Home - News »Kontakt »Disclaimer
                       
News
23.5.2012 Kurzer Aufenthalt von Homola Motorsport am Salzburgring
Das slowakische Rennenteam von Motorsport Homola nahm nicht an der 3. Runde der FIA ETCC am österreichischen Salzburgring teil. Mato Homola fuhr bereits Freitag Abend, nach den zwei offiziellen Test Sessions wieder ab. Die Ursache war ein schwerer Motorschaden seines BMW.
Obwohl das Fahrzeug nur etwa 80 Kilometer gefahren war, versagte es am Nachmittag den Dienst.
"Die Strecke ist relativ einfach, es gibt leider nur 3 echte Kurven, aber es gibt einen steilen Aufstieg und dann geht es den Hügel hinunter, wo ich auf bis zu 235 km / h kam.", lobte der Champion der Slowakei in der Division 4 bis 2000 ccm den Kurs."
Nach der Testsession trennte Mato als Fünfter nur eine halbe Minute von der Spitze. Doch dann ging der Motor einfach aus.
"Ich bin sehr enttäuscht von meinem Motor. Er hatte nur 80km drauf. Jeder im Team fühlten, das wir hier ein gutes Ergebnis erzielen konnten, weil wir in Schlagdistanz zu den schnellsten Team waren. Als ich an den Boxen zurück war, sahen wir den Zylinderkopf und ein Loch oben. Da wussten wir: das wars."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.5.2012 Robert Senkyr Fünfter in der GT4
Der brünner Rennfahrer Robert Senkyr hat beim zweiten Versuch des legendären 24h-Rennen am Nürburgring zusammen mit anderen Deutschen Michael Rebhan und Thomas Haider mit dem blau-schwarzen BMW E92 M3 GT4 des deutschen Teams Scheid Motorsport, in der stark besetzten Klasse GT4 den Fünften Platz belegt. In der Gesamtwertung kam man auf Rang 31.
"Das Rennen in der GT4-Klasse war ein Sprint über 24 Stunden. Von der ersten Minute bis zum Fallen der Zielflagge ging es in vollen Zügen. Es war kein Platz für Taktik. Alle, Aston Martin, Porsche, BMW M3 E92, Ginetta wurden von erfahrenen Fahrern gelenkt und die Reihenfolge änderte sich ständig. Als einziges Team fuhren wir ständig in den Top drei. Es gab keine Zeit zu schlafen, denn wir mussten für mögliche Notstitutionen vorbereitet sein. Ich machte zwei Tages- und zwei Nachtestints und dann am Sonntagmorgen einen dreistündigen Marathon. Ich übernahm für einen Kollegen, der zu erschöpft war. Besonders diese drei Stunden waren ganz schön anstrengend. Insgesamt habe ich im Rennen 50 Runden absolviert, das sind über 1250 Kilometer."
Das Scheid Motorsport Team bewegte sich ständig unter den Top Drei in GT4-Klasse, fiel aber auf den fünften Platz zurück, nach dem es eine Stop and Go Strafe für zu schnelles Fahren in der Boxengasse kassiert hatte und man wegen eines Auspuffschadens wertvolle Zeit verlor. "Mir brach der Schalldämpfer auf der 2km langen Geraden Döttinger Höhe bei einer Geschwindigkeit von 268 km / h. Ich war damit beschäftigt, das Auto vor der Leitplanke zu stoppen. Zum Glück hat es geklappt, aber die anschließenden 15 Minuten bei niedrigen Geschwindigkeiten zurück in die Box und die Reparatur kosteten uns einen Podiumsplatz" sagte Senkyr. "Ich bin froh, dass ich auf die Nordschleife zum 24h-Rennen zurückkehren konnte und sogar zum 40. Jahrestag des 24h-Rennen. Es ist die größte und schwierigste Rennstrecke der Welt für Touren-und GT-Fahrzeuge. Die Zahl der Autos und die Zuschauer auf der mehr als 25 km lange Strecke und die Atmosphäre ist der Grund, warum jedes Jahr alle in die 'Grüne Hölle' wollen".
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.5.2012 Kommentare zum Korczyna Rennen
Radek Cwieczek (42./28.): "Es war ein Fantastisches Wochenende! Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen. Die Beteiligung in meiner Klasse N - 2000 war hoch, aber am wichtigsten war, das es ein Wettbewerb in meiner unmittelbarer Nähe war. Ich fühlte mehr und mehr wie der Clio fuhr und ich wusste, das alles in die richtige Richtung geht. Am Samstag machte uns das Wetter zu schaffen. Nach einem Regensturm war die Strecke feucht, und wir mussten wir auf Regenreifen auf der Hinterachse setzten. Trotzdem erreichten wir den 3. Platz in der Klasse. Obwohl das Auto noch ausreifen muss, stellte sich heraus, dass es schon ziemlich gut ist. Es ist nicht einfach, nach 4 Jahren zurückzukehren. Ich hatte einige Bedenken, an welcher Stelle ich mich heute bei den Konkurrenten einordnen werde. Heute weiß ich, das war nicht schlecht. Gleichzeitig merke ich, wie viel ich noch verbessern kann, vor allem wenn es um die Bremsen geht. Der Clio verfügt über exzellente Bremsen, die ich noch nicht voll genutzt habe. Limanowa wird ein ganz anderer Kurs - hier muss ich von Grund auf zu lernen. Die weiteren Starts sind nicht sicher, obwohl der Plan da ist. Vielen Dank an alle meine Freunde und Familie."
Aleksander Michalowski (2./1.): " Ein schönes Wochenende - von denen wünsch ich mir mehr in dieser Saison. Der Sieg war nötig und gab mir viel Selbstvertrauen für die nächste Runde. Ich habe jetzt eine gute und sehr positive Einstellung vor Jahodna. Mit dem Auto wie es jetzt ist kann ich um das Podium kämpfen. Vielen Dank Jungs vom PRS Team. Sie haben einen guten Job gemacht. Der Wettbewerb war sehr eng. Ab dem ersten Rennen am Samstag gingen es um Tausendstel. Seit 14 Jahren die ich in der GSMP (der polnischen Bergmeisterschaft - Anm. puru.de) starte, sah ich nie einen solchen Wettbewerb. Die ganze Veranstaltung erwies sich als sehr gut vorbereitet und alles ging nach Plan. Herzlich bedanke ich mich bei den Fans, die die Atmosphäre für das große Event der polnischen Meisterschaft geschaffen haben. Dieser Sieg ist Ihnen gewidmet und ich hoffe, Sie bei der nächsten Veranstaltung wieder zu sehen. Jetzt werde ich nach Jahodna fahren und dort möchte ich die Strecke vor dem Rennen ansehen, um seine Besonderheiten kennen zu lernen. Vielen Dank für Ihre Hilfe SONAX und dem Promotion Team für eine tolle Professionalität."
Michael Bakiewicz (50./DNF): "Ich bin mit den Ergebnissen vom Samstag sehr zufrieden. Mein Suzuki Swift scheint schnell genug zusein um mit um den Sieg zu fahren. Aber ich benötige noch mehr Feinabstimmung des Fahrwerks. Vor dem nächsten Rennen werde ich mehr Aufmerksamkeit der Reifenwahl schenken."
Durch eien Unfall verschenkte Bakiewicz wertvolle Punkte. Im ersten lauf am Sonntag konnte Aleksander Michalowski mit 1:55:493 einen neuen Streckenrekord fahren. Der zweite Lauf war von schwerem Regen begleitet.
Ergebnis
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
22.5.2012 Torlina-Martin Sport gewinnen Saisonauftakt
Das litauische Team Torlina-Martin Sport,mit den Fahrern Linas Adomavicius, Martynas Samutis und Robertas Kupcikas, dominierten den Saisonauftakt der Litauischen Langstreckenmeisterschaft 2012 (Lithuanian Touring Car Long Distance Open Championship) im litauischen Kaunas (Kacergine). Ihr Honda Civic Type-R führte während der gesamten Rennzeit des 555km Rennens, über 4 Stunden, das Rennen an. Lediglich ein Team kam nicht ins Ziel und das war ausgerechnet das favorisierte Team von RIMO Racing im Diesel BMW 330. Bei ihnen riss die Antriebswelle nach nur einer knappen halben Stunde Fahrzeit. RIMO Racing startete von der Pole vor Torlina-Martin Sport.
Ergebnis
Quelle: 15min.lt »zurück zu News
22.5.2012 Fulin: Hoffe Titelchanchen sind noch intakt
"Ich hoffe meine Titelchanchen sind noch intakt" sagte der Tscheche Petr Fulin nach dem ETCC Rennen auf dem Salzburgring. Die Rennen dort standen ganz im Zeichen des spanischen Seat Piloten Fernando Monje, der beide Läufe dominierte. Fulin wurde Vierter und Dritter. In der Gesamtwertung ist er nun auf Rang drei abgerutscht.
Noch im Herbst war nur die Rede vom testen der neuen Technik und neuer Technologien. Jetzt kann Fulin ganz vorn mit fahren und meldet aber auch Kritik am Technik Reglement an.
"Ich fahre mit dem Benziner in der Meisterschaft und die FIA hat die Ballance zwischen Benzinmotoren und Dieselmotoren noch nicht gefunden. Stattdessen hat die FIA das Reglement erneut verändert und es ist noch schlimmer. Technische gesehen unterscheiden sich nur Antriebsräder, sonst nichts. In der Tat ist unsere BMW in einer schlechten Konfiguration. Wir verfügen über eine Benzin-Motor, Heckantrieb und Fünfgang-Getriebe mit Schaltwippen. Egal, ob ein klassisches oder sequentielles Getriebe eingebaut ist, der Unterschied beträgt 30 kg. Paradoxerweise ist die Diesel-SEAT nur mit sequentiellem Getriebe mit Frontantrieb leichter als unsere BMW. Es macht uns ein wenig traurig. Das Team macht einen tollen Job und bereitet das Auto auf absolut professionellem Niveau vor. Die geben alle ihr Maximum und im Grunde gibt es keinen,der nicht mit den Ergebnissen zufrieden sein. Aber wenn nichts geändert wird, wird auch im letzten Rennen Monje vorne weg fahren und wir haben keine echte Chance, um den Titel zu kämpfen ".
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.5.2012 Stefan Mücke nach 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring
Stefan Mücke nach 24-Stunden-Rennen auf Nürburgring: "Viel gefahren und viel gelernt"
Berlin/Nürburgring (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat bei der 40. Auflage des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife von Samstag bis Sonntagnachmittag (19./20. Mai) trotz Gesamtplatz 106 unter 170 gestarteten Fahrzeugen positive Erkenntnisse mit nach Hause genommen. "Wir haben mit dem Auto viele Kilometer abgespult und wichtige Erfahrungen gesammelt", sagt der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der zusammen mit Tomas Enge (Tschechien), Oliver Mathai (Hannover) und Fredy Barth (Schweiz) einen Aston Martin Vantage GT3 für das Team Young Driver AMR (Paderborn) pilotierte und dabei selbst gut viereinhalb Stunden hinter dem Lenkrad saß. Den Gesamtsieg holten sich Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler und Markus Winkelhock im Audi R8 LMS ultra.
"Der Vantage GT3 hat Potenzial. Von daher war es eine gute Vorbereitung für das nächste Jahr", erklärt Stefan Mücke nach seinem zweiten 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, auf der er 2008 das erste Mal angetreten war. "Dort zu fahren vor den vielen Fans war auch diesmal ein tolles Erlebnis, zum Beispiel in der Nacht mit den vielen Lagerfeuern rund um die Strecke." Und der 30-Jährige hatte auch selbst ein Erlebnis der besonderen Art, als er am Sonntagvormittag gut fünf Stunden vor Rennschluss das linke Hinterrad wegen einer gebrochenen Radaufhängung mitten auf der Strecke verlor, das Auto aber neben der Leitplanke unbeschädigt abstellen konnte. Danach wurde das Auto auf einem Parkplatz neben der Piste repariert.
Da hatte die Platzierung eh schon keine Rolle mehr gespielt, denn bereits vor dem ersten Einsatz von Stefan Mücke am Samstagnachmittag hatte der Vantage GT3 wegen eines Problems lange in der Box gestanden. "Danach war bis auf ein paar Kleinigkeiten nichts weiter passiert. Das Ergebnis war für uns von Anfang an nur Nebensache. Denn wie gesagt: Für uns stand das Lernen und das Sammeln von Erfahrungen mit dem neuen Auto im Vordergrund. Und das ist uns gelungen", sagt der Berliner. Für ihn geht es nun in zwei Wochen beim Vortest in Le Mans weiter, wo er im Aston Martin Vantage GTE zusammen mit seinen Werksfahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Adrian Fernandez (Mexiko) am 16./17. Juni das 24-Stunden-Rennen in Frankreich als Saisonhöhepunkt und zugleich dritten Lauf der neuen FIA World Endurance Championship (WEC) bestreitet.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
21.5.2012 Episches Finish in Smolensk
Am zweiten Tag des Wochenendes in Smolensk herrsche am Kurs sehr heisses Wetter das von einem starken Regenschauer begleitet wurde. Und es gab das Debüt des 1-Stunden Rennens der GT-Open.
Aber alles begann mit dem Rennen der Zwei-Liter-Autos Touring, die in umgekehrter Reihenfolge starteten. Der unbestrittene Favorit und Sieger des ersten Rennens, war Alexander Frolov, daran hatte niemand Zweifel. Ausgehend von der sechsten Startposition, war er in der ersten Kurve schon auf Platz eins. Besonders erwähnenswert ist die Arbeit der Mechaniker der Teams von Storm Motorsport und THK Racing, die den SEAT Leon von Michael Stepanov und das Auto von Roman Golikov wieder flott machten. Bei den Super-Produktion kamen sich Andrej Artjushin und Vasilie Kritschewski in die quere, wobei sich beide die Spurstangen verbogen und Artjushin mit einem fast unkontrollierbaren Auto kämpfte. Über den Kampf konnten nicht berücksichtigt werden.
Bei den Mitjet sah es nach einer Wiederholung des Kampfes vom Vortag zwischen Viktor Shajtar und David Markosov aus. Erneut gab es einige Überholmanöver und einen engen Kontakt zwischen beiden. Allerdings bestraften die Stewards diesmal beide mit einer Durchfahrtsstrafe. Shajtar ignorierte dies und ihm wurde die schwarze Fahne gezeigt. Allerdings ging ihm dann der Sprit aus.
Beim Touring Light Rennen begann es zu regnen, was Michail Grachev nicht vom Sieg abhielt. Dagegen konnte in der Nationalen Klasse Vladimir Sheshenin den Kasachen Aleksandr Artemjevim Regen noch abfangen. Und auch Natalja Golzova kam im Regen blendend zurecht.
Im Rennen der GT-Open, das auf eine Stunde oder 36 Runden mit einem obligatorischen Zwischenstopp, angesetzt war, hielt erneut Regen auf dem Kurs Einzug. Die minimale Standzeit war auf 1 Minute festgelegtm das Boxen Fenster lag zwiscehn der 20. und der 35. Minute. Am Start waren ein Ferrari F430, zwei Ariel Atom, drei SEAT Leon und vier "Mitjet". Wie erwartet, führte das Rennen von Anfang der Ferrari von Vladimir Charchiyan an. Alexej Vasiliev übernahm und war noch schneller. Der Sieg schien ausser Frage zu stehen. Aber dann. Denn nach der Kollision mit Artem Jerjomin (SEAT Leon, Storm Motorsport) und Leonid Kokurina ("Mitjet"), ging das Safety Car auf die Strecke und viele nutzten die Gelegenheit, um den obligatorischen Halt zu machen. Ruben Shumejev (Ariel Atom) bekam, als neuer Führender, eine Boxendurchfahrt als Strafe für Überholen unter gelber Flagge. Aber auch so ging die grüne Atom-Zahl-3-Rennen. So kam Andrej Radoshnov nach ganz vornund gewann mit einer halben Wagenlänge vor dem Auto von Shumeev. Und dies ist nach einer Stunde Rennsports! Aleksej Vasiljev und Vladimir Charchjan wurden durch den zu frühen Boxenstopp und durch den Kampf mit dem Ariel Atom Ilja Kamenskis, der zudem von Vsiljev noch ins Kies gedrängt wurde, Dritte.
Ergebnis
Quelle: raf-rrc.ru »zurück zu News
20.5.2012 Defekt beendet Podiumsfahrt von ROWE RACING
Für ROWE RACING endet das 24-Stunden-Rennen mit einem zehnten Platz und einem vorzeitigen Ausfall. In dem bis zum Schluss hochklassigen Marathon durch die "Grüne Hölle" der Nürburgring-Nordschleife sah es dabei lange Zeit nach einem noch besseren Ergebnis für die Flügeltürer des Bubenheimer Schmierstoffherstellers aus: Das letzte Renn-Viertel brachte jedoch die entscheidende Wende zuungunsten des SLS AMG GT3 von Thomas Jäger (München), Klaus Graf (Dornhan), Alexander Roloff (Berlin) und Jan Seyffarth (Querfurt), die bis sechs Stunden vor Schluss das Feld noch anführten und um den Sieg kämpften.
Nach 18 Stunden problemloser Fahrt kam der führende ROWE RACING Flügeltürer mit der Startnummer 22 zum planmäßigen Stopp in die Box. Nur zwei Runden später musste das Fahrzeug wegen eines technischen Defekts erneut halten. Nach neunminütiger Reparatur konnte er das Rennen wieder aufnehmen und in den Top-Ten bleiben. In Runde 120 folgte jedoch das endgültige Aus durch einen nicht mehr zu behebenden Folgeschaden.
Von derartigen technischen Problemen verschont, absolvierte das Schwesterauto mit Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marko Hartung (Wallroda), Roland Rehfeld (Blankenfelde) und Mark Bullitt (Miami/USA) die 40. Ausgabe des Langstreckenklassikers. Am Ende war es Schlussfahrer Bullit, der den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer 21 nach 150 Runden mit dem zehnten Gesamtrang noch in die Top-Ten der 169 gestarteten Fahrzeuge lenkte.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Unsere Glückwünsche gehen an das Phoenix Audi Team, die verdient gewonnen haben. Natürlich ist es unglaublich schade, dass wir sechs Stunden vor Schluss mit unserem Sieganwärter-Fahrzeug technische Probleme bekommen haben und uns aus der Spitze verabschieden mussten. In dieser Phase haben wir das Rennen dominiert und waren so lange in der Führung, wie vor- und nachher kein anderes Fahrzeug. Aber so ein Defekt kann beim 24-Stunden-Rennen leider immer auftreten. Mit der Top-Ten-Platzierung der Nummer 21 sowie mit der Performance beider Fahrzeuge während des gesamten Wochenendes können wir dennoch hochzufrieden sein. Jetzt konzentrieren wir uns wieder auf die anstehenden VLN-Rennen."
ROWE Geschäftsführer Michael Zehe: "Mit dem zehnten Platz des Fahrzeugs mit der Nummer 22 haben wir zumindest ein Teilziel erreicht. Klar, haben wir uns – insbesondere für unseren anderen Flügeltürer – noch mehr vorgenommen. Dass das Podium ein absolut realistisches Ziel war, konnten wir über weite Strecken zeigen. Aber so ein Marathon ist immer für Überraschungen gut." Der nächste Einsatz für das ROWE RACING Team ist am 23. Juni 2012 die 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.
Quelle: motorsport-xl.de »zurück zu News
21.5.2012 Bergrennen Slatina 2012 - Milic Show!
Mit zwei fantastischen Fahrten siegte Dragan Milic mit seinem Audi A4 STW beim Bell Rafinerija Bergrennen im bosnischen Slatina. Mehr als 11 Sekunden nahm der aus Montenegro stammende Fahrer, der mit serbischer Lizenz fährt, dem zweitplatzierten Sinisa Krainc (HR) im Ford Escort Cosworth. Boris Miljevic im Nissan Coloni siegte in der Kategorie II.
Ergebnis
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
20.5.2012 Runde 1 in Smolensk
Die Qualifikationen der Gruppe Touring begann mit einem spektakulären Crash vom Rookie im "TNK Racing Team", Roman Golikov. Er fuhr mit seinem BMW 320 sehr geräuschvoll gegen die Absperrungen, so dass die Mechanik viel Arbeit hatten und es erst am Sonntag schafften, den Wagen wieder flott zu machen. Nicht dabei war auch Sergej Nushdin mit dem Lada Priora WTCC. Der einzigartige Wagen litt an Problemen mit überhitzenden Getriebe Öl, das auch 150 statt 120 Grad heiss wurde.
Zu Beginn des ersten Rennens kamen Frolov und Dobrowolski gut weg und es entwickelte sich ein eher vorhersehbares Rennen bis in der elften Runde Andrej Nikolajev den Seat von Michail Stepanov angriff. Beim Konter Stepanovs flogen beide ab, mit dem Ergebnis das das Safety Car auf die Strecke musste und zwei Seat kaputt an der Strecke lagen.Schliesslich wurde das Rennen mit Rot unterbrochen. Der B-Tuning Teamchef Andrew Sewastjanow kommentiert die Episode "Am Anfang, vor der Saison, haben wir angekündigt, dass unsere Piloten den gleichen Status im Team zu haben und sie haben das Recht, sich untereinander zu bekämpfen. Leider hat sich in der Hitze des Kampfes eine ungewöhnlichen Situation ergeben. Las wir uns das Ausmaß der Schäden an den Fahrzeugen ansahen, zeigte sich, dass die Maschine von Andrej Nikolajew nicht wiederhergestellt werden kann.".
Ein ungewöhnliches Debüt hatte auch der Rallye Fahrer Alexis Yaskov. Bereits in der Startaufstellung mussten die Mechaniker mit Feuerlöschern dabeistehen, da sich der Bremsmechanismus verkeilt hatte und die Bremsen qualmten. Yaskov fiel in der letzten Runde aus, ebenfalls wegen der Bremsen.
Das Mitjet rennen war geprägt vom Kampf zwischen Viktor Shajtar und David Markosov. Beide kämpften sich von hinten durchs Feld, Markosov etwas umsichtiger und Shajtar leidenschaftlich, auch mal neben der Rennstrecke.
Bei den Touring Light hatte man mit Vladimir Udalenko gleich zu Beginn einen Ausfall, der Wagen weigerte sich zu starten. So waren es nur noch drei. Zu Anfang versuchte Vasilie Mesenzev noch an Alexander Salnikov und Michail Grachev vorbeizukommen, aber das scheiterte und er blieb brav dahinter.
In der Nationalen Klasse konnte Vladislav Kubasov wegen Elektrik Problemen nicht am Training teilnehmen. Allerdings startete er sehr gut. Allerdings waren Vladimir Sheshenin und Natalja Golzova bereits enteilt. Weiter hinten hatte Aleksandr Kobenko immer grössere Probleme.
Quelle: raf-rrc.ru »zurück zu News
20.5.2012 Clio Cup Bohemia bezwingt die Grüne Hölle
Renault Markenpokal debütiert auf der Nordschleife.
Mit einer Startergruppe von insgesamt 45 Renault Clio haben der Clio Cup Bohemia und sein niederländisches Pendant am heutigen Samstag, im Rahmen des 24-Stunden Rennens vom Nürburgring, ihren dritten Saisonlauf absolviert. Nach einem Qualifying auf nasser Strecke am Freitagmorgen, zeigte sich die Eifel heute von der freundlichen Seite und schickte die Fahrer bei Sonnenschein und Wolken auf die 25 km lange Nordschleife. Insgesamt galt es vier Rennrunden nach einer Einführungsrunde zu überstehen. Für viele Fahrer beider Rennserien war das Rennen über die legendäre Eifelstrecke eine Premiere.
Somit standen am Ende eines weitestgehend unfallfreien Rennens besonders Nordschleifen.erfahrene Piloten auf dem Podium. Marc-Uwe von Niesewand (GER) und Dino Calcum (GER), beides Schützlinge von Team Schläppi Race-Tec aus der Schweiz, fuhren nacheinander auf das Treppchen. Überraschungs-Dritter wurde der Schweizer Frederic Yerly vom Gruyère Racing Team bei seiner Nordschleifen-Premiere. Drei hundertstel Sekunden vor von Nieswand ging der Fahrer des niederländischen Clio Cups Jeroen Bleekemolen über die Ziellinie. Die schnellste Rennrunde im Clio Cup Bohemia fuhr Frederic Yerly mit 10:12.491. In der Meisterschaftsgesamtwertung führt nun Frederic Yerly mit 71 Punkten vor Daniel Hadorn (63) und Marc-Uwe von Niesewand (55). Auf den Plätzen vier und fünf befinden sich Tomas Pekar (46) und Dino Calcum (41).
Quelle: cliocup.cz »zurück zu News
20.5.2012 ROWE RACING mit guter Startphase
Auftakt nach Maß für ROWE RACING. Das Team aus dem pfälzischen Bubenheim ist erfolgreich in das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife gestartet und hat sich nach fünf Stunden mit beiden Fahrzeugen in Vorderfeld etabliert. In der turbulenten Startphase, die durch Positionskämpfe, Führungswechsel und Favoriten-Rückschläge gekennzeichnet war, konnten sich die ROWE RACING Startfahrer Thomas Jäger (#22) und Roland Rehfeld (#21) weitgehend schadlos halten. Während der ersten Runden gelang es dann beiden Piloten, sich mit einer konstanten Performance gegenüber ihren Startpositionen – Platz 10 (#22) und Platz 20 (#21) – weiter nach vorne zu kämpfen.
Nach etwas über einer Stunde Fahrzeit absolvierten die ROWE RACING Rennflügeltürer ihren ersten planmäßigen Boxenstopp. Auch die nachfolgenden Stints verliefen überwiegend problemlos, so dass der SLS AMG GT3 mit Thomas Jäger, Klaus Graf, Alexander Roloff und Jan Seyffarth aktuell auf Podiumskurs nach vorne fahren konnte und nach fünf Rennstunden auf Platz drei rangiert. Das Schwesterauto mit Michael Zehe, Marko Hartung, Roland Rehfeld und Mark Bullitt liegt derzeit auf Platz 19.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Uns war es sehr wichtig, sauber ins Rennen zu starten. Wir waren in keine Kollisionen oder Zwischenfälle verwickelt. Nun hat sich das ganze etwas eingespielt, die Autos laufen ohne nennenswerte Probleme und wir haben einen guten Rhythmus gefunden. Jetzt heißt es, die Spannung hochzuhalten, damit wir konzentriert in die Nacht starten können."
Quelle: rowe-racing.de »zurück zu News
20.5.2012 Abbruch nach schwerem Unfall
Nach einem schweren Unfall wurde auch der zweite Lauf der CNVC Dunlop Bergmeisterschaft Rumänien, in Teliu, abgebrochen. Der Wagen mit der Startnummer 437, Dan Prepelita, hatte nach dem Start einen schweren Unfall. Der VW Golf kam von der Strecke ab und fiel eine 3 Meter tiefe Böschung herab und prallte gegen einen Baum. Der Pilot wurde sofort medizinisch versorgt und ins Hospital geflogen.
Unmittelbar nach dem Neustart erwischte es Daniel Onoriu fast an derselben Stelle. Onoriu bach sich den Fuss und konnte selbstständig aus seinem Wagen klettern.
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
19.5.2012 Walsburger Berglauf
Am 17.Juni findet zum fünften Mal der Walsburger Berglauf, eine Bergprüfung für jedermann statt. Walsburg liegt in der Nähe von Eßbach bei Schleiz. Organisator ist Gerd Zeuner aus Pörmitz, über den auch die Anmeldung zum Berglauf möglich ist. zeuner-gerd @ t-online.de »zurück zu News
19.5.2012 Lauf 1 abgebrochen
Der erste Lauf der CNVC Dunlop Bergmeisterschaft Rumänien, der Trofeul Teliu, wurde abgebrochen, nachdem ein Wagen, der von Andrei Mitrasca, eine Dieselspur unmittelbar nach dem Start bis ins Ziel hinterlies. Dies machte eine Fortführung des Laufes unmöglich, da die Reinigung dauerte bis in die Abendstunden.
Quelle: autorally.ro »zurück zu News
17.5.2012 MTX Treffen in Hradec Kralove
Anlässlich der 5. Rally Show 2012 werden die Besitzer und Fahrer von historische Automobilen, besonders von MTX an den Czechring am 9. Juni nach Hradec Kralove eingeladen. Hier wird es eine Demonstration historischer Sportwagen, Formel und Motorräder geben.
Für alle Besitzer von historischen Fahrzeugen gibt es eine Ausstellung und Demonstrationfahrten in mehreren Blöcke im Laufe des Tages, jeweils eine halbe Stunde lang.
Für Besitzer von Rennwagen MTX bereitet man eine große Überraschung vor.
Die Ausstellung ist kostenlos, das Startgeld für die Demofahrten beträgt 500 CZK + Versicherung (einschließlich Sonntag). Ein Antragsformular gibt es hier.
Quelle: www.slot-bpa.com »zurück zu News
17.5.2012 PSM-Team80 ist bereit für die Saison
Am kommenden Wochenende wird auf der Rennstrecke in der Nähe von Smolensk die neue Saison im russischenRundstreckensport eröffnet. Letzte Woche haben verschiedene RRC Teilnehmer intensive Trainings durchgeführt. Hier war auch das PSM-Team80 vertreten, die Autos in der Touring und Touring Light einsetzen. Sie testeten auf dem Kazan-Ring.
Hier fuhr vorallem Sergej Nushdin im neuen Lada Priora S2000 mit 1,6-Liter Turbomotor. Man konnte eine Reihe von Kinderkrankheiten aufspühren und abändern. Ausserdem haben auch die Touring Light Piloten Alexander Salnikov und Vasilie Mesenzew in Kazan getestet. Eigentlich hoffte Nushdin das er um den Sieg im Rennen mitkämpfen kann, aber noch sind nicht alle nötigen Teile für das Auto eingetroffen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
16.5.2012 "Wir wollen aufs Podium" – ROWE RACING mit klarer Zielvorgabe für das 24-Stunden-Rennen
Team des Bubenheimer Schmierstoffherstellers geht selbstbewusst in den Motorsport-Marathon auf der Nürburgring-Nordschleife.
Bei ROWE RACING stehen die Zeichen auf Angriff. Nach einer ebenso intensiven wie erfolgreichen Vorbereitungsphase stellt sich das Bubenheimer Team am kommenden Wochenende (17.-20. Mai 2012) der ultimativen Motorsport-Herausforderung: dem 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Im Vorfeld des erklärten Saison-Highlights lässt Teamchef Hans-Peter Naundorf keine Zweifel am Ziel aufkommen: "Ein Podestplatz! Alles außerhalb der Top-Ten wäre eine Enttäuschung."
Mit dieser Vorgabe schickt das Team zwei schnell besetzte Mercedes-Benz SLS AMG GT3 in das wohl anspruchsvollste Langstreckenrennen der Welt: Im Flügeltürer mit der Startnummer 22 wechseln sich Thomas Jäger (München), Klaus Graf (Dornhan), Alexander Roloff (Berlin) und Jan Seyffarth (Querfurt) ab. Im Schwesterauto mit der Startnummer 21 werden Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marko Hartung (Wallroda), Roland Rehfeld (Blankenfelde) und Mark Bullitt (Miami/USA) an den Start gehen.
Dass beide ROWE RACING Fahrzeuge zum Favoritenkreis auf der Nürburgring-Nordschleife gehören, hat das Team bereits in der laufenden VLN-Saison unter Beweis gestellt: Hierzu Hans-Peter Naundorf: "Obwohl die ersten VLN-Einsätze für uns reinen Test-Charakter hatten, konnten wir uns immer wieder in den Top-Ten platzieren. Wichtiger als die Ergebnisse war es mir jedoch, dass es eine kontinuierliche Steigerung unserer Performance gab. Jetzt, zum 24-Stunden-Rennen, stimmt das Paket: Wenn die Technik mitspielt und alle ihre Bestleistung abrufen, sollten wir bei der Vergabe der vorderen Plätze ein Wörtchen mitreden können!"
Das Starterfeld des diesjährigen 24-Stunden-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife zählt über 170 Fahrzeuge in unterschiedlichen Klassen. Am Donnerstag (17. Mai) steht für die Teilnehmer ein freies Training (14.30-16.00 Uhr) sowie das erste Qualifikationstraining (19.30-23.30 Uhr) auf dem Programm. Im Anschluss an das freie Training haben die Fans im Ring Boulevard die Gelegenheit, Autogramme der Fahrer zu sammeln. Für ROWE RACING werden Klaus Graf, Jan Seyffarth, Michael Zehe und Roland Rehfeld an der Autogramm-stunde teilnehmen.
Am Freitagvormittag (18. Mai, 9.35-11.35 Uhr) findet das zweite Qualifikationstraining statt. Am Abend des gleichen Tages (18.00-18.50 Uhr) wird dann zum ersten Mal das neue Top-40-Qualifying ausgetragen, für das ROWE RACING durch sein Zeittrainingsresultat aus dem dritten VLN-Lauf bereits vorzeitig mit einem Fahrzeug qualifiziert ist. Der Start zum Rennen erfolgt am Samstag (19. Mai) um 16.00 Uhr. Zuvor wird ROWE RACING Pilot Thomas Jäger um 12.00 Uhr während der Dunlop Pressekonferenz Fragen beantworten. Der TV-Sender SPORT1 berichtet ausführlich und phasenweise live über das 24-Stunden-Rennen.
Quelle: rowe-racing.de »zurück zu News
16.5.2012 Erfolge beim ADMV-Classic-Cup in Pausa
Hier ist der Artikel von Jürgen Stefaniak aus der Thüringer Allgemeine.
Quelle: greiz.thueringer-allgemeine.de »zurück zu News
16.5.2012 Auftritt bei der DTM 2012
Im Rahmenprogramm der DTM dabei gewesen zu sein war eines der größten Events der Interserie. Mit einem gut besuchten Formel-Feld ist der Auftritt als gelungen zu bezeichnen. Die Verantwortlichen der ITR und DTM haben sich uns gegenüber lobend geäußert und man will und wird uns im Auge behalten.
In allen beiden Läufen dominierte der Pole Smiechowski vor Remy Kirchdoerffer aus Frankreich. Bei der Formel 3 gab es einen erbitterten Kampf zwischen Thomas Warken (Deutschland) und Sylvain Warnecke (Frankreich), den Thomas Warken für sich entscheiden konnte. Was Manfred Kuhn (Deutschland) wohl in den Kaffee bekommen hatte, war für uns alle ein Rätsel: Er hatte bei sämtlichen Trainings- und Rennläufen die höchste Topgeschwindigkeit, nur mit Ausnahme von Rennen 2 am Sonntag. Da legte Bernd Suckow (Deutschland) mit 233 km/h den Topspeed hin.
Beim Rennen der Division 2b Formel Renault schenkten sich Bernd Suckow (Deutschland) und Stefan Scho (Deutschland) nicht einen Meter, erst die letzte Runde brachte die Entscheidung: Bernd Suckow lag mit einer Sekunde vorn. René Reinert (Deutschland), der das Rennen in der Interserie als Training nutzte, um die Rennstrecke kennen zu lernen, belegte Platz 3. (Am kommenden Wochenende erfolgt übrigens sein erster Start bei der Truck-Europameisterschaft in Istanbul.) Hartmut Bertsch (Deutschland) hatte nicht den nötigen Speed, um sich gegen Reinert durchzusetzen. Das weitere Feld folgte innerhalb einer halben Sekunde und sorgte somit für ausreichend Spannung.
Das Rennen 2, welches am Sonntag um 8.45Uhr gestartet wurde, war auch ein Reifenpoker, denn die Strecke war teilweise noch nass. Hartmut Bertsch ging als Einziger mit Regenreifen an den Start, was sich am Ende mit einem Sieg in seiner Klasse auszahlte. Für die Fahrer, welche mit Trockenreifen fuhren, waren die ersten Runden ähnlich einem Ballett. Dreher par excellence waren zu sehen, aber zum Glück ohne jegliche Feindberührung. Stellenweise blieb den Mechanikern an der Box der Atem stehen, wenn sie am Großbildschirm diverse Aktionen beobachteten. Thomas Warken hatte kurz vor Ende des Rennens noch einmal Glück im Unglück und konnte trotz einer Berührung als Sieger in der Formel 3 hervorgehen. Manfred Kuhn auf 2 und Andreas Germann (Deutschland) auf Platz 3 waren am Ende froh darüber, so gut mit den widrigen Umständen zurecht gekommen zu sein. Remy Kirchdoerffer bezahlte mehrere Dreher mit einem Ausfall. Und Jakub Smiechowski legte trotz allem eine Runde von 1.27.741min (142,702km/h) auf das Parkett, sehr beachtlich.
Die Ergebnisse aus der Division 3 & 4 (Sportwagen): Im ersten Rennen belegten in der Division 3 Lars Erichson den ersten Platz, der Gaststarter Herbert Boender im Gesamtergebnis den 10. Platz, in der Division 4 Willi Pfeifer den ersten Platz, Marcel Berndt ist ausgefallen. Im zweiten Rennen gewann wieder Lars Erichson, Herbert Boender lag im Gesamtergebnis auf Platz 11, in der Division 4 gewann Marcel Berndt vor Willi Pfeifer. Die Sportwagendivisionen 3 & 4 fuhren bei diesem Rennen im Feld der Sportscar Challenge (SCC) mit.
Alles in allem war die Veranstaltung für uns ein gelungenes Event und für die Fahrer eine neue Erfahrung.
Quelle: interserie.org »zurück zu News
16.5.2012 Miljakov Debüt in Formel Intersteps
Der 16-jährige Russe Nikita Miljakov debütiert 2012 in der britischen Serie Formula BMW InterSteps und will dort regelmäßig Punkte zu holen.
Die Piloten der Serie InterSteps fahren auf Mygale FB02 Autos der aufgelösten Formel BMW. Tabellenführer in der Meisterschaft ist Matthew Parry (Matthew Parry) aus dem Team Fortec Motorsport.
Bei den letzten Auftritt der Serie in Brands Hatch holte Nikita zweimal den siebenten Platz, wobei vorallem das zweite Rennen vom hartnäckigen Kampf mit dem finnischen Piloten Lassi Halminen geprägt war. Im letzten Rennen am gleichen Wochenende fuhr Nikita als Sechster sein bestes Ergebnis in diesem Jahr ein. Der Russe tritt im Team Falcon Motorsport an.
Die Karriere Nikita Miljakovs begann im Alter von 12 Jahren im Kartrennsport in Russland. Seine ersten Schritte im professionellen Motorsport machte Nikita in Tjumen. Im Jahr 2010 beteiligte sich Miljakov in zwei Etappen der RAF Kart-Meisterschaft in der Klasse Rotax Max Junior. Aber er konnte die Saison nicht beenden, da seine Familie in die Vereinigten Arabischen Emiraten zug. Aber Nikita beendete seine Karriere nicht, sondern begann in der VAE Kart-Meisterschaft in der Klasse Rotax Max Junior zu fahren und konnte sofort aus Podium steigen. Am Ende der Saison 2010/2011 war er Vierter. In der Saison 2011/2012 blieb Nikita in den VAE Kart-Meisterschaft Rotax Max und stieg eine Klasse nach oben - Senior Max. Und zu Beginn dieses Jahres dann sein Debüt in der Formel Intersteps.
Die InterSteps Rennläufe in Brands Hatch gewannen Matt Mason (Miljakov:7.) und zwei mal Matt Parry (Miljakov:7. und 6.), die in Donington ebenfalls zweimal Matt Parry (Miljakov:2 mal 9.) und Jack Aitken (Miljakov:10.). In Oulton Park mit nur zwei Läufen war Mason (Miljakov: 2 mal 9.) erfolgreich.
Das nächste Rennen findet am 14.-15. Juli in Snetterton statt.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
15.5.2012 Ein wichtiger Test für unser Team
Nach fast einem Jahr Pause sowie einem arbeitsreichen Winter, war der 2. Demonstrationslauf für historische Automobile, im Gewerbegebiet in Pausa, eine willkommene Testgelegenheit. "Neben dem Test der neuen Teile, ist es für mich wichtig, dass ich mich wieder richtig auf die Heckschleuder einschieße ", bemerkte Hoffi zu Beginn des Tages. Daher entschieden wir uns, den kompletten Test durchweg auf Semi- Slicks zu absolvieren. Die wechselnden Wetterverhältnisse waren für unser Programm wie geschaffen. Mit der Gewissheit, dass bis zum ersten Bergrennen noch etwas Arbeit vor uns liegt, beendeten wir nach rund 80 km unseren Test.
Quelle: eastland-racing.de »zurück zu News
15.5.2012 Ivan Taranov nimmt am Rennen in Dijon teil
Ivan Taranov, der derzeit an der BARC Formel Renault in England fährt, wird Ende Juni auch bei einem Lauf der Formel Klasse der französischen V de V Serie in Dijon starten.
Die V de V ist eine Langstrecken Rennserie für Historische Fahrzeuge und moderne GT und Tourenwagen. Ausserdem starten in der Funyo Challenge und der Proto Challenge Sportprototypen. Die Formel Klasse ist unterteilt in Formel 3 Rennwagen der Baujahre 1990-2011 sowie Autos der Formel Masters Serie und der Formel Nissan (Klasse A). Die Klasse B ist für Zwei-Liter Formel Renault reserviert während in der Klasse C ältere Zwei-Liter Formel Renault (1995-1999)sowie 1600er Formel Renault und Formel Campus sowie Formel Ford und BMW starten dürfen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
15.5.2012 Rekord Teilnehmerfeld für Korczyna
Die Rekordanzahl von 80 Bewerber stehen auf der Nennliste der Organisatoren des Auftaktes zur polnischen Bergmeisterschaft 2012 (Górskich Samochodowych Mistrzostw Polski 2012) in Korczyna. Der Automobilklub Malopolski will morgen die Starterliste für das GSMP "Przadki" 2012 bekannt geben. Mitorganisator ist der Oberbürgermeister Jan Zych der allen Gemeinden und Grundstückseigentümern dankte. Auch der Renndirektor Marcin Fiejdasz ist froh und schaut schon nach vorn zum 10 jährigen im nächsten Jahr.
Mariusz Stec: "Zur Saisoneröffnung fahre ich den Lancer den ich bereits bei der Rallye Mazowiecki gefahren bin. Korczyna ist eine schöne Strecke. Die Organisation werden, wie jedes Jahr, wahrscheinlich wieder perfekt sein und wir sind bereit ein tolles Rennen für unsere Fans abzuliefern. Bei mir wird es wieder ein Mitsubishi sein. Dieses Auto ist ca. 16 cm kürzer als der Lancer von 2011, etwas leichter und viel schneller."
Olek Michalowski: "Für die Saison 2012 haben wir wieder einen wahren Renner am Start. Wir haben viel Arbeit hinein gesteckt. Ich war in einer beruflichen Angelegenheit schon mal in Korczyna. Die Route ist wie jedes Jahr in gutem Zustand und wir müssen auf das Wetter hoffen, das wieder Massen von Zuschauern anziehen wird. Aus organisatorischen Gründen, freue ich mich auf eine sehr umfassende und professionelle Arbeit des Automobilclubs von Malopolska."
Quelle: wyscigigorskie.pl »zurück zu News
15.5.2012 Jegor Orudzhev bester Russe
Auf dem Stadtkurs im französischen Pau fand am Wochenende die zweiten Etappe der Französischen Formel 4 statt. 3 Russen sind in dieser mesiterschaft mit am Start, Jegor Orudzhev, Stanislav Safronow und Denis Korneev. Allerdings gelang es dieses Mal nur Orudzhev Punkte zu holen.
Der Petersburger Orudzhev konnte sich bereits in der Qualifikation in die Top Ten fahren, als sechst schnellster am Samstag. Im ersten Rennen fuhr er bis auf die fünfte Position vor, musste sich dann aber den Angriffen seiner Rivalen beugen und wurde Siebter. Das zweite Rennen gelang es ihm ernet mehrere Konkurrenten zu überholen und wieder ging er auf die fünfte Position. Dann mchte er einen Fehler und Fehler werden auf einem Stadtkurs nicht vergeben. Sein Auto wurde prallte nur 400 Meter vor dem Ziel in die Begrenzungsmauer!
Die Ergebnisse der anderen Russen: Safronow wurde 13. und 11. und Korneev 11.und 12.
Die Rennen gewannen die Franzosen Alexandre Baron vor Simon Gachet bzw. Viktor Sendin (Spanien) vor Gachet. Baron führt mit 74 Punkte vor Sendin mit 66 und Gachet - Orudzhev ist Zehnter.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
14.5.2012 Picanto am Red Bull Ring
Die nächste Runde des Kia Lotus der diesjährigen polnischen Kia Picanto Meisterschaft findet auf dem Red Bull Ring in Österreich statt. Wieder einmal in dieser Saison, nachdem man bereits am EuroSpeedway Lausitz fuhr, werden die Teilnehmer eine ganz neue Erfahrung machen dürfen.
Die Strecke, der restauriert A1 Ring (ehemals Oesterrreichring) in Spielberg, war Ausrichter des Formel 1 Grand Prix in den Jahren 1970-1987 und 1997-2003. Dann verfiel er etwas in Vergessenheit, aber nach dem Kauf durch Red Bull wurde er im Mai 2011 wieder in Betrieb genommen und nun finden unter anderem DTM-Rennen und Meisterschaften Österreichs hier statt.
Kia Lotus Race wird diesmal ein Teil eines Rennwochenendes, das die BOSS GP Serie als Highlight hat. Hier fahren historische Formel-1-Autos. Ausserdem gibt es die FIA CEZ Trophy, die Interserie, die Meisterschaft Österreichs und die Tourenwagen Meisterschaft Sloweniens sowie der Suzuki Cup Österreich.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.5.2012 Punkte beim Debüt, dann Platz zwei
Nach einem sehr guten ersten Lauf, bei dem er auf Rang Acht ankam, hatte am Sonntag der rumänische Jenzer Pilot Robert Visoiu von der Pole Position ins zweite Rennen starten können. Obwohl er einen schwierigen Start hatte und auf den dritten Platz zurück fiel, war Robert in der Lage, das Rennen auf Platz 2 zubeenden.
Quelle: robertvisoiu.ro »zurück zu News
14.5.2012 Saisonauftakt verschoben
Der Saison Auftakt des sibirischen GT4/LRC sowie des Lada und Seat Cups auf der einzigen Rennstrecke in Sibirien, wurde kurzfristig auf das letzte Mai Wochenende verschoben. Zusätzlich findet ein rennen nach dem Time Attack Regelns statt. Die am stärksten besetzte Klasse ist die der GT4. Hier haben die meisten Fahrer gemeldet. Erstmals gibt es jenseits des Urals die Long Race Challenge mit Fahrerwechsel und Reifenwechsel in den Klassen 1600 und 2400.
Quelle: redring.ru »zurück zu News
14.5.2012 Rang acht in der GT-Klasse in Laguna Seca
Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei ALMS-Lauf in Laguna Seca auf Rang acht in der GT-Klasse - Von Kalifornien zum 24-Stunden-Rennen auf der Nürburg-Nordschleife.
Berlin/Laguna Seca (rol) Mit einem achten Rang in der GT-Klasse kehrt Sportwagen-Pilot Stefan Mücke vom dritten Lauf der American Le Mans Series (ALMS) in Laguna Seca (US-Bundesstaat Kalifornien) ins heimische Berlin zurück. Der 30-Jährige, der sich das Cockpit des Aston Martin Vantage GTE mit seinen Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Adrian Fernandez (Mexiko) teilte, begann das Sechs-Stunden-Rennen in der Nacht zum Sonntag MESZ (13. Mai) von der Pole-Position der GTE-Klasse, die Darren Turner im Qualifying eingefahren hatte. Bis zum ersten Boxenstopp nach gut 40 Minuten konnte der Berliner die Führung auch deutlich behaupten, fiel danach aber auf Rang neun in der Klasse zurück.
"Der Vantage war sehr schnell und hatte eine sehr gute Performance, doch wir haben aufgrund der veränderten Einstufung des Autos durch die ALMS beim Nachtanken Zeit eingebüßt. Nach dem ersten Stopp hatte sich dadurch bereits abgezeichnet, dass wir nicht mit um den Sieg fahren können", erklärt der Berliner, der auf Rang neun zurückgefallen war, sich danach aber wieder auf Rang vier vorgekämpft hatte. Doch dann bekam er wegen einer leichten Berührung mit einem Ferrari eine 60-Sekunden-Strafe aufgebrummt, die "sehr ungerecht" war. So übergab er den Vantage GTE nach gut zwei Stunden an Darren Turner, der von Klassenrang elf noch auf Platz acht kam. Diesen verteidigte Adrian Fernandez bis ins Ziel.
"Wichtig ist, dass das Auto den Speed hat, um beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans eine gute Rolle spielen zu können", sagt Stefan Mücke, der sich schon auf das Saisonhighlight Mitte Juni in der FIA World Endurance Championship (WEC) freut. Doch bevor es soweit ist, geht es für ihn nach kurzem Zwischenstopp in Berlin am Mittwoch gleich weiter zum Nürburgring, wo am Wochenende (19./20. Mai) das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife ansteht. Dort pilotiert Stefan Mücke zusammen mit Darren Turner, Tomas Enge (Tschechien) und Oliver Mathai (Hannover) einen Aston Martin Vantage GT3 für das Team Young Driver AMR (Paderborn), mit dem er im Vorjahr in der FIA GT1 World Championship Vize-Weltmeister und Dritter in der Team-WM wurde.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
14.5.2012 Präsentation in Moskau
Auf der Rennstrecke Tuschino-Ring fand die Präsentation der neuen russischen Rennserie, der RRC - Russisch Racing Championship statt. In ihr vereinigen sich 7 bis 8 russische Rundstreckenserien und Klassen.
Das Formet für diese drei Tage wurde vom Promoter des russischen RTCC, Sergei Krylov und dem Chef der Rennserie Mitjet Ruben Shumeev initiiert und vorgeschlagen.
Neben den 4 Tourenwagen Klassen gibt es die Formel Russia,die Mitjet und die GT Serie, in der die Fans neben Ferrarie und Porsche auch die Prototypen Lada Revolution und Fenix sehen können. Auch ein Ariel Atom könnte in der GT Open starten.
Neben den Autos konnten die Fans Showdarbietungen bestaunen und mit Alexei Vasiliev einen international bekannten Star sehen. Das Team Racing TNK stellte den Porsche 997 vor. Die Organisatoren hoffen das in der GT Open 15 Autos starten werden.
Für die Fromula Russia wurden zwei Tatuus an den Ring gebracht. Laut dem Leiter der Serie, Alexander Ananiev werden 12 Teilnehmer starten, allerdings wohl anfangs weniger. Die Serie ist der Ersatz für die verschwundene Formel 3 und Formel RUSS.
Auch viele Wagen der Superproduction, der 2-Liter Touring, der 1600er Touring Light und der Klasse National waren vor Ort, wie auch eine große Anzahl von Maschinen der Mitjet, was aber verständlich war, da in Tuschino der Hauptstandort für diese Serie ist. Das für die Legends gebaute einzigartige Zwei-Sitzer Safety-Car, das zum ersten Mal in Georgien zur Saison Eröffnung zu sehen war, fungierte als Renntaxi.
Die erste Etappe der Saison 2012 startet an diesem Wochenende auf der Rennstrecke in der Nähe von Smolensk.
Quelle: raf-rrc.ru »zurück zu News
13.5.2012 Klásterka überrascht
Unerwartete Erfolge erzielte der junge Pilsener Rennfahrer Jakub Klásterka James beim ersten GP3 Rennen der Saison. Der für Jenzer Motorsport startende 18jährige wurde 14. von 25 Gestarteten, ohne gross zu testen.
"Ich bin sehr glücklich und ich sehe es als Motivation für andere Rennen" kommentiert Klásterka seinen Erfolg. In den nächsten Tagen wartet auf den junge Piloten Tests für Monte Carlo und Anfang Juni das Rennens in Valencia. Im Lauf eins wurde er 19.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.5.2012 Josef Král zeigt Potentiaol im Lauf 2
Der Tscheche Josef Kral (Barwa Addax) fuhr im zweiten GP2-Rennwochenende auf dem Circuit de Catalunya ein sehr gutes Rennen, aber es reichte nur für den sechzehnten Platz.
Los ging es auf Rang 20 in der Startaufstellung. Während des Rennens kam er kaum voran. Der Verkehr war zu dicht, obwohl er nur um ein Hundertstel schlechter fuhr als ganz vorn. In der achten Runde lag er auf der siebzehnten Position, nach einer Kollision zwischen Nigel Melker (Ocean) und Fabio Onidi(Coloni). Trotz der guten Leistung wurde es nicht besser als der sechzehnte Rang. Zags zuvor war es der zwanzigste Platz.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.5.2012 Pal Kiss und Suranovich bei Massencrash Out
Beim ersten Lauf der GP3 lief es für den russischen Teilnehmer, Dmitry Suranovich, der für das Manor Team fährt, gar nicht gut. Er startete als Neunter und fiel beim Start zurück und konnte sich noch bis auf den elften Rang nach vorn kämpfen. Es gewann Mitch Evans (Arden), der Ungar Tamas Pal Kiss (Atech) wurde Zwölfter. Beim zweiten Lauf löste der Ungar dann eine Massenkollission nach dem Start aus, der neben Suranovich auch noch Antonio Spavone und Robert Cregan ins Verderben riss.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
13.5.2012 Kvyat glücklos in Pau
Die zweite Etappe der Zwei-Liter Formel Renault ALPS fand auf dem französischen Stadtkurs in Pau statt. Leider hatten die russische Piloten wenig Grund sich zu freuen.
Der Sieg am Samstag feierte der Franzose Norman Nato, der bereits in verschiedenen Formelserien erfolgreich war. Den Piloten des Teams RC Formula konnte noch nicht einmal das Safety-Car, das auf der STrecke wegen diverser Unfälle eingesetzt wurde, aufalten. Landsmann Paul Loup Chatin (Tech 1). Dritter wurde der brasilianische Formel Debütant Felipe Fraga (Tech 1). Im zweiten Lauf gewann dann Chatin vor Nato und Matthieu Vaxiviere (Tech 1).
Der Koiranen Motorsport Pilot Daniil Kvyatt verunglückte bereits im Training. Im ersten Rennen wurde Kvyat Siebter und im zweiten kam er nicht ins Zielda sein Auto an einere Barriere angeschlagen war. Auch Konstantin Tereshchenko (Interwetten), der im zweiten Lauf 16. wurde, und Roman Mavlanov (Tech1), Platz 14 im Lauf zwei, kamen nicht ins Ziel.
In der Gesamtwertung fiel Kvayt hinter Chatin und Nato zurück.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
13.5.2012 Gute Qualifikation blieb unbelohnt
Die Qualifikation beim zweiten Lauf zum Porsche Supercup im Rahmen des Formel 1 Grand Prix in Spanien auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona verlief für die Polen Kuba Giermaziak (VEVRA) und Robert Lukas (FÖRCH) fast optimal. Platz zwei und drei in der Startaufstellung, nur noch hinter Christian Engelhart (Konrad) verhiessen ein gutes Rennen. Aber dazu kam es nicht. 15 Minuten vor Rennbeginn wurde der Lauf endgültig abgesagt. Aus Sicherheitsgründen, da sich an manchen Felgen Beulen und Verformungen zeigten. Die Rennleitung und die Cupleitung verständigten sich dann auf die Rennabsage. Patrick Szczerbinski (Vevra) stanf auf 10, der Slowake Stefan Rosina (FÖRCH) auf 15. »zurück zu News
11.5.2012 Rennbericht Team Großmann
Am letzten Aprilwochenende ging es für Team Großmann in die 2.Runde des FIA-ETCC am Slovakiaring mit dem wieder reparierten Ford Fiesta ST 1600. Erneute Zielsetzung, da das in Monza nicht realisiert werden konnte durch Unfall in der 7.Rennrunde - Ankommen und unter den besten 10 platzieren. Am Sa., 28.04.12, wartete ein sehr straffer Zeitplan. Diverse freie Trainings bis hin zum Qualifying am späten Nachmittag standen für die Teilnehmer an. Bereits im ersten freien Training wurde sichtbar und an den Rundenzeiten meßbar, daß am Rennauto technische Probleme, optimale Leistung verhinderten. Nachdem einige Dinge aussortiert waren,blieb die Erkenntnis, es sind massive Elektrikprobleme vorhanden, die an der Strecke nicht umfassend und sicher behebbar sein werden. Weiter freie Trainings konnten auf Grund dessen nicht mehr absolviert werden.
Für das Quali wurde alles provisorisch instandgesetzt, um überhaupt fahren zu können.
Das Ergebnis Startplatz 9, war dann auch nicht wirklich Schadensbegrenzung, sondern eher als "wenigstens qualifiziert" einzuordnen.
In einer Nachtschicht mühte sich das Team dennoch, das Rennauto so gut wie möglich für die Rennläufe vorzubereiten.Die Fragezeichen bezüglich der Elektrik waren leider nicht zu beseitigen.
Am So., 29.04., folgten nach dem Warm up die 2 Rennläufe zu jeweils 9 Runden, die im Ergebnis zusammengezählt werden. Nachdem der Start gut verlaufen war, folgte ein insgesamt eher unspektakuläres Rennen, was zur Erleichterung und Freude des ganzen Teams auf Platz 5 beendet werden konnte. Selbst die Rundenzeiten, die dabei erreicht wurden konnten diese Freude nicht beeiträchtigen.
Nach der Reparaturpause folgte der 2.Lauf und natürlich war nun die Spannung im Team riesig, daß trotz der wenig optimalen Voraussetzungen des Fahrzeuges das Rennen bis zum Ende gefahren werden kann. Als die Zielflagge kam und Steffen als 6. das Rennen beendete war Freude und Erleichterung im Team unbeschreiblich. Am Ende steht damit für dieses Rennwochenende mit 7 Punkten insgesamt der 5.Platz zu Buche und Minimalziel erreicht. Natürlich ist das nicht der Anspruch, mit dem Steffen Großmann hier an den Start geht, also steht bis zum nächsten Rennen viel Arbeit an, um die Defekte zu beheben und die Leistungsdefizite zu überwinden und somit aus eigener Kraft konkurrenzfähig zu sein.
Quelle: trabantracing.de »zurück zu News
11.5.2012 Krainc Sieger im ersten Rennen der Saison
Am ersten Bergrennen in Skradinu traten nur 49 Teilnehmer an. Von denen war Sinisa Krainc vom KCA Sibenik auf dem Ford Escort Cosworth der Schnellste. Er gewann das erste Bergrennen der Saison, das "6. Nagrada Skradin 2012." Organisiert wurde es vom Automobil-Club Mihovil aus Sibenik. Auf der 3387 Meter langen Strecke wurde der erfahrene Robert Bradaric (AK FC) im Opel Vectra ST Zweiter vor Ante Alduk (KCA Sibenik). 8 Teilnehmer fielen aus. In der regionalen Wertung (JUG) gewann Tonci Nazor (AK Oneum) vor Ivica Matkovic (AK Imota Racing) und Nevena Krizanec (AK Oneum).
Ergebnis
Quelle: racing.hr »zurück zu News
11.5.2012 Duda mit neuem Lancer bei FIA-CEZ-Trophy in Vodno
Mit dem Rennen Vodno 2012 "Nagrada na Grad Skopje" beginnt die FIA CEZ Trophy im Bereich Bergrennen. Grzegorz Duda, Vorjahres-Champion der Gruppe A, wird mit einem neuen Lancer Evo nach Mazedonien fahren.
"Ich freue mich sehr, dass die FIA-CEZ-Trophy Saison in Mazedonien beginnt" sagte Grzegorz Duda. "Vor einem Jahr hatte ich ein wenig Pech in Skopje, war aber am Ende sehr glücklich mit dem ersten Podiumsplatz in der FIA-CEZ-Trophy Gesamtwertung. Für die Saison 2012 haben wir einen neuen Lancer in der Spezifikation A am Start. Nunmehr gibt es eine volle Gruppe A. Wir haben einen neuen Motor und alles, was nötig ist, um zu gewinnen. Ich möchte meinen Partnern und dems Team danken - V-Tech Dynamometer, der Firma Blachdom Plus Pana Jana Gluca, dem Reklame Unternehmen Redruk, der Firma Steinhof und Olaf Motorsport sowie slickityres.pl." Die Rennen beginnen am Samstag um 12:00. Am nächsten Tag ab 12.00 Uhr sind die Wertungsläufe geplant. Die Streckenlänge von 3500 m, beginnt am Panorama Hotel in Skopje und endet 500 Meter weiter oben am Hotel Vodno, auf einer Höhe von 559m.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.5.2012 Supercup in Catalunya
Der Circuit de Catalunya ist zum achtzehnten Mal Gastgeber des Porsche Supercup. Als ein Führender kommt Norbert Siedler nach Katalonien. Sechster in Scoring ist der Pole Kuba Giermaziak, Patrick Szczerbinski ist elfter, vor Robert Lucas.
Neben Robert Lukas, setzt das polnische Team Förch Racing sine Foffnung auf Stefan Rosina und Florian Scholze.
"Nach dem letztjährigen erfolgreichen Rennen bin ich viel mehr begeistert von der Strecke in Barcelona" sagte Kuba Giermaziak "Denn trotz fehlender Erfahrung und schlechter Qualifikation wurde ich Dritter. Es war ein recht ordentliches Ergebnis. Dieses Jahr habe ich bereits zweimal in Barcelona getestet also hoffe ich auf das Podium. Mein Ziel ist es noch immer, um die Meisterschaft kämpfen. Ich hoffe, dass ich die Ergebnisse der jüngsten Tests im Renntempo übersetzen kann, denn vor ein paar Tagen in Hockenheim, waren wir wirklich sehr schnell. Außerdem konnten wir das Problem mit den Bremsen lösen, was uns das Fahren in Bahrain schwierig gemacht hat."
"Meine Erwartungen für das Rennen in Barcelona ist es, das Ergebnis von Bahrain zu verbessern." so Patrick Szczerbinski. "Wenn ich das Rennen in einer besseren Position als der Neunten beende, kann ich das Wochenende als ein Erfolg werden. Ich war bei einem ersten Test im März auf dem Circuit de Catalunya. Für mich ist dieser Track etwas ganz besonderes, da es einige lange und schnelle Kurven gibt, wo der Schlüssel für schnelle Runden liegt. Dies ist keine einfache Angelegenheit. Es erfordert eine Menge Erfahrung, und das wird mein erstes Rennen auf dem Circuit de Catalunya sein, im Gegensatz zu den meisten meiner Konkurrenten. Letzte Woche hatten wir einen sehr vielversprechend Test in Hockenheim."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
10.5.2012 Jula Koncek am Hungaroring
Beim Auftakt der V4-Tourenwagenmeisterschaft auf dem Hungaroring war auch der slowakische Mitbewerber Julius Koncek dabei. Während des gesamten Wochenendes war schönes Sommerwetter und die angenehme Temperaturen freuten nicht nur die Fahrer, sondern auch die Fans.
Die Saison-Premiere fuhr Jula Koncek mit dem neu fertiggestellten Vauxhall Vectra STC. Am Freitag im freien Training musste Jula sich nach einer langen Winterpause erstmal wieder an den Vectra gewöhnen, um auf die richtige Betriebstemperatur zu kommen. Jula hatte dafür 25 Minuten.
Am Samstag Morgen gegen 8:00 fing die Qualifikation an und Jula war mit einer Zeit von 2:03.650, was ihm den dritten Platz von 25 Fahrern einbrachte. Zu Beginn des Rennens waren es aber nur 22, die um 13:45 auf die Strecke gingen. Koncek verlor nach dem Start seine Position an die beiden tschechischen Lotus, die leicht und schnell waren. Die beste Rundenzeit von Koncek waren 2:02.383, und er wurde Fünfter.
"Es war ein sehr gutes und schnelles Rennen. Der Hungaroring ist meine Lieblingsstrecke und die erreichte Rundenzeit tröstet mich einwenig. Dank auch an meine Mechaniker, die mir vor dem Rennen und dannach so gut geholfen haben. Vielmehr war nicht möglich, daher bin ich zufrieden mit dem Samstag."
Am Sonntag fuhr Jula in der Qualifikationen eine ähnliche Zeit wie Samstag - 2:03.329. Diesmal reichte es nur für den 5. Platz beim Start. Er startete gut und konnte sich schnell auf den Weg nach vorn machen und war vierter. In der fünften Runde aber begann der Motor zu überhitzen und er musste aufgeben.
"Ich bin sehr traurig und enttäuscht zugleich, dass ich nicht in der Lage war, das Rennen heute zu beenden. Der dritte Platz war machbar, aber dann stoppte mich ein Elektronik defekt. Der Motor fing an zu stottern und ich gab lieber auf."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.5.2012 Saisonauftakt verschoben
Die ukrainische Automobilförderation hat den Auftakt der Ukrainischen Rundstreckenmeisterschaft verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. »zurück zu News
10.5.2012 Senkyr startet bei 24h Nürburgring zurück
Der Tscheche Robert Senkyr startet nach sechs Jahren wieder beim legendären 24h Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.
Er wird das größte und härtesten Tourenwagen-Rennen der Welt wird einem BMW E92 M3 GT4 des deutsche Teams Scheid Motorsport in Angriff nehmen. Teamkollegen werden die permanente Teamfahrer Michael Rebhan und Thomas Haider. Ein vierter Fahrer ist noch in der Diskussion.
"Ich freue mich darauf. Ich bin froh, dass wieder beim 24h-Rennen auf der Norschleife fahren kann und das auch am 40. Jahrestag des 24h-Rennen. Die Organisatoren des Jubiläums versprechen ein noch reichhaltigeres Programm als üblich. Das 24h-Rennen ist einzigartig. Es ist schwer, nach Superlativen suchen, um es angemessen zu beschreiben - man muss es einfach erleben ", sagt Senkyr.
Nach einem Elektrikschaden nach zehn Stunden Fahrt im Rennen von 2006 hat der 38-jährige Fahrer das klaren Ziel, das Rennen zu beenden. Scheid Motorsport kämpft in der Klasse mit Aston Martin, Ginneta, BMW M3 E92, BMW Z4 Coupé und anderen.
"Unser Ziel ist es, nicht nur das Ziel zu erreichen, sondern auch um den Sieg in der stark besetzten GT4-Klasse zu kämpfen. Ich werde vier Stints von 1,5 bis 2 Stunden fahren, von denen zwei in der Nacht sein werden", sagte Senkyr.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
10.5.2012 Kral kehrt zu Addax zurück
Nachwievor suchen einige Teams in der GP2 Serie nach der richtigen Fahrerkombination. So wird bei Barwa Addax der Tscheche Josef Kral zurückkehren. Er war zuvor durch den wenig erfolgreicheren Dani Clos ersetzt wurden. Das bestätigte auch Luis Perez Sala. Für den Austausche Krals für die Bahrain Rennen werden wirtschaftliche Probleme des Fahrers verantwortlich gemacht.
Bei Ocearn Racing Technology wird Debütant Victor Guerin Nigel Melker ersetzen.
Quelle: motoryracing.com »zurück zu News
9.5.2012 Raimo Kulli und Steven Puust siegreich
Der Auftakt der estnischen Rundstreckemmeisterschaft fand am Wochenende in Riga, auf dem berühmten 3.6 km langen Bikerniek Speedway statt.
Das Rennen der BMW 325 wurde nach einer Runde mit der roten Fahne abgebrochen, nachdem sich bei einem Unfall zwischen Kristo Krinpus und Kaasik Keijo, bei dem sich einer der BMW, der von Keijo, überschlagen hatte und einem seperaten Zwischenfall in einer schnellen Rechtskurve zwischen Kersti Lang und Konstantin Vedennik, abgebrochen. Nach dem Neustart gewann Raimo Kullivor Pihotalo Peep. Auch das zweite Rennen sah Kulli als Sieger, der nun auch in der Gesamtwertung mit 63 Punkten, vor Pihotalo (46 Punkte) und Tonis Hommik (43), führt.
Die Kumho Challenge, die der Ersatz für die Vorjahres Super1600-Klasse ist, gewannen Steven Puust und der Litauer Mantas Neverdauskas. Hier führt Puust (41 Punkte) vor Neverdauskas (38)und Karolis Doleba (28), ebenfalls aus Litauen.
Unter den Fahrern war mit dem 29jährigen Artjoms Koclamazasvili ein Fahrer aus der Drag-racing Szene, der bereits 2010 und 2011 bei den 1000km Palanga auf der Rundstrecke debütierte. Didzis Pope sein Auto nicht rechtzeitig fertig bekommen und Henrijs Grube trat nach einem Motorschaden im Training nicht an.
Ergebnis
Quelle: motorsport.ee »zurück zu News
9.5.2012 Hans Villemi überlebt Horrorunfall
Der Este Hans Villemi entging bei einem schwindelerregenden Unfall beim Auftakt der 2-Liter Formel Renault im Rahmen des WSR-Auftakts im spanischen Motorland Aragon, nur knapp, mit eher leichteren Verletzungen überlebt. Lediglich sein Fuss ist nun in Gips.
Hans startete gut und machte in der ersten Runde des Rennen viele Plätze gut, dann kämpfte er mit dem Schweizer Christof von Grünigen und dem Engländer Daniel Cammish. Am Ende der sechsten Runde griff Cammish den Schweizer an und Hans versuchte das gleiche. Von Grüningen zog seinen Boliden scharf nach links und Hans ging die Strasse aus. Telemetriedaten zeigten, das beim Treten der Bremse für 0,6 Sekunden, er ca. 240 km/h schnell war. Dann stieg er auf und sein Auto zerbrach in zwei Teile.
Nachdem das Safety-Car auf der Strecke war, wurde Hans ins Krankenhaus gefahren. Es wurden Beinbrüchen festgestellt und er wurde auf innere und äussere Verletzungen untersucht.
Am Sonntag fühlte sich Hans wieder ganz gut. Der Körper war überall mit blauen Flecken bedeckt und kleineren Verletzungen. Sein Manager, Tarmo Villemi, suchte ihm an der Strecke dann Krücken und er fuhr nach hause. Aber wie geht es weiter? Zumal Villemi auch in der Formel ALPS im französischen Pau starten sollte. Tarmo Villemi: "Es muss geheilt werden, das ist das wichtigste. Ursprünglich sollte der Fuß mindestens drei Wochen in Gips zu sein."
Quelle: motorsport.ee »zurück zu News
9.5.2012 Stefan Mücke nach Getriebeproblemen ausgeschieden
Stefan Mücke bei zweiter Station der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC nach Getriebeproblemen ausgeschieden – "Jetzt Konzentration auf Laguna Seca."
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Das war ein kurzes "Vergnügen", welches Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei der zweiten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) beim 6-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps hatte. Der Berliner, der zusammen mit seinen Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Adrian Fernandez (Mexiko) zum WM-Auftakt Mitte März bei den 12 Stunden von Sebring (USA) als Dritter auf dem Podest in der GTE-Pro-Klasse gestanden hatte, pilotierte in Belgien den Vantage GTE im Qualifying am Freitag (4. Mai) auf Startposition drei seiner Klasse.
Die Aussichten auf einen neuerlichen Podiumsplatz waren in Spa sehr gut, denn zu Beginn des Rennens am Samstag (5. Mai) hatte Turner mit dem Vantage die Klassenführung übernommen, ehe er nach rund 30 Minuten mit Getriebeproblemen in die Box und dann das Team aufgeben musste, ohne das Stefan Mücke auch nur einen Meter im Rennen gefahren war. "Das ist natürlich sehr schade und enttäuschend. Doch ein Getriebewechsel während des Rennens ist in der WEC nicht erlaubt", erklärt der Berliner. "Wir haben seit dem Lauf und den Tests in Sebring sowie im Training in Spa gute Fortschritte mit dem Auto gemacht und können trotz des Ausfalls dem Saisonhighlight mit den 24 Stunden von Le Mans optimistisch entgegenblicken."
Doch jetzt richtet sich der Fokus des Berliners, der im Vorjahr zusammen mit Darren Turner GT1-Vizeweltmeister war, schon auf das kommende Wochenende (11./12. Mai), an dem er mit Turner und Fernandez im Vantage GTE bei den 6 Stunden von Laguna Seca (USA) ein Rennen der American Le Mans Series (ALMS) bestreitet. "Darauf freue ich mich schon riesig. Zum einen wegen der herrlichen Strecke, zum anderen wegen der großen positiven Erinnerungen aus dem Vorjahr", sagt Stefan Mücke. Da hatte er mit Fernandez und Harold Primat (Schweiz) das Rennen im LMP1-Sportwagen-Prototypen gewonnen. Und schon eine Woche später geht es für den Berliner zum 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (19./20. Mai), dann im Aston Martin Vantage GT3.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
9.5.2012 Klásterka für Jenzer Motorsport
Am Montag Abend, wenige Stunden vor Beginn der 2012er GP3 Saison, wurde der Vertrag zwischen Jakub Klášterka und dem Schweizer Team Jenzer Motorsport unterzeichnet. Der achtzehn Jahre alte Klásterka wird Teamkollege von Robert Visoiu und Patric Niederhauser. Er wird in Barcelona im Autoe mit der Nummer 22 sitzen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
9.5.2012 Teilerfolgreiches Wochenende für KT Motorsport
Das tschechische Team KT MOTORSPORT Brno startete am letzten April Wochenende in ihre 2012er Saison bei der ersten Veranstaltung rund um die FIA Zone Zentraleuropa CEZ und in der MMCR Lotus Cup-Serie auf dem berühmten Hungaroring im benachbarten Ungarn.
Im KT-Motorsport-Team gab es vor dieser Saison ein paar Veränderungen. Die erste Neuerung ist die letzte Ausbaustufe des Lotus Exige in der Gruppe E1 bis 2000 ccm zu fahren. Die Sprints werrden von einem jungen Fahrer aus Brno, Markek Fried, gefahren werden und das Langstrecken-Rennen wird er im Cockpit zusammen mit Milan Braun absolvieren. Für den Hungaroring wurdeder Lotus Exige mit einem GT-R Motor für die Gruppe E1 bis 2000 ccm ausgestattet. Das neue Auto wird in einem anderen Rookiegefahren, Petr Mandelík und im Langstrecken-Rennen zusammen mit dem jungen Josef Zaruba.
Für das erste Rennen der FIA CEZ D4 bis 2000 cm wurden 25 Teilnehmer aus fünf Ländern registriert. Für die KT-Motorsport Fahrer war es klar, dass wir das bestmögliche Qualifying fahren mussten, da wir es sonst sehr schwer haben würden. Bereits im ersten Qualifying am Samstag schaffte Marek Fried es als Vierter und Petr Mandelík dahinter.
Im Rennen unmittelbar nach dem Start hatten es beide Fahrer geschafft mit ihren Lotus Concept Car (der Motors auf der Hinterachse und Antrieb hinten) Boden gut zu machen. Marek Fried war ein sensationeller Start an die Spitze vor Polesetter Gáspár Csaba im Alfa Romeo 156 WTCC zu schaffen und auchdem Druck zu widerstehen und zu gewinnen. Der zweite Fahrer Mandelík hatte nach dem Start den dritten Platz, aber während des Rennens und nach einem großen Kampf musste er sich Petr Muzik im Renault Clio geschlagen geben.
Im zweiten Qualifying lief es für Mandelík sogar noch besser und er kam auf zwei, Fried auf vier. Das Rennen verlief dann alles andere als optimal. Bei Fried ging gleich zu Beginn die Antriebswelle rechts kaputt und bei Mandelík war der Wagen beim Start, kurz vor dem Grün der Ampel beim Einlegen des ersten Ganges, ein paar Zentimeter vorgesprungen: Fehlstart. Das wurde von den Stewards mit einer Durchfahrtsstrafe belegt, die Mandelík aber im Kampf mit Csaba übersah. So wurde er mit der schwarzen Fahne aus dem Rennen genommen.
Das Desaster ging im Langstreckenrennen weiter. Milan Braun schaffte es nicht rechtzeitig vor dem Schließen der Boxengasse loszufahren und musste aus der Boxengasse starten. Nach dem ersten geplanten Boxenstopp übernahm Marek Fried den Lotus Exige und musste ihn ein paar Mal neu starten, um nur eine einzige Runde zu fahren und an die Box zurückzukehren. Die Motoraufhängung war gerissen.
Das zweite Auto mit Petr Mandalik und Josef Zaruba strandete mit Elektrikdefekt.
Besser lief es im Lotus Cup Osteuropa 2012 bei dem der KT Motorsport Fahrer Marek Fried einen zweiten Platz im Rennen eins schaffte und im zweiten Lauf sogar gewinnen konnte.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.5.2012 Tompsons Lada Debüt
James Tompson debütierte auf dem LADA Granta WTCC in Ungarn auf dem Hungaroring. In der Qualifikation lies James Tompson mit dem neuen Auto LADA Granta WTCC mit der 16. Zeit (1:56:527) schonmalaufhorchen. Der Rückstand vom Führenden Yvan Muller betrug nur 1.450 Sekunden.
Im Rennen 1 kam das Aus nach technischen Problemen wegen Überhitzung und im zweiten Lauf wurde der Lada vom Ungarn Gabor Weber in die Leitschienen geschickt.
Der Pilot, sowie der Leiter der Mannschaft LADA Sport Wiktor Shapowalov haben das Ergebnis der Qualifikation als sehr positiv bewertet."Da sich das Projekt an einem sehr harten Zeitplan orientierte, waren für uns vollwertige Testfahrten nicht zu verwirklichen." bemerkte Shapowalov "Deshalb geben die Zeiten, die James in den freien Taining und der Qualifikation fuhr, uns die Überzeugung, das der Wagen Potential hat."
Die Rückkehr von LADA in WTCC hat die große und positive Resonanz in der weltweiten Presse, bei den Fans und den Piloten der Meisterschaft gebracht. James Tompson, der zweimalige britische Tourenwagen-Meister: "Ich bin froh, ins Kockpit des LADA zurückzukehren." sagte Tompson im Interview mit dem Fernsehsender Eurosport "Der neur LADA Granta Sport ist auch das Ergebnis unserer Erfahrung aus dem Jahr 2009 mit dem LADA Priora. Mir gefällt der neue Wagen, ich sehe mit Optimismus die bevorstehenden Rennen. Aber uns steht noch viel Arbeit bevor."
Nach den Rennen sagte Shapawalov: "Wir sind ein wenig verstimmt, dass wir im zweiten Rennen wegen des aggressiven Angriffes des ungarischen Rennfahrers James gezwungen war, aufzugeben. Aber Sport ist Sport. Hauptsache für uns in dieser Etappe war die Einschätzung der Möglichkeiten des Wagens und uns erfreut sowohl ihre Geschwindigkeit, als auch die Dynamik. Dieses Jahr ist für uns ein Jahr der Entwicklung und der Vervollkommnung des Wagens bis auf das hohe Niveau der Konkurrenz, der wir 2013 entgegentreten werden. Dann planen wir mit zwei Autos teilzunehmen."
Quelle: granta-cup.lada.ru »zurück zu News
8.5.2012 Jan Seyffarth Resümee
Jan Seyffarth schrieb bei facebook:
Rennen 1 ist vorbei. Sind auf P15 gelandet. Haben aber keine Chance, weil ALLE Autos auf der Geraden schneller sind. Und in den Kurven und auf der Bremse können wir unseren Vorteil vom Auto nicht ausspielen, weil alle zu weit weg sind!
Im 2. Rennen sind wir auf P12 gelandet. Top 10 war drin aber mehr nicht.. Dennoch fühl ich mich noch immer wie im Fiat Panda auf der Autobahn. Zumindest waren wir vom Speed her am Wochenende der schnellste SLS! Das stimmt uns optimistisch!
Quelle: facebook.com/Jan.Seyffarth.Motorsport »zurück zu News
8.5.2012 Pechsträhne mit versönlichem Abschluss
Es hätte das Wochenende von Kim Giersiepen werden können. Der KSW-Motorsport-Pilot erarbeitete sich im Zeittraining für das zweite Rennen mit dem elften Startplatz seine bisher beste Ausgangsposition. Zudem schoss er im ersten Lauf gleich zu Beginn vom vorletzten Platz bis in die Punkte. Und bis dahin war die Welt für den 17-Jährigen noch in Ordnung. Doch bereits in der zweiten Runde wurde er förmlich von der Piste geschossen. Sebastian Balthasar von Schiller-Motorsport fuhr ihm direkt und ungebremst ins Heck, so dass er sich mit Müh und Not bis in die Box retten konnte. Teile der Hinterachse waren nur noch Schrott. Nicht erfreut war auch Renn-Ingenieur Carsten Knüpp nach dieser Attacke: "Wir haben in der Vorbereitung gut gearbeitet und lagen gut im Rennen. Doch dann werden wir durch solch ein dummes Manöver wieder zurückgeworfen."
Aber auch am zweiten Tag schien die Pechsträhne zunächst nicht abzureisen. Von Startplatz elf im zweiten Lauf ins Rennen gegangen, leistete sich der Formel-Neueinsteiger einen Fahrfehler und musste seinen 230-Km/h schnellen Boliden neben der Strecke abstellen. "Das Aus im zweiten Rennen muss ich zum großen Teil auf meine Kappe nehmen", meinte er anschließend selbstkritisch.
Einen versöhnlichen Abschluss gab es dann zumindest noch im letzten Durchgang. In diesem schnupperte Kim Giersiepen zwischenzeitlich an den Punkten, nachdem er sich durch seinen Ausfall im zweiten Lauf ganz hinten anstellen musste. Mit einem zwölften Platz verabschiedete sich der 17-Jährige von seinem ersten Auslandsgastspiel und das Team vom früheren 4,3 Kilometer langen Formel 1 Rundkurs.
"Die Premiere in Zandvoort hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Wären die ersten beiden Rennen, in die wir aussichtsreich gestartet waren, etwas anders verlaufen, hätte Kimi an diesem Wochenende die ersten Punkte einfahren können", zieht der Team-Chef und Renn-Ingenieur in Personalunion Bilanz.
Das nächste Rennwochenende wird für KSW-Motorsport dann zu einem Heimspiel – zumindest was die Entfernung anbelangt. Denn in gut vier Wochen geht das Team beim ADAC Masters Weekend auf dem Sachsenring an den Start.
Quelle: ksw-motorsport.de »zurück zu News
8.5.2012 Markelov einmal Neunter
Russe Artjom Markelov hat mit dem Neunten Platz im zweiten Rennen des deutschen Formel 3 Cups in Zandvoort die ersten beiden Punkte geholt.
Den Sieg im Rennen eins holte sich Jimmy Eriksson, Yannick Mettler den Sieg im zweiten und Kimiya Sato im dritten Lauf. Markelof war in den anderen Rennen (1 und 3) ausgeschieden.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
8.5.2012 Martsenko holt erste Punkte
Am vergangenen Wochenende startete die neue Saison Internationalen Formel Renault 3.5 im spanischen Motorland Aragón. Überragender Mann des ersten Rennens war Nick Yelloly (Comtec), der das Rennen mit 1.675 Sekunden gewann. Aber auch der Russe Nikolay Martsenko war glücklich. Bei seinem Debüt für das Team BVM Target wurde er, nach sensationellem Start, Sechster, nach dem schon der 14. Startplatz eine Überraschung war! Und nach der Disqualifikation von Jules Bianchi kam er gar auf die fünften Position. Dabei lag Martsenko schon kurz auf vier musste aber mit abbauenden Reifen zurückstecken. Anton Nebilitskiy ( RFR) wurde 13. und Daniil Move (P1), der wegen technischer Probleme mehrfach an der Box war, 17. Dagegen fiel Nebylitskiys Kumpel Mikhail Aleshin aufgrund von Problemen mit dem Motor aus, nach dem er bereits in den ersten Kurven in eine Rempelei verwickelt war. Auch der Este Kevin Korjus beendete das Rennen, nach einem Unfall in der ersten Runde, nicht.
"Ehrlich gesagt, im Qualifying war ich nicht zufrieden - mich hat ein Piloten eines rivalisierenden Teams blockiert" sagte Daniil bewegt "Und wenn das nicht passiert wäre, hätte ich wahrscheinlich unter den ersten fünf ankommen können. Der Start war schlecht. Es ist ganz allein meine Schuld. Als ich dann los kam, hatte ich schon Rückstand. Trotzdem hat das Team sein Potential gezeigt Und wir können um die vorderen Plätze mitkämpfen. "
Mikhail Aleshin: "Die Probleme mit dem Motor hatten gestern begonnen. Er hat immer wieder an Leistung verloren. Ein Experte hatte den Motor untersuchte und kam zu dem Schluss, dass die Situation nicht kritisch sei und ich am Wettbewerb teilnehmen kann. Jedoch blieben die Probleme, vorallem auf den Geraden. Es war sehr hart zu kämpfen bis der Motor schließlich ganz kaputt ging."
Beim zweiten Lauf machte der Polesitter Arthur Pic (Dams) erneut einen Fehlstart. So führte erst Marco Sorensen (Lotus) und später gewann Robin Frijns (Fortec). Kevin Korjus wurde verdienter Vierter. Von den vier Russen war diesmal Move der Beste mit Platz Sieben, Aleshin Elfter, Nebylitskiy auf 14 und Martsenko dahinter.
Move: "Wieder einmal, wie gestern, war die Qualifikation durch eine Reihe von technischen Problemen nicht gut gelaufen. Und das Rennen begann wieder mit meinen eigenen Fehlern. Das Rennen war gut. Ich konnte einige Gegner überholen und die Geschwindigkeit mitgehen. Das Auto war aber nicht so gut wie gestern. Aber es ist jetzt an der Zeit, um es gründlich zu verstehen."
Aleshin : "Leider verhinderten die Probleme mit dem Motor heute ein besseres Resultat. Es ist sehr schwierig, etwas am Motor zu wechseln, wenn alles genormt sind."
Martsenko: "Die World Series by Renault hat ein unglaublich hohe Niveau der Konkurrenz.Man muss das Auto immer an der Grenze pilotieren. Alle Piloten sind sehr erfahren, und das garantiert einen sehr dichten Kampf. Im ersten Rennen hatte ich Glück durch einen guten Start. Im zweiten Rennen habe ich den Fehler begangen, zu spät and die Box zukommen. Aber wir lernen aus den Fehlern, und das erste Rennen hat unser Potential gezeigt".
Maksim Trawin, der Manager der Mannschaft BVM Target: "Für mich war es sehr wichtig, die Meinung der Vertreter anderer Mannschaften zu hören. Und alle diese sagten mir, dass es schwierig sei, besser zu debütieren, als wir es gemacht haben. Nikolaj ist im Vergleich zum vorigen Jahr nicht nur in puncto der physischen Vorbereitung, sondern auch im moralisch-psychologischen Plan gewachsen. Jetzt weiss er zu beissen und die Zähne zu zeigen. Mit den Boxenstopps müssen wir noch üben und lernen. Ich bewerte die Ergebnisse der ersten Etappe sehr positiv. Beide unsere Piloten haben Punkte gesammelt".
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
7.5.2012 Sirotkin Dritter nach meisterhafter Fahrt
Platz drei beim zweiten Lauf der Auto GP am Hungaroring ging an Sergej Sirotkin. Und das nach einer meisterhaften Fahrt, die ihn zu einem Podiumsplatz gebracht. Zuvor war er mit P13 in der Startaufstellung alles andere als glücklich. Der russische Fahrer des Euronova hatte einen guten Start, aber dann klemmte er im Verkehr fest und beendete die erste Runde auf dem 11. Platz. In der folgenden Runde ging er sowohl an Van der Drift als auch an de Jong vorbei und legte ein gutes Tempo vor. Es folgte eine Safety Car Phase wegen des Unfalls von Michele La Rosa. Sirotkin gelang es weiter Boden gut zumachen. Auch der Boxenstop verlief optimal.
Auch der Este Sten Pentus fuhr mit dem vierten Platz, von P9 kommend, ein gutes Ergebnis ein. Gefolgt vom schlecht gestarteten Chris van der Drift. Max Snegirev, der von ganz hinten gestartet war, kam auf Platz 11. Sieger wurde Pal Varhaug.
In der Gesamtwertung führt Pal Varhaug (Virtuosi UK) und Adrian Quaife-Hobbs (Super Nova). Sirotkin (Euronova) ist dritter, Snegierev Zehnter.
Allerdings gibt es Gerüchte, das der Norweger Varhaug die Serie in Richtung GP2 verlässt.
Quelle: openracing.ru Foto: puru.de »zurück zu News
7.5.2012 Kuba Dalewski auf Gesamtrang zwei
Der Pole Kuba Dalewski liegt nach dem sechsten Lauf der ADAC Formel Masters im niederländischen Zandvoort auf Rang zwei der Gesamtwertung. Nach Platz 4 und Platz 3 war er im dritten Lauf am Sonntag in der letzten Runde von der Strecke gerutscht, wobei er kurzzeitig gar auf dem dritten Platz lag, den aber wieder an Marvin Kirchhofer abgeben musste.
Die Rennen gewannen zweimal Kirchofer und einmal die junge Fahrerin aus der Niederlande, Beitske Visser. (siehe Foto)

Dalewski sagte auf der Homepage der Formel Masters: "Bei einer Berührung mit Hendrik Krapp trug ich einen Schaden an der Felge davon, der eine Runde vor Schluss zum Ende meines Rennens führte. Das war schade, da ich zu diesem Zeitpunkt auf einer aussichtsreichen Position lag. Hendrik mache ich keine Vorwürfe, wir waren zu gleichem Maße an dem Unfall schuld."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl Foto: puru.de »zurück zu News
7.5.2012 Gladysz erneut auf Podium
Der Pole Adam Gladysz stand beim zweiten 2012er Lauf des VW Scirocco R-Cups auf dem Eurospeedway Lausitz zum zweiten Mal, nach 2010, auf Podium. Es siegte der Ex-Formel 1 Fahrer Markus Winkelhock vor Jann-Hendrik Ubben. Der andere Pole, Jakub Litwin, der von Elf startete, war bereits auf Rang sechs, bekam aber dann Probleme mit den Reifen und musste Berke Bayindir und Kasper Jensen ziehen lassen, was ihn auf Rang 8 zurück warfen. Aber er ist trotzdem zweiter der Juniorwertung.
"Es war ein sehr guter Lauf" sagte Gladysz "Ich hatte einen sehr guten Start. Ich fuhr knapp hinter Hendrik Ubbenem. Markus Winkelhock, der Inhaber der Pole Position, war ein wenig langsam am Start. Praktisch überholte ich ihn, ich war zweiter, aber Markus hat mich in der ersten Kurve wieder überholt. Ich war hinter ihm. Wir drei waren sehr nahe beieinander Fahren. Ich hatte zwei Situationen, dass ich angreifen konnte. In der Mitte des Rennens habe ich einen Fehler gemacht. Ich ging ein wenig zu weit nach aussen und hatte ein wenig verloren. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Rennen am Wochenendes. Ich möchte allen meine Teammitglieder, meine Familie und Peter Zukowski, sowie meinen Ingenieur danken, und natürlich meinen Sponsoren, ohne deren die Rennen nicht möglich wären."
" Es war ein sehr harter Kampf, aber sehr fair" sagte Litwin. "Vielen Dank an die Fahrer für einen sauberen Kampf. Das Auto ist immer ganz und hat keinen Kratzer. Am Anfang hatte ich einen großen Schritt nach vorn gemacht, doch dann zerstörte ich die Reifen. Aber ich bin insgesamt zufrieden. Ich gewann drei Positionen, das ist also nicht schlecht."
Litwin führt im Junior Cup, Gladysz ist Dritter der Gesamtwertung.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.5.2012 Kia Show in der Lausitz
Nach dem es dem DTM-Rennen am EuroSpeedway scheinbar an Überholmöglichkeiten mangelte, machten das die Teilnehmer des Kia Lotus Race wett. Die zwei Rennen der Kia Picanto gingen über eine Distanz von 12 Runden. Und die Zuschauer sahen ein äußerst dramatische Schauspiel, mit den Siegen von Zbigniew Lacisz und Damian Lata, sowie dem Punkteführenden Krzysztof Steinhof, der nun mit zwei Punkten Vorsprung vor Grzegorz Kubat führt.
Zbigniew Lacisz kämpfte während des ersten Rennens mit Krzysztof Steinhof. Steinhof bedrängte seinem Rivalen zu Beginn der vierten Runde massiv, aber der Angriff wurde abgewehrt. Michal Gadomski, Dritter nach dem Start, wurde in der zweiten Runde aus dem Rennen gerissen. Dahinter kämpften Michal Dobrowolski und Filip Tokar um das Podium. Fünfter wurde Grzegorz Kubat, bereits 20 Sekunden hinter dem Sieger. Auf Neun kam der beste VIP Fahrer ins Ziel, Mikolaj Madej. Maciej Ziemek beschädigte die Front seines Picanto in der ersten Runde und Janusz Komorowski legte sein Auto in der letzten Runde auf die Seite.
Nach einer 20-minütigen Pause ging es in umgekehrter Reihenfolge der Top-Ten wieder los.Die Führung übernahm Jakub Sudol. Bartek Mirecki wurde in der zweiten Reihe umgedreht und Mikolaj Madej verlor einen Teil des Kia Vorderteiles blieb aber zweiter vor Wróbl, Steinhof, Dreszer, Lacisz, Kubat und Lata. Diese Secherpack kämpfte beherzt. Steinhof kam langsam vorwärts und Lata war bereits Sechster. Ganz vorn fuhr Konrad Wróbel vor Jakub Sudol und Steinhof und auch Zbigniew Lacisz schloss auf. Michal Dobrowolski kam auf Acht heran. Damian Lata kam nun an die Troika an der Spitze heran und in der letzten Runde überholte er alle drei und Lacisz fiel auf zehn zurück.
"Ich weiß nicht, was passiert ist in der letzten Runde." sagte Zbigniew Lacisz. "Das ist Motorsport. Ich fuhr im Pulk und versuchte mich aus den Rangeleien rauszuhalten. Und dann plötzlich in den ersten Kurven verlor das Auto einfach an Leistung. Irgendwie fuhr ich aber bis zum Ende. Die ganze letzte Runde war sehr hart. Es gab keine Schwierigkeiten und auch keinen Kontakt mit den Rivalen. Ich bin nicht sicher, was passiert ist ..."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.5.2012 Tschechen unter Wert
Das erste Rennen des ADAC GT Masters in Zandvoort begann bei trüben Wetter. Der Start verlief reibungslos und ohne Kollisionen. Die Besatzung #23 - Martin Matzke / Frederik Lestrup (WestCoastRacing) mit dem BMW Z4 GT3 ging von der achten Position ins Rennen. Während des Rennens fiel man zurück auf den zehnten Platz, auf dem man auch das Rennen beendet. Tomas Enge / Gottfried Grasser (GRT Grasser Racing Team) mit dem Lamborghini Gallardo starteten auf 35. Raumund wurden 28., Erik Janis und Jan Stovícek (HEIC Charouz-Gravity Team) mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 startete gar nur von 38. Für sie kam der Ausfall nach einer Berührung in der neunten Runde.
Ganz andere Probleme hatten der Slowake Stefan Rosina und Albert von Thurn und Taxis (Reiter Engineering) mit dem Lamborghini Gallardo LP600. Sie starteten als 25ste und kamen auch dort an. Albert von Thurn und Taxis beschwehrte sich erneut auf die Einstufung des Lamborghini bei der Ballance of Performance. Diese entspräche nicht dem wirklichen Potential des Autos. "Jeder Startplatz jenseits des 20sten ist für uns eine Pole Position. Wegen der BoP - da ist momentan keine Kommunikation, es ist kein Dialog da. Es macht einfach keine Spass für uns momentan."sagte er in der Startaufstellung des Rennens bei Kabel1.
Auch im zweiten Lauf waren die Teams weniger erfolgreich. Zu Beginn der zweiten Rennens fehlte der Mercedes Benz SLS AMG GT3 des HEICO Charouz-Gravity Teams. Man konnte das Auto nicht reparieren. Der Start des Rennens verlief erneut ohne größere Komplikationen und auch durch die gefürchtete erste Kurve ging das Starterfeld unversehrt.
Die Besatzung Tomas Enge / Gottfried Grasser startete von 31 und kämpfte sich schrittweise nach vorn. Nach dem Fahrerwechsel wurde es für Grasser eher unangenehm auf der Strecke. Es gab viele Kontakte und kritische Situationen mit anderen Autos. Trotzdem fuhr ihr Auto auf den gesamt achtzehnten Platz.
F.Lestrup / M.Matzke gaben nach zwei Runden mit technischen Problemen auf, S. Rosina / A.von Thurn und Taxis die von 26 kamen, überquerten die Ziellinie auf dem siebzehnten Platz.
Das größte Unglück widerfuhr der Besatzung Dino Lunardi / Maxime Martin (Alpine) mit BMW Alpina B6 GT3, die bis sieben Minuten vor dem Ende des Rennens führten und dann, mit einem Elektrikschaden, ausrollten. Es gewannen Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Callaway Competition) Corvette Z06.R GT3 am Samstag und Simon Knap/Jeroen de Boer (DB Motorsport) im BMW Z4 GT3 am Sonntag.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.5.2012 Kvyat siegt, Angst um Villemi
Der Russe Daniil Kvyat (Koiranen) gewann in Aragon den ersten Lauf der diesjährigen 2-Liter Formel Renault ganz knapp vor Nyck De Vries (R Ace) und Stoffel Vandoorne (Kaufmann). Das Rennen wurde in Runde sieben von einem Horror-Unfall des Esten Hans Villemi überschattet. Zuvor hatte sich Ignazio D'Agosto (KTR) drehte. Dann hob Villemi an Daniel Cammisch ab und Getriebe und Heck seines Autos brachen und krachten in die Auslaufzone. Das Rennen wurde sofort abgebrochen und die Ärtzte kümmerten sich um Villemi. Zudem begann es zu Regnen.
Daniil Kvyat: "Natürlich ist der Sieg ist mein wichtigstes Ziel. Ich hatte einen guten Start, aber die Dinge wurden ein wenig schwierig als es ein paar Tropfen zurengen begann. Ich war der erste, der Probleme hatte und ich musste vorsichtig sein. Ich hoffe, dass mein Fahrerkollege Hans Villemi ok ist. Dieser Sieg ist der beste Weg, um in die Meisterschaft zu starten." Das Video: youtube.com
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
6.5.2012 Michelisz gewinnt Heimrennen
Norbert Michelisz im BMW 320 TC gewinnt den Start aus Reihe 3 beim zweiten Lauf am Hungaroring und kann noch in Kurve eins die Führung übernehmen. Auch der Marrokkaner Mehdi Bennani (Proteam) startet überraschend stark, während Franz Engstler den Start verschläft und nur auf fünf in die erste Kurve einbiegt. Die Zuschauer flippten fast aus, als er nach der ersten Runde als Führender zurückkehrt "Norbi Norbi" schallt es um die Strecke. Der Lada Granta Sport von James Thompsen, der für eines von zwei Rennen in die WTCC zurückgekehrt war, schlägt in Runde 3 in die Leitschienen ein. Beteiligt daran war Michelisz's Teamkollege Gabor Weber, der für dieses Vergehen eine Durchfahrtstrafe bekommt. Inzwischen führt Michelisz mit 1.7 sec und schliesslich fast 5 Sekunden und er hat seine Gegner im Griff. Zumal die Chevys nicht an ihren Gegnern vorbeikommen. Das bleibt so, bis sich Bennani im BMW in Runde 9 verbremst und der Chevy Cruze des Schweizers Alain Menu vorbei kommt. Dann - die schnellste Runde mit 1:56... von Michelisz. Trotzdem, Menu verkürzt pro Runde um 1 Sekunde. Dann bleiben 2.6 Sekunden Vorspprung in die letzte Runde hinein und das reichte. Damit wurde die Zengö Truppe für ihre lange gute Arbeit belohnt.
Im ersten Lauf waren erneut die Chevys der RML Truppe von Yvan Muller, Robert Huff und Menu tonanagebend. Michelisz hatte etliche Raufereien, die ihn auf Platz Sieben spühlten. Auch Thompson hielt anfangs gut mit, stellte den Granta dann aber an der Box ab. Der Russe Aleksej Dudukalo im LukOil Sunred Seat kämpfte anfangs gar auf Rang zehn, fiel aber auf 14 zurück. »zurück zu News
6.5.2012 Sieg für Sirotkin
Der erste Lauf der italienischen Formel 3 im Rahmen der WTCC auf dem Hungaroring brachten einen Sieg von Eddie Cheever (Prema) vor Riccardo Agostini (JD). Cheever gewann den Start und konnte den überraschend starken Mygale von Agostini in Schach halten. Der jüngste Fahrer im Feld, der Rumäne Robert Visoiu (Ghinzani) wurde Dritter, Sergej Sirotkin, der uch in der Auto GP startete wurde Sechster. Brandon Maisano und Gerrard Barrabeig waren in der ersten Runde abgeflogen.
Im zweiten Rennen dann konnte sich Agostini durchsetzen und einen Start/Ziel Sieg erringen. Visoiu, der aus der vierten Reihe startete, wurde vor Sirotkin Fünfter. Im dritten Lauf hatte Sirotkin kein Pardon. Er konnte das Rennen nach Belieben kontrollieren. Patrick Niederhauser (BVM Target) wurde nach elf Runden Zweiter vor Robert Visoiu.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
4.5.2012 Stefan Mücke bei zweiter Station der Langstrecken-Weltmeisterschaft
"Spa ist guter Test für das Saisonhighlight in Le Mans"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bestreitet mit Optimismus die zweite Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC), die am Wochenende (4./5. Mai) im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragen wird. Der Berliner, der beim Saisonauftakt Mitte März bei den 12 Stunden von Sebring/USA zusammen mit seinen Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Adrian Fernandez (Mexiko) im Vantage als Dritter auf dem Podest in der GTE-Pro-Klasse stand, freut sich schon auf das Rennen.
"Das ist eine schöne, naturbelassene Strecke, die ich sehr mag. Und ich habe auch gute Erinnerungen an sie, denn in Spa stand ich schon auf dem Podest", sagt der 30-Jährige, der im Vorjahr GT1-Vizeweltmeister war. "Wir haben für den Aston Martin Vantage GTE viele Erfahrungen aus Sebring mitnehmen und das Auto auch ein Stück weiterentwickeln können. Ich bin schon gespannt, wie es diesmal geht."
Für Stefan Mücke und die meisten anderen Fahrer und Teams ist das Rennen in Belgien ein wichtiger Test für das Saisonhighlight 24 Stunden von Le Mans. "Spa ist von der Streckencharakteristik her ähnlich wie Le Mans. Deshalb ist es wichtig, hier zu fahren - und es macht auch immer wieder Spaß."
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
5.5.2012 Heisse Runden für Sirotkin
Der erste Lauf der Auto GP, im Rahmen der WTCC auf dem ungarischen Hungaroring vor den Toren von Budapest, endete für den Russen Sergej Sirotkin (Euronova) mit einem technischen Ausfall drei Runden vor Schluss. Zuvor hatte er vom Startplatz fünf aus einen sagengaften Start. In der ersten Kurve lag er bereits in Front und konnte den drauffolgenden Konter des späteren Siegers Adrian Quaife Hobbs (GB - Supernova) abwehren. Noch in der ersten Runde hatte der andere Russe im Feld, Max Snegierev (Campos), eine Berührung mit Giancarlo Serenelli (VEN - Ombra) in Kurve 2 und schied aus. Der Este Stan Pentus (Zele), der von Sieben gestartet war, fiel auf Neun zurück. Eingangs der Start und Ziel Geraden versetzte dann Sirotkins Auto und berührte den angreifenden Pal Verhaug (NL - Virtousi) und beide geraden neben die Fahrbahn. Innen sagte Quaife Hobbs danke und zog vorbei. Der Vorfall wurde durch die Rennkommissare untersucht aber als normaler Rennunfall bewertet. Während Quaife Hobbs fortfuhr, zog Sirotkin dahinter einsam seine Bahn, bis er sehr spät zum obligatorischen Reifenwechsel herein kam und eine Runde später auf der Fahrbahn zum stehen kam uns ausfiel. Pentus, der zwischenzeitlich auf 13 zurück fiel, wurde farbloser Neunter. »zurück zu News
4.5.2012 Ausfall beim letzten Test vor dem 24 Stunden Rennen
Beim letzten VLN-Test vor dem 24-Stunden-Rennen setzte ROWE RACING weiter auf die erfolgreiche Mischung aus Erfahrung, Speed und Talent. Im Fahrzeug mit der Startnummer sieben starteten der ehemalige DTM-Fahrer Thomas Jäger (München), der Trans-Am- Champion Klaus Graf (Dornhan) und der junge Porsche-Carrera-Cup-Vizemeister Jan Seyffarth (Querfurt). Das Schwesterauto mit der Nummer sechs war mit ROWE-Chef Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marko Hartung (Wallroda), Roland Rehfeld (Blankenfelde) und Mark Bullitt (Miami/USA) besetzt.
dem morgendlichen Qualifikationstraining gingen die beiden Bubenheimer Flügeltürer von den Startplätzen drei und 14 in das auf vier Stunden angesetzte Rennen. Beim fliegenden Start übernahm Klaus Graf (#7) direkt die Führung vor zwei weiteren Mercedes- Markenkollegen und behauptete sich bis Runde fünf an der Spitze des Feldes. Eine Kollision mit einem überrundeten Fahrzeug im Bereich Hatzenbach führte jedoch in Runde sieben – auf Position zwei liegend – zum vorzeitigen Aus. Besser lief es für die zweite Mannschaft um Startfahrer Roland Rehfeld (#6), die sich im Laufe des Rennens kontinuierlich nach vorn arbeiten und in den Top 10 etablieren konnten. Kurz vor Erreichen der 4-Stunden-Marke wurde das Rennen aufgrund eines Unfalls vorzeitig abgebrochen. Der ROWE RACING Rennwagen wurde in der Endabrechnung mit Position neun gewertet.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf zieht erneut eine positive Bilanz: "Nach den beiden ersten Saisonrennen haben wir zusammen mit unseren Partnern Dunlop und KW ausgiebig getestet und konnten nochmals deutliche Fortschritte erzielen. Für den dritten Lauf hatten wir ein Rennergebnis in den Top 10 angepeilt, was bei einem derart starken und großen Starterfeld gar nicht so einfach war, uns aber recht souverän gelungen ist. Leider ist das zweite Fahrzeug nach dem Unfall ausgeschieden. Das wäre sicher noch spannend geworden. Die Performance von Fahrern und Team sind aber in jedem Fall sehr zufriedenstellend und eine gute Ausgangsbasis für das 24-Stunden-Rennen."
Die Starterliste des 54. ADAC ACAS H&R-Cup zählte 214 Fahrzeuge, die sich in 26 Klassen unterteilten. Die beiden Dunlop bereiften Mercedes-Benz SLS AMG GT3 vom Team ROWE RACING traten in der mit 27 Fahrzeugen am stärksten besetzten Klasse SP9 an. Der nächste Einsatz für das ROWE RACING Team ist das 40. ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife von 17. bis 20. Mai 2012.
Quelle: http://jan-seyffarth.de »zurück zu News
4.5.2012 Weitere Kommentare zum TW-Cup Lauf in Poznan
Tomasz Zawada (1A Fiat Seicento) - Platz 4 und 3): "Das war der erste Nervenkitzel der Saison. Wegen meines Debüt, muss ich zugeben, war ich etwas besorgt. Alles war für mich ein großes Fragezeichen. Ein wesentliches Moment in dem gesamten Wettbewerb war meiner Meinung nach, die Qualifikation. Die erfahrene Kollegen in der Klasse 1A waren in der Tat besser als ich, aber ich schaffte es, die 2:04er Barriere zu überwinden - mit 2:02.06. Im ersten Rennen fuhr ich auf Nummer sicher, ohne unnötigen Kampf , um die Ziellinie zu erreichen. Der 4. Platz ist vielleicht kein tolles Ergebnis, aber ich genieße das Beste aus einer Rundenzeit von 2:01.07. Mit einer sehr positiven Einstellung ging ich in die zweite Runde. Das Rennen begann für mich sehr gut und ich konnte von Anfang an gelang es mir mitzufahren und ich beendete das Rennen auf dem Podium. Als nächstes fahre ich beim Bergrennen in Korczyn!"
Pawel Mlocek (3 Honda Civic) - Platz 13 und 11: "Das ganze Wochenende war es ein Riesenspaß, der bereits am Freitag im freien Training begann. Ich hatte einen neuen Motor, den ich testete und versuchte, die richtige Konfiguration für des Auto zu finden. Die erste Qualifikation zeigte, dass Lernen am Wagen wird mindestens bis zum nächsten Wettkampf dauern. Die erste Qualifikation lief gut, aber in der zweiten Qualifikation gab es ein Problem mit ausgelaufenem Öl und alle mussten an die Box zurückkehren. Aber nach der Wiederaufnahme der Qualifikation konnte ich die schnellste Runde während des gesamten Wochenendes fahren. Leider kann man aber in der Qualifikation keinen Preis eralten, aber die Tatsache bleibt in meinem Kopf. Das ganze Wochenende war sehr spannend und interessant. Vielen Dank für die Unterstützung meiner Partner, dem Shop fotoidea.com.pl, Pretium Werbung, Novamed, einem Unternehmen der Zahntechnik und AMD und dem Team Promotion Marketing."
Przemyslaw Kazmierczak (1N Fiat Seicento) Platz 8 und 5: "Träume werden wahr! Es war das Warten wert für das Rennwochenende! Die Qualifikation für die erste Runde der polnischen Cup-Rennen in einer Klasse 1N gab mir die erste Pole Position meiner Karriere. Beim Starten in die erste Runde hatte ich eine freie Strecke hatte, ich schaffte es, einen ziemlich sicheren Vorsprung vor Lukasz Janiak und Bartosz Knast zubekommen, aber mein zu konservatives Fahren resultierte, das Bartosz Knast vier Runden vor Schluss aufschloss une es zwischen uns zum direkten Kampf um den Sieg im Rennen kam. Am Ziel war Bartosz schneller und gewann mit 0,075 Sekunden Vorsprung! Ich erinnere mich, das im Ziel die Stoßstange meines Autos auf der Höhe seines Vorderrades war! In jedem Fall war es ein schöner Kampf und es gelang mir, den ersten Podestplatz seiner Karriere zu erreichen! Auch in der Qualifikation für die zweite Runde konnte ich die Pole Position bekommen. Dieses Mal fiel ich beim Start aber auf den dritten Platz. Darüber hinaus musste ich mich gegen einen Hintermann verteidigen. Aber ich konnte mich frei fahren und den Fahrer vor mir, Bartosz, überholen. Dann begann ein Kampf um den Sieg im Rennen. Nach einem harten Kampf gelang es mir, Lukasz Janiak zu überholen. Bei Lukasz verlor dann ein Reifen Luft und er gab auf. Ich erinnere mich an die Ereignisse des ersten Rennens und im zweiten Rennen habe ich versucht, am Ende so schnell wie möglich zu fahren. An dieser Stelle möchte ich all jene, die zu diesem Sieg beigetragen haben, danken: dem Team Mencel-Piasecki Motorsport für die Einstellung der Federung, speziell Krzysztof Mencel für seine Fahrwerksabstimmungen,dem Reifen Service Opon Mariusz Rzepka in Cerekwicy, Slawko Olejniczak für ihre Hilfe bei der Wartung des Autos und Kuba Paczkowski für seinen wertvollen Konsultationen sowie allen Fans für die tolle Rennathmosphäre.
Ergebnis
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.5.2012 Alexander Frolov bei TNK Racing
Alexander Frolov wird in diesem Jahr weiterhin in der Klasse Touring der RCC starten.Allerdings wird der Pilot aus Orenburg einen BMW 320si E90 im startken russischen TNK Racing Team fahren.
2011 gewann Alexander in einem Seat Leon zusammen mit Orenburg Racing den Titel.
Eigentlich war in der Saison 2012 ein Start Frolov's zusammen mit Vadim Meshcheryakov in der ETCC im Team Maurer Motorsport (Chevrolet Aveo in der Kategorie S1600) geplant, aber anscheinend sind diese Pläne (noch) nicht in Erfüllung gegangen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
4.5.2012 Saisonauftakt im Wyscigowy Puchar Polski
Am vergangenen Wochenende ging auf der Rennstrecke Tor Poznan der Polnische Tourenwagen Cup "Wyscigowy Puchar Polski" seine erste volle Saison. Über 40 Fahrer nutzten die Gelegenheit die zwei Rennen am Samstag zu fahren.
Wie immer waren auch einige ganz neue Fahrer dabei, zumeist aus dem Kartsport, wie Norbert Stanczyk und Bartek Idzkowski. Die ersten freien Trainings fanden am Freitag Nachmittag statt. Sonniges Wetter und Temperaturen um 30 Grad waren förderlich für die Rennen. An der Strecke erschienen vielen Rennsport-Fans, die ihre Rivalen angefeuert.
Die erste Qualifikation verlief reibungslos. In der Klasse 1N, waren Przemek Kazmierczak, Lukas Janiak und Bartek Knast die Schnellsten. Die Klasse 1A war ein Triumph der jungen Fahrers Maciek Szkudlarka aus Poznan. Hinter ihm in der Startaufstellung standen Karol Wyka und Karol Kolpak. Der Sieger der Klasse 1 N, war, nach einem fantastischen Kampf, Bartosz Knast. Auf dem zweiten Platz fuhr buchstäblich bis zur Ziellinie auf Länge des Stoßfängers Przemek Kazmierczak. Das Podium vervollständigte Lukas Janiak. Unter 1A Teilnehmern gewann Maciej Szkudlarek.
Die Strecke debütierten auch die Kia Autos des Lotus Race. Jacob Sudol deklassiert im Qualifying die Konkurrenz. Hinter ihm in der Startaufstellung standen Krzysztof Steinhof und Janusz Komorowski. Nach dem Start übernahm Steinhof und gewann.
In den höheren Klassen war es dann nicht mehr so eng. In der Klasse 3 war Pawel Mlocek der einzige Starter. Er war zum ersten Mal auf der Strecke in Poznan. Die Klasse 4 war gut gefüllt. Hier war Norbert Stanczyk im Honda Civic Type R der Beste im Zeittraining vor Krzysztof Ratajczakiem und Marcin Dragan. Im Ziel das erste Rennen war die Reihenfolge dann Stanczyk, Ratajczyk und Marcin Wydra im Alfa Romeo 156TS. In der PS stärksten Klasse 5 gewann überraschend Bartosz Palusko im BMW 325 E36 die Pole vor dem favorisierten Radoslaw Kordecki (Porsche 911) und Marek Wolf im BMW M3. Pulasko war dann nicht am Start und es gewann Kordecki vor Wolf und Richard Ryszard Zyszczynski (BMW). In der Klasse 7 war Gerard Paczkowski mit dem Kia cee'd allein am Start. Ein sehr interessanter Kampf entwickelte sich in der Klasse 8 und 9, wo die Fans an der Strecke die großen historischen Autos sehen konnten. In der Klasse 8 war es Lukasz Rawecki mit dem BMW 320 E21 , der die Qualifikation und das Rennen dominiert. Der Kampf um den zweiten Platz fand zwischen Andrzej Grigorjew (VW Golf) und Arkadiusz Siewierski (Ford Escort RS) statt. Im ersten Rennen musste Siewierski die Überlegenheit seines Freundes mit dem VW Golf erkennen und beendete das Rennen auf Platz 3. Bei den sechs Teilnehmern der Klasse 9 war die Startaufstellung auch der Zieleinlauf: Dawid Bokiej (BMW 635Csi E24) vor Piotr Fira (BMW E28) und Robert Abramczyk (BMW E30).
Am Nachmittag ging es dann zum zweiten Lauf auf die Strecke. Bei den "Kleinen" gewann diesmal Przemyslaw Kazmierczak, gefolgt von Bartosz Knast und Bartosz Rybienik. In der Klasse 1A hatte Karol Wyka einen Fehlstart, der mit einer Boxendurchfahrt bestraft wurde. So war der Sieger zum zweiten Mal an diesem Tag Maciej Szkudlarek vor Karol Kolpak und dem ebenfalls wegen eines Fehlstarts bestraften Tomasz Zawada. In der Klasse 2 blieb die Dominanz von Steinhof vor Komorowski.
Die Klasse 3 war es erneut Pawel Mlocek, der, nach einem schlechten Start, gewann. Die Klasse 4 blieb unverändert bis zur Ziellinie: Stanczyk, Ratajcza und Kowalski. Dahinter der junge Debütant Bartosz Idzkowski im Civic. Die Klasse 5, der Gesamtsieg im Rennen und die schnellste Rennrunde ging erneut an Radoslaw Kordecki vor Marek Wolf und Marcin Kasztelan im Clio. Die Klasse 7 ging weider an Paczkowski, die Klasse 8 an Rawecki vor Siewierski. In der Klasse 9 führte lange Dawid Bokiej, bis er einen Fehler machte und der BMW 635Csi E24 ausfiel. So gewann Abramczyk vor Piotr Gembicki (Honda CRX) und Józef Dziób (Alfa Romeo 75).
Der nächste Lauf findet im Rahmen der CEZ und der V4-Tourenwagenmeisterschaft statt.

Ergebnis
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.5.2012 Podium ist das Ziel
Sechs Tage nach dem ersten Rennen der Saison in Hockenheim, werden die Teilnehmer des Volkswagen Scirocco R-Cup nun am EuroSpeedway erwartet. Adam Gladysz steht an fünfter Stelle der Gesamtwertung (Platz 6 im ersten Lauf), Jakub Litwin ist Sechster (7. in lauf 1) und führt den Junior Cup an. Als der Tabellenführer kommt Ola Nilsson in die Lausitz.
"Ich bin sehr froh, dass zwischen dem Rennen in Hockenheim und der Lausitz nur ein paar Tage liegen" sagt Adam Gladysz "Ich bin gut in Form und ich denke es wird eine sehr gute zweite Runde des Scirocco R-Cup. Der Schlüssel zum Erfolg wird natürlich die Qualifikation und ich plane, in den Top drei zu kommen. Ich hoffe, hier wird mir mein Ingenieur Piotr Zukowski, der ein Experte für die entsprechenden Einstellung des Autos ist, helfen. Ich möchte aufs Podium und das Beste wäre ein Sieg, ist mein Ziel für das kommende Wochenende. Der Lausitzring ist nur ein paar dutzend Kilometer von der polnischen Grenze entfernt, und ich hoffe daher auch auf jubelnde polnische Fans."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.5.2012 Adderly Fong und Stan Pentus kehren in die Serie zurück
An der kommenden Etappe der AutoGP World Series, am 5.-6. Mai am Hungaroring, wird Adderly Fong und Sten Pentus für ein Rennen in die Rennserie zurückkehren.
Der Hongkong-Chinese Fong wird für das Team Ombra Racing an den Start gehen, wo er Yann Cunha ersetzen wird. Der Este Stan Pentus wird in den Farben von Zele Racing starten. In Valencia war Pentus für Virtuosi Racing UK gestartet und hat zwei Punkte geholt.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
3.5.2012 Überraschung bei Palmi Motorsport Extreme Racing Team
Für eine große Überraschung im ersten Rennen auf dem Hungaroring in der D4-Langstreckenklasse sorgte Palmi Motorsport Extreme Racing mit dem Menx-Ferrari.
Für die Saison 2012 hatte das Team von Kramsky Autosport einen BMW E46 D4 neu aufgebaut. Das Auto sollte in der prestigeträchtigen D4-3500+ Klasse starten. Leider hatte man es nicht geschafft, das Auto für das Rennen in Ungarn vorzubereiten. Darum hatte sich das Team in letzter Minute entschieden, vom Team Menx einen Ferrari 450 zu mieten.
Der erste Test konnten wegen des Wetters nicht stattfinden und so so testeten die Fahrer Pavel Sukop und David Palmi in Brno bis zum Tag der Abreise zum Hungaroring! Die guten Zeiten zeigten das man in Ungarn nicht im Starterfeld verloren gehen würde.
Leider traf es das Team gleich am Beginn des freien Trainings hart. Kalte neue Reifen sorgten für einen Unfall Palmis. Das Team Menx zeigte, dass sie Profis waren und reparierten das Auto im Laufe des Tages. Das nächste Training brachte keine guten Zeiten. Pavel Sukop sasss erstmals in einem derartigen Fahrzeug. "Mit dem Ergebnis waren wir nicht glücklich, aber jeder im Team glaubt an eine Steigerung."
Erneut wurden von Menx alles kontrolliert und analysiert. Und der Fehler konnte diagnostiziert werden und ein Ersatzteil wurde gebraucht. Wegen einer Panne des Land Rover, der die Ersatzteile bringen sollte, wurde das Auto schließlich erst 20 Minuten vor dem Start der Qualifikation fertig.
In der ersten Qualifikation fuhr er Pavel nun um 3 Sekunden schneller. Schliesslich konnte David den dritten Platz in der Startreihenfolge erobern.
Den ersten Teil des Rennens fuhr Pavel. Er schaffte es, seine gute Position zu halten, auch wenn er beim Überholen eines langsameren Fahrzeuges eine Kollision verursachte, was die Geometrie beeinträchtigte. Er übergab das Auto auf Rang 6 an David. Nach mehreren Runden konnte David die zweite Position übernehmen und das Rennen mit einem leicht beschädigten Auto kontrolliert beenden. Es zeigte sich das die Auswahl der Fahrer und des Team gut war. im nächsten Rennen wird der BMW fertig sein. Natürlich, hat der Ferrari nach diesem Ergebnis für das Team nun Priorität.
Ivo Palmi: "Auf diese Weise will ich mich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Menx Team bedanken, das sehr grossen Anteil am Erfolg des Teams Palmi Motorsport Extreme Racing in Ungarn hatte."
Ergebnis
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.5.2012 Yavorovskiy Dritter in Le Mans
Der Russe Igor Yavorovskiy belegte beim Rennwagen Lauf im Rahmen der VdeV im französischen LeMans einen Dritten und einen Achten Platz. Er fuhr einen Formel Renault 2.0 für Neel Motorsport. Sieger der Rennen wurden Julien Goupy (F) und Antonin Borga (CH).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.5.2012 Bárkovics Doppelsieger
Zoltán Bárkovics begann die Saison im ungarischen RRC Suzuki Bio Diesel Cup mit einem Doppelsieg. Dank eines tollen Starts stand Aron Tözser im Lauf eins als zweiter auf dem Podium. Die Anspannung war niedriger als gedacht, trotzdem sah das Publikum einen spannenden Kampf. Barkovics konnte sich erst mitte des Rennens leicht absetzten. Zoltan Levai attackierte bis zum Schluss Tözser, kam aber nicht vorbei. Um Platz fünf entspann sich ein aufgregender Kampf zwischen Endre Vincent Deak, Daniel Nagy und Zsolt Faczan. Vierter wurde Roland Farkas, der den Anschluss an das Führungstrio verlor.
Im zweiten Lauf konnte Janos Csik die ersten zwei Runden die Führung behalten. Dann übernahm Zsolt Faczan. Derweil nahm sich Bárkovics einen Gegner nach dem anderen vor und lag nach Runde vier bereits an der zweiten Stelle und konnte Faczan schnell überholen. Dahinter bekämpften sich Aron Tözser, Daniel Nagy und Roland Farkas. Tözser wurde nachträglich mit einer 10 Sekunden Strafe belegt und wurde so nur Sechster.
Ergebnis
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.5.2012 Supersportwagen im Duell
Bugatti Veyron vs Koenigsegg Agera - 1001 PS gegen 942 PS. Dies sind die zwei Hauptakteure beim Internationalen Sportwagenmeeting am Wochenende auf dem Masaryk-Ring in Brno. Die Sportwagen werden um den Titel des schnellsten Autos auf dem Planeten kämpfen.
Bugatti Veyron mit seinen über 1000 PS gilt offiziell immer noch als das absolut schnellste serienmäßige Fahrzeug auf der Erde. Offiziell gemessen wurde eine Geschwindigkeit von 431 Kilometern pro Stunde. Der Koenigsegg Agera hat 69 PS weniger, aber aufgrund des geringeren Gewichts kann er konkurieren und ist seit Ende 2011 im Guinness Buch der Rekorde mit einer Zeit 14,53 Sekunden bei der Beschleunigung von null auf 300 Kilometer pro Stunde.
Das Duell findet am Samstag am 13 Uhr statt, wenn beide Autos drei Runden auf dem Kurs drehen werden. Ein anderes Duell werden sich der extravaganten Lamborghini Aventador gegen das deutsche PS-Monster Gumpert Apollo geben. Hier steht der Lamborghini mit 0 auf 100 in 2,9 Sekunden gegen 3,1 Sekunden des Gumpert.
Auf dem Meeting am 5.-6.5. sind viele Supersportwagen und ihre Eigentümer zu sehen "Die Zufahrt zum Fahrerlager ist offen, damit die Leute die Super-Auto aus nächster Nähe sehen können. Die Zuschauer können dann mit ihren Stimmen im Wettbewerb um den besten Supersport Sound entscheiden." sagte Managerin Iva Lacinova.
Tickets für das Internationale Treffen der Sportwagen im Wert von CZK 200 Kronen (Kinder unter 15 Jahren zahlen die Hälfte), das Parken innerhalb des Masaryk-Ring kostet einhundert Kronen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.5.2012 Racing Team Brasero MOTORSPORT debütiert bei Rundstreckenrennen
In der kommenden Saison der Russian Racing Championship (RRC) wird das Rennteam Brasero MOTORSPORT mit zwei Lada Kalina, in der Klasse "National" ihr Debüt auf der Rundstrecke geben. Bis jetzt wurde das Team für ihre Auftritte in den Rallye-Klassikern bekannt. Das Teams ging in der Russischen Meisterschaft und im Cup of Russia an den Start und erzielte gute Ergebnisse. In der Saison 2012 sind Maxim Alyulin / Alexej Krylow (Subaru Impreza N12, #14) und Alexander Kudryashov / Oleg Krylov / Sergei Bekshaev (Subaru Impreza N12) am Start. Der Gang von der Straße zur Rundstreckenin der Klasse "National" ist eine logische Fortsetzung der Entwicklung des Teams. Für Brasero Mmotorsport werden Alexandr Sheltov und Sergey Koronatov starten. Man hofft ganz vorn mitfahren zu können.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
2.5.2012 Russen erzielen erste Punkte
In Ledenon fand am vergangenen Wochenende die erste Runde der französischen Formel 4 Saison statt. Mit dabei waren mit Jegor Orudzhev, Stanislav Safronow und Denis Korneev, auch drei Russen aus dem Förderprogramm "Unsere Formel", das Peter Aleshin leitet.
Der schnellste von ihnen war Jegor Orudzhev. Aber es ist nicht überraschend, da Jegor bereits Erfahrung auf verschiedenen europäischen Strecken aus anderen Formelserien, wie der Formel Renault und Formel Abarth hat. Alle andere fuhren bisher nur in den Tatuus FA010 der neuen Formel Russia
Im ersten Rennen startete Orudzhev als Zwölfter, kam gut vom Start weg, fiel aber schnell aufgrund eines Fehlers ans Ende des Feldes zurück. Aber Jegor gab nicht auf und fing wieder nach vorn zu fahren, einen Gegner nach dem anderen überholend. Am Enda war es Platz Sieben. Doch nach dem Ende des Rennens reichte man Protest gegen Orudzheva ein, wegen eines Vergehens beim Überholen, das er nicht begangen hatte. Trotzdem kam es zu einer 30-Sekunden-Strafe. So blieb nur der letzte Rang, das Ergebnis ist aber noch inoffiziell, da man vom Team Protest einlegte - Safronow wurde Elfter, Korneev kam auf Rang 14. Es siegte der Spanier Victor Sendin.
Im zweiten Rennen fuhr Orudzhev auf Neun, Safranow wurde Zehnter und Korneev blieb wegen Problemen mit der Elektronik liegen.Sieger wurde der Franzose Alexander Baron.
Peter Aleshin: "Eine ausgezeichnete Leistung unserer Piloten! Dies war der erste Start für sie. Natürlich sind sie wegen des Fehlens ausreichender Erfahrung und Ausbildung noch ganz am Anfang. Die Vorbereitung für die Teilnehmer der Meisterschaft begann im Herbst und einige Fahrer haben bereits Erfahrung aus anderen Formel-Klassen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
2.5.2012 Fried und Csaba siegen
Als Vierter ging der Tscheche Marek Fried im Lotus Exige sofort nach dem Start der "Kleinen" Tourenwagen in Führung und behielt diese bis ins Ziel. Die Pole hatte Gaspar Csaba (Alfa 156) herausgefahren, mehr als 3 Sekunden vor dem Clio von Petr Muzik (CZ) und Julius Koncek (SK) im Vauxhall Vectra STC. Doch er verlor diesen Vorteil an den hervorragend startenden Fried. Dahinter Muzik, Petr Mandelik (CZ - Lotus Exige GTR, Julius Koncek (SK - Vauxhall Vectra STC), Helmut Herzog (A - Clio RIII) und Vladimir Ostasevski Jr. (CZ - Clio). Fried konnte sich anfangs nicht von Csaba lösen. Erst zur Hälfte des Rennens ging der Exige besser und konnte sich absetzten. Derweil blieben Lahel und Laszlo Laczko bei einem Crash auf der Strecke. Der Clio von Herzog ging kurz vor Rennende in einer Rauchsäule auf.
Marek Fried: "Ich bin zufrieden, es war ein gutes Rennen, ich führte von Anfang bis Ende. Anfangs musste ich kämpfen, um meinen Platz zu halten. Das Auto war perfekt. Der Plan für morgen ist es wieder so schnell zu fahren und zu gewinnen."
Gaspar Csaba: "Das Auto lief und die Konkurrenz war gross. Zum Glück gab es diesmal kein technisches Problem. Ich wollte den Lotus schlagen, aber das war zu erwarten, weil er viel besser startete. In der vorletzten Runde hatte ich ein Problem, als in der zweiten Kurve doppelte gelbe Fahnen gschwenkt wurden. Vor mir fuhr ein polnischer Kollege mit 40-50 km/h gerollt. In der Regel sollte man nicht überholen, war ich gezwungen über 300 bis 400 Meter zu bremsen und damit entfernte sich der Lotus weiter und ward nicht mehr gesehen. Ich bin dem Team dankbar. Die Taktik für morgen ist, den Lotus zu schlagen. Er ist ein starker Gegner."
Auch in der zweiten Qualifikation hatte Csaba die Nase vorn. Diesmal kam Csaba gut weg, vor ihm aber erneut ein Lotus: Mandelik, vor Muzik, Koncek, Ostasevski Jr.und Benedek. Vortagessieger Fried rollte Ende der Boxengasse aus. Mandelik konnte sich nicht lange am Spitzenplatz erfreuen. Nach einem Fehler zogen Gaspar und Muzik vorbei. Sein Start, wie der dreier weiterer Piloten, war aber ein Früstart und es wurde eine Durchfahrtsstrafe ausgesprochen. Allerdings kam Mandelik nicht rein und wurde mit der schwarzen Flagge disqualifiziert.
Gaspar Csaba: "Ich hatte heute den stärkeren Motor und und einen sensationell guten Wettkampf, auch wenn ich erst nicht am Lotus vorbei kam. Es war ein gutes Rennen. Ich konnte hielt mich während des Rennen dicht hinter Petr Mandelik. überholte ihn. Er fuhr noch einer Weile dicht hinter mir, dann verschwand er. "
Akos Mohacs, Sieger der 1600er (Suzuki Swifr RSR - Orion Motorsport): "Der Tag begann nicht gut. Ich hatte mir in der Qualifikation den Unterboden beschädigt. Ich kam schnell zurück an die Box, und die Mechanikern reparierten alles wieder. Aber wir fanden noch einen kleinen Fehler und daher musste ich etwas langsam machen, um mehr Ärger zu vermeiden. Es gelang, dieses Rennen zu gewinnen. Ich bin glücklich."
Ergebnis
Quelle: gyorsasagi.hu »zurück zu News
2.5.2012 Tristan Viidas mit top Zeit im Trockenen
Der Este Tristan Viidas (15) fuhr bei den Testfahrten des BMW Talent Cup die schnellste Zeit im trockenen Samstags Training auf dem Red Bull Ring. Er fuhr 112 Runden. Dabei war er 0.3 Sekunden (1:42.2) schneller als der Südafrikaner Callan O’Keeffe. Am verregneten Sonntag war dann der Schweizer Luis Deletraz mit 1:53.2 der Schnellste. Viidas fuhr 1:55.7.
Der BMW Talent Cup ist ein TRainingsprogramm für junge Fahrerinnen und Fahrern. Das Trainingsprogramm umfasst neben den Übungsrennen auch ein Programm zur körperlichen Fitness, Techniklehrgänge, Umgang mit den Medien, Teambuildung, Rennanalyse und vieles anderes.
Tristans Vater Sven Viidas: Tristans Vater, Sven Referenz: "Alle Teilnehmer unterliegen seit dem 25. Februar einem Testverbot, aber für Tristan wurde eine Ausnahme gemacht, da er erst seit einem halben Jahr hinter dem Steuer eines Rennautos sitzt. Daher wurden Tests durchgeführt, damit er Erfahrungen sammeln könnte. So hatte er im Regen am Anfang Mühe die Bremse einzustellen."
Quelle: motorsport.ee »zurück zu News
2.5.2012 Herbeck auch am Samstag mit Aufholjagd
Wie auch am Sonntag , war der Tscheche Antonin Herbeck in seinem Pagani Zonda am Samstag der Fahrer, der die meisten anderen Autos überholen musste. Nach einem Trainingsunfall verpasste er das Qualifying und startete somit von ganz hinten. In der ersten Reihe standen die Porsche GT3 von Stefan Rosina (SK) und Robert Lukas (PL). Rosina startete zwar gut, aber zu früh und bekam eine Durchfahrtsstrafe. Nun führte Lukas. Doch bald überholten ihn der Ungar Barta Attila (BMW Alpina B6 GT3) und der Slowake Stefan Liedl (Audi TTR DTM). Und auch die Porsche von Miroslav Konopka (SK) und Przemyslaw Selzer (PL) fanden den Weg vorbei an Lukas. Dann kam der Rennabbruch, das aus dem BMW von Zdenek Tesarik austretendes Öl die Kurve 3 bis 5 in eine Rutschbahn verwandelte. Attilla Barta gewann, nach einer Viertelstunde Zwangspause, den Neustart, kurz daraus aber versagte der BMW M3 GTR seinen Dienst. Nun konnte Liedl Führungsluft schnuppern. Hinter ihm lagen Konopka vor Selzer Lukas und bereits Herbeck. Und Herbeck pflügte weiter durchs Feld und überholte in der letzten Runde schliesslich auch Liedl und fuhr zum Sieg.
Ergebnis
Quelle: gyorsasagi.hu »zurück zu News
2.5.2012 Broniszewski/Peter begannen die Saison mit Platz Zwei
Für den Polen Michael Broniszewski und Philipp Peter aus Österreich (Kessel Racing) begann die Saison der International GT Open Serie mit einem feinen zweiten Platz im ersten Rennen auf der Strecke an der Algarve in Portugal. Vor Beginn des Rennens kam der Regen und das Rennen begann unter gelber Flagge, hinter dem Safety Car. Das eigentliche Rennen begann dann in der dritten Runde. Von der Pole aus führte Toni Vilander im AF Corse Ferrari und baute seinen Abstand aus. Aber in der zweiten Hälfte des Rennens, als Federico Leo das Auto übernahm, wurde es langsamer und fiel schliesslich aus. Philipp Peter verteidigt den zweiten Platz, vor dem Dritten Raffaele Giammaria. Auf dem vierten Platz fuhr Marco Holzer auf einem sehr schnelle Porsche. In der Zwischenzeit verbessert sich das Wetter. Die Sonne begann zu scheinen und die Strecke trocknete. Es war die Zeit für den obligatorischen Boxenstopps und Fahrerwechsel. Da man dabei nicht Reifen wechseln durfte, kamen die meisten Teams nochmals an die Box. In der Zwischenzeit gestoppt die Porsche Mannschaft nur einmal und Nick Tandy sass nun im Cockpit. Tandyerhielt eine Durchfahrtsstrafe, aber man hatte genügend Abstand und kam mit 16 Sekunden Vorsprung vor Broniszewski zurück auf die Strecke. Zwar konnte der Pole noch auf 7.651 Sekunden heranfahren, aber die Führenden nicht mehr gefährten.
Das AT Racing Team mit Alexander Talkanitsajunior und senior (BY) auf dem Ferrari 458 GT Italia kamen auf Rang 18. Michael Broniszewski: "Das erste Rennen der Saison bestätigte in vollem Umfang bestätigt das sehr hohe Niveau die Professionalität der Teams in der diesjährigen International GT Open Serie. Wir hatten einige Probleme mit den Reifen und den Bremsen."
Im zweiten Lauf kam das Kessel Racing Team nur auf Rang Zwölf, die Weissrussen wurden 16.
Quelle: pzm.pl »zurück zu News
1.5.2012 Enge happy mit Platz 10
Sehr erfreulich endete das 4-Stunden VLN Rennen für den Tschechen Tomas Enge auf dem Nürburging. Er fuhr im Young Driver AMR mit Stefan Mücke, Darren Turner und Oliver Mathai Oliver auf einem Aston Martin Vantage GT3. Das Rennen wurde kurz vor Schluss nach einem Unfall im Bereich Tiergarten mit der #198 Knox / Richards (Ginetta G50) und #19 Müller / Müller / Alzen (BMW Z4).
"Die Rückkehr zum Team Young Driver AMR habe ich sehr genossen. Es dauerte einige Zeit, bevor ich mich wieder an die Technik und das Konzept der Aston Martin gewöhnte. Es ist schade, dass mein Einsatz kurz war, da das Rennen vorzeitig beendet wurde, aber es war trotzdem eine gute Vorbereitung für 24 Stunden Mitte des Mai ", sagte er nach dem Rennen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.5.2012 Franzose gwinnt MaxPowerCars Yokohama Open Cup Auftakt
Der in Moskau lebende französisch Fahrer Vincent Lebendan gewann die erste Etappe des «MaxPowerCars Yokohama Open Cup» in Nischni Nowgorod, in der Klasse der «Turbo-Pro». Die Amatuerrennen werden nach dem Prinzip "Time-Attack" ausgetragen. Seit 2012 hat die Serie eine proffessionelle Organisation und ein höheres Niveau der Teilnehmer.So hat der Cup eine professionellerer Konkurrenz und ist auch ein Schaufenster der heimischen Industrie und der Auto-Tuner.
Den ganzen Sonntag wechselten sich Regen und Sonne auf dem "Ring von Nischni Nowgorod" ab. Piloten und Crews mussten sich mit ständig wechselnden Wetterverhätnissen auseinander setzen. Neben dem Franzosen Lebedan Vincent, der einen speziell vorbereiteten Subaru Impreza WRX STI an den Start brachte, gab es eine einzige Vertreterin des schönen Geschlechts, die Debütantin im «MaxPowerCars Yokohama Open Cup», Tatiana Shabalina (beide in der «Turbo-Pro»).
Maxim Travin, der Chef-Organisator des Wettbewerbs: "Ich glaube, wir haben einen großen Schritt vorwärts in Bezug auf die Organisation getan. Um dies zu unterstützen, haben wir viele dankbare Kommentare von den Teilnehmern erhalten. Wir haben einen qualitativen Sprung nach vorne gemacht.
Die Ergebnisse:
Touring:
1. Demuh Sergey (Moskau, Renault Megane RS) - 1:55,398
2. Alexander Shavrin (Moskau, Honda S2000) - 1:59,021
3. Nicholas Zharov (Moskau, Mazda MX-5) - 2:06,574
GT3:
1. Alex Veremenko (Moskau, BMW Z4) - 1:53,390
2. Andrei Zaitsev (Moskau, Ford Focus RS) - 1:54,022
3. Eldarkhanov Roman (Grosny, Porsche Sarrera S) - 1:55,344
GT2:
1. Dmitri Lichatschow (Moskau, Porsche GT3 Sarrera) - 1:51,216
2. Anton Fokin (Moskau, Honda Sivic) - 1:52,707
3. Roman Golikov (Moskau, Audi R8) - 1:53,215
Turbo-Pro:
1. Vincent Lebendan (Moskau, Subaru Impresa WRX STI) - 1:49,796
2. Dmitri Artamonow (Brjansk, Mitsubishi Lanser Evolution 9) - 1:52,374
3. Vitaly Kurdover (Moskau, Subaru Impresa WRX STI) - 1:53,503
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
30.4.2012 Erfolgreiche Premiere für Patrik Nemec
Nach dem Qualifying am Samstag, als Patrik Nemec, mit einem Seat Leon Supercopa, den fünften Gesamtrang und dem dritten in seiner Klasse, der Single-Trophy (SMT) einfuhr, kamen am Sonntag die zwei ersten Rennen für ihn in der FIA ETCC. Das Wetter war das ganze Wochenende sonnig und am Sonntag war es nicht anders Die Temperatur kletterte auf über 30 Grad.
Das erste Rennen stand auf der Tagesordnung mit einem fliegenden Start "Es hätte besser sein können, aber ich war eingeklemmt. Ich hatte Probleme mit Speed auf den Geraden, wo die Gegner viel schneller waren. Leider konnten wir die ersten zwei in unserer Klasse nicht einholen. Der sechsten Platz in der starken Konkurrenz ist ein gutes Ergebnis, mit dem ich glücklich bin ", sagte Nemec.
Das zweite Rennen begann, und die ersten acht Fahrer starteten in umgekehrter Reihenfolge. Im Vergleich zum ersten Rennen konnte ich von Anfang an gut mithalten. Leider verlor ich den dritten Platz am Start. Irgendwann kam ich von der Strecke ab und meine Bremsen wurden zu einem Problem. Aber ich bin froh, dass ich zweimal den dritten Platz in der SMT erreichte".
In der Kategorie der SMT Patrik gewann Andreas Pfister vor Stian Paulsen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.4.2012 Unfall kostet Mihai Marinescu wichtige Punkte
Ein Zwischenfall mit Christopher Zanella kostete dem Rumänen Mihai Marinescu im portugiesischen Portimao wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft. Er war von Zanella an den Bordstein gedrückt worden und hatte sich um 360 Grad gedreht. Marinescu wurde nur Zehnter. Der Bulgare Plamen Kralev wurde 15., der Russe Max Snegierev 17.
Im zweiten Lauf schied Marinescu nach dem Bruch des Radiators aus, Kralev und Snegierev verbesserten sich um je zwei Plätze.
Quelle: formulatwo.com »zurück zu News
30.4.2012 Herbeck mit Aufholjagd
Nach seinem Sieg am Samstag startete Antonín Herbeck im Pagani Zonda am Sonntag, beim BFR Driver Academy Cup am Hungaroring, von der Pole wurde aber noch in der ersten Runde ans Ende des Feldes durchgereicht. Nun begann er eine furiose Aufholjagd. Martin Matzke, tags zuvor Zwölfter, fuhr bis Rang Sechs nach vorn, bis sein BMW M3 E36 technische Probleme bekam und er fiel an derselben Stelle, wie der Audi DTM-TTR des Slowaken Tomás Liedl, aus. Herbeck derweil fuhr eine schnelle Runde nach der anderen. Nach vier Runden war er Neunter, nach Sechs Sechster. In der Elften Runde griff er gar den zweitplatzierten Ferrari 430 GT3 des Polen Max Maciej Stanco an, kam aber nicht mehr vorbei. Es siegte der Ungar Attilla Barta im BMW M3 GTR.
Ergebnis
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.4.2012 Pivoda - Ausfall nach Platz 10 im ersten Lauf
Nach einem hervorragenden Zehnten Platz im ersten Lauf des deutschen Porsche Carrera Cups in Hockenheim, viel der Tscheche Tomas Pivoda, der für Konrad Motorsport startete, im Sonntagslauf aus. Gleich zu Beginn des Rennens fiel er an das Ende des Feldes zurück und musste nach 10 Runden sein Auto an der Box wegen technischer Probleme abstellen. Er ging zwar nochmals auf die Strecke, aber das Auto lief nicht mehr.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.4.2012 Chaos beim Langstreckenlauf
Der erste Langstreckenlauf zur CEZ Trophy und der V4-Meisterschaft begann mit einem chaotischen Start. Beim ersten fliegenden Start wurden die Autos, die aus der Boxengasse starten wollten, "vergessen". Also schaltete man rot und brach ab. Der Start erfolgte hinter dem Safety Car, aber alle Nachzügler hatten plötzlich eine Runde Rückstand und beim Neustart, wurde vergessen, das grüne Licht der Boxengasse auszuschalten. Besonders traf das den Polesetter Antonin Herbeck. Einer der betroffenen Teamchefs sagte: "Die sollen die Lizenz zurückgeben und lieber Paprika anbauen!".
Dominiert wurde der Lauf vom ARC Bratislava mit Miro Konopka, der von Anfang an in Führung lag. Die grosse Überraschung war das Team Ivo Palmi Motorsportmit David Palmi und Pavel Sukop im Ferrari 430 GT, die als Zweite ankamen. Auf dem dritten Platz hielt sich lange die erste Mannschaft von K & K Racing Marcel Kusin/Zdenek Tesarik im GT2 Ferrari 430, aber ganz am Ende des Rennens waren sie gezwungen nochmals an die Box zu fahren und zu tanken. So fiel der dritte Platz an Richard Chlad jr und sr.
vorläufiges Ergebnis hier.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.4.2012 Zwei tschechische Sieger
Den ersten Lauf der FIA ETCC am Slowakiaring gewann ddér tschechische Fahrer Michal Matejovsky (Seat Leon TDI) für SEAT Sport Slowakei. Matejovsky kämpfte von Anfang an in einem spannenden Kampf mit seinem Teamkollegen Fernando Monju. Dieser Kampf dauerte sechs Runden, in denen oft Rad an Rad gekämpft wurde. Leider wurde durch einen lockeren Unterboden Monjehos Seat beschädigt, was nach ein paar Runden den rechten Vorderreifen am Auto des Spaniers beschädigte. Der andere Tscheche, Petr Fulin (Krenek Motorsport / BMW 320si), die nach der gestrigen Strafe vom Ende des Feldes gestartet war, wurde Dritter.
"Gestern gab es einen Kommunikationsfehler zwischen den Stewards auf der Rennstrecke und den Kommissaren der FIA. Wir haben Unterlagen von unserem Auto in die Hände der Kommissare gegeben und diese sollten sie an die FIA aushändigen. Das ist nicht geschehen und unser Team wurde durch das Streichen aller Zeiten bestraft", erklärt Petr Fulin zum Verlust seines ursprünglich dritten Platz im Qualifying am Samstag.
Fulin hatte einen guten Start und bereits an der ersten Runde war er auf dem zehnten Platz. In der zweiten und dritten Runde überholte Fulin Sonderegger, Rikli und den Slowaken Nemec. Am Ende landete er auf dem dritten Platz hinter Michael Matejovsky und Andreas Pfister. Da Pfister jedoch um Punkte in ter Trophy Klasse kämpft war Fulin sogar zweitbester S2000 Pilot vor dem talentierten jungen slowakischen Rennfahrer Mato Homola BMW 320si (Homola Motorsport).
Im Lauf zwei dann hatte Fulin nach einem guten Start vom sechsten Platz den Sieg geholt. Bereits in der zweiten Runde konnte er den Norweger Stian Paulsen angegreifen. Paulsen widerstand tapfer, aber Fulin kam schliesslich innen vorbei und siegte. Das Rennne wurde durch einen Zwischenfall von Fernando Monju der den Schweizer Urs Sonderegger traf und dessen Auto Feuer fing, via Safety Car unterbrochen. Fulin siegte mit 3.197s Vorsprung vor Andreas Pfister und Michal Matejovsky. Homola wurde erneut dritter der S2000.
Michal Matejovsky, SEAT Sport Slowakei: "Es war ein arbeitsreiches Wochenende und ich bin sehr glücklich, dass wir ein gutes Ergebnis geschafft haben. Ob wir die restlichen Rennen ebenfalls fahren, ist derzeit Gegenstand vieler Diskussionen.."
Petr Fulin, Krenek Motorsport: ".. Die vorliegenden Ergebnisse sind verständlicherweise sehr erfreulich. Nach dem erfolglosen Wochenende in Monza haben wir ein gutes Ergebnis geschafft Es war gar nicht so einfach, und das Ergebnis ist eine Genugtuung für die gestrige Enttäuschung."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.4.2012 Geringe Beteiligung bei der V4-Rennwagen Meisterschaft
Nur 4 tschechische Teilnehmer starten beim ersten Lauf der V4-Meisterschaft, einer Vereinigung der polnischen, ungarischen, slowakischen und tschechischen Meisterschaft. Während die Tourenwagen-Felder gut gefüllt sind, ging das Rennwagenfeld stark dezimiert auf die Strecke. Das wird die Diskussion über den Sinn der Meisterschaft in Tschechien weiter anheizen. Zwar ist dieser Modus der meisterschaft für die Veranstalter wesentlich kostengünstiger, die Teams jedoch bleiben auf der Strecke. Dort wurde bereits im Vorfeld der Rennen diskutiert, ob sich die lange Anfahrt nach Ungarn oder Polen lohnt. »zurück zu News
29.4.2012 Stefan Mücke probt für 24-Stunden-Rennen
Stefan Mücke probt für das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings - "Gute Vorbereitung in Sachen Streckenkenntnis und Auto-Entwicklung"
Berlin/Nürburgring (rol)Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat schon mal für das 24-Stunden-Rennen am 19./20. Mai auf der Nordschleife des Nürburgrings getestet. Im dritten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft war er für das Team Young Driver AMR (Paderborn), mit dem er im Vorjahr in der GT1-Weltmeisterschaft Vize-Weltmeister und Dritter in der Team-WM wurde, zusammen mit Darren Turner (Großbritannien), Tomas Enge (Tschechien) und Oliver Mathai (Hannover) im Aston Martin Vantage GT3 unterwegs und belegte am Samstag (28. April) unter mehr als 210 Fahrzeugen den zehnten Gesamtplatz. Den Sieg holten sich Marc Lieb (Ludwigsburg) und Jochen Krumbach (Eschweiler) im Porsche 911 GT3 von Manthe y-Racing.
"Für uns war die Platzierung nur Nebensache. Wie die meisten Teams nutzten wir dieses Rennen zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife am 19. und 20. Mai", sagt der Berliner. Dort wird der 30-Jährige wieder zusammen mit Turner, Enge und Mathai einen der beiden von Young Driver eingesetzten Vantage GT3 pilotieren. "Von daher ging es jetzt vor allem darum, die Streckenkenntnisse aufzufrischen sowie das Auto kennenzulernen und weiterzuentwickeln. Wir haben dabei viele Erfahrungen sammeln können." Der 30-Jährige war zuletzt 2008 auf der Nordschleife gefahren. "Die Nordschleife ist immer eine große Herausforderung", sagt Stefan Mücke. "Die Erinnerung an den ,Wahnsinn' mit über 200 Autos auf der Strecke kam schnell zurück. Es hat jedenfalls großen Spaß gemacht und war eine gute Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen."
Für den Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin geht es jedes Wochenende Schlag auf Schlag mit Renneinsätzen weiter. Am 5. /6. Mai steht mit dem 6-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps die zweite Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) im Vantage GTE auf dem Programm. Zum Auftakt der Langstrecken-Weltmeisterschaft im US-amerikanischen Sebring war der Berliner zusammen mit seinen Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Darren Turner und Adrian Fernandez (Mexiko) als Dritter auf das Podest in der GTE-Pro-Klasse gekommen. Nach Spa geht es für Stefan Mücke und Co. wieder über den "Großen Teich" nach Laguna Seca zu einem Rennen der American Le Mans Series (ALMS). Danach folgt das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
27.4.2012 Felix Walther feiert Tourenwagen Einstand mit Pokalgewinn
Hockenheim/Gera: "Erstes Rennen – erster Pokal!", lautete das Fazit des Tourenwagen-Neueinsteigers Felix Walther beim Saisonstart des German Tourenwagen Cups vom 20. – 22. April 2012 in Hockenheim.
Dabei hatte es die Premiere im Automobilsport für den ehemaligen Kartsportler ganz schön in sich: Apriltypische Witterungswechsel, Safety-Car Phasen während der Rennen und nur ein einziges freies Training als Vorbereitung erschwerten dem motivierten Nachwuchsrennfahrer das erste Rennwochenende im vom ADMV organisierten Cup. Felix Walther behielt jedoch zu jedem Zeitpunkt den nötigen Überblick und beeindruckte mit zwei dritten Startplätzen in den beiden Zeittrainings. Während das erste Rennen nach einem frühen Ausfall noch sehr unglücklich verlief, präsentierte sich der sympathische Nachwuchsrennfahrer aus Gera im zweiten Rennen mit einer starken Performance. Trotz extrem widrigen Streckenbedingungen mit trockenen aber auch nassen Passagen, hielt sich Felix auf der Strecke und beendete den zweiten Lauf als erfolgreicher Drittplatzierter auf dem Podium. Ein sehr schwieriges, aber gelungenes Rennen, bestätigte auch Teamchef Mirko Lubner.
Felix strahlte: "Ein großes Dankeschön an das Team und auch an meine zwei Mechaniker Eric und Andreas, die es sicherlich nicht immer leicht mit mir hatten. Ich freue mich auf das nächste Rennen mit euch." Mit bisher sechs Meisterschaftspunkten reist Felix Walther als Drittplatzierter seiner Klasse, bzw. dem neunten Platz in der Gesamtwertung zum nächsten Rennen von 15. - 17. Juni 2012 erneut an den Hockenheimring.
Quelle: timgabor.hu »zurück zu News
27.4.2012 Gabor: Richtung Slovakiaring
Nach Tragödie im ersten FIA ETCC in Monza, als sein Peugeot im Warm up kaputt gegangen war, eine Menge Zeit vergangen ist. Nach diesen sechs Wochenläuft die Technik im Auto des Ungarn Tim Gabor wieder und er hatte auch Zeit gefunden, um zu testen. Zusammen mit Alternative Engineering wurde das Phänomen begutachtet und es scheint nun, das die aufgetretenen Probleme behoben wurden.
Am Hungaroring wurde ein Zwei-Tages-Test durchgeführt. Am ersten Tag testete das Team diese neuen Entwicklungen und am zweiten Tag das Setup des Autos, sowie die Fahrgeometrie um das Chassis besser zu verstehen. Leider fuhren auch viele andere Autos auf dem Kurs, vorallem Suzuki Swift, die 25 Sekunden langsamer waren. Gabors Wagen fuhr 64 Runden und es wurde viel Telemtrie aufgezeichnet.
Quelle: timgabor.hu »zurück zu News
27.4.2012 Enge, Turner und Mücke starten beim 54. ADAC ACAS H&R-Cup auf der Nordschleife
Das Young Driver AMR Team wird in Vorbereitung des 24 Stunden Rennens auf der legendären Nordschleife im Mai, beim 4 Stunden Rennen am Wochenende, dem "54. ADAC ACAS H&R-Cup" zwei Aston Martin Vantage GT3 einsetzen. Das Auto mit der #37 wird der Berliner Stefan Mücke der Tscheche Tomas Enge und der Brite Darren Turner steuern. Das zweite Auto fährt die Stammbesatzung mit Johannes und Ferdinand Stuck. Ausserdem erhalten sie unterstützen vom Nordschleifen Experten Oliver Mathai.
"Auf den Nürburgring freue ich mich. Es ist eine unglaubliche Strecke. Einfach bombarstisch. Die Nordschleife kann man mit nichts anderem verglichen. Ein Vier-Stunden-Rennen in Vorbereitung auf die 24 Stunden ist gut." sagte Tomas Enge "Der Aston Martin Vantage für die GT3-Klasse ist ein komplett neues Auto. Ich sass in ihm einmal im Winter bei einem Test. Diese tolle Auto ist definitiv noch viel weiter. Ich denke es wird ein sehr schnelles und konkurrenzfähiges Auto sein."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.4.2012 Mihai Marinescu Schnellster bei Portimao Test
Im portugiesischen Portimao an der Algarve fanden diese Woche abschliessende Tests der Formel 2 statt. Schnellster war der 22jährige Rumäne Mihai Marinescu mit 1:33.871. Nur 0.001 Sekunden dahinter Kevin Mirocha und weitere 0.077 Sekunden dann Luciano Bacheta, der am letzten Testtag seinen 22. Geburtstag feierte. Der Bulgare Plamen Kralev kam auf Sechs, der Russe Max Snegirev auf Rang 15, von 17 Teilnehmern, an. Die letzte Session wurde zweimal mit Rot abgebrochen. Einmal waren Trümmerteile auf der Strecke und das zweite mal hatte sich Neuling Victor Guerin ins Kies gedreht.
Quelle: formulatwo.com »zurück zu News
27.4.2012 3 Russen geben ihr Debüt
An diesem Wochenende ist Ledenon Gastgeber der ersten Runde der französischen Formel 4 Saison. Vor einem Monat wurden die Pläne, die Piloten des russischen Programm "Unsere Formel" in dieser Serie einzubinden, angekündigt. Nun ist es soweit.
Neben den ersten Rennen erwartet die Piloten viel Theorie, sie werden die Technik kennenlernen, ihre Fahrten via Telemetriedaten analysieren, mit den Renn-Ingenieuren zusammenarbeiten und auch ein körperliches Training absolvieren.
Der Start der Russen in dieser Serie ermöglicht die Zusammenarbeit des russischen Automobil-Verbandes, das Programm "Unser Formel" und der Französischen Auto Sport Academy.
Ursprünglich waren für das Programm fünf Piloten vorgesehen, aber in der ersten Phase werden drei Russen starten: Jegor Orujov (16 Jahre, St. Petersburg), Denis Korneev (19 Jahre, Moskau) und Stanislav Safronow (18 Jahre alt, Kolomna).
Die Startliste:
1. Darius Oskoui (S, 14 Jahre)
2. Victor Sendin (F, 16)
3. Joffrey de Narda (F, 16 )
4. Florian Latorre (F, 15 )
5. Laurent Pellier (F, 17)
6. Enzo Guibbert (F, 16)
7. Simon Tirman (F, 16)
8. Alexandre Baron (F, 17)
9. Marco de Peretti (F, 14)
10. Nicolas Jamin (F, 16)
11. Paul Thenot (F, 22)
12. Simon Gachet (F)
14. Francisco Rueda (I, 15)
15. Francisco Abreu (P, 17)
16. Egor Orudzhev (RUS, 16)
17. Denis Korneev (RUS, 19)
18. Stanislav Safranov (RUS, 18)
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
26.4.2012 Natalia Freidina erzielte die ersten Punkte in der GT3-Europameisterschaft
Bei schwierigen Wetterbedingungen fand die zweite Etappe der FIA GT3 Europameisterschaft in Zolder statt. Mit am Start war die junge russische Rennfahrerein Natalia Freidina mit einem neuen Partner, Leonid Machitsky, im Team Rhinos Leipert Motorsport. Beiden gelang es in allen zwei Läufen in die Punkte zu fahren.
Kurz vor der Abreise nach Belgien beschloss das Team VALMON Team Russia die russische Pilotin vom Aston Martin DBRS9 auf ein neues Auto zu setzen - einen Lamborghini Gallardo GT3 LM600.
Im ersten Rennen am Samstag, das auf nasser Straße begann, beendet das russische Duo auf dem neunten Platz. Und auch das Rennen am Sonntag fand bei wechselhaftem Wetter statt. Beiden gelang erneut eine fehlerfrei Fahrt in die Punkte.
Natalia Freidina: "Ich freue mich sehr, dass die russischen Farben beim zweiten GT3 EM Lauf vertreten durfte. Ich war sehr glücklich mit einem Partner wie Leonid zu arbeiten, auf einer neuen Strecke und einem neuen Auto. Leonid Machitsky ist ein erfahrener und schneller Fahrer. Angesichts des wechselhaften Wetters und der Tatsache, dass ich mich an das Verhalten des neuen Lamborghini auf der Rennstrecke erst gewöhnen musste, bin ich mit den Ergebnissen zufrieden. Es gab einige ergreifende Momente während des Rennens und ich bin sehr dankbar für die Unterstützung des Teams." Leonid Machitsky:"Natalia überraschte mich durch ihre raschen Fortschritte Erfahrungen zu sammeln und Know How aufzubauen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
26.4.2012 Lette Konstantins Calko wird Zweiter
Anfang März plante der baltische Champion Konstantins Calko eine vollständige Saison in der "Radical Masters Euroseries" zu fahren. In Silverstone fuhr der 18 Jahre junger Fahrer erstmals auf die Strecke, konnte aber aufgrunf von technischen Problemen nur vier Runden im Trainings fahren. Auch am Samstag waren es nur acht Runden, aber in der Qualifikation reichte es, zusammen mit seinem Teamkollegen Thomas Maidinger im Team Speed Factory, für den ersten Platz in seiner Klasse.
In der "Radical Masters Euroseries" fahren neben den Radical SR3 RS auch die schnelleren Radical SR8 mit.
Im ersten Lauf fielen Calko/Maidinger leider in der zweiten Hälfte des Rennens auf die sechsten Position zurück (Gesamt 24). "Nach dem Rennen schauten wir das Video an und wir analysierten unsere Probleme. Im zweiten Rennen starteten wir von Platz zehn und konnten uns schnell auf Platz Acht und später auf den zweiten Platz vorkämpfen. Ich hätte noch eine Runde gebraucht um den Führerenden zu überholen, da ich etwa drei Sekunden schneller pro Runde war." so Calko "Alle waren glücklich, ich bin auch froh über das erste Rennen. Es war ein interessanter Moment, als ich zu Beginn fünf Radical SR8 überholen konnte."
Anzumerken ist, dass bei diesem Rennen 37 Fahrzeuge, von denen 15 in der "Radical SR3 RS"-Klasse fuhren, teilgenommen haben.
Quelle: go4speed.lv »zurück zu News
26.4.2012 Irena Stec auf Rang 4 im Kartmasters
Nach dem neunten Kartmasters Lauf in Sosnowiec liegt Irena Przewloca-Stec mit 73 Punkten auf Gesamtrang Vier vor Robert Stec. Die 28jährige Polin, die auch Bergrennen fährt, wurde Dritte, ihr Mann Robert Stec Fünfter. Insgesamt führt Piotr Kapuscik.
Der nächste Lauf findet am 13. Mai statt.
Quelle: gokarty.sosnowiec.pl »zurück zu News
26.4.2012 Fulin Slovakiaring Preview
Sieben Wochen - so lange war der Abstand zwischen dem ersten ETCC Lauf in Monza und dem nun stattfindenden zweiten Rennwochenende am Slovakiaring. Die Strecke in der Nähe der Donau kennt Petr Fulin schon aus seiner Zeit im Octavia Cup und vom Ost-Europa-Cup. Auch bei seinemn aktuellen Tests mit seinem BMW 320si war er dort. Die Startliste und die Konkurrenz für dieses Rennen ist stark angewachsen.
Petr Fulin :"Den Slovakiaring betrachte ich als Saisonhighlignt, weil kein ETCC Rennen in der Tschechischen Republik stattfindet fühle ich mich hier wie zu Hause. Klar ist Monza schneller, aber das ist nicht die wichtigste Priorität. Das ganze Team hat eine harte Arbeit vor sich. Wir werden wertvolle Erfahrungen für einen möglichen Eintritt in die nächst höhere Liga sammeln. Und das aller wichtigste ist das Ergebnis. Meine Zeit an einem Rennwochenende ist eine Pause vom Alltag und in dem Moment, wo ich einen Helm aufsetze und fahre, bin ich in einer andere Welt."
Joseph Krenek : "In Vorbereitung auf die kommenden Rennen Slovakiaring, testeten wir vor etwa zwei Wochen hier. Ich denke, die Testergebnisse waren positiv und ich hoffe, das Ergebnis am Wochenende wird unsere Arbeit belohnen. Im Wesentlichen haben wir das spezifische Setup für die Strecke optimiert. Es ist ein wenig langsamer als Monza und es gibt auch andere Art von Kurven. Die Curbs am Slovakiaring sind nicht so aggressiv und ermöglichen eine bessere Traktion. Ich denke, wir finden ein gutes Setup für das Rennen und wir sind bereit. Aber noch müssen wir, es als Vorbereitung für den Eintritt in die World Touring Car Championship im Jahr 2014 viel Arbeit leisten um das maximales Potential zu erreichen. "
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.4.2012 Tomsons zurück auf der Rennstrecke nach dem Verlust seines Beines
Beim "Dzintara Volga 2012" wird mit Janis Tomsons, ein lettischer ehemaliger Rennfahrer, wieder an den Start gehen. In einem speziellen GAZ-24 wird er die Rennserie für Historische Fahrzeuge fahren.
Janis Thomson wurde 1972 geboren. Seit seiner Kindheit fuhr er im Kart. Bereits in der Grundschule fuhr er im Go-Kart-Club Carnikava Rennen, später dann im Kandava Sovhoztehnikuma Sportverein. Er fuhr ständig in die Top Ten. 1991 diagnostizierten Ärzte bei ihm einen Tumor im Bein und das Bein musste abgenommen werden, um die Krankheit zu stoppen. Seit vielen Jahren arbeitet Janis im Fahrwerksbau. Diese Kenntnisse und Fähigkeiten nutzten viele lettische Rennfahrer.
Nun will Janis Thomsons am 5. Mai zur Saisoneröffnung der "Dzintara Volga 2012" teilnehmen. Damit dies geschehen kann, müssen an seinem Auto die Schaltkupplung umgebaut werden und es müssen diverse Veränderungen am Auto installiert werden.
Das Auto ist dasselbe, das Radio-DJ Egons Reiters steuerte (#101).
"Alles ist möglich! Jetzt muss das Auto umgebaut werden. Die spezielle Kupplung und das Setup muss speziell auf meine Bedürfnisse angepasst werden" erklärte Janis, während eines Telefongesprächs mit Go4speed.lv. Derzeit sammelt er noch Gelder für die kommende Saison. Alle Spender werden auf der Seite standartauto.lv veröffentlicht.
Quelle: go4speed.lv »zurück zu News
26.4.2012 Findet Veliko Tarnovo (Велико Тьрново) statt?
Seit Beginn des Monats wird heftig diskutiert, ob der Saisonauftakt der Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft in Veliko Tarnovo (Велико Тьрново) überhaupt stattfindet. Grund scheinen Probleme mit der Finanzierung und dem kleinen Starterfeld, sowie eine mögliche abgelaufene Lizenz zu sein. Als Ausweichtermine sind der 30.6./1.7. oder im Herbst 13./14.10. (da ist aber bereits Drakon II geplant) im Gespräch.
In verschiedenen Foren ist zu lesen, das das Rennen abgesagt oder definitiv verschoben ist.
»zurück zu News
25.4.2012 Shtals: Radical Cup Lettland geplant
Gestern präsentierte in Bikernieki nahe Riga das "Russo Baltic Racing Team" die neue Saison 2012. Das "Russo Baltic Racing Team" ist der offizielle Distributor der baltischen Staaten der Serie der RADICAL Sportwagen "Radical Sports Cars". Hierzu waren die neuen Vertreter der "Radical Sports Cars" Jamie Robinson und der ehemalige Formel-Rennfahrer Andris Shtals anwesend. Mit dabei waren auch die lettische Rennfahrerin Karline Stal und der estnische Rennfahrer Marko Asmer (British F3-Champion und ehemaliger BMW Sauber F1 Testfahrer). Es soll der Startschuss für einen eigenen Radical Cup Lettland oder Baltikum sein.
Die Radical werden in England produziert und sind mit einem 1.5 Liter 16V RPE-Suzuki-Motor ausgestattet. Diese Wagen wiegt etwa 600 Kilogramm und kann 275 PS Leistung erreichen. Von 0 auf 100 km / h beschleunigt der Wagen in weniger drei Sekunden. Die 200 km / h Geschwindigkeit erreicht die Formel ohne Probleme.
"Wir dachten eine lange Zeit darüber nach, ob wir einen solchen Schritt machen sollten oder nicht, zumal es bedauerlich ist, dass derzeit moderne lettische und baltische Autodrome fehlen. Aber wir befanden es interessant, sowohl für Fahrer als auch für Sponsoren" sagte, gegenüber Go4speed.lv, Andris Stals " Natürlich muss man den Wagen nicht unbedingt zu kaufen, weil man ihn auch mieten kann. Wir bieten alles - Ersatzteile, Vermietung, Service, Verkauf, Tausch, etc. bei Mieten pro Einheit für etwa 10 000 Euro, aber wenn Sie mit zwei Piloten fahren, zahlen die jeweils etwa 5 000."
Quelle: go4speed.lv »zurück zu News
25.4.2012 Litwin Statement vor Hockenheim
Der polnische Rennfahrer Jakub Litwin hat im polnischen Motorsport-Portal autoklub.pl ein Statement vor dem Start der VW Scirocco R-Cup Saison gegeben: "Ich bin ruhig und konzentriert. Ich habe bisher kein Lampenfieber. Ich habe eine Menge Arbeit in die Fitness-Vorbereitung investiert, in die körperliche und geistige. Auf der Teststrecke in Oschersleben hatte eine gute Performance erzielt und beim Demo-Rennen war ich an der vierter Stelle angekommen. Die günstigen Bewertungen von Experten haben mich optimistisch für die Zukunft gestimmt. Ich habe die Unterstützung renommierter Ingenieuren und erfolgreicher Rennfahrer. Ich bin bereit! Ich hoffe, dass meine Fans mich an der Strecke unterstützen werden."
Der erste Lauf findet am Wochenende im Rahmen der DTM statt.
Neben Marc Surer, Mika Salo und Eric van der Poele wird auch Mikaela Ahlin-Kottulinsky, die 19 jährige Enkelein des legendären Schweden Freddy Kottulinsky, am Start sein. Als zweite Dame wird die ein Jahr jüngere Michellke Gatting aus der dänischen Formel Ford gegen die ältere Konkurrenz kämpfen
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.4.2012 Neues Video vom ВПК Sport
Auf der Seite vpksport.ru ist ein Video des VAZ 2105 zu sehen, das das russische ВПК Sport Team 2011, während der Rennen der Russischen Tourenwagenmeisterschaft, drehte.
Das Team hat das Auto für 2012 neu aufgebaut und wird in der Klasse NATIONAL mit dem 36jährigen Moskauer Fahrer Vladislav Kubasov an den Start gehen.
Quelle: 1000miles.ru »zurück zu News
25.4.2012 Neue Saison des MaxPowerCars Yokohama Open Cup beginnt
Die renommierteste nationale Amateur-Meisterschaft Russlands für Strassenrennen, der "MaxPowerCars Yokohama Open Cup" startet am 29. April am N-Ring in Nischni Nowgorod in die neue Saison. Im Jahr 2012 erlebt die, unter anderem von Max Travin Racing organisierte Serie, ihre siebente Saison.
Die Rennen werden nach dem Prinzip time-attack ausgetragen. Es gewinnt der, mit der besten Rundenzeit. Dabei treten Fahrzeuge der RHHCC, WRCars, Porsche Club Cup, Mazda Sport Cup und viele andere an. Seit 2011 wird auch die GT-Klasse ausgeschrieben, mit den Unterkategorien GT1, GT2 und GT3. Außerdem gibt es eine neue Klasse "Open Wheels". Hier werden KitCars, Buggys, Formelrennwagen und Prototypen (Ariel Atom, Radical, Ultima GTR, LADA Revolution, Catherham Super7) zugelassen.
In der ersten Runde der Meisterschaft in Nischni Nowgorod werden mehr als 40 Fahrer auf der Straße erwartet: Ford Focus RS, Mazda 3 MPS, Honda Civic, BMW M3, Porsche 911, Ferrari 458, Nissan GT-R, Mitsubishi Lancer Evolution, Subaru Impreza WRX STI und andere.
Gemeinsam mit der Firma «Yokohama» wurde der Preistopf der Saison auf 1,5 Millionen Rubel erhöht.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
25.4.2012 Sergei Karokin setzte seine Ausbildung in Asien fort
Russe Sergey Karokin unternimmt weiterhin seinen regelmäßigen Tests auf der Rennstrecke in Zhuhai/China. Wie bereits im Februar, wird Sergej im Team von Asia Racing Team arbeiten, aber dieses Mal fuhr Karokin im Zwei-Liter-Auto der Formel Renault. Im Februarfuhr er Tests zur Rennserie Formula Pilota China.
Diese Serie basiert auf den Tatuus FA010, einem Auto, das auch in der europäischen und italienischen Formel Abarth Serie eingesetzt wird. Noch hat der Russe den Vertrag nicht unterschrieben. Die Saison beginnt im Juni.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
25.4.2012 Zwei ausgezeichnete Podiums-Platzierungen für rhino´s Leipert Motorsport in Zolder (B)
Eine gute Reifentaktik, die passende Strategie und eine hervorragende Leistung der zwei Piloten waren am Wochenende bei der FIA GT3 Europameisterschaft im belgischen Zolder der Schlüssel zum Erfolg. Bei den äußerst schwierigen und wechselhaften Witterungsbedingungen überzeugte das Team rhino´s Leipert Motorsport genau mit diesen Attributen und sicherte sich zusammen mit dem Duo Hari Proczyk / David Mengesdorf im Lamborghini Gallardo LP 600+ #11 in beiden Rennen den zweiten Platz.
Den Grundstein für den Erfolg hatten der Österreicher und der Deutsche bereits im Zeittraining gelegt, als sie sich für beide Rennen für den vierten Startplatz qualifizierten. Jedoch brauchte es die richtige Reifenwahl, um die Position an der Spitze halten zu können. Zu Beginn der Rennen fiel die Entscheidung nicht schwer, da es in Strömen regnete. Die Einführungsrunde des zweiten Laufes musste sogar wegen zu starker Niederschläge abgebrochen werden – der Start erfolgte dann mit 10-minütiger Verspätung.
Schwieriger war die Entscheidung, auf welchen Reifen nach dem Fahrerwechsel das insgesamt einstündige Rennen beendet wird. Im ersten Rennen am Samstag entschied man sich bei Leipert Motorsport während des Boxenstopps und Fahrerwechsels, auf Regenreifen zu bleiben. Durch diese Entscheidung und seine gute Performance gelang es Mengesdorf während seines Stints, die Führung zu erlangen. Gegen Ende des Rennens trocknete die Strecke aber stärker als vermutet ab, somit musste Mengesdorf einen mit Slickreifen bestückten Ferrari 458 Italia an sich vorbeiziehen lassen. Er verteidigte dann sehr erfolgreich den zweiten Rang gegen den drittplatzierten Ferrari 458 Italia.
Im zweiten Rennen wechselte das Team auf Slicks, als Proczyk beim Fahrerwechsel hinter dem Steuer des Lamborghini Gallardo Platz nahm. Auf der abtrocknenden Strecke die richtige Entscheidung. Der Österreicher fuhr souverän auf Rang drei vor – bis der Regen 7 Minuten vor Rennende wieder einsetzte. Der Lamborghini performte mit seinem Fahrer allerdings auf der nassen Piste wesentlich besser als der vor ihm fahrende SLS. Somit hatte Proczyk dann die Möglichkeit, 3 Minuten vor Rennende den auf Platz 2 liegenden SLS zu überholen und damit den zweiten Platz 2 des Wochenendes der #11 nach Hause zu fahren.
Eine gute Leistung lieferte auch das Schwesterauto mit den beiden Russen Leo Machitski und Natalia Freidina in der #12 ab. Beide mussten sich zunächst an Auto und Strecke gewöhnen. Trotz der schwierigen Bedingungen, die das ganze Wochenende über herrschten, verbesserten sich die beiden von Runde zu Runde. Sie beendeten die Rennen auf dem neunten und zehnten Rang und sammelten damit auch Punkte in der Meisterschaft.
"Die beiden Rennen sind wirklich super gelaufen", freut sich rhino´s Leipert Teamchef Ingo Leipert. "Wir konnten mit der richtigen Reifenstrategie überzeugen und die beiden Jungs waren richtig schnell und haben einen sehr guten Job gemacht. Auch Leo und Natalia haben unter den schwierigen Bedingungen das Beste herausgeholt."
Der nächste Lauf zur FIA GT3 EM findet in rund einem Monat vom 25.-27. Mai im spanischen Navarra statt. Zuvor tritt das Team rhino´s Leipert im Rahmen des ADAC GT Masters im niederländischen Zandvoort (4.-6. Mai) auf.
Quelle: leipert-motorsport.de »zurück zu News
25.4.2012 Young Driver AMR mit Mücke nach LeMans
Das Team Young Driver AMR wird mit einem Aston Martin Vantage GTE V8 und den Fahrern Darren Turner (GB), Stefan Mücke (D) und Adrian Fernandez (MEX) an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen. Sie starten in der GTE Pro Kategorie. Zugleich wird ein zweites Fahrzeug nach GTE Am class Homologation aufgebaut.
Zugleich will das Team auch ei den 24 Stunden am Nürburgring starten. Dafür wird AMR bei zwei VLN Läufen am Nürburgring ihre Aston Martin V12 Vantage GT3 an den Start bringen. Auch hier werden Darren Turner und Stefan Mücke, neben Ferdinand und Johannes Stuck sowie Dennis Rostek, starten.
Quelle: youngdriver-amr.com »zurück zu News
24.4.2012 Prnic Schnellster am Berg bei Omis
Bozo Prnic vom AK Peljesac Racing überzeugte in allen drei Läufen des regionalen Bergrennens "Oneum Awards 2012 - Todd Kekez Memorial", das das siebte Jahr in Folge auf der legendären Strecke an der Adriaküste, veranstaltet wurde. Der Wettbewerb wird vom AK "Oneum" organisiert. Angemeldet waren 33 Fahrer, aber nur 19 waren am Start.
Prnic fuhr auf einem Ford Escort RS Cosworth mit einer Gesamtzeit von 3:54.467 Minuten knapp drei Sekunden schneller als der heimischen Fahrer Tonci Nazora (AK Oneum Omis) im BMW Alpina B10. Bemerkenswert fuhr Neven Krizanac, ebenfalls vom einheimischen Klub, der mit dem 1.4-Liter Skoda Felicia in der Klasse H14 in den top 6 ankam.
Der Klub organisiert auch die Bergrennen Skradin, Malacka und Dubrovnik, die zur kroatischen Meisterschaft zählen.
Ergebnis hier.
Quelle: racing.hr »zurück zu News
24.4.2012 WAAB Motorsport mit 5 Clio in Hockenheim
Das polnischen WAAB Motorsport Team reiste mit 5 Clio zum ersten Saisonrennen des Bohemia Clio Cups nach Hockenheim. Jan Kisiel, Maciej Ostoja-Chyzynski, Piotr Wojcik, Robert Kisiel und Adam Rzepecki traten in den Farben des Rennteams an.
Für Maciek Ostoja-Chyzynskiego und Robert Kisel war es der erste Start nach ein paar Jahren im Clio auf der Rundstrecke. Sie wurden nicht enttäuscht und haben im ersten Rennen Platz 7 und 13 belegt, wobei das Ergebnis von Robert - der ehemalige polnische Meister des Alfa Romeo Cups, hätte besser sein können, wenn er keine Stop & Go Strafe bekommen hätte.
Besonders der 17jährige Jan Kisiel verdiente wertvolle 24 Punkte für den zweiten Platz im ersten Rennen, zumal er von 10 startete.
Eine angenehme Überraschung für das Team war auch der 16jährige Adam Rzepecki der auf dem 16. Platz, bei 29 Startern, ankam, aufmerksam verfolgt seinen Vater - Mark Rzepecki, der nächste Woche in der FIA CEZ Trophy in Ungarn im Kia CEE'd in der Klasse E1-2000 starten wird.
Piotr Wojcik, ein ehemaliger Fahrer des Kia Lotos-Cup, der bereits im vergangenen Jahr am Clio Cup Bohemia teilnahm, kam auf Platz 11 und verdiente 10 Punkte.
Das Wetter am Samstag war unberechenbar. Hin und wieder fielen Regentropfen, was viele Fragen über die Reifenwahl und das Setup aufwarf. Die Zweifel ausgeräumt, als eine große Gewitterwolke (Cumulonimbus) 40 Minuten vor dem Start über die Strecketog. Die Entscheidung war getroffen: Regenrennen.
Jan Kisiel, startend von 7 (Start in umgekehrter Reihenfolge des ersten Rennens) lag nach zwei Runden hinter dem Führenden auf dem zweiten Platz. Dann begann der linke Vorderreifen Luft zu verlieren und er beendeten das Rennen auf Platz 8.
Leider endete das Rennen auch für Peter Wojcik mit einem Reifenschaden. Maciej Ostoja-Chyzynski beendet das Rennen auf dem 10. Platz, knapp hinter ihm auf 12 kam Robert Kisiel an. Adam Rzepecki wurde 23.
Ergebnis hier.
Quelle: waabgarage.com »zurück zu News
24.4.2012 Gosia Rdest im FB2 am Red Bull Ring
Gosia Rdest, Teilnehmerin am Formula BMW Talent Cup, fuhr am vergangenen Wochenende am österreichischen Red Bull Ring einen FB02. Nach Dutzenden von Stunden theoretischen Unterrichts, Tests und Fitness-Camps wurde es Zeit für die praktische Arbeit. Zusammen mit fünfzehn Teilnehmern versuchte Gosia sich auf der fast 4,5 Kilometer-Strecke in Spielberg. Alles wurde unter dem wachsamen Augen von Instruktor Dirk Adorf.
"Was für ein Wochenende!" freute sich die junge Polin "Nach zwei Tagen hinter dem Steuer des Autos kann ich an nichts anderes mehr denken und sollte über die kommende High School Prüfungen nachdenken. Die Strecke ist unglaublich. Sie hat einem großen Höhenunterschied zwischen dem Start und der zweiten Kurve. Ich hatte die Gelegenheit, unter trockenen Bedingungen am Samstag zu fahren, und Die Autos entwickeln Geschwindigkeiten von über 230 km/h. Am Sonntag fuhren wir dann im Regen. Ich kann kaum das nächste Wochenende am Steuer des FB02 erwarten. Aber nun erstmal Schule - das hat Priorität."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
24.4.2012 Erste Punkte für Krenek Motorsport
Beim ersten Wertungslauf der Formel Renault NEC dieser Saison am Hockenheim ging das Krenek Motorsport-Team wieder mit dem talentierten slowakischen Rennfahrer Richard Gonda an den Start.
Das freie Training am Freitag war geprägt von dichtem Verkehr und häufigen gelbe Phasen. Richard erzielte Zeiten von 1:41.758 und 1:42.123. Vor dem abendlichen Qualifying fegte eine herzhafte Dusche mit Hagel über die Strecke. Das Team entschied sich trotzdem für Slicks. Die 30 Minuten wurden in zwei Teile unterteilt, jeweils für die Startauftsellungen im Rennen 1 und 2. Richards Qualifying-Zeiten von 1:43.081 und 1:40.217 war gut genug für Platz 24 und 22 von 39 Startern.
Im ersten Rennen am Samstag begann Richard, nach einem guten Start, sich auf den sechzehnten Platz zu verbessern. Er kam gut voran und kam allmählich bis auf den neunten Platz vor. In dieser Position zog Richard in die letzte Runde. Am Ende der Parabolika aber, kollidierte er mit einem Fahrer. Die Schäden am vorderen Kotflügeln liesen ihn auf den 25. Platz zurückfallen.
Ein ähnliches Szenario dann auch am Sonntag. Erneut startete er gut und lag auf Rang 7. Beim Versuch, ein anderer Rivalen zu überholen kam Richard in der vorletzten Kurve auf den schmutzigen Bereich und flog von der Strecke. Zurück auf der Strecke musste er sich an das Ende des Feldes einreihen. Dann kam das Safety-Car wegen eines Unfalls zwei Fahrer auf der Zielgeraden für die nächsten fünf Runden. Nach dem Neustart dann gelang es Richard sich nach und nach wieder auf Position 24 vor zuarbeiten.
Im dritten Rennen startete Richard wieder sehr gut aus der 12ten Reihe. Nach drei Runden gab es einen starken Regenguss und einen hektischen Wechsel der Reifen. Während des Neustarts hielt Richard seinen sechzehnten Platz und fuhr noch zwei weitere Plätze nach oben, was ihm die ersten 7 Punkte in der Meisterschaft einbrachten."
Richard Gonda: "Vor dem Rennen an diesem Wochenende hatte ich ein wenig mehr Ehrgeiz. Aufgrund der Bedingungen aber, die auf der Strecke während aller Rennen herrschten, bin ich mit den erreichten Ergebnissen zufrieden und freuen mich auf das nächste Rennen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
24.4.2012 Max Snegirev kehrt zurück
Der Russe Maxim Snegirev, der derzeit mit Campos Racing in der AutoGP unterwegs ist, kehrt in die Formel 2 zurück und wird alle weiteren Rennen der Serie bestreiten.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
24.4.2012 Lukas Hanzl testet Buggyra
Die langfristige Zusammenarbeit mit einem Team Buggyra ISR hat Formelpilot Luke Hanzl Buggyra am vergangenen Wochenende zu einem Test des Trucks "Big Boy 2" auf der Rennstrecke in Most gebracht.
Teammanager Jan Kalivoda will Hanzl langfristig entwickeln. Lukas absolvierte die ersten Runden in der Rolle des Beifahrers bei Doppel-Europameister David Vrsecky. Dann haben beide Fahrer die Plätze getauscht. Schließlich blieb Lukas in der Kabine allein. "Truckracing machte mich, im positiven Sinne, fassungslos. Groß, stark und schnelle Monster und maximale an den Fahrer. Ich bin überzeugt, dass ich bald in dieser Art von Rennen eingesetzt werdenkann", sagte Lukas nach Abschluss der zehn Runden.
"Der Junge ist gut. Es ist klar, dass diese Rennen bei seiner Jugend etwas anstrengend sind.", sagte David Vrsecky. "Gleich bei der ersten Fahrt die Härten des großen Autos zu bewältigen ist toll. Die telemetriedaten zeigen sein Gefühl für das Fahren und die Geschwindigkeit. War definitiv ein guter Versuch."
Hanzl fährt in diesem Jahr die tschechische D3-Formelmeisterschaft und die CEZ Rennen im Rahmen der V4-Tourenwagenmeisterschaft.
Quelle: lukashanzl.com »zurück zu News
23.4.2012 Tobias Worm: Sieg auf dem Erzgebirgsring
Da die Veranstaltung beim Classic Grand Prix in Schleiz für Formelfahrzeuge dieses Jahr ausfällt, stehen wir leider vor einer etwas längeren Pause bis es Ende Juni in Poznan mit Lauf 3 und 4 der HAIGO in Poznan (PL) weiter geht. Das gibt mir die Zeit das Kart Amateurrennteam "Pirate Racing" zu unterstützen.
Am vergangenen Samstag fand auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg das erste 2h Amateur Kartrennen statt. Insgesamt 14 Teams mit je 2-3 Fahrern waren am Start und fieberten dem Start entgegen. Pirate Racing 1 startete mit Philipp Kusche und mir, für Pirate Racing 2 griffen Marco Bunk und Michael Lindner ins Lenkrad. Nach 2 extrem spannenden Stunden sicherten Philipp und ich uns die erste Position und Pirate Racing konnte den ersten Sieg der Saison verbuchen. Am 19.Mai steht der nächste Lauf auf dem Programm, wir hoffen, den Erfolg wiederholen zu können.
Quelle: worm-motorsport.de »zurück zu News
23.4.2012 Iskren Marinov gewinnt in Varna
Iskren Marinov hat mit einem Mitsubishi Lancer das Auftaktrennen der Bulgarischen Bergmeisterschaft 2012 und das erste Bergrennen im Schwarzmeer-Badeort Varna gewonnen. Er profitierte vorallem von seinen ersten beiden schnellen Läufen, gegen die der ebenfalls auf Mitsubishi startende Ilja Zarski nichts entgegensetzten konnte. Der fuhr im dritten Rennen noch einen neuen Rekord auf der Strecke, aber das half ihm nichts mehr. Dritter wurde der junge Daniel Popov in seinem ersten Bergrennen. Auf Rang sechs kam ein weiterer Neuling: der erst 17jährige Grigor Konstantinov. Bester frontgetriebenen Wagen wurde der Clio RS III vom Lokalmatador Todor Slawov als Fünfter.
Heiss umkämpft war die H3-Klasse. Dort gewann Bojan Besus im Opel Astra.
Ergebnis hier.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
23.4.2012 Kein Formelrennen in Bikernieki
Beim Auftakt der Dzintara Volga Serie am 6. Mai im Lettischen Bikernieki werden keine Formel Estonia starten. Sattdessen werden aber die Lada und Volga im historischen Cup an den Start gehen.
Quelle: bksb.lv »zurück zu News
23.4.2012 Michallek-Motorsport hat freie Startplätze für privates Testwochenende
MMs Michallek-Motorsport Haben noch ca 3-5 Startplätze für ein Privates Testwochenende (28.-29.4.) zu vergeben ! Fahrzeit SA-SO ca 7 Stunden täglich zur freien Verfügung. Nur Autos keine Motorräder ! Bei Interesse via Facebook melden.
Quelle: MM Michallek bei Facebook »zurück zu News
23.4.2012 Schwierige Wetterbedingungen und magere Punkteausbeute
Kühle und feuchte Wetterverhältnisse beim zweiten Lauf der FIA GT1 Weltmeiserschaft schafften für die Teams und Fahrer erschwerte Bedingungen. Wie schon beim ersten Lauf in Nogaro war die 4.004m lange Strecke im belgischen Zolder von Beginn an keine feste Komponente, mit der man rechnen konnte.
Das Team Reiter Engineering startete in Zolder wieder mit zwei Lamborghini LP600+. Peter Kox (NDL) und Darryl O´Young (CHN), sowie Thomas Enge (CZE) und Albert von Thurn und Taxis (DEU) teilen sich jeweils ein Cockpit. Kox/O´Young holten beim ersten Lauf in Nogaro 6 WM-Punkte, Enge/Thurn und Taxis 8 WM Punkte.
Das erste Qualifying starteten Darryl O´Young und Albert von Thurn und Taxis jeweils auf Regenreifen. Beide qualifizierten sich für das Q2, Thurn und Taxis fuhr in dieser Session sogar die viertbeste Zeit. Mit den gleichen Reifen machten sich Kox und Enge ins Q2 und schafften es unter die ersten acht und somit ins Q3. Thurn und Taxis blieb in Q3 bei Regenreifen und kam bei antrocknender Strecke nicht weiter vor wie auf P8, der Startplatzierung für das Qualifying Rennen. O´Young setzte seinen mit Slicks bereiften Gallardo mit der Startnummer #25 auf P3. Diese Platzierung wurde später auf P2 korrigiert, weil der Porsche, der diese Startposition hatte, wegen eines Fehlverhaltens beim Qualifying um drei Positionen nach hinten versetzt wurde.
Beim Qualyfing Rennen am Samstag kam Peter Kox beim Start gut weg, holte sich und verteidigte die Spitze. Jedoch wurde nach kurzer Zeit von der Rennleitung angezeigt, dass er offensichtlich das vor ihm liegende Fahrzeug schon überholt hatte, bevor das Startsignal für das Rennen gegeben wurde. Er mußte deshalb eine Durchfahrtsstrafe absitzen und verlor somit Positionen. Auch Tomas Enge (#24) hatte einen guten Start und war bereits in der zweiten Runden bis auf P4 vorgefahren als ihm ein Defekt am Getriebe in Runde 9 zur Aufgabe zwang. Peter Kox übergab seinen Lamborghini Gallardo an Darryl O´Young, der sich auf P7 wieder einreihte, diesen Platz aber bis zum Ende des Rennens wieder abgeben mußte.
Beim Hauptrennen am Sonntag mußte Albert von Thurn und Taxis wegen des defekten Getriebes im Qualifying Rennen von hinten (P14) starten und machte bis zur Runde 5 drei Plätze gut. Wegen den stark abbauenden Reifen konnte er diese Platzierung nicht mehr halten. Tomas Enge übernahm, konnte noch ganz gut performen und holte am Ende P8. Beim Fahrzeug mit der Startnummer #25 entschied das Team, mit Slicks auf die Strecke zu gehen, doch bereits in der dritten Runde mußte Daryll O´Young zum Wechseln in die Box, weil es zu regnen begann. Durch diesen zusätzlichen Boxenstopp war danach keine ordentliche Platzierung mehr zu erwarten.
Albert von Thurn und Taxis #24: "Für mich ist es etwas schwierig zu verstehen, wo genau das Problem liegt. Wir haben es jetzt schon ein paar Mal erlebt, dass uns der Regenreifen einbricht. Beim Sonntagsrennen war das sehr extrem, am Ende hat ich praktisch ein unfahrbahres Auto. Alle hatten die gleichen Bedingungen und sind mit Regenreifen gestartet, aber manche sind uns auf und davon gefahren. Am Anfang sind wir ganz gut dabei und nach ein paar Runden ist man einfach weg. Wir müssen uns auf jeden Fall Gedanken machen und diese Umstände analysieren, denn diese Bedingungen werden irgendwann wieder da sein."
Tomas Enge #24: "Ich glaube, das wir ein ganz gutes Rennen hatten, vor allem weil wir von sehr weit hinten starten mußten, da uns im Qualifying Rennen das Getriebe kaputt ging. Ich denke, wir sollten mit dem Ergebnis zufrieden sein. Ich konnte gut angreifen und einige Position gut machen und bin froh darüber, einige Punkte geholt zu haben. Insgesamt war es ein wildes Wetter am Wochenende und angesichts dessen, lief es ganz OK."
Peter Kox #25: "Das war kein Wochenende für uns. Eigentlich sollte es hier für uns viel besser laufen, denn das Auto hat sich in den freien Trainings gut angefühlt. Später haben wir einfach nicht die richtige Strategie bei den Reifen gewählt, aber die Wetterbedingungen haben uns eben nicht in die Karten gespielt."
Darryl O´Young #25: "Das Wochenende hat ganz gut angefangen, wir konnten in den freien Trainings gute Rundenzeiten einfahren. Im Qualifying erreichten wir P3 und starteten von P2, weil der Porsche, der auf P2 stand, drei Plätze nach hinten versetzt wurde. Im Qualifying Rennen bekamen wir eine Durchfahrtstrafe, die uns nach hinten warf. Mehr als P8 war für das Rennen am Sonntag nicht mehr drin. Hier war die Position auch äußerst schwierig für uns, es war bei den Wetterverhältnissen wirklich nicht leicht, die optimale Strategie zu finden. Jetzt lassen wir das Wochenende hinter uns und blicken Richtung Navarra."
Hans Reiter (Teamchef): "Es war schon ein enttäuschendes Wochenende für uns und diesen Schuh müssen uns auch anziehen. Wir waren im Qualifying auf P3, hatten ein siegfähiges Autos und kommen mit fast leeren Händen nach Hause. Im Auto von Albert (#24) hatten wir für diese Bedingungen falschen Druck und die Reifen überhitzten. Beim zweiten Auto mit Slicks zu starten war ein Risiko und das ist schief gegangen. Als es anfing zu regnen, haben wir auf Regenreifen gewechselt, das hätten wir bleiben lassen sollen. Jetzt müssen wir das Wochenende analysieren bevor es dann in wenigen Wochen nach Navarra geht."
Quelle: reiter-engineering.com »zurück zu News
23.4.2012 16jähriger führt Meisterschaft an
Der erst 16jähriger Jake Dennis (Fortec) führt nach dem Rennen am Hockenheim, dem Preis der Stadt Stuttgart, die Formel Renault NEC Meisterschaft an. Der Pole Jakub Smiechowski ist 14.
Das zweite Rennen am Mittag musste in der zweiten Runde durch eine Neutralisation unterbrochen werden. Bei einer Kollision von Victor Colome, David Freiburghaus und Christof von Grüningen wurde auch das Auto des Polen Jakub Smiechowski (Inter Europol) aus dem Rennen gerissen. Jake Dennis konnte den Sieg vom Vortag wiederholen. Im dritten Rennen, mit umgekehrter Startreihenfolge wurde er Zweiter, Smiechowski, der im ersten Lauf Neunter wurde, kam auf Rang 16. In der Meisterschaft ist Stoffel Vandoorne (Kaufmann) Zweiter vor Andrea Pizzitola (R Ace GP).
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
23.4.2012 Kontrollbericht Bergrennen Dlouhá Lhota
Nach dem Bergrennen in Dlouhá Lhota der tschechischen ZAV Meisterschaft wurden diverse Kontrollen durchgeführt.
So wurden bei Lubos Skalicky (Skoda 130LR - Auto Skaver) zu leichte Türen festgestellt (er wurde aber zum Start zugelassen), bei Bohumil Krejci (Skoda Rapid - Skoda Motorsport KRK) das importierte und laminierte Dach mit 3 kg Strafgewicht beanstandet. Bei Michal Smid (Skoda 130RS - Mike Racing Team) entdeckte man Kühlsystemschläuche im Fahrzeuginneren, die zurückgebaut werden müssen. Martin Cabela (Honda Integra - Motor ART Racing) bekam 20 Sekunden Strafzeit wegen regelwiedriger Türen. Lutz Flügge (Opel Kadett GT/E) hatte nicht homologierte Hinterreifen aufgezogen, bei Viktor Kunst (Mitsubishi Lancer EVO VI) wurde die technische Kommission einberufen, da es Probleme mit diversen Bauteilen wegen angeblicher Nichtverfügbarkeit von Original-Ersatzteilen gab. Er wurde mit 20 Strafsekunden belegt. Zusätzlich wurden alle Fahrer darauf aufmerksam gemacht, das zum nächsten Rennen alle mit entsprechenden Schalldämpfern antreten müssen.
Beide Rennen gewannen Lukás Suchomel (Lotus Elise - Svijany Racing) vor Ales Komárek (Mitsubishi Lancer EVO X - AutoSteiner) und Martin Lev (Subaru Impreza STI - Autoservis Lev).
Quelle: edda.cz »zurück zu News
23.4.2012 Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport Zolder Rennbericht
Platz zwei im Qualifying Race und Rang vier im Championship Race jeweils von Nicky Pastorelli (Italien/Niederlande) und Thomas Jäger (München) im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer 37 waren die beste Ausbeute für das Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport aus Friedersdorf bei der zweiten Saisonstation in der FIA GT1 World Championship am vergangenen Wochenende (20. bis 22. April) im belgischen Zolder. Nach den Rennen drei und vier ist das Duo an die dritte Stelle der Fahrerwertung aufgerückt. Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Schwester-Auto # 38 fielen auf Gesamtrang sechs zurück. Sie waren auf nasser Piste Sechste (Samstag) und Neunte (Sonntag) geworden. Der Rennstall aus Sachsen konnte aber mit den eingefahrenen Punkten den zweiten Platz in der Teamwertung ausbauen.
"Wir konnten den Rückstand auf das führende Belgian Audi Club Team WRT um zwölf Punkte verkürzen. Das und die guten Platzierungen von Nicky und Thomas waren die positiven Nachrichten des Wochenendes", sagt Marc Basseng, der auch Team-Manager von ALL-INKL.COM Muennich Motorsport ist. "Allerdings sind wir nicht ganz zufrieden, denn es wäre mehr möglich gewesen." So am Samstag im Qualifying Race, als er von Rang sieben kommende am Start gleich einige Plätze gutgemacht hatte und als Dritter zum Boxenstopp kam. Danach fuhr Markus Winkelhock auf Platz eins wieder auf die Piste und konnte diese Position auch bis sechs Minuten vor Schluss halten. "Dann habe ich Probleme mit dem Gaspedal bekommen und den schon fast sicheren Sieg noch aus der Hand geben müssen", sagt Markus Winkelhock, der sich trotz der Probleme noch auf Rang sechs ins Ziel rettete. "Das war fast schon ein Wunder", ergänzt Marc Basseng. "Eine Feder am Gaspedal war gebrochen."
Im Championship Race am Sonntag hat das Team bei schwierigen Bedingungen – wechselnd nasse und trockene Piste gab es übrigens an allen Tagen des Wochenendes – die #37 mit Regenreifen und die #38 mit Slicks ins Rennen geschickt. Doch Markus Winkelhock kam bald wieder in die Box, um auf den Mercedes Regenreifen aufziehen zu lassen. Marc Basseng fuhr dann später als Neunter ins Ziel. Besser lief es da für Nicky Pastorelli und Thomas Jäger, die fast noch auf dem erhofften Podestplatz gelandet wären. Nach anfänglicher Führung von Thomas Jäger und Rang drei später verlor das Duo bei einem Ausrutscher von Nicky Pastorelli einige Sekunden. "Ich bin mit den noch kalten Reifen kurz von der Strecke abgekommen. Ohne das Missgeschick wäre Rang drei möglich gewesen", sagt Nicky Pastorelli. Das Duo hatte mit einer starken Leistung am Samstag von Startplatz vier aus den Sieg im Qualifying Race nur um gut eine halbe Sekunde verpasst.
An diesem Wochenende in Zolder "hat man viel gewinnen oder verlieren können", schätzt Team-Manager Marc Basseng ein. "Wir hätten gern noch etwas mehr gewonnen, aber wichtig ist, über die gesamte Saison mit beiden Autos immer gut zu punkten. Dann spielen wir weiter vorn mit." Die Siege in Zolder holten sich Michael Bartels/Yelmer Buurman (Deutschland/Niederlande) im BMW E89 Z4 im Qualifying Race am Samstag und Matt Halliday/Mike Parisy (Neuseeland/Frankreich) Porsche 911 GT3 R im Championship Race am Sonntag. Die nächste Station der GT1-Weltmeisterschaft geht am 26. und 27. Mai im spanischen Navarra über die Bühne.
Quelle: gt1.muennich-motorsport.com »zurück zu News
22.4.2012 Leckerbissen für Liebhaber historischer Rennfahrzeuge
Ein besonderer Leckerbissen für Fans der polnischen Berg-Meisterschaft wird eine Demonstration historischer Fahrzeuge in Korczyn sein. In diesem Jahr gibt es die 13. Auflage der Rallye Historic Vehicle. Sie wird vom GSMP Korczyna organisiert. Hier wird es am 20. Mai auf der Strecke eine Oldtimerveranstaltung mit Fahrzeugen aus den dreißiger Jahren bis in die achtziger Jahre geben. Die Rennen finde als Gleichmässigkeitsrennen parallel zur Hauptveranstaltung statt.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
22.4.2012 Kuba Giermaziak Fünfter
Norbert Siedler (Veltins Lechner Racing) heisste der Sieger von Lauf 2 des Porsche Mobil 1 Supercup in Bahrain knapp vor Christian Engelhart (Konrad Motorsport). Beide trennten nur 0.654 Sekunden. Der Pole Kuba Giermaziak lag nach gutem Start von Rang 6 kommend auf dem vierten Platz, musste sich aber Kevin Estre (Hermes Attempto Racing) geschlagen geben. Dagegen kollidierte Robert Lukas (Förch Racing) in der Anfangsphase mit Michael Ammermüller (Veltins Lechner Racing) und wurde Neunter vor Patryk Szczerbinski (VERVA Racing).
"Mein Start war sehr gut, aber die erste Runde nicht" sagt Kuba Giermaziak. " Ich hatte alle Hände voll zu tuen mit Estre und Thiim. Ich dachte, ich würde ein gutes Tempo vorlegen und es würde für sie schwierig sein, mich anzugreifen. Ich habe mich geirrt."
"Heute war es ein bisschen besser als gestern. Zumindest habe ich mich nicht gedreht." kommentierte Robert Lukas "Wir haben gute Fortschritte gemacht und gute Rundenzeiten erzielt. Ich stand in der vierten Reihe und ich war so nervös."
"Leider ist nicht mehr daraus geworden" so Patrick Szczerbinski " Alle waren viel besser in der ersten Kurve. Nach Beginn des Rennens fiel ich fasr auf den letzten Platz aber ich schaffte es, die Verluste zu minimieren. Am Anfang war ich ziemlich gut. Vor mir drehte sich um mehrere Autos in der Mitte der Strecke und ich habe das ausgenutzt. Leider war ich auf gebrauchten Reifen unterwegs, da ich das neue Set gestern verbraucht habe. Daher wurde ich am Ende langsamer als viele Konkurrenten. Nach dem ersten Wochenende im Porsche Supercup, sehe ich, dass das Niveau der Fahrer sehr hoch ist. Dies ist eine sehr gute Serie. Ich bin jung und muss immer noch lernen. Glücklicherweise habe ich eine sehr gute Mannschaft und einen starken Partner in einem zweiten Auto."
Lauf eins gewann Rene Rast (Lechner Racing) vor Sean Edwards (Konrad Motorsport). Kuba Giermaziak (VERVA Racing) wurde Achter, Patryk Szczerbinski Zehnter und Robert Lukas landete auf Rang 13.Giermaziak verlor gleich am Start mehrere Plätze und kämpfte regelrecht mit dem Auto. Er versuchte wieder Anschluss zu halten. "Dies führt zu erhöhtem Reifenverschleiß, was wiederum langsamere Fahrt bedeutet." Auch Szczerbinski fiel gleich um drei Positionen zurück: "Für ein paar Runden kämpfte ich mit van der Zande und ich konnte ihn überholen. Die Rundenzeiten waren nicht so schlecht, so dass ich einige Gegner überholen konnte. Der Zehnte Platz war unser Ziel." Für Lukas lief es schlechter. Er kollidierte mit Bleekenmolen: "Schuldfrage 50 zu 50. Dannach hatte ich ein Schlagen an den Reifen und das Auto verursacht eine Menge Probleme, auch auf den Geraden."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
22.4.2012 Regen dominiert zweiten Lauf
Die zweite Lauf des Bohemia Renault Clio Cup in Hockenheim wurde durch den Regen markiert. Es gewann Daniel Hadorn (Wuest Motorsport), vor Thomas Pekar (Pekar Motorsport) und Marc-Uwe von Niesewand (Schläppi Race-Tec). Von Niesewand zeigte während das heutige Rennen überlegene Leistung, denn er startete von 18. Der Sieger des gestrigen Rennens Frederic Yerli (Gruyère Racing Team) wurde heute Vierter.
Nach dem Freitagstraining standen in der vorderen Reihe Rene Leutenegger (Wuest Motorsport) und Maciej Ostoja-Chyzynski (Waab Garage). Gleich hinter ihnen waren Pekar und Wuest. Pekar startete optimal: "Ich startete perfekt und das Auto funktionierte bestens. Das ganze Rennen blieb das so und ich bin mit dem ersten Rennwochenende der Saison mehr als zufrieden."
Als Vertreter des Promotor, bewertete Joseph Krenek das einleitenden Wochenende: "In den ersten beiden Rennen in Hockenheim haben wir hochwertige sportliche Leistung aller 30 Teilnehmer sehen können. Mit solch schwierigen klimatischen Bedingungen, wie wir sie hier heute und gestern hatten, gab es zwei sehr fairen Wettbewerbe und ist definitiv ein gutes Omen für den Rest der Saison."
Die Gesamtwertung nach zwei Rennen wird von Frederic Yerli angeführt, vor Daniel Hadorn und Thomas Pekar.
Das erste Rennen gewann Yerli. Es wurde als Wet-Race deklariert, das es kurz zuvor heftig regnete. Frederic Yerli und Reto Wüst setzten nicht auf die nassen Reifen und gewannen die Lotterieals es langsam abtrocknete. Bemerkenswert gut lief es auch für den Polen Jan Kisiel, der sich von der zehnten Position auf Rang zwei vor fuhr.
Ergebnis hier.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.4.2012 Filip Salaquarda auf dem Podium
Wie das QualifyingFand auch das Championship Race im belgischen Zolder im Regen statt. Deshalb hatte sich der Start um 10 Minuten verzögert. Der Start verlief ohne schwerwiegende Zwischenfälle. Die Reihenfolge nach dem Start: #37 Jäger / Pastorelli (Mercedes-BenzSLS GT3), #38 Winkelhock / Basseng (Mercedes SLS GT3), #18 Bartels / Buurman (BMW Z4 GT3). Sehr gut startete auch die Mannschaft von AF Corse mit Filip Salaquara und Toni Vilander. Vilander durchpflügte das Feld und war nach Runde eins auf der sechsten Position. Beim Pflicht-Boxenstopp über gab er den Ferrari 458 Italia GT3 an Filip Salaquarda. Der verbesserte seine Position auf den zweiten Platz kam aber mächtig unter Druck von Yelmer Buurman, den er dann ziehen lassen musste.
Tomas Enge wechselt sich mit dem glanzlosen Albert von Thurn und Taxis im Lamborghini Gallardo LP560-4 ab und kam auf Platz acht ins Ziel.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
22.4.2012 Nicholas Martsenko absolvierte Trainingsprogramm für Debüt in der World Series
Bei Tests auf der spanischen Strecke "Motorland Aragon" am 18.-19. April hat das Team "BVM Target" ein Trainingsprogramm zum Debüt von zwei jungen Piloten in der 3.5 Liter World Series by Renault absolviert.
Die Fahrer waren der aus Krasnojarsk stammende Nikolay Martsenko und Giovanni Venturini aus dem italienischen Vicenza. Zuvor hatte das Team bereits auf dem Kurs "Paul Ricard" in Frankreich und Montmeloin Catalunya trainiert sowie ein umfangreiches Programm an Fitness-Training mit den Fahrern unternommen.
Die Tests für Nicholas Martsenko fanden unter erschwerten Bedingungen statt: das Wetter. Es regnete in regelmäßigen Abständen und es gab auch kleinere technische Probleme (Differential und Probleme mit einem elektronischen Drucksensor der Kraftstoffversorgung). Bei den Tests hat Nikolai Martsenko beeindruckende Fortschritte erzielt. So verlor der Russe auf der "Paul Ricard" noch 2.837 Sekunden auf den der Führenden. Im "Motorland Aragon" konnte Martsenko den Rückstand auf 1.045 drücken.
Nicholas Martsenko: "Für mich waren die Tests der Formel Renault 3.5 eine der Schwierigsten. Ich hatte fast keine "reine"Runde in den zwei Tagen. Mal war es die Maschine, dann begann es zu regnen oder das Rennen wurde aufgrund von Unfällen unterbrochen. Ich freue mich, dass unsere harte Arbeit mit den Ingenieuren Früchte tragen."
Maxim Travin, der Team-Manager "BVM Target": «Ich bin mit den Vorbereitungen des Teams auf die Saison zufrieden. Vor dem letzten Tests hatte ich einige Bedenken über das Verfahren bei einen Boxenstopp, aber diesmal haben wir genug geübt. Jetzt klappt der Reifenwechsel deutlich besser. Das grösste Problem bei Martsenko ist, das er grosse Probleme bei hohem Abtrieb hat, aber das wird er bei den Rennen in dieser Saison noch lernen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
20.4.2012 Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport Zolder preview
Das Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport aus Friedersdorf sieht der zweiten Saisonstation in der FIA GT1 World Championship am Wochenende (20. bis 22. April) im belgischen Zolder mit guten Gefühlen entgegen. "Wir hatten vor knapp zwei Wochen einen prima Start in die neue Saison der GT1-Weltmeisterschaft. Daran wollen wir in Zolder jetzt anknüpfen", sagt Team-Manager Marc Basseng (Neusalza-Spremberg), der für den Rennstall aus Sachsen als Fahrer zusammen mit Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Renner mit der Nummer 38 im Championship Race im französischen Nogaro Dritter vor den Teamkollegen Nicky Pastorelli (Italien/Niederlande) und Thomas Jäger (München/alle Mercedes-Benz SLS AMG GT3) im Auto mit der Startnummer 37 geworden war.
"Es herrscht eine gute Stimmung in der Mannschaft. Wir haben an unseren Stärken gearbeitet – nämlich als Team gut zu sein. Die Boxenstopps haben uns nach vorne gebracht, wir haben uns weiter darauf konzentriert und wir sind besser geworden", erklärt Teamchef René Münnich. "Vielleicht schaffen wir es ja in Zolder, mit beiden Autos Platzierungen in den Top Drei einzufahren. Das wird nicht leicht, denn die Konkurrenz ist sehr stark." Die reine Performance am Auto kann das Team nur bedingt im Rahmen der Balance of Performance (BOP) beeinflussen. "Mit dem Top-Speed-Nachteil werden wir auch in Zolder leben müssen. Der Mercedes ist ein solides und zuverlässiges Auto und darauf bauen wir", sagt Marc Basseng.
Vor den jeweils einstündigen Qualifying Race (Samstag) und Championship Race (Sonntag) liegt ALL-INKL.COM Muennich Motorsport in der WM-Team-Wertung auf dem zweiten Rang. In der Fahrer-Weltmeisterschaft stehen Basseng/Winkelhock nach zwei der 20 Saisonrennen an dritter Stelle, Pastorelli/Jäger sind Vierte. "Unser Minimalziel für Zolder lautet, diese Platzierungen zu festigen. Noch besser wäre es natürlich, wenn wir sie noch etwas ausbauen könnten." Im Vorjahr hatten Basseng/Winkelhock in Zolder jeweils beide Rennen gewonnen und damit für die ersten WM-Siege des Rennstalls aus Sachsen überhaupt gesorgt. "Ob Ähnliches möglich ist, wissen wir erst, wenn wir die ersten Meter gefahren sind", erklärt Marc Basseng. Seit Mittwoch (18. April) bereitet sich das gesamte Team in Belgien auf die Rennen in Zolder vor. "Wir haben am heimischen Team-Standort die Autos komplett durchgecheckt und hoffen nun an der Rennstrecke ein erfolgversprechendes Setup zu finden." Das soll am Donnerstag und Freitag (19./20. April) in Tests und Training geschehen.
Quelle: gt1.muennich-motorsport.com »zurück zu News
20.4.2012 38 Fahrer am Hockenheim
38 Fahrer in 15 Teams aus vier Kontinenten starten beim Auftakt der Formel Renault 2.0 Northern European Cup am Hockenheim. Zu den Starten gehören Jakub Smiechowski (PL) Inter Europol Competition, Roman Beregech (RUS) van Amersfoort Racing, Aleksej Chuklin (RUS) MP Manor Motorsport und Richard Gonda (SK) Krenek Motorsport.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
20.4.2012 Egor Orudzhev Fünfter bei den Tests in Monza
Bei den Tests zur italienischen Formel Abarth in Monza wurde Kevin Joerg (Jenzer Motorsport) mit 1:50.109 Schnellster vor Bruno Bonifacio (Prema Powerteam) und Santiago Urrutia (BVM Target). Der Russe Egor Orudzhev, der ein Fahrer aus dem Programm "Unsere Formel (Наша Формула)" ist, belegte mit 1:51.152 den fünften Platz von 13 Teilnehmern. Er fuhr für Jenzer Motorsport. Orudzhev wird 2012 die französische Formel 4 fahren, aber auch einige Rennen der Formel Abarth.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
20.4.2012 Todor Slavov in Varna
Todor Slavov wird bei seinem Heimrennen in Varna erstmals wieder im Rennwagen sitzen. Während der Barum Rallye ging der Motor seines Renault Clio kaputt. Sein Team schaffte es aber, alle Schäden über den Winter zu beseitigen und deas Fahrzeug für das erste Bergrennen im bulgarischen Strandbad Varna fit zu machen. "Wir wissen, dass das Interesse an diesem Wettbewerb sehr hoch ist und ich wollte unsere Fans in Varna nicht enttäuschen. Und ich wollte schon immer mal zum Kloster Aladscha hochrasen."
Insgesamt werden 36 Starter erwartet. Die Strecke ist 3350m lang mit einem 194m Höhenunterschied (5.78%). Sie verläuft vom Goldstrand zum Kloster Aladscha und ist in sehr gutem Zustand. Zwei Tage vor dem Rennen beginnen die notwendigen Vorbereitungen für die Sicherheitsmassnahmen entlang der Strecke. Es wird zwei grosse Zuschauerbereiche geben.
"Ich appelliere an alle Motorsport-Fans, die an unserer Veranstaltung teilnehmen wollen, sehr verantwortlich in Sachen Sicherheit und Ordnung umzugehen. Dies ist entscheidend für Varna, das das Rennen auch im nächsten Jahr stattfinden kann" sagte Slavi Slavov, Rennleiter des Bergrennens Varna 2012.
Der Organisator ist das ASK Bulbet Rennteam.
Die Wettervorhersage zeigt durchwachsenes Wetter bei an die 20 Grad. Daher könnte die Reifenwahl rennentscheidend werden.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
19.4.2012 Eduard Kinderman gestorben
Am 16.4.2012 starb der mehrfache polnische Kart- und Rennsportmeister Eduard Kinderman.
Im Rundstreckenrennsport begann er in den Siebziger Jahren mit einem Polski Fiat 126p. 1984 gewann er im Polonez Prototyp 1800 die polnische Meisterschaft der Gruppe A bis 2000ccm. Ein Jahr später diesselbe Klasse mit einem Prototyp Fiat TC2000. Später war er am Berg und auf der Rundstrecke im Lancia Delta unterwegs.
Quelle: endurance-info.com »zurück zu News
19.4.2012 Roman Rusinov im letzten Rookie Test auf Signatech Nissan
Das Signatech Nissan will in den belgischen Ardennen beim 6 Stunden Rennen von Spa neben Mailleux / Tresson / Lombard ein zweites Team mit Ragues / Panciatici / Rusinoveinsetzten. Dabei sind Nelson Panciatici und Roman Rusinov Neulinge. Beide werden eine Reihe von Tests im ORECA 03 absolvieren. Nelson Panciatici kommt aus der Formula Le Mans. Roman Rusinov verfügt über umfangreiche Erfahrung in der GT aus2004. Beide fahren nacheinander auch einen Ferrari F360 Modena oder einen Lamborghini Murcielago.
Quelle: endurance-info.com »zurück zu News
19.4.2012 Natalia Freidina mit neuem Auto und Partner
Das Valmon Racing Team Russia hat beschlossen, den technisch- und leistungsmässig deutlich unterlegenen Aston Martin DBRS9 im nächsten Rennen in Zolder nicht mehr einzusetzten. Beim ersten Lauf in Nogaro (F) wurde das Auto, mit Rundenrückstand, 11, und 13. Sattdessen wird Natalia Freidina auf einem 570 PS starken Lamborghini Gallardo GT3 an den Start gehen. Das Auto wird von Leipert Motorsport vorbereitet. Auch einen neuen Partner wird die junge Russin bekommen. Thomas Kimber Smith hat andere Verpflichtungen und muss Belgien auslassen. Daher wird der Russe Leonid Machitsky in diesem Auto fahren. Er hat bereits GT Erfahrung und wurde 2006 Britischer GT Meister in einem Aston Martin. Bei den "24 Stunden von Spa" holte er Bronze 2007 in der GT2 Wertung. Im letzten Jahr fuhr er mit Stefan Rosina einen Mercedes-Benz SLS AMG GT3 und wurde Gesamt 19.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
19.4.2012 Silverstone Tests
In Silverstone gingen zweitägige Vorsaison-Tests der Formel Renault 3.5 WSR zu Ende. Der Russe Daniel Move (P1) wurde, wie am Vortag, Sechster, der Este Kevin Korjus (Tech 1) Elfter (Vortag: 2.), Mikhail Aleshin erreichte Rang 20 (Vortag: 21.), Anton Nebilitskiy (beide RFR) wurde 22. (Vortag: 19.) und Nikolay Martsenko (BVM Target) 23. (Vortag: 17.) Trainingsschnellster war Robin Frijns (Fortec - 1'39"340) vor den beiden Lotus Piloten Marco Sorensen und Richie Stanaway, bzw. am Vortag Artur Pic (DAMS) vor Korjus und Sam Bird (ISR)
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
19.4.2012 Homola: letzte Tests vor Slovakiaring-Rennen
Slowakischer Champion in der Division 4 bis 2 Liter, Mato Homola, verstärkt seine Vorbereitungen für seinen ersten Auftritt auf der europäischen Bühne der ETCC. Hierzu weilte Homola Motorsport zu Tests ihres neuen BMW 320si E90 WTCC am Slovakiaring, der der nächste Austragungsort der ETCC ist. Anders als bei der letzten Prüfung, war es sonnig und relativ warm. Zusammen mit Jaro Krajcí testeten sie verschiedene Setups, so auch das des Schweden Johan Stureson.
"Das Auto hinterliess ein viel besseres Gefühl, als im vorangegangenen Test. Es ist nicht so nervös." sagte Mato Homola zu den neuen Einstellungen "Ich fühle, was das Auto tut, was bei den früheren Auto Setups fehlte. Ich habe endlich das Auto verstanden.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.4.2012 Dani Clos ersetzt Josef Kral
Der 23jährige spanische Serienveteran und HRT Reservefahrer Dani Clos wird in Bahrain den Tschechen Dani Clos im Cockpit des Barwa Addax Teams in der GP2-Series ersetzten. Dies gab das spanische Team, für das im letzten Jahr Charles Pic und Giedo van der Garde startete, bekannt. Ob es am Geld lag oder man sich mit Dani Clos mehr Chanchen ausrechnet, wurde nicht gesagt. Teamchef Alejandro Agag sagte lediglich noch, das man kurz vor der Unterzeichnung mit Davide Valsecchi, der nun für DAMS fährt, stand.
Kral muss sich nun nach einem anderen Team oder einer anderen Serie umsehen. Kral wurde im Auftaktrennen in Sepang (MAL) 14. und 9. und damit bester Addax Pilot.
Quelle: addaxteam.com »zurück zu News
19.4.2012 Aus nach in der zweiten Runde
Bereits in der zweiten Rennrunde beim zweiten Lauf zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, dem 37. DMV 4-Stunden-Rennen, kam das Aus für den russischen BMW M3 mir Alexander Arkimenkov, Boris Schulmeister Boris und Vasily Gryazin. Ihr Wagen hatte sich im Bereich Kallenhard, nach einem Feindkontakt mit #403 Chrsitian Linnek (D) / Uwe Legermann (D) / Rolf Kuni (CH) (BMW Z4), überschlagenn nach dem sie minuten zuvor bereits im Bereich Wehrseifen einen kleinen Unfall hatten. Der zweite vom Team eingesetzte BMW M3, mir Boris Schulmeister und Igor Kukushkin lag beim Rennabbruch auf Rang 66.
In der V4-Klasse belegten der BMW 325i des russischen Teams mit Alexey Veremenko und Sergey Borisov den zweiten Platz (Gesamt 83).
Quelle: vln.de »zurück zu News
19.4.2012 Philip Geipel in Zolder dabei
Das Reiter Engeneering Team wird den Camaro GT, der schon in Oschersleben in der ADAC GT Masters gestartet ist, mit dem Fahrerduo Philip Geipel und Max Sandritter, bei der zweiten Runde der FIA GT3 Europameisterschaft im belgischen Zolder, an den Start bringen.
Der Plauener Philip Geipel sagte: "Dies ist eine große Ehre für mich, den Camaro GT in einem internationalen Rennen zu fahren. Wir fuhren mit diesem Auto vor drei Wochen in Deutschland und haben weiter an seiner Leistung- und Zuverlässigkeit gearbeitet. Wir wissen, dass es nicht unbedingt eine einfache Wochenende werden wird, da der Wagen noch neu ist und der Radstand ist nicht ideal für einen schmalen Kurs wie Zolder. Ich persönlich bin sehr froh, in die FIA-GT3 zurückzukehren, wo ich im Jahr 2010 bereits fuhr. Dies ist das erste internationale Rennen meines Teamkollegen Max Sandritter und auch sein Debüt in Zolder."
Quelle: endurance-info.com »zurück zu News
19.4.2012 Aleshin fährt doch nicht GT1
Der Russe Michail Aleshin wird doch nicht in der FIA GT1 Weltmeisterschaft antreten. Sattdessen fährt er nur die 3.5 Liter World Series by Renault.
"Schon zu Beginn der Verhandlungen mit VALMON Team Russia habe gesagt, dass die Priorität für mich die Rennen der Formel Renault sind und ich im Falle von Überschneidungen die WSR wähle." sagt Aleshin "Nach den letzten Terminplanänderungen macht die GT1 keinen Sinn mehr für mich. Unter diesen Umständen würden meine Starts für Valmot Team Russia in der GT1-Serie kontraproduktiv. Wir haben beschlossen, die Verhandlungen nicht fortzuführen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
18.4.2012 Grand Opening in Rustavi
50 Rennfahrer aus Georgien, Russland, Azerbaidschan, Usbekistan, Armenien und Weissrussland werden zum Auftakt der Georgischen Rundstreckenmeisterschaft erwartet. Das Rennen ist gleichzeitig die Wiedereröffnung der Rennstrecke Rustavi. Die Traditionsrennstrecke wurde neu, nach neusten Sicherheitsstandards, restauriert.
Es werden Rennen des russischen Legends Cups, der Tourenwagen (1500+Supertouring) und der Formel Alfa stattfinden. Derzeit bietet der Kurs erst 7000 Zuschauern einen Tribünenplatz, was allerdings noch ausgebaut wird.
Bei den Legends wird auch der russische F1600-Champion Viktor Shaytar fahren.

Quelle: raf.su »zurück zu News
18.4.2012 Gelzinis zwei mal auf Podium
Der lettische Rennfahrer Jonas Gelzinis fuhr beim Rennen des Britischen Porsche Carrera Cups in Donington, im Rahmen der BTCC, zweimal aufs Podium. Im Rennen eins wurde, der für das Juta Racing fahrende Pilot, Dritter hinter Pole-Mann Michael Meadows (Redline) und Ben Barker (Parr). Gelzinis fuhr mit einer neuen Kupplung los und hatte durchdrehende Räder. So kam er als fünfter aus der ersten Kurve. Dann verpasste Sam Tordoff (Team Parker Racing) die Schikane und Gelzinis konnte auch noch Richard Plant (Parker) niederringen. "Ich hielt meinen Kopf nach unten und fuhr sehr schnell" sagte er, nach dem er den Rundenrekord geknackt hatte.
Im zweiten Lauf kam Gelzinis besser weg und gewann Silber hinter Meadows und vor Daniel Lloyd (Parker). Er kam Meadows mehrere Male ganz nahe und hatte einmal beim Anbremsen auch einen Big-Moment. "Vielleicht waren die Bremsen zu kalt. Ich wollte Meadows nicht so aggressiv attackieren" - Gelzinis verlor dann zwei Sekunden an der Schikane.
Er fuhr in beiden Läufen die schnellste Rennrunde.
Quelle: .porsche.com »zurück zu News
18.4.2012 Petr Fulin's Fulda Tour 2012 startet in Brno und Ostrava
Die Fulda Tour 2012 ist eine gemeinnützige Veranstaltungsserie des tschechischen Fahrer Petr Fulin. Fulin sammelt hier Gelder für wohltätige Zwecke. Diesesmal konzentriert er sich auf Kinder aus Waisenhäusern in ausgewählten Regionen der Tschechischen Republik. In Zusammenarbeit mit den Tesco-Filialen wird auf der Haube des VEKRA Racing Teams und und bei Krenek Motorsport geworben. Neben einem BMW 320si, der ausgestellt wird, kann man in einem professionellen Simulatorfahren und Preise gewinnen.
Darüber hinaus ist die 2012 Tour Fulda für jedermann offen. Die drei schnellsten im Simulator aus jeder Stadt werden zum Finale eingeladen.
Fulda Tour 2012
19. April Brno
21. April Ostrava
20. Juni Prag
11. Juli Plzen
13. Juli Karlovy Vary
8. August Ceské Budejovice
16. Oktober Hradec Kralove
18. Oktober Usti nad Labem
Quelle: racing-mania.cz »zurück zu News
18.4.2012 Gut gefüllte Startfelder für den Saisonstart
Inzwischen füllen sich die Startfelder für den Saisonauftakt der V4-Tourenwagenmeisterschaft, einer gemeinsamen Veranstaltungsserie der nationalen Tourenwagenserien der Slowakei, Ungarns, Tschechiens und Polens.
Zum BFR Driver Academy Cup am Hungaroring werden in der Klasse bis 2000ccm 25 Starter erwartet. Unter anderem starten hier Ján Marcinko (SK - Auto Racing Team Chotin - Peugeot 306 S16), Marcel Liedl (SK - AST Presskam - Seat Leon 2.0) und Marek Fried (CZ KT Motorsport - Lotus Exige). Bei den grossen Tourenwagen sind 24 Fahrer eingeschrieben. Hier haben Fahrer wie Matej und Miroslav Konopka (SK - ARC Bratislava - Porsche 997 GT3), GT-Masters Pilot Martin Matzke (CZ - Team Purum Sport - BMW M3 E36) oder Pawel Kowalski (PL - Fuchs Star-Moto Racing - Ferrari 430 GT3) bereits einschlägige internationale Erfahrung.
Bei den Rennwagen gibt es 15 Nennungen. Unter anderem Franz Wöss in einem Dallara F305 und Petr Fulin im Gloria C8F für Formulastar.
Für das Langstreckenrennen stehen mit 29 Teams ein grosses Fahrerfeld bereit. Auch hier werden Matej und Miroslav Konopka antreten. Auch Stefan Bilinski/Marius Miekos (PL - Forch Racing - Porsche 997 GT3), Csaba Walter/Dancsó Adrienn Walterné (H - Fönix Motorsport - BMW M3 E36), Max Maciej Stanco/Artur Janosz (H - Fuchs Star-Moto Racing - Ferrrari 430 GT3), Rudolf Machanek/István Rácz (SK/H - Topcar Machanek - Porsche 911 GT3 RS) und Piotr Bednarek/Piotr Krawczyk (PL - Premium Motorsport Poland - Mercedes Benz SLS AMG GT3) starten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.4.2012 Patrik Nemec auf Seat
Der Slowake Patrik Nemec gibt, beim Start der European Touring Car Championship (ETCC) am Slowakiaring, sein Debüt in der Serie. Er wird dabei mit dem Motorsports Team SBM mit seinem SEAT Leon Copa fahren.
"Es war nicht leicht, dieses Projekt zu stemmen. Alles wird bis zur letzter Minute fertig sein, aber wir werden es schaffen. Ich werde mit dem SEAT Leon Copa fahren. Ursprünglich wollte ich mit der S2000-Spezifikation in einem BMW starten, aber das ging nicht." kommentierte Patrick Nemec das Projekt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.4.2012 Matejovsky und Forman präsentieren ihre Pläne für die neue Saison
An der Schwelle der neuen Motorsport-Saison 2012 luden in Prag die Fahrer Juri Forman und Michal Matejovsky Journalisten zu einem informellen Mittagessen über ihre Ziele für die diesjährige Saison ein. Die Journalisten erfuhren, dass Michal Matejovsky in diesem Jahr auf der internationalen Tourenwagenbühne in den Farben des Team BRT mit dem Audi A4 DTM in der Klasse über 3500 ccm agieren wird. Zugleich tritt er in der FIA ETCC (FIA European Touring Car Cup 2012) zusammen mit SEAT Sport Slowakia im SEAT Leon TDI an das von der spanischen Mannschaft SUNRED vorbereitet wird. "In diesen Tagen gibt es die ersten Tests sowohl mit dem Audi A4 DTM mit dem Team von BRT, wie auch mit dem Seat von SEAT Sport Slowakia. Dieses Jahr haben wir beschlossen,in der FIA ETCC, die in 14 Tagen auf dem Slowakia Ring fährt, zu fahren. Vor allem für die heimische Fans auf dem Slovakiaring Schaltung und im Hinblick auf unserer Sponsoren wollen wir einzelnen Rennen der Serie bestreiten. Die Anzahl der Rennen haben wir so gewahlt, das ich auch meine Verpflichtungen als Student, wo ich in diesem Jahr den Bachelor Abschluss nach dreijährigem Studium machen will, nachkommen kann."
Kartfahrer Jirí Forman wird in diesem Jahr ausschließlich im Ausland fahren. Hier konzentriert er sich auf die Rotax Euro Challenge Cup 2012 und in England auf die Rotax Serie 2012.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
17.4.2012 N-Ring: neue Rennserie geplant
Der russische ASK "Nischni Nowgorod Ring" arbeitet aktiv an einer neuen Rennserie, die einzig auf inländischen Pkw Lada und GAZ "Wolga" zielen.
Rundstrecken-Rennwagen der größten russischen PKW's VAZ und GAZ haben eine lange Geschichte. Sie begeisterten Zehntausende von Zuschauern am Ende des letzten Jahrhunderts und waren beliebt. Sie waren Teil des Motorsportlebens im ganzen Land.
Der Motorsportklub "Nischni Nowgorod Ring" hat sich zu einem mutigen Schritt entschlossen, den heimischen Motorsport wieder zubeleben und beschlossen die Tradition der Rennwagen VAZ und GAZ weiterzuführen. Sie gründen die neue russische Rennserie «Nationale Light Serie» (NLS).
Die vier Etappen der Debütsaison sind auf der Rennstrecke in Nishni Novgorod geplant. Aber die Organisatoren hoffen, auch auf anderen Rennstrecken zu starten um noch mehr Interessierte anzusprechen und den Status einer Meisterschaft (Cup) in Russland zu erhalten.
Der vorläufige Terminplan:
1. Juli
29. Juli
23. September
6. Oktober
Im Mai plant der Klub ein Trainingslager für Sportler für die Teilnahme an der neuen Rennserie.
Quelle: nring.ru »zurück zu News
17.4.2012 Maxim Zimin testet in Silverstone
Der Russe Maxim Zimin hat auf der Rennstrecke in Silverstone an den letzten kollektiven Tests der GP3 für die Saison 2012 teilgenommen.Zwar hat der Pilot aus Barnaul bisher keinen Vertrag, fuhr aber für Jenzer Motorsport die Tests.
Der Russe begann seine Sitzungen selbstbewusst genug und konnte nach der ersten Stunde bei regennasser Piste ganz vorn mitfahren. Erst als es abtrocknete fiel er nach einem Fahrfehler weit zurück in der Zeitentabelle. Am Nachmittag zeigte Zimin mit dem 11. Ergebnis seine Stärke. Allerdings standen ihm auch weniger Reifensätze zur Verfügung.
Maxim Zimin: "Der Tag verlief gut. Ich bin froh, ich konnte im Regen und im Trockenen fahren. Und ich konnte gute Rundenzeiten unter beide Bedingungen zeigen. Am Morgen war schwierig Wetterbedingungen, was schließlich zu meinem Fehler geführt hat. Nach dem Mittagessen konnte ich sofort auf neuen Gummis starten. Das war sicher nicht der richtige Moment dafür. Wenn ich noch Sätze abgefahrener Reifen gahabt hätte, wäre das Ergebnis viel besser gewesen. Besonders möchte mich beim Team Jenzer Motorsport für die Gelegenheit bedanken, an diesen Tests teilzunehmen."
Quelle: maximzimin.com »zurück zu News
17.4.2012 Roman Beregech bei Van Amersfoort Racing
In diesem Jahr wird der 24-jährige Russe Roman Beregech im 2 Liter Formel Renault North European Cup sein Debütgeben. Er hat einen Vertrag mit Van Amersfoort Racing unterzeichnet. Roman hat bereits Erfahrung in der Formel Renault auf den alten Tatuus. Er fuhr 2010 in der britischen BARC F-Renault. Nach 35 Punkten in sechs Rennen, belegte er die 19. Gesamtposition. Im gleichen Jahr nahm er an der italienischen im Winter Serie teil, kam dreimal aufs Podium und wurde Vierter.
Im vergangenen Jahr konzentriert sich Beregech auf sein Studium. Roman ist Absolvent des Moskauer Power Engineering Instituts mit Schwerpunkt "Elektrische Energieanlagen und Netze." Er nahm an der Amateur Series Max Powers Autos auf einem Mitsubishi Evo IX in der OPEN Klasse teil und wurde Vizemeister.
Sein Ziel 2012 ist die Teilnahme an der russischen Etappe des Formel Renault Weekends in Volokolamsk.
Das Online Magazin openracing.ru führte ein kurzes Interview.
Roman, warum haben Sie beschlossen, Rennsport zu betreiben?
Es ist nicht leicht, diese Frage zu beantworten. Autorennsport ist nicht nur eine Show und schöne Autos. Für viele Menschen ist dies ein großer Teil ihres Lebens. Die wirkliche Entdeckung für mich war ein Besuch des historischen Grand Prix in Silverstone (GB), sowie eine Ausstellung über Rennen und Rennwagen aus den 40-50er Jahren. Die Tatsache, dass jemand nicht nur solche Autos sammelt sondern sie auch im Rennen fährt, hat mich sehr beeindruckt.
Warum fiell im Jahr 2010 ihre Wahl auf die britische BARC-Serie der F-Renault?
Im Jahr 2010 plante ich, eine volle Saison in der Rotax Max Russland zu fahren. Ich kam mit vielen Fahrern ins Gespräch und merkte, das mich diese Rennen sehr interessieren. Das Sommer fand ich die Möglichkeit, Tests in der Formel Renault BARC und der Formel Palmer Audi zu fahren. Ich machte mehrere Tests in beiden Serien. Es zeigte sich, das es viel zu lernen gab, auch im Hinblick auf das körperliche Fitness-Training. Aber ich war wirklich von dieser Welt fasziniert.
Roman, war die Teilnahme an Wettbewerben der Max Powers Autos etwas Besonderes für Sie oder einfach ein Training, um in Form zu bleiben? Die ersten Auftritte in Max Powers Autos waren für mich ein großes Training. Ich fand Gefallen an der Meisterschaft und wollte mehr. So wurde ich Vizemeister.
Du wirst Nordic Cup F-Renault fahren. Wird man Dich auch in anderen Series sehen, z.B. ALPS F-Renault?
Nein, leider bin ich nicht in der Lage, an zwei Meisterschaften zur gleichen Zeit teilnehmen. Dazu reicht das Bufget nicht. Aber ich möchte dern im Europa-Cup am Moskau Raceway fahren.
Der Vertrag mit dem Team Van Amersfoort Racing ist für ein Jahr?
Ja, unterzeichnete für die gesamte Saison im Jahr 2012. Warum ist das Team? Van Amersfoort Racing hat uch ein Formel-3 Team.
Wie soll Ihre Karriere dann weitergehen? Bleiben sie jetzt ein paar Jahre in der Formel Renault oder wollen sie in die Formel 3?
Es ist schwer, grosse Pläne in meinem Alter zu bauen. Natürlich wäre es ideal, um ein paar Jahre in der F-Renault (Eurocup und NEC, oder beide) zu verbringen. Und dann, je nach dem Budget, in andere Serien wie der Formel-3 zu wechseln oder der World Series by Renault 3.5 oder Auto GP.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
17.4.2012 Training für zukünftige Fahrer
Vom 1. Mai bis 20. Juni können künftige Piloten der neuen Formel Russia ihr Können und Wissen in und an ihren neuen Fahrzeugen testen. Neben Profis werden auch alle anderen potentiellen Fahrer hierzu eingeladen. Die Tests finden auf den Rennstrecken der Region Moskau, St. Petersburg, Kasan, Nischni Nowgorod und Smolensk statt.
Das Format der Ausbildung:
Anzahl der Fahrten: 4-6 Sitzungen von 20 Minuten pro Tag
Anzahl der Autos zur Verfügung: 2-6 Boliden
Tage: Montag-Freitag
Technik: Tatuus FA010
sowie: alte Reifen für die ersten Übungsfahren, ein Team von Ingenieuren, Service-Ingenieure und Auswertung der Telemetrie
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
17.4.2012 Interview mit Michail Michajlowitsch Bontsch-Osmalowski
Bis zum Start der neuen Rundstreckensaison bleibt kaum mehr als ein Monat. So hat die Online Redaktion der RCC (ehemals RTCC) mit den Vorsitzenden des Komitees der Rundstreckenrennen der RAF, Michail Bontsch-Osmolowski ein Interview geführt, welche Veränderungen zum vergangenen Jahr wichtig sind und was die Sportler in diesem Jahr erwartet. Hier sind einige Auszüge.
Die erste Frage, welche Veränderung gibt es bei den Einschreibe- und Startgebühren?
Die wesentlichen Veränderungen in dieser Richtung orientieren sich an den Erfahrungen der Internationalen Autoföderation. Die Enschreibegebühren werden wie in den vorhergehenden Jahren an die RAF gezahlt. Jedoch gibt es die Möglichkeit, bis zum 5. Mai den kompletten Beitrag zu bezahlen oder bei jeder Etappe einzeln, was aber teuerer wird. Die Startbeiträge sind nicht mehr vorgesehen. Der Organisator der jeweiligen Rennen wird direkt der RAF sein, ausser des Lada Granta Cups.
Was ändert sich am des Rennwochenendes?
Das Programm eines Wochenendes wird wesentlich vielfältiger werden. Neben den Tournwagen starten auch die Mitjet, Legends und der Lada Granta Cup. Außerdem werden bei genügend Teilnehmern die GT-Russ und die Formel Russia antreten. Unter Umständen wird es Drei-Tages veranstaltungen geben.
Werden 1.6 Liter Turbo Motoren zugelassen werden?
Nein, das wird in diesem Jahr nicht geschehen. Allerdings haben wir noch Touring Autos mit einem 1.6 Turbo, die aber nicht in der "global"-Spezifikation starten. Mehrere Teilnehmer bereiten den Lada Priora vor aber auf der Grundlage der nationalen Homologation.
Was ist mit den Reifen in der Super-Produktion? Diese Frage bewegt viele der Teilnehmer in dieser Klasse.
Nach den Verhandlungen mit dem Reifenanbieter wurde beschlossen, keine Änderungen vornehmen. In naher Zukunft werden wir die versprochenen Veränderungen weiter verhandeln.
Welche anderen Veränderungen wird es geben?
Wichtig erschien uns das Verbot der Verwendung von Ersatz-Autos. Letzte Saison hatten wir eine schlechte Erfahrung in diesem Bereich, vorallem in Nischni Nowgorod führte.
Welche Veränderungen haben die technische Anforderungen für Autos erfahren?
Das einzige, was hier zu erwähnen wäre, ist das Vorhandensein von Feuerlöschern in der Super-Production Klasse und und der Nationalen Klasse. In diesem Jahr ist diese Systeme zwingend erforderich.
Was können wir von den neuen Rennstrecken erwarten?
Solch ein Boom, dass wir, wie in den letzten zwei Jahren erlebt, zwei neuen Tracks pro Saison eröffnen, gibt es natürlich nicht mehr. Allerdings ist eine neue Strecke in der Nähe Volokolamsk geplant. Alle anderen Strecken, die bereits in Betrieb sind, werden sich weiterentwickeln. Also in Smolensk wird die Infrastruktur verbessert werden. In Nischni Nowgorod haben wir viel getan, um das Entwässerungssystem zu verbessern. Wir erwarten, dass die Situation in St. Petersburg sich auch, im Vergleich zur letzten Saison, verbessert.
Was wird mit den neuen Klassen, die antreten werden?
Die Mitjet und Legends werden zum Russischen Cup aufgewertet, wie der Lada Granta Cup.
In Russland gibt es mehr internationale Rennen.
Ja, da gibt es das schon zur Tradition geworden EM-Rennen in Lastwagen Ende Juli in Smolensk. dann wird die World Series by Renault in Volokolamsk erwartet. Die Vorbereitungsarbeiten für dieser Veranstaltungen sind bereits im Gange. Die Frage nach der Durchführung einer russisch Runde der FIA GT1 World Championship mit der GT3-Europameisterschaft ist noch offen.
Quelle: raf-rrc.ru »zurück zu News
16.4.2012 Tomislav Muhovic beim Bergrennen St. Jean du Gard - Col St Pierre
Der Kroate Tomislav Muhovic hat beim 40. Bergrennen St. Jean du Gard - Col St Pierre in Frankreich den Zehnten Platz in der Kategorie CEM 1 erreicht (Gesamt 26.). Mit seinem Mitsubishi Evo IX wurde er fünfter der EM Gruppe N5. Hier gewann der Serbe Dusan Borkovic. Insgesamt siegte Simone Faggioli (I - Osella FA30).
Vor dem Rennen sagte er: ""Ich starte in einem Mitsubishi Evo IX, den wir speziell für die diesjährige Europameisterschaft vorbereitet haben. Grösster Favorit ist Dusan Borkovic. Ich hoffe auf einen guten ersten Lauf ohne Probleme mit dem Auto und dann werde ich sehen."
Quelle: racing.hr »zurück zu News
16.4.2012 Petrov zufrieden
Vitaly Petrov zeigt sich zufrieden mit dem Ausgang des China-GP. Auf der Webseite des Caterham F1 Teams heisst es: "Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Leistung heute und ich denke, das wir so viel aus dem Auto herausgeholt haben, wie wir konnten. Wir waren in der gleichen Runde wie der Führerende bis zur letzten Runde. Das ist ein sehr positives Zeichen. Wir haben einige Updates am Auto gehabt, die gut gearbeitet haben."
Auch Teamchef Tony Fernandes lobte das Team: "Das ganze Team hat eine gute Arbeit getan. Es war eines unser konkurrenzfähigsten Rennen."
Quelle: caterhamf1.com »zurück zu News
16.4.2012 Stefano Comini gewinnt
Stefano Comini (Bonaldi Motorsport) hat auch den zweiten Lauf zur Lamborghini Supertrophy gewonnen.
Das Rennen war aufgrund anhaltender Regenfälle und schlechter Sicht hinter dem Safety Car gestartet, das 10 Minuten lang auf der Strecke blieb. Stefano Comino konnte einen Start/Ziel Sieg erzielen.
Der beste tschechischen Vertreter war auf dem neunten Platz Jakub Knoll (Lauf 1: 13), direkt hinter ihm auf dem zehnten Platz beendet Petr Charouz / Varvaroussi (Lauf 1: 6) das Rennen. Auf den vierzehnten Platz fuhren J. Urban / M. Urban (Lauf 1: 12) vor Z. Baran / J. Stovícek (Lauf 1: 15) (alle Heiko Charouz-Gravity).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.4.2012 European Masters in Silverstone
Im Rahmen der Formel 2 startete auch die, inzwischen auch zur FIA Meisterschaft aufgestiegene, Radical European Masters in ihre ersten beiden Rennen des Jhres 2012. Mit dabei war auch das Team Radical Czech. Im ersten Lauf den Greg Hart für Works gewann, belegten die tschechischen Rennwagen Platz 25 (Tomas Kolinger) und 31 (Svobeda/Ivo Ragan). Der Wagen von Radek Bares fiel bereits in der ersten Runde aus.

Im zweiten Lauf (Sieger: Manhal Allos - Ivolt Sollatek) wurde Bares 26., Kolinger 28. und Svoboda/Ragan kamen auf Rang 32 ins Ziel.
Quelle: tsl-timing.com »zurück zu News
16.4.2012 Marinescu gewinnt Silber in Silverstone
Das erste Wochenende in der Saison 2012 endet für den Rumänen Mihai Marinescu mit dem zweiten Platz im zweiten Rennen. Der Brasover startete von der Pole Position, nach dem er die zweite Qualifikation dominierte, und führte das Rennen 19 Runden lang an.
Nach einem guten Start war Mihai Marinescu in der Lage, seine führende Position für 19 Runden vor Luciano Bacheta zu verteidigen, auch wenn er dafür den Boost verwenden musste. Doch in Runde 20, zwei Runden vor Schluss.
Der Boost steigert die Motorleistung für 6 Sekunden von 425 PS bis 500 PS. In einem Rennen ist 8 mal der Boost Button erlaubt, sofern weniger als eine Sekunde zwischen den Kontrahenten liegen.
Mihai Marinescu: "Ich hatte einen guten Rennen und schaffte es mir Luciano vom Leib zu halten, auch wenn er immer nahe bei mir war. Ich bin enttäuscht, dass ich das Rennen verloren habe und nun weiss ich, was ich für das Portimao Wochenende verbessern muss. Der Saisonstart war gut. Ich schaffte es an diesem Wochenende konstant zu fahren und hoffe, dass ich an allen Rennen teilnehmen kann, um in diesem Jahr im Kampf um den besten drei dabei zu sein."
Es herrschte kaltes Wetter. Die Piste trocknete, auch wenn es in der Startaufstellung für ein paar Minuten ein leichter Regen mit Hagel niederging. Im ersten Teil des Rennens gingen ein paar Tropfen im Start/Ziel Bereich nieder.
Quelle: mihai-marinescu.ro
»zurück zu News
16.4.2012 BMW Sieg in Monza
56 Autos standen in der Startaufstellung des ersten Rennens Blancpain Endurance Series auf dem Autodromo Nazionale Monza. In der Nacht und am Morgen regnete es und es stand viel Wasser auf der Strecke. So erfolgte der Start des Rennens unter gelber Flagge. Die Rennleitung ließ das gesamte Starterfeld in der Startreihenfolge für insgesamt 37 Minuten fahren, bis das Rennen freigegeben wurde. Das war auch gut so, denn während der Gelbphase kam Jordan Groger (Von Ryan Racing) mit seinen Mclaren GT3 von der Strecke ab und landete im Reifenstapel.
Nach dem Start war sehr schnell klar, das die Mannschaft der #71, der Ferrari 458 Italia mit Stefano Gattuso / Rigone David / Daniel Zampieri, der Porsche 997 GT3 R mit Richard Westbrook / Mike Stursberg / Hans Guido Riegel das Mass der Dinge waren. Das Team ARC Bratislava Porsche mit Fahrer Miroslav Konopka war nach 19 Runden auf Platz 37.
Nach der ersten Stunde begannen für viele Teams die ersten Boxenstopps und damit ändert sich die Reihenfolge. Das ARC Bratislava Auto #7 mit Miroslav Konopka / Crotti Steffani / Zdenko Mikulásko lagen in der Mitte des Rennens auf der 45. Stelle.
Bei der nächsten Boxenstoprunde gab es Problem am Audi #1 Christopher Haase / Christopher Mies / Stephane Ortelli beim Wechsel des Hinterrads (klemmende Radmutter) und man fiel auf den achten Platz. Im Ziel war es das Auto mit der #3 Markus Palttala / Bas Leinders / Maxime Martin - BMW Z4, das gewann; vor Edward Sandström / Laurens Vanthoor / Marco Bonanomi - Audi R8 LMS und Koen Wauters / Karl Wendlinger / Anthony Kumpen - Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Das Team vom ARC Bratislava kam auf einem enttäuschenden Platz 40 ins Ziel.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
15.4.2012 Sirotkin Zweiter
Sieger des sonntäglichen Rennens der AutoGP World Series im marokkanischen Marrakesh wurde Chris van der Drift aus der Mannschaft Manor MP Motorsport, der von einem späten Boxenstop profitierte. Bis zum obligatorisch Pitstop führte der Pilot Sirotkin vom Euronova Racing Team sicher, nachdem diesmal der Start bestens klappte. Van Der Drift ging unmittelbar vor Sirotkin nach dem Boxenstop wieder auf die Strecke und verteidigte diese Position. Dem Russen gelang es nicht am Neuseeländer vorbeizufahren. Am Ende trennten die beiden 0,651 Sekunden. Sirotkin notierte mit 1.29,223 die schnellste Rundenzeit.
Maksim Snegierev (Campos) beschädigte sein Auto bereits am Anfang des Rennens und schied aus.
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
15.4.2012 Erfolgreiche Rennpremiere für Jan Seyffarth
Beim zweiten Saisonlauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring platzierte sich die Mannschaft von ROWE RACING nach Rennabbruch in Runde 25 auf den Plätzen 7 (Startnummer 7) und 8 (Startnummer 6) und sicherte sich damit das beste Ergebnis unter den gestarteten Mercedes-Benz SLS AMG GT3 Teams. Nach dem morgendlichen Qualifikationstraining gingen die beiden Bubenheimer Flügeltürer im optischen Formationsflug von Position 19 und 20 ins 37. DMV 4-Stunden-Rennen. Von Beginn an konnten sich dabei die Startfahrer Thomas Jäger (Startnummer 7) und Alexander Roloff (Startnummer 6) bereits in den ersten Runden konstant nach vorn arbeiten.
Nach etwa der Hälfte des Rennens tauchten beide ROWE-SLS erstmals in den Top 10 auf, wo sie sich auch bis zum Rennabbruch wegen einsetzender Hagelschauer im Bereich der Hohen Acht kurz vor dem offiziellen Rennende behaupten konnten.
Das Team des Bubenheimer Schmierstoffherstellers schickte seine Fl¸gelt¸rer mit folgenden Cockpit-Crews ins Rennen: Im Fahrzeug mit der Startnummer 6 kamen Roland Rehfeld (Blankenfelde), Marko Hartung (Wallroda) und Alexander Roloff (Berlin) zum Einsatz. Das Schwesterauto mit der Nummer 7 teilten sich der ehemalige DTM-Profi Thomas J‰ger (M¸nchen) und Jan Seyffarth (Querfurt), der Porsche-Carrera-Cup-Vizemeister von 2008, der seine erfolgreiche Rennpremiere im Team von ROWE RACING feierte.
Teamchef Hans-Peter Naundorf war nach dem Rennen entsprechend zufrieden: Ein Ergebnis mit beiden Fahrzeugen in den Top 10 ist absolut in Ordnung insbesondere da es für ROWE RACING ein weiteres Testrennen war. Wir sind mit der Performance unserer Fahrer und der Mannschaft sehr zufrieden allerdings fehlt es dem SLS derzeit noch an Topspeed auf der langen Geraden der Döttinger Höhe.
Die Teilnehmerliste des 37. DMV 4-Stunden-Rennens zählte 184 Fahrzeuge, die sich in 25 Klassen unterteilten. Die beiden Dunlop bereiften Mercedes-Benz SLS AMG GT3 vom Team ROWE RACING traten in der mit 20 Fahrzeugen stark besetzten Klasse SP9 an.
Quelle: jan-seyffarth.de
»zurück zu News
15.4.2012 ARC Bratislava startet als 31.
Die Qualifikationen der ersten Rennen der Saison zur neuen Blancpain Endurance Series in Monza begann für das slowakischen Team ARC Bratislava mit dem 31. Startplatz. Insgesamt nahmen 55 Fahrzeuge die Saison auf. Miro Konopka, Zdenko Mikulásko (beide CZ) und Stefano Crotti (I) erreichte eine respektable Position, die sie im Rennen noch verbessern wollen.
Die Pole-Position erreichte Kessel Racing im Ferrari 458 Italia mit Stefano Gattuso / David Rigone / Daniel Zampieri.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
14.4.2012 Schrecksekunde für Sirotkin
Mit einer Schecksekunde begann das erste AutoGP Rennen für den Russen Sergej Sirotkin. Der Polemann blieb beim Start wie angewurzelt stehen. Die Kontrahenten konnten ihn zum Glück ausweichen und er nahm erst als Vierzehnter das Rennen auf. Dann begann seine Aufholjagd, die ihn bis auf Rang Sechs vorbrachte. Dort kämpfte er mit dem Zele-Pilot Giacomo Ricci, an dem er nicht mehr vorbei kam. Sieger wurde Sergio Campana für MLR71 Racing.
Der zweite Russe, Max Snegierev (Campos) landete mit zurückkehrenden Getriebeproblemen auf Ranf 13.
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
14.4.2012 Martin Matzke fährt in der tschechischen Meisterschaft
Die Langfristige Zusammenarbeit Martin Matzkes mit Stepan Ladik wird auchin diesem Jahr fortgesetzt und das bedeutet, dass Martin Matzke 2012 wieder in der tschechischen Szene erscheinen wird.
In der Tschechische Meisterschaft wird er mit dem BMW M3 teilnehmen, alerdings hat sich das Sportgerät im Winter erheblichen technologische Veränderungen unterzogen. "Im Laufe des Winters waren die Jungs in der Werkstatt wieder sehr aktiv und Stepan hat einen tollen Job gemacht und das Auto in vielen Punkten verändert. Unsere Zusammenarbeit mit mehreren führenden europäischen Automobilclubs und Unternehmen gibt uns eine Menge von Optionen für die Zukunft, wie wir das Auto weiter verbessern können um uns weiterzuentwickeln. Die wichtigsten Änderungen über den Winter waren aerodynamische Veränderungen so das das Auto nun mehr ein Designer-Auto ist und vom Standard weiter abweicht. Es ist logisch, dass wir keine Fotos vor dem ersten Rennen veröffentlicht werden, aber unser Auto wird definitiv zu den spannendsten Rennwagen des Feldes zählen" skizziert Matzke.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
13.4.2012 Kubica mit einem Renault Clio beim Rallye Training
Auf einem Amateur Video ist Robert Kubica in einem Renault Clio beim Rallye Training zu sehen. An der Seite stehen deutlich die Buchstaben RK. Das Video stammt aus der Region Passo del Colle del Ginestro in Ligurien. Warum Kubica vom Skoda in den Renault umgestiegen ist, ist nicht bekannt.
Quelle: italiaracing.net
»zurück zu News
13.4.2012 Gravity-Charouz Racing mit vier Fahrzeugen
Am kommenden Wochenende beginnt im italienischen Monza der erste Lauf zur European Championship and Blancpain Endurance Lamborghini Blancpain Super Trofeo. Damit geht sie schnellste Rennserie der Welt mit den 570PS Starken V10 Lamborghini in die neue Saison. Mit der schweizer Luxus-Uhrenmarke Blancpain ist die älteste Uhrmanufaktur der Welt, als Sponsor wieder an Bord. Zugleih hat man den Start einer eigenen asiatischen Serie angekündigt.
Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini sagte: "Wir freuen uns auf eine neue Saison der Super Trofeo und fühlen uns geehrt, unsere Zusammenarbeit mit Blancpain fortzusetzen. Der Super Trofeo hat eine bemerkenswerte Entwicklung seit seinem Start im Jahr 2008 genommen und zieht immer mehr Teams, Fahrer und VIP-Gäste an. Wir sind auch sehr gespannt auf die Konkurrenz in Asien, wo man mit Spannung den Auftakt zur asiatischen Serie erwartet."
Marc Hayek, CEO von Blancpain fügte hinzu: "Der Super Trofeo ist eine perfekte Gelegenheit für eine Zusammenarbeit zwischen zwei internationalen Marken, die die gleichen Werte von Innovation und Luxus teilen. Asien ist ein extrem wichtiger Markt für Blancpain, wie auch für Lamborghini und wir freuen uns auf den weiteren Ausbau unserer Aktivitäten."
ZU den eingeschriebenen Teams zählt auch das tschechische Gravity-Charouz Racing rund um Antonin Charouz, das auch in der ADAC GT Masters und der 3.5 Liter Formel Renault unterwegs ist. Das Team wird 4 Fahrzeuge einsetzen.
Die Termine:
April 14 / 15 - Monza, Italien
Juni 2 / 3 - Silverstone, GB
Juni 29 / July 1 - Paul Ricard, Frankreich
Juli 25 / 29 - Spa-Francorchamps, Belgien
September 22 / 23 - Nürburgring
Oktober 13 / 14 - Navarra, Spanien
Asia Series
Official test: April 28 / 29 Sepang, Malaysia
Mai 26 / 27 Sepang, Malaysia
Juli 14 / 15 Fuji, Japan
August 18 / 19 Ordos, China
September 15 / 16 Zhuhai, China
Oktober. 6 / 7 Pan Bay, Taiwan
November 10 / 11 Shanghai, China
Auch das Rennformat hat sich etwas geändert. So gibt es nun eine 40 minütige Qualifikation und zwei 50 Minuten Rennen pro Veranstaltung. Die Fernsehrechte hat sich Eurosport gesichert und wird jeweils einen 1-Minuten Bericht im sonntäglichen Motorsportmagazin bringen sowie am Dienstagabend eine 26 minütige Zusammenfassung.
Quelle: official-super-trofeo.blogspot.com
»zurück zu News
12.4.2012 Dominique Schaak testet erstmals seinen neuen Renault Clio
Dominique machte am vergangenem Wochenende einen weiteren Schritt in seiner Motorsportkarriere. Sein erster Roll out mit seinem neuen Arbeitsgerät einem Renault Clio liefen erfolgreich. Dominique zeigte sich erstmals 2012 in einem Rennwagen wieder. In seiner Heimat in der Motorsport Arena in Oschersleben. Schon bei seinem ersten rausfahren aus der Box merkte man ihm seine Anspannung förmlich an. Dennoch liesen die Schnellen Rundenzeiten nicht lange auf sich warten. Zudem konnte man den 21 jährigen Ummendorfer nach nur drei Runden kaum noch Bremsen. Das führte dann aber auch zu einem schnellen Abflug und einem Trainingsabbruch auf der Strecke. "Ich war auf einer schnellen Runde und habe versucht zu pushen, dabei verbremste ich mich und da auf der Strecke an dem Morgen kaum Grip zufinden war, drehte ich mich und blieb ungünstig neben der Idiallinie stehen. Ich versuchte mein Wagen erneut zu Starten, aber ein leichter technischer Fehler auf meinem Borddisplay machte es unmöglich für mich den richtigen Gang zu finden. So entstand der Testabbruch". so Schaak nach dem Test.
der Ummendorfer lies sich dennoch nicht von dem Dreher aus der Ruhe bringe. Der Lokalmatador spulte mehrere Testkilometer ab um sich für die Zukunft bestmöglich mit seinem neuen Arbeitsgerät vertraut zu machen.
Doch wie schlägt sich Dominique in Zukunft auf den Rennstrecken Europas?
"Ich denke das man das nie so genau sagen kann. Ich glaube nicht das ich dieses Jahr um Titel mitkämpfen. Ich versuch alles auf 2013 zu setzen".
Begleitet wurde der Nachwuchspilot bei den Testfahrten von Freunden und seinem langjährigem Sponsor der Zimmersuche24.com Und Dominique konnte auch seinen Begleitern zeigen das er durchaus im Clio Cup konkurrenzfähig sein kann. Er steigerte sich von Runde zu Runde, auch wenn er noch nicht ganz an die Spitze reichen konnte, ist das Potenzial da.
Eben so erfolgreich lief der zweite Testtag. Die Strecke wies nicht soviel Grip auf wie noch am Vortag, daher war es für Schaak leider nicht möglich seine Zeit des vortages zu verbessern. Am Ende der Testtage fuhr Dominique noch mit seinem Renault Clio Renntaxifahrten. Auch seine ehemalige Teamkollegin Doreen Seidel (Playmate 2008/2009) nahm als Beifahrerin neben Dominique Platz und war sichtlich begeistert.
Auch wenn es nach der Beendigung des Testwochenendes im Hintergrund einige ungeklärtheiten gab, wünschen wir Dominique eine hoffentlich erfolgreiche und Unfallfreie Saison.
Quelle: dominique-schaak.de
»zurück zu News
12.4.2012 Rollout in Most: Polezeit von 2011 geknackt!
Felix Walther schaffte es beim ersten Rollout im Autodrom Most ( CZ ) die Polezeit vom Vorjahr zu knacken. Fünf Turns waren für den Testtag geplant, der am 04.04.2012 in Most ( CZ ) stattfand. Alle Turns absolvierte Felix optimal und fuhr mit seinem Lada Samara überraschende und sehr konstante Zeiten. Felix arbeitete eng mit den Ingenieuren zusammen, um das Fahrzeug perfekt kennen zu lernen und alle Details auf der Strecke in Most umzusetzen. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass dies der erste Rollout von Felix in diesem Tourenwagenbereich war. Das Team Lubner Motorsport und Felix Walther arbeiten sehr gut zusammen und die Teamleitung sprach dem Tourenwagen-Neueinsteiger Respekt für die gezeigte Leistung aus. Felix selbst war begeistert von seinem ersten Rollout: "Mechaniker, Ingenieur, Teamchef und das Management sind einfach super! Ich freue mich auf die nun anstehenden Rennen".
Kommentar von Ulli Wetzke / Wetzke Sportmanagement: "So sollte es sein Felix! Der Fahrer sollte im Kopf frei sein für das Wesentliche. Den Rest macht das Team und die Personen im Hintergrund. Top Leistung von dir und Top Zeiten."
Die Saison 2012 verspricht Spannung!
Quelle: felix-walther.de
»zurück zu News
12.4.2012 Team Lubner Motorsport geht gut gerüstet in die Saison 2012
Im Team Lubner Motorsport laufen die Vorbereitungen für die neue Saison auf vollen Touren und pünktlich vor Saisonstart hat das Team fast alle Fahrerplätze für die Saison 2012 vergeben.
Das Team geht mit einer guten Mischung aus bewährten Stammfahrern und neuen Gesichtern in die Rennsaison 2012. Wie der neue Teamchef Mirko Lubner erklärte, wird in dieser das Hauptaugenmerk auf den German TourenWagen Cup (GTWC) und den Renault Clio Cup Bohemia gelegt. Zudem seien vereinzelt Gaststarts im Bördesprint-Cup und der DMV Touringcar Championchip geplant. Im neuen German TourenWagen Cup werden gleich 7 Fahrer für Lubner Motorsport an den Start gehen.
Hier ein kurzer Überblick der Piloten:
Felix Walther
In der Klasse bis 1300ccm wird Felix Walther aus Gera mit dem bekannt schnellen orangefarbenen Lada Samara LMS ins Renngeschehen eingreifen. Walther ist gelernter Kfz Mechatroniker und wird alle technischen Zusammenhänge sehr schnell lernen und verstehen. Seine 11 jährige Karterfahrung wird ihn dabei unterstützen.
Sven Ribbecke
In der Klasse bis 1600ccm geht Motorsportneueinstreiger Sven Ribbecke aus Meine für Lubner Motorsport ins Rennen. Der 34 jährige Berufskraftfahrer erfüllt sich damit einen Traum. Er wollte schon immer ein Rennfahrzeug steuern. Bei Testfahrten im November in Most zeigte Ribbecke, dass er sehr schnell mit dem Fahrzeug und dem Team harmoniert. Es wird sicher eine Weile dauern, bis Sven Ribbecke konstant schnelle Runden auf die Rennstrecken bringen wird. Mit Mirko Lubner hat er aber einen der erfahrensten Lada Piloten an seiner Seite, um sich viele Tips holen zu können.
Ray Wenzel
In der 2 Liter Klasse ist Lubner Motorsport mit 2 Fahrzeugen vertreten. Zum Einen wird Stammfahrer Ray Wenzel aus Hainichen den Opel Astra OPC, welchen 2011 Franziskus Linke erfolgreich gesteuert hat, pilotieren. Wenzel tauscht sein 2011'er Sportgerät, dem Renault Clio, mit dem Opel Astra OPC. Mit diesem Fahrzeug kann Wenzel nach einer Eingewöhnungsphase ganz sicher auf das Treppchen in dieser Klasse fahren.
Im Renault Clio, der ebenfalls in der 2 Liter Klasse starten wird, gehen mit Jens Hildbrand, Lucas Waltermann, Dominique Schaak und Heinz Hammes 4 Fahrer an den Start. Dies ist möglich, da der Renault ist als "Team" gemeldet ist und so mit von verschiedenen Piloten in die Rennen gehen kann.
Jens Hildbrand
Los geht es mit Jens Hildbrand aus Annaberg-Buchholz. Hildebrand ist seit sehr vielen Jahren mit dem Team befreundet und betreute selbst diesen Renault Clio als Mechaniker zu vielen Rennen. Als Rennfahrer schaut er auf viele Jahrzehnte Motorsport zurück. Unzählige Rennsiege und Top Plazierungen stehen für Ihn zu Buche. Er wird ganz sicher mit seiner Erfahrung ein ernstzunehmender Gegner sein.
Lucas Waltermann
Nächster Fahrer ist der 26 jährige Lucas Waltermann. Der in Neuenkirchen beheimatete junge Fahrer ist kein Unbekannter bei Lubner Motorsport. 2011 fuhr man gemeinsam eine Veranstaltung im Bördesprint Cup und zeigte ganz klar, das die Kombination Waltermann/Lubner sehr erfolgreich sein kann. Waltermann's Motorsporterfahrung reicht von vielen Jahren im Kart,über 2 Jahre ADAC Dacia Logan Cup bis hin zu einigen Gastartarts bei der VLN.
Dominique Schaak
Ein neues Gesicht ist der aus Ummendorf stammende Dominique Schaak. Der 21-jährige Racer war viele Jahre im Kartsport erfolgreich unterwegs. Anschließend ging es über den ADAC Dacia Logan Cup zur 2 jährigen Teilnahme im ADAC Chevrolet Cruze Cup. In der neuen Saison soll nun der Renault Clio sein neues Sportgerät werden. Zudem sind Starts von Dominique Schaak im Renault Clio Cup Bohemia geplant.
Heinz Hammes
Letzter Fahrer auf diesem Fahrzeug wird Heinz Hammes sein. Hammes ist vor vielen Jahren von Deutschland ausgewandert und lebt seither im kanadischen Calgary. Motorsporterfahrung sammelte er in den 70'er und 80'er Jahren im Autospeedway. Mitte der 90'er war er in der Formel Ford unterwegs.
Zur Zeit laufen noch die Verhandlungen mit dem 18-jährigen Patrick Meister, der für einen Fahrerplatz im Renault Clio Cup vorgesehen ist.
Der Start von Mirko Lubner's Rennsportzögling Franziskus Linke konnte bislang noch nicht gesichert werden. Das gesamte Team hofft, dass es noch Möglichkeiten geben wird, diesen schnellen jungen Mann in den eigenen Reihen begrüßen zu können, woran auch noch fieberhaft gearbeitet wird.
"Ich freue mich auf die neue Saison. Wir haben in dieser Saison so viele Fahrer wie noch nie unter Vertrag. Dies sehen wir als ein Indiz für die sehr gute Arbeit in den vergangenen Jahren an. Das gesamte Team ist hoch motiviert und wird alles für den Gesamterfolg geben.", so Mirko Lubner, der neue Teamchef bei Lubner Motorsport.
Quelle: lubner-motorsport.de
»zurück zu News
12.4.2012 Afanasjev Debüt in Nogaro
In Nogaro debütierte Sergej Afanasjev in der FIA GT Weltmeisterschaft mit der Mannschaft Valmon Team Russia zusammen mit Andreas Zuber auf einem Aston Martin DBRS9. Leider konnte das Team wegen technischer Probleme nicht in die Punkte fahren. So blieb im Qualifikations- und Hauptrennen nur der dreizehnten Platz. Beim vierten Rennen soll der neue Aston Martin V12 Vantagean den Start kommen.
Sergej Afanasjev: "Am Anfang der Saison ist Das Team auf jede Menge technischer Probleme gestoßen. Andreas fuhr im Training und der Qualifikation und für mich hat die Meisterschaft sofort mit dem Rennen begonnen. Am Sonnabend begann ich auf nasser Trasse und konnte mich um drei Positionen verbessern, die mein Partner in der zweiten Hälfte des Rennens gehalten hatte. Im Hauptrennen am Sonntag fuhr ich die zweite Hälfte des Rennens und konnte die Position, die Andreas herausgefahren hatte, halten. Mit den GT Autos ist es ein ganz anderes Fahren wie im Formelauto - sogar an die Spiegel musste ich mich erst gewöhnen. Es ist ein ganz anderes Empfinden und andere Orientierungspunkte bei der Bestimmung der Abmessungen des Wagens. Ich werde Zeit zum Lernen brauchen."
Quelle: racing.lukoil.ru
»zurück zu News
12.4.2012 Erstes VLN Rennen 2012 für Jan Seyffarth
Zwei Wochen nach dem Auftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring geht Europas populärste Breitensportserie in die nächste Runde: Am kommenden Samstag (14. April) nehmen über 180 Fahrzeuge das 37. DMV 4-Stunden- Rennen in Angriff – unter ihnen auch die beiden Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von ROWE RACING. Das Team des Bubenheimer Schmierstoffherstellers schickt seine Flügeltürer mit folgenden Cockpit-Crews ins Rennen: Im Fahrzeug mit der Startnummer 6 kommen Roland Rehfeld (Blankenfelde), Marko Hartung (Wallroda) und Alexander Roloff (Berlin) zum Einsatz. Das Schwesterauto mit der Nummer 7 teilen sich der ehemalige DTM-Profi Thomas Jäger (München) und Jan Seyffarth (Querfurt), der Porsche-Carrera-Cup-Vizemeister von 2008, der seine Rennpremiere im Team von ROWE RACING feiert.
Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Die ersten VLN-Rennen stehen bei uns ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen – Tests unter Rennbedingungen! Die Platzierung spielt dabei nicht die Hauptrolle, dennoch möchten wir uns natürlich möglichst erfolgreich präsentieren und zeigen, dass wir auch 2012 wieder zu den Schnellsten auf der Nordschleife gehören. Vor diesen Hintergrund bin ich unter anderem gespannt auf das erste Rennen von Jan Seyffarth für unser Team. Bei seinen Testfahrten hatte er bereits einen hervorragenden Eindruck hinterlassen."
Das 37. DMV 4-Stunden-Rennen ist der zweite von insgesamt zehn Läufen der diesjährigen VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Das Rennen beginnt am Samstag pünktlich um 12.00 Uhr. Die Startreihenfolge wird beim Qualifying am Morgen des gleichen Tages ermittelt. Die Teilnehmerliste zählt 184 Fahrzeuge, die sich in 25 Klassen unterteilen. Die beiden Dunlop bereiften Mercedes-Benz SLS AMG GT3 vom Team ROWE RACING treten in der mit 20 Fahrzeugen am stärksten besetzten Klasse SP9 an.
Quelle: jan-seyffarth.de
»zurück zu News
12.4.2012 Mihai Marinescu bleibt
Der Rumäne Mihai Marinescu bleibt 2012 in der Formel 2. Eigentlich wollte er GP2 oder in der Formel Renault 3.5 World Serie fahren. Das hatte er im September gesagt. Allerdings präzisierte er dazu "Nur wenn ich das notwendige Budget sammeln kann". Offenbar misslang es, das nötigen Geldes zusammen zubekommen und er wird nun eine dritte Saison anhängen. In die vorigen Jahre wurde Marinescu Fünfter der Gesamtwertung. Bei den Vorsaisontests in Silverstone war er zweimal als Zweiter hinter den Deutschen Markus Pommer platziert.
2011 hatte Marinescu ein Rennen der GP2 in Abu Dhabi gefahren.
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
12.4.2012 Rennfertiger Lada 2105 zum Verkauf
Auf der Seite der HAIGO (Historische Automobilrennsport InteressenGemeinschaft Ostdeutschland) bietet derzeit Jens Wilke einen rennfertigen Lada 2105 zum Verkauf an. Der Wagen hat einen gültigen Wagenpass und wurde speziell für die HAIGO aufgebaut.
Quelle: haigo.net
»zurück zu News
11.4.2012 Jegor Orudschew testet in Misano
Bei den kollektiven Tests der italienischen Nachwuchsserie Formel Abarth in Misano wird auch der Russe Jegor Orudschew teilnehmen. Organisiert werden die zweitägigen Einstellfahren von Marzi Sport. Insgesamt werden nur zehn Piloten erwartet, das sind weniger Teilnehmer als zur ersten Etappe der F-Abarth Euroserie Anfang April in Valencia. Jegor Orudschew wird für die Mannschaft von Jenzer Motorsport fahren.
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
11.4.2012 HKC Racing Team beim Carbonia Cup Auftakt
Für das HKC Racing Team begann die Saison 2012 mit dem Auftaktrennen des Carbonia Cup am Ostermontag auf dem Autodrom in Most. Pilot Pavel Machulda dominierte die Kategorie D. "Dieser Beginn in die Saison ist ein Traum eines jeden Sportlers obwohl es längst nicht so lief, wie ich dachte. Wie auch immer, ich bin glücklich", kommentierte Machulda.
Das Motorsport Wetter war recht gut, während ein Schneesturm am Sonntag durch das Fahrerlager zog, war es am Montag meist sonnig, aber kalt und windig. Das Team testete auf der heimischen Strecke schon am Donnerstag. Auch da war das Wetter sicher nicht ideal, aber die grundlegenden Telemetriedaten reichten den Mechaniken für den Montag. "Es ist eine Tatsache, dass man sich nach der Winterpause wieder an den Fahrrhythmus und das Auto gewöhnen muss. Wir haben neue und effektivere Bremsen an der Vorderachse und damit ergibt sich die Notwendigkeit, das Setup anzupassen und die Geometrie, Reifendruck und Fahrwerk" sagte Machulda, der wieder in seinem Tomis 04mit einem Kawasaki Motorradmotoran den Start geht.
Am Montag Morgen blieb im freien Training Zeit, das Auto abzustimmen. Im Qualifying erreichte Machulda den zweiten Platz, wenn auch nur um vier Hundertstel Sekunden hinter seinem Gegner Lumir Vaszily. "Ich hatte fast keine freie Runde. Immerwieder waren da langsamere Fahrer", sagte Machulda nach dem Training.
Nach einem zaghaften Start, übernahm er sofort die Führung und vergrößerte den Vorsprung immer weiter. Der Zweite im Ziel, Silvestr Ulmann, war mehr als eine halbe Minute dahinter. Machulda fuhr auch die schnellste Runde und führt nun auch den Carbonia Cup in der Gruppe D an.
"Der Start in die Saison hätte wirklich nicht besser sein können", fasste Team-Manager Ivan Houzák zusammen "Wir angagieren uns 2012 sowohl im Kart, Motorrad-Sport, im Motocross und im Formelsport. Ein weiteres Novum ist, dass wir vom Innenministerium die Registrierung als HKC Academy of Motorsport bekommen haben. Wir werden uns nun auch um die Ausbildung junger Sporttalente kümmern und neben Karts, Motorrädern und Rennwagen Rennen auch Bergrennen bestreiten."
Quelle: carboniacup.cz
»zurück zu News
11.4.2012 Link zu Bildern vom Bergrennen Vysker (CSSR)
Hinter folgendem Link sehen sie eindrucksvolle und informative Bilder vom Bergrennen Vysker in der CSSR aus den Jahren 1967 bis 1977, die Jan Kozak zusammengestellt hat: www.zavvysker.rajce.net
»zurück zu News
10.4.2012 Karline Stala mit heftigem Unfall
Mit einem Rennabbruch, nach einem heftigen Unfall der lettischen Rennfahrerin Karline Stala, endete das zweite 50-Minuten Rennen des Dutch Radical Racing Cups im Rahmen des Paasraces auf dem Kurs in Zandvoort. Nachdem das Team Henk Thuis / Karline Stala (Baltic Racing) im ersten Rennen mit einer Runde Rückstand auf Rang 6 ankamen (sie hatten wegen technischer Probleme einen extra Boxenstopp), lagen sie im zweiten Rennen auf dem dritten Rang. Zehn Minuten vor Rennende verunglückte sie in der Arie Luyendijk Bocht. Nach heftigem Untersteuern landete der Radical rücklinks im Reifenstapel und kam ziemlich zerstört in der Mitte der Rennstrecke zum Stehen. Sofort wurde das Rennen mit Rot abgebrochen, um Stala angemessene medizinische Versorgung zu gewährleisten. Sie entstieg dem Wrack selbständig, aber unter Schmerzen. Sie wurde anschliessend von den Ärzten im Hospital durchgecheckt und ist ok.
Bereits zu Beginn verlor der Tscheche Radek Bares kurz die Kontrolle und pflügte in der Tarzanbocht durchs Gras. Wenig später krachte Niek van Sambeek in der Slotemakersbocht in die Leitschienen.
Das Rennen gewann Willy Gruber (Zengo Motorsport). Tags zuvor war Tim van Gog (Coronel Racing) erfolgreich.
Ein Bild ist hier (http://sports.yahoo.com) zu sehen.
Quelle: radicalbeneluxcup.nl
»zurück zu News
10.4.2012 all-inkl.com Rennbericht Nogaro
Ein erfolgreicher Start in die Saison 2012 der FIA GT1 World Championship ist dem Team ALL-INKL.COM Muennich Motorsport aus Friedersdorf am Oster-Wochenende (6. bis 9. April) im französischen Nogaro gelungen. Der Rennstall aus Sachsen fuhr nach dem Wechsel von Lamborghini (2011) auf nun Mercedes-Benz SLS AMG GT3 gleich einen Podestplatz ein. Im einstündigen Championship Race wurden am Ostermontag Marc Basseng (Neusalza-Spremberg) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Renner mit der Nummer 38 Dritte vor ihren Teamkollegen Nicky Pastorelli (Italien/Niederlande) und Thomas Jäger (München) im Auto mit der Startnummer 37. Im ebenfalls einstündigen Qualifying Race am Ostersonntag (8. April) waren Basseng/Winkelhock Sechste und Pastorelli/Jäger Siebte geworden.
In der Teamwertung liegt ALL-INKL.COM Muennich Motorsport nach zwei von insgesamt 20 Saisonrennen auf Rang zwei. In der Fahrerwertung rangieren Basseng/Winkelhock an dritter Stelle vor Pastorelli/Jäger. Die Siege in Nogaro holten sich Stephane Ortelli/Laurens Vanthoor (Monaco/Belgien) auf Audi R8 LMS ultra jeweils vor ihren Team- und Markenkollegen Frank Stippler/Oliver Jarvis (Deutschland/Großbritannien) vom Belgian Audi Club Team WRT, das damit die Team-Wertung anführt.
"Der Saisonauftakt lief besser als erwartet. Das ist ein prima Ergebnis für unser gesamtes Team", sagt Marc Basseng, der auch Team-Manager von ALL-INKL.COM Muennich Motorsport ist. "Ich bin stolz darauf, dass es angesichts der kurzen Vorbereitungszeit so gut gelaufen ist mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Wir waren ja seit vorigen Montag in Nogaro und haben das Auto kontinuierlich weiterentwickelt. Doch die Audis waren diesmal nicht zu bezwingen."
Dabei hatte es im Championship Race am Ostermontag zum Ende des Rennens so ausgesehen, als ob Markus Winkelhock noch in Schlagdistanz zu Platz zwei kommen könnte. Nachdem er nach 32 Minuten den Mercedes-Flügeltürer von Marc Basseng auf Platz drei übernahm, hatte er rund elf Sekunden Rückstand zum zweiten Audi. Nach zehn Minuten hatte er diesen mehr als halbiert und am Ende war er nur noch knapp sieben Zehntel zurück. Weitere 1,9 Sekunden hinter Winkelhock kamen Thomas Jäger/Nicky Pastorelli im Schwesterauto als Vierte ins Ziel. Beide Münnich-Duos hatten in der ersten Hälfte des Rennens Plätze gutmachen können und hielten dann nach den Boxenstopps ihre Positionen.
Im Qualifying Race am Samstag (7. April), das unter schwierigen Bedingungen auf nasser und später abtrocknender Strecke ausgetragen wurde, hatten die Münnich-Mercedes die Startplätze 5 (#38) und 6 (#37) inne. Nachdem Markus Winkelhock auf Rang zehn zurückgefallen war, holte die Crew mit dem zweitschnellsten Boxenstopp des gesamtes Feldes vier Plätze heraus, wodurch Marc Basseng als Sechster mit der #38 ins Ziel kam – dicht gefolgt von Nicky Pastorelli in der #37. "Da waren wir überhaupt das erste Mal mit Regenreifen unterwegs. Dabei mussten wir noch Erfahrungen sammeln", erklärt Marc Basseng.
Der Team-Manager, der zusammen mit Markus Winkelhock übrigens genau wie im Vorjahr mit den Rängen sechs und drei in die Saison startete, weiter: "Insgesamt konnten wir als Team unsere Erfahrung aus den bisherigen beiden Jahren in der GT1-Weltmeisterschaft nutzen. Jetzt gilt es, konzentriert weiterzuarbeiten und bei der nächsten Saisonstation an die Leistungen anzuknüpfen." Und die geht bereits in knapp zwei Wochen (20. bis 22. April) mit den Rennen 3 und 4 im belgischen Zolder über die Bühne.
Quelle: gt1.muennich-motorsport.com
»zurück zu News
10.4.2012 Ausschreibung Gleichmäßigkeitsprüfung für Tourenwagen Online
Die Ausschreibungsunterlagen für die Gleichmäßigkeitsprüfungen für Tourenwagen im Rahmen des 7. Sparkassen Classic Grand Prix 2012 vom 18. - 20. Mai am Schleizer Dreieck sind ab sofort Online hier verfügbar. Bitte beachten Sie den Nennschluss 27. April 2012, 24:00 Uhr.
Quelle: amc-schleizer-dreieck.de
»zurück zu News
10.4.2012 Russian Racing Championship
Die bevorstehende Saison öffnet ein neues Kapitel im russischen Rundstrecken-Autosport. Während der letzten Jahre erlebte der russische Autosport eine komplizierte und schwere Periode: der Mangel an Rennstrecken und die Aufteilung der Klassen in verschiedenen Rennserien hatten einen Schwund von Autos und Teilnehmer zur Folge. Auf dem Hintergrund der weltweiten Finanzkrise haben wir die Formel 3, den Honda Cup und den Lada Revolution Cup verloren. Die Entwicklung des Autosports wurde erschwert, da führenden Piloten ins Ausland abwanderten.
Doch diese Situation ändert sich in dieser Saison. Es wurden neuen Autodrome in Russland aufgebaut und es sind die neuen Klassen Legends und MitJet entstanden sowie führenden russischen Firmen werden den Autosport unterstützen. Im Namen der Russischen Autoföderation danken wir ALLEN, die uns in dieser komplizierten Zeit geholfen haben und das Fundament für unserer zukünftigen Autosport zu bereiten!
Zugleich hat die Führung der RAF die prinzipielle und lebenswichtige Lösung gefasst, zum ersten Mal die Wettbewerbe aller Klassen im Rahmen eines Rennwochenendes durchzführen. Die neue vereinigte Meisterschaft und der russische Pokal wird nun Russian Racing Championship (abgekürzt — RRC) heißen. Wir stützen uns auf die Erfahrung der Partner der Russische Meisterschaft um auf das qualitativ neue Niveau zu kommen!
Im Rahmen der Etappen der Russian Racing Championship können die Zuschauer die Wettbewerbe in verschiedenen Auto-Klassen sehen. Zu den schon liebgewonnenen Klassen Touring, Touring Light, SuperProduction und National, kommen die MitJet und Legends hinzu sowie ganz neu die "Gran Turismo" Klasse. Am Start dieser Wettbewerbe werden die mächtigen Sportwagen der Kategorie GT stehen die die Herzen der Fans höher schlagen lässt: Ferrari, Porsche, Lamborghini, Masserati, Aston Martin, Chevrolet Corvette und Dodge Viper bekommen das Recht auf den russischen Rennstrecken anzutreten.

Quelle: raf-rrc.ru
»zurück zu News
10.4.2012 Der erste Sieg für die HEICO Gravity Charouz
Das zweite Rennen der ersten Etappe der FIA GT3 in Nogaro gewannen für das HEICO Gravity Charouz Team Maximilian Buhk und Dominik Baumann in einem Mercedez-Benz SLS AMG GT3. Nach ihrem dritten Platz am Sonntag bei wechselhaftem Wetter, fuhr man im zweiten Lauf auf trockenem Asphalt.
Das Rennen begann vom fünften Startplatz. Baumann gelang ein großartiger Start un er kam gleich auf den dritten Platz nach vorn dann ging es schnell auf Rang eins, den man dann verteidigen konnte.
Die zweite Mannschaft des tschechischen Teams mit Max Nilsson - Mika Vähämäki, ebenfalls mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3, beendet am Samstag das Rennen auf dem sechsten Platz und am Montagauf Rang fünf.
Dominic Baumann: "Nach dem Qualifying war ich ein wenig enttäuscht, weil wir am Ende auf dem fünften Platz standen. Heute jedoch, zeigte ich einen sehr guten Start. In der zweiten Runde errang ich dann die zweiten Position. Am Ende hatte ich kleines Problem mit Überhitzung hinteren Reifen, so dass wir beschlossen, frühzeitig zu stoppen, welches sich ausgezahlt hat. Mit unserer Leistung bin ich glücklich. "
Antonin Charouz: "Die allererste Veranstaltung und wir können bestätigen, dass die Kombination unserer Teams richtig waren. Ich bin sehr glücklich und danken Ihnen, Dominic und Maximilian, für ihre Leistung und dem ersten Sieg für unser Team in der FIA GT3. Mit ausgeglichener Leistung beider Mannschaften sind wir nun die führenden Mannschaft."
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
10.4.2012 Michal Matuszyk testet in Poznan
Am 21. März begann das Team von Michael Matuszyka, Autospeedway Racing aus Walim, mit der Saisonvorbereitung 2012. Die ersten Tests wurden unter warmen unf frühlingshaftem Wetter auf der Rennstrecke in Poznan gefahren.
Michael Matuszyk: "Zunächst will jeder Fahrer die Saison möglichst bald beginnen, nicht um sein überschüssiges Adrenalin los zu werden, sondern um sich und das Auto vorzubereiten. Es ist wichtig, vor der Saison so schnell wie möglich zu testen und sich an das Auto zu gewöhnen. Wir testeten mit meinem Freund Jack Madziar die Dunlop-Reifen die uns kurz vor der Abreise nach Poznan geliefert wurden. Dannach werden wir auf der Rennstrecke in Brno die Michelin-Reifen ausprobieren."
Quelle: wyscigigorskie.pl
»zurück zu News
10.4.2012 Letzte Vorbereitungen vor der Saison des KIA Lotos Cups
Fast 30 Fahrer haben sich bis zum Monatsende für die 2012er Meisterschaft der polnischen Kia Picanto "Kia Lotus Race" eingeschrieben. Die überwiegende Mehrheit von ihnen haben bereits ihr Auto für diese Saison bekommen. Organisiert wird der Cup von Kia Motors Polen mit Unterstützung der LOTOS Oil Gruppe.
Neben Neulingen werden auch erfahrene Piloten an der Meisterschaft teilnehmen.
"Ich freue mich über das grosse Interesse an unseres Cups" sagte Wojciech Szyszko, Geschäftsführer von Kia Motors Polen. "Wir haben eine spannende Saison vor uns und mit unseren Partnern sind wir in der Lage, wertvolle Sachpreise für die Gewinner zu haben und eine attraktive Saison zu bieten."
Losgehen wird die Saison am 4. Mai auf dem Eurospeedway Lausitz im Rahmen des DTM-Rennwochenendes. Zwei Wochen später ist man in Österreich am Red Bull Ring. Weitere Rennen finden im Rahmen der polnischen Meisterschaft statt. Partner sind neben LOTOS Oil auch die Firma PZU und die Santander Consumer Bank.
Ziel war es, die Kosten der Teilnahme an der Meisterschaft auf dem niedrigstmöglichen Niveau zu halten. Dazu wurde der neue Kia Dreitürer nach den Regeln der Gruppe N bereitgestellt. Die Kosten für das Auto betragen 39 900 Zloty.
Quelle: pzm.pl
»zurück zu News
10.4.2012 Erste Punkte für Michl Motorsport
Beim diesjährigen Bergrennen Brnenský Drak, dem Auftakt der tschechischen Meisterschaft, wechselten sich Schnee, Wind und Sonne ab und die Temperaturen lagen zwischen null bis fünf Grad. Die Bedingungen waren alles andere als ideal.
Auf der 2340 Meter langen Rennstrecke fuhr Dan Michl erstmals in seinem neuen Auto, das er speziell für diese Saison vorbereitet hatte. Es war ein erster Test für die Europameisterschaft, bei der er in der Gruppe E2SH starten will. Michl kam mit seinem 2.8 Liter Opel bei den widrigen Bedingungen sehr gut zurecht und gewann in beiden Läufen die Gruppe E1.
In der Gesamtwertung kam er jeweils auf Rang Fünf an.
Quelle: dovrchu.cz
»zurück zu News
9.4.2012 Enge in den Punkten
Der österliche Auftakt der FIA GT1 World Championship brachten für Tomas Enge und Albert von Thurn und Taxis vier Punkte für den achten Platz. Das tschechisch-deutschen Fahrerduo rangiert in der Gesamtwertung auf Position sechs.
Das Championship Race fand am Ostermontag statt. Im Gegensatz zu Qualifikationsrennen am Sonntag waren trockene Bedingungen angesagt. Albert von Thurn und Taxis nahm das Rennen von Startplatz drei auf, den er mit Tomas Enge am Sonntag gewann, kam aber schlecht weg und stieß es in den ersten Ecke mit einem Fahrzeug zusammen. Das warf ihn auf die fünfzehnten Position zurück. Nach den Boxenstops übernahm Enge und kam als elfter zurück ins Rennen. Nach einer Reihe von schnellen Zeiten, war der tschechische Fahrer in der Lage, sich auf Rang Acht vorzukämpfen.
"Das Auto fühlt sich wirklich gut an. Der Lamborghini liegt sowohl im Nassen gestern, als auch im Trockenen heute gut auf der Strecke. Wir konnten sehr schnelle Runden fahren. Im Verlauf meines Turns, musste ich viele Fahrer überholen." sagte Enge nach dem Rennen "Mit dem ersten Wochenende bin ich sehr positiv gestimmt. Wir haben ein gutes Auto und ein starkes Team und sollten mit WRT Audi konkurrieren können. Wir fuhren gute Zeiten und hatten einen guten Boxenstop. Darüber hinaus konnten wir in beiden Rennen am Wochenende punkten. Ich konnte nach einer vierjährigen Pause wieder mit meinem Ingenieur arbeiten, mit dem ich in der Le Mans Serie 2008 im Modena Team gearbeitet hatte."
Es gewann erneut Ortelli/Vanthoor vor Stippler/Jarvis (Audi R8) - WRT. Vilander/Salaquarda (Ferrari 458) - AF Corse wurden Sechste, Zuber/Afanasiev (Aston Martin DBRS9) - Valmon 13. und Martin/Vasiliev (Aston Martin DBRS9) - Valmon 12.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
9.4.2012 Neues Team MBR Racing in Division 4
Die tschechische Tourenwagenmeisterschaft und die FIA CEZ Zone Championship im Tourenwagensport haben ein neues Team. Das MBR Racing Team wurde von den Fahrern Robert Senkýr und Milan Braun gegründet. Das Hauptziel ist der Einsatz junger mährischer Piloten im Autorennsport.
Der Fahrer in dieser Saison wird Marek Fried in einem Lotus sein. Er startet in der 2000 ccm Klasse zusammen mit Teambesitzer Milan Braun. Im Langstreckenrennen und in den Sprintrennen bis 3500 ccm setzt das Team Robert Senkyr in einem BMW M3 GTR ein. Das diesjährige Ziel ist es, den Titel in der Klasse von 2000 zu gewinnen und den Titel in der Klasse bis 3500ccm zu verteidigen.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
9.4.2012 Enge und von Thurn und Taxis Dritte
Beim ersten Qualifikationsrennen der FIA GT1 World Championship im französischen Nogaro in Frankreich errang die Besatzung des Teams Reiter Engineering, Tomas Enge / Albert von Thurn und Taxis den dritten Platz.
Im Qualifikationsrennen, das ungewöhnlicher Weise am Sonntag stattfand, da das Hauptrennen am Ostermontag ausgetragen wird, starteten Tomas Enge und Albert von Thurn und Taxis von der siebten Position. "Die Strategie für die Qualifikation war klar. Albert begann im ersten Teil und ich sollte versuchen im zweiten Teil die schnellsten Zeiten fahren. Albert aber wiederum machte eine kleinen Fehler im Training und es reichte nur zum Startplatz Sieben. Aber es war vorteilhaften Position ", sagte Tomas Enge nach dem Training.
Das Qualifikationsrennen gingen bei nassem Wetter los. Nach einem hervorragenden Start und einigen Überholmanövern war der Lamborghini Gallardo nach den ersten fünf Runden auf dem vierten Platz. Es dauerte nicht lange und der Liberecer Fahrer führte sogar "Es gelang mir die Reifen optimal aufzuwärmen und ich hatte einen guten Start." sagte Enge.
Albert von Thurn und Taxis verlor dann zwei Plätze an die stärkeren und erfahrenere Audi-Mannschaft der Belgier vom Audi Club Team WRT (Stephane Ortelli/Laurens Vanthoor und Frank Stippler/Oliver Jarvis). Aber den dritten Platz verteidigte er dann bis zur Zielflagge. "Mit dem Ergebnis sind wir sehr glücklich. Vor einer Woche wussten wir nicht, wie der Gallardo im Vergleich zu den anderen Autos läuft und heute haben wir ein perfektes Ergebnis. Morgen wird es interessant sein und sicherlich sehr spannend", sagte Tomas Enge.
Vilander/Salaquarda (Ferrari 458) - AF Corse wurden Fünfte, Zuber/Afanasiev (Aston Martin DBRS9) - Valmon 13. und Martin/Vasiliev (Aston Martin DBRS9) - Valmon 16.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
9.4.2012 Ivan Taranov zweimal in Top 10
An den Osterfeiertagen startete auf der Strecke in Snetterton die neue Saison in der britischen BARC 2-Liter Formel Renault. Diese Serie ist somit eine Alternative zur Britische Formel Renault Meisterschaft, die in diesem Jahr nicht ausgefahren wird. Und so ist das BARC Feld dieses Jahr deutlich internationaler.
Der Hauptunterschied dieser zwei Meisterschaften besteht darin, dass in der BARC die Piloten auf den alten Tatuus-Wagen antreten, während in der britischen Meisterschaft die Rennfahrer noch im vorigen Jahr auf die neuen und teueren Caparo Chassis starteten.
Für die russischen Fans startet ihr Fahrer Iwan Taranow in seine zweite Saison. Inzwischen ist aus seinem ursprünglichen Team, Daytona Motorsport, das Antel Motorsport geworden.
Bei den Rennen in Snetterton wurde Taranov Neunter (Sieger Josh Webster - MGR), Sechster (Sieger Seb Morris - Fortec) und Sechzehnter (Sieger Scott Malvern - Cliff Dempsey Motorsport).
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
7.4.2012 Salaquarda/Vilander auf Pole
Filip Salaquarda und Toni Vilander vom Team AF Corse haben die Pole für das erste Rennen der GT1-Weltmeisterschaftin Nogaro gewonnwn. Damit stieg das Team AF Corse mit einem großartige Ergebniss in die diesjährige Saison ein.
Der Ferrari 458 Italia mit der Startnummer 3 von Philip und Toni Vilander Salaquarda steht somit ganz vorn im sonntäglichen Qualifikationsrennen. Das Schwesterauto mit der Startnummer 4, gefahren von Francesco Castellacci und Enzo Ide wird von der fünften Position starten.
Filip Salaquarda "Im Test am Montag ging überhaupt nichts. Während der gestrigen freien Trainings aber, waren wir in der Lage, eine Menge am Setup des Autos zu arbeiten, obwohl wir ein spezielles Renn-Setup versucht hatten. Das die Qualifikation so gelungen ist, darüber ich bin sehr zufrieden. Ich machte ein paar Fehler und verlor die etwas Zeit."
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
7.4.2012 FormulaStars Piloten erstmals auf der Strecke
Drei Wochen vor dem ersten Rennwochenende der Internationalen Formel Meisterschaft der Tschechischen Republik der Division 3, gingen die Fahrer des Teams FormulaSTAR in Most erstmals auf die Rennstrecke um zu testen. Dabei griffen die Fahrer Petr Fulín, Lukás Hanzl und Michal Harásek bei nur 12 Grad Aussentemperatur ins Lenkrad der Gloria C8F. Jeder Fahrer drehte ca. 50 Runden.
"Mit den Testergebnissen bin ich zufrieden. Bei Lukas konnte man sehen, dass er im Winter viel trainiert hat und sich seine körperliche Verfassung stark verbessert hat. Michal konnte an seine Form vom vergangenen Herbst anknüpfen was man in seinen Zeiten sehen konnte. Teamneuling Petr Fulin bestätigte ebenfalls seine Leistungen." sagte nach den Tests der Teamchef Josef Krenek.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
5.4.2012 Sergej Afanasjev bei Valmon Racing Team Russia
Wie gestern offiziell erklärt wurde, wird der Russe Sergej Afanasjev die Formel-Rennserien verlassen und in diesem Jahr mit einem Aston Martin DBRS9 für die Mannschaft Valmon Racing Team Russia die FIA GT1 Weltmeisterschaft bestreiten. Ein Partner in den einstündigen Rennen wird österreichische Rennfahrer Adreas Zuber.
Sergej Afanasjew: «Ich warte mit der Ungeduld auf die Möglichkeit, das ich das neue Auto ausprobieren kann. Es ist das erste mal, das ich in einemsolchen Rennwagen sitze. Ich hoffe, dass ich mich schnell an den anderem Stil und das andere Format dieser Rennen gewöhnen kann."
In der Mannschaft fährt mit dem Fahrer Aleksej Vassiljew ein weiterer russischer Rennfahrer.
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
5.4.2012 Korjus gut - Russen enttäuschen
Eher enttäuschend verliefen die kollektiven Testfahrten zur Worldseries der 3.5 Liter Formel Renault auf den 4655m langen Kurs in Catalunya für die angetretenen russischen Rennfahrer: Nicolay Martsenko (BVM TARGET) kam mit 1:52.131 auf Rang 17 am zweiten Tag. Hinter ihm Daniil Move (P1 MOTORSPORT) und Mikhail Aleshin (Team RFR), sowie auf Rang 22 Anton Nebylitsky (ebenfalls RFR). Am ersten Testtag wurde Martsenko mit 1:49.835 Vierzehnter; Aleshin 19., Move 20.,Nebylitsky 21.
Dagegen konnte der Este Kevin Korjus (Tech 1) mit 1:50.699 den fünften Rang am zweiten Testtag belegen. Tags zuvor wurde er 15ter.
Insgesamt nahmen 26 Fahrer an den, unter nassen Bedingungen stattgefundenen Testfahren, teil.
Quelle: worldseriesbyrenault.fr
»zurück zu News
5.4.2012 Kein Lohn für eine gute Leistung
Das Fazit des ersten Wochenendes im ADAC GT Masters fällt für Jan Seyffarth ernüchternd aus. Alle Mühen wurden nicht belohnt, obwohl man in beiden Rennen Punkte hätte holen können.
Schon ins erste Training startete der SLS AMG GT3 Pilot bei noch feuchten Streckenbedingungen erfolgreich mit Position 8. "Wir sind das erste Mal mit dem Auto im Nassen unterwegs gewesen, ich denke, dass kann sich sehen lassen," so ein zufriedener Jan Seyffarth. Auch im zweiten Training war man zufrieden. Zwar landete man nur auf Position 20, jedoch wurde diese Session dazu genutzt, um das optimale Setup für die beiden Rennen herauszufinden.
Im Qualifying hatte Jan sein Teamkollege, Maximilian Mayer, wenig Glück, welches sich auch in den Rennen widerspiegelte. Die neuen Qualifyingregeln besagen, dass man die Box maximal drei mal verlassen darf und insgesamt nur acht Runden zur Verfügung hat. Bei Maximilian seinem ersten Angriff wurde die Fahrt schnell mit der roten Flagge gestoppt. Mit den schon benutzen Reifen war leider nicht mehr als Position 25 als Startposition für Rennen 1 möglich.
Anders war es in im Qualifying des 25 jährigen. Direkt am Anfang der Session nutze der Querfurter seine Chance und stellte den 550 PS starken Boliden auf Position 1. Lange Zeit konnte sich Jan ganz oben auf der Zeitenliste behaupten, musste sich aber am Ende mit Position 7 zufrieden geben.
Kurz vor dem Start zu Rennen 1 entschied sich das Team, rund um Rüdiger Seyffarth, Maximilian auf Slick Reifen ins Rennen zu schicken. Die Entscheidung sollte auch richtig sein, denn die Strecke trocknete immer mehr ab. Als Maximilian auf Position 9 der Zeitenliste auftauchte hielt die Freude nur kurz an. Ein überrundeter Alpina drehte den 20 jährigen herum und riss ihm dabei den Heckflügel ab. Somit hatte Jan alle Hände voll zu tun das Auto nach dem Boxenstopp auf der Strecke zu halten. Das Rennen beendeten die Beiden letztlich auf Position 12.
Ins zweite Rennen startete Jan nur am Sonntag von Position 7. Schnell fand man den Youngster auf Position 5 wieder. Nach dem Pflichtboxenstopp nach knapp 35 Minuten hat Jan das Auto auch auf diesen Position an Maximilian übergeben. Dieser fuhr ebenfalls ein starkes Rennen und konnte sich vor einer ganzen Meute von SLS AMG GT3 behaupten. Knapp 10 Minuten vor Ende des Rennens kam dann jedoch der nächste Rückschlag. Ein Porsche hat sich Ende der Start- und Zielgeraden verschätzt und den Seyffarth Motorsport SLS herumgedreht. Somit landete das Duo wieder nur auf dem unverdienten 15. Platz.
Jetzt heißt es das letzte Wochenende abhaken und nach vorne schauen. Als nächstes wird Jan für das Team Rowe Racing beim kommenden VLN Lauf auf der Nordschleife ins Lenkrad greifen.
Jan Seyffarth: "Leider wurden unsere Anstrengungen nicht belohnt. Wir haben zu jeder Zeit gezeigt, dass wir, trotz der wenigen Erfahrung mit dem Auto, konkurrenzfähig sind. Jetzt muss nur noch das Glück auf unsere Seite kommen. Ich freue mich nun auf das nächste Rennen im SLS AMG GT3 auf der Nordschleife."
Quelle: jan-seyffarth.de
»zurück zu News
5.4.2012 Worm Motorsport: Pech in Oschersleben hält an
Vergangenes Wochenende ging die HAIGO in ihre neue Saison 2012. Austragungsort der Wertungsläufe 1 & 2 war die Motorsportarena Oschersleben. Die HAIGO startete erneut im Rahmen des ADAC GT Masters Weekend. Am Freitag stand um 15:00 die Fahrerbesprechung und wenig später das Freie Training auf dem Tagesplan. Bei fast winterlichen Temperaturen ging es auf die Strecke. Das erste freie Training verlief für uns sehr gut, auch wenn man es schwer hatte die Reifen auf Temperatur zu bekommen lief unser Auto ohne Probleme und ich (Tobias Worm) konnte am Ende den 4. Gesamtplatz erfahren.
Nach einer kalten und sehr stürmischen Nacht, so manches Zelt im Fahrerlager bekam Flügel, stand um 8 Uhr morgens das nasse Qualifikationstraining auf dem Plan. Dieses verlief eigentlich ganz gut. Kurz vor Ende der Qualifikation machte ich mich nochmals auf eine schnelle Runde, die ersten 2 Sektorzeiten waren sehr gut und eine neue persönlich schnellste Runde stand bevor, doch leider kam ich nicht mehr bis zur Ziellinie. Unsere Oscherslebener Defekthexe schlug erneut zu und diesmal sehr heftig. Eine explodierte Druckplatte der Kupplung sorgte für großen Schaden am Auto und somit für eine vorzeitige Heimreise. Der Schaden war vor Ort nicht mehr reparierbar. Somit mussten die ersten Beiden Saisonläufe ohne uns stattfinden.
Hoffen wir, dass es das nächste mal besser läuft.
Quelle: worm-motorsport.de
»zurück zu News
5.4.2012 AF Corse mit zwei Ferrari und Filip Salaquarda
Das italienische GT Team AF Corse reist mit zwei Ferrari 458 Italia an den franzosischen Rennkurs "Paul Armagnac" bei Nogaro zum Auftakt der FIA GT1 Weltmeisterschaft. Die Fahrer sind der 2011er European FIA GT3 Champion Francesco Castellacci (Italien) der sich mit Enzo Ide (Belgiien) ein Auto teilt und der Tscheche Filip Salaquarda der mit dem Finnen Toni Vilander die zweite Fahrerpaarung bildet. Dieser internationale Fahrermix ist eine einzigartike Kombination von Erfahrung und Talent. Die Piloten der italienischen Mannschaft kann es kaum erwarten Den Kampf die Spitzenpositionen in der Weltmeisterschaft zu beginnen - heisst es auf der Homepage des Teams - Hier helfen ihnen ihr Talent, die schnellen Ferrari 458 Italia und reiche Erfahrung des Teams AF Corse.
Der Zeitplan für die Rennen sieht vor, das der zweite Lauf erst am Montag stattfinden wird.
Quelle: afcorse.it
»zurück zu News
5.4.2012 Aus Easter wird Mondial
Die schlechten Nachrichten für das Jahr 2012 halten leider nicht an. So haben sich für die Saison 2012 leider zu wenig Teams in die Klasse der Formel Easter eingeschrieben. Dadurch gibt es zum aktuellen Zeitpunkt keine eigene Meisterschaftswertung in der Formel Easter. Somit befinden sich die Fahrzeuge der Formel Mondial bis 1600ccm und die Fahrzeuge der Formel Easter bis 1300ccm in einer gemeinsamen Wertung. Was aufgrund geringerer Leistung Erfolge mit einem Easter in der Mondial fast unmöglich macht. Wir, Worm Motorsport, hoffen auf ein paar Nachnennungen in der laufenden Saison, damit wir uns doch noch an das Ziel Titelverteidigung machen können.
Quelle: worm-motorsport.de
»zurück zu News
4.4.2012 Internationales Rennen in Rustavi
Nach der letzten Etappe der Rundstrecken-Automobilmeisterschaft Georgiens 2012 wird am 3.-4. November auf dem Autodrom Rustawi ein zweiter internationalen Wettbewerb der Legends, die Rustavi International Challenge 2012 über die Bühne gehen. Dabei werden Rennfahrer aus Georgien, Russland, Finnland, Marokko, Spanien, Frankreich, Holland und der USA erwartet. Es geht um einen Preistopf von 50.000 Lari (ca. 22.000 EUR).
Der Wettbewerb wird aus 2 Rennen am Sonnabend und am Sonntag bestehen. Für jedes Rennen werden folgende Punkte vergeben: 1. 30 Punkte, 2. 29 Punkte, 3. 28 Punkte usw. Es werden auch Punkte für die nationalen Meisterschaften vergeben.
Quelle: gasa.org.ge
»zurück zu News
4.4.2012 Tamas Pal Kiss bei Atech CRS GP
Der Ungar Tamas Pal Kiss wird 2012 bei Atech CRS GP die GP3 Saison bestreiten.
Tamas begann mit sieben Jahren 1998 Kart zu fahren und stieg 2007 in die ungarische Formelmeisterschaft um. Ab 2008 fuhr er dann Renault 2.0 Suisse und später die britische Formel Renault. 2011 siegte er in der GP3 in Spanien.
"Ich bin wirklich erfreut zu diesem Team zurückkehren und mit jenen Leute zu arbeiten zu denen ich eine gute Beziehung in der Saison 2009/10 hatte.", sagte Tamas. "Nach einer erfolgreichen Saison im letzten Jahr, ist es schön zurückzukommen. Nach einem guten Test am Ende der letzten Saison und einem positiven Test vor der Saison in Spanien bin ich zuversichtlich für die Saison 2012. Natürlich ist es immer besser, mit einem Team für eine zweite Saison zu fahren. Ich kenne die Mannschaft gut und ich habe eine sehr gute Beziehung mit meinem Ingenieur Mick Cook. Ich bin sicher, dass, wenn wir weiter so hart arbeiten, wie im Vorfeld der Saison, haben wir eine sehr gute Chance im Kampf um den Titel."
Teamchef David Hayle: "Ich freue mich, das Tamas für 2012 unterzeichnet hat. Nachdem wir mit ihm 2009 und 2010 zusammen gearbeitete hatten, habe ich seine Weiterzuentwicklung, seine Verbesserungen und sein grösseres Know-how mit unserem neuen Technischen Direktor Mick Cook beobachtet. Ich glaube wirklich, das wir unsere größte Chance im Kampf um den GP3 Titel in diesem Jahr haben."
Quelle: atechcrsgrandprix.net
»zurück zu News
4.4.2012 Jakub Smiechowsky am Hockenheim
Der Pole Jakub Smiechowsky hat beim Saisonauftaktrennen am Hockenheim im Feld der Formel Rennwagen einen neunten und einen siebenten Platz mit seinem Formel Renault belegt. Der für Europol startende Pilot gewann mit seinem 3 Jahre alten Rennauto die Klasse Interserie. Das Rennen zählte zur Formel 3 Meisterschaft Österreichs. Es gewann jeweils Sandro Zeller (SUI) (Dallara 305 Mercedes - Jo Zeller Racing) vor Andre Rudersdorf (D) (Dallara 307 - ma-con) und Jani Tammi (FIN) (Dallara 306 Mercedes - Franz Wöss Racing).
Der Este Marcus Lukas Kiisa (Scuderia Nordica - Formel Renault 2.0) wurde Elfter und Zwölfter.
Quelle: raceresults.at
»zurück zu News
4.4.2012 Gladysz einer der Schnellsten
Adam Gladysz und Jakub Litwin, in diesem Jahr Piloten im VW Scirocco R-Cup, hben zwei Testtage in Motorsport Arena Oschersleben absolviert. Sie dienten der Vorbereitungen der neuen Saison. Während des Tests blieb das Wetter trocken und es wurden 12 Grad erreicht.
Am Montag, an Adam Gladyszs 32. Geburtstag war er Fünfter. Am darauffolgendem Tag fanden die Tests mit dem Ingenieur Peter Zukowskistatt und es wurden fünf komplette Rennsimulationen absolviert. Dabei war Adam im zweiten und dritten Test erfolgreich.
"Die Motorsport Arena Oschersleben liegt mir" sagte Adam Gladysz "Während des gesamten Tests lief es sehr gut und ich fühlte mich sehr motiviert. Meine Kommunikation mit Peter lief perfekt. Die Zeiten, dir wir in Oschersleben erreichten, inspirieren mich zu Optimismus für die kommende Saison. Gestern und heute zeigten die Tests, das vielleicht acht Fahrer ein sehr ähnliches Tempo fuhren. Die Zeitunterschiede zwischen uns waren minimal. Aber das ist beim Scirocco R-Cup der Standard."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl
»zurück zu News
4.4.2012 Klásterka: Formel 1 ist ein Traum, GP3 ist der Weg dorthin
Jakub Klášterka (geboren 28.4.1994) ist der einzige tschechische Vertreter der diesjährigen Rennen in der GP3. Er rüstet sich bereits für das erste Rennen. Mitte Mai wird der 17 Jahre alte Rennfahrers in Spanien starten.
In der Wintersaison widmete sich der Plzener Klásterka hauptsächlich der physischen Vorbereitung auf die neue Rennsaison. "Unter der Aufsicht eines Trainers habe ich drei Mal pro Woche trainiert und ich laufe jeden Morgen. Aber jetzt freue ich mich am meisten wieder auf das Cockpit eines Formelrennwagens." sagte Klásterka. "Mein Traum ist natürlich an der Formel 1 teilzunehmen, aber jetzt konzentriere ich mich voll auf die GP3, weil es der Weg für das erklärte Ziel ist", fügte die junge tschechische Hoffnung hinzu. Neben den Vorbereitungen für die Meisterschaft, studiert er weiterhin und verbessert sein Englisch. "Viermal in der Woche besuche ich einen privaten Englischlehrer" fügte er hinzu. Er weiss das er ohne gute Englisch-Kenntnis bei den Rennen nichts erreichen kann.
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
3.4.2012 Kimi hat sich in Oschersleben wacker geschlagen
Fast genau drei Minuten vor dem Ende seines ersten Rennens war die Premiere für Kim Giersiepen vorbei. Der neue Rennsportpilot von KSW-Motorsport, der in Oschersleben in seine erste ADAC Formel Masters Saison startete, fand sich nach einem Zweikampf im Kiesbett wieder. Dabei hatte sich der 17-Jährige in den 14 Runden zuvor von Startplatz 17 bis auf Rang elf vorgearbeitet. Unbeeindruck vom stürmischen Wetter und dem Mitte des Rennens einsetzenden Regen, ließ der Neuling insgesamt sechs Fahrzeuge hinter sich.
Doch den Döbelnern blieb im Kommandostand nur die Vorfreude auf eine mögliche Platzierung in den Punkten. Denn in Schlagdistanz zu Rang zehn verhinderte der Ausritt ins Kiesbett eine erfolgreiche Saisonpremiere. "Kimi hat einen guten Job gemacht", erklärte Team-Chef Carsten Knüpp nach dem ersten Lauf. Und ergänzte anschließend: "Allerdings müssen wir versuchen uns in den nächsten Rennen Schritt für Schritt weiterzuentwickeln". Dass wird jedoch nicht ganz einfach. Denn die Konkurrenz ist trotz 14 Neueinsteigern bärenstark.
Und mit Marvin Kirchhöfer vom Team Lotus gewann genau solch ein Neueinsteiger das erste Rennen der neuen Saison. Allerdings wurde auch er im zweiten Lauf auf den Boden der Tatsachsen wieder zurückgeholt. Denn in diesem landete er nach einem Team internen Zweikampf mit Jeffrey Schmidt, aus dem beide als Verlierer hervorgingen, auf dem letzten Platz. Vor den Lotus-Piloten platzierte sich Kim Giersiepen, der im Gegensatz zu seinem ersten Rennen mit seinem zweiten Lauf nicht zufrieden sein konnte. Dem KSW-Piloten machte während der gesamten Zeit die Reifentemperatur zu schaffen. Dieses Problem mussten die Döbelner bis zum dritten Renne in den Griff bekommen. Viel Zeit blieb nicht, denn zwischen den beiden Läufen lagen gerade einmal zweieinhalb Stunden.
Im Abschlussrennen bewegte sich Kim Giersiepen vor 14.000 Zuschauern wie schon tags zuvor aufgrund technischer Probleme ein weiteres Mal neben der Strecke, so dass am Ende nur noch Platz 16 möglich war. "Ich hätte mir natürlich gewünscht, dass es an diesem Wochenende noch etwas besser gelaufen wäre. Aber da ich erst jetzt offiziell in die Saison eingestiegen bin und in den letzten Monaten nicht Testen konnte, muss ich damit zufrieden sein", zieht Kim Giersiepen ein erstes Fazit.
Quelle: ksw-motorsport.de
»zurück zu News
3.4.2012 Martin Matzke hatte einen erfolglosen Start in das Jahr 2012
Das erste Rennwochenende in Oschersleben fand bei sehr wechselhaften Wetter statt, das von starkem Wind begleitet wurde und leider stand es für das Team MM Racing unter keinem glücklichen Stern. Alles begann mit dem Training, bei dem es, nach der Kollision mit einem Hindernis, zu einem Schaden am Fahrzeug kam. Der Schaden war sehr umfangreich und der Start im Rennen war ungewiss. Aber es wurde doch geschafft, alle Teile zu besorgen und das Auto war in der letzten Minute am Freitag zum Training bereit. Im ersten Training ging der Öl-Wärmetauscher kaputt und er musste während des Trainings ersetzt werden. Der Schwede Frederik Lestrup sicherte durch seine Leistung den zehnten Platz in der Startaufstellung für das Rennen am Samstag. Martin kam mit der zweiten Qualifying-Zeit, die ein Zehntel schneller war, auf die 20. Startposition für das Rennen am Sonntag. "Das Qualifying war sehr schwierig für mich, weil auf der Strecke zu der Zeit meiner schnellsten Runden, viele langsamere Autos fuhren und es war unmöglich, schneller zu fahren. Und wir hatten ja nur acht Runden. Der Start des Rennens am Samstag begann auf nasser Piste, da es kurz zuvor geregnet hatte.So war die Wahl der passenden Reifen schwierig. Diejenigen, die auf Trockenreifen setzten, wurden später belohnt. Leider haben wir auf Regenreifen begonnen und dies hatte einen Extra-Boxenstopp bedeutete. Fredrik kam nach der Rückkehr auf die Strecke aber in Kontakt mit einem anderen Rennwagen und dem BMW verließ für kurze Zeit die Strecke, desto mehr verloren wir einige wertvolle Positionen", beklagte Martin.
Nach dem Fahrertausch lief alles nach Plan. Martin: "Von Anfang an habe ich mit einigen erfahrenste Fahrer im Feld, Heinz Harald Frentzen gekämpft. Dann gab es eine Weile Probleme mit der Elektronik und in diesem Moment überholte ich ihn. Ich fuhr sehr gute Zeiten. Am Ende des Rennens war ich einer der schnellsten Autos auf der Strecke, aber leider reichte es durch den grossen Zeitrückstand nur für den vierzehnten Platz."
Sonntag Start war sehr agressiv und gefährlich. Martin verlor mehrere Positionen. In den späteren Kämpfen kam es zu einem Kontakt mit einem anderen Auto, was das komplizierte Setup für des gesamte weitere Rennen störte. "Nach dem Start hatte ich ein paar Schläge von hinten bekommen, die eine Auswirkung auf die Reifen hatten. Dann kam es zu einem Kontakt mit einem Aston und einem Camaro. Ich versuchte mit dem dem Mercedes von Erik Janis mit zu halten, aber mit dem grossen Reifenverschleiß war es nicht möglich so schnell fahren wie Erik. Aus unbekannten Gründen fuhr er mir dann ins Auto und traf mein Vorderrad, wodurch der Spoiler beschädigt wurde und das bedeutete anschließend das Ende des Rennens. Diese war von Erika sehr unfair." ergänzte Martin.
Das nächste Rennen findet in Zandvoort statt und das Team plant zuvor, in Hockenheim zu testen. Bis dahin sollten die elektronischen Defekte am Auto gelöst werden.

Quelle: mm-racing.cz Foto: puru.de
»zurück zu News
3.4.2012 Gutes Ergebnis für Yury Krauchuk beim Saisonstart
Stürmische Wetterverhältnisse mit Regen und eisigen Temperaturen herrschten am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt der ADAC PROCAR in der Motorsport Arena Oschersleben. Nichts Ungewöhnliches für den 20-jährigen Weißrussen Yury Krauchuk aus Minsk, der seinen ersten Renneinsatz im Ford Fiesta 1.6 16V in der Division 2 für das RAVENOL Team SAN absolvierte. Trotz keinerlei Erfahrung auf der 3,696 km langen, anspruchsvollen Rennstrecke zeigte er sich ebenfalls von seiner coolen Seite und bewies mit dem jeweils fünften Platz in beiden Rennen eindrucksvoll sein fahrerisches Potential.
Im Qualifying am Samstag kam Yury mit seinem Fiesta auf der nassen Fahrbahn äußerst gut zurecht und fuhr anfangs hinter seinem Markenkollegen Kevin Krammes die zweitschnellste Zeit. Nachdem der Kurs zum Schluss hin schnell abtrocknete, gelang es ihm nach einem Wechsel auf Slickreifen aber nicht mehr, diese in der noch verbleibenden Zeit für eine schnelle Runde auf Temperatur zu bringen. Am Ende landete er auf dem sechsten Startplatz. "Schade, aber es wäre auch zu schön gewesen, dass Yury bei seinem ersten Rennen hier in Oschersleben gleich von der zweiten Position aus ins Rennen geht", kommentierte Chefmechaniker Harald Briese anschließend.
Bei Sonnenschein, aber nach wie vor eiskalten Temperaturen schaltete am Rennsonntag die Ampel auf Grün zum ersten Saisonrennen mit fliegendem Start. Schon in Runde eins konnte Yury eine Position gutmachen. Im Anschluss folgte dann ein rundenlanger Zweikampf mit seinem Markenkollegen Lennart Marioneck um Platz fünf, den der Weisrusse am Ende geschickt für sich entschied. Beim zweiten Lauf erwischte Yury einen guten stehenden Start und gab sich alle Mühe am vorausfahrenden Führungsquartett mit Guido Thierfelder, Nils Mierschke, Ralf Glatzel und Kevin Krammes dranzubleiben. Aber wieder hatte er mit Marioneck einen heißen Gegenspieler, der ihm im Nacken saß, dadurch konnte er den Anschluss an die Spitze nicht halten. Nachdem Marioneck dann in der fünften Runde wegen Fahrzeugproblemen an die Box musste, fuhr Yury ungefährdet erneut den fünften Platz ins Ziel. "Ich bin überaus zufrieden mit meiner Leistung. Das Auto lief perfekt und ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Ich freue mich schon auf das nächste Rennen in Zandvoort", lautet sein Resümee über seinen ersten PROCAR-Einsatz.
Quelle: sanmotorsport.de
»zurück zu News
3.4.2012 Rosina enttäuscht
"Auf diese Weise habe ich mir das nicht vorgestellt!" Diese Worte waren wohl die einfachste Zusammenfassung des ersten Wochenendes das Stefan Rosina in der ADAC GT Masters, auf dem 3696 Meter langen Kurs in Oschersleben erlebte. Die Eröffnung der Saison war von einem riesigen Medieninteresse begleitet und auch vielen Zuschauern (12900), nur das Wetter machte beim beliebten Rennen der GT3-Fahrzeuge Probleme.
Im diesjährigen Team Reiter Engineering fährt Rosina einen Lamborghini Gallardo LP600+. Allerdings wurde das Fahrzeug nach den ersten Tests und den Leistungen im Vorjahr über das Ballance of Performance Reglement eingebremst und verlor auf dieKonkurrenten um die 100 PS, das sind über 20 km/h weniger. Vertreter aller drei betroffenen Teams erwägten gar einen Boykott der Eröffnungsveranstaltung, aber schließlich hatten sie sich bereit erklärt, mit den entsprechenden Einschränkungen zu starten.
Nach einem durchwachsenen Qualifying, bei der das Auto auf Platz 31 und 30 von 44 Teams ankam, blockierte im Rennen kurz nach dem Fahrerwechsel das rechte Vorderrad. Trotzdem fuhr der Lambo bis dahin die schnellste Zeit der Lamborghini Teams. Am Sonntag tauschten die Teams das Pech, es erwischte das Fahrerduo Peter Kox/Marc Hayek, die am Samstag 23. wurden. Dafür kam das Team Rosina/Albert von Thurn und Taxisdiesmal auf Rang 20, mit einer Runde Rückstand ins Ziel.
"Dieses Wochenende war so schlecht. Ich bin enttäuscht, nach all der Vorbereitung und dann dieser administrativer Eingriff. Das ist ein grosser Fehler für die Serie."

Auf der Seite von Reiter Engineering (reiter-engineering.com) stand dazu:
Schon bei den freien Trainings am Freitag zeigt sich bei den Lambos, dass der Automobil-Weltverband FIA bei der Balance of Performance keinesfalls die optimale Lösung gefunden hat. Bei der Balance of Performance (BoP) sollen durch technische Anpassungen und Gewichte die Leistungsunterschiede der teilnehmenden Fahrzeugmarken auf ein einheitliches Niveau gebracht werden, damit eine Chancengleichheit besteht. Dem Motor des Gallardo LP600+ wurde die Luft durch einen kleineren Restriktor regelrecht abgeschnürt, das heißt, dass der Motor weniger Luft für die Verbrennung erhält und somit geringere Leistung zur Verfügung hat. Im Vergleich zum letzten Jahr wurde die Motorleistung nochmal um über 80 PS reduziert. Die Folge war sofort sichtbar, denn das Auto hatte nahezu keine Chance mehr, sich im Feld zu behaupten. Auf den Geraden fehlten über 20km/h an Topspeed im Vergleich zum Vorjahr.
Die Qualifyings brachten auch nur Startplätze in den hinteren Reihen und bei den anschließenden Rennen konnten die Lamborghinis keine bemerkenswerte Leistung zeigen. Lediglich das Fahrzeug von Hayek/Kox holte in der Amateurwertung wichtige 10 Punkte.
Stefan Rosina: "Das war ein Wochenende zum Vergessen. Zudem bin ich in Rennen 1 während meines Stints in Runde 18 noch etwas heftig über die Curbs gefahren, dabei löste sich ein Teil des Frontsplitters, ist im Reifen steckengeblieben und hat das Fahrzeug manövrierunfähig gemacht. Ich bin dann geradeaus in die Mauer gerutscht und beschädigt stehen geblieben. Für diesen Unfall möchte ich mich bei meinem Team entschuldigen."
Albert von Thurn und Taxis: "Wir haben kein Land gesehen. Von der FIA haben wir enorme Einschränkungen erhalten, somit waren wir nicht konkurrenzfähig. Es war ein unbefriedigendes erstes Rennwochenende."
Peter Kox: "Die FIA hat uns eindeutig zu schlecht eingestuft. Damit konnten wir nicht viel erreichen. Ein Fehler beim Fahrerwechsel brachte uns im ersten Rennen noch eine Durchfahrtsstrafe und so holten wir im ersten Rennen nur 10 Punkte für Marc. Ich hoffe, dass die FIA hier entsprechend schnell und richtig reagiert."
Marc A. Hayek: "Es hat an diesem Wochenende keinen Spaß gemacht, uns hat die Speed wegen der Einschränkungen durch die Balance of Performance gefehlt. Hier muss seitens der FIA nachgebessert werden. Im zweiten Rennen fuhr mir nach dem Fahrerwechsel gleich nach meiner ersten Runde ein BMW hinten rein und beendete damit mein Rennen. Das war absolut unnötig und in dieser Situation nicht nachzuvollziehen."

Quellen: reiter-engineering.com ceskeokruhy.cz Foto: puru.de
»zurück zu News
2.4.2012 Trektal RL Racing Team wird auch 2012 wachsen
Das estnische Trektal RL Racing Team wird 2012 insgesamt drei Rennautos im BMW 325 Cup an den Start bringen.
Teamchef Priit Kurmiste sagte: "Wir werden weiterhin mit den gleichen Piloten, die für das Team in der letzten Saison fuhren, an den Start gehen: Kersti Lang, Kristo Krinpus ja Remo Raudsepp. Allerdings sei angemerkt das alle die volle Saison im BMW 325 Cup fahren werden."
Die kommende Saison nimmt das Team sehr ernst. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen. Alle Autos und Fahrer, sowie das Mechanikerteam sind 100% bereit für die anstehenden Wettkämpfe.
Die Rennen werden in den baltischen Staaten, aber auch in Finnland stattfinden.
Quelle: motorsport.ee
»zurück zu News
2.4.2012 Wintersport in Oschersleben
Auf jeden Fall war das für die Fahrer, Mechaniker und Helfer der HAIGO kein Aprilscherz, sondern anstrengende Tage, die man nicht unbedingt haben muss. Das dieser frühe Start in die Saison 2012 nicht willkürlich gewählt wurde, hat seine Ursachen, die stehen aber auf einem ganz anderen Blatt Papier.
Für mich und Anett begann das Rennen eigentlich schon am Donnerstag, den 29.03.12, denn das "Orga - Meeting" war an dem Tag schon auf 17.00 Uhr angesetzt. Bei diesen Treffen der Organisation und der Teamchefs, werden immer die letzten Informationen bekannt gegeben und man weiß dann, was geht und was nicht geht.
Das mit der neu gestalteten Leitung des ADAC-GT-Masters, auch ein neuer Wind bläst, war zu erwarten. Deshalb war ich auch sehr überrascht, dass die "Bürokratie" mehr, statt weniger geworden war. Die HAIGO-Familie sah sich plötzlich mit Dingen konfrontiert, die sie bis dahin noch nicht kannte. Wahrscheinlich aber, müssen wir uns nun daran gewöhnen, dass z.B. kein PKW mehr ins Fahrerlager darf und das man mit dem Ticket "Truck", nur einmal das Fahrerlagertor passieren darf. Wir "Ossis" haben schon andere Dinge überstanden, wir werden auch das überstehen und uns als "die Gastserie" der ADAC-GT-Masters, so gut wie möglich präsentieren. Das uns dies, trotz der "Sibirischen" Kälte, gelungen ist, kann ich heute ohne Wenn und Aber, mit Stolz berichten.
Das freie Training, am späten Nachmittag des Freitags, verlief ohne nennenswerte Ereignisse ab und alle hatten ihre Hausaufgaben, über den Winter gut gemacht. So konnte also das Qualifying, am Samstag früh 8.00 Uhr und bei Temperaturen von +2,4 Grad (!) in Angriff genommen werden. Der Ersten, den es dabei voll erwischte, war der amtierende HAIGO-Tourenwagen-Meister 2011, Kay-Uwe Roßner. Der Geraer vom Team Ritz, erwischte beim Beschleunigen auf die Start-und Zielgerade, eine kleine Pfütze und der Lada-2105 bog rechtwinklig in die Reifenstapel ab. Aus der Traum für Kay, denn der Schaden war vor Ort nicht mehr zu reparieren. Kay blieb dabei unverletzt und ich glaube, dass ihm noch ein paar Tage Kopfschmerzen plagen werden, aber das geht vorbei. Zum Glück blieb aber der Rest der HAIGO- Mannschaft, von solchen "Ausritten" verschont. Das dadurch und durch weitere unglückliche Umstände, das Feld der Tourenwagen zusammen schrumpfte, lässt wenig Gutes für die Zukunft erwarten. Wir alle können nur hoffen, dass z.B. unser Fritz Berger bald wieder gesund wird und der Rest der Tourenwagen - Driver, ihre Autos für die neue Saison auf die Räder bringen.
Einer, dem das an dem Wochenende scheinbar besonderen Spaß machte, war Werner Liebers und seinem Zastava. Die Beiden "Oldies" boten Motorsport vom Feinsten und man kann nur gespannt sein, was passiert, wenn Micha Krings und Maik Thomas, ihre "neuen" Autos fertig haben und in das Geschehen eingreifen werden. Auf alle Fälle war unsere "Jugendbrigade" richtig erstaunt, was der Werner zu Saisonbeginn in Oschersleben ablieferte. Das Rocco Berger mit seinem Kunstgriff, vorn Slicks und hinten Regenreifen, am Ende doch noch Werner Liebers abfangen konnte, war zu erwarten. Wie sich aber Sebastian Dross und Rocco Berger "mühen" mussten und Rundenlang das Zastava-Heck vor der Nase hatten, dass war schon richtig lustig.
Im Turm gab es schon Wettangebote, kriegen sie ihn noch, oder bleibt er doch noch vorn und bringt das Ding nach Hause. Sie kriegten ihn, aber Werner hatte mit einem Dritten und einem Zweiten Platz zu Saisonbeginn, schon ganz schön "vorgesorgt". Unsere Trabi - Garde war auch noch nicht vollzählig und hatte in Oschersleben mit argen Motorproblemen zu kämpfen. Die Luft in Oschersleben und die Kälte bringen zwar PS, aber die wollen eben auch "konserviert" werden.
Interessant war, dass Rocco Berger den Samara von Vater Fritz, am Sonntag zum zweiten Rennen, für Ulli Hänig "passend" machte und Ulli mal bis "1300" ins Lenkrad greifen konnte. Ich weiß nicht genau, ob es ihm gefallen hat, aber nach seinem breiten Grinsen zu urteilen, war es eine prima Sache. Das Ergebnis am Sonntag war ähnlich wie am Vortag, nur Werner Liebers hatte sich dieses Mal, vor Sebastian Dross ins Ziel retten können.
Die Formel, kränkelt in der Easter auch schon ganz schön, dass fällt aber nicht so auf, weil die Mondial, dass alles im Moment ausgleicht. Auf jeden Fall, gab es in Oschersleben und unter diesen Bedingungen, hervorragende Rennen der HAIGO - Formel. Alle "wichtigen" Leute, die uns beobachteten, waren voll des Lobes. Wenn die Wagen, noch nach Runden, unter der VW - Brücke zu dritt nebeneinander die erste "Links" anbremsen, dann stehen sogar alte Hasen von ihrem Stuhl auf und warten was da passiert. Zum Glück nichts, denn alles ging gut und ich konnte die ersten Drei, ohne Probleme zur Siegerehrung bitten.
Dass der M 90 von Nils-Holger Wils kein Auto ist, mit dem man im Regen schnell fahren kann, dass weiß inzwischen im Fahrerfeld jeder. Damit war der ihm so gewohnte Platz an der Sonne, erst mal vergeben und unser Dauergast Jaak Kuul, versuchte von der Pole aus, dass Rennen zu kontrollieren. Altmeister Siegert, der auf Platz drei in Rennen ging und hinter Kuul gestartet war, wollte das natürlich mit allen Mitteln verhindern. Aber wie so oft in den letzten Jahren, erwischte ihn die "Defekthexe" und er musste zusehen, wie Thomas Hoffmann und Falk Schwarze, den Gast aus Estland, fair niederrangen. Dahinter lauerte aber schon Henrik Opitz, der aber mit einem unsauber laufenden Motor, nicht in den Kampf eingreifen konnte. Von Startplatz sieben, kam aber Wilms angeprescht, zischte durch Feld bis Platz drei und dann brach eine Antriebswelle, aus für den Meister aus Coswig. Schön sauber und konstant, fuhr auch unser HAIGO-Kücken - Michael Wolters, sein Rennen auf Platz fünf zu Ende und man darf schon gespannt sein, was da mal heran wächst. Frank Jakob, Silvio Keilig, Gerhard Dietrich und Hans-Jürgen Vogel, kämpften ganz allein und nur gegen den Wind, denn die Liste der "Ausfaller" reichte von Weber bis Wollenberg. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass das erste Rennen der Saison, immer von den berühmten "Kinderkrankheiten" heimgesucht wird und ich weiß, dass diese Fahrer, die jetzt entstandene Rennpause nutzen werden, um ihre Technik standfest zu machen.
Im zweiten Rennen, am Sonntag - Nachmittag, steht das Feld nach dem Sonnabend - Einlauf in der Startaufstellung. Damit war der Startplatz für Wilms ein völlig ungewohnter. Neben ihm standen nur noch Braun und Wollenberg, danach war die Startaufstellung zu Ende.
Die Pole hatte Thomas Hoffmann und mit Falk Schwarze standen zwei in der ersten Reihe, die alles geben wollten, dass das bis zum Ende des Rennens so bleibt. Opitz und Kuul standen dahinter und wollten das auf alle Fälle verhindern. Überraschend tauchte da auf Platz sechs auch noch Frank Jakob auf, der mit dem Easter, begünstigt durch die Ausfälle der Mondialer, in die vorderen Reihen aufrücken konnte. Unser "Medizinmann", Dr. Braun kam gar nicht über die Startlinie und musste seinen Estonia 25 schon vorzeitig abstellen. Dafür kam aber Wilms ums so besser weg und ich glaube schon, dass das ein wenig nach "Fehlstart" roch, aber die E-Schleife zeigte grün an und damit war alles in Ordnung. Für mich ist es immer wieder ein Gefühl, dass man gar nicht beschreiben kann, wenn die Autos in Dreierreihe und mit Vollgas die erste Kurve anbremsen. Ich weiß, von draußen sieht das alles schlimmer aus als es ist, aber ich habe immer noch nasse Hände und bin heilfroh, wenn alles gut gegangen ist. So war es auch dieses Mal und es ging wieder alles gut. Mit den zehn Bildschirmen, die mir auf dem Turm zur Verfügung stehen, kann ich wenigstens in der Startrunde, das Feld gut beobachten und was ich zu sehen bekam, dass nötigte schon Respekt ab. Dieser Nils-Holger Wilms und sein M 90, meisterten Überholvorgänge, die schon ein wenig an Kamikaze erinnern, aber alles war sauber und keines der "Opfer" kann Klage erheben. Hier lief alles nach dem Motto "Leben und leben lassen" ab und so soll die HAIGO sein. Alle mussten Sie dran glauben und Henrick Opitz, dessen Motor endlich sauber lief, wollte sich nicht geschlagen geben. Henrik erzielte sogar die beste Topspeed - Messung auf der Start-und Zielgeraden. Der ML 89 erreichte, bei heftigen Gegenwind, immerhin 207,07 Km/h !
Das allein hielt aber Wims nicht davon ab, eine Attacke nach der anderen zu fahren und zwei Runden vor Schluss war es dann soweit. Irgendwo, nach oder vor der Gegengeraden, schlüpfte der M 90 vorbei und Opitz war geschlagen. Bernd Weber hatte seine selbst eingebauten Benzinprobleme im zweiten Rennen scheinbar im Griff, konnte damit sogar Kuul in Schach halten und kam als sicherer Dritter über die Linie. Danach folgten mit Respektabstand, Hoffmann, Schwarze, Wolters, Koitsch, Mühle, Jakob und Keilig. Dietrich, Vogel, Wollenberg und Braun mussten vom Streckenrand aus zusehen, wie die ersten Punkte in der Meisterschaft 2012 verteilt wurden. Aber die ersten "Pflaumen" sind immer madig und es kommen bestimmt noch bessere Tage, versprochen.
Quelle: haigo.net
»zurück zu News
2.4.2012 Schwierige Premiere für HEICO-Gravity Charouz
Der erste Besuchte des gemeinsamen Teams HEICO - GRAVITY Charouz auf der deutschen Rennstrecke Oschersleben, wo die Saison der ADAC GT Masters an diesem Wochenende begann verlief nicht ohne Schweirigkeiten. Im Starterfeld der 44 GT3 Autos debütierte das tschechische Team mit Erk Janis und Jan Stovicek.
"Es war überhaupt nicht einfach an diesem Wochenende. Wir konnten die Tests vor der Saison nicht machen, so hatten wir nur dieses Wochenende, aber wir gehen in die richtige Richtung und lernten schnell aus den Fehlern. Das Auto konnten wir nicht perfekt abstimmen, wir hatten extremes Untersteuern." resümierte Erik Janis.
Im ersten Qualifying belegte Jan Stovicek den 37. Platz, was die tschechische Mannschaft nach großen Problemen im Rennen auf Platz 35 brachte. Im zweiten Qualifying startete Erik Janis. Er stellte das Auto auf Rang 33. Das zweite Rennen verlief für das Team besser, und man kam auf den 25. Platz.
"Das erste Rennen war voller Probleme. Wir setzen auf Regenreifen, aber die Strecke war schnell trocknen. Nach dem Reifentausch mussten wir erneut an die Box. Wir mussten die Tür neu sichern - die Mechanik machte Probleme. Wir verloren viel Zeit. Für das zweite Rennen änderten wir das Setup leicht und das Auto war deutlich besser. Am Endehatten wir dann Untersteuern", sagte Erik Janis mnach dem Rennen.
Jan Stovicek: "Das Wochenende hatten wir das Handicap, das wir, im Vergleich zu allen anderen Teams, keinen zweiten Test hatten . Samstag war wechselhaftes Wetter eine klare Wahl der Reifen war schwer, wir wählten wir nass. Der Start war ausgezeichnet, und ich gewann etwa zehn Positionen, aber nachdem die Strecke sehr schnell abtrocknete, begann ich die Positionen wieder zu verlieren und wir wurden zu einem außerplanmäßige Boxenstopp und Reifenwechsel gezwungen. Richtig verloren haben wir dann wegen der offenen Autotür. Ich nehme diesen Fehler auf mich, da ich die Türe nicht verscloss. Das Rennen am Sonntag begann trocken und Erik fuhr toll und stellte seine Qualität unter Beweis. Leider verlor ich dann zwei Plätze durch einen außerplanmäßigen Halt, wieder ein Beweise für meine Unerfahrenheit. Generell hatte ich aber ein gutes Gefühl über das Wochenende, da es zeigte, dass wir mit den Jungs in der ADAC GT Masters konkurrieren können. Ich freue mich auf das nächste Rennen!"
Quelle: ceskeokruhy.cz
»zurück zu News
1.4.2012 Keine Formelfahrzeuge zur Classic 2012
Leider müssen wir mitteilen, dass es uns in diesem Jahr nicht möglich sein wird, historische Formelfahrzeuge auf das Schleizer Dreieck zu bringen. Eine reglementsgerechte Durchführung einer Präsentation ist uns leider nicht möglich, aufgrund fehlender Streckenabnahme sowie sportrechtlichen Gegebenheiten. Der Vorstand hat sich schweren Herzens zu diesem Schritt entscheiden müssen und bedankt sich bei allen Teilnehmern der Formel-Paraden vergangener Jahre für ihre Unterstützung. Bereits gezahlte Nenngelder werden natürlich umgehend zurücküberwiesen.
Außerdem möchten wir mitteilen, dass wir erstmals in 2012 alle Tourenwagenläufe als Gleichmäßigkeitsprüfung im Clubsportbereich austragen können.
Quelle: amc-schleizer-dreieck.de
»zurück zu News
1.4.2012 Seyffarth's Leistung unbelohnt
Unbelohnt blieb die Leistung von Jan Seyffarth und Maximilian Mayer im Mercedes SLS AMG GT3 beim zweiten Lauf in Oschersleben. Bis ca. 10 Minuten vor Schluss lagen sie auf einem hervorragenden fünften Platz. Doch dann wurden sie von einem Porsche umgedreht und kamen nur als 15. ins Ziel. Bis dahin lief es problemlos, auch nach dem Boxenstop.
Tagszuvor waren sie mit halben Heckflügel auf dem zwölften Rang gelandet.


»zurück zu News
1.4.2012 Erster Sieg von Sergej Sirotkin
Sergej Sirotkin (Euronova) hat den ersten Valencia-Lauf auf dem Circuit Ricardo Tormo der Auto GP Series problemlos gewonnen. Er startete von Platz zwei, übernahm aber sofort die Führung. Auch nach dem obligtorischen Boxenstop konnte er schnell wieder die Führung erobern. Die schnellste Runde registrierte Sirotkin mit 1:25.340 (168.94 km/h) ebenfalls für sich. Der andere Russe, Maxim Snegierev (Campos) wurde Achter, der Este Sten Pentus (Virtuosi UK) Zehnter.
Beim Sonntagslauf wurde Sirotkin Dritter und errang erneut die schnellste Runde. Der von Pole gestartete Snegierev Sechster. Stan Pentus errang erneur Rang 10.
Sirotkin fuhr ebenfalls beide Läufe der italienischen Formula 3 European Series. Er wurde Vierter, Sechster und Zweiter. Die Siege gingen an Eddie Cheever (Prema Powerteam), Henrique Martins (E - Prema Powerteam) und Patrick Niederhauser (CH - BVM).
Quelle: openracing.ru
»zurück zu News
1.4.2012 KSW Frischzellenkur: neuer Renn-Ingenieur und neuer Fahrer
Jung, schnell und erfolgreich: So möchte KSW-Motorsport in die Saison 2012 starten. Die Frischzellenkur, die sich der Döbelner Rennstall selbst verordnet hat, soll schon in diesem Jahr Früchte tragen. "Seit 2009 haben wir versucht, den Rückstand zu den Profiteams Schritt für Schritt zu verkürzen. Wenn wir dachten, jetzt haben wir es endlich geschafft, gab es wieder einen Rückschlag", erzählt Ex-Teamchef Gerd Koitsch.
Das soll sich in der kommenden Saison ändern. Denn dann möchte der mittelsächsische Rennstall ein Wörtchen mitreden bei der Vergabe von vorderer Platzierungen. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, werden die Döbelner mit Carsten Knüpp zusammenarbeiten. Der Renn-Ingenieur aus Bergkamen, der vor einem Jahrzehnt junge Nachwuchsrennfahrer mit seinem damaligen Team in der ADAC Formel BMW zum Gesamtsieg führte, möchte dort anknüpfen, wo er 2001 aufgehört hat.
Schon während der Tests, die KSW mit dem zukünftigen leitenden Renn-Ingenieur im vergangenen Jahr absolvierte, hat sich gezeigt, dass die Erfahrung des 40-Jährigen sowohl Rennstall als auch Fahrer weiter voranbringen kann. "Wir glauben einfach, dass Carsten mit seinem Wissen, wesentlich schneller und gezielter auf Veränderungen reagieren kann, als wir in der Vergangenheit", ist Daten-Ingenieur Gerd Hickethier überzeugt.
Auch im Cockpit kündigt sich eine Wechsel an. Toni Koitsch wird vorerst seinen Helm an den berühmten Nagel hängen und jungen Fahrern Platz machen. Der langjährige Pilot übernimmt das Amt des Mechanikers. Damit wird das angestrebte Ziel, mit jungen Nachwuchsfahrern zusammen zuarbeiten ab der neuen kommenden Saison bei KSW-Motorsport umgesetzt.
Als neuer Fahrer hat sich Kim Giersiepen empfohlen, der bereits seit geraumer Zeit mit dem Team auf verschiedenen Rennstrecken getestet hat. "Der Junge hat Potential. Wenn er den Motorsport sehr ernst nimmt und die schulischen Leistungen stimmen, kann er es weit bringen", meint Carsten Knüpp.
Was die Crew im Rückblick der letzten drei Jahre aber erreicht hat, sucht auch ohne Podestplätze im Formelsport seines Gleichen. Der einzige reine Amateurrennstall dieser Serie hat sich nicht nur etabliert, sondern auch einen guten Namen gemacht. Allein die Tatsache, dass die Mittelsachsen bis auf zwei Ausnahmen alle 23 Rennwochenenden bestreiten konnten, sorgte für Respekt und Anerkennung.
Kim Alexander Giersiepen erreichte im ersten Renneneinsatz die Plätze 15 (2x) und 16.

Quelle: ksw-motorsport.de Foto: puru.de
»zurück zu News
1.4.2012 Erster Sieg von Kuba Dalewski
Debütsieg und zweiter Podestplatz für Kuba Dalewski am Auftaktwochenende. Gustav Malja nach Dreher vom letzten Platz auf das Podium.
Drei Rennen, drei verschiedene Sieger: Abwechslungsreicher hätte das erste Rennwochenende der ADAC Formel Masters-Saison 2012 nicht verlaufen können. Kuba Dalewski (17, POL, Lotus) fuhr im abschließenden Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben zu seinem Premierensieg. Der erste Pole im ADAC Formel Masters stand bereits zum zweiten Mal am Sonntag auf dem Podium. Im zweiten Lauf fuhr er von Startplatz 13 auf Platz drei nach vorne.
"Das war ein hart erarbeiteter Sieg", sagte Dalewski. "Viel besser hätte es für mich beim Saisonauftakt in Oschersleben nicht laufen können." Luca Caspari (16, Heerbusch, Mücke Motorsport) brachte seinen zweiten Startplatz sicher ins Ziel. Der von Platz fünf gestartete Gustav Malja (16, SWE, Mücke Motorsport) setzte sich in einem spannenden Zweikampf kurz vor Schluss gegen Clemente Picariello (18, BEL, G&J / Schiller-Motorsport) durch und komplettierte das international besetzte Podium. Hinter Picariello überquerte der Auftaktsieger vom Samstag, Marvin Kirchhöfer (17, Leipzig, Lotus), die Ziellinie als Fünfter.
Die ersten Rennrunden hatten es in sich: Roy Nissany (17, ISR, Mücke Motorsport) verteidigte seine Pole Position am Start, machte einen Umlauf später jedoch einen Fahrfehler und fiel auf Position fünf zurück. Dalewski verbesserte sich in den Anfangsrunden um vier Plätze, übernahm die Führung und gab sie bis zum Ende des Rennens nicht mehr ab. Eine Schrecksekunde erlebte der Schwede Malja, der die Kontrolle über sein Auto verlor, sich drehte und sich danach auf dem letzten Platz wiederfand. Seine Aufholjagd führte ihn durch das gesamte Startfeld aufs Podium.
Thomas Jäger (17, AUT, Neuhauser Racing), der Sieger des zweiten Rennens in der Motorsport Arena Oschersleben, kämpfte sich vom achten Startplatz aus bis auf die vierte Position vor, wurde dann jedoch im Zweikampf mit Jason Kremer (17, Bonn, Mücke Motorsport) umgedreht und beendete das Rennen als 15. Der Mücke Motorsport-Pilot erhielt dafür eine Durchfahrtstrafe.
Stimmen der Top-Drei Fahrer
Kuba Dalewski, Sieger: "Das war ein hart erarbeiteter Sieg. Meine Rivalen waren heute schnell, aber ich hatte am Ende des Rennens einen guten Speed und schaffte es, in beiden Läufen aufs Podium. Ich erwischte einen guten Start und verbesserte mich schon auf der Startrunde um zwei Positionen auf Platz vier. Vielen Dank an mein Team, das Setup meines Autos war heute perfekt. Ich bin wirklich glücklich, viel besser hätte es für mich beim Saisonauftakt in Oschersleben nicht laufen können."
Luca Caspari, Zweiter: "Nach dem Getümmel in den ersten Runden mit zahlreichen Positionswechseln im vorderen Feld konnte ich mich auf dem zweiten Platz einordnen. Ich versuchte, die Führung zu übernehmen, aber meine Reifen bauten im Laufe des Rennens immer stärker ab. Statt die Brechstange auszupacken, konzentrierte ich mich darauf, den zweiten Platz sicher nach Hause zu fahren. Ein Platz auf dem Podium - nicht schlecht für mein Premierenwochenende im ADAC Formel Masters."
Gustav Malja, Dritter: "Das war ein spektakuläres Rennen für mich! Beim Start kam ich gut weg, aber in der zweiten Kurve kollidierte ich mit einem anderen Piloten. Ich drehte mich und fiel bis ans Ende des Feldes zurück. Eigentlich war das Rennen zu diesem Zeitpunkt für mich gelaufen, aber mein Auto war heute perfekt eingestellt und dank des guten Speeds konnte ich mich wieder zurück kämpfen. Ich glaube, dass die Piloten vor mir etwas nervös waren, weil ich heute so schnell war. Ich hatte viel Spaß im Rennen und bin mit dem Resultat sehr zufrieden."
Quelle: adac-formel-masters.de
»zurück zu News
»Archiv 2010/2011 
»Archiv 2005-2009