kollege Andrej Sevastjanov kämpfte lange mit Ildar Rachmatullin, aber mehr als Rang fünf war für den Piloten aus Kazan nicht drin. Sechster wurde aber Ilsur Ahmetvalejev, da Rachmatullin in der zweiten Hälfte des Rennens seinen Renault Twingo deutlich verlangsamte. »Ergebnis
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
3.8.2015 Überraschung im Rennen zwei der 2000er Tourenwagen
Das Rennen 1 der Tourenwagen bis 2000ccm beim 5.Lauf der russischen Meisterschaft auf dem Smolenskring, begann damit, das der Besitzer der Pole-Position, Vitalie Larionov im BMW 320si vom Team AMG Motorsport mit ansehen musste, wie zwei SEAT Leon in den Farben des LUKOIL Racing Teams an ihm vorbeipfiffen. Und als Larionov sich gegen Roman Golikov zu behaupten versuchte, blies Alexej Dudukalo zum Angriff auf die zweite Position. Gleich in der ersten Runde gab es eine Reihe von Zwischenfällen. In der Kurve nach dem Start beschädigte der Teamchef von Innocenti LADA Sport, Vladislav Neswankin, seinen LADA Granta und ein wenig weiter stand Aleksej Belogolov und das Feld fuhr zwei Runden im Safety-Car-Modus. Beim Neustart reagiert Larionov perfekt - am Ende der Startlinie ging er an Dudukalo vorbei, aber der blieb auf der Siegerstrasse und hatte am Ende des Rennens einen komfortablen Vorsprung. Weiter ging aber der Kampf der zwei anderen rot-weißen Seats. In der Mitte des Rennens machte Roman Golikov einen Fehler beim Bremsen, das brachte Rustam Akinijasov einen Vorteil. Obwohl Roman weiterhin ein hohes Tempo anschlug, kam er an Rustam nicht mehr vorbei. Bei den Superproduktion führte, nach dem Ausfall von Neswankin, Maxim Simonov das Rennen an. Doch in der achten Runde machte der Pilot aus Syzran einen Fehler und wurde sofort und erfolgreich von Maksim Chernev im blauen Subaru angegriffen, gefolgt vom schwarzen/roten Honda Civic Andrej Jushin's. So kamen sie auch ins Ziel.
Dramatischer verlief das Rennen zwei, das gar einen Piloten aus der Superproduction auf das Podium hinaufzusteigen sah. Der Start verlief problemlos durch die erste Kurve. Es schien alles gut zu gehen. Bereits in der zweiten Kurve holte sich Larionov den Platz von Dudukalo, gefolgt vom BMW 320i E46 von Anton Badojev. In der nächsten Kurve geriet der Subaru von Chernev in Probleme und der Pilot aus Jekaterinburg musste die Box anfahren und fuhr dann im Schneckentempo weiter, in der Hoffnung, zumindest einige Punkte zu holen. Dann passierte es! Noch am Ende der ersten Runde, hinauf auf dem steilen Anstieg des Smolensk Ring kamen der BMW 320si E90 von Vitalie Larionov und der SEAT Leon von Roman Golikov aneinander. Einer von ihnen fuhr an die Box und der andere blieb in der Sicherheitszone liegen, aber für beide waren die Punkte ade. In der Zwischenzeit fuhren die zwei Touring Piloten vom LUKOIL Racing Team, Dudukalo und Akinijasov ein ruhiges Rennen vorn weg und holten sich Gold und Silber. Und auf dem dritten Gesamtrang fuhr völlig unerwartet der Superproduction-LADA Granta von Aleksandr Tupizyn. Doch die Freude des Piloten aus Kurgan dauerte nicht lange, denn er erhielt eine Durchfahrtsstrafe. Nun war es Andrej Jushin (Newa Motorsport9) im Superproduction Honda Civic der Bronze holen konnte. Vladislav Neswankin folgte ihm im Sekundenabstand, überhitzte aber dabei seine Reifen. Sergej Zagumennov parkte seinen LADA Granta vorzeitig außerhalb der Strecke. »Ergebnis
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
31.7.2015 Patrick Kujala ist Regenmeister von Spa-Francorchamps
Patrick Kujala bestätigte sich als Führer der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa mit seinem sechsten Sieg der Saison. Der Finne von Bonaldi Motorsport gewann Rennen von der Pole-Position aus bei strömendem Regen. Dank des Sieges behält Kujala die Führung in der PRO-Klasse. Der 19 Jahre alte Di Folco war einmal mehr einer der besten Protagonisten. Der junge Raton Racing Fahrer, konnte, nachdem im ersten Rennen siegreich war, in der frühen Phase, seinen Teamkollegen Patric Niederhauser (zusammen mit Edoardo Liberati auf dem vierten Gesamtrang) überholen und sah die Zielflagge nur 1,352 Sekunden hinter Kujala.
Daumen hoch auch für Daniel Zampieri und Roman Mavlanov, die wieder auf das Podium für Antonelli Motorsport stiegen. Einen enttäuschenden P7 war für das Team Lazarus mit Sergio Campana und Fabrizio Crestani das Ergebnis, die den zweiten Gesamtrang vor der Spa Runde in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa belegten. Simone Pellegrinelli (Imperiale Racing) gewann die PROM-AM-Klasse, genau ein Jahr nach seinem letzten Sieg in der Super Trofeo. Es gelang ihm auch, in die Top-Ten zukommen.
Mit P12 gewann der georgische Artline Team Georgia Pilot Shota Abkhazava die AM Klasse.
Patrick Kujala): "Dank dieses Sieges habe ich meinen Vorsprung in der Meisterschaft erhöht. Aber auch das Ergebnis von Campana-Crestani haben dazu beigetragen. Der Regen war kein Anlass zur Sorge, alles ging gut und ich koann mit dem Ergebnis des Wochenendes zufrieden sein.!
Simone Pellegrinelli: "Das ist mein erster Sieg der Saison und der erste seit dem vergangenen Jahr. Mein letzter Sieg war hier in Spa im Jahr 2014 und ich bin auf jeden Fall froh, wieder auf dem Podium zu sein."
Shota Abkhazava: "Trotz eines kleinen Kontaktes am Start und dem Regen im ganze Rennen, ich habe es geschafft, seit der ersten Runde die Führung des AM-Klasse zu halten. Dies ist ein wichtiger Sieg der unter schwierigen Bedingungen erreicht wurde".
Quelle: squadracorse.lamborghini.com »zurück zu News
30.7.2015 Andreyeva: "Die Veranstaltung war ein Kontrast der Gefühle, Emotionen und Situationen"
Die nächste Runde des "Cup of Russia" in der Klasse der Formel 3 (Formel Masters) wurde auf der Strecke in Nizhny Novgorod abgehalten.
"Im ersten Training hatte ich guten Grip und konnte das gleiche Tempo wie die Führenden fahren. Wir änderten einige Einstellungen und starteten zuversichtlich ins Rennen. Im Samstagsrennen hatte ich ganz unerwartet einen Unfall bei dem Versuch, das Auto mit der Nummer 21 (Ksenia Bystrova) anzugreifen. Die Räder blockierten beim Bremsen, das Auto hatte einen Kontakt und ich flog von der Strecke und das Auto traf einen Zaun. Die Schäden waren ein wenig ernster, als wir dachten. Im folgenden Rennen hatte das Auto nur einen verschiedenfarbigen Heckflügel. Der Sonntagmorgen begrüßte uns mit mehr heißem Wetter, wärmer als in den Tagen der Tests. Wir waren nicht in der Lage, das Auto auf die Bedingungen anzupassen, was das schlechte Ergebnis erklärt. Während des Rennens überhitzten die Reifen, was in der Mitte dazu führte, das ich viel Zeit verlor. Für das dritte Rennen machten wir viele Änderungen in der Konfiguration des Chassis um es anzupassen, konnte es aber nicht umsetzen" sagte die Kasachin Lyubov Andreyeva auf ihrer Facebook Seite. "Die Veranstaltung war ein Kontrast der Gefühle, Emotionen und Situationen. Trotz dieser, gab es genug gute und tolle Momente."
Quelle: facebook.com/lyubov.andreyeva »zurück zu News
29.7.2015 3. Lauf RS1000 Cup Oschersleben
Im Rahmen der GLPpro-Serie fand am vergangenen Wochenende der 3. Wertungslauf des Melkus RS1000 Cups statt. Bei stürmischen Bedingungen fanden sich sechs voll einsatzfähige RS1000 in der Motorsportarena von Oschersleben ein.
Trotz der extremen Wetterbedingungen und kleinerer technischer Defekte hatten die Fahrer und ihre Begleiter viel Spaß auf und neben der Rennstrecke. Bei zwei Reifenschäden an den Wagen von Frank Schönfelder und Raimund Olbrich wurde besonders viel Solidarität untereinander gezeigt, als Reifen untereinander ausgetauscht wurden, um den betroffenen Fahrern die Weiterfahrt zu ermöglichen. Christian Beck hatte kurzzeitig mit einem Kolbenklemmer am Ende der Start- und Zielgeraden zu kämpfen, fuhr aber anschließend seine schnellste Rundenzeit. Wie bereits im letzten Rennen lieferten sich Hans-Dieter Kessler und Peter Melkus wieder einen spannenden Rad an Rad Kampf, welchen diesmal Peter Melkus für sich entscheiden konnte. Und als wäre das noch nicht genug der Parallelen zwischen dem letzten Rennen, so musste das Rennen auch dieses Mal wieder aufgrund einer Ölspur kurzfristig unterbrochen werden.
Eine Premierenvorstellung lieferte Joachim Hensel, der erstmals mit unserem GT Nr.1 von 1969 an einem Rennen teilnehmen konnte. Gleichmäßig absolvierte er seine Runden, obwohl Zündaussetzer an dem betagten Fahrzeug auftraten.
Unsere wunderschönen Fahrzeuge, besonders wenn sie im Pulk zu sehen sind, sind jedes Mal wieder für Zuschauer und Teilnehmer ein besonderer Anblick. In diesem Sinne freuen wir uns schon auf den letzten Wertungslauf am 19./20.September auf dem Lausitzring.
Aufgrund einer veränderten Teilnehmerzahl musste die Punktevergabe rückwirkend auf 20 Punkte für den Sieger, 18 für den Zweitplatzierten, 16 für den Dritten usw. angehoben werden.
Quelle: melkus-sportwagen.de »zurück zu News
28.7.2015 Uros Brkic: "Wir verloren sehr wichtige Punkte"
Nach dem Rudi PEŠOVIC Zwischenfall im Rennen in Österreich und landete das Auto von Lein Racing Team Besitzer Rudi Pesovic, mit seinen Fahrern Mladen Lalušic und Uros Brkic, noch vor dem Rennende auf dem Abschleppwagen.
"Wir haben uns rechtzeitig noch vor dem freien Training am Freitag vorbereitet, da wir hier zum ersten Mal fuhren. Kurz vor dem Endurance Rennen begann ein schwerer Wolkenbruch. Wir haben uns angepasst und ich fuhr den ersten Stint." sagte Uros Brkic im Portal trke.rs "Nach dem fliegenden Start bemerkte ich, dass ich wegen des Wassers auf der Strecke und dem, von den den stärkeren Autos vor uns aufgeworfenen Spray, buchstäblich blind fuhren. Wir gingen durch den ersten Schikanen in der gleichen Rangfolge, wie am Start, und dann in die zweite Rechtskurve. Gefolgt von einer Geraden erreichten wir am Ausgang der zweiten Kurve eine Geschwindigkeit von ca. 150 km/h Mal, da sah ich den sich drehenden Porsche vor mir und es gab keine Zeit zu reagieren. Die Sicht war 10-15 Meter. Ich versuchte nach links zu steuern, um eine Kollision zu vermeiden, aber ich konnte es nicht verhindern und der Schlag war sehr stark. Der Clio wurde schwer beschädigt. Wir begannen mit den Reparaturen noch in den Boxen, zumindest mit dem Demontieren. Nun geht der Clio in die Garage um für das kommende Rennen in der Tschechischen Republik am 9. August wieder einsatzbereit zu sein."
"Am Samstagmorgen fuhren wir die Qualifikation für den Samstag Sprint; Mladen im Clio, ich im Twingo und leider, aufgrund der vielen Fahrer auf der Strecke, schafften wir keine freie schnelle Runde. Mladen wurde vierter im Clio und ich dritter in der Twingo Klasse. Im Rennen am abend drehte sich Mladen und blieb in der Mitte der Strecke stehen. Es war ein Wunder, das er nicht von einem der 20 Autos getroffen wurde. Er setzte das Rennen fort und holte von Runde zu Runde auf, aber, leider, brach in der letzten Runde der vordere linke Reifen und er gab dann auf. Ich bin in der Twingo gut startete und in die ersten Kreise gekommen.Ich war Stoßstange an Stoßstange mit gleich zwei weiteren Konkurrenten, die den ersten und zweiten Startplatz hatten. Und in der dritten Runde, als wir von den Schnellsten der stärkeren Division überrundet wurden, bekam ich einen starken Schlag von einem der Clio am rechten Vorderrad und dann ich sah wie meine Fronthaube vollständig zerstört war und dann tat ich alles, um den sechsten Platz zu halten." endete Uros Brkic.
Quelle: trke.rs »zurück zu News
28.7.2015 Christjohannes Schreiber gewinnt das Sonntagsdrama
Das zweite ESET TWC Rennen auf dem Salzburgring war an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Das Rennen umfasste ein fast 40-köpfiges Starterfeld, bestehend aus Fahrern aus allen Ecken Europas und hatte zum Schluss noch eine unerwartete Wendung.
Das Ziel überquerte als erster der Ungar Zoltan Levai (Apex Racing Team), dicht gefolgt von Christjohannes Schreiber (Schreiber Rennsport) und Tomas Pekar (Carpek Service). Levai bekam jedoch nach dem Rennen von den Sportkommissaren eine zwei Sekunden Strafe und somit konnte sich zum Schluss Christjohannes Schreiber aus der Schweiz über den Sieg freuen. Diesem unerwarteten Schluss ging ein schöner und nicht endender Kampf voraus, in den auch Anze Urbancic (Lema Racing) und Anita Tóth (MM Motorsport) eingriffen. Diese fünf Fahrer fuhren in einem Paket und wechselten dauern ihre Positionen.
Besonders dramatisch war die Startphase nach der Safety Car Phase, die durch den Branimir Simic Unfall ausgelöst wurde. Nach dem das Simic Fahrzeug weggebracht wurde und das Safety Car in die Boxengasse einbog, entflammte der Kampf erneuet und diese fünf Fahrer fuhren nebeneinander in die erste Schikane. Aus dieser Situation profierte Anita Toth und ging in Führung.
"Es passierte durch die Situation, ich weiß nicht mehr genau wie, aber auf einmal war ich vorne. Es war überhaupt das erste mal, dass ich ein Feld angeführt habe. Auch wenn es nur für eine kurze Zeit war, ich muss sich sagen, dass es ein herrliches Gefühl war und dass ich es sehr genossen habe," waren die Worte der ungarischen Fahrerin im Ziel.
Der beste Renault Clio III Fahrer war Milan Häring (Carpek Service), der, wie am Samstag, verdient gewonnen hat. Das ganze Rennen wehrte er gekonnt die Angriffe des Clio Cup Bohemia Vice-Champions 2002 Jan Kisiels (JK Racing) ab, die beiden trennten im Ziel nur 0,579 Sekunden. Dritter wurde Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting).
In der Chevrolet Cruze Wertung holte Max Kottmayr (Ravenol Racing) seinen vierten Sieg, gefolgt von Wolfgang Kriegl (Pfister Racing) und Antonio Citera (Ravenol Racing).
Spannend war auch der Kampf der heimischen Mitsubishi Fahrer. Es gewann Norbert Kerekes vor Alfred Fischer und Joerg Rigger.
Zu eine großen Überraschung kam es auch im Twingo Cup. Im sechsten Rennen gewann jemand anderes, als der aktuelle TWC Leader Bostjan Avbelj. Es gelang Matthias Lodi mit nur 0,37s Vorsprung vor Bostjan Avbejl zu gewinnen, der direkt nach dem Podium sagte: "Es war ein unglaublich schweres Rennen, das alles hatte... harte Kämpfte, Kontakte und zum Schluss noch das knappe Finish. Ich bin sehr glücklich und hoffe, dass ich das Ergebnis bald wiederhole." Dritter im Ziel war ein weitere slowenischer Fahrer, Luka Glazer, vor den beiden Junioren Tom Alexander Gruenfeld und Martin Lengyel.
Die schnellste Rennrunde fuhr Tomas Pekar (1:36.024) aus dem Carpek Service Team.
Nach dem Salzburgring Rennen kommt die TWC in die zweite Saisonhälfte, in der auf die Fahrer noch drei Rennen warten. Das erste beginnt bereits in zwei Wochen auf dem, von den Fahrern beliebten, Autodrom Most. In der TWC Gesamtwertung führt Bostjan Avbelj (59,05) vor Max Kottmayr (48,62) und dem heutigen Sieger Chrsitjohannes Schreiber (47,07).
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
28.7.2015 David Palmi: "Unser Auto sollte zu den am schnellsten gehören. Wir wollen die Tschechische Meisterschaft und den ESET V4 Pokal gewinnen."
In dieser Saison, nach einem Jahr Pause, taucht wieder der berühmten Name der Rennfamilie Palmi aus Ostrava, in der Szene der mitteleuropäischen Rennstrecken, auf, genauer gesagt, das Team Palmi und AR Cars Motorsport Racing. David Palmi baute viele Jahre auf den Erfolgen seines Vaters, Ivo, der mit dem tschechischen Motorsport seit den frühen achtziger Jahren verbunden ist. Er präsentierte in diesem Jahr einen neu aufgebauten BMW E46 GTR von Workshops Krámský Motorsport, mit dem er in den Teamfarben von AR Cars um Punkte in drei verschiedenen Meisterschaften kämpft. Zum einen ist es die FIA CEZ Meisterschaft, sowie die Internationale Meisterschaft der Tschechischen Republik und der ESET V4 Cup.
ceskeokruhy.cz führte ein Interview mit David über den aktuellen Verlauf der Saison und seine Zukunftspläne.
David, was passierte in den vergangenen Saisons?
"Im Jahr 2011 bin ich, mit meinem Freund Pavel Sukop, auf einen BMW E46 GTR umgestiegen und hatte damit mit dem Formelsport aufgehört. Wir begannen Langstreckenrennen zu fahren und beim ersten Rennen, haben wir unserere Klasse gewonnen. Wir wollten aber mehr und wir haben beschlossen, uns an Otakar Krámsky zu wenden. Damit änderte sich wesentliches am Auto und wir hatten für das nächste Jahr eine Option für ein anderes Auto und einen Ferrari F430 GT. Das Auto gehörte zur über 3500ccm Klasse. Praktisch jedes Rennen kämpften wir um das Podium kämpfen und nur wegen technischer Probleme, verloren wir ein exzellentes Gesamtergebnis in der internationalen Meisterschaft der Langstecke. Für das nächste Jahr nutzten wir ein attraktives Angebote, um einen Ferrari 458 GT3 zu kaufen. Wir nahmen an der Tschechischen Meisterschaft und der FIA CEZ wieder an Langstreckenrennen teil. Beim ersten Rennen am Hungaroring hatten wir einen großen Unfall und das Auto ging zurück zu Ferrari in die Werkstatt. Nach der Reparatur kehrten wir in die Tschechische Meisterschaft zurück, aber mit einem großen Punktverlust. Als Ergebnis haben wir nur noch an ausgewählten Rennen teilgenommen. Eines von ihnen, war der 6-Stunden-Rennen in Brno, wo wir uns in der Tschechischen Meisterschaft auf dem zweiten Platz schieben konnten. Leider haben wir das Rennen nicht beenden können, denn es gab einen Unfall von Pavel mit dem Lamborghini von Martin Matzke. Zu dieser Zeit waren wir auf dem ersten Platz ... Dann namhem wir erfolgreich an dem Rennen der Superstar GT Sprint-Serie auf unserer Heimstrecke in Brno teil. Zusammen mit Dennis Waszek fuhren wir in der GT3 auf einen exzellenten zweiten Platz und schlugen das praktische Werksteam von AF Corse."
Und was haben Sie sich für Ziele für die laufende Saison gestellt?
"Wir haben einen technisch gut vorbereiteten BMW E46 GTR für die Klasse Sprint bis 2000 ccm. Daher fahren wir die Sprint-Rennen. Unser Auto sollte zu den am schnellsten gehören. Wir wollen die Tschechische Meisterschaft und den ESET V4 Pokal gewinnen."
Wir hatten Rennen auf dem Hungaroring und dem Red Bull Ring, also zwei Tracks, auf denen auch der F1 Grand Prix stattfindet. Wie erging es Ihnen bei den Veranstaltungen?
"Beim Rennen auf dem Hungaroring hatten wir im erste Rennen des Tages technischer Probleme, ich war nicht schnell genug und startete vom letzten Startplatz; hatte also eine Menge Nachholbedarf. Wegen des Safety-Car konnte ich mich nicht weiter vor kämpfen und landete auf Rang 6. Das Auto funktionierte wunderbar und ich hatte mir ein viel besseren Ergebnis zugetraut. Im zweiten Rennen holte ich dann den dritten Gesamtrang. Vielleicht, ohne die Schäden an der Achse nach einer Kollision in der ersten Runde mit einem Gegner, hätte das Ergebnis noch besser sein können. Der Red Bull Ring war mir neu. Ich fuhr dort noch nie. Die Strecke mag ich persönlich nicht, da sie technisch einfacher ist und vor allem effizientere Autos fördert. Die Bedingungen für das Rennen waren schlecht und es regnete und es gab eine unglaublichen Menge an Autos. Das war die Folge der Kombination aller Klassen. Obwohl dieses volle Starterfeld bedeutete, das es eine Menge Überholmanövern der 2000ccm Klasse gibt,blieb auch das Risiko mit den viel langsameren Klassen. 5 Minuten vor dem Rennende, bekam ich einen schweren Schlag auf die rechte Seite und ich musste den Lauf vorzeitig beenden. Trotzdem blieb ich auf dem dritten Platz, aber der Schaden war so groß, dass ich im zweiten Rennen nicht starten konnte. Ich denke, dass unsere Sport-Kommissare den Vorfall anschauen sollten und eine Strafe verhängen, das derartige unnötigen Unfälle auszuschließen sind."
Und in welchem Zustand ist das Auto jetzt?
Im Moment ist das Auto repariert und zum Testen bereit. Die Tests werden noch in diesem Monat stattfinden. Der BMW E46 GTR fuhr ursprünglich in der belgischen Langstreckenserie. Es hat einen V6-Motor mit einer Leistung von 265PS bei 1996ccm. Das Getriebe hat 6 Gänge sequentiell. Das ganze Auto wurde von Otakar Krámsky neu aufgebaut, Chassis, Bremsen, etc. Natürlich ist es modifiziert mit Kohlenstoff- und Glasfaserkomponenten. Des Weiteren haben wir in das Auto auch GPS-Telemetrie eingebaut. Das Auto ist meinem Vater Ivo Palmi gewidmet. Mein Vater hatte mich zu den Rennen immer begleitet und unserem Team AR Cars Racing als Berater und Fachaufsicht beigestanden. Er beschäftigt sich derzeit mit seinem Hobby und überwacht Veranstaltungen rund um die tschechische Meisterschaft. Und er wird nicht müde, über dien Niedergang im tschechischen Motorsport zu erzählen. Vorallem das langsam unsere nationale Formel-Klasse (Formel Skoda) verschwindet."
Was hat sich auf den Rennstrecke in der Tschechischen Republik geändert, sagen wir in den letzten zehn Jahren?
"Praktisch habe ich das in meiner vorherigen Antwort beschrieben. In der Tschechischen Meisterschaft fahre ich seit 17 Jahren und ich denke, dass ich es vergleichen kann. Ich fuhr Formel Ford und Formel-Skoda. Diese Klassen sind seit jeher beliebt und voll mit ausgewogener Duelle. Aber nicht nur die Formel, sondern auch anderen Klassen waren sehr attraktiv. Wenn mehr über diese Serien gesprochen werden würde, die in den Medien präsenter wären, dann gingen auch mehr Zuschauer hin. Es fing damit an, das die technischen Vorschriften der Autos absurder Weise so geändert wurden, das immer höherer Kosten auf die Teams zu kam. Viele machten daher dicht und die Serien verloren Piloten. Als Besispiel die Formel Ford und Formel-Skoda (weil es angeblich zu gefährlich war) und nach dem der Nationalen Formel die Möglichkeit gegeben wurde, den Motor anzupassen, kamen wieder ein paar Fahrer hinzu. Nun, heute ist der Skoda Motor im Formelrennwagen weniger attraktiv. Es gibt die mächtigere F3. Die wird aber in den Medien irgendwie vergessen. Ich bin froh, dass es im neuen ESET Cup V4 Cup viele Fahrer und Teams aus verschiedenen Ländern gibt, die das Feldes attraktiver machen. Ich denke, das ist der Weg, den man gehen muss."
Das nächste Rennwochenende findet auf dem Autodrom in Most statt. Was erwarten sie von dem Rennen?
"Wie gesagt, auf uns wartet der Test des Autos nach dem Unfall und wenn alles gut geht, freue ich mich auf die heimische tschechische Strecke. Ich würde es gerne siegen und der schnellste Fahrer im Feld sein."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.7.2015 TWC mit 36 Fahrern auf dem Salzburgring
Tomas Pekar gewinnt zum dritten mal in Folge.
Die ESET TWC Qualifikation eröffnete mit 39-köpfigem Starterfeld das Samstagsgeschehen auf dem Salzburgring. Es waren genau drei Fahrer mehr als die Rennstrecke zulässt, somit qualifizierten sich nur die 36 schnellsten.
Tomas Pekar (Carpek Service) eroberte die Pole Position mit einer von 1:43.727 vor Zoltan Levai (Apex Racing/1:44.537) und Christjohanes Schreiber (Schreiber Rennsport/1:45.308).
Diesen drei Fahrern gehörte auch das Podium nur mit Unterschied dass Levai und Schreiber ihre Positionen wechselten.
"Das heutige Rennen gehörte zu den schwierigeren. Nach drei Runden haben bereits die Überrundungen begannen und musste nach hinten aber auch nach vorne schauen," waren die Worte des Siegers Tomas Pekar im Ziel.
Clio III Wertung beherrschten die Clio Cup Bohemia Rückkehrer Milan Häring (Carpek Service) und Jan Kisiel (JK Racing) vor Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting).
Großen Kampf haben sich auch die sechs Chevrolet Cruze Fahrer geliefert. Aus dem Siegt freute sich Max Kottmayr (Ravenol Racing) vor dem Neueinsteiger Glib Kutepov (Pfister Racing) und Antonio Citera (Ravenol Racing).
Unter den heimischen Mitsubishi Colt Fahrern erging es dem Joerg Rigger am besten. Er siegte Thomas und Alfred Fischer a Alfred Fischer (alle MSC Rottenegg).
Im Renault Twingo Cup holte sich Bostjan Avbelj (Lema Racing) den fünften Sieg im fünften Rennen und festigte somit die TWC Gesamt Führung. Zweiter im Ziel war Matthias Lodi (AK Lamko) vor dem Peter-Conradin Schreiber (Krenek Motorsport) der auf dem Salzburgring sein erstes Twingo Cup Rennen fuhr.
Das Abends Langstreckenrennen gewann der Jas Autoteile Fahrer Alf Ahrens vor den Rzepecki Brüdern und Mariusz Szkudlarek (alle auf Renault Clio Cup III).
Quelle: set-v4.com »zurück zu News
27.7.2015 Zwei Rennen zur FIA-Zonenmeisterschaft, zur Österr. Rennwagenmeisterschaft und zum REMUS-Pokal im Rahmen der P9-Challenge am Salzburgring -
und volle Punkte für die Rennwagenmeisterschaften.
Einige Unfälle bei den Tourenwagen und den GT-Fahrzeugen und Wetterturbulenzen am Samstag brachten den Zeitplan ordentlich durcheinander. Für die Formelrennen wurde das zweite Qualifikationstraining, das am späteren Nachmittag gefahren werden sollte, wegen der Zeitverzögerung und des starken Regens gestrichen. Chris Höher startete in Rennen eins mit der viertschnellsten Zeit aus der zweiten Startreihe. In Runde zehn profitierte er vom Ausfall des Führenden Akash Neil Nandy aus Malaysien, der nach einem Reifenschaden recht heftig in die Leitplanken einschlug, seinem Formel 3 jedoch unverletzt entstieg. In der anschließenden Safety Car Phase lag Chris Höher am dritten Platz, doch ein überrundeter Pilot lag unmittelbar vor ihm. Dieser wurde von der Race-Control jedoch nicht vorgewunken und blockierte somit Chris Höher und das gesamten Rest des Feldes. Zwei Runden vor Schluss wurde das Rennen wieder freigegeben. Um keine Regelverletzung zu begehen, musste der Kärntner bis zur Start-Ziel-Linie warten, um den überrundeten Piloten überholen zu können. Währenddessen waren die beiden führenden Schweizer Sandro Zeller und Thomas Amweg, beide auf Dallara-Mercedes, bereits auf und davon. Chris Höher verlor sehr viel an Boden. Er konnte sich nur mit Müh und Not vor den dahinter heranstürmenden Piloten behaupten und sich auf dem Neuburger-Dallara als Dritter ins Ziel retten.
Für das zweite Rennen bestimmte die jeweils zweitschnellste Trainingsrunde jedes Piloten die Startaufstellung. Der erste Startplatz blieb frei, da der Formel 3 von Akash Neil Nandy beim Unfall in Rennen eins zu stark beschädigt wurde. Sandro Zeller auf der zweiten Position kam vom Start nicht weg. Chris Höher erwischte eine sehr guten Start. Er kam als Führender vor dem Belgier Jordy Weckx aus der ersten Runde und gab diese Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. In Runde sieben wurde Weckx von Thomas Amweg überholt. Amweg macht viel Boden auf Chris Höher gut. Doch in der neunten Runde war es zu viel. Der Schweizer verbremste sich und beschädigte sich bei einem Reifenstapel die Aufhängung. Und auch der Belgier Weckx bekam Probleme und fiel auf Platz vier zurück, doch in der letzten Runde holte sich der Belgier das Podest zurück und beendete das Rennen als Dritter. Doppelsieg somit für das Franz Wöss Racing Team: Chris Höher / Neuburger-Dallara F308 vor Kurt Böhlein (SUI) / Neuburger-Dallara-F308 und vor Jordy Weckx (BEL) / Dallara F308.
Chris Höher: "Der vierte Platz im ersten Rennen am Vormittag war nicht das was ich erreichen wollte, doch mit dem Sieg im zweiten Rennen bin ich überglücklich, den ich habe damit meine Führungen in der FIA-Zonenmeisterschaft und in der Österreichischen Rennwagenmeisterschaft weiter ausgebaut."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.7.2015 Mücke Gesamt-Zehnter und Klassen-Fünfter bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps - Berliner: "Schade, dass es fürs Podest nicht gereicht hat"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke kehrt mit einem zehnten Gesamtrang und Platz fünf im Pro-Am-Cup vom traditionsreichen 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps zurück, das am Wochenende (25./26. Juli) im Rahmen der Blancpain Endurance Series ausgetragen wurde. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin teilte sich im Team Leonard Motorsport AMR mit den Briten Tom Onslow-Cole, Stuart Leonard und Michael Meadows das Cockpit im Vantage GT3.
"Am Sonntagmorgen lagen wir noch auf Podiumskurs in unserer Klasse, als ich das Auto an dritter Stelle fahrend an meinen Teamkollegen übergab. Doch dann hatte er Pech, als gegen 7.30 Uhr der Querlenker des Autos brach und wir dann bei der Reparatur in der Box etwa fünf Runden verloren hatten", erklärt Stefan Mücke, der im Super-Pole-Wettbewerb den zweiten Startplatz in der Pro-Am-Wertung herausgefahren hatte (Gesamtstartplatz elf im Feld der knapp 60 Fahrzeuge).
Allerdings wurden Mücke & Co. Bereits in der chaotischen Anfangsphase am Samstagabend mit starkem Regen, Wind und Safety-Car-Phasen weit zurückgeworfen. "Da haben wir viel Zeit, etwa drei Runden, verloren. Doch wir konnten danach trotz der schwierigen Bedingungen wieder viele Plätze gutmachen", erklärt der 33 Jahre alte Berliner, der auf der Ardennen-Achterbahn rund acht Stunden hinter dem Lenkrad saß. Darunter auch lange Zeit in der Nacht bei Nebel mit noch feuchter Strecke neben der Ideallinie.
Als dann am Sonntagmorgen die äußeren Bedingungen stabiler wurden, kam der Schaden am Querlenker. "Und auch danach kamen wir wieder viele Plätze nach vorn. Von daher gesehen, können wir mit dem fünften Platz in der Pro-Am-Klasse zufrieden sein. Es ist aber auch ein wenig enttäuschend, wenn man auf einem Podiumsplatz fährt und ein technischer Defekt den möglichen Teilerfolg am Ende verhindert", sagt Stefan Mücke.
Weiter geht es für den Berliner mit dem vierten Lauf in der FIA World Endurance Championship (WEC). Der ist am 30. August das mit Spannung erwartete Sechs-Stunden-Heimrennen auf dem Nürburgring. "Darauf freue ich mich schon jetzt und hoffe, dass es dann wieder mit einem Podiumsrang klappt", sagt Stefan Mücke.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
24.7.2015 GT Russian Team will in die Top 10
Das russische Team GT Racing Team wartet auf die Premiere des berühmten 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps.
Das Team von Karel Neffe tritt in Belgien, wie auch in der gesamten Saison der Blancpain Series, mit zwei Mercedes SLS GT3, in der Klasse PRO-AM CUP, an. Im Auto wird Pilot Alexey Vasilyev (Russland), Marko Asmer (ex-Testpilot bei Team Sauber - Estland), Indy Dontje (Niederlande) und Lewis Plato (British GT - GB) fahren. Die Crew der # 70 bildet dann eine weiterer russischer Rennfahrer Alexey Karachev, Der Franzose Christophe Bouchut, der deutsche Rennfahrer Kenneth Heyer und der Spanier Miguel Toril.
"Wir haben das Ziel, in die Top Ten insgesamt zu fahren. Die Crew der Startnummer 70 hat, denke ich, die Chance auf einen Platz auf dem Podium in der Klasse PRO-AM. Mal sehen, ob wir das Vorjahresergebnis, als Siegercrew der PRO-AM-Klasse und dem vierten Gesamtrang wiederholen können. Nichts ist unmöglich. Aber alles hängt von vielen Faktoren ab. 24 Stunden sind sehr lang. Ich glaube, dass die Technik gut vorbereitet ist und alles gute Fahrer sind. Aber es ist notwendig, das keine irgendwelche Fehler passieren" sagte Neffe vor der Abreise nach Spa.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.7.2015 Zaruba auf einer der härtesten Strecken Europas, dem belgischen Spa Francorchamps
Die sechswöchige Pause des Northern European Cup ist vorbei. Der diesjährige zweite Hälfte der Saison der Zweiliter-Formel-Renault wird an diesem Wochenende im berühmten Spa Francorchamps starten. Die Siebentausend Meter lange Strecke wird an diesem Wochenende auch Gastgeber des berühmten 24h Rennens sein, was eine einzigartige Atmosphäregarantiert.
"Nach dem Rennen am Red Bull Ring ist ganz viel Zeit vergangen und so nahmen wir das Angebot Anfang Juli an, einen Test im spanischen Calafat zu fahren. Wie immer war es vor allem wichtig, die Sommerpause zum fahren zu nutzen", sagte Záruba's Manager Jiri Micánek jr.
Der Circuit de Calafat ist eine Motorsportrennstrecke in L’Ametlla de Mar in der katalanischen Provinz Tarragona.
"Der Test in Calafat war auf jeden Fall sehr vorteilhaft. Ich war dort das erste Mal und ich muss zugeben, ich war von der Strecke überrascht. Sie ist ziemlich kurz und schwer, und ähnelt kaum einer anderen Strecke", sagt derzeit neunte der Tabelle, Josef Zaruba.
"Jozka steht nach dem Rennen auf dem Red Bull Ring in den Top-Ten und so glaube ich, dass wir hier unsere Punktesammlung vergrössern können", sagtw Micánek.
Das Programm der Rennveranstaltung in Spa ist, gegenüber dem traditionellen Zeitplan, um einem Tag vor verschoben. Dies bedeutet, dass die Trainings am Donnerstag geplant sind, dann die Qualifikation am Freitagmorgen (09.00) und die roten Lichter werden am Freitag um 13:00 Uhr und Samstag um 9:50 aus gehen.
ceskeokruhy.cz sprach kurz mit Záruba:
Jozko, für Dich ist Spa nicht neu, wie viele Wochenenden haben Sie absolviert?
"Ja, in der Vergangenheit war ich dreimal hier, einmal im NEC und zweimal im Eurocup."
Mit welchem Ergebnis Sie nach diesem Wochenende zufrieden?
"Ich will nicht unbescheiden klingen, aber wenn es nicht der Sieg wird, kann ich nie zufrieden sein. Das Niveau im Wettbewerb ist wirklich enorm. Mindestens zehn Fahrer können siegen und wäre ich mit einem Platz in den Top Ten sicher nicht enttäuscht."
Wenn man in der Welt des Motorsports über Spa spricht und denkt wohl jeder an die berühmte Eau Rouget. Gibt es noch andere wichtige Streckenteile?
. "Das ist wirklich schwierig. Die Strecke hier ist sehr anspruchsvoll und es gibt keinen Meter, um sich auszuruhen. Aber wenn ich an einen Ort außerhalb der Eau Rouge denke, dann ist es Kurve 5, die Les Combes, in der die Bremsen nach einer Höchstgeschwindigkeit von fast 250 km/h stark beansprucht werden."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.7.2015 Cokotin Berg zu Asanovic's Erfolgsbilanz hinzugefügt
Am vergangenen Wochenende fand auf der 3150m langen Rennstrecke am Cokotin Berg in der Nähe von Krusevac, unter der Schirmherrschaft des SAKSS (Sportskog auto i karting saveza Srbije) das dritte Rennen der Meisterschaft Serbiens im Bergrennsport statt.
Der Organisator war der ASK Sprintracing aus Krusevac, der mit Hilfe der Stadt Krusevac, FAM Krusevac und dem Eco MLEK Zentrum Kaonik das Rennen für alle Teilnehmer attraktiv machte. Bei schönem Wetter kam am Wochenende viel Publikum die hohe Asphalttemperatur machte allen Wettbewerbern die Suche nach dem idealen Druck für ihrer Reifen schwer. Die feierliche Eröffnung des Rennens fand kurz vor 12.00 Uhr statt und dann gingen die Fahrer zum Vorstart. Von den 45 Piloten gingen aber nur 43 an den Start. Bei Vitomir Cvetic streikte das Getriebes am Ende des zweiten Trainingslauf, wie auch bei Dragan Balackic, so das beide im Rennlauf nicht antraten.
Klasse der kleinen N1 wurde von Branislav Cvetic überlegen gewonnen, während ein großer Kampf um die Position zwei und drei zwischen Nikola Jovanovic und Zeljko Petrovic entbrannte. Am Ende hatte Nikola Jovanovic etwas mehr Glück und wurde mit etwas mehr als eine halbe Sekunde vor dem Drittplatzierten Zweiter. Platz vier ging an Jovan Lazarevic, der damit auch der bestplatzierte Fahrer in der Junior-Wertung wurde.
In der Klasse 2 konnte Lokalmatador Dusan Nastasijevic vor Aleksandar Pantelic siegen. Dahinter fuhr der aktuelle Champion Predrag Lambaša. Am Ende betrug der Vorsprung von 0,5 Sekunden. Nach einer großen Fahrt verpasste Peter Miloradovic das Podium um nur 0,1 Sekunden.
Die Klasse 3 (N bis 1400) ist wohl die umkämpfteste Klasse. Die Teilnehmer kämpfen um jeden Punkt. Den Sieg holte hier Dragan Filipovic im Peugeot 106 vor Vuk Radenkovic und Dejan Rasevic, der seinen ersten Auftritt am Berg in diesem Jahr hatte, obwohl er seit Jahren eine aktiver Rennfahrer ist. Dieser Ausgang des Rennens macht die Situation in der Tabelle noch spannender und man wird bis zum Ende der Saison einen spannenden Kampf um den Titel zwischen Filipovic, Radenkovic und Branko Copic sehen, der sich von seinem VW Polo verabschieden wird.
In der Klasse 4 der Fahrzeuge E1 bis 1400ccm siegte Veteran Dejan Ilic "Jennings" mit seinen bestens präparierten Yugo, während der zweite Platz am Borko Vukic im Suzuki Swift ging. Den dritte Platz holte sich Srdjan Jeftic gemacht, daß diesmal anstelle des Yugo im neuen VW Polo erschien.
In der Klasse A/N bis 2000ccm kletterte Alex Radojkovic,nach einer atemberaubenden Fahrt, auf die oberste Stufe des Podiums. Er lies Nenad Savic und Vicentic, beide im Renault Clio, hinter sich.
Vladica Rabrenovic holte sich die Trophäe in der Klasse von 2000 E1, vor Zeljko Dunisijevic.
Die Klasse der SP ging an einen anderen lokalen Konkurrenten. Darko Bozilovic in seinem Ford Focus holte sich den Sieg, vor Nemanja Milovanovic, der nach einem großen Kampf den Drittplatzierten Dragan Stojkovic hinter sich lies. Grzegorz Duda und Bartlomiej Wisniowski aus Polen, waren die beiden einzigen ausländischen Athleten, die an diesem Rennen teilgenommen haben. In ihren Mitsubishi Lancer holten sie den Sieg in der Gruppe N und der Gruppe A.
Milos Asanovic fuhr einen neuen Rekord am Cokotin Berg. Er fuhr mit dem Radical SR8LM unter seinen letztjährigen Rekord. Er fuhr eine 1:19.039.
»Ergebnis
Quelle: trke.rs »zurück zu News
22.7.2015 Weiteres Podium für Milan Valasek und seine Ginetta
Der Pilot vom Team IP Racing Shop, Milan Valasek, hat eine ziemlich beschäftigte Saison. Beginnend mit der Internationalen Meisterschaft der Tschechischen Republik präsentiert er sich regelmäßig bei den Rennen des Alpen Pokal, im Carbonia Cup und im Slowakischen Rundstrecken Cup.
Letzterer fand am vergangenen Wochenende in Ungarn am Pannonia Ring statt, die diesjährige vierte Etappe. Milan Valasek fuhr mit seiner britischen Schönheit Ginetta G50 in der Klasse BTC.
"Das Weekend in Ungarn begann für mich nicht gut. Im ersten Teil des Qualifyings hatte ich einige Probleme mit der Elektronik, aber am Ende habe ich die fünftschnellste Zeit gesetzt. Im Rennen habe ich dann viel mit dem BMW Z4 des Mirage-Teams gekämpft und nach dem Überholen mit der Corvette des Kollegen Šedivec. Am Ende habe ich es noch geschafft den zweiten BMW M3 vom Team MIRAGE zubekommen. Hinter dem Steuer saß Jiri Prochazka. Ich habe so viel Druck gemacht, wie ich konnte, aber es war keine Zeit mehr und fuhr ich mit zwei Sekunden Abstand zum zweiten über die Ziellinie", sagte er zum dramatischen Rennen.
Außerdem erzielte er die schnellste Runde in 2:01.938. "Die Zeit von 2:01.938 ist nicht schlecht. Insbesondere, wenn man berücksichtigt, daß auf dieser Strecke die Leistung des Motors nicht alles ist. Der BMW hat 50PS mehr unter der Haube", fügte Milan mit einem zufriedenen Lächeln hinzu.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.7.2015 ESET Tourenwagen Cup bringt Spannung in das Salzburgring Rennwochenende
ESET V4 Cup gehört seit drei Jahren zu dem attraktivsten was die Zentral europäische Rundtrecken Szene zu bieten hat. Nach der letztjährigen Prämiere kehrt er auch heuer zum Salzburgring zurück.
Im Gegenteil zu den Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring und Red Bull Ring, wo sich jeweils mehr als 120 Fahrzeuge vorgestellt haben, präsentiert er sich hier nur mit der ESET TWC Kategorie.
Der ESET TWC (Tourenwagen Cup) ist ausschließlich für Markenpokalfahrzeuge ausgeschrieben. Im Feld dominieren zwar die Renault Clio III und IV, ihren Platz finden hier aber auch die Mitsubishi Colt, Chevrolet Cruze und die neuen Renault Twingos, die von den jüngsten Teilnehmer gefahren werden.
In den zwei Wochenendrennen stellen sich fast vierzig Markenpokalfahrzeuge vor, die von Fahrern aus neun europäischen Ländern pilotiert werden. Als Leader der Gesamtwertung kommen nach Österreich der Slowene Bostan Avbelj, (SLO/Renault Twingo), Antonio Citera (ITA/Chevrolet Cruze) und Zoltán Levai (HUN/Renault Clio IV).
Die Fans können sich außerdem noch freuen auf den Vice-Champion des Clio Cup Bohemia 2013 Tomas Pekar, Anita Toth und eine Menge österreichischer Fahrer, mit unter – Thomas Fischer, Wolfgang Kriegel, Norbert Kerekes, Jörg Rigger, Thomas Roth, Martin Fischer, Christian Neiss und Alfred Fischer.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
19.7.2015 Juta – KG Group gewinnt ENEOS 1000 km Rennen
Sekunden nach dem der 23-jährige Tautvydas Barštys die Ziellinie in seinem "Porsche Carrera GT3 Cup" überquerte, jubelten die Teammitglieder und die Zuschauer stürzten auf deie Strecke, um zu feiern. Das "Juta KG Group" Teams gewann die ENEOS 1000 in Palanga.
Es war der fünfte Sieg im "1000 km Rennen" für J. Gelžinis. Zwar gab es viele Sorgen angesichts der schlechten Wettervorhersage und der nassen Strecke, aber das Profi-Team beendete den ganzen 1000 km Marathon ohne große Fehler oder Unfällen.
Eine halbe Stunde vor dem Ende des Rennens wusste noch niemand, wer zuerst über die Ziellinie kommen würde. Der engste Konkurrent des führenden Teams war "Balpol-15min powered by Oktanas Racing". Leider machten ihre Mechaniker einen Fehler und verrechneten sich mit der Kraftstoffmenge im Tank und der "Porsche 911 GT3 Cup" stoppte an der Strecke. Der Rettungswagen brachte ihn an die Tankstelle, aber man verlor viel Zeit.
"Es war unser Fehler. Wenn es uns gelingt sollten wir wenigstens den zweiten Platz holen - das wäre jetzt ein Erfolg sein, denn wir haben all unsere Hoffnung auf den Sieg verloren." Sie hatten Recht. "Balpol-15min." beendete das Rennen an der 2. Position.
Der dritte Platz ging an das Team aus Belgien - "Palanga Spa Hotel von Qvick Motors" mit Steve Vanbellingen, Erik Schnell, Dirk und Tom Van Rompuy im "BMW M3 GTR".
"Finance Group - GSR" mit Ernesta Globyte, Arunas Granskas, Rokas Steponavicius und Eugenijus Misiura beendeten im "Ginetta G50 GT4" das ENEOS 1000 km-Rennen" an der 4. Position und das "Bauer Racing" Team komplettierte die Top 5. Žilvinas Juršys, Tomas Šipkauskas, Linas Adomavicius und Ramunas Capkauskas zeigte ein tolles Ergebnis (350 Runden) mit ihrem "BMW M3".
Der Hauptorganisator Darius Jonušis bemerkte: "Die Rennfahrer sparen hier jede Sekunde und manchmal balancieren sie zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen und riskieren alle ihre Pläne und die harte Arbeit der Vorbereitung." Das "ENEOS 1000 km Rennen" ist immer unberechenbar und erfordert volle Konzentration aller Teammitglieder. Das ist es, warum es die Zuschauer lieben.
Im ersten Teil machte heftiger Regen den Fahrern zu schaffen. Es bildeten sich grosse Pfützen in denen die Rennwagen einer nach dem anderen abflogen. Lexus Team LT Pilot Arturas Mrazauskas verlor die Kontrolle seines Lexus IS-F und schlug in die Streckenbegrenzung ein. Eine Runde späer erwischte es gleich drei Teams. "Hoptrans-club Port by JR motorsport" traf im BMW M4 Silhouette den BMW M3 des "Liqui Moly Racing Team Lithuania" und liquidierte damit den Vorjahressieger.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
17.7.2015 Korneev jr., Isaakyan jr und Falchero geben Debüt in Misano
Das dritte Auto von JD Motorsport, mit dem Matevos Isaakyan ind der Brasilianer Thiago Vivacqua erste Erfolge erzielen konnte, wird im nächsten Rennen vom 17 Jahre alten Alexey Korneev jr. gesteuert. Der Moskauer ist der Bruder von Denis Korneev, der bereits einige Rennen im Team Vespolate absolvierte. Er trifft in der Kategorie Fast Lane Promotion auf den ebenfalls 17 jährigen Nerses Isaakyan, den Bruder von Matevos Isaakyan, der im Team Koiranen GP fährt.
Sein Debüt in der Formula Renault 2.0 ALPS gibt auch der Franzose Julien Falchero, der das dritte Auto von GSK Grand Prix fährt und neben dem Russen Denis Bulatov und Daniele Cazzaniga in Misano fahren wird.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
17.7.2015 Schnelle Trainingszeiten und erste Unfälle
Der zweite "ENEOS 1000" Renntag, begann damit, das alle Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Wie zu erwarten wurden die Geschwindigkeiten mit jedem Training grösser. Während am Donnerstag das Team "General Financing - Autopaslauga by Pitlane" der absolut schnellste mit 1:12.796 war, fuhr das Team "Algirdai racing" auf der 2.682-Meter langen Runde eine 1:12.920, war also nur um Haaresbreite langsamer. An Bord des Aquila SR1 sass Ramunas Capkauskas. Das zeigt, das das Problem am Aquila, der gestern zerstörte Spoilerbereic, vom Team wieder repariert wurde.
Eine 1:16.031 notierte dann "Baltpol-15min. powered by Oktanas Racing" (Porsche 911 GT3 Cup) vor Luktarna mit 1:19,759 im BMW M3.
Obwohl die ersten Ergebnisse nicht an die 1:07.046 heranreichen, zweifelt keiner er an einem sehr schnellen Rennen und immer weiter verbesserten Zeiten. Viele der Teams testen vorallem das Setup, die Taktik und Strategie.
Allerdings stoppte das zweite Training wegen eines schweren Unfalles. Der "Blue Ghost Racing" Toyota Celica mit Modestas Jakas war am Ende der Geraden mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung geprallt. Der Schlag war stark und der Fahrer bezahlte das mit einem verstauchten Hals. Allerdings wird das Team kaum in der Lage sein zu starten, denn das Auto ist stark beschädigt. Zum Unfall sagte Jakas, er habe plötzlich keine Bremsen mehr gehabt. Um nicht mit einem anderen Auto zu kollidieren,wählte er die Außenseite und fuhr die Betonbarriere.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
17.7.2015 Super Sprint eröffnete das jährliche "ENEOS 1000 km Rennen"
Traditionell wurde die Veranstaltuung mit der Parade der Rennwagen öffnete. Zum 16. "ENEOS 1000 km Rennen" kamen Massen von Zuschauern um die Rennautos zu sehen und das Brüllen der kraftvollen Motoren zu hören und natürlich für ihre Lieblings-Fahrer zu jubeln. In diesem Jahr werden 44 Teams aus 8 verschiedenen Ländern und 149 Rennfahrer den beliebtesten Ferienort Litauens besuchen. Trotz der Anzahl der Teams hat jeder Rennfahrer die Möglichkeit, bei der Preisverleihung auf das Podium zu kommen.
2013-Jahr-Champion Benediktas Vanagas sagt, dass mindestens 10 Teams in diesem Jahr die Trophäe des 1. Platzen gewinnen können. Ohne Zweifel sind die Brüder Bleekenmolen aus der Niederlande hinter ihrem Porsche eines der Teams. das Team "General Financing - Autopaslauga by Pitlane" hat eine Menge Potenzial. Andere Teilnehmer wie "MOJO Lounge racing by JR Motorsport" auch sind voller Elan, ihren Sieg, von vor 5 Jahren, zu wiederholen.
Wenn man ausländische Fahrer fragte, was gefällt ihnen am "ENEOS 1000 km Rennen" am meisten, lautet die Antwort: "Die Zuschauer hier ermutigen uns, bis an unsere Grenzen zu gehen. Sie sind so offen und wir können uns ihrer Unterstützung die ganze Zeit sicher fühlen! Aber wir alle wissen, dass es zuletzt auf jeden Fahrer ankommt, um das Rennen zu gewinnen."
Auch die litauischen Fahrer Dainius Matijošaitis, Simas Juodviršis und Andrius Jasionauskas vom "HOPTRANS – Club PORT by JR Motorsport" haben eine Siegchance. Der Sieger von 2014, das "Liqui Moly Racing Team Litauen" wird in diesem Jahr versuchen, das gleiche Ergebnis mit verschiedenen Autos zu erreichen: E. Arkušauskas wird mit den Brüdern Ignas und Jonas Gelžins mit einem "Porsche 911 GT Cup " fahren.
Ein weiterer Favorit ist "Balpol-15min powered by Oktanas Racing". Die erfahrenen Fahrer, Robertas Kupcikas und die Brüder Nemumas und Nerijus Dagiliai haben dieses Rennen in den Jahren 2005 und 2013 gewonnen und werden alle ihre Kraft geben, den Wettbewerb als Erster zu beenden.
Gestern begann das "ENEOS 1000 km Rennen" traditionell mit einem kurzen, aber sehr schnellen Sprint: "Dynami: t Super Sprint". Einige Teams nennen es ein kleines Warm-up, bevor man auf die Strecke geht, aber andere sehen es als Beginn des Wettbewerbs.
Nach dem faszinierenden Sprint war das Publikum überrascht, als der Gewinner bekannt gegeben wurde: Andrejus Teras (AUTOVERSLAS Racing Team) wurde mit 5,13 s Sieger im "Audi A4". Platz zwei ging an "Bauer Racing" Team mit Ramunas Capkauskas und seinem "BMW M3" mit 5,52 s. "Techninis projektas" Fahrer Mindaugas Urbanas wurde Dritter.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
17.7.2015 ESET Endurance nach zwei Rennen
Wie der ESET Sprint, hat auch die Kategorie ESET Endurance bereits zwei Saisonrennen auf dem Hungaroring und Red Bull Ring hinter sich.
Der Saisonanfang gelang am besten dem Racing Trevor Fahrer Jakub Kubas (32 Pkt.). Er beendete das Rennen als dritter in Ungarn und siegte in Österreich. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen mit 20 Punkten Jiri Pisarik und Lubomir Jakubik. Der erfahrenere Miro Konopka liegt mit einem Punkt Rückstand auf Platz vier. Dahinter folgen die Duller Motorsport Fahrer Herwig Duller und Markus Weege (15 Pkt.).
In der Kategorie bis 3.500 ccm führt Dan Skalicky überlegen. Erst zwölf Punkte dahinter folgen Lema Racing Fahrer Marinsek und Raspet vor Petr Válek (4 Pkt.).
Sehr ausgeglichen ist die TWC Kategorie. Gleich fünf Fahrer haben die bis jetzt maximale Punktezahl von 9 Punkten erreicht. Es sind Tomas Salva, Miro Hornak, Alf Ahrens, Mladen Lalusic und Uros Brkic. Weitere drei Punkte dahinter liegen Tomasz Rzepecki, Stefan Rosina und Jozef Sykora. Nur zwei Punkte weniger auf dem Konto haben Lukas Uxa, Martin Syrovatko und Marek Rzepecki.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
17.7.2015 Zweimal Podium für IP Racing Shop in der Lausitz
Am 6. Juli fand audf dem Eurospeedway Lausitz der dritte Lauf des Carbonia Cups statt. Das Team IP Racing Shop aus Brno brachte erstmals zwei Ginetta G50 in der Lausitz an den Start.
"Die Bereitstellung des zweiten Auto hatten wir uns für einige Zeit schon in betracht gezogen. Es wäre schon früher möglich gewesen, aber wir haben nach den Frühjahrstraining noch etwas gewartetfür diese große Premiere am Wochenende auf dem Lausitzring ", sagt Teamchef Milan Valasek, der erst am Tag zuvor beim Rennen um den Alpen Pokal am Slovakia Ring den fünften Platz gewann.
Hinter dem Steuer des neuen "schwarz/weiss" Ginetta setzte sich Radim Adamek und Milan Valasek fuhr den schwarz gelben Ginetta aus dem letzten Jahr. Beide Fahrer hatten sich für eine schnelle, aber sichere Strategie entschieden und konnten, nach einer fehlerfreien Leistung am Abend bei der Siegerehrung auf das Podium klettern!
"Es war das erste Mal, dass wir das neues Auto eingesetzt haben und nun solch ein Ergebnis. Wir wussten nicht, was wir von unserer Leistung erwarten konnten, aber dass wir jetzt, beim ersten Start,zu zweit ganz oben stehen, hatten wir nicht erwartet", sagte Valasek am Ende das Rennen auf dem Eurospeedway Lausitz.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.7.2015 ENEOS 1000km nicht nur ein Langstreckenrennen
Das "ENEOS 1000 km Rennen" ist nicht nur das spektakulärste Langstreckenrennen im Baltikum. Für die Zuschauer gibt es eine große Auswahl an verschiedener andere Arten von Rennen zu sehen. Während der Veranstaltung gibt es Läufe zur Lithuanian Touring Car Championship, ein Oldtimer-Rennen, der "Porsche” Club Lithuania fährt und es gibt ein Dragster-Rennen. Zum ersten Mal beim 1000 km-Rennen organisiert "Promo Events" den "DUNLOP" Slalom für Amateure.
Nach der Tourenwagen-Qualifikation steht auf em 1. Platz in der Klasse A3000 Andrius Linauskis im BMW 330i, der 2. Platz ging an Marius Ruginis (BMW 325) vor Mantas Miškunas (Honda Integra). Die insgesamt beste Zeit in der Qualifikation gehörte Edvinas Miškunas (Klasse OPEN) - der seine beste Runde in 1:21.831 fuhr. Seine "Honda Civic" erreichte die Durchschnittsgeschwindigkeit von 117.990 km/h.
Auch die Qualifikation der Oldtimerwar voller Überraschungen. Einer von ihnen - der erfahrenen litauische Tourenwagen-Fahrer, Dovilas Ciutele wurde nur letzter. G. Druktenis im Opel Ascona holte den 1. Platz in der Qualifikation. Platz zwei ging an Tomas Šutinis (BMW E30), gefolgt von Julius Kaušyla (3.) und seinen "Pegueot 205".
Nach Mittag war die Strecke voll von "Porsche" Autos. Trotzallem, wurden ihre Rundenzeiten nicht gemessen, aber sie waren ein Blickfang der Veranstaltung.
Allerdings wurde die meiste Aufmerksamkeit auf "ENEOS 1000 km Rennen" Trainings gelegt. Wie zu erwarten, gehörte die schnellste Rundenzeit (1:12.796) dem "General Financing-Autopaslauga by Pitlane" Team. Weniger als eine Sekunde langsamer war das Team "Juta-KG Group", vor "Hoptrans-Club Port by JR Motorsport" und "Algirdai Racing Team" und andere.
Donnerstags abend gibt es dann den "Lesta Drag Show" Wettbewerb, der bis spät in die Nacht gehen wird.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
16.7.2015 "OSOU Cup" als Doppelevent
Der traditionelle "OSOU Cup" wird in diesem Jahr in Erinnerung an die berühmte ukrainische Rennfahrer Anatoly Galanskov veranstaltet. Der Name ist allem Motorradfans der Sowjetunion und auch ausserhalb wohl bekannt. Zu seinen bedeutenden Auszeichnungen und Titel gehören 80 Siege auf einem Motorrad. Er wurde zweimal Rundstreckenmeister der UdSSR und 1984 und 1986 gewann er den Cup der sozialistischen Länder - die renommierteste Auszeichnung im Ostblock - den Pokal für Frieden und Freundschaft. Er siegte vier mal im "Cup der verbündeten Armeen", holte 15 (!) Meistertitel der Streitkräfte der UdSSR und 12 mal die Meisterschaft der Ukraine! Neben der Rundstrecke war Anatoly auch im Motocross und Sandbahn unterwegs. Anatoly Galanskov war auch als erfahrener Coach bekannt: Neben dem Titel der Meister des Sports der internationalen Klasse, hatte er den Titel des Cheftrainers des Sportausschusses des Bundesministeriums der Verteidigung der UdSSR.
Leider konnte er nur auf der Strecke den Tod bekämpfen. Sein tödlichster Rivalen war seine onkologischen Erkrankungen. Zuletzt gewann Anatoly zu Hause auf der Chayka Strecke im Jahr 1994 ein Rennen. Es folgte ein langer und zermürbender Prozess der Behandlung. Der talentierten Fahrer hörte nicht auf zu kämpfen. Aber den letzten Kampf verlor er - er starb im Alter von nur 44 Jahren im Februar 1995 ...
In diesem Jahr werden sowohl Motorrad- aus auch Automobilrennen an einem einzigen Rennwochen kombiniert. Der "OSOU Cup 2015" ist Anatoly Galanskov gewidmet. Die Auto-Rennen finden in einem eintägigen Format statt, bequem sowohl für die Fahrer wie auch die Zuschauer. Um 10:00 Uhr startet das Training, gefolgt von einer Qualifikation. Am Mittag beginnen die Rennen selbst. Die Dauer wird auf eine halbe Stunde mit einem obligatorischen einminütigen Boxenstopp festgelegt. Die Autos werden mit zwei Fahrern besetzt, einem Profi und einen unerfahrenen Fahrer, der wertvolle Erfahrungen im Vorgriff auf den Beginn der Meisterschaft der Ukraine sammeln kann.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
16.7.2015 Platz vier für Scuderia Praha in Paul Ricard
Das Vierundzwanzig-Stunden-Rennen in Paul Ricard in Frankreich begann für den roten Ferrari 458 GT3 der Scuderia Praha nach einem Fehler eines Ihrer Gegner mit grossem Rückstand. Aber nach fantastischem Kampfdes Fahrerquartets Jirí Písarík, Jaromír Jirík, Peter Kox und Matteo Malucelli, unterstützt durch schnelle Boxenstopps, holte man als Belohnung den vierten Platz, knapp vorbei am Podium.
Das zweite Rennen der diesjährigen 24-h-Serie by Cervonic, führte das große Starterfeld auf die modernen Rennstrecke Paul Ricard in Südfrankreich. Das alles bei tropischen Temperaturen, ein weiteres Element zu den bereits anspruchsvollen und anstrengenden Rennen. Im Qualifying hielt das Auto mit der Nummer 4, gefahren von Malucelli, bis fünf Minuten vor dem Ende die Spitzenposition. Am Ende überwand ihn nur Thomas Jaeger. Trotzdem startete der rote Ferrari aus der ersten Reihe.
Peter Kox startete das Rennen mit einer recht unbequemen Balance of Performance (BoP) und wurde sofort von der Mercedes Armada angegriffen. In der zweiten Kurve schlug Jeroen Bleekemolen mit dem vorderen linken Rad an das rechten Hinterrades des Ferrari und das führte zu Schäden an beiden Fahrzeugen. Nach endlosem Warten auf die Übergabe des Autos an die Box, verlängert noch Verwirrungen in der Organisation des Abschleppwagen-Fahrers, der nicht genau wusste, wie der Weg in die Boxengasse zu den Mechanikern der Scuderia Praha, konnte am Auto gearbeitet werden. Das ganze dauerte bis 20 Minuten nach dem Start des Rennens. Der schnelle Austausch der rechten Hinterradaufhängung war eine Sache von Minuten und das Auto mit der Nummer vier war wieder auf die Strecke, aber leider mit dem Verlust von 13 Runden und auf dem letzten Platz. Das Team Bleekemolen entschuldigte sich später für seinen Fehler und die Rennleitung bestraft sie mit einer 30-Sekunden-Strafe.
In diesem Moment begann der große Kampf des roten Ferrari. Er war immer einer der schnellsten Autos auf der Strecke. Ohne die Kollision hätte das tschechische Team um den ersten Platz kämpfen können. Alle Fahrer fuhren an der Grenze des möglichen und der Ferrari stieg in den Zwischenranglisten und war dadurch oft im Interesse der TV-Kameras. Bis zu zwei Stunden vor dem Ziel war es klar, dass das Rennen zu kurz ist, um an den dritten Rang zu denken und man schlug langsameres Tempo an.
Jiri Pisarik: "Ich persönlich bin zufrieden mit meinen Stints und mit meinen Zeiten. Wenigstens war Platz zwei real, aber leider kollidierten wir mit einem Gegner. Das Auto funktionierte die ganze Zeit perfekt, es war gut vorbereitet und dank dessem konnte ich so schnell fahren. Perfekt gelang es uns, auf die Erfahrungen aus früheren Tests zu bauen."
Jaromír Jirík: "In Paul Ricard fuhr ich das letzte Mal vor ein paar Jahren, aber ich gewöhnte mich schnell wieder an die Strecke. Der Verkehr war sehr hoch und ich hatte ständig ein Auge auf das Überholen langsamerer Autos. Wir alle taten das Maximale, hatten aber nicht genügend Zeit für das Podium. Von der Geschwindigkeit her, hätten wir es definitiv verdient."
Peter Kox: "Bei der Beschleunigung sind wir langsamer als die Gegner, aber ich hielt mich nach dem Start auf der Strecke und ich hatte es geschafft so um den dritten Platz zu fahren. An der zweiten Ecke lies ich Jeroen genügend Platz, aber er hat einen Fehler gemacht hat und es kam zum Kontakt. Leider waren die Folgen für uns heftig. Ich bedauere es umso mehr, da wir im gleichen Tempo, wie der siegreichen Mercedes, mit um den Sieg hätten kämpfen können. Das Rennen war sehr hart, habe ich versucht, einen wirklich guten Rhythmus zu finden. Ich habe nicht nach der absoluten Zeit, aber nach stabile und schnelle Runden geschaut. Nochmals vielen Dank an das Team für das gut vorbereitete Auto."
Matteo Malucelli: "Im Qualifying konnte ich sogar ein paar Zehntel besser fahren, aber der zweite Satz der neuen Reifen war nicht so gut wie der erste. Im Rennen arbeitete das Auto perfekt und wir waren schnell, aber leider konnten wir die Verluste nach der ersten Kollision nicht wett machen. Er fehlte sicherlich an Geschwindigkeit."
Ivo Horn, Teamchef: "In erster Linie bin ich stolz auf das, was wir im Rennen an kämpferische Leistung aller Fahrer, durch schnelle Stopps und absolute Zuverlässigkeit des Autos, erreicht haben. Leider gab es in der Organisation Fehler und Verwirrung. Wir haben unser Bestes getan, das Auto lief ohne Probleme und die Fahrer waren sehr zufrieden, was sich auch in den hervorragende Zeiten niederschlug. Wenigstens war ein Podiumsplatz in Reichweite und ich bin überzeugt, das wir auch um den Sieg kämpfen könnten. Wir wird mit den Veranstaltern weiter verhandelt, um die BoP ändern, um unsere kleinere Motorleistung mit den Mercedes und Porsche anzupassen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.7.2015 Kazan: Rennbericht Mitjet
Am Sonntagsprogramm zeigten sich auf der Strecke in Kazan die MitJet - stilisierte Sportwagen von bekannten Marken. Sie werden auf der Grundlage von Gitterrohrrahmen mit Kunststoffkarosserie gebaut. Sie haben ein geringes Gewicht - ca. 750 kg - Zweiliter-Motoren von Renault, die 220 PS entwickeln, so dass sie, von den Rundenzeiten her, mit den Maschinen der Superproduktion konkurrieren können. Der Beste in der Qualifikation war Ivan Lukashevich. Hinter ihm Mikhail Malejev und Boris Shulmeister. In dieser Reihenfolge beendeten sie auch das Rennen am Morgen. Der schnelle Povilas Jankavicius aus Litauen, hat bereits Siege in der Mitjet Serie errungen, fiel bereits in der ersten Runde aus. Hinter dem Trio an der Spitze, kämpfte ein Dutzend Konkurrenten um die Plätze. Der Kampf zwischen Vjatcheslav Malejev und Stanislav Sereshenkov war besonders hart. Nach dem Rennen disqualifizierten die Rennkommissare Vjatcheslav Malejev wegen Ignorierens der Aufforderungen der Streckenposten.
12 Starter gingen in das zweite Rennen. Boris Shulmeister stieg in der zweiten Runde aus, ûnd auch Artur Jegorov und Eduard Scharavjev fielen aus. Aber anderen zeigten dem Publikum einen schönen Kampf bis zum Ziel. Das Podiums wurde in der letzten Minute entschieden. Mikhail Vjatcheslav Malejev kämpfte lange, um die Führung, aber nach einem Kontakt fiel er zurück. So konnte Lukashevich wegziehen. Dahinter kämpften Mikhail's Sohn Vjatcheslav und Jankavicius um das Podium. Am Beginn der Boxenmauer, bei der Zieldurchfahrt, zog Malejev noch an Jankavicius vorbei auf Rang drei. Bei den Semi Pro gewann Djaudad Minnachmedov.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
15.7.2015 Kazan: Rennbericht National
Im ersten Rennen der Klasse National erreichte ein Drittel der Teilnehmer nicht die Ziellinie. Vladimir Sheshenin und Vasilie Korabljev starteten aus der ersten Reihe und fuhren das ganze Rennen in dies Reihenfolge. Aus der zweiten Reihe gingen Albert Gaynullin und Pavel Kalmanovich ind Rennen und käpften lange um den dritten Platz, aber am Ende holte sich Kalmanovich das Podium.Für Gaynullin war es eine hartes Rennen. Gleich am Anfang beschädigte er sich das Heck und verbrachte das ganze Rennen mit einem rauchenden linken hinteren Reifen. Doch Albert fuhr selbst zu aggressiv und musste zur Strafe durch die Boxengasse fahren. Die vierte wurde Aydar Nurjev. Der Pilot aus Tatarstan startete vom achten Platz. Er kämpfte mit Dimitrie Bragin um diese Position.
Das zweite Rennen wurde ohne Beteiligung des Safety-Car ausgetragen, aber nur aus dem Grund, dass die acht ausgefallten Autos im sicheren Bereich der Strecke standen. In der ersten Runde flog Irek Minnachmedov ins Kiesbett. Drei Runden später stand Anton Sacharov mit seinem Polo inmitten einer weißen Rauchwolke an der Seitenlinie. Dann hatten Andrej Petuchov und Rais Minnichanov am Ende des Feldes einenm Kontakt und wurden nach spektakulärem Drift in der achten Runde eliminiert. Bragin fuhr lange Zeit auf Rang zwei, musste dann aber in die Box. Vielleicht der einzige, der in der Lage war, den Druck auf den Führenden Gaynullin aufbauen konnte, war, nach Bragin, Pavel Kalmanovich.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
15.7.2015 Zweimal Wiktoria, einmal Julia
Die Polin Julia Pankiewicz hat die italienische F4 Frauen Trophy im dritten Rennen auf dem Autodromo del Mugello gewonnen. Ihre Zwillingsschwester Wiktoria, die zunächst vor ihrer Schwester fuhr, hatte auf der Ziellinie 0,217 Sekunden Rückstand. Der Este Ralf Aron nutzte die Pole-Position und kontrollierte die Situation im gesamten Rennen vor David Beckmann.
In Lauf eins und zwei gewann Wiktoria vor Julia mit 2.2 Sekunden, bzw 0.5 Sekunden Abstand die Frauen Trophy. Im Rennen eins war Ralf Aron (Prema) siegreich, vor Joăo Vieira (Antonelli) +8,756 siegreich und im Lauf zwei Marcos Siebert (Jenzer) vor Raúl Guzmán (Malta).
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.7.2015 Kazan: Rennbericht Touring Light
Die Aufgabe der Werksteam Piloten wurde vom Orenburger Pilot Andrej Radoshnov erleichtert. Er konnte erst am Ende des Feldes starten da er das Auto nicht anbekam. Da aber Safety Car Bedingungen herrschten, wollte er wieder auf den zweiten Platz fahren, sein Ergebniss der Qualifikation. Allerdings ist das Überholen unter gelber Flagge verboten und Radoshnov bekam eine Durchfahrtstrafe. Für eine Weile versuchte Andrej Sevastjanov den zweiten Platz zu halten und drückte sich zwischen die Kalina von Bragin und Mitjaev, aber bald verlor er die Position und gab sich mit Bronze zufrieden. Radoshnov konnte das Rennen nicht beenden. Er stolperte über Aleksander Salnikov. Rest beendete das Rennen mit unterschiedlichem Erfolg: Aleksander Maslennikov fuhr auf dem vierten Platz, Ildar Rachmatullin wurde fünfter vor Vladimir Cherevan, Andrej Nikolajev und Vasilie Krichevskie, der in der Hitze des Gefechts, beim Versuch Cherevan zu überholen, in der letzten Kurve einen Fehler machte. Sein Kia Rio brach aus und er hatte eine Kollision mit der Boxenmauer.
Die Umkehrung der Reihenfolge am Start des Sonntagsrennens brachte Maksim Belozkie die Pole Position. Er behielt die Position für die Dauer der ersten Runde und fiel dann zurück. Die Teilnehmer der Meisterschaft waren eindeutig nicht glücklich, aber änderte sich die Situation radikal. Andrej Sevastjanov startete von acht und beobachtete im Spiegel den Kalina von Bragin, der von zehn startete. Vor ihnen fuhr Cherevan, Radoshnov und Nikolajev und, eine zeitlang, Belozkie. Maslennikovflog ins Kiesbett ab, aber er konnte dem Asphalt entkommen. Nach einem Kontakt strandete Mitjaev am Straßenrand. Kein Glück hatte auch Alexander Salnikov, der früh an die Box fuhr. Überraschenderweise fuhr Ildar Rachmatullin vom Anfang bis zum Ende in den Top Ten. Fast um ihm zu helfen drehte sich Teamkollege Ilsur Ahmetvalejev ins Kiesbett. Solange die Räumung dauerte, verdichtete sich das Feldes wieder und nach dem Neustart, acht Runden vor Schluss, brach der Kampf mit neuem Elan aus. In der ersten Position wechselten sich Bragin und Sevastjanov in den verschiedenen Streckenabschnitten ab. Ein Fehler Sevastyanov's erlaubt es Bragin etwas weg zu fahren und Gold für LADA Sport ROSNEFT zu holen. Dritter wurde Andrej Nikolajev. Lange sah es aber so aus, das Andrej Radoshnov Vierter würde, aber ihm ging ein paar Runden vor dem Ziel mit seinem Kia Rio der Treibstoff aus!
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
14.7.2015 Kazan: Rennbericht Tourenwagen bis 2000ccm
Das erste Rennen war bekleidet von einer großen Anzahl von dummen Fehlern und Unfällen. Das Rennen begann im Regen Modus hinter dem Safety-Car und das hielt in der ersten Runde die Piloten hinter sich. Während dieser Zeit fuhr der Polesitter der Super-Production, Andrej Jushin in die Box um Reifen zu wechseln und kehrte ans Ende des Feldes ins Rennen zurück. Sobald das Safety-Car die Strecke verlies, verbremste sich Vitalie Larionov in der ersten Kurve ins Kiesbett und verabschiedet sich von der Möglichkeit, Punkte zu sammeln. So machten die drei SEAT Leon den Sieg unter sich aus: Rustam Akinijasov vor Aleksej Dudukalo und Roman Golikov.
Interessanter waren die Ereignisse in Super Produktion. Sergej Zagumennov - der letztjährigen Europameister im Rallye-Cross - rutschte von der Strecke und musste aufgeben. Pavel Jashin war konfrontiert mit einem technischen Problem, da die Hinterräder des Honda Civic blockierten. Bevor er in die Sicherheitszone abflog, berührte er den Subaru BRZ von Maxim Chernev. Chernev konnte das Auto auf der Strecke halten, verlor aber einige Positionen. In einem Versuch aufzuholen, kollidierte er mit dem Lada von Lev Tolkachev und es gab einen spektakulären Ablug über den Rasen. Andrej Jushin holte inzwischen seine Position zuück, traf aber auf Widerstand von Sergej Shalunov. Shalunov gewann diesen Kampf und den dritten Platz. Den zweiten Platz in der Super-Produktion holte Vladislav Neswankin und das Rennen gewann Maksim Simonov.
In den ersten Meter des Rennens kollidierten Sergej Zagumennov, Pavel Jashin und Andrej Jushin. Während die Honda Civic von Jashin und Yushin weiterfahren konnten, stand Zagumennov mit weggeknickten Rad auf der Strecke. Das Safety-Car kam. In der Zeit vor dem Unfall hatte sich aber die Reihenfolge der Fahrzeuge deutlich verändert: auf dem dritten Platz fuhr Maksim Simonov im LADA Granta der Super-Production Klasse. Roman Golikov drehte sich und fiel zurück. Inzwischen fuhr sich Vitalie Larionov, der als Letztert gestartet war, mit seinen BMW 320si auf den 4. Platz. In der fünften Kreis waren alle Piloten im Kampfmodus, aber auf der Startlinie war Sergej Shalunov über den Bordstein gerutscht und der Wagen hielt an der Boxeneinfahrt. Erneut sammelte das Safety-Car die Piloten ein. Es schien, dass die Piloten ihre Schlussfolgerungen ziehen würden und besser auf die Bedingungen reagierten - aber überhaupt nicht! Ein Kontakt zwischen den Teampartnern des INNOCENTI LADA Sport Teams, Lev Tolkachev und Vladislav Neswankin führte dazu, das Neswankin die Straße verlies und einschlug. Das passierte fünf Runden vor Schluss. Und auch in der letzten Runde erlitt das Feld weitere Verluste. Diesmal kollidierten 3 Kurven vor dem Ende Tolkachev und Pavel Jashin, wobei Jashin die Zielflagge nicht sah.
Tolkachev wurde hierfür aus der Wertung genommen.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
14.7.2015 Triola Cup: Mädchen rettet Pilot aus brennenden Rennauto
Dramatischer hätte der Start ins Rennwochenende des Triola Cups in Hradište Chomutov nicht sein können. Es zeigte sich, wie wichtig die qualitativ hochwertige Ausbildung Organisatoren und des Support-Team vor der Saison war.
In der ersten Trainingsfahrt kam ein Fahrer in Schwierigkeiten und endete mit seinem Skoda 130 RS neben der Straße an einem Baum. Aus dem brennenden Auto rettete eine Rennkommissarin der freiwilligen Feuerwehrmann aus Male Brezno den Piloten. "Ich hörte einen Schlag und dachte, da kann etwas nicht in Ordnung sein" sagte sie. Sie rief zur Unterstützung der Brandbekämpfung die Rettungskräfte und half dem Fahrer des Wagens durch die Tür und fing an, mit einem Handfeuerlöscher zu löschen. Dann waren ihre Kollegen vor Ort.
"Dies war ein großer Erfolg. So etwas hatten wir im Triola Cup noch nicht. Es war die professionelle Arbeit aller Beteiligten ", kommentierte der Chef des Support Teams die Rettung nach dem Unfall von Marek Filipi.
Der Triola Cup ist nach vier Jahren wieder zurück am Berg und die Organisatoren überliesen nichts dem Zufall. Der Veranstalter der Wettbewerbe, Jan Hruba, betonte die Qualität der Ausbildung vor dem Start des Triola Cup. Nun kam diese Situation für die Feuerwehrleute und die anderen Mitglieder der Support-Team, auf die man sich vorbereitet hatte. Und es hat sich gelohnt. Während am Unfallort für alle Fälle der Rettungshubschrauber landete, war der Rennfahrer in Ordnung.
Alle weiteren dramatische Momente des Tages fand nur aus sportlicher Sicht statt. Wie im vorherigen Rennen in Bolebor Hradište waren sogar mehrere Mannschaften aus dem benachbarten Deutschland dabei.
Quelle: e-mostecko.cz »zurück zu News
13.7.2015 Rainer Zenker verstorben
Der Rennfahrer Rainer Zenker ist am 5.Juli vormittags nach langer schwerer Krankheit gestorben.
Die Urnenbeisetzung findet am 17.07.2015 um 15:00Uhr statt. Ort ist der Johannesfriedhof Kappelenweg/Johanneskapelle in 01445 Radebeul.
Einer seiner letzten Wünsche war laut seiner Frau, das viele seiner alten Mitstreiter dabei sind - das aber ohne viel Blumentammtamm, denn das Geld für den Schmuck sähe er lieber im Umschlag, um es an ein Forschungsprojekt zu spenden, damit das, was ihm wiederfahren ist evtl. anderen einmal erspart bleibt.
Was mir wohl ewig in Erinnerung bleibt ist sein 3.Platz in der Racewertung mit dem Wartburg im Regen von Oschersleben 2006. Da war Freude endlos groß - ein 2 Takter auf dem Podest! Oder auch der letzte Einsatz letztes Jahr auf dem Lausitzring, als er, nach langem Drängen, nochmal im Auto sass und die "Kiste" endlich lief, wie es sein sollte. Er war wie damals in Oschersleben glücklich wie ein "kleines Kind" nur halt im Rennoveral.

von Daniel Richter
Stromhardt Kraft würdigt sein Vermächtnis auf der HAIGO Homepage: "Wir alle, die wir seit Gründung der HAIGO mit Rainer in Kontakt waren, erlebten einen verlässlichen Freund und Weggefährten. Er liebte wie wir seinen Motorsport von ganzen Herzen und freute sich, wenn es seiner Familie und seinen Freunden gut ging. Wir werden ihn und seine 'Grüne Mamba' immer in Erinnerung behalten."

Quelle: haigo.net und Daniel Richter. »zurück zu News
13.7.2015 1000 km mit Kupcikas
44 Autos werden die 16. Ausgabe des ENEOS 1000 Kilometer Rennen im litauischen Ostseebades Palanga am 18 Juli in Angriff nehmen. Es werden Team aus Lettland, Estland, Schweden, Belgien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich am Start sein. Abgesehen von den litauischen Stars, finden sich in der Startliste unter anderem, Jeroen, Sebastiaan und Michael Bleekemolen, Cor Euser, Kevin Abbring und Molly Taylor.
Der Vorjahressieger des VW Castrol Cups, Robertas Kupcikas, wird im Porsche Team Balpol-15min powered by Oktanas Racing starten. "Es ist das beliebteste Rennen in den baltischen Ländern" sagte Robertas Kupcikas "Es findet jedes Jahr seit 2000 statt. Ich erzielte hier eine Menge Trophäen, aber ich vermisse die wichtigste, die für den ersten Platz. Dieses Mal habe ich im Team der Brüder Nerijus und Nemunas Dagilisami unterschrieben. Wir werden den sehr schnell Porsche 991 GT3 Cup fahren. Unsere Aufgabe ist es, an der Spitze zu konkurrieren und das Rennen zu gewinnen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
13.7.2015 Polnisch Tourenwagen-Meisterschaft in Poznan
Die dreitägigen Kämpfe der polnischen Tourenwagen-Meisterschaft und FIA CEZ Meisterschaften auf der Rennstrecke Tor Poznan waren in jeder Klasse heftig und sehr interessant. Es ist die Halbzeit der diesjährigen Meisterschaft.
In der Meisterklasse D4 3500 war, nach zwei erfolgreiche Rennen ist Dawid Bokiej (A. Wielkopolski) nun Führender in der Gesamtwertung (76 Pkt.). Dariusz Galezki (A. Wielkopolski) verlor sechs Punkte auf den Führenden und der dritte in der Gesamtwertung, Adam Rzepecki (A. Wielkopolski) hat einen 14-Punkte-Rückstand.
In 3500+ D4 Klasse konnte Jaroslaw Budzynski (A. Rzeszów) durch den dritten und zweiten Platz in Poznan die Gesamtwertung übernehmen. Er hat nun 26 Punkte Vorsprung vor dem slowakischen Piloten Stefan Rosina, der zweimal siegte.
Die DN-1 Klasse sah in Poznan zwei Siege von Adrian Wielowiejski (A. Wielkopolski), der nun mit 75 Punkten vorn liegt. Den zweiten Platz belegt Maciej Garstecki (A. Wielkopolski) mit 63 Punkte. Einer der Siegkandidaten in dieser Saison, Przemyslaw Kazmierczak (A. Wielkopolski) konnte das zweite Rennen nicht beenden und fiel auf Rang vier.
In der Klasse DN-2 bestätigt Mikolaj Jozwiak (A. Wielkopolski) seine Dominanz, der in diesem Jahr alle vier Rennen gewonnen hat. Es wird wohl schwer werden, ihn seinen Meistertitel in dieser Saison noch zu berauben.
In Klasse DN-3 holte sich Karol Jodko-Kaminski (A. Wielkopolski) im Lotus das erste Rennen. Im zweiten Lauf kam er nicht ins Ziel. Das nutzte Pawel Widawski (A. Polski) im BMW E46 geschickt aus und nutzte diese Situation um seine führende Position in der Gesamtwertung (86 Pkt.) auszubauen.
Riesige Emotionen begleiteten die Rennen in der Klasse DN-5 (BMW). Nach zwei Siegen und einem harten Kampf, war es Artur Obuchowski (A. Wielkopolski), der beide Rennen gewann, dicht gefolgt von Mateusz Tokarski (A. Piast Dolnoslaski). Der Sieger der zwei vorangegangenen Rennen, Mateusz Bartkowiak (A. Wielkopolski) fiel auf den vierten Gesamtplatz zurück.
In der Klasse DN 6 bleibt Daria Dziwisz (A. Wielkopolski) Tabellenführer, aber er ist jetzt nur noch einen Punkt vor Dawid Abramczyk (A. Wielkopolski). In der Klasse 7 konnte Dariusz Soltysiak (A. Wielkopolski), der in den vier vorangegangenen Rennen regelmäßig punktete, nun 25 Punkte auf den zweiten in der Tabelle, Robert Abramczyk (A. Wielkopolski) gut machen.
In der DN 8-1 führt nun Konrad Tadla (A. Wielkopolski) und in der Klasse DN 8-2 Kamil Osöbka (A. Wielkopolski).
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
13.7.2015 Tragödie in Montenegro
Beim Bergrennen in Lovcen in Montenegro kam es zu einem tragischen Unfall, was zum Abbruch der Veranstaltung führte. Nach Überquerung der Ziellinie im ersten Rennen kam der Zastava Yugo von Ivan Kapa (AMSK Lovcen Cetinje), der im Wettbewerb in der Klasse A-1150 fuhr, von der Strasse ab. Das Auto traf eine Gruppe von Zuschauern. Eine Person wurde getötet, drei wurden verletzt. Ivan Kapa erlitt schwere Verletzungen.
Die 32. Ausgabe des Rennens in Lovcen, war ein Lauf zur FIA CEZ Bergmeisterschaft. Die Veranstaltung wurde in Memorial an Franjo Kuncer durchgeführt. Der montenegrinische Fahrer war drei Wochen zuvor im Alter von 59 Jahren gestorben.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
9.7.2015 Hitzeschlacht am Eurospeedway Lausitz
Für Mensch und Maschine waren die Rennen am Wochenende auf dem Lausitzring im Rahmen der ADAC-GT-Masters schon eine Belastung, die bei allen an die Grenzen ging. Der "Herr Petrus" hielt am Sonntag dann noch eine kleine Überraschung bereit und spendete allen +38 Grad im Schatten, wobei es eigentlich gar keinen Schatten gab. Das die Ausfallquote dann am Sonntag auch besonders hoch war, verwunderte eigentlich keinen mehr. Die Asphalttemperatur betrug gegen 16.15 Uhr, zum Start unserer Formel, sage und schreibe +58 Grad.
Das Ergebnis nach dem Qualifying war eigentlich ganz normal und zeigte die derzeitige Leistungsdichte in den beiden HAIGO-Klassen. Die einzige Aufregung gab es durch gepfefferte Strafen wegen der Überschreitung der Geschwindigkeit in der Boxengasse. So mussten die Herren Hahn und Thalmann jeweils 50,-€ bezahlen, weil sie in der Boxengasse 64 Km/h statt der geforderten 60 Km/h drauf hatten. Besonderes Glück hatte Marko Wollenberg, der für zwei Überschreitungen nur 100,-€ hinlegen musste, weil bei einer Wiederholungstat der doppelte Betrag fällig gewesen wäre. Aber Rennleiter Seidel ließ in dem Fall Gnade vor Recht ergehen, weil die erste Überschreitung mit 61 Km/h ja ein wenig lächerlich war.
Es gab da noch ein paar andere Dinge im Fahrerlager, die der HAIGO gar nicht gut zu Gesicht stehen, die aber von Fahrern mit einer internationalen Lizenz, nicht toleriert werden können. Am Sonntag 14.15 Uhr hatte ich mit dem Veranstalter der ADAC-GT-Masters eine Besprechung, in der uns die Teilnahme an weiteren internationalen Veranstaltungen 2016 in Aussicht gestellt wurde. Dann müssen wir uns eben auch "International" benehmen. Das geht eben auch an mir nicht vorbei, denn ich durfte nicht eher am Orga-Meeting teilnehmen, bevor ich mein Hemd nicht in die Hose gesteckt hatte. Es ist aber ganz einfach, die "Spielregeln" einhalten und schon geht’s.
Wie schon gesagt, die Startaufstellung war bei der Formel wenig aufregend, denn Nils-Holger Wilms vor Falk Schwarze, dass kennen wir schon. Schön das Thomas Hoffmann wieder mit dabei ist und mit Platz vier zeigt, dass er es nichts verlernt hat. Im Rennen gab es für Nils-Holger Wilms nur einen einzigen Widersacher und das war Jörg Koitsch. Der Döbelner hat mit dem Lausitzring scheinbar ein unsichtbares Abkommen getroffen, denn dort läuft es für ihn besonders gut. Er war einfach der "Einzige" der Wilms hätte gefährlich werden können. Alle anderen dahinter, hatten mit dem Ausgang des Rennens eigentlich nichts zu tun. Diese weit auseinander gezogene Verfolgergruppe, angeführt von Falk Schwarze und gefolgt von Kuul, Hoffmann, Weber, Worm und Jens Maik. Dann auf Platz neun, der gut aufgelegte Michael Hennig, der seit dem er "Vater" ist, immer besser wird und die Easter klar dominiert. Schade nur, dass die Truppe um Hennig, Ketzmarick, Fontanski und Winter keine vollwertige Klasse mehr ist. Die Klasse der "Schauspieler" und "Karusselfahrer" wird leider immer größer und der Gedanke – der Schnellste soll gewinnen – bleibt dabei vollkommen auf der Strecke. Denn alles andere kann man doch nur als Gaudi und bezeichnen. mit Rennen fahren hat das alles aber wirklich auch gar nichts zu tun. Der gute Mann aus Gera, der diese Karusellfahrer organisiert, treibt sich bei uns im Fahrerlager rum und merkt nicht einmal, das alle über ihn nur noch lachen. Aber mit diesen Dingen müssen wir leben und wir werden es überleben, ganz sicher.
Die wohl ganz große Überraschung bei den Tourenwagen, war die Pole des Jens Fischer mit seinem Samara. Aus einer "Denkpause" zurückgekehrt, stellte er den Rest des Feldes auf eine harte Probe. Denn Rocco Berger, Maik Thomas, Michael Weißenborn (mit einem vollkommen neu aufgebauten 2101), Guido Steinmann, Michael Krings, Sebastian Dross, Peter Gröning, Dieter Hoffmann und Werner Liebers, um nur die ersten zehn zu nennen, wollten doch alle den Lausitzring gewinnen. Doch Fischer und sein giftgrüner Samara zeigten, dass das Ergebnis vom Qualifying kein Zufall war. Michael Weißenborn blieb, wie auch Maik Thomas, auf "Sichtkontakt" aber mehr war da nicht drin. Die folgende Gruppe mit Steinmann, Dross, R.Berger, Förster (!) D.Hoffmann und J. Schönfelder(!) und F. Lode, hatten den Kontakt nach vorn, schon nach der ersten Runde verloren. Das ich Förster und Schönfelder mit Ausrufungszeichen versehen habe, das hat einfach etwas damit zu tun, dass ich mich über die Leistung dieser "alten Männer" besonders gefreut habe. Unsere drei "Neueinsteiger", Wollenberg, Hahn und Vogt passen einfach gut ins Bild der HAIGO und mit ihnen ist es seit Jahren nun endlich gelungen, dass die HAIGO-Tourenwagen, von der Anzahl her, mit der HAIGO-Formel gleich gezogen haben. Darauf habe ich lange warten müssen, aber es hat sich scheinbar gelohnt. Denn mit 42 Startern in zwei Klassen, war die HAIGO auf dem Lausitzring richtig gut im Bilde. Der Einlauf des Rennen eins ist auch gleich die Startaufstellung für Rennen zwei und daran wird sich in nächster Zeit auch nicht viel ändern. Ob das nun gerecht oder ungerecht ist, das kann ich kleines Licht, nicht ändern.
So wurde am Sonntag gegen 16.15 Uhr das Feld der Formel auf die Reise geschickt. Was soll ich sagen, Wilms zog seine gewohnte Bahn, obwohl es am Startplatz irgendwelche Probleme mit der Technik gab und ich schon Bedenken hatte, dass der Rennleiter den fieberhaften Arbeiten an der Nummer 61 ein Ende setzen würde. Zum Glück bekamen "Inge" und Tino die Sache hin und alles war gut. Alles wie gehabt, nur Jörg Koitsch war dieses Mal nicht der Verfolger, sondern Thomas Hoffmann. Der Grund dafür war, dass Koitsch mit einem Schaden an der rechten Vorderachse an die Boxen kam. Dabei hatte er großes Glück, den er und Jaak Kuul bekamen vom Rennleiter jeder eine "Drive Through" Strafe wegen Fehlstart aufgebrummt und das hätte für beide das "AUS" bedeutet. Das Bernd Weber die Zeichen vom Zielrichter auch noch falsch deutete und eine freiwillige "Drive Through" einlegte, war auch für ihn bestimmt keine Freude, aber er kam dann doch noch auf Platz vier, hinter Wilms, Hoffmann und Schwarze ins Ziel. Schade das der Pole Fontanski auch im zweiten Rennen mit Kopfdichtungsschaden aus dem Rennen ging, sonst hätte ich doch am Ende mit Hennig, Ketzmarick und Fontanski ein richtiges Podium für die Easter gehabt.
Die Startaufstellung der Tourenwagen wie gehabt, vorn Fischer, dann Weißenborn, Thomas, Steinmann, R.Berger, Dross, D.Hoffmann, Förster, Lode und Schönfelder. Der der Traum vom "Doppel" für Fischer, war schon in der dritten Runde beendet, denn er rollte langsam in die Boxengasse. Weißenborn übernahm gerne das Zepter und gab es auch bis ins Ziel nicht mehr her. Dahinter der sehr gut fahrende Steinmann vor Thomas, der in den letzten Runden der Wassertemperatur an seinem Skoda, Tribut zollen musste. Als Vierter schleppte Rocco Berger einen ganzen Schwanz von Autos hinter sich her, die alle nur noch Augen für ihre Wassertemperatur hatten. Keiner konnte mehr im Windschaden irgendeinen Angriff starten, hier war nur noch "Ankommen" gefragt, um wenigstens ein paar Punkte für die Meisterschaft zu retten. Schade das Jens Vogt sich mit Michael Krings und dessen Zastava messen wollte. Dabei passierte das, was immer passieren kann, Jens wollte die Physik überlisten und flog in einen Reifenstapel. Der schöne Skoda - MB vorn rechts richtig deformiert und ich habe das Versprechen von Jens, dass er auf alle Fälle in Brno wieder mit dabei ist. Die Tschechen würden sich riesig freuen, wenn dieses Auto in der HAIGO am Start wäre. Wir freuen uns, das Jens Vogt dieses "Ding" vollkommen unbeschadet überstanden hat und freuen uns auf ein Wiedersehen mit ihm.
Quelle: haigo.net »zurück zu News
8.7.2015 Der erste Sieg für das Team Šenkýr Motorsport
Nach sieben Rennen hat Šenkýr Motorsport mit seinen Fahrern Jakub Knoll und Lennart Marioneck einen ersten Sieg in der Bronzewertung eingefahren.
"Das heutige Rennen hatte alles, was man vom Rennsport erwarten kann. Ein enger Wettbewerb, durch eine rote Flagge unterbrochen, und mit Überholmannöver bis ibn die letzte Runde. Es war auch unangenehm heiß, aber beide Fahrer konnten sich unter diesen Bedingungen ausgezeichnet schlagen und am Samstag Abend ertönte auf dem Lausitzring die tschechische Nationalhymne," sagte Teamchef Robert Šenkýr.
Und auch am Sonntag fuhren die Fahrer des Team's aus Brno auf das Podium. "Auf den Sonntag Rennen freuten wir uns mit großer Vorfreude. Am Morgen im Warm-up hatten wir verschiedene Einstellungen des Autos ausprobiert und festgestellt, das ein paar Zehntel fanden. Lenny hat einen guten Start und überholte kurz nach dem Start fünf Autos. In der zweiten Kurve aber wurde er von der Strecke geschoben und wahrscheinlich, beim Überqueren einer der hohen Bordsteine, sich die Haubenaufhängung beschädigt. Er musste in Boxen fahre, verlor aber etwa 40 Sekunden, obwohl die Reparatur relativ schnell durchgeführt wurde. Die Rundenzeiten vom ersten bis zum letzten Auto im Rennen waren nur vier bis fünf Zehntel auseinander, so das wir jede Hoffnung einbüsten, das Ergebnis vom Samstag zu wiederholen. Die Jungs gaben Sie nicht auf und im Ziel wurden sie schließlich auf dem zweiten Platz in der Gentleman wertung und auf Platz 13 insgesamt gewertet. Lenny fuhr sogar die schnellste zweite Sektorzeit. Unnötig zu sagen, das wir mit unseren Unglück den Gegnern geholfen haben. Trotzdem war dieses Wochenende sehr positiv und erfolgreich", ergänzte Robert Šenkýr "Die ersten vier Wochenenden haben uns gezeigt, wie ausgewogen das Feld ist. Wir wussten, dass es in der ADAC kein Kinderspiel wird und wir sind froh, dass wir bei dieser Herausforderung bisher so erfolgreich waren und dies nicht nur wegen der Ergebnisse. Wie ich letzte Woche schon dargelegt habe, erwägen wir die Möglichkeit, einen zweiten BMW Z4 GT3 einzusetzen. Bisher ist es nicht sicher, aber es geht alles gut voran. Vor dem Start der zweiten Hälfte der Saison bereiten wir ein paar Tests im Rahmen des Rennwochenendes der FIA CEZ vor.", sagt Robert Šenkýr über die Zukunftspläne des Teams.
Jakub Knoll: "Ich wünschte, das der Fehler im zweiten Lauf, als wir in die erste Kurve zu spät auf der Bremse war, nicht passiert wäre. Wir hatten dann einen Rückstand infolge eines unplanmäßigen Boxenstopp. Auf der anderen Seite ging das Auto heute unglaublich gut und dafür ein großes Dankeschön an das gesamte Team. Wenn ich das ganze Wochenende bewerten soll, dann können wir mit dem Lausitzring und dem ersten und zweiten Platz zufrieden sein."
Lennart Marioneck: "Das Rennen am Sonntag begann mit einem technischen Problem mit der Motorhaube. Ich denke, dass die Sportkommissare ein wenig hart reagierten und den Boxenstop forderten. Er löste sich eine Schraube an der Fronthaube, aber die anderen vier waren in Ordnung. Es war keine gefährliche Situation und ich denke, dass der Stop wirklich unnötig war. Jakub und ich waren in jeder Runde schneller und das ist gut für die kommenden Rennen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.7.2015 Todor Slavov tödlich verunglückt
Der 28.Juni 2015 war für den bulgarische Motorsport ein schwarzer Tag. Der Pilot Todor Slavov aus Varna, Balkanmeister 2013 und Bronzemedaillengewinner bei der Junioren-Weltmeisterschaften (JWC) im Jahr 2010, starb bei einem tragischen Unfall bei der Rallye Twardiza-Elena. Slavov gewann die Rallye Varna Mitte April und war während der ersten Sonntagsprüfung der Rallye (30 km) Führender der Gesamtwertung, als gegen 10:35 Uhr Slavov und seinen Navigator Petr Iliev aus dem Rennen riss.
Der Unfall ereignete sich auf einer leichten Rechtskurve. Diese war nur 11,5 Kilometer vom Anfang des Segments entfernt. Der Fiat Punto S2000 kam mit einer Geschwindigkeiten zwischen 168 und 174 km/h an und versetzte leicht. Nach Augenzeugenberichten kam das Rennauto mit hoher Geschwindigkeit an die Leitplanke, die Slavov noch umfahren wollte. Beim Aufprall in die Planke wirkte diese wie ein Sprungbrett. Nach einer Rolle in der Luft zerschellte der Fiat in den Bäumen. Sekunden später lag das Fahrzeugin einer tiefen steinigen Rinne am Gebirgsfluss und für mehr als zehn Sekunden flogen Steine herab. Auf dem Foto von Alexander Spirov is zu sehen, wie der Punto auf der Unterseite der Wagenwanne buchstäblich zerrissen wurde.
Navigator Peter Iliev wurde mit einem gebrochenen rechten Schlüsselbein und einer Verletzung in der oberen rechten Seite des Beckens, einem gebrochenen rechten Bein und Schnittverletzungen geborgen und erfolgreich von einem Team von Chirurgen des Kreiskrankenhauses unter Leitung von Ivan Selimnski notoperiert und befindet sich außer Lebensgefahr.
Ein Mitgleid der türkischen Mannschaft Pegasus Racing im Fiat Punto S2000 barg als erstes den Navigator Petar Iliev und eine halbe Stunde später den bewusstlosen Todor Slavov. Beide wurden ins Krankenhaus nach Sliven gebracht. Aus den Aufzeichnungen der Bordkamera geht hervor, dass vor dem tödlichen Augenblick, Petar Iliev zweimal Todor warnte: "Achtung", "Vorsicht!". Das Rennen wurde unmittelbar gestoppt, damit ein Rettungsteam und die Ambulanz zum Unfallort kommen konnten. Wie brutal der Einschlag war, zeigt die Verformung des Überrollbügels. Der musste komplett zerschnitten werden, um Slavov zu bergen.
Gegen 11:59 Uhr wurde der Tod des 31-jährigen Rennfahrer aufgezeichnet.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
12.6.2015 ESET V4 Cup stellt den Hauptpreis vor
Wie schon aus den vergangenen Saisons gut bekannt ist, bedeutet ESET V4 Cup nicht nur Rennen und viele Leute im Fahrerlager, aber auch entsprechende Service, Unterstützung, Medienarbeit und Preise für die besten Fahrer. Während es im vergangenen Jahr noch Geld und Sachpreise gab, wartet auf den diesjährigen Gesamtsieger ein einzigartiger Preis. Dieser Preis ist neuer Skoda Rapid 1,2 tsi.
In die Gesamtwertung zählen, wie im letzten Jahr, Punkte aus den Sprint- als auch den Langstreckenrennen. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle zeigt, dass der Kampf auf den ersten Plätzen sehr ausgeglichen ist. Es führt mit 81 Punkten Stefan Rosina (Trevor Racing/Carpek Service) mit nur einem Punkt Vorsprung vor Milovan Vesnic (ASK EKO Racing Team) und Bostjan Avbelj (Lema Racing). Auf Platz vier liegt Daniel Skalicky (78/Duck Racing) vor Jakub Kubas (71/Racing Trevor).
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
12.6.2015 Malcharek zufrieden mit Brands Hatch
Christian Malcharek als alleiniger tschechischer Vertreter im europäischen NASCAR-Ableger gelangen in Brands Hatch ausgezeichnete Ergebnisse. Auf der legendären Indy-Variante, absolvierte er zwei Rennen, bei dem er zeigen konnte, dass er in der Klasse Elite 2 zu den am schnellsten gehört. In der Qualifikation erkämpfte er sich einen neunten Platz und auch in den ersten Rennen hat es zu einem fünften Platz in seiner Klasse gereicht. Insgesamt fuhr er auf Rang 10. Dabei fiel er in der 15. Runde nach einem Zwischenfall mit Maxime Dumarey auf Platz 18 zurück.
Auch im zweiten Rennen gelang es ihm, mit den besten mithalten. nach dem er auf dem vierten Platz vorgefahren war, kollidierte er mit Tabellenführer Gianmarco Ercoli und fiel auf dem 14. Platz, auf dem er das Rennen auch beendete.
Malcharek: "Ich fuhr sehr gut. Das Auto arbeitete seit Beginn des Wochenendes bis zum Sonntag ohne Probleme und ich konnte ich konnte mich voll auf das Fahren konzentrieren. Meine Sektorzeiten waren bei den besten."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.6.2015 Philip Geipel über Audi Situation in der GT Masters
Mit dem Red Bull Ring haben wir Audi Fahrer die wohl schwierigste Strecke hinter uns gebracht und können nun nach vorn schauen. Das wir es schwer haben werden, war uns von vorn herein bewusst. Aber Dank des kleinen Starterfeldes, der vielen Fehler der Konkurrenz in den "schnellen" Autos, konnten wir Punkten. Yaco Racing hat nach Oschersleben intensiv auf den RBR hingearbeitet und das mit Erfolg. Samstag schnellste Audi Runde und einen Punkt, Sonntag 2. bester Audi und wieder einen Punkt. Vielen Dank für die tolle Arbeit. Die Ergebnisse des Quali 2 zeigen deutlich, dass in der Serie aktuell was nicht passt. Der 24h Sieger diesen Jahres Edward Sandström positioniert sich als bester Audi mit einer perfekten Runde auf P13. Nicki Thiim (Porsche Supercup Meister) P16, Christer Joens (Audi Pool Pilot) P17, Marc Basseng (FIA GT Weltmeister)P18, Kelvin v/d Linde (GT Masters Champion`14) P19 und ich als Best of the Rest auf P20. Wir fahren innerhalb von 3 Zehntel und bilden den Audi R8 Cup, weil was anderes ist aktuell nicht drin. Wir fahren mit so wenig wie Möglich Kraftstoff um einigermaßen dabei zu sein, sind aber trotzdem eine Sekunde weg. Im Rennen bist du komplett verloren, weil du mit dem vollen Tank und schweren Auto die Performance in der Kurve nicht bringen kannst und auf der Geraden bist du leichte Beute für die PS starken!! Der Playstation GTR fährt auf der Geraden zu Turn 2 an 3 Audi vorbei und benimmt sich wie auf einer Verfolgungsjagt bei Grand Theft Auto. Immer wenn es kracht ist die #23 dabei. Fände es cool, wenn denen mal die Rechnung aufgemacht wird, was deren Schäden kosten, leider ist das nicht wie Gran Turismo Start drücken und Neustart. Wieso muss der Audi R8 LMS Ultra in den ADAC GT Masters mit einem kleineren Restriktor fahren, als es international üblich ist?? Ist es denn der Fall das wir 15 Sekunden vor der ersten Fremdmarke ins Ziel kommen?? Eher nicht. Wir sind im Moment nur ein Lückenfüller um ein "volles" Starterfeld darzustellen. Selbiges trifft bei BMW zu, Alzen, Hürtgen, Klingmann, Baumann müssen sich mit Gentlemen Piloten auseinandersetzen und ziehen den kürzeren. Aktuell gewinnt nicht der beste Pilot, sondern der im BOP bevorzugten Fahrzeug. Sollten die BMW oder Audi Teams ihre Nennung zurück ziehen, starten 11 Autos und die Serie erlebt einen enormen Einbruch und hat sich somit selbst kaputt gebopt. Ich freu mich auf Spa, tolle Strecke. Aber beim letzten Auftritt der GT Masters hat der Audi im ersten Sektor 0,7 Sekunden und im 3. Sekor 0,3 Sekunden von der Corvette bekommen, im mittleren Teil hat Markus Winkelhock 4 Zehntel geholt, aber die 2015er Corvette funktioniert mit Pirelli so gut, dass sie auf einer einstigen Audi Strecke wie Oschersleben, um den Sieg fährt und das ca 25 Sekunden vor dem besten Audi. Ich möchte hier nicht rum jammern, wir geben unseres bestes, werden dafür aber leider nur bestraft. Christian Abt wird mit Beleidigungen überhäuft und der Shitstorm kennt keine Grenzen, nur weil er es öffentlich ausspricht was die anderen denken. Vielen Dank an unsere Sponsoren die uns trotz der schwierigen Umstände treu sind und hinter uns stehen. Danke für die positiven Meinungen der Insider, die uns aufbauen. Es ist echt frustrierend wenn du auf der Geraden 3-5 Wagenlängen verlierst und auf der Bremse und Kurve nichts gut machen kannst.
Quelle: facebook.com/philip.geipel »zurück zu News
10.6.2015 Pech und Platz drei für Senkyr Motorsport
Am vergangenen Wochenende fand in Österreich auf dem Red Bull Ring die zweite Runde der ADAC GT Masters statt. Mit dabei war auch das tschechische Šenkýr Motorsport-Team, das von Jakub Knoll und Lennart Marioneck vertreten wurde.
Die freien Trainings und die spätere Qualifikation brachte für Knoll und Marioneck Zeiten, die etwa eine Sekunde hinter den besten Fahrer lagen. Im Samstagsrennen hatte es die Besatzung im weißen BMW Z4 GT3 geschafft, ihren Weg nach vorn vom Ende der Startaufstellung, auf den 12. Platz zu bahnen. Anschließend bekam man eine Strafe und wegen einer umstrittene Interpretation der Strafe, wurde man disqualifiziert. Am Sonntag funktionierte dann alles so, wie es sollte und so das die tschechisch-deutsche Besatzung mit dem ganzen Team, auf dem dritten Platz in der Kategorie Bronze und auf den 14. Gesamtplatz fahren.
"Ich denke, das wir das österreichische Rennwochenende positiv bewertet können. In beiden Rennen gelang es uns, auf die guten Zeiten der Qualifikation, zu bauen. Schade, daß wir zu schnell bei den Boxenstopp waren. Von den Kommissaren bekamen wir die Strafe, aber für was, war nicht ganz klar. Die Auslegung musste geklärt werden, dann kam die schwarze Flagge. Es kostete uns den zweiten Platz der Bronze-Kategorie." sagte Teamchef Robert Šenkýr. "Als neues Team sind immer noch am lernen. Einer der Pluspunkte ist, dass wir in Samstag und Rennen am Sonntag die gleichen Zeiten fahren konnten. Das zeigt, das unsere Fahrer sehr konkurrenzfähig waren, auch am Sonntag, obwohl Lenny nach dem Start des Rennens wegen eines Audi R8 aufgehalten wurde. Aber als er vorbei kam, fuhr er deutlich schneller. An der Box verloren wir 6 Sekunden wegen eines eingeklemmten Sicherheitsgurt. Jakub konnte aber wieder aufholen und brachte das Auto auf dem 14. Gesamtrang und Platz 3 unter den Bronzefahrern ins Ziel."
Jakub Knoll: "Das Rennen auf dem Red Bull Ring hinterlies ein gutes Gefühl, auch wenn meine Leistung ein wenig besser sein könnte. Das ganze Team hat einen tollen Job gemacht. Unser Ergebnis im Rennen am Sonntag war nicht schlecht, aber ich fühle noch immer, dass ich meine Leistung ein wenig besser sein könnte."
Lennart Marioneck: "Das am Samstag war schade, aber am Sonntag ist uns alle gelungen und es war ein gutes Ergebnis. Viel wichtiger aber ist, dass es uns gelingt unser Auto weiter zu verbessern. Wir waren so schnell wie der BMW vom Team Schubert Motorsport, was deutlich zeigt, dass wir und in die richtige Richtung bewegen. In zwei Wochen erwarten wir Spa, aud das ich schon sehr gespannt bin."
Robert Šenkýr, Teamchef: "Wie ich schon sagte, ich denke, wir können zufrieden sein. In beiden Renntagen fuhren wir auf die Millisekunde so schnell, wie der BMW Z4 GT3 von Schubert, das ist perfekt. Das Schubert-Team ist ein Team, mit dem wir uns auf dem Red Bull Ring vergleichen können. Der Aufwärtstrend des Teams ist sichtbar und bald kommen unsere Strecke und wir freuen uns darauf. Eines der Ziele für das kommende Wochenende ist ein gutes Tempo im Qualifying, wo wir im Vergleich zu anderen Teams Reserven haben."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.6.2015 Citera mit Doppelsieg am Red Bull Ring: der CHEVROLET CRUZE EUROCUP bleibt spannend!
Der Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark war der Austragungsort der Rennen 3 & 4 des Chevrolet Cruze Eurocup Markenpokals vom 21.-24. Mai 2015. Sowohl die Fans, als auch die Fahrer freuten sich auf dieses Rennwochenende, da die Rennen im Rahmen der Maserati Trofeo vor einer großen Zuschauerkulisse auf dieser hochmodernen Rennstrecke stattfanden.
Doch auch die Wetterbedingungen sollten an diesem Rennwochenende eine Rolle spielen. War es in den ersten freien Trainingssitzungen noch trocken, so sollte es im ersten Rennen stark regnen. Nur die Fahrer die unter beiden Bedingungen gut zurechtkommen, würden also die Chance haben in beiden Rennen gut abzuschneiden.
Rookie Tim Stupple mit eindrucksvoller Pole-Position für Rennen1!
Aus den geringen Zeitabständen in beiden Zeittrainings war zu schließen, dass es auch in den Rennen wieder eng zugehen würde. Für eine absolute Überraschung sorgte dabei der 17-Jährige Rookie Tim Stupple (TOYO TIRE Motorsport): Der Augsburger sicherte sich im ersten Zeittraining in seinem schwarzen Chevrolet Cruze 1,8 LT Cup eine sensationelle Pole-Position, profitierte dabei aber auch davon, dass dem Italiener Antonio Citera (RAVENOL-Racing) seine schnellste Rundenzeit wegen "verlassen der Rennstrecke" gestrichen wurde. Auf Startplatz Drei reihte sich der Deutsche Max Kottmayr (RAVENOL-Racing) ein, gefolgt von "Lokalmatador" Wolfgang Kriegl (AUT, Pfister-Racing by MAIN-POSTLOGISTIK).
Im zweiten Zeittraining holte sich dann Antonio Citera mit einer Traumrunde seine erste Pole-Position der Saison, und behauptete sich dabei knapp vor einem starken Thomas Roth (GER, Pfister-Racing by BRIEFLOGISTIK-OBERFRANKEN) und wiederum Max Kottmayr. Auf Startplatz 4 reihte sich Tim Stupple ein, gefolgt von einem etwas enttäuschten Wolfgang Kriegl, und Reinhard Schmiedel auf Startplatz 6 (GER, Pfister-Racing by TOP-EXPRESS).
In der Zwischenzeit hatten sich bereits dunkle Wolken über den Red Bull Ring gezogen, und das erste Rennen am Samstag sollte unter regnerischen und sehr rutschigen Bedingungen stattfinden. Es würde also spannend mit anzusehen sein, welcher Fahrer seine Nerven am besten unter Kontrolle hat und sich als "Regenkönig" beweisen kann.
Nach einem furiosen Saisonauftakt mit einem Doppelsieg am Hungaroring, musste Max Kottmayr an diesem Rennwochenende Schadensbegrenzung betreiben. Im Laufe des ersten Rennens trat ein Elektrikdefekt an seinem Cruze auf, der die Motorleistung negativ beeinflusste, und von den Mechanikern mit den begrenzten Mitteln vor Ort, auch für das zweite Rennen nicht behoben werden konnte. Dennoch konnte er sich mit zwei vierten Plätzen noch 10 wertvolle Punkte für die Gesamtwertung sichern.
Citera bleibt cool, muss aber kämpfen!
Indes gab Antonio Citera (ITA) beim ersten Rennen am Red Bull Ring den Ton an. Unter sehr rutschigen und anspruchsvollen Bedingungen mit Regen und Gischt, überholte er Tim Stupple (GER) noch im Laufe der ersten Rennrunde. Daraufhin musste er aber in seinen Rückspiegel schauen und sich auch dem ein oder anderen Angriff des schnellen Stupple erwehren, der den Sieg noch keineswegs abgeschrieben hatte. Auch Wolfgang Kriegl (AUT) konnte sich steigern, und ging die Rundenzeiten der Spitzengruppe mit. Im Mittelfeld haderte Thomas Roth (GER) etwas mit den regnerischen Verhältnissen, und musste nach einem kleinen Ausrutscher nach Hinten schauen, um Reinhard Schmiedel (GER) nicht passieren zu lassen. Am Ende holte sich Antonio Citera seinen ersten Saisonsieg vor Tim Stupple und Wolfgang Kriegl.
Spannung bis zur letzten Runde im zweiten Rennen
Mit geänderten Voraussetzungen und trockener Rennstrecke wurde dann das zweite Rennen am Sonntag gestartet. Der Zweitplatzierte Thomas Roth (GER) startete noch vor der ersten Kurve einen Angriff auf den Führenden Antonio Citera (ITA), den er aber abbrechen musste. Ihm kam dann der Abbruch und Neustart des Rennens zu Gute, was eine zweite Chance bedeutete. Diese konnte er dann auch nutzen und Citera vor der Remus-Kurve gekonnt ausbremsen. Somit übernahm Thomas Roth in seinem ersten Tourenwagen-Rennen sensationell die Führung. Auch Wolfgang Kriegl (AUT) konnte sich gut in Szene setzen und folgte den beiden Führenden im Windschatten, der 37-Jährige Österreicher startete sogar zu Rennbeginn einen Angriff nach Vorne, hielt sich dann aber auf einem guten Dritten Rang.
Indes rutschte Tim Stupple (GER) in seinem Vorwärtsdrang in´s Kiesbett und nahm das Rennen mit einer Runde Rückstand wieder auf. An der Spitze blieb Antonio Citera cool und eroberte die Führung von Thomas Roth zurück, die er auch über den Zielstrich brachte. Dies sicherte ihm nicht nur seinen zweiten Saisonsieg, sondern auch die Führung in der Meisterschaft!
Knapp dahinter kreuzte Thomas Roth auf einem tollen zweiten Platz die Ziellinie, gefolgt von Wolfgang Kriegl, der damit ein Doppelpodium bei seinem Heimrennen perfekt machte. Max Kottmayr sicherte sich mit stumpfen Waffen noch Platz 4, vor Reinhard Schmiedel auf Rang 5 und Tim Stupple auf dem sechsten Platz.
Die nächsten Rennen des Chevrolet Cruze Eurocup starten vom 24.-26.07.2015 am Salzburgring.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
4.6.2015 Frantisek Valovic verstorben
Der slowakische Rennfahrer Frantisek Valovic ist gestorben. Valovic fuhr von 1975 bis 1979, in der CSSR, Rennwagen in den Klassen C9 und B8 in einem MTX 1-03. Dann wechselte er in einen Gruppe 6 Sportwagen MTX 2-03 und fuhr Rndstreckenrennen. Er wurde 1979 zweiter in Most und 1980 zweiter in Havirov. Für 1981 und 1982 wechselte er erneut in den Formelrennsport.
Fero wurde 73 Jahre alt.
Quelle: facebook.com/palo.gallo »zurück zu News
3.6.2015 Pokalauftakt in Sochi
Am 28. Mai fand auf dem Sotschi-Autodrom bei klarem Wetter und starkem Wind ein Lauf der Formel Masters Russlands statt. Da der Mai Wettbewerb der Serie den Status der Meisterschaft Tatarstans hatte, war die Sotschier Etappe die erste des russischen Pokals 2015.
Aus verschiedenen Umständen konnten an der Etappe 4 Rennfahrer nicht teilnehmen, deshalb waren nur 6 Boliden am Start. So fehlten ausserdem auch die Zuschauer an der Strecke. Und es gibt damit in der Serie zusätzliche "Probleme", da den erfahrenen Piloten, die sich in den nachfolgenden Etappen der Serie anschließen werden, nun die Punkte aus den drei Rennen fehlen.
Bereits in den ersten freitäglichen Trainings haben die Piloten die Zeiten des vorigen Jahres um 2 Sekunden verbessert. Der Rekord der Klasse wurde auf 2:09,838 durch den Piloten der Mannschaft SPSR Formula Team, Stanislaw Safronow gefahren. Die erste Qualifikation fand am Freitagabend datt und hatte keine besonderen Überraschungen gebracht: Jury Grigorenko lag vor Safronow und Ivan Chubarov, Ljubov Andreeva, Ksenia Bystrova und Eduard Scharaviev. Die zweite Qualifikation wurde am Sonnabend gefahren. Diesesmal lag Safronow vor Chubarov und Grigorenko. Das war zugleich die Startaufstellung für das zweite Rennen.
Das erste Samstagsrennens begann dramatisch: im Kampf in der ersten Runde kam es zum Kontakt zwischen Jury Grigorenko und Stanislaw Safronow. Jury's Bolide kam im Sicherheitsbereich zum Stehen, Stanislaw schaffte es zurück in die Boxengasse. Die Beschädigungen liessen die Fortführung des Rennens nich zu. In der Abwesenheit der Favoriten die Führung holte sich Ivan Chubarov den Sieg vor Ksenia Bystrova und der Kasachin Ljubov Andreeva. Die schnellste Runde fuhr Chubarov.
Beim Start des zweiten Rennens zeigte der junge Rennfahrer aus Moskau, Ivan Chubarov , dass sein morgendlicher Erfolg kein Zufall war. Stanislav Safronov drückte ununterbrochen, um den Rookie zu überholen. Grigorenko war am Start stehen geblieben und auf die letzte Position zurückgefallen. Während seiner Aufholjagd fuhr er die schnellste Runde im Rennen mit 2:09,901, was die Fans des SPSR Formula Teams auf der Tribüne freute.
Dann bereiteten sich alle Piloten auf das dritte Rennen vor, das in umgekehrter Reihenfolge des Ergebnisses des zweiten Rennens gestartet wurde. Das kurze 20-minutenlange dritte Rennen war reich an Überholmanövern. In der zweiten Runde holte sich Grigorenko die Führung. Und hinter ihm, um den zweiten Platz, tobte ein heißer Kampf zwischen Safronov und Chubarov. Beide Rennfahrer führten einen schön und kompromisslosen Kampf. Safronov führte bis eine Runde vor Schluss. Dann gelang es Chubarov Sofranov zu überholen. Er und sein Renningenieur Georgie Raspletin hatten im Training die idealen Abstimmungen des Boliden für Sotschigefunden.
Chubarov führt nun insgesamt mit 260 Punkten vor Grigorenko (132) und Andreeva (109). Bei den Teams liegt das Team Fond Kreml (Chubarov/Bystrova) mit 353 Punkten vor SPSR Formula (Safronov/Grigorenko) mit 229 und Astana Motorsport (Andreeva/Scharaviev) mit 174 Punkten in Führung.
Ergebnis»
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
2.6.2015 46 eingeschriebene Teilnehmer Sienna
46 Fahrer befinden sich auf der Liste für das Sienna-Czarna Góra Bergrennen, der dritten und vierten Runde der polnischen Bergrennmeisterschaft GSMP am 6./7. Juni. Der Automobilklub Ziemi Klodzkiej organisiert die Wettbewerbe auf der 2,77 Kilometer langen Strecke.
Der Favoriten in der Klasse E2-SH + 2000 sind DUBAI (Lancer Evo IX) und Waldemar Kluz (Colt); in der E1 + 2000 ist es Tomasz Myszkier (Porsche), Boczek, Andrzej Szepieniec, Tomasz Kucinski und Wojciech Krawczyk (Lancer Evo IX); in der A+2000 Grzegorz Koziol, Rafal Serafinowicz und Piotr Ostrowski (Lancery Evo VIII) und in der N+2000 Krzysztof Deren, Wojciech Szulc (Evo X) und Michal Ratajczyk (Evo IX).
Die zwei Trainingssitzungen beginnen am Vormittag und das Rennen am Samstag um 14.30 Uhr und am Sonntag um 13.30.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.6.2015 12h Zandvoort: Defekt und Unfall warfen Konopka/Krings/Wenger/Feucht zurück
Die Hankook 24H Serie weilte zu ihrer dritten Veranstaltung im niederländischen Zantvoort. 48 Mannschaften, unter ihnen der Slowake Miro Konopka im Porsche 997 Cup des deutschen Teams Artthea Sport mit der Crew Jens Feucht, Klaus Wenger und Michael Krings, standen auf der Startliste der 12h Zandvoort 2015. Der Porsche mit der Startnummer 45 landete nach 12 Stunden auf Rang 23 und in der Klasse 997 auf Platz 6.
Konopka: "Die Strecke in Zantvoorte ist sehr interessant und auch wenn ich zum ersten Mal hier fuhr, ich habe es genossen. Mit den Ergebnissen kann ich zufrieden sein. Ich saß 7 Stunden hinter dem Lenkrad. Mein Partner fuhren nur kurze Stints, welche leider mit einem Unfall von Klaus Werner endeten. Am Freitag haben wir auf Slicks begonnen und in der ersten Runde begann es zu regnen. Ich habe versucht, länger auf Trockenreifen zu fahren, aber nach 30 Minuten gab ich auf, es war zu nass und ich kam an die Box. In unserer Klasse bewegten wir und um den dritten und vierten Platz. Nach der Havarie meines Partner fielen wir auf den letzten Platz in der Klasse zurück. Am Samstag fuhren wir wieder auf Platz drei, bis uns ein Defekt 30 Minuten kostete und so kamen wir nur auf Rang 6 in der Klasse 997 an. Die Strecke in Zantvoort ist recht anspruchsvoll und einige Fahrer, vor allem Australier, bekamen das zu spühren. Unser Porsche kollidierte mit ihnen insgesamt drei Mal und die Sportkommissare hatten eine Strafe hierfür irgendwie verpasst. In der zweiten Hälfte der Saison der 24-Stunden-Serie möchte ich mit unserem Auto des Teams ARC Bratislava starten und ich glaube an ein gutes Ergebnis bei den 24-Stunden von Paul Ricard, obwohl es wird sicherlich nicht einfach sein wird, denn in unserer Klasse sind 17 Autos. eingeschrieben"
Einer der Fahrer war Michael Krings aus dem thüringischen Tanna, der auch im ADAC HAIGO Historic Tourenwagencup fährt, dort allerdings im Zastava.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.6.2015 Enge setzt am Red Bull Ring auf neuen Gallardo R-EX
Den Tschechen Tomas Enge erwartet bereits das zweite Rennwochenende des ADAC GT Masters Serie. Dieses Mal fährt er quasi auf der Heimstrecke des Teams Reiter Engineering auf dem Red Bull Ring. Neben Tomas Enge wird der erfahrenen Rennfahrer David Russell fahren. Das tschechisch-australische Duo wird sich zudem in einem speziellen Lamborghini Gallardo R-EX abwechseln. Die erfolgreichen Gallardo Modelle holten in der deutschen Meisterschaft bisher 20 Siege und 22 Pole Positions. "Es ist eine eindrucksvolle Sammlung und ich hoffe, dass wie sie bald erweitern können", sagt der Pilot aus Liberec "Als wir hier im letzten Jahr mit dem Camaro GT3 fuhren, gelang es uns, den zweiten Platz aus der Qualifikation zu verteidigen. Ich denke das uns der Red Bull Ring entgegen kommt. Außerdem ist es das Heimrennen meines Teams, denn unsere Basis ist nur 250 Kilometer von der Strecke entfernt."
David Russell hat in der Australischen GT-Meisterschaft und der V8 Supercars-Serie Rennen gewonnen. In der Gesamtwertung war er zwei Mal Dritter im Jahr 2009 und 2011. Russell und Tomas Enge wird eine sehr schnelle und ausgeglichene Mannschaft werden. "Heute ist die ADAC GT Masters-Serie sehr ausgewogen, so dass nur zwei gute Fahrer eine Chance auf Erfolg haben. David ist uns aus Australien bekannt, denn er fuhr Rennen in unseren Kundenteams. Ich glaube, es wird ein tolles Wochenende werden", sagte Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.6.2015 Masse und emotionale Rennen in der National Klasse ohne Safety Car
Es wird eine gute Tradition, das es in der Nationalen Klasse viele Starter (hier 22) und es emotionale RSKG Rennen auf der Strecke gibt. Die Piloten begannen, die Dinge von Anfang an auszusortieren - in der ersten Kurve gingen einige Leute nach links ohne Kontakt mit Gegnern. Pavel Kalmanovich (LADA Sport) versuchte, seine Pole-Position zu verteidigen und nach 15 zermürbenden Runden, gelang es ihm! Erst war es Dimitrie Bragin (STK TAIF-Motorsport) dann Vladimir Sheshenin. Und die ganze Zeit wartet Albert Gaynullin auf etwaige Fehltritteder führenden drei. Aber die machten keine und so kam der bashkirische Pilot auf Platz 4. Fünfte wurde Natalia Goltsova - vor Roman Agoshkov der nicht an der Qualifikation teilnahm und aus der letzten Reihe begann!
Kalmanovich: "Ich wollte den Kampf mit Bragin in aller Ruhe angehen. Im Vergleich zur vorherigen Etappe, haben wir einen tollen Job beim Setup der Maschine gemacht, was Ergebnis belegt. Ich kann sagen, dass der Kampf in dieser Klasse im Vergleich zur Touring-Klasse, in der ich das letzte Jahr fuhr, härter ist."
Zu Beginn des zweiten Rennens in der nationalen Klasse der RSKG in Smolensk, starteten 23 Piloten. Durch die Regel der umgekehrten Startreihenfolge, gingen die Top Ten in umgekehrter Reihenfolge des ersten Laufes an den Start. Von der ersten Kurve an, begannen die Kämpfe und die Action war in vollem Gange! Vasilie Korabljev, der von der Pole Position gestartet war, realisierte brillant den Vorteil - anders als beispielsweise der neben ihm stehende Mikhail Malejev, der sofort Plätze verlor. Malejev verteidgte mit unterschiedlichem Erfolg seine Position. Als Ergebnis überquerte sein Lada Kalina vom Team SMP Racing - Russian Bears als Neunter die Ziellinie. Samara Pilot Aleksander Golowanov kam von Startplatz 17 und wurde Neunter. , Alexander Golovanov, der das Rennen Neunter beendete. Igor Samsonovs blauer Volkswagen Polo war von der dritten Position gestartet und der Fahrer aus der Amateur Championship RHHCC musste eine Menge Angriffe von weit mehr erfahrenen Kämpfer abhalten. Im Kampf gegen Efim Gantmacher vom Goltsova Racing Team musste er sogar kurz die Fahrbahn verlassen. Albert Gaynullin kam auf Rang Sieben, hinter Maksim Simonov ins Ziel. Der Pilot des Syzran Racing Team war in dieser Klasse ähnlich erfolgreich, wie im Rennen der Superproduction. Um die Podiumsplätze wurde fast bis zum Ende gefochten. Jegor Sanin, der als 15. gestartet war fuhr durch das Felde wie ein Messer durch Butter. Nach drei Runden war er bereits Achter und in der Nächsten stieg er auf Platz sieben, dann machte er einen Sprung auf Platz fünf und nach einem Drittel war er in den Top drei. Mehrmals überholten sich die Piloten, aber immer ohne Kontakte. Fünf Runden vor Schluss überholt er, nach einem faszinierenden Kampf mit Sheshenin und Aydar Nurjev begann er, die Lücke zu erhöhen! Nach weiteren zwei Runden war nur noch Nurjev hinter Sanin. Sheshenin wurde abgeschlagen Dritter. Für Dmitrie Bragin, der in der Touring Light für LADA Sport Rosneft und in der Klasse National für das Team TAIF-Motorsport aus Tatarstan unterwegs ist, gab es eine unangenehme Überraschung. Wie auch für Bulat Fathullin endete sein Rennen nach der ersten Runde. Auch Roman Agoshkov beendete den Lauf an der Box. Sanin: "Das Überholen der 15 Plätze war schwierig, aber wir haben den ersten Sieg erreicht und ich hoffe, das Team macht in der gesamten Saison solche Fortschritte."
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
1.6.2015 Viel Action in der Touring Light
Auch wenn nur 11 Piloten beim Rennen der Klasse Touring Light in Smolensk antraten (das Auto von Pavel Sorochinskie wurde nicht zugelassen), bot die Vielfalt der Modelle eine echt gute Show. Der Gewinner der Pole Position, Dimitrie Bragin im Kalina des Teams LADA Sport ROSNEFT verlor kurz die führende Position an Andrej Nikolajev im VW Polo vom Team B-Tuning. Zu Beginn gab es einen Kontakt zwischen Nikolay Karamyshev und Vladimir Cherevan. Orel Pilot Cherevan war gezwungen, in die Boxengasse zu fahren und die zerrissene Stoßstange zu entfernen. Ildar Rachmatullin hatte Probleme mit seinem Renault Twingo und Sergej Koronatov und Aleksander Salnikov mussten ihre Fahrzeuge ganz abstellen. Um das Podium kämpften vier Piloten! Nikolajev musste bald seinen Teamkollegen Andrej Sevastjanov vorbei lassen. Sevastyanov begann nun gegen Bragin zu drücken. Man hatte den Eindruck, das sein Motor kurz vor der Explosion stand, aber er schaffte es, auf P1 durchzubrechen. Unterdessen schaffte es Aleksander Maslennikov Podmoskowy-Motorsport in die Top drei, der an Nikolajev vorbei zog und in der letzten Runde noch versuchte, die zweite Position anzugreifen! Das war aber nicht von Erfolg gekrönt. Und auch um den fünften Platz gab es einen unaufhörlichen Kampf! Europacup Pilot Nikolai Karamyshev (PSM Team80) konnte lange den Angriffen von Andrej Radoshnov stand halten, der ebenfalls im Kia Rio, aber Orenburg Racing Teams fuhr. Knapp dahinter kämpfte Mikhail Mitjaev in den Farben von LADA Sport ROSNEFT gegen die beiden.
Sevastjanov: "Es war nicht leicht. Ich hatte starke Konkurrenz nach vorn und hinten. Aber das Auto war perfekt eingestellt und ich gewann auch einen zusätzlichen Punkt für die schnellste Runde des Rennens. Das Team arbeitete sehr gut, das Rennen ging ohne Kontakte zu den Konkurrenten ab. Eine der Komponenten des Erfolgs war meine große Erfahrung auf dem Smolensk Ring. B-Tuning arbeitet hier und wir alle kennen die Strecke - sie ist technisch, mit einem Höhenunterschied und Geraden und erlaubt eine Menge Arbeit am Setup der Maschine."
Maslennikov gewinnt den zweiten Lauf nach einem Fehlstart Bragins, der nur Neunter wurde. In der umgekehrten Reihenfolge am Startplatz rollte der LADA Sport ROSNEFT Kalina NFR an, bevor die roten Lichter ausgingen und die Strafe in Form einer Durchfahrtsstrafe folgte unmittelbar. Bragin fiel bis ans Ende des Feldes zurück. Der VW Polo von Vladimir Cherevan führte die ersten vier Runden, bis ihn technischen Probleme zur Aufgabe zwangen. Den zweite Platz hielt bis dahin Ildar Rachmatullin von Suvar Motorsport - aber der Renault Twingo verlor an Geschwindigkeit und bald bekam der Pilot aus Tatarstan Konkurrenz, insbesondere von Maslennikov auf dem alten Fiesta, der schliesslich vorbei zog. Und auch Nikolajev verkürzte mittlerweile den auf Rachmatullin. Nach zwei Runden musste er ihn vorbei lassen und sich auf die Verteidigung gegen Sevastjanov konzentrieren. Der Twingo kämpfte gegen den schnelleren VW Polo des Doppelvizemeister im europäischen Rallye Cross und Ildar schützte in seiner üblichen Gelassenheit die Position. Als Ergebnis wurden die Zuschauer in den letzten fünf Runden ein phänomenaler Kampf geboten, bei der Ildas die dritte Position verteidgte.
In der Mannschaftswertung siegte das Team von B-Tuning.
Maslennikov: "Gestern gab es schwierige Wetterbedingungen, aber heute war das Wetter durchweg warm. Wir hatten eine perfekte Kulisse. Vielen Dank an mein Team. Während des Rennens gab es einen Kontakt mit Dmitrie Bragin, aber ich glaube nicht, das es mein Fehler war - ich habe versucht, eine Kollision zu vermeiden und ging sogar auf dem Rasen."
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
1.6.2015 2000er: zweimal drei Seat vorn
Auf dem Smolenskring fand die zweite Etappe der russischen Tourenwagenserie statt.
Wegen Unordnung am Ende des Feldes der 2000er Rennautos, lies der Renndirektor Alexander Sotnikov die rote Lichter erst nach zwei Runden ausgehen. Schneller als alle anderen reagierte Alexej Dudukalo im rot-weißen Teams SEAT Leon von LUKOIL Racing. Er überholte sofort den Piloten auf der Poleposition, Rustam Akinijasov. Am Ende standen, mit dem Zweitplatzierten Roman Golikov, drei Seat auf dem Podium.
Maksim Simonov vom Syzran Racing Team beschädigte sein Auto bereits beim Start. Er versuchte noch, am Ende des Feldes zu fahren strandete dann aber im Kies und war der Grund für den Einsatz des Safety-Car. Dann begannen die Superproduktion mi einem intensiven Kampf. Andrej Jushin hatte sich beim Neustart des Rennens in der ersten Kurve gedreht und fiel ans Ende des Feldes, während sich vorn Lev Tolkachev vom Innocenti LADA Sport mit Teamkollege Vladislav Neswankin balgten. Lev fuhr weg und sah wie der sichere Sieger aus, doch eine Durchfahrtsstrafe durch die Boxengasse, ließ ans Ende des Feldes fallen. Auch Sergej Zagumennov erhielt diese Strafe und nahm ihm jede Chance, mit dem LADA Granta auf das Podium zu steigen. So siegte Maxim Chernev im Subaru BRZ vor Neswankin und Pavel Jashin im Civic. Andrej Artjushin stellte seinen Clio genau so vor Rennende ab, wie Vladislav Kubasov seinen Honda. Das beste Team in der Super-Produktion war Innocenti LADA Sport, in der Touring Klasse war es das LUKOIL Racing Team."
Dudukalo Pilot: "Es war nicht einfach wegen der ständig wechselnden Oberfläche. Nach dem Neustart war die Strecke sehr feucht - aber nicht genug, um die Regenreifen aufzuziehen. Wir waren vorsichtig und die Zeiten waren deutlich gesunken. In dem nächsten Rennen erwarte ich mehr Druck von den Konkurrenten, was man schon an den große Fortschritten in den Qualifikationszeiten sehen kann."
Chernev: "Es war sehr schwierig, denn die schnelle Linie war zu feucht und ich musste sehr vorsichtig sein. Nicht nur, dass der Subaru BRZ das schwerste Auto ist, er hat auch Hinterradantrieb und die Bremskraft musste ich verstellen. Wir waren sehr vorsichtig, um nicht abzufliegen. Auf der anderen Seite waren es auch die Fehler der anderen, die mich nach vorn brachten. Über Runden fuhr ich hinter Vlad Nezvankin, bis ich ihn auf der Innenbahn passieren konnte und das Rennen gewann!"
Das zweite Rennen endete in der gleichen Reihenfolge; Dudukalo vor Golikov und Akinijasov, der Seite an Seite mit BMW Pilot Vitalie Larionov von AMG Motorsport. Der junge Moskowiter hatte eine gute Gelegenheit, um die Vorteile des Heckantriebes zu nutzen, aber die Armada der Seat lies ihm keine Chance. Am Ende hatte er zu hohen Reifenverschleiß. Außerdem war er in einen Kampf mit dem Gewinner des gestrigen Rennens der Superproduction, Chernev, verstrickt. Dabei übersah er eine Lücke, wurde getroffen und fiel an das Ende des Feldes zu finden. Damit ruinierte er sich sein ganzes Rennen. Nach einem kurzen Kampf gewann Tolkachev in der Super-Production vor seinem, mit defekter Servolenkung folgenden, Teamkollegen Neswankin und Jushin aus St. Petersburg. Am Anfang schien auch Tupizyn um das Podium zu kämpfen, aber im zweiten Teil des Rennens begann er an Tempo zu verlieren und wurde fünfter in der Superproduktion.
Dudukalo: "Es war schwer. Die Reifen ging sehr schnell, aber am Ende begann ich an Geschwindigkeit zu verlieren, hatte aber genug Vorsprung zu den Verfolgern. Der erste Platz war nicht einfach zu halten."
Tolkachev: "Die Saison begann durchwachsen, da meine Erfahrung im Regen fehlten. Es ist daher etwas ganz besonders, dass es mir heute, bei klarem Wetter, gelang, die Situation zu ändern und nicht nur aufs Podium zu fahren, sondern auf den höchsten Platz zu steigen!"
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
28.5.2015 Zweigeteiltes Wochenende für Duck Racing
Das Prager Duck Racing Team hat ein zweigeteiltes Wochenende abgeschlossen. Während Petr Kacírek und Daniel Skalicky in Österreich auf dem Red Bull Ring für Punkte in der FIA CEZ Championship kämpfte, fuhr Lumír Firla in der zweiten Veranstaltung der heimischen Rallye-Meisterschaft.
Das Alpenvorland empfing das tschechische Team mit Temperaturen um die 10 Grad Celsius und unerbittlichem Regen. Das stellte Daniel Skalický und Petr Kacírek sowie natürlich auch ihre Gegner vor sehr schwierige Bedingungen. Der blaue BMW M3 GTR und ihre Piloten nahmen jedoch diese Herausforderung sehr gut an. Daniel Skalicky hatte im ersten Sprint nach einem harten Kampf mit Thomas Erdélyim den zweiten Platz in der Klasse bis 3500 ccm errungen, während sein Teamkollege Petr Kacírek Fünfter wurde.
Am Sonntag wurde das Wetter besser und zum Glück auch trocken. Dieses Mal war Petr Kacírek erfolgreicher als Daniel Skalický. Skalický gewann am Samstag auch das rutschige und sehr schwierige Langstreckenrennen.
"Über die Ergebnisse auf dem Red Bull Ring bin ich glücklich. Natürlich gibt es immer die Möglichkeit, sich zu verbessern, aber dies ist Motorsport. Das Samstags-Regenrennen waren sehr anspruchsvoll und die niedrigen Temperaturen halfen den Reifen nicht viel. Zum ersten Sprint versuchte ich ein anderes Setup, was sich als Fehler erwies, aber dafür holte ich am Sonntag den Sieg. Da hatte alles so gearbeitet, wie es sollte ", sagte Teamchef Petr Kacírek.
Daniel Skalický: "Zwei zweite Plätze sind nicht schlecht, vor allem bei solchen Bedingungen. Dies alles wird durch den Gewinn des Langstreckenrennens noch getoppt. . Wir hatten ein weiteres perfektes Wochenende. Ich hoffe, das sich das in den kommenden Rennen fortsetzen wird."
Etwa 270 km weiter nördlich lief eine ebenso wichtiger Kampf um Punkte im Rallye Kalender. Lumír Firla und Zdenek Jurko fuhren die Cesky Krumlov Rallye. In der einleitende Sonderprüfung sendeten sie eine klare Botschaft an alle Gegner. Firla gewann die erste Etappe. Dann zog der Kampf in die feuchten Wäldern und die Schwärze wurde nur durch das Scheinwerferlicht der Rallye-Autos durchbohrt und es wurde hart. Dass wussten alle Beteiligten. Firla und Jurko bewegten sich in Schlagdistanz zum Podium in der Klasse 3, aber dann kam eine unglückliche Punktion des Reifens. Der Duck Racing Team Crew stand aber genügend Zeit zur Verfügung, um Boden zurückzugewinnen und sogar, mit einem neuen Selbstbewusstsein, im Subaru den Wettbewerb zu beenden. Trotz aller Widrigkeiten konnte das Team den vierten Platz in der Klasse 3 holen und bereitet sich bereits auf das nächste Rennen, das in einem Monat im südmährischen Hustopece stattfinden wird, vor.
"Es war wieder eine sehr schwierige Rallye. Dieses Mal jedoch, war es für mich nicht so wichtig, Punkte zu holen. Es war wichtiger, dass alles funktionierte, wie es sollte und dass wir den Wettbewerb beendeten. Am Freitag machte ich ein Fehler, aber das kann passieren. Beim zweiten Versuch Vierter in Krumlov, ist nicht schlecht. Ich freue mich auf Hustopece und ich glaube, das wir dort all unser Repertoire zeigen können", sagte Lumír Firla.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.5.2015 LADA SPORT ROSNEFT bestätigen Fahrer für das FIA WTCC-Rennen in Russland
LADA SPORT ROSNEFT haben bestätigt, dass WTCC der 2012er Meister Rob Huff zusammen mit Jaap van Lagen und Nick Catsburg beim nächsten FIA WTCC-Rennen in Moskau starten werden.
27-jährige Catsburg fuhr erfolgreich bei Endurance Rennen, einschließlich Siegen in der Blancpain Endurance Series und der VLN. Er fuhr auch in der europäischen Le Mans Series und der niederländischen GT-Meisterschaft, wo er 2012 den 3. Platz in der Meisterschaft holte.
"Der Lada Vesta WTCC ist etwas völlig Neues für mich," sagte Nick Catsburg "Die ersten Runden während der Tests in Magny-Cours, waren eine große Überraschung für mich, denn dieses Auto erfordert wirklich eine bestimmte Fahrweise mit all der Kraft auf der Vorderachse. Nachdem ich ein paar mehr Runden fuhr, fing ich an, mich an das Auto und den Fahrstil zugewöhnen und ich begann das Fahren in diesem Auto zu genießen. Die Bremsen und die Leistung des Autos bei hoher Geschwindigkeit waren sehr beeindruckend. Ich freue mich sehr auf diese völlig neue Herausforderung. Das Rennen wird natürlich schwierig, aber mit Hilfe des Teams und meinen erfahrenen Teamkollegen bin ich sicher, dass wir das hinbekommen. Die Moskauer WTCC Runde ist offensichtlich ein sehr wichtiger Lauf für LADA und den Hauptsponsor Rosneft und es ist eine wahre Freude, diese Veranstaltung mit ihnen zu bestreiten. Ich habe mehrere on-Boards vom Moscow Raceway gesehen und es sieht sehr technisch aus und ich kann es kaum erwarten dort zu fahren!"
LADA SPORT ROSNEFT will in der WTCC die besten Leistungen erreichen und man ist bestrebt, die Leistung des Teams in allen Bereichen zu erhöhen, um eine Plattform für die LADA Vesta TC1 Autos zu schaffen. Dies umfasst auch die Fahrerpaarung des Teams um diese Ziele zu erreichen.
2015 ist ein wichtiger Meilenstein in der LADA SPORT ROSNEFT Geschichte. Die neuen Renn-LADA Vesta TC1 kamen auf die Strecke, mehrere Monate vor dem offiziellen Start der neuen Vesta Straßenauto's (25. September 2015). Als ein Teil der WTCC will der russische Hersteller die die maximale Exposition für sein neues Modell zu gewinnen.
Quelle: en.ladasportrosneft.ru »zurück zu News
27.5.2015 Dreszer auf zwei BMW gemeldet
Der Pole Maciej Dreszer wird in zwei BMW M235i die 12 Stunden von Zandvoort, dem Hankook 12H ZANDVOORT, bestreiten. Kollege im Rennauto vom Team Securtal Sorg Rennsport 2 wird der Deutsche Ulf Wickop sein. Im BMW vom luxemburgischen DUWO Racing Team werden seine Fahrerkollegen Jean-Marie Dumont und Maurice Faber aus Luxemburg sein.
Für die dritte Runde der Internationalen Endurance Series sind 50 Autos eingeschrieben. In der schnellsten Klasse A6 werden sieben Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (HP Racing, Motorsport Car Collection 1 und 2, Hofor Racing 1 und 2, Ram Racing, GDL Racing), ein Ferrari 458 der Scuderia Praha, ein Porsche 997 GT3 R von HB Racing Team Herberth und der Audi R8 LMS (Simpson Motorsport) starten. Die bekanntesten Namen sind Bernd Schneider (HP Racing), Peter Kox (Scuderia Praha) und Tom Coronel (GDL Racing). In der Klasse CUP1, in der Dreszer fährt, sind sechs BMW M235i eingeschrieben.
Am Freitag gibt es die Qualifikationen und um 16.00 Uhr startete die erste Session, ein dreistündiger Stint. Der zweite Teil beginnt am Samstag um 8:43.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.5.2015 Janosz zum Training in der F3 EM
In Vorbereitung auf die September-Runde der GP3 Series auf dem Autodromo Nazionale in Monza, wurd der Pole Artur Janosz an diesem Wochenende in der Europäischen F3 Meisterschaft in Monza starten. Er fährt einen Dallara F312 Mercedesfür Eurointernational, zusammen mit dem Argentinier Facu Regalia. Bereits heute wird es den offizielle F3 Test am Parco di Monza geben.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.5.2015 Erbitterte Kämpf um Punkte
Auf der Rennstrecke Tor Poznan fand die 1. und 2. Runde der polnischen Tourenwagen-Meisterschaft und des polnischen Cups statt. Zwei Tage lang kämpften die Piloten zunächst um den besten Startplatz und dann, in vielen Fällen in erbitterten Kämpfen, um Punkte in der Meisterschaft.
Am ersten Tag wurde das gesamte Podium in der Klasse D4 + 3500 von Fahrern des Teams GT3 Poland besetzt. Marcin Jedlinski siegte vor Jaroslaw Budzynski und Stanislaw Jedlinski. Man sollte hinzugefügt, dass Marcin Jedlinski von ganz hinten begann und esschaffte, alle Konkurrenten zu überholen. Am zweiten Tag konnte Marcin aufgrund eines Defektes am Auto nicht starteten und es gewann Jaroslaw Budzynski vor Stanislaw Jedlinski.
In der D4 Klasse bis 3500ccm sah es in beiden Durchgängen sehr ähnlich aus. Zweimal Dariusz Galezki im Mitsubishi Lancer EVO X vor Dawid Bokiej im BMW M3. Am Samstag wurde Jakub Glasse (BMW E36) und am Sonntag Adam Rzepecki(Seat Leon Supercopa) Dritter.
Interessanter war der Kampf der DN1 Klasse. Am Samstag holte Przemyslaw Kazmierczak den Sieg, obwohl er unter starkem Druck von Maciej Garstecki stand. Dritter wurde Piotr Kowner. Am Sonntag war der Kampf noch heftiger und die Zeitdifferenzen minimaler. Adrian Wielowiejski triumphierte 0.415 Sekunden vor Kowner, Garstecki (+0.714) und Kazmierczak (+1.035).
In der Klasse 2 war Samstag Mikolaj Józwiak am Schnellsten, der auch am Sonntag gewonnen hat. In der Klasse 3 war es am ersten Tag Jakub Wyszomirski, der triumphierte und am nächsten Tag Karol Jodko-Kaminski. Die Klasse 6 gehörte am Samstag Dawid Abramczyk und am Sonntag Andrzej Grigorjew. In der Klasse 7 gewann am Samstag Piotr Fira und am Sonntag Dariusz Soltysiak.
In Klasse 5 gewann Artur Obuchowski knapp das Samstag-Rennen vor Krzysztof Ratajczak (+0.225 s) und Mateusz Bartkowiak (+0,903). In der zweiten Runde konnte Mateusz Tokarski gewinnen, der von der 14. Position startete, gefolgt von Bartkowiak und Robert Hudziak.
In der Klasse 8, der Maluch Trophy, war es auch sehr interessant. Die Klasse 8.1 wurde beide male von Konrad Tadla vor Michal Ghany gewonnen. Die Klasse 8.2 war Kamil Osóbka erfolgreich, der sich aber am Sonntag der Überlegenheit Serafin Karczewski geschlagen geben musste, der mit 26 Sekunden Vorsprung das Maluch Trophy Rennen mit den Fiat 126p gewann.
Die nächste Runde der Tourenwagen-Meisterschaften findet in Poznan zusammen mit den Rennen der FIA CEZ, am 10. bis 12 Juli, statt.
Ergebnis»
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.5.2015 Záruba in Silverstone unter den Top Ten
Am vergangenen Wochenende fand in Silverstone das zweite Rennwochenende des Northern European Cup der Saison 2015 statt. Unter den fünfundzwanzig junge Fahrer aus der ganzen Weltwar auch der Pilot aus Brno, Josef Zaruba, der die Farben des spanischen Teams AV Formula verteidigte.
Zaruba begann das Wochenende mit einer hervorragenden drittschnellsten Zeit in der ersten Session und in diesem Sinne ging es weiter in die spätere Qualifikation. Das Ergebnis sollte ursprünglich die Grundlage sein, um eine Platzierung in den Top Ten zu erreichen, aber die anschließende Strafe für zu hohe Geschwindigkeit in der Boxengasse, lies ihn im ersten Rennen aus der siebten Reihe starten.
"Josef hat in Silverstone gezeigt, dass er deutlich zu den Top Ten gehört. Schade, dass er eine Strafe nach dem ersten Qualifying bekam, sonst hätte das Ergebnis ein bisschen besser sein können. In den Rennen holte er den 12. und 7. Platz, das sind die Ergebnisse, mit denen wir zufrieden sein können", sagte zarubas Manager Jiri Micánek jr.
In Silverstone holte Zaruba insgesamt 23 Punkte. Das macht nun 37 Punkte in der Gesamtwertung und er rangiert auf dem 11. Platz.
"Ich denke, das Wochenende in Silverstone war, im Vergleich zum Eröffnungsrennen in Monza, erfolgreich. Wir haben gezeigt, dass wir den Speed haben und das ganze Wochenende ist mir gelungen, die Zeiten der Top Ten zu fahren. In beiden Rennen habe ich genug Kämpfe gehabt, so dass England so war, wie es sein sollte. Schade waren die langen Safety-Car-Phasen im zweiten Rennen. Der siebente Platz ist ein gutes Ergebnis und ein Versprechen für die nächsten Rennen und ich glaube, dass ich nach dem Red Bull Ring in die Top Ten kommen kann ", sagte Josef Zaruba nach der Rückkehr aus Silverstone.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.5.2015 RTR Projects testet den neuen KTM X-Bow GT4
Das Team RTR Projects hat erfolgreichen den neueen KTM X-Bow GT4 getestet. Unterstützt wurden Tomas Miniberger und Sergei Paulavets dabei von Tomas Enge und Naomi Schiff und dem Team um Hans Reiter einen brandneuen KTM Werkstatt von Hans Reiter.
Das GT-Auto hat im Vergleich zum Standard-X-BOW, wie es aus den Cup-Rennen bekannt ist, zahlreiche Veränderungen durchgemacht. Auf den ersten Blick ist die Änderung der Verkleidung und die signifikante Veränderung der Aerodynamik erkennbar. Das Monocoque ist gleich geblieben und bilden das Rückgrat des Autos. Das Auto hat hinten einen ist ca. 15 cm breiteren Radstand. Auch das Gewicht des Autos hat sich geändert und damit auch die Fahrzeugkontrolle. Und genau das ist bei Langstreckenrennen besonders wichtig. Das sequentielle Getriebe von Hollinger erlaubt das Schalten mit Paddeln, weit besser als das Standardgetriebe. Ebenfalls neu wurden die vorderen Bremsen und Räder gestaltet, die vom Lamborghini GT3 übernommen wurden. Der Motor ist der gleiche, wie man ihn aus dem XBB kennt.
Der Test wurde im Wesentlichen im Nassen gefahren. Für Sergej gab es auch drei Runden im trocknen. Mit der Geschwindigkeit war das Team zufrieden, wie auch mit der Handhabung. Bestätigt wird dies durch die Siege in der PRO AM von Daniel Uckermann und Ebner-Halek in der PRO Klasse für Zawotec Sports beim Rennen der GT4 European Series in Zandvoort am Wochenende.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.5.2015 Broniszewski mit Pech in Silverstone
Michal Broniszewski, Alessandro Bonacini und Michael Lyons im Auto Ferrari 458 hatten ein unglückliches Wochenende in Silverstone, bei der zweiten Runde der Blancpain Endurance Series. Die Troika von Kessel Racing Team holten nur Rang Platz 19 in der Pro Am Klasse.
Nach dem erfolgreichen Qualifying, konnte das Team das Setup des Autos fertig stellen und so ging Michal Broniszewski in den ersten Stint von Rang 25. Der Pole hatte einen guten Start und überholte schnell drei Konkurrenten, aber in der zweiten Runde wurde der Ferrari mit der Nummer 11 im Heck von einem BMW eines brasilianische Teams getroffen.
"Mein Auto war bereits am Kurveneingang und am Bremsen und er drehte sich in meine Richtung. Ich konnte nur noch hilflos mit ansehen, wie das Auto mich traf", sagte Michal Broniszewski "Leider rutschte ich unkontrolliert ins Kiesbett und es dauerte fast zwei Runden, bevor wir uns befreien konnten. Natürlich haben wir versucht, Zeit aufzuholen, aber der Verlust war zu groß und das brachte uns um jede Chance auf ein gutes Ergebnis. Schade wgen der verpassten Chance auf Punkte. Wir können nur das nächste Rennwochenende abwarten und hoffen, dass wir mehr Glück haben."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
26.5.2015 Hasic gewinnt Jahorina Bergrennen
Der Gewinner des zweiten Berglaufes der Bosnischen Meisterschaft in dieser Saison, dem "NAGRADA ISTOCNOG SARAJEVA 2015", der auf einem Teilder Strasse zwischen Lukavica und Jahorina ausgetragen wurde, heisst Kemal Hasic von Velika Kladusa. Mit seinem Subaru der Klasse 17 brauchte er für die 5,5 Kilometer lange Strecke 4:38,662 (2:20,219 und 2:18,433). In der Gesamtwertung folgt Bakir Hadzic mit seiner Hondaund Sanel Cehic.
Ergebnis»
Quelle: federalna.ba »zurück zu News
26.5.2015 Harald Schlegelmilch in Silverstone zweimal auf dem Podium
Der lettische Rennfahrer Harald Schlegelmilch hat zusammen mit Teamkollege Mikhail Stepanov aus Russland beim Rennen der "Lamborghini Blancpain Supertrofeo" in Silverstone zweimal auf dem Podium gestanden. Beide holten jeweils den dritten Platz in der PRO-AM Werung.
Im ersten Lauf startete Schlegelmich von der dritten Position und gehörte im Rennen zu den drei schnellsten Piloten. Nach dem Fahrertausch beendet Stepanov das Rennen auf dem 9. Gesamtrang und Platz 3 in der PRO-AM. Im zweiten Lauf startete das Team von der 19. Position. Diesesmal begann Stepanov das Rennen. Nach 20 Minuten wechselte man und Schlegelmilch konnte noch schnellere Rundenzeiten als sein Teamkollege fahren. Er wurde 18. und erneut dritter der PRO-AM.
Quelle: delfi.lv »zurück zu News
25.5.2015 Unfall verhindert gute Platzierung von Roxanne Treuberg
Roxanne Treuberg: "Nach einigen Reperaturen konnte ich am vergangenen Wochenende am am zweiten Rennen des KIA Lotos Race teilnehmen. Ohnehin ist Zandvoort eine sehr schwierige, sandige und enge Strecke, nicht unbedingt ideal für eine Anfängerin auf dem Gebiet. Trotzdem gelang es mir bei den freien Trainings in den Top 10-Platzierungen mitzufahren. Leider hielt dieser Erfolg nur kurz an, da ich im nassen Zeittraining mit falschem Luftdruck und gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Resultat des Qualis: Platz 21. Am Renntag ging ich daher mit umso mehr Kampfgeist und Motivation an den Start. Schon unmittelbar nach dem Start kam es zur ersten Safety Car Phase. Bis dorthin konnte ich mir schon 5 wertvolle Plätze erkämpfen. Nachdem das Rennen fortgesetzt wurde, gelang es mir, noch einmal 4 weitere Plätze weiter nach vorn zu kommen und fuhr somit bis zur zweiten SafetyCar-Phase auf Platz 12. Nach dem zweiten Versuch, das Rennen geordnet weiterzuführen, kam es allerdings zu einem geradezu unvermeidbaren Crash - 3 Runden vor dem Ziel. Bei einem Überholversuch eines Konkurrenten schob sich dessen Auto vom inneren der Kurve immer weiter nach außen (wobei der Sand auf der Strecke und unsere hohe Geschwindigkeit einen Teil beitrugen) und mich somit von der Strecke. In einer mehr oder weniger gewöhnlichen Situation wäre das wahrscheinlich kein großes Problem gewesen. Leider gibt es auf der Strecke aber keinerlei Auslaufzonen außer Kiesbetten, durch welches unsere Autos dann rutschten. Somit wurde ich mit hoher Geschwindikeit und keiner Ausweichmöglichkeit gegen die Leitplanke geschleudert. Es standen am Ende nicht mehr die Möglichkeiten zu Verfügung, das Auto soweit herzurichten, um am zweiten Rennen teilzunehmen. Noch immer ist das Ausmaß der Kollision unklar. Ich bin glücklicherweise mit einem großen Schrecken davon gekommen und konnte wertvolle Rennerfahreung sammeln. Allein schon deswegen denke ich, kann ich behaupten, dass es sich trotz allem gelohnt hat in der "Achterbahn" (wie die Strecke -zu Recht!- von vielen genannt wird) zu fahren!
Diesmal war es ganz klar ein Rennunfall, für den man niemandem die Schuld zu geben braucht- das ist nunmal Motorsport! Ich sehe nach wie vor zuversichtlich und motiviert auf die kommenden Rennen."
Quelle: facebook.com/roxannetreubergfanpage »zurück zu News
25.5.2015 Pekar siegte auch im zweiten Rennen
Der Carpek Service Fahrer Tomas Pekar holte beim zweiten ESET TWC Rennen auf dem Red Bull Ring einen weiteren Sieg. Pekar gewann knapp im verkürzten aber turbulenten Rennen vor Christjohannes Schreiber (Schreiber Rennsport) und dem Apex Racing Fahrer Zoltán Levai. Den vierten Platz sicherte sich RaceStar Sieger Anze Urbancic vor Anita Toth.
Das Sonntags Rennen wurde bereits nach der ersten Runde durch rote Flagge unterbrochen wegen zwei großen und voneinander völlig unabhängigen Unfällen. Es traf die ungarische Piloten Benyo Mate mit Béla Csiszer, sowie den Lukas Uxa mit Marek Rzepecki. Alle Fahrer blieben zum Glück unverletzt.
Im zweiten Teil des Rennens reichte die Zeit nur noch für 8 Runden. Die Clio Cup III Wertung gewann der letztjähriger Champion Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting) vor Sebastian Kolakowski (Carpek Service) und Carol Wittke (JAS Autoteile). Den Kampf der heimischen Mitsubishi Colt Fahrern gewann Jörg Rigger vor Norbert Kerekes und Martin Fischer. Der Italiener Antonio Citera gehört zu Fahrern, die auf dem Red Bull Ring einen Doppelsieg holen konnten. Zweiten Platz erreichte in seinem Prämieren Rennen Thomas Roth vor Wolfgang Kriegl. Bostan Avbelj holte vierten Sieg im vierten Rennen und langsam etabliert sich zum Favoriten im Twingo Cup. Er gewann knapp vor Gasper Drnovsek und Martin Lengyel.
Die ESET Twingo Cup Junior Wertung gewann Martin Lengyel vor Tom Aleksander Gruenfeld und Petr Fulín jr.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
25.5.2015 Sonntag am Red Bull Ring
Das Sonntagsprogramm fing mit der Formel Qualifikation an. Die Wetterfrösche behielten Recht und der Regen hörte auf. Somit konnten die Fahrer endlich auf Slicks fahren.
Die Pole Position eroberte Christopher Höher mit einer Zeit von 1:32.666 und siegte auch im darauf folgendem Rennen. Sein Wöss Racing Kollege Stefan Neuburger wurde zweiter vor Antonin Sus aus der tschechischen Republik.
Sus setzte somit seine Worte nach dem Samstagsrennen in die Taten um: "Heute war es nicht mein Tag. Mit der Dallara komme ich noch nicht hundertprozentig zu recht, somit fuhr ich auf Wasser sehr vorsichtig um ja keine Fehler zu machen. Morgen soll es trocken werden. Falls es wirklich so sein wird, hoffe ich auf eine Platzierung auf dem Podium."
Die L21 Formula Junior gewann nach eine tadellosen Leistung Tomas Koreny auf Formel Gloria C8F des Krenek Motorsport Junior Teams FormulStar
Auch heute startete das Formel 4 Fahrerquartett in dem 25-köpfigen Starterfeld, mit unter wieder Mick Schumacher und Harrison Newey. Während sich Harrison Newey über den F4 Sieg erfreuen konnte musste sich Schumacher nach einem schlechten Start nur mit Platz vier zufrieden geben. Er holte zwar durch tolle Aufholjagd den drittplatzierten Glen Rupp ein, zum überholen reichte die Zeit jedoch nicht mehr. Die Teilnahme dieser Fahrer brauchte viel positive Aufmerksamkeit mit.
Vesnic auch weiterhin unbesiegt.
Der Serbe Milovan Vesnic gewann auch das vierte Saison Rennen mit einem Start-Ziel Sieg. Der heimische René Martinek auf Honda wurde zweiter vor Tomas Pekar auf Renault Clio Cup IV. Das Rennen wurde nach der ersten Runde durch rote Flagge unterbrochen wegen zwei großen und voneinander unabhängigen Unfällen. Es traf die ungarische Piloten Benyo Mate mit Béla Csiszer, sowie den Lukas Uxa mit Marek Rzepecki. Alle Fahrer blieben zum Glück unverletzt. Im zweiten Teil des Rennens schafften die Fahrer nur noch 8 Runden zu fahren.
Im Sprint siegte Knoll vor Rosina
Der Samstagssieger Stefan Rosina (BMW Alpina B6/Racing Trevor) musste nach der verpatzten Qualifikation aus dem letzten Platz das Rennen aufnehmen.
Rosina startete wie eine Rakete und pflügte durch das 24-köpfige Starterfeld mit dem Ziel den Pole-Mann Jakub Knoll (BMW Z4/Senkyr Motorsport) einzuholen. Er kam bis auf vier Sekunden an Knoll heran, blieb jedoch hinter Christopher Zöchling hängen. Eine fehlerhafte Zündkerze zwingte den Rosina den Kampf aufzugeben. Er sicherte sich dann den zweiten Rang vor dem Techfuture Fahrer Vladimir Hladik auf Ferrari 458 Challenge.
Den SPRINT -3.5 beherrschten die Duck Racing Fahrer Petr Kacirek und Daniel Skalicky (beide BMW M3 GTR) vor Dejan Bulatovic auf Seat Leon Cup Racer (Lein Racing).
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.5.2015 Die Samstags Sieger sind Rosina, Vesnic, Höher und Kubas
Der Regen hielt auch am Samstag an und das viele Wasser sorgte für mehrere Saffety Car Phasen.
Mit diesen schwierigen Verhältnissen kam in der L21 Formula Christopher Höher (Dallara/Wöss Racing) am besten und siegte vor Jaroslav Pospisil (Formel Renault/Krenek Motorsport) und Tomas Koreny (F-Gloria/FormulaStar).
Rosina hat bei Regen alle buchstäblich überrollt.
Am Anfang des Rennens hielten Jakub Kubas und Jakub Knoll mit dem späteren Sieger noch mit. Nach dem der Regen aber immer stärker wurde enteilte Stefan Rosina allen und siegte mit einem riesigen Vorsprung vor seinem Teamkollegen Jakub Kubas (beide BMW Alpina BR/Trevor Racing) und Jakub Knoll (BMW Z4 GT3/Senkyr Motorsport). In der Klasse bis 3.500 ccm siegte Tomas Erdelyi (BMW M3 GTR/Senkyr Motorsport) vor Daniel Skalicky (BMW M3 GTR/Duck Racing) und Mladen Lalusic (Seat León Cup Racer/Lein Racing).
3.Sieg beim dritten Rennen
Auch im dritten Rennen war kein Kraut gegen dem Milovan Vesnic (Vauxhall/ASK EKO Racing Team) gewachsen. Durch eine Safety Car Phase kam zwar Tomas Pekar (Carpek Service/Renault Clio) dem Serben sehr nah, er ließ sich aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und siegte nach Rennabbruch, ausgelöst durch einen Unfall zwischen David Palmi (AR Cars Racing/BMW E46) und Petr Krejci.
"Was soll ich dazu sagen, ich fuhr auf der Strecke und konzentrierte mich auf die nächste Kurve. Auf einmal bekam ich eine Schlag von hinten ich flog ab, das Rennwochenende ist somit für mich zu Ende, weil der Schaden sehr groß ist", teilte uns David Palmi mit.
Wegen dem Rennabbruch wurde das Endergebnis anhand der Folge in der sechsten Runde gewertet. Somit siegte Milovan Vesnic vor Tomas Pekar und David Palmi.
Das Endurance Rennen gewann Jakub Kubas auf BMW
Der Trevor Racing Fahrer Jakub Kubas (BMW Alpina B6) gewann das Langstreckenrennen nach einer Penalisation des Siegerduos Herwig Duller und Martin Weege (BMW Alpina B6) wegen zu kurzem Boxenstopp.
Für die Duller Motorsport Fahrerpaarung reichte es noch zum Platz zwei vor Jakub Knoll (Senkyr Motorsport/BMW Z4 GT3)
In der Klasse bis 3.500 ccm siegte Daniel Skalicky (BMW M3 GTR/Duck Racing) vor Marinsek/Raspet (Renault Megane/AMD Slovenija) und Petr Valek BMW M3 GTR.
Wie auf dem Hungaroring beherrschten die Clios die 2.000 ccm Klasse. Es siegten Lalusic/Brikic (Renault Clio IV/Lema Racing) vor Alf Ahrens (Renault Clio III/JAS Autoteile) und der Carpek Racing Fahrerpaarung - Rosina/Sykora (Renault Clio III)
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.5.2015 Erstes Rennen und erster Sieg von Tomas Pekar
Das erste der beiden ESET TWC Rennen gewann der tschechische Fahrer Tomas Pekar (Carpek Service) vor Anze Urbancic (SLO/Lema Racing) und Zoltán Levai (HUN/Apex Racing), alle auf Renault Clio Cup IV Fahrzeugen.
Das Rennen fand unter sehr schweren Bedingungen statt und wegen zahlreiche Dreher und Ausrutsche musste das Safety-Car auf die Strecke. Nur kurz nach dem das Rennen wieder frei gelassen wurde, kam es zu einem Unfall der die Rennleitung zwang das Rennen vorzeitig durch rote Flagge zu beenden.
Die Kategorie der Clio III Fahrzeuge gewann Lukas Uxa (CZE/Art of Racing) vor den polnischen Fahrern Sebastian Kolakowski (Carpek Service) und Maciej Szkudlarek (Elmonter-Lighting). Carol Wittke lag zwar zur Zeit des Rennabbruchs auf dritter Stelle, da das Endergebnis aber anhand der Folge in der sechsten Runde gewertet wurde blieb für ihn "nur" der undankbare vierte Platz.
Im Twingo Cup holte bereits seinen dritten Sieg der RaceStart Slowenien Sieger Bosztan Avbelj vor Dejan Bulatovic und Gasper Drnovsek. Die Juniorwertung gewann Martin Lengyel vor Petr Fulin jr. und Tom Alexander Gruenfeld.
Auch des Langstrecken Rennen verlief nicht weniger dramatisch ab. Beim starken Regen enteilte der Slowakische Matador Stefan Rosina erwartungsvoll dem Feld weg und es sah so aus, dass der Sieg den Carpek Service Fahrern nicht mehr zu nehmen ist. Nach den Pit-Stopps und einigen Fahrerwechseln erwachten jedoch die Gegner und blassten zur großen Aufholjagd. Allen voran Alf Ahrens (JAS Autoteile) der auch die schnellste TWC Runde fuhr und zum Schluss auch die Clio Cup III Wertung vor Stefan Rosina/Jozef Sykora und Martin Syrovatko/Lukas Uxa (ART of Racing) gewonnen hat. Die Lema Racing Fahrer Robert Lalusic/Uros Brkic siegten in der Clio Cup IV Wertung.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.5.2015 Chris Höher "schwamm" am Schnellsten!
Das erste der beiden Formel 3 Rennen im Rahmen der Rundstreckentrophy des MSC Wolfsberg gewann nach 12 Runden der Kärntner HTL-Schüler Chris Höher vom Franz Wöss Racing Team (Dallara F308-Spiess) mit nur 0,2 Sekunden vor Akash Neil Nandy aus Malaysien (Performance Racing / Dallara F308-Volkswagen) und dem Schweizer Thomas Amweg (Jo Zeller Racing / Dallara F305-Mercedes). Das Rennen fand unter sehr schwierigen Bedingungen statt. Der vorhergesagte Regen kam pünktlich kurz vor dem Start und wurde im Laufe des Rennens immer intensiver. Wegen zahlreiche Dreher und Ausrutscher musste das Safety-Car zweimal auf die Strecke.
Chris Höher: "Das war bei diesen Bedingungen nicht einfach. Ich hatte einen guten Start und konnte mich in der ersten Runde gleich ein wenig absetzen. Danach gelang es mir den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Ich hatte schon einen satten Vorsprung von gut zehn Sekunden, doch die Safety-Car-Phasen machten das alles zunichte. Als es gegen Ende des Rennens noch stärker zu regnen begann, war es enorm schwierig, den Formel 3 auf der Strecke zu halten. Als das Rennen wenige Meter vor dem Ziel wieder freigegeben wurde, schaute ich nur, dass ich vorne blieb und den Wöss-Dallara heil in Ziel brachte."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.5.2015 Regen, tolle Rennwagen, große Namen und Söhne bekannte Väter.... das war der Freitag auf dem Red Bull Ring
Auf dem österreichischen Red Bull Ring startete heute das zweite Saisonrennen. Die Qualifikation verliefen bei niedrigen Temperaturen und regnerischen Wetter.
L21 Formula
Die Startliste zu den Formelrennen offenbarte eine große Überraschung. Nach der Enthüllung der Namen der gastierten F4 Fahrer zeigte sich, dass unter denen auch Mick Schumacher und Harrison Newey sind. Falls sich jemand noch nicht sicher ist, ja es sind die Söhne der bekannten Formel 1 Väter Michael Schumacher und Adrien Newey. In der ESET V4 Cup Qualifikation siegte der Champion 2013 Christopher Höher auf Dallara 308 (Franz Wöss Racing), vor Jaroslav Pospisil (Krenek Motorsport) und Tomas Koreny (FormulaStar).
Pekar, Schreiber und Urbancic ...
... diese drei Renault Clio Cup IV Fahrer beherrschten die TWC Qualifikationen. Die schnellste Zeit von 1:48.781 erzielte der Carpek Service Fahrer Tomas Pekar aus der tschechischen Republik.
Milovan Vesnic weiterhin unbesiegt
Pole Position für beide Sprintrennen erkämpfte Milovan Vesnic (1:42.139 & 1:41.846) mit seinem Vauxhall Vectra aus Serbien. Aus der zweiten Position startet in das erste Rennen David Palmi auf BMW E46 GTR (1:46.590/AR Cars Racing) vor René Martinek auf Honda Civic Type R (1:47.850MSC Rotteneg). Rene Martinek erreichte mit der Zeit1:47.232 den dritten Platz auch in der zweiten Qualifikation hinter Robert Pravdic (1:45.960) auf SEAT León Cup Racer.
Endurance im Zeichen der BMW Fahrzeuge
Die schnellste Zeit von 1:47.861 erreichte die Duller Motorsport Fahrerpaarung Herwig Duller und Markus Weege (BMW Alpina B6 GT3) vor Jakub Knoll 1:50.847 (BMW Z4 GT3/Senkyr Motorsport) und Lubomir Jakubik und Gregor Zsigo (1:52.052/BMW Alpina B6 GT3) des Trevor Racing Teams.
Pole Positionen in der Klassen:
Endurance -3.5 - Skalicky/Kacirek - Duck Racing - BMW M3 - 1:57.401
Endurance TWC - Rosina/Sykora - Carpek Racing - Renault Clio III - 2:01.801
Im großen Sprint brillierte der Vorjahreschampion Jakub Knoll.
Jakub Knoll der dieses Jahr in ADAC GT Masters startet nutze dieses Rennen als Möglichkeit zur Vorbereitung für das nächste Rennen, dass in zwei Wochen auf dem Red Bull Ring stattfinden wird. Knoll gewann beide Qualifikationen mit Zeiten von 1:32.416 und 1:32.337. Zweiter wurde Stefan Rosina (1:32.750), vor seinem Teamkollegen Jakub Kubas (1:34.072), beide auf BMW Alpina B6 des Trevor Racing Teams. Jakub Kubas verbesserte sich im zweiten Quali auf Platz vor dem 24h Rennen auf der Nordschleife Miroslav Konopka auf Porsche 997 GT3 (ARC Bratislava /1:34.567).
SPRINT -3.5
Q1
1. Tomas Erdelyi - 1:38.447 (BMW M3/Senkyr Motorsport)
2. Petr Kacirek - 1:39:560 (BMW M3/Duck Racing)
3. Dejan Bulatovic - 1:40.402 (Seat Leon Cup Racer/Lein Racing)
Q2
1. Tomas Erdelyi - 1:38.976 (BMW M3/Senkyr Motorsport)
2. Petr Kacirek - 1:39:613 (BMW M3/Duck Racing)
3. Dejan Bulatovic - 1:40.258 (Seat Leon Cup Racer/Lein Racing)
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
22.5.2015 Jakub Smiechowski: "In diesem Jahr möchte ich den Titel!"
Der polnische Fahrer Jakub Smiechowski fährt in diesem Jahr bereits in der dritten ESET V4 Cup Saison. Es ist einer der wenigen, die in allen Jahren an der Meisterschaft teilgenommen haben. Nach dem Rennen am Hungaroring führte eset-v4.com mit jungen polnischen Fahrer ein kleines Interview.
Jakub, in diese Saison sind sie gut gestartet. Sieg und einen zweiten Platz auf dem Hungaroring ist nicht schlecht, was denken Sie?
"Natürlich bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich hoffe, ich kann diese Leistung in der gesamten Saison halten. Aber wir müssen uns auf die Zuverlässigkeit konzentrieren. Das Wichtigste ist es, so viele Rennen wie möglich im Cup zu beenden. Mein Hauptziel für diese Saison ist es, den Titel in der Boss GP Serie zu gewinnen."
Dies ist Ihre dritte Saison in ESET V4 Cup. Wie denken Sie über die Meisterschaft?
"Ich denke, dass diese Meisterschaft großes Potenzial hat. Jedes Jahr kommen im Kalender interessante Strecken hinzu. Wie in jeder anderen Serie kommen Fahrer und gehen wieder, aber das Starterfeld wächst jedes Jahr. Ich bin sehr froh, dass ich in diesem Jahr wieder im Fahrerlager dabei bin, um neue Fahrer zu sehen. Jeder neue Fahrer ist eine neue Herausforderung und die mag ich. In den ESET Cup V4 kommen immer mehr Fabrikate und mehr Fahrer, weil es eine sehr gute Meisterschaft ist. Ich muss sagen, aus meiner Sicht, ist es eine Freude, ein Teil davon zu sein."
Nach dem Hungaroring liegen Sie in der Gesamtwertung auf dem ersten Platz. Ist das Ihr Ziel für diese Saison?
"Auf jeden Fall! Ich habe noch keine Meisterschaft gewonnen und ich will es in dieser Saison versuchen. Allerdings werden ich nicht an allen Rennen teilnehmen, denn einige werden mit der Boss GP Meisterschaft kollidieren. Aber auch so, glaube ich, dass wir, nach dem wir auf dem Hungaroring mit einem sehr guten Tempo unterwegs waren und mit etwas Glück, am Ende an der Spitze der Gesamtwertung nach dem letzten Rennen bleiben."
Dieses Jahr werden wir nicht in Poznan zu fahren. Was denken Sie?
"Natürlich bin ich sehr enttäuscht. Es ist immer schön, auf heimischem Boden zu fahren, vor allem, da ich nicht viel Gelegenheit dazu habe. Es ist ein tolles Rennen, auf für die mich seit dem Start der Saison gefreut habe. Ich glaube, es ist nur eine vorübergehende Situation und in Poznan wird in diesem Jahr wieder gefahren."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
22.5.2015 Senkyr Auto wieder einsatzbereit
Die Nummer 12 ist wieder am Leben - schreibt Robert Senkyr auf seiner Facebook Seite. Nach 3 Wochen Nonstop-Arbeit nach dem heftigen Crash in Oschersleben sind wir zurück auf der Strecke. Danke allen vom Senkyr Motorsport Team. Ein spezieller Dank geht an Schubert Motorsport.
Quelle: facebook.com/robert.senkyr »zurück zu News
21.5.2015 Josef Záruba vor den nächsten beiden Rennen in Silverstone
Der Formel Renault Northern European Cup startete vor einem Monat in Monza in seine zehnte Saison. In dieser ersten Runde des zehnten Jubiläumsjahres holte der tschechische Vertreter Josef Zarubain den ersten beiden Renneninsgesamt 14 Punkte.
Die nächste Runde führt das 30köpfige Starterfeld auf die britischen Inseln ins legendäre Silverstone. Der weltberühmte Kurs in der Grafschaft Northamptonshire wurde 1948 aus den Ruinen eines Militärflughafen aus dem Zweiten Weltkrieg gebaut.
"Silverstone ist eine der renommiertesten Rennstrecken auf dem alten Kontinent. Er ist regelmäßig Gastgeber des Formel 1 Grand Prix sowie des Moto GP. Er ist Hauptsitz vielleicht der Hälfte der Teams der Formel 1 und ein Besuch auf dieser Strecke ist ein großes Ereignis, nicht nur wegen des Publikums, sondern auch wegen all der Menschen im Fahrerlager. Wir haben mit Josef nach Monza vor allem am physischen Teil gearbeitet und wir nahmen an einem zweitägigen Test auf dem Red Bull Ring teil, wo der dritte Event der Saison stattfinden wird. Josef war in allen Rennen in den TOP 5, was bei fast drei Dutzend teilnehmenden Fahrer sehr vielversprechend ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass an diesem Test nicht alle Fahrer teilgenommen und der realen Vergleich zum folgenden Wochenende nicht möglich ist. Für dieses Wochenende ist es unser Ziel, die Ergebnisse von Monza zu verbessern, um so viele Punkte, wie möglich, zu bekommen ", sagte zaruba's Manager, Jiri Micánek jr.
Auf Josef Záruba warteten in den letzten Tagen Pflichten, außerhalb des Rennsports. Er hatte eine Prüfung für den erfolgreichen Abschluss seines sekundären Studiums. "Ich bin sehr erfreut, dass die Prüfung hinter mir ist. Jetzt kann ich mich bis zum Herbstauf das Rennfahren konzentrieren. Der Auftakt in Monza war nicht genau nach meinen Vorstellungen und ich glaube, dass ich in England noch mehr Punkte mit nach hause nehmen kann. In Silverstone bin ich in der Vergangenheit bereits mehrere Male gefahren und jedes Mal, war es sehr gut. Mein Wunsch ist eine Platzierung in den Top Fünf. Feld ist aber sehr ausgewogen und die letztendliche Erfolg oder Misserfolg verzeiht nicht die geringste Kleinigkeit ", sagte Zaruba, als frischer Absolvent des Brno'er Gymnasiums.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.5.2015 Nationale Klasse war brav
Vor dem ersten Rennen der Nationalen Klasse der russischen Tourenwagenserie in Nishny Novgorod, waren sowohl die Piloten wie auch Zuschauer nervös. Traditionell war diese Klasse dafür bekannt, das viel Schrott abgeliefert wurde. Aber dieses Mal kam das Safety-Car nie auf die Stracke! Dmitrie Bragin im Kalina in den Farben von TAIF-Motorsport errang ziemlich klar die Pole. Roman Agoshkov (Spec Avtoplast Motorsport) holte die zweite Position vor Vladimir Sheshenin aus Jekaterinburg. Der verschlief den Start und Aydar Nurjev und Jegor Sanin zogen vorbei. Der Pilot aus Kazan kämpfte um die fünfte Position. Die meisten Kämpfe begannen in der zweiten Hälfte. Pavel Kalmanovich hielt sich lange Zeit in den Top Ten, aber dann verlies dem Fahrer aus Togliatti die Technik. Vitalie Primak, der im zweiten Jahr in der Meisterschaft fährt, überholte Kontrahänt für Kontrahänt und beendete das Rennen auf Platz acht hinter Natalja Goltzova und Albert Gaynullin.
In der ersten Runde nach dem Start des zweiten Rennens, die Bragin von der zehnten Position aus startete, versuchte er bereits wieder nach vorn durchzustechen. In der ersten Kurve des N-Rings gab es das übliche Gedränge von Nischny Nowgorod. Bragin vermied alle Kontakt und fuhr trotz des Gewichts seines größeren Kalina's nach vorn. Für eine Weile hielt ihn Albert Gaynullin auf. Der Pilot aus Baschkortostan begann forsch, nahm sich schnell Vjatsheslav Starowerov vor und für eine Zeit führte er das Feldes an. Doch in der Mitte des Rennens überhitzten die Rennreifen am Kalina Gainullins und Bragin überholte auch ihn. Auch Jegor Sanin war schnell unterwegs. Lange Zeit schien es, dass er nicht über den dritten Platz hinaus kommen würde, aber am Ende des Rennens überholte er Albert und wurde Zweiter. Natalja Goltzova konnte bis zur Ziellinie den vierten Platz halten und einen Angriff durch Vitalie Primak zurückgeschlagen, der schließlich auf den achten Platz fiel.
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
20.5.2015 Konopka sah nicht das Ziel
Pilot Konopka Miro hat seinen siebten Start beim berühmten 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings absolviert. 200.000 Zuschauer sahen das Rennen entlang der 25-Kilometer-Strecke. Konopka startete mit dem Porsche 997 GT3 Cup, der vom lokalen Team von Adenau raceunion Teichmann Racing vorbereitet wurde.
Zusammen mit ihm sassen die Deutschen Jens Esser, der Türke Ercan Kara Osman und der Brite Henry Fletcher hinter dem Lenkrad. Innerhalb der Kategorie der SP7 (Porsche GT3 Cup) wollten sie unter die ersten zehn, aber bereits in der zweiten Runde wurde der Plan zunichte gemacht. Ein Reifenschaden hinten rechts warf sie auf Platz 148 zurück. Über 2 Stunden begann man wieder aufzuholen und alles funktioniert. Und so ging es weiter während des Tages und der Nacht. Der Porsche mit der Nummer 71 fuhr bis zum 40. Platz nach vorn. Gegen 6 Uhr am morgen übergab Konopka das Auto an den Deutschen mit türkischen Wurzeln, Osman Kara, als auf der Rückseite der Nordschleife im Bereich Metzgesfeld eine Menge an Öl auf der Strecke lag, bedingt durch die früheren Vorfälle. Gegen 6.10 hatte der Porsche dann in diesem Bereich einen Unfall.
"Es war an diesem Wochenende so für mich, wie ich es mir vorgestellt hatte," sagte Miro Konopka "Schon im Training herrschte sehr schlechtes Wetter und es fuhren ziemlich viele Fahrzeuge auf der Strasse. So habe ich nur zwei Runden gefahren. Irgendwo war es trocken, an anderer Stelle Regen. Auch mein erster Stint war von diesem Wettercharakter geprägt. Die Slick-Reifen machten daher nicht viel Spaß. Am Morgen gab es Abschnitte mit dichtem Nebel und es gab viele Unfälle, doppelte gelbe Flaggen und Geschwindigkeitbegrenzungen auf 60 km/h. Ich freute mich auf einen sonnigen Sonntag und auf schnelle Runden, aber unser Unfall verhinderte dies", so die Einschätzung des 53-jährigen aus Bratislava "Die Grüne Hölle war heute in der Tat überall. Zudem gab es auch eine Lärmmessung. Wir wurden wegen einer Überschreitung von 1db bestraft. Wir mussten die gesamte Abgasanlage ersetzen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.5.2015 Die Red Bull Ring Startlisten versprechen außergewöhnliche Rennen!
Am Start der dritten ESET V4 Cup Saison auf dem Hungaroring stellten sich mehr als 110 Teilnehmer aus der zentraleuropäischen Region vor. Nicht anders sollte es auch beim zweiten Saisonrennen auf dem Red Bull Ring sein.
Die ESET V4 Cup Familie bereichern in diesem Jahr selbständige Rennen für Markenpokalfahrzeuge. Im Tourenwagen Cup (TWC) dominieren zwar die Renault Clio III und IV, ihren Platz fanden hier aber auch die Mitsubishi Colt, Chevrolet Cruze und die neuen Renault Twingos, die von den jüngsten Teilnehmer gefahren werden.
Am Hungaroring zeigten die 35 TWC Teilnehmer dem ungarischen Publikum zwei atemberaubende und spannende Rennen vor, die mit Recht zu den besten des Wochenendes gehörten. Wir werden sehen wie es in Österreich sein wird, für das gemeinsame Rennen TWC und Sprint bis 2000 ccm haben sich 57 Fahrer angemeldet!
Zusammen mit TWC kommen zum Red Bull Ring auch die tollen Rennboliden wie BMW B6 Alpina, Ferrari 458, Porsche 997, Mercedes SLS oder der BMW Z4 GT3. Auf deren Piloten warten zwei Sprints, sowie das Endurance Rennen.
Auf 43 Piloten warten zwei weitere Kämpfe in den Sprints und auch das einstündige Langstreckenrennen. Dem Zuschauern, die am 22.-24.05. zu Red Bull Ring kommen, werden die besten zentraleuropäische Fahrer wie Stefan Rosina, Miroslav Konopka, Jakub Knoll, Bodis Kalman oder Milovan Vesnic ihre Fahrkünste vorführen. Für das Langstreckenrennen haben sich 38 Fahrer registriert.
In den Formelrennen, der L21 Formula, zeigt sich in dem 35-köpfigen Startfeld einer der größten heimischen Talente Christopher Höher. Der junge Österreicher hat bereits viele Titel erobert und gewann auch die FIA CEZ 2013.
Chris Höher ist aber nicht das einzige Talent, das seine Fahrkunst auf dem Red Bull Ring demonstrieren wird. Anwesend werden auch die fünf RaceStar Teilnehmer, die von dem Sieger Anze Urbancic angeführt werden.
Das Projekt RaceStar entstand um den Motosport in Zentraleuropa zu fördern. Im ersten Jahrgang beteiligten sich sieben Länder. Beim großen Finale auf dem Slovakiaring kämpften 134 Teilnehmer um 3 Rennfahrerengagements der Saison 2015. Mehr dazu auch auf der offiziellen Website www.racestar.sk
Die kompletten Startlisten sind auf dem ESET V4 Cup Web eset-v4.com zu finden.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
19.5.2015 Matejovsky gewann Rennen gegen einen Helikopter
Zwanzigtausend Zuschauer verfolgten am Flughafen Hradec Kralove am vergangenen Wochenende die, von den Organisatoren sehr gut vorbereitet, Rally und Autosalon Show 2015, diesmal mit einer zusätzlichen Helicopter Show 2015. Und gerade aus dieser Kombination entstand die Idee der Gegenüberstellung von Hubschrauber und Rennwagen auf die Landebahn des Flughafens. Es war nicht klar, ob ein Rennauto oder der Hubschrauber gewinnen würde. Zu Beginn fuhren ein paar Autos und unter ihnen Rennfahrer Michal Matejovsky mit seinem BMW 320si, der schließlich das Beschleunigungsduell über einen Kilometer gewinnen konnte.
"Dieses Rennen besuchte ich zum ersten Mal. Vor dem Start hatte ich keine Ahnung, wie es ausgehen würde, und so habe ich versucht,so schnell wie möglich zu starten. Ich bin froh, dass ich es geschafft habe, zu gewinnen, aber natürlich war die gesamte Veranstaltung ein Event zwischen Rennen und einer tollen Show für die Zuschauer", sagte Matejovsky.
Michal Matejovsky war auf dem Flughafen in Hradec Kralove mit dem Team vor Ort. Mit der CESKOSLOVENSKÝ MOTORSPORT Agentur präsentierte er seine Technik. Besucher und Interessenten im Motorsport hatte die Gelegenheit, den Fat Boy zu bewundern - der Dakar Tatra vom Buggyra Racing International System, mit dem Martin Kolomý Anfang dieses Jahres in Südamerika bei der Dakar 2015 den 7. Platz holte. Direkt daneben stand der Tatra des Svoboda Tatra Teamu, Zweiter in der diesjährigen marokkanischen Tuareg Rally. Und die beiden Piloten, Martin Kolomý und Vaclav Svoboda zeigten alle Interessierten ihre Autos. Am Freitag war die Show den Experten, Unternehmenspartner und Kindern aus den Schulen geöffnet. Am Samstag konnte dann die Öffentlichkeit die Show besuchen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.5.2015 Martin Lengyel: "Ich möchte bei allen Rennen schnell sein"
Martin Lengyel ist einer der jungen wilden im ESET TWC. Der aufgehende Stern aus Ungarn war bereits im RaceStar Wettbewerb sehr erfolgreich. Bei seinem Renndebüt auf dem Hungaroring zeigte er, wie schnell er bei einem richtigen Rennen sein kann.
eset-v4.com sprach mit ihm:
Wie füllst du dich nach deinem ersten Rennwochenende?
"Sehr gut. Das ganze Wochenende war ich schnell und habe viel gelernt. Ich hoffe es wird so weitergehen."
Im ESET TWC fährst du mit Renault Twingo. Bitte beschreibe kurz das Fahrzeug. Wie lässt es sich fahren?
"Der Twingo ist ein sehr handliches Fahrzeug. Ich genieße das Fahren damit, weil es über einen Heckantrieb verfügt. Ich war sehr überrascht, dass das Fahrzeug in den Kurven so schnell ist. Es gefällt mir sehr."
Wie sind deine Ziele für diese Saison?
"Ich habe keine Ziele. Ich möchte einfach bei allen Rennen schnell sein."
Was möchtest du im Motorsport erreichen? Wo willst du, sagen wir in 5 Jahren, fahren?
"Es wäre toll, wenn ich in der WTCC fahren könnte. Wenn es mir gelingen sollte, würde ich selbstverständlich gerne auch Rennen gewinnen."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
18.5.2015 Mücke auf Platz 16 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring - Berliner: "Platz in den Top Sechs wäre realistisch gewesen"
Berlin/Nürburgring (rol) Mit Gesamtplatz 16 und Rang 14 in seiner Klasse ist Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Sonntag (17. Mai) vom ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife nach Berlin zurückgekehrt. Der Aston-Martin-Werksfahrer teilte sich das Cockpit des Vantage GT3 im Bilstein Design mit der Startnummer 007 mit seinen Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Pedro Lamy (Portugal).
"Es ist schade, dass nicht eine bessere Platzierung für uns bei dem immer wieder atemberaubenden Rennen auf der Nordschleife herausgesprungen ist. Aber durch meinen Unfall in der Nacht und der langen Reparaturzeit in der Box, in der wir etwa neun Runden verloren haben, war diesmal nicht mehr drin", sagt der 33-Jährige der im Vorjahr Gesamtfünfter und 2013 Zehnter geworden war. In den frühen Morgenstunden des Sonntag, kurz vor 05.00 Uhr, war er nach einer Kuppe in einen Reifenstapel gekracht. "Ich wollte nach der Kuppe anbremsen, doch wegen einer Ölspur ging da gar nichts. Ich rutschte quer in die Kurve, in der aus demselben Grund schon drei andere Fahrzeuge standen, und versuchte, das Auto noch einigermaßen gerade zu halten und dann fand ich mich im Reifenstapel wieder", berichtet Stefan Mücke. "Das war ärgerlich, zumal vor der Kuppe keine Warnung durch gelbe Flaggen erfolgte. Zum Glück ist keinem Fahrer in den am Ende an dieser Stelle fünf verunglückten Autos etwas passiert."
Nach dem Crash machte sich die Kfz-Mechaniker-Ausbildung des Berliners bezahlt, denn er riss die ganz zerstörten Teile vom Vantage ab und band die losen Teile mit Kabelbinder so am Auto fest, dass er aus eigener Kraft noch in die Box fahren konnte. "Ich denke, dass ohne diesen Zwischenfall ein Platz in den Top Sechs für uns realistisch war. Zum Schluss konnten wir ja noch mit einer guten Aufholjagd einige Plätze gutmachen. Doch Rang 16 ist natürlich nicht das, was ich mir vorgestellt habe", sagt Stefan Mücke, der in einem harten Rennen mit den schon fast üblich schwierigen Wetterbedingungen mit Regen und Kälte auf der 25,378 km langen Piste in der Eifel rund acht Stunden hinterm Lenkrad saß. "Ansonsten lief das Auto ohne Probleme und die Boxenstopps haben auch gut geklappt." Sieger auf der Nürburgring-Nordschleife wurden Christopher Mies (Heiligenhaus), Nico Müller (Schweiz), Edward Sandström (Schweden) und Laurens Vanthoor (Belgien) im neuen Audi R8 LMS.
Weiter geht es für Stefan Mücke in zwei Wochen mit dem Vortest in Le Mans. Dem schließt sich dann am 13./14. Juni ein weiteres Saison-Highlight mit dem 24-Stunden-Rennen in dem französischen Ort an, das zugleich der dritte Wertungslauf dieses Jahres in der FIA World Endurance Championship (WEC) ist. "Darauf freue ich schon jetzt und hoffe dort auf eine bessere Platzierung als diesmal, am besten auf dem Podium in meiner Klasse", sagt der Berliner.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
17.5.2015 N-Ring: Rennen 2000ccm
Der Auftakt der russischen Rundstreckenmeisterschaft fand am vergangenen Wochenende in Nishni Novgorod, am N-Ring statt.
Der Gesamtsieger des ersten Laufes hiess Larionov im BMW, vor dem Superproduction Lada Neswankin's und des Seat von Dudukalo.
Viele hatten bei den Vorhersagen für das Rennen einen Fehler gemacht - auch Meteorologen. Das Rennen der 2000er Tourenwagen, die die beiden Kategorien Touring und Super-Produktion enthielt, begann im Trockenen. Aber in der ersten Runde begann es zu regnen, und noch bevor die Fahnen "nasse Strecke" geschwenkt wurden, erschien erkannte das Team AMG Motorsport die Situation und reagierte. Vitaly Larionov und Anton Badojev fuhren sofort an die Box und die Piloten der BMW fuhren bereits auf Regenreifen wieder auf die Strecke. Ihre Kontrahänten im SEAT Leon von LUKOIL Racing Team kämpften derweilmit den Slicks und die heckangetriebenen Autos fielen an das Ende des Feldes.
Besonders bitter war es für die Lukoil-Superproduction, die sich erst mitte des Rennens zum Reifenwechsel entschieden. Doch dann begann der Regen weniger zu werden und die Fahrbahn zu trocknen. Besonders clever fuhr Vladislav Neswankin (Innocenti LADA Sport), der mit den Slicks nun fast diesselbe Zeit wie die Führenden der Touring Klasse fuhr. Fast hatte er es schon an Vitalie Larionov vorbei geschafft, dann stand plötzlich das Auto von Badojev auf der Strecke und es kam das Safety-Car raus. Es blieb drei Runden. Dann flog Aleksej Dudukalo vom hinteren Teil des Feldes heran, konnte aber Neswankin nicht mehr erreichen.
Beim Reverse Grid zum zweiten Rennen, standen dann die Super-Production Autos ganz vorn. Möglicherweise führte der Unterschied in der Geschwindigkeit dazu, dass im hinteren Feld Rustam Akinijasov ein leistungsstärkeren SEAT Leon des LUKOIL Racing Team's mit Maksim Simonov vom Syzran Racing Team und Vlad Neswankin kollidierte. Simonov blieb komplett stehen und kam wegen des Sperrdifferentials nicht wieder los. Schliesslich humpelte er unter Applaus des Publikums dem Feld hinterher. Akinijasov und Neswankin fielen aus. In Führung lag Roman Golikov, verlor aber die Position kurz darauf. Lukoil Pilot Alexej Dudukalo im SEAT Leon ging in Führung. Vitalie Laironov im BMW 320si lag an der dritten Position. Aber auch ein Safety Car, wegen Badojev Auto's, half ihm nicht, sich zu verbessern.
Der Kampf in der Super-Produktion hat dazu geführt, dass an dritter Position Maxim Chernev im Subaru BRZ RCRS fuhr und er hielt diese Position fast das gesamte Rennen Rennen. ganz vorn auf dem ersten Platz fuhr Andrej Jushin im Honda und Lev Tolkachev im Granta dahinter. Nach einem Vorfall fiel der Lada zurück, aber Pavel Jashin im Motorsport Team Neva und Aleksandr Tupizyn aus Kurgan lagen dicht dahinter. Aber Maxim hatte es nicht schwer, beide zu überholen und wurde, vor Jashin, Zweiter.
Alexey Dudukalo: "Mein Start hätte besser sein können. Roman Golikov fuhr in einem guten Tempo, aber ich fing ihn ab, als er einen Fehler machte. So verbrachte ich das Rennen vor dem Rest."
Roman Golikov: "Ich glaube, ich war das ganze Rennen schnell. Zu Beginn riet mich das Team nicht zu schnell zu machen, denn unsere Autos sind sehr schnell. Aber ich beschloss, nicht zu zögern, riskierte alles und sofort war ich der Erste. Dann überholte mich mein Teamkollege. Aber der zweite Platz ist ein gutes Ergebnis.
Vitalie Larionov: "Es ist nicht überraschend, aber ich hatte Probleme mit dem Hinterrädern. Die Vorderreifen des SEAT werden im Vergleich weniger beansprucht. Aber die Reifen waren sehr schnell aufgebraucht und am Ende konnte ich den Lukoil Fahrern nicht mehr folgen. Wir wissen nicht warum und müssen das Setup verstehen."
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
17.5.2015 Touring Light - Erwarte das Unerwartete
Vor dem Start des ersten Rennens der Klasse Touring Light, beim Auftakt der russischen RSKG, war es klar, dass das Podium mit Autos verschiedener Marken besetzt werden würde. Die ersten drei Startplätze wurden von Dmitrie Bragin (LADA Kalina NFR, LADA Sport Rosneft), Nikolai Karamyshev (Kia Rio, PSM-Team80) und Andrei Maslennikov (Ford Fiesta, Podmoskowy Motorsport) besetzt. Aber hinter ihnen hatte sich eine starke Konkurrenten aufgereiht, das zeigte sich sofort in der ersten Kurve. Maslennikov's Partner, Vladimir Cherevan, der sich für das Rennen einen Volkswagen Polo beim Team B-Tuning gemietet hatte, stach vom siebten auf den vierten Platz vor. Er hielt sich dort, ohne anzugreifen, aber auch ohne seine Verfolger heran zu lassen. An der Spitze fuhr Bragin und hatte Maslennikov im Spiegel und Karamyshev versuchte, mit ihnen Schritt zu halten. Doch dessen Bemühungen waren zu übermäßig: einen Fehler in der Mitte des Rennens machte den Platz frei für Cherevan. Dann zwei Runden vor Schluss gab das Auto von Karamyshev Rauchzeichen von sich und fiel aus. Eine Runde vor dem Ende, holte sich dann Maslennikov die Führung, aber Bragin schlug mit dem Kalina zurück, holte sich die Führung und sah die Zielflagge als Erster.
Auch im Mittelfeld tobte eine Schlacht. Lange Zeit verteidgte Ildar Rachmatullin im Renault Twingo vom Suvar Motorsport-Team sich vor den Angriffen des B-Tuning Piloten Andrej Sevastjanov, aber am Ende rutschte der Polo doch nach vorn. Dann wurde der Fahrer aus Tatarstan auch vom Teamkollegen Bragin's, Mikhail Mitjaev, überholt.
Bragin: "Es war nicht leicht, denn das Auto nicht ausbalanciert, am Ende hatte ich die ganze Zeit untersteuern. Das nutzte Maslennikov, aber ich war in der Lage, die Führung wieder zu erlangen. Ein besonders schönes Gefühl war der Start. Im vergangenen Jahr fuhr ich in der Klasse National aus der Mitte der 1600er los und jetzt stand ich ganz vorn. Das war ein Spaß!"
Maslennikov: "Ich habe versucht, so gut ich konnte, meinen Qualifikationsplatz zu verteidigen und kämpfte sogar um die Führung. Aus der Box bekam ich den Hinweis, die Reifen zu schonen und beim Angriff auf Dimitrie begann sich der Grip deutlich zu verschlechtern."
Cherevan: "Das Problem war - meine Maschine zu scützen. Sie war nur gemietet und ich wollte sie ins Ziel bringen. Ich fuhr mein Tempo und das war für das Auto gut. Der Polo war von der Academy Rallye aufgebaut und ich als Ex-Rallye-Fahrer, brachte alles in Einklang."
Ganz vorn in der Startaufstellung für den zweiten lauf sollte Aleksander Salnikov stehen. Aber der Startplatz blieb leer. Der PSM-Team80 Pilot aus Jaroslawl gab seinen Motor Teamkollegen Nicholai Karamyshev. Als die roten Lichter der Startampel ausgingen, reagierte Ildar Rachmatullin (Suvar Motorsport) im Renault Twingo und aus der zweiten Reihe beschleunigte er nach vorn. Der Start ging nicht ohne Kontakte und es war eng. Die erste Hälfte des Rennens kämpfte Rachmatullin mit Mikhail Mitjaev. Der Pilot aus Tatarstan hatte nicht das schnellste Auto und der Kalina NFR in den Farben von Rosneft setzte ihn unter Druck. Ildar fuhr Kampflinie. dann setzte sich der Pilot aus Toljatti neben den aus Kazan. Es gab eine leichte Berührung, aber es war zu spät: derKalina fuhr vor dem Renault. Dahinter wurde um den verbliebenen Platz auf dem Podium gekämpft: Andrej Sevastjanov (VW Polo - Team B-Tuning) musste sich gegen Dimitrie Bragin zur Wehr setzen. Es flog ein Scheinwerfer und Teuile des Hecks. Aber keiner gab nach. Es ist unklar, wie dieses Rennen beendet worden wäre, aber 4 Runden vor Schluss bog der VW Sevastjanovs in die Boxengasse ein.
Andrew Maslennikov verbesserte sich von seiner achten Startposition in jeder Runde. Sein älterer Ford Fiesta kämpfte gegen die Kalina und VW's, doch kurz vor dem Enda, war Maslennikov gezwungen, aufzugeben.
Inzwischen machte Andrej Radoshnov, der in der Wintersaison auf der Rennstrecke fuhr, seine Erfahrungen am Nizhny Novgorod Ring umzusetzen. - es wiederholt Kia Rio effektiv rutschte zur Seite, als ob auf der Strecke. Neuling Pavel Sorochinskie, vom Team Zenit Motorsport hatte mit seinem Ford Fiesta zu anfang nicht eine einzige Gegner vor sich, aber während des Rennens kam er an die Leute vor ihm heran. Als Folge griff er Teamkollege Sergei Koronatov auf dem neuen Fiesta an - und er tat es zweimal: das erste mal konnte der Pilot aus St. Petersburg Sorochinskie wieder überholen, das zweite Mal dann nicht.
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
17.5.2015 Interview mit Milovan Vesnic
Milovan Vesnic aus Serbien ist einer der Newcomer des diesjährigen ESET V4 Cup. eset-v4.com sprach mit ihm über sein Fahrzeug, Ambitionen und vieles anderes.
Milovan, würden sie uns bitte verraten, was sie dazu brachte sich dem ESET V4 Cup anzuschließen?
"Das ersten mal trafen wir auf dieses Championat in seiner ersten Saison im Jahre 2013. Damals fuhren wir auch in der Zentraleuropäischen Meisterschaft, jedoch nicht im ESET Cup. Der Hauptgrund warum wir dieses Jahr im ESET V4 Cup fahren ist das große Interesse der Medien an diese Meisterschaft. Der zweite Grund ist Herr Josef Krenek, wir trafen letztes Jahr in der ETCC aufeinander und ich muss sagen, dass er in allem was er macht großartig und oben drauf ein sehr guter Mensch ist. Letztes Jahr hat uns sein Team in der ETCC viel geholfen. Wir wussten, dass mit ihm als Promoter dieser Championat einfach nicht schlecht sein kann."
Letztes Jahr fuhren sie mit BMW in der ETCC s BMW, nun die Rückkehr zum bewerten Vauxhall. Warum?
"Letztes Jahr fuhren wir zum ersten mal mit dem BMW. Wir haben das unmögliche versucht, als wir ohne Hauptsponsor und ohne guten Ingenieur in die ETCC eingestiegen sind. Es führte zu großen Problemen mit dem Fahrzeug. Als wir es gekauft haben, sollte alles revidiert und vorbereitet sein. Dem war aber nicht so und somit ist uns nach drei Rennen das Geld ausgegangen. Dieses Jahr haben wir einen neuen Sponsor, die Ölgesellschaft EKO und hoffen auf eine ETCC Rückkehr oder sogar einstig in die TCR.
Vauxhall ist die beste mögliche Lösung für die Rennen der FIA CEZ. Es gibt keine schnelleren Fahrzeuge ohne Turbo in der 2000ccm Klasse, als die der Super Touring Spezifikation. Auch wenn sie teuer und schwer zu fahren sind, die Betriebskosten enorm sind, ist STW richtiger Motorsport aus der goldenen Ära der Tourenwagen und wie sie sehen können, sind wir immer noch sehr konkurrenzfähig. Mein Team und ich haben eine Menge Erfahrung mit STW Fahrzeugen und besitzen das letzte echte STW Fahrzeug in Serbien. Mit dem BMW fährt dieses Jahr Rudi Pesovic. Er fuhr in der Vergangenheit mit Super Production Fahrzeugen, somit ist für ihn ein S2000 sein erstes richtiges Rennauto und er ist noch ständig am lernen. Der BMW ist in einer guten Kondition, somit sind auch von ihm in der Zukunft noch gute Ergebnisse zu erwarten."
Sie gewannen die ersten zwei Rennen. Hatten sie schon so ein gutes Saisonstart?
"2013 gewann ich alle FIA CEZ Rennen in denen ich gestartet bin, ich hoffe das es uns auch heuer gelingen wird. Das erste Rennwochenende auf dem Hungaroring war für fast zu einfach, 2 Sekunden pro Runde schneller als alle ist keine allzu große Herausforderung. Ich war enttäuscht dass die schnellen Lotus aus Tschechei mit Marek Fried und Petr Mandelik nicht am Start waren. Gegen die beiden wäre es bestimmt bedeutend schwerer, aber gerade dass ist toll am Motorsport. Ich hoffe, dass es am Red Bull Ring mehr konkurrenzfähige Gegner gibt und die Rennen spannende werden."
Wie sind ihr Ziele für diese Saison?
"Wir werden sehen. Ich und mein Team werden immer versuchen, die besten Ergebnisse zu erreichen, aber im Motorsport kann alles passieren. Ich hoffe, alles gut geht und wir gewinnen überall dort, wo wir starten werden. ESET V4 Cup ist ein gutes Konzept der mehr Rennfahrer an die Rennstrecken bringt und ich hoffe, dass er in der Zukunft eine richtig große Meisterschaft sein wird."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
16.5.2015 Matthias Stark mit einet Begegnung der unglaublichen Art
Beim Rennen zum Carbonia Cup hatte Matthias Stark eine recht seltsame Begegnung. Beim zweiten Rennen kam,mitten im Kampfgetümmel zwischen drei Rennwagen, kam ein Hase auf die Rennstreckegehoppelt. "Ich sah ihn noch kommen, konnte aber nicht mehr reagieren." Das Tier Beschädigte den Frontspoiler des Formel Renault stark. Die Fellteile befanden sich selbst im "Schornstein" am Überollbügel."Ich machte dann den Fehler, mein Abreissvisir abzuziehen, aber es war noch viel Hase auf dem Helm, was dann herunter lief.
Hans Sieber hatte mit seinem MTX Vagaserprobleme. Rennamazone Helga Heinrich kam zweimal auf den zweiten Klassenplatz. »zurück zu News
15.5.2015 Herbeck's Zonda war in Oschersleben wieder zu sehen
In Oschersleben fand das zweite Rennen der Saison der DMV GTC statt. Bei der Veranstaltung war auch wieder der tschechische Vertreter Antonin Herbeck mit seinen roten Pagani Zonda am Start. Herbeck stand im ersten Rennen, nach einer großen Schlacht mit Pertti Kuismanen (Chrysler Viper GTS-R), Jürgen Bender (Corvette GT3) und Marion Hirsch (Mercedes Benz SLS AMG GT3) ganz oben auf dem Podium. Es war sehr spannender Kampf. Der Zeitnterschied zwischen diesem Quartett im Ziel belief sich auf weniger als 2,5 Sekunden!
Doch im zweiten Rennen hatte er kein Glück in der Magdeburger Börde. Nach einem Kontakt mit einem Gegner, wurde die Hinterradaufhängung beschädigt und er musste aufgeben.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.5.2015 Mücke mit Platz 12 im Top 30 Qualifying - Berliner: "Wir sind für das Rennen gut gerüstet"
Berlin/Nürburgring (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat am Freitag (15. Mai) im Top 30 Qualifying für das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife im Aston Martin Vantage GT3 im Bilstein Design Startplatz 12 unter den rund 140 qualifizierten Autos erreicht. "Ich bin mit dem Resultat nicht unzufrieden, weil wir uns bereits auf das Rennen vorbereitet haben. Ich hatte zwei saubere Runden und denke, dass wir gut gerüstet sind", sagt der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin. Er teilt sich das Cockpit im Auto mit der Startnummer 007 bei dem berühmten Rennen (Start am Samstag, 16. Mai um 16.00 Uhr MESZ) auf der 25,378 km langen Piste in der Eifel mit seinen Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Pedro Lamy (Portugal). Möglicherweise kommt auch der Neuseeländer Richie Stanaway hinzu, der das Schwester-Auto mit der Startnummer 006 einen Rang hinter Stefan Mücke im Top 30 Qualifying platziert hatte.
Für Stefan Mücke, der in den vergangenen beiden Jahren mit Turner und Lamy die Gesamtplätze zehn und fünf beim Langstrecken-Klassiker in der "Grünen Hölle" belegte, könnte es eine Doppelstart-Premiere auf der Nordschleife geben, denn er ist ebenfalls für den Vantage GT3 mit der Startnummer 006 eingeschrieben. "Mal sehen, wie sich das Rennen entwickelt. Davon wird dies sicherlich abhängig sein", sagt der Berliner. Er hatte das Top 30 Qualifying mit Medium-Reifen bestritten. "Wir wollten uns die weichen Reifen für das Rennen in den Nachtstunden aufsparen. So sollten wir eine gute Race Performance haben. Platz drei nach dem zweiten Qualifying ist ein gutes Zeichen."
Eine gute Vorstellung lieferte der 33-Jährige schon bei der Verlosung der Reifenfolge der Autos für das Top 30 Qualifying ab. Da zog er die Nummer 1 und hatte somit als Erster auf der Strecke freie Fahrt mit dem Vantage GT3 bei der Zeitenjagd. Den Auftakt des Rennens in der "007" bestreitet am Samstag Darren Turner. Stefan Mücke zeigte sich erneut begeistert von der prima Atmosphäre mit den vielen Fans (mehr als 200.000 werden erwartet) rund um das Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife und brachte diese so auf den Punkt: "In der Grünen Hölle ist die Hölle los!"
Quelle: »zurück zu News
13.5.2015 Enge startete erfolgreich in die thailändische GT Meisterschaft
Das Vattana Motorsport Team und Tomas Enge fahren auch in diesem Jahr, wie im vergangenen, in der GT3 Meisterschaft Thailands. Tscheche gewann 2014 zweimal und stand am Sonntagerneut ganz oben.
In diesem Jahr will Enge den Vizemeistertitel der letzten Saison verteidigen. Der Liberecer Rennfahrer und Ex-Formel-1-Pilot betont die Einzigartigkeit der Meisterschaft. "Es ist nicht so, dass man mich, je weiter ich von zu Hause weg bin, weniger kennt. je weniger sie wissen. Im Gegenteil. In Thailand wollen die Fans Bilder und Autogramme von mir, vielleicht sogar häufiger als in Europa, "sagte der tschechische Fahrer bei der Ankunft und weiter "Hier wird uns wieder heißes Wetter erwarten. Die Temperaturen gehen bis zu vierzig Grad Celsius. Aber ich muss sagen, während andere Fahrer versuchen, mit externen Klimaanlage und Kühlwesten das alles zu überstehen, komme ich ohne diese Gadgets aus.", sagt Enge.
Das heisse Wetter war auch hart für die Technik. Allerdings hatte das Vattana Motorsport Team, das bereits am Dienstag an einem privaten Szene Rennen teilnahm, keine Probleme mit dem Setup des Lamborghini Gallardo und dem Camaro GT3. "Die Jungs haben das Auto wieder mit höchster Qualität abgestimmt. Wahrscheinlich ist unser einziges Problem die Wärme. Auch hier haben wir bestätigt, dass der Lambo und der Camaro heute einer der besten GT3 Autos ist ", lobte Enge in Richtung des Teams Reiter Engineering.
Tomas Enge gewann Silber am Samstag und am Sonntag konnte er den Sieg feiern. "Ich denke, alle Zuschauer an der Strecke und im TV konnten unser Duell mit dem Teamkollegen sehen. Wieder einmal haben wir ein attraktive Rennen voller Kämpfe gezeigt. Am Samstag hatte Chonsawat mehr Glück, aber am Sonntag rächte ich mich ", sagte zufrieden Enge.
Das nächste Rennen der Meisterschaft findet im Juli während der Regenzeit statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.5.2015 Saisonstart in Oschersleben
Gegen die Auftaktrennen der letzten Jahre, war dieser Saisonstart eine richtige Wohltat. Der Grund dafür war ganz einfach das Wetter, dann außer Sonntag – früh, war es doch recht sommerlich und angenehm.
Der Zeitplan war allerdings sehr eng gestrickt und nur der Routine von Rennleiter Heinz Weber ist es zu verdanken, dass dieser "Massenauflauf" von Rennwagen, in halbwegs georteten Bahnen abgelaufen ist.
Das es in "unserem" Fahrerlager total an Platz mangelte, das war unsere eigene Schuld. Der Grund dafür wird ein Thema bei der nächsten Fahrerbesprechung sein. Der Freitag ist eigentlich dem freien Training vorbehalten und darauf hat sich die HAIGO – Fahrerschaft schon eingestellt. Das wir dieses Mal das Training extra bezahlen mussten, das war uns schon neu. In der Fahrerbesprechung ging dann der Rennleiter auf meine Kritik ein und erklärte unumwunden, dass die Kosten nicht mehr zu bremsen sind und er der Entwicklung im Breitensport für die Zukunft keine Chance (!) mehr gibt.
Samstag – früh 8.30 Uhr Zeittraining der Tourenwagen und gleich darauf das Gleiche für die Formel. Warum der Rennleiter diese Reihenfolge für den Ablauf der Rennen dann änderte und die Formel Sonntag – früh 8.30 Uhr auf eine noch "grüne" Strecke mussten, dass konnte mir niemand erklären. Es war keine Überraschung, dass Falk Schwarze seinen MTX auf die Pole stellte und dem "Meister Wilms" gleich mal 1,2 Sek. abnahm, das war schon erstaunlich. Hinter Wilms war dann aber alles beim "Alten" und in ganz geringen Abständen folgten Kuul, Weber, Hoffmann, Worm, J.Koitsch und Henrik Opitz. In der Easter führte Michael Hennig vor dem Polen Fontanski und Tobias Winter das Feld in die Startaufstellung.
Sonntag – 8.30 Uhr
Der alte Spruch, dass die ersten Pflaumen immer madig sind, dass musste Falk Schwarze gleich am Start bemerken. Sein MTX machte alles, nur nicht das was er wollte. Als die 5 Sek. Tafel gezeigt wurde, legte er den ersten Gang ein und das Auto ruckte an, auf die Bremse – da ging die Ampel aus und das Feld haute ab. Blitzstarter Wilms (das machte der schon früher so) zog auf und davon. Nur Jaak Kuul (EST) und Rückkehrer Toni Koitsch blieben dran, aber schon nach vier Runden verlor Kuul den Windschaden von Toni Koitsch und man konnte den es ehrgeizigen Esten ansehen, dass er vor Frust bald ins Lenkrad beißen wollte. Wilms und T.Koitsch zogen aber unaufhaltsam davon und Kuul begnügte sich zum Ende hin mit Platz drei. An der Spitze war es manchmal mehr als eng, denn fahren können sie beide und das wissen sie auch. Denn nur wenn man sich auf den anderen zu 100% verlassen kann, dann kann man solche Windschattenspiele veranstalten. Einmal war T.Koitsch sogar vorbei, aber der Meister konterte schon in der nächsten Runde. Dahinter kam es zu sehenswerten Zweikämpfen, Schwarze kam dann noch ohne Wasser an die Boxen, Bernd Weber fuhr in der ersten Runde "Karussell" und Henrik Optiz klagte permanent über fehlenden Grip. So kamen sie dann zum Rennende relativ weit auseinander und in Zweiergruppen über die Linie. Michael Hennig verteidigte die Ehre der Formel Easter und freute sich zu Recht über seinen Siegerpokal, den er hatte aus privaten Gründen 2014 pausiert. Nur Falk Schwarze und Jens-Dieter Maik beendeten ihr Rennen in der Boxengasse.
Sonntag – früh 9.00 Uhr
Unsere Tourenwagen gehen an den Start und wir sehen ein unglaublich spannendes Rennen. Der alte Bachelor und nun der neue Master (herzlichen Glückwunsch) Sebastian Dross und Mike Thomas, Tibor Georg, Kai-Uwe Roßner, Werner Liebers machten das große Gas auf und legten die ersten fünf Runden eine Show auf den Asphalt in Oschersleben, das es selbst die "schwäbische" Rennleitung mit Beifall zu belohnen gedachte. Am Ende spielte der Gummi die endscheitente Rolle und da war eben Mike Thomas am besten vorbereitet. Zu allem Gaudi hatte Sebastian Dross dem Radeburger die neuen Pirelli`s versorgt und nun hatte er mit Platz zwei das "Nachsehen". Tibor Georg, der nach einer Pause wieder mit dabei war, freute sich mit Recht über einen schönen dritten Platz. Außer Marko Wollenberg, der sein Glück dieses Jahr bei den Tourenwagen sucht, war mit technischen Defekt der einzige Ausfall in dem wirklich spannenden Rennen.
Die Rennen am Sonntag - Nachmittag waren bei weitem nicht so spannend wie die am Vormittag. Woran das liegt kann ich nicht sagen, aber eins steht jetzt schon fest, alle fuhren schon ein wenig auf "Ankommen" und das hat etwas mit der Meisterschaft zu tun. Wer in Oschersleben 2015 gewonnen hat, das wissen die Leute schon bald nicht mehr, wer aber 2015 die Meisterschaft gewonnen hat, das wird allen noch Jahre in Erinnerung bleiben. Bei der Formel drehte Toni Koitsch den Spieß einfach um und gewann seinen Lauf gegen Nils-Holger Wilms. Das der Toni Auto fahren kann, das steht ganz sicher außer Frage und wenn die wirklich starke Konkurrenz ihre "Kinderkrankheiten" in den Griff bekommt, dann können wir uns noch auf schöne Rennen freuen. Gratulation auch an Falk Schwarze, der das Feld von ganz "hinten" aufrollen musste und am Ende doch noch auf Platz drei ins Ziel kam.
Im zweiten Rennen der Tourenwagen war nicht zu erwarten, dass es wieder so ein Feuerwerk wird, wie im ersten Lauf des Tages. Es entwickelten sich spannende Zweikämpfe, die allemal sehenswert waren und Sebastian Dross konnte nun das "Ding" sicher nach Hause fahren. Mike Thomas legte nur so viel Kohle auf den Kessel, wie er unbedingt musste, und sicherte sich Platz zwei. Dahinter kämpften Werner Liebers und Dieter Hoffmann wie eben zwei erprobte "Haudegen" und schenkten sich keinen Zentimeter. Am Ende reichte Werner Liebers eine halbe Autolänge zu Platz drei. Fritz Berger kam mit seinem neuen Lieblingsauto, welches er liebevoll "Heckschleuder" nennt, noch nicht richtig zum Zuge, aber ich glaube schon, das der Fritz noch das eine oder andere Ass im Ärmel hat. Bei den Tourenwagen gab es dieses Mal zu viel "Lackaustausch" und wir sollten in Zukunft mal in aller Ruhe darüber reden, dass das nicht immer gut gehen muss.
Im Großen und Ganzen hatten wir ein gutes Rennen und als "Neulinge" im Stuttgarter Porsche–Cup haben wir uns doch recht ordentlich präsentiert.
Danke an alle die mit geholfen haben und auch Danke nach Stuttgart zu Heinz Weber.
 
Stromhardt Kraft
Quelle: haigo.net »zurück zu News
12.5.2015 RHHCC RACING TEAM kommt in die RSKG
Die neue Saison der russischen Rundstreckenmeisterschaft erhält Zuwachs mit einer weiteren Mannscahft - dem RHHCC Racing Team. Mit der Unterstützung von Delphi werden zwei Piloten aus der Amateurserie der russischen Time-Attack-Meisterschaft RHHCC in die RSKG aufsteigen. Alexander Garmash und Dmitrie Karnaukhov werden in einem Kalina in der Nationalen Klasse antreten.
Garmash: "Das Team wurde gegründet, um eine Möglichkeit der Entwicklung vom Amateur bis zum Profi Motorsport zu schaffen. Dank der Unterstützung von Delphi konnten wir zwei Autos vorbereiten und ein Team von Mechanikern mit dem erfahrenen Renningenieur Pavel Sizikov zu gründen. Das Ziel des Teams ist es, auch in Zukunft die Möglichkeit zuschaffen, das Hobbypiloten in der RSKG gefördert werden und die Anzahl der Teilnehmer und Zuschauer der russischen Serie zuerweitern. Dieses Jahr werden die professionellen Rennen mit neuen Teilnehmern aufgefüllt. Das wird sich positiv auf den Sport auswirken. Die Serie wird neue Fans bekommen und wird ein Segment für jungen Rennfahrern bilden. Ob sie heir bleiben können wird sich zeigen.
Dies ist nicht die erste Initiative dieser Art. Viele Piloten aus der RHHCC haben im zweiten Jahr in Folge am Wettbewerb 'Volks Pilot' der Rallye-Akademie teilgenommen und der vom Team Motor.ru und B-Tuning unterstützt wurde. Im vergangenen Jahr war der Sieger Maksim Belotski und Igor Samsonov, beide aus der Amateurmeisterschaft. Am Ende der Saison 2014 haben wir mit B-Tuning ein weiteres Projekt realisiert: die Meister aller Klassen der RHHCC kämpften im VW Polo Sedan gegeneinander und der Beste von ihnen, Maxim Bronin bekam ein Ticket zur RSKG. Wir vom Team RHHCC Racing sind auch die Organisatoren der RHHCC. Unsere Aufgabe ist es, den Teilnehmern Erfahrungen bezüglich ein besseren Verständnises der Prozess der Organisation des Teams bei einem so wichtigen Ereignis zu vermitteln, wie es die RSKG ist und dann den jungen Fahrern aus der Amateurmeisterschaft ein Programm zu bieten, um im professionellen Rennsport Fuss zu fassen.Es wäre, natürlich, wünschenswert wenn sie in der ersten Saison so hoch wie möglich in der Tabelle klettern, aber die Hauptsache sind die Erfahrungen.
Wir haben bereits damit begonnen, sie in der ersten Etappe der Republik Belarus fahren zu lassen. Sie erhielten die Ausrüstung und brachten das Auto über die Ziellinie und zeigte einen schönen Kampf. Nun warten wird auf die erste Runde der RSKG, um gegen namhaften Piloten zu kämpfen."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
11.5.2015 Poznan Rennen gestrichen
Nach der FIA CEZ und wohlauch der HAIGO, hat auch der ESET V4 Cup das Rennen in Poznan gestrichen:
"Aufgrund der Streichung des Rennens, dass am Wochenende 12.-14. 6. in Poznan stattfinden sollte, hat die ESET V4 Cup Organisation entschieden dieses Rennen ersatzlos aus dem Kalender zu streichen."
Grund ist eine stattfindende Luftshow.
Auf der Seite der FIA CEZ ist zu lesen, das deren Rennen am 10.-12.Juli in Poznan stattfindet.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
11.5.2015 Schlegelmilch im Kart geschlagen
Am vergangenen Wochenende war zum ersten Mal jemand schneller wie ich als Trainer und eigentlich überholte er mich sogar laufenden! Und raten Sie mal, wer es war? Meine sieben Jahre alter Neffe! Nach einer langen Rennwochenende hatten wir eine Fahrt im Mietkart. Er konnte nicht einmal die Pedale richtig erreichen, war aber immer zu allem bereit um mich herauszufordern. Seine Augen glänzten noch immer, während alle anderen "normalen" Rennfahrer bereits müde wurden, wollte er immer noch eine Runde fahren. Nach den ersten Runden habe ich verstanden, dass dieser kleine Kerl wirklich Druck macht. Mehrere Überholmanöver, dann Rad an Rad und da war er vor mir und seinem Vater (auch ein sehr erfolgreicher Rennfahrer in der Vergangenheit) Man könnte sagen, es ist der Gewichtsunterschied oder Zufall. Ich sage, er liebt es! Ein Moment, der beweist, dass das einzige, was etwas wert ist, getan zu werden, man lieben muss!
Das ganze Team war von der Geschwindigkeit meines kleinen Champion beeindruckt!
Quelle: facebook.com/harald.schlegelmilch »zurück zu News
11.5.2015 Saisonauftakt in Kuršumlija
Am vergangenen Wochenende vom Concord Racing Team und mit dem Sponsoring der Tourismusorganisation von Kursumlija, das erste Bergrennen der serbischen Meisterschaft organisiert. Es nahmen zwanzig Teilnehmer aus Serbien teil. Das Rennen wurde auf dem Territorium der Gemeinde Kuršumlija durchgeführt, die Streckenlänge betrug 2500 m, genauer gesagt, die Strecke von der Straße zum Dorf Konjuva.
Aufgrund der Länge der Strecke wurden drei Runs pro Rennen gefahren. Zudem wurden zwei Wertungsläufe angesetzt, dies bedeutet, dass das Rennen am Samstag und Sonntag, zusammen mit dem offiziellen Training, gewertet wurden. Beim Rennen am Sonntag inahm auch Rallye Veteran, Dejan Ilic Dženinks, in der Klasse E1 1400 teil. Die größte Klasse war traditionell die kleine Klasse N. Leider fehlte der amtierende Meister, Luka Kotorcevic aus Užica, wegen technischer Probleme mit seinem Auto.
Die beste Zeit erreicht Darko Bozilovic mit dem Ford Focus Cup.
Quelle: rallymagazin-rs.weebly.com »zurück zu News
8.5.2015 Walilko und Ptak in Estoril
Vitor Baptista (RP Motorsport) erzielte die beste Zeit am Testtag der Euroformula OPEN auf dem Circuito do Estoril. Am Nachmittag fuhr der Brasilianer eine 1:33,759. Das zweite Ergebnis kam von Leonardo Pulcini (DAV) und das drittevon Tanarta Sathienthirakula (West-Tec) (beste Zeit in der ersten Sitzung).
Insgesamt testet man 6,5 Stunden. Der Pole Igor Walilko (RP Motorsport) fuhr in der ersten Sitzung 33 Runden. Auf gebrauchten Reifen erzielte er einen sechsten Platz. Im zweiten Test fuhr er eine Runde weniger und kam auf den achten Platz, zweitbester Newcomer. Der zweite Pole, Antoni Ptak (RP Motorsport), fuhr insgesamt 62 Runden und verbesserte sich am Nachmittag auf 1:34,977, mit der er in der Rookie Trophy auf den vierten Platz kam.
"Estoril ist eine ganz besondere Strecke, voll von blinden Ecken und Geraden. Sie verzeit nicht den kleinste Fehler", sagte Walilko "Ich habe hier am Ende der letzten Saison bereits getestet, aber es war mein erster Tag im F3, so konzentrierte ich mich vorallem auf das Lernen, das Auto und die Reifen. Als Rookie lerne ich die ganze Zeit, aber nach den ersten beiden Runden war ich zuversichtlich und möchte um die Top-Positionen kämpfen. Während der Tests vor dem Wochenende konzentrieren wir uns, unter anderem auf die Qualifikation, die in diesem Sport sehr wichtig ist. Wenn Sie während des Rennens an der Spitze kämpfen wollen, müssen sie in den ersten Reihen stehen. Ich muss sagen, dass ich während der ersten Tests in Estoril viel Respekt vor der Strecke hatte. Vielleicht wird sich das an diesem Wochenende ändern. Am wichtigsten ist, das ich zwei gute Rennen fahre."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.5.2015 Valasek siegt zwei mal
Gestern fand auf dem Automotodrom Brno die dritte Runde des diesjährigen Slovakischen Rundstrecken Cups statt.
In den beiden Rennen der STC stand Milan Valasek ganz oben, der für dieses Rennen seinen traditionellen Ginetta G50 gegeben den Lotus Exige des KT Motorsport Teams aus Brno getauscht hatte.
"Es war eine Gelegenheit, in Brno einen Test mit dieser interessante Technik zufahren und so zog ich diese Option", sagt Milan Valasek, der seinen Gegner zweifeln lies und in beiden Rennen deutlich gezeigt hatte, das er in Brno zu Hause ist. "Zwei Podien war mein Ziele und das habe ich voll erfüllt in diesem Rennen. Doch das primäre Ziel war es, den Tag vollständig zu genießen ", so Milan Valasek froh, als er nach zwei Rennen auf die höchsten Stufe des Podiums kletterte. Im ersten Rennen ging er vom zweiten Platz in der Startaufstellung in das Rennen, für das zweite Rennens qualifizierte er sich für die Pole-Position!
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.5.2015 Bilder Resita 1986
Im nachfolgenden Link gibt es Bilder vom Pokal für Frieden und Freundschaft am 13. bis 14. September 1986 in Resita. http://only-romania.com...formula-easter-peace-and-friendship-cup-resita/
»zurück zu News
8.5.2015 Jaap van Lagen ersetzt auf der Nordschleife Huff
Das LADA SPORT ROSNEFT Team wird vom Niederländer Jaap van Lagen in der nächsten Runde der WTCC (15.-16.5. Deutschland) unterstützt. Der Niederländer fuhr für LADA SPORT zum ersten Mal 2009 in der Meisterschaft und wird am, mit Spannung erwarteten, Rennen auf dem Nürburgring teilnehmen - einem Kurs, auf dem er bei verschiedenen VLN Rennen auf der berüchtigten Nordschleife, Erfahrungen sammeln konnte.
Jaap van Lagen testete den zweite LADA SPORT ROSNEFT Vesta TC1, neben Huff, auf dem Hungaroring am Anfang dieser Woche.
Van Lagen ist 38 Jahre alt, war Mitglied des Russian Bears Teams im Jahr 2008 und dann im LADA Sport-Team im Jahr 2009, pilotierte zunächst einen LADA 110 bevor der LADA Priora in seiner zweiten Saison, kam. Zwischen 2010 und 2014, fuhr der Niederländer in verschiedenen internationalen Rennserien, einschließlich des Porsche Supercup, der Blancpain Endurance Series, dem Porsche Carrera Cup Deutschland und dem berühmten 24 Stunden von Le Mans. Im Jahr 2013 nahm er auf der Nordchleife am 24h Nürburgring Rennen teil. Im Jahr 2014 beendete er als Zweiter die ADAC GT-Masters. Jaap van Lagen wird neben der WTCC auc am 24h-Nurburgringrennen in diesem Jahr teilnehmen.
Quelle: facebook.com/LADA.WTCC »zurück zu News
7.5.2015 Huffy im Krankenhaus
Nach einem High-speed Abflug bei Testfahrten am Hungaroring wurde Rob Huff wegen mehreren Blutergüssen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfall des LADA Sport Rosneft Piloten geschah in der ersten Kurve bei geschätzten Berichten 180 km/h. Huffy twitterte: "Ein riesiges Dankeschön an alle, die mir das auch gewünscht haben. Gegen eine Wand mit 180 macht keinen Spaß, aber man kann Huffy einfach nicht loszuwerden."
Der Brite Huff wurde Neunter im MOL Group WTCC Race in Ungarn am vergangenen Wochenende.
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
7.5.2015 Team AMG Motorsport und LADA Sport Rosneft sind bereit für den Kampf
In der neuen Saison der Russischen Rundstreckenmeisterschaft wird der Sportler, Trainer und Teamchef Mikhail Devel mit zwei Teams arbeiten. Wie im vergangenen Jahr bleibt er der Leiter des Teams AMG Motorsport in der Klasse Touring. Im letzten Jahr fuhr Vitaly Larionov in der Touring light und wird nun in einen BMW 320 E90 fahren und Anton Badojev fährt einen BMW 320 E46.
Darüber hinaus wird Mikhail auch Mitglied des Teams LADA Sport Rosneft. Es besteht aus Dmitry Bragin und Mikhail Mitjaev, die mit zwei neue Modelle Kalina NFR um den Sieg in der Meisterschaft Touring Light kämpfen werden.
Devel: "Mit der Zusammenarbeit mit der LADA Sport Rosneft nehme ich die Funktion eines Mitgliedes der Geschäftsleitung ein. Alle Werkswagen werden wir bei der ersten Etappe sehen. Dieser Kalina wurde gebaut, um den Anforderungen des R2B mit Blick auf die internationale Homologation zu gewährleisten. Die erste Etappe wird spaßig: ein nagelneues Auto - das kann Überraschungen geben. Aber, natürlich hoffen wir auf eine gute Leistung."
"Im Rahmen der Aktivitäten von AMG Motorsport wird der Debütant, aber erfahrene Motorradrennfahrer, Anton Badoev, einen BMW E46 steuern. Wir hatten eine ziemlich harte Trainingsarbeit und er absolvierte mehrere Tests vor dieser Saison, die uns von ihm überzeugte und wir glauben aneine erfolgreiche Zusammenarbeit. Dieses Auto läuft seit 2010. Die Herausforderung für Anton ist es nicht zu siegen sondern zu lernen und dafür ist dieser BMW 320 E46 gut geeignet. Die zweite Pilot im neueren E90 ist Vitaly Larionov - er ist voll von Wünschen und Hoffnungen und das Team wird versuchen, diese zuerfüllen. Wir haben beiderseitige Interessen und die Verbindung zu AMG Motorsport erfolgte über Trainer Sergei Mitroshkin."
An diesem Wochenende findet am Smolensk Ring die erste Etappe der der Meisterschaft Weissrusslands statt an der sich auch zwei AMG Motorsport BMW's als Vorbereitung für die Saison der RSKG beteiligen werden.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
7.5.2015 Goshia Rdest zum ersten Start im Audi TT Sports Cup
Die junge polnische Pilotin, Goshia Rdest, sagte zum ersten Start im im Audi TT Sports Cup: "Die Strecke in Hockenheim ist für mich eine ganz neue Anlage. Ich bin hier noch nie gefahren und aufgrund des Laufes zum VW Golf Cup konnte ich an den Tests auf dieser Strecke, eine Woche vor der ersten Runde der Serie, nicht teilnehmen. Von Anfang an war eine Menge los. Meine Taktik war einfach: lernen bis ins Ziel, ohne in gefährlichen Situationen zu geraten und erfahren, wie das Auto auf dem Schlachtfeld liegt. Glücklicherweise war das Wetter mild und wir fuhren auf trockener Piste. Ich erreichte Rang 15. Am Sonntag hatten sich die Bedingungen geändert, es nass war. Darüber hinaus hatte ich in der zweiten oder dritten Runde einen Kontakt mit einem anderen Auto und dabei wurden die Vorderradaufhängung beschädigt und bis ins Ziel musste ich mit dem Auto kämpfen, um auf Kurs zu bleiben. Trotz dieser Dinge, war der erste Rennwochenende im Audi TT Sports Cup erfolgreich, denn ich sammelte eine Menge wertvolle Erfahrung, die sicherlich, in Zukunft, Früchte tragen werden. Und ich habe es auch geschafft, die ersten Punkte zu bekommen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.5.2015 Erstmals Polen am Start
In der sechsten Saison der GP3 Series werden zum ersten Mal polnische Fahrer starten. Alexander Bosak wird für Arden International und Arthur Janosz mit Trident Racing den Start der Saison auf dem Circuit de Catalunya Barcelona in Angriff nehmen.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.5.2015 Kuba Giermaziak mit Startnummer 1
Auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona-Saison beginnt am Wochenende die 23. Saison des Porsche Supercup. Elf Teams mit 27 Fahrern werden am Start sein. Die Startnummer eins erhielt Kuba Giermaziak, der letztjährigen Vizemeister im VERVA Lechner Racing Team. Mit #19 trägt der zweite Pole im Feld, Robert Lukas, der mit dem polnischen Team Förch Racing by Lukas Motorsport in die dreizehnten und letzte Saison geht.
Giermaziak Kollegen im VERVA Lechner Racing Team werden zum einen der offizielle Porsche-Junior, Connor de Phillippi (USA) und Michael Avenatti, ein 44-jährige Geschäftsmann aus Los Angeles, der im Team GB Autosport einen Porsche in der USCC fährt, sowie Maximilian Werndl, ein 27-jährige Bauingenieur aus Rosenheim, der seine Karriere im Motorsport nach der Lamborghini Supertrofeo 2009 beendet hatte, aber beschlossen hat, zurückzukehren.
Förch Racing setzt drei 991er ein. Patrick Eisemann, die im vergangenen Jahr sein Debüt im Carrera Cup gab, wird mit #8 fahren. Der 24-jährige Autoverkäufer aus Denkendorf fuhr im Team Wieslaw Lukas's die 24 Stunden von Dubai. Der gleichalte Chris Bauer fuhr im Jahr 2013 im Carrera Cup und im vergangenen Jahr, für Attempto Racing, die ersten beiden Runden im Supercup.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.5.2015 Aron mit zwei Siegen
Der Este Ralf Aron (Prema) und David Beckmann aus Deutschland heissen die Gewinner der ersten Runde der italienischen Formel 4 in Vallelunga. Aron führte das erste Rennen vom Start bis ins Ziel. Ihm folgten Joao Vieira (Antonelli) aus Brasilien und der Russe Robert Shwartzman (Mücke). Der Chinese Zhou Guan Yu (Prema) jagte bis Runde 13 von 19 den Spitzenreiter Aron, dann wurde er von Viera und zwei Runden später von Shwartzman überholt. Die warschauer Zwillinge Julia und Wiktoria Pankiewicz (RB Motorsport) landeten auf Rang 14 und 15, nach dem sie von 24 und 25 gestartet waren. Auf dem Podium nahmen sie die Trophäen für die besten Ladys im Starterfeld in Empfang.
Das zweite Rennen gewann dann David Beckmann, ein 15-Jähriger aus Iserloh, der im vergangenen Jahr die Kartmeister im Junior wurde, von der Pole Position. Er führte von Anfang bis Ende und hatte etwa 6,8 Sekunden Vorsprung auf den 19 jährigen Bar Baruch aus Israel und Lucas Mauron (Jenzer), dem Schweizer Meister der Rotax Junior 2013. Bei den polnischen Zwillingen lag diesesmal Wiktoria mit Rang 21 vor Julia, die hinter ihr ins Ziel kam.
Das abschliessende dritte Rennen gewann erneut Aron. Diesemal vor Zhou Guan Yu und Matteo Desideri (Antonelli) aus Italien. Der Este und der erst 15 jährige aus Shanghai hatten auf der Ziellinie einen Abstand von nur 0.6 Sekunden. Erneut war Wiki schneller als Julia. Sie holten Rang 20 und 21.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.5.2015 Homola unzufrieden mit Ungarnergebnis
Im dritten Jahr in Folge fährt Mato Homola in der Tourenwagen Europameisterschaft FIA ETCC. Das Rennen auf dem ungarischen Hungaroring verlief nicht, wie er es geplant hatte. Mit dem neuen León SEAT Cup Racer begann er das erste Rennen der Saison von der vierten Position. Bereits in der ersten Runde kletterte unter die Führenden. In der dritten Runde führte er, hinter ihm der Serbe Dusan Borkovice. Der ehemaliger WTCC Pilot ist ein aggressiver Fahrer und das gipfelte in einem Kontaktin einer Kurve. Homola flog in die Reifenbarriere und er musste an die Boxen fahren. Die Geometrie der Vorderachse war hinüber, das Lenkrad stand schief und damit entschied das Team Homola Motorsport, das erste Rennen zu beenden und das Auto für das zweite Rennen vorzubereiten.
So begann Mato Homola mit der #70 von der letzten Position, da er das Rennen nicht beendet hatte. Nach einem Blitzstart lag der Slovake nach der ersten Kurveauf dem 8. Platz. Progressiv holte er den vierten Platz,aber dann drehte sich ein Fahrzeug vor ihm. Er musste die Strecke verlassen und die Karosse des SEAT war verformt und rieb an de Reifen. So kam Mato auf den 5. Platz der Gesamtauftrag in Klasse SMT (Single make Trophy), obwohl er auf den vierten Platz gehörte, ins Ziel.
"In Bezug auf meine Ambitionen, ist es nicht ein das Ergebnis, was wir uns vorgenommen hatten", sagt Mato Homola nach der Rückkehr in die Slowakei. "Ich litt unter einer aggressiven Fahrt eines Rivalen, die mich in einen Zusammenstoß mit der Streckenbegrenzung zwang, aber dennoch haben wir Punkte aus dem Wochenende geholt. Wieder ist es passiert, das wir das erste Rennen nicht beendet haben. Aber, ich gebe nicht auf. Ich werde mich bemühen, den Verlust aufzuholen. Noch ein paar Gedanken über den Hungaroring. Es waren sehr starke emotionale Erfahrungen aus der Atmosphäre, die während des ganzen Rennen der WTCC und ETCC und auch durch den Sieg des inländischen Wettbewerbers, Michelisz, durch die ungarischen Fans herrschte. Es war etwas, wie aus dem Jenseits. Ich kenne soetwas aus der Slowakischen Republik nur, als wir Eishockeyweltmeister 2002 wurden. Jetzt geht es nach Hause an den Slovakia Ring und ich glaube, dass wir auch hier eine ähnliche Atmosphäre schaffen können."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.5.2015 Roxanne Treuberg über ihr erstes Rennwochenende
"Was für ein aufregendes Wochenende!" schrieb sie bei Facebook "Nach meinem Gesamtplatz 14 nach den Q 1 & 2 standen die Rennen an - meine ersten überhaupt!
Rennen 1: Ich sollte von einer äußerst guten Position starten, war sehr aufgeregt und total überwältigt von allem. Leider kam es beim Start zu einem Fehler eines Postens an der Strecke, der mich am Start als letzte losfahren ließ. Als ich mir zwischenzeitlich Platz 15 erkämpfen konnte, verbremste ich mich in einer Kurve, was zu einer ungewollten Abkürzung der Strecke führte - Strafe: Stop and Go, was mir schließlich alle meine gewonnenen Plätze und somit mein Rennen kostete...
In Rennen 2 wollte ich daraufhin aufholen und versuchen, was geht. Dies gelang mir in den ersten Runden sehr gut, ich konnte direkt nach dem Start einige Plätze gut machen. Nach einem Verbremser allerdings drehte ich mich und verlor damit alle gewonnen Positionen... Ein paar Runden später kam das Safety Car (nicht meinetwegen), was mir glücklicherweise die Chance gab, auf meine Konkurrenz aufzuholen. Nach Weiterführung des Rennens dann, konnte ich direkt einige Plätze gut machen. Einer der Fahrer schien damit nicht ganz einverstanden zu sein und fuhr mir ungebremst seitlich ins Auto. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich nicht mehr gerade lenken und mein linkes Vorderrad wackelte und vibrierte. Insgesamt reichte das Wochenende für Platz 17 in der Meisterschaft!
Ich kann noch nicht sagen, wie groß der Schaden am Auto ist, aber ich denke, die Hauptsache ist und bleibt, dass ich bei all dem unbeschadet davon kam...
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Allen bedanken, die mir Mut zugesprochen haben und die ganze Zeit fest an mich glauben und die Daumen drücken! Ihr gebt mir, was mich antreibt! Und ich lerne aus Allem, somit sehe ich optimistisch auf das nächste Rennen in Zandvoort in drei Wochen!"
Quelle: facebook.com/roxannetreubergfanpage »zurück zu News
5.5.2015 Enge als Coach von Miniberger und Paulavets
Das RTR Projects-Team aus Tschechien will in diesem Jahr in der 24H Serie eine sehr interessante Innovation in Form eines KTM X-BOW Battle fahren. Etwa Mitte April hatten Tomas Miniberger und Sergei Paulavets die Feuertaufe in der ersten Veranstaltung dieser Meisterschaft auf dem Circuit de Barcelona.
Dort kam die harte Wirklichkeit, aus der man jedoch mit hervorragenden Ergebnissen heraus kam. Die beiden Piloten bauten nicht nur auf die Technik, sondern auch auf ihre Erfahrung. Das zweite Rennen am Pannonia Ring steht nun bevor. Hierfür gab es einen eintägigen Test am Slovakia Ring. Dort fuhr auch Tomas Enge. Tomas hat Erfahrung aus verschiedenen Serien und ist ohne Zweifel einer der besten und vielseitigsten Rennfahrer. Darüber hinaus entwickelt er mit Reiter Engineering einen speziellen KTM X-BOW GT4.
Im Laufe des Tages auf dem Slovakia Ring zeigten beide Fahrer vom Team RTR Projects, wie sie ihre Rennwagen an das absolute Maximum bringen. "Tomas hat uns seinen fahrstil gezeigt und der erwies sich sofort als viel besser zu sein. Plötzlich wurden unsere Rundenzeiten um ein paar Sekunden besser. Wir hatten die Angewohnheit, zuviel mit dem Auto zuspielen, statt es hart ranzunehmen, speziell beim Anbremsen auf die Kurven und dann sofort wieder Gas zugeben " sagte Paulavets.
"Tomas ist ein großartiger Fahrer und er zeigte uns damit die Grenzen des Autos. Er zeigte uns unsere Fahrfehler, wegen denen ich unbedingt meinen Fahrstil geändert habe. An diesem Nachmittag fuhr ich dann viel schneller als am morgen. Ich denke unsere größten Verbesserungen waren in den Ausgängen der Kurven. Ich persönlich bin sehr aufgeregt und ich denke, das Coaching war sehr hilfreich ", sagte Miniberger.
Tomas Enge: "Es war sie perfekt. Ich war begeistert, als Sergei und Tomas Fortschritte machten. Der Tag verlief so, das ich zuerst versuchte das Auto geringfügig anzupassen und ich fuhr eine Referenzzeit. Dann sassen die beiden in den Autos und dann fuhr ich mit ihnen, um zu sehen, wo und wie sie die Bremsen verwendeten. Danach gingen wir daran, die Telemtrie zu lesen un zu sehen, wo sie Fehler machten und was verbessert werden sollte. Es war ein wirklich großer Fortschritt, denn im Laufe der Zeit, hatten beide sich um drei Sekunden verbessert. Den ganzen Tag haben wir auf einem Satz Reifen gefahren. Der X-BOW ist ein schönes Auto und es ist ein großer Spaß."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.5.2015 Stefan Mücke Klassen-Fünfter in der FIA WEC in Spa-Francorchamps - Berliner: "Schleichender Plattfuß kostest uns das Podest"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Mit einem fünften Platz in der GTE Pro Klasse kehrt Sportwagen-Pilot Stefan Mücke von der zweiten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) mit dem Sechs-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps am Samstag (2. Mai) zurück. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin teilte sich das Cockpit des Vantage V8 GTE auf der 7,004 Kilometer langen Piste in den Ardennen mit den Briten Darren Turner und Rob Bell.
Das Trio, das in dieser Besetzung auch beim Saison-Highlight mit den 24 Stunden von Le Mans (13./14. Juni) den Aston Martin Vantage pilotieren wird, hatte im Qualifying am Freitag (1. Mai) den dritten Startplatz geholt. "Das war okay, denn wir hatten zuvor kaum Möglichkeiten, im Trockenen das Auto auf der Piste zu bewegen", sagt Stefan Mücke, der am Samstag im Rennen bei trockenem, aber kühlem Wetter den ersten Abschnitt im Auto saß. "Ich konnte gleich in der ersten Runde die Führung in unserer Klasse übernehmen und den Vorsprung nach rund einer halben Stunde auch etwas ausbauen", berichtet der Berliner. "Doch dann gab es am Auto einen schleichenden Plattfuß und ich musste nach rund 35 Minuten zum Reifenwechsel in die Box. Das hat uns einen möglichen Podestplatz gekostet, weil wir damit im Rennen einen Stopp mehr als anderen Autos hatten. Da war dann nicht mehr viel nach vorn zu machen."
So wurde es wie zum Auftakt der Langstrecken-Weltmeisterschaft am 12. April im englischen Silverstone für den Berliner der fünfte Platz in der GTE Pro Klasse. "Das ist schade, denn das Auto lief gut. Das Potenzial ist vorhanden, zumal das Team im Vergleich zu Silverstone eine bessere Pace für den Vantage gefunden hat", sagt der 33-Jährige, der in Spa-Francorchamps die schnellste Rennrunde verbuchte. "Und Rob konnte sich mit dem Auto vertraut machen. Wir sind ein gutes Trio und blicken zuversichtlich in Richtung Le Mans." In der WEC-Wertung für die GT-Fahrer liegen Stefan Mücke und Darren Turner jetzt auf Platz sieben. Den Klassensieg Sieg in Belgien holten sich Mückes Aston-Martin-Fahrerkollegen Alex Macdowall (Großbritannien), Fernando Rees (Brasilien) und Richie Stanaway (Neuseeland) im Schwesterauto.
Vor dem Saisonhöhepunkt in Le Mans steht für Stefan Mücke ein weiterer Renn-Einsatz auf dem Programm. Im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design bestreitet er das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am 16./17. Mai.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
1.5.2015 Roxanne Treuberg erster im Q1
Die 15-jährige Rennfahrerin Roxanne Treuberg aus Wildeck, die für den MSF Bebra im ADAC Hessen Thüringen im polnischen KIA LOTOS CUP antritt und an diesem Wochenende ihr erstes Autorennen fährt, schrieb auf ihrer Facebook Seite: "Ich kann nur fassungslos bleiben und mich nach wie vor so sehr freuen! Das erste Mal, dass ich mit meinem Auto überhaupt auf der Rennstrecke gefahren bin und im ersten Qualifying (Q1) DEN ERSTEN PLATZ belegt! Ich weiß nicht genau, ob man das nachvollziehen kann, aber das hat meine Erwartungen vollkommen gesprengt! Im Q2 sah es zwar schlechter aus, da wir uns mit dem Luftdruck vertan hatten, aber der Tag im Ganzen war einfach PERFEKT! Ich bin eine der jüngsten Teilnehmer, habe die wenigste Erfahrung und Übung und bin daher mehr als zufrieden mit Platz 14 insgesamt! Morgen findet Rennen 1 statt, am Sonntag dann das 2te. - Ich bin völlig geflasht und hoffe ihr hattet einen ungefähr genauso tollen ersten Mai, wie ich! - Schönes Wochenende und liebe Grüße aus dem warmen, grauen Budapest!"
Quelle: facebook.com/roxannetreubergfanpage »zurück zu News
30.4.2015 Malchárek wegen Bouchut Crash nicht am Start
Der Debütlauf der NASCAR Whelen Euro Serie verlief für den Slovaken Christian Malcharek etwas anders, als er dachte. Auf der Rennstrecke Ricardo Tormo in Valencia fand im Rahmen eines Spanisch-Amerikanischen Festes die Saisoneröffnung stat, bei dem Malcharek und Christoph Bouchut im österreichischen Team DF1 Racing mit dem Chevy Camaro Nummer 66 starteten.
Kleinere technische Probleme hatte die Anzahl der Runden im Training reduziert und anschließend im ersten Lauf der Elite 1 hatte Bouchut einen schweren Unfall in der ersten Kurve, in die er mit hoher Geschwindigkeit fuhr. "Mein Kollege musste danach ins Krankenhaus gebracht werden, aber zum Glück war dies keine ernste Sache, auch wenn es war ein harter Einschlag war", kommentierte Christian Malcharek den fatalen Moment. "Die Vorderseite des Wagens war vollständig zerstört worden. Die Mechaniker des Teams DF1 Racing versuchten, den Sxchaden zu beheben, doch die Offiziellen der NASCAR Whelen Euro Serie entschieden sich zur Vorsicht und liessen uns nicht starten. Nach einem solchen Unfall kann das Chassis auch versteckte Risse haben und das kann sehr gefährlich sein ", erklärte er seine Abwesenheit im Elite 2 Lauf.
Das dritte und vierte Rennen der Saison wird im Oval bei Venray in Frankreich, am 23. und 24. Mai, stattfinden.
Sieger der Rennens der Elite 1 wurden Eddie Cheever III vor Anders Vilarino und Nicolo Rocco , alle im Chevrolet SS, bzw. Vilarino vor Frederic Gabillon und Anthony Kumpen. In der Elite 2 siegte Gianmarco Ercoli vor Stienes Longin (beide Chevy SS) und Philipp Lietz (Ford Mustang) bzw. Thomas Ferrando (Ford Mustang) vor Ercoli und Florian Renauer (Ford Mustang).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.4.2015 Harald Schlegelmilch im Legend
Der lettische Pilot Harald Schlegelmilch fuhr am vergangenen Wochenende auf der, vor ein paar Jahren neu restaurierten Rennstrecke Rustavi International Motopark, einen Lauf des georgischen Legends Cup. Er wurde zweimal Achter.
Er schrieb auf seiner Facebook Seite: "Letztes Wochenende fuhr ich Legends auf der Rennstrecke Rustavi. Eine sehr schöne Rennstrecke und ein wunderbares Land. Kleine amerikanische Rennautos. Ich war anfangs etwas skeptisch. Aber jetzt, nach dem Wochenende hinter dem Lenkrad kann ich sagen, es macht eine Menge Spass. Das Schöne ist, das jeder das Auto fahren kann. Sie sind nicht teuer und es gibt keine Altersbegrenzung."
Quelle: facebook.com/harald.schlegelmilch »zurück zu News
29.4.2015 Marcus Fluch gewinnt erstes Rennen, Kruger das Zweite
Den Saisonauftakt zum dritten Jahr des Volkswagen Golf Cup in Oschersleben enttäuschte die Erwartungen der Fans und Fahrer, in den 25 Cup Golfs, die von Volkswagen Racing Polska vorbereitet wurden, nicht und sie boten Demonstrationsrennen auf höchstem Niveau. In jeder der vierzehn Runden war viel geschehen war und das Schicksal über den Sieg hing bis zu den letzten Metern in der Schwebe hing. Letztlich war Marcus Fluch war der schnellste, etwas mehr als ein Sekunde über Michal Gadomski. Der Schnellste aus dem Qualifying, Jefrey Kruger, komplettierten die Top 3.
Rennen 1:
Der Polesitter für beide Rennen des Volkswagen Golf Cup's konnte seine Führung nicht lange genießen, schon in der ersten Kurve wurde er von Marcus Fluch überholt. Der Schwede versucht, das Tempo zu erhöhen und von den Rivalen weg zu fahren, aber es war leichter gesagt als getan, denn Gadomski, der es auch geschafft hatte, vor Kruger zu kommen, nahm die Verfolgung auf und war die ganze Zeit eine Bedrohung den Führenden.
Dahinter war viel passiert, da Dylan Pereira es auf die unterste Stufe des Podiums abgesehen hatte und er blieb in der Nähe des Fahrers auf dem dritten Platz, Kruger. Der Kampf zwischen den Cup-Veteranen wurde heftiger und zwei Runden vor Schluss gab es einen Kontakt in der zweiten Kurve, nach dem Fahrer aus Südafrika zu driften begann, aber am Ende gelang es ihm, die Kontrolle zurückzugewinnen und vor Pereira zu bleiben. Ganz am Ende erschien das Safety-Car nach einem Unfall von Simon Larsson, was dem Rennen eine unerwartete Action gab. Den Neustart verschlief der Luxemburger Pereira und verlor eine Position an Andre Gies. Der sechste Platz ging an Simo Muhonen, der vor Manuel Fahnauer und Gosia Rdest, die als Held des Rennens angesehen werden konnte. Die einzige weiblicher Pilotin aus Zyrardów pflügte, von Platz 12, durch das Feld und kämpfte heftig um eine Positionen in den ersten zehn, dem schließlich auch Sebastian Arriola und Pascal Hoffman zum Opfer fiel.
Michal Gadomski: "Es war ein hartes Rennen, am Anfang näherte ich mich Jeffrey Kruger und er machte einen Fehler und ich konnte ihn schnell überholen. In der nächsten Phase des Rennens haben ich mehr Push-to-pass verbracht und mein Vorteil hat sich verringert, doch als er einen weiteren Fehler gemacht hatte und kam es zum Kontakt mit Pereira, also war ich in der Lage, meine Position bis ins Ziel zu retten."
Gosia Rdest: "Ein sehr schönes Ergebnis, um die Saison zu starten und ich bin glücklich. Ich ging von der 12. Position ins Rennen und gewann vier weitere. Während des Rennens kämpfte ich mit Piotr Parys, aber ich schaffte es, diesen Kampf siegreich zu beenden. Meine Push-to-pass-Strategie funktionierte sehr gut, denn am Ende des Rennens konnte ich ihn immer noch einmal verwenden. Für das zweite Rennen starte ich von der gleichen Position und ich habe eine sehr positive Einstellung. Ist wird wahrscheinlich trocken zu sein und ich fühle ich mich sehr wohl auf der Strecke, so dass auf ein gutes Ergebnis hoffe."
Alexandr Artemyev: "Es war ein sehr gutes Rennen, aber ich hatte einen falschen Reifendruck, der mir viel Zeit gekostet hatte. Leider war ich nicht in der Lage, die verlorene Position wieder gut zu machen. Wir haben ein wenig Zeit, bevor das zweite Rennen startet, so dass die richtige Einstellung unseres Golf GTI vornehmen kann. Für den Nachmittag beginne ich das Rennen aus der 16. Position, so dass es mein Ziel ist, bis zur Ziellinie in die Top Ten zufahren."
Manuel Fahnauer: "Ich beendete das erste Rennen als Sechster. Der Start war entscheidend, denn man konnte viel gewinnen oder verlieren. Während des Rennens hatte ich große Probleme mit Untersteuern und ich war nicht in der Lage, nach vorne zu gelangen. Wir wissen noch nicht, wie das Wetter im zweiten Rennen wird. Wenn Sie weiterhin trocken ist, will ich nicht die gleichen Fehler machen. Mein Ziel ist es, auf das Podium zu fahren."
Rennen 2:
Jeffrey Kruger wollte seinen Fehler aus dem ersten Rennen am Sonntag Nachmittag nicht wiederholen. Der Fahrer aus Südafrika begann gut von der Pole Position und blieb an der Spitze nach der ersten Kurve. Später versuchte er von seinen Kontrahenten weg zu kommen. Aber er wurde von Marcus Fluch verfolgt, der seine Chance suchte und am Ende weniger als zwei Zehntel hinter Kruger ins Ziel kam. Dritter wurde Manuel Fahnauer.
Kruger hatte dieses Mal hat er alles richtig gemacht und führte die Konkurrenz aus der ersten Runde an. Kruger versuchte verschiedene Tricks, um von Fluch wegzukommen, aber der Sieger vom Morgen schärfte seine Zähne, aber er schaffte es bis zum Schluss nicht. Der Dritte im Ziel, Manuel Fahnauer, hatte viel weniger Sorgen und konnte leicht sein Auto vor dem Finnen Simo Muhonen ins Ziel bringen. Dahinter fuhr Michael Gadomski und Piotr Parys. Der Youngster huschte, nach einem heftigen Kampf um zwei Plätze nach oben. Schließlich ging der siebte Platz an Dylan Pereira, der nach dem Start von der dritten Position nicht die optimale Geschwindigkeit fand. Hinter ihm kamen Marcin Jaros und Sebastian Arriola aus Guatemala ins Ziel.
Simo Muhonen: "Das Rennen lief, wie ich es wollte und ich schaffte es, bis zur Ziellinie, in die vierte Position zu bekommen. Ich kämpfte einen interessanten Kampf mit Manuel und Michal. Manchmal war es sehr eng, aber am Ende bin ich sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Wenn ich besser qualifiziert gewesen wär, könnte ich in der Lage gewesen sein, auf das Podium zu klettern."
Pascal Hoffmann: "Das zweite Rennen war nicht so gut, wie am Morgen. Meine Reifen waren sehr abgenutzt, ich verlor mehrere Plätze und war letztendlich auf Platz 13. Ich freue mich auf das Rennen in der Slowakei, wo ich versuchen werde, meine Position zu verbessern."
Jeffrey Kruger: "Ein sehr spannendes Rennen und ein tolles Ergebnis! Der Druck war enorm, weil ich mich die ganze Zeit gegen Fluch verteidigen musste. Wir hatten ein gutes Tempo, aber Marcus war die ganze Zeit hinter mir. Ich konnte keine Fehler machen und wählte eine sehr gute Taktik, mit Push-to-Pass. Jedes Mal, wenn ich es verwendete, sah das Marcus und ich habe versucht, zu beschleunigen. Die Konkurrenz ist sehr stark und es verspricht, ein sehr harter Wettbewerb zusein. Natürlich werde ich versuchen, um die Meisterschaft zu kämpfen."
Goshia Rdest: "Für mich war es ein unglaublich interessantes Rennen und keine Runde war langweilig. Am Start verlor ich ein oder zwei Sekunden, da ich kurz irritiert war. Ich musste von hinten angreifen und vier Positionen gut machen. Insgesamt ein sehr positives Wochenende und ich kann es kaum erwarten, in der Slowakei zu fahren. Es ist schwer vorherzusagen, an welcher Position, aber ich werde sicherlich so schnell wie möglich sein."
Quelle: volkswagengolfcup.pl »zurück zu News
29.4.2015 Saisonauftakt für polnische Zwillinge
Auf dem Autodromo di Vallelunga startet die zweite Saison der italienischen F4 Championship by Abarth. Unter den Fahrern aus 17 Ländern und fünf Kontinenten, sind auch zwei 15-Jährige aus Warschau, Julia und Wiktoria Pankiewicz. Die Zwillinge beginnen an diesem Wochenende ihre Karriere im Rennsport. Die Tatuus mit den Nummern 22 (Julia) und 88 (Wiktoria) werden von RB Racing gestellt - dem Team aus dem schweizer Agno, im Kanton Tessin.
Für Freitag ist ein freies Training geplant. Am Samstag gibt die Qualifikation und das erste Rennen. Der Start ist für 14:10 vorgesehen. Gefahren werden 28 Minuten + 1 Runde. Am Sonntag um 09:00 Uhr startet das kürzere Rennen über eine Distanz von 18 Minuten. + 1 Runde und um 14:20 das dritte Rennen (28 min. + 1 Runde.).
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
29.4.2015 Enge enttäuscht von Oschersleben
Die Crew vom Team Reiter Engineering mit Tomas Enge / Oliver Gavin fuhr zur Saisoneröffnung der ADAC GT Masters auf Platz zehn. Im zweiten Lauf aber verhinderte eine Kollission des Briten ein gutes Ergebnis.
"In der Praxis haben wir nun gelernt, dass die diesjährige ADAC GT Masters sehr eng wird. Über den Winter waren wir schneller und das gleiche wollten wir auch hier. Für den Camaro GT3 ist Oschersleben keine ideale Rennstrecke, aber unser Rückstand zur Spitze betrug mehr als eine halbe Sekunde als im Vorjahr. Mit den erzielten Zeiten waren wir zufrieden, obwohl nur für den vierzehnten Platz reichte. Gavin war ein wenig schlechter, aber wir hatten im Qualifying technische Probleme mit der Dämpfungsfeder", sagte der tschechische Fahrer zu Beginn einer neuen Saison der Deutschen GT.
Tomas Enge startete das erste Rennen vom vierzehnten Platz und hatte einen guten Start. Er kam auf die elfte Position. Oliver Gavin kam machte es im schwarzen Camaro GT3 noch etwas besser und das tschechisch-britische Duo erkämpfte im ersten Rennen einen Meisterschaftspunkt. "Vielleicht erwarteten wir mehr vor dem Wochenende, aber wie gesagt, die Konkurrenz ist wirklich gross. Das erste Rennen war sicherlich nicht schlecht. Das war es am Sonntag schlimmer, als Gavin begann aus der letzten Reihe startete. Wir haben versucht, das Chassis radikal zuverändern, aber es hat sich nicht als der richtige Schritt erweisen. Darüber hinaus gab es einen Konflikt mit einem seiner Rivalen, bei dem sich ein Unfall ereignete. Ich mehr bin sehr traurig darüber, da es ausgerechnet ein tschechisches Team um Robert Senkyr erwischte", sagte Enge nach dem zweiten Rennen des Wochenendes.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.4.2015 Borkovic muss in Ungarn fahren
Der Streit zwischen dem italienischen ProTeam und nun seinen ehemaligen Fahrer, Dusan Borkovic, geht weiter. Der serbische Pilot zieht sich für den Rest aus der WTCC zurück und geht in die ETCC. Allerdings besagt eine Erklärung des Proteam, dass, wenn Borkovice nicht das nächste Rennen im ProTeam in Ungarn absolviert, er gegen einen gültigen Vertrag verstösst.
Desweiteren sagt der italienische Teamanwalt Marco Baronin: "Der Vertrag mit dem Fahrer Dusan Borkovice ist gültig, so wie jeder andere Vertrag. In jedem Rechtssystem kann nicht einer der beiden Parteien einseitig den Vertrag kündigen. Daher muss auf dem Hungaroring das Proteam mit Mr. Borkovice antreten."
Wie es scheint, ist die Situation ziemlich verworren und man muss abwarten, wie sich diese Situation offiziell entwickelt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.4.2015 Stefan Mücke in der FIA WEC in Spa-Francorchamps am Start - Berliner: "Wir hoffen im zweiten WEC-Lauf auf Podestplatz"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke steht am Samstag (2. Mai) mit der zweiten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) wieder eine der schönsten und schwierigsten Strecken im Rennkalender der Langstrecken-Weltmeisterschaft auf dem Programm. Beim 6-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps wird zugleich für das Saison-Highlight mit den 24 Stunden von Le Mans (13./14. Juni) geprobt. Deshalb teilt sich der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin das Cockpit des Vantage V8 GTE auf der 7,004 Kilometer langen Piste in den Ardennen neben seinem Stammfahrerkollegen Darren Turner zudem mit Rob Bell (beide Großbritannien), der auch dann in Frankreich mit in dem Renner sitzen wird.
"Es ist immer wieder ein Erlebnis, auf der sehr schönen Strecke in Spa-Francorchamps mit ihren Berg-und-Tal-Passagen und schnellen Kurven zu fahren. Hinzu kommen jedes Jahr die zu erwartenden Wetterkapriolen, die das Rennen noch interessanter machen", sagt Stefan Mücke. "Nach unserem nicht so guten Start in die WEC-Saison mit Platz fünf in der GTE Pro Klasse im englischen Silverstone hoffen wir, diesmal einen Podestplatz erreichen zu können." Sein Team Aston Martin Racing habe in der Zeit seit dem WM-Auftakt in Silverstone verstärkt am Rennspeed gearbeitet. "Das sollte sich in Spa auszahlen", sagt der 33-Jährige, der sich am Mittwoch (29. April) auf den Weg nach Belgien macht.
In Spa-Francorchamps stehen am Donnerstag (30. April) die ersten zwei Sitzungen im freien Training an. Am Freitag (1. Mai, 19.30 Uhr) gibt es dann das Qualifying der GTE-Autos. Das Rennen wird am Samstag um 12.30 Uhr gestartet. Im Vorjahr hatte Stefan Mücke bei den 6 Stunden von Spa zusammen mit Darren Turner und dem Brasilianer Bruno Senna auf Platz vier das Podest nur knapp verpasst. Nach Spa steht für den Berliner im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife am 16./17. Mai an.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
27.4.2015 ROWE RACING fährt im zweiten VLN-Lauf aufs Podium
Beim zweiten Lauf der aktuellen VLN-Saison schickte ROWE RACING erneut zwei Flügeltürer an den Start. Mit einem souveränen dritten Platz stellte Aas Rennteam aus Worms eindrucksvoll unter Beweis, dass es zu den Favoriten für das 24-Stunden-Rennen zählt.
Bereits beim morgendlichen Zeittraining präsentierten sich Nico Bastian, Klaus Graf, Christian Hohenadel und Thomas Jäger (alle GER), die den ROWE RACING SLS #7 pilotierten, in guter Form: Startplatz 7 für das Trio.
Im Rennen übernahm Startfahrer Christian Hohenadel nach drei Runden die Führung.
Klaus Graf, der Hohenadel am Steuer ablöste, hielt den Rennflügeltürer #7 weiter im Spitzenfeld. Nach dem Fahrerwechsel setzte dann Thomas Jäger den Erfolgskurs seiner Teamkollegen im Cockpit fort. Als zum letzten Renndrittel hin heftiger Regen einsetze, absolvierte Jäger problemlos den außerplanmäßigen Boxenstopp und konnte in Führung liegend an den Schlussfahrer Nico Bastian übergeben. Nach packenden Duellen um die Spitze sah Bastian schließlich nach 26 Runden als Dritter die Zielflagge.
Unter weniger günstigen Vorzeichen stand der zweite VLN-Lauf dagegen für das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #6. Startfahrer Renner van der Zande (NED) erwischte von P16 einen perfekten Start und schloss bereits in der ersten Rennrunde ins Spitzentrio auf. Nach einer halben Stunde wurde der ROWE RACING Flügeltürer Opfer einer unverschuldeten Kollision mit dem Black Falcon-SLS #2. Van der Zande und seine Teamkollegen Maro Engel und Jan Seyffarth (beide GER) konnten das Rennen danach nicht mehr fortsetzten.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Das war heute wirklich ein turbulentes Rennen mit allen Höhen und Tiefen. In der ersten Rennhälfte dominierten wir mit der Startnummer #7 das Rennen über weite Strecken – am Ende wurde die starke Fahrleistung mit dem dritten Platz belohnt. Das gesamte Team hat eine Top-Leistung abgeliefert und auch mit den neuen Sicherheits-Auflagen sind wir gut zurecht gekommen. Wir freuen uns schon auf das 24-Stunden-Rennen in drei Wochen!"
Der nächste Auftritt von ROWE RACING auf der Nürburgring-Nordschleife ist das ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen vom 14. – 17. Mai 2015. In den beiden Vorjahren war das Team von ROWE RACING bei diesem Rennsport-Highlight mit jeweils dritten Plätzen aufs Podium gefahren.
Quelle: rowe-racing.de »zurück zu News
27.4.2015 Borkovic kehrt in ETCC zurück
Das, was sich in der letzten Woche abzeichnete, ist nun Wirklichkeit geworden. Dušan Borkovice verabschiedet sich aus der Tourenwagen Weltmeisterschaft FIA WTCC. Borkovic kehrt in die Tourenwagen-Europameisterschaft FIA ETCC zurück, wo vor zwei Jahren seine Rundstreckenkarriere auf der internationalen Bühne begann.
Der serbische Fahrer kam in dieser Saison nicht mit dem Rennauto des italienischen ProTeams zurecht. Nach Problemen mit dem (zumindest vermeintlich) besseren Autos, beschloss er, sein WTCC-Programm für dieses Jahr zu beenden. Er kehrt in der FIA ETCC zurück, wo er im Jahr 2013 seinen grössten Erfolg feierte. Er steigt mit einem SEAT Leon Cup in die Single Make Trophy ein.
"Im letzten Jahr hatte ich eine Chance in der WTCC. Nun nach nur einem Jahr komme ich wieder in die ETCC. Ich habe viel gelernt, ich habe mich verbessert, was letztlich in Suzuka zum Erfolg führte. Meine Probleme mit der Einrichtung des Sitzes sind immer noch nicht behoben und zusätzlich gab es noch andere Probleme mit dem Auto, die nicht rechtzeitig behoben werden können. Zumindest nicht in dem Zeitrahmen, mit dem meine Sponsoren zufrieden gewesen wären. Ich glaube nicht, dass ich mich aus der WTCC komplett zurückziehe. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die mir in der WTCC geholfen haben ", sagte Brokovic.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.4.2015 Sonntag auf dem Hungaroring
Double für Vesnic
Milovan Vesnic und sein Vauxhall Vectra blieben auch am Sonntag unbesiegt und haben die maximale Punkte Ausbeute mit nach Serbien mitgenommen. Mit 4,714 Sekunden Rückstand wurde der ASK EKO Racing Team Fahrer Zoran Kastratovic auf Renault Clio zweiter vor dem Tschechen David Palmi auf BMW E46 GTR des AR Cars Racing Teams. Vierter wurde der Routinier aus Slowakei Julo Koncek (Juko&Company Racing Scuderia/Vauxhall Vectra STC) vor Robert Pravdic (AK Olimpia/Seat Leon) aus Slowenien.
SPRINT +2.0 wie am Vortag
Das zweite Rennen gewann Stefan Rosina (Racing Trevor/BMW Alpina B6), vor Jiri Pisarik (Scuderia Praha/Ferrari 458 GT3) und Jakub Kubas (Racing Trevor/BMW Alpina B6). Vierter wurde Miroslav Konopka (ARC Bratislava/Porsche 997 GT3) vor dem Österreicher Daniel Uckermann (Zawotec Racing/Porsche 991 GT3). In der Klasse bis 3.500 ccm siegte der slowakische Fahrer Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport) vor Daniel Skalicky und Petr Kacirek (Duck Racing), alle auf BMW M3 GTR.
Das zweite L21 Formula Rennen gewann Jakub Smiechowski
Das letzte Rennen des Hungaroring Weekends gehörte den Formelfahrzeugen, wo ein großer Kampf zwischen Christopher Höher und Jakub Smiechowski erwartet wurde. Dem war auch anfangs so, bis dem Christopher der Motor den Dienst quittierte. Das Rennen gewann Jakub Smiechowski (Inter Europool) vor Mario Shopper (Lang Motorsport) und Antonin Sus (Fras Motorsport). Vierter wurde der schnellste Formel Renault Pilot Robert Siska (Inter Europool/Formula Renault 2.0) vor Luka Iannaccone aus Italien (Franz Wöss Racing). Der einziger Junior im Feld Tomas Koreny (Gloria C8F), musste wegen einem technischen Defekt in der siebten Runden aufgeben.
So war also das erste Rennwochenende des ESET V4 Cup auf dem Hungaroring. Der nächste Halt bring die Fahrer nach Österreich auf den Red Bull Ring, wo am 23.-25. Mai gefahren wird.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
26.4.2015 Senkyr glücklos in Oschersleben
"Wir haben eine sehr schlechte Nachricht aus Oschersleben" schreibt Robert Senkyr auf seiner Facebook Seite.
"Das zweite Rennen haben wir wieder von ganz hinten begonnen, da wir am Freitag am Qualifying nicht teilgenommen hatten. Lennart Marioneck konnte gut Schritt halten, alles lief perfekt und er war auf dem Weg in die Mitte des Feldes. Aber dann bremste Oliver Gavin im Chevrolet Camaro, der auf den Geraden die Kraft des Motors einsetzen konnteund mehrere Runden von Lennart aufhielt.
In der dreizehnten Runde kam Lennart in der Schikane vor Gavin, aber der rammte ihn von hinten und schickte unseren Z4 GT3 in die Leitplanke.
Unser Fahrer bleib unverletzt, aber der Schaden ist signifikant. Im Moment wissen wir nicht, ob wir in der Lage sind, die Saison fortzusetzen.
Natürlich geben wir nicht auf. Zu Hause müssen wir nun sehen, wie wir alles reparieren. Leider fehlt uns ein bisschen eine Entschuldigung von Oliver Gavin, denn die Stewards haben ihn eindeutig als den Schuldigen des Vorfalls ausgemacht."
Quelle: facebook.com/robert.senkyr »zurück zu News
26.4.2015 Das zweite TWC Hungaroring Rennen beherrschte Zoltan Levai
Auch das zweite TWC Rennen war an Dramatik kaum zu überbieten, es war ein Kampf vom Anfang bis zum Schluss.
Um den Gesamtsieg fighten Stoßstange an Stoßkante Zoltán Lévai aus Ungarn mit dem Schweizer Chrisjohannes Schreiber.
Kurz vor dem Start hat es angefangen leicht zu regnen und das Rennen wurde als Wet race ausgetragen. Urbancic und Uxa haben riskiert und als einzige im Feld kurz vor dem Start noch auf Regenreifen wechselten, was am Angang des Rennens sicher vorteilhaft war.
Der Hauptregen blieb aber aus und die Strecke trocknete immer mehr ab. Hinter den zwei führenden kämpften Marek Rzepecki, Lukas Uxa, Anze Urbancic und Anita Tóth um die Positionen.
Wegen einem Antriebswellen Schaden verabschiedete sich Lukas Uxa aus dieser Kampfgruppe und die immer mehr abtrocknete Rennstrecke machte dem auf Regenreifen fahrenden Urbancic immer mehr zu schaffen. Marek Rzepecki und die grandios fahrende Ungarin Anita Toth gingen an ihm vorbei.
Danach folgten der junge Tscheche Tomas Salva, Bella Csiszer und Carol Wittke, der mit diesen Verhältnissen sehr gut zu recht kam.
Es war ein großartiges Rennen, dass der heimische Pole-Sitter Zoltán Lévai (Apex Racing/IV) vor Chrisjohannes Schreiber (Schreiber Rennsport/IV) gewonnen hat.
Dritten Gesamtplatz rettete mit nur einem 0,5 Sekunden Vorsprung Marek Rzepecki (Basenhurt A&T Racing Team/III) vor Anita Tóth (M&M Motorsport/IV), Anze Urbancic (Lema Racing/IV), Tomas Salva (Hornak Motorsport/III), Béla Csiszér (M&M Motorsport/IV), Carol Wittke (JAS Autoteile/III), Sebastian Kolakovski (Carpek Service/III) und Tomek Rzepecki.
Das ungarische Wochende brachte für den Sebastian Kolakowski nur Punkte für das zweite Rennen. In der Freitagsqualifikation wurde sein Motor beschädigt und alles sah nach einer frühen Abreise aus. Das Krenek Motorsport Team bot ihm einen Ersatzmotor an, der aber in Prag abgeholt werden musste. Der polnische Fahrer zögerte keine Minute und machte sich auf den Weg. Er verspasste zwar knapp die erste Qualifikation, in der zweiten funktionierte sein Clio aber wieder tadellos. Der sympathische Carpek Service Fahrer konnte sich am ende über einen vierten Platz freuen.
Ähnlich dramatisch erging es auch in den anderen Klassen
TWC-1 - Mitsubishi Colt
Seinen zweiten Sieg auf diesem Wochenende holte sich Thomas Fischer vor Norbert Kerekes und Jörg Rigger (alle MSC Rottenegg).
TWC-3 - Chevrolet Cruze
Chevrolet Cruze Fahrzeuge rennen in vielen Markenpokalrennen aber auch in der FIA WTCC und FIA ETCC. Auch hier sich Max Kottmayr (Ravenol Racing) aus dem zweiten Sieg, vor Wolfgang Kriegl (Pfister Racing) aund Antonio Citera (Ravenol Racing).
TWC - 4 - Twingo Cup
In beiden Twingo Cup Rennen gewann Bostjan Avbelj. Auch in dem heutigen ging es sehr eng zu, der Vorsprung im Ziel betrug nur 0,3 Sekunden vor dem erfolgreichen Rase STAR Teilnehmer Martin Lengyel und Matthias Lodi (alle Lema Racing). Danach folgten Uros Brkic (ASK Lein Racing), Gasper Dernovsek (AK Lamko) und Petr Fulin jr. (Krenek Motorsport).
Die Juniorwertung (bis 21 Jahre) ging wie folgt au: 1. Martin Lengyel, 2. Petr Fulín jr., 3. Tom Al. Gruenfeld.
Das erse Rennwochenende gehört nun zur Vergangenheit. Weitere zwei Rennen warten auf die ESET TWC Teilnehmer am 23.-25. Mai auf eine weiteren Formel 1 Rennstrecke, dem Red Bull Ring!
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
25.4.2015 Samstag auf dem Hungaroring
Die Qualifikationen zum ersten eigenständigen ESET TWC Rennen starteten das Samstagsgeschehen auf dem Hungaroring.
Am besten erging es den Renault Clio Cup Fahrern Christjohannes Schreiber, Zoltán Lévai und Lukáš Uxa. Viertbeste Zeit erreichte Marek Rzepecki vor dem Sieger des internationalen Projekts RaceSTAR Anže Urbancic aus Slowenien!
Milovan Vesnic gewann das Auftaktrennen
Sieger des Auftaktrennens wurde der Vauxhall Vectra Fahrer Milovan Vesnic aus Serbien. Der ASK EKO Racing Team Fahrer gewann das erste Sprintrennen vor seinen Landsmännern Zoran Kastratovic (Renault Clio) und Rudolf Pesovic (BMW 320si). Vierter Platz ging an die Slowakische Legende Julo Koncek auf Vauxhall Vectra des Julo&Company Racing Slovakia Teams vor David Palmi auf BMW E46GTR (AR Cars Racing).
Im "Großen" Sprintrennen gewann Štefan Rosina souverän.
Es ist sicher keine Überraschung, dass das Sprintrennen der Kategorie über 2.000 ccm der erfahrener Stefan Rosina aus der Slowakei gewonnen hat. Mit dem von Trevor Racing vorbereiteten BMW Alpina B6 gewann er mit 17 Sekunden Vorsprung vor Jiri Pisarik (Ferrari 458 GT3/Scuderia Praha) und seinem Teamkollegen Jakub Kubas. (BMW Alpina B6/ Racing Trevor). Der ESET V4 Cup Champion Miro Konopka (Porsche 997/ARC Bratislava) belegte Platz vier vor Jozef Jakubik auf Ferrari 458 Challenge des RPD Racing Teams. In der Klasse bis 3.500 ccm dominierten BMW M3 GTR Fahrzeuge. Erste Platz ging an Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport) vor den Duck Racing Fahrern Daniel Skalicky und Petr Kacirek.
Christophers Rückkehr im großen Stil
Im ESET L21 FORMULA Rennen hat der Champion des Jahres 2013 Christopher Höher (Dallara/Wöss Racing) die Erwartungen erfüllt und siegte mit einem 20 Sekunden Vorsprung auf Jakub Smiechowsky (Dallara 308/InterEuropol) aus Polen. Als dritter wurde eine weiterer Österreicher Mario Schopper (Dallara 305/Lang Motorsport) vor dem schnellen Tschechen Tomas Koreny, der auf Formel Gloria C8F (Krenek Motorsport) sein erstes Rennen fuhr.
Jiri Pisarik auf Ferrari gewann das Endurance Rennen
Eset Endurance war das letzte Samstagrennen. Es gewann der tschechische Fahrer Jiri Pisarik auf Ferrari 458 GT3 des Scuderia Praha Teams. Pisarik bestätigte somit seine aufsteigende Form aus den 24H Series Rennen. Mit einem 46,7 Sekunden Abstand folgten Miroslav Konopka auf Porsche GT3 R und der Racing Trevor Fahrer Jakub Kubas auf BMW Alpina B6. Vierter Platz ging an weiteren Racing Trevor Fahrer Lubomir Jakubik (Ferrari Challenge) vor Marcel Kusin (Ferrari 430 GT2).
Die andere Klassen:
Endurance -3.5 - Daniel Skalicky - BMW M3 GTR - Duck Racing
Endurance TWC
1. Tomas Salva/Miroslav Hornak - Renault Clio III - Hornak Motorsport?
2. Tomek Rzepecki - Renault Clio III - Basenhurt A&T RT
3. Marek Rzepecki - Renault Clio III - Basenhurt A&T RT
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
25.4.2015 Otakar Kramsky tödlich verunglückt
Im Training zum Rechberg-Bergrennen ist am Samstag die tschechische Bergrennfahrer Otakar Kramsky tödlich verunglückt. Der 55-Jährige kam mit hoher Geschwindigkeit von der Straße ab, sein Formel-Auto stürzte in den Wald.
Kramsky ist eine Legende im Bergrennsport: Fünf Europameistertitel und zwei Vize-EM-Titel hat er auf seiner Erfolgsliste, seit knapp 30 Jahren ist er im Motorsport und seit Jahrzehnten Stammgast am Rechberg. Heuer wollte er um den Sieg mitfahren.
Die Unfallursache ist noch unklar. Der 55-Jährige kam auf der Geraden mit seinem Formel-Auto direkt vor der VIP-Tribüne von der Strecke ab, hob förmlich ab und flog mit rund 200 Stundenkilometer in den angrenzenden Wald. Für den Tschechen kam jede Hilfe zu spät.
Die zwei noch geplanten Trainingsläufe wurden abgesagt, das 43. Rechberg-Rennen am Sonntag soll aber trotzdem stattfinden.
Quelle: steiermark.orf.at »zurück zu News
25.4.2015 Christjohannes Schreiber gewann das erste eigenständige ESET TWC Rennen
Der Schweizer Christjohannes Schreiber wurde heute der historisch erster Sieger, der bei dem einem eigenständigen TWC Rennen gewonnen hat.
Er gewann bei sonnigen Wetter nach einem harten Kampf mit dem heimischen Zoltán Lévai aus dem Apex Racing Team.
Den dritten Platz erreichte der junge und talentierte Fahrer aus Slowenien Anze Urbancic (Lema Racing). Bei diesem Fahrer müssen wir anmerken, dass er der Gewinner des internationalen Wettwebers Race STAR ist und sein überhaupt erstes Rennen fuhr. Vor drei Wochen hatte er noch keine Lizenz und heute stand der auf dem Podium neben den erfahrenen Rennfahrerkollegen.
Die Renault Clio Cup III Wertung gewann Tomasz Rzepecki vor Lukas Uxa und seinem Vater Marek.
Unter den Mitsubishis fuhr Thomas Ficher am besten und gewann vor Jörg Rigger und Norbert Kerekes. Max Kottmayr aus Deutschland gewann bei seinem Prämieren Rennen den Chevrolet Cruze Eurocup, vor seinem Ravenol Racing Teamkollegen Antonio Citera und dem Pfister Racing Fahrer Wolfgang Kriegel.
Den Kampf der neue Twingos gewann Bostjan Avbelj
Die neue TWC Twingo Cup Klasse, die zur Unterstützung der Nachwuchsförderung entstanden ist gewann der Slowenien Race STAR Sieger Bostjan Avbelj vor Uros Brkic und Matthias Lodi.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.4.2015 Mato Homola testete auf dem Hungaroring
Die neue Saison der FIA ETCC wird bereits am ersten Wochenende im Mai beginnen und damit endet für die einzelnen Teams die Vorbereitungen. Der slowakische Vertreter, Mato Homola und sein Team Homola Motorsport, verbrachte einen produktiven Tag am Hungaroring in Budapest.
Jeder Kilometer ist wichtig sich an den neuen SEAT Leon Cup zu gewöhnen. Ungarn machte dabei Sinn, da das erste Rennen der Europameisterschaft FIA ETCC im Jahr 2015 auf dem Hungaroring stattfindet. Die Tests dienen der optimalen Einstellung des Autos und darüber hinaus gab es für Mato die Möglichkeit, seine Zeiten mit denen der Konkurrenz zu vergleichen. Insgesamt waren 6 Seat Leon Cup bei den Testfahrten erschienen.
In den ersten Stunden hatte Homola Probleme mit den Bremstemperaturen, konnte diese aber schnell beseitigen und er fand ein sehr gutes Setup. Am Ende fuhr er seine persönliche Rekordzeit: "Wir sind froh, dass ich den Test auf dem Hungaroring gefahren habe. Ich denke, dass dieser Test war wichtiger als die, die wir bisher hatten, da der Hungaroring der erste FIA ETCC Lauf 2015 ist. Von Anfang an hatten wir ein kleines Problem mit den Bremsen und dem Setup. Ich testete, wie das Auto,auf diese sehr technische Strecke, funktioniert und am Ende des Tages haben wir eine ideale Einstellung gefunden. Also glaube ich, dass ich für das erste Rennen sehr gut vorbereitet bin und ich hoffe, dass unsere Fans einen Weg zum Hungaroring finden."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.4.2015 Stimmen vor Oschersleben
Dominik Kotarba-Majkutewicz: "Das Oschersleben Rennen ist für die meisten Piloten das Streckendebüt hier, und so werden sie seine Konfiguration während des freien Trainings lernen. Der Kampf wird sicherlich nicht einfach sein, aber ich hoffe, dass ich, nach einem guten Start in die Saison auf der Rennstrecke in Dubai und Mugello, schnell in den Rhythmus komme und der Wettbewerb auf dem deutschen Rundkurs positiv verläuft."
Goshia Rdest: "Die Saison startet in Oschersleben. Ich bin froh, dass sich die Strecke im Kalender des VW Golf Cups befindet. Ich hatte die Gelegenheit, hier im Jahr 2012, im BMW Talent Cup zu fahren auch wenn das ein anderes Auto war. Der Fahrstil ist im Auto mit Frontantrieb ein ganz anderer. Am Ende der Saison 2013 war ich noch einmal wegen eines Shootout des VW Scirocco R-Cup's dort. Die Strecke ist sehr interessant. Ich mag sie zu fahren. Sicher wird viel in der ersten Kurve passieren, die Fehler, die man dort begeht, kann man unmöglich wieder aufholen."
Pjotr Parys: "Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Testtagen, die ich, zusammen mit den anderen Piloten des diesjährigen Volkswagen Cup's Ende März auf dem Slovakia Ring durchgeführt haben. Der Golf GTI ist wirklich nach meinem Geschmack und ich denke, es ist ein sehr leistungsfähiges Auto, das viele Möglichkeiten bietet. Außerdem bin ich von der Organisation des Cups, das auf einem sehr hohen Niveau ist, beeindruckt. Während des zweiten Testtages in der Slowakei, konnte ich mich mit dem System des Push-to-Pass vertraut machen, der mir neu ist. Dank ihm kann man für 10 Sekunden eine Leistung von 260 PS bis zu 310 PS steigern, was sicherlich noch mehr Abwechslung bringt. Natürlich ist der Schlüssel zum Erfolg die Strategie, wie man ihn verwendet. Dahalf mir mein Trainer Kevin Mirocha. Die Aufgabe für die kommende Saison ist sehr einfach - mein Ziel ist es, so viel wie möglich Rennerfahrung sammeln und von den erfolgreichen Konkurrenten zu lernen. Mein Traum wäre es natürlich, am Ende der Saison in den Top 10 zu stehen."
Adam Rzepecki: "Nun, ich kenne und mag die Strecke in Oschersleben. Ich fuhr schon zweimal in einer anderen Serie, somit kenne ich seine Konfiguration. Ich freue mich auf ein spannendes Rennen, obwohl wir in der ersten Kurve vorsichtig sein müssen. Während der Märzes testeten wir am Slovakia Ring. Das war erfolgreich und so hoffe ich, das ich in Oschersleben unter den Top 10 lande."
Marcin Jaros: "Die erste Runde des VW Golf Cup's wird sicherlich eine Herausforderung, denn wir sind bisher nicht in Oschersleben gefahren, sodas die Strecke für alle neu ist. Wir müssen viel lernen, um in den Kampf um die Spitzenplätze einzugreifen. Im Winter trainierte ich viel, so dass ich hoffe, dass dies, in Verbindung mit meiner Erfahrung, mir erlaubt, um Punkte zu kämpfen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
23.4.2015 Christopher Höher ist wieder da!
Auf der Meldeliste für ESET V4 Cup am Hungaroring ist steht auch der Name des 2013er ESET FORMULA Gewinners Christopher Höher. Das ist eine gute Nachricht für alle Fans des jungen Fahrers aus Österreich und für alle seine Konkurrenten auch.
Hier ein kleines Interview des Portalse eset-v4.com mit dem österreichischen Talent:
Wie war deine Saison 2014? Wo sind Sie gefahren und was waren Ihre Ergebnisse?
"2014 war eine durchwachsene Saison für mich. Nach einem guten Start mit West-Tec in der Winterserie der Euroformula Open, konnten wir die restliche Saison nicht finanzieren und ich musste eine Pause einlegen. Mitten in der laufenden Rennserie konnten wir uns mit dem italienischen Team BVM einigen und am Ende erreichten wir sogar eien Podestplatz in Monza."
Am Hungaroring werden Sie wieder im Team von Franz Wöss starten. Welches wird Ihr Auto ein?
"Dieses Jahr fahre ich in einem Dallare 308 angetrieben von einem Opel Spiess Motor. Das Auto ist sehr schnell in Kurven und macht sehr viel Spass zu fahren."
Sie werden in kompletten Saison oder nur am Hungaroring starten?
"Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die ganze Saison dabei bin. Die Entscheidung müssen wir noch treffen."
Was ist Ihr Ziel für dieses Wochenende?
"Als Rennfahrer will ich immer gewinnen und das ist auch mein Ziel Also freue ich mich schon sehr auf die schöne Strecke Hungaroring und ich werde mein Bestes geben."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
23.4.2015 Maciej Szkudlarek: "Ich will mich verbessern, gleichzeitig aber auch der schnellste sein"
Maciej Szkudlarek vorzustellen ist nicht notwendig. Er war in seiner ersten ESET V4 Cup auf Anhieb sehr schnell und gewann die Clio Cup Gesamtwertung. Alles in allem eine sehr gelungene Saison. eset-v4.com hat sich mit dem jungen Polen ein wenig unterhalten.
Maciej, es ist sehr viel Zeit seit dem letzten Rennen vergangen. Bist du bereit für die kommende Saison? Wie hast du dich über den Winter vorbereitet?
"Ja es ist schon sehr lange her, meine Saison ist wegen einem Unfall sogar früher beendet worden, aber das ist Motorsport. Im Winter habe ich trainiert und an einigen polnischen Rennen teilgenommen."
Letzte Saison ist dir sehr gut gelungen. Wie denkst du darüber?
"Es war die beste Saison in meiner bisherigen Kariere. Zum ersten mal konnte ich eine namhafte Meisterschaft gewinnen und sofort bemerkte ich, dass das genau das richtige für mich war. Die Organisation war das ganze Jahr perfekt und dazu mit tollen Menschen."
Du bleibst in der gleichen Kategorie oder gibt es Änderungen?
"Ja, ich bleibe mit gleichem Fahrzeug in der gleichem Kategorie, weil ein weitere Schritt nach vorne sehr teuer wäre. Renault Clio Cup ist ein sehr gutes Fahrzeug und dazu gibt es auch eine sehr große Konkurrenz."
Auf welches Rennen freust du dich am meisten?
"Auf den Slovakia Ring, weil ich dort letztes Jahr einen schweren Unfall hatte und ich habe dort noch eine Rechnung offen."
Wie sind deine Ziele?
"Ganz einfach. Ich möchte so schnell wie nur möglich sein, gleichzeitig mich aber stetig zu verbessern."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
22.4.2015 Tomas Enge nach einem Test in Most bereit für die GT Masters 2015
Der Tscheche Tomas Enge wird 2015 die ADAC GT Masters im Team Reiter Engineering fahren, wie bereits im vergangenen Jahr. Doch in diesem Jahr setzt die Crew im Camaro GT3 auf ein rein professionelles Fahrerduo. Neben dem Ex-Formel-1-Piloten, sitzt General Motors-Werksfahrer Oliver Gavin.
Reiter Engineering Team will in diesem Jahr zeigen, dass der Camaro GT3 ist nicht nur optisch ansprechend und brutal aussieht, sondern auch unter die Top Autos seiner Kategorie fällt.
"Ich muss zugeben, dass ich auf diese Saison sehr gespannt bin. Die letztjährigen Rennen waren nicht schlecht, wir haben mit Albert zwei zweite Plätze gewonnen, aber wie man sagt, man kann immer ein bisschen besser sein. Oliver kenne ich, wir haben mehrmals gegeneinander gekämpft, vor allem bei den 24h in Le Mans und in den USA. Es ist ein Profi mit allem drum und dran", sagte der Liberecer Pilot. Enge bringt viel Erfahrung im Camaro GT3 mit. Im vergangenen Jahr half er dem Team zum Sieg in der Thai GT-Meisterschaft, wo er sich den Titel des Vize-Weltmeister holte.
Das deutsche Team wurde im vergangenen Jahr auch von technischen Problemen geplagt, woran die Ingenieure durch den Winter gearbeitet haben. "Wenn das Auto zuverlässiger ist, glaube ich, dass wir wirklich über bessere Platzierungen nachdenken können. In der ADAC GT Masters gab es eine Änderung des Reifenlieferant und so wird jeder auf Pirelli fahren. Diese Änderung sollte dazu beitragen, das es eine konstante Temperatur in den Reifen gibt und wir das damit besser in den Griff bekommen. Im Vergleich zum Vorjahr, als wir die Marke Yokohama verwendet haben, hatten wir kein Problem, das Setup diesen Reifen anzupassen. Beim ersten Rennen, das nächste Woche in Oschersleben stattfindet, wird sich zeigen, wie die Machtverhältnisse sind", sagte Enge "Dieses Jahr wollen wir öfters an der Spitze der Zeitenliste stehen, als im vorigen Jahr. Wir wollen so oft wie möglich um das Podium kämpfen. "
Reiter Engineering Team und die Fahrer Tomas Enge und Oliver Gavin waren in der Vorbereitung des ersten Laufes in Oschersleben, an diesen Mittwoch auf der nordböhmischen Rennstrecke Most zum Testen. "Wir sind hier, um die letzten Details zu testen. Die Strecken ist hierfür perfekt, weil es sowohl technische, wie auch schnelle Passagen gibt, kurze und lange Kurven. Es ist eine perfekte Mischung von dem, was uns in diesem Jahr in der ADAC GT Masters erwartet ", sagte Enge in Most.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.4.2015 Hohe Erwartungen bei ROWE RACING vor zweitem VLN-Lauf
Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife
Voller Selbstbewusstsein startet ROWE RACING am 25. April in den zweiten Lauf der VLN-Saison. Nachdem der erste Lauf vorzeitig abgebrochen werden musste, möchte das Wormser Rennteam nun erneut seine Leistungsstärke zeigen. Teamchef Hans-Peter Naundorf setzt dabei auf das gleiche Fahreraufgebot, das im Qualifying des ersten VLN-Laufs die Pole Position und Platz drei erzielt hat: Das Cockpit des SLS AMG GT3 #6 teilen sich Renger van der Zande (NED), Maro Engel und Jan Seyffarth (beide GER). Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer #7 wird pilotiert von Nico Bastian, Klaus Graf, Christian Hohenadel und Thomas Jäger (alle GER).
Im ersten VLN-Rennen führte der ROWE RACING Flügeltürer mit der Startnummer #6 das Feld mit einer halben Minute Vorsprung bis zum Rennabbruch an. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer #7 verteidigte den dritten Platz. "Unser Ziel ist es, an diese Leistungen anzuknüpfen. Aber unser Fokus liegt ganz klar auf dem 24-Stunden-Rennen im Mai. Wir werden den VLN-Lauf nutzen, um uns und unsere Fahrzeuge optimal dafür einzustellen. Das ist umso wichtiger aufgrund der neuen Balance of Performance-Einstufung und der verschiedenen Tempolimit-Maßnahmen des DMSB", so ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf.
Der zweite Lauf der VLN, das 40. DMV 4-Stunden-Rennen, findet am Samstag, 25. April 2015, statt. Der Rennstart ist für 12 Uhr angesetzt. Die Startreihenfolge wird beim Qualifying am Vormittag von 8.30 bis 10 Uhr ermittelt.
Quelle: rowe-racing.de »zurück zu News
21.4.2015 Borkovic konnte nach Problemen im Honda in Marokko nicht fahren
Dušan Borkovice entschied sich in letzter Minute, beide Rennen der FIA WTCC in Marokko nicht zu fahren. Der Hauptgrund ist ein Streit über die Spezifikationen des Hondas des Proteam Racing über die bereits mehrmals diskutiert wurde.
Borkovice verkündete seine Absicht erst drei Stunden vor dem Start des ersten Rennens. Von Anfang an hieß es, Borkovice kann wegen emotionalen Stress nicht starten, nachdem sein Vater gestorben war, aber es scheint, das waren die "geringsten" Problem. Sein Management gab später eine Erklärung ab, dass die Position des Sitzes noch nicht verbessert ist und die die Ursache für eine Taubheit in den Beinen ist. Die größte Sorge für das Team auch die Bremsen und Stoßdämpfer, die angeblich nicht richtig auf das Rennen vorbereitet waren.
"Sie haben vielleicht bemerkt, dass ich mit dem Auto im Training gekämpft habe und in der Qualifizikation an seinen Grenzen war. Vorallem Bremsen und Stoßdämpfer waren nicht richtig für das Rennen. Wenn Sie die Position meines Sitzes hinzuzufügen, ist es keine gute Kombination nicht für dieser Strecke ist. Auch könnte es die falsche Entscheidung sein, in Marokko, so kurz nach dem Tod meines Vaters, zu fahren. Ich wollte unbedingt das Rennen fahren, aber es ist sehr schwierig für mich, mich zu konzentrieren", sagte Borkovic.
"Wir haben ein Auto-Spezifikation im Jahr 2015, die dem der anderen Honda's entspricht. Die Teile des Fahrzeugs, wie z. Bremsen müssen den FIA-Homologationen entsprechen. Die Bremsen aus dem vergangenen Jahr sind nicht mehr erlaubt. Das Auto wurde mit der Abnahme der FIA übergeben, so das alle seine Teile in Ordnung sind. In Bezug auf den Dämpfer ist es dem Team freigestellt, welchen Hersteller man verwendet. Die, die wir jetzt haben, sind genau die gleichen, mit der er im vergangenen Jahr Mehdi Bennani zum ersten Mal gewann", erwidert der Chef des ProTeam's Valmir Presenzini "Wir haben alles versucht, ihn ins Auto zu setzten, aber Dušan hat abgelehnt. Ich war schockiert, denn ich war überzeugt, dass wir in den Kampf um die Punkte einzugreifen. Aber ich bin auch sicher, dass es andere Probleme gab, die nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden sollten."
Das Management Dusan Borkovic's hat angekündigt, dass es in Kürze bekanntgegeben wird, wie es für den Rest der Saison mit dem serbischen Fahrer in der Tourenwagen-WM weiter gehen wird.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.4.2015 Kozlovskiy: Sorry wegen dem Huff crash in Marokko
Michail Sergejewitsch Koslowski hat sich bei Teamkollege Rob Huff für den Crash beim zweiten Rennen des Eurodatacar WTCC-Laufes in Marokko entschuldigte. Der russische Youngster war, in der Haarnadel am Ende der 4,545 Kilometer langen Strecke Moulay El Hassan, bei seinem ersten Lauf zur FIA World Touring Car Championship 2015, in den identischen Vesta TC1 gekracht.
"Es tut mir leid, dass unser Rennen auf diese Weise endete", sagte Kozlovskiy. "Ich hatte einige Schwierigkeiten mit den Bremsen im ersten Rennen, denn diese Strecke ist sehr schwierig auf der Bremse. Ich hatte einen guten Start und hatte rechts neben mir Rob in der ersten Runde, aber dann kam die Bremszone in der Haarnadel und ich tat, was ich konnte, um die Auswirkungen zu vermeiden, war aber nicht in der Lage, dies zu tun."
Während Kozlovskiy Marokko mit leeren Händen verließ, holte Huff seinen ersten WTCC Punkt 2015.
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
18.4.2015 Richard Gonda im Prototypen Renault RS01
Der Rennfahrer Richard Gonda wird 2015 als einzige slowakische Pilot in der World Series by Renault fahren. Dabei wird er mit der Rebbeuheit von Renault, den Prototypen RS01 in den Farben des französisch ART Junior Teams, fahren.
Richard Gonda wird nach einer erfolgreichen Saison im Formelrennwagen damit in den Prototypen-Rennsport umsteigen und dort seine Komplexität und sein Talent zu zeigen. Mit einem erfahrenen Team ART Junior wird er die neue Renault Sport Trophy bestreiten.
Das neue Arbeitsgerät besticht durch ein spektakuläres Design und wurde vorallem durch seine Aerodynamik inspiriert. Seine technischen Parameter entsprechen dem besten Know-how aus der Welt des technologischen Fortschritts. Mit einzigartiges Monocoque von Dallara und ein Gewicht von weniger als 1100 kg, sowie einer Motorleistung von mehr als 500 PS. Das Rennauto erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h.
Richard Gonda kann seine Begeisterung kaum verbergen: "Ich bin sehr froh, dass wir uns in der Renault Sport Trophy arrangieren. Ich hatte schon immer eine überquellenden Liebe für neue Herausforderungen und eine neue Meisterschaft mit diesem Auto ist zweifellos große Herausforderung für mich und auch für alle. Das Auto sieht fantastisch aus, und auf der Strecke ist es unglaublich schnell und dass mit einem Dach über dem Kopf. Auf Grund eine Leistung von 500 PS, ähnelt es einem LMP2-Prototypen und die Zeiten einer Runde entsprechen etwa denen der DTM. Natürlich ist vieles neu und ein anderes Konzept als im Formelrennwagen, aber ich denke, dass jeder Top-Fahrer so vielseitig sein sollte und wir glauben, dass diese Erfahrung für mich hilfreich ist. Und selbstverständlich auch positiv, um in absehbahrer Zeit, in der Formel Renault 3.5 zu fahren."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.4.2015 Sachsenring: Dramatische Fotos von Todesfahrt aufgetaucht
Beim Rennen der Tourenwagen bis 1300ccm kam es beim Sachsenring Rennen am 10. Juli 1977, es war der zweite Rennlauf des Tages, zu einem Unfall der drei führenden CSSR-Fahrer in der 1. Runde bei der Stadtdurchfahrt (Zdenek Vojtech war von der Pole Position gestartet, Vlastimil Tomášek im zweiten Werks Skoda dahinter und Ondrejik im privaten Skoda startet von drei, Peter Mücke im Zastava von vier) aufgrund Aquaplanings. Dabei wurde der Fahrer mit der Startnummer 27, Vladislav Ondrejik (CSSR), Skoda S 130 RS, tödlich verletzt. Die Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen.
Nun sind Bilder der Wracks aufgetaucht.
Den gesamten Beitrag in der Zeitung "Freie Presse" lesen sie hier.
Quelle: freiepresse.de »zurück zu News
17.4.2015 Gosia Rdest führt Startliste an
Die Teilnehmer am Audi TT Sport Cup haben feste Startnummern und die Farbe des Autos bekommen. Gosia Rdest geht in einem schwarzen Audi mit der Startnummer drei an den Start. Jan Kisiel wählte die Nummer 43 und das gelbe Auto. Zur Wahl standen auch auch weiß und blau. Rot ist für die Gäste reserviert.
Die Serie hat den Status einer FIA internationalen Serie. Wenn es sich um eine nationale DMSB-Serie handelt, müssten alle Fahrer unter deutscher Flagge fahren. Es wurde vereinbart, dass die Piloten das Setup ändern können. Erlaubt sind individuelle Anpassung der vorderen und hinteren Stabilisatorsystem, Traktionskontrolle, Differentialeinstellung und der Reifendruck.
Die Startliste:
3 Gosia Rdest (PL) 7 Christoph Hofbauer (D)
8 Shaun Thong (HK)
9 Kaan Önder (TR)
11 Levin Amweg (CH)
14 Josh Caygill (GB)
17 Nicolaj Mřller Madsen (DK)
26 Dominik Peitz (D)
27 Dennis Marschall (D)
33 Emil Lindholm (FIN)
40 Marc Coleselli (A)
43 Jan Kisiel (PL)
45 Joonas Lappalainen (FIN)
49 Sebastian Landy (USA)
50 Loris Hezemans (NL)
55 Alexis van de Poele (B)
89 Mikaela Ĺhlin-Kottulinsky (S)
92 Anton Marklund (S)
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.4.2015 Bronek Formánek: "Monza war eine tolle Erfahrung die ich sehr genossen habe."
Auf der berühmten italienischen Rennstrecke Autodromo di Monza erlebte am vergangenen Wochenende der 28-jährige Athlet Bronislav Formanek seine spannende Rennpremiere im Formel Renault Northern European Cup.
"Bronek ist bereits ein erfahrener Fahrer. Er bringt Erfahrung aus seinen Rennen mit dem Radical, sowie ein paar Starts in kleineren Formelserien mit. Dieses Wochenende nutzen wir als einen Test, der uns seine Möglichkeiten, im Vergleich mit der führenden europäischen Elite, geben sollte und ich denke, dass es überhaupt nicht schlecht gearbeitet hat", sagte, nach seiner Rückkehr aus Italien, sein Fahrermanager Jiri Micánek jr.
Formánek begann das Wochenende mit einer Zeit von 1:51,210 im freien Training. Dies entsprach einem Rückstand von weniger als zwei Sekunden auf die schnellsten drei. Da er zum ersten Mal in diesem Jahr in einem derartigen Rennwagen saß, war das gar nicht schlecht.
"Im Blick auf die Zeiten in den Rennen, denke ich war es nicht schlecht. Es war ein Wochenende, an dem ich viel gelernt habe und ich bin glücklich. Ich bin ein wenig traurig, das ich das zweite Rennen nicht beenden konnte, da ich nach sieben Runden in der zweiten Variante von der Strecke flog, aber dies ist nur ein Schönheitsfehler eines ansonsten tollen Wochenendes", sagt Bronislav Formanek, der im ersten Rennen auf Platz 21 ins Ziel kam.
"Ich war schon vorher in Italien und das Team AV Formula gehört zu den besten und ich muss sagen, dass es voll bestätigt wurde. Jeder arbeitete sehr professionell und ich war ein Teil dieses Teams. Es war sehr angenehm. Wenn möglich, würde ich mindestens ein weiteres Rennen, vielleicht am Red Bull Ring, fahren", so Bronislav Formanek.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.4.2015 Senkyr Motorsport stellt Fahrerpaarung für GT Masters vor
Das Piloten-Duo für die Saison 2015 im BMW Z4 GT3 des Teams Senkyr Motorsport steht fest: Jakub Knoll (CZ) und Lennart Marioneck (D).
Filip Sládecka (SK), der die hervorragende Zeiten bei den offiziellen Tests der ADAC GT Masters in Oschersleben in der vergangenen Woche fuhr, ist nach wie vor ein Testfahrer für das Team und wird als Ersatzfahrer bereit stehen.
Lennart Marioneck (27), fährt bereits zwei Jahre in der ADAC GT Masters in einer Corvette, war auf der Suche nach einem neuen Team: "Ich freue mich auf die neue und spannende Herausforderung mit dem Team Šenkýr Motorsport und dem BMW Z4 GT3. Das Team und das Auto ist neu für mich, aber diese Kombination klingt gut. Zusammen mit Jakub und dem Team wollen wir langsam in die Top Ten der Gesamtwertung gelangen."
Teamchef Robert Šenkýr: "Mit Lennart haben wir, neben Jakub, einen schnellen und zuverlässigen Fahrer mit Erfahrung in der ADAC GT Masters gefunden. Wir freuen uns auf den Einstieg in diese prestigeträchtige GT Serie. Bevor wir in Oschersleben fahren, wird er am nächsten Dienstag einen kurzen Funktionstest auf dem Brünner Automotodrom machen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.4.2015 Borkovic mit Sitzanpassung und Gedenken an seinen Vater in Marokko
Der Serbe Dusan Borkovic hat endlich eine Sitzanpassung an seinem Seat bekommen. "Es ist jetzt etwas besser, aber richtig sehen werden wir es erst am Freitag.
Borkovic schreibt weiter, das es auch in Gedenken an seinen anfang April gestorbenen Vater fahren wird. "Jede Menge hier erinnert mich an meinen Vater und es ist sehr schwer. Aber mit Unterstützung meiner Familie, Freunde und meiner Fans werde ich mein bestes tuen."
Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
16.4.2015 Baltische Rundstreckenmeisterschaft startet in Pärnu
Die Baltic Touring Car Championship (BaTCC) beginnt ihre neue Saison am 2. und 3. Mai in Pärnu, auf der estnischen Strecke "Auto24 Ring". Die Saison 2015 wird in fünf Etappen in allen drei baltischen Staaten durchgeführt werden. Die erste Etappe wird zusammen mit der lettischen Meisterschaft "Kumho Challenge", der Nationalen Klasse durchgeführt.
Zuzüglich zu den fünf verschiedenen Rennklassen, gibt es auch das Vier-Stunden-Rennen der "Baltic Langstreckenmeisterschaft".
Auf der Website "batcc.eu" begann die Registrierung der Teilnehmer der ersten Phase der Meisterschaft. Zugleich ist dort die Ausschreibung znd Vorschriften zu finden. Bis zum 28. April haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich für einen reduzierten Mitgliedsbeitrag zuregistrieren.
Die zweiten Etappe findet vom 6. bis 7. Juni im litauischen Kaunas satt, dem die lettischen Rennstrecke Bikernieki Anfang Juli folgt. Derzeit finden auf der Rennstrecke umfangreiche Umbaumassnahmen statt. Die BaTCC wird das erste Rennen auf der rekonstruierten Rennstrecke sein. Zu diesem Datum können die Zuschauer auch die "Baltic Legends" sehen, Classic Autos aus Lettland, Finnland, Russland und anderen Ländern.
Wie gewohnt findet im August zum vierten Mal in Folge das grosse Festival "Riga Sommer Race" tatt, das die schnellsten Fahrer der baltischen Staaten und anderer Länder zusammenführt. Die Saison wird Ende September in Kaunas, auf der Strecke "Nemuno Žiedas" beendet.
"Wir haben daran gearbeitet, für diese Saison eine positive Veränderung bei der BaTCC zu bringen. Es wurden Änderungen in der Klassenaufteilung und der technischen Vorschriften vorgenommen. Außerdem startete eine Zusammenarbeit mit anderen Ländern, um die Serie durch neue Fajhrer und Fahrzeuge zu ergänzen", sagt der baltische Hauptorganisator der Meisterschaft Andis Meiland.

Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
16.4.2015 Saison 2015 vielversprechend gestartet
Die Rookie`s Patrick Thiele und Marcel Möbes Egi haben die Testläufe auf dem Autodrom Most (CZ), mit Zufriedenheit des Teams, gut gemeistert. Beide Fahrer absolvierten erste Testkilometer und sammelten Erfahrungen in einem Tourenwagen. Wie die Zusammenarbeit in Zukunft aussehen wird, zeigt sich in den nächsten Wochen. Das Team ist gespannt.
Georg-Motorsport vermietet 2015 einen Dacia Logan Cup Tourenwagen, eingesetzt wird dieses Fahrzeug beim 2h Rennen im ADAC Dacia Logan Cup / Börde Sprint. "Zu vergeben sind Fahrerplätze zu fairen Konditionen mit kompletten Service durch unser erfahrenes Team. Mehr zum Fahrzeug, Vermietung und unserem Team finden Sie hier auf unser Homepage. Weitere Cup´s und Rennklassen mit diesem Fahrzeug möglich." heisst es auf der Homepage.
Quelle: georg-motorsport.de »zurück zu News
15.4.2015 Tomas Koreny – vom Kart in die L21 Formula mit Krenek Motorsport
Die Reihe der Krenek Motorsport Fahrer, resp. des Junior FormulaStar Teams, ergänzt der RaceSTAR Finalist Tomas Koreny.
Der fünfzehnjährige Rennfahrer aus Sternberk wird mit einem Formula Gloria in die L21 Formula des ESET V4 Cups und der FIA Zone in das Geschehen eingreifen. Das erste Rennen startet bereits in der nächsten Woche auf dem Hungaroring.
Quelle: eset-v4.com hat mit ihm gesprochen:
Tom, du hast bis jetzt deine Rennerfahrungen ausschließlich im Kartsport gesammelt. Wie lange fährst du schon und wie sah deine bisherige Kariere aus?
"Das erste Kart bekam ich als ich drei Jahre alt war. Mit fünf bin ich die ersten Rennen gefahren und zwei Jahre später holte ich den ersten Meistertitel."
Du hast sicher eine Menge Erfolge auf deinem Konto, welche zählst du zu den besten?
"Ich bin sechsmalige tschechischer Meister, als den größten Erfolg bewerte ich aber das erreichen des Weltfinales in der Klasse MiniROK 2010."
Letzte Woche hast du das Finale des RaceSTAR Wettbewerbs absolviert. Wie beurteilst du solche Wettbewerbe?
"Es war sehr interessant, ich hatte dabei sehr viel Spaß und konnte mich mit anderen messen. Nun weiße ich auf welchen Gebieten ich mich steigern soll. Ich bin froh, dass solche Wettbewerbe existieren, weil sie Motorsport unterstützen und den jungen Leuten eine Möglichkeit bieten mit einem wirklichen Rennwagen zu fahren."
Man kann davon ausgehen, dass der Umstieg vom Kart in die Formel eine Umstellung des Fahrstils erfordert. Im Frühling hast du einen Test mit Formel BMW in Brno absolviert. Wie war diese Erfahrung und was erwartet dich in den nächsten Tagen?
"Formel BMW war bisher das schnellste was ich je gefahren bin und ich war sehr begeistert. Nun erwarten mich Testfahrten mit dem Formel Gloria die ersten Rennen. Nebenbei aber auch die Prämiere als Mechaniker meines jüngeren Bruders, der dieses Jahr in der tschechischen Kartmeisterschaft teilnehmen wird. Ich habe vor, ihn maximal zu unterstützen."
Die Saison 2015 beginnt gleich auf zwei Formel 1 Strecken, danach folgen weitere interessante Strecken, auf welche freust du dich am meisten?
"Sicher auf den Red Bull Ring, diese Strecke kenne ich vom Simulator und ich freue mich auf den Moment, wenn ich sie mit einem wirklichen Formelwagen befahren werde."
Wie sind deine Ziele und wo möchtest du dich in den nächsten fünf oder sechs Jahren sehen?
"Sicher möchte ich, wie alle anderen jungen Fahrer, in die Formel 1, aber wenn ich es realistisch betrachten soll, würde ich gern zum Beispiel in der Worldseries mit Formel Renault fahren."
Und was sagt der Teamchef Josef Krenek über Tomas: "Den Tomas habe ich bereits bei RaceSTAR beobachtet, wo er sich in allen Disziplinen gut geschlagen und Finale der besten 25 erreicht hat. Er verfügt in seinen erst 16 Jahren über sehr viel Erfahrungen aus dem Kartsport. Ich bin überzeugt dass er zu den besten zählen wird und freue mich auf die Zusammenarbeit. Am meisten freut mich aber die Tatsache, dass nach eine sehr langen Zeit wieder junge Leute den Weg zum Motorsport finden, was der Rundstreckensport dringen nötig hat."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
15.4.2015 Erfolge für Lukamotorsport beim ersten Rennen in Most
Die Vorbereitungen in der Winterpause beim Team Lukamotorsport haben sich gelohnt. Nach dem Rennwochenende in Most beim Carbonia-Cup, kann das Team weitere Erfolge hinzufügen. Die Technik hat, mit einer Ausnahme, das Rennen gut überstanden. Die Vorbereitungen für das slowakische Rennen sind bereits im Gange.
Beim diesjährigen ersten Rennen im Autodrom Most, trat ein großes Fahrerfeld an. Das Team Lukamotorsport war vor allem in der Klasse B5 mit fünf Autos angetreten. Alle Fahrer kamein in der folgenden Reihenfolge an: 2. Sedivec (Corvette ZR1), 3. Marecek (Nissan GT-R), 4. Milota (Nissan GT-R), 5. Alexejew (Corvette Z06) und 6. Beran (Mustang GT).
Auch in der Gruppe A war man erfolgreich. Jirí Subrt fuhr den Cup Octavia als dritter in der Klasse A2 über die Ziellinie. In der Formel-Klasse, speziell in der Klasse D2, erzielte Miroslav Vesely im Formel Škoda des Team's Schwarz, den Sieg.
Der einzige, der den Kelch der Bitterkeit trank, war Novak im Porsche 911 GT3 Cup, der Bremsprobleme im Training hatte, so dass er aus Sicherheitsgründen nicht am Rennen teilnahm.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.4.2015 Záruba gewann bei italienischen Rennen 14 Punkte
Am vergangenen Wochenende fand auf dem berühmtem Autodromo di Monza die erste Saisonetappe des Formel Renault Northern European Cup statt.
Unter den 29 Fahrern war auch Josef Zaruba im spanische Team AV Formula. "Es war ein hartes Wochenende und es war ausgewogen. Monza ist sehr schnell und über den letztendlichen Erfolg entscheidet hier die geringste Kleinigkeit. Im ersten Qualifying trennten mich ein paar Zehntel, was nicht schlecht war, aber es war nur der dreizehnte Platz, etwas weniger, als ich von mir erwartet hatte", sagte der 18 jährige.
Jeder Motorsport-Fan weiß, dass Monza wird typischerweise als der "Temple of Speed" bezeichnet wird und dass die Qualifikation hier am wichtigsten ist. Záruba hatte in der Qualifikation keinen "Partner" für einen Windschatten gefunden, so reichte seine Zeit von 1:49,934 für das erste Rennen zur siebten Startreihe.
"Das Ergebnis im Qualifying ist die Grundlagen der Ergebnisse im Rennen. Ich hatte ein paar schöne Kämpfe und versuchte, zu überholen, aber besser als der 15te und 13te Platz im Ziel war einfach nicht drin. Ich bin wirklich enttäuscht, denn für mich heisst es in diesem Jahr, mich ein bisschen weiter zu bewegen und die erste Chance habe ich vergeben. Das nächste Mal muss meine Leistung viel besser werden", sagte Zaruba, der mit 14 Punkten nach hause fuhr.
Das nächste Rennwochenende in Silverstone ist am 21.-23. Mai. Die Tatsache, dass Monza nicht genau wie geplant verlief, bedeutet vor Silverstone noch eine Menge Arbeit. Záruba's Manager, Jiri Micánek jr.: "Wenn wir im Jahr 2014 wären, würde ich sagen, es ist nicht schlecht. Aber für die Saison 2015 reicht uns das Ergebnis nicht. Wir wollten die Saison nicht so beginnen. Das Team hat einen tollen Job, wie immer, gemacht und das Auto läuft sehr gut, aber wir sind seit Beginn des letzten Jahres von erfolglosen Qualifikationen geplagt. Aber wir sind erst am Anfang, und ich glaube, dass es nur besser werden kann."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.4.2015 ESET V4 CUP Test auf dem Slovakia Ring
Bei kalten und windigen Verhältnissen verlief am Mittwoch den 8.April der Vorsaison Test des ESET V4 Cup auf dem Slovakia Ring.
Im TWC Paddock war mit meisten Fahrzeugen das Lema Racing Team vertreten. Neben den üblichen Testfahrten haben auch die RaceStar Teilnehmer (mehr Infos über das Projekt auf www.racestar.sk) auf den von Lema Racing hergestellten neuen Twingo Cup Fahrzeugen die ersten Rundstreckenrunden gedreht.
Carpek Service Team brachte gleich drei Clios mit. Tomas Pekar: "Über die definitive Fahrerbesetzungen wird in den kommenden Tagen entschieden. Nicht desto trotz werden sich regelmäßig im Verlauf der Saison hinter den Lenkrädern unsere Fahrzeuge Wojciech Germaziak, ich und in der Langstrecke vielleicht auch Štefan Rosina vorstellen".
Die ungarischen Teams Apex Racing und M&M Motorsport kamen mit ihren neuen Clio IV Fahrzeugen und es fehlten auch nicht die Chevrolets des Pfister Motorsport aus Deutschland.
Sehr erfolgsversprechend scheint auch die Verbindung des Teams von Ex Clio Cup Bohemia Fahrer Miroslav Hornak und des erfolgreichen und jungen Kartfahrer Tomas Salva aus der Tschechei.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.4.2015 AERT - neuer Russischer Zugang in der GT OPEN
Ein weiterer interessanter neuer Eintrag in der diesjährigen International GT Open wird die Mannschaft AERT, ein neues Team einer Gruppe von russischen Investoren und Anton Nebylitskiy. Der 25-jährige Pilot aus Moskau Wechselt in die GT von der Formel Renault, bei der er im letzten Jahr die 3.5 Liter World Serie fuhr. Er wird Teamchef und Fahrer der neuen Struktur sein.
AERT hat sich als Fahrzeug für einen Lamborghini Gallardo FL02 entschieden, eines der Fahrzeuge, das zuvor bei Grasser Racing im vergangenen Jahr internationale GT Wettbewerbe gewann. Das Team wird seine technische Basis in Castellón, Spanien haben und wird von Félix Porteiro, dem ehemalige WTCC-Fahrer, der zu einem bekannten Rennfamilie gehört, verwaltet werden.
Das Team wird in den kommenden Tagen auf den Strecken bei Ricard und Barcelona testen und ist derzeit an der Fertigstellung und der Auswahl der anderen Fahrer beschäftigt. Gerüchten zufolge könnte es ein sehr bekannter Fahrer und Sieger der GT Open sein.
Quelle: gtopen.net »zurück zu News
14.4.2015 Sensationeller Huracán und Podiums für Broniszewski
Der Lamborghini GT3 Huracán feierte ein sensationelles Debüt auf der Rennstrecke. Fabio Babini, Andrew Palmer und Jeroen Mul mit dem Grasser Racing Team gewannen das Drei-Stunden-Rennen in Monza mit 37 Sekunden Vorsprung auf den Ferrari von Norbert Siedler und Rinat Salikhov. Zum ersten Mal in der Geschichte der Blancpain Endurance Series ging der zweite Platz an einen Fahrer des Pro-Am Cup's. Ein fast historische Ergebnis wäre für Michal Broniszewski, Michael Lyons und Alessandro Bonacini drin gewesen. Bonacini führte vor Salikhov 77 von 93 Runden, musste dann aber verlangsar machen, weil der Motor überhitzte. Das Polnisch-britisch-italienische Trio von Kessel Racing holte den dritten Platz in der Klasse und Rang Sieben insgesamt.
Broniszewski fuhr den ersten Stint und behauptete zunächst den vierten Platz. Der Warschauer Pilot übergab nach 31 Runden den Ferrari an Michael Lyons. Der verlor 22 Sekunden auf Platz zwei an Norbert Siedler, als er aus der Box zurückkehrte. Nach 63 Runden übernahm Alessandro Bonacini. Während der 70sten Runden kam das Safety Car heraus. Ronnie Valori's McLaren war an der Parabolica verunglückt, zusammen mit dem Bentley von Mike Parisy. Der Restart kam eine halbe Stunde vor dem Ende. Bonacini fuhr innerhalb von zwei Runden einen Vorsprung auf Rinat Salikhov heraus. Der Kessel Racing Ferrari verlangsamt dramatisch während der 81 Runden. Bonacini fiel hinter Laurens Vanthoor, Duncan Cameron, Steven Kane und Nico Müller zurück, konnte aber das Podium in der PROAM KLasse noch retten.
"Es war ein unglaubliches Rennen", sagte Michal Broniszewski "Bis 20 Minuten vor dem Ende hatten wir den Sieg in der Klasse fast sicher und den zweiten Platz in der Gesamtwertung, als das Auto plötzlich dramatisch langsamer wurde. Der Grund war die rasche Zunahme der Motortemperatur. Wir waren überzeugt, dass dies das Ende des Rennens ist. Das Auto konnte jederzeit stehen bleiben. Es waren die längsten 20 Minuten meiner Karriere! Alessandro erreichte auf wundersame Weise die Ziellinie, dann stellte sich heraus, dass es ein Reifenschaden war! Schade um den Sieg in der Klasse, den wir zweifellos verdient hatten, aber in dieser Situation sind wir sehr zufrieden, auf das Podium und die gewonnenen Punkte. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Es waren viele Zuschauer an der Strecke, die quasi das Heimrennen für das Team Kessel Racing ist denn ihr Stammsitz liegt in unmittelbarer Nähe der Strecke und wir haben immer viele Besucher und Freunde hier."
Der siegreiche Lamborghini GT3 Huracán wurde im nachhinein wegen einer nicht homologierten Tankkanne disqualifiziert.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.4.2015 Julia und Wiki näher an der Spitze
Wiktoria und Julia Pankiewicz nahmen, zusammen mit 14 Fahrern in den zweitägigen Tests der italienischen Formel 4 Meisterschaft auf dem Circuito Internazionale di Vallelunga teil. Die beste Zeit fuhr Zhou Guan Yu, ein 15-Jähriger Pilot aus Shanghai, der seit Juni letzten Jahres Mitglied der Ferrari Driver Academy ist. Ihm folgt der Este Ralf Aron, der wie Zhou und der Brasilianer Giuliano Raucci im Prema Powerteam fahren wird. Die polnischen Schwestern Julia und Wiktoria Pankiewicz stehen am Ende der Tabelle, aber die Zeit war viel näher an der Spitze als zuletzt in Monza. Die nächsten Vorsaison Tests sollen heute und morgen in Mugello stattfinden.
TESTERGEBNISSE
Zhou Guan Yu (Prema) 1.34,290
Ralf Aron (Prema) 1.34,383
Marcos Siebert (Jenzer) 1.35,120
Alex Peroni (Torino) 1.35,128
Giuliano Raucci (Prema) 1.35,203
Diego Bertonelli (RB Racing) 1.35,324
Kevin Kanayeth (Malta) 1.35,370
Lucas Mauron (Jenzer) 1.35,423
Yan Leon Schlom (Malta) 1.35,704
Nico Rindlisbacher (Jenzer) 1.35,746
Ali al-Khalifa (Jenzer) 1.35,775
Riccardo Ponzio (Di Giuseppe) 1.36,668
Julia Pankiewicz (RB Racing) 1.37,592
Victoria Pankiewicz (RB Racing) 1.38,313
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.4.2015 Schlegelmilch Team beim "Super Trofeo" Debüt in Monza Zwölfter
Das Team von Harald Schlegelmilch konnte beim ersten Lauf der "Lamborghini Blancpain Super Trofeo" in Monza im zweiten Lauf einen 12. Platz erringen.
Im ersten Rennen, das am Samstag stattfand, sollte Schlegelmilch von der zehnten Position starten, aber aufgrund technischer Probleme konnte er das 50 Minuten Rennen nicht in Angriff nehmen. Bis zum Lauf zwei aber, konnte das "Artline Team" mit den Problemen fertig werden. Aber hier startete man nur von Platz 23. Es war eine harte Arbeit für Schlegelmilch und seinem russischen Teamkollegen Mikhail Stepanov. Stepanov war offiziell der Startfahrer und lag nach 20 Minuten an Rang 18. Nach dem Boxenstopp konnte dann Schlegelmilch bis auf Rang 12 vor fahren. Man verlor 1:10 Minuten auf die Spitze, dem Finnen Patrick Kujala, der für Bonaldi Motorsport das Rennen gewann. Stepanov/Schlegelmilch wurden sechste der Klasse PAM.
"Ja, derjenige, der als zweiter fuhr, war eigentlich ich", sagte Harald Schlegelmilch. "Kurz vor dem Start veränderten wir die Strategie und entschieden uns, dass Stepanov das Rennen startet. Angesichts der großen Safety Car-Wahrscheinlichkeit nach den ersten Runden, war eine solche Strategie gerechtfertigt. Auf jeden Fall bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Wir haben einige schöne Überholmanöver gemacht und stiegen von 23 af die 12! Im zweiten Lauf fuhren wir die siebente beste Zeit absolut, wobei zu Beginn der Reifen neu waren. So ist das Team mit der Leistung sehr zufrieden."
Die Saison der "Lamborghini Blancpain Super Trofeo" geht am 22. und 23. Mai in Silverstone weiter.
Quelle: autoeuro.lv »zurück zu News
14.4.2015 RTR-Projects ist einen Schritt näher am großen Traum
Die Fahrer des tschechischen Teams RTR Projects waren am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring. Aber der Grund war dieses Mal keine Ferien oder Vergnügen, sondern um eine Lizenz zu erhalten, damir das Brno'er Team auch auf der Norschleife Rennen fahren kann.
RTR-Projects wollte schon immer in der beliebten deutschen VLN-Serie starten, die nur auf der Nordschleife des Nürburgrings stattfindet. Das Hauptziel ist die Teilnahme des Teams am 24h Rennen. Daher war es ersteinmal wichtig, eine Rennlizenz für Sergej Paulavets, Milan Kodídek, Michal Vítek, Jan Cervenka und Tomáš Miniberger. Um eine Lizenz zu erhalten, mussten alle Kandidaten einen theoretischen Teil mit Prüfung und auch einen praktischen Teil bewältigen. Jeder fuhr acht Runden mit einem Instruktor und dann hatte jeder seine eigenen 8 Runden.
Jeder hatte den Test mit Bravour bestanden und die Teamleistung und der Ehrgeiz brachte das Tem einen wichtigen Schritt weiter!
Die Vorbereitungen für das Projekt VLN lässt hoffen, dass der Start des tschechischen Teams auf der Nordschleife ist nicht mehr fern ist.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
14.4.2015 Šenkýr Motorsport beim ADAC GT Masters Test
In der vergangenen Woche fand in Oschersleben der erste und einzige offizielle Test für die kommende Saison der ADAC GT Masters statt. An diesem Test nahm auch das tschechische Team Šenkýr Motorsport teil, das in dieser Saison einen BMW Z4 GT3 einsetzen wird. Allerdings ist nach wie vor die genaue Zusammensetzung des Teams offen. Bisher ist der einzige offiziell Name, der Name des amtierenden Champion der tschechischen Meisterschaft der DIVISION 4, Jakub Knoll.
Während des Tests wechselten sich am Steuer des Z4 Jakub Knoll un der slowakische Fahrer Filip Sládecka ab und fuhren fast 200 Runden! Die offizielle Ergebnisse sind noch nicht im Internet verfügbar, aber nach den Informationen vor Ort, errangen sie die fünfte und siebtente Bestzeit.
Angesichts dieser Informationen, kann man sagen, dass das Team um Robert Šenkýr auf dem rechten Weg in in eine von Europas angesehensteren Rennserien ist. Besonders wenn man bedenkt, dass für das Team und die Fahrer ihre erste Erfahrung mit den deutschen Rennstrecken machen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.4.2015 Elis Maha - weitere Newcomer im ESET V4 Cup
Der 32 jährige in Albanien (Tirana) geborene Elis Maha lebt in der italischen Stadt Grado. Im folgenden Interview erfahren sie etwas über seine Kariere und Pläne für diese Saison.
eset-v4.com führte ein kurzes Interview.
Wie verlief deine bisherige Rennkariere?
"Angefangen habe ich mit Indoorkarts. 2004 fuhr ich das erste richtige Rennen in der Marangoni Junior Trophy , die von Audi Sport Italia organisiert wurde. Es handelte sich um Bergrennen, das mich beeinflusst hat und ich blieb bei Bergrennen."
Du startest mit Formula BMW, wie sind deine Erwartungen?
"Ich erwarte viele neue Erfahrungen und Neuigkeiten. Ich werde vieles neu lernen müssen, hart arbeiten aber auch viel Spaß haben."
In der Vergangenheit fuhrst du Bergrennen mit Honda Civic, wie kam es zu der Entscheidung mit Formel zu fahren?
"Nach 10 Jahren Bergrennen hatte ich das Gefühl etwas neues anzufangen. Meine Meinung nach sollte der ideale Rennfahrer Erfahrungen in vielen Kategorien haben. Und genau so ein Pilot möchte werden und folge diese Idee. Ich erwarte viele neue Erfahrungen."
Im Kalender gibt es sechs Rennstrecken, auf zwei davon wird auch Formel 1 gefahren. Auf welche freust du dich am meisten?
"Das wird sicher der Hungaroring sein. Dort gibt bereits ein einigen Tagen das erste Rennen und darauf freue ich mich sehr."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
13.4.2015 Walilko auf dem Circuito de Jerez auf Podium
Bei seinem vierten Rennen in der Euroformula Open, stand der Pole Igor Walilko auf der obersten Stufe des Podiums und hörte die polnische Hymne. Der 17-Jährige gewann die Trophy, die Rookiewertung , und wurde Sechster im Rennen, das er auf 8 begann. Ganz knapp, und auf dem Podium hätte es zwei polnischen Fahrer gegeben. Antoni Ptak fuhr auf dem dritten Platz in der Rookie Trophy - bis er sich vier Runden vor Schluss mit einer Pirouette zvon der Strecke drehte.
Konstantin Tereschtschenko (RUS - Campos), Yu Kanamaru (J - RACE), Yarin Stern (ISR - Motul WestTec) und John Simonyan (RUS - RP)fuhren von Anfang bis Ende auf den ersten vier Plätzen. Hinter ihnen entbrannte ein äußerst heftiger zwischen Igor Walilko (RP) und Vitor Rodrigues Baptista (BR - RP), der Igor in der Curva Dry Sac überholte. Damiano Fioravanti (I - RP) beschädigt seinen Frontflügel im Kontakt mit dem Dallara von Andrés Saravii (GTM - RP) und fiel hinter Baptista und dann auch Walilko. In der achten Runde erwiderte Walilko das Manöver von Baptista und lag wieder vor dem Piloten aus Sao Paulo. Antoni Ptak fuhr vor dem Kuwaitianer Ahmad al-Ghanem (Campos) und als der Thailänder Tanart Sathienthirakul durch das Gras fuhr, war Ptak auf dem zehnten Platz.
Der Pilot aus Guatemala, Saravia, machte einen Fehler bei der Überrundung von Vilalta (MEX - RACE) was Walilko auf P6 brachte. Baptista lag nun vor Saravia, Sathienthirakul und Ptak. Igor Walilko wollte Alessio Rovera ((I - DAV) angreifen und es gab ein gewagtes Manöver, das ihm die Führung bei den Rookies einbrachte. Ptak versuchte noch Sathienthirakul anzugreifen, aber in der 14. Runden rutschte er weg und landete im Kiesbett. John Simonyan riss sich den Frontflügel ab, so dass Igor Walilko eine realistische Chance hatte, den vierten Platz zu erobern. Der 4-Sekunden-Vorsprung des Russen sank vor der letzten Runde auf 1,9 Sekunden.
Im Nachhinein wurde Walilko mit einer 10 Sekunden Strafe belegt, so rutschte er in der Trophy Wertung auf drei und insgesamt auf Rang 11.
Im ersten Rennen fiel der Walilko aus, Ptak wurde Zwölfter. Sieger wurde Rovera vor Baptista und Sathienthirakul.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
13.4.2015 Stefan Mücke Klassen-Fünfter zum Auftakt der FIA WEC in Silverstone - Berliner: "Das war ein schweres Rennen"
Berlin/Silverstone (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke ist mit einem fünften Platz in der GTE Pro Klasse in die FIA World Endurance Championship (WEC) 2015 gestartet. "Das war ein schweres Rennen. Das Resultat ist nicht das, was wir erwartet hatten", sagte der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der am Sonntag (12. April) das Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone zusammen mit seinem britischen Teamkollegen Darren Turner im Vantage V8 GTE von Startplatz drei in Angriff genommen hatte. Den Klassen-Sieg holten sich Gianmaria Bruni (Italien) und Toni Vilander (Finnland) im Ferrari F458 Italia.
"Wir hatten es während des Rennens mit Reifenabbau zu tun, weil die Long-Run-Performance nicht ausreichte", erklärt Stefan Mücke. "Da haben wir jetzt etwas Arbeit vor uns. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir beim nächsten Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft Anfang Mai im belgischen Spa-Francorchamps wieder vorn mitmischen können", sagt der 33-Jährige.
Nach seiner Rückkehr aus England geht es für den Berliner in knapp zwei Wochen mit dem zweiten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft weiter. Das soll im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design die letzte Vorbereitung für das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife Mitte Mai werden.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
13.4.2015 Schleizer Bergpreis 2015
Am 16.-17.5.2015 findet auf einem Teilstück des Schleizer Dreieckes eine "Touristische Bergzielfahrt für historische Renn- und Sportfahrzeuge" statt. Die Veranstaltung wird von Gerd Zeuner vom Oldtimerstammtisch Schleiz organisiert. Die Ausschreibung ist hier abrufbar.
Die Demonstrationsläufe sind ein Wertungslauf im Rahmen des ADMV Classic Cup für die Fahrzeuge der Klassen 7, 8, 9 und 10.
Quelle: sites.google.com/site/oldtimereventszeuner »zurück zu News
11.4.2015 Stefan Mücke startet von Platz drei zum Auftakt der FIA WEC in Silverstone - Berliner: "Da sollte im Rennen noch etwas gehen"
Berlin/Silverstone (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin nimmt die erste Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) 2015 vom dritten Startplatz in der GTE Pro Klasse in Angriff. Der Aston-Martin-Werkfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit des Vantage V8 GTE mit der Startnummer 97 wie in den vergangenen Jahren mit seinem britischen Teamkollegen Darren Turner teilt, war am Samstag (11. April) im Qualifying für das Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone nur jeweils rund zwei Zehntelsekunden hinter den beiden Schwester-Autos seines Teams Aston Martin Racing mit den Startnummern 95 und 99 gelandet.
"Der dritte Platz ist eine gute Ausgangsposition. Allerdings hatte ich mir etwas mehr ausgerechnet", sagt der 33-Jährige. "Ich denke aber, dass da im Rennen noch etwas gehen sollte. Wir streben einen Podestplatz an - und am besten wäre der ganz oben." Nach den teilweise verregneten freien Trainingssitzungen am Freitag (10. April) war die Strecke in Silverstone am Samstag im Qualifying trocken, allerdings war es auch recht kalt.
Der Berliner, der seine achte Saison in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer bestreitet, rechnet ähnlich wie im vorigen Jahr wieder "mit Sprintrennen über sechs Stunden" in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. "Das dürfte gleich hier in Silverstone so werden, denn auch die Porsche und Ferrari werden sicherlich stark sein", sagt Stefan Mücke. "Aber das sind wir auch. Es wird wichtig sein, am Sonntag konstant zu fahren und ein fehlerfreies Rennen zu absolvieren."
Insgesamt will der Berliner zusammen mit Darren Turner "so viele Siege wie möglich" in der WEC einfahren. "Wir sind hoch motiviert und werden alles geben. Jetzt heißt es aber erst einmal, einen guten Auftakt zu schaffen und zu schauen, wo wir stehen. Ich freue mich sehr, dass es in der Langstrecken-Weltmeisterschaft nun endlich wieder losgeht."
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
11.4.2015 Enge zum neuen KTM X-Bow GT4: Das ist ein fantastischer Racer!
Tomas Enge war von Anfang an an der Herstellung des speziellen KTM X-Bow GT4 beteiligt. Zusammen mit seinem Team, Reiter Engineering, fuhr er nun einen ersten Test auf der italienischen Rennstrecke Adria. Die ersten Gefühle des Tschechen im neuen Auto sind mehr als positiv: "Nach einer langen Entwicklung, h aben wir denr KTM X-BOW GT4 nun erstmals auf dem Adria Raceway getestet. Nach zwei Tagen kann ich sagen, es ist ein tolles Spielzeug. Es ist ein größeres Kart, das perfekt gesteuert werden kann. Ein weiteres großes Plus ist die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit", sagte Tomas Enge nach den Tests.
Das Reiter Engineering Team übernahm das ganze Monocoque vom X-Bow, in das der Sicherheitsrahmen montiert wurde. "Zuvor hatten wir den Original-Motor genutzt, einen Zwei-Liter-Audi Turbolader. Allerdings ersetzten wir die Originalübersetzungen des Getriebes, ähnlich wie im Lamborghini oder Camaro, mit dem von Holinger. Dank dieser Getriebesteuerung erzielten wir viel schneller Schaltvorgänge. Vom Lamborghini GT3 haben wir die Bremsen. Das Chassis ist wirklich gut."
Die Motorleistung liegt nun bei 350 PS. "Auto wiegt jetzt etwa eine Tonne und für die GT4-Kategorie ist das mehr als gut. Nach weiteren Tests werden wir selbstverständlich auch die Homologisierung beantragen. Es ist für uns von speziellem großem Interesse, da wir das Auto auch im Rennbetrieb einsetzen wollen. Ein Satz Reifen und Bremsbeläge reichten für den Zwei-Tages-Test. Es wird nicht nur ein konkurrenzfähiges Auto für die europäische GT4, sondern auch für Langstrecken-Rennen. Das Fahrzeug könnte trotz der geringeren Leistung mit den GT3 mithalten."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
9.4.2015 Victor Baldescu gestorben
Der Rumänische Bergchampion von 2006, Rallyefahrer Victor Baldescu, ist nach einem Schlaganfall, den er in der Nacht erlitten hatte, gestorben. Der Geschäftsmann aus Constanta, wurde 63 Jahre alt. Er war zu Beginn dieser Woche wegen einer Durchblutungsstörungen operiert wurden.
Die Rumänischen Automobilwelt verliert einen der besten "Gentleman-Driver" des Landes, der von Beginn der nationalen Meisterschaften mit exotischen Autos und guten Leistung glänzte.
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
8.4.2015 Dreszer und Kox auf dem Podium
Stéphane Kox und Maciej Dreszer wurden Zweiter in der ersten Runde des BMW M235i Racing Cup Belgien. In dem Drei-Stunden-Rennen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps war nur Michael Schrey schneller, der letztjährigen Vizemeister im deutschen Cup Racing BMW M23i Racing Cup im Rahmen der VLN. Der Student an der Universität Osnabrück, verlor bei den Boxenstopps 33 Sekunden weniger als das Dreszer/Kox Duo.
Wegen Unfällen wurde zweimal Code 60 gegeben.
RENNERGEBNISSE (56 Runden)
1. Stienes Longin / Thomas Piessens (B) BMW M3 E46 - 3:00:13,268 (1. BGDC)
2. Koen de Wit (B) BMW M3 E46 - +42,011 (2 BGDC)
3. Michael Schrey (D) BMW M235i - +1.50,483 (1.RC)
4. Benoit Semoulin / François Semoulin (B) Peugeot RCZ - 1 Runde zur. (3. BGDC)
5. Maciej Dreszer / Stéphane Kox (PL/NL) BMW M235i - 1 Runde zur. (2.RC)
6. Frédéric Bouvy / Christian Kelders (B) BMW M235i - 1 Runde zur. (3.RC)
7. Olivier Petroons / Rik Renmans / Ward Sluys (B) BMW M3 Coupé - 1 Runde zur. (4 BGDC)
8. Conrad Tuytte / Pieter Vanneste (B) -1 BMW M235i - 1 Runde zur. (4.RC)
9. Jean-Marie Dumont / Dylan Pereira (L) -1 BMW M235i - 1 Runde zur. (5.RC)
10. Jurgen Gülicher / Jamie Vandenbalck (NL / B) BMW M235i - 1 Runde zur. (6.RC)
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.4.2015 RACESTAR Gewinner 2015 Anže Urbanci
Der Gewinner des ersten internationalen Racestar Wettbewerbes wurde der Slowene Anže Urbancic.
Urbancic verbrachte, zusammen mit mehr als 130 Teilnehmern, die drei letzten Tage auf dem Slovakia Ring. Insgesamt 8 Veranstaltungen (ein 6-km-Lauf, körperliche Prüfungen, Wissenstest, Simulator, Interview, Fahrten im Go-Karts, Slalom Rennen im Renault Twingo und Fahrten auf der Rennstrecke im Suzuki Swift Cup) fanden statt und insgesamt die meisten Punkte gewann Urbancic vor dem Slowaken Tomáš Bizub und dem Ungar Martin Lengyel.
Nur fünf Vertreter der tschechischen Auswahl schafften es unter die letzten fünfundzwanzig. Das waren: Petr Gargulák, Stanislav Mechl, Vlastimil Suk, Tomáš Korený und Václav Šafár. Unter die TOP TEN kamen schließlich Mechl und Gargulák. Im Rennen mit dem Suzuki Swift führte Vaclav Safar, der in seiner dritten schnellen Runde die drittschnellste Zeit fuhr. Dann machte er einen Fehler in der letzten Runde und er flog von der Strecke ins Kiesbett, do das er leider, nach den Regeln, disqualifiziert wurde.
"Ich denke, das erste Jahr des Projekts RACESTAR kann als sehr erfolgreich bewertet werden. Ich bin froh, dass die tschechischen Farben an allen drei Tagen sichtbar waren. Unsere Land war auf dem Slowakia Ring sehr gut vertreten. Ich habe auch, das es ein gutes Gefühl für Gesamtsieger. Anže Urbancic hat es geschafft, trotz wenig Rennerfahrung, zu gewinnen. Er war bisher noch nie in einem Rennen gefahren und hat auch keine Rennlizenz und das ist genau das, was wir von den Konkurrenten erwartet haben ", sagte, nach der Bekanntgabe der Gewinner des Wettbewerbs, der tschechische Promoter Josef Krenek.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.4.2015 Unfälle verhindern erstes Podium für SIN Car
Die beiden Chevrolet Camaro mit der niederländischen Crew Luc Braams / Duncan Huisman und Jelle Beelen / Marcel Nooren gewannen die ersten beiden Rennen der Competition102 GT4 European Series im französischen Nogaro.
Für das bulgarische Team Sofia Car Motorsport mit ihrem SIN R1 GT4 lief das erste Wochenende nicht wie gewünscht. Im ersten Rennen kollidierte Jörg Viebahn im Aston Martin mit Hendrik Still im SINR1 GT4, nachdem dieser eine Kurve falsch eingeschätzt hatte und in Viebahn's Heck krachte. Im zweiten Lauf wurde Still vo Ricardo van der Ende (Ekris Motorsport) im Mustang FR 500C getroffen, der die Strecke verlassen hatte und dann auf die Strecke zurückkam. Van der Ende fuhr dannach wegen Bremsversagens frontal in die Leitplanke. So kam für Still, der mehr als der Hälfte der Distanz am Rennsonntag führte fast der zweite Ausfall.
Der zweite bulgarischen SIN, gefahren von- Ivailo Tzonev und Grigor Grigorov landete im Rennen zwei auf Platz 9. Pavel Lefterov mit dem Lotus Evora im bulgarischen Team "Bulavto Racing", fuhr ein großartiges Rennen auf denm 5. Platz, aber in der letzten Minute des 50Minuten Rennens, drehte er sich und wurde sechster. In Rennen 1 wurde er Achter.
Das nächste Rennen findet vom 22. bis 24. Mai auf dem ehemaligen Formel 1 Kurse im holländische Zandvoort statt.
Quelle: topgear.bg »zurück zu News
7.4.2015 Thompson zum Lada Test
James Thomson kommentiert den LADA Vesta TC1 Test auf dem Algarve International Circuit:. "Die sehr anspruchsvolle Charakter der Strecke markierte einige Bereiche der Verbesserung, die wir testen wollte. Hauptaugenmerk lag auf dem Bremssystem und der Traktion für die nächste Strecke in Marrakesch. Aus meiner Sicht haben wir das Auto fahrbar gemacht und so bin ich insgesamt zufrieden. Viele weitere Runden wäre schön gewesen, aber das Team arbeitete unermüdlich, so kann man nicht mehr verlangen konnte".
Quelle: facebook.com/LADA.WTCC »zurück zu News
2.4.2015 Erster Saisonlauf des slowakischen Rundstrecken Cups
Die dritte Auflage des slowakischen Rundstrecken Cups startete am Freitag, dem 27. März am Slovakia Ring. Nach der Winterpause kamen 56 Piloten zum Saisonauftakt. Die Organisatoren haben die Serie sowohl für lizenzierte Fahrer, als auch Fahrer ohne Lizenz ausgeschrieben. Die Piloten starten im Rennen zusammen, aber jeder Serie wurde separat gewertet.
Die Fahrer wurden am Slovakia Ring von nicht gerade sehr freundlichem Wetter empfangen. Es herrschte leichter Nieselregen. Nach der Winterpause waren die Sportler sehr motiviert und wollten auf dem 5922m langen Kurs ihr Bestes geben.
Erstes Rennen
Gruppe A - STC (Kleine Tourenwagen)
Am schnellsten in der ersten Qualifikation der Tourenwagenbis 1600 ccm und 2000 ccm war Csaba Gáspár auf dem Alfa Romeo mit der besten Zeit von 2:17,798. Dahinter lag Pavol Silard im Skoda Octavia. Gáspár lies den anderen keine Chance und er hatte fast eine Minute Vorsprung. Das lag allerdings daran, dass seine Technik viel besser war. Er gewann auch die 2000 ccm-Klasse vor Jirí Konecny im Renaul Clio und Michal Malícek, ebenfalls Clio, und Jan Polacek im Honda S2000. Von den lizenzfreien Fahrern in der Klasse bis 1600 ccm gewann Marek Janco auf dem Ford Fiesta vor Zdenek Oštádal im Citroen C2 VTS und Martin Kovalcík im Honda CRX.
Gruppe B - BTC (Grosse Tourenwagen)
Den ersten Platz am Start der großen Autos, das sind Rennautos mit bis 3000 ccm, bis 3500 ccm und mehr als 3500 ccm, nahm Jiri Prochazka auf dem BMW M3 GTR mit einer Zeit von 2:09,169 ein. Dahinter stand Rudolf Machanek im Mercedes SLS AMG GT3. Die slowakischen Meisterschaft in der Klasse bis 3500 cm3 gewann Rudolf Machanek und die Klasse bis 3000 cm3 Peter Zacek auf dem BMW M3, vor Dusan Vicen BMW E36 GT und Marián Polónyi im BMW 130i. Unter den Fahrern ohne Lizenz wurde in der Klasse über 3500 ccm Stanislav Sedivec im Chevrolet Corvette ZR1 der Sieger. In der Klasse bis 3500ccm siegte Jiri Prochazka im BMW M3 GTR und Tomas Pospisil im BMW Z4 GTR und dritten Radim Hort auf dem BMW M3. In der 3000 ccm Klasse gewann Petr Kochta im BMW 130i, vor André Masek (BMW 130i) und Christoph Schmalzl (Mercedes 190).
Gruppe C - OFC (Offene und Formel-Autos)
In dieser Klasse war der erste in der Qualifikation mit 2:27,603, Radim Havlik im KTM X-Bow vor Peter Schober im Formel Renault 2.0. Havlik gewann auch das Rennen. Zweiter in dieser Klasse wurde Ondrej Kocka auf dem Caterham. Peter Schober gewann die Formel-Klasse vor Miroslav Nižnanský im Formel Opel Lotus und Jozef Chobot im Formel König 1.4.
Gruppe CUP - CUP (MX-5 Cup und Fiesta Cup) Die Neuheit in der Saison 2015 ist die Cup-Gruppe, zu der die Mazda MX-5 Cup und der Ford Fiesta R1 Cup gehören. Schnellster im Training war, mit einer Zeit von 2:51,178, Ludek Dolejš vor Karel Sindelar, beide auf Ford Fiesta R1 Cup. Den ersten Platz im Rennen erkämpfte Ludek Dolejš der sich mit Karel Sindelar einen harten Kampf leiferte. Zweiter Fiesta war Roman Velíšek vor Bohuš Sestak. Erster im MX-5 Cupe wurde Tibor Gloznek,vor Lukas Vician und Drahomír Osvald.
Zweites Rennen
Gruppe A - STC
Der beste in der zweiten Qualifikation war erneut Csaba Gáspár mit 2:16,832. Den zweiten Startplatz beim Start hatte Alexander Šuhajda Renault Clio inne. Csaba Gáspár aber hatte technische Probleme und konnte nicht starten. So siegte diesesmal Jirí Konecny vor Šuhajda und Stefan Schafhauser im Lotus Exige. In der Klasse bis 1600 ccm war Marek Janco im Ford Fiesta vor Zdenek Oštádal erfolgreich.
Gruppe B - BTC
In der zweiten Qualifikation der großen Autos konnte Jiri Prochazka auf dem BMW M3 GTR eine Zeit von 2:10,481 fahren. Der zweite war Rudolf Machanek. Den ersten Platz in der Klasse bis 3500 ccm holte Rudolf Machanek. In der Klasse bis 3000 ccm gewann Peter Zacek auf dem BMW M3, vor Dušan Vicen und Marián Polónyi. Erneut konnte Stanislav Sedivec sich den Pokal bei den nicht lizensierten Fahrern holen. Die Gruppe über 3500 ccm gewann Prochazka vor Pospísil und Karel Kovac im BMW Z3M Coupe. Der schnellste in der Klasse bis 3000 ccm der unlizensierten Rennfahrer war Christoph Schmalzl vor Brigitte Schmalzl, auch im Mercedes 190 und Mário Komacka auf dem BMW M3 Compact.
Gruppe C - OFC
Den besten Startplatz im zweiten Rennen gewann, mit der Zeit von 2:21,463, Peter Schober. Sehr knapp hinter der Pole-Position kam Radim Havlik, der auf die Bestzeit von Peter Schober nur 0,066 s verloren hatte! Radim kämpfte mir Peter während des gesamten Rennens. Schließlich gewann Radim Havlik mit der KTM X-Bow und schrieb sich die Punkte für den ersten Platzgut. Zweiter in der Klasse wurde Ondrej Kocka im Caterham. Peter Schober siegte in der Formel Klasse.
Gruppe CUP
Mit einer Zeit von 2: 51,095 in der zweite Qualifikation, stand Ludek Dolejš auf eins und daneben Roman Velíšek. Dolejs gewann die Ford Fiesta R1 Cup Klasse vor Velísek und Sindelar. In der Mazda MX KLasse siegte Tibor Gloznek vor Vician und Osvald.
Medien-Cup
Im Mazda MX-5 Cup kämpften im Rahmen des Medien Cups die Journalisten Majo Bóna, Ján Žgravcák, Maros Cabák und Lubos Mistrík. Sie erwartete ein freies Training, Qualifikation und ein Rennen mit fliegenden Start. Während der Trainingseinheiten lernten die Journalisten die Technologie kennen und bereits in die Qualifikation gingen sie mit viel Selbstvertrauen. Schnellster war Majo Bóna mit einer Zeit 2:52,509 vor Jan Žgravcák. Im Rennen konnte dann Majo Bóna allen davonfahren. Den zweiten Platz errang Ján Žgravcák vor Maros Cabák und Lubos Mistrík, wobei um Rang zwei gekämpft wurde.
Ergebniss »
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.4.2015 Pavel Lefterov gibt in Nagaro sein Debüt
Am Samstag um 08.50 Uhrgibt der 17-jährige Student aus der Berufsschule Henry Ford, Pavel Lefterov sein Debüt im ersten freien Training der GT4 European Series im französischen Nogaro. Er fährt einen LOTUS EVORA GT4 in der Klasse GT4 AM für den erfolgreichen Automobilclub Bulavto Racing Team. Die Fertigstellung des Lotus Evora wurde am Ende der vergangenen Woche abgeschlossen.
Im Moment ist das Auto in Frankreich, wo das Team von Mechanikern, um den Italiener Gabriele Castellani (der mit Pavel im Kart fuhr und ein Teil der italienischen Studenten ist, die in Richtung F1 gehen) den Lotus auf sein erstes Rennen vorbereitet.
"Sie kennen mich aus der Kart Europa- und Weltmeisterschaft", sagte er bei der Vorstellung des Teams und des neueen Projekten in der Aula der Technischen Hochschule Henry Ford "Der Einstieg in das gemeinsame Projekt erfolgt mit der Absicht, das Bestmögliche zu tuen, um Bulgarien und Sofia im europäischen GT4-Serie zu repräsentieren."
Das Projekt ist eines der umfassenden Projekte des bulgarischen Motorsport. An dem Projekt mit Lotus arbeiten auch der 5 Minuten ältere Zwillingsbruder von Pavel, Petr mit, mit der britischen Beteiligung an den kontinentalen Wettbewerben im Kart fährt. "Es ist unglaublich, dass das Projekt entwickelt und in weniger als zwei Monaten umgesetzt wurde", - erklärte Pawels Vater und Gründer des Projektteams, Petr Lefterov sr.
Das Auto wurde speziell für die Bulgaren gebaut und Pawel hat bereits zweitägige Test auf der Teststrecke von Lotus in Hethiter in der Nähe von Norwich und in Italien, auf der die Strecke Tazio Nuvolari, absolviert.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
1.4.2015 Zwillingsschwestern in italienischer Formel 4
Die beiden polnischen Schwestern Julia und Wiktoria Pankiewicz werden 2015 in der italienische Formel 4 Meisterschaft powered by ABARTH antreten. Die 15-jährigen Zwillinge Werden den 160 PS Tatuus mit dem 1.4 Abarth Motor fur RB Racing fahren, einem Team von Marco Belletti, einem ehemaligen Mitarbeiter vin Birel, mit dem Sitz im schweizerischen Agno.
"Wir begrüßen mit Begeisterung Julia und Wiki im Team", sagt Marco Angeletti "Beide Fahrerinnen haben große Erfahrung im internationalen Kartsport und haben das Potenzial, auch im Formelrennenwagen erfolgreich zu sein. Die Schwestern Pankiewicz sehr professionelle Einstellung zum Sport und sind technisch gut vorbereitet. In Verbindung mit Ihrer Schnelligkeit und Leidenschaft für den Motorsport giben uns eine Leistungsgarantie, um einem guten Job zu machen. Wiki und Julia werden auch eine Menge von Publicity in den Medien für unser Unternehmen bringen und wir arbeiten an einigen interessanten Projekten, mit dem Ziel, Ihren Weg in die Königsklasse zu führen. Heute jedoch konzentrieren wir uns auf die anspruchsvolle italienische Meisterschaft der F4, wo in den Rennen starke Teams und Fahrer antreten."
RB Racing plant die ersten Tests vom 1.bis 2. April in Monza. Dann werden die Schwestern Pankiewicz in Vallelunga (7.-8. April) und Mugello (14.-15. April) fahren. Die italienische F4 Meisterschaft beginnt am 3. Mai auf dem Autodromo Vallelunga. In diesem Jahr gibt es zusätzlich eine F4 Frauen Trophy.
Wiktoria fuhr 2013 ROK Cup International Final - Junior ROK und die CIK-FIA Karting Academy Trophy, 2014 folgten CIK-FIA European KF Championship, South Garda Winter Cup - KF3 und die 25th Trofeo Andrea Margutti - KF. Julia fuhr zusaätzlich noch die 43th Trofeo delle Industrie - KFJ und wurde 20ste in der CIK-FIA European KF-Junior Championship im Tony Kart für Forza Racing. KALENDER italienischen Meisterschaft F.4 powered by ABARTH
3.5. Vallelunga
19.5. Monza (gemeinsame Tests)
31.5. Monza
14.6. Franciacorta
23.6. Mugello (gemeinsame Tests)
12.7. Mugello
6.9. Adria
20.9. Imola
4.10. Misano
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
1.4.2015 Šenkýr Motorsport und seine erster Test in Brno
Šenkýr Motorsport hatte seine ersten Tests auf dem Brno'er Automotodrom. Das Team aus Brno wird 2015 in die Meisterschaft ADAC GT Masters einsteigen. Ziel war es, den neuen BMW Z4 GT3 zu testen und zugleich die erste Fahrt des völlig neuen BMW M3 E92 GTR V auf der Rennstrecke, der in der FIA CEZ und dem ESET Cup eingesetzt wird.
Beide Autos wurden an den drei Testtagen von Robert Šenkýr, Jakub Knoll und den Brüder Filip und Samuel Sládecka gefahren.
"Während unserer Testfahrer fuhr ich mit beiden Autos durchschnittlich 200 Runden und bis auf leichte Komplikation mit der Elektrik am Z4 GT3, lief alles perfekt. Wir sind sehr zufrieden mit dem M3 E92 GTR der Gruppe E1. Seine 1150kg Gewicht, laut Reglement, werden hoffentlich sehr unangenehm für die Rivalen", sagte nach dem Test der Teamchef Robert Šenkýr.
Das gesamte Team fährt nun mit beiden Autos nach Deutschland, wo sie in der KW-Rennabteilung bis zum Ende der Woche an der Optimierung der Chassis, auf die, dieses Jahr verwendeten Reifen, arbeiten. Gleich nach Ostern beginnen die offizielle Test der ADAC GT Masters in Oschersleben.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
31.3.2015 Fahrertreffen in Radefeld
Am 29. März 2015 versammelten sich die Fahrer der HAIGO zum ersten Fahrertreffen der HAIGO-Saison 2015. Die Landfleischerei Udo Höhne sorgte, wie immer, für leckeres Essen und Getränke, um dem Treffen auch gastronomisch ein Highlight zu setzen.
Stromhardt Kraft eröffnete die Versammlung mit der Neuvorstellung der Rookies und Rückkehrer für die kommende Saison. Das sind Uwe Hahn, Marchel Heinze, der den gleichen Skoda wie Maik Thomas fahren wird, Sascha Stübler, der derzeit einen Wagen aufbaut, Marko Wollenberg, der den Lada von Fritz Berger an den Start bringt und Toni Koitsch, der in die Formel Mondial zurückkehrt. Dann gratulierte Stromhardt Jens Dieter "Nase" Maik zum Geburtstag. Der Gratulant konnte aber leider nicht anwesend sein.
Stromhardt dankte den 27 Fahrern, die sich bereits für 2015 eingeschrieben und den finanziellen Beitrag geleistet haben.
Zum Rennen in Pärnu (ersten August Wochenende) wurde über eine Abordnung der HAIGO diskutiert. Interessenten sollten sich bei Stromhardt Kraft melden. Hans Jürgen Vogel verwies hierbei auf die besondere Lage der Strecke und das einzigartige Ambiente vor Ort.
Die Fahrer der HAIGO gaben Stromhardt Kraft einstimmig ihr Mandat für die Saison 2015. Es gab keine Gegenstimmen oder Stimmenthaltungen.
 
Die weiteren Themen
  • Sachsenring Classic
    • Die ostdeutschen Autos werden tatsächlich nur eine Präsentation hinter dem Safety Car fahren dürfen.
    • Das heisst, das es für die HAIGO keinen Grund für ein Engagement gibt.
  • Der ADAC München steht auch weiterhin hinter der HAIGO
    • Daher gibt es weiterhin die Möglichkeit von Starts im Rahmen der ADAC GT Masters
    • Allerdings wird das 2015 nur am Lausitzring möglich sein, da für Oschersleben die Bestätigung von Seiten das ADAC zu spät eintraf
    • Die HAIGO begrüsst die weitere Zusammenarbeit mit dem ADAC auf das herzlichste
  • Regularien für 2015
    • Jeder Fahrer gibt vor dem Start eine Handynummer bei Stromhardt Kraft ab, die angerufen werden kann, wenn ein Ansprechpartner während des Rennens nötig ist
    • Der Platz im Fahrerlager kann nicht reserviert werden
    • Ein nicht vollständig ausgefülltes Nennformular kostet 10 EUR zusätzlich
    • Eine Nennbestätigung für ein Rennen gibt es erst nach Eingang der Nennung und nicht vor Ort
    • Die HAIGO Standards gelten uneingeschränkt
      • Wiederholte Verstösse werden geahndet
      • Fahrerbesprechungen sind aussschliesslich für Fahrer. Gäste können teilnehmen, haben aber keine Rechte auf eigene Beiträge/Fragen.
      • Die ADAC Werbung ist weiterhin verbindlich
    • Es gibt besondere Lautstärkeregelungen
      • Bei den nicht international ausgeschriebenen Veranstaltungen ("Preis der Stadt Magdeburg", "P9 Race weekend" ) gelten 98 db Obergrenze
      • bei allen anderen Rennen 135 db Obergrenze
    • Das Startgelt für den Lauf der GT Masters am Lausitzring wird gesondert bekannt gegeben
    • Technik:
      • Alle Bestimmungen des Anhanges K der FIA bleiben bestehen, auch für die nicht international ausgeschriebenen Veranstaltungen
      • d.h. keine Änderungen am Auto - es gilt das Reglement der FIA
      • Die Formelrennwagen dürfen ab dem 1.1.2015 mit oben offenem Lenkrad fahren.
    • Die Frage der Wagenpässe (DMSB/FIA) wird am Lausitzring geklärt
    • Die technische Abnahme der Saison 2015 findet am 4. April im Dekra-Gebäude am Eurospeedway Lausitz von 8:00 bis 18:00 Uhr statt.

  • Quelle: haigo.net »zurück zu News
31.3.2015 Memorial "Valeri Velikov" in Shumen wird möglicherweise ausländische Beteiligung haben
Nach Aussagen des Organisationskommites des Memorial "Valeri Velikov", dem ersten Lauf zur Bulgarischen Bergrennmeisterschaft im ostbulgarischen Shumen, sind bereits 49 Starter genannt. Nach einer sechsjährigen Pause wird das Bergrennen am kommenden Wochenende stattfinden. Neben den nationalen Startern gibt es auch eine Meldung aus dem benachbarten Rumänien. Emil Ghinea ist rumänischer Meister der Klasse N3. Der Pilot aus Mangalia, einer Stadt, die nur zwei Stunden von Shumen entfernt ist, startet mit einem Renault Clio RS Trophy (V6).
Allerdings werden wohl keine griechische Piloten am Start sein, auf Gund der noch immer schwehlenden Streitigkeiten wegen der bulgarischen Lizenz von Blagoevgrad. Trotzallem ist die Meisterschaften 2015 offen für ausländische Beteiligungen.
Die akuelle Starterliste ist hier zu finden.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
31.3.2015 GT3 Poland testet in Brno
Die letzten Tage waren für die Fahrer, Mechaniker und Ingenieure vom Team GT3 Poland mit intensiven Vorbereitungen für die kommende Saison der Porsche GT3 Cup Challenge Platinum Mitteleuropa beschäftigt. Nach zwei Tagen auf dem Lausitzring, mit einem in reduzierten Team mit zwei Autos, stand nun eine zweitägigen Sitzung auf dem Automotodrom Brno an. Am Donnerstag und Freitag testeten den Porsche 991 GT3 Cup Stanislaw und Marcin Jedlinski.
"Alles lief nach Plan", sagte Bartosz Opiola, Manager des Teams "Unsere Vorbereitungen sind in diesem Jahr sorgfältig geplant. Seit Beginn der Saison arbeiten wir an den Autos, die wir fahren werden. Die Fahrer kamen hier besser zurecht und sollten gut für die ersten Rennen der Saison vorbereitet sein. Während der letzten zwei Tage war das Wetter gut zu uns. Am Donnerstag hatten wir etwa 15 Grad, aber am Freitagmorgen war die Strecke nass. Das Training endete um die 6 Grad, aber auf trockener Strecke."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
31.3.2015 Miro Konopka: "Es ist mir gelungen die ersten zwei Saisons des ESET V4 Cup zu gewinnen und bestimmt wird es dieses Jahr noch schwieriger."
Während die Rennsaison in Europa erst langsam zu erwachen scheint, hat der Slowakische Veteran Miroslav Konopka bereits zwei Langstreckenrennen hinter sich. Wie er dabei abgeschnitten hat und was er für diese Saison plant, erfahren sie im folgenden Interview des Portales eset-v4.com.
Miro, sie haben die Rennen in Dubai (24h) und Mugello (12h) bestritten. Wie beurteilen sie selbst ihr Abschneiden?
"Beide Rennen gehören zur neuen FIA 24H Series, die immer mehr an Popularität gewinnt. In Dubai waren 90 und in Mugello 70 Fahrzeuge am Start, also ein tolles Starterfeld. Ich startete in der meistbesetzten 997 Klasse, in Dubai waren wir fünfte und in Mugello mussten wir aufgeben, somit nicht berauschend. "
Welche von den zwei Strecken liegt ihnen mehr?
"Ich mag Dubai sehr, wo ich am 24h FIA GT Rennen teilgenommen habe, aber auch Mugello ist eine sehr interessante Rennstrecke."
Werden sie auch an den restlichen Rennen der 24H Series teilnehmen?
"Ob ich in Zandvoort fahre, ist noch offen, aber in der zweiten Hälfte wollte ich mit meinem Team in Paul Ricard und Barcelona starten. Der Termin in Brno kollidiert leider mit der Le Mans Series. Langtrecken Rennen hängen sehr von den Fahrerbesetzungen ab, und bei uns gibt es leider nicht viele Fahrer, die an solchen Rennen teilnehmen könnten."
Sie werden auch versuchen den ESET V4 Cup Titel zu verteidigen. Mit welchen Fahrzeug werden sie starten?
"Mit dem gleichen wie im letzten Jahr, wir haben kein neues."
Die Konkurrenz im ESET V4 Cup wir von Jahr zu Jahr immer stärker. Wie sind ihre Ziele für die diesjährige Saison?
"Es ist mir gelungen die ersten zwei Saisons des ESET V4 Cup zu gewinnen und bestimmt wird es dieses Jahr noch schwieriger. Ich bin überzeugt, dass diese Serie immer mehr ihr Potential zeigt und es kommen mehr Fahrer mit neuer Technik, somit gebe ich mir keine Ziele. Ich möchte zuerst die Rennen genießen und zur Saisonhälfte schauen wir nach, wie es um uns steht."
Werden wir sie in anderen Rennen außer dem ESET V4 Cup und der 24H Series sehen können?
"Ich habe vor, bei vereinzelten VLN Rennen und selbstverständlich bei den 24h Nürburgring zu starten und vielleicht auch in der Le Mans Series."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
30.3.2015 Rene Martinek: "TOP 3 ist das Ziel für 2015."
Rene Martin ist ein österreichischer Rennfahrer, der erst vor zwei Jahren vom Berg auf die Rundstrecke wechselte. Bereits 2014 holte er zwei Siege und etliche Podiumsplätze. Wie fand er selbst die letzte ESET V4 Cup Saison und wie sind seine Ziele für 2015? Das alles können sie im folgenden Interview vom Portal eset-v4.com erfahren.
René, die letztjährige Saison war für sie sehr erfolgreich. Wie ist ihre Beurteilung?
"Ja es war eine tolle Saison für mich. Ich und mein Team waren sehr überrascht, dass wir so gute Platzierungen erreicht haben obwohl wir zum ersten Mal alle Rennen der Saison voll bestritten haben."
Bleiben sie in der gleichen Kategorie und mit gleichem Fahrzeug?
"Ja. Gleiche Klasse, selbes Auto."
Letztes Jahr beendeten sie im ESET V4 Cup die Klasse bis 2000ccm als vierter. Ist das Ziel für 2015 eine Platzierung unter den TOP3?
"Ja. Unser Ziel für 2015 ist ein Platz unter den Top 3."
Noch vor zwei Jahr waren sie ein Bergrennfahrer und nun siegen sie auf der Rundstrecke. War der Umstieg schwer?
"Der Umstieg war nicht leicht für uns. Wir mussten ein komplett neues Setup für den Honda Civic finden. Getriebe, Fahrwerk und Reifen wurden geändert. Für mich was es natürlich auch eine neue Situation, da am Berg der Kampf nur gegen die Uhr zählte und auf der Rundstrecke hingegen eine längere Renndistanz, die mit bis zu 30 Gegner auf einmal, bestritten wird. Am Berg gab es nur eine Ideallinie die zum Sieg führte und auf der Rundstrecke hingegen gibt es mehrere Optionen zu fahren, dass war für mich am schwierigsten zu lernen."
Wie sehen sie ihre Zukunft im Motorsport? Würden sie gern in eine höhere Klasse mit stärkeren Fahrzeug umsteigen?
"Da wir ein Familienteam sind und keine Sponsoren haben sind wir mit der jetzigen Situation sehr zufrieden. Aber natürlich ist es unser Wunsch in der Zukunft mit einem stärkeren Auto an den Start zu gehen (Porsche GT3)."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
30.3.2015 Christian Malcharek testet Nascar am Slovakia Ring
Der slowakische Rennfahrer Christian Malcharek wird in diesem Jahr als erster Slowake in der berühmten NASCAR Serie starten. Im europäischen Ableger, die Nascar Whelen Serie, wird er in der Elite 2 Klasse einen Chevy SS im österreichischen Team DF1 Racing fahren. Der Rennstall hat seinen Sitz in diesem Jahr auf dem Slovakia Ring bei Bratislava verlegt und hat mit den ersten Tests vor der Saison begonen. Den 500 PS Chevrolet SS mit der Nr 66 wird Christian Malcharek mit dem berühmten Kollegen Christophe Bouchut teilen, der in der Elite 1 Klasse fahren wird.
Der erste gemeinsame Test sollte vorallem dazu dienen, die Teamarbeit zu verbessern und Einstellungen auszuprobieren. Christian Malcharek fuhr auf der 5922m langen Strecke fast zwei Stunden. "Nach den ersten gemeinsamen Tests, habe ich ein sehr gutes Gefühl", sagte Christian Malcharek. "Ich denke, mit meinem Kollegen Christophe Bouchut arbeiten wir gut zusammen. Aber ich habe immer noch viel Raum für Verbesserungen, ich muss mich an die neue Technologie gewöhnen und auch an die ganz andere Art des Antriebes, der verwendet wird. Der ist sehr verschieden von dem, was ich bisher gewohnt war, ist. Ich hoffe, dass die Verbesserungen so schnell wie möglich kommen und dass wir um die Top-Positionen kämpfen. Ich habe ca. 1,8 Sekunden auf Christophe verloren, was nach Teamchef Norbert Walchhofer ein sehr gutes Ergebnisse ist."
Der Beginn der Saison 2015 in der NASCAR Whelen Euro Serie ist für den 25. April geplant.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.3.2015 Seyffarth auf Pole - Rennen nach tragischen Unfall abgebrochen
Die erste Trainingsbestzeit des Jahres geht an ROWE-Racing. Maro Engel, Jan Seyffarth und Renger van der Zande sicherten sich im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit einer Bestzeit von 8:06,914 Minuten Startplatz eins. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Frikadelli-Racing-Team (Porsche 911 GT3) betrug 1,271 Sekunden. Auf Position drei folgte das Schwesterfahrzeug der Spitzenreiter mit den Fahrern Klaus Graf, Christian Hohenadel, Nico Bastian und Thomas Jäger.
Leider gab es im Rennen einen schweren Unfall, als ein Auto in eine Zuschauergruppe flog. Dabei wurden mehrere Zuschauer verletzt. Bei einem der Zuschauer war die Verletzung so stark, das er verstarb. Das Rennen wurde abgebrochen.
Quelle: vln.de »zurück zu News
27.3.2015 Ferrari für Giermaziak
JMW Motorsport wird mit einem Ferrari für Michael Avenatti und Kuba Giermaziak bei den Vorsaison-Tests der WEC antreten, die morgen auf dem Circuit Paul Ricard beginnen. Das Jim McWright Team aus Colchester, Essex, plant, dasselbe Auto in der europäischen Le Mans Series einzusetzen, das bei den 24 Stunden von Daytona fuhr. Der Ferrari mit der Nummer 66 wird in der Liste der Einträge der 24 Heures in der Klasse LMGTE-Am geführt. Als erster Fahrer George Richardson wird in der ELMS mit Sam Tordoff und Robert Smith fahren.
Jim McWrighter, der seit 1970 im Kart begann, fuhr in den Jahren 2002 und 2003 in der Ferrari Challenge und 2004 und 2005 in der holländischen Supercar Challenge. Dann sponserte Virgo das Motorsport-Team der GT2-Klasse in der Le Mans Series 2007 und 2008. Er gründete 2009 sein eigenes Team - JMW Motorsport. Er begann mit einem Ferrari 430 und dann entschied er sich für die Aston Martin Vantage GT2 und seit 2011 verwendet er den Ferrari 458 Italia.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.3.2015 Lukas Uxa im ESET TWC
Lukas Uxa startet mit seinem Renault Clio III in der kompletten Saison des ESET TWC 2015. Der tschechische Fahrer fuhr bereits 2014 mit seinem Team Art of Racing beim TWC Rennen am Salzburgring mit.
Das Portal eset-v4.com sprach mit ihm:
Lukas, es wartet auf sie bereits die vierte Saison hinter einem Clio Cup Steuer Mit welchen Zielen steigen sie in diese Saison ein?
"Da ich mit Motorsport erst sehr spät angefangen habe, war das erste Jahr eher ein Kennenlernen mit dem Fahrzeug und auch den Strecken. Eigentlich erst in der vergangenen Saison habe einige Erfolge verbuchen können, der Sieg in Oschersleben (CC Central Europa) und der dritter Platz am Salzburgring (ESET TWC). Mein Ziel für diese Saison ist einige weitere Pokale und Erfahrungen auf neuen Strecken zu sammeln."
ESET TWC fährt auf sieben verschiedenen Rennstrecken, auf welche freuen sie sich am meisten?
"Ich freue mich sehr auf den Red Bull Ring. Für mich ist Red Bull Ring die schönste Rennstrecke auf der ich bis jetzt gefahren bin. Außer dem freue ich mich auch noch auf Brno, der Rundenzeitvergleich mit der Saison 2013 wird bestimmt interessant sein."
Vor zwei Jahren haben wir zusammen über Markenpokal Rennen gesprochen, damals sagten sie, dass diese Rennen zu den schwierigsten und ausgeglichensten gehören. Stimmt es immer noch?
"Ganz bestimmt! Wenn das ganze Feld auf identischen Fahrzeugen fährt, liegt das Ergebnis zu 90% am Fahrkönnen."
Und wie sieht die Zukunft aus?
"Mein unbescheidener Wunsch wäre der Kauf des Seat Leon Racer und damit die Teilnahme in der TCR. Der bescheidener wäre Škoda Octavia Cup…, angeblich tut sich da was…"

Quelle: rowe-racing.de »zurück zu News
27.3.2015 Terminupdate im Chevrolet Cruze Eurocup: Brno raus – Salzburgring rein!
Der Saisonstart im Chevrolet Cruze Eurocup rückt näher, und Teams und Fahrer erwarten bereits mit Spannung die ersten Tests und Rennen. Dazu gibt die Serienorganisation nun den endgültigen Rennkalender bekannt: März 2015 offizieller Testtag Hockenheimring (GER)
08.04.2015 offizieller Testtag Slovakiaring (SK) 24.-26.04.2015 Hungaroring (H)
22.-24.05.2015 Red Bull Ring (AUT)
24.-26.07.2015 Salzburgring (AUT)
03.08.2015 offizieller Testtag Salzburgring (AUT)
07.-09.08.2015 Most (CZ)
21.-23.08.2015 Slovakia-Ring im Rahmen der FIA GT (SK)
Dabei entfällt das bisherige Saisonfinale im tschechischen Brno, und wird durch das Rennen am Salzburgring vom 24.-26.07.2015 ersetzt. Bereits in der Saison 2014 gab es auf die Rennveranstaltung am Salzburgring sehr gute Rückmeldungen von Teams und Fahrern, deshalb war es naheliegend die Highspeed-Rennstrecke im österreichischen "Nesslgraben" auch 2015 wieder in den Rennterminkalender aufzunehmen. Anmeldung zu den Testtagen ab sofort möglich!
Ab sofort besteht auch die Möglichkeit sich zu den Testtagen mit dem Chevrolet Cruze Cup Rennwagen anzumelden. "Mit mindestens 2 Testtagen vor Saisonbeginn möchten wir es den Fahrern ermöglichen sich bestmöglich auf die Rennen vorzubereiten. Wir werden im Rahmen der Testfahrten auch Instruktion mit 1:1 Fahrercoaching durchführen, besonders für Neueinsteiger in den Tourenwagenmotorsport ist dies ein essentiell wichtiger Punkt!" so Instruktor und Rennfahrer Andreas Pfister.
Weitere Informationen zu den Testtagen und Testmöglichkeiten mit dem Chevrolet Cruze Cup Rennwagen erhalten Sie per Email an info@chevroletcup.com oder unter Tel. +49(0)9350 / 90 900 56
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.3.2015 Tsvetomira "Tsveti" Georgieva gestorben
Heute kam die schockierende Nachricht, das die bulgarische Pilotin Tsvetomira Georgieva gestorben ist. Die schreckliche Nachricht hat alle Motorsportler Bulgariens, aber erster Linie ihre Angehörigen, Freunde und Fans betroffen gemacht. Informationen über die Gründe des Todes dieser außergewöhnlichen Frau wurden nicht genannt. So ist es der Wille ihrer Familie. Georgieva kannte alle Farben des Motorsports, wurde respektiert und war eine strahlende Persönlichkeit.
Im Portal bgnrc.info ist zu lesen: "Es ist einfach unfassbar. Es kann einfach nicht sein."
Georgieva war unter anderem im Bergrennsport in einem Clio unterwegs. Sie wurde 2010 zweiter der Klasse N3 (Gesamt 12) beim Bergrennen in Shipka und gewann 2011 diese Gruppe beim selben Bergrennen. Ihr Hauptaugenmerk lag auf dem Rallyesport, wo sie zusammen mit Victor Georgiev fuhr (ebenfalls im Clio).
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
27.3.2015 Das erste VLN-Rennen in der "Grünen Hölle" für Miro Konopka
Bereits in dieser Woche startet die Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft in Deutschland auf der berühmten Nordschleife. Die Teilnehmerliste ist mit interessanten Namen randvoll und das erste Rennen der Saison mit dem ersten Start des neuen Audi R8 verbunden sein. Die tschechischen und slowakischen Fans werden sich jedoch hauptsächlich auf den Porsche 997 Cup S mit der Nummer 67 konzentrieren . Er wird das "Grüne Hölle" Debüt des slowakischen Piloten Miroslav Konopka bringen. In der Liste der registrierten Teams ist der ARC Bratislava nicht zufinden, nur ein "geheimnisvoller" Racer namens "Mira", aber jeder weiß, dass es nur Konopka sein kann. Wer aber mit ihm an der 61. ADAC Westfalen Fahrt fährt, ist noch nicht klar.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.3.2015 Mega-Skandal im Motorsport
Sturmwolken über der bulgarische Automobilförderation BFAS, nach der Entscheidung, das, entgegen für die letzten fünf Jahren geltende Regelung, die obligatorische theoretische Prüfung für Piloten, die zum erstenmal an der Meisterschaft teilnehmen, zu kippen. Mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung für das Jahr 2015 ist klar, dass die Prüfung, die auf eine höhere Sicherheit der Piloten, ihre Kollegen, Zuschauer, Journalisten und Fotografen ausgerichtet ist, die sich auf und rund um die Strecke befinden, reduziert wird. Selbst die Unkenntnis der Warnflaggen ist eine stark erhöhte Unfallgefahr.
Dies ist nicht der erste Fehler der Föderation. Vor ein paar Tagen wurde klar, dass die Generalversammlung der BFASam 4.4.2014 buchstäblich im geheimen stattfand. Dort wurde die Entscheidungen, über die Freistellung von Mitgliedern des Vorstands, vollständig ignoriert. Diese unverantwortlichen Handlungen führte dazu, das das Board ADAS (Verband für die Durchführung von Rennveranstaltungen) gegründet wurde.
Quelle: lap.bg »zurück zu News
26.3.2015 Eliseeva auf dem Atron International Circuit
Tatiana Eliseeva war wieder auf der Rennstrecke in Rjasan, dem Atron International Circuit. Es ist ein internationaler Karting Track. Er liegt rund 200 km südöstlich von Moskau am Fluss Oka. Er hat aber auch einen Cross, Rallye-Cross und SuperMoto Kurs. Zusammen mit einem der Investoren des Projektes, Dmitry Malakhov, testete Tatiana die mittlere (1400 m) und lange (1600 m) Konfiguration des Rally-Cross Kurses. Sie gab Vorschläge zu möglichen Verbesserungen. Getestet wurde mit Yokohama A048 R17, ein weltweit eingesetzter Rally-Cross-Gummi.
Tatiana Eliseeva: "Mein Eindruck: Ich könnte weinen! Die Reifen sind nicht für leistungsfähige Maschine mit einem kurzen Getriebe ausgelegt. Es stellt sich heraus, dass dieser 'Maulkorb' sich nicht mit der Kupplung und dem Asphalt verträgt. Die Bremsen blockierten. Natürlich haben wir die Einstellungen geändert und irgendwie angepasst, aber dann war ich langsam und es war nicht so interessant."
Quelle: facebook.com/tatiana.eliseeva »zurück zu News
25.3.2015 Karamyshev fährt RSKG statt TCR
Der 26-jährige Nikolai Karamyshev wird 2015 in der russischen Rundstreckenserie antreten.
Der gebürtig Kursker Rennfahrer begann seine Karriere 2007 in der russischen Meisterschaft im Autocross und Rallye-Cross. Ein Jahr später fuhr er fünfte Rundstreckenrennen in der Super Production Meisterschaft und gewann die Silbermedaille in der gleichen Klasse im European Touring Car Cup! In der Saison 2009 hatte sich nicht viel geändert hat. Er errang Platz vier im russischen Pokal 4 und erhielt Bronze in der FIA ETCC.
Weitere zwei Jahre fuhr er dann in der russische Meisterschaft, wo er 2010 die Silbermedaille in der Super-Produktion Klasse und eine Bronze in der Touringcar Serie holte. Zur gleichen Zeit fuhr er auch in der ETCC. 2013 und 2014 nahm er ausschließlich an der FIA ETCC teil. In der vergangenen Saison gewann Nikolai Karamyshev die Gesamtwertung des European Touring Car Cup.
Die neue Saison 2015 begann der Kursky Pilot mit Speedway- und Eis-Racing, wie z.B. fuhr er beim traditionellen Weihnachtsrennen und gewann "Za Rulem - За Рулем" Rennen und dann, in der Meisterschaft Russlands, die silberne Trophäe.
Bis vor kurzem wurde Karamyshev mit dem Campos Racing Team als Pilot in der TCR-International-Serie gehandelten. Jedoch hatte Nikolai Zweifel an der Wettbewerbsfähigkeit des Opel Astra OPC in der neuen internationalen Serie und entschied sich, die Saison in der russischen Serie, in der Klasse Touring-Light zu verbringen.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
25.3.2015 "Volks-Pilot 2015" - Zwischenergebnis
Am 16. März 2015 begann die neue Saison der Aktion "Volks-Pilot", von der "Academy Rallye" und dem Automobil Webportal Motor.ru, das mit technischer Unterstützung von B-Tuning organisiert wird. Sein Preis ist eine einzigartige Gelegenheit, die fünf Etappen der russischen Rundstreckenrennenserie in der Klasse National in einem Volkswagen Polo zu erleben, der speziell aufgebaut wird und von "Academy Rallye" vorbereitet wird.
Die Aktion "Volks-Pilot 2015" besteht aus drei Stufen. In der ersten wurden die Teilnehmer gebeten, ein Quiz über die Geschichte des Motorsports und der Rennwagen zu beantworten. Dabei wurden folgende Teilnehmer ausgewählt: Denis Ohlov, Alexei Filippov, Igor Tarasov, Andrei Trofimov, Vadim Klementjev, Oleg Chupahin, Maxim Akhtjamov, Alexander Makarenko, Igor Mukhin, Oleg Chebotarev, Pavel Bokarev, Vladimir Ozirny, Dmitry Kuklin, Georgi Efrosinin, Sergei Muromtsev, Maxim Trusov, Jevgenie Kapustin, Xenia Velizhanina, Irina Ivanova, Alexander Fedorov, Igor Samsonov, Andrew Harchev, Nikolai Sacharov und Artem Amelin.
Jetzt sollen sie eine Videobotschaft mit einer Geschichte über sich selbst und die Motive aufnehmen, warum sie ein Racer in der RSKG werden wollen. Dann, in der letzten Phase des Wettbewerbs, müssen die Kandidaten die beste Rundenzeit auf einer Rennstrecke mit einem 155PS starken Renn-VW Polo Sedan zeigen.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
25.3.2015 Eberle Schnellster bei Generalprobe
In rund vier Wochen geht der Renault Clio Cup Central Europe in Oschersleben in seine zweite Saison. Am heutigen Montag testeten zahlreiche Fahrer und Teams zur Vorbereitung auf dem Hockenheimring. Vizemeister Pascal Eberle (Steibel Motorsport) war nach rund sechs Stunden Fahrzeit der Schnellste.
Mit einer Bestzeit von 1:57.934 Minuten unterbot der Schweizer die schnellste Rennrunde vom Finallauf 2014 an gleicher Stelle um eineinhalb Sekunden. Seine Landsmänner, René Leutenegger und Reto Wüst (beide Wüst Motorsport), beschlossen hinter Eberle den Testtag. Weitere bekannte Namen wie Tomas Pekar, Andreas Stucki, Roland Schmid, Fredy Suter und Daniel Nyffeler nutzten die Generalprobe für den Auftakt am letzten April-Wochenende.
Sebastian Steibel (Steibel Motorsport) gewann in der vergangenen Saison mit dem älteren Clio R.S. III Cup Auto die Junior-Wertung. Dieses Jahr tritt der Sohn des Teamchefs Claus Steibel mit dem aktuellen Clio R.S. IV Cup Fahrzeug an. Beim Test in Hockenheim saß Steibel erstmals hinter dem Steuer seines neuen Arbeitsgeräts und beschloss den Tag auf Rang neun.
Unmittelbar davor lag der Neueinsteiger Marcin Slobodzian. Der Pole fuhr bislang zwei Jahre Bergrennen in Polen und versucht sich 2015 erstmals auf der Rundstrecke.
# 23 Sebastian Steibel: "Die Umstellung zum neuen Auto ist sehr groß. Zum Schluss konnte ich noch die Zwei-Minuten-Marke durchbrechen. Das hat noch sein müssen. Das Feingefühl für die Bremse kommt langsam.Man muss deutlich stärker bremsen. Ich freue mich, dass ich, erstmals seit dem Finale 2013, wieder mit aktuellem Material fahre. Deshalb erhoffe ich mir Resultate in den vorderen Top Ten."
# 21 Marcin Slobodzian: "Es lief ganz gut, aber wir müssen noch sehr viel mehr fahren. Das war heute unsere erste Ausfahrt mit dem Auto. Letztes Jahr beim Bergrennen bin ich mit einem Mitsubishi Evo 9 gefahren. Das ist ja etwas ganz anderes. Ich muss mich also noch umgewöhnen."
Quelle: renault-sport.de »zurück zu News
25.3.2015 Made in Russia!
In der Russischen Föderation wurde seit den Zeiten der UdSSR keine eigene Serienformel mehr aufgestellt, dafür wurde in Russland ein solcher Versuch gewagt und sogar in unserer Zeit. Nur ist dies traurig zu Ende gegangen. Ganz klar handelt es sich um die Formel "Russ". Jurj Kim war der Gründer und der Besitzer einer Rennserie namens "Formula-Russ". Er stellte sie auf die Beine, weil er ein Fan des Rennsportes ist. Und warum? Es gibt Geschäftsleute, die treten Mäzene auf und geben das Geld für die sportlichen Projekte einfach aus Vergnügen aus. Der Preis der Aktion — 3 Mio. Dollar bis zum Start der Serie plus 100.000 Dollar für die Durchführung jedes der sieben Etappen im Jahr. "In den Jahren, in denen ich mich mit der Formel Russ beschäftigte, hat mein Business aufgehört, sich zu entwickeln. Aber ich warf die Flinte nicht ins KOrn. Von alledem habe ich nichts zurückbekommen," wird Jurj Kim zitiert. Später wurde die erste und einzige russische Formel eingestellt und das Projekt wurde geschlossen. Leider hatte seine Begeisterung zum Autosport zum Schaden seines Hauptbusiness beigetragen. "Ich habe zuviel Geld in dem Projekt verbraucht!" gestand sich Kim später ein. Es ist schade, dass es so schlecht geendet hat. Aber es hat gezeigt, was ein Liebhaber des Autosports erreichen kann, mit welcher hoher Qualität und Aufwand man die Rennen in Russland durchführen kann.
"Ich ziehe den Hut vor Kim!" schreibt Mikhail Gorbachev auf seiner Facebookseite "Wie es möglich ist, das man sich an die Formel Russ kaum erinnert? Jurj Kim stand zu seinem Business bis zum Ende der Formel Russ. Wer weiß wo er jetzt ist und was er macht?"
Gefahren wurde mit einem 1600 ccm Alfa Twin Spark 16V Motor mit 157 PS, 6400 U/min. Der Tank fasste 35l, die Reifen waren von Dunlop und das Auto wog 455 kg. Immerhin fuhren hier Piloten wie Max Travin, Emil Sildos, Sergej Afanasiev, Shota Abkhasava, Viktor Kozankov, Aleksej Dudukalo, Daniil Move oder Mikhail Kozlovskiy. Modifizierte Formel Russ Autos fahren heute in Georgien, als Formel Alfa.
Quelle: facebook.com/mikhail.gorbachev »zurück zu News
25.3.2015 Seyffarth wieder mit ROWE dabei
Jan Seyffarth schreibt auf seiner Facebookseite: "Ich bin froh auch dieses Jahr wieder in der VLN und beim ADAC Zürich 24h-Rennen mit Rowe Racing an den Start gehen zu können! Zusammen mit Maro Engel und Renger van der Zande wird das denke ich ein gutes Line-up und lustiges Jahr! Los geht's schon am Samstag beim ersten VLN Lauf! Ich hoffe ihr seid dabei und drückt uns drei die Daumen!"
Quelle: facebook.com/jan.seyffarth »zurück zu News
24.3.2015 ESET V4 Cup Saison kommt immer näher. Bis zum Start fehlen nur noch 35 Tage!
Die dritte Saison des beliebten ESET V4 Cup steht vor der Tür. Bereits in einem Monat werden die starken Motoren der Rennfahrzeuge auf dem Hungaroring gestartet. Davor warten noch auf die Rennfahrer Testfahrten auf dem Slovakiaring.
Die Promoter des ESET V4 Cup setzen auf Sicherheit und deswegen ändert sich auch nichts am Kalender. Genauso wie in den letzten zwei Jahren beginnt der Kampf um Punkte auf dem Hungaroring nah der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Einen Monat später reisen die Rennfahrer in die österreichische Steiermark zum beliebten Red Bull Ring. Eine Rennstrecke, wohin im letzten Jahr die Formel 1 zurück kehrte.
Mitte Juni, genau am 12.bis 14.6., verschiebt sich der ESET V4 Cup in die polnische Poznan, wo nur die neuen Twingo Cup Fahrzeuge fehlen werden.
Das Rennwochende 24.-26.07. gehört der Kategorie TWC, die am Salzburgring Rennen austragen wird.
Ab August fängt die tschechoslowakische Tour an, die am 7.8. in Most beginnt, wo auf die Rennfahrer neu rekonstruierte Boxen warten werden.
Das zweite Augustrennen folgt am 22. und 23. auf dem Slovakia Ring.
Genauso wie in der Vergangenheit schließt die Saison in der zweiten September Woche auf der Rennstrecke in Brno.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.3.2015 Jakub Kubas: "Aus der Alpina möchte ich das Maximum herausholen"
Jakub Kubas aus Brno zeigte sich bereits in der letzten ESET V4 Cup Saison am Slovakiaring und in Brno am Steuer der BMW B6 Alpina GT3 des slowakischen Racing Trevor Teams. In den früheren Jahren fuhr er mit Fahrzeugen wie Pagani Zonda, Ferrari F430 oder Saleen S7R auf verschiedenen europäischen Rennstrecken. Im folgenden Interview des Portals eset-v4.com können sie lesen was er für diesjährige Saison plant.
Jakub, letztes Jahr nahmen sie teil bei vier Rennen des ESET V4 Cup teil. Sind sie in anderen Serien gefahren? Wie beurteilen sie letztjährige Saison aus der Sicht von heute?
"Wie sie sagten fuhr ich im ESET V4 Cup und in einem Rennen des Slowakischen Rundstrecken Pokals. Die Saison war mich wichtig um den BMW Alpina B6 GT3 besser kennen zu lernen. Dieses Fahrzeug ist sehr speziell im Fahrverhalten, somit war jeder gefahrene Kilometer sehr wichtig. Was die Ergebnisse angeht, könnten sie sicher besser sein, ich bin aber Runde für Runde schneller geworden und holte auch einige Pokale."
Was planen sie für diese Saison? Fahren sie weiter im ESET V4 Cup mit Racing Trevor?
"Dank der Erfahrung mit der Alpina haben wir entschieden dass die Zusammenarbeit von Appstores Motorsport mit Team Racing Trevor fortgesetzt wird. Wir fahren im ESET Cup, sowie in der FIA CEZ teilzunehmen. Die Technik wurde im Winter komplett neu vorbereitet damit wir gemeinsam um Siege kämpfen können."
Wir haben bereits erwähnt, dass mit eine einer ganzen Reihe von tollen Rennautos gefahren sind. An welche erinnern sie sich am liebsten und warum?
"Sehr gerne erinnere ich mich an den Saleen S7R GT1. Das war ein tolles Fahrzeug ohne Schaltwippen und ABS. Aber trotzdem am liebsten denke ich an die aktuelle Alpina, weil alles andere ist Vergangenheit und ich muss nun aus diese Bestie das Maximum herausholen."
Und wenn wir ganz zurückblicken, wie haben sie eigentlich mit Motorsport angefangen?
"Angefangen hab ich mit 16 auf Fabia 1400ccm. Wie bei allen anderen war es ein Weg mit Höhen und Tiefen, somit gab es auch einige Unfälle und oft sagt ich mich, warum tue ich mir das eigentlich an. Nun bin ich aber sehr froh, dass wir es immer überstanden haben und können auf tolle Siege und wunderbare Erlebnisse zurück denken."
Die Formel 1 hat angefangen. Die meisten beschweren sich über wenige Fahrzeuge, Übermacht von Mercedes und viele andere Sachen. Wie sehen sie die aktuelle Formel 1? Schauen sie sich die Rennen an?
"Die aktuelle F1 ist so, wie sie die FIA und Herr Eccelstone gemacht haben. Man sprach immer über sparen und nun ist die F1 für 99 % der Teams nicht mehr bezahlbar. Die Rennen sind nicht ausgeglichen und somit ist sie langweilig. Manche Rennen sehe ich mir an, aber nur wenn ich Zeit habe."
Wo würden sie sich am liebsten in 5 Jahren sehen?
"Am liebsten in ADAC GT Masters oder Blancpain GT. Beides sind tolle Rennen mit einem hohen Niveau."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
24.3.2015 Die Ergebnisse der Umfrage L21 TROPHY - Fahrer und Team 2014
Die Gewinner der ersten jährlichen Umfrage "L21 TROPHY" waren Tomas Enge und das Team RTR Projects.
Am 21. März wurden die Ergebnisse der ersten Umfrage "L21 TROPHY" bekannt gegeben, dessen Promotor die Agentur CZO Media und die Betreiber der Seite www.ceskeokruhy.cz ist.
Ins leben gerufen hat die Umfage das FormulaStar Rennteam, einst die Heimmannschaft von Lukas Hanzl, dessen Namen und die Startnummer mit der gesamten Umfrage verbunden ist.
"TROPHY L21 ist eine neue Umfrage, die in Tschechien ein objektives Ergebnis der besten Fahrer und Teams 2014 geben will. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre und anderen ähnliche Umfragen, haben wir für eine etwas anderes Wahlsystem entschieden. Um abzustimmen, haben wir nicht Fans und Journalisten entscheiden lassen, sondern die, die direkt und unmittelbar betroffenen sind, d.h. Rennfahrer, die in der letzten Rennsaison aktiv waren", erklärt der Vertreter der Agentur CZO Media, Josef Hora "Das ist nun das erste mal, aber das Ziel ist es, das diese Umfrage seinen Stammplatz auf der Bühne des tschechischen Rundstreckensport findet. Wir wollen die Umfrage jählich in den ersten beiden Monaten wiederholen. Wir wollen sie unserem verstorbenen Freund Lukas Hanzl widmen, um unsere Ehrerbietung und Respekt zu zeigen."
Um in einer Umfrage abzustimmen, mussten die Piloten im letzten Jahr aktiv am Renngeschehen beteiligt sein, national oder international. Insgesamt waren das 55 tschechische Fahrer. An der Umfrage nahmen insgesamt 26 Fahrer teil, die ihren Rennkollegen immer drei, zwei und einen Punkt gegeben konnten, wie auch einem Team ihrer Wahl.
Basierend auf dem oben erwähnten Wahlsystem, ist der Gewinner des ersten Jahres Tomas Enge, der im vergangenen Jahr in den Farben des deutschen Teams Reiter Engineering in Serien, wie der Pirelli World Challenge, der Blancpain Series Sprint, der ADAC GT Masters und der Thai-GT-Fahrzeuge, fuhr.
Platz zwei ging an Vizeeuropameister im Superkart, Adam Kout und Bronze gewann Adam Lacko, der letzte Saison den vierten Platz in der European Truck Racing Championship holte.
Das beste Team wurde ein relativ junges ambitioniertes Team gewählt, RTR Projects. Das Brünner Team fährt zum dritten Mal in der internationalen 24H Series by Creventic mit dem BMW M3 GTR. Die größten Erfolge des Teams war im letzten Jahr insbesondere der Sieg beim Mugello 12H, der zweite Platz beim 12h Zandvoort, der dritte Platz im 24h Rennen Barcelona und der vierte Platz beim 24H Rennen in Dubai.
Tomas Enge: "Ich bin für diese Auszeichnung sehr dankbar. Es ist die erste Umfrage, an der nur tschechische Fahrer beteiligt waren und damit Kollegen, denen man nicht nur in der Box, sondern auch auf der Rennstrecke begegnet. Es ist eine große Wertschätzung."
Tomáš Miniberger, RTR Projects Teamchef: "Wir sind eine junge Mannschaft und um so mehr sind wir überrascht, dass wir dieses Ergebnis erzielt haben. In Zukunft ist es für uns eine große Verpflichtung. Wir fahren in einer besonderen Art von Langstreckenrennen, wo wir uns als professionelles Rennteams positionieren wollen und wir würden diesen Weg gerne lange durchzuhalten."
Josef Hora, CZA Media: "Ich möchte mich bei allen Fahrern für ihre Hilfe und die Beteiligung, wie auch der Familie von Lukas Hanzl für die Hilfe bei der Durchführung des Projekts, bedanken. Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrer und Teammitglieder zu den erzielten Ergebnissen. Ich denke, das erste Jahr war sehr positiv und ich freue mich auf das zweite Jahr der Umfrage L21 TROPHY."
Die Fahrerwertung:
1. Tomáš Enge 37 Pkt. 2. Adam Kout 17
3. Adam Lacko 15
4. Petr Fulín 13
5. Tomáš Pekar 10
6. Michael Vorba 9
7.-9. Daniel Skalický 8
7.-9. Michal Vítek 8
7.-9. Martin Šípek 8
10. Josef Záruba 5
11. Tomáš Kostka 5
12.-15. Christof von Grünigen 4
12.-15. Tomáš Kwolek 4
12.-15. Jakub Knoll 4
12.-15. Tomáš Miniberger 4
16. Petr Kacírek 3
17. Tomáš Chabr 2
Die Teamwertung:
1. RTR Projects 7
2.-3. Krenek Motorsport 5
2.-3. Scuderia Praha 5
4.-5. Buggyra 2
4.-5. I.S.R. Racing 2
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
24.3.2015 Crew Shalunov/Mavlanov gewannen Bronze bei NGK Langstreckenrennen
Das Zwei-Stunden-Rennen im Rahmen der NGK Endurance Serie auf der Rennstrecke in Dubai, war für die russische Crew auf dem Radical Prototyp, eine echte Herausforderung. In der Qualifikation fuhr der Teamkollege von Sergej Shalunov, der Pilot des GT Racing Teams, Roman Mawlanow die absolut schnellste Zeit und war besser als die Teilnehmer im Ferrari GT3.
Zu Beginn verlor Mavlanov aber die Führung, aber nach einer halben Stunde führte er erneut das Rennen an. Sergej Shalunov ersetzte ihn nach der Halbzeit. Beim Boxenstopp wurde das Team mit einem Haufen von Problemen konfrontiert. Die Mechanik beim Wechsel des Hinterrade versagte und es dauerte 6 Minuten als es zurück auf der Straße. Shalunov hatte nun ein paar Runden Rückstand auf die Spitze. Zu allem Überfluss verlor das das Getriebe noch den 3. und 4. Gang. Sergej verlor fast 6 Sekunden pro Runde. Doch das Ergebnis war ganz anständig - 4. Gesamtrang und Rang 3 in der Klasse!
Gewonnen wurde das Rennen von Jordon Grogor/Rob Barff vor Richard Ardoloni/Ollie Smith und Ahmed Al Hammadi/Mark Jordan.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
23.3.2015 Kupica testet in Vallelunga
Letzte Woche testete Robert Kubica einen Lamborghini LP 620-2 Super Trofeo Huracána auf dem Autodromo Vallelunga. das 620-PS-Auto stellte Bonaldi Motorsport, ein Team aus Bergamo, das im vergangenen Jahr in der Klasse PRO im Super Trofeo Weltfinale und in der Super Trofeo Europe fuhr. Fahrer waren Miloš Pavlovic und Edoardo Piscopo. Dort fuhren sie einen Gallardo LP 570-4.
Die diesjährige Serie der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europe wird Teil der Blancpain Endurance Series sein. Der Kalender enthält Monza (11.-12.4.), Silverstone (22.-24.5.), Paul Ricard (19.-21.6.), Spa (22.-26.7.) und den Nürburgring (18.-20.9.). Vom 19.-22. November ist das globale und europäische Finale auf dem Sebring International Raceway geplant. Das Portal Endurance-info.com spekuliert, dass Robert Kubica ein paar Runden der Lamborghini Blancpain Super Trofeo fahren könnte.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
23.3.2015 Krenek Motorsport Piloten zum ersten Mal auf der Rennstrecke
Auf der Rennstrecke in Most fanden die ersten Tests des Teams Krenek Motorsport statt. Petr Fulin und Michal Matejovsky testeten mit verschiedenen Rennsporttechnik. Während Michal Matejovsky mit dem bewährten BMW 320si und Petr Fulin seine Premiere im neuen Seat Leon Cup fuhr. Beide Fahrer sind bereits erfahrene Profis, dam entsprachen auch die Ergebnisse der heutigen Test. In seinem Verlauf fuhren ihre Autos mehr als 40 Runden ohne Probleme und somit hatten am Ende des Tages alle Beteiligten viel Grund, zufrieden zu sein.
Dies wird auch durch die Worte des Teamchefs, Josef Krenek, bestätigt: "Mit der heutigen Funktionsprüfung bin ich sehr zufrieden. Das Auto lief sehr gut und beide Fahrer zeigten eine ausgezeichnete Form. Für den Seat war es nur der erste richtige Test. Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg und auch für die folgenden Tests auf dem Slovakia Ring und auf dem Hungaroring. Die erzielten Zeiten hatten keine Priorität, aber sie waren schnell direkt seit den ersten Runden des Tests und das ist ein gutes Zeichen. Diese Saison ist bereits das vierte in der FIA ETCC. Ich möchte an dieser Stelle allen Partnern für ihre Unterstützung danken, ohne die unsere Teilnahme unmöglich ist."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.3.2015 Saisonauftakt für Josef Záruba in Aragon
Im spanischen Motorland Aragon fanden die ersten gemeinsamen Tests des Eurocups der Formel Renault statt. Hier kamen die talentiertesten Fahrer diese Serie aus der ganzen Welt zusammen. Unter ihnen aich der Brno'er Rennfahrer Josef Zaruba, der die zweite volle Saison im NEC Cup mit dem spanischen Team AV Formel bestreitet.
"Die letztjährige Saison endete für uns im Dezember mit Tests in Barcelona und Valencia. Diesen folgte eine Winterpause, in der wir am physischen Teil der Vorbereitung arbeiteten und Josef seinen Rückstand in der Schule aufholen musste. Nun aber sind wir schon wieder auf die Strecke und unser Ziel für die kommende Saison ist es, weiterhin solch gute Ergebnisse wie am Ende der letzten Saison zu fahren, als Josef Silber auf dem Nürburgring gewann.", sagt Manager Jiri Micánek jr.
Záruba wird nach den Test in Aragon nach Deutschland auf den Hockenheim und Assen fahren.
"Das letzte Mal, dass ich im Formel saß, war vor drei Monaten und ich habe die Rückkehr auf der Strecke sehr genossen. Es war nur der erste Test, aber es gibt eine Menge Konkurrenz. Die Herausforderung ist natürlich, wieder nach solch einer Pause im Auto das Maximale herauszufahren und in Hockenheim und Assen das zu verbessern, so dass wir uns am besten für die kommenden Rennen vorbereiten können. Das erste Rennen erwartet uns schon am 10. April in Monza", sagte Josef Zaruba.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.3.2015 Neues Auto für Goltsova Racing
In März 2015 hat das Team Goltsova Racing einen neuen Rennwagen erhalten. Der Lada Kalina ist quasi fabrikneu und hat nur 1000 km auf dem Tacho. Der Wagen wird nach den Regeln der Klasse "National" in der Russischen Rundstrecken Serie vorbereitet. Nach den Plänen des Teams hat man nun ein maximal konkurrenzfähiges Auto, damit man um die besten Plätze mitkämpfen kann. Allerdings bleiben bis zum Beginn der Saison nur noch anderthalb Monate. Aber den neuen Wagen wird nicht Natalja Golzowa lenken, sondern ein junger und sehr vielversprechender Pilot, Efim Gantmacher, der Sieger der Wintermeisterschaft der Legends 2015, der Partner von Natalja Golzowa beim All-Star Eisrennen der Zeitschrift "Za Rulem" war.
"Ich habe mich hervorragend ins Kollektiv von Natalja Golzowa eingefügt und ich freue mich über das Vertrauen in meine Fähigkeiten. Ich bin überzeugt, dass mein Wagen in den Rennen schnell sein wird und meine Ergebnis werden auch von meinen Fertigkeiten abhängen. Die Ziele für die Saison ist sehr einfach - um die ersten Positionen zu kämpfen. Es wird die erste volle Saison in meinem Leben und wir bereiten uns maximal darauf vor." sagte Efim.
Natalja Golzowa ist vom Erfolg ihres Kollegen und dem neuen Auto überzeugt: "Wir haben schon viele Autos aufgebaut. Aber dieses Auto ist anders. Es gab viele Fragen, nach denen wir den Vertreter der technischen Kommission der RAF konsultierten. Und wir haben die technische Dokumentation sorgfältig studiert und sind damit zurechtgekommen! Das Auto haben wir technisch vollkommen verändert. Ich bin vom neuen Piloten des Kalina vollständig überzeugt. Er hat viele Fertigkeiten und ist schnell."
Quelle: goltsova.com »zurück zu News
22.3.2015 Robert Šenkýr: "Die Priorität für die Saison 2015 ist die ADAC GT Masters"
Das tschechische Online Magazin ceskeokruhy.cz fragte den Rennfahrer und Teamchef Robert Šenkýr zur Saison 2015.
Wissen sie bereits wissen, an welchen Rennen das Team teilnehmen wird?
"Ja, mit dem BMW Z4 GT3 werden wir die gesamte ADAC GT Masters fahren. Dies wird unsere Priorität für das Jahr 2015 sein. Einen M3 E36 GTR und M3 E92 V8 GTR werden in der FIA CEZ und im ESET V4 Cup fahren. Es könnte sein, das zu Testzwecken in 1-2 Rennen der Z4 GT3 startet."
Was geschieht zur Zeit im Team und was ist in den nächsten Tagen zuerwarten?
"Alles ist auf den ersten Rollout des Z4 GT3 und des M3 E92 GTR Ende März in Brünn fokusiert. Gleich dannach erwarten uns einige Tests in Deutschland und die offiziellen Tests der ADAC GT Masters in Oschersleben. Wir arbeiten intensiv an der Vorbereitung für diese Rennserie. Auch die Fertigstellung des Auto für Tomas Erdelyi und andere spezielle Autos für Trackday Veranstaltungen."
Wie sieht es aus mit der Ankündigung eines zweiten Fahrers aus?
"Als zweiter Fahrer ist Jakub Knoll immer noch im Gespräch. Wir haben hier auch einige andere Piloten im Blickfeld. Neben dem Budget spielt vor allem die fahrerischen Fähigkeiten, die Zuverlässigkeit und die FIA Einstufung (Gold / Silber / Bronze) eine große Rolle. Die ADAC GT Masters erfordert eine große Reife. Ich will nichts überstürzen."
Es wird gemunkelt, die sie mit teilweiser Unterstützung von BMW fahren. Es ist möglich, zu sagen, wie diese Unterstützung aussieht?
"Das ist wahr. Dank unserer langjährigen Zusammenarbeit mit BMW Motorsport haben wir bei jedem Rennen einen Werks-Ingenieur und die materielle Unterstützung in Form von Ersatzteilen."
Was sind die primären Ziele für die erste Saison und was sind die Aussichten für die kommenden Jahre?
"Da sind wirtschaftliche, organisatorische, logistische und technische Anforderungen zu bewältigen - Das erste Jahr wird sehr schwierig sein. Im Mai habe ich eine Einladung, um den neuen BMW M6 GT3 zu testen. Irgendwo in diesem Sinne wird es weiter gehen."
Wie sehen Sie die Änderung der technischen Vorschriften der D4 Tschechischen Meisterschaft im Jahr 2015?
"Ich habe bewusst gesagt, wir starten in der FIA-CEZ und ESET. Die Tschechische Meisterschaft ist für uns nach der Wiedereinführung der Gewichts-Regelungen nicht mehr interessant. Wir wollen nicht, dass unsere Autos beschnitten werden und Balast an Bord nehmen müssen und ihre Sicherheit verringert wird. Von den Mehrkosten ganz zu schweigen. Just for fun, in der ADAC GT Masters wird das Gewicht der einzelnen Fahrzeuge vor jedem Rennen neu ermittelt."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.3.2015 GT Russian unter Top 10
Die beiden Mercedes SLS vom Team GT Russian fuhren beide in die Top 10 am zweiten Tag der Tests der Blancpain Sprint Series in Misano. Marko Asmer erreichte eine Zeit von 1:33.483, wurde zweiter und fuhr 229 Runden. Sein Teamkollege Aleksej Vasiliev, der mit Karachev fuhr, wurde mit 1:33.894 und 204 gefahrenen Runden, Siebenter.
Quelle: facebook.com/markoasmer »zurück zu News
19.3.2015 Russische Automobilsportveteranen besuchten Ausstellung
Veteranen der russischen Motorsport nahmen dankbar die Einladung von Ilya Sorokin am 9. März 2015 an und besuchten die XXIII Oldtimer-Galerie, die traditionell im Moskauer Sokolniki-Park stattfindet. Ihre Erwartungen wurden mehr als erfüllt, denn unter den Exponaten wurden erstmals ein Replik des VAZ-2105VFTS ausgestellt. Die Autos sind noch in Betrieb, so dass die Wünsche und Ratschläge der Veteranen von den jungen Restauratoren begrüßt wurden . In der Aula der Oldtimer-Galerie zeigte Ilya Sorokin weitere Renntechnik, die in der Erinnerung an die Veteranen bleibt.
Quelle: raf.su »zurück zu News
19.3.2015 Autos von Reiter Engineering Team dominierte die offiziellen Tests in Paul Ricard
Die Teams der Blancpain GT Championship Series beendeten in dieser Woche ein Programm namens BOP Tests, bei denen die Leistung der einzelnen Fahrzeuge verglichen wird. In Frankreich fuhr Reiter Engineering mit Tomas Enge einen Lamborghini Gallardo R-EX und den Saren Camaro GT3.
Innerhalb der Balance of Performance (BOP) in Frankreich stellte sich der neue Audi R8 LMS GT3, der Lamborghini Huracan, der Nissan GTR Nismo oder der McLaren 650S vor. Auch die verbesserten Fahrzeuge Gallardo R-EX und Camaro GT3 von Reiter Engineering nahmen teil. "Der Gallardo R-EX, glaubeich, bekommt einige extra Kilos oder weniger Frischluft über die Motorlufteinlassdrossel, weil wir uns im Vergleich zum letztjährigen Gallardo FL2 weit nach vorne bewegt haben. Das beweisen wir hier. Wir können mit der Entwicklung des Camaro, der große Veränderungen in der Aerodynamik hinter sich hat, zufrieden sein ", sagte Enge auf dem Weg von der traditionellen Tests nach Hause. Der Zweck dieser Reisen ist es, die BOP der verschiedener Marken zu bestimmen, so dass alle GT3 Autos vergleichbare Leistung aufweisen.
Kostenlose Tests für die Teams und ihre Fahrer waren am Mittwoch und Donnerstag auf der Tagesordnung. Dann fuhren die Fahrer der SRO, das die Rennen der GT-Serie organisiert, über die Bühne. Diese Testergebnisse der BOP gelten nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika, sowie auch in Australien und Asien. "Wir haben die Grundeinstellungen der Autos am Morgen getestet und am Nachmittag waren die Autos in den Händen der Testfahrer des SRO gewesen. Die Testergebnisse wissen wir so in zwei Wochen, aber jetzt wissen wir, dass wir über den Winter viel Arbeit erledigt haben. Am Mittwoch fuhren mit unserem Gallardo R-EX mit Peter Kox, der die absolute Bestzeit der weniger als fünfzig Autos erzielte. Ich bin Donnerstags auf den dritten Platz mit dem Camaro gekommen", sagte Tomas Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
14.3.2015 Stefan Rosina startet im ESET V4 Cup
Nach eine kurze Zeit kehrt einer der besten slowakischen Rennfahrer Stefan Rosina in die FIA CEZ Szene zurück. Er absolviert am Steuer des von Trevor Racing vorbereiteten BMW Alpina GT3 die komplette Saison des ESET V4. Das Onlinemagazin eset-v4.com sprach mit ihm.
Štofi, deine Rückkehr bedeutet eine große Bereicherung. Was steht hinter diese Entscheidung?
"Es ist nicht so, dass ich irgendwie einen Weg suche wieder an die Rundstrecke zurück zu kehren. Ich habe immer avisiert, dass ich nach der Beendigung meine Werksfahrer Kariere in die "Nichtprofi" Szene nah der Slowakei zurück kommen könnte – und der ESET V4 Cup ist genau das richtige. Dementsprechend sieht aber auch meine Vorbereitung aus. Ganz anders als in den früheren Jahren verbringe ich die meiste Zeit in meinen Zivilberuf. Ich habe vor die ganze Saison zu genießen und schöne Rennen zu fahren. Motorsport war und ist immer noch mein größtes Hobby."
Mit der Alpina bist du bereits einigermal gestartet. Warum gerade dieses Fahrzeug?
"Ich kann den Wagen und auch dem Team Besitzer verstehe ich mich sehr gut. Ich freue mich auf neue Erfahrungen. In den letzten drei Jahren bin ich Lamborghini gefahren, somit freue ich mich auf neue Kilometer mit neuen Fahrzeug und hoffe, dass wir uns auch gut verstehen werden."
ESET V4 Cup hat im Kalender sechs Rennstrecken, es sind Hungaroring, Red Bull Ring, Poznan, Most, Slovakia Ring und Brno. Auf welche Strecke freust du dich am besten?
"Ich freue mich auf alle Strecken, aber am meisten auf Most und Brno. Das sind Strecken, wo ich aufgewachsen bin und mich nicht mehre erinnern kann wann ich dort das letzten mal gefahren bin – in Brno wahrscheinlich vor mehr als drei Jahren. Somit werde ich meine Erinnerungen auffrischen können."
Man kann annehmen, dass die Motorsport Öffentlichkeit nichts weniges als den Titel erwarten wird. Wie sind deine Ziele?
"Mit Demut werden wir in die ersten Rennen einsteigen und gleichzeitig beobachten welche Fahrzeuge unsere Gegner einsetzen. Ich würde mich freuen, wenn alle mit ähnlichen GT3 Fahrzeugen antreten werden. Es ist mir aber klar, dass es aus Kostengründen nicht möglich sein wird. Aus früheren Zeiten, als es noch kein BOP gab, ältere GT1 Fahrzeuge oft schnelle als GT3 waren. Für mich ist aber das wichtigste die Rennen zu genießen."
Außer dem hast du dich als Mentor der Slowakischen Mannschaft im internationalen Wettbewerb RaceStar zur Verfügung stellen lassen (mehr Infos auf www.racestar.sk). Wie beurteilst du dieses Projekt und wie sind deine Erwartungen?
"Es freut mich sehr, dass so etwas in der Slowakei entstanden ist. Aus eigenen Erfahrungen weiße ich, wie schwer es ist gegen Fahrer, die in den westlichen Ländern aus ähnlichen Projekten und Akademien hervor kamen zu kämpfen. Dazu finde ich noch gut, dass es zu einem internationalen Wettbewerb kommt, wo alle die gleichen Chancen auf Erfolg haben. Durch RaceStar kommt Motorsport nähe zu den Menschen. Meine Aufgabe sehe ich in weitergeben von meinen Erfahrungen an junge Piloten und das ist auch das was mich am meisten erfüllen würde."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
14.3.2015 Bernd Weber verkauft MT 77
Der DDR-Veteran Bernd Weber verkauft seinen MT77 mit der Startnummer 48 inkl. Zubehörteile. Das Auto ist ein Replika auch dem Jahre 2001. Weiter Informationen unter weber-motorsport.com
In der HAIGO ist er 2015 mit einem Estonia am Start.
»zurück zu News
14.3.2015 Erster Slovake in NASCAR Whelen Euro Serie
Der talentierte Automobil-Rennfahrer Christian Malcharek wird in dieser Saison sein Land in einer anderen Rennserie präsentieren. Als erster Slowake wird er in der NASCAR Whelen Euro Serie. Der ständig wachsende Ableger der berühmten amerikanischen Serie bietet tolle Rennen mit schönen und harten Duellen auf klassischen Rennstrecken und Ovalen in Europa. Sein Teamkollegen wird der französische Veteran und Sieger der 24 Stunden von Le Mans, Christophe Bouchut. Beide teilen sich im Team DF1 Racing den Chevrolet Impala SS mit der Startnummer 66.
"Der Einstieg in die europäischen Version dieser legendären NASCAR-Rennen, ist für mich eine große Chance", sagte er "Nach dem Formelsport wird es für mich ein Novum sein. Diese Autos haben eine viel Leistung und keine elektronischen Hilfsmittel und es ist für jeden Fahrer eine Herausforderung."
Diese amerikanische Arten des Motorsport gewinnt in Europa immer mehr Anhänger. Das Zeigt die Anzahl und die Namen der Teilnehmer. Ein Beispiel ist Matthias Lauda, Sohn des der Formel 1 Legende Niki Lauda. Christophe Bouchut begann in der NWES bereits im Jahr 2014, zusammwen mit dem Holländer Anthony Kumpen. DF1 Racing wird deshalb in der Elite 1 mit Christophe Bouchut starten. Im Rookie Cup in der Klasse Elite 2 wird das gleiche Auto von Malcharek gesteuert.
Die Serie startet am 25./26.4. in Valencia auf dem Circuit Ricardo Tormo, dem folgt am 23./24.5. der Raceway Venray (Halbmeilen-Oval im südholländischen Ysselsteyn - Region Limburg), am 6./7.6. geht es nach Brand Hatch, dann am 27./28.7. zum Tours Speedway, einem 0.333-Meilen Oval bei Saint-Evertin (zwischen Orléans und der Atlantikküste in der Region Centre-Val de Loire), am 12./13.9. nach Magione zum Autodromo dell’Umbria und der Saisonabschluss findet am 3./4.10. in Zolder statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.3.2015 Ljuba Andreeva testet in Sepang
Vom 10. bis 12. März fanden auf dem Sepang Circuit in Malaysia kollektive Tests der Formel-Meisterschaft AsiaCup-Series statt, an der auch die jungen Rennfahrerin aus Kasachstan Ljuba Andreeva teilnahmen. Allerdings wurden die offiziellen Ergebnisse nicht bekannt gegeben.
Im vergangenen Jahr fuhr Ljuba Andreeva in der russischen Meisterschaft der Formel Masters und beendete die Saison auf Platz sieben. In der Meisterschaft AsiaCup-Series fahren alle Piloten mit Fahrzeugen der ehemaligen Serie F-BMW, im Mygale FB02 mit Motorrad-Motoren von BMW, die 140 PS entwickeln.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
12.3.2015 Team SPSR behält Zusammensetzung
In der Saison 2015 wird das Team SPSR Formula in der russischen Meisterschaft der Formel Masters auch weiterhin mit Stanislav Safronov und Juri Grigorenko antreten. Im vergangenen Jahr hat das Duo gemeinsam mit dem Team ab der Mitte der Saison um den Sieg gekämpft. Den Piloten gelang es nie, auf die oberste Stufe des Podiums zu steigen, aber die unteren Stufen zu besetzen.
Die Namen der anderen Piloten der neuen Saison sind ebenfalls schon bekannt. So setzen ihren Kampf Ljuba Andreeva und Igor Javorovskiy ihren Kampf fort. Der einzige Vertreter des schönen Geschlechts, war im vergangenen Jahr siebte. Igor holte mehrere Siege in der Saison 2014 und war am Ende der Silbermedaillengewinner. Auch der zypriotische Pilot Vladi Tziortzis wird dabei sein, der in der Vorsaison auch einen Formel-3 getestet hatte und sein Debüt in der Euroformula Open haben wird. Es wir drei Debütanten in der Serie geben: Eduard Scharaviev, Dimitrie Dlougie und Ivan Chubarov.
Die Meisterschaft wird mit Tatuus FA010 mit 1,4-Liter-Motoren gefahren. In der Saison 2015 können Chassis und Motor modifiziert werden. So steigt beispielsweise die Motorleistung von 180 PS auf 200 PS.
Die neue Saison Meisterschaft beginnt am 8.-10. Mai in Kazan. Insgesamt plant man mit acht Etappen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
12.3.2015 Geipel mit gleichem Team, gleichem Auto und gleicher Partnerin
44 Tage noch bis zum Saisonstart der ADAC GT Masters in Oschersleben. auf seiner Facebook Seite schieb der Plauner Philip Geipel: "Ich freue mich sehr auf mein drittes Jahr im Audi R8 LMS Ultra an der Seite meiner letzjährigen Teamkollegin Rahel Frey. Ich freu mich schon sehr auf die neue Herausforderung. Gleiches Team, gleiches Auto, gleiches Design und gleiche Kollegin. Mit der Loewe Zeitarbeit GmbH, Bluechem Gruppe und Kick Speed führen wir eine langjährige Partnerschaft fort. Vielen Dank für euere Treue!!!"
Quelle: facebook.com/philip.geipel »zurück zu News
11.3.2015 Jakub Knoll bei Šenkýr Motorsport
Nachdem Jakub Knoll im silbernen Mercedes im vergangenen Jahr die FIA CEZ Meisterschaft dominierte, wird er in diesem Jahr mit dem berühmten tschechischen Team Šenkýr Motorsport starten. Das Team aus Brno um den Rennfahrer Robert Šenkýr erwartet eine sehr interessant, aber natürlich auch anspruchsvolle, Herausforderung mit der beliebten deutschen ADAC GT Masters-Meisterschaft.
Das tschechische Online Magazin ceskeokruhy.cz stellte ihm einige Fragen.
Ab wann begann die Zusammenarbeit mit dem Team Šenkýr Motorsport?
"Die ersten Kontakt kam zustande, als Šenkýr Motorsport das Auto kaufte. Also schrieb ich Robert, wir setzten uns hin und wir waren uns einig. Der erste Kontakt wurde im Dezember realisiert und die Zusammenarbeit im Januar vereinbart."
Hatten sie eine Chance, den BMW Z4 GT3 zu testen oder wird es Ihre Premiere sein?
"Den BMW habe ich schon gefahren. Das erste Mal in im Brno März,bei einem kurzen Funktionstest. Ein viel größerer Test erwartet uns in Oschersleben, bei den kollektiven Tests der ADAC GT Masters. Momentan kann ich nicht beurteilen, wie meine BMW unter Rennbedingungen fährt, aber ich bin sicher, das der BMW ein schnelles und qualitativ hochwertiges Auto ist."
Haben Sie Informationen, wer Ihr Mitfahrer werden könnte?
"Eigentlich weiß ich es nicht, wer mein Teamkollege sein wird und hab auch keine Ahnung. Es ist mir fast egal, wer es ist, vor allem, muss er zuverlässig und natürlich schnell sein."
Und was ist mit der ADAC GT? Sie haben in dieser Meisterschaft keine Erfahrung? Wie findest Du dieses Show?
"Die ADAC GT Masters ist eine Premiere für mich. Für GT3-Fahrzeuge ist sie neben der Blancpain Sprint Series eine der besten Meisterschaften. Es wird auf jeden Fall schwierig sein, einen Erfolg zu erzielen."
Die meisten Strecken der Meisterschaft liegen in Deutschland. Kennen sie diese Strecken?
"In der ersten Vereinbarung sind nur 6 Rennen vorgesehen, also eigentlich überspringe ich die Rennen in Spa und Zandvoort, aber wir werden sehen, was geschieht. Von den verbleibenden Strecken sind mir alle außer dem Sachsenring bekannt. Ich mag aber vorallem den Red Bull Ring, auf den ich mich freue."
Es scheint, dass Sie das einzige Team mit einem BMW in der Startaufstellung seien werden. Ist das kein Handicap für Sie?
"Sicherlich wäre es besser, wenn es eine andere Mannschaft mit einem BMW gäbe, aber bisher scheint es die nicht zu geben. Wahrscheinlich hat das Team aber einige Ingenieure von BMW, die uns mit dem Auto hilfen."
Wie sehen Sie das Team um Robert Šenkýr?
"So weit weis ich nicht viel. Bisher funktioniert es gut für mich. Ich mag es."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.3.2015 Vasilie Romanow testet in Imola
Auf der Strecke Enzo & Dino Ferrari in Imola endeten die zweitägigen Tests verschiedener Formelklassen, einschließlich der Formel Renault 2.0. Wie am ersten Tag, lag auch am zweiten Tag der Russe Vasilie Romanow in der führenden Position. Der Pilot von Cram Motorsport zeigte sein bestes Ergebnis in der Nachmittagssitzung, als er die schnellste Runde in 1:41,675 fuhr. Dieses war das Ergebnis beider Testtage!
Romanov fährt 2015 in der Formel Renault 2.0 ALPS.
Zweitbester wurde Philip Hamprecht vom Team Koiranen GP. Der Deutsche verlor 0,196 Sekunden auf den Führenden. Dritter wurde der Österreicher Stefan Riener. Seine schnellste Runde fuhr er in 1:41,955.
Eine weitere Russe, Denis Bulatov, war am letzten Tag achter und sechster. Das beste Ergebnis des Piloten vom Team GSK Motorsport war 1:42,512. Der Ukrainiier Daniel Pronenko kam auf die siebte und fünfte Positionen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
10.3.2015 Borkovic fuhr trotz medizinischer Empfehlung
Der serbische Fahrer Dušan Borkovice, der in der WTCC vorallem wegen Problemen mit der Körpergrösse bekannt ist, startete beim Saisonauftakt in Argentinien trotz medizinischer Empfehlung, auf den Start zu verzichten.
Seine Komplikationen eskalierten nach dem Übergang von Chevrolet zu Honda, der viel kleiner ist. Bereits während der Tests in Italien hatte Borkovice festgestellt, dass Rennen in Civic mit der Spezifikation TC1 keinen Spaß macht. Der Serbe, der im Team Proteam startet, bekam Wadenkrämpfe. Er hatte die gleichen Probleme im freien Training, in der Qualifikation und natürlich im Rennen in Termas de Rio Hondo.
Im ersten Rennen fuhr er auf den elften Platz, so dass er Punkte für die Yokohama Trophy gewonnenen hat, aber im zweiten flog er von der Strecke und konnte das Rennen nicht beenden. In einer Pressemitteilung sagte das Team: "trotz medizinischer Empfehlung, das Borkovice nicht konkurrieren sollte, beschloss er, auf eigenes Risiko an beiden Rennen teilzunehmen."
Honda ist wegen der Probleme Dusan Borkovic's besorgt, da eine neue Position des Sitzes auch eine Änderung der Schutzrahmen des Autos zur Folge hat, um Borkovice mehr Kopffreiheit zu gewähren. Beides sind Teile der homologierten Fahrzeuge und die FIA muss diese erst genehmigen. Für diese Einstellungen muss zudem der Autohersteller einen der Joker verwenden. Ausserdem zieht die Änderung des Schutzrahmens einen neuen Crashtests nach sich.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.3.2015 Tomáš Micánek fährt neben Rundstrecke auch Drift Challenge
In der Vergangenheit wurde schon viel vom jüngsten Fahrer aus der Motorsport-Familie Micánek berichtet. Wie auch Jiri fuhr er im letzten Jahr Porsche auf der Rundstrecke. 2015 hat er nun beschlossen, die grosse Strecke durch eine kleinere zu ersetzen. Er wird in der österreichischen Drift Challenge Meisterschaft teilnehmen.
"Die österreichische Drift Challenge ist sehr angesehen und ich wollte schon immer mit Autos driften und tat das auch, wenn ich die Gelegenheit hatte, so dass ich das Angebot nicht ablehnen konnte. Ich werde aber auch auf der Rundstrecke bleiben und in diesem Jahr bei ausgewählten Rennen des Porsche Sports Cup starten. In der Drift Challenge haben wir einen Mitsubishi Evolution 9 beim Porsche Super Sport Cup einen Porsche GT3 R. Die Österreichische Drift Challenge kann man im österreichischen Resorts QAMTC sehen. Im Kalender stehen insgesamt sechs Rennen, die vom April bis September stattfinden. Da die Autos für mich neu sind und viel Leistung haben, finden einige Tests vor den Rennen statt. Wenn ich in die Top 5 gehen kann, werde ich auf jeden Fall zufrieden sein."
DUNLOP Drift Challenge Wachauring 11.-12. 04.2015
DUNLOP Drift Challenge Steiermark 09.-10. 05.2015
DUNLOP Drift Challenge Kärnten 03.-04. 06.2015
DUNLOP Drift Challenge Steiermark 18.-19. 07.2015
DUNLOP Drift Challenge Teesdorf 14.-15. 08.2015
DUNLOP Drift Challenge Wachauring 05.-06. 09.2015
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
9.3.2015 Miro Konopka fährt 12h von Italien in Mugello
Während für die meisten Piloten die Saison 2015 erst los geht, hatte sie für den slowakischen Rennfahrer Miro Konopka längst begonnen. Er fuhr hinter dem Steuer des Porsche 991 Cup beim 24-Stunden-Rennen in Dubai (Platz 5 in der Klasse 997) und wird am kommenden Wochenende auch die 12h in Mugello fahren.
Diese Rennen ist Teil der aktuellen FIA Meisterschaft der 24hSeries. Die Meisterschaft besteht aus drei 24-Stunden-Rennen und drei 12-Stunden-Rennen, wobei eines auch der 12h Epilog in Brno anfang Oktober esein wird.
Mit Jens Feucht und Klaus Werner hat Miro Konopka im Porsche 997 GT3 Cup des deutschen Teams Artthea Sport zwei erfahrenen Piloten aus Deutschland an seiner Seite. "Auf Mugello freue ich mich", sagte Miro Konopka vor der Abfahrt. "In diesem Jahr werde ich versuchen, die gesamte Serie zu fahren. Der Promotor der Serie ist die Creventic Organisation aus Holland. Ich bin seit dem ersten 24-Stunden-Rennen in Dubai, vor zehn Jahren, in Kontakt mit ihnen und ich bin einer der wenigen Fahrer, der bei allen 24h Dubai dabei war! Ich bin auf einem soliden fünften Platz in der Klasse 997 angekommen. In Dubai waren wir in unserer Klasse 18 Starter, jetzt haben wir siebzehn in Italien. Auch das Artthea Team hat Erfahrung - bei den 24h Barcelona beendeten sie das Rennen auf einem tollen zweiten Platz. Mit etwas Glück werden wir in den TOP 5 landen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.3.2015 Schweres australisches Wochenende für Eng
Der Tscheche Tomas Enge startete am vergangenen Wochenende bei der Eröffnungsveranstaltung der Australischen GT-Meisterschaft im Camaro GT3 von M Motorsport. Die.anspruchsvolle Adelaide hatte Enge gefallen, aber die Technik streikte.
"Es war sicherlich ein komisches Wochenende", sagte Enge über sein Debüt in Australien "Am Donnerstag im freien Training waren wir ziemlich erfolgreich. Danach aber gab es ein paar Probleme mit der Elektronik, sodas wir nicht an der Qualifikation teilnehmen konnten und dann auch noch das zweite Rennen an dem Wochenende verpassten."
So musste der Pilot aus Liberec aus der letzten Reihe starten. Nach ein paar Runden im halbstündigen Rennen, erreichte er die Mitte des Feldes, aber eine weitere Safety Car Phase und der Boxenstopps warfen ihn wieder an den Schwanz des Feldes. "Die Australischen GT-Meisterschaft hat für professionelle Fahrer den Nachteil in Bezug auf die Zeitstrafen beim Boxenstopp. Aus diesem Grund fand ich mich mal dort wieder, wo ich anfing. Für das Publikum ist es offensichtlich sehr interessant, da auch langsamere Fahrer mit im Spiel um den Sieg sind. Schließlich jedoch kämpfte ich um den zwölften Platz, was aufgrund der nur fünf Runden im Rennmodus ein Erfolg ist", fügte er hinzu.
"Das zweite Rennen konnte mein Teamkollege Justin Mc Millan nicht starten, weil es bereits in der Eröffnungsrunde wieder Probleme mit der Elektronik und dem Getriebe gab. Allerdings gelang es den Mechanikern von M Motorsport, das Problem über Nacht zu lösen, aber aufgrund der Nichtteilnahme am zweiten Rennen, begann am Sonntag wieder von der letzten Position. Am Anfang verunfallten ein paar Autos auf der Strecke und das Safety-Car musste wieder heraus kommen. Für Justin waren die fünf Runden genug, um auf den siebzehnten Platz zu kommen. Das Wochenende war für mich nicht einfach, da ich mit dem Camaro noch nie hier gefahren bin. Für Justin, war es genau umgekehrt, der in der australischen V8 Meisterschaft hier fuhr. Der Haupt Serie, die australische V8 ist unglaublich und bei weitem besser als die DTM und WTCC. Die Strecke war sehr uneben und technisch anspruchsvoll. Ich mag es hier und komme gern wieder nach Australienr zurück."
Tomas Enge erwarten den nächsten Tagen und Wochen viele Testkilometer im Lamborghini, Camaro oder dem neuen KTM X-Bow GTR. "In den nächsten Tagen wollen wir entwickeln und den Rennkalender für dieses Jahr erstellen, wobei mein Hauptprogramm wieder die Thai GT Meisterschaft ist."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.3.2015 Lalušic und Brkic bei Langstreckenrennen dabei
Inzwischen wurde bekannt, dass in der TCR Internationale Series mindestens zwei Russen fahren werden. Mikhail Grachev, Titelverteidiger in der Klasse Touring der 2014er Saison der RSKG wird für das Team Liqui Moly Team Engstler an den Start gehen. Sergey Afanasiev wird Pilot im Team Craft-Bamboo Lukoil.
Vom 19. bis 21. Juni wird die TCR Series auf dem Sotschi Motor Speedway zusammen mit der SMP F4 Meisterschaft fahren.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
4.3.2015 Lalušic und Brkic bei Langstreckenrennen dabei
Die beiden jungen Piloten Mladen Lalušic und Uros Brkic werden in dieser Saison an den Langstreckenrennen der FIA Zone Zentraleuropa (CEZ) teilnehmen. Sie sind jung und ehrgeizig und vielleicht sogar ihre härteste Konkurrenz. Denn am schwierigsten ist es, geduldig zu sein, aber auch alle finanziellen Belange im Griff zu haben.
Lalušic fuhr im vergangenen Jahr im Seat Leon Cup mit Dejan Bulatovic aus Risna (Montenegro). Brkic: "Nach dem Vorschlag von Mladen Lalušica haben wir beschlossen, ein serbisches Team zu bilden und wie es vor kurzem der AK Lein Racing vorgeschlagen hat, mit dem wir planen, in diesem Jahr unser Land auf der internationalen Bühne zu präsentieren. Wir werden für mindestens fünf der sieben Endurance Rennen der FIA CEZ Meisterschaft im Renault Clio RS Cup IV bestreiten. Die Rennen dauern eine Stunde. Einer von uns fährt die ersten 30 Minuten und dann kommt das Auto an die Box zum Reifenwechsel und Tanken, sowie dem Fahrerwechsel. Der andere Fahrer wird die restlichen 30 Minuten fahren und das Rennen beenden. Der Boxenstopp dauert fünf Minuten. Zusätzlich werden ich im Clio Cup und Mladen im Seat Leon Eurocup Auto in seiner Klasse fahren."
Renault Clio RS Cup IV:
1.6 Turbo Motor mit 220 PS und 280 Nm
mit sequentielles Sechsgang-Getriebe 1065 kg
Seat Leon Eurocup:
2.0 TSI Motor, 330 PS und 410 Nm
mit Sechsgang-DSG Getriebe
1150 kg

Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
4.3.2015 Legends Continental Cup
Der Legends Continental Cup findet in diesem Jahr auf vier verschiedenen Rennstrecken in vier verschiedenen Ländern statt:
27.-28.Juni Audru Ring Pärnu (Estland)
4.-5.Juli Bikernieki Riga (Lettland)
17.-18.Oktober Istanbul Park (Türkei)
31.Oktober-1.November Rustavi Motorpark (Georgien)
Die Kosten belaufen sich bei eigenem Auto auf 3.400EUR (Mechaniker+Transport) und bei geleasten Auto (Auto+Benzin+Mechaniker+Transport) auf 9.880 EUR. Das Leasing eines Legend Cars beträgt pro Rennen (4) 1800EUR, ein komplettes Rennausto kostet 11.300 EUR.
Quelle: rustavi1.com »zurück zu News
4.3.2015 Tschechisches Team Šenkýr Motorsport tritt bei ADAC GT Masters an
Das tschechische Team Šenkýr Motorsport hat offiziell bestätigt, das es 2015 in die Meisterschaft ADAC GT Masters einsteigt. Das Team aus Brno um den Besitzer und Fahrer Robert Šenkýr wird in der "Liga der Supersportwagen" mit einem Werks-BMW Z4 GT3 starten. Das Team ist mit der der technischen Unterstützung der BMW Motorsport GmbH, München gut gerüstet und in der Lage, sein Potential in dieser GT-Meisterschaft zu zeigen.
Der erste Fahrer-Team für die ADAC GT Masters ist der 24-jährige Tscheche Jakub Knoll, der amtierende Champion der CEZ und Tschechiens in der GT3. Knoll begann seine Rennkarriere vor acht Jahren und gewann mehrere Meisterschaften im Autocross. Seine Rennfahrer-Karriere setzte er auf der Rundstrecke in der Formel Renault 2.0, der Lamborghini Supertrofeo und im Renault Megane Cup sowie der FIA GT3 und der FIA CEZ fort.
Über den zweiten Fahrer wird immer noch verhandelt. Es stehen mehreren Kandidaten aus verschiedenen Ländern zur Auswahl.
Der BMW Z4 GT3 in den weißen Farben des Teams wird derzeit für sein erstes Rollout im Frühling vorbereitet. Das endgültige Design für die Saison 2015 wird erst nach allen Sponsoring-Verhandlungen vorgestellt. Aber es ist schon klar, dass das Team auch weiterhin mit seinen langjährigen Partnern, wie KW Automotive, Drexler Motorsport, Ravenol und Schrick zusammen arbeiten wird. Sehr stolz ist das Team über die neue Partnerschaft mit Race Navigator One, die in allen Rennen der ADAC GT Masters sich um die Datenerfassung und -auswertung kümmert.
"Wir sind ein kleines, aber hoch motiviertes Team mit viel Rennerfahrung, das sich in der ADAC GT Masters als fairer Partner einschreiben möchte. Unsere Fahrer wollen perfekte Bedingungen bieten, so dass sie sich auf das Erreichen der besten Ergebnisse konzentrieren können. Zur gleichen Zeit sind wir in Verhandlungen mit anderen Fahrern und Partnern, die mit uns in der Top-Liga der GT Sportwagen fahren wollen. Das Team baute sein Arangement so auf, das in der Lage ist, an mehreren Fronten arbeiten. Natürlich werden wir auch an der FIA-CEZ-Zone fahren, wo wir zwei Autos BMW M3 GTR in den beiden stärksten Klassen einsetzen", sagte Teamchef Robert Šenkýr.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.3.2015 Alexander Sorokin (1956-2015) verstorben
Heute morgen um 5:00 verstarb nach einer Krankheit Alexander Sorokin, Racer und ein Mann mit einem großen Herzen. Der Volga mit der 82 wird immer in Erinnerung bleiben.
Sorokin fuhr seit 1982 im selben Volga/GAZ 24 mit der Startnummer 82 Autorennen. 1982 wurde der Lette in Bikernieki beim "Preis der Saisoneröffnung" Siebenter. Im August stand er dann auf derselben Rennstrecke beim "Preis des Transport- und Verkehrsministers der SSSR" als Dritter auf dem Podium. Ein Jahr später wurde er im Lauf der TourenwagenA2 Klasse 10 Zehnter. 1984 stand er als Dritter der Estnischen Meisterschaft in Bikernieki erneut auf dem Podium und wurde dritter der Lettischen Meisterschaft. Das wiederholte er im Jahr darauf und wurde Vierter im Finallauf beim "Preis des Transportministers". Auch 1986 wurde er Dritter beim lettischen Meisterschaftslauf und holte Silber beim JANTARNAJA WOLGA in Bikernieki. 1987 schaffte er Bronze beim "Preis Tallin SAB" und beim "Preis der Saisoneröffnung". Auch 1988 wurde er dritter beim lettischen Meisterschaftslauf und holte Rang 6 beim Meisterschaftslauf der UdSSR der Tourenwagen A2/1 X in Bikernieki. 1989 wurde er wieder Dritter beim "Preis Tallin SAB", fiel aber ansonsten aus. Ab 1990 trat er dann unter der Flagge Lettlands an und Siebenter beim "ATD CAMK balva" und zweiter beim "Baltijas un Latvijas Cempionats,Bikernieku kauss" auf seiner Heimstrecke. Dem folgte ein Silberplatz im Jahr 1991 beim "ATD CAMK balva" und ""(Dzintara Volga) Baltijas cempionats". 1993 wurde er Siebenter beim Tourenwagenrennen "Skanbaltic Cup", wo er gegen starke BMW M3 antrat.
2013 feierte er sein Comeback beim "Dzintara Volga / Dzintara aplis 2013" in Bikernieki. Er wurde im Mai-Rennen Sechster im Lauf 2.
Quelle u.a.: Facebook-Aleksander Stoyan »zurück zu News
3.3.2015 Predrag Milicevic Peca verstorben
Nach langer, schwerer Krankheit verstarb am 7. Februar 2015 der serbisch-jugoslawische Rennfahrer Predrag Milicevic Peca aus Kragujevac. Er war bereits in den Siebziger Jahren mit einem Zastava 750 auf der Rundstrecke unterwegs.
Quelle: exyuracing.blogspot.co.uk »zurück zu News
3.3.2015 Janosz mit Trident Racing
Der Pole Artur Janosz unterzeichnet mit Trident Racing einen Vertrag zum Einstieg in die GP3 Series. Der 21-jährige aus Pszczyny fuhr Euroformula Open, und wird mit dem Dallara der Nummer 26 in Estoril am 18.-19. März Testfahrten unternehmen. Einer der beiden Kollegen om Team wird Luca Ghiotto sein.
"Die Saison 2014 war für mich eine sehr positive und jetzt bin ich bereit, eine neue Herausforderung anzunehmen", sagte Artur Janosz "Der Übergang zu einer höheren und anspruchsvolleren Serie, der GP3, wird nicht einfach sein, aber ich bin überzeugt, dass dies der richtige Zeitpunkt ist, um höhere Ziele anzustreben. Die Vereinbarung mit Trident macht mich zuversichtlich. Mit der Hilfe des Teams, der Ingenieure und Teammanager Giacomo Ricci, werde ich in der Lage sein, das Wissen und die Erfahrung, ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, umzusetzen."
"Ich freue mich, einen Vertrag mit Artur Janosz bekannt zugeben", sagt Giacomo Ricci. "Ich denke, er ist ein wirklich interessanter Fahrer und ich bin überzeugt, dass Artur eine positive Überraschung in der kommenden Saison der GP3 Series sein wird. Ich glaube, dass er in die Fußstapfen seines Landsmann Robert Kubica steigen kann."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.3.2015 Zwei weite Plätze für Patr Valek
Am fünften Rennwochenende der arabischen NGK Racing Series auf dem Dubai Autodrome konnte das K & K Racing Valek Autosport Team zwei zweite Plätze einfahren.
Im ersten Rennen holte Petr Valek aus Ostrava mit seinem BMW 130i gegen den einzigen britischen Sportler, Peter England im Vauxhall, Silber und am Samstag war der griechische Athleten Costas Papantonis im Seat schneller.
Vor dem Wochenende war das Team mit zwei Fahrern am Freitag am Start. Marcel Kusín hatte aber im Rennen vorzeitig wegen eines Getriebeschadens aufgeben musste. Das geschah vier Runden vor Schluss, als Marcel Kusín den zweiten Platz in der Klasse hielt.
"Es ist bedauerlich, wir haben versucht, den Schaden über Nacht zu beheben, aber es gelang nicht und trotz aller Bemühungen der Mechaniker konnte ich am Samstagsrennen nicht teilnehmen", erklärt Marcel Kusín.
Petr Valek: "Das Rennen am Freitag war sehr dramatisch. Es gab eine Kollisionen zwischen mehreren Autos. Ich war in mitten des Zwischenfalles, habe aber nur kleine Kratzer auf dem Auto abbekommen. Schade, die technische Störung an Marcels Auto, brachte nur die halbe Freude."
Die NGK Racing Series hat noch drei Rennwochenenden vor sich, aber Marcel Kusín und Petr Valek werden nur noch am letzten Wochenende der Saison, in Dubai am 2.-3. April starten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.3.2015 Zaruba: Spa liegt mir am Herzen
Der südmährische Fahrer Josef Záruba wird in diesem Jahr seine zweite Saison in der Formel Renault 2.0 NEC fahren. Wie im letzten Jahr wird er am Steuer des orangenen Rennwagens im spanischen Team AV Formel sitzen. Das Online Magazin ceskeokruhy.cz führte mit dem 19 Jahre alten Piloten aus Brno folgendes Interview.
Josef, was würden Sie im Rückblick auf die letzte Saison sagen?
Also es war sicherlich keine leichte Saison, das erste Rennen in Monza war gut, aber dann kamen Karambolagen und technische Probleme. Wie auch immer, ich weiß, dass es für alle nicht leicht war, aber wir lernten und arbeiteten härter und verantwortungsvoller in der zweiten Hälfte der Saison. So war es war eine gute Saison, voller neuer Erfahrungen, die ich in meiner ersten Formel-Saison sammeln konnte.
Im letztjährigen Finale auf dem Nurburgring holten sie den zweiten Platz. Ich nehme an, das sie möchten, das es in ähnlicher Weise in diesem Jahr weiter geht. Also, was sind Ihre Ziele in diesem Jahr?
Wie ich schon sagte, war die zweite Hälfte der Saison 2014 überhaupt nicht schlecht. Ob es sich um die schnellste Zeit des Wochenendes in Most, oder die Pole Position auf dem Nürburgring handelte. Dies bestätigt, dass wir uns verbessert haben und so hoffe ich, wir beginnen, wo wir aufgehört haben. Im vergangenen Jahr habe ich ein Ziel, einmal auf das Podium, erreicht. In diesem Jahr will ich Rennen gewinnen.
Bevor Sie in der Formel Renault fuhren, waren sie im Radical unterwegs. Wie anspruchsvoll war Ihr Übergang vom Sportwagen in die Formel? Kann man diese beiden Maschinen vergleichen?
Der Radical war auf jeden Fall eine große Schule. Ich erlebte zusammen mit Bronk Formanek zwei hervorragende Saisons, in denen wir große Dinge erlebt haben. Ich dachte, es wird nicht so schwer sein, aber es war anders. Radical generiert schnell einen gewissen Grip, aber mit dem Formel Renault ist es anders. Es ist unmöglich zu vergleichen. Der Anfang war schwer.
Sie sind bereits mehrmals in Spa gestartet. Versuchen Sie, ein wenig ihre Gefühle und Emotionen bei Vollgas in die Eau Rouge zu beschreiben.
Spa liegt mir sehr am Herzen. Wir fahren im März zu den ersten Frühjahr Tests dort hin und so freue ich mich darauf. Schon wenn Sie ankommen und das Fahrerlager sehen und die Atmosphäre atmen. Die Eau Rouge? Dies ist eine Geschichte für sich. Als ich fuhr, dachte ich, mein Rücken würde brechen. Aber Spa ist nicht nur die Eau Rouge. Es ist ein Ort, der unter der Haut geht und es gibt viel mehr und genau das ist Spa. Je mehr ich auf der Strecke fahre, desto mehr liebe ich sie.
Wo würdest du gerne in fünf Jahre stehen? Möchten Sie fortfahren und ihren Weg in der Formel Renault zu machen oder lieber in den mächtige Sportwagen fahren?
Ich wage nicht zu sagen, aber es wäre mir auf jeden Fall am besten gefallen, in der Formel weiterzufahren. Wie in der Formel Renault 3.5, das ist wie eine Rakete auf Rädern. Aber ich hätte nichts dagegen, entweder Sportwagen oder Tourenwagen zu fahren, alles halt, was vier Räder hat.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.3.2015 Alexandra Marinescu bei offiziellen Tests in Brands Hatch
Noch bevor sie 15 Jahre alt geworden ist, hat Alexandra Marinescu ihren ersten Test für ihre erste Saison in der Formel 4 absolviert. Sie ist die erste Rumänin in einem Rennwagen die beim Richardson Racing Team in Brands Hatch testete.
"Nach Kart und der Skip Barber Racing School in den USA, denke ich, die Formel 4 ist der normale nächste Schritt in meiner Karriere, zumal Vorteile die FIA speziell junge Fahrer unterstützt. Wir haben bereits die Vorbereitungen begonnen und warten ersten Rennen der Saison ", sagte Alexandra.
Die Tests in Brands Hatch fanden unter kalten Bedingungen statt, die Temperaturen lagen unter 10 Grad Celsius), was wiederum für eine Reduzierung des Grips sorgte. Trotz der Tatsache, dass es sich um Alexandras erste Erfahrung auf diesem speziellen Kurs und sie nur sehr wenig Zeit hatte, sich anzupassen, gelang es ihr am Ende, mit den Rundenzeiten ihres britischen Kollegen, der schon in Brands Hatch gefahren war, gleichzuziehen. "Alles war völlig neu: das Team, das Auto, die Strecke, alle gaben mir dieses fantastische Gefühl. Das erste Mal in dem Auto habe ich sehr genossen und fand es sehr einfach mich an das Auto zu gewöhnen, was, glaube ich, auch in meinem Zeiten sichtbar wurde", so Alexandra.
Nach Beendigung ihrer Go-Kart-Karriere nahm Alexandra Marinescu an der Skip Barber Racing School teil, einer Rennserie, die viele berühmte Fahrer hervor gebracht hat. " Die Skip Barber war eine interessante Erfahrung, die mir in meiner Entwicklung geholfen hat. Aber die Formel 4 ist eine ganz andere Geschichte und ich bin wirklich glücklich, weil für Piloten gedacht ist, die noch nicht 16 Jahre erreicht haben. Ich denke, das ist der grösste Schritt, den ich bisher in meiner Karriere gemacht habe", so Alexandra.
Der Brands Hatch Test ist Teil von Alexandras Vorbereitung auf die Saison 2015, in der sie entweder in Großbritannien oder in Deutschland fahren wird. Ab 2015 wird die Formel 4 nach gleichem FIA-Reglement starten. Alle Autos sind mit 160 PS Motoren ausgestattet. "Die besten Optionen sind für mich das Vereinigte Königreich und Deutschland. Sie sind beide sehr wichtig, da der Motorsport hier große Medienpräsenz hat. Wir werden, nach einer Rücksprache mit den Sponsoren, unsere Entscheidung für 2015 bekannt geben. Die im April startende britische Meisterschaft wird 10 Rennen haben und die deutsche 7. Ich bin mir sicher, dass wir die beste Entscheidung treffen," sagte Alexandra Marinescu.
Quelle: alexandramarinescu.com »zurück zu News
2.3.2015 Afanasiev bei Craft-Bamboo
Erst gestern wurde bekanntgegeben, das das Craft-Bamboo, ein Team aus England und Hong Kong-Team in der TCR International Series antritt und schon wurde der erste Fahrer bestätigt. Das Team wird mit dem Russen Sergej Afanasiev fahren. Afanasiev ist vor allem von den GT Serien bekannt. Vor dieser GT-Karriere fuhr der Russe aber auch Formelrennwagen. Er hat sich in einigen Meisterschaften engagiert, so in der FIA F2 oder der Auto GP.
"Die TCR International Series ist für mich ein ganz neuer Karriereschritt und eine neue Herausforderung. Ich freue mich sehr darauf. Wir haben bereits mehrere Tests gemacht, wo ich mit dem Auto vertraut wurde. Der Seat Leon ist etwas ganz anderes, als die GT-Fahrzeuge, aber ich habe kein Problem mich anzupassen ", sagte Afanasiev.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.3.2015 Tomas Enge mit Problemen in Australien
Die kurze Zusammenfassung der Rennen von Tomas Enge in Adelaide beim Saisonauftakt der Australischen GT Meisterschaft: im Rennen 1 fuhr er von ganz hinten auf P12, im Rennen 2 gab es eine Störung in der Elektronik und im Rennen drei belegte er Rang 17.
Die abschließende Bewertung des Tschechen:
"Also, wir haben alles hinter uns gebracht. Am Samstag hatten wir leider diese technischen Probleme, aber heute kann ich sagen, dass es geklappt hat. Mein Teamkollege startete aus der vorletzten Reihe und schaffte es auf Platz 17, während unser zweites Auto drei Positionen weiter hinten landete. Das Rennen drei wurde von einer Massenkarambolage kurz nach der ersten Schikane getrübt. Das Safety-Car kam heraus, hinter denen das Feld mehr als 10 Minuten absolvierte. Die Autos waren in Ordnung und liefen ohne Probleme. Ich denke, wir haben alles versucht, bis uns die Elektronik stoppte, die uns seit der Qualifikation geplagt hatte. Es war sehr schwierig und gestern arbeiteten wir spät in die Nacht. Von Anfang vermuteten wir die Steuereinheit, was schließlich bestätigt wurde. Uns hat ein wenig verwirrt, dass es immer eine Panne hatte und ein anderer Sensor die Fehler warf, so dass die Lösung nicht einfach war. Schließlich kann man sagen, dass es gut ging und das Team ist glücklich. Der Camaro machte eine große Show hier, wie es schon in Europa der Fall war."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.3.2015 Einladung zum Vorsaison-Test
Bis zum Start der dritten ESET V4 Cup Saison bleiben nur noch 55 Tage, höchste Zeit also die uns zu erwartenden Neuigkeiten zu offenbaren.
Zu der größten Neuigkeit gehören bestimmt die selbständigen TWC Rennen, die ausschließlich für Markenpokalfahrzeuge ausgeschrieben sind.
Alle TWC Rennen verlaufen im Rahmen der FIA Central European Zone. Der Kalender wurde bereits im Rahmen der Essen Motor Show veröffentlicht und bis zum heutigen Tag sind bereits mehr als 30 Fahrzeuge eingeschrieben.
Die Namen der eingeschrieben Fahrer und Teams lassen auf eine interessante und spannende Saison hoffen. Die endgültige Startliste wird nach dem Testtag am 8.4.2015 auf dem SlovakiaRing bekannt gegeben.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.2.2015 Boris Borisov erschossen aufgefunden
Der ehemalige bulgarische Rennfahrer Boris Borisov, auch als Bobi Beljata bekannt, wurde erschossen in seinem Auto am See "Kazichene" aufgefunden. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag Abend, berichtet BNR.
Borisov ist polizeibekannt. Ihm wurden Aktivitäten im Umfeld des Drogenbosses Chrispherov Amanatidis alias Tika, nachgesagt. Taki gilt als einer der größten Drogenhändler mit Kokain in Bulgarien. Anfang 2007 bis Ende 2008 tauchte Taki unter.
Borisov wurde zusammen mit Bojan Haralampiev einige Jahre inhaftiert, da er eine Bombe in seiner Autowerkstatt bastelte. Im Februar 2012 wurde Borisov wieder wegen Erpressung verhaftet, aber diese Untersuchung stand nicht mit der Taki Bande in Zusammenhang.
Bobi und Taki waren bereits als Kinder Freunde und kamen aus dem Sofiaer Bezirk "Lyulin". Sie traten zusammen in das kriminelle Milieu ein. Schon als Teenager begannen sie mit Diebstählen, denen dann Erpressung und Garageneinbrüche folgten und schließlich die Drogen. Am Ende der 90er Jahre versucht Borisov ein legitimes Geschäft zu starten, aber das Unternehmen scheiterte.
Im Jahr 2007 unterbrach er seine Karriere am Steuer eines Sportwagens. Nach Angaben von seiner Seite, aus persönlichen Gründen. Die Wahrheit ist, das er ernste Probleme mit der Justiz hatte, die ihm eine 3 Jahres Bewährung auferlegten.
Boris Ljubomirov Borisov wurde qm 5. September 1975 in Sofia geboren. Er schloss seine höhere Schulbildung in der 34. Schule ab. Er war verheiratet, zwei Kinder - Martin Borisov - * 12. August 1998 und Boris Borisov - geboren 28. August 2005. Seine Frau Zdravka Borisova, die 16 Jahre mit ihm zusammen war (1994), ist Teammanager des ASA "B&B Racing" Teams und war sein persönlicher Manager.
Seine Motorsportkarriere begann im Jahr 2000 unter der Leitung von Nikolai Nikolov, mit der Teilnahme an dem Bergrennen - "Osogovo-2000" mit eimem VAZ-2107, wo er den dritten Platz gewonnen hatte. Im Winter desselben Jahres macht er eine Rennausbildung bei Fahrschulen in der Stadt Sliven. In den ersten Jahren seiner Karriere nahm an Rallye's, Rallycross und bei Bergrennen als Privatpilot teil. Im Jahr 2001 fuhr er die Rallye "Hebros" im "Peugeot 106" mit Nikolov als Navigator, wo er den ersten Platz in der Klasse A5 und den sechsten Platz in der Gesamtwertung holte. Noch im selben Jahr erhielt er die "Fair Play Cup" Auszeichnung (13 Oktober 2001). 2002 nahm sie an der Rallycross Meisterschaft und an Rundstreckenrennen mit einem "Lada Samara" teil, und gewann einige Preise. 2003 wurde er mit einem Opel Corsa erster in der Klasse N2 bei der Rallye "Bulgaria". Dabei starten er mit dem Navigator Boris Rangelov. Die Rallye Meisterschaft 2004 absolvierte er als Meister mit einem Citroen Saxo. Im Jahr 2005 holte er den 3. Platz in der Klasse A5 durch einen Sieg auf der Rundstrecke "Stara Zagora". Im selben Jahr wurde er Dritter in der Klasse I/6 der Rallycross Meisterschaft im "Ford Puma". Das Jahr 2006 beendete er als Meister in der Klasse A5 und als zweiter in der Gesamtwertung der Gruppe A/N bis 1600ccm, wieder im Ford Puma.
Im Jahr 2008 wurde Boris Borisov Teil des "Prista Oil Rally Teams" mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9. Er beendete das Jahr mit einem Titel in der Gesamtwertung der fusionierten Gruppen A und N über 1600 ccm und gewann "Burgas 2008". Noch im selben Jahr fuhr er bei der ersten Ausgabe der "Champion of Champions" und wurde erster offizielle Sieger des jährlichen Wettbewerbes. 2009 begann er die Meisterschaft mit einem Mitsubishi Lancer Evo 9, aber er ersetzte ihn mit einem Subaru Impreza WRX N14 TMR 08. In der Gesamtwertung der Meisterschaft führte er, aber zwei Runden vor dem Ende der Meisterschaft hatte er einen Rennunfall und das nahm ihm seine Chance, Champion zu werden. 2010 fuhr er dann sowohl Berg-, wie auch Rundstreckenrennen im Subaru Impreza WRX N10 in der Klasse H4. Nach vier Rennen kämpfte er um den ersten Platz in der Gesamtwertung der Gruppe E/H über 1600ccm. Nach drei Rennen der Bergeisterschaft führte er diesselbe Gruppe ebenfalls an. Drei Rennen und drei Siege in der Klasse wurden erstmals von ihm erreicht. Ergewann beide Wertungen und auch die H4 Wertung am Berg und auf der Rundstrecke.
Die Pressestelle des Innenministeriums bestätigte zunächst nur, dass der erschossen Mann 39 Jahre alt war, aber legte seine Identität nicht offen.

Quelle: bpost.bg Foto: facebook »zurück zu News
27.2.2015 Lada hofft auf gute Ergebnisse
Das Werksteam von LADA startet in diesem Jahr in die dritte volle Saison in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft FIA WTCCDie wichtigste Veränderung ist das neue Auto. Im vergangenen Jahr mit den Granta schaffte man es in China und Macau zu gewinnen, aber ansonsten gehörte man noch nicht zu den Besten, aber nach Aussagen von Vertretern des russischen Automobilhersteller, wird sich das mit den Vesta ändern. Allerdings schickt Lada aus Zeitproblemen am ersten Rennwochenende in Argentinien nur zwei Autos für die Briten Rob Huff und James Thompson auf die Strecke.
"Unsere neue Vesta sieht absolut erstaunlich aus und bestätigte sein Potenzial auf der Strecke. Nur wenige Tage vor der Premiere hatten wir in Izhevsk, Russland, eine Vorführung. Das Design ist ein großer Teil des Engineering Teils der Rennversion und wurde direkt von Oreca konzipiert,", sagte der Präsident von Lada, Bo Andersson "Die Leute von Oreca haben uns in einige Dinge wirklich sehr geholfen. Vor allem aber unser Lieferant der Motoren. Das neue Triebwerk hat 380 PS, das ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu dem, was wir zuletzt im Granta hatten. Oreca half uns auch bei der Aerodynamik, die jetzt sehr viel effizienter und schneller ist. Aber sonst ist der Vesta TC1 ein russisches Auto. Ich glaube, dass wir mit dem neuen Auto mehr Siege holen können."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.2.2015 Zlobin mit Virtuosi Racing
In der Saison 2015 wird Nikita Zlobin in der AutoGP Meisterschaft mit dem Team Virtuosi Racing fahren. Das ist die zweite Serie, die der Russe für die neue Saison angekündigt hat. Im vergangenen Jahr war der 18-jährige Pilot der achte in der deutschen Formel 3. Darüber hinaus ist wird er am Programm SMP Racing an mehreren Etappen der International GT Open Meisterschaft teilnehmen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
26.2.2015 Lukoil an TCR interessiert
Craft-Bamboo Racing gab den Titelsponsor für seine Debütsaison in der International Series TCR an, das russische Unternehmen Lukoil.
Die Piloten von Craft-Bamboo LUKOIL werden in naher Zukunft vorgestellt. Das Team wird um den Sieg in der Einzel- und Mannschaftswertung kämpfen. Craft-Bamboo Racing hat Erfahrung aus der WTCC, WEC, ELMS GT und Asien GT. LUKOIL Racing war im Jahr 2012 Bester in der Gesamtwertung in der Independance Wertung. Alexej Dudukalo fuhr in dieser Saison als erster Russe in der WTCC auf einen Podestplatz. 2013 und 2014 fuhr man zusammen mit LADA Sport in der Herstellerwertung.
Richard Coleman, Geschäftsführer von Craft-Bamboo Racing, sagte: "Ich bin sehr erfreut bekannt zu geben, dass drei unserer Autos in der TCR starten und wir über die Zusammenarbeit mit LUKOIL sehr optimistisch, da sie als ein großartiger Partner bekannt sind. Obwohl es gegen die starken Teams und Fahrer nicht leicht sein wird, erwarten wir für um den Sieg zu konkurrieren."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
26.2.2015 Pilot aus der RSKG in SMP F4 NEZ
Alexander Maslennikov, der erfolgreich in der nationalen Meisterschaft im Kartsport fuhr und die Silbermedaille im Rennen CIK-FIA Academy Trophy - einem renommierten internationalen Turnier in Bahrain - gewann, wird 2015 af vier offene Räder umsteigen. Der 17-Jährige aus St. Petersburg fuhr im VW Polo Sedan in der russischen Tourenwagenserie RSKG und und kämpfte in einem der Rennen um das Podium. In dieser Saison, die sitzen im Auto mit offenen Rädern.
Der Gründer des Programms, Boris Rotenberg, sagte "SMP Racing wurde gegründet, um potenzielle Piloten zu erkennen und ihnen zu helfen. Jetzt reden alle über die Namen wie Aleshin, Zlobin oder die Brüder Ladygin, aber es gibt eine ganze Reihe von jungen Athleten, die nur noch nicht entdeckt sind. Und sie geben ihnen die Chance im Rennwagen, wie sie die RSKG im Tourenwagensport gibt. Die Teilnahme an der SMP F4-Meisterschaft bringt die Karrieren von jungen Piloten voran."
Die Serie SMP F4 ist eine Einsteigerserie, die SMP Racing für junge Piloten etabliert wurde. Insgesamt sind im Jahr 2015 sieben Rennwochenenden geplant, von denen zwei in Finnland stattfinden und eine in Estland. Drei von ihnen werden in Verbindung mit der russischen Rundstreckenserie stattfinden.
"Eine solche Interaktion zwischen den Meisterschaften ist ein Beweis, dass die RSKG ein Sprungbrett in die Motorsport-Welt sein kann," sagte der Leiter der RSKG, Oleg Petrikov "Dies ist eine der wichtigsten Aufgaben der russischen Serie. Wir werden auf jeden Fall die Daumen für unsere Jungs drücken, ihre Erfolge beobachten und darüber berichten."
Als Trainer fungieren Matthew Perry Miki Wekstrom und Kevin Korjus.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
26.2.2015 SMP F4 NEZ - Erster Testtag in Navarro
Für die SMP Formula 4 Northern European Zone Series wurde zwei weitere Testtermine bekannt gegeben:
21.-22.März in Jerez de la frontera (Spanien)
30.-31.März in Monteblanco (Spanien) auf der DTM Strecke.
Quelle: smpf4championship.com »zurück zu News
26.2.2015 Hoffnung für Schleiz 2015
Laut einem Artikel der OTZ besteht für das Schleizer Dreieck Rennen 2015 wieder Hoffnung. Der Termin ist das erste Wochenende im August. Auch der Classic Grand Prix könnte demnach 2015 wieder stattfinden.
Quelle: otz.de »zurück zu News
26.2.2015 Tomas Enge über seine Saison 2015
Nach einer zweimonatigen Pause ist der Tscheche Tomas Enge zurück auf der Rennstrecke. Die diesjährige Saison beginnt ganz ungewöhnlich in Australien, wo der Camaro GT3 von M-Motorsport an der Eröffnungsveranstaltung der lokalen GT-Meisterschaft auf der Rennstrecke in Adelaide teilnimmt.
Obwohl Tomas Enge noch keine klare Vorstellung davon hat, wo er noch in diesem Jahr fährt, ist der Lauf zur Australischen GT-Meisterschaft an diesem Wochenende ihm sehr wichtig. "Ich werde hier für M-Motorsport mit meinen Beifahrer Justin Mc Millan starten. Für unsere Camaro GT3 ist es das zweite Stadt-Rennen nach Bangsaen, aber Bangsaen hat unser Auto gepasst. Es ist relativ warm, etwa 30 Grad Celsius, so kommen wir schön ins Schwitzen. Aber es wird nicht so wie in der Thai-Meisterschaft", sagte er, der einmal mehr ein vollwertiges Mitglied des Teams Reiter Engineering ist.
Noch bevor das deutsche Team von Reiter Engeneering nach Australien flog, machte es am letzten Samstag in Olomouc Station "Es war sehr schön, mich mit meinen Fans und Unterstützern zu treffen. Ich glaube, alle waren auch vom Camaro GT3 begeistert, mit dem ich das letzte Rennen der letzten italienischen GT gewann. In diesem Jahr bin ich für zwei Rennen in der australischen Meisterschaft, fahre die gesamte GT Serie Thailands und im Oktober auch in der Asien-Meisterschaft. Über die anderen Aktivitäten werde ich selbstverständlich weiter informieren ", sagte Enge seinen Fans in Olomouc.
"Der Winter war natürlich für die körperliche Vorbereitung da. Ich liebe Snowboarden und Schneemobilfahren. Ich hatte nicht viel Zeit übrig. Wir haben auch in diesem Jahr einige Verbesserungen an den Autos vorgenommen. Der Lamborghini Gallardo R-EX ist wieder etwas stärker geworden, mit einem besseren Sound, der in der Nähe des legendären Murcielago GT1 liegt. Die Fahrzeugbreite hat sich um beeindruckende 14 Zentimeter erhöht. Auch der Camaro wurde rundum verbessert. Hier werden wir schrittweise Updates einbauen. Außerdem entwickelt man ein neues Autoin Zusammenarbeit mit KTM für die Kategorie GT4. Dieses Modell basiert auf dem KTM X-Bow. Die größte Änderung ist, dass das Auto geschlossen ist und aussieht aus wie die LeMans Prototypen. Der X-Box GTR wird bald intensiv getestet werden", erklärte Tomas Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.2.2015 SMP F4 NEZ - Erster Testtag in Navarro
Trotz des Wetters begannen in Navarra die Testtage der SMP Formel 4 NEZ auf der spanischen Rennstrecke. Das Wetter war allerdings nicht hilfreich für die jungen Fahrer. Es wechselte von Regen zu Wind und trocken und wieder Regnen so das die jugendlichen Fahrer sich viel mehr darauf konzentrierten, auf der Strecke zu bleiben.
Simo Laaksonen, Finnland: "Diese schwierigen Bedingungen sind eindeutig gut für unseren Lernpfad. Die Französischen F4 Autos, die ich im letzten Jahr fuhr, unterscheiden sich deutlich - der F4-T014 ist viel schneller und hat mehr Grip, deshalb war es schwer für mich, sich anzupassen. Aber ich versuche es so schnell, wie ich kann, zu lernen".
In den drei morgentlichen Sessions setzte der Russe Vladimir Atoev die schnellste Zeit in 1:54,6, mit dem Finnen Niko Kari direkt hinter ihm und dem Franzosen Gabriel Aubry.
Gabriel Aubry, Frankreich: "Das Auto ist völlig anders als das, was ich bisher gefahren habe. Ich verbrachte den Morgen damit, das Gelernte zu verbessern und schneller auf die Jungs da draußen aufzuholen!"
Wie üblich kann die Nachmittagssitzung begann mit einer Qualifying-Simulation, bei der Hankook-Regenreifen montiert wurden, mit der die Fahrer und ihre Boliden auf die 15 Runden starteten. Dabei siegte Vladimir Atoev vor Niko Kari. Auf P3 Gabriel Aubry und Aleksanteri Huovinen und David Beckmann beschlossen die Top 5.
Als der Tag zu Ende ging, wurde eine Regen Rennsimulation, mit Atoev in der Pole-Position gestartet. Nach einem Fehler des Russen, übernahm Niko Kari die Führung, während Aleksanteri Huovinen und David Beckmann Gabriel Aubry überholten. Der Finne Simo Laaksonen beendete sein erstes Rennen mit dem F4-T014 auf P6 gefolgt von Matveev, Maslennikov, Mavlanov und Sitnikov.
Aleksanteri Huovinen, Finnland: "Es war meine erstes Mal mit dem Auto unter nassen Bedingungen. Es war kein perfekter Tag, aber schließlich war ich gut im Rennen. Es bedeutet nicht, das ich mit meiner Leistung sehr zufrieden bin und ich werde morgen an der weiteren Verbesserung arbeiten."
Quelle: smpf4championship.com »zurück zu News
25.2.2015 Homola macht im Seat weiter
Eine recht unerwartete Nachricht kam vom Slovaken Mato Homola. Viele Fans sahen Homola am der Ende der letzten Saison in die WTCC aufsteigen. Aber der slowakische Youngster bleibt in diesem Jahr in der Tourenwagen-Europameisterschaft FIA ETCC. Mato Homola fährt, wie sehr viele andere Fahrer, dem SEAT Leon aus den Eurocup. Daher scheint die Kategorie Single Make Trophy die stärkste Kategorien in der ETCC zu werden. Für die tschechischen und slowakischen Fans bedeutet dies, für die kommende Saison spannende Kämpfe zwischen Fulín und Homola.
Nach den Worten von Homola sind auch Starts in der TCR International Series und im Eurocup möglich. Darüber hinaus wurde er offizieller Botschafter für die Marke Seat.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.2.2015 Enge in Australien
Der gebürtige Liberecer Tomas Enge steht in Australien an der Schwelle der nächsten Rennsaison, die an diesem Wochenende in Adelaide, Australien, beginnt.
Adelaide ist die Hauptstadt und die bevölkerungsreichste Stadt des australischen Bundesstaat South Australia und mit 1,3 Millionen Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Australiens. Wie wir bereits berichtet, startet Tomas Enge in dieser Saison in der Australischen GT-Serie, in den Teamfarben von M-Motorsport, hinter dem Steuer des Chevrolet Camaro GT3. Tomas flog am Sonntag nach Australien und am Dienstag begann er mit dem Team das Training. Neuer Hauptsponsor für das Team ist ein Stahlunternehmen, Interlloy.
Enge: "Am Dienstag haben wir unser Auto dem Hauptpartner des Teams, dem Unternehmen Interlloy vorgestellt. Es war eine ca. zweistündige Veranstaltung auf der etwa hundert Gäste, nicht nur das Autos, sondern auch das Team kennenlernen konnten.Heute gehen wir auf die Rennstrecke und alles beginnt mit dem klassischen Bekanntmachen des Teams, der Einrichtungen und der Strecke, denn das Rennen ist der Schwerpunkt des Wochenendes. Im Laufe des Tages sollten wir die Inspektionen und Anpassung der Sitze abschliessen. Mein Teamkollege ist Justin McMilan. Er ist ein relativ großer Kerl, wie Albert von Thurn und Taxis, mit dem ich in der ADAC GT Masters fuhr. Es uns kleinere Fahrer geht die Anpassung zumeist reibungslos. Die Strecke selbst ist mir aus dem Simulator bekannt, von On-Board Kameras und Fernsehsendungen der Formel 1. Auf dieser Strecke holte sich Michael Schumacher seinen ersten Titel bei der legendären Kollision mit Damon Hill."
Das M-Motorsport-Team setzt am Wochenende insgesamt vier Rennwagen ein und ist damit das größte Team im Feld. Außer den beiden Chevrolet Camaro mit Enge und McMilan, wird auch Steve Richards (3x Sieger des Bathurst 1000) und Dale Peterson in zwei Lamborghini Gallardo GT3 FlII antreten. Schließlich sollten wir hinzufügen, dass alle vier Autos von Enge's "Heimmannschaft" Reiter Engineering betreut werden.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
24.2.2015 "Za Rulem - За Рулем" 2015
Im Moskauer Hippodrom fand am 23.2.2015 das traditionelle Eisrennen "Za Rulem - За Рулем" statt. Die Veranstaltung ist ein Einladungsrennen und wird von Renault gesponsert. Nach der Qualifikation wird das Feld in drei Gruppen a 10 Fahrer geteilt. Diese kämpfen dann in zwei Läufen um den Einzug ins Finale. Die besten zwei jeder Gruppe fahren dann auf identische Renault Logan um den Sieg.
Die zweiten Qualifikationsläufe brachten dann die Finalteilnehmer: Nikolai Karamyshev, Jevgeni Aksakov, Aleksej Vasiliev, Nikita Misjulja, Dmitry Bragin und Aleksej Lukjanjuk.
Die erste Gruppe der Qualifikation wurde von Aleksej Lukjanjuk vom Team LTA-Rallye gewonnen, die zweite wurde Alexej Vasiliev vom GT Russian Team und dritter Albert Gaynullin von Team Kama-EURO. Kein Glück hatte Grinkjevich, der ausfiel, sowie Arkadie Scharkov, der einen Unfall hatte. In der zweiten Gruppe gewann Dmitry Bragin von SMP Racing Russian Bears, gefolgt von Nicholai Karamyshev und Vladimir Cherevan. Aufgrund des Unfalles von Boris Kotello kam das Safety-Car auf die Strecke. Der Pilot war aber nicht verletzt, war aber nicht in der Lage, die Strecke zu räumen. Die dritte Gruppe wurde auf der Zielgeraden entschieden, bei dem der Sieg an Jevgeni Aksakov vom STK "Rally Podmoskovie" ging. Hinter ihm kamen Sergej Zagumennov und Nikita Misjulja ins Ziel. Eine hervorragende Leistung bot Mikhail Aleshin, der zum Zeitpunkt des Ausrückens des Safety-Car, wegen des Unfalles von Tatjana Eliseevoj, den dritten Platz belegte. Aber bei seinem Auto hatte sich die Haube geöffnen und seine einzige Hoffnung war, das das Rennen unter gelbe beendet würde. Doch das Rennen wurde doch neu gestartet und als Michael nichts mehr sehen konnte, verlor er jegliche Chancen. Allerdings griff Aleshin weiter an, bis er auf die Brüstung fuhr und sein Auto umwarf (Video). Das Auto kam auf den Rädern wieder zum Stehen, so dass er es schaffte, das Rennen zu beenden, aber als Letzter.
Dann kamen die zweiten Qualifikationläufe.
In der ersten Gruppe hatte Arkadie Scharkov wieder kein Glück. Er warf sein Auto um. Es gewann Vjatcheslav Malejev vor Aleksej Lukjanjuk und Aleksej Vasiliev. In der zweiten Gruppe ging der ersten Platz an Nikolai Karamyshev vor Dmitry Bragin und Mikhail Tjagunov. Sehr hart war das Rennen in der dritten Gruppe. Nikita Misjulja führte fas das gesamte Rennen, immer verfolgt von Sergej Zagumennov. Der klebte dem vor ihm fahrenden regelrecht am Auto, versuchte immer wieder sich in Position zu bringen, aber es klappte nicht. Verfolgt wurden sie von Jevgeni Aksakov, Mikhail Skripnikov und Mikhail Aleshin. Aber zwei Runden vor Schluss machte Zagumennov einen Fehler beim Abbremsen und flog mit hoher Geschwindigkeit von der Strecke und stürzte in die Brüstung (Video). Der Fahrer blieb unverletzt, aber das Auto war völlig zerstört. Misjulja brachte das Rennen als Sieger zu Ende, vor Aksakov und Aleshin. Allerdings reichten die Punkte von Aleshin nicht für das Finale.
Der amtierende ETCC Meister in der Klasse der Super-2000-TC2 Turbo, Nicholai Karamyshev gewann dann das Finale. Nicholas Vorsprung im Finale war groß genug - er gewann zwei von drei Rennen und mit einem zweiten Platz holte er insgesamt 14 Punkte. Neun Punkte erzielten nur zwei Piloten - Alexei Vasiliev und Jevgeny Aksakov. Als zusätzlicher Indikator gilt das Ergebnis im letzten Rennen, und da wurde der zweite Platz an Aksakov vergegeben.
Das Finale auf Youtube hier.
Nach dem Ende der Hauptrennen gab es das Superfinale, das Karamyshev gegen den Gaststar, dem Vizemeister der Formel Renault 3.5 und Teilnehmer des Programms Red Bull Junior, Pierre Gasly fuhr. Der Kampf hat aber hat nicht funktioniert, da Karamyshev bereits am Start die Führung übernahm und das Rennen mit großem Vorsprung gewann.
Nicholas Karamyshev: "Die Aufregung vor dem Start war natürlich das Hauptproblem, das ich mich vor ihn setzen konnte, um eine Blockade zu vermeiden und die Maschine hat mich nicht enttäuscht. Alles gut, ich bin sehr zufrieden mit diesem Sieg." Ergebnis »
Quelle: f1news.ru »zurück zu News
23.2.2015 Winterserie hat begonnen
Der Russe Konstantin Tereschtschenko hat die Bestzeit im ersten Teil der Euroformula OPEN Winter Series auf dem Circuito de Jerez gefahren. Der Campos Racing Pilot fuhr eine 1:36,542 in der ersten von vier 55-Minuten-Sessions. Die zweite Tageszeit gehörte Alessio Rovers, der schnellste in der vierten Sitzung.
Der Pole Igor Walilko fuhr das zehnte Ergebnis im ersten Training. In der letzten Sitzung fuhr er eine 1:38,356 (12.Zeit). RP Motorsport Kollege Antoni Ptak, ebenfalls aus Polen, fuhr bei seinem Motorsport-Debüt auf den sechzehnten Platz mit 1.40,556 im vierten Training.
"Heute hat am Auto die Gangschaltung nicht richtig funktioniert, dann fiel die Kupplung aus, dann die Elektrik, etc., etc., so dass ich während der ersten 3 Trainings mehr in der Box als auf der Strecke war," sagte Igor Walilko via Faceboook "Ich bin aber schon an solche 'Wunder' gewöhnt. Bei der letzten Sitzung schließlich fuhr das Auto fuhr irgendwie besser, obwohl die Telemetrie bis zum Ende nicht funktionierte, und ich fuhr auf die Position drei. Wir wechselten auf neue Reifen und ich dachte, jetzt fahre ich auf P1, doch dann sehe ich die rote Fahne, da sich ein Kollege gedreht hatte und so beendete ich die Session auf Rang 12. Ich fuhr heute erstaunliche 20 Runden und ich hoffen, dass es morgen besser sein wird."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
19.2.2015 Borkovice hatte seinen ersten Test im Honda und ein kurioses Problem
Der serbische Fahrer Dušan Borkovice fehlte am vergangenen Wochenende bei den kollektiven Tests der FIA WTCC, aber er sass in den vergangenen zwei Tagen hinter dem Steuer seines neuen Rennwagens und absolvierte einen privaten Test in Tazio Nuvolari in Italien.
"Mit dem Auto bin ich sehr zufrieden, aber wir haben lange bei der Vorbereitung einer geeigneten Stelle für den Autositz gearbeitet und es ist immer noch nicht ideal. Proteam und JAS Motorsport haben hart gearbeitet, um dieses Problem zu lösen, aber in den ersten beiden Sitzungen war meiner Sitzhaltung nicht allzu gut. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine Lösung finden und diese dann von der FIA genehmigt wird. Ich muss sagen, dass ich eine Menge Rückenschmerzen habe, ich sitze schlecht und darüber hinaus wird mein linker Fuß immer taub, wenn ich fahre. Aber ich will nicht zulassen, dass sich das auf meine Leistung auswirkt", sagte Borkovic. "Der Honda ist sehr unterschiedlich im Vergleich zum Chevrolet und ich liebe es. Durch meinen Sieg im vergangenen Jahr in Japan konnte ich noch mehr Vertrauen gewinnen und das hilft mir sehr."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.2.2015 HAIGO im Juli im Rahmen der GT Masters
Am 3. bis 5. July 2015 wird die Historische Automobil Interessengemeinschaft Ostdeutschland, kurz HAIGO, ihre Rennen des 5. und 6. Wertungslaufes im Rahmen der GT Masters auf dem Eurospeedway Lausitz austragen.
Quelle: haigo.net »zurück zu News
19.2.2015 Norbert Michelisz will in diesem Jahr das erste Rennen gewinnen
Der beliebte ungarischen Fahrer Norbert Michelisz fährt in diesem Jahr seine sechste volle Saison in der Tourenwagen Weltmeisterschaft FIA WTCC. "Norbi" will in dieser Saison seine besten Ergebnisse erzielen.
"Eines Tages möchte ich der Beste zu sein, dafür muss ich mit größter Sorgfalt fahren und zuerst muss ich mich selbst besiegen. Für diese Saison haben wir vereinbart, mit dem JAS Motorsport-Team viel mehr Tests zu fahren. In der vergangenen Saison, saß ich erstmals im Rennauto beim ersten Rennwochenende, aber dieses Jahr habe ich viele Kilometer getestet", sagte Michelisz. "Es ist sehr schwierig zu sagen, wie es 2015 sein wird. Citroën war im letzten Jahre einige Schritte uns voraus und wer weiß, wie es in diesem Jahr sein wird. Ich glaube nicht, dass wir dies in diesem Jahr komplett ausgegleichen werden, aber ich bin sicher, dass die Kluft zwischen uns und Citroen viel kleiner ist."
Norbert Michelisz wird in diesem Jahr in der Yokohama Trophy kämpfen. Wie er sagt, ist es jedoch sein Ziel, den Gewinn des Titels wie im Jahr 2012 zu wiederholen.
"Im letzten Jahr beendete ich die Trophy auf dem vierten Gesamtrang, so dass es mein Ziel ist, diesen Platz zu verbessern. Natürlich will ich mich hierbei verbessern, wobei ich natürlich mit einem Titelgewinn glücklicher bin als mit einem zweiten oder dritten Platz. Ûnser Ziel ist es, bereits im Qualifying ganz vorn dabei zu sein und nicht auf den Startplatz im zweiten Rennen zu spekulieren", sagte Michelisz.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.2.2015 Bulgarisches Team steht
Drei Piloten, die für die bulgarische Team SIN Auto Motorsport die europäischen GT4 Series bestreiten, sind: Ivaylo Tsonev, Grigor Grigorov und Miroslav Angelov. Sie wurden von der Besitzer des Teams, Rosen Daskalov, auf der offiziellen Pressekonferenz in Sofia bekannt gegeben. Mit dem SIN R1 GT wird sich erstmalig ein bulgarisches Team mit einem eigenen Supersportwagen an der Meisterschaft beteiligen. Weitere Informationen über die neuen Piloten des Teams, wird Manager Vlado Iliev und Rosen Daskalov später bekannt geben.
Quelle: sportal.bg »zurück zu News
18.2.2015 Hyundai Racing Trophy Championship 2015
Der bulgarischen Automobilsportverband (BFAS) und "Industrial Commerce" - der offizielle Importeur von Hyundai in Bulgarien haben in Sofia die Hyundai Racing Championship Trophy 2015 vorgestellt. Die einzigartigen Wettkämpfe für Bulgarien werden das erste Mal stattfinden. Ausgetragen werden die Rennen mit 10 identischen Autos.
An der Pressekonferenz nahmen Radoslav Kozlekov vom BFAS, Stefan Mitov - nationalen Vertriebsleiter von "Industrial Commerce" und Georgie Gvozdeykov - Projektleiter der Hyundai Racing Trophy, teil. Die Meisterschaft wird in den Kalender der BFAS integriert und es wird eine separate Rangliste geben. Um die jungen Piloten kümmert sich Trainer Nikolay Nikolov, der bewiesen hat, dass er einen Meister aufzubauen kann. Die 16- bis 22jährigen Piloten werden an Rallye's teilnehmen und mit Erlaubnis der Eltern auch auf der Rundstrecke fahren. Die einzige Voraussetzung ist ein Co-Pilot als Navigator für den Fahrer. "Ich hoffe, dass sich viele Piloten bewerben werden." sagte Radoslav Kozlekov vom BFAS.
Es ist die erste Marken-Meisterschaft mit Hyundai Autos in Bulgarien und Europa. Die Hyundai Racing Trophy ist ein besonders innovatives Projekt auf der Basis der WRC entwickelt von Hyundai Motorsport Bulgariia. Neue soziale Sportplattform ist auf die professionelle Ausbildung von Piloten ausgerichtet. Hierfür wird der Hyundai i20 Coupe R1 zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmer starten bei den attraktivsten Rallye und Rundstreckenrennen in Bulgarien und haben ihre eigene Qualifikation.
Die Strategie des Projekts ist es, den Motorsport in Bulgarien noch besser jungen Menschen zugänglich zu machen und ihnen damit bieten die Möglichkeit zu bieten, den Zauber der Rallye zu erleben und Rundstreckenrennen in einer professionellen Art und Weise, ähnlich wie überall auf der Welt, zu erleben. Die Piloten erhalten die besten Bedingungen für die Teilnahme an professionellem Motorsport. Das Ziel ist es, ein spezielles Programm für die jungen Piloten des Landes zu entwickeln. Es wird eine spezielle Rennbekleidung auf dem hohen Niveau von Hyundai WRC bereitgestellt. Die Aufgabe dieses Projektes ist es, junge Piloten zu trainieren und zu begleiten. Ein Team von Marketing-Experten kümmert sich um individuelles PR und um die Medien, um die TV-Berichterstattung der gesamten Meisterschaft und den detaillierten Fokus auf die Leistungen der einzelnen Teilnehmer zur Entwicklung einer individuellen Strategie. Die Hyundai Racing Trophy setzt auf eine solide Grundlagen und technische Verbesserungen des Sportwagens und sorgt für die Entwicklung in wettbewerbsfähiger Qualität, um das Können der Piloten für mindestens 5 Jahre zu fördern. Die Ausbildung junger Piloten zwischen 16 bis 22 Jahren wird von einem zertifizierten Trainer moderiert.
Der Hyundai i20 Coupe R1 hat einen Standard Benzin-Vierzylinder 1.4 DOHC 16V-Motor mit 100 PS. Zum Standard gehört ein synchronisiertes mechanisches 6-Gang-Getriebe mit kurzer Übersetzung. Das äußere Design des Autos ist zum WRC-Auto leicht verändert, die breitere Spur sorgt für mehr Stabilität auf der Straße. Sicherheit hat oberste Priorität und der Hyundai i20 Coupe R1 setzt einen neuen Standard in dieser Klasse. Die Autos werden für national homologiert in der komplementäre Gruppe RC5 / R1BG.
Die Veranstalter bieten einen festen Preis für die Saison. Das Auto hat einen Pachtvertrag für 3 Jahre bei 15% Anzahlung und 30% Restwert. So kann der Pilot nach drei Jahren das Auto erwerben oder neu planen.
Die Termine:
Stara Zagora 13.-14.Juni (Rundstrecke)
Rallye Tverdiza-Elena 27.-28.Juni (Rallye)
Rallye Bulgaria 17.-19.Juli (Rallye)
Rallye Sliven 4-6. September (Rallye)
Burgas 26.-27. September (Rundstrecke)
Sofia 3.-4. Oktober (Rundstrecke)
Quelle: bfas.bg »zurück zu News
18.2.2015 Terminänderung
Im Rahmen der Vorstellung der Hyundai Racing Trophy Championship 2015 wurde eine Terminänderung der bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft bekannt gegeben. Die Saison beginnt nun am 9.-10. Mai in Veliko Tarnovo. Das Rennen Stara Zagora rutscht auf den 13./14. Juni. Ein Antrag des Bürgermeisters von Stara Zagora ist der Grund dafür. Der Wettbewerb ist wichtig für die Region.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
18.2.2015 Sirotkin steigt in GP2 auf
Sergej Sirotkin, der zwei Saisons in der Formel Renault 3.5 fuhr und 2013 Neunter und 2014 Fünfter wurde, wird in die GP2-Serie aufsteigen. Der 19-Jährige aus Moskau wurde als erster Fahrer vom Rapax Team bestätigt.
Das Team von Veggiano unter der Führung von Gianfranco Sovernigo und Andrea Bergamini, dessen Name der der einundzwanzigsten römischen Legion entspricht, fährt die sechste Saison in der GP2. Im Jahr 2010 gewann das Team mit Pastor Maldonado die Meisterschaft. Im Jahr 2014 beendete man die Teamwertung als Vierter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
18.2.2015 Wie in Monte Carlo
Am vergangenen Wochenende startete in der Region Transkarpatien in der Ukraine die Ukrainische Bergmeisterschaft. Das Wetter versuchte es, so weit wie möglich, dem traditionell unberechenbaren Wetter bei der Rallye Monte Carlo gleich zu tuen, wo die Teilnehmer auf den Straßen praktisch alle Arten von Belag befahren. Es gab einen Mix aus Schnee und Eis und die Sonne verwandelte alles bald in Matsch und nassem Asphalt. Diese Bedingungen zwangen die Piloten dazu, die Auswahl der Reifen und den Zustand der Gummi's genau zu bedenken. Das brachte auf der kurzen Strecke einige riskante Optionen. Die Abwesenheit von Volodimir Petrenko führte dazu, dass fast jeder der Teilnehmer in einem hochkarätigen Allradantrieb die Möglichkeit hatte, zu gewinnen.
Es ist schade, dass der Kreis der Athleten extrem klein war. Nur einer der drei "professionellen" Kategorien (A4) war das Podium am Ende des Rennens voll. Am Ende standen hier Anton Korsun, Aleksander Kozlov und Mikhailo Servetnik ganz oben. Sie zeigten sehr ähnliche Ergebnisse von der Qualifikation an. Allerdings beklagte Servetnik im letzten Lauf Probleme mit der Maschine.
In der A3 fuhr nur ein Auto, abermit zwei Piloten: Oleg Slesinskie und Mikola Krawziv fuhren das Fahrzeug und kämpften verbissen um den Sieg, den am Ende Slesinskie nach hause fuhr. Eine sehr ähnliche Situation gab es in der Klasse A9K, wo nur ein spektakulärer gelber BMW 323 am Start war, der auch gemeinsam von zwei Fahrern genutzt wurde. Jedoch war hier der Vorteil von Sergej Rudkovskie gegenüber Dmitro Nimchenko offensichtlicher.
Bei den Amateuren zeigte Vitalie Ponomarev auf dem Mitsubishi Lancer X im Qualifying das absolut beste Ergebnis mit mehr als dreieinhalb Sekunden Vorsprung! Doch dann hielt den Kiewer eine kleine Kollision auf der Straße auf und zwang ihn, komplett auf den Start zu verzichten, genauso wie das einzige Mädchen in der Konkurrenz, Anastasia Makova. So holte Sergej Ponomarenko Gold vor Markijan Klimenko und Vitalie Golovachuk.
Ergebnis »
Quelle: fau.ua »zurück zu News
18.2.2015 Mikhail Grachev fährt im Team Engstler Motorsport die TCR-Serie
Das deutsche Team Engstler Motorsport verlässt die in diesem Jahr die WTCC und wechselt in die neue TCR International Series. Als zweiter Fahrer wurde der Russe Mikhail Grachev bestätigt.
"Ich freue mich auf die Herausforderung. Es ist eine ganz neue Meisterschaft, die auf drei Kontinenten stattfinden wird, klingt absolut Klasse. Ich glaube, dass ich bei Franz Engstler in ein sehr gutes Team komme", sagte Grachev.
Der 27-jährige Russe fuhr zuvor FIA ETCC, Lamborghini Supertrofeo und ADAC Procar. Im Jahr 2013 fuhr er zudem in der russischen Tourenwagen-Meisterschaft.
Der dritte Fahrer ist noch nicht bestätigt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.2.2015 Fulin, Matejovsky, Pfister, Fischer, Sladecka und Skuz über die neue Saison
Die Rennsaison 2015 kommt bereits sehr schnell näher. Wir befinden uns in einer Zeit, wo die meisten Rennfahrer ihre Pläne und Ideen für die Saison kennen und für die meisten von ihnen wird in ein paar Wochen das Testprogramm starten. Dieses Mal hat sich das Online ceskeokruhy.cz sich auf die FIA ETCC konzentriert und fragte Petr Fulin, Michal Matejovsky, Andreas Pfister, Christian Fischer, Samuel Sládecka und Igor Skuz.
Die Saison 2015 rückt sehr schnell näher, aber gehen wir zurück nach 2014. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?
Petr Fulin: "Die letztjährige Saison war großartig, aber ich werde mich jetzt auf die kommende konzentrieren. Es ist leicht sich auf dem erreichten Erfolg auszuruhen. ich muss nach vorne schauen."
Michal Matejovsky: "Ich bin froh, dass meine Saison 2014 ein Erfolg war. Ich wurde mit dem Team Krenek Motorsport Zweiter. Ich habe es in der gesamten Saison geschafft, auf das Podium zu kommen und vermied schwere Kollisionen. Technik und Team funktionierten während der gesamten Saison hervorragend. Alle Rennen 2014 waren sehr erfolgreich. Mit Spannung blicke ich in die kommende Saison."
Andreas Pfister: "Ich denke, es war für uns eine gute Saison, in der wir wettbewerbsfähig waren. Die letzte Runde des letzten Rennens konnten wir noch um den Titel kämpfen, aber insgesamt bin ich sehr glücklich, das ich die Saison als Zweiter beendet habe. Jetzt konzentrieren wir uns auf dieses Jahr, um zu gewinnen."
Christian Fischer: "Ich bin mit dem Sieg auf dem Salzburgring glücklich, aber der Rest der Saison könnte viel besser sein. Viele Male musste ich aufgeben. Einige Ausfälle waren auf Technik zurückzuführen und einige waren meine Fehler. Bessere Ergebnisse wären möglich gewesen. "
Samuel Sládecka: "Saison 2014 war für uns interessant. Ich kann für mich und das ganze Team sagen, dass wir mit dem Ergebnis zufrieden sind. Es war ein Jahr, in dem wir gelernt haben und weit über den Erwartungen lagen."
Igor Skuz: "Ich bin nur teilweise zufrieden. Als Rennfahrer strebe ich immer das bestmögliche Ergebnis an. So viel glücklicher wäre ich gewesen, wenn ich erste geworden wäre. Wie auch immer, ich schätze die erzielten Ergebnisse als solche. Dies liegt nicht nur in meiner Arbeit, sondern an der unseres gesamten Teams."
Bleiben Sie in den gleichen Klasse wie im letzten Jahr oder werden sie in eine andere wechseln? Was für ein Auto fahren Sie 2015?
Petr Fulin: "Durch Zusammenarbeit mit Czech Seat ändert sich nicht nur die Klasse, sondern auch das Auto. In der ETCC 2015 werde ich in der Klasse "Single Make-Trophäe" mit einem Seat Leon Cup starten."
Michal Matejovsky: ". Die kommende Saison wird alles so bleiben und die gute Zusammenarbeit mit dem tollen Team von Krenek Motorsport mit dem BMW 320si in der Klasse S2000 wird fortgesetzt."
Andreas Pfister: "Wir bleiben in der Klasse "Single-Make-Trophy", aber wir haben einen nagelneuen Seat Leon gekauft. Dies ist der erste neue Seat in Deutschland und wir sind sehr stolz darauf."
Christian Fischer: "Für diese Saison ist noch nichts sicher. Ich würde gerne mit einem BMW Turbo fahren, aber es ist ungewiss, ob es möglich sein wird."
Samuel Sládecka: "Für diese Saison ist noch nicht alles geklärt, aber es besteht die Möglichkeit, in der ETCC in der gleichen Klasse zu bleiben. Wenn das passiert, fahren wir im gleichen Auto. Letztes Jahr war es funktionell, schnell, und in diesem Jahr würde es keinen Grund geben, dies zu ändern."
Igor Skuz: "In diesem Jahr wollen wir um die Meisterschaft fahren. Wenn es möglich wäre, würde ich in die TCR gehen. Wenn es gelänge, wäre es eine großartige Erfahrung für mich und unser gesamtes Team. Daraus folgt auch die Annahme, dass ich in diesem Jahr mein Auto wechseln werde."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.2.2015 Kodric versucht es noch einmal mit Fortec
Jan Kisiel, der im letzten Jahr Dritter im VW Castrol Cup wurde, arbeitet 2015 mit der Business Sport Solutions zusammen. In der Saison 2015 wird er am Audi TT Sports Cup teilnehmen, eine Serie im Umfeld der DTM. Ausserdem wird er mit Kuba Giermaziak und Alexander Bosak in der Blancpain Sprint Series fahren.
"Wir freuen uns auf diese Kooperation", sagte Damian Raciniewski, Präsident der Business Sport Solutions. "Janek ist nicht nur schnell und furchtlos, sondern auch ein sehr konsequenter Fahrer. Er ist bekannt für seine kompromisslose Fahrweise und seine große Geschwindigkeit im Rennen. Während im Wettbewerb mit der Volkswagen Castrol Cup war einer der Besten."
Quelle: otaliaracing.net »zurück zu News
14.2.2015 Kodric versucht es noch einmal mit Fortec
Martin Kodric Martin wird 2015 im Formel Renault Eurocup mit dem Fortec Team fahren. Der Pilot ausf Kroatien wird auch an drei ausgewählten Veranstaltungen der Formel Renault ALPS teilnehmen. Kodric debütierte im vergangenen Jahr mit Fortec in der Formel Renault ALPS und NEC.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
11.2.2015 Podium für RSKG-Pilotin
Tatjana Eliseev wurde Beim Eisrennen auf der Strecke Sannikov in der Nähe Vologda Dritte.
Am 8. Februar fand auf der Strecke Sannikov die erste Etappe des Cup of Russia im Eisrennen statt, an der zwei Piloten der vergangene RSKG-Saison teilnahmen. Tatjana Eliseeva fuhr für das Team B-Tuning einen Volkswagen Polo Sedan in der Klasse National und Pavel Jashin pilotierte einen Honda Civicbei Neva Motorsport in der Superproduktion Klasse.
Bei dem Eisrennen kämpften 12 Piloten um Pinkte. Tatiana Eliseev gewann vier ihrer fünf Rennen und beendete das Rennen auf dem dritten Platz: "Ich war Erste in der Qualifikation, konnte aber die Probleme mit dem Stossdämpfer vor rem letzten Rennen nich lösen und wurde so nur Dritte", erklärte Tatjana ihr Ergebnis.
Für Pawel war der beeindruckende Drift auf dem rutschigen Untergrund an diesem Wochenende nicht so effektiv: "Das ist tatsächlich meine erste Erfahrung die ich in dieser Art von Rennsport sammeln konnte und trotz des bescheidenen Ergebnis war ich erfreut" sagte Pawel "Ohne Ausbildung und Erfahrung direkt in die Schlacht, um dann im letzten Rennen mehr oder weniger gerollt. Es gelang mir im letzten Rennen der acht Teilnehmer als siebenter das Ziel zu sehen. Sehr gute Organisation und tolles Wetter. So plane ich, die ganze Saison Eisrennen zufahren, so in der nächsten Woche in Tscheboksary. In der RSKG beabsichtige ich in der Saison 2015 in der gleichen Mannschaft im gleichen Auto teilzunehmen."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
9.2.2015 Mücke: Podestplatz bei Australien-Premiere
Berlin/Bathurst (rol) Das war ein hartes Stück Arbeit bei rund 35 Grad Celsius Lufttemperatur in Down Under: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin hat am Sonntag (8. Februar) bei seiner Australien-Premiere einen Podestplatz eingefahren. Der Aston-Martin-Werkfahrer wurde zusammen mit seinen Fahrerkollegen Darryl O'Young (Hongkong) und Alex MacDowall (Großbritannien) vom Team Craft Bamboo Racing aus Hongkong im Vantage GT3 Dritter beim 12-Stunden-Rennen im australischen Bathurst hinter einem Nissan GT-R Nismo und einem Audi R8 LMS Ultra.
"Ich freue mich über den Erfolg mit einem Platz auf dem Podium bei meiner Australien-Premiere. Es war ein Sprintrennen über zwölf Stunden, von Anfang bis Ende sehr spannend und eng. Es gab dabei 20 Safety-Car-Phasen, so dass sich das Feld immer wieder zusammengeschoben hat und kein Fahrzeug einen größeren Vorsprung herausfahren konnte - und das auf einer Strecke, die einer Mischung aus Macau und Nordschleife gleichkommt", sagt der 33-Jährige, der insgesamt rund vier Stunden hinter dem Lenkrad saß.
"Wir haben meist um die Plätze drei bis fünf und auch mal in Führung gelegen, je nach Tankstopp. Ich bin dann auch den letzten Stint von gut einer Stunde gefahren, war dabei auf Rang fünf ins Rennen gegangen und konnte mich zunächst um einen Rang verbessern. Nach der letzten Safety-Car-Phase waren noch fünf Minuten Zeit und vor mir fuhren zwei überrundete GT-Fahrzeuge", berichtet der Berliner, der dann auf der letzten Geraden zu den auf den Plätzen zwei und drei fahrenden Bentley und Audi herangekommen war. "Wir sind dann zu dritt durch die letzte Kurve, wobei der Audi von außen mit mehr Schwung die Nase vorn hatte und ich am Bentley vorbeikam. Solch eine letzte Runde habe ich in einem Langstrecken-Rennen noch nicht erlebt."
Es war der zweite Podestplatz für Stefan Mücke in diesem Jahr. Zuvor war der Berliner am 10. Januar beim 24-Stunden-Rennen von Dubai Klassen-Dritter geworden. Stefan Mücke startete 2015 seine achte Saison in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer.
Quelle: www.stefan-muecke.de »zurück zu News
7.2.2015 Aleksander Bosak bei Arden
Alexander Bosak wird als erster Pole in der GP3 Series starten. Das erfolgreiche Arden International hat ihn verpflichtet.
In diesem Team, das 1997 von Christian Horner gegründet wurde, fuhren unter anderem Heikki Kovalainen, Bruno Senna, Sébastien Buemi, Carlos Sainz Jr. und Daniil Kvyat. "Wir sind froh, dass Alex dem Team beigetreten ist und in der GP3 Startet. Er fuhr ein paar Saisons Rennen auf den Strecken in ganz Europa und hat daher ausreichend Erfahrung in der Meisterschaft, um in diesem Jahr erfolgreich zu sein", sagte der Leiter des Teams, Garry Horner.
Auch der polnische Fahrer in Diensten Business Sport Solutions konnte seine Zufriedenheit nicht verbergen: "Ich bin sehr glücklich, mit dem erfolgreichen britischen Team Arden International zusammen die Möglichkeit zu nutzen, um im Wettbewerb der GP3 kooperieren. Es ist eine große Herausforderung und ich freue mich auf das erste Rennen in Spanien."
Die GP3 Series beginnt am 10. Mai in Barcelona während des Grand Prix von Spanien. Insgesamt wird es in der Saison 2015 9 Doppelrunden im Rahmen der Formel 1 geben, sowie am 18. März in Estoril die offiziellen Tests.
Quelle: pzm.pl »zurück zu News
6.2.2015 Formula E fährt in Moskau
Am 6. Juni ist die Stadt Moskau der Gastgeber der neunten Runde der ersten Saison der Formel E. FIA-Präsident Jean Todt hat zusammen mit dem Geschäftsführer des russischen Automobilverband, Sergej Iwanow, dem CEO der Formel E, Alejandro Agag und dem Vorsitzenden des FEH Russlands, Valentin Buhtoyarov, dies heute in einer Pressekonferenz im Ararat Park Hyatt Hotel angekündigt.
Die Moskauer ePrix findet auf einem 13-Kurven Stadtkurs neben dem Kreml statt.
Jean Todt sagte: "Die Präsenz Russlands im Motorsport stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, aber die Wachstumsrate, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, ist unglaublich. Nach dem Debüt der WTCC vor zwei Jahren und der Formel 1 im letzten Jahr, ist die Einführung einer anderen FIA-Meisterschaft ein wichtiger Meilenstein auf diesem Wachstumspfad des Landes. Die Formel E steht für eine neue Form des Rennsports und der Unterhaltung, deren Ziel es ist, sich zu engagieren, nicht nur für Motorsport-Fans, sondern auch für ein neues Publikum und insbesondere der jüngeren Generationen. Es passt perfekt in die FIA-Tradition, als einer der führenden Förderer von Innovation, Technologie und Entwicklung im Automobilsektor. Ich bin mir sicher, dass Moskau die Veranstaltung genießen wird."
"Wir freuen uns die Formel E im Kalender 2014/2015 als 10. Gastgeberstadt begrüssen zu dürfen", sagte Alejandro Agag. "Das Russische Volk hat schon immer mit Leidenschaft und Begeisterung internationalen Veranstaltungen begrüßt und wir sind sicher, dass es das gleiche mit dem Moskauer ePrix tuen wird. Der russische Automobilmarkt wächst stetig, ebenso wie seine Elektrofahrzeug-Industrie und ich bin zuversichtlich, dass die Formel E dazu beitragen wird, das Konzept der nachhaltigen Mobilität in diesem Land zu fördern. Wie bei unseren bisherigen Rennen haben wir keinen Zweifel daran, das der Moskauer ePrix ein fantastisches Spektakel für Teams, Fahrer und Fans sein wird."
Sergej Iwanow, Direktor der russischen Automobil-Verband, sagte: "Die Formel E ist eine sehr interessantes und überdurchschnittliches Projekt, das Motorsport mit innovative Wissenschaft und Technik verbindet. Es ist ein historisches Ereignis für den russischen Motorsport - zum ersten Mal überhaupt wird ein echtes Rennen im Herzen der Stadt Stattfinden. Wir arbeiten mit der FIA seit langem zusammen und wir sind sicher, dass die Formel E Runde in Moskau in Übereinstimmung mit allen internationalen Standards stattfinden wird."
Valentin Buhtoyarov, der Vorsitzende des FEH Russland, sagte: "Es ist eine große Ehre für mich, Jean Todt und Alejandro Agag in der offiziellen Ankündigung der Veranstaltung für die Moskauer Runde der Formel E heute hier zu sehen. Es beweist die sehr wichtige Rolle Moskaus ePrix für die gesamte Meisterschaft. Ich möchte meinen Dank an die Regierung von Moskau für ihre wertvolle Unterstützung zum Ausdruck bringen und ich bin sicher, dass die Veranstaltung ein großer Erfolg wird. Der Moskau ePrix ist mehr als nur ein Rennen, es ist ein High-Tech-Wettbewerb, der eine große soziale Bedeutung für die Stadt hat. Er bietet ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm und konzentriert sich auf die Entwicklung von Nachhaltigkeit."
Svetlana Korshunova, Veranstalter des Moskauer ePrix, sagte: "Seit acht Jahren haben wir auf dem Moscow City Racing Veranstaltungen und jedes Jahr tuen wir unser Bestes, um mit etwas Neuem und Aufregendem zu starten. Im Jahr 2011 war der Höhepunkt unserer Show, mit der Beteiligung der EF01 Formulec Rennwagen, der erste in der Welt, mit völlig umweltfreundlichen Fahrzeugen, die in Frankreich entwickelt wurden. Seitdem haben wir genau die Entwicklung dieses Segments im Motorsport verfolgt und es ist eine große Ehre für uns, vollelektrische Rennwagen auf Moskauer Straßen zusehen, aber in einem ganz anderen Umfeld. Das wird ein unvergessliches Erlebnis sein!"
Quelle: fiaformulae.com »zurück zu News
5.2.2015 Das tschechische Team ISR Racing fährt mit Bonanomi und Salaquarda
Das Tschechische Team ISR Racing hat die Mannschaft für diese Saison der Blancpain Sprint Series vorgestellt. Im Cockpit des Audi R8 LMS ultra wird Audi Werksfahrer Marco Bonanomi und Filip Salaquarda sitzen. Anders Fjordbach und Bonanomi werden die komplette Saison der Blancpain Endurance Series fahren. Der dritte Fahrer wird später bekannt gegeben. Bonanomi ist das Cockpit des Audi R8 nicht fremd. Im Jahr 2010 gewann er den zweiten Platz in der italienischen GT Meisterschaft und ein Jahr später gewann er.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.2.2015 Huff: LADA kann 2015 gewinnen
Der ehemalige WTCC Champion Rob Huff schätzt das Potenzial des neuen Vesta von LADA Sport so hoch ein, dass der russische Hersteller in der FIA World Touring Car Championship 2015 wieder gewinnen kann.
Huff, der den WTCC Titel in der Saison 2012 gewann, fuhr in der vergangenen Saison zwei Siege mit dem inzwischen ausgemusterten LADA Granta 1.6T ein. Wenn der Vesta in der Saison 2015 auf die Strecke geht, erwartet der Brite weitere Siege.
"Wir können Rennen gewinnen», sagt Huff und legt nach: «Wir wissen ganz genau, dass unser diesjähriges Auto schneller ist als das, mit dem wir die vergangene Saison beendet haben. Natürlich müssen wir abwarten, aber vor dem ersten Rennen werden wir wahrscheinlich drei Wochen lang testen. Das sind drei Wochen mehr als wir im vergangenen Jahr hatten. Wenn wir auch nur mit ein bisschen Verständnis des Autos und des Basis Set-Ups zum ersten Rennen kommen, dann kann es losgehen."
Huff wird beim WTCC Saisonauftakt in Argentinien (6. bis 8. März) einer von drei Fahrern für LADA Sport sein. Die Teamkollegen des Briten sind Landsmann James Thompson und Mikhail Kozlovskiy aus Russland.
Quelle: fiawtcc.de »zurück zu News
2.2.2015 Treffen der Promotoren in Barcelona
Bei einem Treffen in Barcelona diskutierten 12 Promotoren über das Konzept einer neuen internationalen Tourenwagenmeisterschaft TCR und erläuterten die Strategie der Zusammenarbeit. Die Delegation aus Russland bestand aus Oleg Petrikov und Mikhail Konovalov. Es ging vorallem darum, genug Teilnehmer für die Tourenwagen Klasse zu bekommen. Der Promoter des russischen SMP Racing unterzeichnete eine Vereinbarung, im Rahmen der Entwicklungsstrategie der RSKG zur Integration in die Welt des Motorsports, die TCR in Russland zu unterstützen. Dort wird in der Klasse Touring der RSKG auch der neue SEAT Leon TCR gegen die BMW 320si und den SEAT Leon Supercopa der letzten Generation aus der S2000er Klasse des European Touring Car Cup ETCC 2014 fahren. "Ab 2016 gibt es eine eigene TCR Klasse im Rahmen der russischen Rundstreckenserie RSKG", so Petrikov. Gemeinsam wird der TCR und die RSKG am 19. bis 21. Juni 2015 in Sotschi antreten.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.2.2015 Spanien Tests für GT3 Poland
Für das Team GT3 Poland begann die neue Saison des Porsche Platinum GT3 Cup Challenge Central Europe 2015 mit vorbereitenden Tests auf den beiden spanischen Strecke Ascari Race Resort in Ronda in Andalusien und dem Circuito Monteblanco in der Provinz Huelva.
"Die Idee der Tests mitten im Winters war ein Volltreffer", sagt Teamchef, Bartosz Opiola "Es war ein Nervenkitzel, auf der Ascari Strecke zu fahren. Wir fuhren mit dem neuen 991 und hinter dem Steuer sassen Stanislaw und Marcin Jedlinski. Circuito Monteblanco bietet elf verschiedene Streckenkonfigurationen. Enge oder schnellen Kurven und die drei Tagen Training gaben uns die gewünschten Ergebnisse. Wir hatten zwei Tage auf trockener Fahrbahn und einen Tag auf nassem Untergrund, so konnten wir Praxiserfahrung sammeln und die Setup-Einstellungen unter ungünstigen Verhältnissen testen. Die ganze Reise war eine tolle Sache. Die Fahrer nutzten sie als Vorbereitungen für die neue Saison. Alle sind glücklich und bereit für die nächste Trainingseinheit."
Gemeinsam mit einem Team GT3 Poland war Robert Lukas an der Strecke, der Marcin und Stanislaw mit der Telemetrie und Verbesserung der Fahrtechnik half. Anfang März sind weitere Tests geplant.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.2.2015 VW Cup 2015
24 Athleten aus 10 Ländern werden im VW Cup in den sechs Runden 2015 starten. Die Vorbereitungen für die dritte Saison ist in vollem Gange und der Veranstaltungskalender sowie die Startliste garantiert im diesjährigen Kampf im Volkswagen Golf Cup noch mehr Spannung.
Im Kalender taucht mit dem Sachsenring auch eine neue Rennstrecke im Kalender auf. Die Serie wird 2015 zudem wieder einige Rennen im Rahmen der ADAC GT Masters austragen, sowie auf dem Slovakiaring im Rahmen der WTCC. Die VW Golf GTI mit den 2-Liter-TSI-Motor und den DSG-Getriebe wird von Volkswagen Racing Tarnow vorbereitet. In der Saison 2015 werden fast alle Runden im Live Stream verfolgbar sein.
Kalender Volkswagen Golf Cup 2015
23.-24.3. Slovakia Ring offiziellen Tests
24.-26.4. Oschersleben
19.-21.6. Slovakia Ring
3.-5.7. Lausitzring
28.-30.8. Sachsenring
18.-20.9. Automotodrom Brno
2.-3.10. Tor Poznan
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.2.2015 Mercedes ohne Petrov
Mercedes hat seine acht Fahrer der Deutschen Tourenwagen Masters 2015 bekannt gegeben. Es gab leider keinen Platz für den Russen Vitaly Petrov. Petrov hatte in der letzten Saison keine Punkte gewonnen. Das bestes Ergebnis des Piloten aus Vyborg war Platz 11 in Zandvoort.
Die HWA-Mannschaft wird ihr C-Coupé mit Paul Di Resta, Robert Wickens, Christian Vietoris und Pascal Wehrlein besetzen. Die Zusammensetzung von Mücke Motorsport besteht aus dem Rookie Daniel Juncadella und Maximilian Götz. Das neue Team in der DTM - ART Grand Prix, fährt mit Gary Paffett und Lucas Auer.
Vitaliy kommentierte die Nachricht: "Trotz der Tatsache, dass die vergangene Saison schwierig war, war ich sehr erfreut, für das Team in der DTM Mercedes zu fahren. Für das Jahr 2015 ist es uns nicht gelungen eine Einigung in Bezug auf die Teilnahme an der DTM 2015 zu finden. Aber ich habe nicht das Gefühl, das es Ressentiments waren und hoffe, dass ich ein Teil der Familie Mersedes bleiben kann. Derzeit sind wir in Verhandlungen in Bezug auf andere Formen der Zusammenarbeit."
Der Leiter von Mercedes-Benz Toto Wolff kommentierte: "Ich bin Vitaly dankbar für seine intensive Arbeit im vergangenen Jahr. Obwohl die Situation im vergangenen Jahr komplex war, hat Vitaly bewiesen, dass er sehr gut fahren kann. Trotz der Tatsache, dass er nicht in der kommenden DTM Saison teilnehmen wird, werden wir versuchen, ihn in der Familie Mersedes zu halten. Es ist noch zu früh, um genau sagen, wie wir in Zukunft zusammen arbeiten, aber wir haben gute Beziehungen und wir sind im Prozess eines positiven Dialoges."
Vitaly wird Informationen über seine zukünftige Pläne und künftigen Zusammenarbeit in der nahen Zukunft bekannt geben.
Quelle: vitalypetrov.com »zurück zu News
2.2.2015 Zdzislaw Kaluza gestorben
In Kielce starb die polnische Motorsportlegende Zdzislaw Kaluza im Alter von 82 Jahren. Er war mehrfacher polnischer Meister, Verdienter Meister des Sports Polens, Miterbauer der Rennstrecke in Kielce und Gründer von Kaluza Motorsport.
Zdzislaw Kaluza war ein äußerst vielseitiger Sportler. Er war Motorradfahrer beim LPZ Kielce und fuhr im SHL-Werksteam. Auch im Motocross und auf der Rundstrecke war er erfolgreich. Er wurde Silbermedailliengewinner bei der Enduro WM. In einem Polski Fiat 126p gewann er die Klasse 1 Tourenwagen Polski Fiat 126p Gruppe I im Jahr 1977 und 1978 (je 2 Siege). Er fuhr als erster in Kielce mit dem Fiat 126p eine Durchschnittgeschwindigkeit von über 100 km/h. Später bereitete er das Auto für seinen SChwiegersohn Wlodzimierz Krukowskie und seinem Enkel Tomasz Krukowskie vor. Er war ein sehr sympathischer und freundlicher Mensch.
Quelle: facebook.com/czajla »zurück zu News
2.2.2015 La Carrera Panamericana Czech Republic Rally Team zu Gast beim Gala-Cocktail in mexikanischen Botschaft in Prag
Seit dem Sieg des tschechischen Teams bei der La Carrera Panamericana sind 3 Monate vergangen. Alle drei Besatzungen bekamen jetzt eine Einladung des Botschafters von Mexiko in der Tschechischen Republik, Herr Pablo Maceda, zu einem feierlichen Cocktail,, das der mexikanische Botschafter zu ihren Ehren abhielt.
Zu der Gala warenwaren zusätzlich zu den Team-Mitglieder auch Gäste der Teampartner und Vertreter mehrerer anderer Botschaften Lateinamerikas geladen. Herr Macedo brachte seine großer Freude über das Ergebnis der ersten tschechischen Teilnahme an der Rallye zum Ausdruck. "Ich danke Ihnen allen für die tolle Darstellung der Tschechischen Republik in meinem Land und für das, was ihr alle für die freundschaftlichen Beziehungen unserer Länder getan habt. Ich bin froh, dass ich die Schirmherrschaft dieses Projektes haben durfte und möchten Ihnen mitteilen, dass Sie meine volle Unterstützung im nächsten Jahr der La Carrera Panamericana haben", sagte Pablo Macedo.
Für Team dankte Vojtech Štajf dem Botschafter und übergab Herrn Robert Diego del Corral als Geschenk einen einzigartigen Bildband, der die erfolgreiche Teilnahme der drei tschechischen Besatzungen am legendären mexikanischen Wettbewerb, dokumentierte. "Herr Botschafter Macedo traf mich im Oktober im Rahmen einer Pressekonferenz in der mexikanischen Botschaft in Prag und hatte versprochen, dass, wenn wir gewinnen, uns zu Ehren eine festliche Cocktail-Gala nach diplomatischen Protokollen stattfinden wird. Natürlich wusste ich nicht, ob es möglich ist, diese Erwartung zu erfüllen, schließlich geriet es völlig in Vergessenheit. Aber wir waren erfolgreich und beendeten als Klassensieger die Rallye. Es ist ein schöner Abschluss des Projektes und wir arbeiten hart an der zweiten Teilnahme unseres Teams an der La Carrera Panamericana. Die Atmosphäre des mexikanischen Wettbewerbs hat uns absolut begeistert ", sagte der Pilot des siegreichen Subaru-Nr. 281, Vojtech Štajf.
Das Tschechische Team besuchte die La Carrera Panamericana erstmals und konkurrierten in einem Rennen von Oldtimern nach dem Leitmotiv "Auf den Spuren von Jaroslava Juhana". Die erste Beteiligung der Tschechischen Teams war sehr erfolgreich, Vojtech Štajf (zusammen mit Vladimir Zelinka), in seinem Subaru GSR Coupe gewann die Klasse HAP und fuhr auf Platz 11 der Gesamtwertung. Petr Kacírek (zusammen mit Jaroslav Jugas) mit seinen BMW 3.0 CS beendete das Rennen auf dem 4. Platz in der Klasse B und auf Platz 14 Gesamt. Jaroslav Petrásek und Pavel Jiratko im Porsche 911 wurden 8. in der Klasse B Historica und nahmen in der Gesamtwertung Platz 34 ein. Gesamtsieger wurden Erik Comas/Isabelle de Sadeleer (F - Studebaker) vor Douglas Mockett/Angelica Fuentes (USA/Mexiko - Oldsmobile) und Luis Alfonso Cervantes/Luis Pablo Cervantes (Mexiko - Dodge 1954).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.1.2015 Lada und Hexathron arbeiten auch im Jahr 2015 zusammen
Der Lada hat heute die Verlängerung ihrer Partnerschaft mit Hexathron Racing Systems bestätigt. Das von dem Ingenieur Marco Calovolo geleitete Team wird der mit der russischen Mannschaft wieder in der WTCC zusammenarbeite, damit wurde die in den letzten Jahren hervorragende Arbeit bestätigt. Der Fortschritt im Laufe des Jahres 2014 mit dem Lada Granta war das Ergebnis einer Synergie zwischen Lada Sport, Oreca und Hexathron Racing Systems. Dank dieser ausgezeichneten und fruchtbare Arbeit, hat Lada Sport seine technische Zusammenarbeit mit Hexathron Racing Systems auch im Jahr 2015 für die Entwicklung des neuen Vesta bestätigt, der "Waffe", in die die Russen viele Hoffnungen für die neue Saison setzen.
"Ich bin sehr erfreut, das unsere Partnerschaft mit Lada Sport weiter besteht und ich will Viktor Shapovalov und dem russischen Hersteller danken", - sagte Marco Calovolo - "Das Team ist stark in jedem Sektor von 2009 bis heute gewachsen, sowohl in Bezug auf Leistung wie auch auf Qualität. Die harte Arbeit zu Beginn des Jahres 2014 hat es uns ermöglicht, in China und Macau zu gewinnen. Unsere Arbeit ist nicht nur auf der Strecke mit Rob Huff, James Thompson und Michail Sergejewitsch Koslowski geschehen, sondern nach jedem Rennen in unserem Büro, wo wir die Updates und Verbesserungen an den Fahrzeugen studierten. Vor einem Jahr war das Ziel, den ersten Sieg mit Lada zu holen und wir haben ihn bekommen. Für das Jahr 2015 wollen wir in jedem Rennen im oberen Drittel fahren und wir werden alles machen, um es konsequent tun."
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
29.1.2015 Meisterschaftslauf verlegt
Im Zusammenhang mit dem Schreiben der Organisator des "Verbandes des Automobilsports der Samara Region" über die Unmöglichkeit der Durchführung der 2. Etappe der Meisterschaft Russland's im Eisrennsport in der Klasse N-1600 auf der Strecke "Samara-Ring" im Dorf Kurumoch, hat die RAF (Russische Automobilförderation) beschlossen, das Sportereigniss auf der Strecke "Ramenskoje Republikannskie Hippodrom", in der Region Ramenskoye, Moskau, am 14.-15.2. auszutragen.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
29.1.2015 Tereschenko weiterhin mit Campos
Der russische Pilot Konstantin Tereschenko wird auch seine zweite Saison in der EUROFORMULA OPEN mit dem Team Campos bestreiten. Er fuhr bereits 2014 für das iberische Team. Adrian Campos hat für den 20jährigen ein ehrgeiziges Ziel angegeben- Er soll um den Titel kämpfen. Tereschenkos Teamkollege wird Henrique Baptista.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
29.1.2015 Veronika Cícha: "Ich bekam eine Gelegenheit, die für einige nur ein Traum bleibt"
Die Tatsache, dass schöne Frauen am Steuer von Rennwagen keine Ausnahme sind, ist seit langem bekannt. Eine der furchtlosen Damen ist die Tschechin Veronika Cícha. Vor vier Jahren begann sie ihre Karriere im Bergrennsport. Für dieses Jahr geht Veronika von den Bergen auf die Rundstrecke. Dabei tauscht sie ihren schnellen EVO gegen einen GP2-Boliden, mit dem sie in der Boss GP Serie starten wird. Obwohl Veronika derzeit in den harte Vorbereitung auf diese große Herausforderung steckt, hatte sie noch Zeit gefunden, um mit dem Online Magazin ceskeokruhy.cz zu sprechen.
Veronika, können Sie zuerst erklären, wie sie zum Rennsport gekommen sind?
"Schnelle Autos habe ich schon immer geliebt. Dann ergab sich die Gelegenheit, um ein Strassenauto in einem Performance-Test zu testen. Ich versuchte es dann am Berg mit einem Rennwagen Mitsubishi EVO IX. Ich war furchtbar aufgeregt. Die Leistung des Autos lies sich von der ersten Minute an fühlen. Und so habe ich ein paar Monate später, im Jahr 2010, mein erstes Amateur-Rennen gefahren. Seitdem komme ich nicht mehr vom Lenkrad los. Ich liebe den Rennsport und Motorsport muss ich im Blut haben."
Sie haben vier Jahre allein gegen die Uhr gekämpft. Was glauben Sie, was sich beim Umstieg vom Berg auf die Rundstrecke am meisten ändern wird?
"Das ist richtig, bergauf ist man allein auf der Strecke und konkurriert nur mit der Zeit und mit sich selbst. Auf der Rundstrecke sind um mich herum anderen Formelrennwagen und auch jemand der überholen will und ich hoffe, dass auch ich irgendwann jemanden überhole. Das ist eine große Veränderung, aber die große Veränderung ist für mich als Rennfahrer Teil des Erfahrung sammelns. Daher versuche ich mich jetzt im Fitness-Center auf die körperliche Belastung vorzubereiten."
Sagen sie uns ein wenig mehr über das Auto, mit dem Sie in diesem Jahr fahren.
"Es ist ein Dallara GP2 2010, 640 PS, 675 kg, 10 000 U/min, 6,6 Sekunden von 0 bis 200 km/h. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 332 km/h, 500 nm, 4 Liter V8-Motor. Mit diesem Formel fuhr Ingo Gerstl."
Aus welchem Grund haben Sie sich für das erste Jahr die Boss GP Meisterschaft gewählt?
"Ich bekam eine Chance, in dieser zweitschnellsten Formelserie Rennen zu fahren, also warum sollte ich es nicht probieren. Ich bekam eine Gelegenheit, die für einige nur ein Traum bleibt."
Welche Rennstrecken haben Sie bereits besucht und welchen magst Du besonders?
Ich habe nur zweimal getestet und das war auf dem Masaryk-Ring in Brno und dem Slovakia Ring in der Slowakischen Republik. Jeder Track hat einen völlig anderen Charakter. Brno ist schneller und weniger anstrengend als Slovakia Ring, aber auf jeder Strecke gibt es etwas Neues."
Was sind Ihre Ziele für diese Saison?
"Immer die Ziellinie erreichen."
Und was ist in 5 Jahren?
"Ich will eines Tages auf dem Podium zu stehen. Das aber ich habe immer noch eine Menge zu lernen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.1.2015 Der Neue Twingo hat den ersten Funktionstest erfolgreich bestanden!
Während die meisten mitteleuropäischen Rennstrecken mit Schnee bedeckt sind, waren die Bedingungen im kroatischen Grobnik, Rennstrecke nah der bekannten Stadt Rijeka, gut genug um am 25.1. den ersten Funktionstest des neuen Renault Twingo durchzuführen.
Es handelt sich um neues Rennfahrzeug für Motorsport Nachwuchsfahrer, die damit in die Kämpfe des ESET TWC eingreifen werden.
"Es war der erste Test und wir konnten relativ problemlos 300 km absolvieren. Es war sehr windig mit Temperaturen um 6 Grad, trotzdem konnten wir auf Anhieb Zeiten um 2.05 fahren, was besser ist als wir mit den Puntos gefahren sind," sagte Mirko Marinšek, der für die technische Entwicklung verantwortlich ist.
"Es freut mich sehr, dass alles glatt gelaufen ist. Gefahren wurde auf Federal Semi-Slick Reifen, nun wartet auf uns ein Vergleichstest mit Nankang Reifen. Die bereits erreichten Zeiten sind vielversprechend. Zur zeit sind bereits neun Fahrzeuge besetzt und so glaube ich, dass uns mit diesen Fahrzeugen eine schöne und spannende Saison erwartet," ergänzt der Vertreter des ESET V4 Cups Herr Josef Krenek.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
28.1.2015 Trainingsauftakt in der Lausitz
Zum Auftakt der Saison der Historischen Automobilrennsport Interessen Gemeinschaft Ostdeutschland - kurz HAIGO, findet am Ostersamstag, dem 4.4.2015 ein Training auf dem Lausitzring statt. Organisator des "4. vcb Lausitztest" ist der Motorsportclub vcb Berlin e.V. (ADAC).
Das Feld der PKW wird in 2 oder 3 Gruppen aufgeteilt. Eine Nennung für mehrere Gruppen ist möglich. Formelfahrzeuge sind nur mit Voranmeldung zugelassen. Gefahren wird die FIA Kurzanbindung (3.442km)
Quelle: haigo.net »zurück zu News
28.1.2015 Auftakt in der Ukraine - "Карпатські Вершини - Зимові Вершини 2015"
Am 14.-15. Februar findet in der Transkarpaten und Lviv Regionen der Start der Meisterschaft der Ukraine im Bergrennen sowie dem ukrainischen Cup und dem "Cup der Karpaten" der klassischen Rallye statt.
Die Organisatoren des Automobilclub Galizien (Westukraine) veröffentlichten die Vorschriften für aller vier Wettbewerbe, die an dem Rennwochenende vereint sind. Am Samstag startet die Bergmeisterschaft, sowie, zur gleichen Zeit, auch die nationale Amateur Bergrennserie. Die Strecke hat eine Länge von 2,7 km und befindet sich in der Nähe des Dorfes Verbyazh in der Region Transkarpatien. Die Organisatoren hoffen, das sowohl Bergrennfahrer, wie auch Rallyeteams teilnehmen werden. Die Hauptaktion findet am Sonntag, 15. Februar statt. Es ist der Aftakt des ukrainischen Cup's in der Rallye Disziplin,wie auch des "Karpaten Cup". Gekämpft wird auf insgesamt 96 Kilometer, die in sechs Wertungsprüfungen aufgeteilt sind (drei Sonderprüfungen, die jeweils zweimal gefahren werden). Die Route umfasst den Auf- und Abfahrt zum Bergpass Veretskiy in der Transkarpaten und Lviv Region sowie eine anderen Wertungsprüfung im Gebiet Lwiw. Die Athleten erwarten sowohl Schotterpisten, wie auch vereiste Wege.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
28.1.2015 In Ramenskoje begann die russische Meisterschaft der Eisrennen
Am 25. Januar 2015 begann im Ramenskojer Hippodrome das "МОРОЗ" 2015 mit der ersten Runde der russischen Winterbahnrennen in der Gruppe N-1600. Es herrschte strahlender Sonneschein und leichter Frost. Der Eiskanal hatte daher einen guten Zustand.
An der 1. Runde der russischen Meisterschaft nahmen 13 Athleten teil, die in 5 Rennen gegeneinander antraten. Der Wettbewerb präsentierte dem Publikum einen sehr unerwarteten Ende. Zunächst begann Jevgeni Aksakov im Citroen Saxo (STK Rallye Podmoskovskie) zögernd in seinen ersten beiden Rennen, dann gewann er die restlichen drei Rennen und profitierte von einer Reihe von Fehlern der wichtigsten Sieganwärter, wie Sergej Zagumennov auf dem Citroen Saxo und dem erfahrenen Sergej Rjabov (SMP Racing Russian Bears) auf dem ziemlich schnellen Kalina. Am Ende holte er 17 Punkte und gewann, zur Freude seiner Fans und allen Fans der Moskauer Region, die er vertrat, die erste Etappe der russischen Meisterschaft. Zagumennov und Rjabov mussten ein Extrarennen um die Silbermedaillie fahren. Zagumennov begann zwar besser, kollidierte aber in Kurve zwei mit der Streckenbegrenzung und wurde dann auch noch von Rjabov torpediert, der Zagumennov komplett umdrehte. Rjabov fuhr fertig und wurde Zweiter.
Vladimir Cherevan plagten technische Probleme an seinem SEAT Ibiza. Sie begannen im Training am Samstag und nahmen ihm die Chance, um die Top-Plätze zu konkurrieren - im Ziel holte er Platz 10.
Zum ersten Mal in der Meisterschaft Russlands fuhr Aleksander Golovanov aus Bronnizy. Er fuhr einen Lada Kalina mit deutlich schlechteren technischen Eigenschaften als die anderen des Autos der N-1600. Doch trotz dieses Handicaps war Alexander nicht schlechter als seine Kollegen und sorgte sogar für eine Sensation, durch den Gewinn eines der Rennen.
Eine angenehme Überraschung für das Publikum war die Rückkehr der Autos OKA-JUNIOR auf die Strecke Ramenkoe Hippodrome. Die Klasse wendet sich an junge, unerfahrene Sportlern aus der Nähe von Moskau am Steuer der Rennautos. Der Wettbewerb besteht aus drei Runden und es gewann der junge Pilot Daniel Moskaliev aus dem kleinen Dorf Rodniki.
Quelle: raf.su »zurück zu News
28.1.2015 RACESTARS vergibt Formelcockpit
Haben sie das Talent eine Rennfahrer zu werden? RACESTAR gibt ihnen die Möglichkeit!
WAS IST RACESTAR?
Racestar ist ein globaler Wettbewerb für alle, die die Welt des Rundstreckenrennens erleben wollen. Der Wettbewerb ist offen für alle, egal ob Rennerfahrung (z.B. vom Kart) oder nicht. Entscheidend ist nur des Gefül für das Rennenfahren. Die Antragsteller müssen am Stichtag 1.4. zwischen 14 und 25 Jahre sein. Dieser Wettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit dem Rennstall Krenek Motorsport, dem Slovakia Ring, FA-Event Concept und hp media ins Leben gerufen.
WARUM RACESTAR?
Racestar ist eine Chance für alle, die einmal Rundstrecken-Rennfahrer werden wollen. Es spielt keine Rolle, ob es der finanziellen Hintergrund zu lässt, wichtig ist nur das Talent, das die Tür in die Welt der Rundstrecke öffnen kann. Keiner weiß, ob in der Tschechischen Republik sich nicht irgendwo ein neuer Schumacher und Enge versteckt, Racestar will das herauszufinden.
Das Wettbewerbsprinzip:
An diesem Wettbewerb nehmen insgesamt sieben Ländern teil: Slowakei, Tschechien, Deutschland, Schweiz, Ungarn, Österreich und Slowenien. In jedem dieser Länder wird es ein eigenes Qualifikationsturnier geben, das die Top-25-Fahrer jedes Landes ermittelt. Am Wochenende vom 5.- 7. April 2015 findet dann auf dem Slovakia Ring eine Endrunde statt, an der alle 175 ausgewählten Kandidaten teilnehmen.
Was erwartet die Gewinner?
1. Platz - eine Saison im Cockpit eines Formel Gloria
2. Platz - eine Saison in der Suzuki Swift Cup
3. Platz - eine Saison ESET Twingo Cup
Das Racestar-Projekt wurde gegründet, um den gesamten mitteleuropäischen Motorsport zu helfen und das auf mehreren Ebenen.
1) Racestar will zeigen, dass die Möglichkeit, ein Rennfahrer zu werden, nicht nur die finanziellen Mittel entscheiden. Junge Menschen sollten die gleiche Chance bekommen. Dieser soziale Aspekt ist die Grundlage für das gesamte Projekt.
2) Es ist notwendig, die Basis der Rennfahrer zu erweitern.
3) Die Szene der Zentraleuropäischen Motorsportbasis anzukurbeln.
4) Racestar will in der Tschechischen Republik mehr talentierte Fahrer finden, die in der Lage sind, auf die Erfolge der tschechischen Rennfahrerschule aufzubauen.
Quelle: ceskeokruhy.cz
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.1.2015 Bartlomiej Mirecki im NEC
Der Pole Bartlomiej Mirecki wird 2015 im Formel Renault 2.0 Northern European Cup fahren. Er tauscht damit den Tatuus gegen den Zweiliter-Renault Clio aus. Er wird für das BM Racing Team aus Czestochowa starten. Der 18-jährige zweifacher Meister des polnischen Lotos Kia Cups (2012, 2013) nahm an der Ferrari Driver Academy und der FIA Young Driver Excellence-Akademie teil.
Die NEC Saison startet mit Vor-Saison-Tests in Hockenheim (24. bis 25.3.) und Assen (27.-28.3.). Die Rennen finden im Rahmen der ADAC GT Masters (Red Bull Ring, Hockenheim) und der Blancpain Endurance Series (Monza, Silverstone, Spa, Nürburgring) statt. Am ersten Wochenende im August Serie tritt die Serie in Assen im Rahmen der Gamma Racing Days an.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.1.2015 Doppelsieg für Sergej Shalunov
Am 23.-24. Januar fand auf dem Losail International Circuit die zweite Runde im Radical Middle East Cup statt. Für das Team Arloid intraHouse fährt hierbei der russísche Rundstreckenpilot Sergej Shalunov. Im Winter beschloss Sergej im Radical Middle East Cup zu starten, der Anfang Dezember in Dubai begann. Dort wurde er einmal Vierter. In Katar gewann Shalunov beide Rennen.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
27.1.2015 Jevgeni Aksakov siegt beim Auftakt der Russischen Meisterschaft
Die erste Etappe der Russischen Meisterschaft der Eisrennen, die in Ramenskoye am letzten Wochenende stattfand, war nicht voll besetzt. Da keine 16 Starter zusammen kamen, mussten die Fahrer nur 5 mal auf die Rennstrecke. Als Ergebnis errang Jevgeni Aksakov den Sieg. Um den zweiten und dritten Platz wurde in zusätzliche Rennen ausgetragen. Sergej Rjabov holte dabei den Sieg und den zweiten Gesamtrang vor Sergej Zagumennov.
Tatiana Eliseeva, die in der RSKG im Team B-Tuning fuhr, hatte ebenfalls eine sehr erfolgreichen Tag, der zum "Tatianas Tag" wurde. Im Rennen mit den Männern holte sie zweimal den zweiten Platz zweimal und wurde einmal Dritter, so dass sie auf den fünften Rang des Gesamtergebnisses landete. Hinter ihr rangierte Ryabov's Teamkollege von SMP Racing Russian Bears Mikhail Malejev. Vierter wurde Vladimir Nikolajev.
Kein Glück hatte einer der erfahrensten Fahrer, Vladimir Cherevan, der nur das zehnte Ergebnis einfuhr. Hinter ihm kam ein weiterer Fahrer aus der RSKG ins Ziel, Nikolai Karamyshev, der in der vergangenen Saison im Kia Rio startete. Der Teamchef von B-Tuning, Andrej Sevastianov, fuhr nur ein Rennen und landete auf Rang vier, was insgesamt Rang 12 bedeutete.
Ergebnis »
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
27.1.2015 Petr Fulin: "Es wird eine große Herausforderung, aber ich freue mich"
Petr Fulin hat gestern sein neues Auto, sowie die Pläne für diese Saison vorgestellt. Petr Frýba vom Online Magazin ceskeokruhy.cz bat um ein paar Worte zu diesem Thema.
"Der Seat ist ein schönes Auto, aber wie wir bereits bei den ersten Tests in Most gelernt haben, gibt es noch eine Menge Arbeit, aber das ist fast bei allen Rennwagen so. Der Turbo wird eine große Veränderung im Vergleich zum BMW sein und bedeuted für mich auch eine Menge Arbeit. Es ist notwendig, das Auto anders zu fahren. Es ist vieles anders als beim BMW, denn es gibt jede Menge Elektronik und daran muss man sich gewöhnen", sagte Petr Fulin.
Fulin wird in der ETCC in einer neuen Klasse mit neuen Konkurrenten starten. "Der SEAT startet in der Single Make Trophy, obwohl wir nirgends eine offiziellen Informationen haben, so werden wir die Startnummer 12 haben in einer starken ETCC-Klasse antreten. Neben dem Auto, erwartet uns eine grosse Herausforderung, sowohl was die Gegner wie auch das Niveau der Rennen betrifft. Daher ist es notwendig, das wir vor der Saison so viel Zeit wie möglich auf der Strecke verbringen, so dass wir die Technik verstehen lernen."
In Richtung der tschechischen Fans sagte der Pilot aus Plzen: "Wir schließen nicht aus, dass wir den Seat auch in einer anderen Meisterschaft einsetzen. Die ETCC ist aber das Haupteinsatzgebiet 2015 und im nächsten Jahr freuen wir uns auf die TCR. Ob das wirklich der Fall sein wird, ist jedoch noch zu früh zu sagen. Das ganze Team nimmt es als eine große Herausforderung und wir sind sehr glücklich. Wir sind uns bewusst, dass es ein hartes Stück Arbeit wird. Wir müssen uns teils neu auszurichten, aber es ist eben so", sagte der zweimalige Sieger der FIA ETCC.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.1.2015 Stefan Mücke beim 24-Stunden-Rennen von Daytona erneut im Pech - Nach technischen Problemen zu Beginn viel Zeit verloren - Platz sechs in GTLM-Klasse
Berlin/Daytona Beach (rol) "Ich hoffe mal, dass alles Pech für diese Saison aufgebraucht ist." Dieses Fazit zog Sportwagen-Pilot Stefan Mücke nach seiner zweiten Teilnahme beim 24-Stunden-Rennen in Daytona Beach (US-Bundesstaat Florida). Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin kam bei den "Rolex 24 At Daytona" zusammen mit seinen Fahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien), Pedro Lamy (Portugal), Paul Dalla Lana (Kanada) und Mathias Lauda (Österreich) im Aston Martin Vantage V8 GTE als Sechster der Klasse GTLM ins Ziel. Den Klassensieg holten sich Jan Magnussen (Dänemark), Antonio Garcia (Spanien) und Ryan Briscoe (Australien) auf einer Corvette C7.R.
"Wir haben bereits in der Anfangsphase viel Zeit verloren. Danach war an einen Podestplatz nicht mehr zu denken", sagt Stefan Mücke. Gentleman-Fahrer Paul Dalla Lana, der als Zweiter nach Pedro Lamy den Vantage pilotierte, hatte nach einem Überholmanöver einen Dreher und musste an die Box. Dort mussten Getriebe und Kupplung gewechselt werden. "Wir sind danach weitergefahren und das Auto ging richtig gut. Umso ärgerlicher, dass da schon das Rennen für uns quasi gelaufen war", sagt der Berliner, der insgesamt rund dreieinhalb Stunde hinterm Lenkrad saß. Bereits im Vorjahr hatte er bei seiner Premiere auf dem 5,73 Kilometer langen Daytona International Speedway nach zu geringem Top Speed auf der Geraden und Problemen mit der Servolenkung Pech gehabt und war mit seinen Teamkollegen Achter in der Klasse GT Le Mans beim Saisonstart der Tudor United Sports Car Championship (TUSCC) geworden.
Bevor es Anfang April in die neue Saison FIA World Endurance Championship (WEC), die der Berliner wieder gemeinsam mit Darren Turner bestreitet, steht für 33-Jährigen bereits in knapp zwei Wochen der nächste Einsatz auf dem Programm. Beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst (6. - 8. Februar), einem der größten Langstreckenrennen der Welt, wird Stefan Mücke seine Australien-Premiere bestreiten. "Das soll eine sehr interessante Strecke sein. Ich freue mich schon auf mein erstes Rennen in Down Under", sagt er.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
22.1.2015 Das Eis ist gebrochen!
In verschiedenen Teilen Russlands startete, mit mehrere Turniere, die Saison der Eisrennen. Dies sind ein nationaler russischen motorisierter Spaß, der in diesem Winter am 20. Dezember 2014 begann.
Am selben Tag fand auf der Rennstrecke Red Ring die erste Runde der fünfstufigen Meisterschaft Krasnojarsk's statt. In Krasnojarsk lag allerdings leider bemerkenswert wenig Schnee und auch die Zusammensetzung der Teilnehmer war überschaubar. Auf dem 1400-Meter-Oval fuhren die üblichen "NullAchter" Lada, Kalina's, 4x4 Lada und Wolga's. Dazu kamen noch einige Motocrosser. Nur schade, dass es keinen Gewinner der ersten Rennen auf dem Red Ring gab. Aus irgendeinem Grund begann der Wettbewerb mit einer zweistündigen Verspätung und die Organisatoren hatten es nicht geschafft alle geplanten Rennen vor Einbruch der Dunkelheit durchzuführen.
Aber auf der Rennstrecke in Omsk, fand am nächsten Tag die erste von sieben Runden im Cup Ural, Sibirien und Kasachstan statt. Hier arbeiteten die Organisatoren wie ein Schweizer Uhrwerk. Alerdings gab es nur zwei der dreizehn Gäste, die nicht aus Omsk stammten. Das waren Aleksej Bereshenzjev aus Kurgan und Kyrill Rasputin aus Tjumen. Beide besuchten während der Rennen die Streckenbegrenzung und Rasputin schaffte es gar, seinen Kalina auf das Dach zu legen. Es geawnn Dmitry Kalyshev vor Igor Usov (beide Usov Motorsport) und Andrej Girsch (STK SibAD). Für Usov war es ein besonderes Rennen, da er am 21.12. seinen 50sten Geburtstag feierte.
Im Januar 2014, direkt an der Rennstrecke während des Wettkampfes in Wologda, hatte das Herz des 63-jährigen Piloten Sergej Zhitsky aufgehört zu schlagen. Und ein Jahr später beschlossen die Organisatoren des Wettbewerbs auf der Strecke in Sannikov, das Rennen in Erinnerung an den Veteranen von Wologda Motorsport auszutragen. Die Zuschauer erlebten einen "Massenstart" von ein Dutzend Piloten. Das Rennen wurde von einem "Hecktriebler" gewonnen: Maxim Bolod auf einem "2107". Aber in den beiden anderen Klassen feierten die Gäste aus der Region Archangelsk den Sieg: Tatiana Podoljan von Velsk gewann den ersten Preis in der Klasse der Fahrzeuge mit 1,5 Millimeter langen Spikes und Artem Zelyanin aus Sewerodwinsk siegte im Rennen mit 4,5 Millimeter langen Spikes.
Am 6. Januar startete auf der vielleicht aufregendsten Strecke die regionale offene Meisterschaft Udmurtien in der Klasse A-1600. Im Izhevsk'er Hippodrom versammelten sich über zwei Dutzend Piloten. Unter den Teilnehmern ded Rennen waren nicht nur Vertreter Udmurtiens und Tatarstans, sondern auch Besucher aus anderen Regionen. Aus Perm kam der Vize-Rallye Mester Gregorie Tregubov, aus Chelyabinsk ein weiterer Rallye-Fahrer Maxim Aronov, aus Orenburg Alexander Azarenkov und aus Moskau der Tourenwagenspezialist Lev Friedman. Neben den VAZ 2108 und Kalina's, waren in Izhevsk auch wieder Citroen und Honda am Start. In einer Homage an die glorreichen Zeiten der legendären Meisterschaften in der Sowjetunion, war ein Moskwitsch-412 am Start. Besonders die Gäste aus Tatarstan kamen auf der 1067m langen Strecke besonders gut zurecht. In dem Fall waren es die Vorjahresmeister der zwei benachbarten Republiken, Konstantine Danilov (Citroen C2) aus Iszevsk und Aydar Nurejev (Lada Kalina) aus Kazan. Denen machte Maxim Zagumennov aus Udmurtien das Leben schwer, der mit seinem "08" fünf von sechs Rennen gewinnen konnte. Und der einzige, der an diesem Tag den siegreichen Vormarsch des jungen Piloten aus Izhevsk stoppen konnte, war Albert Gaynullin (Lada Kalina) im Team Kama Motor Sport. Daneben konkurrierten auch zwei Mädchen. Während Natalja Bykova das Rennen im Hauptfeld beendete, landete Elena Zorina dagegen auf dem Dach. - Gaynullin hatte zu Beginn einer Rennen Probleme und verlor drei Punkte machte Zagoumennov den Weg zum Gold frei. Albert musste sich mit Silber zufrieden geben. Bronze ging, bei gleicher Anzahl von Punkten an Oleg Shavoronkov aus Nizhnekamsk vor zwei Vertretern aus Izhevsk - Danilov und Albert Mironov (VAZ-21083).
Quelle: auto-sport.ru »zurück zu News
22.1.2015 Stefan Mücke beim 24-Stunden-Rennen von Daytona am Start - "Ein Podestplatz ist mein Ziel" - Fünf Aston-Martin-Werksfahrer im Vantage GTE
Berlin/Daytona Beach (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bestreitet am kommenden Wochenende (24./25. Januar) sein zweites 24-Stunden-Rennen im noch jungen Motorsport-Jahr 2015. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin wird zum zweiten Mal bei den "Rolex 24 At Daytona" in Daytona Beach (US-Bundesstaat Florida) an den Start gehen. Das Cockpit im Aston Martin Vantage V8 GTE teilt sich der 33-Jährige mit seinen Werksfahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien), mit dem er auch in diesem Jahr wieder die FIA World Endurance Championship (WEC) bestreitet, Pedro Lamy (Portugal), Paul Dalla Lana (Kanada) und dem Österreicher Mathias Lauda. Der Sohn des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Niki Lauda ist neu im Team von Aston Matin Racing und absolviert seine GT-Premiere.
"Es ist schön, wieder bei diesem berühmten Lauf in Daytona am Start zu sein. Das Rennen, die Strecke und das ganze Ambiente sind einmalig. Ich freue mich schon riesig darauf", sagt Stefan Mücke vor der 53. Auflage des zweitwichtigsten 24-Stunden-Rennens nach Le Mans. Und anderes als bei seiner Premiere im Vorjahr auf dem Daytona International Speedway - nach zu geringem Top Speed auf der Geraden und Problemen mit der Servolenkung gab es nur Rang acht in der Klasse GT Le Mans - soll es diesmal beim Saisonstart der Tudor United Sports Car Championship (TUSCC) weiter nach vorn gehen. "Ich denke, dass wir diesmal einen Platz auf dem Podest in unserer Klasse einfahren", formuliert der Berliner sein Ziel für das Rennen auf der 5,73 Kilometer (3,56 Meilen) langen Strecke, zu der auch ein Steilwandkurven-Abschnitt gehört.
Einen Rang auf dem Podium hat Stefan Mücke 2015 bereits geholt. Bei der 10. Auflage des Hankook 24-Stunden-Rennens von Dubai war er am 10. Januar zusammen mit seinen britischen Fahrerkollegen Jonny Adam und Paul White vom Team KPM Racing Dritter in der GT3 Pro Klasse auf dem 5,399 Kilometer langen Wüsten-Kurs geworden.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
21.1.2015 Sergej Ljubchenko gestorben
Der russische Rennfahrer Sergej Ljubchenko ist am 7. Januar bei einem tragischen Unfall an den Stroginskaya Auen der Moskwa gestorben.
Er fuhr in den 70er Jahren Wolga-Tourenwagen (1977/78 im GAS 24) und war später bei den russischen Eisrennen aktiv. 2014 erreichte er im Citroen Saxo Platz 15 in der Gesamtwertung der russischen Meisterschaft und wurde zweiter im Ramenskoe beim All Star Rennen 2009. Ljubchenko fuhr 2005 im VW Golf III (Platz 3 in Mjatschkovo) die russische Tourenwagenmeisterschaft.
Sergej wird für immer in der Erinnerung an seine Freunde, Kollegen und Motorsport-Fans als eine frohe und freundliches Person bleiben. Der Russische Automobilverband teilt sein tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen und Freunden von Sergej.
Quelle: raf.su »zurück zu News
21.1.2015 Giermaziak's dritte ROLEX 24h Daytona
Der Pole Kuba Giermaziak absolviert am kommenden Wochenende den dritten aufeinander folgenden Start beim Rolex 24h von Daytona. Die 53. Ausgabe des größten amerikanischen Endurance Rennens beginnt am Samstag um 14.10 Uhr. Die Trainings beginnen am Donnerstag.
Nach zwei Starts für NGT Motorsport (10. in der Daytona GT-Klasse 2014). Giermaziak wird 2015 im Porsche GT 911 America für Autosport starten. Seine Kollegen werden Damien Faulkner (IRL), Mike Skeen (USA), Rory Butcher (SCO) und Teambesitzer Michael Avenatti (USA). In der Klasse GT Daytona (GTD) werden 19 Teams antreten.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
20.1.2015 Bulatov debütiert bei GSK
In der neuen Saison der Formel Renault 2.0 ALPS, wird der jungen Denis Bulatov debütieren. Die russische Nachwuchspilot ist 16 Jahre alt und war im Oktober letzten Jahres Protagonist in der französischen Formel Academy im Rahmen des SMP-Racing Nachwuchsprogrammes. Nach umfangreichen Tests mit dem Team GSK Grand Prix aus Piemont in Spa, Spielberg, Jerez und Alcaniz sowie sechs Tage auf den Rennstrecken von Mugello und Monza, wurde der Vertrag für 2015 geschlossen.
Als zweiten Piloten benannte das Team GSK Grand Prix den 21-jährigen Daniele Cazzaniga. Der erste Shakedown des Teams im Hinblick auf die Saisoneröffnung in Imola am 11. und 12. April, wird Anfang März auf dem Circuit von San Martino del Lago bei Cremona stattfinden.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
20.1.2015 GT4 Sichtung für bulgarisches Team
Am 26. Januar findet auf der Strecke Serres eine Sichtung für das erste bulgarische Team in der europäischen GT4-Serie statt. Für das Team "Sofia Car Motorsport" will der Fahrer und Konstrukteur Rosen Daskalov ein Team völlig mit Bulgaren aufbauen, von Fahrern über Manager bis zu den Mechanikern. "Die Tests in Serres sind für alle verfügbar und kosten 500 Euro. Inoffiziell haben ein Dutzend Piloten ihr Interesse zum Ausdruck gebracht. Wir suchen vier Piloten für beide Autos, die 12 Rennen fahren sollen. Wir werden eine Balance zwischen Fähigkeiten und Finanzierungsmöglichkeiten suchen. Jeder muss eine Teilnahmegebühr von 60.000 € aufbringen, dafür bieten wir Ihnen alles, was Sie auf der Strecke brauchen. Die Basis des Teams wird in der Nähe von München sein. Getestet habe ich das Auto im britischen GT-Cup und es war sehr stabil", sagte Daskalov. Sein Sportwagen war Teil der renommierten Ausstellung "Autosport 2015" in Birmingham, wo sich die ehemaligen Fahrer Allan McNish (F1) und Rallye-Weltmeister Petter Solberg sehr positiv äusserten. "Michelin wird sein Logo auf alle unsere Bekleidung und Autos anbringen, da sie unser Reifenlieferant werden. Ich hoffe, dass wir in ein paar Jahren den Wettbewerb der GT4 auf den Straßen von Sofia sehen", wünschte sich Daskalov.
Die Termine der GT4 European Series:
April 3 – 5, 2015 Nogaro (mit Blancpain Sprint Series)
Mai 22 – 24, 2015 Zandvoort Pinksterraces
Juni 5 – 7, 2015 Red Bull Ring (mit ADAC GT Masters)
Juli 10 – 11, 2015 Spa-Francorchamps (mit British GT Championship)
August 14 – 16, 2015 Nürburgring (mit ADAC GT Masters)
Oktober 2 – 4, 2015 Misano (mit Blancpain Sprint Series)
Quelle: duma.bg »zurück zu News
20.1.2015 Neues Team in Klasse Touring Light
In der Saison von 2105 werden Dmitry Bragin und Mikhail Mitjaev in der russischen Rundstreckenserie RSKG in den Farben des Teams Lada Sport Rosneft antreten. Das neue Team wurde im Rahmen des 19. Weihnachtsrennen (Рождественская гонка) in Togliatti vorgestellt. Beide Piloten werden einen neuen neue LADA Kalina NFR in der Klasse Turing-Light fahren.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
19.1.2015 Borkovic mit neuem Team und neuem Auto
Der serbische Rennfahrer Dušan Borkovic wird in der zweiten Saison der WTCC für das Pro Team aus Italien fahren. Dusan besuchte hierzu die Fabrik "JAS", das offizielle Unternehmen für den Einsatz des Honda TC1 in der Weltmeisterschaft.
"In der zweiten Saison hoffe ich für mich auf ein besseres Ergebnis. Ich bin mit einem neuen Team und werde in einem neuen Auto fahren. Ich bin dem Campos-Team für die Zusammenarbeit in meiner ersten WTCC-Saison unendlich dankbar, mit denen ich eines der größten Erfolg meiner Karriere geholt habe, aber in diesem Jahr habe ich die Entscheidung getroffen, zum Pro Team zu wechseln. Heute habe ich die technischen Details des Autos bei JAS sehen können, wie auch das Team von Mechanikern und Ingenieuren. Sie haben mir alles über das neue Auto erzählt. Mich erwarten nun die Vorsaison-Tests in Barcelona und ich bin bereit hierzu. Das wichtigste ist, dass ich es geschafft habe, mit meinen 207cm ins Auto zu passen, obwohl ich denke, dass wir ein größeres Cockpit für meine Dimensionen brauchen", sagte er mit einem Lächeln. Nach den gesundheitlichen und finanziellen Probleme, die Borkovic nach dem letzten Rennen in Macau bewältigen musste, zeigt er für die neue Saison viel Optimismus und auch die Hoffnung, dass er bis zum Ende alle notwendigen finanziellen Mittel aufbringen kann.
"Im Rennsport gibt es viele unvorhersehbare Situationen, wie Kollisionen, was zusätzliche Kosten erfordern, aber ich hoffe, dass ich in dieser Saison mit dieser Situation umgehen kann. Automobilsport ist ansonsten ein sehr teurer Sport und mein Team ist es rund um die Uhr zu arbeiten, um sicherzustellen, dass alle Voraussetzungen geschaffen sind, die notwendig sind, um in dieser Saison auf einen höheren Level zu fahren. Ich bin froh, dass meine Sponsoren, Kanton und die Stadt Pancevo die Bedeutung der Förderung erkannte haben. Ich trage mit Stolz das Wappen des Staates, der Stadt Pancevo und der Sponsoren, wo immer ich in der Welt bin und ich hoffe, dass unsere Flagge in diesem Jahr auch auf dem Podium wehen wird."
Der Serbe sitzt Mitte Februar zum ersten Mal im neuen Auto, vor den offiziellen Test in Barcelona, kurz vor der Abreise nach Argentinien, wo am 7. und 8. März das erste Rennwochenende der neuen WTCC Saison stattfinden wird.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
19.1.2015 Cyrill Ladygin gewinnt XIX. Christmas Race of Champions
Das traditional Christmas Race of Champions am AvtoVAZ Hauptsitz in Togliatti findet seit 1996 statt. Dieses Mal fuhren die besten 16 Athleten, von denen 11 aus der russischen Rundstreckenserie kamen. Nach sieben Läufen kämpften der Gewinner und Silbermedaillengewinner der Klasse National, Vladimir Sheshenin und Jegor Sanin, um den dritten Platz. Sieger wurde schliesslich der junge Pilot aus Uljanowsk, Jegor Sanin. Im Finale traf Dmitry Bragin (der in der letzten Saison im Eurocup ETCC in der Gesamtwertung ser Single Made Trophy den fünften Platz gewann) auf den Fahrer von SMP Racing Cyrill Ladygin, der 2014 FIA WEC fuhr. Sieger wurde schliesslich Ladygin.
Vom Veranstalter AvtoVAZ und LADA Sport wurde auch diesmal der Platz eines Passagier neben dem russischen Piloten Oleg Petrikov ausgelost. Mit Petrikov fuhr Natalia Guryanova aus Toljatti. Auch der Bürgermeister von Togliatti, Sergey Andreev und der Präsident des "AvtoVAZ" Konzerns, Bo Andersson, nahmen als Mitfahrer teil. "Das Rennen war interessant und ich war wieder angenehm überrascht - das Auto ist wirklich gut," sagte Bo Andersson. Ladygin fügte hinzu: "Natürlich hat das Gewicht der Passagiere eine Verhaltensänderung des Autos und seiner Geschwindigkeit zur Folge. Wir mussten das Setup korrigieren. Und jeder Passagier ist anders, groß oder klein, und wir mussten dies anpassen."
Alle Teilnehmer konkurrierten auf speziellen "Lada Sport" die von Lada Kalina NFR vorbereitet wurden. Die Fahrzeuge haben einen leistungsgesteigerten 1,6-Liter-Motor mit 140 PS, verstärkte Federung und einen Überrollkäfig.
Quellen: raf-rcrs.ru avtosreda.ru »zurück zu News
19.1.2015 Keine Rubel mehr für Indycar
Der Chef von SMP Racing, Sergey Zlobin sagte dem russischen Portal sportbox.ru, dass Mikhail Aleshin in diesem Jahr nicht mehr an die IndyCar-Serie teilnehmen. Dies wurde im Hinblick auf die Situation der russischen Wirtschaft erforderlich. Der Pilot aus Moskau könnte 2016 in die IndyCar Szene zurückkehren.
Aleshin war im Training vor der Endrunde in Fontana in den entgegenkommenden Dallara von Charlie Kimball gefahren. Aleshin wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus transportiert. Der Russe erlitt Brustverletzungen, gebrochene Rippen und brach sich das rechte Schlüsselbein. Ausserdem erlitt er eine Gehirnerschütterung. Der Krankenhausaufenthalt des 27-jährigen dauerte mehr als zwei Wochen.
In diesem Jahr wollen wir Aleshin im SMP Racing LMP2-Programm teilnehmen. BR Engineering, die Firma Boris Rotenberg, zog im Herbst von Italien in den Süden Frankreichs und baute den russischen Prototypen BR01. Auto-Designer war Paolo Catone, der Schöpfer der Peugeot 908.
SMP-Racing fuhr 2014 mit zwei Oreca in der WEC und gewann die FIA Endurance Trophy (Zlobin). Nun will man zwei BR01 einsetzen. Ob der 44-jährige Sergey Zlobin seine Karriere fortsetzen wird, wisse er noch nicht. Die Zusammensetzung des Teams bleibt mit Nicolas Minassian, Mika Salo und Maurizio Mediani, unverändert.
Quelle: sportbox.ru »zurück zu News
18.1.2015 Enge wird in diesem Jahr GT in Australien fahren
Der Tscheche Tomas Enge erwartet in der nächsten Saison eine weitere Herausforderung. Nach dem er 2014 in der Thai GT Meisterschaft fuhr, wird er in diesem Jahr in einer weiteren sehr exotischen Serie fahren. Der Liberecer Pilot hat im M-Motorsport-Team für die Australische GT-Meisterschaft unterschrieben. Das Team hatte zuletzt auf Lamborghini Rennwagen gesetzt, aber für diese Saison entschieden, etwas Neues zu machen. Tomas Enge wird für das Team eine Camaro GT3 aus der Werkstatt von Hans Reiter fahren. Enge wird sich im Camaro mit Teamchef Justin McMillan abwechseln.
"Die Entscheidung, vom Lamborghini auf den Camaro zu wechseln, haben wir uns nicht leicht gemacht. Mit dem Gallardo von Reiter Engineering haben wir eine tolle Saison im letzten Jahr gefahren, aber als der Camaro zur Sprache kam, dachten wir, dass es Zeit für einen Wechsel ist. Das bestätigte auch der Erfolg von Inkyho Tulloch und Craig Lowndes in Neuseeland ", sagte McMillan.
Kalender Australischen GT-Meisterschaft
26. Februar - 1. März, Clipsal 500, Adelaide, SA
22.-24. Mai, Phillip Island, Victoria
10.-12. Juli, Townsville, Queensland
21.-23. August, Eastern Creek Raceway, NSW
11.-13. September, Sandown 500, Melbourne, Victoria
13.-15. November, Highlands Motorsport Park Cromwell, NZL
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.1.2015 Orudzhev hat beim Team Arden unterzeichnet
Egor Orudzhev zählt zu den neuen Gesichtern der World Series by Renault 3.5. Der 19-jährige aus St. Petersburg hat im Rahmen des russischen SMP-Programms einen Vertrag mit dem Arden-Team unterzeichnet. Orudzhev war für das Team von Garry Horner bei den kollektiven Tests in Jerez gefahren, hatte aber auch mit anderen Teams getestet. Orudzhev fuhr 2013 und 2014 in der Renault 2.0 und zuvor im Jahr 2012 er in der Französischen Formel-Akademie.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
15.1.2015 Der Kampf der Scuderia Praha in Dubai
Das Siegerteam von Barcelona hat bei der zehnten Auflage der 24 Stunden von Dubai auf jeden Fall nicht verloren. Nach einem harten Rennen und Trainingsunfall kam das Quartett Jirí Písarík, Jaromír Jirík, Matteo Malucelli und Peter Kox einen sechsten Platz der Gesamtwertung und Platz vier in ihrer Klasse A6-Pro erreicht. Große Anerkennung bekam das tschechische Team, als ihr Ferrari 458 Italia GT3 zur technischen Überprüfung vor dem Rennen fuhr, denn nach dem freien Training war es ein Autowrack, dem die gesamte Frontpartie fehlte. Es war rührend, den bewundernden Applaus der Gegner zu hören, die kaum daran glaubten, dass das Auto unter den Umständen auf der Startlinie stehen würde.
Nach vielversprechende Fortschritten kam in der ersten Trainingseinheit am Donnerstag der Unfall. Der Ferrari wurde auf der gesamten Vorderseite schwer beschädigt. Glücklicherweise war das Chassis heilgeblieben. Es war für das Team Scuderia Praha eine große Herausforderung, weil jeder davon ausging, dass für sie das Rennen beendet war. Aber das Team zeigte, das dem nicht so war.Am Freitag Morgen war der Rennwagen bereit für die Abnahme wurde durch die Boxengasse zur technischen Überprüfung, unter dem Applaus Gegner, geschoben. Eigentlich hätte das Team nicht starten dürfen, da die Fahrer nicht die obligatorischen Qualifikationsrunden absolviert hatten. Durch das Vorjahresergebnis jedoch stellte das Team den Antrag auf eine Startgenehmigung, die akzeptiert wurde.
Das Rennen hat gezeigt, dass die Mechaniker einen perfekten Job gemacht haben. Das Auto lief einwandfrei und die Fahrer waren mit seiner Balance zufrieden. In das Rennen startete Peter Kox aus der Boxengasse und am Ende der ersten zwei Stunden war er auf dem Sprung in die Top Ten. Anschließend wechelten die Piloten und ein Podium war nicht unrealistisch. Beim Überholen eines Lamborghini gab es einen leichten Kontakt das Auto hatte einen Schaden auf der rechten Seite. Spätere Reparaturen war in zwei Teile gegliedert. Als man wieder auf der Strecke war, gab es Code 60, was bedeutet, dass man nicht weiter aufholen konnte.
Jiri Pisarik: "Zunächst einmal ein großes Dankeschön an das Team, dass das Auto nach einem Unfall im Training wieder herstellte, für das Rennen vorbereitete und darüber hinaus alles tat, damit es perfekt funktioniert. Im Rennen habe ich versucht, einen guten Rhythmus zu finden und den Unfall des freien Trainings zu vergessen. Die Strecke ist schwierig und man muss die Risiken abwägen. Ich persönlich fuhr zum ersten Mal in der Dunkelheit. Der schwierigste Teil war der letzte Stopp vor dem Ziel, weil ich fühlte, das die Verantwortung für das gesamte Team bei mir lag. Der Lohn war ein fantastisches Gefühl, am Ziel des Rennens, die Zielflagge zu sehen, es ist unglaublich."
Jaromír Jirik: "Wir gingen in das Rennen um das bestmögliche Ergebnis zu holen und so fuhren wir in die Pro-Klasse. Das Auto lief wie am Schnürchen und wir haben es schnell in die Top Ten geschafft. Nach einem Kontakt und der anschließenden Reparatur, konnten wir nicht mehr um das Podium kämpfen. Die Fahrt war sehr anspruchsvoll, insbesondere die Konzentration auf die fast neunzig Autos auf der Strecke, zumal der Geschwindigkeitsunterschied groß war."
Matteo Malucelli: "Ich fahre in jedem Rennen mit dem höchsten Ziel und ich bin überzeugt, dass wir heute an ein Podium denken konnten. Leider kam es während meiner Nacht zu einem Boxenstopp wegen eines Kontaktes mit einem Lamborghini, welche die Aufhängung auf der rechten Seite beschädigt hatte. Bei der anschliessenden Reparatur verloren wir eine Menge Runden. Ich wollte überholen und setzte mich neben ihn, aber er wich nicht aus und traf mich. Ansonsten funktioniert das Auto perfekt und wir gehörten zu den schnellsten auf der Strecke."
Peter Kox: "Der Start des Rennens war wirklich hart, ich war vorsichtig beim Überholen des riesigen Feldes, aber ich wollte auch so schnell wie möglich vorbei. Im ganzen Rennen gingen wir voll und fehlerfrei. Der sechste Gesamtplatz ist ein tolles Ergebnis. Auf der anderen Seite hätten wir um das Podium kämpfen können."
Ivo Horn, Teamchef: "Insgesamt ist das Ergebnis sehr gut. Vorallem wenn man bedenkt, das die Mechanik zwei 24h Rennen hinter sich hatte. Erstens, die Reparatur des Autos und das Handling im Rennen verdient großes Lob und Bewunderung für das ganze Team. Trotz des Rückstandes zu Beginn, hatten wir eine Chance, über das Podium nachzudenken. Ausser der Kollission verlief das Rennen reibungslos und manchmal gewinnt man bei Code 60 und manchmal nicht. Alle Fahrer Rennen fuhren perfekt und ich bin sicher, dass wir in den nächsten Rennen der Saison wieder um das Podium kämpfen werden. Matteo und Peter bestätigten, dass sie zu den besten Fahrer der Welt im GT-Auto gehöreb und Jirka und Jara sich kompetent erwiesen. Ein großes Dankeschön an das Team Kessel Racing, die uns mit einer Menge von Ersatzteilen aushalfen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.1.2015 Formel- und Tourenwagen unter einem Dach
Auf der Webseite der FAU (Ukrainische Autoförderation) wurden die reglementierenden Dokumente für die Saison 2015 veröffentlicht. Hier wird die Ukrainische Meisterschaft und der Cup der Ukraine geregelt. Freilich, haben die veröffentlichten reglementierenden Dokumente keine Überraschungen gebracht — alle vorgenommenen Änderungen waren nach ihrer öffentlichen Erörterung am 30. November bei der Sitzung des Ringkomitees einsehbar.
In der Klasse Lada 1600 werden Fahrzeuge mit 8 und 16 Ventilen zu gelassen. Die Punktevergabe für die Schlussetappe wird von Koeeffizient 2 auf 1.5 verringert.
Während der Sitzung im November kam auch die Frage nach einer induviduellen eigenen Meisterschaft für die Formelrennwagen auf. Es wurde daraufhin eine Arbeitsgruppe gebildet. Diese Arbeitsgruppe hat sich laut Swjatoslaw Denissow am Ende des Jahres getroffen. Es verlautete, das das Herangehen an die Meisterschaft eine andere ist, als für die Tourenwagen. Jedoch, nach der Veröffentlichunf der Dokumente, sind die Formelrennwagen auch weiterhin ein untrennbarer Bestandteil der Meisterschaft der Ukraine im Rundstreckensport.
Quelle: proformula.ua »zurück zu News
13.1.2015 Giermaziak Schnellster der GTD
Der Pole Kuba Giermaziak fuhr für GB Autosportdas beste Ergebnis in der GTD-Klasse in der ersten Samstag-Testsitzung bei den The Roar Before the Rolex 24 - den Vortests zu den 24 Stunden von Daytona 2015 und war dabei 0,021 Sekunden vor Marc Goossens auf der Viper von Riley Motorsports. Zusammen mit Damen Faulkner/Mike Skeen/Rory Butcher/Michael Avenatti (IRL/USA/GB/USA) fuhr er im Porsche 911 GT America eine 1:47,524.
Schnellste waren 1. Jordan Taylor/Ricky Taylor/Max Angelelli (USA/GB/I) mit der Corvette DP vor John Pew/Oswaldo Negri/AJ Allmendinger/Matt McMurry (USA/BR/USA/USA) mit dem Ligier JS P2 und Joăo Barbosa/Christian Fittipaldi/Sébastien Bourdais (P/BR/F) mit einer weiteren Corvette DP. Das reine Damenteam mit Katherine Legge/Memo Rojas/Gabby Chaves (GB/MEX/CO) holte im DeltaWing DWC13 den vierten Rang.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.1.2015 Dreszer im Ziel
Nach über 2500km und insgesamt sieben Stints endete für den Polen Maciek Dreszer aus Tarnow das Abenteuer 14h Dubai auf Rang 13 der Klasse A2 (58. Gesamt). In den letzten Stunden befürchtet sein Team Pit Lane dass der Toyota GT86 wegen eines Getriebeschadens das Rennen nicht beenden kann. Aber es hat funktioniert! Maciek sagte nach dem Rennen: "Wir sind stolz darauf, dass wir trotz der technischen Probleme bis zur Ziellinie durchgekommen sind! Morgen werde ich drei Auktionen starten und meinen Helm, ein Fahrertraining und einen Nürburgringbesuch für einen guten Zweck versteigern."
Zusammen mit Dreszer fuhren die Belgier Jacques Derenne, "BRODY", Kurt Dujardyn und der Deutsche Harald Rettich.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.1.2015 Miro Konopka beginnt die neue Saison mit einem fünften Platz in Dubai
Beim Eröffnungsrennen der 24H Serie by Creventic war es, wie bereits in der Vergangenheit, eine gute Gewohnheit, das auch ein slowakischer Rennfahrer nicht fehlt. Und es war der gleiche wie in den neun Jahren zuvor, der Fahrer des ARC Bratislava, Miroslav Konopka. "In Dubai, fuhr ich bereits neun Mal und der zehnte Start war eine recht angenehme Pflicht", sagte er mit einem Lächeln und fügt hinzu: "Dubai ist bereits ein sehr renommiertes Rennen und es dient dazu, nach der langen Winterpause wieder fit zu werden. Es ist immer auch eine sehr gute Gelegenheit, um sich mit den Fahrern aus der ganzen Welt zu vergleichen und die Gelegenheit für eine Vielzahl von Meetings und freundlichen Gesprächen."
Miro Konopka fuhr das diesjährige 24h-Rennen mit dem polnischen Team Forch Racing, das vielen aus der FIA CEZ bekannt ist. Forch brachte einen Porsche 991 Cup nach Dubai, in dem sich Konopka mit den Deutschen Piloten Patrick Eisemann, Steve Feige und den Polen Grzegorz Moczulski und Robert Lukas abwechselte, deren Namen aus dem Porsche Supercup bekannt sind.
Gemeinsam traten die Fahrer in der Klasse 997, in der es 17 teilnehmenden Teams mit den Porsche 911 und 977 Spezifikation gab. Während der Rennen fuhr das internationale Quintett die achtschnellste Zeit mit 2:05.053.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.1.2015 Podestplatz für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke beim 24-Stunden-Rennen von Dubai - Dritter im Strata 21 V12 Aston Martin Vantage in der GT3 Pro Klasse
Berlin/Dubai (rol) Erstes Rennen im Motorsport-Jahr 2015, erster Podestplatz: Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat die neue Saison gut begonnen. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin ist bei der 10. Auflage des Hankook 24-Stunden-Rennens von Dubai am Samstag (10. Januar) zusammen mit seinen britischen Fahrerkollegen Jonny Adam und Paul White vom Team KPM Racing 1 Dritter in der GT3 Pro Klasse geworden. Im Gesamtklassement hat das Trio im Strata 21 V12 Vantage GT3 als Vierter das Podest nur knapp verpasst. Den Sieg holten sich auf dem 5,399 Kilometer langen Wüsten-Kurs Abdulaziz Al Faisal (Saudi-Arabien), Hubert Haupt (Deutschland), Yelmer Buurman (Niederlande) und Oliver Webb (Großbritannien) im Mercedes-Benz SLS AMG vom deutschen Team Black Falcon.
"Wir haben den angestrebten Podestplatz erreicht, darüber freue ich mich sehr", sagt der 33-Jährige, der mit 1:59,546 Minuten die schnellste Rennrunde fuhr - in Runde 419 von den insgesamt 596 seines Teams. "Unser Auto hatte einen prima Speed. Allerdings hatten wir am frühen Morgen Probleme an der Radnabe, weshalb wir zweimal zur Reparatur in die Box mussten. Das hat uns den möglichen zweiten Platz gekostet", erklärt Stefan Mücke, der rund neuneinhalb Stunden hinter dem Lenkrad saß. "Insgesamt ein guter Start für mich in die Saison."
Der nächste Einsatz steht für den Berliner, der 2015 seine achte Saison in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer in Angriff nimmt und wie im Vorjahr wieder in der FIA World Endurance Championship (WEC) fährt, Anfang Februar auf dem Programm. Dann wird er beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst (6. - 8. Februar), eines der größten Langstreckenrennen der Welt, seine Australien-Premiere bestreiten.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
11.1.2015 Krenek Motorsport auf Rang drei
Das Krenek Motorsport-Team, mit den Fahrern Wani Finkbohner, Stephan Peyer, Sebastian Steibel und Pascal Eberle fuhren im Clio auf dem dritten Platz in der Klasse A2 beim 24h Rennen von Dubai.
Die Mannschaft hatte während des Rennens bewiesen, wie ausgewogen sie ist. Alle Fahrer fuhren Rundenzeiten um die 2:24, was die Team-Strategie bestimmte. Darüber vermieden es die Fahrer sich in Kämpfe verwickeln zu lassen, um die Position auf dem Podium nicht zu gefährden. In der Nacht gelang es Pascal Eberle, in völliger Dunkelheit, eine schnelle Runde nach der anderen zu fahren.
Wani Finkbohner: "Ich habe noch nie so viel Freude auf der Strecke gehabt. Ich bin voll und ganz zufrieden. Es war ein sehr hartes Rennen, aber jeder tat, was nötig war und es funktionierte großartig und ich möchte mich bei allen bedanken."
Pascal Eberle: "Das 24-Stunden-Rennen auf dem dritten Platz zu beenden ist ein wirklich tolles Gefühl. Ich möchte allen, die uns hier geholfen haben und uns unterstützen, danken. Es war mein erstes 24h-Rennen und ich genoss es wirklich. Ich würde es gerne irgendwann noch einmal wiederholen."
Stephan Peyer, "Bronze holte ich mit Wani auch im letzten Jahr. Dieses Jahr war es viel schwieriger. Es waren hier mehr Autos und Wettbewerb auf allen Ebenen. Allerdings hatten wir eine genauso gute Mannschaft, die von der ersten bis zur letzten Runde gekämpft hat."
Sebastian Steibel: "Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, den dritten Platz zu gewinnen. Es war mein erstes 24-Stunden-Rennen. Das Rennen, das hing von vielen Faktoren ab und das gesamte Team hat dafür gesorgt, das wir es geschafft haben."
Claus Steibel: "Von Anfang der Woche an lief alles so, wie es sollte. Es war für uns alle eine tolle Erfahrung. Das Auto funktionierte perfekt, wir hatten ein Minimum von Problemen und eine tolle Crew. All dies zusammen trug dazu bei, dass wir uns nun über dieses Ergebnis freuen. Vielen Dank allen Fahrern wie auch allen Mitgliedern unseres Teams."
Josef Krenek: "Sicher sind wir alle zufrieden. Ich denke, heute hat es besser funktioniert, als wir erwartet hatten und das trotz der Tatsache, dass wir alle ein bisschen auf das Ergebnis gehofft haben. Das Podium beim ersten Rennen, mi einem schwächeren Auto wie unseres, ist ein großer Erfolg."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.1.2015 Asmer nach Getriebe-Problemen auf Rang 5
"Wir fuhren in den ersten vier Stunden beständig in der Nähe der Top drei der Klasse. Doch dann hatten wir Probleme mit der Gangschaltung. Das Team tat einen guten Job und wechselte das Getriebe aus. Wir kamen zurück ins Rennen und pushten so gut es ging" schrieb der Este Marko Asmer auf seiner Facebook Seite. Am Ende kam das GTRussian Team im Mercedes SLS AMG GT3,mit den Fahrern Asmer, Aleksej Vasiljev (RUS), Karim Al Azhari (UAE) und Kevin Korjus (EST) auf den 15. Gesamtrang und Rang fünf der Klasse A6-PRO.
Al Azhari fügte hinzu: "Wir waren ein starkes Team. Wir arbeiteten alle perfekt und nach 19 Stunden waren wir zurück auf dem fünften Rang der PRO Klasse! Während der grössten Zeit des Rennens waren wir schnell, zumal es sehr viel Verkehr auf der Strecke gab."
Quelle: facebook.com/markoasmer »zurück zu News
11.1.2015 Tschechen holen zwei Bronzemedaillien
Es war die zehnte Auflage des 24H-Rennen vonn Dubai by Creventic. Fast neunzig Teams waren am Freitagmittag am Start des ersten bedeutenden Rundstreckenrennens 2015, davon vier tschechische und eine slowakische Mannschaft mit Miroslav Konopka.
Das Podium erreichten allerdings nur zwei tschechische Teams, nämlich das Krenek Motorsport-Team, mit den Fahrern Wani Finkbohner, Stephan Peyer, Sebastian Steibel und Pascal Eberle, die nach einwandfreier Leistung ihren gelb-blauen Clio auf dem dritten Platz in der Klasse A2 ins Ziel bringen konnten.
Das zweite erfolgreiche Team war dann das Brünner Team RTR Projects mit Michal Vitek, Tomas Miniberger, Sergej Paulavets, Milan Kodídek und Tomas Kwolek. Diesen fünf Fahrern und ihren Mechanikern gelang es, in der zweiten Hälfte des Rennens allen Widrigkeiten zu trotzen, die mehrere technische Turbulenzen an ihrem BMW mit sich brachten. Am Ende kam der "Big Gun" auf einem schönen dritten Platz ins Ziel.
Über Widrigkeiten wissen auch die restlichen zwei tschechischen Mannschaften zu berichten. Die Scuderia Praha hatte während der vergangenen zwei Tagen defacto gleich zwei Zwischenfälle. Da war der schwere Unfall von Jiri Pisarik im Training und dann die Mechanik des Ferrari 458 Italia GT3 nach 18 Stunden. Immerhin gelang es, das Auto nach dem Unfall zwei Stunden vor dem Warm-up am Freitag wieder flott zu bekommen, was aber bedeutete, dass man die Qualifikation verpasstee und aus der Boxengasse startete. Nach einer Karambolage mit einem Lamborghini blieb der Ferrari mit Peter Kox, Jaromír Jirík, Jirí Písarík und Matteo Malucelli dann längere Zeit in der Teamgarage und wurde schliesslich mit 18 Runden Rückstand Gesamtsechster und Vierter der A6-Pro. Trotzdessen war dies ein erfolgreichen Einstieg in dieses Jahr der 24H Series.
Das grösste Pech hatten die Fahrer von K & K Racing Valek Autosport, die nach acht Rennstunden von einem Defekt in der Steuereinheit des BMW gestoppt wurden und Marcel Kusín / Petr Valek vorzeitig ausschieden.
Der Vollständigkeit halber sollten auch der slowakische Fahrer Miroslav Konopka erwähnt werden, der zusammen mit Lukas-Eisemann-Feige-Moczulski für Forch Racing by Lukas Motorsport Rang fünf in der Klasse 997 belegte. Die Crew im Porsche 911 Cup erreichte Rang 14 in der Gesamtwertung. "Das Forch Racing Team ist ein bekanntes Team. Bei der Zusammenarbeit in Dubai habe ich sehr genossen. Ich denke, dass das Ergebnis zufriedenstellend ist. Es fuhren zwanzig Autos in der Klasse, so ist der fünfte Rang garnicht so schlecht.", sagte slowakischen Matador nach dem Rennen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
9.1.2015 Dubai 24h Qualifikation
RTR Projects startet von Platz drei!
Mit der ersten guten Zeit blitzte Dubai-Neuling Tomáš Kwolek auf, der nach der ersten Sitzung eine 2:15,711 fuhr und im zweiten Teil des Qualifyings konnte Michal Vitek die Zeit auf 2:13,577 verbessern. Damit war der "Big Gun" BMW M3 E46 GTR 0,549 Sekunden schneller als im Vorjahr! Das hiess Rang 57 Absolut und Rang 3 in der Klasse A5. Insgesamt waren für das Brno'er Team fünf Fahrer unterwegs: Milan Kodídek, Sergej Paulavets, Tomáš Kwolek, Michal Vitek und Tomas Miniberger. Teamchef Tomas Miniberger am Ende dieses Tages: "Ich muss sagen, dass ich mit der Zeit sehr zufrieden bin. Das heutige Ergebnis zeigt, dass unsere gewählten Strategie absolut korrekt ist. Die Verbesserung um mehr als eine halbe Sekunde zum Vorjahr ist zufriedenstellend. Besonders bei Tomas Kwolka war es eine Freude zu zusehen. Wir alle sind hier in der Vergangenheit gefahren, aber Tomas war hier heute zum ersten Mal und hat, nach der Auswertung der Telemetriedaten, alle Erwartungen getroffen." Zeil ist es nun, alle Zwischenfälle zu vermeiden. In der Nacht fuhr man dann eine 2:17,155. Im Team wurde ausgerechnet, das man bei dem Verkehr von 95 Fahrzeugen man pro Runde 6 mal überholt wird und man gleichzeitig drei mal überholen muss.
Rang vier für K&K Racing Team & Valek Autosport mit Kusin/Valek
Marcel Kusín und Petr Valek beginnen ihre Arbeit bei der zehnten Jubiläumsausgabe des 24-Stunden-Rennen in Dubai vom vierten Startplatz in der Qualifikationsgruppe A3T (Gesamt 75). Sie fuhren ihre schnellste Runde in 2:23,298. "Wir haben eine Menge Kilometer gemacht. Das Auto lief ohne Probleme, so dass wir in der Qualifikation nur vier Runden brauchten, um zu überprüfen, dass das Auto funktioniert, wie es sollte. Wir werden sehen, wie wir morgen abschneiden", sagte Marcel Kusín.
Krenek mit Pascal Eberle auf zwei
Das Krenek Motorsport Team mit den Schweizern Stephan Peyer, Wani Finkbohner, Pascal Eberle und dem deutsche Rennfahrer Sebastian Steibel, hielt sich von Beginn an an der Spitze der Ergebnissliste der Klasse A2. Nach zwei Qualifying hatte die Besatzung des Teams aus Prag die zweitbeste Zeit mit 2:21,940 der Klasse A2 gefahren (Gesamtrang 72) und dies vorallem der sehr reichen Clio-Erfahrung nach der zweijährigen Arbeit im Renault Clio Cup Bohemia. Pascal Eberle: "Ich fahre hier zum ersten Mal. Die Strecke hier gefällt mir und ich glaube, dass das morgige Rennen für uns ein wirklich einmaliges Erlebnis sein wird." Josef Krenek: "Das heutige Ergebnis freut uns natürlich, aber es ist nicht so sehr wichtig. Es wird ein langes Rennen sein und so spielt eine erfolgreiche Qualifizierung nur eine kleine Rolle, als wenn er im Sprint-Rennen waren."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.1.2015 Tomáš Erdélyi: "Auf der Strecke habe ich noch viel zu lernen, aber ich habe einen Top-Lehrer"
Der slowakische Rennfahrer Tomáš Erdélyi absolvierte 2014 erst seine erste, aber bereits sehr erfolgreiche Rundstrecken Saison. Zwei Siege, 9 Podiums und Platz zwei im ESET V4 Cup bis 3.500 ccm – das ist eine sehr gelungene Premiere. So überraschend ist aber der Erfolg nicht, Erdélyi ist viele Jahre Berg gefahren und das meist am Steuer sehr leistungsstarken Rennwagens. eset-v4.com sprach nach der Saison mit dem Senkyr Motorsport Fahrer:
Tomáš, sie wurden in ihre ersten Saison zweiter in der 3500ccm Klasse des ESET V4 Cup. Das ist doch ein super Einstieg, was meinen Sie dazu?
Aber ja! Mein Plan für die erste Saison war mich langsam zu akklimatisieren, Erfahrungen zu sammeln, die Strecken und Gegner kennenzulernen. Dieses Ergebnis habe ich wirklich nicht erwartet.
Sie sind lange Bergrennen gefahren. Mussten sie ihr Rennstill groß ändern?
Ja, es hat mir eine weile gedauert bis ich mich daran gewohnt habe, dass ich nicht alleine auf der Strecke bin:-) und das ich meine Kräfte auf mehrere Runden verteilen kann und nicht vom Start an zu attackieren wie es bei Bergerennen üblich ist.
Als Sébastien Loeb von der Rallye zur Rundstecke kam, sagte er, dass im Pulk zu fahren sein größtes Problem war. Wie ist es bei ihnen?
Es sieht so aus, dass wir die gleichen Probleme haben – fahren im Pulk, fliegende Starts, Überholungen und Zweikämpfe, das alles sind Sachen wo ich noch zu lernen habe. Das alles passiert bei Bergrennen nie. Ich habe aber einen sehr guten Lehrer und vorbereite mich auch zwischen den Rennen.
Welche Strecke gefiel ihnen am besten und welche am wenigsten?
Ich mag technische Strecken, weil man dort Vorzüge unseren BMWs am besten umsetzen kann und somit auch mit Fahrzeugen höheren Kategorien mithalten kann. Aber auch schnelle Strecken haben ihren Zauber. Für mich waren außer Slovakia Ring alle Strecken neu, somit habe ich noch keinen Favoriten.
Bergrennen sind viel Adrenalin auf holprigen Straßen. Kann man das auch über die Rundstreckenrennen sagen?
Bergrennen sind mit Sicherheit mehr Adrenalin. Ich fand aber Schade, dass man dort so wenig zum fahren kam. Ich freue mich, wenn ich mehr müde vom fahren als vom warten nach Hause komme. Es gibt aber auch Bergrennen wo ich gerne mal wieder fahren würde, wie Baba, Dobsina, Ecce Homo,
Bereits mehrere Jahre arbeiten Sie mit dem Team von Robert Senkyr. Wie beurteilen sie diese Zusammenarbeit?
Die Zusammenarbeit funktioniert fehlerlos, das beweisen auch die erreichten Erfolge. Man merkt die 22 jährige Erfahrung von Robert Senkyr und ich verdanke seinem Team sehr viel. Wenn ich mich alleine um alles kümmern müsste, könnte ich nie solche erfolge erzielen. Robert hat um sich ein sehr gutes Team von Spezialisten, die alles regeln können und die Fahrer haben somit die Zeit sich ausreichend mit Rennfahren zu beschäftigen. Nur so lassen sich Erfolge erzielen.
Und wie wird die neue Saison? Sehen wir sie wieder im ESET V4 Cup?
Mit Sicherheit. Mein Partner GAS Tankstellen, der mich bis jetzt unterstützen hat, war sehr zufrieden mit der letztjährigen Saison und möchte diese Zusammenarbeit fortsetzen. Ich bin selbstverständlich darüber sehr froh und möchte auch wieder fahren. Dieses Jahr hatten wir ein sehr schönes und einfallsreiches Fahrzeugdesign. Auch darüber denken wir nach, damit man uns gut auf der Strecke erkennen kann. Das Fahrzeug wird zur Zeit revidiert und vorbereitet für die 3.500 ccm Saison 2015. Bereits jetzt freuen wir uns auf spannende, interessante und faire Kämpfe mit unseren Gegnern.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
8.1.2015 Saisonstart für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke beim 24-Stunden-Rennen von Dubai
Berlin/Dubai (rol) Frühstart in die Motorsport-Saison 2015: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bestreitet bereits am Freitag (9. Januar) seinen ersten Renneinsatz. Der Aston-Martin-Werksfahrer ist für das Team KPM Racing beim 24-Stunden-Rennen von Dubai im Einsatz. Auf dem 5,399 Kilometer langen Kurs wird er zusammen mit den Briten Jonny Adam (ebenfalls Werksfahrer, 2014 in der Blancpain GT Series) und Paul White aus der britischen GT-Meisterschaft einen Strata 21 V12 Vantage GT3 pilotieren.
"Bei den 24 Stunden von Dubai in die Saison zu starten, ist eine großartige Geschichte", sagt der Berliner, der 2015 seine achte Saison in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer in Angriff nimmt und wie im Vorjahr wieder in der FIA World Endurance Championship (WEC) fährt. "Allerdings wird es kein einfaches Rennen, denn es sind 95 Autos am Start, unter denen ein großer Geschwindigkeitsunterschied herrscht. Da ist es schwer, gut durch den Verkehr zu kommen", erklärt Stefan Mücke. "Wir hoffen auf ein problemloses Rennen und wollen am Ende einen Podestplatz in der GT3 einfahren." In einem Test am Mittwoch (7. Januar) fuhr der 33-Jährige bereits die zweitschnellste Runde des gesamten Klassements.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
8.1.2015 Weihnachtsrennen steht vor der Türe
Am 17. Januar 2015 findet das XIX Weihnachtsrennen der stärksten Rennfahrer Russlands statt. Von den 16 eingeladenen Athleten sind 11 Piloten aus der russischen Rundstrecken-Serie RSKG dabei:
Roman Agoshkov - 3. Platz in der nationalen Klasse
Dmitry Bragin - 5. Platz in der Klasse-National und Meister ETCC (Single Trophy)
Mikhail Grachev - Russisch-Champion in der Klasse Touring
Alexej Dudukalo - 2. Platz in der Klasse Touring
Pavel Kalmanovich - 6. Platz in der Klasse von Touring
Andrej Maslennikov - Sieger der Super-Production-Klasse
Jegor Sanin - 2. Platz in der Klasse der National
Timur Timersjanov - aus der Superproduktion und mehrerfacher Europameister im Rallye-Cross
Vladimir Cherevan - 3. Platz in der Klasse der Touring-Light
Vladimir Sheshenin - Meister in der Klasse der National
Boris Shulmejster - Meister in der Klasse der Touring-Light
Eine Einladung zum Weihnachts Race of Champions bekam auch Oleg Petrikov - Leiter der RSKG und Vizemeister Russlands in der Klasse Touring (2013).
Ebenfalls mit dabei ist Mikhail Mitjaev, hat bereits das Weihnachts Rennen im Jahr 2011 gewonnen hat, und der Meister ETCC 2014 Nikolai Karamyshev sowie die Piloten von SMP Racing Anton und Kirill Ladygin, die in der WEC und ELMS triumphierten.
Der Wettbewerb, zieht jedes Jahr Tausende von Fans des Eisrennens an die Strecke und wird in diesem Jahr in einem neuen Format stattfinden. Eingeladen sind 16 Teilnehmer, die auf der Grundlage der Qualifikationen in 4 Gruppen von 4 Piloten aufgeteilt werden. In jeder Gruppe fahren die Fahrer gegeneinander. Die acht besten Fahrer kommen dann ins Shootout. Dann gibt es die Halbfinals mit den vier Gewinner des Shootouts, das Finale und den Kampf um Rang drei.
Die Strecke liegt in der Ortschaft Sosnovka. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt 2,5 Kilometer. Es kämpfen jeweils zwei Piloten gegeneinander. Sie werden dabei auch über bzw. unter eine Überführung fahren.
Die Eröffnungsfeier findet am 17. Januar um 11.00 Uhr statt.

Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
8.1.2015 Lukas Klassen-Schnellster
Der Pole Robert Lukas von Porsche Förch Racing ist die schnellste Zeit in der Klasse 997 (Gesamt 18) im ersten Training der 24 Stunden von Dubai gefahren. Er war 29/1000 schneller als Manuel Metzger im Black Falcon Porsche. Schnellster war Thomas Jäger im Mercedes SLS AMG GT3 vor Lance David Arnold, ebenfalls im Mercedes SLS AMG GT3 und Stefan Mücke im Aston Martin Vantage GT3. Jirí Písarík im Ferrari 458 Italia hatte 15 Minuten vor dem Ende der Sitzung einen Unfall und fuhr in die Streckenbegrenzung. Die Sitzung wurde abgebrochen um den Schaden zu beheben. Adam Gladysz/Robertas Kupcikas/Dominik Kotarba-Majkutewicz/Dylan Pereira/Marcin Jaros (PL/LT/PL/L/PL) im VW Golf GTI wurden Dritte in der A3T Klasse (Gesamt 59), Lucas Orrock/Tom Wilson/Javier Morcillo/Gosia Rdest (GB/GB/E/PL) ebenfalls im Golf TDI Zehnte der Klasse A2 (Gesamt 79) und Jacques Derenne/Brody/Kurt Dujardyn/Maciej Dreszer/Harald Rettich (B/B/B/PL/D) im Toyota GT86 holten Rang 15 der A2-Klasse (87. Gesamt)
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.1.2015 Kusin/Valek in Dubai
Mit der ersten Trainingssitzung begann in Dubai die diesjährige Saison der 24H Series. Bei der zehnten Auflage des Langstreckenrennens stehen 95 Crews am Start, eine davon ist der rote K&K Racing Team & Valek Autosport BMW 130i GTR der tschechischen Rennfahrer Marcel Kusín und Petr Valek. Beide Fahrer sind in Dubai fast wie zu Hause und für ihre Karriere in diesem Umfeld war fast zwingend.
Marcel Kusín: "Das lokale 24-Stunden Rennen ist immer außergewöhnlich, aber in diesem Jahr ist es wirklich sehr attraktiv. Dies zeigt die Rekordteilnehmerzahl. Die Zahl 95 ist wirklich sehr schön. Das bedeutet viel Wettbewerb in allen Klassen, aber auch ein erhebliches Risiko, da es viel Verkehr geben wird. Wir haben uns zudem entschieden, dass wir das ganze Rennen nur zu zweit bestreiten und es ist eine Menge Arbeit für das Team."
In ähnlicher Weise äuserte sich auch Petr Valek: "Ich bin froh, dass wir endlich auf der Rennstrecke sind. Wir konnten es kaum erwarten um mit voller Kraft zu beginnen. Aber es wird kein Spaß und auf uns warten harte vier Tage, die sowohl uns als auch unsere Technologie fordern werden. Wir fahren hier seit mehreren Jahren in der Meisterschaft auf der Strecke, so dass wir gute Streckenkenntnisse haben. Ob es zu unserem Vorteil sein wird, zeigt sich erst am Ende."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.1.2015 Stefan Mücke bei KPM Racing
Das britische KPM Racing Team wird bei der Saisoneröffnung der 24h-Series in Dubai einen Strata 21 Aston Martin V12 Vantage GT3 mit Werksfahrerunterstützung einsetzen. Neben Stefan Mücke wird Jonny Adam (GB) und Der britische Endurance Pilot Paul White ins Steuer greifen. KPM Racing unter dem ehemaligen F1-Mechaniker Kevin Poole wird in der GT3 Klasse antreten.
"Die 24H Series ist eine fantastische Meisterschaft und wir hatten viel Erfolg im Jahr 2014 mit dem Milltek Sport VW Golf", sagte Team-Besitzer Poole. "Der Golf hat immer noch sehr viel Priorität für uns und wir hoffen, das wir ihn in der gesamten Saison fahren können. Derzeit läuft die Einschreibung unsere Fahrer".
Neben dem Versuch, die Podiumsplatzierung bei den 2014er 24 Stunden von Dubai in der D1-Klasse zu wiederholen, wird das Team auch um den Gesamtsieg kämpfen. Das Team hat einen Deal mit dem Strata 21 Teambesitzer und Rennfahrer Paul White, der den Vantage GT3 in der Britische GT Meisterschaft mit dem GT-Rennfahrer Tom Onslow-Cole (GB) einsetzte.
"Langstreckenrennen liegen mir am Herzen", so White "Ich plane mehr Rennen 2015. Der Vantage GT3 ist ein erstaunliches Auto und ich freue mich auf Stefan und Jonny in unserem Team."
Mücke, der gerade seine dritte Saison in der FIA World Endurance Championship mit Aston Martin Racing beendet hat, ist kein Fremder in Dubai. Er hat die 24 Stunden schon dreimal bestritten.
"Die 24 Stunden von Dubai sind immer eine gute Möglichkeit, sich auf die neue Saison vorzubereiten", so Mücke. "Aber es ist kein einfaches Rennen. Es gibt 95 Autos mit großen Geschwindigkeitsunterschieden und das bedeutet, dass das Trafficmanagement schwierig ist. Wir werden auf ein sauberes Rennen hoffen und streben das Podium in der GT3 Pro Am an."
Quelle: 24hseries.com »zurück zu News
7.1.2015 Kuba Giermaziak testet in Daytona
Der Pole Kuba Giermaziak wird für GB Autosport die Vortests für das die Rolex 24h von Daytona bestreiten. Drei Tage vor dem Beginn der Tests traf er in Daytona ein. Die Vortests finden in der Zeit vom 9. bis 11. Januar statt. Das Team setzt einen Porsche 911 GT America in der Klasse GTD ein.
Vor einem Jahr gab er sein Debüt bei GB Autosport auf dem Daytona International Speedway. Die Zusammensetzung der Fahrer blieb erhalten, der Ire Damien Faulkner sowie die Amerikaner Mike Skeen und Michael Avenatti sowie Rory Butcher aus Schottland.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.1.2015 Lada in neuer Kriegsbemalung
LADA SPORT-Team zeigte das neue Design ihres neuen Autos für die Saison 2015. Hinter dem Steuer dieses Autos wird Rob Huff, James Thompson und Mikhail Kozlovskiy sitzen. Nach dem Verlassen des Hauptsponsors Lukoil, wurden die rote Kriegsbemalung in die "goldgelbe" Farbe des neuen Hauptsponsor geändert. Dies ist der staatliche Ölkonzern Rosneft.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.1.2015 Gosia Rdest bei KPM Racing
Das britische Team KPM Racing 2 wird mit den Fahrern Lucas Orrock und Tom Wilson aus England, Javier Morcillo aus Spanien (der seit 1990 Motorsport betreibt und Formel Ford, Formel Renault und F3 fuhr) und der Polin Gosia Rdest mit einem VW Golf beim 24 Stunden von Dubai starten. Das Team aus Leckhampstead bei Buckinghamshire hat Erfahrungen mit dem VW Scirocco R und dem Golf V und dem 2 Liter GTI im VW Racing Cup gesammelt. Vor einem Jahr gab das Team sein Debüt bei Langstrecken-Rennen als Vorbereitung auf die 24 Stunden von Dubai im Golf VI mit Zwei-Liter-TDI-Motor. Die Startnummer ist die 138 und man startet in der Klasse A2.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.1.2015 Lada in neuer Kriegsbemalung
LADA SPORT-Team zeigte das neue Design ihres neuen Autos für die Saison 2015. Hinter dem Steuer dieses Autos wird Rob Huff, James Thompson und Mikhail Kozlovskiy sitzen. Nach dem Verlassen des Hauptsponsors Lukoil, wurden die rote Kriegsbemalung in die "goldgelbe" Farbe des neuen Hauptsponsor geändert. Dies ist der staatliche Ölkonzern Rosneft.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.1.2015 Vier tschechische Teams in Dubai
Für das 24H Rennen in Dubai sind derzeit 96 Mannschaften gelistet, darunter auch vier aus Tschechien. Auch der slowakische Pilot Miroslav Konopka ist wieder mit dabei. In seinem zehnten Jahr fährt er in den Farben der polnischen Mannschaft Förch Racing.
Scuderia Praha - Ferrari 458 Italia GT3 (4500cc)
George Pisarik / Jaromír Jirík / Matteo Malucelli (I) / Peter Kox (NL)
RTR-Projects - BMW M3 E46 GTR (3200cc)
Tomas Miniberger / Michal Vitek / Sergei Paulavets (BLR) / Mailand Kodídek / Tomas Kwolek
K & K Racing Team Autosport & Valek - BMW 130i (3000ccm)
Marcel Kusin / Petr Valek
Krenek Motorsport - Renault Clio Cup III (2000cc)
Wani Finkbohner (CH) / Stephan Peyer (CH) / Sebastian Steibel (D) / Pascal Eberle (CH)
Förch Racing by Lukas Motorsport - Porsche 991 Cup (3800cc)
Christofer Ramirez (MEX) / Patrick Eisemann (D) / Steve Feige (D) / Miro Konopka (SK) / Grzegorz Moczulski (PL)
Die 24H Series hat im Jahr 2015 den Status einer Langstreckenmeisterschaft der FIA. Das wurde auf der letzten Sitzung in Doha, Katar vereinbart. Damit hat auch das 24 Stunden Rennen von Dubai erstmals Meisterschaftsstatus und es geht um Punkte für die Gesamtwertung.
"Natürlich sind wir über diese Nachrichten sehr glücklich. Unsere Serie ist jetzt auf dem Vormarsch und das gibt ihr einen weiteren benötigten Impuls ", sagte ein Vertreter des Show-Promotor, Gerrie Willems von der Firma Creventic.
Der Kopf des tschechischen Teams RTR Projekts, Tomas Miniberger, kommentierte die Nachricht mit den Worten: "Ich habe in den letzten Jahr diese Meldung als Bestätigung des Trends zur Professionalität gesehen. Die Popularität dieser Serie nimmt weiter zu. Sie bietet Fahrern eine gute Rennerfahrung und den Teams Publicity und Prestige. Wir sind perfekt vorbereitet. Wir haben ein sehr gutes Auto, ausgewogene, ausgereifte und zuverlässige Fahrer und ein funktionierendes Team. Unsere Ambitionen sind klar - kompetent in der Klasse A5 zu sein."
Michal Vitek ergänzt: "Wir fahren zum Spaß. Creventic ist eine große Serie und die Möglichkeit, Punkte zu gewinnen sind sicherlich sehr interessant. Das Rennen ist eine Stufe, um meinen nächsten Traum, die 24h auf der Nordschleife zu fahren. "
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.1.2015 Ausgefallenes Rennen von Kiev wird im Januar nachgeholt
Das am 20./21.12. geplante Eisrennen in Kiev musste auf Grund der Witterungsverhältnisse abgesagt werden und wird am 10./11. Januar nachgeholt. Das teilte der Veranstalter fau.ua und die Föderation AgroTecSport Ukraine mit.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
  mehr News: « »