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News
16.5.2014 Bergmeisterschaftsauftakt in Blagoevgrad mit 41 Autos
Die erste Etappe der Berg-Meisterschaft Bulgariens beginnt am Samstag in Blagoevgrad mit 41 Piloten. Der erste traditionelle Wettbewerb beginnt damit nicht in Varna, wie in den letzten zwei Jahren. Varna wurde 2014 als Start der neuen Meisterschaft im Rallye Sprint ausgetragen. Nach Aussagen des Renndirektors Georgi Stoyanov gibt es auch eine Parade von Oldtimern durch die Stadt.
"Ansonsten stehen die Arbeiten auf der Strecke kurz vor der Fertigstellung, wir müssen an einigen Stellen der 4 Kilometer langen Strecke noch die Strasse neben dem Asphalt befestigen.".
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
16.5.2014 Tourenwagen-Revival-Veranstaltungen erfreuen sich 2014 großer Beliebtheit
Organisator Alexander Ferreira ist derzeit mehr als zufrieden. Regelmäßig treffen Nennungen für die Tourenwagen-Revival-Veranstaltungen bei ihm ein. Das Event am Sachsenring ist quantitativ und qualitativ sehr gut besucht. Die Fans können sich auf tolle Fahrzeuge freuen. Währenddessen laufen die Vorbereitungen auf die Veranstaltung im Rahmen des ADAC 24 Stunden-Rennens Nürburgring an.
Vom 16. bis zum 18. Mai 2014 findet die Sachsenring-Classic statt. Zum ersten Mal ist auch das Tourenwagen-Revival dabei. Die Fahrer freuen sich auf den spektakulären Kurs bei Hohenstein-Ernstthal. Auch die Fans und die Organisatoren haben allen Grund zur Freude, denn der Stand der Nennungen ist mit 32 Fahrzeugen außerordentlich. Darunter befinden sich wieder die Klassiker wie die BMW M3 E30, aber auch die modernen Tourenwagen der Klasse 1, der DTM 2000 und der STW.
Ein Mercedes Benz CLK 2000, dessen Einsatz mittlerweile auch 14 Jahre zurückliegt, wird wieder reanimiert, um sich mit einem Opel Astra, zu seiner Zeit gefahren von Timo Scheider, zu duellieren. Highlight dürften auch die Mercedes-Benz C-Klasse aus dem Jahr 1994 sein, dessen Motor bis 12 000 Umdrehungen läuft. Der sauber restaurierte Klasse 1-Rennwagen wird pilotiert von keiner geringeren als Ellen Lohr, die als erste und bisher einzige Frau ein DTM-Rennen gewinnen konnte. Zweites Highlight ist der Toyota Supra, der als Studie für einen möglichen Einsatz in der ITC 1997 diente. Neben den DTM-Rennwagen werden dieses Mal auch mehr Fahrzeuge aus der STW-Serie vertreten sein, die nach 1996 die Lücke im Deutschen Tourenwagensport für einige Jahre schloss.
Ein lang gehegter Wunsch geht 2014 für das Tourenwagen-Revival in Erfüllung. Die klassischen Tourenwagen dürfen im Rahmen des ADAC 24h-Rennens Nürburgring ihre Runden drehen. Seit Anfang Mai ist die Nennung zu diesem ganz besonderen Event möglich. Den Fahrzeugbesitzern steht am verlängerten Wochenende sehr viel Fahrzeit zur Verfügung. Am Donnerstag sind Demofahrten auf den Grand-Prix-Kurs angesetzt, am Freitag geht es über die Grand-Prix-Strecke und die berühmte Nordschleife und am Samstag können die DTM-Fahrzeuge vor dem Rennstart zum Langstreckenklassiker auf der Nordschleife noch einmal zeigen was „in die Jahre gekommene“ Fahrzeuge noch alles leisten können. Da wird sicherlich die eine oder andere Erinnerung wach werden.
Quelle: sachsenring-classic.de »zurück zu News
15.5.2014 Milisavljevic drei Kilo zu leicht
Die neu gegründete ASK Zajecar junior hat am vergangenen Wochenende erfolgreich den ersten Wettbewerb für die offene und nationalen Meisterschaften Serbiens organisiert und damit erfolgreich die Prüfung für das Septemberrennen bestanden. Bei idealen Wetter, Tausenden von Zuschauern während des Samstags und Sonntags sowie 28 Fahrern in neun Klassen, war das Rennen ein Erfolg.
Die Zahl der Wettbewerber hatte in jedem Fall keinen Einfluss auf die Qualität des Wettbewerbs und dem gnadenlosen Kampf in jeder Klasse um das Podium. Es ist wahr, dass bestimmte Klassen nicht voll waren, aber die Konkurrenten sorgten für Spannung von Anfang bis Ende.
Zoran Milisavljevic, unter den Athleten auch als der "Chinese" bekannt, dominierte deutlich die Klasse der kleinen N. Eeinen Schatten auf diese Klasse, warf die Gewichtskontrolle, bei der Milisavljevic's Auto etwa drei Kilo leichter war als vorgeschrieben. Die Stewards entschieden, Milosavljevic's Zeit der Qualifikationen am Samstag zu löschen. Am Sonntag gewann er dann eindrucksvoll mit vorgeschriebenem Fahrzeug die Klasse.
"Ich war überrascht, als ich hörte, dass mein Auto ist leichter war als vorgeschrieben, aber es war definitiv nicht in illegale Aktivitäten involviert. Ich konnte ein paar Liter Kraftstoff nachgießen und alles wäre in Ordnung gewesen. Ich wollte mich aber nicht, gegen die Entscheidung der Stewards protestieren. Am Ende freuen wir uns über den Sieg und auch für alle Leute, die das ganze Wochenende dafür gesorgt haben, dass das Auto einwandfrei funktioniert und auch für die Sponsoren" sagte Milisavljevic.

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Quelle: plumrace.com »zurück zu News
15.5.2014 Krenek Motorsport kämpft um weitere Formel-Punke am RedBullRing
Nach einem erfolgreichen Einstieg in die FIA CEZ und den ESET V4 Cup, erwartet das Krenek Motorsport-Team mit Gabriel Jílková und Christian Malchárek am RedBullRing in der Steiermark das dritte und vierte Rennen der Saison.
"Angesichts der kurzen Ecken und langen Geraden, ist hier notwendig, genau auf die Bremse zu achten, um alle Fehler zu vermeiden, damit man auf den nachfolgenden Geraden nicht an Schwung verliert. Es ist eine Strecke, auf der das Überholen gut möglich ist und sie hat eine interessante Abfahrt mit starken Linkskurven. Für Formel.Fahrer ist eine Herausforderung", sagte der Christian Malchárek.
Die Liste der Fahrer umfasst 35 Fahrer, von denen nur 12 in der Formel Renault 2.0 eingetragen sind.
Gabriela Jílková: "Am Red Bull Ring fuhr ich bereits zum ersten Mal im vergangenen Jahr. Es ist eine fantastische Strecke, ich mag besonders dieses extreme Höhe. Mein Ziel ist es, so weit nach vorn zu fahren und auf das Podium zu kommen. Ich sah auf der Startliste, das es mehr als 30 Formelfahrzeuge gibt."
Christian Malchárek: "Der Red Bull Ring ist eine Herausforderung für mich, wie jedes andere Rennen auch. Die Strecke ist sehr modern und hat eine tolle Lage und hat relativ ungewöhnliche Höhenunterschiede. Außerdem fährt in ein paar Wochen hier die Formel 1 und das macht alles es an diesem Wochenende zu einer besonderen Atmosphäre. Das einzige, was mir ein bisschen Sorgen macht, ist die Wettervorhersage, die Regen verspricht. Das könnte aber auch ein Vorteil sein. Denn auf dem Hungaroring im Regen habe ich es geschafft, das gesamte Starterfeld, außer den Sieger Christoph von Grünigen am Samstag im Rennen zubesiegen. Trotz allem , ich wünschte, das Wetter wird schön. Ich möchte die Ergebnisse aus Ungarn wiederholen, sowhl in der Reanult Wertung, als auch in der Gesamtwertung der FIA CEZ und des ESET V4-Cup. "
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.5.2014 Bergrennauftakt in Zajecar
Mit dem ersten Bergrennen "Nenad Narodovic Memorial" in Zajecar begann die serbische Bergrennsaison, das erfolgreich vom ASK Zajecar Junior organisiert wurde. 28 Teilnehmer waren in neun Klassen angetreten. Das Rennen wurde in der Nationalen Serbischen Meisterschaft und der OPEN Berg Meisterschaft gewertet. Die Strecke Vrška Cuka hatte eine Länge von 2.045m und alle drei Läufen gingen in die Gesamtwertung ein. Das Publikum bestand aus mehreren tausend Fans und die genossen vorallem die interessante Fahrt des Meisters Alexander Vidosavljevic Bobo im Lancia Delta Integrale Rally, der auch einen neuen Streckenrekord fuhr. Leider fiel er am zweiten Tag einem Turboladerschaden zum Opfer fiel. Ebenso konnte Vlada Kostic nicht starten.
In der beliebten Klasse I gewann Zoran Milisavljevic, in allen drei Läufen besser als Aleksandar Mladenovic war. In der Klasse II, Yugo 55 Sport, hat Predrag Lambasa vor Petar Miloradovic gewonnen. Aleksa Radojkovic siegte, trotz der Probleme mit den Ventilen seines Motors, in der Klasse III 1400 N. Beeindruckenden Läufen zeigte Mario Narodovic, der Sohn Nenad Narodovic, im Suzuki Swift GTi , der in seiner Klasse IV 1400 E1 gewann. Die Klasse VI 2000 E1 ging an Zeljko Đunisijevic und die offenen Klasse IX an Milos Brkic.
Der Veranstalter ASK Zajecar Junior, mit seinem Präsidenten Silvio Narodovic, kündigte ein weiteres Rennen im September an.
Ergebnis »
Quelle: rallymagazin-rs.weebly.com »zurück zu News
14.5.2014 SMP Racing startet in der Ferrari Challenge
Das SMP Racing Team ist zurück in der Ferrari Challenge! Maxim Lukyanov und Nikita Kalin werden die Ehre des Teams verteidigen. Nikita Kalin wird in Monza und in Brünn am Rennen der Ferrari Challenge teilnehmen. Für Maxim Lukyanov dann in Mugello und Portimao. Im Finale werden dann beide auf zwei Autos teilnehmen. Dieses Wochenende wird in Mugello gestartet, wo Maxim Lukyanov im Auto sitzen wird. Wir wünschen ihm Glück und großen Kampf!
Quelle: facebook.com/pages/SMP-Racing-Endurance-Series »zurück zu News
14.5.2014 Von der Weltmeisterschaft zum Red Bull Ring
Das Brno'er Team ADS Racing erlebt zwei sehr hektischen Wochen. Nur eine Woche vor der zweiten Runde der FIA Central European Zone Meisterschaften, die an diesem Wochenende in Österreich auf dem Red Bull Ring stattfinden wird, ging es für Milan Valasek zum Meisterschaftsrennen der Slowakischen Republik, das am vergangenen Wochenende im Rahmen der FIA WTCC am Slovakia Ring stattgefunden hat.
Milan Valasek fuhr in zwei völlig verschiedenen Sprints, die ihm Punkte und die Trophäen für zwei zweite Plätzen brachten. "Am Slovakiaring wollte ich vor allem trainieren und schauen, wie das Auto wirklich fährt. Ich fuhr den Ginetta im nassen, über was ich sehr froh bin, denn das brachte eine weitere neue Erfahrung."
Besonders wertvolle ist die Erfahrung beim Rennen am Sonntag, das von einem sehr starken und stetigen Regen begleitet wurde. Hier konnte der Fahrer den leuchtend gelbe Ginetta unter sehr nassen Bedingungen, bei denen die Rennstrecke fast nicht sehen war, testen. "Der Sonntag hatte sehr viel Wasser und die Streckenbedingungen waren nicht einfach. Ich bin froh, das es mir in dieser Situation gelungen ist, problemlos zu fahren und ich immer noch etwas schneller wurde. Es war ein sehr arbeitsreiches Wochenende und nicht nur für mich, sondern auch für das Team. Alle Jungs haben eine tolle Leistung abgeliefert und dafür habe ich große Dankbarkeit", kommentierte er das Rennwochenende.
Am Red Bull Ring, wo ein paar Wochen die Grand-Prix-Premiere der Formel 1 stattfindet, wird Milan Valasek mit dem slowakischen Fahrer Miroslav Hornak fahren. Alle Events in Österreich werden an einem einzigen Tag konzentriert werden. Alles beginnt am Samstag um 10.30 Uhr und das Zwei-Stunden-Rennen wird um 16:00 Uhr starten. "In Österreich haben wir keine großen Veränderungen geplant. Der Ginetta ist bereit, 100%, und wir auch. Der Red Bull Ring ist eine schöne und schnelle Strecke und ich glaube, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen können".
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
14.5.2014 Lubas an der Spitze des KLR
Karol Lubas und Debütant Piotr Parys teilten sich die Siege in der ersten Runde der polnischen Kia Picanto Meisterschaft. In den erschreckenden Wetterbedingungen zeigten die jungen Fahrer ihre Kunst und ihr Können. Gefahren wurde im Rahmen der WTCC/ETCCauf dem Slovakiaring.
Der Kia Picanto fuhr auf dem Slovakia Ring zum zweiten Mal in den letzten drei Jahren. Vor zwei Jahren gab es ein Problem mit der Anlage in der Nähe von Bratislava, die damaligen hohen Temperaturen zollten ihr Tribut. Dieses Mal zeigte das Wetter ein anderes Gesicht und bereits das Freitagstraining fand im Regen statt. Im Qualifying herrschte überraschenderweise dann schönes Wetter und die Pole-Position fuhr Michal Smigiel im Trocken.
Sonntag jedoch, vereitelte das Eetter die Pläne der meisten Piloten. Der Regen legt immer die Messlatte auf eine ganz andere Ebene. Smigiel gewann den Start, wurde aber sofort vom Zweiten Stanislaw Kostrzak überholt. Ebenfalls mit dabei war Lukasz Byskiniewicz, ein Journalist von TVN Turbo. Byskiniewicz übernahm die Führung in der Konkurrenz, aber nach der ersten Runde hatte er seine Position, an Kostrzak verloren. In der ersten Runde des Rennens verabschiedete sich Marcin Jaros, der von der Strecke abkam. Smigiel fiel auf den sechsten Platz. Nach der siebten Runde gelang es ihm, auf die vierte Position vorrücken, aber nach einer Weile und nach einem Kontakt mit Piotr Parys, blieb der Picanto auf der Strecke liegen. Parys bekam eine Zeitstrafe und wurde schließlich auf Platz 7 eingestuft.
Kampf um den Sieg im ersten Rennen schien ab der zweiten Runde vorbei zu sein. Kostrzak war auf und davon und hinter ihm kämpften Lubas , Rafal Berdys, Pawel Malczak und der sensationell fahrende Karol Urbaniak um einen Platz auf dem Podium. Aber ab Mitte der Distanz hatten Lubas und Urbaniak zum Führenden aufgeschlossen und fuhren Stoßstange an Stoßstange. In der letzten Runde wurde der Kampf stärker. In der letzten Kurve versuchte Lubas Kostrzak anzugreifen und dieser machte einen Fehler beim Bremsen und sein perfektes Rennen endete im Kiesbett, ein paar hundert Meter vor der Ziellinie. So siegre Lubas vor Urbaniak und Parys, der seinen Platz schliesslich im nachhinein an Berdys verlor.
Im zweiten Lauf hatte man sich aus Sicherheitsgründen für einen fliegenden Start entschieden. Die Regen lies nach 4 Runden auf der Strecke etwas nach und das Safety Car bog wieder in die Boxengasse ein und die grüne Flagge gab das Rennen frei. Gestartet wurde im Reverse Grid. So war Smigiel nun nur Achter. Ganz vorn stand so Konrad Wrobel. Der Start war unter den schlechten Sichtverhältnissen und dem strömenden Regen keine leichte Aufgabe , aber die jungen Fahrer des Kia Lotos blieben ruhig, obwohl es nicht ohne Kontakt zwischen den Autos ausging. Parys (Jahrgang 1999) fuhr ein sehr reifes Rennen und übernahm die Führung. An der zweiten und dritten Position entbrannte eine Schlacht zwischen Wrobel und Lubas, die sich schnell in Front brachte. Kostrzak dagegen kam nicht weiter als Platz fünf, da er an Aleksander Wojciechowski nicht vorbei kam. Smigiel erreichtedie Ziellinie als Sechster. Urbaniak hatte Reifenprobleme, aber er erreichte die Ziellinie.
Lubas : "Super Team, im erste Rennen kämpfte ich mit Urbaniak. Die ganze Zeit wurden wir von Staszka (Kostrzak) gejagt und schließlich wartete auf uns mit einem Geschenk. Das zweite Rennen fand unter sehr schwierigen Bedingungen statt und bei jeder Gelegenheit mussten wir auf den Grip achten, umnicht von der Strecke zu fliegen. Aber es wer ein gutes Wochenende, ich bin der Führer der Tabelle, obwohl ich weiß , dass das Halten dieser Position unglaublich schwierig sein wird. Die Kollegen sind extrem schnell, so dass es bis zur Meisterschaft noch ein langer Weg ist . Vielen Dank dem BM Racing-Team für die hervorragende Vorbereitung des Autos und meinen Sponsoren für ihre Unterstützung."
Parys: "Ein Traum -Debüt. Das erste Rennen war ein wenig abenteuerlich, aber im zweiten ging es alles gut. Danke an mein Team für die Arbeit. Das Wetter war absolut nicht störend. Es hatte sehr viel von einem Kart-Rennen. Vor der Saison habe ich viel trainiert und das brachte die Ergebnisse."
Wrobel: "Es war das wohl schwierigste Rennen in meiner Geschichte im Kia Lotos. Am Ende des zweiten Lauf hatte ich Kontakt mit Karol und ich bin froh, dass ich die Ziellinie sah und noch mehr, das ich auf das Podium kam. Aber die Bedingungen waren extrem schwierig. Ich hoffe, dass ich in dieser Saison um den Titel kämpfen kann."
Urbaniak: "Es war eine lustige Fahrt mit Lubas im ersten Lauf und als wir Stanislaw jagten. Ich liebte es. Im zweiten Rennen hatte ich leider eine Reifenpanne. Wie mein Kollege schon sagte, es war ein Kia Lotos Race of Go-Kart." Berdys: "Es ist unglaublich, dass ich auf dem Podium stand. Das Rennen war unglaublich schwierig, sehr schlechte Sicht, viel Wasser und ich denke für mein erstes Rennen in meinem Leben hinter dem Steuer eines Autos, ist es wahrscheinlich nicht schlecht gelaufen. Ich danke meinem Team hat mein Auto perfekt vorbereitet. Meine Erfahrung im Motorsport, sind nur aus dem Kartsport, wo professionell in den letzten Jahren fuhr. Aber jetzt habe ich, mit meinem Vater zusammen, beschlossen, es wird Zeit, nach vorne zu schauen und da fiel die Wahl auf den Kia Lotos Cup. Diese Serie ist ideal für einen jungen Mann, der nicht über eine gigantische finanzielle Ressource verfügt und aber professionell sein will."
Wojciech Szyszko - Geschäftsführer von Kia Motors Polen: "Dies ist unsere dritte Saison des neuen Kia Picanto und die neunte seit wir uns in den Rennen in Polen engagieren. Von Anfang an war es die Idee, die auf denn Geschäftsregeln basiert, und ich denke, wir erkennen, das der Plan konsequent und erfolgreich war. Kia Lotos Race ist bereits eine Art Markenpokal für junge Leute, die sich im Motorsport, in einem professionellen Rennprogramm engagieren wollen, das nicht ein riesiges Budget erfordert. Ich bin sehr froh, dass wir so vielen jungen Fahrer eine Zukunft im polnischen Motorsport geben können."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
13.5.2014 Enge in Brands Hatch mit Rosina
Dieses Wochenende findet die zweite Etappe der Blancpain Sprint Serie auf der englischen Rennstrecke in Brands Hatch statt. Auf der legendären Rennstrecke wird auch der Tscheche Tomáš Enge starten, der dieses Mal zusammen mit Stefan Rosina fährt. Das Team Reiter Engineering schickt eine sehr starke Mannschaft Mannschaft mit Podien Ambitionen ins Rennen. Hans Reiter bestätigte auch die Crew Kox / Hayek und eine deutsche Mannschaft im zweiten Lambo für mindestens drei Etappen der BSS, jedoch nicht für England.
Enge fuhr in den ersten beiden Rennen der Saison mit Sascha Halek in Lambo des Grasser Racing Team. Die österreichische Mannschaft wird in der Kategorie PRO-AM antreten.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.5.2014 Heiße Schlitten in Pausa
Am 04.05.2014 fand im Gewerbegebiet in Pausa im Rahmen des ADMV Classic-Cup 2014 unsere Veranstaltung statt.
Die Starter der Wertungsklassen und Fahrzeuge in freien Klassen wurden in vier Motorrad- und einer Autogruppe eingeteilt. Bevor es aber dazu kam gab es für die Organisatoren des MSC "Globus" Pausa e.V. im ADAC viel Arbeit. Ab dem 1. April gingen die Nennungen ein, zum Schluss waren es 70 Starter. Für den Veranstaltungsleiter gab es auch viel zu erledigen, z.B.: die Klasseneinteilung, den Zeitplan zu erstellen und das Stroh vom Trockenplatz aus Zeulenroda zu holen. Dabei halfen ihm 11 Sportfreunde des Clubs, die die Fahrzeuge für den Transport stellten. Die Clubmitglieder Rocco Tasch, Marcus Elias und Arndt Rudolph stellten diese uneigennützig zur Verfügung, letzerer war außerdem für den Streckenaufbau verantwortlich.
Der Aufbau begann am Freitag und am Samstag gegen 13:30 Uhr war alles getan für die Sicherheit der Fahrer und Zuschauer. Es wurden zahlreiche Straßenlaternen bzw. Verkehrsleiteinrichtungen mit Strohsäcken abgesichert, außerdem mussten Strohballen in den Kurven und gefährlichen Stellen angebracht werden. Die Technik stellte die Argrargenossenschaft Unterreichenau, welche von Arndt Rudolph und Ronny Lippold bedient wurde. Der Rundenkurs von etwa 900 m wurde gekehrt, der Rasen im Fahrerlager, sowie im Zuschauerbereich gemäht. Am Freitag reisten die ersten Teilnehmer an. Am Sonntag war das Fahrerlager rappel voll. Der Fahrerlager-Obmann, unser Schatzmeister Egbert Rüdiger, hatte alle Hände voll zutun.
Die Teilnehmer kamen aus der gesamten Bundesrepublik. Doch für die Fahrer Volker Erfurt und Peter Mosch aus Syrau, Gerold Rau aus Plauen, Heinz-Jürgen Walther und Steffen Walther aus Schleiz war es ein Heimspiel, sowie für den Lokalmatador Frank Werner aus Pausa.
Am Samstag und Sonntag, bei trockenem aber sehr kühlen Wetter, wurden alle Funktionäre, Streckenposten und Helfer mit heißen Kaffee durch die Tochter des Veranstalters und noch einer guten Fee Namens Bärbel versorgt. Am Samstag Abend und Sonntag Früh haben die Sportfreunde Peter Tilp, Heiko Elias und Günter Neuparth die technische Abnahme durchgeführt. Es gab keine Mängel an den Fahrzeugen - jeder durfte starten! Die Fahrerpapiere und ein Erinnerungsgeschenk gab es aus den Händen der Sportfreundin Edith Tilp.
Sonntag früh 8:00 Uhr wurden alle Fahrer zur Fahrerbesprechung gerufen. Pünktlich 8:35 Uhr stand das Führungsfahrzeug am Start, gesteuert von Udo Neuparth mit seinem Assistent Marcus Elias, bereit zur Einführungsrunde. Jede Klasse hatte eine Fahrzeit von 20 min. - 2mal am Vormittag und 2mal am Nachmittag zur Gleichmäßigkeitsprüfung. Der Zeitplan wurde bis zum Schluss gut eingehalten. Weiterhin waren Sonntag früh die freiwillige Feuerwehr aus Pausa und der Notarzt, sowie der Sanitätsdienst aus Zeulenroda angereist. Die Kameraden der FFW sorgten für Essen und Getränke am Sonntag für alle Beteiligten und Zuschauer. Im Fahrerlager und an der Strecke war den ganzen Tag ein Rennsound zu hören. Es war ein Ohrenschmaus - man glaubte am Schleizer Dreieck zu sein.
Vom Krad mit 80 ccm bis zum 2200 ccm Polski-Fiat reichte die Fahrzeugpalette. Von den 70 Startern waren 11 Autos dabei. Im Fahrerlager herrschte gute Stimmung. Die Teilnehmer waren von der Organisation und der Strecke begeistert. In 2015 sollte unbedingt eine weitere Veranstaltung stattfinden, so die Meinung der Fahrer.
Es gab zur Freude aller Beteiligten keinen Unfall und keine Proteste. Die FFW, der Sanitätsdienst und Notarzt hatten einen ruhigen Tag und brauchten nicht eingreifen.
Zum Schluss gab es eine Siegerehrung für die Motorradklassen (vom 1. - 3. Platz Pokale) und für die Autos (1. - 3. Platz Tankgutscheine). Am Montag und Dienstag nach dem Rennen klingelte mehrmals das Telefon des Veranstalters - es gab nochmals Dankesworte von den Fahrern.
Wir möchten uns auch bei allen Helfern, Fahrern und Sponsoren herzlichst bedanken!!!
Quelle: msc-globus-pausa.de »zurück zu News
12.5.2014 IDM und Classic am Schleizer Dreieck 2014 bestätigt und gesichert
Es ist perfekt, IDM und Classic am Schleizer Dreieck 2014 bestätigt und gesichert! Schleiz. Nun kann der Kartenvorverkauf beginnen: der AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC bestätigte am Wochenende, dass die Superbike* IDM und der Sparkassen Classic Grand Prix 2014 an der "ältesten Naturrennstrecke Deutschlands" veranstaltet werden. "Nachdem uns die Gesellschafter und der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, Roland Wetzel, mitteilten, dass alle neuen Auflagen aus der DMSB Homologation erfüllt werden können ist für uns nun klar, beide Veranstaltungen können in diesem Jahr stattfinden.", so der amtierende Vorsitzende des Vereins, Manuel Metzner. Die DMSB Homologation hat in diesem Jahr die Erweiterung des Kiesbettes in der Seng sowie Sicherheitszäune an vielen Marschall-Posten gefordert. Weiterhin müssen alle noch nicht umgebauten Reifenstapel an der Strecke zu sogenannten Six-Packs verschraubt werden. Die Randstreifen um die Strecke müssen angepasst werden und teilweise ist die Neuverlegung von Rasengittersteinen erforderlich.
Die erste Veranstaltung des Vereins wird in diesem Jahr die Superbike*IDM vom 18. Juli – 20. Juli sein. 30 Stunden Motorsport pur in verschiedenen Klassen im Rahmen der Superbike*IDM mit mehr als 100 der besten in Deutschland organisierten Rennfahrer wird es an diesem Wochenende am Dreieck zu sehen geben. Das Highlight bietet dabei vor allem auch die Klasse der Superbike/Superstock 1000. Hier brauchen die Piloten nicht nur Power sondern auch jede Menge Mut, wenn es mit etwa 270 km/h durch die "Seng" geht. Dabei sind in diesem Jahr nicht nur der amtierende Deutsche Meister Markus Reiterberger auf seiner BMW, sondern auch zahlreiche international erfahrene Piloten, u.a. auch der aus der Superbike-Weltmeisterschaft und Moto2-WM bekannte Max Neukirchner oder der ehemalige WM-Pilot Michael Ranseder aus Österreich. Markenvielfalt wird in der Superbike*IDM groß geschrieben. Mit BMW, Kawasaki, Suzuki, Yamaha, Ducati und Honda sind in den großen Klassen alle namenhaften Hersteller vertreten. Hinzu kommen im ADAC Junior Cup auch die KTM-Viertakter. Es ist also erneut für spannenden und hochkarätigen Motorsport gesorgt, denn auch die Seitenwagen werden, genau wie der Yamaha-R6 Dunlop Cup als ältester Markenpokal der Welt, wieder in Schleiz vertreten sein und die lange Tradition der deutschen Meisterschaftsläufe auf dem Schleizer Dreieck fortführen.
Aber auch die Traditionsveranstaltung des Vereins, der Sparkassen Classic Grand Prix, gastiert mit mehr als 600 Teilnehmern aus allen Nationen vom 1. bis 03. August am Schleizer Dreieck. Die diesjährige neunte Auflage vereint Rennsporttechnik vergangener Tage auf zwei, drei und vier Rädern und lässt die Herzen und vor allem auch Ohren der Zuschauer höher schlagen. Neben der IHRO-Klasse, die jährlich Fahrer aus den verschiedensten Ländern mit ihren ehemaligen Grand Prix Maschinen nach Schleiz lockt, werden auch die Seitenwagen in verschiedenen Rennen gegeneinander antreten und erneut unter Beweis stellen, dass auch die in die Jahre gekommen Sitzer und Kneeler spannende und wie in den letzten Jahren teilweise dramatische Rennen mit der endgültigen Entscheidung in der letzten Runde ermöglichen. In drei verschiedenen Klassen sind die Gespanne des Klassik Motorrad Sidecar Cups ein fester Bestandteil des Sparkassen Classic Grand Prix. Hinzu kommen klassische Motorräder aus allen erdenklichen Epochen mit ihrem unverwechselbaren Sound und ihrem einzigartigen charakteristischen Erscheinen. Die Veranstaltung ist auch für die Fans der vom Aussterben bedrohten Zweitakter eine gute Gelegenheit, die so geliebten Klänge zu hören und den typischen Geruch von Benzin und verbranntem Öl zu genießen. Spannende Rennen bieten mit Sicherheit auch die Classic Superbikes. Eine gute Mischung aus erfahrenen Piloten und sogenannten jungen Wilden verspricht, dass aus den leistungsstarken Bikes alles herausgeholt wird. Auch die Autofans werden wieder auf dem Schleizer Dreieck voll auf ihre Kosten kommen und wahre Schönheiten in den verschiedenen Läufen bewundern können. Mehr Informationen wie zum Beispiel Zeitplan, Ausschreibungen und Nennformulare beider Veranstaltungen sowie Ansprechpartner sind auf der Homepage des AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC unter amc-schleizer-dreieck.de zu finden. Aktuell können Tickets unter der Hotline 0172/8032866 vorbestellt werden.
Quelle: amc-schleizer-dreieck.de »zurück zu News
12.5.2014 Schneller Lola aus Olomouc
Vaclav Janik gewann den zweiten Tag des 40. Bieszczady Bergrennen. Der Fahrer aus Olomouc gewann im Lola Formel 3000 mit 2,454 Sekunden vor Jozef Beres Jr. im Subaru Impreza WRX, sowie Igor Drotár im Skoda Fabia WRC. Bester Pole wurde Marcin Beltowski auf dem sechsten Platz.
Drotár gewann mit 2:24,432 das Training vor Tomas Nagorski (+3.105 ) und Mike Jelinek (+3.415). In der ersten Auffahrt fuhr er mit 2:22,748 die drittbeste Zeit des Wochenendes. Hinter ihm fuhren Béreš (+2.603), Drotár (+2.615), Jelinek (+4.868), Trnka (+6,658) und Svoboda (+12.400). Den zweiten Lauf gewann Beres (2:23,407). Janik verlor 0,149 Sekunden auf den Fahrer des L Racing Teams. Hinter ihm folgten Jelinek (+3.024 ), Beltowski (+5.598) und Dubai (6,404).
Den Lauf am Samstag gewann der Pole Tomasz Nagórski im Subaru Impreza 4 Turbo vor Drotar und Janik.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.5.2014 Walilko holt 5 Punkte in Zandvoort
Der Pole Igor Walilko gewann beinm ersten Lauf der ADAC Formel Masters im niederländischen Zandvoort, bei einem Starterfeld von 12 Fahrern, Punkte für den achten Platz. Den Sieg holte Mikkel Jensen und Tim Zimmermann für Neuhauser Racing. Das Rennen wurde nach einer Startkollision im Circuit Park Zandvoort, bei regnerischem Wetter, in die Fabian Schiller, Maximilian Günther, Joel Eriksson, Nico Menzel und Giorgio Maggiego, abgebrochen. Der Restart erfolgte hinter dem Safety-Car. Die grüne Fahne kam erst 3,5 Minuten vor dem Ende wieder heraus. Igor Walilko rückte auf den siebten Platz vor, aber in der letzten Runde wurde er von Philip Hamprecht wieder überholt.
Das zweite Rennen wurde durch das Safety Car beendet, da sich Joel Erikssons Dallara ins Kies der S-Bocht eingegraben hatte. Igor wurde Zehnter und holte sich einen Punkt. Es gewann Maximilian Günther. Der Pole war nach dem Start zwölfter und holte sich eine Runde später zwei Plätze zurück.
Im dritten Rennen holte er dann keine Punkte mehr. Sein Formel Masters ging nach einer Kollision kaputt. Den Sieg holte Marvin Dienst, der 17-Jährige aus dem Team Mücke Motorsport. Das Rennen fand unter sehr schwierigen Bedingungen statt. Schwerer Regen fiel. Nach einer weiteren Neutralisation kollidierten Günther, Igor Walilko und Ralph Boschung.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
12.5.2014 Tomas Erdelyi und Šenkýr Motorsport beim WTCC- Wochenende in der Slowakei
Mit dem neuen Design ihres BMW M3 E36 GTR und dem slowakischen Fahrer Tomas Erdély, kam das Brno'er Team Šenkýr Motorsport zum Slovakiaring. Es ging um den Kampf um Punkte für die slowakische Rundstreckenmeisterschaft. Vor der herrlichen Kulisse des Publikums gewann Erdélyi zweimal die Division bis 3500ccm und holte einen fünften und sechsten Platz in der Gesamtwertung der beiden Rennen.
"Die Anzahl der Teilnehmer in der Klasse war nicht hoch und wir haben uns von Anfang an darum kümmern müssen, nicht mit den schnelleren Autos der Division über 3500ccm aneinander zu geraten. Die meisten Teams konzentrieren sich auf die FIA CEZ Zone und waren hier um für das Augustrennen zu trainieren. Wir freuen uns über den Sieg in beiden Rennen. Das zweite Rennen war sehr gefährlich, denn es stand beim Beschleunigen eine grosse Menge Wasser auf der Strecke, das von den leistungsstärkeren Autos auf breitere Reifen hochgeirbelt wurde. Sicht war praktisch gleich null", sagte er nach dem Rennen der Teamchef Robert Šenkýr.
Das Team wartet nun auf das nächste Rennen der FIA CEZ Zone und der Meisterschaft Tschechiens auf dem österreichischen Redbullring (17. bis 18. Mai 2014).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.5.2014 Unfall Aleshin
Mikhail Aleshin war beim Start des Indycar Rennens in Indianapolis, das auf dem Strassenkurs des Indianapolis Raceway stattfand und stehend gestartet wurde, in einen schweren Unfall verwickelt. Der auf der Pole stehende Sebastian Saavedra blieb stehen und die gelben Flaggen wurden erst sehr spät gezeigt. Das Feld kam erst auch gut an dem stehenden Finnen vorbei, bis Carlos Munoz mit den Rädern hängen blieb, den Wagen von Saarvedra zu Seite schob und Aleshin in ihn krachte. Alle blieben unverletzt. Video. Im späteren Verlauf wurde James Hinchliff mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus geschafft, als ihn ein Carbonteil traf.
Quelle: indycar.com »zurück zu News
12.5.2014 Petr Fulin gewann das erste Rennen der FIA WTCC in der Kategorie TC2
Nur ein paar Minuten nach dem Petr Fulin den zweiten Gesamtplatz in der FIA ETCC am Slovakiaring feierte, setzte er sich wieder in einen Rennwagen. Dieses Mal jedoch war es der SEAT León des spanischen Team Campos Racing, mit dem Fulin im ersten Rennen der WTCC den Sieg in der Klasse TC 2 erkämpfte!
"Ich fuhr die ersten drei Runden wie auf der Autobahn. Ich hatte etwa fünf Ausrutscher, aber zum Glück ohne Konsequenzen. Wir haben es so gemacht, wie ich es geträumt hatte", lachte Petr Fulin.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.5.2014 Enge mit Silber und Gold in Sepang
Während Tomáš Enge in Sepang zur zweiten Etappe der Thailändischen GT Serie mit einem Lamborghini LP600 das freie Training dominierte, fuhr er die Qualifikation in einen Chevrolet Camaro GT3 und konnte die Pole Position für das erste Rennen der Thailand Super Car Series mit einer schnellen Runde in 2:08.305 erringen. Das Rennen dominierte er dann vor Vutthikorn Inthraphuvasak (Porsche 997) und Suttiluck Buncharoen (Lamborghini GT3). Beim zweiten Lauf schaffte er es im Camaro erneut auf das Podium und wurde, nach 10 Runden, mit 8.5 Sekunden Rückstand zweiter hinter Inthraphuvasak vor Piti Bhirombhakdi (Porsche 997).
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.5.2014 Erneut Punkte für Jan Seyffarth
Plätze 19 und 10 für das Duo Jan Seyffarth Und Maro Engel in Zandvoort / Niederlande beim zweiten Lauf zum ADAC GT Masters.
Trotz widrigster äußerer Bedingungen lieferten Jan Seyffarth (Querfurt) und Maro Engel (Monaco) beim zweiten Einsatz von ROWE RACING eine erneut gute Vorstellung ab. Beim Samstaglauf überquerten sie auf P19 die Ziellinie. Beim zweiten Rennen am Sonntag erreichten sie einen starken zehnten Rang und holten somit erneut Punkte beim zweiten Lauf der ADAC GT Masters.
An der niederländischen Nordseeküste von Zandvoort herrschte das gesamte Rennwochenende Sturm und Starkregen und sorgte somit für ein turbulentes Rennwochenende in der Liga der Supersportwagen. So mussten die Qualifikationstrainings mehrfach unterbrochen bzw. sogar verschoben werden.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Das war ein Wochenende das es wirklich in sich hatte. Alle Teams hatten mit dem extrem schlechten Wetter zu kämpfen. Trotzdem gelang es uns eine solide Leistung zu zeigen, mit der wir zufrieden sind. Leider hatten wir erneut kein Rennglück. Im ersten Rennen kostete uns ein Dreher wertvolle Plätze und auch im zweiten Lauf wäre deutlich mehr drin gewesen. Wir konnten aber bereits eine deutliche Steigerung der Leistung gegenüber den Rennen in Oschersleben verzeichnen und uns dieses Wochenende kontinuierlich nach vorne arbeiten. Es war zwar erst die zweite ADAC GT Masters Veranstaltung, aber ich denke wir können behaupten, dass wir langsam in der Serie angekommen sind.“
01. Rennen: Samstag, 10.05.2014
Am Freitagnachmittag standen die Qualifikationen für die beiden einstündigen Rennen auf dem 4,320 km langen Dünenkurs in Zandvoort auf dem Programm. Bereits hier war abzusehen, dass das Rennwochenende durch schlechtes Wetter geprägt sein würde. Durch starken Regen wurde das Qualifying mehrere Male unterbrochen und konnte nach einem Abbruch nicht mehr gestartet werden. Durch diesen Umstand reichte es für Jan Seyffarth nur für Startplatz 22 für das Samstagsrennen. Im Rennen selbst gelang beiden Piloten eine starke Aufholjagd, die den Flügeltürer mit der Startnummer #23 bis auf Position 13 nach vorne brachte. Ein Dreher, fünf Minuten vor Schluss, verhinderte allerdings eine bessere Platzierung als Rang 19.
02. Rennen: Sonntag, 11.05.2014
Das auf Samstag verschobene Qualifikationstraining für Lauf Zwei wurde erneut vorzeitig abgebrochen. Hier konnte allerdings die Mannschaft von ROWE RACING profitieren, was Maro Engel Startposition 11 für den Lauf am Sonntag einbrachte. Wie schon beim Lauf am Samstag bestimmte auch am Sonntag erneut starker Regen das Rennen. So entkam der Flügeltürer des Wormser Rennteams nach dem Rennstart nur knapp einer Kollision mit einem Kontrahenten. Ein Unfall konnte zwar verhindert werden, kostete aber neun wertvolle Plätze. Im weiteren Rennverlauf kämpften sich Maro Engel und sein Teamkollege wieder nach vorn und sicherten sich den zehnten Schlußrang und somit erneut wertvolle Punkte fürs Team.
Der nächste Renneinsatz für ROWE RACING im Rahmen des ADAC GT Masters steht von 23. bis 25. Mai 2014 auf dem Lausitzring an. In der Nähe von Cottbus gehen die Teams in zwei einstündigen Rennen auf die 4,534 km lange Rennstrecke
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
11.5.2014 Muennich Motorsport: Rennbericht Slovakiaring
Unterschiedlicher konnte das Wetter bei der vierten Saisonstation der FIA World Touring Car Championship (WTCC) kaum sein – Sonne im Qualifying am Samstag (10. Mai), Starkregen in den Rennen am Sonntag (11. Mai). Das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf und all seine Kontrahenten in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft hatten auf dem Slovakiaring bei Bratislava mit Wetterkapriolen zu kämpfen. Der siebte Saisonlauf am Mittag war wegen des starken Regens hinter dem Safety Car abgebrochen, das zweite Rennen am Abend deshalb erst gar nicht ausgetragen worden. Dennoch gab es einen Grund zur Freude für den Rennstall aus Sachsen, denn der Italiener Gianni Morbidelli (Chevrolet RML Cruze TC1 #10) hatte als Fünfter im Zeittraining das Q3 erreicht und am Ende des Rennens als Sechster wieder Punkte eingefahren. Teamchef René Münnich (Neusalza-Spremberg) im Schwesterauto mit der Startnummer 10 beendete das Rennen, wie er es begonnen hatte, auf Rang 13.
"Es war die absolut richtige Entscheidung, das zweite Rennen nicht mehr auszutragen", sagt Teamchef und Fahrer René Münnich. "Schon im ersten Lauf war die Sicht nach dem einsetzenden Regen gleich null. Aufgrund des Aquaplanings sind wir mehr geschwommen als gefahren. Und es hat ja bis zum geplanten zweiten Lauf durchgeregnet." In dem gut halben ersten Lauf sei es für ihn nicht mehr möglich gewesen, seinen Platz zu verbessern. "Das Potenzial für einen Punkterang war auch für mich da, doch ich hatte im Qualifying auf Platz neun liegend einen Ausrutscher und habe dadurch noch Ränge eingebüßt", sagt der Rennstallbesitzer. "Aber Gianni hat es mit einer Superleistung in den dritten Abschnitt des Qualifyings geschafft und im Rennen wieder Punkte gesammelt. Darüber freuen wir uns", erklärt René Münnich. Seine Crew liegt in der Team-WM (Yokohama Teams‘ Trophy) weiter auf dem dritten Platz. Gianni Morbidelli ist in der Fahrerwertung Gesamtachter. Den Sieg auf dem Slovakiaring holte sich der Franzose Sébastien Loeb im Citroen C-Elysee.
Die fünfte Saisonstation der WTCC wird am 24./25. Mai auf dem Salzburgring in Österreich ausgetragen. "Hoffentlich mal bei schönem Wetter", sagt René Münnich.
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
10.5.2014 Teilnehmerrekord am Sachsenring / Prominente Fahrer am Start
Nur noch wenige Tage sind es bis zum Start der Motorsportsaison auf dem Sachsenring. Die Premiere der ADAC Sachsenring Classic, welche vom 16.-18. Mai stattfindet, kann mit einer Vielzahl von Highlights aufwarten.
Nach ursprünglich geplanten 500 Startern in den verschiedenen 18 Klassen sind nun über 700 Teilnehmer zu erwarten. Die zulässigen Fahrerfelder sind oftmals bis auf den letzten Platz voll. Es gibt Wartelisten! Dennoch musste bereits zahlreichen Fahrern abgeschrieben werden.
In sieben Fahrerlagern werden die Teilnehmer sich auf ihren Einsatz vorbereiten. Der Sachsenring verfügt über zwei permanente Fahrerlager, zum Grand Prix werden diese auf fünf erweitert.
Unter der Vielzahl der Teilnehmer verbergen sich zahlreiche Größen des Motorsports. Hier sind u.a. folgende Fahrer zu nennen:
•Dieter Braun
•Ralf Waldmann
•August Hobl
•Heinz Rosner
•Jan de Vries
•Manfred Fischer
•Lothar Neukirchner
•Peter und Mario Rubatto
•Christer Lindholm
•Martin Wimmer
Mit dabei auch die MZ-Haudegen Bernd Köhler, Frank Wendler, Wolfram Trabitzsch, Dieter Krause u.a.
Nicht zu vergessen im Automobilbereich alle ehemaligen DDR-Meister der Trabantklasse, wie Klaus Schumann, Steffen Nikoleit, Karl Hiemisch, Ralf Unbehaun, Hans-Dieter Kessler. Darüber hinaus können sich die Fans der STW/DTM-Klasse auf Roland Asch und Ellen Lohr, welche als einzige Frau jemals ein DTM-Rennen gewonnen hat, freuen.
Auch der Zeitplan hat es in sich. An allen drei Veranstaltungstagen wird von morgens bis zum Abend ein volles Programm auf der Strecke geboten. Gefeiert wird dann in den Abendstunden des Freitags und Samstags.
Quelle: sachsenring-classic.de »zurück zu News
10.5.2014 Konstantin Tereschtschenko - "Es war ein unvergessliches Wochenende"
Am vergangenen Wochenende fuhr der russische Pilot Konstantin Tereschtschenko im Team Campos Racing in der ersten Etappe der Euroformula OPEN (ehemals F3Open) auf dem Nürburgring. Unterstützt wird der 19-jährige Tereschtschenko von GK "Business Car" die als Teil des spanischen Teams Campos Racing debütiern. Nach einem sehr intensiven Winter-Trainingsprogramm bei Campos Racing erlebte er die erste Stufe der Meisterschaft.
Während der Wintertests arbeitete die neuen Piloten und mit den Ingenieure aus der GP2 zusammen und trugen alle notwendigen Daten zusammen. Die Technik der Forme 3 Autos unterscheidet sich deutlich von denen der Formel Renault 2.0, die Tereschtschenko zuvor fuhr. Die modernen Formel 3 haben Kurvengeschwindigkeiten, die teils noch schneller als F1-Autos sind, bedingt durch geringeres Gewicht und fortschrittlichem Chassis.
Zwei der drei Trainingseinheiten am Freitag waren verregnet. Konstantin schlug sich sehr überzeugend gegenüber den anderen, da er mit den Bedingungen gut zurecht kam. Allerdings war für Samstag und Sonntag Sonne vorausgesagt.
In der ersten Qualifikation der neuen Saison fuhr Konstantin die 10. Zeit mit 0,897" Rückstand, wobei er in dieser Runde in der letzten Kurve kurz von der Strecke rutschte.
Rennen am Samstag war nicht ohne Drama für Konstantin. Nach einem guten Start war er auf der siebten Position und verstärkte den Druck auf die Gegner vor ihm. Am Ende der dritten Runde des Rennens blies er zum Angriff. Er war in der letzten Schikane nah an seinen Gegner. Beide gingen nahe beieinander auf die Bremsen und begannen zu beschleunigen, als das Auto vor ihnen stark verlangsamte, weil Schmutz auf der Strecke lag und das provozierte einen Kontakt. Nase und Frontflügel am Auto Tereschtschenkos wurden beschädigt. Er konnte das Rennen fortsetzen, aber die beschädigte Aerodynamik behinderte ihn auf den Geraden und machte Überholen unmöglich. Die restlichen 13 Runden des Rennens fuhr er ruhig um seine Position zuverteidigen und er wurde Achter in einem Rennen voller Abenteuer.
Vor der zweiten Qualifikation arbeitet das Team, nach dem Fahrerfeedback, an entsprechenden Änderungen in den Einstellungen. Als Ergebnis fuhren die Piloten eine relativ gute Geschwindigkeit auf der Strecke. Allerdings kamen die Änderungen den Fahrstil des Russen nicht zu Gute und er errang einen 16. Platz am Start zum zweiten Rennen.
Das Rennen war für Konstantin eine ungewöhnliche Schlacht. Nach der ersten Kurve Konstantin fiel auf Platz 17 zurück. Während des Rennens kämpfte er mit zwei Teilnehmern vor ihm und die Manöver zugen regelmäßig die Aufmerksamkeit der Kameras auf sich. Und am Ende war es der 7. Platz.
Tereschtschenko: "Es war ein unvergessliches Wochenende. Beide Rennen waren sehr kämpferisch. Trotzdessen blieben die Ergebnisse unter den Erwartungen, aber ich bin über die Platzierungen nicht traurig. Wir analysieren nun sorgfältig die Fehler und hoffen beim nächsten Rennen auf einer höhere Ebene kämpfen zu können. Unser Ziel - ein Dreifach-Podium!"
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
9.5.2014 Muennich Motorsport: Vorschau Slovakiaring
Der Jubel über den ersten Saisonsieg ist kaum verflogen, da heißt es für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf bereits wieder volle Konzentration auf die nächste Veranstaltung in der FIA World Touring Car Championship (WTCC). Denn am kommenden Wochenende (10./11. Mai) steht die vierte Saisonstation der Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf dem 40 Kilometer östlich von Bratislava gelegenen Slovakia Ring auf dem Programm.
"Wir wollen den Schwung von unserem ersten Saisonsieg von Gianni Morbidelli am vergangenen Wochenende auf dem Hungaroring bei Budapest mitnehmen", sagt René Münnich (Neusalza-Spremberg) der Gründer, Besitzer und Chef des Rennstalls aus Sachsen. "Die Performance unserer Autos ist gut. Punkte und Podestplätze sollten deshalb auch auf dem Slovakia Ring unser Ziel sein." Und der Teamchef selbst, für dessen Chevrolet RML Cruze TC1 mit der Startnummer 77 in Budapest nicht das optimale Setup gefunden wurde, greift in der Slowakei nach seinen ersten WTCC-Punkten. "Zum einen können wir auf Erfahrungen aus dem Vorjahr zurückgreifen und zum anderen ist auf dieser Strecke die Abstimmung des Autos nicht ganz so schwierig", gibt sich René Münnich optimistisch vor den Saisonrennen sieben und acht, die am Sonntag ebenso live auf Eurosport übertragen werden wie das Qualifying am Samstag.
Auf dem Hungaroring hatte der Italiener Gianni Morbidelli im Chevrolet RML Cruze TC1 (#10) am vorigen Sonntag (4. Mai) im zweiten Rennen den ersten Saisonsieg für ALL-INKL.COM Münnich Motorsport geholt. Dies waren im sechsten WTCC-Lauf 2014 zugleich der erste Erfolg eines Nicht-Citroen sowie der erste WTCC-Platz 1 für den 46 Jahre alten Italiener. Der frühe Formel-1-Pilot war vor Saisonbeginn zum Rennstall aus Sachsen gekommen und widmete diesen Sieg der gesamten Münnich-Mannschaft in Würdigung ihrer harten Arbeit bei der Vorbereitung der Autos. In der WM-Teamwertung (Yokohama Teams‘ Trophy) nehmen die Sachsen derzeit den dritten Platz ein.
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
9.5.2014 Peter Mücke: "Stadtkurs in Pau ist schwieriges Terrain"
Berlin/Pau (rol) Beim Team kfzteile24 Mücke Motorsport aus Berlin jagt ein Renneinsatz den nächsten: Nach dem ersten Sieg und weiteren guten Platzierungen beim Deutschland-Auftakt der FIA Formel-3-Europameisterschaft am 3. und 4. Mai auf dem Hockenheimring steht nun bereits die dritte Saisonstation unmittelbar vor der Tür. Denn am kommenden Wochenende (9. bis 11. Mai) werden die Saisonläufe sieben bis neun auf dem 2,7 Kilometer langen Stadtkurs im französischen Pau ausgetragen. Dabei wollen die drei Fahrer des Rennstalls aus der deutschen Hauptstadt in ihren Dallara-Mercedes-Rennern an die gute Performance von Hockenheim anknüpfen. Dort hatte der Österreicher Lucas Auer den ersten Mücke-Sieg in diesem Jahr eingefahren und zudem zweimal als Vierter gut gepunktet, womit er auf Rang vier der Gesamtwertung vorrückte. Zähler gesammelt hatte auch der Schwede Felix Rosenqvist, der nun Gesamtzehnter ist. Und seine ersten Punkte verbuchte der Israeli Roy Nissany als Achter.
"Wir werden natürlich in Pau versuchen, an die gute Performance von Hockenheim anzuknüpfen. Da haben unsere Fahrer und Autos unter Beweis gestellt, dass sie siegfähig sind", sagt Teamchef Peter Mücke. "Der der kurze Stadtkurs in Frankreich ist ein schwieriges Terrain und hat seine Tücken. Da sind volle Konzentration der Fahrer sowie eine optimale Abstimmung der Autos bereits im Qualifying von größter Bedeutung." Hinzu kommen noch, dass der Titelkampf in der FIA Formel-3-Europameisterschaft in diesem Jahr "der schwerste überhaupt ist", erklärt Peter Mücke in Anbetracht von fünf verschiedenen Laufsiegern in den bisherigen sechs Rennen.
"Die angestrebten vorderen Platzierungen müssen wir uns durch perfekte Vorbereitung an jedem Rennwochenende neu erarbeiten. In Pau können bereits Tausendstelsekunden den Ausschlag darüber Ränge geben, ob in dem hochkarätigen und sehr ausgeglichenen Feld ein Fahrer auf dem Podest oder außerhalb der Punkte landet", sagt Peter Mücke. "Darauf werden wir uns einstellen." In der Team-Europameisterschaft liegt kfzteile24 Mücke Motorsport auf dem zweiten Gesamtplatz.
Quelle: muecke-motorsport.de »zurück zu News
9.5.2014 Bergrennenquartett
Am kommenden Wochenende startet das erste Wochenende mit vilene Motorsport-Eventsin diesem Jahr. Neben mehreren Kart-Wettbewerben und Crossrennen werden in der Region Iwano-Frankiwsk vier Bergrennen stattfinden. Das wichtigste Ereignis in der Disziplin wird die zweite und dritte Etappe der Bergmeisterschaft der Ukraine sein. Mit Unterstützung der Organisatoren des Karpaten Automobile Clubs werden auch zwei Amateur-Wettbewerbe, "Trembita-Rock" und "Trembita-Bukovel" ausgetragen.
Die erste Bergetappe der Meisterschaft findet am Freitag dem 9. Mai auf der bekannten Asphaltstrecke mit einer Streckenlänge von 3,16 Kilometern und einem Höhenunterschied von 120 Metern statt. Dazwischen liegen 23 Kurven. Die zweite Strecke liegt in der Nähe des Dorfes Yablunitsa und findet am Samstag, den 10. Mai, statt. Die Strecke ist 4,1 Kilometer mit einer Höhendifferenz von 230 Metern lang und hat 28 Kurven.
Jede dieser Rennen, wie auch die seperaten Amateur-Rennen, werden nach einem ähnlichen Szenario ausgetragen. Am Morgen ist das freien Training, gefolgt von Qualifying und den Rennläufen, traditionell drei, von denen die zwei besten Versuche zählen.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
9.5.2014 Denis Nagulin in Barcelona mit Trident
In der ersten Etappe der Nachwuchs-Meisterschaft der GP3 in der Saison 2014 wird auf der Strecke in Barcelona an diesem Wochenende stattfinden. Mit Denis Nagulin ist auch ein russischer Pilot beteiligt, der an diesem Wochenende sein Debüt im Team Trident geben wird. Allerdings läuft der Vertrag nur für diese spanische Etappe. In den vorherigen zwei Saisons hat der 21-jährige Pilot in der European F3 Open verbracht. Dabei behinderten ihn oftmals technische Probleme im Team Campos Racing. Denis Kollegen werden Victor Carbone und Roman de Beer sein.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
9.5.2014 Neuer Skandal im bulgarischen Motorsport
Nach dem Auftaktrennen zur Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft in Veliko Tarnovo (Велико Тьрново) bahnt sich ein neuer Skandal im bulgarischen Motorsport. Kalin Benchev fordert den Rücktritt der Leitung des BFAS (Bulgarische Motorsportförderation). Der Grund dafür ist die Strafe, die dem Piloten nach dem Überholen eines anderen Fahrzeugs auferlegt wurde.
Hier Teile der Aussage, die Kalin Benchev an die Medien geschickte:
"Es war unsere erste und letzte Rennen in der Saison 2014 auf der Rundstrecke.
Für mich und mein Team ist mit dem Rennen in Veliko Tarnovo die Rundstreckenmeisterschaft vorbei. Ich werde erst wieder mit meinem Team zurückkommen, wenn die gesamte Führung der BFAS ausgewechselt ist und die Vetternwirtschaft von unserem Lieblingssport ausgerottet ist! Wir hatten die gute Absicht, auf der Strecke Dolna Mitropolija den Fans und den Konkurrenten unser neues Auto zu präsentieren, aber es scheint, es wird jetzt auf unbestimmte Zeit warten müssen.
Der Grund ist sehr einfach: es stellt sich heraus , dass die Dinge in diesem Sport nicht auf der Rennstrecke sondern am grünen Tisch entschieden werden. Viele der 'kompetenten' Entscheidungsträger zielen eher auf persönliche Interessen, Sympathien, finanzielle oder moralische Vorteile. Die gleichen Menschen, die bereits im fortgeschrittenem Alter sind, entscheiden das Schicksal der Rundstrecken-Meisterschaft seit Jahren, aber, auf tragische Weise, lassen Sie es am grünen Tisch statt auf der Strecke entscheiden. Aus diesem Grund haben viele gute Leute und wahre Fans des Sports, diese Farce aufgegeben. Ich verstehe sie. Ich kann nicht akzeptieren, dass das Schicksal von Piloten und Teams so entschieden wird, als seien wir Teilnehmer eines Wettbewerbs im Eiskunstlauf und werden auf der Basis von Pirouetten nach Punkten bewertet.
Das Video zeigt deutlich, dass ich gebremst habe um einen Kontakt zu vermeiden. Unmittelbar nach dem Rennen habe ich meine SD-Karte der Onboard-Kamera den Stewards gegeben, um sie bei der Lösung des Falles zu unterstützen. Für mich war es ein einfacher Rennunfall auf der Piste Rennen und deshalb sollte keiner bestraft werden. Wäre dies auf einer normalen Rennstrecke passiert, zum Beispiel Serres in Griechenland, hätte dem wohl kaum jemand Aufmerksamkeit geschenkt, aber es musste in Veliko Tarnovo passieren.
Warum ist dieser Rennunfall passiert? D. Stefanov und insbesondere die Veranstalter des Rennens sollten sich über die Sicherheit in der ersten Kurve Gedanken machen. Nach den Regeln sollte sie eine Breite acht Metern haben. Jetzt gab es keine Verletzten - nur Blechschäden. Und wenn etwas Ernstes passiert wäre? Wer würde die Verantwortung übernehmen? Warum durfte das Rennen stattfinden?
Ich begann vor drei Jahren professionell in Bulgarien Rennen zu fahren - jetzt frage mich: War es das wert?"
Quelle: fakti.bg »zurück zu News
9.5.2014 Petr Fulin wieder in der WTCC
Petr Fulin erwartet an diesem Wochenende ein sehr anspruchsvolles Programm. Zum einen kämpft er im BMW des Krenek Motorsport Teams um Podestplätze in der FIA ETCC, zum anderen steht für den Piloten aus Plzen seine Rennpremiere in der Weltmeisterschaft, der FIA WTCC an.
Der amtierende Meister der Tourenwagen-EM musste seine Rennpremiere in der WTCC in Marokko leider verschieben, da sein Teamkollege den Motor von seinem SEAT brauchte. Fulín hatte beschlossen, Filippi seinen Motor zu geben, da der Franzose die gesamte Saison fahren wird. Dies bedeutete, dass der tschechische Fahrer nicht an den beiden Rennen auf dem Stadtkurs in Marrakesch für das Team Campos Racing teilnehmen konnte. Als dankbare Geste bot man Fulin einen Rennsitz für die WTCC-Wochenende in der Slowakei an.
"Ich habe ein wirklich arbeitsreiches Wochenende mit zwei völlig verschiedenen Autos. Seat aus der WTCC hat neben Frontantrieb ein sequentielles Getriebe und einen Turbo. Beim Herunterschalten verwende ich zudem nicht die Kupplung und die Bremse und den linken den Fuß. Die Fahrtechnik meines BMW aus ETCC ist dagegen völlig anders. Allerdings werde ich alles gegeben und mit beiden kämpfen. Ich nehme es als eine persönliche Herausforderung ", sagt Petr Fulin
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
9.5.2014 Enge in Sepang
An diesem Wochenende fährt Tomas Enge in Thailand die Thailand-Serie Super Series. Enge fährt in Malaysia einen Lamborghini Gallardo LP600 GT3 in den Teamfarben von Reiter Vattana RPM Motorsport. Im ersten freien Training konnte sich der Tscheche eine Überblick und fuhr mit 02:08.278 einem Vorsprung von 1.271 sec. auf Vutthikornem Inthraphuvasak (Porsche 997 GT3R) und seinen Teamkollegen Chonsawatem Asavaham (Chevrolet Camaro GT3) heraus.
Auch in Qualifying blieb Enge vorn: Enge (02:08.305), Inthraphuvasak (02:08.768), Buncharoen (02:11.231).
Ergebnisse hier
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.5.2014 Nikloai Gryazin debütiert in der Weissrussischen-Meisterschaft
Der junge russische Pilot Nikolai Gryazin hat sich ein abwechslungsreiches Programm für die Saison 2014 vorgenommen. Aktuell wird er an der weißrussischen Meisterschaft am "Smolensk Ring" am 10.-11. Mai teilnehmen.
Der 16-jährige Athlet fuhr in dieser Saison bereits in der italienische Meisterschaft und war im Renault Clio Eurocup eingeladen, fuhr auf den Rallye-Pisten in Krylatskom und ist nun bereit für ein neues Debüt. Der Grund ist ganz einfach: bald beginnt die russische Meisterschaft im Rundstreckenrennen. Da ist der Schritt zur Meisterschaft des russischen Nachbar eine Art Generalprobe für die bevorstehenden Schlachten.
Da die technischen Daten der beiden Serien vereinheitlicht wurden, hat das Team SRT beschlossen, Nikolai in einem Ford Fiesta 1600 in der Touring Light Klasse einzusetzen. Die gleiche Maschine fährt sein Lehrmeister, der Pilot Boris Shulmejster, der bereits im deutsche Porsche Carrera Cup und auf der Nordschleife fuhr.
Im Rahmen der belarussischen Meisterschaft wird der Rennfahrer nicht um jeden Preis versuchen, zu gewinnen aber gute Ergebnisse zu erreichen, wird seine Motivation sein. An den "Smolensk Ring" kommen auch weitere zukünftige Gegner Gryazins. Alle nutzen das Wochenendes für eine Reihe von Tests. Am Samstag ist das Qualifying und am Sonntag zwei Rennen.
Shulmeyster: "Das SRT Team ist ein Team von echten Profis, das aber in den letzten Jahren im Rallyesport tätig war. So ist es wichtig herauszufinden, die speziellen Anforderungen an die Rundstrecke kennen zu lernen. Die jüngste Tests in Estland haben gezeigt, dass es einige Änderungen benötigt und die werden wir am kommenden Wochenende beseitigen. Darüber hinaus sind unsere Pläne, zwei Maschinen anders zukonfigurieren, um die besten Lösungen für die kommenden Rennen der russischen Meisterschaft zu finden."
Gryazin "Die Strecke in Smolensk liebe ich, besonders die lange letzte Kurve, die erfordert Mut. Als ich dort fuhr, kämpfte ich sogar um das Podium. Dieses Mal haben wir andere Probleme und kommen nicht mit dem Ziel nach Smolensk, um um maximale Ergebnisse zu kämpfen. Der Fiesta hat weniger Leistung als der Cup Renault Clio, aber diese Maschinen sind in Bezug auf die Balance und die Fahrzeugkontrolle sehr ähnlich. Also glaube ich, das ich mich schnell an die neue Technologie gewöhnen kann."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
8.5.2014 Nytko in Kanada auf dem Podium
Peter Nytko hat in einem Porsche 951 von Nytko Motorsport den dritten Platz in der Klasse GS im Rennen der BEMC Spring Trophy Races im Canadian Tire Motorsport Park in Bowmanville erreicht, dem ehemaligen Mosport Park, auf dem vom 1961 bis 1977 der F1 Grand Prix von Kanada durchgeführt wurde. Vor dem polnische Fahrer lagen Ian Madden und Ian Crerar. Nytko wurde Gesamt zehnter des 1-Stunden-Rennens.
"Unser Team erzielt gute Ergebnisse," gab der Autoklub Nytko Motorsport bekannt "Peter Nytko erreichte in seinem ersten Rennen einen fantastischen dritten Platz in der Klasse GS. Bei sehr nassen Wetter ging es vorallem darum, mit unseren Porsche das Rennen zu beenden. Von den sieben Piloten in dieser Klasse, fielen zwei dem starken Regen zum Opfer. Peter hatte zuvor an keinem Rundstreckenrennen teilgenommen, aber in der Zeit zwischen den Rallyes wollte er einmal Rad an Rad auf dieser Strecke kämpfen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.5.2014 2 Polen im Porsche Supercup
26 Fahrer, davon zwei polnischen Piloten werden zum ersten Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup erwartet. Das Rennen wird am Sonntag um 11.45 Uhr auf dem Circuit de Catalunya, Barcelona, starten Der Supercup findet seit dem Jahr 1993 statt.
Das Polnische Team Förch Racing by Lukas Motorsport wird zum ersten Mal mit drei Porsche antreten. Zusammen mit Robert Lukas fahren Connor de Phillippi (USA) und Bas Schothorst (NL). Der 34-Jährige aus Amsterdam ist der Cousin von Pieter Schothorst aus dem Attempto Racing.
Kuba Giermaziak geht im VERVA Racing Teaming by Lechner Racing Salzburg an den Start. Der zweite Fahrer des Teams wird Ben Barker, ein 21-Jähriger aus Cambridge und Vizemeister im Porsche Carrera Cup GB 2012.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.5.2014 LUKA Motorsport - nach Tests in Brno nun Rennen in Zandoort
Während am vergangenen Wochenende das LUKA Team Motorsport am Masaryk-Ring in Brno Autos für ihre Kunden vorbereitete, ist nun an diesem Wochenende Lukáš Karhan mit seinen Mechanikern in den Niederlanden beim ADAC GT Masters Rennen. Dabei waren für LUKA Motorsport vier Corvette Z06, sowie BMW M135i und ein Nissan GT -R auf der Strecke. Das nächstes Wochenende, 9. bis 11.5.2014 wird bei weitem nicht so entspannend. Ganz im Gegenteil. Luke und seine Mechanik werden bei einem weiteren Rennen der ADAC GT Masters, diesmal auf der 4307 Meter langen Strecke in Zandoort, die Corvette Z06.R GT3 für das Callaway Competition Team, betreuen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
8.5.2014 FAU verschiebt Start der Rundstreckenmeisterschaft
Die Automobil Förderation der Ukraine (FAU) hat den Start der ukrainischen Rundstreckenmeisterschaft auf den 14.-15. Juni verschoben.
Der Ausschuss Rundstreckenrennen in der FAU (KKG FAU) hat, unter Berücksichtigung der Ergebnisse des offiziellen Trainingslagers, am 4. Mai auf der Kiewer Strecke Chayka, sowie auf Grund der mangelnden Ausbildungs und Testmöglichkeiten der Teilnehmer den Auftakt für die Meisterschaft der Ukraine im Jahr 2014 verschoben. Der Veranstaltungsort bleibt der gleiche - die Stadt Kiew, mit der Rennstrecke "Chayka".
Ein Kommentator schrieb: "Warum beleidigen sie die Meisterschafts-Teilnehmer? Vielleicht ist es die mangelnde Ausbildung des Ausschusses der Rennstrecke ..."
Quelle: fau.ua »zurück zu News
7.5.2014 Tsarski und Benchev disqualifiziert
Ilja Tsarski und Kalin Benchev wurden nachträglich aus den Ergebnislisten des ersten Laufes zur Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft gestrichen. Das Rennen der Klasse MAXI auf der Strecke Veliko Tarnovo (Велико Тьрново) war in der ersten Runde wegen eines Unfalles in der ersten Kurve unterbrochen worden. Dabei kam es zu einer Kollission gleich mehrerer Fahrzeuge. Zuvor hatten die Offiziellen nicht weniger als 6-7 Videos ausgewertet, um die Sachlage rund um den Zwischenfall in der ersten Kurve zu verstehen. Separat wurden die Bericht der Marschalls untersucht.
Die Entscheidung wurde auf Grundlage Artikel 12.5 der Geschäftsordnung für Rundstreckenrennen getroffen: "Überholen kann auf der linken und der rechten Seite durchgeführt werden. Während der Überholen und beim Überholen muss ein ausreichender Abstand zwischen den Konkurrenten bestehen, damit das Überholen ungehindert durchgeführt werden kann."

Ergebnis »
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
7.5.2014 Status von Homola Motorsport
Mato Homola berichtet über den Status seines zerstörten BMW:
Ich muss Ihnen sagen, dass die Reparatur dieses Autos eine gemeinsame Sache ist. Aber man muss das auch aus der Perspektive des Homola Motorsport-Teams sehen.
Motivation: schnell fahren, sich aus allem heraushalten, um den ersten Platz kämpfen
Ort : Circuit Paul Ricard HTTT Le Castellet , Frankreich
Datum: 20. April 2014
Fahrzeug : BMW 320TC WTCC
Pilot: Mato Homola
Dauer: ca. 10 Sekunden
Folgen: die Zerstörung der vordere Teil des BMW
Korrektur: 3 Wochen
Preis: ? ( viel , viel, viel Geld)
Mato beschreibt, was dann passiert ist:
Der Fahrer aus der Türkei, Aytaç Biter, half mir noch in Frankreich einen LKW für den Transport nach Hause zu finden. Christian Krug (BMW Motorsport) und Thomas Schiemann haben mittels eines Fotos die notwendigen Ersatzteile gefunden. Das Personal der autorisierten Werkstatt Service Motiv Bratislava und dei technische Abteilung der Importfirma BMW Group Slovakia sicherten der der Firma Honola s.r.o. die Bestellung und Lieferung der notwendigen Ersatzteile, um die Reparaturen auszuführen.
Jaro Krajci, Luboš Kostka, Brano Sloboda, Jano Kundlák, Marek Vanecek, Rišo Nittnaus und Erich Achs haben dann meinen BMW wiederbelebt. Nun fehlt noch die Lackierung der neuen Carbon Teile. Unsere Freunde aus Böhmen, von Krenek Motorsportbesorgten mir einen Wasserkühler, da unserer nicht repariert werden konnte. Mein Bruder Ondrej Homola hat dieser Kühler aus Plzen nach Bratislava importiert. Lubos Piper musste fast das ganze Auto ausbeulen.
Dank an alle oben genannten, aber auch an die Fans. Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen, um Ihnen zu danken. Denn nur durch sie wird die Teilnahme an den Meisterschaften am Wochenende bei der FIA ETCC am Slovakia Ring möglich ist.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.5.2014 Vesnic zum Slovakiaring unterwegs
Der Pilot Milovan Vesnic vom ASK Sport Auto Vesnic wird an diesem Wochenende auf der berühmten Rennstrecke in der Nähe von Bratislava, dem Slovakiaring starten. In der Pause zwischen den Rennen in Frankreich und diesem hat er verwendet, um weiter an seinem BMW zu arbeiten und ihn noch wettbewernsfähiger zu machen. Nach den Tests, die Vesnic direkt am Slovakiaring fuhr, hat den Optimismus in das gesamte Team zurückgebracht, aber der serbische Meister schätzt seine Chanchen realistisch ein. Er weiss, dass es unter den gegenwärtigen Bedingungen schwierig sein kann, ganz oben mitzufahren.
"Es gibt zu viele Probleme, aber in einer technischen Sportart, wie Autorennen, sind das die üblichen Sachen. Bei einigen Problemen im Auto konnten wir noch nicht die nötige Geschawindigkeit mitgehen, aber wir haben in der Slowakei getestet und es war vielversprechend. Vor uns liegt ein weiteres arbeitsreiches Wochenende. Viel Arbeit liegt vor den Mechanikern, aber auch vor mir, auch wenn ich die Strecke in der Slowakei gut kenne. Aber wir wollen unsere Probleme lösen und wollen unsere Fans nicht enttäuschen. Hoffentlich wird schönes Wetter." sagte Vesnic vor der Abfahrt.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
7.5.2014 Ab in die Dünen
Jan Seyffarth will auf dem Achterbahnkurs an der holländischen Nordseeküste erneut punkten.
"Das wird wieder eine spannende Premiere für uns", spielt ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf auf den Circuit Park Zandvoort an. Beim ADAC GT Masters wird das Wormser Rennteam vom 09. bis 11. Mai 2014 erstmals auf dem außergewöhnlichen Kurs an der holländischen Küste antreten. Im SLS AMG GT3 mit der Nummer 23 werden sich dabei erneut Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) abwechseln.
"Wir sind in Oschersleben gut in unser neues Projekt ADAC GT Masters gestartet. Daran wollen wir in Zandvoort anknüpfen. Der Kurs ist zwar Neuland für ROWE RACING, aber natürlich nicht für unsere Fahrer. Maro und Jan kennen die besonderen Herausforderungen der Strecke, wie zum Beispiel, dass oft Sand aus den Dünen auf die Fahrbahn weht. Aber wir gehen die Rennen – wie immer – gut vorbereitet an, denn eines ist klar: Wir fahren nicht nach Zandvoort, um uns am Strand auszuruhen, sondern um Punkte zu angeln", so Naundorf.
Beim Saisonauftakt in Oschersleben konnte ROWE RACING die Plätze fünf und 13 für sich verbuchen. Nach den ersten beiden von insgesamt 16 Wertungsläufen 2014 rangiert das Duo Engel / Seyffarth in der Fahrerwertung mit zehn Punkten auf dem siebten Rang. In der Teamwertung liegen die Wormser ebenfalls auf dem siebten Platz. Beim ADAC GT Masters treten in der Saison 2014 insgesamt 13 Teams mit 25 Supersportwagen von acht unterschiedlichen Marken an. Wie in Oschersleben stehen auch in Zandvoort erneut zwei Wertungsläufe auf dem Programm.
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
7.5.2014 Dritter Platz für Rosen Daskalov und dem SIN R1
Die Saison des Britischen GT-Cup's begann in Donington und schuf für den Bulgarischen Piloten aus Ruse, Rosen Daskalov, in Gesellschaft von mehr als 30 Fahrzeuge in den Klassen GTO, GTA, GTB und GTC eine großartige Möglichkeit für ein ersten Rennen im SIN R1 im Jahr 2014. Ihm gelang der dritte Platz in seiner Kategorie GTB. In den letzten drei Wochen der Saison 2013 im GT Cup und dann in den Wintermonaten hat sich das Team auf die Datenanalyse und Vorbereitung der Fahrzeuge für die Rennen im Jahr 2014 konzentriert.
Daskalov, die Kart-Champion ist und große Erfahrung im Rennsport mit seinem BMW hat, behielt im Rennen die Nerven und kam so aufs Podium in der Klasse GTB. Die nächsten drei Rennen der britischen GT-Cup ist in Brands Hatch am 17. und 18. Mai.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
7.5.2014 Thailändische Meisterschaft beginnt - Tomas Enge dabei
Nach der Eröffnungsveranstaltung der International GT Open, wo der Tscheche Tomás Enge mit dem jungen Maximiliam Völker im Lamborghini Gallardo fuhr, bricht Enge zu seinem ersten Abenteuer nach Thailand auf.
Das erste Wochenende im Mai besuchte Tomáš Enge den legendären Nürburgring, auf dem die Saison der International GT Open startete. Die Hauptmissionen der tschechischen Konkurrenten war es, in den Diensten des deutschen Reiter Engineering Teams in der GT-Klasse den Rookie Maximiliam Völker zu betreuen.
"Am Nürburgring ging es nur darum, meinen Teamkollegen etwas zu lernen. Für uns war es wichtig zu zeigen, wie der Lamborghini funktioniert und wie die Dunlop-Reifen reagieren. Es gelang. Im ersten Rennen habe ich das Auto auf dem zweiten Platz übergeben und im zweiten Rennen hatte ich eine Runde Rückstand und die schnellste Rundenzeit (1:59.085 = 155.627 km/h). Ich wollte meinem jungen Kollegen etwas beibringen und ich hatte damit Vergnügen, wie er allmählich schneller wurde. Es warten nun weitere Tests und Rennen auf mich" sagte er am vergangenen Wochenende.
Auch am Montag flog er von Liberec nach Sepang, wo er die erste Etappe der Thailändischen GT Meisterschaft bestreitet. Er geht im Schwester-Team Vattana Motorsport mit einem Lamborghini Gallardo GT3 FL2 in beiden Sprintrennen, die 10 Runden lang sind, an den Start. "Es wird wirklich ein schnelles Rennen. Das Ziel ist natürlich eine Topplatzierung, aber ich darf diese Meisterschaft nicht unterschätzen. Fünfzehn Autos gehen an den Start und das Fahrer Line-up ist nicht schlecht. Die Thai Meisterschaft kenne ich aus dem letzten Jahr, als ich ein paar Mal getestet habe", sagte Tomáš Enge.
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6.5.2014 Charity-Marathon mit den Loboda's
Vom Fond "Vera" wurde ein 6-Stunden-Charity-Kart-Marathon organisiert, um todkranken Menschen in Hospizen zu helfen. Das Rennen wurde auf dem Gelände des Kart-Centers RRT KART ausgetragen und zog viele Piloten zu diesem Rennen, unter ihnen waren auch echte Profis.
Die Teams wurden unter den Profis ausgelost. Im Team Arena GP fuhr dabei der Russe Jury Loboda. "Ich bin sehr erfreut, dass ich an diesem Charity-Rennen Teilnehmen konnte und eingeladen wurde. Gemäß den Bestimmungen, konnte ich in allen Teams zur Auslosung kommen. Ich wollte im Team mit meinem Bruder sein. Ich fuhr im Arena GP, und ich wusste, das all die Jungs perfekt Kart fahren konnten. Ich war etwas besorgt, wegen der Geschawindigkeit, denn ich hatte nie auf diesem Kurs geübt, aber nach dem Start ging das sehr schnell. Schließlich gewannen wir das Rennen und alles lief gut und ich bin dankbar, dass die Veranstalter und der Wohltätigkeitsfonds 'Vera' das ermöglichen konnte und das wir Fahrer die Möglichkeit zur Nächstenliebe hatten," sagte Jury Loboda.
Sein Zwillingsbruder Mickhail errang im Team "Safety Car" den fünften Platz im Rennen. Trotz des fünften Platz, machte das Rennen einen großen Eindruck auf Misha: "Insgesamt lief das Rennen gut , bis auf den Start. Wir verloren viel Zeit und mussten als Folge im Verlauf des Rennens wieder aufholen. Aufgrund der Stabilität und Geschwindigkeit aller Piloten des Teams und der tadellosen Arbeit der Manager, konnten wir den 5. Platz erringen! Vielen Dank an den Veranstalter und vielen Dank an alle, die uns unterstützten. Es war großartig!"
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6.5.2014 Dzintara aplis 2014
Am 5. Mai fand auf dem Bikernieki Sport Complex der Auftakt der historischen Rennserie "Dzintara aplis 2014" statt. Die Klassensieger sind Peteris Ziemanis (VAZ 1300), Peteris Laipnieks (VAZ 1600), Ivars Krumins (Formel Easter), Taavi Kroon (Formel Mondial) und Ainars Senfelds (Volga). In Zusammenarbeit mit dem Amt für Sicherheit im Straßenverkehr, dem Antiko Automobil Klub, dem Rigaer Motor Museum und den Produzenten von Ghetto Family wurde die neue Saison eingeläutet. Insgesamt waren 42 Teilnehmer gekommen. Allerdings war eine Reihe von führenden Piloten nicht anwsend, da die Vorbereitng ihrer Fahrzeuge noch andauert. Es war in diesem Jahr ein deutlich höheres Niveau als die Jahre zuvor zu bemerken, sowohl in Qualität, wie auch in Professionalität.
Ergebnis »
Quelle: dzintaraaplis.lv »zurück zu News
6.5.2014 Zwei Siege für Georgier Davit Kajaia
Zwei Siege konnte der Georgier Davit Kajaia beim zweiten Rennwochenende des Legends-Super Cups im Rahmen der Formel Acceleration Veranstaltung im spanischen Navarro erringen. Bereits im ersten von vier Läufen am vergangenen Wochenende kletterte er auf das Podium. Es gewann der Spanier Daniel Campos Hull, der auch Lauf 2 gewann. Ein weiterer Rennfahre aus Georgien, Konstantine Koliashvili, holte seine beste Platzierung mit Rang fünf im abschliessenden Lauf.
"Das Rennen war das härteste in meinem Leben. Die Jungs aus Spanien und Irland waren sehr schnell und ich freue mich, das ich dieses Rennen gewonnen habe und ich hoffe auf einen genauso grossen Kampf morgen." sagte Davit Kajaia nach dem zweiten Lauf.
Quelle: acceleration14.com »zurück zu News
6.5.2014 Borkovic ohne Punkte in Ungarn
Der serbische Pilot Dusan Borkovic beendet das WTCC-Wochenende in Ungarn ohne Punkte. Leider verlor er den zehnten Startplatz, weil seine Fahrzeughöhe zu niedrig war. Der Fahrer des NIS Petrol by Campos Racing Team in seinem Chevrolet Cruze #98 begann das Rennen vom 20. Startplatz und beendete den Lauf als zwölfter, nach einem langen Kampf mit Ex-Weltmeister Rob Huff. Im nächsten Rennen hatte er nur Kozlowski hinter sich. In der ersten Kurve gelang es ihm, sich bis auf Platz 11 zuschlagen und kämpfte am Ende der ersten Runde wieder mit Huff. Dem erfahrenen Briten war es dann aber gelungen, die Position wieder zu erlangen, aber nicht für lange, weil es Borkovic wieder bis zum Ende des Rennens gelang zumindest bis zum Lada Granta aufzuschliessen und vorbeizufahren. Borkovic war nur einen Schritt, von den Punkten entfernt, bis Publikumsliebling Norbert Michelisz noch an Fahrt gewann und Zehnter wurde.
"Ein sehr hartes Wochenende und hartes Rennen. Ich bin traurig, weil ich nach der Qualifikation im zweiten Rennen von ganz vorn gestartet wäre. Leider ging ich als letzter auf die Strecke so das ein Spitzenplatz unmöglich wurde. Für das zweite Rennen hatten wir ein ein wenig besses Auto und ich habe es geschafft, auf zehn vor zu fahren und in einen guten Rhythmus zu kommen. Ich tat mein Bestes", sagte Borkovic nach dem Hungaroring Rennen.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
6.5.2014 Janosz Zweiter nach Eröffnungswochenende der Euroformula (F3 Open)
Artur Janosz fuhr im zweiten Rennens auf dem Nürburgring, beim Eröffnungswochenende der Euroformula (ehemals F3Open) auf den zweiten Platz hinter seinem thailändische Kollegen von RP Motorsport, Sandym Stuvik. Der 20 -Jährige hat in der Tabell nun 14 Punkte Rückstand auf Stuvik.
Yu Kanamaru ging beim Start der Motor aus und Igor Urien fand sich nach einem Fehlstart vor Stuvik, Palou und Janosz. Sandy Stuvik griff Urien in der Veedol-Schikane an und in der zweiten Runde Urien rutschte er auf den dritten Platz, hinter Alex Palou. In der Siebenten Runde gab es dann die Durchfahrtsstrafe für Igor Urien. Janosz blieb auf dritten Position - 3,4 Sekunden hinter Palou. In der siebenten Runde fiel Palou zurück. Janosz hatte nun nur noch Stuvika vor sich, der zum Sieg fuhr.
"Ich bin glücklich und es war hart für mich", sagte Artur Janosz "Das Podium bei einem F3 Rennen war mein Traum, die heute wahr geworden ist. Im Qualifying lief es nicht so, wie ich es wollte und ich begann in Reihe drei am Samstag und um am anderen Tag in den Kampf um das Podium einzugreifen, misste ich von Anfang an arbeiten, Taktiken ausdenken und das Tempo beobachten. Im heutigen Rennen wollte ich aber nicht aufs Spiel setzen. Das Auto lief fantastisch von Anfang bis Ende, vorallem Dank meines Teams, RP Motorsport. Ich möchte meinen Eltern und den Sponsoren danken. Ohne sie wäre ich nicht hier."
"Ich bin stolz auf Artur und mit seinen Fortschritten zufrieden, vor allem der Wechsel ins RP Motorsport Team", sagte sein Manager Maurice Bulletin "Nach den Wintertests wusste ich, dass Arthur schnell ist, weil er ein paar Testtage gewonnen hatte. Mit der Unterzeichnung eines Vertrages mit einem neues Team, dass sie die F3 OPEN zweimal in 2012 und 2013 gewonnen hatten, wussten wir, dass das Gesamtpaket perfekt ist."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.5.2014 Ukrainische Rundstreckensaison hat begonnen
Am vergangenen Sonntag begann in Kiew, auf der Rennstrecke Chajka, das offizielle Trainingslager der Saison.
Trotz des drohenden schlechten Wetters kamen viele Piloten zur Rennstrecke. Das Training fand dann unter günstigen Bedingungen statt. Aber es blieb nicht ohne Zwischenfälle.Formelpilot Oleg Legkokonez verunglückte mit seinem Dallara, als er die Betonwand traf. Das Auto war von der Vorderachse bis zum Kühlsystem und den Seitenkäasten beschädigt. Aber noch wichtiger ist, dass der Pilot bei diesem Vorfall nicht verletzt wurde.
Apropos "Formel". Nach vorläufigen Angaben, können die ukrainischen Fans mit Optimismus auf eine Fülle von Fahrern in dieser Klasse hoffen. Mehrere Champion der Ukraine und der UdSSR wie z.B. Alexej Tichonovich Varavin (1990) waren als Zuschauer an der Strecke. Ob sie allerdings an den Start gehen und mit der Jugend mithalten wollen, ist noch nicht sicher. Dasselbe gilt für die zwei Alexanders - Lewinskie und Luchinskie. Der Lotus von Andrew Frankivsk hat neuen Eigentümer gefunden. Er gehört jetzt Maxim Wolinez, der vor ein paar Jahren im Skoda Felicia (2009) startete. Die Maschine ist bereits für den Start vorbereitet.
Aber auch in den anderen Klassen verbrachten die Piloten viel Zeit auf der "Chajka". Zum Beispiel startete der "Ford Fiesta " in der ukrainischen Meisterschaft wird sich Jevgeny Hilja un der "2008" von Dmitry Demyanenko . Es ist bemerkenswert, dass Jevgeny, obwohl er praktisch keine Motorsporterfahrung besitzt, in jedem Training seine Zeit verbesserte und am Ende eine 1:32 zu Buche standen. Aleksandr Ivanchenko, der zur gleichen Zeit mit seinem etablierten Fiesta fuhr, kam auf 1:27. Sergey Jonashev, 2 maliger Meister der Ukraine der Klasse Lada 1500, fuhr eine 1:37, während Dmitry auf 1:36.5 kam.
Dies sorgte vorallem bei den Anfängern für viel Optimismus, während viele ihren Autos den Winterschlaf austreiben mussten. Zum Abschluss der Tests kann man optimistisch in die neue Rennsaison blicken. Die Teilnehmer katten auch eine technische Inspektion, um mögliche Unstimmigkeiten ihrer Autos an die aktualisierten Spezifikationen in voraus zu identifizieren. Insbesondere sei an dieser Stelle Ruslan Serov und der Rennfamilie von Nikolai und Artema Shabazovych zu danken. Es sei daran erinnert, dass der offizielle Start der Rennsaison nicht mehr weit ist.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
5.5.2014 Melker auf Pole vor Gonda
Beim zweiten Lauf der Formel Acceleration im spanischen Navarro holte der Holländer Nigel Melker die Pole im Q1 mit einer Zeit von 1:28.894 vor dem Slowaken Richard Gonda mit 1:29.342, dann folgen Bortolotti in 1:29.489 Sergio Campana, Armando Parente und Rodolfo Gonzalez. In der vierten Reihe stehen Nathanael Berthon und Dennis Lind, dann folgen Oliver Campos, Michael Dorrbeccker und Picho Toledano.
Im ersten Rennen landete Gonda dann auf Rang drei hinter Melker und Bortolotti und schied im zweiten Rennen aus.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
5.5.2014 Rennabbruch nach Unfall in der grossen Klasse
Die MAXI-Serie, beim Auftakt der Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft beim Eneos Veliko Tarnovo Rennen, wurde kurz nach dem Start nach einem Angriff von Kalin Benchev (Dunev Racing - Subaru Impreza ) und Ilja Tsarski (Avtotzar - Mitsubishi Lancer Evo 9) in der ersten Rechtskurve mit einer roten Fahne gestoppt.
Zuvor war bereits Konstantin Marshavelov(KA-2 Racing - Mitsubishi Lancer Evo 10) nicht am Start erschienen, da er die Arbeiten am Motor in der Nacht nicht beenden konnte. Wie genau der Rennunfall zwischen Benchev und Tsarski ablief, müssen die Stewards klären, die dabei auf die Videos der Onboard-Kameras zurückgreifen und alle Berichte der Streckenposten auf dieser Basis untersuchen werden, ob es ein Fahrfehler oder ein technisches Versagen war. Um 13:10 Uhr wurde die Sitzung wieder angehalten, dieses Mal wegen der ausgelaufendem Öl aus dem zerstörten Getriebe des Mitsubishi von Krasimir Bojev (Avtotzar), der sich mit einer Wolke aus blauem Rauch umgab. Dabei bedeckte das ausgelaufene Öl mehr als einen Kilometer der Strecke, die dann kann gereinigt und mit Zement bedeckt werden konnte. Der Rennleiter der Veranstaltung, Dimitar Georgiev und sein Stellvertreter Valentin Bonev reagierten schnell um die Fahrer mit einer gelben Flagge und mit einem roten Kreis vor dem ausgelaufenen Öl zu warnen. Allerdings waren zu diesemZeitpunkt noch nichte einmal die Hälfte der Runden zurück gelegt, so das es maximal die halbe Punktzahl geben kann.
Nach Informationen des Onlinemagazins RallyXpress, hat das Team AvtotZar einen Protest gegen Kalin Benchev wegen des Unfalles in der ersten Kurve eingereicht.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
5.5.2014 Sini und Kostka siegreich
Die zweite Runde der EuroV8 Serie in Vallelunga brachte eine Menge Aufregung. Nach einem Doppelsieg in Monza durch Mercedes gewann das erste Rennen Francesco Sini von Team Solaris Motorsport und das zweite Rennen Tomáš Kostka mit Audi Sport Italia. Francesco Sini gewann das Rennen mit seinem Camaro, gefolgt von Nicola Baldan (Mercedes) und Niccolò Mercatale (BMW M3). Davide Stancheris wurde, nach einer Kollision mit Max Mugelli, Fünfter.
Audi hat dann im zweiten Rennen das podium fest im Griff: die drei Audi standen ganz oben, angeführt von Tomas Kostka vor Davide Stancheris und Ermanno Dionisio. Der Sieger des ersten Rennens, Francesco Sini, wurde Sechster.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.5.2014 Rennen Ponikve (Uzice) wird fast zur Schneeballschlacht
Nur ein Rennen pro Klasse wurde beim Auftakt der serbischen Rundstreckenmeisterschaft der SAKSS ausgetragen. Weitere geplante Rennen wurde wegen Schnee und Temperaturen, die bei Null Grad lagen, abgesagt. Für die Platzierung in der Meisterschaft zählt nur das erste Rennen . Gewinner sind Petar Jovanovic (Mali N) , Predrag Lambasa (N Hybrid) , Aleksa Radojkovic (1400 N) , Viktor Davidovski (2000 N) und Mirko Milovanovic (SP 2000).
Wann hatte man schon mal Schnee im Mai? Das kam völlig unerwartet und so war es logisch das Eröffnungsrennen der Meisterschaft zu annullieren. Genauer gesagt, storniert wurde der zweite volle Tag des Wettbewerbs, aber die Ergebnisse der ersten Rennen, der Rennen am Samstag, werden normal gewertet. Die Probleme mit dem Wetter begannen bereits am Samstag und wurden am Sonntagmorgen heikel. Nebel, Regen, Graupel waren eine große Herausforderung für alle Beteiligten, von den Streckenposten (die alle ein Lob verdienen) über die Piloten bis hin zu den Mechanikern. Bereist am Sonnabend hatte dichter Nebel das warm up und den Start der ersten Rennen verzögert. In der Division III/IV/V gab es einen schweren Wolkenbruch und das machte auf der Piste Ponikve in der ersten Rechtskurve Probleme. Der Trainingbeste, Davidovski, hatte Kontakt mit Bozilovic , genau wie Milovanovic mit Trbovici. In der kleineren Gruppe III hatte Todor Stamenkovic als Führender eine Karambolage mit Voinovich, sowie Copic in Kontakt mit Slobodan Jovanovic. In der stärksten Klasse gewann Mirko Milovanovic trotz eines Schadens vor Dragan Stojkovic und Aleksandar Tosic.
Am Ende des Rennwochenendes fiel am Flughafen sogar Schnee und die Rennleitung hatte, in Zusammenarbeit mit den Fahrern , beschlossen, den zweiten Tag des Wettbewerbs abzusagen. Die einzig sinnvolle Entscheidung.
Quelle: brzkrug.com »zurück zu News
5.5.2014 Grigorchev mit einem zweiten Sieg in Folge in Veliko Tarnovo
Der Pilot des Clubs ASK Ruse Car Motorsport, Angel Grigorchev (Renault Clio), der Champion der Gruppe 2 aus dem vergangenen Jahr, begann seine Titelverteidigung mit einem glänzenden Sieg beim Eneos Veliko Tarnovo Rennen, dem Auftakt der Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft. Er fuhr die 37 Kilometer in 20:52.28 min. Dies ist der zweite Sieg in Folge für Grigorchev auf dieser Strecke.
"Wir hatten viele Probleme und ich musste die ganze Nacht arbeiten, bis heute morgen 06.30 Uhr", erklärt Grigorchev "Gestern im Qualifying brach unsere neues Getriebe, das ist heute war aus zweiter Hand. Im Rennen hatte ich jedoch keine Schwierigkeiten, alles lief ohne Probleme."
Hinter ihm kam Stanislav Parishkov (Opel Kadet - SKKA Etar Racing) und Rosen Rusev (Honda Civic - Odesos Racing Team).
Der Meister des Jahres 2013 in der kleinen Gruppe, Ermenko Ermenkov (Control Racing Team - Citroen Saxo) beendete als Sieger seiner Gruppe die ersten Runde der Meisterschaft. Er gewann und nahm die ersten 25 Punkte für die Meisterschaft in dieser Saison mit. Er hatte von Anfang der 14 Runden an die Führung übernommen und wurde kurz vom Vorjahressieger Todor Todorov (Ether Racing Team - Volkswagen Polo) angegriffen.
"Für mich ist die Teilnahme hier nur Prestige", sagte Todor Todorov vor dem Start "Ich kann mich nicht mit dem Auto von Ermenko messen. Es ist nicht perfekt." Für ihn endet das Rennen in der ersten Runde, als er auf neben der Strecke stoppte. Trotz technischer Probleme gestern, wurde Miroslav Jotov (Team EFKO Racing - Toyota Corolla) Dritter hinter Ognjan Patenov (ASK Hobby Car) im VAZ 2101.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
4.5.2014 Stefan Mücke Vierter bei zweiter WEC-Station in Spa-Francorchamps "Podestplatz war möglich"
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat den angestrebten Podestplatz bei der zweiten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) am Samstag (3. Mai) im belgischen Spa-Francorchamps knapp verpasst. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit im Vantage GTE V8 mit seinen Teamkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Bruno Senna teilte, wurde bei dem Sechs-Stunden-Rennen auf der Traditionsstrecke in den Ardennen Vierter in der GTE Pro Klasse. In der Gesamtwertung der Langstrecken-Weltmeisterschaft für GT-Fahrer rangieren die Vorjahresdritten Mücke und Turner derzeit auf dem vierten Platz.
"Das ist schon enttäuschend, das Podium diesmal so knapp verpasst zu haben", sagt der 32-Jährige, der das Rennen auf der 7,004 Kilometer langen Piste bei sonnigem, aber kühlem Wetter von Startposition zwei aus für Aston Martin Racing begann. Nach seinem Doppelstint hatte er das Fahrzeug in Führung liegend übergeben. "Da wir vom Speed her nicht ganz mithalten können, haben wir uns die Strategie mit den Doppelstints ausgedacht. Da ging zunächst auch auf", erklärt der Berliner. Doch dann sei beim Fahrerwechsel eine Radmutter abgegangen, was zehn Sekunden kostete. Von Platz vier ging es wieder zwei Ränge nach vorn. "Aber kurz vor Schluss mussten wir noch einen Boxenstopp einlegen, um Kraftstoff nachzufüllen", sagt Stefan Mücke. "Das war unser sechster Boxenstopp, während die Konkurrenz nur fünf benötigte. Das hat uns den möglichen Podiumsplatz gekostet."
Die nächste WEC-Station sind die 24 Stunden von Le Mans, das wohl härteste und bedeutendste Automobilrennen der Welt, am 14./15, Juni. "Das wird das Saisonhighlight. Und da wollen wieder auf das Podest kommen", sagt Stefan Mücke zu dem Rennen in Frankreich. Beim Auftakt der diesjährigen Langstrecken-WM vor zwei Wochen im englischen Silverstone war der Berliner mit Darren Turner Dritter geworden.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
4.5.2014 Münnich Motorsport: Hungaroring
Der Hungaroring bei Budapest scheint ein gutes Pflaster für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf zu sein. Nachdem im Vorjahr der Brite Rob Huff im Seat León an gleicher Stelle den ersten Sieg für den Rennstall aus Sachen überhaupt in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) eingefahren hatte, gelang diesmal dem Italiener Gianni Morbidelli im Chevrolet RML Cruze TC1 (#10) dasselbe Kunststück. Und es war in dieser Saison in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft der erste Sieg eines Nicht-Citroen und zugleich der erste WTCC-Platz 1 für den 46 Jahre alten Italiener. Er hat dabei einen Start-Ziel-Sieg eingefahren. Im ersten Rennen war er als Neunter ebenfalls in den Punkterängen.
"Das ist ein Riesending, die ganze Mannschaft ist total happy", sagt Teamchef und Rennstall-Besitzer René Münnich, der im Chevrolet RML Cruze TC1 mit der Startnummer 77 auf den Rängen 19 und 13 ins Ziel kam. "Wir haben für mein Auto nicht das richtige Setup gefunden. Deshalb bin ich im ersten Rennen zwischendurch noch an die Box gefahren, um Veränderungen zu machen", erklärt René Münnich. Es habe sich auch gut angefühlt, doch mit neuen Reifen im zweiten Rennen sei es kaum besser geworden. Morbidelli hat sich nach den Saisonläufen fünf und sechs auf der 4,381 Kilometer langen Formel-1-Rennstrecke auf Gesamtplatz sieben in der Fahrer-WM verbessert. ALL-INKL.COM Münnich Motorsport liegt in der Teamwertung (Yokohama Teams‘ Trophy) weiter auf dem dritten Platz.
"Ich widme diesen Sieg meinem Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport. Die ganze Crew hat sehr hart drauf hingearbeitet, um uns dorthin zu bringen, wo wir heute stehen", sagt Gianni Morbidelli, der nach den Bremsproblem im Qualifying nicht damit gerechnet hatte, ganz vorn anzukommen. "Zum Glück habe ich ein fast perfektes Rennen erwischt und keine Fehler gemacht." Aber er musste kämpfen, um vorn zu bleiben, wobei ihm geholfen hat, dass das Überholen auf dem Hungaroring sehr schwierig ist. Und sicher spielte auch eine Rolle, dass in Budapest erstmals das Kompensationsgewicht wirksam wurde. Während die Citroen 60 Kilogramm zusätzlich an Bord hatten, waren alle anderen Modelle frei von Zusatzgewicht.
Die vierte Saisonstation der Tourenwagen-Weltmeisterschaft wird bereits am kommenden Wochenende (10./11. Mai) ausgetragen. Dann will der Rennstall aus Sachsen auf dem Slovakia Ring in den Wertungsläufe sieben und wieder vorn mitmischen.
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
2.5.2014 Nikolay Karamyshev mit 41kg mehr auf dem Slovakiaring
Die FIA ETCC veröffentlichte die Ausgleichsgewichte für das nächste Rennen am 11. Mai in der Slowakei. Das meiste Gewicht wird dem Chevroletfahrer von Campos Racing, Nikolay Karamyshev, aufgebürdet. Karamysheva erzielte die meisten Punkte in der Klasse TC2T und erhält 20 kg Last plus zusätzliche ein Kilogramm pro Punkt, so das er 41kg in seinem Auto in der Slowakei hat, also insgesamt 1211 kg. Karamyshevs Kollege Igor Skuz wird 27 kg und Mikhail Grachev 25kg tragen müssen. In der Klasse TC2 wird Sieger Petr Fulin 42 kg bekommen, Honda-Pilot Peter Rikli 29 kg und 23 kg für Samuel Sladecka.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.5.2014 Mücke strebt bei zweiter WEC-Station in Spa-Francorchamps erneut Podestplatz an
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke wird es bei der zweiten Saisonstation Saison der FIA World Endurance Championship (WEC) am Wochenende (2./3. Mai) im belgischen Spa-Francorchamps gleich doppelt interessant: Zum einen geht es für den Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin um Punkte in der Langstrecken-Weltmeisterschaft, zum anderen um eine gute Vorbereitung auf das Saisonhighlight Mitte Juni - die 24 Stunden von Le Mans, dem wohl härtesten und bedeutendsten Automobilrennen der Welt.
"Wir wollen das Sechs-Stunden-Rennen in Spa nutzen, um uns auf Le Mans vorzubereiten. Und das Beste wäre, wenn wir wieder in unserer Klasse einen Podestplatz erreichen wie zum WEC-Auftakt vor zwei Wochen in Silverstone", sagt der 32-Jährige. Auf der Insel hatte der Berliner zusammen mit seinem britischen Werksfahrerkollegen Darren Turner im Vantage GTE V8 den dritten Rang in der GTE Pro Klasse hinter zwei Porsche 911 RSR belegt. "Wir wissen, dass wir vom Speed her im Vergleich zur Konkurrenz noch etwas hinten dran sind. Wir werden aber alles versuchen, das Handicap auszugleichen."
Die 7,004 Kilometer lange Traditionsstrecke in den Ardennen könnte Stefan Mücke und Darren Turner, die sich in Belgien schon im Hinblick auf Le Mans das Cockpit des Vantage mit dem früheren Formel-1-Piloten Bruno Senna aus Brasilien teilen, durchaus entgegenkommen. "Das werden wir abwarten müssen. Aber auf jeden Fall gefällt mir der Achterbahn-Kurs mit seinen berühmten Kurven und dem Auf und Ab sehr gut. Ich fahre sehr gern hier", sagt Stefan Mücke. "Auch Wetterkapriolen sind in Spa-Francorchamps nicht auszuschließen. Das könnte uns ebenfalls etwas helfen." Und der Berliner hat zudem gute Erinnerungen an die Rennstrecke in Belgien, denn im Zeittraining zum 24-Stunden-Rennen hatte er im Vorjahr im Aston Martin Vantage GT3 die Pole-Position herausgefahren.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
2.5.2014 Richard Gonda in der Formula Acceleration
Der Formelpilot Richard Gonda hat eine weitere sehr interessante Erfahrung in seiner Rennsportkarriere gemacht. Am Wochenende vom 25. bis 27. April absolvierte an der portugiesischen Algarve sein Debüt in der Formula Acceleration.
Die FA1 ist eine neue europäische Serie, die die erste Generation der A1GP Rennwagen verwendet. Der Kalender verfügt über acht Wochenenden, während es jeweils zwei Rennen gibt.
Richard Gonda war am ersten Wochenende in die Farben des Teams Ghinzani unterwegs. Sein Kollege war Armando Parente aus Portugal (ADAC Formel Masters Champion 2008). Von den ersten Trainingseinheiten an, zeigte der 20 jährige aus Banska Bystrica eine gute Geschwindigkeit. Obwohl ihn Getriebeprobleme plagten, war das Auto perfekt für die Qualifikation vorbereitet. In der ersten Qualifikation erreichte er einen tollen 4. Platz. Der Start zu seinem ersten Rennen war dann wirklich gelungen und er konnte den Schweden Felix Rosenqvist vom dritten Platz verdrängen. In der sechsten Runde jedoch war er ein wenig zu optimistisch und verlor eine Position. Auch nach dem ersten Boxenstopp hielt er den vierten Platz. Aber nach Problemen mit der Teamkommunikation musste er ein zweitesmal in die Boxengasse kommen. Er fiel bis auf den achten Platz zurück und kämpfte sich auf Rang 5 vor.
"Ich wusste nicht so recht, was mich in diesen Rennen erwarten würde", sagte Richard Gonda. "Mein Plan war es, den vierten Platz zu halten und, wenn möglich, den Podestplatz anzugreifen. Deer Start war sehr gut und alles ging nach Plan. Doch dann kam der Fehler beim Boxenstop und ich verlor wertvolle Positionen. Schließlich habe ich es geschafft, wieder auf die fünfte Position zu fahren."
In anderen Qualifikationen versuchte der talentierten jungen Pilot alle Reserven zu aktivieren. Es gelang ihm, seine Zeit wieder zuverbessern und er startete von Platz vier. Das zweite Rennen über 45 Minuten, mit zwei Pflichtstopps, begann für ihn wirklich ausgezeichnet. Er blieb nicht nur vor Rosenqvist, sondern auch kämpfte mit Nigel Merkel (6. in der Formel Renault 3.5 in 2013) und Mirko Bortolotti (F2-Champion und Sieger der italienischen F3 und der Renault Mégane Trophy). Richard schaffte es, das Tempo bis zum ersten Stop zu halten. Während er die hinteren Reifen tauschte, war auch der Dritt Rosenqvist direkt hinter ihm in der Box. Nach der Rückkehr auf die Strecke aber, kämpfte Richard mit Balanceproblemen, und diese wollte man mit der gewählten Strategie im letzten Drittel durch den Wechsel der Vorderräder beseitigen. In einem Duell mit Richard Rosenqvist aber machte er einen Fehler gemacht, drehte sich und blieb liegen.
"Das zweite Rennen begann traumhaft für mich. Ich bedauere jedoch, dass ich die Möglichkeit auf das Podium zu fahren, nicht nutzen konnte. Mein Team hat einen tollen Job gemacht und ich war die ganze Zeit sehr glücklich. Ich bin sehr froh, dass ich ein gutes Tempo fahren konnte und eine Podiumsplatzierungen möglich gewesen wäre. Allerdings hatte ich wenig Erfahrungen mit Rennen dieses Formates. Das ganze Wochenende war toll und ich sehe die FA1 sehr positiv. Die Idee hat ein großes Potential. Schließlich möchte ich meiner Familie und meinen Partner für eine so große Gelegenheit danken!"
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.5.2014 Es ist nicht alles Gold was glänztg
Das der Saisonauftakt 2014 nicht wieder mitten im Winter begann, war schon recht beruhigend für unsere Fahrer. Dennoch hielt die Rennleitung für unsere Tourenwagen wieder eine kleine Überraschung bereit. In der Vergangenheit hatten sich die HAIGO´s schon daran gewöhnt, dass sie immer die letzten in der Reihe sind. Aber dieses Jahr wurden unsere Tourenwagen doch tatsächlich am Freitag – früh 8.00 Uhr zum Qualifying gerufen und die Reifentemperatur war bei allen gleich Null.
Sie schafften es aber alle und kamen aus der ersten Runde ohne Schaden zurück, ich war glücklich und zufrieden. Der absolut "Schnellste" war der Berliner Dross. Hinter Dross war es richtig eng und Thomas, Gröning und R.Berger trennten nur 0,1 (!) Sekunden. Dann folgten Hoffmann, Georg, Roßner und Weißenborn und auch diese Truppe war nur 2,4 Sekunden von der Spitze getrennt. Der Zastava mit Krings lauerte auch schon dahinter und F. Berger, Kiwatt und Liebers, sahen nicht so aus, als ob sie das so ohne weiteres hinnehmen wollten. Für unseren Neueinsteiger Dirk Förster und seinen Samara, hatte Oschersleben etwas Besonderes vorbreitet. Auf einer seiner ersten Runden im Tourenwagen (er kommt aus dem Yamaha R6-Cup) wurde der Messingstutzen an der Benzinpumpe locker, rutschte raus und der Benzin landete natürlich auf dem Auspuff. Das Feuer war nicht ohne, aber die Feuerwehr konnte das Schlimmste verhindern und der Leipziger konnte gegen 17.05 Uhr und mit der Hilfe des "Berger-Clans" den Start zum ersten Rennen doch noch in Angriff nehmen. Danke an Fritz und Rocco und alle die mit geholfen haben, so stelle ich mir die HAIGO - Familie immer vor.
Dann war es soweit, die HAIGO-Tourenwagen starteten zum ersten Wertungslauf der neuen Saison. Sebastian Dross genoss sichtlich die Pole und machte mit dem "Rest des Feldes" kurzen Prozess. Maik Thomas blieb zwar dran, hatte aber mit zunehmender Renndauer Temperaturprobleme am Skoda und musste unfreiwillig abreißen lassen. Die Positionskämpfe im Feld waren sehenswert, Dross – Thomas, Liebers – Roßner und Kiwatt – F.Berger lieferten sich Duelle und wechselten in jeder Runde die Positionen. Am Ende klarer Sieg für Dross, dahinter mit Respektabstand, Thomas, R.Berger, Hoffmann, Gröning, Liebers, Roßner, Kiwatt, F.Berger und Lode. Der elfte Platz für Dirk Förster war bestimmt der schönste Lohn, den sich der Leipziger nur denken konnte und wir freuten uns alle mit ihm. Die SLM – Wertung gewinnt Rocco Berger vor Liebers und Weißenborn.
Das erste Rennen der neuen Saison für die Mannen der Formel begann pünktlich 17.40 Uhr und der Dank gilt Rennleiter Bohnhorst, der trotz aller Probleme seinen gestellten Zeitplan immer gut im Griff hatte. In Reihe eins und noch dazu ganz vorn, stand der Ebersbacher Falk Schwarze mit seinem MTX 1-06, dass hat es schon lange nicht mehr gegeben und so ein wenig nervös war er schon. Versetzt dazu stand Nils-Holger Wims auf zwei, der ja bekanntlich ein guter Starter ist. Dahinter dann Weber und Kuul, dann Opitz und Koitsch und in Reihe vier, Jens "Nase" und Hans-Jürgen Vogel. Mit Jacky Thalmann und Tobias Winter folgte die erste "gemischte" Reihe. Ich kann mich gut in Falk Schwarze rein versetzen, denn als die Ampeln aus gingen, blieb sein MTX bewegungslos stehen. Mann kann dann nur noch warten und hoffen, dass keiner der folgenden Fahrer das "Hindernis" übersieht und bei Falk im Heck einschlägt. Diese Sekunden vergisst ein Rennfahrer in seinem Leben nicht so schnell. Eine Antriebswelle war einfach gebrochen und hatte "nein" gesagt. Das nächste Drama spielte sich nur wenige Meter daneben ab, Wilms wollte ganz sicher die paar Meter Anstand der zweiten Reihe so schnell als möglich wettmachen und fabrizierte einen sauberen Fehlstart. Logische Konsequenz der Rennleitung "Durchfahrtstrafe" in Runde drei und Verlust der Führung für Wilms. Ich möchte nicht wissen wie dick der Hals von Nils war, als er auf Platz acht wieder zurück ins Rennen kam. In der Zwischenzeit hatte Bernd Weber die Führung übernommen und wurde von Jaak Kuul verfolgt, was ja nicht immer Freude auslöst. Dahinter balgten sich Opitz, Thalmann, Vogel und Jens Maik (Nase) in sehenswerten Duellen, bei denen auch noch Winter und Keilig mit ihren Eastern munter mitmischten. Wilms machte Riesenschritte in Richtung Podest und wollte retten was zu retten war. Aber dann war plötzlich alles anders, denn unser polnischer Gast Andrzej Fontanski verpasste am Ende Start und Ziel seinen zu optimistisch gewählten Bremspunkt und krachte Heiko Werner ins Heck. Dann kam der nächste Gast, Mirolav Petkow (Bulgarien) und blieb beim Ausweichmanöver am Hinterrad von Fontanski hängen. Durch die abgerissenen Wasserschläuche am Auto von Werner folgte eine wahre "Schlittenfahrt" der folgenden Autos und die Rennleitung entschied auf den Einsatz des Safety Car. Der Fahrer des Safety Car schimpfte über Funk wie ein Rohrspatz, weil einige im Feld ihm des "Einfangen" von dem führenden Bernd Weber unnötig schwer machten. Wie ich es schon zur Fahrerbesprechung in Radefeld angekündigt habe, eine Stunde "Theorie" wird nun für alle folgen, denn der internationale Status der HAIGO erfordert eben auch ein wenig mehr Wissen in Sachen – wie verhalte ich mich in bestimmten Situationen richtig. Dann kam die endgültige Meldung der Rennleitung – Rennabbruch mit Rot. Die verschmutzte Strecke konnte während des Rennens nicht ohne Gefahr für die Steckenposten gesäubert werden, Sicherheit geht vor und das ist gut so. Die Wertung der Rennleitung nach dem Abbruch war – Weber vor Kuul und Wilms, damit hatte der erste Lauf in der neuen Saison ein unschönes Ende gefunden, aber so ist eben Racing. Der Zieleinlauf bei den "Eastern" war – Keilig vor Tobias Winter und Guido Ketzmarick. Die Wertung um den SLM-Pokal gewann Silvio Keilig vor Bernd Weber und Tobias Winter.
Das die HAIGO`s am Sonntag immer die "Letzten" im Ablauf sind, dass habe ich schon zur Genüge beschrieben und es sieht in Zukunft auch nicht so aus, als ob sich daran etwas ändern wird. Warum die Rennleitung am Sonntag die Formel vor den Tourenwagen an den Start rufen ließ, kann ich beim besten Willen nicht erklären. Nach dem Unfall bei der GT – Masters hatten wir alle mit einem späten Ende der Veranstaltung gerechnet, aber wie schon erwähnt, schaffte es Rennleiter Bohnhorst irgendwie den Zeitplan einzuhalten. Also pünktlich 16.05 Uhr Start der Formel zu Rennen zwei und aus der ersten Reihe mit Weber und Kuul. Dahinter Wilms und Thalmann, dann Opitz und Jens "Nase" gefolgt von Keilig (!) und Vogel. Dahinter dann schon eine komplette Reihe "Easter" mit Winter und Ketzmarick. Dann, in Runde eins purzelten die Platzierungen so sehr durcheinander, dass man dabei bald die Übersicht verlieren konnte. Dank Michael Krause kann ich mich nun retten, denn aus der Sprecherkabine ist das Schwerarbeit. Hier die Kurzfassung: Weber fällt auf Platz vier zurück und Kuul geht in Führung. Opitz fährt von fünf auf zwei. Thalmann fällt von vier auf zehn zurück. Keilig fällt von sieben auf elf zurück. Schwarze kommt vom letzten Startplatz vor auf Platz sieben. Ketzmarick geht an Winter vorbei, auf Platz acht. Also Racing pur und in den folgenden Runden geht das immer so weiter. In Runde vier ist Schwarze schon an Kuul dran und schleppt Opitz, Nase, Vogel und Thalmann mit nach vorn. Ich bitte Jens Maik hiermit um Entschuldigung, aber wir nennen ihn nun schon seit 30 Jahren "Nase" ! In Runde fünf bremst sich Weber an Kuul vorbei und Schwarze kann das alles schon aus dem Spiegel beobachten. Jens "Nase" an Vogel vorbei, aber des Dreiergespann Opitz, Nase und Vogel kämpfen wie die Löwen. Ketzmarick und Thalmann fallen in der Runde mit technischen Problemen aus. Im Ziel dann doch Wilms vor Schwarze und Weber und bei der Siegerehrung war es ihnen anzusehen, die Freude war riesengroß, es war geschafft und sie schwitzen wie nach einem Marathon. Nur Jaak Kuul war sauer, denn Platz vier ist dem Mann aus Tallinn und dem Vorjahressieger einfach zu wenig. Aber er muss sich damit abfinden, denn dieses Jahr sind die Karten neu gemischt und die Spitze ist nun noch enger zusammen gerückt. Der Zieleinlauf der Easter war – Silvio Keilig vor Tobias Winter und Miroslav Petkow. Die SLM – Wertung gewinnt Marko Wollenberg vor Wilms und Winter.
Es ist 16.45 Uhr und die Tourenwagen werden auf die Reise geschickt. Natürlich gewinnt der Hecktriebler von Dross den Start, dachten alle. Aber "Pustekuchen" Maik Thomas gewinnt mit dem Skoda das Startduell gegen Dross. Roßner kommt vom Platz sieben auf Platz vier nach vorn geflogen und Liebers kommt schon auf Platz fünf hinter R.Berger noch vor Hoffmann, Gröning, Weißenborn und Kiwatt. Roßner dreht sich im "U" nach den "Triple" und dadurch kommt Liebers wieder an Gröning vorbei. Dross versucht alles um an Thomas vorbei zu kommen, klappt aber noch nicht. Weißenborn kommt an Gröning vorbei und geht auf Platz sechs. F.Berger und Kiwatt liefern sich sehenswerte Duelle und Schönfelder und der "Brandmeister" Förster kämpfen um jeden Meter. Das ganze Rennen ist geprägt von fantastischen Duellen, wie Hoffmann - Liebers, Weißenborn – Gröning, Kiwatt – F.Berger, Förster – Schönfelder. Dann überholt Dross doch noch Thomas und dahinter kämpfen Hoffmann, R.Berger, Liebers, Weißenborn und Gröning wie die Profis - um jeden Meter. Mann kann es ihnen vor draußen ansehen, es macht ihnen furchtbar Spaß, weil jeder dem anderen Luft zum Leben lässt und sie sich nicht gegenseitig achten. Zwischen der "Hasseröder" und dem Triple geht Hoffmann an Dross vorbei und in Führung und dann vor der Schikane bricht bei Dross die linke Radaufhängung – aus für Sebastian. Dann ist irgendetwas mit Werner Liebers passiert, denn der "Hartmannsdorfer" beginnt eine unglaubliche Aufholjagt. Das muss man einfach mit erlebt haben, wie der "Alte" Mann den Zastava bewegt und aus dem Auto alles herausholt was man herausholen kann. In Runde vier noch auf Platz vier und dicht gefolgt von Hoffmann, Thomas und R.Berger, macht er sich unaufhaltsam auf dem Weg nach ganz vorn. Ich will es kurz machen und im Telegrammstil die folgenden Ereignisse berichten: Runde fünf: Weißenborn ist irgendwo an R.Berger vorbei und fährt nun auf Platz drei. Dahinter Liebers, Berger und Gröning ganz dicht. Kiwatt ringt erfolgreich F.Berger nieder. Runde sechs: Hoffman wird gnadenlos von Thomas gejagt und R. Berger fällt zurück. Gröning greift an jeder Ecke Weißenborn an. Runde acht: Liebers bremst sich in Kurve eins an Weißenborn vorbei auf Platz drei und ganz dicht dahinter Thomas und Hoffmann, R. Berger kommt wieder auf Platz sechs nach vorn. Immer wechseln sie ihre Positionen, ich kann es kaum kommentieren, so schnell geht das. Runde neun: Wieder das gleiche Manöver von Liebers, er bremst sich an Thomas vorbei. Dann macht er das noch einmal mit Hoffmann und geht tatsächlich in Führung. Das hat Gröning alles von hinten mit angesehen und macht es Liebers nach, er geht in der letzten Runde noch an Thomas vorbei und schlägt Hoffmann auf dem Zielstrich um einen Meter (!). Was für ein Rennen, wenn da noch Micha Krings mit seinen Zastava eingreifen wird, dann laufen unsere Tourenwagen der Formel den Rang ab. Auf alle Fälle waren die Offiziellen des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt schwer beeindruckt und wünschten mir mit der HAIGO für 2014 noch mehr solche spannende Rennen Wer hätte das noch voriges Jahr gedacht, ich auf alle Fälle nicht, dass muss ich ganz ehrlich zugeben. Die Wertung zum SLM – Pokal verrate ich hier mal noch nicht, weil die Ehrung erst auf dem Sachsenring nachgeholt wird und wieder eine Überraschung sein soll.
Stromhardt Kraft
Im Namen der HAIGO
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1.5.2014 Krenek Motorsport mit gutem Auftakt auf dem Hungaroring
Die Fahrer des Teams Krenek Motorsport, Gabriela Jílková und Christian Malchárek haben den Auftakt der diesjährigen Internationalen Meisterschaft der Tschechischen Republik erfolgreich abgeschlossen. Auf dem Hungaroring, auch das Eröffnungsrennen der FIA CEZ und des ESET V4-Cups stattfand, waren beide Fahrer in der Lage, ihre ersten Punkte in diesem Jahr zu sammeln.
Es begann am Freitag Nachmittag mit einem nassen Qualifying auf dem Hungaroring, in dem das tschechisch-slowakische Duo die zweite und dritte Zeit fuhren und sich nur dem Schweizer Christof von Grünigen im Formel-Masters beugen mussten. Christian Malchárek stand so beim Rennen am Samstag in der ersten Reihe der Startaufstellung.
Malchárek bekam beim Start Kupplungsproblem und sein Formel bewegt sich, noch bevor die roten Lichter aus gingen. Dies wurde durch eine Strafe in Form einer Durchfahrt durch die Boxengasse bestraft, was bedeutete, dass er jede Hoffnung auf ein gutes Ergebnis verlor. Gabriele Jílkova konnte das Rennen dagegen auf der achten Position in der Wertung des ESET V4 Cup beenden.
"Auf den ersten Blick könnte es scheinen, dass für mich der Samstag enttäuschend war, aber es ist genau das Gegenteil. Diese Dinge passieren und ich nehme es als eine wertvolle Erfahrung mit. Die erste Qualifikation zeigte deutlich, dass das Wasser unseren Formel Renault weniger Probleme macht. Auf dem Startplatz war ich in der ersten Reihe und es war ein sehr angenehmes Gefühl" sagte Malcharek nach dem Rennen am Samstag.
Beide Fahrer des Prager Teams bekam eine neue Chance beim Rennen am Sonntag. Und beide setzten ihre Chance um und besetzten den ersten und zweiten Platz in seiner Klasse. Im Fall von Christian Malchárek bedeutete das den ersten Platz unter den Formel Renault und Platz drei in der FIA CEZ Meisterschaft und dem ESET V4 Cup.
Christian Malchárek : "Über das Wochenende wurde deutlich, das Motorsport ein wunderbarer Sport ist, der nicht nur von den Fähigkeiten abhängt, sondern auch von ein bisschen Glück. Der Freitag war toll mit dem Qualifying und am Samstag ist dann passiert , was passiert ist und heute der 3. Platz in ESET-Pokal und der CEZ und schließlich der Gewinn der Formel-Renault- Klasse. Das ist für mich eine grösse Befriedigung. Vielen Dank an alle , die mich zu diesen Ergebnissen verholfen haben und jetzt freue ich mich auf Rennen auf dem Red Bull Ring."
Gabriela Jílková : "Die Ergebnisse auf dem Hungaroring sind zufriedenstellend. Die nasse Qualifikation war besser als die spätere im Trockenen. Das Wasser hat teilweise unser Handicap gelöscht, das ich hier zum ersten Mal fuhr. Im zweiten Rennen fuhr ich auf Platz 3 unter den Formel Renault und im gesamten Verlauf des Rennens zeigte ich mit meinen Kollegen einen schönen Kampf. Schließlich möchte ich noch dem ganzen Team Krenek Motorsport danken, wie auch meiner Familie."
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1.5.2014 Saison der Division 3 auf dem Hungaroring gestartet
Am letzte Wochenende im April begann auf dem Hungaroring die Tschechische Rundstreckenmeisterschaft der DIVISION 3, die auch als - Nationale Formel 1400 bekannt ist. Die wirtschaftliche Situation wirkte sich auch negativ auf alle Bereiche des Automobilsportes in den vergangenen Jahren aus. Betroffen war auch die Anzahl der eingeschriebenen Fahrer. So begann die letztjährige Saison in der Division 3 Rennen mit einer kleinen Gruppe von Fahrern, die nach dem tragischen Ausscheiden von Lukas Hanzl sich weiter verringert hat, obwohl diese Formelklasse die Lücke zwischen Kartsport und Rennwagensport füllt und seine Bedeutung sehr wichtig ist.
Auf dem Hungaroring waren in der Division 3 nur die tschechischen Vertreter von Chabr Motorsport, Tomáš Chabr und Jaroslav Pospisil, angetreten, die in beiden Rennen auf dem ersten und zweiten Platz einliefen. Der dritte Platz im Rennen am Sonntag ging an den slowakischen Konkurrenten Branislava Lapínová vom Labra-Team.
Tomáš Chabr: "Der Hungaroring ist eine schöne Strecke mit einer einzigartigen Atmosphäre. Es war das erste Wochenende mit einer geringen Beteiligung in unserer Klasse. Auf der Strecke waren auch die zwei Liter Formel-Renault, mit dem ich einen ziemlich guten Kampf hatte. Im Qualifying konnte ich auch eine tolle Zeit mit 1:48.790 fahren und so bin ich ganz zufrieden. Ich bedauere, , das Jaroslav einen Unfall hatte, bei dem er ein unverschuldet am Ende das Rennen am Sonntag von einem ungarischen Fahrer gerammt wurde. Am Red-Bull-Ring in drei Wochen sind wir hoffentlich ein paar Fahrer mehr."
Jaroslav Pospisil : "Mit dem ersten Rennen der Saison kann ich sehr glücklich sein. Es zeigte sich, dass ich an diesem Wochenende einige Fortschritte gemacht habe und ich ein wenig näher an meinem Teamkollegen Tomas Chabr heran kam. Die Ereignisse waren nicht so packend, da ich niemanden zum kämpfen hatte. Die Strecke des Hungaroring ist erstaunlich und nicht umsonst sagt man, dass sie einer der aufregendsten Rennstrecken der Welt ist. Im zweiten Rennen am Sonntag erlebte ich auch meine ersten großen Unfall mit einem anderen Auto, aber zum Glück wurde niemand verletzt und es waren nur ein paar Kunststoff und Kohlefaser-Komponenten zerstört. Ich freue mich auf das nächste Rennen auf dem Red Bull Ring, wo ich hoffe, ein paar mehr Piloten in unserer Kategorie zu sehen. Ich danke allen für Ihre Unterstützung."
Beide Fahrer Motorsport war in der Lage, um das Podium auf dem Hungaroring zu kämpfen.
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1.5.2014 Šenkýr Motorsport mit neuen Fahrern am Hungaroring
Mit den neuen Fahrern Tomáš Erdélyi und Petr Kratina und zwei neuen BMW M3 E36 GTR kam nach das Brünner Šenkýr Motorsport Team zur Eröffnung der FIA CEZ und der MMCR (Tschechische Meisterschaft) an den Hungaroring. Beide Piloten kommen aus einer Amateur-Rennserie und haben sich gut angepasst. Beide haben ihre Rennen abgeschlossen und es lief alles nach Plan. Aus Ungarn nahmen beide Punkte mit nach hause, einen 3. und 2. Platz (Erdelyi) und einen 5. und 3. Platz (Kratina) in der Klasse bis 3500ccm.
"Vor dem Einsatz der beiden Neulinge in der 'großen' Meisterschaft, waren mehrere Testeinheiten in Brno, Most und dem Hungaroring vorausgegangen. Wir haben vor dem Rennen die Telemetrie durchgesprochen und beim Coaching fast tausend Testkilometern zurückgelegt, damit die beiden Erfahrungen sammeln konnten. So waren beide gut für den Hungaroring vorbereitet." sagte Teamchef Robert Šenkýr.
Erdelyi fuhr in der Vergangenheit vor allem Amateur-Bergrennen für Šenkýr Motorsport und nahm an mehreren Schulungen und auf der Nordschleife, Spa und Ascari teil. Sein Fahrzeug in diesem Jahr ist die Vollversion des GTR und der Plan ist es in der FIA CEZ Meisterschaft, der tschechischen und der slowakischen Meisterschaft zu starten.
Was sind Deine Gefühle nach dem ersten großen Wochenende?
"Einfach positiv. Ich hatte ein perfektes Auto und wir waren nicht so weit weg von der absoluten Spitzenklasse. Ich bin sehr zufrieden und freue mich auf die nächsten Rennen in der Slowakei und am Redbullring. Ich muss noch an meiner Fahrtechnik und ein wenig an meiner Fitness arbeiten. Ich danke dem Team für die hervorragende Unterstützung und Zusammenarbeit" sagte nach dem Rennen Erdélyi zufrieden.
Petr Kratina kommt aus der Amateurserie Carbonia-Cup und dem Slowakischen Rundstreckenpokal und sein Auto war in der Werkstatt von Šenkýr Motorsport mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet worden.
Wie verbrachtest Du deine erste Meisterschaft am Rennwochenende?
"Ich bin voll von Erfahrungen und es war schneller, als ich erwartet hatte. Im letzten freien Training drehte ich mich plötzlich bein Anbremsen in die Leitplanke. Es schien fast, dass mein Wochenende beendet war, bevor es begann. Aber das Team hat unglaublich schnell alle Schäden repariert, so habe ich es geschafft, beim Rennen zu starten. Dann lief es perfekt, so gut hätte ich es nicht erwartet " sagte nach dem Rennen Kratina.
"Wir haben noch eine Menge Arbeit, aber ich freue mich sehr für unsere beiden Piloten, dass ihre Premiere so gut gelaufen ist. Beim nächsten Rennen auf Redbullring wird unser Team vielleicht weiter wachsen und mein Auto aus dem vergangenen Jahr eingesetzt werden, Gespräche mit den Fahrern sind im Gange. Zur gleichen Zeit werden wir auf die Anpassung des M3 E92 GTR mit meinem V8-Motor beginnen, um in der stärksten Division über 3500ccm zu starten", sagte Robert Šenkýr.
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29.4.2014 Teamchef Peter Mücke im Ford "Zakspeed" Turbo Capri mit zwei Siegen beim Histo-Cup in Brünn – Stefan Mücke: "Feuertaufe bestanden – Fahrer und Auto haben nichts verlernt"
Berlin/Brünn (rol) Rennerlebnis pur: Peter Mücke, Chef des in der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters), Formel-3-Europameisterschaft und im ADAC Formel Masters engagierten Teams Mücke Motorsport, hat am Sonntag (27. April) zwei souveräne Start-Ziel-Siege im Histo-Cup auf der Strecke im tschechischen Brünn eingefahren. Der 67-Jährige setzte sich im von seinem Sohn Stefan Mücke neu aufgebauten Ford "Zakspeed" Turbo Capri in den beiden Läufen gegen jeweils knapp 40 Konkurrenten durch. "Der Fahrer und das Auto haben nichts verlernt und für eine bestandene Feuertaufe gesorgt. Das waren zwei super Rennen und ein sehr gutes Qualifying mit der Pole-Position", sagt der 32 Jahre alte Renningenieur, der als Aston-Martin-Werksfahrer in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC selbst hinterm Lenkrad sitzt. "Wir mussten wegen kleiner Probleme auch zwei Nachtschichten einlegen. Doch in den Rennen lief alles glatt, das Auto hat dann ohne Probleme seinen ersten Renneinsatz nach knapp 32 Jahren durchgehalten. Darüber freuen wir uns genauso wie über die beiden Siege."
Der 540 PS starke Turbo Capri, in dem Klaus Ludwig 16 Siege in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft zwischen April 1980 und Juni 1982 einfahren hatte sowie 1981 Gesamtsieger geworden war, hat auch bei Fahrer Peter Mücke einen bleibenden Eindruck hinterlassen. "Das ist ein Rennauto einer anderen Dimension. Auf so viel Downforce und Geschwindigkeit musste ich mich erst mal einstellen – und auch auf die Kräfte, die dann im Cockpit auf einen wirken. Doch konditionell hatte ich keine Probleme", erklärt der Berliner, der unter anderem mit dem Ford Capri RS 3100 "Cosworth" 2002 als erster Deutscher niederländischer Youngtimer-Champion wurde sowie mit diesem und anderen "alten" Rennfahrzeugen schon zahlreiche Siege in der Historischen Tourenwagen-Europameisterschaft oder im Histo-Cup einfuhr. "Es hat in Brünn noch mehr Spaß gemacht als sonst bei meinen Einsätzen als Fahrer." Zwei, drei Mal will er in diesem Jahr noch selbst fahren, wenn die Zeit es zulässt.
"Ich war in Brünn mit dem Turbo Capri rund sieben Sekunden schneller als mit dem Capri RS", sagt der Fahrer, der am liebsten gleich wieder am nächsten Wochenende in dem Renner sitzen möchte. Doch da stehen auf dem Hockenheimring der DTM-Auftakt und die zweite Station der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Programm, wobei wieder die Qualitäten von Peter Mücke als Teamchef am Kommandostand gefragt sind.
Quelle: muecke-motorsport.de »zurück zu News
29.4.2014 Freude und Erleichterung beim Team Prosperia C. Abt Racing
Gemischte Gefühle bei der Mannschaft von Prosperia C. Abt Racing nach dem ersten Rennwochenende im ADAC GT Masters in Oschersleben. Über allem steht natürlich die grenzenlose Erleichterung darüber, dass Nicki Thiim einen Horrorcrash beim Start zum zweiten Rennen am Sonntag glimpflich überstanden hat. "Nach dem ersten Schrecken sind wir sehr froh und erleichtert, dass Nicki den Einschlag in die Mauer und den folgenden dreifachen Überschlag mit verhältnismäßig leichten Blessuren überstanden hat. Und das ist heute die Hauptsache", sagt Teamchef Christian Abt. "Auch wenn wir auf diese Erfahrung gern verzichtet hätten, ist der relativ glimpfliche Ausgang dieses Unfalls auch ein Beleg dafür, welchen großen Stellenwert das Thema Sicherheit bei Audi bei der Entwicklung des R8 LMS ultra hatte. Nur diesem hohen Sicherheitsstandard ist es zu verdanken, dass Nicki Thiim keine schlimmen Verletzungen erlitten hat." In die Kettenreaktion nach diesem Unfall wurde auch Markus Winkelhock verwickelt. Der Ex-DTM- und Formel-1-Pilot blieb unverletzt, konnte zum Re-Start des Rennens wegen seines stark beschädigten Audi R8 LMS ultra aber nicht mehr antreten.
Angesichts der Ereignisse am Sonntag rückte der sportlich nahezu perfekte Saisoneinstand von Prosperia C. Abt Racing etwas in den Hintergrund. Bestzeiten im freien Training und in beiden Qualifyings sowie ein zweiter Platz und ein Sieg durch René Rast und Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer zehn in den beiden Rennen, sind Fakten, die für sich sprechen und die etwas darüber hinweg trösten, dass schon im ersten Rennen am Samstag zwei Autos des Teams Prosperia C. Abt Racing durch einen unverschuldeten Unfall nicht das Ziel erreichten.
Größte Überraschung des Wochenendes war der erst 17-jährige Kelvin van der Linde bei seinem Debüt im ADAC GT Masters. Völlig unbeeindruckt von der starken Konkurrenz stellte der Youngster seinen Audi im ersten Qualifiying auf die Pole-Position. Im Startgetümmel des ersten Rennens hielt er sich klug aus allen Scharmützeln heraus, sortierte sich als Vierter ein, hielt diese Position und legte damit die Basis für den Podiumsplatz, den Teamkollege René Rast in beeindruckender Manier herausfuhr. "Ich war phasenweise schneller als der führende Mercedes, wollte aber kein zu hohes Risiko eingehen, sondern mit Blick auf die Meisterschaft lieber sichere Punkte nach Hause fahren", erklärte Rast, der nur 0,306 Sekunden nach dem Sieger die Ziellinie überquerte.
Quelle: prosperia-c-abt-racing.com »zurück zu News
29.4.2014 Guter Start und dann der Einschlag
Am vergangenen Wochenende begann auf dem Hungaroring die Saison der FIA Central European Zone. Auf der berühmten Strecke, wo unter anderem der Formel-1-Grand-Prix stattfindet, hatte der Titelverteidiger von 2013, Marcel Kusín und Petr Valek, immer gute Ergebnisse. Die Fahrer des Teams K & K Autosport Valek Racing trat am Samstagmorgen zur dreißig Minuten Qualifikation an. Auf der vom Regen eingeweichte Strecke fuhr Petr Valek eine ausgezeichnete 2:27.756, die für ihn beim Zwei-Stunden-Rennen der tschechischen Mannschaft den vierten Startplatz bedeutete.
Im Laufe des Tages wurde das Wetter besser und der blau-rote BMW M3 GTR begann das Rennen auf Trockenreifen. Marcel Kusín startete in das Zwei-Stunden-Dauer vorsichtig. Dann aber eingangs der vierten Runde passiert das, was die Fahrer während des Rennens am meisten fürchten. Am Ende der Ziellinie schoss ihn ein ungarischer Gegner ab, was das Ende aller Hoffnung bedeutete.
Kusín: "In der dritten Runde überholte mich ein ungarischer Fahrer und hatte einen Vorsprung von ca. 50m auf mich am Ende der Zielgeraden abgeschossen. Es geschah in dem Moment, als ich schon in der Kurve war. Ich versuchte ihn nicht zu behindern aber wir schätzten wohl die Geschwindigkeiten falsch ein. Ich stellte erst am Sonntagmorgen fest, das ich doch stärker ramponiert war. Es war ein schwerer Schlag und Auto ist komplett zerstört. Nun müssen wir mit den Reparaturen beginnen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.4.2014 Gutes Rennen durch Technikdefekt vereitelt
Das Brno'er ADS Racing Team hat das erste Rennwochenende der Saison der FIA Central European Zone, am vergangenen Wochenende am Hungaroring abgeschlossen. Die Fahrer Milan Valasek und Miroslav Hornak hatten eine große Aufgabe für die ersten Runden, aber ihren Triumph vereitelte eine unerwartete technische Panne.
Im Qualifying am Samstagmorgen war von Strömen von Regen auf die leuchtend gelbe Ginetta geprägt. Miro Hornak fuhr eine tolle Qualifying-Zeit von 2:21.451, die die Crew von ADS racing auf den ersten Platz in der Klasse bis 3500 ccm katapultiert und einem ausgezeichneten fünften Platz der Gesamtwertung bedeutete.
Vor dem Zwei-Stunden-Langstreckenrennen, wurde das Wetter besser und die Strecke war komplett trocken. Der Slowakische Fahrer Miro Hornak, fuhr den Start des Rennens, bis zur 14. Runde, als ein banaler Ausfall einer der Sensoren das letztlich frühe Ende des Kampfes um den begehrten Sieg bedeutete.
"Von Beginn des Rennens konnten wir uns anständig behaupten, trotz der Tatsache, dass das Auto nicht richtig im trocknen abgestimmt war. In der 15. Runde sah ich eine brennende Lampe, so dass ich mich entschloß, das Auto an die Box zu fahren, das nicht noch mehr Schaden entstand. Nach einer gründlichen Analyse fanden wir schließlich heraus, dass es nur ein defekter Sensor war. Es ist ein Verlust, aber das ist jetzt nicht zuändern. Vor dem nächsten Rennen der FIA CEZ am Red Bull Ring wird das Auto am FIA WTCC Wochenende in der Slowakei fahren, wo es ein Rennen um die slowakischen Meisterschaft gibt, bei dem wir testen wollen", sagte vor dem Verlassen des Hungaroring der Teamchef Milan Valasek.
Miroslav Hornak fügte hinzu: "Es ist offensichtlich , dass das Auto im letzten Jahr eine Menge Arbeit gekostet hat. Es ist stabiler und viel besser. Die Saison hat gerade erst begonnen und ich glaube, dass wir ein vielversprechendes Potential haben."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.4.2014 Doppelsiege für Rosina und von Grünigen
Die kleine Division des ESET Sprint´s beherrschten wie am Samstag die KT Motorsport Fahrer - Mandelík siegte vor Fried.
Petr Mandelík gewann von der Pole Position aus. Marek Fried versuchte zwar Druck zu machen, machte aber einen Fehler der nicht mehr aufzuholen war. Dritter wurde der sympathische Peter Schrober (Procar Motorsport) auf BMW. Peter Schober kämpfte das ganze Wochenende mit technischen Problemen und diesen Erfolg haben er und sein Team mehr als verdient
Das zweite ESET Tourenwagen Cup Rennen in Regie der polnischen Renault Clio Cup Fahrern. Es siegte Marek Rzepecki (Basenhurt A&T Racing Team) vor Maciej Szkudlarek und Sebastian Kolakowski (Bani Motorsport).
Im zweiten ESET SPRINT Rennen triumphierte wie am Samstag Stefan Rosina (Racing Trevor) auf BMW Alpina GT3. Diesmal aber dicht verfolgt vom sehr gut fahrenden Jakub Knoll auf Mercedes SLS GT3 (Charouz Racing System). Dritter wurde Patrik Tkác auf Ferrari 458 GT3.
Die Kategorie ESET -3.500 gewann Duck Racing Team Fahrer Petr Kacirek vor Tomáš Erdelyi und Petr Kratina (Senkyr Motorsport).
In der ESET Fomula holte sich Christof von Grünigen sein zweiten Sieg. Der Schweizer Daltec Racing Team Fahrer Christof von Grünigen fand auch am Sonntag keinen Bezwinger und gewann vor Florian Schnitzenbaumer (Franz Wöss Racing) und Christian Malchárek (Krenek Motorsport). Der dritter Platz des Christian Malchárek bedeutete gleichzeitig den Sieg in Formel Renault Wertung vor der Teamkollegin Gabriela Jílková. In der ESET FORMULA JUNIOR gewann Tomáš Chabr vor Jaroslav Pospíšil und Branislava Lapínova.
Das nächste ESET V4 Cup Rennen erfolgt in drei Wochen am 17.-18. Mai auf dem Red Bull Ring.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
28.4.2014 Eberle siegt in Lauf zwei, gleiche Podest-Kandidaten wie im ersten Rennen
Nach seiner beherzten Aufholjagd am Samstag machte der Schweizer Pascal Eberle (Steibel Motorsport) im zweiten Lauf zum neuen Renault Clio Cup Central Europe in Oschersleben seinen ersten Saisonsieg perfekt. Dino Calcum (Stucki Motorsport) fuhr erneut Platz zwei ein vor dem Vortagessieger, dem Tschechen Tomas Pekar (Carpek Service).
Wolfgang Klein (Steibel Motorsport) bekam als Sechstplatzierter des ersten Rennens die Pole Position. Dies hatte die Auslosung ergeben, die über das Ausmaß des Reversed-Grid-Verfahrens entscheidet. Klein verteidigte die Führung, wohingegen Fabian Danz (LogiPlus by T.A.C. Race Solutions) von Platz zwei mit schlechter Startrunde zurückfiel und am Ende nur 15. wurde.
Milenko Vukovic (Vukovic Motorsport) rückte auf und überholte am Ende der ersten Runde Wolfgang Klein, der im Laufe des Rennens noch weiter zurückfallen sollte. Kurz darauf konnte Pascal Eberle die Führung übernehmen. Auch Tomas Pekar und Dino Calcum zogen an Klein vorbei und kämpften um die zweite Position. Als Calcum Rang zwei von Pekar einnahm, war Pascal Eberle vorne schon enteilt. Danach konnte auch Calcum eine Lücke auf Pekar herausfahren.
Mit einer souveränen Fahrt sicherte sich Pascal Eberle unangefochten den Rennsieg vor Dino Calcum. Weitere 2,1 Sekunden dahinter komplettierte Tomas Pekar das Podium.
Hinter den Podesträngen sorgte eine Vierergruppe für Aufregung. Milenko Vukovic erhielt in der Endphase ständigen Druck von Reto Wüst (Wüst Motorsport), Andreas Stucki (Stucki Motorsport) und Roland Schmid (Valente Motorsport). Dennoch änderte sich diese Reihung bis ins Ziel nicht.
Wolfgang Klein wurde hinter Daniel Hadorn Neunter vor Peter-Conradin Schreiber. Mit Rang elf siegte der Schweizer René Leutenegger (Wüst Motorsport) in der Clio R.S. III Cup Wertung. Milenko Vukovic wurde bester Gentleman-Fahrer. Der einzige Junior, der glücklose Sebastian Steibel, schaffte durch einen technischen Defekt nur die Einführungsrunde und musste einen Totalausfall verzeichnen.
Pascal Eberle (Steibel Motorsport): "Das Auto war heute perfekt. Einen großen Dank an das Team. Mein Start war heute deutlich besser als gestern. Die Anfangsphase war sehr hektisch, aber auch sehr fair. Die Anderen haben nicht blockiert, deshalb bin ich ganz gut durchgekommen. Es war einfach perfekt."
Dino Calcum (Stucki Motorsport): "Es wurde viel gekämpft. Vor allem das Duell mit Tomas war wirklich hart. Das ging ja fast über eine halbe Runde. Ich konnte aber etwas Distanz zu ihm aufbauen. Gegen Rennmitte haben meine Reifen stark nachgelassen. Da hatte ich etwas Sorge, aber am Ende hat es gepasst."
Tomas Pekar (Carpek Service): "Ich hatte einen guten Start und konnte Dino undPascal direkt überholen. Danach haben meine Reifen aber deutlich an Grip verloren. Der dritte Platz ist gut. Damit bin ich eigentlich auch zufrieden. Aber trotzdem bin ich etwas enttäuscht, dass nicht noch mehr ging. Denn immerhin waren das ja meine größten Rivalen, die heute besser waren."
Quelle: renault-sport.de »zurück zu News
28.4.2014 Gemischten Gefühlen bei HTP Motorsport
Mit gemischten Gefühlen geht das HTP Motorsport Team aus dem 2. ADAC GT Masters Rennen des Wochenendes.
Eine gefährliche Startkollision im Vorderfeld hat für einen sofortigen Rennabbruch gesorgt, bei dem viele Fahrzeuge so stark beschädigt wurden, dass sie das Rennen nicht fortführen konnten. Darunter auch unser SLS AMG GT3 #26 mit Maximilian Götz am Steuer.
Nach den Räumungsarbeiten wurde ein Re-Start gemacht, bei dem Heinz-Harald Frentzen als 7. ins Rennen ging. Er konnte diese Position halten, bis er kurz vor dem Fahrerwechsel den hinter ihm fahrenden Camaro ziehen lassen musste.
Auf P8 liegend übergab er das Steuer an Luca Stolz. Nach einem exzellenten Boxenstop fuhr Stolz auf Anhieb konstant schnelle Rundenzeiten und fand sich auf Position 6 wieder.
Stolz war nun in einen Vierkampf verwickelt, bei dem die Positionen 4 und 7 nur 1,5 Sekunden von einander getrennt waren. Es wurde mit harten aber fairen Bandagen gekämpft, bis Luca Stolz auf Platz 7 liegend über die Ziellinie fuhr. Ein sehr starkes Ergebnis!
Wir freuen uns auf das nächste Rennen vom 9. bis 11. Mai in Zandvoort.
Quelle: facebook.com/htp.motorsport »zurück zu News
28.4.2014 Überzeugende Premiere für ROWE RACING beim ADAC GT Masters
Plätze fünf und 13 für das Duo Maro Engel und Jan Seyffarth beim ersten Saisonlauf in Oschersleben.
ROWE RACING darf sich über einen erfolgreichen Einstand beim ADAC GT Masters freuen. Beim ersten Einsatz in der Liga der Supersportwagen beeindruckte das Wormser Rennteam mit zwei starken Rennen: Beim Samstagslauf in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben sicherte sich das ROWE RACING Duo mit Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) den fünften Platz. Im turbulenten Sonntagslauf, der mit einem dramatischen Unfall und einem Startabbruch begann, kostete eine Stopp & Go-Strafe eine weitere Top-Fünf-Platzierung. Der SLS AMG GT3 mit der Nummer 23 landete auf dem guten 13 Rang.
Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Alles in allem bin ich mit dem Auftakt-Wochenende sehr zufrieden. Wir konnten uns sowohl beim Training als auch bei den Rennen in diesem unglaublich starken Feld behaupten. Maro und Jan haben einen super Job gemacht. Jan hatte am Samstag einen brillanten Start – das war die Grundlage für den fünften Platz. Maro, der am Sonntag den Start bestritt, hat seine Sache ebenfalls sehr gut gemacht. Er hat sich von der Unruhe beim Start nicht anstecken lassen und konnte sich so aus dem dramatischen Unfall heraushalten. Die Strafe wegen Unterschreitung der Mindestboxenstoppzeit war dumm und darf uns nicht passieren. Alles in allem war es ein erfreulicher Einstand für uns - aber auch ein lehrreicher. Wir freuen uns jetzt auf jeden Fall auf eine spannende Saison."
01. RENNEN: Samstag, 26.04.2014
Beim ersten ADAC GT Masters Rennen für ROWE RACING hatte Jan Seyffarth die Ehre, das Debüt des Wormser Rennteams einzuläuten. Der 27-Jährige nahm das Rennen vom sehr guten zehnten Platz aus in Angriff. Mit einem couragierten Start konnte er innerhalb der ersten Runde bereits vier Positionen gut machen. Im vierten Umlauf brachte Seyffarth seinen Flügeltürer gar auf die fünfte Position nach vorne. Nach dem Fahrerwechsel zur Rennmitte knüpfte Maro Engel nahtlos an. Kurz vor Rennende sorgte eine Safety Car Phase noch einmal dafür, dass die Abstände schrumpften. Am Ende der einstündigen Distanz überquerte der 28-Jährige auf dem fünften Platz mit nur 5,946 Sekunden Rückstand auf den Sieger die Ziellinie.
02. RENNEN: Sonntag, 27.04.2014
Der Sonntagslauf in der Magdeburger Börde war von einem heftigen Startunfall überschattet, der gleich mehrere Fahrzeuge der Spitzengruppe aus dem Rennen nahm. Vom 15. Startplatz kommend konnte sich Maro Engel jedoch erfolgreich aus dem Startgetümmel heraushalten. Nach einer längeren Unterbrechung ging das dezimierte Feld erneut auf die Strecke, Engel nun vom sechsten Platz aus. In der Folge entwickelte sich ein spannendes Rennen, bei dem sich der ehemalige DTM-Pilot im Verfolgerfeld der Spitze etablieren konnte. Pech dann beim vorgeschriebenen Fahrerwechsel: Eine Unterschreitung der Stoppzeit wurde von der Rennleitung mit einer Stopp & Go-Strafe geahndet. Jan Seyffarth büßte dadurch seine Top-Platzierung ein, brachte das Rennen jedoch souverän zu Ende. Im Ziel wurde er als 13. abgewinkt.
Der nächste Renneinsatz für ROWE RACING im Rahmen des ADAC GT Masters steht von 09. bis 11. Mai 2014 in den Niederlanden auf dem Programm. Der dritte und vierte von insgesamt 16 Wertungsläufen der Saison werden auf dem "Dünenkurs" von Zandvoort ausgetragen.
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
28.4.2014 Pekar triumphiert bei turbulentem Premieren-Rennen
Von der Pole Position aus hat der Tscheche Tomas Pekar (Carpek Service) den Auftakt zum neuen Renault Clio Cup Central Europe in Oschersleben für sich entschieden. Ein Zweikampf mit Dino Calcum, viele Duelle bei den Verfolgern und eine Aufholjagd von Pascal Eberle sorgten für Spannung.
Im Zeittraining im Freitagnachmittag sicherte sich Tomas Pekar den besten Startplatz vor Pascal Eberle (Steibel Motorsport) und dem Vorjahresmeister Dino Calcum (Stucki Motorsport). Damit standen die Top 3 aus dem Vorjahr auf den besten drei Startplätzen. Auf den Rängen vier und fünf folgten die beiden Schweizer aus dem neueingestiegenen Team LogiPlus by T.A.C. Race Solutions, Daniel Hadorn und Fabian Danz.
Beim Start ins 30-minütige Rennen würgte Pascal Eberle seinen Motor ab und fiel bis ans Feldende zurück. Polesetter Pekar verteidigte die Führung. Daniel Hadorn zog mit tollem Start an Dino Calcum auf Platz zwei vorbei. Doch schon am Ende der ersten Runde konterte Calcum und zog in der ersten Rennhälfte mit Pekar davon, ohne den Spitzenreiter anzugreifen. Hinter Hadorn kämpfte eine große Verfolgergruppe um Milenko Vukovic, Fabian Danz, Wolfgang Klein, und Andreas Stucki.
Auf Platz drei liegend versenkte Daniel Hadorn kurz nach der ersten Rennhälfte seinen Clio in den Reifenstapeln der engen ersten Kurve. Der Schweizer konnte sich selbst aus dem Kiesbett befreien und erreichte nur Rang 12.
Kurz vor Schluss lag Pascal Eberle schon auf Rang fünf und überholte Fabian Danz und Milenko Vukovic auf einen Streich. Auf Platz drei fand die Aufholjagd des Schweizers allerdings ihr Ende, denn die Lücke zu Pekar und Calcum betrug über zehn Sekunden.
Calcum hatte sich das ganze Rennen über zurückgehalten, bedrängte Pekar dann in den letzten zwei Runden, fand aber keinen Weg vorbei. So gewann Tomas Pekar, wie schon 2013, den Saisonauftakt. Hinter Dino Calcum erreichte Pascal Eberle nach beherzter Aufholjagd Platz drei vor Milenko Vukovic, der obendrein die Gentleman-Wertung gewann. Fabian Danz wurde Fünfter vor Wolfgang Klein. Der Steibel-Pilot startet als Erster ins Sonntagsrennen. Das hat die Auslosung nach dem ersten Lauf ergeben.
Der einzige Junior-Pilot, Sebastian Steibel, schied aus, ebenso wie René Leutenegger. So kam der Tscheche Lukas Uxa (Art of Racing) in den Genuss, die Clio R.S. III Cup Wertung zu gewinnen. Lauf zwei steht am Sonntagnachmittag ab 14:25 Uhr auf dem Programm. Infos und Ergebnisse auch hierzu auf Facebook: https://de-de.facebook.com/Renault.CLIO.CUP.Central.Europe
Tomas Pekar (Carpek Service): "Ich hatte einen guten Start. Da hat mir die Erfahrung von meinem Eurocup-Gaststart letztes Jahr geholfen. Dino hatte ich die ganze Zeit im Rückspiegel. Das hat mich etwas nervös gemacht. Aber ich habe mich konzentriert und auch in den letzten zwei Runden keinen Fehler gemacht. Ich bin sehr glücklich."
Dino Calcum (Stucki Motorsport): "Der erste Start mit der neuen Kupplung war noch ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber ich bin ganz zufrieden damit. Alles hat geklappt, wie es geplant war. Es geht auf jeden Fall noch mehr, aber das Auto ist immer noch neu. Man hat noch nicht das volle Vertrauen.
Pascal Eberle (Steibel Motorsport): "Beim Start habe ich die Kupplung zu schnell losgelassen. Der Motor war aus und es dauert natürlich ewig, bis man den wieder gestartet hat. Dann begann meine Aufholjagd. Das war teilweise sehr hart von mir, aber wir machen hier Rennsport."
Quelle: renault-sport.de »zurück zu News
28.4.2014 Auf dem Hungaroring wurden die ersten Punkte der Saison verteilt
Das erste Rennen gewannen Lotus Fahrer des KT Motorsport Teams, im ESET TWC siegte Miroslav Hornák.
Das Sprint Rennen der kleinen Division gewannen erwartungsvoll Fahrer des KT Motorsport Marek Fried und Peter Mandelík, die genauso wie im Vorjahr auf Lotus Exige starteten. Dritter wurde nach einem harten Kampf Miroslav Hornák (MSS Hornák) vor Maciej Szkudlarek aus Polen.
Diese beiden Renault Clio Cup Fahrer gewannen die ESET TWC Wertung vor Martin Fischer (MSC Rottenegg) aus Österreich.
Das ESET SPRINT Rennen gewann nach einer fehlerfreien Fahrt der slowakische Rennfahrer des Racing Trevor Teams Štefan Rosina auf BMW Alpina GT3, vor dem Schweizer Rolf Ineichen (Konrad Motorsport) auf Porsche und vor dem polnischen Premium Motorsport Poland Team Fahrer Piotr Krawczyk auf Mercedes.
Rolf Ineichen siegte somit in der GTC Wertung vor Tomáš Kukucka (Ferrari 458 Challenge/Dino&Co) und Andrej Lewandowski (Porsche GT3 CUP/Forch Racing).
Die Kategorie bis 3.500 ccm ging komplett an die BMW M3 GTR Fahrer, es siegte Petr Kacírek, vor Tomáš Erdelyi und Michal Petru.
Der Sieger des ersten ESET FORMULA Rennens wurde der Vice-Champion der Vorsaison Christof von Grünigen auf Formel Master. Der Daltec Racing Fahrer siegte vor Florian Schnitzenbaumer (Franz Wöss Racing) und Tomáš Chabr (Chabr Motorsport). Tomáš Chabr und Jaroslav Pospíšil gewannen die Formel Junior Wertung.
Das Endurance Rennen gewannen Dino&Co und RPD Racing Fahrer. Die Pole Position des ESET ENDURANCE Rennens eroberten mit der Zeit 2:11.919 die Dino&Co by Scuderia Praha Fahrer Patrik Tkác und Andy Studenic auf Ferrari 458 GT3. Die Autoren der zweitbesten Zeit wurden ARC Bratislava Team Fahrer Miroslav und Mato Konopka (2:13.958/Porsche 997 GT3R) vor Dino&Co by Scuderia Praha Lubomír Jakubík und Michael Vorba (2:14.155/Ferrari 458 Challenge)
Qualifikation -3.500:
1. Milan Valášek / Miroslav Hornák - 2:21.451 - Racing ADS
2. Petr Kacírek / Daniel Skalický - 2:24.494 - Duck Racing
3. Florian Renauer / Hans Gsell - 2:27.219 - Renauer Motorsport
Die Sieger der Qualifikation aus dem Dino&Co Team Patrik Tkác und Andy Studenic gewannen vor Lubomír Jakubík und Michal Vorba. Dritter wurden Peter Vanco mit Tomáš Kukucka, was ein Hattrick für die von Scuderia Praha vorbereiteten Fahrzeuge bedeutete.
In der Kategorie -3500 gewannen die Duck Racing Fahrer Daniel Skalický und Petr Kacírek, auf BMW M3 GTR.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.4.2014 Sensationeller Auftaktsieg für HTP Motorsport
Bei schönstem Sommerwetter wurde das 26 Rennwagen starke Fahrerfeld zum Auftakt der ADAC GT Masters Saison 2014 ins Rennen geschickt.
Unsere Fahrer Buhk/Götz und Stolz/Frentzen, sowie die gesamte HTP Motorsport Mannschaft, waren hoch motiviert. Das machte sich am Start besonders bemerkbar, als Maxi Buhk sich sofort von Platz 3 auf Platz 1 vorkämpfte, während Luca Stolz 5 Plätze gut machte und an P12 liegend aus der ersten Runde kam. Eine Spitzenleistung von Beiden!
Bei der ersten Safety Car Phase wurden unsere Piloten schon auf den Plätzen 1 und 9 geführt. Kurz darauf öffnete sich das Pitstop Window und Luca Stolz kam sofort in die Boxen, um seinem Kollegen Frentzen das Steuer des SLS AMG GT3 zu überlassen.
Bei Halbzeit war es dann Maxi Buhk, der zum regulären Pitstop an die Box fuhr. Beide Boxenstops verliefen gut und die Positionen 1 und 11 waren das Zwischenresultat.
Im Infight mit einem Kontrahenten verlor unsere #27 wertvolle Zeit und ist letztendlich auf Platz 21 liegend über die Ziellinie gefahren.
Währenddessen kämpfte Götz hart, aber fair, um den ersten Platz bis ins Ziel zu behaupten. Ein atemberaubender Zweikampf entwickelte sich, den unser Fahrergespann Buhk/Götz für sich entscheiden konnte.
Ein sensationeller Auftaktsieg war der verdiente Lohn. Dies war der 2. Sieg für Maximilian Buhk und Maximilian Götz in nur 6 Tagen.
Quelle: facebook.com/htp.motorsport »zurück zu News
27.4.2014 Heftiger Crash beim ersten Lauf
Ein heftiger Crash im ersten Lauf der HAIGO Rennwagen hat das Safety Car auf den Plan gerufen. Der Pole Andrzej Fontanski hatte sich verbremst und war in der ersten Kurve nach Start und Ziel über Heiko Werner und dem Bulgaren Miro Petkov geflogen. Mit gebrochenen Radaufhängungen blieb er im Reifenstapel liegen. Kurz nach dem Restart war es dann ein massiver Motorschaden bei Heiko Werner, was zum Rennabbruch führte.

Quelle Fotos: puru.de »zurück zu News
27.4.2014 Enge: Oschersleben ist zu langsam für den Camaro
Im Rahmen der GT Masters sprach ich kurz mit Tomas Enge:
Vier Rennen in vier Wochen in vier Serien. Das ist doch sehr anstrengend?

Enge: "Ja - aber Rennenfahren macht mir auch sehr viel Spass"
Welche der Serien hat Dir dabei am Besten gefallen?
Enge: "Das Rennen in den USA. die Pirelli World Challenge ist schon etwas besonderes. Da ist viel Action. Ich mag zu dem auch St.Petersburg. Auch wenn ich dort zuvor eher schlechte Erfahrungen hatte. Einmal bin ich im Indycar dort mit Sam Hornish kollidiert und dann mit dem GT in die Mauer gefahren. Das war wirklich schlimm. Mein linker Arm ist noch immer betroffen und die Verletzung am Ellenbogen geht auch nie mehr weg. - Es ist ein schneller Kurs, aber halt überall Betonplatten."
Du fährst hier erstmals den Camaro. Wird der auch in den USA zum Einsatz kommen?
Enge: "Ja - endlich fährt der Camaro. Vorallem für die Fans ist der Sound etwas besonderes. Ich liebe es! In den USA werden wir ihn nicht einsetzten. Da setzen wir ganz auf den Lamborghini. Dort macht es keinen Sinn, mit einem Camaro anzutreten."
Was gefällt die besser: Langstreckenrennen oder Sprintrennen?
Enge: "Ich hab lieber das Auto für mich alleine. Da kann ich alle Einstellungen des Autos auf mich abstimmen. Und wenn ich Fehler mache, dann betrifft es nur mich."
Und Oschersleben?
Enge: "Es ist mein erstes Rennen hier. Die Rennstrecke ist zu langsam. Vorallem für den Camaro. Da fehlen einfach lange Geraden und schnelle Kurven. Die erste Kurve ist nicht schön. Ich bin froh, das ich heute nicht der Startfahrer bin."
Hast Du neue Informationen zu Martin Matzke, den Du ja bei Grasser Racing ersetzt hattest?
Enge: "Leider nein"

Quelle Fotos: puru.de »zurück zu News
27.4.2014 Die freitags Qualifikationen gewannen Rosina, Fried und von Grünigen
Bei Dauerregen und Temperaturen um 15° verliefen auf dem Hungaroring die ersten Qualifikationen des ESET Cup´s 2014.
Im Verlauf des Nachmittags starteten die Kategorien SPRINT, FORMULA UND TWC in Saison 2014. In der neuen TWC Kategorie eroberte Miroslav Hornak aus der Slowakei mit seinem Renault Clio die erste Pole Position.
In den ESET Sprints gewannen Štefan Rosina (Racing Trevor) und Marek Fried (KT Motorsport) und in der ESET Formula eroberte Christof von Grünigen die Pole Position mit der Tagesbestzeit - 2:06.455.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
27.4.2014 Erstmals Bulgare am Start
In der HAIGO ist 2014 erstmals ein Bulgare am Start. Miroslav Angelov Petkov lebt in der Schweiz und fuhr die letzten Jahre in der Bulgarischen Tourenwagen Serie. Dort war er mit einem Peugeot unterwegs. Normalerweise war ist er mit Jenzer Motorsport unterwegs. Im Formel erfüllt er sich einen langgehegten Traum und konnte diesen nun im Team Heidicke erfüllen. Über seine Pläne sagte er mir, das er, wenn das erste Rennen gut wird, er gerne die gesamte Saison in der HAIGO fahren möchte.

Quelle Fotos: puru.de »zurück zu News
26.4.2014 Ferrari Team Ukraine steigt in ELMS ein
Bei einer Pressekonferenz des ukrainischen Rennsport-Team's Team Ukraine, wurde am 24.4., der Einstieg des Teams mit ihrem Ferrari in die europäischen ELMS-Serie, sowie die Pläne des Teams für die Saison 2014 besprochen.
Während der Pressekonferenz kündete der Gründer des Teams, Ruslan Zyplakov an, dass das Team im nächsten Jahr plant, sein Debüt in der Weltmeisterschaft WEC zu geben. Über die Pläne des Teams in der Zukunft, sagte Ruslan Zyplakov: "Das Ziel des Teams war von Anfang an, die Ukraine bei den europäischen Top-Motorsport-Events zu repräsentieren und dann die globale Ebene zu erreichen. Auf diese Weise macht das Team im dritten Jahr seines Bestehens einen großen Schritt nach vorne und plant das Ferrari Team Ukraine in der europäischen Le Mans-Serie, der Vorstufe zur WEC, zu etablieren. Das Team gewann die erste Etappe in seiner Klasse GTC, offensichtlich eine Sensation. "Im Jahr 2015 planen wir, in der Weltmeisterschaft in der Klasse GT2 oder GT3 zu debütieren, abhängig von den Vorschriften. Der Schlüssel zum Erfolg ist das Vertrauen in unsere Partner und in den Sport, insbesondere der Automobilindustrie, die 'Stillstandszeiten', selbst bei einer schwierigen wirtschaftlichen Situation im Lande, nicht zulassen kann. Wir wollen den ukrainischen Motorsport entwickeln."
Die erste Etappe von der 2014er ELMS-Saison fand am vergangenen Wochenende im britischen Silverstone statt. Das ukrainische Team von Andrej Kruglik, Sergej Chukanov und dem Italiener Alessandro Pier Guidi zeigte hervorragende Ergebnisse und lies nicht nur alle Teams der GTC-Klasse hinter sich, sondern auch einige Teams der Klasse LMGTE.
Sergej Chukanov : "Für mich war es das erste volle Langstreckenrennen, das 4 Stunden dauerte. Zuvor bin ich in Rennen mit nicht mehr als 45 Minuten gestartet. Es war ungewohnt, diese Spezifikation und die Zweikämpfe. Dennoch in der ersten Runde haben wir es geschafft, zu gewinnen. Damit bin ich sehr zufrieden und freue mich für das Team. Außerdem haben wir als Debütanten alle sehr überrascht mit dem Sieg und dies ist ein doppeltes Vergnügen."
Pilot Andrej Kruglik wies darauf hin, dass einer der Schlüssel zum Erfolg des Team Ukraine, der starke Teamgeist ist: "Wir haben eine sehr patriotische Gruppe, die sehr organisiert und harmonisch ist. Und es ist sehr wichtig für uns, uns vorwärts zu entwickeln. Ja, einer unserer Piloten - Alessandro Pier Guidi - hat die italienische Staatsangehörigkeit. Aber wir haben keine Probleme damit, denn es ist gut, das er sich dem Team angeschlossen hatte. Wie auch immer, er reagiert sehr positiv auf seinen ukrainischen Namen Sashko. Ich denke, in dieser schwierigen Zeit, für das Land und für uns alle, ist es die Hauptsache, im Geist zusammen zu halten."
Ursprünglich plante man auch mit der Blancpain Endurance Series, verwarf den Plan aber, um 2015 in die WEC aufzusteigen.
Zu den relevanten Fragen während der Pressekonferenz gehörten auch Anfragen, über die Pläne für den Automobil-Verband der Ukraine,FAU. Seit kurzem ist Ruslan Zyplakov auch Vizepräsident der FAU. Ruslan will eine Reform des Sport unter der Schirmherrschaft der FAU, sowie eine große Anzahl von sozialen Projekten vorantreiben, darunter ein Trainingsprogramm für die Straßenverkehrssicherheit. "Und das ist vielleicht unser wichtigstes Ziel für heute, um die Zahl der Unfälle und Todesfälle auf den Straßen, insbesondere mit den Kindern, zu reduzieren. "Das ist ein großes Projekt, aber die Arbeit in diese Richtung ist bereits im Gange und ich hoffe, wir werden die Ergebnisse im nächsten Jahr sehen", sagte Zyplakov.
Quelle: ferrari-team.com.ua »zurück zu News
25.4.2014 Borkovic siebter im zweiten Rennen in Frankreich
Der Serbe Dusan Borkovic zeigte erneut eine beeindruckende Leistung beim zweiten Saisonrennen der WTCC. Im französischen LeCastellet holte er mit seinem Chevrolet Cruze #98 den siebten Platz im Rennen zwei und sechs Punkte in der Meisterschaft. Ein langes Gesprächthema nachdem Rennen, war sein Duell mit der Legende Sebastian Loeb. Borkovic begann das Rennen von der fünften Position und in der ersten Hälfte des Rennens kam es zum ersten von vielen Angriffen des neunmaligen Rallye-Weltmeisters. Loeb kam nicht an Borkovic vorbei. Drei Runden vor Schluss kam der Fahrer des NIS Petrol by Campos Racing Teams in die Position, den marokkanischen Piloten Mehdi Bennani anzugreifen und kam auf Platz fünf. Leider hielt das nur einen Moment. Borkovic wählte eine schlechteren Weg und das nutzte Loeb um ihn zu überholen und der Marrokaner zog auch vorbei. Bis zum Ende des Rennens musste er sich dann der Bedrohung Michelisz erwehren.
"Das erste Rennen war schrecklich. Ich hatte große Probleme mit dem Setup des Autos, ständig brach das Heck aus. Dies kam durch Probleme mit der Kraftübertragung. Glücklicherweise ging das im zweiten Rennen perfekt. Ich kämpfte wie ein Löwe , aber wir waren nicht in der Lage, ein perfektes Setup zu haben", sagte Borkovic nach dem Rennen in Frankreich.
Ein spektakulärer Kampf mit einem der größten Fahrer aller Zeiten, sagte Borkovic wird ihm in Erinnerung bleiben: "Die Hälfte des Rennens war Loeb hinter mir und wir jagten und bekämpften uns. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man den besten Fahrer der Welt hinter sich hat und er kann nicht überholen. Allerdings hatte ich beschlossen, den Fahrer vor mir anzugreifen und dabei meinen Platz verloren, da mich beide überholten. Dabei habe ich mir praktisch die Vorderreifen zerstört. Ich bin sehr glücklich, weil ich gut gekämpft habe und wieder in den Top 10 landete."
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
25.4.2014 Dreszer wieder am Ring
Für die dritte Runde der VLN Langstreckenmeisterschaft, dem 56. ADAC ACAS H & R-Cup, haben sich 199 Autos gemeldet. Das Vier-Stunden-Rennen auf der Strecke mit einer Länge von 24,358 km, eine Kombination aus Nordschleife und Nürburgring, startet am Samstag um 12.00 Uhr.
Maciej Dreszer, Arne Hoffmeister und Fabian Wrabetz haben neun Konkurrenten im TMG GT86 Cup. Das Polnisch-Deutsch Trio von Dörr Motorsport die Vorrunde und belegt den zweiten Rang in der Gesamtwertung des Toyota Cup.
"Nach der Rennpause fühle ich mich sehr motiviert, endlich wieder hinter dem Steuer meines Toyota zu sitzen und mit den Konkurrenten zu kämpfen", sagt der Pole Maciej Dreszer "Da das Wetter sehr unbeständig sein wird, wird es eine Herausforderung für mich und das ganze Team. Ich bin froh , dass die Zusammenarbeit im Team näher zusammengerückt ist und wir die Art der Kommunikation, Erfahrungen und Fähigkeiten hinter dem Steuer besser kennen lernen konnten. Wenn ich auf dem Nürburgring fahre, fühle ich die Magie dieses Ortes und ich weiß, dass ich hier dank der Sponsoren bin, die in mir das Potenzial für den Erfolg sahen und mir die Chance geben, mich mit den erfahrensten Fahrern auf einer der schwierigsten Strecken der Welt zu messen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.4.2014 Mikrut zum Saisonstart am Hungaroring
Rafal Mikrut: "Ich bin sehr zufrieden mit der Eröffnung Saison der Porsche GT3 Cup Challenge Mitteleuropa. Es wird eine weitere tolle Saison. Wir sind gut für die diesjährigen Kämpfe vorbereitet. Zusammen mit dem gesamten Team GT3 Poland, hatten wir ein paar Trainingseinheiten, so dass wir unsere Autos vorbereiten konnten. Heute fahren wir auf der Strecke um zu testen und uns an die ungarische Anlage zu gewöhnen. Der erste Wettbewerb ist auch zusätzlich eine Herausforderung der zunehmend einflussreichen Serie von Porsche. Es ist die Möglichkeit zu zeigen, das wir wettbewerbsfähig sind. Wir wollen es auch den Fans zeigen und hoffen, sie feuern uns tatkräftig an der Strecke an."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.4.2014 Stimmen zum Saisonstart am Hungaroring
Gosia Rdest: "Die Saison 2014 steht bei mir unter dem Zeichen großer Veränderungen. Meine bisherigen Sport-Erfahrung habe ich in den Fahrzeugen im Kart und dann hinter dem Steuer des Formel BMW gewonnen. Daher ist der frontangetrieben Golf eine große Herausforderung. Ich musste neue Reflexe hinter dem Lenkrad und neue Fahrweisen lernen, um das Potenzials des Rennautos voll zu nutzen, damit ich eine gute Platzierung, vielleicht in den Top 5, erzieken kann. Auf jeden Fall wird die richtige Anwendung des Push-to-Pass eine große Rolle spielen. Damit kann ich zusätzliche 50 PS freisetzen und das ist noch neu für mich und der geschickten Einsatz kann der Schlüssel zum Erfolg sein."
Maciej Steinhof: "Saisonstart auf dem Hungaroring. Ich mag die Strecke, denn sie ist eine sehr anspruchsvolle und technische Strecke. Es gibt nicht viele Orte, um zu überholen und einige Teile sind sehr schmal. Daher wird der Schlüssel zu guten Zeiten in der Qualifikation liegen. Unser Ziel ist es, um den Sieg bzw. einen Platz auf dem Podium zu kämpfen. Ich weiß, dass es nicht so einfach bei einer so starken Konkurrenz wird, aber wir sind sehr motiviert. In dieser Saison wollen wir uns auf den Kampf um die Top-Plätze konzentrieren. Natürlich träume ich vom Sieg am Ende der Serie. Der Zeitraum vor der Saison habe ich recht intensiv genutzt: ich habe viel trainiert, vorallem körperlich und ich habe an meiner Konzentration gearbeitet. Ich denke, uns erwartet eine sehr anspruchsvolle Saison. Ich bin froh, dass es so viele gute Fahrer gibt, da das den Wettbewerb motiviert, mich und das gesamte Team dazu bringt, um noch mehr zu arbeiten. Wir sind gut vorbereitet und sehr positiv gegenüber den Herausforderungen im diesjährigen Castrol VW -Cup aufgestellt."
Dominik Kotarba Majkutewicz: "Ich stehe vor einer ganz neue Herausforderung im Motorsport, dem Volkswagen Castrol Cup. Nach zwei Jahren im Kia Lotos Cup, habe ich beschlossen, auf eine leistungsfähigeres Auto zu gehen. Ich werde zwei Jahre im Volkswagen Cup verbringen, um zu lernen, die Rennstrecken zu testen und wertvolle Erfahrungen zusammeln. Letztlich will ich in den Porsche Carrera Cup Deutschland. Für die Saison 2014 habe ich keine spezifischen Ziele, auch wenn eine Platzierung in den Top Ten der Schlussrangliste ein großer Erfolg wären. Im Jahr 2015 möchte ich um einen Platz auf dem Podium kämpfen. Ich freue mich sehr, dass ich sowohl auf dem Hungaroring, als auch in den folgenden Runden des Volkswagen Castrol Cup mit dem erfolgreichen Rallye-Fahrer Leszek Kuzaj zusammenarbeiten kann, der als mein Lehrer wirkt."
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25.4.2014 Giermaziak in Laguna Seca
Kuba Giermaziak startet beim Continental Tire Monterey-Grand-Prix, der dritten Runde der Tudor United Sportscar Championship. Das Zwei-Stunden-Rennen findet am 4. Mai auf dem Mazda Raceway Laguna Seca statt. Nach seinem Fernbleiben in Long Beach, wird er wieder bei den Daytona GT konkurrieren. Der MOMO NGT Motorsport Porsche 911 GT America wird von ihm zusammen mit Henrique Cisneros an den Start gebracht.
Der DeltaWing kehrt mit Katherine Legge/Andy Meyrick zurück. Das Team Muscle Milk Pickett Racing zog sich aus der Meisterschaft zurück. So bleiben fünf LMP2-Prototypen. Alex Brundle wird Olivier Pla im Morgan OAK Racing ersetzen.
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25.4.2014 Walilko im ADAC Formel Masters
Der Pole Igor Walilko startet in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben beim Auftakt der siebten Saison des ADAC Formel Masters. Zusammen mit 15 Fahrer wird der 16jährige aus Zelena Gora einen 145PS starken Dallara VW fahre. Sein Team ist JBR Motorsport & Engineering. Igor's Teamkollegen wird David Kolkmann sein. Der Besitzer des Teams aus Kirchheim, ist Jörn Becker, Sauber Aerodynamik-Ingenieur.
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24.4.2014 Aleš Jirásek dieses Jahr im VW Castrol Cup
Auf der Schwelle zu einer neuen Saison wird Ales Jirasek in diesem Jahr im Volkswagen Castrol Cup starten. In der renommierten Serie, die von VW unterstützt wird, fährt man im zweiten Jahr des Rennsports mit einer modifizierten Version des VW Golf GTI in der neuesten Modellspezifikationen. Nicht nur in Polen, wo der Cup eine enorme Publizität und Tausende von Fans hat. Dank dieser und auch erhebliche finanzielle Beträge in Form von Preisgeldern, hat diese Serie viele Top-Fahrer aus neun Ländern und drei Kontinenten angezogen. In der Tschechischen Republik wird zweimal gefahren: einmal im August in Most und im September zum Herbst-GrandPrix in Brno.
"Racing konnten sich vor kurzem allem die Reichen leisten. Daher bin ich sehr froh über die Tatsache, dass wir vor allem auf die Unternehmen BRISK und auto I.S.R. bauen können, um die Teilnahme am diesjährigen Castrol VW Cup zu sichern. Mit 'wir' meine ich mich und Jirka Lipin, der mich für die meisten Etappen meiner Karriere begleitet hat und ich darüber sehr dankbar bin. Die letzten vier Jahre auf der Rennstrecke verbrachte ich nur in Autos mit Heckantrieb, also werde ich wohl einige Zeit brauchen, um mich an Ihren Stil, zurück zu den Tagen des Škoda Octavia Cups, anzupassen. In der Saison aber haben wir die höchsten Ambitionen und wir wollen von Anfang vorn mitfahren. Zur gleichen Zeit sind wir Realisten bleiben und auch nach den Testergebnissen wissen wir, dass die Technik erhebliche Anpassungen erfordert. Ich bin mir des Niveaus des Wettbewerbs bewusst und für Ungarn habe ich nicht zu übertriebenen Erwartungen. Das vierte Rennwochenende, das in Most stattfindet, aber, wo ich zu Hause bin, will ich zumindest um den Sieg kämpfen" sagte Ales zu seinem Serien Debüt an diesem Wochenende auf dem Hungaroring.
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24.4.2014 Enge im Camaro in der ADAC GT Masters
3 Rennwochenenden in drei verschiedenen Rennserien, das ist die Bilanz der Tschechen Tomas Enge. Nachdem er in der Pirelli World Challenge, der Blancpain Endurance Series und der Blancpain Sprint-Serie fuhr, fügt Enge an diesem Wochenende eine weitere Top-Serien zu seinem Repertoire hinzu: die deutsche ADAC GT Masters-Meisterschaft.
Nach drei Rennen im Lamborghini sitzt Enge schließlich hinter dem Lenkrad eines lang erwarteten SaReNi Camara des Reiter Engineering Teams. Das Auto wird die #24 haben un der Pilot aus Liberec fährt mit seinem langjährigen Kollegen Albert von Thurn und Taxis.
"Die Tests liefen gut, so können wir endlich beginnen, unsere neuen Camaro zu fahren. Das Starterfeld ist eine starke Konkurrenz , fast dreißig High-End-Autos. Wir freuen uns und hoffen auf ein gutes Ergebnis " sagte der tschechische Rennfahrer vor dem Wochenende.
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24.4.2014 Team Krenek Motorsport mit bewährtem Paar: Jílková und Malchárek
Nach einem erfolgreichen Rennwochenende im französischen Le Castellet, beginnt für das Krenek Motorsport-Team nun die nationalen Meisterschaft. Bereits an diesem Wochenende findet auf dem Hungaroring das erste von sieben Rennwochenenden der FIA CEZ statt, dessen Ergebnisse in die Internationalen Meisterschaft der Tschechischen und der Slowakischen Republik, sowie in den ESET V4 Cup eingehen.
Das Team schickt auf den Hungaroring, in der Nähe von Budapest, zwei Formel Renault 2.0 mit Gabriela Jílková und Christian Malchárek.
Christian Malchárek : "Ich habe für die neue Saison viel Ehrgeiz, an den meisten Rennen des ESET V4 Cups teilzunehmen und, wenn möglich, mich in anderen ähnlichen Serien zu präsentieren. Wenn ich die Chance bekomme, würde in diesem Jahr auch gerne ein Langstrecken-Rennen mit GT-Fahrzeuge fahren, bei dem ich gerne mit meinem Vater starten würde. Das Hauptziel bleibt aber, weitere Erfahrungen zusammeln und regelmäßig in den Podiumsplätzen zu landen. Die Winter-Vorbereitung war mehr auf die physische Seite konzentriert, so kann ich es nicht erwarten kann, um wieder im Formelauto zu sitzen und meine Karriere voranzutreiben."
Gabriela Jílková : "Es ist meine erstes Rennwochenende in der Saison auf dem Hungaroring, wo ich noch nie gefahren bin, so dass ich für dieses Rennen sehr aufgeregt bin. Über den Hungaroring habe ich in der Vergangenheit viel gehört und es war vor allem sehr positive Rückmeldungen. Natürlich habe ich versucht, Erfahrungen zu Hause mit einem Simulator zu sammeln, aber es ist nie das gleiche."
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23.4.2014 Petr Fulin nach Le Castellet an der Tabellenspitze
Für Petr Fulin war der Start in die Saison 2014 der Bestmögliche. Im süden Frankreichs, in Le Castellet fuhr er in beiden Rennen ganz nach oben. Mit grosser Übersicht meisterte er die ersten Rennen der diesjährigen Europacups, in dem er mit dem slowakischen Fahrer Samuel Sladecka (Alfa Romeo 156) und Peter Rikli aus der Schweiz (Honda Civic FD) auf das Podium stieg. Der zweite Fahrer des Krenek Motorsport Teams, Michal Matejovský kam im ersten Rennen auf den vierten Platz.
Ein ähnliches Szenario war auch der Verlauf des zweiten Rennen, das unmittelbar nach der zwanzigminütigen Reparaturpause geplant war. Petr Fulin konnte bereits in den ersten paar Runden seinen ersten Platz sichern,den er bis ins Ziel behielt. Er überquerte die Ziellichtschranke mit einem Vorsprung von 17 Sekunden vor Peter Rikli und Norbert Nagy. Michal Matejovsky hatte im zweiten Rennen Probleme mit einem Motorsensor und der Pilot aus Hradec Králové musste kurz nach dem Start, auf dem dritten Platz liegend, an die Box. Die Beseitigung dieses Schadens dauerte nur wenige Sekunden und er beendete das zweite Rennen auf dem achten Platz.
In der Tabelle der Super 2000 TC2 führt Fulín mit 22 Punkten vor Rikli (14), Samuel Sladecka (13), Norbert Nagy (9) und Michal Matejovsky (7)
Petr Fulin : "Dank an das gesamte Team. Nach Problemen mit der Benzinpumpe fuhr ich heute ein tolles Auto. Kaum zu glauben , dass ich in der Lage war, die Hinterradangetriebenen Autos hinter mir zulassen und auch die Werks Chevy. Danke Jungs aus dem Team und danken allen Fans für ihre Unterstützung."
Michal Matejovsky : "Alles ist offen , es war das erste Rennen und in drei Wochen sind wir in der Slowakei, wo ich schon einmal gewonnen habe und ich hoffe, dass ich mein Punktekonto erhöhen kann. Hier in Frankreich fuhr ich sehr gut zumal ich zum ersten Mal hier gestartet bin. Das Team arbeitete perfekt und wäre nicht während der zweite Rennen der kleine Fehler gewesen, der schnell beseitigt wurden war, hätten wir mit Petr die ersten beiden Plätzen belegt."
Josef Krenek : " Beide Fahrer haben unter den schwierigen Bedingungen eines Regenrennens tolle Leistungen erreicht. Ich bin sehr traurig wegen des technischen Fehlers an Michal's Auto. Es war nur ein einfacher Sensor, aber der Stop an der Box hatte ein besseres Ergebnis verhindert. Ich danke den Fahrern und dem ganzen Team für die geleistete Arbeit."
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23.4.2014 Die zweite ESET V4 Cup Saison startet auf dem Hungaroring
Bereits an diesem Wochenende beginnt auf dem Hungaroring der Kampf um die ersten Punkte des ESET V4 Cups. Somit ist die sieben monatige Winterpause endgültig vorbei.
ESET V4 Cup zeigte bereits im ersten Jahr seine Daseinsberechtigung. Und das nicht nur wegen den regelmäßigen Fernsehen Berichterstattungen, Preisgeldern, guten Organisation und Medienunterstützung.
In dieser Saison wird es einige Neuerungen geben, wie die neue Wertungsgruppe für "Cup" Fahrzeuge den Tourenwagen Cup und die Rennstrecke Salzburgring, die neu im Kalender ist. Von der hohen Wichtigkeit ist auch die Zusammenarbeit mit der OSK, den somit werden auch viele Rennfahrer aus Österreich regelmäßig am Start zu sehen sein.
Die Organisation des ESET V4 Cup´s wünscht allen Fahrern und Teams einen guten Start und viel Erfolg in der neuen Saison 2014.
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23.4.2014 Helga Heinrich 2014
Die einzige Rennfahrerin der DDR feiert nicht nur ihren 75. Geburtstag, sie begeht in dieser Rennsaison auch ihr 55-jähriges Rennjubiläum - auf der Strecke! Die Saison begann für Helga im Formel Renault-Rennwagen bereits am 05. April zum Carbonia Cup in Most (CZ). Am 12. April fand dort ebenfalls das alljährliche Frühjahrstraining des MSC Leipzig statt, an dem Helga teilgenommen hat.
Besonders darf man sich auf die Veranstaltung am Sachsenring freuen. Wenige Tage vorher hat Helga ihren 75. Geburtstag gefeiert und sie macht sich selbst und allen Fans eine besondere Freude. Dank eines Thüringer Motorsportfreundes wird Helga mit einem MT 77 am Start sein.
Derzeit stehen nachfolgende Termine für 2014 fest:
16.-18. Mai - Sachsenring Classic
01. Juni - Zschopau Classic, ADMV Classic Cup
07.-08. Juni - Ecce Homo, Bergeuropameisterschaft
14.-15. Juni - Poznan, FIA CEZ
28.-29. Juni - Markersbach, ADMV Classic Cup
02.-03. August - Lückendorfer Bergrennen, ADMV Classic Cup
Ständig aktuelle Infos finden Sie auf www.helga-heinrich-steudel.de oder in der Facebook-Fanpage von Helga Heinrich-Steudel.
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23.4.2014 Der Berglöwe ist nicht mehr unter uns
Mit Herbert Stenger ist am Nachmittag des Ostermontags einer, wenn nicht der bekannteste und erfolgreichster Bergrennsportler Deutschlands im Alter von 66 Jahren verstorben. Vor gut einem Jahr musste der Sommerkahler Installateur-Meister eine neurologische Operation über sich ergehen lassen, wobei ihm ein Tumor entfernt werden konnte. Doch jetzt kam der Krebs zurück und die Ärzte konnten für den Unterfranken leider nichts mehr tun.
Herbert Stenger, der seit dem Jahr 1966 Motorsport betrieb, sammelte in seiner 45jährigen Karriere Titel, Gesamtsiege, Pokale und Streckenrekorde wie andere Leute Briefmarken. Alle Meistertitel und Vize-Meisterschaften in Europa, Deutschland und Österreich an dieser Stelle aufzuzählen, erfordert eine längere Recherche. In den 1970er und 80er Jahren war der "Berglöwe" mit seinen Fahrzeugen Ford Escort, Ford Zakspeed Turbo Capri und seinen Eigenbau-Sportwagen mit nahezu maximalem Erfolg in der Berg-Europameisterschaft auf Reisen. Danach rollte er die Deutsche Bergrennszene auf und gewann Deutsche Berg-Meisterschaften am Fließband. Sein letztes Bergrennen fuhr Stenger Anfang September 2007 beim heimischen Bergrennen Unterfranken in Eichenbühl. Danach folgten vereinzelte Starts in der VLN auf dem Nürburgring und in der Rallye-Cross DM.
Nach seiner überstandenen Operation baute die Berglegende eigenhändig die heimischen Werkstatt in das "Berglöwen-Museum" um, wo Herberts Fahrzeuge, Pokale, Fotos und zahlreiche Erinnerungsstücke nun ihren Platz gefunden haben. Der Zeitpunkt für die Urnenbeisetzung und Trauerfeier steht bislang noch nicht fest.
Quelle: berg-meisterschaft.de »zurück zu News
22.4.2014 Münnich Motorsport: Rennbericht Paul Ricard
Punkte durch Gianni Morbidelli, René Münnich nach Premiere in Startreihe eins im Pech: Die zweite Saisonstation der FIA World Touring Car Championship (WTCC) am Oster-Wochenende (19./20. April) auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke im französischen Le Castellet gestaltete sich für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf schwierig. Dennoch gab es im vierten Saisonlauf am Sonntagabend den erhofften Punkteplatz, den der Italiener Gianni Morbidelli (Chevrolet RML Cruze TC1 #10) als Neunter erreichte. René Münnich, Teamchef und Besitzer des Rennstalls aus Sachsen, feierte im Chevrolet RML Cruze TC1 mit der Startnummer 77 in diesem Rennen eine Premiere in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Er startete von Position zwei und damit erstmals aus der ersten Reihe, musste am Ende wie in Saisonlauf drei aber mit dem zwölften Platz zufrieden sein.
"Das ist schon ärgerlich. Nach dem zweiten Re-Start wurde ich von einem Mitkonkurrenten angerempelt. Ich konnte zwar weiterfahren, aber an Punkte war nicht mehr zu denken", sagt René Münnich. Er hatte am Start eine Position verloren und wurde später noch unter anderem von zwei förmlich heran fliegenden Citroen-Rennern auf Platz sechs verwiesen. "Ohne den schon erwähnten Rempler hätte ich diesen Platz womöglich halten, aber zumindest meine ersten WM-Punkte einfahren können", erklärt der Teamchef nach der starken, am Ende jedoch glücklosen Vorstellung auf dem 3,841 Kilometer langen Paul-Ricard-Kurs.
Ähnliches Pech hatte zunächst zu Beginn dieses Laufes Gianni Morbidelli auf der immer mehr abtrocknenden Strecke. Gleich in der ersten Kurve wurde auch sein Auto von einem Mitkonkurrenten getroffen und entgegengesetzt zur Fahrtrichtung gedreht. Doch der Italiener, der von Startplatz vier ins Rennen gegangen war, begann dann eine Aufholjagd. Die krönte der frühere Formel-1-Pilot mit einem Überholmanöver, bei dem er in der vorletzten Runde gleich zwei Autos kassierte und am Ende Neunter wurde. "Das war eine prima Leistung. Und wir haben wieder Punkt gesammelt, was wir uns auch vorgenommen hatten", sagt Teamchef René Münnich.
Im dritten Saisonlauf am Sonntagmittag waren die Fahrer von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport bei schwierigen Mischverhältnissen mit noch nasser Strecke von den Plätzen sieben (Morbidelli) und neun (Münnich) gestartet. Am Ende verpassten aber beide die Punkteränge, Gianni Morbidelli fuhr als Elfter direkt vor René Münnich ins Ziel. Die Siege in Le Castellet holten sich der amtierende Weltmeister Yvan Muller (Frankreich) und der Argentinier Jose Maria Lopez (beide Citroën C-Elysée WTCC).
In zwei Wochen (3./4. Mai) geht es mit der dritten Saisonstation der WTCC auf dem Hungaroring in der Nähe von Budapest weiter. "Unser gesamtes Team freut sich schon darauf. Nach den ersten vier Rennen können wir in dem Feld gut mithalten. Und ich sehe durchaus das Potenzial, dass wir hinter den überlegenen Citroen mit vorn unten den Besten vom Rest sein können", sagt René Münnich.
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
22.4.2014 HTP Motorsport zufrieden
Gute Wetter- und Streckenbedingungen haben das ideale Bühnenbild für das Hauptrennen des ersten Blancpain Sprint Rennen der Saison in Nogaro geschaffen. Die Startpositionen 5 (#84 Buhk/Götz), und 6 (#85 Afanasiev/Dusseldorp), waren gute Voraussetzungen um von Anfang an um die Podiumsplätze zu fahren.
Buhk legte einen fulminanten Start hin und war nach der ersten Kurve bereits auf Position 3. Sergey Afanasiev konnte auf Platz 5 vorfahren. Bereits in der ersten Runde überholte Maxi Buhk mit einem fantastischen Überholmanöver seinen Vordermann und versuchte vortan mit dem auf Platz 1 liegenden BMW mitzuhalten. Nach Runde 1 belegten unsere SLS AMG Platz 2 und 5, wobei Buhk bereits innerhalb einer Sekunde auf den BMW herangefahren war. Mit einem weiteren, brillanten Überholmanöver am Ende der Gegengeraden, außen am BMW vorbei, ergatterte sich Maxi Buhk die Führung des Rennens. Derweil fuhr Afanasiev weiterhin auf P5, in Schlagdistanz zu den vor ihm liegenden Plätzen 4, 3 und 2 ... alle innerhalb einer Sekunde! Sergey Afanasiev machte weiter Druck auf den vor ihm fahrenden Audi, und schnappte sich bei erster Gelegenheit Platz 4 mit einem tollen Überholmanöver in die erste Kurve. Buhk hielt weiterhin einen konstanten Abstand von 8-9 Sekunden zu Platz 2, bis sich nach 25 Minuten des Rennens das Pitstop Fenster öffnete und er direkt zum Boxenstop an die Box fuhr. Da ein Satz Trockenreifen während der Qualifikation gespart werden konnte, war unsere Strategie früh zum Boxenstop reinzukommen, und den Vorteil der neuen Gummis voll auszunutzen.Ein sauberer Boxenstop ermöglichte dem jetzt am Steuer der #84 sitzenden Maximilian Götz einen Vorteil in die zweite Rennhälfte mitzunehmen. Afanasiev stattdessen, blieb draussen und nahm Platz 2 in Anspruch.
Götz startete standesgemäß in seinen Stint, indem er bereits in seiner ersten Runde schnellste Sektorenzeiten fuhr, und die neuen Reifen voll ausnutzte ... er war zu der Zeit schnellster Fahrer im Feld! Genau zu Halbzeit kam auch Afanasiev, an Position 2 liegend, zu seinem geplanten Boxenstop. Einwandfreie Arbeit der HTP Motorsport Crew verhalf der #85 keinen Boden zu den Mitstreitern zu verlieren. Eine Runde spätere kam als Letzter der führende Audi an die Boxen, was Götz wieder an die Spitze des Feldes brachte. Maximilian Götz hatte einen Vorsprung von über 4 Sekunden auf seinen härtesten Verfolger. Der jetzt am Steuer des #85 SLS sitzende Stef Dusseldorp versuchte Platz gut zu machen und kam bis auf 2.5 Sekunden an die Plätze 3 und 4 heran. P3-P5 waren jetzt innerhalb einer halben Sekunde. Es ging noch ein mal heiß her und in der vorletzten Runde war es dann soweit. Unnachahmlich fuhr Dusseldorp in den Windschatten des BMW, saugte sich an ihn heran, setzte sich außen neben ihn und bremste sich an ihm vorbei auf Platz 4. Sensationell!
Dies war dann auch der Zieleinlauf. Buhk/Götz auf Position 1 und Afanasiev/Dusseldorp auf Position 4. Es war ein sehr erfolgreiches Oster/Renn Wochenende.
Viel besser hätte es nicht laufen können.
Quelle: facebook.com/htp.motorsport »zurück zu News
20.4.2014 Mücke beim Auftakt der FIA Langstrecken-WM als Dritter auf dem Podest
Berlin/Silverstone (rol) Mit einem Platz auf dem Podest in seiner Klasse ist Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Sonntagabend (20. April) in die neue Saison der FIA World Endurance Championship (WEC) gestartet. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit im Vantage GTE V8 mit seinem britischen Teamkollegen Darren Turner teilte, wurde auf der Traditionsstrecke im englischen Silverstone Dritter in der GTE Pro Klasse hinter zwei Porsche 911 RSR.
"Mit dem Resultat kann ich im Endeffekt zufrieden sein, denn nach einem schwierigen Wochenende ist Platz drei mehr, als wir erwarten konnten", sagt der 32-Jährige. "Es war nicht nur wegen der Wetterverhältnisse nicht einfach für uns. Unser Auto war von der Geschwindigkeit nicht bei der Musik dabei", erklärt Stefan Mücke, der zusammen mit Darren Turner auf Startplatz fünf das Sechs-Stunden-Rennen in Angriff genommen hatte. "Wir haben das maximal Mögliche noch herausgeholt. Die uns verordnete fünf Millimeter größere Fahrzeughöhe vom Boden aus gesehen, hat uns schon sehr beeinträchtigt. Das bringt den Vantage aus dem Fenster, in dem er richtig funktioniert. Somit hatten wir keine Chance, unseren Vorjahres-Erfolg zum WEC-Auftakt in Silverstone zu wiederholen", erklärt Stefan Mücke, der 2013 zusammen mit Darren Turner Gesamtdritter der Langstrecken-Weltmeisterschaft bei den GT-Fahrern geworden war.
Das Rennen in Silverstone wurde wegen starker Regenfälle am Sonntagabend knapp eine halbe Stunde vor dem eigentlich geplanten Ende abgebrochen. "Das war die absolut richtige Entscheidung. Das Aquaplaning war zu groß. Es war kaum möglich, dem Safety Car zu folgen", sagt der Berliner, der zum Schluss auf der Piste fast mehr "geschwommen" als gefahren ist. Der zweite WEC-Lauf steht in knapp zwei Wochen (2./3. Mai) wieder als Sechs-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps auf dem Programm.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
19.4.2014 Nichts ist wie es auf den ersten Blick scheint - Martin Matzke wird weiter kämpfen
Am Auftakt der Blancpain Sprint Series sollte auch der Roudnicer Rennfahrer Martin Matzke am Steuer des Lamborghini des österreichischen Teams Grasser Racing sitzen. Aber Martin hatte Anfang März in Frankreich einen schweren Unfall und nunkämpft er seine eigene Schlacht in einem ganz anderen Rennen. Martins Kampf wurde in den letzten Tagen unerwartet kompliziert.
Martin liegt im Liberecer Krankenhaus zur Rehabilitierung, die zu einer vollständigen Genesung führen soll. Vor zwei Wochen aber, in der Nacht von Montag auf Dienstag setzte Martin's Herz aus und nur dank des rechtzeitigen Eingreifens von Martins Mutter und dem medizinischen Notfallpersonal gelang es, Schlimmeres zu verhindern. Martin wurde ins Krankenhaus ARO nach Liberec verlegt. Dort führte man eine Reihe von Tests durch, unter anderem einen Magnet-Resonanz-Scan, der ein Hämatom an Martin's Herz zeigte. Derzeit sucht man nach einer optimalen Lösung und Behandlung, das sich diese unerwartete Situation nicht wiederholt. All dies wird in den folgenden Tagen von den Ärtzten erarbeitet.
"Die letzten Tage für uns waren sehr kompliziert. Wer so etwas noch nie erlebt hat, weiss nicht, was es bedeutet. Martin, allerdings ist ein großer Kämpfer und hält sich super. Es ist schwer, jetzt irgendwelche Prognosen oder Schlussfolgerungen zu ziehen, aber Martin hat die bestmögliche Versorgung und es kümmert sich das beste medizinische Team von Professor Suchomel um ihn. Wir glauben, dass trotz all dieser Komplikationen, es eine relativ hohe Chance auf eine vollständige Genesung gibt und wir versuchen immer positiv zu denken. Wir danken allen Menschen, die sich um Martins Pflege kümmern, sowie alle meinen Freundefür deren Unterstützung und Hilfe", sagte Matzke's Vater.
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18.4.2014 Gonda zur AutoGP Premiere in Marrakesch
Der slowakische Fahrer Richard Gonda ist zurück aus Marokko voller Eindrücke und neuen Erfahrungen. Am Wochenende des 11. bis 13. April 2014 hatte er sein Debüt in der Auto GP. Der Stadtkurs zwischen den Betonwände war wirklich nicht der einfachste Einstand für den Rookie dieser Serie, aber Richard hat diese Herausforderung mit Bravour bewältigt.
" Ich habe nicht einmal die Wand verpasst", sagte er nach der Landung in Bratislava "Natürlich war es nicht ganz mein Ziel, aber ich bin froh, dass ich damit umgehen kann. Und ich bewegte mich in der Mitte des Feldes, in Bezug auf Zeit. Im Qualifying habe ich sogar den Teamkollegen geschlagen, der in Valencia bei den Tests einen neuen Streckenrekord fuhr", sagte der 19-Jährige aus Banska Bystrica. Sein neuer Partner im britischen Team Virtuosi UK ist der Belgier Sam Dejonghe und der Italiener Andrea Roda, der in der Auto GP eine Menge Erfahrung gemacht hat. "Es war das erste Wochenende der neuen Saison, so dass ich mich noch mit dem Rennwagen vertraut zumachen. Mein Team hat sogar versucht, neue Komponenten für das erste Rennen am Samstag einzusetzen, so andere Bremsbeläge, wie meine Kollegen. Und es war nicht ganz optimal, da ich keine solche Sicherheit auf der Bremse hatte. Am Sonntag, nach dem Austausch der Bremsen, war es deutlich besser ", verriet er.
Die Qualifikationen erobert der slowakische Fahrer den 7. Platz . Bereits zu Beginn des ersten Rennens überhitzte seinen Motor, der darauf in einen Selbstschutz-Modus ging. Die Temperatur auf dem Startplatz nährte sich der 50 Grad Celsius Grenze. Richard verlor ein paar Plätze. In der Neutralisation wegen einer Kollision meisterte man hervorragend den Boxenstopp und bewegte sich auf den 5. Platz. Nach dem Neustart aber zeigten sich wieder Probleme. Es war ein gebrochenes Gelenk in den Hinterachsen - wie die erfahrenen Ingenieure von Virtuosi herausfanden. So musste Richard sehr unglücklich aufgeben.
Der Sonntagsstart von Platz 11 war perfekt und er zog in die Top Ten. Nach einem kurzen Halt an den Boxen in Runde 4 kam er gerade vor Kevin Giovesi heraus, dem Sieger der Qualifikation am Freitag. Er versuchte, ihn anzugreifen, aber der erfahrene Italiener verlangsamte plötzlich wegen technischer Probleme und ging nach rechts von der Strecke. In den schnellen Kurven erschien Gonda vor ihm, als er plötzlich seine Meinung änderte. Der Italier beschlossen, in die Auslaufzone auf der linken Seite zu fahren und zu stoppen. Bei voller Geschwindigkeit drückte er gegen den grüne Monoposto von Richard Gonda, der plötzlich nur das Blau des marokkanischen Himmels sah. Der Aufschlag auf den Boden war ziemlich hart und der junge Athlet hatte das Gefühl, es es brechen alle Knochen. Der Monoposto war zerstört, ohne die Vorderräder schoss er in die Barriere. "In Marrakesh habe ich wahrscheinlich die Erfahrungen des Rookies gemacht.", schmunzelt Richard Gonda. Video
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17.4.2014 Zeit des Wartens ist vorbei: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke startet in FIA Langstrecken-WM WEC
"Wir versuchen in Silverstone, den Vorjahreserfolg zu wiederholen."
Berlin (rol) Jetzt ist es endlich soweit: Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin steht am kommenden Wochenende (18. bis 20. April) der Saisonstart in der FIA World Endurance Championship (WEC) im englischen Silverstone auf dem Programm. Bei dem Sechs-Stunden-Rennen auf der Traditionspiste geht der 32-Jährige, der sein siebtes Jahr in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer bestreitet, wieder zusammen mit seinem britischen Teamkollegen Darren Turner im Vantage GTE V8 in der Klasse Le Mans Grand Touring Endurance (LMGTE) Pro an den Start. Im Vorjahr waren beide Gesamtdritter der Langstrecken-Weltmeisterschaft bei den GT-Fahrern geworden.
"Die Zeit des Wartens ist vorbei, ich freue mich schon sehr auf das erste Weltmeisterschaftsrennen, das zugleich ein Heimspiel für mein Team Aston Martin Racing ist", sagt Stefan Mücke. "Wir wollen versuchen, unseren Vorjahreserfolg in der Klasse zu wiederholen. Das wird sicher eine schwierige Angelegenheit, denn die Konkurrenz hat den Winter über auch nicht geschlafen." Auf jeden Fall wäre für ihn und seinen Teamkollegen ein Platz auf dem Podest ein guter Einstand in die WM. "Die Winterpause war lang, da müssen wir erst einmal sehen, wo wir stehen", erklärt der Berliner, der in Silverstone auch das Team seines Vaters Peter - kfzteile24 Mücke Motorsport - treffen wird. Denn auf der englischen Traditionsstrecke steht zugleich der Saisonauftakt der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf dem Programm. "Das wird auch eine spannende Geschichte mit einer guten Chance auf ein prima Ergebnis für die Fahrer von Mücke Motorsport", glaubt Stefan Mücke.
Der 32-Jährige selbst will am Ende des Jahres in der WEC wieder auf dem Podest in der Gesamtwertung ankommen. "Die LMGTE Pro Klasse wird auch in dieser Saison sehr hart umkämpft sein. Wir werden unser Bestes geben, um vorn ein gehöriges Wort mitzureden", sagt Stefan Mücke. Das Saisonhighlight der Langstrecken-Weltmeisterschaft ist für ihn das 24-Stunden-Rennen im französischen Le Mans Mitte Juni. Und gleich eine Woche später geht es außerhalb der WEC mit den 24 Stunden auf der Nürburgring-Nordschleife weiter. "Das wird ebenfalls eine große Herausforderung", erklärt Stefan Mücke, der zudem weitere GT3-Einsätze in diesem Jahr absolvieren wird. Unter anderem tritt er wieder in der GT Asia Series für das Team Craft Racing AMR aus Hongkong zusammen mit seinem dortigen Teamkollegen Frank Yu (Hongkong) an.
Doch jetzt richtet der Berliner erst einmal seine volle Konzentration auf den Saisonstart in der Langstrecken-WM in Silverstone. "Dort zu fahren, ist immer etwas Besonderes. Und im zehnten Jahr von Aston Martin Racing wäre, wie gesagt, ein Platz auf dem Podium eine prima Sache", sagt Stefan Mücke.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
17.4.2014 Münnich Motorsport: Marrakesch
Erste Punkte, schnelles Training und viel Pech: Das erste Rennwochenende (12./13. April) der FIA World Touring Car Championship (WTCC) 2014 in Marokko gestaltete sich für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf als ein Wechselbad der Gefühle. Am Ende stand ein siebter Platz für Gianni Morbidelli im zweiten Rennen am Sonntagabend in Marrakesch als Zählbares für den Rennstall aus Sachsen zu Buche. Der Neuzugang aus Italien war im Chevrolet RML Cruze TC1 mit der Startnummer 10 wie im ersten Rennen (im Ziel Platz 15 nach zwischenzeitlichem Boxenstopp) vom Ende des Feldes gestartet. Teamchef René Münnich sah im Schwesterauto mit der Startnummer 77 in beiden Läufen nicht die Zielflagge. Die Siege auf dem 4,545 Kilometer langen Stadtkurs "Circuit Moulay El Hassan" holten sich der Argentinier Jose Maria Lopez und der Franzose Sebastien Loeb (beide Citroën C-Elysée WTCC).
"Die ersten Punkte für uns in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft des Jahrgangs 2014 sind ein kleines Trostpflaster. Es hätte aber noch mehr Zähler geben können", sagt Teamchef und -besitzer René Münnich, der im Qualifying am Samstag mit einem ausgezeichneten sechsten Platz im Q2 für Furore gesorgt hatte. "Es lief im Training für mich richtig super, während in beiden Rennen das Gegenteil der Fall war. Aber der Auftakt hat gezeigt, dass wir in den Top Ten mitfahren können und das stimmt uns optimistisch für den weiteren Saisonverlauf."
Auf Position sechs im ersten Lauf stehend, hatte René Münnich das Startprozedere falsch interpretiert und einen Frühstart fabriziert. So musste er als Strafe einmal durch die Boxengasse fahren. Das war in der 2. Runde, da lag er aber schon nach technischen Problemen am Ende des Feldes, ehe er in der 12. von 14 Runden vorzeitig in die Box fuhr. "Die Elektronik hatte ausgesetzt", erklärt der Teamchef. Den zweiten Lauf begann er von Position 5. Bei einem Massencrash kurz nach dem Start hatte er Glück, unbeschadet durchzukommen. Nach dem Re-Start hinter dem Safety Car war René Münnich Vierter, doch als das Safety Car in der 5. Runde die Strecke verließ, wurde der Frontspoiler von seinem Auto von einem Mitkonkurrenten beschädigt – das war das vorzeitige Aus.
Zu diesem Zeitpunkt war Gianni Morbidelli, von Startplatz 17 kommend, bereits als Neunter in den Punkterängen, ehe er sich bis zum Ende noch um zwei Ränge verbessern konnte und als Siebter die ersten sechs WM-Punkte dieses Jahres für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport sammelte. Dass er überhaupt in Marrakesch starten konnte, dafür die Crew aus Sachsen mit einer Nachtschicht gesorgt. Im freien Training war der Italiener mit seinem Landsmann Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC) kollidiert, wobei beide Autos stark beschädigt wurden. Während Tarquini dann überhaupt nicht fahren konnte, schaffte es die Münnich-Mannschaft, Morbidellis Chevrolet noch zu reparieren. "Das war ein Kraftakt der gesamten Mannschaft, die bis Sonntag früh um 2.00 Uhr hart gearbeitet hat. Dafür gehört allen ein riesiges Dankeschön", sagt Teamchef René Münnich.
Bereits am Montag (14. April) werden die Autos aufs Schiff in Richtung Barcelona gebracht. Dann geht es auf dem Landweg nach Frankreich, denn bereits am kommenden Oster-Wochenende (19./20. April) geht es mit der zweiten Saisonstation der WTCC in Le Castellet auf dem Paul Ricard Kurs weiter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.4.2014 Lisowski im Audi
Mateusz Lisowski wird auf dem Circuit Paul Armagnac in Nogaro in der Blancpain Sprint Series, zusammen mit Vincent Abril für das Belgian Audi Club Team WRT im Audi R8 LMS ultra, starten. Das Qualifying-Rennen ist für Sonntag (14.15 h) und das Hauptrennen am Montag (14.15 Uhr). Die Startliste umfasst 22 Autos. Das Polnisch-Französische Duo hat drei Rivalen im Silver Cup.
Der 23-jährige Lisowski wird auch in der Juniorwertung antreten. "GT-Autos wollte ich schon immer fahren", sagt Lisowski "Ich bin froh, dass ich zu einem so professionellen Team, wie das WRT-Racing-Team aus Belgien gekommen bin. Ich weiß, dass wir real um Titel kämpfen können. Sie bewiesen es viele Male. Jetzt ist es Zeit, sich auf mich und meine Fähigkeit zu konzentrieren. Die Tests, die wir vor der Saison auf ein paar Strecken in Europa unternommen haben, haben gezeigt, dass es ein großes Potenzial gibt und ich gut mit dem Team zurechtkomme. Natürlich gibt es noch viel Raum für die Verbesserungen, aber ich weiß, dass ich sehr schnell sein. Ich will der Schnellste sein! Ich bereite mich seit vielen Jahren unter der Leitung von Fachpersonal vor, um mich geistig und körperlich zu stärken. Ich kann getrost sagen, dass ich sehr gut für die Saison der Blancpain GT-Serie vorbereitet bin. Aber erst ein wirkliches Rennen auf der Strecke wird meine Pläne richtig bewerten. Gemeinsam mit dem Team und meinen treuen Partner, arbeiten wir im Motorsport. Ich bin dankbar für jede Hilfe des OtoMoto-Team für die Entwicklung! Wir haben zusammen die Rennen für das zweite Jahr geplant. Durch den Zusammenschluss mit Belgian Audi Club werden wir noch stärker. Ich habe einen bestimmten Zweck und das Team WRT hat bestimmte Erwartungen an mich und ich kann sie nicht im Stich lassen. Ich bin auch sehr zufrieden, dass ich im Duett mit Vincent Abril fahren kann. Unser Ziel ist es, die Gesamtwertung in der Kategorie Silber und Junior zu gewinnen."
"Das OtoMoto Team beginnt die neue Rennsaison mit einer starken Veranstaltung", sagte Piotr Grzemski , Manager von otoMoto.pl "In der vergangenen Saison feiern wir den Meistertitel mit Mateusz und erwarten das er und wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Der Stil, mit dem er mehre Runden im Volkswagen Castrol Cup gewann, hat uns überzeugt, dass sein Platz auf den besten Strecken in Europa fahren sollte. Wir sind stolz darauf, ihn bei diesem Abenteuer zu begleiten."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.4.2014 Tomas Enge von Monza nach Nogaro
Nach dem erfolgreichen Start in Amerika erwartete Tomas Enge und sein Team Reiter Engineering die Premiere auf der europäischen Bühne. Nach einem vielversprechenden Rennen in den Top-Ten stoppten die deutschen Mannschaft schliesslich zwei platte Reifen.
Die Eröffnungsveranstaltung der Blancpain Endurance Series fand in Monza statt. Die wichtige Änderung gab Reiter Engineering am Mittwoch bekannt, als beschlossen wurde, dass die Mannschaft von Tomas Enge, Peter Kox und Albert von Thurn und Taxis nicht mit dem angekündigten Camaro GT3 fährt, sondern im Lamborghini Gallardo FL2.
"Wir haben den Camaro nicht hundert Prozent vorbereitet, so dass wir lieber auf den Lamborghini setzen. Es hat sich in den Tests gezeigt, das wir es nicht geschafft haben, alles vorzubereiten. Natürlich haben wir nach und nach Verbesserungen am Chassis des Lamborghini vornehmen müssen und landeten in der Qualifikationen auf dem zwölften Platz. Es hätte besser sein können, wenn nicht zwei rote Fahnen alles beeinflusst hätten, aber auch so war es nicht das schlechteste Rennen von der Startpositionen.", sagte Tomás Enge am Samstag. Im Rennen am Sonntag begann Albert von Thurn und Taxis und startete mit einem Fehler in der ersten Schikane, als er die Strecke verlies, was ihn weit zurück warf. Albert jedoch kämpfte und kämpfte und vor allem die Mechaniker vom Team Reiter Engineering halfen mit. Tomáš Enge war plötzlich schneller und schob sich in die Top Ten. "Auch wenn der Start nicht nach den Erwartungen war, stiegen wir auf den Plätzen nach vorn und wir dachten an ein gutes Ergebnis. Aber während meines Stints hatten wir zwei platte Reifen und wir fielen wieder ab. Es ist natürlich schade, denn an diesem Wochenende konnten wir über die Top fünf nachdenken", sagte nach dem Rennen der Liberecer Fahrer. Enge und seine Crew sahen die Zielflagge auf dem sechzehnten Platz und landeten auf dem zehnten Ranking in der Kategorie PRO.
Tomas Enge erwartet nun ein weiteres Rennen an diesem Wochenende auf der französischen Strecke in Nogaro. Der Tscheche wird für das Grasser Racing Team einen Lamborghini Gallardo GT3 FL2 fahren und den verletzten Martin Matzke ersetzen. Reiter Engineering Team gab den tschechische Fahrer, den Grasser Racing eigens angefordert hatte, für den Lauf frei.
"Bisher habe ich einen Start bestätigt. Wir warten eine vollständige Genesung Martins ab. Ich wünsche ihm viel Kraft. In Nogaro werde ich alles versuchen, was ich für ihn tun kann, um die besten Ergebnisse zu erzielen", sagte Enge.
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16.4.2014 Aleshin überraschend Sechster
Der Russe Mikhail Aleshin holte beim Toyota Grand Prix of Long Beach, einem Lauf um die US-Indycar Meisterschaft, einen hervorragenden sechsten Platz.
"Wir hatten einen wirklich guten Tag in Long Beach trotz allem, was in diesem sehr ereignisreichen Rennen passierte", sagte Aleshin "Wir wussten, dass wir eine gute Rennpace nach dem Warm-up haben werden. Ich hatte einen guten Start, aber unsere Strategie wurde umgeworfen, als nur zwei Runden später die erste Gelbphase kam. Beim zweiten Neustart brach ich meinen Frontflügel ab, als mein Auto sich gedreht hatte. Wir hatten noch mehr Kontakt während des Rennens und ich kämpfte mit anderen Fahrern, aber wir hielten uns und wurden Sechster." sagte Mikhail Aleshin.
Aleshin hatte beim zweiten Rennen viel gelernt und Erfahrungen gesammelt. Vielleicht die größte Lektion, kam von seinem Teamkollegen Pagenaud. "Beim letzten Neustart war mein Teamkollegen um mich herum", sagte Aleshin "Es war ein wirklich guter Schritt und er zeigte mir, dass ich noch eine Menge beim Neustart zu lernen habe. Insgesamt war das Rennen heute sehr positiv und ich möchte dem Team für unser erstes Top-10 Ergebnis danken."
Quelle: spmindycar.com »zurück zu News
16.4.2014 Neuer Aphalt für Veliko Tarnovo
"Derzeit wird auf der Brücke über der Hauptstraße Sofia - Varna neuer Asphalt aufgetragen", sagte Dimitar Stefanov "Dies ist die Grundlage für die Organisation des ersten Rundstreckenrennens der Meisterschaft in diesem Jahr ist. Auch werden Bäume gefällt und es werden jene Teile der Grünflächen beschnitten, die die Sichtbarkeit von Piloten in im Training und Wettkampf behindert würden. Andere Dinge, die für die Organisation erforderlich sind, wird eine Woche vor dem Start vorgenommen werden."
Für die Gesamtsanierung der Hauptstraße E772 hat die Gemeinde mehr als 30.000 lev ausgegeben, das sind u.a. 750 m2 Asphalt, um die Löcher und Unebenheiten in der Strecke zu bedecken.
Die ersten Verwirrung und Verzögerungen findet der Saisonbeginn der Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft am ersten Maiwochenende in Veliko Tarnovo statt. Es sei daran erinnert, dass auf dieser Strecke vor zwei Jahren ein Rekord Publikum von mehr als 30.000 Menschen das Rennen sahen. In diesem Jahr sind die Anforderungen an die Sicherheit der Strecke und der Technik signifikant höher.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
16.4.2014 ПСМ-Team80 Rücktritt vom "Touring"
Das Team ПСМ-Team80 hat für die Saison 2014 die Teilnahme bei den Junioren und in der Klasse "Touring Light" auf dem Kia Rio und LADA Kalina angekündigt. Teamchef und Pilot aus Togliatti, Sergei Nushdin, war in den letzten 2 Jahren in der Klasse "Touring" aktiv und hat nun beschlossen, wieder in der "Touring Light", wo er im Jahr 2007 und im Jahr 2008 Vizechampion wurde, zu starten. Sein Auto wird ein "Lada Kalina", das die letzte Saison von Alexander Salnikov gefahren wurde, aber mit einigen Verbesserungen. Im Gegenzug sitzt Salnikov hinter dem Lenkrad eines interessenten Kia Rio R2B, auch in der "Touring Light".
"Das Auto ist zusammengebaut und die Unterlagen zur Zulassung wurden umgehend an die RAF gesendet und dies ist für Anfang Mai in Kazan geplant. Das Team setzt große Hoffnungen auf diese Entwicklung - das Projekt wurde von Grund auf neu erstellt. Auf Grund der Tests, die wir vor der Saison hatten, können wir auf gute Ergebnisse bei den ersten Rennen hoffen. Persönlich werde ich auf unserer Entwicklung des "Lada Kalina" (RAF 02 \ 02 VR2B_011 ) setzen. Nach dem Erwerb der Zulassung stehen einige Änderungen auf dem Plan, vor allem wegen des Potenzial des Motors."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
15.4.2014 Rusinov bereit für Silverstone
Roman Rusinov: "Ich fühle mich sehr zuversichtlich für die kommende Saison, auch wenn es, wie es immer der Fall ist, ein paar unbekannte Faktoren gibt, insbesondere das Wetter in Silverstone. Es ist dritte Saison für G-Drive Racing und die erste mit dem Morgan. Mit der LMP2 haben wir die richtigen Zutaten für den Sieg. Das Auto ist schnell und zuverlässig, sehr gut und die Fahrerzusammensetzung und und das Team sind sehr wettbewerbsfähig. Unser Ziel ist klar, nämlich mit G-Drive Racing den Titel zu gewinnen und das mit einem Sieg in der ersten Runde".
Am Sonntag, am 20. April, wird das erste Rennen für G-Drive Racing auf dem Morgan-Nissan LMP2 in der WEC (World Endurance Championship) stattfinden. Die russische Mannschaft hofft dabei, auf das Podium zukommen. Nach den offiziellen Tests Ende März auf dem Autodrom Paul Ricard, werden sich alle Mannschaften, die an der FIA WEC 2014 teilnehmen, in Silwerstone aufeinandertreffen.
Es werden 31 Teams erwartet und in der LMP2 werden sieben Prototypen kämpfen. G-Drive Racing ist die einzig Meisterschaft auf einem Morgan-Nissan und einer der Hauptbewerber um den Titel. Sehr vieles wird davon abhängen, welche Strategie die Mannschaft hat und welche Gummis sie wählen wird. Julien Canal, Oliver Pla und Roman Rusinov fahren mit der Nummer 26.
Philippe Dumas, Teamleitung: "Unser Ziel ist es in dieser Saison in jedem Rennen an den Start zu gehen und unsere erstklassige Professionalität sowohl für unseren Partner G-Drive als auch für unsere Konstrukteur von Onroak Automotive zu zeigen. Wir hoffen, mit dem G-Drive Racing Morgan-Nissan LM P2 zu gewinnen, aber wir dürfen unsere Gegner nie unterschätzen. Für diese Meisterschaft benötigen wir Konsistenz, Zuverlässigkeit, Ausdauer und auch einen Hauch von Geschwindigkeit und ein wenig Verrücktheit! Das Reifen-Management wird von entscheidender Bedeutung in diesem Jahr sein und wir haben vollstes Vertrauen in unseren Partner Dunlop, der uns mit den besten möglichen Gummi versorgen wird!"
Quelle: facebook.com/GDriveRacing »zurück zu News
15.4.2014 Enge und andere Stars bei der Blancpain Sprint Series in Nogaro
Am Osterwochenende wird in diesem Jahr die erste Etappe der Blancpain Series Sprint in Nogaro stattfinden. Die Liste der Fahrer umfasst auch zwei Tschechen, Tomas Enge und Filip Salaquarda.
Nur eine Woche nach dem ersten Rennen der Blancpain Endurance Series wird die Schwestermeisterschaft, die Blancpain Sprint Serie, starten, die in der Vergangenheit auch unter dem Namen FIA GT Serie, FIA GT1-Weltmeisterschaft oder FIA-GT-Meisterschaft stattfand. Insgesamt 20 Autos werden in der gesamte Saison starten und und laut dem Promotor, werden weitere Teams erwartet. Die Konkurrenz ist sehr ausgewogen, so dass wir in jedem Rennen ein sehr interessanter Kampf um den Sieg zu erwarten ist.
Eine der Kuriositäten der Serie ist auch die Tatsache, dass, zumindest am ersten Wochenende, fünf ehemaligen Fahrer aus der Formel 1 die Serie besuchen werden. Tomas Enge, Alex Zanardi, Giorgio Pantano, Nelson Piquet Jr. und Andrea Montermini kamen zusammen auf 117 Grand Prixes.
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15.4.2014 Sirotkin auf Podium
Sergej Sirotkin, der Pilot von SMP Racing, hat den dritten Platz im zweiten Rennen der ersten Etappe Der Worldseries by Renault 3.5 am 13. April auf dem italienischen Autodrom Monza errungen. Sirotkin war von sechs gestartet. Sein Rückstand betrug 12,524 Sekunden.
"Den Freitag und den Sonnabend verfolgten uns Probleme mit dem Wagen, deren Lösung uns viel Zeit kostete. Der Ersatz des Motors und die Arbeit mit den Abstimmungen haben uns hoffen lassen, aber leider erzielten wir nicht die erhofften Ergebnisse. Der Start ist gut gelaufen, und mir gelang es, meine Positionen zu verbessern und das Rennen unter den Führenden zu beenden. Wir werden weiter an der Abstimmung arbeiten. Danke der Mannschaft und allen, die mich unterstützten", hat Sergej Sirotkin.
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15.4.2014 GT3 Poland Tests am Hungaroring
Marcin und Stanislaw Jedlinscy haben mit dem Team GT3 Poland zwei Tage mit dem Porsche auf dem Hungaroring getestet.
"Die waren geplante Tests gehörten zur Ausbildung der Athleten für den Supercup, so dass wir einem gewissen Grad an Vergleichbarkeit ihrer Ergebnisse haben. Beide fuhren tolle Zeiten, die sie verbesserten, je mehr Runden sie fuhren", sagte Teammanager Bartosz Opiola "Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit, die wir im Training gemacht haben. Marcin und Stanislaw fuhren sehr gut. Sie machten eine Menge Fortschritte. Die Ausbildung sollte sich bereits in der ersten Runde des Porsche GT3 Cup CCE auszahlen."
Die intensiven Tests führten zu leichtem Kontakt der beiden Autos. Nach der Rückkehr wurden die der Porsche 911 des Teams mechanisch wieder repariert. "Das wichtigste ist die Einstellung der Fahrer. Jeder verließ den Hungaroring in einer guten Stimmung. Sowohl Stanislaw wie auch Marcin Jedlinscy waren mit den Tests zufrieden, aber auf jeden Fall gibt es immer noch eine Menge Arbeit in dieser Saison", fügte Bartosz Opiola hinzu.
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15.4.2014 Most wieder homologiert
Am 8. 4. 2014 wurde die Rennstrecke in Most von Uwe Frumolta, einem Mitglied des Sicherheitsausschusses der Internationalen Automobilverband FIA überprüft. Frumolt äußerte sich zufrieden mit der Fahrbahnoberfläche und den Sicherheitszonen und verlängern die Genehmigung der Rennstrecke für Motorräder und Autos für die nächsten drei Jahre
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15.4.2014 Konten von SMP Racing eingefroren
SMP Racing spricht von einem möglichen Risikos das ihre Arrangements im Motorsport, nach den Bankkonten der EU, abgebrochen werden müssen. Nach der Sperrung der Konten von SMP Racing, auf Grund der Sperrung des russischen Bankers Boris Rotenberg durch die USA und die EU auf Grund der jüngsten Ereignisse in der Ukraine, werden die Aktivitäten stark beeinträchtigt.
Die russische Mannschaft, die in der FIA World Endurance Championship und der europäischen Le Mans-Serie in dieser Saison antritt, veröffentlichte eine Erklärung gestern: "SMP Racing sieht eine inakzeptabele Eskalation der Sanktionen durch die Europäische Union und USA gegen einige der russischen Geschäftsleuten, über die verhängten politischen und wirtschaftlichen Bereichen hinaus. SMP Racing hat keine Beziehung zu den ukrainischen Ereignisse und hat keine politische oder wirtschaftliche Ziele. In dieser Hinsicht ist die Nutzung des Sports von der Europäischen Union und des US-Außenministerium als Instrument der politischen Erpressung eine Überraschung und Enttäuschung. Die Teilnahme der russischen Fahrer in der World Endurance Championship (WEC ) und der Europäischen Le Mans Series (ELMS) sowie der Durchführung von internationalen Projekten im Autosport, wi auch Aktionen für die Sicherheit im Straßenverkehr, stehen vor der Gefahr des Scheiterns."
SMP Sportdirektor, Sergey Zlobin, kommentierte die Situation mit den Worten: "Verwendung des Sport als Instrument des politischen Kampfes führt nie zu einer tatsächliche Abrechnung der politische Themen. Spekulationen von den Führern der USA und der Europäischen Union treffen nur Millionen von Fans und schaden der ganzen Welt und zerstöre alle positiven Veränderungen im Sport. Wir haben eine gute Zusammenarbeit mit unseren europäischen Kollegen erreicht. Wir erhalten Worte der Unterstützung von bekannten Sportlern und Mannschaften. Ich hoffe, dass sich Europa an die Olympische Charta erinnert und den Sport als Instrumenten des politischen Kampf nicht missbraucht."
"Wir fordern die sofortige Ausnahme von nicht-kommerziellen Organisationen und ihren Aktivitäten von der Liste der Sanktionen gegen Russland. Wir erinnern daran, dass das Recht auf Sport ein unveräußerliche Recht eines jeden Menschen ist, wie es in der Olympischen Charta erklärt wird und wir bitten Europa und die USA, die Stimme der Vernunft walten zu lassen, damit Beschränkungen der Beteiligung der russischen Sportler an internationalen Wettkämpfen aufhören."
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15.4.2014 LADA Sport LUKOIL in Marrakesh
Am 12. April startete in Marokko die erste Phase der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC. Das Rennwochenende für das russische Team LADA Sport LUKOIL begann recht vielversprechend. Im LADA Granta TC1 der russischen Mannschaft fährt der 2012er WTCC -Champion Rob Huff, der eine Zeit unter 1:45 bei den freien Trainings erreichte. Mikhail Kozlowskiy fuhr seiner besten Runde in 1:47:980 . Leider gab es einige technischen Probleme mit dem neuen Auto die James Thompson seine Zeit nicht verbessern lies. Er fuhr 1:46:433.
Weniger gut entwickelt sich das Qualifying für Rob Huff und Mikhail Kozlowskiy. Beide Piloten waren auf ihrer schnellen Runde, als die roten Fahnen geschwenkt wurden und die Sitzung wegen eines Unfalls eines der Teilnehmer der Meisterschaft gestoppt wurde. Nach den Ergebnissen der Qualifikation startete Rob von Platz 13, Mikhail von 14 und Thompson von 11.
Thompson: "Natürlich kann ich mich nicht über die 11. Position freuen, aber heute war es nicht möglich, um bessere Plätze zu kämpfen. Wie erwartet, machte sich die geringe Anzahl der Tests bemerkbar. Das Auto war heute nicht schnell genug auf den Geraden, während des zweiten Qualifying war ich am besten. Natürlich, sorry, so nah an den Top Ten mit der besten Rundenzeit und dann doch noch die Top 10 zu verlieren, wegen technischer Probleme, ist schlecht. Wir haben eine Menge Arbeit vor Rennen von morgen vor uns, um die Probleme von heute zu beseitigen."
Huff: "Es ist schade , dass die Qualifikation gestoppt wurde, als ich auf einer schnellen Runde, auf einem neuen Satz Reifen war. Das Tempo der Maschine hätte es ermöglicht, in den Top 10 zu kommen. Ich werde morgen als 13. beginnen, aber kämpfen. Gewisse Hoffnungen verbinde ich mit dem zweiten Rennen, wenn, nach den Regeln, in umgekehrter Reihenfolge gestartet wird. Vielleicht können wir im Verlauf der Kämpfe uns verbessern und Marrakhesh mit guten Ergebnissen verlassen. Im zweiten Training war ich in der Lage, einige sehr gute Runden mit einer Rundenanzeige von 1:45 zu fahren. Einige technische Probleme, insbesondere die Vibration des Autos, machten es heute schwer auf der Geraden zubeschleunigen, näher an die Gruppe der Führenden heran zu bekommen, aber wir hatten keine hohen Erwartungen vom Beginn der Saison. Dennoch haben wir den Mangel an Tests. Die Mechaniker werden sich heute noch um das Problem der Vibrationen kümmern und hoffentlich wird es morgen weniger."
Kozlowskiy: "Natürlich, wir haben noch Zeit, um die mehr Abtrieb und stärkere Bremsen an das neue Autos anzupassen. Die Bremsen waren auf jeden Fall besser, aber wir haben noch nicht verstanden, wie das neue Bremssystem in den verschiedenen Sektoren der Strecke arbeitet. Auch kann man sich nicht sofort an die neue aggressiven Bremsbeläge gewöhnen. Wir hatten ein wenig Mühe mit ihnen am Vormittag, also haben wir einen neuen Satz für die Qualifikationen verwendet. Natürlich ist es nicht sehr effizient in Bezug auf gute und schnelle Runden. Streng genommen, also vor den ersten schnellen Runde, fuhr ich zwei Runden auf einem neuen Satz Reifen, die keinen Einfluss auf die Zeit hatten. Noch effektiver war die schnellste Runde auf einem neuen Satz Reifen. Aber der Stop der Qualifikationen hatten es nicht erlaubt, offensiv die Zeiten zu verbessern, denn zu dieser Zeit war ich auf einer schnellen Runde. Die neuen Reifen brauchen mehr Stabilität."
Beim Rennen am Sonntag war es vorallem der junge Russe Mikhail Kozlowskiy, der, nach der Disqualifikation des Marokkaners Mehdi Bennani, im zweiten Lauf auf einen hervorragenden fünften Platz fuhr. Auch der Brite James Thompson fuhr in die Top-10 im ersten Rennen. Rob Huff behinderten an diesem Wochenende technischen Probleme. Allerdings ging es dem Team vor allem darum, Erfahrungen zu sammeln und Daten für die Analyse zu erhalten. Der Granta TC1 machte Fortschritte im Training, Qualifying und im Rennen und zeigt ernsthafte Engineering-Potenzial, damit das Team die Probleme des Autos lösen muss.
Im ersten Rennen fuhr Thompson und Kozlowskiy auf den 10. und 11. Platz. Kozlowski, der von der 14. Position gestartet war, fuhr praktisch das gleiche Tempo mit Rob Huff, während Huff dann in ein Problem mit Ihrem Motor lief, was den die Briten zwang, das Rennen früh nach der vierten Runde zu beenden. Der Russe musste sich dann gegen Gianni Morbidelli im Chevrolet verteidigen.
Beim dramatischer Start des zweiten Rennens hatte es Kozlowskiy geschafft, sich aus dem massiven Unfall herauszuhalten. Nach dem Restart geriet er wieder unter Druck von Gianni Morbidelli. Aber Kozlowskiy schaffte es, den aggressiven Angriffen des Italieners standzuhalten und beenden das Rennen auf dem sechsten Platz.
Kozlowskiy : "Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Besonders zufrieden bin ich mit der Tatsache, dass dies das erste Rennen der Saison war. Beide Rennen waren ziemlich schwer. Alle Teams waren auf Probleme, technische oder durch Unfall, gestoßen. Glücklicherweise ist es uns gelungen , alle drei Autos ganz zulassen für diw zweiten Stufe der Meisterschaft in einer Woche in Frankreich. Mein Ziel war es, beiden Rennen zu beenden und Kontakte oder schweren Schäden am Fahrzeug, zu vermeiden. Ich war in der Lage, die Angriffe Gegner, so es das Tempo des Grantas erlaubte, abzuwehren. Die Kenntnis der Strecke hat in einem gewissen Grad auch geholfen, da ich das zweite Mal auf dieser Rennstrecke fuhr. Natürlich war das heiße Wetter sehr unangenehm, aber im Allgemeinen, denke ich, war das Wochenende ein Erfolg."
James Thompson konnte im zweiten Rennen aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.
James Thompson : Zunächst einmal, freue ich mich für für Michail, es ist wirklich ein gutes Ergebnis, das er verdient hat, nach einer so schwierigen Saison bei seinem Debüt im Jahr 2013. Solch ein Anfang, ich bin mir sicher, wird ihm Motivation und Selbstvertrauen geben. Für mich war das Wochenende nicht so gut, wie ich dachte. Aber ich kann sagen, dass das Auto eine gute Geschwindigkeit hat. Sobald wir die Kinderkrankheiten ausmerzen, da bin ich sicher, werden wir mit den Führern der Meisterschaft mitkonkurrieren."
Huff: "Ich bin wirklich aufgeregt, dass sich aus dem Kampf, wegen eines mechanischen Problems, herausgefallen war, aber da wir so wenig Zeit für die Entwicklung des Autos hatten, sind solche Probleme leider unvermeidlich. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir am ersten Wochenende mit dem Lada gezeigt haben, dass das Team nicht nur den Wunsch und den Ehrgeiz hat, sondern auch ein echtes Potenzial für den Sieg! Das zeigte mein Partner Mikhail Kozlowski heute mit dem Rang in den Top 5. Ich bin absolut sicher, dass wir mit der Zeit die scharfen Kanten glätten können."
Quelle: wtcc.lada.ru »zurück zu News
14.4.2014 Jüngster Sieger kommt aus Polen
GT86 Cup Pilot Maciej Dreszer ist der jüngste Sieger der Klasse in der Geschichte der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. 18-jährige triumpfierte zusammen mit Arne Hoffmeister und Fabian Wrabetz im TMG GT86 Cup beim 39. DMV 4-Stunden Rennen.
"Ich bin der glücklichste Mann der Welt", sagte Maciej Dreszer "Meine harte Arbeit, die langen Stunden Training auf dem Simulator und auf dem Nürburgring haben die gewünschte Wirkung gezeigt. Vor zwei Wochen, als ich führte im Toyota- Cup führte, hatte ich einen Reifendefekt zwei Runden vor der Ziellinie. Dieses Mal lief der Champagner. Zusammen mit dem gesamten Team feiern wir den Sieg."
Das Rennen endete fast drei Stunden nach der geplanten Zeit in der Abenddämmerung. Das Polnisch-deutsche Trio holte die höchste Stufe des Podiums dank seiner fantastischen Fahr am Ende des Rennens. "Ich wusste von Anfang an, das es ein harter Kampf gegen meine Konkurrenten wird. Drei Runden vor Schluss befand ich mich an der sechsten Position. Ich habe mir gesagt, das ich das Tempo erhöhen muss. In der letzten Kurve vor der Ziellinie hatte ich zum ersten Mal ein Lächeln auf sein Gesicht", sagte Maciej.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.4.2014 Stec Sechster
Simone Faggioli (I) hat im Norma M20 FC mit 4:43,391 das "42. Course de Côte Internationale St Jean du Gard - Col St Pierre", den ersten Lauf zur Berg-Europameisterschaft gewonnen. Der einzige Ple am Start, Robert Stec im Lola T96/50 fuhr mit 38,853" Rückstand auf den sechsten Rang, bzw. dritten Rang der Klasse E2-SS 3000.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
14.4.2014 Sensationelles Rennen für Tamas Pal Kiss
Tamas Pal Kiss zeigte einen makellosen zweite Lauf für das österreichische Zele Racing Team beim AutoGP Grand Prix von Marrakesch und beendet das Rennen als Dritter, während Teamkollege Sergio Campana einen technischen Defekt erlitt.
Am dritten. kochend heißen Tag in der nordafrikanischen Stadt Marrakesch, Marokko, kam Tamas Pal Kiss von ganz hinten, um seinen ersten Podestplatz der Saison zu holen. Der Ungar überholte nicht weniger als zehn Autos.
"Es war eine tolle Sicht. Ich wusste, dass es heute um alles oder nicht ging und das Team hat mir ein tolles Auto hingestellt, so dass ich angreifen konnte" Tamas über das ganze Gesicht strahlend "Wir wussten , wir waren schnell. Wir hatten bereits die schnellsten Autos auf der Strecke das ganze Wochenende. Das Podium ist zumindest ein kleiner Trost für das Rennen am Samstag, das wir hätten gewinnen können", sagte Teamchef Michael Zele.
Der zweite Zele Racing Pilot, Sergio Campana, erlitt ein Getriebeproblem und eine anschließende Überhitzung der Kupplung.
Quelle: zele-racing.com »zurück zu News
14.4.2014 HTP Motorsport zufrieden mit Monza
Generell können wir mit unserer Arbeit in Monza sehr zufrieden sein und das daraus resultierende Ergebnis ist auch ok. Mehr war nicht zu holen am gestrigen Tag. Leider wurde uns ein besseres Resultat verwehrt, da uns eine (für uns ungerechte) Durchfahrtstrafe verhängt wurde. Zu unserem erreichten 5. Platz wäre möglicherweise ein 6. Platz hinzugekommen. Die HTP Motorsport Mannschaft hat tadellose Arbeit geleistet, die Fahrer haben auch ihr Bestes gegeben und die SLS AMG GT3 sind das ganze Wochenende ohne Fehler durchgefahren.
Teil unserer Mannschaft ist schon auf dem Weg nach Nogaro/Frankreich, wo 2 SLS von uns mit den Fahrern Buhk/Götz und Afanasiev/Dusseldorp kommendes Wochenende an den Start gehen werden.
Am Samstag schrieb man:
Monza ist die schnellste Rennstrecke auf der wir diese Saison Halt machen. Dem entsprechend, und wie erwartet, haben die Mclaren und Ferrari die Oberhand dort. Die HTP Motorsport Mannschaft kann zufrieden sein mit dem Ergebnis der Quali, der Leistung unserer Fahrer und dem fehlerfreien SLS AMG GT3. Position 6 für unsere Startnummer 84 mit den Fahrern Primat, Verdonck und Buhk, die sich einer Zeit von 1:48,553 qualifiziert haben. Startposition 10 geht an unsere Startnummer 85 mit den Fahrern Wolf, Afanasiev und Dusseldorp mit einer Qualifikationszeit von 1:48,686. Diese Startpositionen geben uns für das heutige Rennen gute Voraussetzungen, um ein starkes Resultat einzufahren. Beide Rennfahrzeuge fahren in der Pro Klasse und somit in der Topkategorie.
Quelle: facebook.com/htp.motorsport »zurück zu News
13.4.2014 Zele Racing im Lauf 1 glücklos
Tamas Pal Kiss war gerade dabei das erste Rennen anzuführen, während Teamkollege Sergio Campana die Reifenwand in Marrakesch traf.
"Das war eine sehr ärgerlicher Start in die Saison", sagte ein wütender Teamchef Michael Zele und fasste damit ein ereignisreiches, aber unangenehme marokkanischen Grand Prix Wochenende für das österreichische Team zusammen.
Kiss machte einen großen Sprung am Start von P4 auf P, und machte Druck auf den Polesetter Kevin Giovesi. Nach einem harten Rad-an-Rad-Duell, übernahm der Ungari die Führung und war im Begriff, wegzuziehen, als Giovesi einen wilden Gegenangriff startete, ihn in der Schikane schnitt und das Auto verlor. Die Italiener schlug in die Barriere ein und nahm Kiss mit sich.
Nach der anschließenden Safety-Car-Phase, fuhr der verbleibende Zele Fahrer Campana an der Spitze, hatte aber eine stotternden Motor nach dem Boxenstopp und versuchte sich, seinen Weg zurück an die Front zu erkämpfen. Doch bei einem Angriff verlor er den Halt und schlug in die Reifenwand, was seine rechte Vorderradaufhängung ruiniert.
"Das war sicherlich nicht das, was wir erwartet hatten. Wir waren auf dem Weg zu einem Doppelpodestplatz, hätten sogar das Rennen gewinnen können. Wir werden morgen von weit hinten starten, also müssen wir uns auf den Weg nach vorne vor kämpfen", fügte Zele hinzu.
Quelle: zele-racing.com »zurück zu News
13.4.2014 Borkovic Sechster in Marokko
Der Serbe Dusan Borkovic übertraf in seinem Chevrolet Cruze mit der #98 Auto alle Erwartungen bei seinem Debüt in der WTCC (World Touring Car Championship) in Marokko und war dabei sogar besser, als einige der größten Namen in der Welt des Motorsports. Nach einer brillanten Leistung in der Qualifikation, wo er den fünften Platz und damit den ersten Punkt der Saisongewann, bstätigte Borkovic im ersten Rennen in Marrakesch (Marokko) die Platzierung und gewann den den fünften Platz. Eine nachträgliche Bestrafung warf ihn auf Platz sechs.
"Das erste Rennen und Platz fünf - es könnte nicht besser sein. Da ich, im Gegensatz zu meinen Rivalen, keine Erfahrung in dieser Meisterschaft habe, kann ich nur sagen, dass ich sehr glücklich bin und mich für meinen Sponsor NIS Petrol und das Campos Racing Team freue", sagte Borkovic nach dem ersten Rennen.
Das erste Rennen wurde von einem heftigen Duell mit Ex-Formel-1 Fahrer Tiago Monteiro markiert. Zu Beginn verlore Duca den fünften Platz während des Kampfes mit dem Portugiesen und schliesslich verlor er auf der Strecke Moulay el Hassan seine Heckstoßstange. Die Kampfrichter sahen dies als Folge einer Kollision und verhängten eine Strafe.
"Ich kämpfte mit Monteiro und dann hatte er die Schikane geschnitten und ging an mir vorbei. ich versuchte den Kontakt zu vermeiden und habe stark gebremst", sagte Borkovic zum Duell mit Monteiro.
Leider Leider ist die erste serbische WTCC-Pilot in zweiten Lauf ausgefallen. Das Team hatte ihn angewiesen zu stoppen, weil das Auto in der achten Runde begann, Rauch zu entwickeln, der stärker wurde.
"Alles war in der Norm, auch im zweiten Lauf. Die Motortemperatur war in Ordnung und dann kam plötzlich Rauch ins Fahrzeug und ich konnte einfach nicht weiterfahren. Alles in allem, kann ich nicht enttäuscht sein, ich habe das Potenzial und werde hoffentlich noch bessere Ergebnisse in den folgenden Rennen zeigen", erklärte er nach dem zweiten Rennen in Marokko.
In die Abendstunden verhängten die Kampfrichter gegen Borkovic eine 10sec Strafe, weil er keine SD-Karte in der offiziellen FIA-Kamera hatte, mit der man den Einfallswinkel im Cockpit bewerten wollte.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
13.4.2014 Gonda und Fulin mit durchwachsenem Rennwochenende
Der Freitag war wie üblich den Trainingssitzungen, dem freies Training und der Qualifikation vorbehalten. Petr Fulin sammelte einen ersten Eindruck von der Strecke im Zentrum von Marrakesch und konnte sich als Zweiter der TC2T platzieren. Der Slowake Richard Gonda hatte zwei Trainingssitzungen und die Qualifikation für das Rennen am Samstag. Dort startete er als Siebenter. Petr Fulin am Freitag : "Alles ist im Plan, das Auto funktioniert und ich werde ich machte miich sowohl mit der Technik wie auch mit der Strecke vertraut. In der Testsitzung am morgen machten wir einige Konfigurationsänderung. Der Wagen hatte ein Problem mit der Traktions und die Bremse war unruhig. Ein Vergleich der Ergebnisse ist aber nicht objektiv, da die Teams mit unterschiedlichen Motoren und unterschiedlichen Reifen testeten."
Der zweite Tag des Wettbewerbs hatte Petr Fulin und Richard Gonda dann kein Glück gebracht. Fulín verzeichnete die zweitschnellste Zeit in der Klasse TC2T. Aber vor dem Ende der ersten Qualifikation kam tschechische Fahrer in Kontakt mit der Streckenbegrenzung und die vorderen rechte Aufhängung an seinem Seat wurde beschädigt. "Ich hoffe, aber, dass die Mechaniker vom Team Campos Racing das Auto bis zum Rennen reparieren können." - Richard Gonda startete in sein erstes Rennen in der Auto GP von Platz sieben, fiel jedoch fiel schnell zurück und landete am Schwanz des Feldes. Doch am Ende entschied Technik, das er nicht die Zielflagge sah. Der Pilot von VIRTUOSI UK wurde als Elfter mit 11 Runden gewertet.
Am Sonntag musste der Tscheche Petr Fulin dann zusehen. Sein Motor wurde wurde bei seinem Teamkollegen John Filippi eingebaut, der die gesamte Saison für das Team fahren wird. Gonda kollidierte in der Runde vier mit dem Italiener Giovesi, was für ihn das Rennende bedeutete.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
13.4.2014 B-TUNING mit 12 Piloten
In der bevorstehenden Rennsaison der russischen Rundstreckenserie wird die Mannschaft von B-Tuning ihr Programm ausdehnen: ihre Vertreter werden in drei Klassen starten. Wie schon im Vorjahr werden in der Klasse "Turing" zwei Moskauer fahren: der Vizemeister Russlands aus dem Jahr 2010, Andrej Nikolajew und der vorjährige Debütant Stanislav Minski. Mikhail Stepanov wird durch einen weiteren Vertreter der Hauptstadt ersetzt, Andrej Sawizki. Für ihn ist die Teilnahme in der RSKG sein Debüt. Er fuhr bisher in einer Amateurrennserie. Alle drei Rennfahrer werden einen SEAT Leon Supercopa pilotieren.
Der zweimalige Rallyemeister Russlands, Andrej Sewastjanow, wird ein zweites Jahr um den Titel in der Klasse "Turing-Light" kämpfen, erneut a, Steuer eines Volkswagen Polo 1.6 R2B, der von "Akademy of Rally» vorbereitet wird.
Die Meisterin des Sports, Tatjana Jelissejew aus Moskau, in einem VW Poloin der Klasse "National" fahren. Im Jahr 2007 pilotierte sie einen Polo GTI in der Klasse "Turing-Light".
Weiterhin unterstützt das Team den weißrussischen Sportler Boris Lukomski.
Auch Ilja Ryschanuschkin, dessen Karriere im Kart Rennsport begann, wird in der Klasse "National" antreten.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
12.4.2014 AMG-MOTORSPORT will Titel verteidigen
In diesem Jahr wird der Bestand der Mannschaft von AMG-Motorsport ausgedehnt werden. In der angesehensten Klasse "Turing" werden 5 Autos vom BMW320si in der russischen Rundstreckenserie RSKG fahren. Den Meistertitel will Mikhail Grachev in der Klasse "Turing" verdeitigen. Er muss nicht nur mit den Konkurrenten aus anderen Mannschaften, sondern auch mit den Kollegen von AMG-Motorsport kämpfen. Partner Gratschewa wird der junge und energische Artjom Kabakow. Noch zwei weitere Piloten – Roman Golikow und Oleg Chebotarew – werden für die Schwestermannschaft mit der Unterstützung von AMG-Motorsport fahren. Letzlich wird Mikhail Stepanov den fünften BMW 320si pilotieren, der im vorigen Jahr für B-Tuning unterwegs war.
Der Chef der Mannschaft AMG-Motorsport, Michail Dewel: "Wir sind mit der Vorbereitung auf die bevorstehenden Saison fertig. Die Technik ist nach den Regeln der Klasse "Turing" homologiert. Mickail Grachev und sein Namensvetter Mickail Stepanov wird die Rundstreckensaison in Oscherslebene in der deutschen ADAC Procar Meisterschaft eröffnen. Und ein Bisschen später, am 9-11. Mai, wir werden an der ersten Etappe der Meisterschaft der Republik Weißrusslands als Training nehmen."
"Für die letzte Etappe in Sotschi sind die Bedingungen für alle gleich, da man die optimale Abstimmungen auf der neuen Trasse erst finden muss. Aller Wahrscheinlichkeit nach, wegen der Besonderheiten der Ausführung des Autodroms, wird dies auf die Traingszeit beschränken.Dort kommt es dann auf das Niveau der Mannschaft an."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
11.4.2014 Giermaziak Zweiter bei Tests
Kuba Giermaziak war hinter Philipp Eng und vor Christian Engelhart am letzten Tag der gemeinsamen Tests des Porsche Mobil 1 Supercup und Porsche Carrera Cup Deutschland zweiter. Nach zwei Tagen in Montmelo testete man für zwei Tage auf dem Hockenheimring. Bereits am Vormittag herrschten günstige Bedingungen und die Bestzeit fuhr Eng in 1:41,075.
Auch Robert Lukas zählt nach den Tests zu den Favoriten. Das Junior-Team Förch Racing by Lukas Motorsport beendete mit Christofer Berckhan Ramirez auf dem 11. Platz. "Zunächst erfuhr ich kurzfristug, dass ich fahre und jetzt fahre ich mit den großen Jungs", sagte der 21 -jährige Mexikaner, der in Bremen lebt.
"Wir fuhren gut 400 km pro Auto", fasste Förch Testingenieur Frank Funke zusammen "Die neu ausgelieferten Fahrzeuge sind technisch sehr gut vorbereitet. Die jungen Fahrer konnten von der Erfahrung der älteren Kollegen und des gesamten Teams profitieren."
Patrick Dempsey, Schauspieler und Rennfahrer, bereitet sich in Hockenheim auf den Start im Rahmen des deutschen Grand-Prix vor. Er wird ein VIP-Auto der Porsche AG erhalten.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.4.2014 Carbonia Cup in Most
Das erste Rennen des Carbonia-Cup-Rennen wurden am vergangenen Wochenende in Most bei trockenen und warmen Wetter durchgeführt.
Das schnellstes Auto in der Qualifikation war der PRC BMW 3.2 der aber nicht im Rennen antrat, aber die Organisatoren waren zufrieden mit der zahlreichen Teilnahme internationaler Piloten. insgesamt kamen 78 Autos, darunter Caterham, Formel, Touren- und GT-Fahrzeuge.
Bei den GT war ein Radical am Start, ein Prototyp mit einem Suzuki Hayabusa Motorrad-Motor, der gleiche, wie er auch in Formel-Rennwagen verwendet wird, wo Lumír Vaszily mit dem Tomis fuhr. Auch eine schöne Corvette und ein Ford Mustang konnten bewundert werden.
Der Deutsche Andreas Fiedler fuhr den PRC BMW, der noch im letzten Jahr in der Sports Car Challenge fuhr und mit ihm auch Ende April in Brno fährt. Seine Zeit war 1:35.51. In der Klasse fuhren u.a. Norbert Nagy im Radical SR3 (Sieger C2), M.Šimon - KTM X- Bow, Pavel Hejník - KTM X-Bow (Sieger C6), L.Vaszily - Tomis 03 (Sieger D1), Mechl - Tomis 99-02 (Sieger D2) und Filip Zelensky mit dem Dallara F394 Mugen (Gesamtsieger), der seine Bestzeit auf 1:36,09 verbesserte.
In der Gruppe C fuhren beeindruckende 15 Caterham. Es gewann Tomáš Fiala die C3 und Michael Axmann die C4. Diese englischen Schönheiten bereicherten das Rennen und zeigten einen schönen Kampf voller Spannung.
Die Gruppe B umfasste die Serientourenwagen, unter anderem fuhr hier ein Caymann Porsche oder ein Alfa Romeo 155. Tomás Benes dominierte die Klasse B3 in seinem Alfa, Zbynek Curda im BMW M3 die D4 und Jan Marecek im Nissan GTR (B5) wurde Gesamtsieger.
Die modifizierten Tourenwagen der Gruppen A+ gewann Petr Novák im Porsche 997 Cup (A9), Stanislav Sedivec im Corvette ZR1 die Klasse A6, Milan Kodídek im Porsche GT3 die A5, Karel Kovác im BMW Z3M die A4. Das Rennen wurde von Ausfällen geprägt, wie z.B. Denis Waszek mit der Corvette oder Petr Beran im Mustang GT. Dominik Valny konnte im Ginetta G50 des ADS-Racing-Teams nicht starten.
In der kleineren Gruppe A gewann ein Skoda Octavia DTM mit Jirí Stránsky (A2), Die Klassensieger hier: Jan Semlbauer (A3 - BMW), Petr Zelenka (A1 - Suzuki Swift) und Lukás Hruby (A2 - Renault Clio. Hier gab es heftige Duelle zwischen de 7 BMW, den vier Octavia und einem Mini Cooper GP.
Sonntags Langstreckenrennen gewann die Mannschafts RTR-Projecte, das parrallel ausgetragene Drei-Stunden-Rennen das Team von Vonka Racingim BMW M3.
Ergebnis »
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11.4.2014 Josef Záruba vor dem ersten Rennwochenende des Northern European Cup
Am Wochenende startet die 2-Liter Formel Renault Serie Northern European Cup in Monza. Josef Zaruba, der einzige tschechische Vertreter, wird in dieser Saison in den Farben des spanischen Teams AV-Formula an den Start gehen, für die er bereits die Vorsaison-Tests in Hockenheim und in Assen bestritt.
"Ich bin froh, dass die Saison nun beginnt. Die Wintervorbereitung war sehr gründlich und sicherlich die größte Herausforderung meiner Karriere. Wir haben bei den Vorsaison-Tests eine Menge Arbeit in jeder Hinsicht getan und wir haben uns bei den Rundenzeiten nach vorn bewegt, vorallem bei der Fahrtechnik, sowie die Arbeit mit dem Team-Ingenieur. Durch sie alle sind wir, glaube ich, gut vorbereitet, aber in Monza werden wir sehen, wie es wirklich ist", sagt Josef Zaruba und auf die Frage, mit welchem Ergebnis er in Monza rechnet: "Es ist jetzt schwer zu sagen. Ich weiß nicht, das viele Fahrer im Eurocup fahren, aber wenn sie sich in der Top-10 platzieren könnte, würde ich glücklich sein. Allerdings werde ich auch mit weniger zufrieden sein, denn ich weiß, dass ich in den nächsten Rennen wieder ein bisschen besser sein muss. Eine gute Platzierung wäre eine große Belohnung und Dank an meinen Vater, der mich sehr unterstützt, sowie alle Menschen, die sich um mich kümmern und mir helfen."
"Josef fuhr bis zum Ende der letzten Saison in sieben Tests mehr als 3000 km und das ist eine gute Basis. Darüber hinaus verbrachte er Winterpause intensiv in der Turnhalle. Ich denke , dass die Vorbereitung maximal war und jetzt ist die Zeit gekommen ist, um zu ernten", sagte Jiri Micánek jr.
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11.4.2014 Saisonauftakt verschoben
In einer offizielle Mitteilung des Komitees der Rundstreckenrennen der FAU (Ukrainische Autoförderation), wurde mitgeteilt, das Datum der Durchführung der ersten Etappe der Meisterschaft der Ukraine auf den 10.-11 Mai 2014 verlegt wird. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, das am 3.-4. Mai 2014 auf der Kiewer Rennstrecke "Chayka" die offizielle technischen Abnahmen der Autos stattfinden.
Auch der Termin der 4. Etappe der Meisterschaft wird geändert: die Organisatoren werden das Reservedatum am 9.-10. August verwenden.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
11.4.2014 RTR-Project mit erfolgreichen Start im Carbonia Cup
Mit dem Gewinn einiger Podestplätze für Piloten von RTR-Projects und dem erfolgreichen Test der neuen Fahrer Lukas Pesek sowie der Gala-Vorstellung des BMW GTR, hat das Team am Samstag und Sonntag in Most beim Carbonia Cup das Jahr auf heimischen Boden erfolgreich begonnen und viel damit besser aus als erwartet. Obwohl der Carbonia Cup mehr als Test gedacht war, hat das hohe Niveau des Wettbewerbs das Team gezwungen, ihn ernst zu nehmen.
Die Priorität lag paradoxerweise auf dem Sonntag, bei dem das Team das 6 Stunden-Rennen mit einem BMW E46 GTR gewonnen konnte. Am Morgen fuhr Honza Cervenka das Training, der selbst auch Nachmittag fuhr. Nur sieben Autos waren eingeschrieben und die Strecke war leer, so konnten die Fahrer im Big Gun ordentlich gas geben. Neben Tomás Kwolka und Jakuba Haly fuhr auch der Motorradrennfahrer Lukás Pesek, der bewies, das er auch am Steuer eines Rnnautos sehr schnell ist.
"ich muss zugeben, dass ich nicht wusste, was mich erwartet und ich fuhr den M3 auch mit ein wenig Angst", sagte Lukas Pesek nach dem Rennen "Aber der 'Big Gun' ist ein wirklich schönes Auto und sehr gut fahrbar. Ich glaube, ich hatte immer noch Reserven bei den Rundenzeiten, aber es war die erste Fahrt und ich wollte nicht irgendetwas kaputt machen. Also werden wir jetzt sehen, wie unsere künftige Zusammenarbeit aussiehr" und Jan Charouz fügt hinzu : "Lukas hat Benzin in seinem Blut. Er hat keine dummen Fehler gemachen und schnell meine Vorschläge umgesetzt und sich schnell an das Auto gewöhnt . Im Langstreckenrennen ist er sehr ausgeglichen. Ich denke, es war ein sehr guter Start in seine Automobilkarriere."
Wenn alles klappt, dann wird Luke in der 24h-Rennserie eingesetzt, welche in Zandvoort mit dem 12h Rennen weitergehen wird.
Das Sechs-Stunden-Rennen des Carbonia -Cup konnte das Team ohne viel Mühe gewinnen. "Es war nicht das Ergebnis was zählte, es war eine Test- und Trainingsfahrt und die meisten unsere Erwartungen wurden erfüllt." sagte nach dem Rennen Tomáš Miniberger."Das Auto funktionierte perfekt. Wir erwarten, dass Luke noch schneller und gleichmäßiger fahren wird, aber ersteinmal hat er sich perfekt angepasst und das in seinem 1,5 Stunden Stint gezeigt, was uns überrascht hat. Er fuhr so schnell, wie die Piloten, die das Auto schon kannten und er war auch körperlich fit. Ich bin wirklich glücklich, das wir mit ihm fahren."
Aber auch in anderen Klassen fuhren Piloten für RTR-Projects. In der Klasse A5 holte Milan Kodídek Gold mit seinem Porsche 911, Tomás Rais fuhr mit dem neu entwickelten BMW M3 GTR mit einem 3 Liter Motor und er fuhr das Auto zum ersten Mal in einem Rennen. In seinem Rennen konnte er die Geschwindigkeit vom Rennsieger Jan Semlbauer halten und kämpfte bis zur letzten Runde. Überraschend fuhr auch Paulavets Sergej bei seiner Rennserien-Premiere im KTM X-Bow (C6) in einem sehr harten Wettbewerb, den er als Dritter beendete. Seine Qualizeit von 01:42 brachten ihm Respekt seiner Gegner und einen interessanten Kampf um die Top- Podiumsplätze. Einen überzeugenden Sieg in der Klasse C4 bis 1600 cm3 holte Michal Axman vor Tomas Frank, die beiden sehr schnellen Caterham. In der mit zwölf Caterham meistbesetzten Klasse C3 1600 cm3, wurde Michal Vítek Zweiter, vor Michal Rejman und Jan Cervenka.
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10.4.2014 Neue Boliden in der russische Tourenwagenserie
In der Saison 2014 erwarten die Klassen "Touring" und "Touring Light" in der RSKG (РСКГ) den Status der russischen Meisterschaft und die "Super-Production" und "National" den Status des russischen Cups. In jeder von ihnen wird erwartet, das es neue Technologien, die Manager, Fahrer und Teams geben wird.
In der schnellsten Klasse "Touring" sind nicht nur Autos mit bis 2 Litern, sondern auch Autos mit 1600 ccm Turbomotor für eine nationale Zulassung erlaubt. Dies bedeutet, dass das Team auch auf die Autos von ausländischen Herstellern antreten kann.
In der Klasse der "Touring Light" wird ein neues Auto, der Kia Rio mit 180 PS vom Team "PSM-Team80" eingesetzt. Die Lada Granta werden nach mit minimalen Änderungen, die ihre Leistung auf 190 PS reduziert, in der "Super-Production" starten. Laut "TMS- Sport" werden es 10 Autos sein. In der Klasse der "National" wird eine einfache und zuverlässige Limousine, der "Volkswagen Polo" von der Rally Academy in einem gemeinsames Projekt mit B-Tuning eingesetzt.
Sergej Nushdin Teamchef und Pilot von "PSM-Team80"; Auto Kia Rio, Klasse "Touring Light": "Der Kia Rio wird in Russland produziertt, so dass es für die RAF Anforderungen homologiert ist. Die Technik in einem Serienfahrzeug, machte es möglich, die Sportversion mit Parametern vom VW Polo zu vergleichen. Die Rio ist ein inländische Produkt, wird billiger und leichter zugänglich für Ersatzteile. Er kann sowohl auf der Rundstrecke, wie auch im Langstreckensport und der Rallye eingesetzt werden.Der Fahrer im Jahr 2014 wird Alexander Salnikov.
Wir bauen das Auto auf Basis der neuesten Version des Kia Rio (QB) Es wird nach Homologation A\N gebaut. Gekauft haben wir es Ende Dezember 2013. Es hat einen seriellen 1,6 Liter Motor (G4FC) mit einem Aluminium-Kurbelgehäuse, das die Gewichtsverteilung des koreanischen Autos, verbessert, größeren Ventiledurchmessern, veränderten Zylinderkopf und grösseren Kanälen. Ein elektronische Gaspedal wird es ermöglichen, die Einstellungen auf das Ansprechverhalten des Gaspedals, je nach Strecke und Wetterbedingungen, zuverändern.
Das Motormanagement stammt von der Corvette M11 . Diese Software aus St. Petersburg ist relativ billig und bietet somit viele Möglichkeiten für Einstellungen und Konfigurationen für den Motor. Die Leistung beträgt 150 PS bei einem Drehmoment von 80 Nm . In der Klasse Touring Light darf man eine Leistung von 180 PS und ein maximales Drehmoment von 200 Nm haben."
Igor Lukyanchikov, technischer Direktor "TMS-Sport"; Auto LADA Granta , Klasse "Super Produktion":
"Der LADA Granta erfüllt die Anforderungen an einen "Super-Produktion" Rennwagen, wenn auch nur mit reduzierter Maschine. Zuvor fuhren wir einen 1,6-Liter- Turbomotor mit 240 PS und 310 Nm. Nun, mit dem Einbau der Einlassdrossel mit einem Durchmesservon 31 mm (32 mm waren es zuvor) und eines verringerten Ladedruckes von 1 bar bis 0,7 bar, erzeugt der Motor 190 PS bei 280 Nm. Darüber hinaus ist das Auto schwerer geworden. Die neue Version wiegt 1080 kg, aber das Mindestgewicht in der Superproduction liegt bei 1170 kg. Der Rest des Autos hat sich nicht geändert: wir fahren das die Motormodell TMS-21126-045, Metall-Keramik Kupplung mit einem Durchmesser von 184 mm, 6-Gang- Getriebe mit sequenzieller Klauenkupplungen und Sperrdifferenzial, McPherson-Federbeine vorn und hinten mit halb verstellbarem Stoßdämpfer, Bremsen vorne mit 330 mm Bremsscheiben und 4- Kolben-Bremssätteln, hinten 280 mm Durchmesser Doppelkolben-Bremssättel.
Andrew Sevastyanov, Teamchef und Pilot der B-Tuning; Auto Volkswagen Polo Sedan, Klasse "National":
"Die Polo-Limousine wurde auf der Grundlage der Anforderungen der Klasse "National" ausgewählt. Das Basis Auto sollte in Russland gebaut werden und dieses Modell produziert die Firma Volkswagen in ihrer Fabrik in der Region Kaluga. Jetzt gibt es einen Freiraum an der Fahrzeugzulassung in der RAF. In der ersten Phase werden die Zuschauer mindestens 2 Autos in der Startaufstellung zu sehen bekommen. Wir sind dabei, die Details auszuarbeiten, um die technischen Anforderungen der Klasse zu genügen. Dabei nutzen wir unsere lange Geschichte des Motorsports. Wir konzentrieren uns ausserdem darauf, das Auto haltbar zu machen. Die Motorleistung von 150 PS ist ein wenig schwach, aber es ist sehr wichtig, dass die Maschine zuverlässig ist. Wir verwenden das Motormanagement-System von MOTEC und ein synchronisiertes Getriebe aus der Produktion von Volkswagen. Bei den notwendigen Steifigkeiten der Federn wird eine externe Dämpferregelung eingesetzt. Das Bremssystem ist Standard, nur die Servofeder werden geändert. Zur Zeit befindet sich das zweite Auto in der Montage und mit dem Beginn der Meisterschaft sammeln wir Daten für das Dritte. Darüber hinaus planen wir, an Wettbewerben Weissrusslands und der Amateurserie RHHCC teilzunehmen. Nach unserem Zeitplan können wir zweimal an der Meisterschaft von Tatarstan auf der Strecke Kazan Ring teilnehmen. Insgesamt sind das mindestens 22 Wettbewerbe."
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10.4.2014 Micánek trifft Weltmeister
Am ersten Sonntag im April war auf dem Brünner Masaryk Automotodrom der "Tag der offenen Tür". Diese Aktion gibt es seit mehreren Jahren zur Eröffnung die Saison auf der Brno'er Rennstrecke. Und wie so oft war auch das lokale Team Micánek Motorsport dabei.
Das Team um Jiri Micánek bot den Besuchern einen Einblick in das Team und die Technik und ausgewählten Teilnehmer konnten eine Fahrt im Porsche 911 GT3 Cup unternehmen.
Einer der geladenen Gäste und war ein langjähriger Freund von Jiri Micánek Jr., der Eishockeyspieler und Inhaber der Titel des Junioren-Weltmeisters, Zdenek Blatný. Zdenek Blatný spielte in seiner Karriere in vielen internationalen Teams, wie den Atlanta Thrashers , Boston Bruins und dem schwedischen MODO, das den Titel in der höchsten schwedischen Liga gewonnen hat.
"Der Tag der offenen Tür ist immer eine gute Gelegenheit sich mit den Rennfahrern und Fans an einer Nicht-Rennveranstaltung zu treffen. Jedes Jahr laden wir einige interessante Gäste ein und ich bin froh, es diesmal Zdenek war. Ich habe ihn mehrmals gefragt, aber jedes Mal hatte er keine Zeit, so bin ich froh, dass er es endlich geschafft hat" sagte er am Ende des Tages Jiri Micánek Jr. und Blatny fügte hinzu: "Ich möchte Jirka danken. Es war ein einmaliges Erlebnis. Ich liebe Adrenalin und davon eine ganze Menge. Jirka ist ein großer Pilot und seine Fahrkünste sind so eine Art von Kunst. Schnelles Fahren und Rennsport hat mich schon immer angezogen und ich bin froh , dass ich das so hautnah erleben konnte."
"Es war wieder ein toller Tag auf unserer Hausrennstrecke. Ich waren überrascht, wie viele Leute kamen, obwohl das Wetter nicht das beste war. Ich hoffe, dass Sie es alle Besucher, wie auch Zdenek, genossen haben. Am nächsten Tag der offenen Strecke, die am Ende der Saison stattfinden wird, gibt eine kleine Überraschung in Form eines weiteren attraktiven Gastes. Bisher ist nichts sicher, so dass ich nur sagen knn, dass es ein sehr schöner Besuch sein wird", fügt Jirí Micánek Jr. hinzu.
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10.4.2014 Auftakt in Zaluz
Am 10./11.Mai beginnt die Polnische Bergmeisterschaft mit dem Rennen in Zaluz. Das Rennen auf der 4688m Strecke von Zalužany nach Tyrawa Woloska, das Bieszczady- Bergrennen, wird zum 40sten Mal ausgetragen.
"In diesem Jahr feiern wir 40 Ausgabe des Bieszczady-Bergrennens", sagt Wieslaw Dyminy , Präsident des Automobilclub von Malopolska in Krosno, dem Veranstalter des Rennens "Das ist für uns ein tolles Ereignis. So eine reiche Geschichte eines Bergrennens suchen sie vergeblich in Polen. Die sicherste, die ältesten und die mit den meisten Fans, sind nur einige der Adjektive, die sich in 35 Jahren auf dem Konto von Zaluz angesammelt haben." Das Rennen in der Karpatenregion ist auch eine Runde der FIA Hill Climb Challenge, der CEZ und der Meisterschaft der Slowakei.
"Wir erwarten mehr knapp hundert Einschreibungen. Im vor zwei Jahren hatten wir 82 Piloten auf der Liste, so dass wir hoffen, dass dieses Jahr der Rekord gebrochen wird. Immerhin ist das Rennen international ausgeschrieben und Teil der slowakischen Meisterschaft", sagt Marcin Fiejdasz , der Rennleiter "Wir wollen einen perfekten Wettbewerb vorbereiten, denn das Jubiläum verpflichtet. Wir haben ein großes Team von Mitstreitern und auch eine Menge Arbeit."
Am Freitag gibt es auf dem Markt eine Veranstaltung für die Sicherheit im Straßenverkehr.
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9.4.2014 Neue Serie - neues Logo
Mit den Namen der Russischen Rundstreckenmeisterschaft hat sich nun auch das Logo den neuen Zielen der Serie angepasst. Das Logo spiegelt das Wesen der Autowettbewerbe wider: sie wird im Status der Meisterschaft und des russischen Pokals haben und ist dabei offen für alle Serien, wie zum Beispiel: MitJet, Legends und Formel-Russia, mit denen es in der Saison 2014 die gemeinsamen Etappen geben wird.
                                            
In der Stilistik wird die Idee des nationalen Vorranges betont – die offiziellen Farben zeigen die russische Trikolore und das ganze Land von Kaliningrad bis zu Kamtschatka. Den offiziellen Dokumenten wird das Logo dem der Russischen Autoföderation (RAF), die Mitglied der Internationalen Autoföderation (FIA) ist, hinzugefügt. Früher waren die RAF und SMP Racing für die Entwicklung der Rundstreckenrennen in Russland verantwortlich.
Im Jahr 2014 wird die Russische Rundstrecken Serie unter dem Namen RSKG (РСКГ) ausgetragen, so der offizielle Name des Wettbewerbs.
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9.4.2014 Lukas Schnellster
42 Fahrer nahmen am ersten Tag der gemeinsamen Tests des Porsche Mobil 1 Supercup und des Porsche Carrera Cup Deutschland am Hockenheimring teil. Die beste Zeit wurde dabei vom Polen Robert Lukas (Förch Racing by Lukas Motorsport) gefahren. Für ihn stand am Endeder Session eine 1:41,553 auf der Uhr, 0,114 Sekunden vor Philipp Eng (Projekt 1).
SMS Seyffarth Motorsport (Mike Keller, Mike Halder ) fährt morgen wiederum Tests, wie auch der Carrera-Cup-Vizemeister, Christian Engelhart, von Konrad Motorsport. Land-Motorsport hat in letzter Minute den Niederländer Ronald van de Laar genannt.
Die Tests verliefen auch nicht ohne Zwischenfälle. Nach der Kollision mit dem Bordstein wurde der Spoiler am Porsche von Daniel Allemann zerstört. Bereits gestern wurde das erste Auto verschrottet. Debütanten Ralf Bohn zerstörte den 911 von MRS GT Racing.
Earl Bamber aus Neuseelander fuhr im Supercup Porsche von Fach Auto Tech im Team 75 Bernhard. Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard war ebenfalls an der Strecke und half seinen Schützlingen Bamber und Felix Wimmer.
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9.4.2014 Adam Rzepecki bereit zu kämpfen
Schönes Wetter begrüßte die Rennfahrer auf dem Slovakiaring am 2. und 3. April zu den Testfahrten vor dem Start der Saison des Volkswagen Castrol Cup. Unter den 23 Piloten war auch Adam Rzepecki, der für das Team Basenhurt A & T Racing Team in der zweiten Saison an den Start gehr und wird von ausländischen Sponsoren unterstützt wird: Carrobio - Italien, FLEXINOX - Spanien, PSH - Spanien und der Firma Basenhurt und Forge Motorsport.
Hinter dem Steuer des Volkswagen Golf GTI, mit seinen 310 PS, hatte Adam die Gelegenheit, zum ersten Mal in diesem Jahr unter Rennbedingungen zu trainieren. "In Sitzungen habe mich in der ersten zehn oder direkt dahinter gehalten und ich bin sehr glücklich, denn mein Ziel real wird, wie diese Saison beginnt. Nach mehreren Tests kann ich das erste Rennen kaum erwarten. Meine Gegner fahren auf einem hohen Niveau, aber ich werde nicht kampflos meine Position aufgeben", sagt Adam Rzepecki.
Das Hauptziel, sich das Team Basenhurt sich für die zwei Tage auf dem Slovakiaring vorgenommen hatte, war der Reifendruck und die Vorbereitung der vorderen Stabilisator-Einstellungen, die frei angepasst werden können, festzulegen.
"Zusammen mit Zbigniew Szwagierczak haben wir bei jeder Trainingseinheit verschiedenen Drücke gefahren und den Stabilisator verstellt. So wurde alles auf meinen Fahrstil eingestellt und hatte keine Schwierigkeiten beim Fahren.", fügt Adam hinzu.
Während der erste Tag verbrachte Rzepecki fast zwei Stunden hinter dem Steuer des Golf GTI, jeweils 25 Minuten verteilt auf vier Sitzungen. Am zweiten Tag hatten sie die Möglichkeit, das Verfahren für den Start der Rennen zu üben. "Wir hatten auch die Möglichkeit, ein Probequalifikation zu fahren. Wir haben insgesamt 4 neue Reifen verbraucht. Bei dieser Tests Qualifikation haten wir die Möglichkeit, die neuen Vorschriften für die Qualifikation kennen zu lernen. Außerdem haben die Organisatoren eine verkürzte Verfahren für den Start geplant, die wir ausprobieren konnten", endet Rzepecki.
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7.4.2014 Fulin über den WTCC Einsatz
Der Vorjahresmeister der Tourenwagen-Europameisterschaft Petr Fulin wird bei der Eröffnungsveranstaltung der FIA WTCC in Marrakesch starten. Fulín wird in Marokko wird in der Kategorie der TC2 in den Farben des spanischen Teams Campos Racing in SEAT Leon antreten. Der Pilsner Fahrer wird in Marrakesch den Franzosen John Filippi als Partner haben, der für Campos die gesamte Saison fährt. Das tschechische Portal ceskeokruhy.cz sprach mit Fulin: "Zunächst einmal möchte ich sagen , dass der Start in Marrakesch nichts in meiner Entscheidung wegen einer möglichen vollen Saison in der WTCC geändert hat. In diesem Fall jedoch, ist ein einzigartiges Angebot, das ich aufgrund der Unterstützung für meiner Partner nutzen kann. Dies verdient meine große Dankbarkeit." sagt Petr Fulin.
Was war der Hauptfaktor, das sie beschlossen, die Gelegenheit bei Campos anzunehmen?
"Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich im nächsten Jahr in einem WTCC-Auto der Kategorie TC1 sitze. Aber dazu brauche ich das nötige Geld und so kann diese Option die letzte Chance sein, in der WTCC zu fahren."
Wenn Sie sagen, das von Ihrem Standpunkt aus, sich nichts bezüglich eines möglichen Starts in der gesamten Saison der WTCC TC2 ändert, wie würden Sie daher den sportlichen Wert dieses Unternehmens beurteilen?
"Was ist den Wert betrifft, so ist der natürlich nicht wirklich groß. Wir erwarten sechs, vielleicht sieben Autos in der TC2, das ist nicht viel. Darüber hinaus sind die TC-1-Autos wohl sechs Sekunden pro Runde schneller, so dass Sie keine großer Gegner sein werden. Ich möchte es vor allem nutzen, um die Atmosphäre der WTCC-Rennen zu erleben. Ich kann mich auf der Strecke mit den besten Fahrern der Welt messen und mir einen Traum erfüllen."
Die Strecke in Marrakesch ist nicht die Strecke, die man sich wünscht, sie ist nicht sehr beliebt.
" Absolut. Wenn ich eine Strecke in der diesjährigen WTCC wählen könnte, wäre Marrakesch ganz die letzte. Das Angebot war jedoch, ein Muss, ich musste es ergreifen. Auf der anderen Seite, wenn es mir gelingt, im nächsten Jahr in die WTCC zuspringen, wird das an diesem Wochenende eine sehr gute und wertvolle Erfahrung sein."
Teamchef Josef Krenek: "Petr Fulin hat die Möglichkeit, in der WTCC starten, zu Recht verdient. Er ist einer der besten aktuellen Piloten und es ist gut, das ihm diese Chanche gewährt wird. Das ganze Team wird ihm die Daumen drücken und ich persönlich glaube, dass er auch auf der Strecke, weiß, was er tut und bei den Favoriten sein wird."
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8.4.2014 Limanowa vor neuem Rekord
Der AMK Limanowa als Organisator des 6. Berg-EM Laufes erwartet die Ankunft einer großen Anzahl von Fans und Fahrer. Das Rennen zwischen dem 13. und 15. Juni ist neben dem FIA Europa Bergmeisterschaftslauf, auch die 5. und 6. Runde der Bergmeisterschaft Polens und Runde 9 der slowakischen Meisterschaft im Bergrennen.
Die Wertschätzung der Werbe Rolle des Motorsports für die Region, betonte der Schirmherr der Veranstaltung, der Bürgermeister der Region Malopolska, Marek Sowa. Dem Komitee gehörten unter anderem Andrzej Witkowski, Präsident des polnischen Motor Union, Senator Stanslaw Hodorowicz, Ireneusz Ras, Vertreter der Regierungen des Bezirks Limanowskiego/Malopolska sowie Unternehmer der Region an.
"Im Jahr 2014 stellt der Haushalts Limanowas und der Bezirk die Gelder zur Verfügung, die für die Umsetzung notwendig sind, um die Rennstrecke vorzubereiten. Auf einer Länge von etwa 1,2km wird ein neuer Belag aufgebracht." sagte Jan Puchala und erklärte gleichzeitig weitere Unterstützung für dieses Projekt "Das Rennen ist ein Schaufenster unserer Region im Motorsport. So bekommt die Strecke vom Fahrerlager, über die Startlinie bis zur zweiten Brücke eine neuen Oberfläche. Natürlich werden, wie in den vergangenen Jahren, auch die Arbeit der Vorbereitung der Straßeninfrastruktur fortgesetzt. Insbesondere ist es wichtig, sie auf die Anforderungen der Wettbewerbe in der EM-Qualifikation, einschließlich des Ausbaus der Straßenränder, das mögliche Auffüllung der Unebenheiten in der Fahrbahn oder dem Mähen, vorzubereiten."
In diesem Jahr werden 130 Fahrzeuge erwartet. Verglichen mit dem letzten Rennen wurde die Strecke um 538 Meter verkürzt und die Länge wird damit 5493 Meter sein. Daher erwartet man einen neuen Rekord, denn auf der 6-Kilometer lange Strecke, gehörte der Thomas Nagorski (2:23,364). "Nach einer Verkürztung der Strecke ist mein Rekord Geschichte", sagt Tomasz Nagorski
Die Organisatoren ändern auch die Position für die Fernsehkameras und Fotografen, insgesamt eine Gruppe von 250 Personen. An der Strecke wird es 28 Beobachtungspunkte geben.
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7.4.2014 Fulin mit Campos in Marrakesch
Campos Racing hat angekündigt, das der Tscheche Petr Fulin die erste Runde der WTCC in Marrakesch für das Team fahren wird. Der tschechische Fahrer wird auf einem Seat Leon TC2T Klasse, neben dem vielversprechenden jungen Piloten John Filippi antreten. Fulin kennt bereits auf die WTCC aus dem letzten Jahr und hatte mit fünf Siegen den Titel der ETCC gewonnen. Er hatte bereits seine Absicht angekündigt, seinen Titel zu verteidigen.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
7.4.2014 Norbert Michelisz bereit für die neue Saison
Zengö Motorsport, das in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft WTCC mit dem ungarischen Fahrer Norbert " Norbi " Michelisz in den letzten vier Jahreen fuhr, hat eine neue Farbe für ihren Honda. Das ungarische Team wird in diesem Jahr von der MOL-Gruppe unterstützt, die auf dem neuen Civic mehr Platz bekommt.
Letzte Woche konnte Michelisz sowie Mehdi Bennani vom Proteam Racing Team den neuen Honda auf der Rennstrecke Tazia Nuvolari in Norditalien testen.
"Mein erster Eindruck von dem Auto war, dass es alles viel schneller ist und vor allem auf die Bremse schneller reagiert. Dies bedeutet, dass ich in den schnellen Kurven den Fahrstil ändern muss, sonst würde ich Geschwindigkeit verlieren. Das TC1 ist viel anspruchsvoller, was bedeutet, dass Sie jetzt viel mit dem Setup gespielt werden uss. Es ist zwar richtig, dass die Tests nicht lang waren, aber mit der Hilfe von Honda und JAS Motorsport-Team war alles gut. Während der Tests fuhren wir 200km ohne technische Probleme, was vor dem ersten Wochenende in Marrakesch sehr positiv war" kommentierte Norbert Michelisz.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
7.4.2014 G-Drive Racing startet die Saison mit hervorragendem sechsten Platz auf dem Nürburgring
Das 6-Stunden-Rennen am vergangenen Wochenende diente hauptsächlich als Praxistest und zur Qualifikation aller Fahrer für das 24 Stunden Rennen im Juni.
G-Drive Racing hatte dabei einen ausgezeichneten Start in die Saison 2014. Der Audi R8 LMS ultra mit Roman Rusinov, Stéphane Ortelli, Nico Müller und Edward Sandström erreichte Rang 6 im 6 Stunden-Qualifikations-Rennen auf dem Nürburgring. Dieses Rennen diente als allgemeine Vorbereitung für die 24 Stunden vom Nürburgring, das am 21. bis 22. Juni stattfindet, hatte aber auch einen ganz bestimmten Zweck: Ortelli und Müller für das Rennen zu qualifizieren. Wie bekannt, die Fahrer, die am 24 Stunden teilnehmen wollen, brauchen ein Minimum an Rennerfahrung auf der 23-km langen legendären Nordschleife. Von den vier G-Drive Racing Piloten brauchten noch Ortelli und Müller die "grüne" Karte. Der Experte aus Monaco, Ortelli, hatte seiner langen Karriere noch nie am 24 Stunden Rennen teilgenommen, während der junge Schweizer vor allem Formel gefahren ist.
Nach der Lösung einige Reifenprobleme am Samstag im freien Training und im Qualifying 1, hat der Audi einen hervorragenden dritten Platz in der letzten Qualifikation herausgefahren. Nico Müller und Stéphane Ortelli waren logischerweise die ersten beiden Fahrer, um ihnen die Durchführung des erforderliche Doppel Stint zu ermöglichen, gefolgt dann von Roman Rusinov, der letztes Jahr die 24 Stunden fuhr, und Edward Sandström . Während das Rennen von den BMW dominiert wurde, war der G-Drive Audi immer unter den Spitzenreitern und landete nach der Erfüllung eines problemlosen Rennens auf P6, vor den anderen R8 LMS ultra.
Das Nürburgring-Rennen war auch eine ausgezeichnete Generalprobe für das gesamte Team vor dem Start des Hauptprogramms des Teams, der Blancpain Sprint Serie, deren Kick-off in Nogaro, Frankreich, am Osterwochenende( 20-21 April ) stattfinden wird. Roman Rusinov und Stéphane Ortelli fahren am Steuer des Autos für die gesamte Sprint Series Saison.
Quelle: motorsport.com »zurück zu News
7.4.2014 16jähriger auf P1
Pawel Krezelok hat bei einer Simulation der Qualifikation während der gestrigen Tests des Volkswagen Castrol Cup auf dem Slovakia Ring Platz 1 erzielt. Der 16jährige aus Szczecin konzentriert sich in dieser Saison auf die VWCC und wird im otoMoto-Team starten.
"Wir sind zusammen mit dem otoMoto-Team zurück im VWCC! Das sind die zwei wichtigen Dinge in diesem Jahr", sagte Pawel Krezelok . "Seit dem Ende der Saison 2013 hatten wir geplant. Es gab viele Diskussionen und die Entscheidung brauchte von Februar bis März. Wir haben es geschafft! Wir starten in der gesamten Saison. Es wird nicht einfach sein. Es gibt viele Fahrer, die in die zweite volle Saison gehen. Jeder will hier gewinnen. Ich auch! Ich konzentriere mich ausschließlich auf diese Arbeit. Die Tests in der Slowakei haben gezeigt, dass wir zu den Schnellsten gehören. Der erste Platz, in der letzten Trainingseinheit, ist ein großer Schritt vorwärts. Wir wollten sehr gut sein und ich war in der Lage, am Ende der Tests das auch zuerreichen. Wir haben noch eine Menge Arbeit, aber der Anfang ist vielversprechend."
"Die Tests waren perfekt organisiert. Wir hatten eine wirklich lange Zeit, um verschiedene Lösungen zu testen. Für mich war es das erste Treffen der Rennfahrer seit einem halben Jahr. Natürlich, in der Zwischenzeit bin ich an der Akademii Bezpiecznej Jazdy in Szczecin gewesen. Eine Menge Zeit verbracht ich damit, über Aspekte auf die richtige Fahrtechnik zu lernen. Allerdings, Autorennen erfordert mehr! :) Ich bin sehr glücklich, dass ich wieder einmal hinter dem Lenkrad sitze. Das Ziel ist zu gewinnen! Jeder Fahrer hat einen Plan und großen Respekt vor den anderen Fahrern im Kampf um die erste Position. Wir sehen uns beim ersten Kampf auf dem Hungaroring!" sagte er später.
Dies ist unsere zweite Saison mit Pawel. Wir wissen, dass wir auf einem sehr mutigen und klugen Fahrer setzen", sagte Piotr Grzemski, Manager von otoMoto.pl . "Das OtoMoto Team ist ein Team von jungen und ambitionierten Enthusiasten. Jeder Neuanfang und jeder Platz auf dem Podium ist ein großer Grund, stolz zu sein. Mit Blick auf die bisherigen Ergebnisse Krezeloks erwarten wir, dass es in der kommenden Saison viele solche Möglichkeiten geben wird."
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7.4.2014 MenX in der Ferrari Challenge in Monza
Am Samstag fand in Monza das erste Qualifying und das erste Rennen der diesjährigen Ferrari Challange statt. Der erfolgreichste Fahrer des MenX Teams war dabei Andy Studenic mit einer unter 1:52 und zwar in 1:51.751, was der siebte Gesamtrang war.
Im Rennener eilte Andy Studenic dann in der ersten Runde Ausfall des Motorsensors, was ihn auf den letzten Platz zurückwarf. Mehr Grund zum Feiern hatten dann Tomáš Kukucka , der im 30-Minuten Rennen einen hervorragenden dritten Platz in der Klasse AM (Gesamt 7), mit nur neun Sekunden hinter dem italienischen Sieger Giacomo Stratta.
Das Sonntagsprogramm brachte für die Fahrer von MenX widersprüchliche Gefühle. Andy Studenic fuhr die schnellste Runde im Qualifying mit 1:51.032 und damit die schnellste Zeit des tschechischen Teams am Wochenende. Im Rennen lag er bis zur vorletzten Runde auf Rang zwei, als sein Auto einen Reifenschaden erlitt und er auf Rang sechs der Klasse PRO zurückfiel. Die Teamfarben in der Klasse verteidigte Robert Pergl und nach dem Überqueren der Ziellinie wurde er auf dem vierten Platz gewertet.
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6.4.2014 Fiesta R1 Cup in vier Staaten
Der neue Fiesta 1.06 R1/140PS wird in einem neuen Rundstrecken Cup eingesetzt. Vorgesehen sind Rennen in vier Ländern im Rahmen des Carbonia Cups bzw. dem slowakischen Rundstreckenpokals. Gefahren wird mit fünf identische Fiesta 1.6R1 mit der Leistung von 140 PS und dann zwei weiteren leistungsstarke Fiestas. So werden sieben Fahrer an den Sprintrennen teilnehmen können.
25.4.2014 - Brno Circuit (Slowakischer Cup)
19.5.2014 - Slovakiaring (Carbonia-Cup)
11.6.2014 - Autodrom Most (Carbonia-Cup)
10.7.2014 - Pannoniaring / Ungarn (Slowakischer-Cup)
23.7.2014 - Lausitzring / Deutschland (Carbonia-Cup)
30.8.2014 - Slovakiaring (Carbonia-Cup)
Das Konzept der Rennen besteht aus 3 Zeittrainings (20'), einer Qualifikation (25') und ein Sprint Rennen von 20 Minuten. Am Ende der Saison werden die besten fünf Ergebnisse gewertet. Mehr Informationen gibt es bei www.FiestaCup.cz.
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6.4.2014 Isaakyan von der FIA blockiert
Matevos Isaakyan und JD Motorsport wollten in Imola bei strahlender Sonne, erste Streckenkenntnisse im freien Training sammeln. Der russische Pilot, Matevos Isaakyan, ist 15 Jahre alt und wird 16, und es sollte ein schicksalhaftes Rennen in der Formel Renault 2.0 ALPS (oder Eurocup und NEC) werden, noch vor seinem Geburtstag am 17. April. Isaakyan hatte im vergangenen Januar in der F-Toyota in Neuseeland teilgenommen, einer Formelkategorie mit Rennwagen mit 215 PS, in der keiner von der FIA etwas zu sagen hatte. In Imola wollte er dann am gesamten Wochenende der Formel Renault ALPS starten.
Alles ist in Ordnung so? Nein, denn am späten Abend des Freitags, hat die FIA eingegriffen und den jungen Russen blockiert. JD Motorsport und SMP, wie auch Isaakyan haben die Anordnungen aus Paris ersteinmal mit Gelassenheit akzeptiert. Im Bewusstsein, dass die Regeln Regeln sind. Und das zu Recht, immer besser, nicht Präzedenzfälle zu schaffen. Aber die fleißigen FIA Beamten, sollten bedenken, das Isaakyan am 17. April 16 Jahre alt wird und damit darf die Auffassung, das wenn er am 5. April einen Formel Renault 2.0 mit 220 PS nicht fahren darf, sondern er erst 12 Tage später in der Lage dazu ist, belächelt werden. Während er im Januar im Formel Toyota von 215 PS unterwegs war.
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6.4.2014 Rahel Frey startet 2014 für YACO Racing
Nach Dino Lunardi, Frank Schmickler und Filip Sladecka geht für 2014 eine Frau für das Yaco Racing Team an den Start. Formel 3, FIA GT1, DTM und eine Saison GT Masters für das Abt Team sind nur ein paar der bisher durchlaufenen Rennserien für Rahel Frey. Sie wird in der kommenden Saison an der Seite von Philip Geipel das Yaco Racing Team begleiten. Die 28-jährige Schweizerin schrieb bereits im Jahr 2009 Motorsportgeschichte. Als erste Frau gewann sie ein Formel 3 Rennen. Mit einem guten Top-Speed und konstanten Leistungen wird die gestandene Rennfahrerin Ihr Motto "Go fast and never ever give up!" für das Audi Team um Uwe Geipel sicher weiter ausleben. Wir drücken die Daumen und freuen uns schon auf den Saisonstart in Oschersleben, in knapp fünf Wochen.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit YACO Racing" so Rahel Frey. "Der erste gemeinsame Test liegt noch vor uns, aber ich habe das Team schon im vergangenen Jahr im ADAC GT Masters kennengelernt. YACO Racing ist ein kleines Team, das sich mit viel Ehrgeiz engagiert und in dem ich mich sicherlich sehr wohl fühlen werde. Ich erwarte, dass die ADAC GT Masters-Saison in diesem Jahr nochmals spannender wird und freue mich auf die Herausforderung mit YACO Racing. Im vergangenen Jahr hat sich mein Start im ADAC GT Masters erst wenige Tage vor dem Saisonstart ergeben. Nun haben wir etwas mehr Zeit vor dem ersten Rennen und wir können uns gemeinsam auf den Saisonstart in Oschersleben optimal vorbereiten."
"Wir freuen uns, dass Rahel Frey in diesem Jahr in unserem Team fährt", sagt Uwe Geipel, Teamchef von YACO. "Sie war unsere Wunschkandidatin für unsere zweite Saison mit dem Audi R8 im ADAC GT Masters und es ist toll, dass es geklappt hat."
Quelle: yaco-events.auto-geipel.de »zurück zu News
6.4.2014 Krenek Motorsport-Team mit zweitem Test
Der zweite Test vor der kommenden Saison in der FIA ETCC fand für das Krenek Motorsport-Team am österreichischen Salzburgring statt. Die Strecke in der Nähe der malerischen Stadt Salzburg wird Schauplatz des dritten WTCC Wochenendes sein. Daher war es wichtig, Daten zu sammeln. An diesem Test nahmen auch andere Mannschaften aus der ETCC teil, unter ihnen das Team Engstler Motorsport mit den Piloten Christian Fischer und Plamen Kralev mit dem BMW 320si.
Krenek Motorsport-Team fuhr nur mit Michal Matejovsky, der im Laufe der 41 Runden seine beste Zeit von 1:30.890 erzielte. Seine letztjährige Qualifying-Zeit betrug 1:30.868.
Matejovsky: "Ich bin froh, dass ich die Gelegenheit hatte, vor dem Start der neuen Saison der FIA ETCC auch am Salzburgring zu testen, eine Strecke, auf der ich im letzten Jahr bereits fuhr. Jetzt arbeiteten wir hauptsächlich an der Fahrwerkseinstellungen und die Zeiten haben sich nach und nach verbessert. Ich war zufrieden. Das Auto lief ohne Probleme und zusammen mit den Daten aus dem diesjährigen Test und der Erfahrungen aus der letztjährigen FIA ETCC, kann ich sagen, dass sowohl das Team wie auch ich als Fahrer, für die kommende Saison gut vorbereitet bibn und ich freue mich auf das erste Rennen bald in Frankreich."
"Die Tests in Salzburg fanden bei schönem Wetter und ohne Probleme statt. Trotz des relativ hohen Verkehrs auf der Strecke, waren wir in der Lage, zu testen und die Feinabstimmung, z.B. des Öhlins-Dämpfers zu machen und mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Jetzt warten wir auf das erste Rennen der ETCC in Paul Ricard. Auf dieser Strecke haben wir in der Formel Renault World Series teilgenommen. Mit den BMW-Autos aber wird es eine Premiere und wir wollen mehr gründliche vorbereitet sein ", sagte nach dem Test Teamchef Josef Krenek.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.4.2014 MenX in der Ferrari Challenge in Monza
27 Fahrer sind beim Eröffnungswochenende der Ferrari Challenge auf dem berühmten Autodromo di Monza bei Mailand, Italien, angetreten. Allein acht Fahrer stellt das Prager Team MenX, Es sind dies Andy Studenic, Lubomir Jakubík , Robert Pergl , Patrik Tkac , Dušan Palcr , Peter Vanco, Thomas Kukucka und Josef Jakubík. Das von Ivo Horn geleitet Team setzt auf die neue Version des Ferrari 458 Italia, auch als 458 EVO bekannt.
Am Freitag standen in Monza die beiden freien Trainings und eine Testsession an. Die beste Zeit des Teams fuhr Andy Studenic auf der 5793 Meter langen Rennstrecke mit 1:52.493, was für den siebten Platz in der Ergebnisliste reichte.
Desweiteren fuhren: Lubomír Jakubík (P13 – 1:53.270, P8 – 1:52.574, P16 – 1:53.485), Robert Pergl (P16 – 1:53.602, P17 – 1:53.727, keine Zeit), Andy Studenic (P11 – 1:52.801, P20 – 1:54.092, P7 – 1:52.493), Patrik Tkác (P23 – 1:55.865, P21 – 1:54.791, P22 – 1:54.608), Peter Vanco (nur 2. Training: P23 – 1:55.023), Tomáš Kukucka (nur 2. Training: P11 – 1:52.820), Josef Jakubík (nur 2. Training: P19 – 1:53.767) und Dušan Palcr (P24 – 1:58.658, P24 – 2:03.186, P25 – 2:01.276)
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.4.2014 Taranov hat bei Hilmer unterzeichnet
Ivan Taranov ist bereit für sein GP3-Debüt. Der Russe aus der Formel Renault BARC hat einen Test am Ende des Jahres 2013 durchgeführt und jetzt ist daraus eine Vereinbarung mit Hilmer Motorsport, der deutschen Mannschaft von Russian Time, geworden.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
5.4.2014 Kein Termin für Haskovo
Am späten Abend des 2. April, nachdem der Vorstand des bulgarischen Verband der Automobilsport (BFAS) ist die Version 3.14 des Sportkalender für diese Saison genehmigt geworden. Dies gab auf der Website des bulgarischen Motorsports Asen Markov, ein Berater von Präsident Radoslav Kozlekov nach der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates bekannt.
Das Rennen in Dolna Mitropolija findet nun am 14.-15. Juni statt. Das Rennen in Drakon wird auf den 16.-18. Oktober vorverlegt. Das Rennen in Seres findet dann am ersten Novemberwochenende statt.
Die Meisterschaft VolkiKar Bulgarien, wird in das Hauptprogramm der Abteilung Gymkhana untergebracht werden.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
4.4.2014 Ein gelungener Saisonstart
Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Strahlender Sonnenschein erwartete die Teilnehmer beim gelungenen Saisonauftakt des diesjährigen Bördesprints. Unter Leitung des Braunschweiger Auto Touren Clubs (BATC) wurde im gewohnten Format drei Rennen ausgetragen.
Insgesamt 34 Fahrzeuge verteilten sich auf die beiden 30 minütigen Tourenwagenläufe und das zwei Stunden Rennen des Chevrolet Cruze Cups, Dacia Logan Cups und 2-Liter Teilnehmer. Gesamtsieger des ersten Rennens wurde Gerhard Stahl im Porsche GT3. Das zwei Stundenrennen entschied das Duo Alf Ahrens und Jens Löhnig im Renault Clio für sich. Im dritten Rennen des Tages überquerte Tobias Jeckle im BMW M3 die Ziellinie als Erster.
Sportliche Fairness stand wie immer im Vordergrund. Verständlich, denn schließlich ist jeder in die Börde gekommen um nach der Winterpause so viel Zeit wie möglich auf der Rennstrecke zu verbringen.
Wer davon nicht genug bekommen hat oder den ersten Termin verpasste, muss nicht lange warten. In zwei Wochen erwartet Euch bereits die nächste Gelegenheit sich dem "Rausch der Geschwindigkeit" hinzugeben. Am Sonntag den 13. April 2014 findet der zweite Lauf des Bördesprints in der etropolis Motorsport Arena in Oschersleben statt. Diesmal unter der Leitung des ADAC Weser-Ems e.V. in Zusammenarbeit mit dem AC Verden und dem ADAC Ostwestfalen-Lippe e.V..
Die erforderlichen Nennungsunterlagen sind bereits online verfügbar. Wir freuen uns auf Eure Teilnahme. Ebsenso natürlich über Zuschauer des ADAC Bördesprints. Wer also einen Nissan 370Z, Volkswagen Golf V R-TDI, BMW M3 oder Opel Kadett-C-2.5 8V anfeuern oder einfach nur dessen Sound genießen möchte ist herzlich willkommen. Der Eintritt zum Gelände der etropolis Motorsport Arena in Oschersleben kostet 5 Euro pro Person.
Quelle: boerdesprint.de »zurück zu News
4.4.2014 Carbonia Cup startet in Most
Am kommenden Wochenende startet auf dem Autodrom in Most die 2014er Saison des tschechischen Carbonia Cup.
Auf der Meldeliste finden sich einige interessante Autos und Fahrer.
In der Gruppe A bringen Jan Semlbauer und Petr Kochta BMW 130i an den Start, Petr Borke seinen Škodou 130 RS, Jirí Stránký einen Octávia DTM und Dominik Jech einen Mini Cooperem GP. In der Gruppe A+ wird Jan Starosta im Ford Mustang ME, Stanislav Šedivc in einer Corvette ZR1, Dominik Valnéha im Ginetou G50 und Petr Novák im Porsche 997 Cup starten.
Die Gruppe B der modifizierten Tourenwagen wird angeführt von Tomáš Barták (Porsche Cayman), Jan Marecka (Nissanem GTR), Josef Petrydese (Nissanem 350Z) sowie Tomáš Honza im Alfa Romeo.
Die Gruppe C umfasst Caterham Rennautos wie die von Tomáš Frank, Michal Axmann, Marek Bláha, Michal Vítek oder Miroslav Varvarovský, sowie KTM X-BOW von Sergej Paulavets, Martin Voboril oder Radim Havlík. Als llassische Prototypen präsentiert sich Radical, deren Wagen von Ragan, Matheus Svoboda und Robert Nagy gefahren werden. Aus Österreich wird Andreas Fiedler, der sonst in der Prototypen-Serie Sports Car Challenge fährt, zu sehen sein.
In der Gruppe D, das sind die Formel-Wagen, erwartet man Václav Kocián im Avak SV3, Miroslav Veselý im NF1400, Viktor Mechl im Tomis 99-02, Lumír Vaszili im Tomis 99-03, Filip Zelenský im Dallarou 394 Mugen Honda und zwei internationale Gäste aus Deutschland, Helga Heinrich und Mathias Stark mit ihren Formel Renault 2.0.
Beim sonntäglichen Langstreckenrennen wird das BMW Team RTR-Projects erwartet. Der Eintritt zu den Rennen ist frei.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.4.2014 Phillip Geipel mit Rahel Frey
Der Plauener Phillip Geipel wird in der neuen Saison mit der Schweizerin Rahel Frey zusammen das ADAC GT Masters bestreiten. Auf seiner Facebook-Seite wurde jetzt das neue Design seines Audi R8 LMS.
Der Audi R8 LMS wird in giftigem grün auf die Konkurrenz losgehen. Das Team um Uwe Geipel hat für diese Saison ganz klar Top10 rankings im Fokus. Der Audi hat jedenfalls schon mal Punkte als optisches Highlight sicher und ziert schon jetzt die Titelseite der aktuellen "Top-Speed" Ausgabe.
Quelle: facebook.com/philip.geipel »zurück zu News
4.4.2014 Mit KT Motorsport registriert sich weiteres Team
Mit dem Brno'er Team KT Motorsport hat sich eine weitere Mannschaft im ESET V4 Cup eingeschrieben. Das Team wird drei Lotus in den verschiedenen Klassen einsetzten.
Im einzelnen setzt das Team auf vier Fahrer wobei auch Teammanager Tomáš Kusý hinter dem Lenkrad Platz nehmen wird:
SPRINT bis 2000
   Tomáš Kusý - Lotus Exige S1 - 1.999 ccm
   Petr Mandelik - Lotus Evora GT -R - 1998 ccm
SPRINT über 2000
   Marek Fried - Lotus Evora GT -R - 3999 ccm
ENDURANCE bis 2000
   Tomáš Kusý / Milan Zahradnícek – Lotus Exige S1 – 1.999 ccm
   Petr Mandelík / Marek Fried – Lotus Evora GT-R – 1.998 ccm
Tomáš Kusý: " Vor der Saison haben wir noch eine Menge Tests vor uns. Mit dem neuen Auto, das auf dem Hungaroring das erste Mal fuhr, begann Marek Fried, aber wir sind nicht zufrieden mit dem Auto und so haben wir noch eine Menge Arbeit. Andernfalls wird der neue Lotus Evora, wenn wir es irgendwie schaffen ihm ein Gewicht von 120 kg hinzuzufügen, nicht an den ersten beiden Rennen eingesetzt und wir entscheiden dann, was als nächstes passiert. Wir planen auch, mit allen Autos beim Rennen der Dutch Supercar Chalenge in Spa teilzunehmen und wir haben auch eine Einladung zum Lotus Cup Europe, also werden wir sehen."
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
4.4.2014 Litwin Schnellster am Slovakia Ring
Der erste offizielle Testtag des Volkswagen Castrol Cup 2014 liegt hinter den Piloten. Von den mehr als zwanzig Fahrern erwies sich der Vizemeister des vergangenen Jahres, Kuba Litwin, als der Schnellste, der in die dritte Saison im VW Cup startet.
"Ich bin sehr glücklich, dass ich weiterhin in einer so renommierten europäischen Rennserie starten kann, die in diesem Jahr in acht Ländern starten wird. Die neue Saison bringt viel Neues. In diesem Jahr ist es sehr eng. Mein Ziel für dieses Jahr ist es, um den Sieg zukämpfen", sagte Litwin "Heute war sehr schwierig. Unsere optimalen Einstellungen am Auto erlaubten es, die beste Zeit zu erreichen. Dies ist ein sehr gutes Omen vor dem Start in die Saison, die Ende April am Hungaroring eröffnet wird. Ich bin perfekt vorbereitet, um zu kämpfen. Darüber hinaus habe arbeite ich mit einem der besten Renningenieure in Europa zusammen, was mir zusätzlichen Optimismus gibt."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.4.2014 HTP testete am Hockenheimring
Heute hat HTP Motorsport das umfangreiche Testprogramm für die Saison 2014 zu Ende gebracht. Der Hockenheimring wurde als Bühne des letzten Testtages für Sergei Afanasiev, Stef Dusseldorp und Lucas Wolf gewählt. 26C Grad und Sonnenschein haben idealen Bedingungen geschaffen, um dem Team und unseren Fahrern bei den Auswertungen der Daten zu helfen. Der AMG SLS GT3 lief wie ein Uhrwerk.
Nächste Woche geht es dann endlich los beim Saisonauftakt der Blancpain Endurance Serie vom 11.-13 April im italienischen Monza.
Quelle: facebook.com/htp.motorsport »zurück zu News
3.4.2014 Gosia Rdest im VWCC
Auf dem Slovakia Ring fanden jetzt ein Zwei-Tages-Tests für die Piloten des diesjährigen Volkswagen Castrol Cup statt. Unter ihnen ist eine Frau. Malgorzata Rdest fuhr in den vergangenen zwei Jahren in der britischen Formel-4-Meisterschaft. Dieses Jahr wird Goshia als gute Abwechslung vom Singleseater zum VW Golf wechseln. In der vergangenen Saison war Goshia drei mal Gast in der VWCC und jedes Mal war sie die schnellste Frau im Feld.
"Ich freue mich sehr, dass ich nun eine volle Saison im Volkswagen Castrol Cup Cup fahren kann", sagte Gosia "Ich weiß nicht wie es werden wird, aber ich will auf einem hohen Niveau während der Rennwochenenden in der VWCC fahren. Unter fast dreißig ausgezeichneten Fahrern werde ich die einzige Frau sein , was natürlich nicht bedeutet, dass ich ein Dummy werde in den sieben Runden der diesjährigen Show. Im Gegenteil, mein Plan für diese Saison ist es, im Ziel auf Top-Positionen zu landen. Neben der Teilnahme am VW Cup plane ich im Juni auch ein Rennen im Formel 4 um nicht zu vergessen , wie das Auto fährt, dennes ist schon ein Unterschied zu einem geschlossenen Rennauto. Ich hoffe, dass der Wettbewerb im VWCC mir viel Spass und Erfahrungbringen wird."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.4.2014 Vertrag für Dalewski
Jacub Dalewski und Ukyo Sasahare werden im Euronova Racing by Forli von Vincenzo Sospiriego im Formel Renault 2.0 Northern European Cup 2014 fahren. Der 18jährige Dalewski unterschrieb die dritte Saison in einer Formelklasse, die Zweite in der Formel Renault. Im letzten Jahr belegte er den achten Platz in der NEC. Sasahara, die seit drei Wochen achtzehn ist, fuhr bereits eine Saison in der Formel Renault 2.0 ALPS (13. Platz).
"Ich bin sehr froh, dass wir mit Jakub und Ukyo in dieser Saison Rennen fahren werden", sagte Vincenzo Sospiri, der 1995er F3000 Champion. "Beide sind sehr gute Fahrer und dieses Jahr sollten wir sie in der Spitze sehen. Leider wurden die Verträge recht spät unterzeichnet, so dass nicht viele Tests vor der Saison machen können. Beide Fahrer zeigten jedoch gutes Tempo bei den offiziellen Test in der vergangenen Woche und ich weiß, dass sie von Anfang kämpfen werden."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.4.2014 Basenhurt A & T Racing Team testet auf dem Salzbugring
Das polnische Basenhurt A & T Racing Team beginnt die Vorbereitung zum ESET Clio Cup 2014 am kommenden Donnerstag mit Tests auf dem österreichischen Salzburgring. Die Sponsoren (BASENHURT - Polen, Carrobio - Italien, Flexinox - Spanien, PSH - Spanien und FORGE RACING Marcina Scheffler) ermöglichsten es sich zu beteiligen.
Das diesjährige Team-Farben vom Basenhurt A & T Racing Team im ESET Clio Cup werden von zwei Piloten vertreten. Marek Rzepecki, der im vergangenen Jahr Meister und Vizemeister 2012 in der polnischen Sprintklasse bis 2000ccm wurde, und der 16-jährige Tomek, der seine professionelle Rennkarriere beginnt. Sie werden in einem Renault Clio RS III sitzen.
"Der Salzburgring ist eine sehr schnelle Strecke. Entgegen dem Anschein , es ist nicht einfach, denn der Erfolg braucht hier Details wie Mut, Leistung und gute Bremsen an den entsprechenden Stellen. Wie wir werden sehen, ist es freilich nur ein Test" sagt Marek Rzepecki "Wir sind zum ersten Mal auf dieser Strecke, so dass ich während der Sitzungen hart arbeiten muss. Nach 3 Runden aber kenne ich bereits die Strecke und nach ein paar Stunden sollten wir eine gute Zeit fahren."
Bisher sind 15 Fahrer eingeschrieben.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.4.2014 Viele Osteuropäer dabei
13 Teams mit 40 Fahrern nehmen am Wochenende den Auftakt der Formel Renault ALPS im italienische Monza in Angriff. Darunter sind überraschend viele Fahtrer aus Osteuropa:
1 Aleksander Bosak (PL) Prema Powerteam
7 Michail Tarasow (RUS) Koiranen GP
9 Witalij Larionow (RUS) Koiranen GP
11 Denis Korniejew (RUS) Jenzer Motorsport
14 Dennis Anoszin (RUS) Jenzer Motorsport
15 Martin Kodric (HR) Fortec Motorsports
25 Matewos Isaakjan (RUS) JD Motorsport
28 Siemion Jewstigniejew (RUS) BVM Racing
52 Wasilij Romanow (RUS) Tech 1 Racing
53 Jegor Orudzew (RUS) Tech 1 Racing
59 Martin Rump (EST) Fortec Motorsports
61 Hans Villemi (EST) Prema Powerteam

Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.4.2014 RTR-projects in Most bei Carbonia Cup
Das tschechische RTR-Projects Team wird am ersten Langstreckenrennen des Carbonia Cup teilnehmen. Dabei wird das Team am Sonntag,dem 6. April, auf der Rennstrecke in Most am Lenkrad des BMW M3 GTR, der den Spitznamen Big Gun, den Motorrad-Fahrer Lukas Pesek einsetzen. Für das Team beginnt damit die Saison auf Tschechischen Asphalt. Das erste Rennwochenende des Carbonia Cup ist die perfekte Gelegenheit, um zu testen und neue Fahrer auszuprobieren. "Von Anfang an sagen wir, dass wir hier sind um etwas auszutesten. Auch Fans und Leute, die gerne hier arbeiten wollen, sind willkommen." sagt Tomáš Miniberger.
Nach den bisherigen erfolgreichen Missionen in der prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennserie (1. Platz bei 12h Mugello, 4. Platz bei 24h Dubai, 2. Platz bei 24h Barcelona) ist das Interesse am Rennstall auch beim heimischen Publikum und Unternehmen gross.Zudem ist der Carbonia Cup eine ideale Möglichkeit, das Auto zu testen und zum Ausprobieren neuer Fahrer. "Die Rennen der 24h Serie ist nur etwas für Piloten mit Erfahrungen. Daher schauen wir nach anderen Möglichkeiten. Unter der Leitung von Honza Cervenka findet am Sonntag e 6 Stunden Rennen statt. Hier können wir drei , vielleicht vier neue Fahrer testen", sagt Tomáš Miniberger. Und einer dieser Piloten wird Lukas Pesek sein, ein erfolgreicher Motorrad-Rennfahrer, der zwei Mal in der 125ccm Moto GP gewann." In Barcelona und Dubai fuhren die Brüder Pol und Aleix Espargárové sehr gut, wie auch Jorge Lorenzo. Und wir glauben, dass Lukas Pesek ähnliche Ergebnisse zeigen kann. Er hat Erfahrung, Talent und einen Sinn für Technik. Nun, wir werden sehen!"
Am Samstag fahren die Piloten von RTR-Projects zusammen mit den KTM X-Bow und Caterham, am Sonntag dann gehes ins 6h Langstreckenrennen. "Es ist nicht das Ergebnis was zählt sondern die Tests und die Vertrautheit mit der Technik. Das Auto funktioniert gut aber es gibt einige große Veränderungen im Setup für die 12h von Zandvoort", sagt Miniberger "Natürlich sind wir neugierig, wie die neuen Piloten sich schlagen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.4.2014 Russische Champions über die neue Saison
Vor dem Start der neuen Rundstrecken-Saison befragte das Portal openracing.ru die Meister und Gewinner des russischen Cup's 2013 über ihre Ansichten, die neue Rennstreckenmeisterschaft (RSKG) und ihre Pläne für das Jahr 2014.
Mikhail Grachev: "Anfangs im Jahr 2014 gab es Pläne, an einer der der Tourenwagen-Serien teilzunehmen. Aber dann erhielt ich ein Angebot aus Russland und ich beschloss, weiterhin zu Hause zu fahren. Aber ich werde auch an einigen Rennen in Europa, an freien Wochenenden, teilnehmen. Aber der Schwerpunkt liegt auf der russischen Tourenwagenmeisterschaft. Das Team und das Auto wird in der nahen Zukunft bekannt gegeben. Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung der Rundstreckenmeisterschaft. 2013 zeigte, dass weder Veranstalter noch seine Trägerorganisation eine volle Rennserie schaffen konnten. Die RAF hat zu viele aktuelle Themen und hat nicht genug Zeit für alles. Ich hoffe wirklich, das man auf dem richtigen Weg der Entwicklung ist, das eine effektive Organisation gebaut wird und Mdie anagementstruktur auf der Grundlage für eine langfristige Entwicklung der RSKG festgelegt wird. Wenn die letzte Stufe der RSKG wird in Sotschi gefahren - es wird eine große Ehre für jeden der Teilnehmer. Schließlich werden wir praktisch diese Strecke für den Rennsport eröffnen und dannach wird es einen Grand Prix der Formel 1 geben. Ich hoffe von Herzen, dass alles gut ausgehen wird. Und werden uns sehr freuen, die russischen Piloten auf der grossen russischen Bühne des Motorsport zu sehen!"
Pavel Kalmanovich: "In der Saison 2014 werde ich meine Technik Klasse ändern und nun einen Lada Granta in der Klasse Touring fahren. Welche Grund gibt es für den Wechsel? Natürlich ist der Wunsch, das man als Pilot wachsen will und eine schnellere Klasse fahren will, was eine neue Herausforderung und neue Gegner bedeuted. Die Tests haben noch nicht begonnen. Die Arbeiten werden im April beginnen. Wir werden versuchen, in der Saison so viele Siege wie möglich in der Fahrer- und Teamwertung zu holen! Die Russische Rundstrecke sollte sich auf die europäische Ebene entwickeln. Natürlich weiß ich, dass es einen neuen Organisator gibt. Hoffentlich wird Oleg Petrikov die Meisterschaft auf ein hohes Niveau bringen und ich wünsche seinem Team Glück. Ich finde nur den Namen ein wenig verwirrend. Zunächst einmal möchte ich mir wünschten, das die Rundstreckenmeisterschaft besser wird. Dass heisst, das es kein Warten auf die Ergebnisse nach der Etappe gibt, mehr Berichte und Videos. Wenn alles wie geplant läuft, wird es eine Etappe auf der neuen Rennstrecke in Sotschigeben, eine Strecke für den Grand Prix der Formel 1 - es ist toll!"
Vladimir Strelchenko: "Ich plane 2014 weiterhin in der Klasse "Super-Production" zu fahren- das gleiche Auto - Honda Civic. Die letzte Saison hat ihm ziemlich zugesetzt und wir haben ihn neu aufgebaut. Wir hoffen im April mit den Tests beginnen zu können um das Setup anzupassen. Zusätzlich will ich auch bei den Legends fahren. Der Ring in Nishny Nowgorod ist mit dem Bau der stationären Boxen nun vollendet. In meiner Klasse werden wir neue Rivalen auf neuen Autos sehen. Es wird sehr interssant werden mit den Cup-Autos der Lada Granta zu kämpfen. Die Organisation hat sich verpflichtet, die Serie professioneller zu machen und unter ihnen sind erfahrene Piloten, die den Motorsport von innen kennen. Ich hoffe also, dass in dieser Saison die russische Serie sich öffnet und wir eine gute Berichterstattung in den Medien sehen. In der letzten Etappe des Kalender besucht die RSKG Sochi. Ich hörte von diesem Projekt von Oleg Petrikov, der die Rennbahn besuchte. Ich hoffe, das Publikum und die Athleten genießen die neuen Rennstrecke und Sochi wird ein Mekka des russischen Motorsport, wie es früher zu sowjetischen Zeiten die Fahrer aus dem Baltikum waren."
Egor Sanin: "In diesem Jahr zielen meine Pläne nur für die Rundstrecke. Ich habe mich entschieden, weiter in der Klasse "National" zu fahren. Von der neuen Saison erwartet ich viel: ich will natürlich versuchen, zu gewinnen, wie in diesem Jahr. Was ich von den Organisatoren will: Ich möchte Die Rundstreckenrennen im russischen Fernsehen sehen und mehr Zuschauer auf der Tribüne! Eine neue Strecke ist immer eine positive Erfahrung, aber die Strecke in Sotschi, wo die letzte Etappe der RSKG geplant ist - ist ein besonder Ort. Immerhin werden hier bald die Formel-1-Rennwagen fahren und der Olympia- Park ist in der Nähe. Ich hoffe sehr, dass wir auf dieser Strecke mit unseren Autos dabei sind."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
2.4.2014 Lisowski mag Zolder
Matthew Lisowski, der in diesem Jahr in den Farben des Belgian Audi Club Team WRT startet, hat die Vorsaisontests auf der belgischen Rennstrecke Zolder absolviert. Für Lisowski war es ein Ein-Tages-Test, ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung für die Saison. Der letztjährige Gewinner des Scirocco R-Cup und des Volkswagen Castrol Cup, wird 2014 in der Blancpain Sprint Series hinter dem Steuer eines Audi R8 LMS ultra fahren.
"Es war vorgesehene, eine größte Anzahl an Runden zu fahren, damit ich mich an das Auto gewöhnen kann", sagt Mateusz Lisowski "Außerdem war es auch eine Chance, diese Elemente meiner Rennlizenz zu absolvieren, die bisher noch nicht hatte. Ich spreche zum Beispiel über die Boxenstopps. Ich bin sehr glücklich, weil ich das Gefühl habe, dass wir sie diese bid zur Perfektion beherrschen . Die Blancpain Sprint Rennen verändern sich bei der Ausfahrt aus der Box nicht nur die Reifen. Die Änderung betrifft auch das Sitzen hinter dem Steuer des Autos, die Tiefe der Schalensitze im Audi muss von Fahrer zu Fahrer angepasst werden. Um dies zu ändern , haben wir nur 16 Sekunden, so dass wir dies wirklich effizient tun müssen. Zusammen mit meinem französischen Ersatzpiloten entwickelten wir einen Wechsel, die sehr gut funktioniert. Ich hoffe, dass wir dank der Boxenstopp weitere wertvolle Sekunden gewinnen. Neben mir fuhr Vincent Abril im belgischen Team. Wir hatten auch Zeit für eine Rennsimulation und eine Qualifikation. Ich mag die Strecke in Zolder. Ich bin hier das erste Mal und sofort gefiel mir die Tatsache, dass sie schnell ist, aber auch technisch anspruchsvoll. Es gibt eine Menge schwierige Kurven, so dass es dem Fahrer nicht langweilig wird. Das Auto funktionierte perfekt, hat ein gutes Setup, so konnte ich mich auf das Fahren konzentrieren. Ich fühle mich sehr gut auf die Saison vorbereitet."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
2.4.2014 Chabr Motorsport Teamfahrer dominieren in der Vorbereitung für die neue Saison das "Brnensky drak"
Das letzte Wochenende im März fand auf dem Brünner Automotodrom Masarykring die erste Etappe der diesjährigen tschechischen Bergrennenmeisterschaft statt. Am Start in der Klasse E2-SS-1400 waren auch drei Vertreter der Rundstrecken-DIVISION 3 - NF1400 - Tomás Chabr sr., Tomás Chabr jr. (beide Chabr Motorsport) und Radek Krakovic.
Der schnellste Fahrer auf der 2.340 m langen Strecke war in der Summe aller gemessenen Rennläufe, Chabr Thomas Jr., der Siebenter und Achter in der Gesamtwertung wurde. Sein Vater wurde Achter und Zehnter und Radek Krakovic Zwölfter sowie 14.
So ergab sich in der E2-SS-1400 dann zweimal die gleichen Reihenfolge:
1. Tomáš Chabr Jr., 2. Tomáš Chabr sr., 3. Radek Krakovic
"Ich freue mich , dass wir es geschafft haben so erfolgreich in die neue Saison zu starten. Es war das erste Rennen bei einem Bergrennen, so dass ich denke, dass die wir mit den erzielten Ergebnisse mehr als zufrieden sein können", sagt Tomáš Chabr zum vergangenen Wochenende. "Jetzt werden wir uns aber voll auf die Rundstrecke auf den Beginn der Saison konzentrieren, wo uns der Start Ende April auf dem Hungaroring erwartet. Wir starten in der gleichen Aufstellung wie im letzten Jahr und auch mit Jaroslav Pospisil." und Vater Tomas Chabr sr. fügte hinzu: "Es war eine sehr schöne Fahrt. Wenn alles gut geht, sollten wir mehr Bergrennen wie das ECCE HOMO besuchen, selbst wenn man es nicht auf einer Rennstrecke wie in Most und Brno stattfindet."
Quelle: ceskymotorsport.cz »zurück zu News
2.4.2014 Mavin Kirchhöfer überzeugt bei Tests in Estoril
Estoril(P), 31.03.2014: 400 PS Leistung aus 3,4 Litern Hubraum mit sechs Zylindern; 285 km/h Spitzengeschwindigkeit; Beschleunigung von 0-100 km/h in drei Sekunden; Querbeschleunigung von bis zu 2,6 G; Fly-by-wire Gaspedal… …Marvin Kirchhöfers neues Arbeitsgerät hat ordentlich Dampf!
Der junge Leipziger durfte seinen GP3 Boliden in der vergangenen Woche bei offiziellen GP3 Testfahrten nun endlich zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Rennstrecke bewegen.
Auf dem ehemaligen Formel-1 Kurs im portugiesischen Estoril überzeugte der amtierende deutsche Formel-3 Champion mit u.a. der drittschnellsten Zeit in einer der Sitzungen und obwohl kleinere technische Probleme sowie sich stets wechselnde Streckenbedingungen den ART Grand Prix Piloten etwas einbremsten, zog der Deutsche Post Speed Academy und ADAC Stiftung Sport Förderpilot ein positives Fazit des zweitägigen Testauftaktes:
"Wir sind mit den Ergebnissen zufrieden und die gesammelten Informationen stimmen uns sehr zuversichtlich. Am zweiten Tag konnten wir zwar das geplante Programm nicht komplett absolvieren, doch sollten wir beim nächsten Test Mitte April in Jerez sicherlich auch wieder vorne mitmischen können."
Nach zwei weiteren Test-Sessions in Jerez (10./11.04.) und Barcelona (16./17.04) findet am 11. Mai ebenfalls im spanischen Barcelona der Saisonauftakt zur GP3 Serie im Rahmen des Formel-1 Grand Prix statt.
Quelle: marvin-kirchhoefer.com »zurück zu News
2.4.2014 Grachev und Biter wieder in der ETCC
Mikhail Grachev wird an zwei Rennen der FIA ETCC 2014, in Le Castellet und am Slovakia Ring, teilnehmen. Der Russische Fahrer sitzt hinter dem Steuer des BMW 320 TC des Proteam Racing Team, mit in der letzten Saison Mehdi Bennani in der FIA WTCC unterwegs war.
In der letzten Saison fuhr Grachev in der ETCC in Monza im AMG Motorsport-Team und in Brno im Proteam Racing Team. Seine beste Platzierung war ein vierter Platz im zweiten Rennen in Monza.
Aytaç Biter wird in der FIA ETCC mit dem Team Borusan Otomototiv Motorsport antreten. Der Türke fährt für das Team das letztjährige Modell von Roal Motorsport, einen BMW 320 TC. Der 49jährige aus Ankara war in den letzten drei Jahren regelmäßig in der ETCC vertreten. Sein bestes Ergebnis ist Platz fünf 2012 mit dem BMW 320si. "Diese Saison werde ich mich auf den Kampf um den Sieg mit unserem neuen Auto konzentrieren. Mein Ziel ist es, gute Ergebnisse für mein Land und mein Team zu erreichen", sagte Biter.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.4.2014 Tamas Pal Kiss in Valencia mit neuem Rekord
Am ersten Tag des kollektiven Tests der Auto GP auf der Rennstrecke Ricardo Tormo in Valencia der Ungar Tamas Pal Kiss der Schnellste. Der Pilot vom Zele Racing Team hat einen neuen Streckenrekord für Meisterschaft mit 1:21,197 aufgestellt und verbesserte den bisherigen Rekord um mehr als zwei Sekunden.
In 0,193 Sekunden hinter dem Ungarn lag Kimiya Sato vom Team MLR71 by Euronova . Die dritte Position holte Kevin Giovesi, der für Puma 3M Sport antritt.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
1.4.2014 Dörr Motorsport glänzt mit schnellen Rundenzeiten
Von der zweiten Startposition gestartet kämpften Arne Hoffmeister, Fabian Wrabetz und Maciej Dreszer beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburging lange Zeit um den Sieg im Toyota GT86 Cup. Erst ein technischer Defekt beendete die Hoffnungen auf einen Sieg. Der zweite Toyota wurde nach einer Kollision aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen genommen. Pech für den McLaren 12C GT3. Ein Trainingsunfall machte einen Start unmöglich. Trotzdem zieht Dörr Motorsport ein positives Fazit.
Beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zeigte Dörr Motorsport von Beginn an, dass die Konkurrenz auch in diesem Jahr mit der Mannschaft aus Frankfurt am Main rechnen muss. Mit einer Rundenzeit von 9:57.515 Minuten stellte Arne Hoffmeister den Toyota GT86 des hessischen Rennstalls in die erste Startreihe der Cup Wertung des japanischen Sportwagens. Auch Fabian Wrabetz und Maciej Dreszer überzeugten im Zeittraining mit schnellen Rundenzeiten und unterstrichen die hohe Performance des Fahrertrios. Zu Beginn des vierstündigen Rennens behauptete Hoffmeister seine Position an der Spitze des Toyota GT86 Cups und Teamkollege Fabian Wrabetz übernahm das Steuer des Sportcoupés nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit. Wrabetz lieferte daraufhin fehlerfreie Runden ab und der 18-jährige Youngster im Team, Maciej Dreszer, nahm bei zwei Drittel der absolvierten vierstündigen Distanz im Cockpit des Toyota Platz. Im Kampf um eine Podestplatzierung musste der junge Pole jedoch kurz vor Fallen der Zielflagge aufgrund von Problemen im Bremssystem das Rennen beenden.
Teammanager Uwe Isert weiß die Leistung seiner Piloten zu schätzen: "Arne Hoffmeister, Fabian Wrabetz und Maciej Dreszer haben heute eine super Performance abgeliefert. Jederzeit war das Trio im Bereich einer Podestplatzierung." Der zweite Toyota GT86, der bei der 60. ADAC Westfalenfahrt von Philipp Göschel, Stefan Kenntemich und Florian Wolf pilotiert wurde, hatte zu Beginn des Rennens eine Kollision mit einem Konkurrenten. Aus Sicherheitsgründen wurde das Fahrzeug daraufhin aus dem Rennen genommen.
Rudi Adams, Kevin Estre und Arno Klasen, die auf dem bei den Fans beliebten McLaren MP4-12C GT3 die Speerspitze des Teams bilden, waren beim Saisonauftakt ohne Glück. Ein Unfall zu Beginn des Qulifyings beendete den Renntag des Trios vorzeitig. Isert blickt trotzdem motiviert nach vorn: "Mit den Toyota haben wir gezeigt, was möglich ist, leider hat uns die Technik dabei einen Strich durch eine sichere Podestplatzierung gemacht. Die Performance des McLaren bei den vorangegangenen Tests stimmt uns zuversichtlich auf die kommenden Rennen."
Am 12. April wird Dörr Motorsport beim 39. DMV 4-Stunden-Rennen wieder angreifen und um Podestplätze kämpfen.
Quelle: doerr-motorsport.de »zurück zu News
1.4.2014 Fulin verhandelte über Start in der WTCC
"Es ist wohl kein Geheimnis, dass ich die Winterpause über einen Start in der WTCC verhandelte." verriet Petr Fulin dem Portal ceskeokruhy.cz "Trotz der günstigen Bedingungen von 7 Teilnehmern in der TC2 , habe ich schließlich beschlossen, nicht zu wechseln. Es war eine der schwierigsten Entscheidungen in meinem Leben , aber ich habe gesagt, dass ich eigentlich bereit bin, bei den teuereren TC2 zu starten. Die Teilnahme an der ETCC erscheint mir aber die vernünftigste Option zu sein. Ich besitze ein Auto, ein Team und ich weiß, wie meine Jungs vom Team um Josef Krenek funktionieren. Ja, es ist eine andere konzeptionelle Art und Weise, aber im Moment weiß ich nicht, was es besseres gibt. Ich mag es, in einem Rennauto zu sitzen, was für maximale Ergebnis gut ist und das beeinflusst die Situation im Motorsport. Auf die Saison, in der wir auf zwei neuen Strecken (Spa und Paul Ricard ) fahren, freue ich mich und hoffe, dass ich sie genauso genießen kann, wie die vorherige .... "
Teamchef Josef Krenek sagt: "Petr Fulin ist einer der besten europäischen Piloten und ich bin sehr glücklich, dass ich mit ihm wieder zusammen arbeiten kann. Wir haben eine interessante Saison vor uns, darunter zwei neue Strecken in Paul Ricard und Spa. Das Team, das in der gleichen Zusammensetzung beginnen wird, freut sich auf die ETCC und wir werden alles tun, um die besten Ergebnisse zu erzielen."
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1.4.2014 Jan Charouz bei Sébastien Loeb Racing
Der Tschechischen Rennfahrer Jan Charouz wird auch in diesem Jahr Langstreckenmeisterschaft fahren, allerdings in der ELMS. Der Prager Fahrer fährt in diesem Jahr im Team des legendären Sébastien Loeb einen Oreca 03 Nissan (#24) mit dem Franzosen Vincent Capillaire. Allerdings wird er sich für das berühmte 24 Stunden Rennen in Lemans nach einem anderen freien Platz umsehen müssen, da in Le Mans René Rast, Laurens Vanthoor und Vincent Capillaire fahren.
"Ich bin sehr glücklich, dass ich bei Sébastien Loeb Racing unterzeichnet. Nachdem das letzte Jahr voller Komplikationen war, habe ich mich wirklich darauf gefreut, einen ORECA 03 zu testen und ich muss sagen, dass dies wahrscheinlich das beste verfügbare LMP2-Auto ist. Das Team ist sehr motiviert, so dass wir so hart wie möglich für ein gutes Ergebnis kämpfen werden. Das Ziel ist es, immer zu gewinnen, auch wenn ich weiß, wie hart der Wettbewerb in der LMP2- Klasse ist. Das Auto ist toll und Vincent ist prima. Meine Gefühle sind positiv, vor allem, da ich ein paar Leute in der Mannschaft, wie Loeb, Leo Thomas (CTO) oder Franck Tine (Sportdirektor) bereits kenne", kommentierte Charouz.
Nach seinem Debüt in der Formel BMW gewann Charouz die F3000 International Masters. Er wandte sich dann der Langstrecke zu, und errang zwei Top 5 Resultate bei den 24 Stunden von Le Mans und fuhr in der Le-Mans-Serie im Jahr 2009 im Aston Martin Racing Team. Im folgenden Jahr wurde er Zweiter in der LMP2-Klasse und fuhr zwei Jahre in der World Series by Renault. Es folgten zwei Jahre als Testfahrer und Reserve bei F1 Lotus Renault GP. 2012 kehrte er auf die Langsstrecke zurück, unter anderem mit einem Sieg in der LMP2 Misterschaft.
Franck Tine : "Die Qualitäten von Jan gehen konform mit unseren Zielen ... Mit all unserer technischen Mitarbeitern, Leo Thomas , den Michelin-Reifen und dem ORECA 03 haben wir höhere Ziele" bestätigt er, "Mit seiner Erfahrung, seiner Zusammenarbeit mit den offiziellen Team und seinen Zielen, wird seinen Beitrag erheblich sein. Seit seinem ersten Test hat er seine Professionalität und sein Engagement bestätigt. Zugleich sind wir auch mit der Zusammenarbeit mit Vincent begeistert, es geht schnell voran. Zusammen mit Jan passt er auch perfekt zur Internationalisierung des Teams."
Quelle: sebastienloebracing.com »zurück zu News
1.4.2014 Salaquarda im Team Villorba Corse
Das Villorba Corse-Team aus Treviso, Italien, hat sein Programm für dieses Jahr angekündigt. Das italienische Team wird in dieser Saison einen Ferrari in der Sprint- und Langstreckenmeisterschaft der Blancpain GT Serie einsetzen. Einer der fünf "Auserwählten " ist der Tscheche Filip Salaquarda.
Salaquarda kennt die Sprint Series der Blancpain bereits, denn er fuhr in der FIA GT-Serie und der FIA-GT1-Weltmeisterschaft in den letzten zwei Jahren. Er wird sich den Ferrari 458 GT3 mit dem letztjährigen Champion der GT Open Andrea Montarmini teilen. Der Pilot aus Modena hat gut 20 Starts in der Formel 1 auf seinem Konto und war zweimal in Le Mans, mit einem sechsten Platz als bestes Ergebnis.
"Die Tatsache, dass wir in diesem Jahr in der Blancpain Sprint Serie starten, ist eine große Motivation für uns. Wir erwarten starke Konkurrenz mit ehemaligen Formel-1-Fahrern. Wir sind stolz, in dieser Meisterschaft sein die Marke Ferrari zuvertreten", sagte Montarmini.
Das Team setzt auch auf die Kategorie PRO-AM bei der Francesco Castellacci, Gai Stefano und Andrea Rizzoli hinter dem Steuer sitzen.
"Es wird eine sehr schwierige Saison, aber ich würde sagen, dass wir eine tolle Mannschaft haben und wir sind bereit", sagte Raimondo Amadio.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.4.2014 Sirotkin mit Sauber-Ferrari in Sakhir bei Tests nach dem Grand-Prix
Sergey Sirotkin wird einen vollen Testtag mit dem Sauber-Ferrari auf dem Sakhir Circuit absolveiren. Der russische Fahrer wird den C33 am Dienstag, dem 8.April bei den Tests, die von Pirelli organisiert werden, fahren, das ist zwei Tage nach dem Bahrain GP . Sirotkin ist Reservefahrer bei Sauber und konnte im letzten Jahr kurz das Auto des Schweizer Teams bei der Eröffnung der Rennstrecke in Sotschi pilotieren. Es ist ein weiterer Schritt Sirotkins zum Erwerb der F1-Superlizenz, meinte sein italienischer Manager Gianpaolo Matteucci. Unmittelbar nach dem Test in Sakhir wird Sirotkin nach Monza fliegen, wo am Wochenende die erste Runde der World Series by Renault stattfindet, wo er für das Team Fortec Star startet. Ausserdem testet auch Giedo Van der Garde.
Quelle: taliaracing.net »zurück zu News
31.3.2014 Borkovic trifft serbischen Vizepräsident
Aleksandar Vukic, der erste Vizepräsident der serbischen Regierung hat WTCC Pilot Dušan Borkovic in Belgrad empfangen. Während des Empfangs, der im Regierungsgebäude stattfand, wollte Herr Vukic Borkovic viel Glück und Erfolg in der kommenden Saison der FIA World Touring Car Championship wünschen.
"Der Besuch bei der Regierung und die Treffen mit Herrn Vukic waren sehr wichtig für mich, weil meine Teilnahme an der WTCC eine große Chance für die Förderung von Serbien ist. Ich bin stolz, mein Land zu vertreten und die serbische Flagge auf meinem Auto zu tragen. Wir, die Sportler, sind die besten Botschafter unserer Länder und ich werde mein Bestes tun, während meiner ersten WM-Saison würdig dieses große Ehre zu vertreten", sagte Borkovic.
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
31.3.2014 Kvyat zum zweiten Mal in den Top 10
Daniil Kvyat hat eine neuen persönlichen Punkterekord in seiner Formel-1-Karriere aufgestellt! Okay, lassen Sie uns realistisch sein, er ist nur bei zwei Grands Prix gefahren und hat einen Punkt hier in Malaysia für den zehnten Platz bekommen, zu seinem neunten oder zehnten Platz in Melbourne, je nach dem Ergebnis des Red Bull Einspruches gegen das australische Rennergebnis. Trotzdem ist es der Beweis für weitere Fortschritte in Sachen Zuverlässigkeit, die einen Schlüsselfaktor in der Anfangsphase dieser Saison ist.
Nachdem er einen Platz in der Anfangsphase zurückfiel, die Russische Pilot konnte Gutierrez in Runde 5 überholen und war zurück an seinem ursprünglichen Ausgangspunkt dem elften Platz und lag dann auf Zehn, als er in Runde 10 zum Reifenwechsel kam, dem ersten von drei, die beliebteste Strategie heute. Kurz nach dem er den neunten gegen Bottas im Williams ergatterte, überholte ihn der Finne wieder und dann machte Daniil den Halt Nummer 2 in der 22. Runde, holte sich harte Reifen und fiel auf 15. In Runde 26 kämpfte er mit Kobayashi's Caterham auf der Hauptgeraden und war auf der zwölften Stelle in Runde 33, bevor er seinen letzten Boxenstopp eine Runde später machte. Er hielt Position Zehn bis zum fallen der karierten Flagge.
Kvyat: "Es ist gut, zum zweiten Mal in Folge das Rennen in den Top Ten zubeenden. Das Rennen an diesem Nachmittags war sehr schwer und intensiv mit viel Kampf. Die ersten beiden Stints waren schwer, da ich mich in der Anfangsphase im Kampf gegen die Williams und McLaren befand, aber sie auf der Geraden schneller als ich waren. Ich war sehr zufrieden mit dem letzten Stint und nachdem es geschafft war, meine Position zu verteidigen. Insgesamt war es ein gutes Wochenende und ich hoffe, dass wir uns weiterhin so verbessern. Das Auto hat auf jeden Fall Potenzial. Also ich freue mich auf Bahrain, wo wir in einer Woche wieder fahren. Es wird interessant sein, auf einer Strecke zu fahren, wo wir eigentlich mit diesem Auto getestet haben."
Franz Tost (Team Principal): " Daniil hat ein weiteres gutes Rennen gefahren und holte sich nach Melbourne wieder einen Punkt. Er konnte gegen den Druck der Konkurrenten am Ende des Rennens bestehen und seine Position verteidigen,ohne einen Fehler zu machen."
Quelle: scuderiatororosso.com »zurück zu News
31.3.2014 Dreszer drei Runden vor Schluss ausgefallen
Maciej Dreszer, Arne Hoffmeister und Fabian Wrabetz fielen im Toyota GT86 in der drittletzten Runde aus. Nach einem Bremsversagen stoppte Maciej Dreszer das Auto auf der Döttinger Höhe. Das Polnisch-Deutsch Dörr Motorsport Trio hatte zu dem Zeitpunkt eine halbe Runde Vorsprung in der Klasse. Der Sieg im CUP4 entfiel auf die drei Fahrer von Leutheuser Racing - Alexander und Wolfgang Kudrass und Martin Tschorni.
Gesamtsieger des 4 Stunden Rennens wurden Marc Basseng/Frank Stippler/Laurens Vanthoor (D/D/B) im Audi R8 LMS ultra.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
31.3.2014 Auftakt zum EDDA Cup
Auf der Rennstrecke in Most wurde die diesjährige Saison des EDDA Bergcups eröffnen. Die siebte Saison wurde traditionell auf der Rundstrecke begonnen. Die Erfahrungen des Organisationsteam zeigte, das ich wieder eine großen Zahl der Teilnehmer einfanden. Ein tragikomisches Ereignis störte aber die Veranstaltung. Trotzdessen, das ein Vertrag bereits unterzeichnet war und auch eine Miete vereinbart wurde, forderte der neue Anlagen Promoter zusätzliche 200.000 CZK, unter Androhung, das Rennen abzusagen.
Nun zum eigentlichen Rennen. 130 waren zur Abnahme gekommen. Viele fuhren bereits am Freitag. Die erste Sitzung fand in Gruppen statt. In der zweiten Trainingssitzung kam es wegen eines Feuers bei Vitus Smejkal zu Verzögerungen. Zum Glück war es kein Unfall . Das Auto stand in der Boxengasse in Flammen, wo sofort genug Feuerlöscher da waren und die Organisatoren retteten den Octavia vor dem Totalverlust. Eine weitere rote Flagge kam beim Starter Vaclav Abraham im ersten Rennen raus, da er mit seinem Auto neben der Strecke abflog. Das zweite Rennen nach der Mittagspause verlief wie ein Uhrwerk, wirklich problem- und reibungslos und ohne Verzögerungen und auch der Rennlauf Nummer drei war ohne Zwischenfälle.
Zu den Attraktionen gehörte ein Teilnehmer aus einem fernen Land, Alfred Edney-Leonard aus Australien, im Peugeot 309 GTI (H2000). Obwohl Edney schon im reifen Alter ist, war er als junger Mann in Australien ein bekannter Fahrer! Mit einem Lancia Stratos startete Gabriel Hadrávek und zeigte auf der, das die Autos wirklich schwierig zu beherrschen waren, wie auch der legendäre Alfa Romeo GTA Jirka Smutný in der H2000! Hedwika Servusová wurde zweite hinter Katarina Rozsivatova im Ladies Cup!
Den Sieg im ersten und zweiten Rennen holte Tomas Kucera (E2000+ Mitsubishi Lancer Evo IX) vor Miroslav Cerny (E1600) und Lev Martin (N2000+ Subaru)
Quelle: edda.cz »zurück zu News
30.3.2014 Enge siegt in St.Petersburg
Er kam, sah und siegte - so lapidar kann man das Comeback von Tomas Enge Comeback auf dem US-amerikanischen Stadtkurs in St.Petersburg beschrieben. Der Tscheche ließ in der Eröffnungsveranstaltung der Pirelli World Challenge keinen Zweifel daran, dass er sein Renntalent vergessen haben könnte.
Im Gegenteil, der gebürtige Liberecer war an dem gesamten Rennwochenende immer ganz vorn. Enge gewann in die beiden freien Trainings, das Qualifying und vor allem das Rennen. In Florida zum Cadillac Grand Prix of St. Petersburg sollte es eigentlich zwei Rennen geben, eines Samstags und eines Sonntags. Wegen schlechtem Wetters und dem engen Zeitplan musste das Samstagsrennen allerdings ersatzlos gestrichen werden.
Enge hatte aber keinen einfachen Weg zum Sieg. Er startete aus der Pole Position doch er machte einen Fahler und fiel aus den Top Ten, begann aber bald, sich wieder nach vorne zu arbeiten. 5 Minuten vor dem Ende konnte er die Führung wieder übernehmen und siegte mit 0.775" vor Andy Pilgrim im Cadillac CTS-V R, Andrew Palmer Audi R8 R8 Ultraund Anthony Lazzaro im Ferrari 458 GT3 Italia.
Teamkollege Albert von Thurn und Taxis beendete das Rennen auf dem sechsten Gesamtrang und dem zweiten Platz in der Klasse GT-A.
"Leider lief es nicht gut am Start, ich fiel zurück, ich glaube auf P10 oder so etwas " sagte Enge. "Ich wusste, ich muss ruhig bleiben und mich aus allem Ärger heraushalten; ich habe ein tolles Auto und kann wieder ganz nach vorne fahren. Alles andere lief wirklich gut, einschließlich dem Überholen, Auto, Reifen, Setup, Haltbarkeit während des Rennens. Ich bin wirklich glücklich, wir konnten diesen schönen Reiter Engineering Lamborghini hier in den USA in dieser großen Meisterschaft präsentieren."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.3.2014 Fulin will Titel verteidigen
Der amtierende FIA ETCC Meister Petr Fulin will in diesem Jahr seinen Titel verteidigen. Fulín wird das dritte Jahr in Folge in den Farben des Teams Krenek Motorsport mit einem BMW 320si unterwegs sein. Wie im letzten Jahr wird Michal Matejovsky sein Teamkollege sein. Letztes Jahr schaffte es Fulin fünf Mal das Rennen zu gewinnen und in der Endabrechnung besiegt er schließlich den Slowaken Homola mit 14 Punkten.
Während der zwei Jahre in der FIA ETCC hat der Pilot aus Plzen 6 Siege, 4 Pole-Positions geholt und sieben Mal die schnellste Runde gefahren.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.3.2014 Enge unter den Schnellsten am Freitag
Der Liberecer Rennfahrer Tomás Enge hatte ein erfolgreiches Comeback auf der Rennstrecke, zumindest im Freitagstraining. Im amerikanischen St. Petersburg, wo am Wochenende der erste Lauf der Pirelli World Challenge stattfindet, kletterte er in beiden freien Trainings ganz nach oben auf der Rangliste. Der Fahrer des Reiter Engineering Teams kam in seinem Lamborghini Gallardo FL2 auf 1:14.786 und 1:14.688, eine Zeit, die die Gegner nicht erreichen konntebn. Der einzige Fahrer, der unter 1:15 blieb war Dane Cameron mit dem BMW Z4 GT3 (Turner Motorsport) in 1:14.927 . "Ich denke, das es das ganze Wochenende sehr eng werden wird. Derzeit arbeiten wir noch am Setup und haben bisher keine Probleme, sodas sich das ganze Wochenende absolut großartig entwickeln könnte", sagte er nach dem Training.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
29.3.2014 Dreszer zweite in der Klasse
Maciej Dreszer, Arne Hoffmeister und Fabian Wrabetz haben, im Toyota für Dörr Motorsport bei der Qualifikation zur 60. ADAC Westfalenfahrt im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, den zweiten Platz in der Klasse CUP4 herausgefahren. Sie brauchten 9:57.515 und rangierten insgesamt auf Platz 124. Die beste Zeit in der Qualifikation fuhr Nigel Moore in 9:48.942. Nigel fährt mit seiner 21jährigen Schwester für das britische Vantage Motorsport. Schnellster im Qualifying war der Marc Basseng im Phoenix Racing Audi LMS mit 8:11.400.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
29.3.2014 Am Start der Sachsenring Classic: das Original Formelfahrzeug von 1961 der Rennfahrerlegende Heinz Melkus
Der Melkus-Wartburg Formel-Junior 1960 - es gibt nur wenige Rennwagen mit einer so lückenlosen Renngeschichte, Rennwagen, die für eine große Epoche des Motorsports im Osten stehen, Rennwagen, die Geschichte geschrieben haben.
Heinz Melkus, "der Porsche des Ostens", wurde am 20.04.1928 in Dresden geboren und starb am 5. September 2005.
Bis 1949 arbeitete er als Kraftfahrer, dann als Angestellter und noch im gleichen Jahr begann er eine Fortbildung zum Verkehrskaufmann in der Dresdener Volkshochschule. 1951 begann die Rennfahrerkarriere von Heinz Melkus, nachdem er, eher beiläufig, ein Automobil-Rennen auf der "Spinne" in Dresden-Hellerau verfolgte und somit vom Rennsport-Fieber erstmalig infiziert wurde.
In den darauffolgenden Jahren verbesserte und fuhr Heinz Melkus Rennwagen in den unterschiedlichsten Klassen. Angefangen mit einem umgebauten VW–Kübel, einem BMW 321 Cabriolet oder einem Veritas mit eingebautem Flugzeug-Motor, entwickelte sich Heinz Melkus aber immer mehr zum Konstrukteur eigener Rennwagen.
Der Nachbau eines "Cooper" war nur der Anfang seiner Konstrukteurs-Karriere. 1960 bildete sich neben der bereits 1955 gegründeten "Fahrschule – Heinz Melkus KG" ein Rennwagen-Kollektiv um Heinz Melkus heraus. Fortan wurden Melkus-Rennwagen in der Melkus-Werkstatt, neben dem Fahrschulbetrieb, gefertigt. Die erste Kleinserie entstand mit dem "Melkus – Ketten Wartburg", auch die Plättglocke genannt, von 1959 bis 1962.
Es folgten die "Melkus Baureihe '63 und '64", mit dem Spitznamen "Die Melkus Zigarre". Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Konstrukteurs- und Rennfahrerlaufbahn ließ Heinz Melkus erst 1977 verlauten, dass er die aktive Teilnahme am Motorsport aufgeben würde. Die Konstruktion und die zehnjährige Produktion des Melkus RS1000, des einzigen GT-Rennwagens mit Straßenzulassung in der DDR, war dabei die Krone der Schöpfung in seiner Laufbahn.
Neben seinen sechs DDR-Meisterschaften gelang es Heinz Melkus, dreimal den Titel "Pokal für Frieden und Freundschaft" (quasi die Europameisterschaft der damaligen RGW- Staaten) einzufahren. In rund 200 Rennen konnte er 80 Siege davontragen. Auf der Solitude vor den Toren Stuttgarts fuhr er in den Jahren 1960, 1961 und 1962.
Quelle: sachsenring-classic.de »zurück zu News
29.3.2014 Haskovo zurück im Kalender
Nach einer Reihe von Verwirrungen und Änderungen sind es nun wieder fünf Rennen in der bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft. Das vorletzte Rennen der Saison findet auf der Strecke in Haskovo am 11./12. Oktober statt. Das gaben Radko Petrov und dessen Verein Vromos Motorsport sowie der ehemalige Veranstalter von Haskovo Ivan Bakardjiev bekannt.
Das letzte Rennen fand auf der Strecke im Jahr 2012 statt. "Wir werden durch die Hilfe von Vromos ein gutes und schönes Rennen organisieren" heisst es auf der Website des Vereins aus Burgas "Es wird sich einiges ändern und die Sicherheitsmaßnahmen werden zu den wichtigsten Dingen gehören."
Bakardjiev bleibt dabei eine wichtige Figur in der Organisation, da er die Verbindungen zu den lokalen Verwaltungen hat und Vromos wird die Ideen, Unterstützungen und Ratschläge liefern, wie man die Strecke besser machen kann.
"Es werden sich die Dinge ändern, wie es sein sollte." erklärt Radko Petrov, der auch die Etappe in Burgas organisiert. "Ich habe sechs mal das Rennen in Burgas organisiert und es sind jetzt Überraschungen zu erwarten Der erste was mir jetzt durch meinen Kopf geht, ist, dass wir die Fahrtrichtung drehen. Wir werden die Rennstrecke inspizieren und über alle Möglichkeiten nachdenken." Petrov will ohne Kompromisse planen und all die Dinge in Haskovo ändern, die die Durchführung eines Rennens auf der Strecke behindert.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
28.3.2014 Usana Bergrennen herabgestuft
Das Bergrennen Usana hat das Prädikat als Rennen zur bulgarischen Bergmeisterschaft eingebüsst und rangiert nun als "odffenes" Bergrennen im Kalenber der Bulgarischen Autoförderation. Das ist die Entscheidung, die auf einer Tagung in Sofia am Freitag letzter Woche getroffen wurde. Präsident Radoslav Kozlekov sagte, dass die Strecke in Usana repariert werden muss, um die Sicherheit zugewährleisten. Das letztjährige Auftaktrennen in Varna wird 2014 als Rallyesprint ausgetragen.
Eine Rückkehr von Usana als siebentes Rennen der diesjährigen Meisterschaft ist allerdings nicht ausgeschlossen.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
28.3.2014 Enge wartet auf US-Comeback
Tomáš Enge sitzt an diesem Wochenende nach 3 Jahren wieder in Amerika in einem Rennwagen. Es ist die Eröffnung der Meisterschaft Pirelli World Challenge auf dem Stadtkurs in St. Petersburg.
Das Reiter Engineering Team, für das der tschechische Fahrer startet, wird Amerika mit insgesamt drei Autos am Start sein. Neben Tomas Enge wird Albert von Thurn und Taxis und Marcelo Hahn fahren. Die drei Lamborghini Gallardo GT3 FL2 gehören in der Kategorie der GT und GT-A zu den großen Favoriten.
Tomáš Enge fuhr 2011 beim 24 Stunden Rennen in Daytona das letzte mal in Amerika. In St. Petersburg fuhr er zweimal, konnte aber die Rennen nicht beenden. "Ich begann im Jahr 2007 mit einem Ferrari. Nach dem Gewinn der Pole Position haztte ich im Rennen einen schweren Unfall. Ich hatte eine Operation am Ellbogen und es dauerte Wochen, bis ich hinter dem Lenkrad zurück war. Im Jahr 2005 war ich in der IndyCar Serie unterwegs, fiel aber wegen eines technischen Problemes aus. Ich hoffe das ich diese Serie beim dritten Start in St. Petersburg brechen kann." sagte Enge zu den bisherigen Erfahrungen auf dem Stadtkurs.
Die Pirelli World Challenge Rennen fährt Sprintrennen, was bedeutet, dass Enge den Lamborghini Gallardo alleine fahren wird. "Wenn man mal von den Rallye Fahrten absieht, wo man mit einem Passagier fährt, war es das letzte Mal im Jahr 2008, als ich in Tschechien in einem DTM-Auto startete, das ich ein Auto alleine fuhr. Seitdem habe ich mein Auto immer mit jemandem geteilt. Ich muss sagen, ich freue mich auf diese Tatsache." sagte Tomáš Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
28.3.2014 Borkovic bei Spanien Test
Während der letzten Woche besuchte der serbische Rennfahrer Dusan Borkovic die WTCC Tests in Valencia. Er war einer jener Fahrer, die noch warten müssen, das ihr eigener Rennwagen einsatzbereit wird.
"Ich bin froh, dass ich die Gelegenheit hatte, den neuen Chevrolet in Aktion zu sehen, obwohl ich ihn gerne auch getestet hätte. Ich habe zum ersten Mal mein Teamkollege Hugo Valente getroffen und es war für mich wichtig, ihn beim Fahren des Cruz zubeobachteten. Es war der erste Test für das Auto und wir waren wirklich sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Das ganze Jahr wird ein langer Test für uns alle, vor allem für mich, da dies meine erste WTCC-Saison ist" sagte der serbische Fahrer " Campos Racing ist ein tolles Team. Wir hatten eine tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr in der FIA European Touring Car Cup, dank ihnen, ich habe die Gelegenheit nun den Schritt nach vorne in die WTCC zu machen. Ich bin wirklich aufgeregt nun Joan Orús als mein Renningenieur zu haben. Er ist ein großer Fachmann und er war von Anfang an ein Teil der WTCC. Ich werde viel von ihm während der Saison lernen können."
Nach dem Test besuchte die serbische Fahrer die RML-Fabrik, um den Fahrersitz seines eigenen Cruze einzustellen, was ein kleines Problem bei ihm ist, da Borkovic 207 cm groß ist ...
Quelle: fiawtcc.com »zurück zu News
27.3.2014 Pierre Kaffer mit Talkanitsa junior und senior
Das italienische AF Corse Rennteam hat bekanntgegeben, das das weissrussische Duo Aleksander Talkanitsa sr. und dessen Sohn durch den deutschen Pierre Kaffer vesrtärkt wird. Die drei werden einen Ferrari 458 Italia GT2 #56 in der GTE Klasse beim Lauf der ELMS in Silverstone pilotieren.
Quelle: afcorse.it »zurück zu News
27.3.2014 Projekt Tor Rzeszów
Die Automobilindustrie in unserer Stadt auf einer Plattform (dobrepomysly.erzeszow.pl) Ideen zum Projekt einer Rennstrecke in Rzeszow vorgestellt. Sie stellen sich den Fragen der Bewohner, ob es sich lohnt, solch ein Objekt in der Hauptstadt der Vorkarpaten anzugehen.
"In Rzeszow gibt es viele Auto-Fans, die für sich einen Platz zum trainieren, zur Verbesserung ihrer Fertigkeiten und die Vorbereitungen auf Motorsport Wettbewerbe suchen. Vor einiger Zeit gründete sich daher eine Initiative, um eine Rennstrecke zu bauen. Eine der möglichen Orte wird nun untersucht und zusammen mit den lokalen Behörden und potenziellen Sponsoren vorgestellt. Das Team ist neugierig auf die Meinung der Menschen, was sie über das Projekt denken, was sie glauben, ob dass die Entwicklung der Automobilindustrie in der Karpatenregion voranzutreiben" sagt Arkadiusz D. Lesniak-Moczuk, der Urheber des Bau der Strecke.
Die Plattform "Tor Rzeszow" ist daher seit ein paar Tagen öffentlich, um die Ideen zu verbreiten. Schon jetzt gibt es interessante Ideen für das Projekt und Kommentare. Ein Vorschlag ist, dass das Objekt eine lange gerade Strecke hat , um die sogenannten "populäre Rennen" zu organisieren. Eine andere interessante Idee ist es, dass das Objekt ein Segment für das Karting in Rzeszow bekommt und somit später der Kart-Sport reaktiviert werden kann. Zugleich können Drift, Automobil und Motorradrennen stattfinden. Wertvoll ist die Meinungen der Internet-Nutzer, die deutlich zeigt, das es ein Potential und Interesses an einer solchen Einrichtung in Rzeszów gibt.
So kann sich jeder Bewohner von Rzeszów, der über das Projekt "Tor Rzeszow" sprechen will, auf der Plattform dobrepomysly.erzeszow.pl anmelden. Die Registrierung erfolgt über ein eigenen Internet-Konto oder das Konto zum Facebook Profil.

Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
27.3.2014 Marcel Kusín und Petr Valek beenden vorzeitig die NGK Racing Series
Ende dieser Woche wird das fünfte Rennwochenende der Dubaier NGK Racing Series stattfinden. Der Veranstaltungsort für dieses Rennen ist der Yas Marina Circuit im benachbarten Emirat Abu Dhabi.
Für alle Fahrer ist es eine willkommene Abwechslung und die Möglichkeit, auf dieser einzigartigen Strecke fahren. Ebenso sollte dies für die tschechischen Fahrer Marcela Kusín und Petr Valek der Fall sein. In der Endphase der Vorbereitung traten unerwartete technische Probleme auf und das tschechische Fahrerduo entschied sich für die vorzeitige Beendigung ihrer Zeit in der diesjährigen NGK Racing Series.
Mehr sagte Petr Valek: "Heute Morgen entdeckten wir am Auto Marcel Kusín's das gleiche Problem wie in der Vergangenheit beim 24 Stunde Rennen. Es scheint ein Fehler an der Steuereinheit zu sein, der den Mangel an Kraftstoff im Zylinder erzeugt. Mein Auto zeigt seit dem letzten Rennen einen beunruhigenden Rückgang des Öldrucks im Motor und seit unserer Abreise nach Abu Dhabi bleiben nur ein paar Stunden und so entschieden wir uns für die vorzeitige Beendigung der Aktivitäten in dieser Serie."
Marcel Kusín fügt dann hinzu: " Natürlich bin ich sehr traurig, denn der Yas Marina Circuit hat seinen eigenen speziellen Charme und es sollte unserer Wintertraining sein. Was jetzt passiert ist, ist passiert und es macht keinen Sinn, die Entscheidung zu erzwingen. Die Tschechische Meisterschaft und die FIA CEZ stehen vor der Tür und wir wollen unseren Titel verteidigen. Wir wollen uns nun voll und ganz auf das erste Rennen auf dem Hungaroring konzentrieren."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.3.2014 Auf gehts!
Am vergangenen Freitag/Samstag fand in der Region Lviv der Auftakt der Bergrennsaison der Ukraine statt. Am Pass Borislav Skhidnytsya versammelten sich zwei Dutzend Teilnehmer, einschließlich des aktuellen Titelverteidigers Volodimir Petrenko im Mitsubishi Lancer Evo 9. Obwohl es die Lieblingsstrecke des Kievers ist, hatte er kein "einfaches Leben" als Champion. Im Training errechte er eine 1:27.5 auf der 2,8 Kilometer langen Asphaltstraße. Nur Ivan Ostapchenko im Spektakulären VW Polo Concept war schneller. Seine Zeit wurde auch im Rennen selbst nicht mehr verbessert. Aber der Sieger der ersten Etappe der Meisterschaft der Ukraine wurde nicht er, sondern Boris Ganja auf einem anderen Mitsubishi Lancer Evo 9. Ihm gelang es in allen drei Läufen die schnellste Zeit zu fahren. Hinter ihm holte Ostapchenko das silbernne Podium, für Petrenko blieb nur der dritte Platz. Die besten in den anderen Klassen waren Vadim Erochin (A3, Honda Civic Type R) , Jaroslav Kaduchenko (A2, VAZ 2108 ), Aleksandr Grabovezkie (A1, Skoda Favorit) und Sergej Radkovskie (A9K , BMW 323), der allerdings der einzige Teilnehmer in seiner Kategorie war.
In Verbindung mit der ukrainischen Meisterschaft wurde auch die Skhidnytsia/Схїдниця 2014 mateur-Bergrennenmeisterschaft ausgetragen. Auch hier startete ein sehr beeindruckendes Feld mitr dreizehn Teilnehmern in den drei Klassen. Auch hier siegte ein Mitsubishi Lancer Evo. Sergej Ponomarenko war sowohl in den Trainings- wie auch in den Rennsitzungen nicht zu schlagen. Er fuhr in der Qualifikation eine 1:31.0. Zweite wurde Irina Vysotskaya auf einem Subaru Impreza WRX STI. Dritter wurde Pavlo Klez auf Mitsubishi Lancer Evo 9. In der Kategorie A3ST verzeichnete Pavlo Vasilkevich den Sieg und in der Klasse A2ST war Igor Falchuk (beide Honda CRX ) erfolgreich.
Im Team-Wettbewerb siegten das "JUNIOR WAY TEAM" mit Oleg Karman und Ivan Buderkevich, sowie bei den Amateuren das "Gostinniy Team" mit Igor Misik, Markijan Klimenko und Tatjana Slesinska.

Ergebnis »
Quelle: fau.ua »zurück zu News
26.3.2014 Kein Rennen in Ruse - Drakon könnte einspringen
Das Rennen zur Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft 2014 auf dem Stadtkurs von Ruse, wird nach der gestrigen Sitzung im Büro des bulgarischen Automobilverbandes (BFAS) nicht stattfinden. Der Veranstalter der letztjährigen Rennen, Plamen Panteleev sagte, dass nach den neuen Sicherheitsanforderungen das Rennen in der Stadt an der Donau nicht organisiert werden kann.
Im letzten Jahr gab es in der zweiten Hälfte des Programms eine schreckliche Crash als der Pilot Konstantin Marshavelov abflog und der Pilot des KA2 Racing Teams und das Publikum unglaubliches Glück hatten, das nur der Mitsubishi völlig zerstört wurde.
Zuvor musste bereits das Rennen im griechischen Serres entgültig abgesagt werden, da dringende Reparaturen an der Strecke ausgeführt werden müssen.
"Ich habe die Förderation um eine Aufhebung des Termines in Serres gebeten" so Georgie Stoyanov "habe aber die Rennstrecke für anfang November vorgebucht."
Die Frage ist, was geschieht nun weiter? Nachdem es nur den Organisatoren in Kaloianovo gelungen ist, ihre Trasse anzupassen, bleibt nur ein zweites Rennen auf der Rennstrecke Drakon.
"Ich habe gestern mit Radoslav Kozlekov auf Grund der neuen Situation gesprochen." sagte Christo Stoilov spät abends am Telefon zu RallyXpress "Ich habe gesagt, dass es eine solche Option gibt, aber er ist sehr sicher, dass es so kommen wird. Wir müssen die Entscheidung wegen eine zweiten Starts in Dragon diskutieren." Stoilov hält sich auch die Möglichkeit offen, das sich die Situation um die Strecke in Ruse noch ändert, es sollte aber nicht als sicher angesehen werden.
Aber auch die Organisatoren des Auftaktrennens in Veliko Tarnovo (3. Mai) um Dimitar Stefanov haben große Schwierigkeiten, die neuen Anforderungen und Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Es müssen überall 900 bis 1.000 alte Reifen an kritischen Punkten der Strecke platziert werden.
Trotzdessen bleibt die Strecke in der Nähe des Dorfes Kaloianovo die einzige auf Automobilrennsport spezialisierte Automobilrennbahn des Landes. Ihr Inhaber Christo Stoilov gelang es mehr privates Geld in die Strecke zu pumpem und dies ist bereits das siebte Jahr in Folge. Allerdings bleibt die Frage, wann es soweit ist, das auch hier in einen neuen Asphalt investiert werden muss. Stolov macht sein Hobby zum Beruf. Das ganzeJahr lang fahren Autos und Teams ihre Tests auf der Strecke, die niemals geschlossen bleibt. Da mach die Frage, wie haltbar der Fahrbahnbelag ist, natürlich Sinn.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
26.3.2014 Zwischenfall bei Youngtimer Party
Während der ersten Runde des 2014er Cup's Youngtimer Party in Poznan gab es einen schweren Zwischenfall mit einem der teilnehmenden Teams. Das Auto traf die Barriere die zum Schutz der Fahrer und Beifahrer errichtet worden war. Allerdings konnte diese das Rennauto nicht stoppen. Ein medizinisches Team gewährte vor Ort die notwendige Unterstützung und die Opfer wurden ins Krankenhaus transportiert. Es kam kein weiterer Unbeteilgter zu Schaden.
Aus Gründen des Ernstes der Lage und auf Wunsch der Opfer, werden keine weiteren Details bekanntgegeben, bitte respektieren Sie diese Entscheidung. Zur gleichen Zeit wird darum gebeten, keine ungeprüften Informationen über die Ursachen und Auswirkungen des Unfalles zu verteilen. Die Organisatoren weissen darauf hin, das Sanitäter, Feuerwehrleute und Streckenposten geschult sind und auf diese Ereignisse vorbereitet sind. Die Veranstaltung wurde nach den Regeln des Polnischen Automobilverbandes PZM organisiert.
Krzysztof und Joanna Langner wünschen wir schnelle und vollständige Gesundheit!
Quelle: youngtimerparty.pl »zurück zu News
26.3.2014 Über tödliche Unfälle im UdSSR Motorsport von Mikhail Gorbachev
Der ehemalige Rennfahrer Mikhail Gorbachev sprach im Portal echo.msk.ru über die Rundstreckenrennen in der UdSSR und übte scharfe Kritik an den damaligen Funktionären.
Leo Shugurov ein nationaler Journalismus-Patriarch nennt in seinem Buch "Biographie der schnellen Runden" (der erste Teil umfasst die Periode von 1898-1975) die Namen von sechs Fahrern, die in Rundstreckenrennen in der UdSSR zwischen 1957 und 1971 starben. Der Teil Zwei wurde leider nicht veröffentlicht. Diese Zusammenstellung wurde im Jahr 1993 publiziert, nach der Perestroika, als die Autoren den Mut hatten, zumindest einige Informationen über die bei den Rennen in der UdSSR Getöteten freizugegeben. Bis dahin wurde nicht offiziell bekanntgegeben, dass sowjetische Rennfahrer im Rennen umkamen.
Wie auch immer, in der offiziellen sowjetischen Presse wurden solche Fälle fast nie erwähnt. Zum Beispiel im Jahr 1983, nach dem tragischen Tod des polnischen Rennfahrers Christian Grochowski beim Rennen um den "Pokal für Frieden und Freundschaft". Die Zeitschrift des Zentralkomitees des DOSAAF "Am Lenkrad - За Рулем", die viele Millionen von Exemplaren umfasste, wurde in einem Bericht über die internationale Veranstaltungen auf der Kiever Rennstrecke Chayja der Tod des Fahrers mit keinem Wort erwähnt! Mark Tilevich, der Stellvertreter des Chefredakteur der damals heißgeliebten Meisterschaft rechtfertigte sich: "Wir haben es aufgeschrieben, aber es musste auf Befehl von oben gestrichen werden!" Aber ausser einer Flut von Wut und Zorn über die unmenschlichen Ideologie der sowjetischen Kommunisten in diese Frage, ist nichts geblieben. Wie das? Ein Mann wurde getötet und kein Wort darüber geschrieben! Die Tatsache, dass die Tragödie passiert, wird nicht erwähnt.
Ich stand an der "Garagen" Kurve, am Ende der Zielgeraden unter der Brücke auf der Strecke Chayka. Dies ist durchaus ein interessanter Ort und ich genoss die tadellosen estnischen Fahrer, die Lieblinge des UdSSR-Teams, allen voran Toomas Napa. Er fuhr selbstbewusst im "Estonia 21", in dem der Fahrer stark nach vorne verschoben, fast zwischen den Vorderrädern sass. Dieser Entwurf wurde von den damaligen Formel-1-Autos kopiert. Das Auto Napa's war wirklich sehr schön und entsprechend entzückt, was ich da sah. Zum einen, weil ein sowjetischer Racer, trotz der sehr starken Rivalen der Tschechen und Deutschen, die mit ausländischer, wenn auch "sozialistischer" Technik fuhren, führte. Zweitens wusste ich aus einem Artikel in einer britischen Fachzeitschrift, dass diese Technik alle vier Räder antrieb und "four wheels drift" hiess und deshalb war ich stolz darauf, ihre makellose Leistung zu beobachten. Die Debatten und den Streit darüber konnte man oft im Fahrerlager hören. Ich freute mich genüsslich über das, was ich sah, als plötzlich ein anderer Fahrer einen Unfall mit einem tragischen Ende hatte. Man muss es als tragischen Zufall ansehen, da Napa den Polen Christian Grochowski gerade am Ende der Garagenkurve eingeholt hatte! Er hat sich entschieden, ihn hier und jetzt zu überholen, die Geschwindigkeit war offenbar sehr hoch und er wollte sie als Führender nicht verringernd. Alles wäre gut gegangen, aber der Pole hat ihn zu spät im Spiegel gesehen, wahrscheinlich weil der Unterschied in der Geschwindigkeit sehr groß war. Er hatte sich erschrocken und hat sich entschieden, auszuweichen.
Genau das sollte man niemals tuen. Der Überholende rechnet nicht damit. Er berechnet seine Fahrtroute um kein Risiko einzugehen. Warum sollte er das auch tuen? Er kommt mit einer sehr hohen Geschwindigkeit auf einem nicht optimalen Weg. Wenn der zu Überholende plötzlich beschließt, seine Fahrbahn zu wechseln, ist es sehr wahrscheinlich, dass er vom überholenden Piloten getroffen wird. So ist es einfach passiert. Napa's Auto rammte den langsameren Polen an der Seite und beide Fahrzeuge flogen in die Leitplanke. Napa öffnete sofort die Gurte und humpelte fluchend davon, sein Bein war schwer verletzt. Er humpelte also weg, stieg über eine Böschung und war verschwunden. Wahrscheinlich war er schwer verärgert über die Fahrweise des Polen. Die Situation für den Polen erwies sich als wirklich katastrophal. Der Fahrer hatte sich offenbar die Beine eingeklemmt. Er schien um Hilfe zu rufen, schüttelte den Kopf und zog mit dem Arm an seinem Helm. Dann lehnte sich sein Helm auf die Seite und blieb liegen. In diesem Moment erschienen die Flammen. Es war klar, dass er nur einen Stift zu ziehen hatte und um ein System von autonomem Feuerlöscher einzuschalten, aber der Pole hatte keine Kraft. Mehrere Freiwillige, darunter die Chefdesigner der Formel "Estonia" eilte über die Straße. Man musste nur über eine Bodenwelle und über die Leitschienen springen und man konnte die On-Board-Feuerlöscher aktivieren. Aber das ging nicht. Da waren die Soldaten, die buchstäblich Schulter an Schulter standen, mit dem Rücken zur Strecke. Sie hatten die Anweisung, unter keinen Umständen jemanden durchzulassen. Sie stießen die freiwillige Helfer weg, auch ein zweites Mal und ein drittes Mal. Man schrie und versuchte es ... alles ohne Erfolg. Die Soldaten schrien sie an und die Marshals schwenkten die gelbe Flaggen. Das Rennen ... ging weiter!
"Ich konnte das internationale Rennen nicht zu stoppen! Da war die gesamte Führung der DOSAAF, die Generäle " rechtfertigte sich später der Trainer der UdSSR, Juri Andrejew, der Rennleiter des Rennens, als ich ihn im Jahr 2004 fragte. Das Rennen zog weiter seine Kreise. Es schien wie eine Ewigkeit. Wie auch immer, nach einer Menge von Runden kam am Ende des Feldes einer der lang erwarteten Rettungsfahrzeug. Und dahinter kam auch ein Krankenwagen gerollt. Das Feuer wurde schnell gelöscht, aber dann holte man den Polen nach einer ganzen Weile erst aus dem Auto. Er wurde in einen Krankenwagen geladen und abtransportiert. Später wurden die Fahrer auf wundersame Weise informiert, dass er im Krankenhaus an seinen Verbrennungen starb und nie wieder bei Bewusstsein war. Ich habe gehört, dass das die Rettungs- und Krankenwagen für ein paar Runden unter der Brücke versuchten auf die Strecke zu fahren. Rennen der Tat dauerte an! Erst dann bemerkte jemand mit dem Blick auf die Brücke die Fahrzeuge und sie fuhren zum Unfallort. Dieses Manöver dauerte weniger als drei Minuten! Und hätte etwas anderes sein können!
Ein Jahr vor diesem Rennen in Kiew, bei exakt dem gleichen Rennen, kam die tschechoslowakischen Rettungsstaffel zum Einsatz. Drei leistungsstarke Tatra-Autos, mit allem Notwendigen an Bord, mit ausgebildeter Besatzung, bestehend aus ehemaligen Rennfahrern, in feuerfesten Overalls und mit allem ausgestattet, was man in den Sekunden benötigt, um ein Auto zu löschen, was Feuer gefangen hat. Dass demonstrierten sie dann auch. "Ich sass friedlich auf der Motorhaube des Tatra und sprach mit den tschechischen Rettern , da plötzlich ein Unfall in der fünften Kurve", sagte der Journalist Ilja Schwarzburg "Im nächsten Moment sah ich, wie die Retter die grossen Flammen löschten, die in den Himmel schossen. Sie kamen von einem Unfall des Shiguli des Togliattier Fahrers Nikolai Bachmurov. Das ganze Verfahren, ausgehend von dem dramatischen Beginn der Rettung bis zum Löschen des Feuers dauerte, nach Schätzungen von Ilya Schwarzburg, nicht mehr als zehn oder fünfzehn Sekunden. Fahrer wurde nicht verletzt. Gut gemacht? Die Hauptsache ist , dass die Tschechen bewiesen, dass man ein Team von speziell ausgebildeten Rettern für ein Rennen benötigt. Sie bewiesen es allen, außer den Sportfunktionären. Diese luden im nächsten Jahr die Tschechische nicht mehr ein und beschlossen, die Verkehrspolizei mit einem speziellen Fahrzeug einzusetzen, natürlich ohne ausgebildete Mannschaft. Dass sich dies als fatal erwies, habe ich erzählt.
Ich war 1979 nicht auf der Strecke in Bikernieki, als bei einem tödlichen Unfall im Training, mein Mentor, Freund und Rennfahrer Wolodja Trushin starb, aber ich weiß, das es von der Tragödie einen Augenzeugen gab. Alexej Grigoriev sagte, dass die Maschine Trushins, ein VAZ 21011, mit sehr hoher Geschwindigkeit, nahezu senkrecht zu der Fahrertür an der Stirnseite, am Ende einer nicht fertiggestellten Betonprallplatte zwischen der ersten und zweiten Kurven der Rennstrecke, einschlug. Der Aufprall schleuderte den Piloten heraus. Der Sitz wurde herausgerissen und auf die Seite geworfen. Der Integralhelm war Wolodja vom Kopf gerissen worden. Irgendwie rannten Menschen an das Wrack und zogen seinen Körper aus den Trümmern des Autos auf dem Rasen. Der Doktor kam aus dem Rettungskrankenwagen und Alexej Grigoriev steckte ihm einen Geldscheinstapel zu: "Retten sie bitte den Mann! Tun Sie alles und sogar noch mehr!" Sein Coach von Sovtransavto, Edward Frolov, war auf wundersame Weise in der Intensivstation und am Krankenbett, ohne das Wolodja das Bewusstsein wiedererlangte. Plötzlich öffnete er die Augen und fragte: " Bin ich verunglückt?" - Seine Augen schlossen sich und er starb . Ich sah seinen Sarg und das verstümmelte Auto in Moskau, am nächsten Tag ... und dann gab es eine Beerdigung. Ein weiterer Sowjet Racer war und dies wurde nirgends aufgeschrieben, nicht eine einzige Zeile. Ich weiß nicht, wie wir uns rechtfertigen wollen. Eines ist klar , Fahrlässigkeit und mangelnde Professionalität der Sportfunktionäre hatten den Tod von zwei Rennfahrern, einem sowjetischen und einem polnischen verursacht. Obwohl, wie wir von der KPdSU gelehrt bekommen haben, das sowjetische Rennfahrer nicht auf der Strecke sterben.
Link zum Ergebnis des Rennens in Bikernieki 1979 »
Link zum Ergebnis des Rennens in Chayka 1983 »
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26.3.2014 Kroate Schnellster bei NEC Vorsaison-Tests
Martin Kodricia (Fortec Motorsport) fuhr am zweiten Testtag der NEC auf dem Hockenheimring die beste Zeit. Der 16-jährige Kroate aus Zagreb, der diese Saison in der Toyota Racing Series in Neuseeland fuhr und Gesamtrang 22 belegte, fuhr in der Nachmittagssitzung eine 1:27,186 und war 6/100 schneller als Louis Delétraz (Josef Kaufmann Racing). Kodricia wird 2014 in der Formel Renault 2.0 ALPS fahren und an ausgewählten Rennen der NEC teilnehmen.
Der Pole Jakub Dalewski fuhr am Vormittag eine 1:27,476 und am Nachmittag eine 1:28,373. Die Gesamtergebnisse des Tages wurde der Euronova Pilot vierter hinter Max Verstappen (Manor MP Motorsport). Der Tscheche Josef Záruba (AVF) fuhr eine 1:37,746 und wurde Achter.
Die NEC Vorsaison-Tests werden am Donnerstag auf dem TT Circuit in Assen fortgesetzt.
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26.3.2014 Der jüngste Fahrer in der Grünen Hölle
Der Pole Maciek Dreszer wird am Samstag der jüngste Fahrer sein, die an der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring teilnimmt. Das Alter des Tarnower Rennfahrers wird bei seinem Debüt in der Serie 18 Jahren und 2 Tage betragen. Vorheriger Rekordhalter war Marcel Manthey der bei seinem Debüt 19 Jahre und 48 Tage alt war. Dreszer fährt einen Toyota GT86 von Dörr Motorsport im TMG GT86 Cup. Maciek vom Konzern Grupa Azoty unterstützt.
Am Start des Vier-Stunden-Rennen, der 60. ADAC Westfalen Fahrt, werden voraussichtlich etwa 180 Fahrzeugen stehen. Am Freitag können auf der Nordschleife und dem Grand Prix trainiert werden. Das Samstag-Programm umfasst die Qualifikationen und ab 12 Uhr das Rennen.
"Die Strecke macht einen schwierigen Eindruck. Wenn ich nicht gut vorbereitet wäre, hätte ich vielleicht sogar Angst. Aber ich bin gut in Form und ich freue mich auf diesen Tag mehr als auf meinen Geburtstag." sagte Maciej Dreszer.
"Der Toyota GT86 Cup wurde mit dem Beitritt der Toyota-Rennserie in die VLN Langstreckenmeisterschaft geschaffen. Bereits in diesem Jahr wird Maciej Dreszer daran teilnehmen." sagte PR-Manager Robert Mularczyk von Toyota Motor Europe.
"Der Wagen wurde vom der Toyota-Motorsportabteilung umgebaut." sagte Jakub Golec, ein bekannte Rennfahrer und Trainer Maciek "Ich fuhr dieses Auto bereits auf dem Nürburgring."
Marian Dreszer, ein Geschäftsmann aus Tarnow, Besitzer der Druckerei Delta Graphix und ein großer Fan des Motorsport, kann seine Emotionen wegen des Starts seines Sohnes kaum verstecken: "Als wir in Deutschland waren, wurden wir immer wieder gefragt, Maciek, sind Sie sicher, dass Sie dort starten wollen? Er sagte JA und ich vertraue ihm und ich glaube, dass er es kann."
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26.3.2014 Maverick Rescue Euro Cup auf Brno'er Rennstrecke
Nach einer außergewöhnlich warmen, aber langen Winterpause, werden die Rennmotoren des Maverick Rescue Euro Cup 2014 und der tschechischen Bergmeisterschaft nun wieder dröhnen.
Traditionelle beginnt die Berg-Saison am letzten Wochenende im März auf dem Masaryk-Ring in Brno unter dem Namen "Brnenský Drak (Brünner Drache)". Es werden Sportler aus der Tschechischen Republik, aus Österreich, der Slowakei und Polen erwartet. Zudem gibt es auch ein breites Spektrum von modernen, historischen und Formel-Wagen. Die Startliste des MREC umfasst bislang 70 Starter und ein Kart.
Der Start erfolgt am Sonntagmorgen an der tiefsten Stelle der Rennstrecke, die unterhalb der Schwantz-Kurve. Das Rennen verläuft in Gegenrichtung des normalen Betriebs. Der Zeitplan ist enorm vollgepackt mit Trainings und Rennen incluseiver einer Showveranstaltung. Die Ergebnisse werden bis 18:00 Uhr erwartet, die Preisverleihung findet vor der Boxengasse statt. Der Wetterbericht verspricht zur Zeit sonnigen Himmel. Der Eintritt ist frei.
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25.3.2014 Adam Gladysz ist zurück
Der fünfmalige polnischer Meister Adam Gladysz, der vierte im Scirocco R-Cup 2012 kehrt nach einem Jahr Pause wieder auf die Rennstrecke zurück. Der Tarnower Pilot wir in den Farben von Porsche Polen an der Porsche GT3 Cup Challenge Central Europe teilnehmen.
In der letzten Saison war Adam an der Organisation des Volkswagen Castrol Cups beteiligt. Er hatte eine Menge Arbeit vor der Eröffnungs des Cup's und auch während der Saison. Dies bedeutet nicht, dass Adam das Rennfahren verlernt hat. Jede freie Minute verbrachte er bei Testfahrten. Er fuhr viele Meilen im Golf GTI und hatte auch die Gelegenheit, am Steuer eines Radical zu trainieren.
- Ich bin sehr froh, dass ich wieder in die aktiven Rennsport übergehe." sagte Adam Gladysz "Wie jeder Fahrer will ich nach einem Jahr Pause wieder meiner Leidenschaft nachgehen, ich habe einen riesigen Hunger auf das Rennenfahren. Zusätzliche Aufregung bringt die Tatsache, dass ich ein neues Auto fahren werde."
Die meisten der Rennwagen in seiner Karriere hatten Vorderradantrieb. Dieses Jahr wird er einen 911 mit Heckantrieb pilotieren. "In der letzten Saison hatte ich die Gelegenheit, eine Menge Training hinter dem Steuer eines britischen Radical zu machen und ich muss zugeben , dass das Fahren wirklich anspruchsvoll. Ich habe mich schnell hineingefunden und ich muss auch sagen, dass solche Autos zu meinem Fahrstil passen. Daher freue ich mich auf den Start in diese Saison. Wie üblich hoffe ich auf eine gute Form und gute Ergebnisse. Ich habe bereits den ersten Test in einem Porsche anfang März gemacht. Das Fahren auf dem deutschen Eurospeedway Lausitz war sehr vielversprechend, so dass ich schon die Tage auf die erste Etappe zähle. Ich möchte an meinen Sponsoren für ihre Unterstützung danken. Wir sehen uns auf dem Hungaroring!"
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25.3.2014 Dalewski zweiter
Der Pole Jakub Dalewski (Euronova) hat am ersten Tag der offiziellen Tests der Northern European Cup Formula Renault 2.0 am Hockenheimring mit 1:37,982 den zweiten Platz belegt. Schneller war nur der Holländer Max Verstappen (Manor MP Motorsport) mit 0,468 Sekunden Vorsprung. Der Tscheche Josef Záruba (AVF) wurde mit 1:39,156 Zwölfter.
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24.3.2014 1. Fahrerbesprechung 2014
Mit einem vollem Saal, beim ersten Fahrertreffen 2014 in Radefeld, begrüsste die HAIGO Gemeinde das 10. Jahr Ihres Bestehens. Bei leckerem Mittagessen und kühlen oder heissen Getränken wurden die wichtigen Themen für die Saison 2014 besprochen.
 
Die wichtigsten Punkte hier kurz zusammengefasst:
 
1. Am 24./25.Mai wird die HAIGO auf dem Lausitzring ihr 100. Rennen bestreiten
 
2. Derzeit sind 24 Formelrennwagen (davon 6 Formel Easter) und 16 Tourenwagen gemeldet
 
3. Die HAIGO begrüsste in diesem Zusammenhang drei neue Rennfahrer in ihren Reihen
 
4. Hans Dieter Kessler und Peter Melkus werden 2014 mit einem RS1000 in der HAIGO fahren
 
5. Termine
      - Das Rennen in Most findet nicht statt
      - Für diesen Termin wird es ein Rennen in Poznan im Rahmen der polnischen Meisterschaft geben.
      - Die technische Abnahme aller Fahrzeuge in Most ist Pflicht und wird zudem mit 5 Punkten in der Meisterschaftwertung vergütet
      - Der Sachsenring ist ein Präsentationsrennen, das für Fahrzeuge mit dem Baujahr von 1974 bis 1989 ausgeschrieben ist
      - In Brno wird die HAIGO im Rahmen einer Historischen Englischen Formelrennserie starten.
      - Es gibt eine Einladung einer englischen Rennserie zu einem Rennen auf dem Hockenheim vom 13. - 15. Juni zu welchem die HAIGO bei Interesse eine Delegation entsenden will
6. Der HAIGO Beirat (Liebers,Wilms,Krings,F.Berger) wurde bestätigt
 
7. Das technische Reglement der HAIGO wurde von der FIA unter der Reg.-Nr. 620/14 genehmigt
 
8. Technik
      - Formelfahrzeuge fahren zu 100% unter dem FIA Reglement im Anhang K
      - Tourenwagen fahren zu 100% nach einem eingeschränkten DMSB - Reglement der Gruppe H
      - Das Fahrzeug muss so an den Start gebracht werden, wie es zu seiner aktiven Zeit am Start war
      - Die Gültigkeit der Sitze und Gurte wurden um 5 Jahre verlängert
      - Technische Nachkontrollen werden 2014 durchgeführt
      - Begrenzte Ausnahmegenehmigungen sind 2014 möglich
      - Es wird 2014 wieder Benzinkontrollen geben
      - Jeder muss 2014 Schaum im Tank nachweisen
      - Das Strafmass bei technischen Vergehen legt der HAIGO Beirat fest
9. HTP Wagenpässe
      - Estonia: Auspuff muss innerhalb der Rahmenposition (wie im Orginal) liegen. Dies wird für alle ab 2015 Pflicht
      - Wagenpässe, die vor 2011 ausgestellt wurden verlieren am 31.12.2014 ihre Gültigkeit und müssen neu beantragt werden
10. Sponsorenaufkleber sind 2014 Pflicht
 
11. Volker Worm wird alle Neueinsteiger in einer Schulung auf die Besonderheiten bei den Rennen der HAIGO einweisen (Flaggenkunde, Safety-Car, Rennabbruch, etc.)
 
12. Zum Ende der Veranstaltung wurden die Verdienste des Promotors Stromhardt Kraft mit einem kleinen Präsent gewürdigt
Quelle: haigo.net »zurück zu News
23.3.2014 Josef Zaruba im spanischen Team AV FORMULA
Der Mährische Rennfahrer Josef Zaruba bestätigte seine Verpflichtung für seine erste volle Saison im Cockpit eines Formel Renault 2.0 Northern European Cup beim spanischen Team AV FORMULA.
"Wir hatten eine lange und anspruchsvolle Winterpause" sagt Zaruba's Manager Jiri Micánek Jr. "Im Herbst unternahmen wir an eine Reihe von Tests und in den Wintermonaten arbeitete Josef hart an Kondition und der Stärkung der Psyche. Seit Herbst haben wir mit dem dänischen KEO Racing Team und AV FORMULA aus Spanien verhandelt. Nach dem letzten Test, den Josef Anfang März in Monza absolvierte, haben wir beschlossen, mit dem Team von Adrián Vallés zusammenzuarbeiten, das eine bessere technische Ausstattung hat, zumal es auch ein eigenes Team in der World Series Formel Renault 3.5 hat."
"Ich denke, es ist eine gute Wahl. Bereits während des Tests zeigte sich, dass es ein gutes Team ist. Diese Saison ird das Team drei Fahrer einsetzen. Die Namen meiner Kolleginnen und Kollegen wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden. Schon jetzt kann ich Ihnen sagen, dass es schnelle Fahrer sind. Alle haben wir die gleichen Chancen und die gleiche Motivation, so können wir eine Menge lernen. Die NEC-Serie ist eine prestigeträchtige Meisterschaft, die einen sehr guten Ruf in ganz Europa hat. Es ist durchaus üblich, dass in der Qualifikation 15 Fahrer innerhalb einer Sekunde liegen. Sie ist sehr ausgewogen.", sagte der junge Pilot aus Hrusovany Jevišovkou.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.3.2014 Pal Kiss weiter bei Zele
Der Ungar Tamas Pal Kiss und das österreichische Team von Michael Zele werden ihre Zusammenarbeit weiterführen Pal Kiss hatte bereits 2013 einigen Rennen in der Auto GP für Zele Racing bestritten. Nun unterzeichnete man eine Vereinbarung die die Teilnahme an der gesamten Saison 2014 zum Inhalt hat. Die Serie wird von Enzo Coloni organisiert.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
21.3.2014 Russische Rundstrecken Serie 2014
Im Jahr 2014 wird die Russische Rundstrecken Serie unter dem Namen RSKG (РСКГ) ausgetragen, so der offizielle Name des Wettbewerbs. Der Vertrag mit einem neuen Promotor wurde für 3 Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung unterzeichnet. Die RSKG ist die Nachfolge der Russian Racing Championship (RRC), die im Jahr 2012 gegründet wurde, die die Russische Tourenwagen Meisterschaft (RTCC) übernahm.
Die Änderung des Promotor war mit der Notwendigkeit verbunden, die Position der heimischen Rundstrecken zu stärken. Nach den Worten des RAF-Präsident Victor Kiryanov, geht es darum, das die russische Piloten im Ausland erfolgreich konkurrieren können, aber die Grundlage für die Entwicklung des Motorsports wird in einer nationalen Meisterschaft gelegt.
Die Russische Rennserie wird von Oleg Pietrykau geleitet. Er hat den Titel des Meister des Sports, war Sieger in russischen und internationalen Rennen. Seit 2009 ist er Direktor der Rennstrecke "Smolensk -Ring". Im Jahr 2010 nahm er an der Truck-EM teil und war 4 Jahre lang Organisator des Truckrennens in Russland. Oleg Pietrov hat ein Team von Fachleuten, die sich zum Ziel gesetzt hat, die RSKG gut zu organisieren und offen für Zuschauer und Medien zu machen.
In der Saison 2014 die Resultate in einem Online-Timing im Internet verfolgt können. Die offizielle Website der RSKG und im Social-Networking werden News und Interviews mit den Gewinnern der Rennen übertragen. An den einzelnen Rennwochenenden werden neben der Tourenwagen auch die Formula Russia, die MitJet und die Legends erwartet. Der Kalender umfasst 8 Rennen in fünf Regionen Russlands.
Die besondere Aufmerksamkeit liegt auf zwei Ereignissen. Die zweite Runde der RSKG, Anfang Juni auf dem Moscow Raceway zusammen mit der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC ausgetragen. Die letzte Runde soll auf der Rennstrecke in Sotschi am letzten Wochenende im September stattfinden - ein paar Wochen vor dem Grand Prix der Formel 1 in Russland.
"Die Russische Rundstrecken Serie (RSKG) wird ein professioneller globaler Wettbewerb sein. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen die Rennstrecken kennenlernen und zu den Renn kommen. Wir wiederum werden versuchen, die Meisterschaft für alle offen und unterhaltsam zu machen. Den Athleten garantieren wir eine objektive Beurteilung durch das neue Team, das alle Etappen ausrichten wird. Medien ermöglichen wir den Zugriff auf alle Informationen und Pressereisen zu den Etappen. Wir wollen eine Show für die Zuschauer auf höchstem Niveau organisieren." sagte Oleg Pietrov.
Quelle: vpksport.ru »zurück zu News
21.3.2014 Neue Herausforderung für Black Falcon 2014
Nach einem guten Start in der Saison 2014 mit drei Podestplätze bei den 24 Stunden von Dubai, sieht sich das Team Black Falcon nun vor neue Herausforderungen gestellt. Team Black Falcon , das mehrere internationale Veranstaltungen im Jahr 2013 einschließlich der prestigeträchtigen 24-Stunden- Rennen auf dem Nürburgring gewonnen hat, hat einen umfangreiches Rennprogramm in diesem Jahr. Das Team plant, alle fünf Runden der beliebten Blancpain Endurance Series, auf so berühmten Rennstrecken wie Monza , Silverstone, Paul Ricard , Spa und Nürburgring, zu fahren. Die Blancpain Endurance Series ist die größte GT3-Serie der Welt, mit mehr als 50 Autos von 12 verschiedenen Automobilherstellern.
Ein Pro-Klasse Auto und ein Auto in der Pro-Am-Klasse: Team Black Falcon wird zwei Autos im Feld der Blancpain Endurance Series einsetzen. Abdulaziz Turki AlFaisal , Hubert Haupt und Andreas Simonsen werden in der Pro-Klasse in der gesamten Saison fahren. Alle drei Fahrer kennen sich bereits, wobei die ersten 2 ihre Leistung mit den dritten Gesamtrang bei den 24 Stunden von Dubai im Black Falcon #2 Mercedes SLS AMG GT3 unter Beweis gestellt haben.
Dies wird der PRO Startlisteneintrag des Teams in der Blancpain Endurance Series und für Abdulaziz Turki AlFaisal und Hubert Haupt wird es die erste volle Saison mit dem Team Black Falcon sein.
Das neue Line-Up des Teams für das Pro-Am-Klasse besteht aus den russischen Fahrern Mikhail Loboda, Yury Loboda und Vladimir Lunkin, von denen alle bereits den Geschmack des Erfolgs in ihrem Heimatland erlebt haben, zuletzt genossen sie auch einen Erfolg mit Team Black Falcon beim zweiten Platz in der Klasse 997 bei den 24 Stunden von Dubai in diesem Jahr.
Zusätzlich will das Team Black Falcon ihren Sieg bei den 24 Stunden vom Nürburgring in dieser Saison durch die Nennung von zwei Autos in der Pro-Klasse verteidigen, wobei sich vier Fahrer jedes Auto teilen. Das bestätigt Fahreraufgebot lautet wie folgt: Jeroen Bleekemolen , Andreas Simonsen, Christian Menzel im ersten Auto und Abdulaziz Turki Al Faisal , Hubert Haupt und Adam Christodoulou im zweiten Auto.
In Vorbereitung auf die Teilnahme bei den 24 Stunden vom Nürburgring, werden die zwei Autos die Runden 3 und 4 der VLN-Meisterschaft bestreiten und sie werden im ADAC Qualifying Rennen fahren.
"Das Team Black Falcon blickt mit grosser Vorfreude auf die kommende Saison. 2013 brachte eine große Menge an Erfolg und es wird hart dies fortzusetzen, aber wir haben neue Fahrer und neue Partner für 2014 und unser Ziel ist der Erfolg in der Blancpain Endurance Series, mit unserer ersten PRO-Nennung und natürlich die Verteidigung des Sieges beim 24 Stunden Rennen auf dem Nüburgring. So oder so , es liegt ein spannendes Jahr vor uns", sagte der Manager des Black Falcon Teams Sean Breslin.
Michelin ist der neue Reifenlieferant des Teams sowohl für die VLN -Meisterschaft wie auch bei den 24 Stunden Nürburgring. Saudi Sports Group schließt sich der bestehenden Liste der Partner des Teams an, die auch Bilstein, Pagid und Fuchs enthält.
Das Team wird beim ADAC Qualifying Rennen für die 24 Stunden am 5. April starten, gefolgt von der ersten Runde der Blancpain Endurance Series in Monza am 13. des gleichen Monats.
Quelle: black-falcon.de »zurück zu News
20.3.2014 Neuer italienischer Kollege für Broniszewski
In Vorbereitung auf die Saison nahm Michael Broniszewski in der vergangenen Woche an den Tests der Blancpain Endurance Series auf dem Circuit Paul Ricard teil. Dabei fuhr er zum ersten Mal mit seinen neuen Teamkollegen, den Italienern Giacomo Petrobelli und Alessandro Bonacini.
"Ich bin von der Geschwindigkeit der Fahrer und des Autos beeindruckt." sagte Michal Broniszewski "In Paul Ricard waren mehr als 120 Fahrer und 47 Fahrzeuge in zehn verschiedenen Marken. Es verspricht eine fantastische und spannende Saison. Zugleich gab es vielversprechende Rundenzeiten. Das Auto ist unglaublich schnell. An der schnellste Stelle der Strecke fuhren wir 295 km/h, wo im vergangenen Jahr die GT2- Auto, die theoretisch mehr Leistung haben sollten, kaum über die 275 kamen. Wir haben ein neues Auto und einen neuen Motor, so dass wir den ersten Tag fuhren ruhig angehen liessen, damit sich das neue Team finden konnte. Daher erreichten wir den elften Platz, aber am nächsten Tag waren wir am Ende Zweiter. Das ist natürlich sehr erfreulich und lässt hoffen. Viel Aufmerksamkeit wurde in den zwei Tagen auf die Bremsen, insbesondere der Auswahl der Bremsblöcke und den Eigenschaften des Chassis gewidmet. Die meisten Probleme verursachten uns die Unebenheiten und die Reifen von Pirelli . Eigentlich ähneln diese in einigen Besonderheiten dem Straßenreifen. Wir müssen uns nur daran gewöhnen. Die Chancen sind gleich, weil wir alle die gleichen Reifen verwenden. Zusammen mit dem gesamten Team, den Ingenieure und den neuen Kolleginnen und Kollegen der Mannschaft genossen wir zwei Tage in Paul Ricard. Sowohl Giacomo und Alessandro wie auch ich sind körperlich ähnlich und während der Boxenstopps sollten wir keine Aktionen haben, um die Position des Sitzes zuändern. Interessant ist, dass alle drei Telemetrien zeigten, das wir sehr ähnlich fahren bei identischem Sitz im Auto. Wir haben einen fast identischen Fahrstil und betätigen an den gleichen Orten das Gaspedal und die Bremsen. Da nur wenige Piloten unserer Rivalen fuhren wie wir sehr ähnliche Rundenzeiten auf der Strecke. Diese Regelmäßigkeit ist immer noch die Basis für den Erfolg im Langstreckensport.
Das Team wird in der Blancpain Endurance Series einen Ferrari 458 Italia fahren. Alessandro Bonacini ist 32 Jahre alt. Er begann seine Rennkarriere im Jahr 2004. Er fuhr im Europäischen Alfa 147 Cup und der italienischen Ausgabe des Porsche Carrera Cup und im letzten Jahr eine Saison in der Super Trofeo Lamborghini. Geboren wurde in Venedig und lebt jetzt in London. Giacomo Petrobelli ist 38 Jahre alt und im Rennsport seit 2006. Er fuhr in renommierten Teams wie Vita4One Team Italy und Konrad Motorsport. Seine Partner waren Matteo Bobbi , Pierre Kaffer und Andrea Montermini. Er fuhr in der Le Mans Series, der International GT Open und in der amerikanischen Grand-Am-Serie.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
20.3.2014 Krenek Motorsport-Team hatte ersten Test der Saison
Am 18. März fand auf der belgischen Rennstrecke von Spa- Francorchamps die ersten Test des tschechischen Teams Krenek Motorsport statt. An den Tests nahmen Michal Matejovsky, der kürzlich als Fahrer in der diesjährigen FIA ETCC Saison bestätigt wurde, sowie Petr Fulin teil. Beide testeten im BMW 320si S2000.
"Es war eine tolle Fahrt. Bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit heir zu fahren, so kannte ich die Strecke nur vom Simulator und ich muss sagen, dass die Strecke mich buchstäblich verzauberte. Sie ist wirklich eine Legende" sagte Michal Matejovsky "Es war unser erster diesjähriger Test, so dass wir es nicht übertreiben wollten. Es ist so gut, dass ich in der Lage waren, die Strecke vor dem eigentlichen Rennwochenende kennenzulernen."
Dieser Test wurde auf einen Tag konzipiert, aber das Wetter verwöhnte die Fahrer anfangs, sorgte aber für kleine Nieselregen am Nachmittag. Die Strecke war aber zum größten Teil trocken.
"Es war eine angenehme Fahrt. Wie Michal bin ich selbst hier noch nie gefahren. Im Laufe des Tages gelang es mir, fünfzig Runden zu fahren und ich muss sagen, dass ich es nach einer langen Winterpause wirklich genossen habe. Von dem, was ich während der Übertragungen der Formel 1 sah, dachte ich, dass die Strecke ist sehr breit ist, aber in Wirklichkeit war sie es gar nicht." sagte Petr Fulin.
Teamchef Josef Krenek: "Ich denke , dass dieser Funktionstest positiv bewertet werden kann. Ich bin ein wenig traurig über die kleineren technische Probleme mit dem Getriebe in Michals Auto. So konnten wir das Potenzial des Tages nicht voll nutzen. In der Winterpause haben wir ein paar Änderungen am Chassis des Autos gemacht, die, nach den Worten der Fahrer, vorteilhaft zu scheinen sind. Vor der Saison haben wir noch mindestens einen Test, der viel mehr sagen aussagekräftig sein wird."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.3.2014 MenX Vierter in Mugello und schnellste Runde
Der vierte Platz von 37 Mannschaften beim Debüt-Start bei den 12h von Mugello ist für die drei Fahrer Jirí Pisarik, Jaromík Jirik und Dennis Waszek, die abwechselnd im Ferrari 458 GT3 im Team Scuderia Praha Platz nahmen, ein grosser Erfolg.
Das 12-Stunden-Rennen in Mugello wurde nach den gleichen Regeln wie die beliebten 24 Stunden Rennen in Dubai ausgetragen. Die schöne Strecke in den italienischen Bergen in der Nähe von Florenz lockte fast vier Dutzend Fahrzeuge an den Start. Das Rennen hatte eine etwas unkonventionelles Format. Als erstes fuhr man 3 Stunden am Freitag Nachmittag, dann wurden die Autos über Nacht auf der Zielgeraden geparkt und es ging am Samstag mit neun Stunden weiter.
Die Startposition wurde in einer spannenden Qualifikation ausgefahren. Eine ganze Weile war der rote Ferrari mit der Nummer 9 nach schnellen Runden von Pisarik und Jirik auf den zweiten Platz,während Waszek mit neuen Reifen versucht, die Position zu verbessern. Man hielt lange die beste Ausgangsposition in der ersten Reihe. Aber zum Ende der Sitzung verbesserten sich die Werksteams von AF Corse Ferrari und das tschechische Team rutschte in die dritten Reihe.
Mugello ist eine der anspruchsvollsten Strecken und fast vier Dutzend verschiedene schnelle Autos auf der Strecke versprachen schwierige Momente . Während des Rennens kam es desöfteren zu geringfügigen Kontakten und Ausflügen in den Kies. Innerhalb der 12 Stunden mussten die Organisatoren aber auch einmal die "Stufe 60" ausrufen, die auf dieser Serie das Safety-Car ersetzt. Das Auto der tschechischen Mannschaft war eines der schnellsten auf der Strecke. Leider wurde Pisarik direkt nach dem Start von der Strecke gedrängt und es dauerte ein paar Minuten, bis die Organisatoren ihn wieder ins Rennen schickten und er begann, vom Ende des Feldes dem Pulk nachzujagen.
Die restlichen mehr als 11 Stunden verliefen in ruhigerer Routine, aber es gab einige kleine Kollisionen, die zwar sichtbare Spuren hinterlies, aber die Geschwindigkeit des Autos nicht beeinflusste. Währen das tschechische Trio immer zu den Schnellsten auf der Rennstrecke gehörte, fuhr Waszek sogar die schnellste Runde des Rennens. Langsam kletterte man in der Gesamtwertung wieder nach oben und konnte als Vierter die Ziellinie überfahren.
Jiri Pisarik : "Zunächst einmal bin ich froh, dass es gelungen ist und ins Ziel zu kommen. Es war meine erste Erfahrung mit einem so langen Rennen. Für mich war es die erste Fahrt mit dem Ferrari 458 GT3. Ich habe mich recht einfach und schnell an das Auto gewöhnt. Das Rennen war eine Herausforderung in allen Bereichen, sei es der Verkehr auf der Strecke, oder auch seine spezielle Konfiguration. Es gab viele besonders knifflige Momente, vorallem als die Reifen kalt waren. In der ersten Kurve war es wie auf dem Eis. Unmittelbar nach dem Start habe ich einen kleinen Fehler gemacht, bei dem das Auto beschädigt wurde. Das hat uns Zeit gekostet. Wie auch immer, das Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen und ich freue mich auf das nächste Rennen."
Jaromík Jirik : "Vor diesem Rennen hatte ich ein paar Jahre Rennpause, also begann ich das Wochenende vorsichtig und wurde allmählich schneller. In Mugello bin ich schon in der Vergangenheit gefahren und nach ein paar Runden kamen alle Erinnerungen zurück. Mit dem Ferrari hatte ich keine Probleme, mit jeder Runde gewöhnte ich mich mehr und wurde selbstbewusster, sodass ich meine beste Runde in den letzten beiden Stints gefahren habe. Vor dem Wochenende habe ich gesagt, dass ich mit einem Platz in den Top sieben glücklich bin, so war der vierte Platz überraschend."
Dennis Waszek : "Es war mein erstes Rennen in Mugello, und ich muss sagen, dass es eine schöne und anspruchsvolle Strecke ist. Ich genoss die Fahrt, in meinen beiden Stints gab es keine Probleme und ich bin froh, dass ich dazu beigetragen konnte. Die schnellste Runde des Rennens Konto ist ein netter Bonus. Das Auto funktionierte perfekt und es gab einen Unterschiede in der Geschwindigkeit im Gegensatz zu dem Auto, die ich aus der Tschechischen Meisterschaft kenne. Die Zeit im Qualifying hätte noch besser sein können, wenn ich mehr Grip gehabt hätte."
Ivo Horn, Teamchef: " Es war wirklich ein Schritt ins Unbekannte , eine neue Serie , neue Fahrer , neue Reifen. Aus dieser Perspektive ist der vierte Platz ein sehr gutes Ergebnis, auf der anderen Seite war das Podium sehr nah. Für uns war es der erste Start in dieser Serie und Jirka und Jarou fuhren das erste mal im Ferrari GT3. Die beiden haben sich schnell daran gewöhnt und ihre schnellsten Runden waren unter 1:55 und Dennis bestätigt, dass er ein sehr schneller Fahrer ist und trotz seines Alters hat er genug Erfahrung. Das Auto hatte die ganze Zeit keine technischen Probleme. Es erlitt nur ein paar Kratzer beim Kampf auf der Strecke. Sowohl Fahrer als auch das Team meisterten das anspruchsvolle Rennen und sicherlich haben wir auch Ideen, wo wir uns weiter verbessern können."
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19.3.2014 Erster Lauf im zweiten Jahr des Rundstreckenpokales am Slovakiaring
Mit dem Rennen auf dem Slovakiaring begann die zweite Saison des slowakischen Rundstreckenpokals. Am 14. März erwtartete die 44 Piloten eine verkürzte Version der Strecke, die sogenannte Variante I, die mit einer Länge von 3737m nicht zu den längsten gehört. Sie sollte neue interessante Momente der Rennstrecke bieten. Für viele Rennfahrer ist diese Version eine Herausforderung, denn neben der Zielgerade, die völlig anders ist, als die der Variante 4, gibt es weitere neue Details.
Die Piloten wurden mit Kaiserwetter bei 20°C empfangen und konnten im ferein Training die Strecke testen.
Erstes Rennen der Gruppe A - STC (Small Touring Car): In dieser Gruppe starten Tourenwagen bis 1600cm3 und bis 2000cm3. Von Anfang an kämpften Samuel Sladecka im Alfa Romeo 156 mit Peter Schober im BMW 320i, beide Autos sind ältere Spezialtourenwagen aus der WTCC. Sladecka startete am Besten und hielt den ersten Platz. In der vierten Runde wurde die rote Fahne geschwenkt und das Rennen abgebrochen, da einige Autos eine Ölspur gelegt hatten. Zwanzig Minuten später, nachdem die Streckenposten die Piste gereinigt hatten, konnte die Rennleitung neu starten. DenSieg in der Klasse bis 2000cm3 holte sich souveräne Samuel Sladeckamit 35 Sekunden Vorsprung vor Peter Schober und Jirí Konecny im Renault Clio. In der Klasse bis 1600cm3 gewann den ersten Platz Pavol Dlugoš zu Skoda Felicia vor Mário Bobošík im VW Polo und Jozef Sorman im Skoda 130RS.
Erstes Rennen Gruppe B und C - BTC (Big Touring Car) und OFC (Open und Formel): In der OPEN Klasse fuhren zwei KTM X-Bow und Caterham. Sie gingen zusammen mit den großen Tourenwagen (Klasse bis 3000 cm3 und bis 3500 cm3 sowie über 3500 cm3) ins Rennen. Von Beginn kämpfte er Rudo Machanek im Mercedes SLS AMG GT3 an der Spitze des Rennens und konnte den Sieg einfahren. Zweiter in der Klasse wurde Vojtech Dvorak auf dem BMW M3 vor Milan Racko (BMW 540i). In der 3500er Klasse gewann Karel Kovac (BMW Z3M Coupe) vor Libor Šichtár und Roman Kolarík (beide BMW M3). Bei den Tourenwagen unter drei Liter war der schnellste Marián Polónyi im BMW 130i vor Dušan Vicen der BMW E36 und Igor Végh im Subaru Impreza WRX STI. Bei den offene Autos gewann Radim Havlik auf KTM X-Bow vor Ondrej Kocka im Caterham . Miroslav Simon, der zweite KTM X-Bow musste sich mit dem dritten Platz zufrieden geben.
Zweites Rennen Gruppe A - STC: Aufgrund technischer Schwierigkeiten konnte Peter Schober seinen BMW 320i vor dem Rennen nicht flott bekommen und so dominierte Samuel Sladecka das Rennen, aber es ging nicht alles glatt, denn nach einem Abflug von Marian Piláriks Skoda Octavia an einer gefährlichen Stelle, ging das Safety-Car einige Zeit auf die Strecke. Aber dann setzte sich Sladecka wieder ab und gewann vor Jirí Konecny und dem Clio von Alexander Šuhajda. In der 1600cm3 Klasse machte Mário Bobošík einen perfekten Job und siegte vor dem Gewinner des ersten Rennens Pavol Dlugoš und Jozef Sorman.
Zweites Rennen Gruppe B und C - BTC und OFC: Das zweite Rwennen war gewürzt von diversen fahrfehlern der Piloten. Es gewann aber erneut Rudo Machanek vor Vojtech Dvorak und Jiri Prochazka im BMW M3 GTS. Bei den Tourenwagen bis 3500cm3 eroberte Malan Valasek im Ginetta G50 den Sieg vor Libor Šichtar und Karel Kovac. In der 3000er Klasswe war Marian Polónyi erfolgreich. Ihm folgten Petr Sillík im BMW E36 und Dušan Vicena. Bei den offenen Autos regierten die KTM X- Bow mit Miroslav Simon und Radim Havlik. Der dritte Platz blieb bei Ondrej Kocka.
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19.3.2014 Martin Matzke schwer verunglückt
Am Montag, dem 10. März ist auf der Strecke in Nogaro, Frankreich, der aus Roudnice stammende junge tschechische Pilot Martin Matzke schwer verunglückt. Es geschah während der Tests des Grasser Racing Teams, mit denen Martin Matzke in dieser Saison in der Blancpain Sprint Championship Series fährt.
Martin kam nach dem Unfall in ein Krankenhaus in Toulouse, wo er anschließend in die Universitätsklinik in Bordo verlegt wurde, wo er in die Wirbelsäulenchirurgie kam um zwei seiner Wirbeln zu stabilisieren.
Gestern wurde Martin aus Frankreich in ein Liberecer Krankenhaus gebracht, wo sich um ihn ein Team von Neurochirurgen unter der Leitung von Professor Suchomel um ihn kümmert.
Nach den jüngsten Berichten, stabilisiert sich Martin Zustand allmählich und er spürt seine Beine weider. Nach Angaben der Ärzte wartet auf Martin nun eine Rehabilitation, an deren Ende gibt es eine hohe Chance auf vollständige Genesung.
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18.3.2014 Lada testet in Magny Cours
Das Lada Sport Team Lukoil hat zwei Tage auf dem Circuit de Nevers in Magny-Cours getestet. Den neuen TC1 fuhren James Thompson und Rob Huff. In Burgund herrschte sonniges Wetter.
"Der Lada Granta TC1 ist völlig anders als sein Vorgänger." sagte der Leiter des Teams, Viktor Shapovalov "Sowohl die neuen Teile wie auch die Komponenten, sowie die Konstruktion des Autos, beginnend mit der Geometrie. Wir haben die Erfahrung aus den vergangenen Saisons einfliessen lassen und die flexibleren Regeln hat uns ermöglicht, innovative Lösungen zur Anwendung zu bringen. Gleichzeitig erhalten wir Vorteile durch den kurze Radstand. Dank diesen Details ist das Auto besser zu fahren. Die neuen Regeln erlauben uns, einige Probleme, die wir im Jahr 2013 erlebten, zu lösen. Der neue Motor vom Partner ORECA hat ein größeres Potenzial. Er hat eine deutlich verbesserte Beschleunigung am Ausgang der Kurven. Wir sind zufrieden mit dem ersten Test."
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18.3.2014 Robert Lukas hilft Kacper
Der polnische Porsche-Rennfahrer Robert Lukas hat sich einer Kampagne angeschlossen, um den 6-jährigen Kacper zu helfen, einem Patienten mit Autismus. Er übergab fierfür seine handsignierten Handschuhe zur Versteigerung, um Kacper die Möglichkeit zu geben, mit einem Delphin in eine Therapie zu gehen sowie für weitere Behandlungen und Rehabilitationen.
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17.3.2014 Dreszer auf der Nordschleife
Der 17-jährige Maciej Dreszer, der als jüngster Pole in der Berg-EM für das Race National Team Poland startet. Er wird hier einen Mitsubishi Lancer Evolution fahren. Unter der Leitung von Grzegorz Duda wird er 2014 auf die Rennen vorbereitet
Dörr Motorsport hat, auf der Suche nach jungen Talenten, Maciej jetzt eingeladen , um in der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring teilzunehmen. Das Team von Rainer Dörr ist einer der größten Rennställe in Europa, das in dieser Saison 12 Rennautos, einschließlich McLaren MP4-12C, Porsche GT3 RSR, BMW Z4 GTR und Toyota GT86. Dies ist auch das Fahrzeug, das Maciej Dreszer auf der Nordschleife, im Toyota Cup, fahren wird.
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16.3.2014 12h Sebring: Giermaziak Aus durch Unfall
Die Mannschaft Momo NGT Motorsport, in der auch der Pole Kuba Giermaziak bei den 12h von Sebring gefahren ist, wurde durch eine Kollission, an der mehrere Fahrzeuge beteiligt waren, in Runde 62 aus dem Rennen gerissen.
Verursacher des Crashes war Matteo Malucelli, der den Reifenstapel getroffen hatte und zurück auf die Strecke fuhr, genau vor eine Gruppe von Autos. Christina Nielsen im Momo NGT Porsche konnte dem Ferrari Malucellego nicht mehr ausweichen, fuhr auf und wurde sogar ausgehebelt. Auch der BMW Z4 von Dirk Werner wurde bei dem Unfall am linken Vorderrad beschädigt. Für den Ferrari und dem Porsche war das Rennen damit beendet.
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16.3.2014 Krenek Motorsport: Vorbereitung auf die Saison in vollem Gange
Am Mittwoch trafen sich Vertreter vom Krenek Motorsport-Team mit Vertretern eines seiner Partner, der tschechischen Investmentfirma CEPS. Dabei waren Ing. Joseph Krenek und Pilot Michal Matejovsky.
CEPS wird das Team mit ihrem BMW in der Saison der FIA ETCC unterstützen. Sie erfuhren die Neuheiten am BMW nach dessen kompletten Neuaufbaues und auch von einige Änderungen am Chassis. "Das erste Jahr und wir freuen uns vorallem auf die Tests in Spa, eine Strecke, die ich nur aus dem Simulator kenne. Und so ist es für mich wichtig, jeden Kilometer auf dieser Strecke zu fahren." sagte Michal Matejovsky .
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16.3.2014 RTR Projects gewinnt 12h Italy
Im italienischen Mugello fand an den vergangenen zwei Tagen eine großen Gala Brno'er Teams RTR Projekte mit Tomas Miniberger, Michael Vitek und Sergej Paulavetse in ihren BMW M3 GTR statt. Sie siegten in der Klasse A5 beim 12h von Italien by Creventic. Das Team Hofor Kupperac (BMW M3) kam auf Rang zwei vor Prefa Racing RT (Seat Leon).
Die Gesamtwertung gewannen AF Corse mit den beiden Weissrussen Aleksander Talkanits jr und sr, Felipe Barreiros und Ilya Melnikov vor den beiden schweizer Teams Stadler Motorsport (Marcel Matter, Adrian Amstutz, Mark Ineichen - Porsche 997) und Hofor Racing (Michael Kroll, Roland Eggimann, Christiaan Frankenhout, Kenneth Heyer - Mercedes SLS) sowie dem tschechischen Team Scuderia Praha (Jiri Pisarik, Jaromir Jrlik, Dennis Waszek - Ferrari 458).
Der Grundstein für den Sieg des Teams RTR Projects hatte das Team in der ersten Hälfte des Rennens gelegt. Zu dieser Zeit war der größte Gegner das Teams Altran, das einen Werks-Peugeot 208 einsetzt, das aber am Ende des Tages gestern mit kleineren technischen Problemen zu kämpfen hatte.
Am Samstag Morgen, nach einem erfolgreichen Neustart des Rennens , konnten die Fahrer die vorgegebenen Zeiten fahren und dank der makellosen Fahrt alle Piloten ihren Vorsprung stetig ausbauen. Im Laufe des Vormittags traf das französische Team eine weitere Unannehmlichkeiten auf und die Nummer 8 verlor nicht nur die Chanche auf den Sieg, sondern auch das Podium.
Tomáš Miniberger : "Nach dem Rennen in Dubai war ich ein wenig enttäuscht, aber wir haben sicherlich viel gelernt. Nach der Rückgabe des Wagens mussten wir ihn in kürzester Zeit vorbereiten. Der Mannschaft gelang das aber brillant. Wir haben versucht, alle Fehler zu vermeiden. Über den Sieg bin ich natürlich sehr glücklich und ich möchte dem ganzen Team danken, wie auch den Partnern und den Fans, die uns immer wieder unterstützen."
Michal Vitek : "Es ist ein einzigartiges Gefühl. Die Strecke war sehr anspruchsvoll für das Auto und die Reifen und es war sogar physisch sehr anstrengend, aber wir haben es geschafft, zu gewinnen. Dieser Sieg ist sicherlich als das beste Ergebnis meiner Karriere zu bewerten."
Sergej Paulavets : " Es war wieder ein tolles Rennen und ich bin sehr froh, dass ich dabei seien konnte. Alle haben eine ganz gute Arbeit im Vergleich zum Rennen in Dubai gemacht und es war sehr schön und wir benötigten dringend etwas Glück."
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15.3.2014 Janosz bei den Schnellsten
Der Österreicher Christopher Höher erwies sich als der Schnellsten am letzten Tag der Euroformula Winter Series Testfahrten. Der 16-Jährige aus Spittal an der Drau in Kärnten, fuhr 1:40,400 am Vormittag und niemand konnte an diese Zeit des Fahrers im West-Tec Racing herankommen. Er dominierte auch die letzte Testsitzung des Tages. Die Zeitbeste Zeit fuhr Yu Kanamaru (Emilio de Villota) 1:40,720 vor Alex Palou (Campos) mit 1:40,728.
Der Pole Artur Janosz, der gestern Probleme mit der Elektronik bekam, hatte heute einen erfreulicher Tag. In der zweiten Session fuhr der RP Motorsport Pilot mit einer 1:41,326 auf Rang zwei und konnte sich in den beiden letzten Sessions auf der fünften und sechsten Position halten.
Auch der russische Pilot Konstantin Tereschtschenko (Campos) fuhr sich zweimal unter die Top 10 mit 1:41,304.
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15.3.2014 RTR Projects führt trotz Kollission nach 6 Stundenn
Während es an der Spitze der Gesamtwertung eine schweizer Übermacht gibt - es führen Stadler Motorsport vor FachTech (beide Porsche 997) und Hofor Racing (Mercedes SLS), kann sich auf Gesamtrang 13 das tschechische RTR Projects Team mit Michal Vitek, Tomáš Miniberger und Sergej Paulavets weiterhin als Führender in der A5-Klasse behaupten.
Das Team Scuderia Praha im Ferrari 458 mit Jiri Pisarik, Jaromir Jirlek und Dennis Waszek liegen auf dem sechsten Gesamtrang mit 5 Runden Rückstand.
Sergej Paulavets kollidierte heute Morgen mit Ferrari der Scuderia Praha und erlitt ein paar Schnittwunden und beschädigte das Hydraulikhebesystem an seinem BMW, aber der Schaden war nicht der grosse "Big Gun" und in der Kategorie A5 hält man einen komfortablen Vorsprung von fünf Runden!
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14.3.2014 RTR Projects auf Platz 1 nach 3 Stunden
Das tschechische Team RTR Projects liegt nach einem Viertel der 12 Stunden von Italien in Mugello auf Platz 1 in der A5 Klasse.
Das Rennen begann mit Sonnenschein auf der Autodromo di Mugello und startete bei Temperaturen oberhalb der 20 Grad Marke. Startfahrer war Michal Vitek am Steuer des BMW M3 GTR. Nach anderthalb Stunde übernahm Tomáš Miniberger. Während ihrer Stints kämpften sie gegen das französische Werksteam Altran im Peugeot 208 GTi (Vincent Radermecker, Ronnie Latinne, Gonzalo Martin de Andres). In der Gesamtwertung hält das tschechisch- belarussische Trio einen ausgezeichneten zwölften Platz.
"Es war eine unglaubliche Tauziehen, die ganze Zeit waren wir zu zweit. Es ist klar , dass dieses Team unser größter Rivalen sein wird" sagte Michal Vitek nach dem ersten Stint.
In ähnlicher Weise äusserte sich, am Abend nach dem Verlassen des parc ferme auch Tomáš Miniberger: "Dieser Platz war ein harter Kampf. Das heutige Pensum enorm aber wir kommen gestärkt heraus. Der Kampf gegen den Peugeot war die perfekte Würze des Rennens. Dies ist ein Team mit voller Werksunterstützung, was auch die Qualität ihrer Fahrer betrifft. Wir haben es geschafft, den Gegner hinter uns zu lassen und wollen morgen das bisher absolut fantastisch Ergebnis halten. Lassen Sie uns hoffen."
Alle Autos sind jetzt am Start und Ziel geparkt und wartet auf den Neustart des Rennens morgen um 09.15 Uhr und RTR Projects plant dann mit Sergej Paulavets.
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14.3.2014 Race National Team Poland
Das neugeründete Race National Team Poland wird an der diesjährigen Berg Europameisterschaft teilnehmen.
Wichtig ist, dass sowohl Grzegorz Duda und zwei weitere Piloten in der Meisterschaft der aktuellen Autos und ein Fahrer in der historischen Klasse startet.
"Wir haben beschlossen, ein polnisches Team zu schaffen und bald wurde es Polnische Nationalmannschaft genannt." sagt Grzegorz Duda "Wir vertreten und fördern Polen, den PZM (Anm. puru.de: Polnischer Motorsportverband) und den polnischen internationalen Motorsport. Seit drei Jahren fahre ich zu internationalen Rennen und lernte die Pisten, die Menschen und die herrschenden Bräuche kennen. Ich möchte meine Erfahrungen an andere Konkurrenten weitergeben, sowie unsere leidenschaftliche Liebe für den Motorsport in den Farben weiß und rot vermitteln. Ich möchte ein Team von Menschen, die dafür sorgen wird, dass Polen ein wichtiger Akteur in der internationalen Szene wird. Ich freue mich sehr, dass mein Team einen so erfahrenen und dekorierten Piloten, wie es Marian Czapka ist, bekommen konnte, denn die Führung wird extrem wichtig für unsere weitere Entwicklung sein. Ich werde alles tun, um Polen würdig zu vertreten und unsere Fans nicht enttäuschen.
Das Team:
Marian Czapka - Porsche 928 (HS)
Grzegorz Duda - Mitsubishi Lancer Evo X R4 (A)
Bartlomiej Wisniowski - Mitsubishi Lancer Evo IX (N)
Maciej Dreszer - Mitsubishi Lancer Evo IX (N)
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14.3.2014 Lada stellt WTCC Auto vor
Lada Sport Lukoil stellte auf dem Circuit de Nevers sein Rennauto für 2014 in der WTCC-Spezifikation TC1 vor. Lada Sport hat das Auto in Zusammenarbeit mit ORECA gebaut. In Magny-Cours testen jetzt James Thompson und Rob Huff. Das dritte Werksauto wird von Mikhail Koslowski gefahren, einem 24-Jährigen aus St. Petersburg.
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14.3.2014 Giermaziak zweiter in der Klasse
Kuba Giermaziak errang im ersten Training zum 12h Rennen in Sebring in der Klasse GTD im Porsche 911 GT America mit 2:03,800 den zweiten Rang. Der Pilot von MOMO NGT Motorsport war um nur 38 Tausendstel langsamer als James Davison von TRG AMR nachgelassen. Der dritte wurde Craig Stanton von Park Place Motorsport, vierter Marco Ciociego vom Team Spirit of Race.
Gesamtschnellster wurde Scott Dixon im Ford Riley Mk XXVI in 1:52,357.
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13.3.2014 Für RTR-projects beginnen die 12h Mugello
Das Warten ist vorbei. Der BMW des tschechischen Teams RTR-projects ist zwar erst vor ein paar Tagen aus Dubai zurückgekehrt, aber nach einer schnellen Reparatur ist er jetzt wieder Ready to Race! Die Piloten können es kaum abwarten. In Mugello beginnt das 12 Stunden Rennen mit der Crew Tomáš Miniberger , Michal Vitek und Sergej Paulavets.
Die 12h in Mugello sind das erste europäische Rennen der renommierten 24hseries und die zweite in diesem Jahr. Nach den unglücklichen vierten der 24 Stunden von Dubai, will RTR-Projekte um die Top- Positionen auf dem wunderschönen italienischen Kurs in der Toskana kämpfen.
"Aber die Priorität ist vor allem, das Auto und ein paar Neuerungen zu testen " zähmte Miniberger die Erwartungen "In Dubai hatten wir wiederholt eine gebrochene Hinterachse, die uns den zweiten Platz kostete. Wir hatten genug Zeit, um neue Lösungen zu suchen, hatten aber wenig Zeit zur Vorbereitung und keine Zeit zu testen. Außerdem ist keiner von uns je in Mugello gefahren, so dass wir die richtige Balance des Autos erst finden müssen." Aber für das Team gibt es den Donnerstag und Freitag. Die Mechaniker wissen, worauf zu achten ist und auf was man ein Auge am Auto werfen sollte.
"Ich freue mich sehr auf das Auto" sagt Vitek " Es sind zwar nur zwölf Stunden, aber die Strecke ist interessant und es wird eine große Herausforderung sein. Und sein Spiel mit dem Wetter - warm während des Tages, aber am nächsten Morgen nur noch 4 °C und der Asphalt hat eine Null."
"Wir freuen uns" sagt Paulavets "Nach Dubai habe ich auf dem Simulator die ganzen Weihnachten trainiert, aber ich bin einfach nicht schnell genug für Mugello. Glücklicherweise wissen wir, was wir vom Autos und dem Gegner auf der Strecke erwarten können und man muss sehr schnell eingewöhnen. Es ist eng, so dass wir vorsichtig sein müssen beim Überholen, aber die Strecke hat ein wundervolles Profil bei ein paar Ecken bleibt einem buchstäblich das Herz stehen."
Quelle: facebook.com/notes/rtr-projects-as »zurück zu News
13.3.2014 Junge Kasachin in der Formel Russia
Die junge kasachische Kart-Meisterin Ljubov Andreeva wird an der Rundstreckenrennen der Formula Russia teilnehmen. Die 17-jährig erhielt eine Einladung bereits am Ende der letzten Saison und ist jetzt auch in der Liste der Teilnehmer enthalten. Für ihren Start in der Formel Russia will sie einen weiteren Schritt in der Sport-Karriere machen. Ihre nächsten Schritte wären dann die F2, GP2, Formel Renault 3.5 und dann am liebsten direkt in die Formel 1 (F1). Theoretisch hat Andreeva alle Chancen. Sie fuhr bereits als Kind im Kart sehr engagiert und wird dabei vor allem von ihrer Familie unterstützt. Luba beginnt mit den Vorbereitungen mit Tests im April. Das erste Rennen fährt si dann gleich um die Ecke - am 10. bis 11. Mai auf der Rennstrecke KazanRing in Kazan, Tatarstan.
Gefahren wird in der Formel Russia auf Rennwagen Tatuus FA010 mit einem 4-Zylinder-Benzin-Turbomotor mit 1,4 Litern. Die Leistung beträgt 180 PS und das Drehmoment 250 Nm .
Andreeva sucht nun nach Sponsoren und Firmen oder Personen, die sie unterstützen. Dies ist freilich eine gute Gelegenheit, auf dem russischen Markt sich zu präsentieren und darüber hinaus auch bei den Starts der Formel Russia im Rahmen der WTCC, der DTM und der Formel 1.
Quelle: kolesa.kz »zurück zu News
13.3.2014 Plamen Kralev startet in der ETCC
Der bulgarische Rennfahrer Plamen Kralev hat einen Vertrag mit dem Team Engstler Motorsport. Der Vertrag stellt sicher, das Kralev an den Europameisterschaften des Internationalen Automobilverbandes (FIA) für Tourenwagen (ETCC)teilnehmen kann. Der neue Vertrag kommt nach einer einjährigen Pause, während dessen Kralev nicht mehr an Wettkämpfen teilgenommen hatte.
Plamen Kralev wird einen der beiden BMW 320si E90 im Team Engstler Motorsport in der Klasse Super 2000 fahren, das sind Autos mit 2-Liter-Saugmotoren. Hauptsponsor des Teams und des Piloten ist der deutsche Motorenölspezialist Liqui Moly.
"Ich kann nicht sagen, wieviel mir die verpasste letztjährige Rennsaison ausmachen wird, aber ich bin in Top-Form. Aber es bleibt abzuwarten, wie ich mich mit dem Auto vertraut machen kann. Wir erwarten eine starke Konkurrenz" sagte Kralev.
"Mit Plamen Kralev haben wir einen sehr motivierten Fahrer, der viel Erfahrung und professionelle Einstellung zum Sport hat. Wir werden ihn in einem Testprogramm Ende März gut auf die Saison vorbereiten", sagte Kurt Treml, Manager im Team Engstler Motorsport.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
13.3.2014 Enge schnell
Auch am Ende des zweiten Tag der offiziellen kollektiven Tests der Blancpain GT-Serie in Paul Ricard blieb Tomas Enge im Chevrolet Camaro GT3 von REITER ENGINEERING der Schnellste. Die 1:56,843 konnte niemend überwinden. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Camaro und der Bentley Continental GT3 in dieser Saison an der Spitze der Ranglisten sehen werden. Eine sehr schönen Leistung, zeigten die Teams mit den BMW Autos. Insbesondere Chab Evolution und DKR Engineering fuhren heute die zweit- und die drittschnellste Zeit . Sie liessen die zwei Ferrari des Team Kessel Racing und Racing Insight hinter sich.
Am Nachmittag sowie verbesserte auch der Bentley Continental GT3 seine Zeit. Die Britischen Edelmarke kam in der Nachmittagssitzung auf eine Zeit, die fast 1 Sekunde schneller war. Enttäuschend lief es für Aston Martin (34) und dem WRT Audi R8 (45). Aber vielleicht sind es nur taktische Spielchen, da die Daten auch für die BoP (Ballance Of Performance) herangezogen werden.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.3.2014 Isaakyan schnellster in Imola
An den zwei Testtagen der F-Renault ALPS in Imola, an denen zehn Mannschaften teilnahmen, war Matevos Isaakyan Tagesschnellster.Er bestätigte damit seine Leistungen von Monza. Der Russe fährt für JD Motorsport und wird von SMP unterstützt. Zweiter wurde Roman Dario Capitanio, vor dem Russen Semen Evstigneev. Ständig in den Top 10 war auch der Russe Denis Korneev.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
12.3.2014 Enge schnell
Am zweiten Tag der offiziellen kollektiven Tests der Blancpain GT-Serie in Paul Ricard war Tomas Enge im Chevrolet Camaro GT3 von REITER ENGINEERING der Schnellste. Enge fuhr die schnellste Zeit mit 1:57,173. Allerdings kam er nicht an die Zeit gestrigen Schnellsten, dem Bentley Continental GT3, der eine Zeit von 1:56,584 fuhr, heran.
Die anderen beiden Plätze holten die Ferrari des Teams Kessel Racing und Racing Insight. Dem folgte der BMW Z4 GT3 von TDS Racing. Die fünfte und sechste Platz ging an zwei weitere Autos mit dem tanzenden Pferd auf der Haube. Deas Teams M-Sport Bentley kam auf den 14. Platz.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
12.3.2014 Automatisch Champion
Die extremen Wetterereignisse in diesem Winter führten zum Abbruch der diesjährigen Meisterschaft im Eisrennen Russlands. Ursprünglich war geplant worden, das entscheidende Rennen in der Klasse N-1600 vom 8. bis 9. März auf der Rennbahn im Moskauer Vorort Ramenskoye abzuhalten. Auf Grund der Wetterbedingungen in der zentralen Region des Landes, machte der Ausschuss der RAF den Vorschlag, das Meisterschaftsfinale eine Woche später und 500 Kilometer nördlich, in Cherepovets, zu veranstalten. Aber dieses Rennen wird nicht stattfinden. Heute wurde bekannt, dass aufgrund der geringen Zahl der eingetragenen Teilnehmer und der widrigen Witterungsverhältnisse (in Vologda werden am kommenden Wochenende Temeperaturen um Plusbereich vorausgesagt) die dritte Runde der russischen Meisterschaft endgültig absagt wurde.
Diese Situation spielt den Fahrern in die Hände, die in den ersten beiden Rennen in Samara und Ramenskoye eine große Menge von Punkten eingefahren haben. Somit ist nun Sergej Zagumennov automatische russischer Champion in der Klasse N-1600. Der Moskauer konnte damit die jahrelange Lada-Vorherrschaft in der Klasse mit seinem Citroen brechen.
Die besten der Piloten auf der "Haustechnik" des Lada Kalina waren Vladimir Nikolajev und sein junger Kollege vom SMP Racing Russian Bears, Michail Malejev, ebenfalls aus Samara. Die letztjährigen Sieger, Sergej Rjabov und Vjatcheslav Malejev landeten ausserhalb der Top 10. Ein weiteres erfahrene Mitglied der Meisterschaft, Vladimir Cherevan aus Orel, auf dem exotischen Seat Ibiza Fließheck konnte aufgrund technischer Probleme nicht so fahren, wie er wollte.
So ist es schon erstaunlich, das zwei große Titel in der diesjährigen Meisterschaft von Teilnehmern der Meisterschaft der Alten Welt des Rallycross gewonnen wurden. Zagumennov hatte im Sommer auf dem Fabia die Super1600 Kategorie in der nationalen Meisterschaft gewonnen und wurde drei Mal Europameister; Timur Timerzyanov aus Kazan gewann am vergangenen Wochenende den Cup of Russia in der Nationalen Klasse.
Quelle: asport.ru »zurück zu News
12.3.2014 Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport nun doch in der WTCC
Der Hammer kurz vor dem Saisonstart: Das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf wird nun doch entgegen ursprünglichen Planungen die Saison 2014 in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) von Beginn an und komplett bestreiten. Der Rennstall aus Sachsen setzt in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft zwei neue Chevrolet Cruze TC1 ein, die von Teamchef René Münnich (Neusalza-Spremberg) und dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Gianni Morbidelli (Italien) pilotiert werden.
"Ich habe im letzten Moment die beiden neuen Chevrolet Cruze TC1 angeboten bekommen und gekauft. Dieses Angebot konnte ich nicht ausschlagen", erklärt Rennstall-Gründer und -Besitzer René Münnich den Last-Minute-Deal von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport. Die Crew aus Sachen war im Vorjahr in der Team-WM (Yokohama Teams Trophy) Dritter geworden. "Wir werden versuchen, in dieser Saison daran anzuknüpfen und freuen uns schon auf die Rennen", fügt der Teamchef hinzu.
Mit Gianni Morbidelli weiß René Münnich einen international sehr erfahrenen und erfolgreichen Rundstrecken-Piloten an seiner Seite. Der 46-jährige Italiener, der zwischen 1990 und 1997 in der Formel 1 insgesamt 67 Grand-Prix-Rennen bestritt, war auch schon in der WTCC am Start (2006 auf Alfa Romeo). Im Jahr 2013 hat der in Pesaro geborene und lebende Rennfahrer für Audi Sport Italia sowohl die "International Superstars Championship" als auch die italienische Superstars-Meisterschaft als Titelgewinner beendet. Und 2009 war er Meister in der Speedcar Series geworden. "Ich freue mich, nun wieder in der WTCC starten zu können sowie auf die Zusammenarbeit mit René Münnich und seinem Team, die als Neuling in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft im Vorjahr einen prima Job gemacht haben", sagt Gianni Morbidelli.
Teamchef René Münnich ist davon überzeugt, dass Morbidelli in die Top Fünf fahren und auch Podestplätze in der WTCC erreichen wird. "Für mich ist jetzt ja nicht nur erst die zweite Saison in der WTCC, sondern auch erst die zweite Saison auf der Rundstrecke. Im vorigen Jahr war alles neu – nicht nur die Strecken, sondern auch die Art des Fahrens", erklärt René Münnich. "Ich hoffe, dass der Chevrolet und auch die neuen, nun länger haltenden Reifen mir entgegen kommen werden. Ich denke, Top-Ten-Plätze oder Ränge dicht dahinter sollten mein Ziel sein", sagt der Teamchef, der in diesem Jahr zudem mit einem Audi in die Rallycross-Weltmeisterschaft einsteigen will.
Das erste der insgesamt zwölf Renn-Wochenenden mit je zwei Wertungsläufen steht in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft am 12. und 13. April in Marokko auf dem Programm.
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
11.3.2014 Legends Winter Saison endet 22. März
Die letzte Etappe des Legends Winter-Cup 2014 findet am 22. März auf der Strecke ADM Raceway in Moskau statt. Natürlich wird der Schnee weg sein, aber deswegen wird es auf der Strecke nicht weniger heiss hergehen. Die Wettbewerbe werden auf der gesamten Konfiguration der Strecke abgehalten werden, für die es ein gesondertes Reglement geben wird. Der Eintritt für die Zuschauer ist frei!
Quelle: adm-raceway.ru »zurück zu News
11.3.2014 Rowe Racing mit Maro Engel und Jan Seyffarth
Das Mercedes-Benz-Team Rowe Racing vertraut in seiner ersten Saison im ADAC GT Masters auf Ex-DTM-Pilot Maro Engel und Jan Seyffarth.
ROWE RACING geht mit einem hochkarätigen Fahreraufgebot in seine erste Saison im ADAC GT Masters: Für das rheinland-pfälzische Team aus Worms werden Maro Engel und Jan Seyffarth an allen acht Rennwochenenden der Saison 2014 im Mercedes-Benz SLS AMG zum Einsatz kommen. Sowohl Engel als auch Seyffarth bewiesen in der Vergangenheit in unzähligen Rennen ihr großes fahrerisches Talent.
Maro Engel war von 2008 bis 2011 als Werksfahrer für Mercedes-Benz in der DTM tätig und stellte zuletzt seine Fähigkeiten in der australischen V8-Supercar Serie sein Talent unter Beweis. Der frühere Porsche Junior Jan Seyffarth griff bereits in den letzten zwei Jahren für ROWE RACING ins Lenkrad und feierte mehrere Siege in der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem deutschen Porsche Carrera Cup. Engel startet beim ADAC GT Masters-Saisonstart vom 25. bis 27. April in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben erstmals in der "Liga der Supersportwagen", Seyffarth ist bereits seit der Debütsaison 2007 dabei und kann auf drei Siege und zwei Pole Position aus 44 Starts zurückblicken.
"Wir freuen uns sehr mit Maro und Jan in unsere erste ADAC GT Masters-Saison gehen zu können. Beide bringen die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen mit, um in der stärksten GT3-Serie Europas bestehen zu können. Die ersten Testläufe sind bereits absolviert und die ersten Ergebnisse ausgewertet. Wir werden noch weitere Tests absolvieren und uns so gut wie möglich auf den Saisonstart in Oschersleben vorbereiten", so Hans-Peter Naundorf, Teamchef von ROWE RACING.
Maro Engel: "Ich freue mich sehr, dieses Jahr wieder in Deutschland an den Start zu gehen. Dass ich nun mit einem so professionellen Team wie ROWE RACING zusammenarbeiten kann, freut mich umso mehr! Das Team hat bereits auf der Nürburgring-Nordschleife gezeigt, dass es zu den allerbesten gehört und ich bin sehr froh, nun das Projekt ADAC GT Masters mit ROWE RACING in Angriff zu nehmen. Mit Jan zusammen bilden wir eine sehr starke Fahrerpaarung, daher erhoffen wir uns natürlich direkt im ersten Jahr ganz vorne mitzufahren. Wir werden uns nun weiter ausgiebig vorbereiten, um in der bestmöglichen Verfassung nach Oschersleben zum Saisonauftakt zu reisen."
Jan Seyffarth: "Ich freue mich ebenfalls sehr, nun zusätzlich zur VLN auch im ADAC GT Masters für ROWE RACING starten zu dürfen. Einerseits ist mir ja das Team bestens vertraut, andererseits habe ich bei vielen Sprintrennen bereits wertvolle Erfahrung sammeln können, die ich nun gemeinsam mit Maro fürs Team einbringen kann. Wir sind somit sehr gut aufgestellt, um gemeinsam in einer äußerst attraktiven, aber auch anspruchsvollen Serie eine gute Performance zu zeigen."
Maro Engel:
Maro Engel wurde am 27. August 1985 in München geboren. Zu seinen größten sportlichen Erfolgen zählt sein zweiter Rang in der Fahrerwertung, mehrere Laufsiege, Pole Positions und Podiums-Platzierungen bei der British F3 International 2007. Darüber hinaus war Engel von 2008 bis 2011 bei der DTM im Mercedes-Benz Jahreswagen unterwegs. 2012 kam der Motorsportprofi im Rahmen des AMG Customer Sports Programm bei der Australischen GT Meisterschaft zum Einsatz. Dort sicherte er sich auf Anhieb den ersten Platz auf dem Philip Island Circuit. Eine Pole Position und ein Rundenrekord folgten 2013 in der Serie "V8 Supercars" ebenfalls in Australien. Bei den 12-Stunden von Bathurst erreichte er 2014 die Pole Position.
Jan Seyffarth:
Der 27-jährige Motorsportprofi wurde am 12. Juli 1986 in Querfurt geboren. Bereits seit seinem 12. Lebensjahr ist Seyffarth im Motorsport aktiv. Anfänglich noch im Kartsport unterwegs, schaffte er 2002 mit erst 16 Jahren den Sprung in den Automobilrennsport (Formel König). Zu seinen größten motorsportlichen Erfolgen zählt der erste Platz in der Porsche Wertung der ADAC GT Masters 2007, sowie der dritte Rang in der Fahrerwertung derselben Rennserie. Im gleichen Jahr wurde er zudem fünfter im Porsche Carrera Cup. 2008 sicherte er sich den Titel des Vizemeisters im Porsche Carrera Cup und den achten Rang im Porsche Supercup. 2009 folgten der dritte Platz im Porsche Carrera Cup und der fünfte Rang in der Fahrwertung des ADAC GT Masters mit Audi. Den fünften Rang im Porsche Supercup sicherte er sich 2010. Jeweils zwei Laufsiege in der VLN und bei den International GT Open feierte er 2012. 2013 erreichte er bei seinem Doppelstart im Rahmen des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennens am Nürburgring für ROWE RACING den dritten und vierten Rang. Der Sieg beim Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen krönte seine starke Saison 2013.
Quelle: adac-gt-masters.de »zurück zu News
11.3.2014 Motorsport Magazin auch 2014 Partner des ESET V4 Cup´s
Motorsport Magazin bleibt auch in der zweiten Saison Partner des ESET V4 Cup´s. In der Aprilausgabe werden Kategorien und Teilnehmer des Cup´s vorgestellt. Das aktuelle Renngeschehen, bereichert durch Fahrerinterviews, bringen regelmäßig darauffolgende Ausgaben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit bekommt jeder eingeschriebene Teilnehmer ein Gratis Abonnement des Motorsport Magazins. Des Weiteren bietet der Verleger allen Fahrern und Teams die Möglichkeit sich selbst in der Rubrik: "ESET Cup stellt sich vor" vorzustellen. Es handelt sich dabei um halb- oder doppelseitige Präsentationen zum Sonderpreis von 75,- € resp. 185,- €.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
11.3.2014 Marvin Kirchhöfer im Vorzimmer der Formel-1
Sieben Kartsport-Meistertitel in Folge; auf Anhieb Gesamtsieger des ADAC Formel Masters; ADAC Junior Motorsportler des Jahres 2012 und im letzten Jahr völlig überlegen Formel-3 Champion sowohl in der Gesamt- als auch in der Rookiewertung!
Es gibt keinen Zweifel: Formelsportler Marvin Kirchhöfer ist nicht zu stoppen!
Am gestrigen Abend gab der junge Leipziger nun bekannt, dass er ab sofort in der GP3 Serie im Vorzimmer der Formel-1 an den Start geht und somit nur mehr lediglich zwei Schritte von seinem großen Traum "Königsklasse" entfernt ist.
Der Deutsche Post Speed Academy Förderpilot hat einen Vertrag mit den amtierenden GP3 Teamchampions ART Grand Prix (Frankreich) unterzeichnet, die mit Sebastian Vettel (F1), Lewis Hamilton (F1), Nico Rosberg (F1), Nico Hülkenberg (F1), Jules Bianchi (F1), Valtteri Bottas (F1), Paul Di Resta (F1), Alexandre Prémat (V8 Supercar), Jamie Green (DTM), etc. seit der Teamgründung 1996 eine einzigartige Erfolgsbilanz in der Ausbildung von Profirennfahrern vorweisen können.
Mit einer makellosen GP3-Premiere hinterließ Kirchhöfer bei den Young Driver Tests in Abu Dhabi bereits im vergangenen Herbst einen bleibenden Eindruck bei den ART Grand Prix Inhabern Frederic Vasseur und Nicolas Todt (Sohn des ehemaligen Ferrari Teamchefs Jean Todt und derzeitiger Manager der Formel-1 Piloten Felipe Massa, Jules Bianchi und Pastor Maldonado).
Im Rahmen einer Pressepräsentation unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bürgermeisters für Wirtschaft und Arbeit von Leipzig, Herrn Uwe Albrecht und mit reger Beteiligung der wichtigsten regionalen Printmedien, TV- und Radiostationen informierte der 19-Jährige:
"Ich freue mich auf diese bislang größte Herausforderung meiner Karriere. Für mich ist ART Grand Prix eines der besten Teams im Feld, und ich weiß, dass ich von ihnen die bestmögliche Unterstützung erhalten werde."
Der GP3-Saisonstart findet von 09. – 11. Mai im Rahmen des Formel-1 Grand Prix in Barcelona, Spanien statt. In nur wenigen Tagen Vorbereitungszeit geht es für den amtierenden Formel-3 Champion ab dem 27. März darum, sich möglichst schnell an die besonderen Herausforderungen der weltweit hochkarätig besetzten Formelsport-Aufstiegsserie heranzutasten.
Quelle: marvin-kirchhoefer.com »zurück zu News
11.3.2014 Bosak und Russel im Prema Powerteam
Das Prema Powerteam, das im vergangenen Jahr die Triple-Meisterschaft der Formel Renault 2.0 ALPS gewann, engagiert für die Saison 2014 den Polen Alexander Bosak und den Briten George Russell. Der polnische Fahrer fährt die dritte Saison in der Serie. Russell, ein 16jähriger aus Kings Lynn, beginnt seine Karriere im Formelrennwagen. Der Engländer hat in der KF3 zwei europäische Titel (2011, 2012) geholt.
"Ich freue mich sehr , dass ich in der Formel Renault 2.0 ALPS als Fahrer des Prema Teams starten kann." sagte Alexander Bosak "Ich kann es kaumerwarten, auf die Strecke zu gehen und meine Erfahrung zu bereichern. Ich habe mit Prema in der Winterpause gearbeitet und ich bin von der Professionalität des gesamten Teams beeindruckt."
"Wir hatten eine spannende Saison 2013 und haben die Formel Renault 2.0 ALPS dominiert." sagt Teamchef Angelo Rosin "Jetzt sind wir bereit, ein neues Projekt mit neuen Fahrern zu starten. Alex Bosak hat sich entwickelt und wir werden es sicherlich in diesem Jahr bei den Ergebnisse sehen. Russell ist eine junges britisches Talent, das erfolgreich im Kartsport fuhr. Wir sind zuversichtlich, dass er in der Formel das gleiche tun wird."
Die Saison beginnt mit zweitägige Testfahrten in Imola. Auf der gleichen Strecke beginnt am ersten April-Wochenende die Meisterschaft.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
10.3.2014 Jury Protasov gewinnt WRC2 bei Rallye Mexiko
Der ukrainische Pilot Jury Protasov und sein Co-Pilot Pavel Cherepina auf einem Ford Fiesta R5 haben die Klasse WRC2 bei der Rallye Mexiko gewonnen. Besser als seine Konkurrenten konnte der Kiewer Rennfahrer, der auch auf der Rundstrecke unterwegs ist, ein tolles Ergebnis einfahren. Er riskierte nichtt zuviel und diese Taktik trug Früchte. Beim Start der letzten Etappe der Rallye Mexiko hatten die Ukrainier einen riesigen Vorprung von fast 25 Minuten! Allerdings fuhr er mit gebrochener Antriebswelle. Am Sonntag mussten die Teilnehmer insgesamt vier Wertungsprüfungen bestehen. Aber eine von ihnen hatte eine Länge von fast 56 Kilometer. Angesichts des relativ schlechten Zustands der örtlichen Straßen, erlebten viele der Crews Überraschungen und mussten Lehrgeld bezahlen.
Protasov führt nun mit 14 Punkten Vorsprung in der Meisterschaft.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
10.3.2014 Mitsubishi Colt in GSMP
Der Mitsubishi Colt Evo hat 450 PS, beschleunigt in weniger als drei Sekunden auf Hundert. Das Auto ist vorallem aus dem Rallyesport in Polen bekannt. Ein Auto wird nun vom Kluza Rally Team in der polnischen Bergmeisterschaft eingestzt werden. Gefahren wird es von Waldemar Kluza. Die maximale Leistung des 4-Zylinder-Motor (4G63 MIVEC 16V, 2.0 DOHC) mit einem Hubraum von 1.997 cm3 , beträgt 450 PS. Bei der Kombination mit einem Gewicht von 1100 kg kommt man auf noch mehr Power. Kluza sagte, man kann das Auto einer Spitzenleistung von bis zu 600 PS ansetzen.
Die Arbeiten an dem Auto begannen im Januar und endeten im November 2013. Die Karrosse wurde in Zabrze vorbereitet, während das Auto in der Nähe von Skawina bei Krakow aufgebaut wurde. Wärend der Vorbereitung kam zu einem Feuer in der Werkstatt, Das Auto wurde aber nicht beschädigt. Es wird in Kürze in Gedenken an Janusz Kulig und Marian Bublewicz präsentiert.
"Wir fuhren die ersten Tests, die sehr erfolgreich waren. Das ganze Team ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen und freuen uns auf die Eröffnung der neuen Saison. Das Potenzial des Autos ist riesig, was wir in dieser GSMP Saison beweisen wollen. Aber zum ersten Mal werden wir das Auto beim Janusz Kulig und Marian Bublewicz Momorial am 22.-23. März fahren." sagt Waldemar Kluza.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
10.3.2014 Dominator Dalewskie
Der Pole Jakub Dalewski hat in beiden Testsitzungen der Formel Renault 2.0 auf dem Autodromo di Monza die beste Zeit gefahren (1:49.894 ). Der Pilot aus Zielona Gora fuhr im Team Euronova Racing, für das er die Saison in der NEC bestreiten soll. Das Team aus Forli wird von Vincenzo Sospiri geleitet, hatte auch zwei Tatuus FA010 für Alexandra Zabolotnyaya und Ivan Matveyev im Einsatz. Die russischen kartfahrer bereitesn sich auf die italienischen F4 vor.
In der Gruppe der Formel Renault 2.0 ALPS, war Matevos Isaakyan (Team JD - 1:49.974 ) am schnellsten, ein Kollege von Zabolotnyaya und Matveyev, die von SMP Racing gefördert werden. Koiranen GP testet drei chinesischen Fahrer. Der jüngste von ihnen, Yuan Bo, ist 14 Jahre. In der vergangenen Saison fuhr er auf Platz 9 in der Formel-Masters China, sowie Honly Ye und Kang Ling.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
9.3.2014 Einsatz Lisowski
Der Pole Mateusz Lisowski fährt in diesem Jahr beim belgischen Audi Club Team WRT und absolviert nun drei Testfahrten für den Start in der Sprint Blancpain Series. Für den 23-jährigen sind Starts im Audi R8 LMS ultra in Nogaro, Paul Ricard und Zolder vorgesehen.
"Der Start in einem GT3 Wagen war mein großer Traum , der sich nun zu erfüllen beginnt." sagte Mateusz Lisowski "Ich wollte schon immer hier starten. Ich bin froh, dass ich nun mit dem Team WRT, das viele Erfolge errungen hat, darunter der letztjährige Sieg in der FIA-GT-Serie, starten kann. Das Fahren mit den Fahrern in dieser Klasse ist eine Ehre. Bis vor kurzem sah ich mir ihre Rennen nur als Zuschauer an, jetzt bin ich zwischen ihnen. Ich fühle mich wie ein Profi. Das Team hat spezifische Erwartungen an mich und ich will sie nicht enttäuschen. Ich finde es auch toll im Duett mit Vincent Abril zu fahren. Dies ist ein sehr junger und sehr schneller Pilot. Unser Ziel ist es, die Kategorie Silber und Junior zu gewinnen."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
9.3.2014 Volles Programm für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke 2014
Werksfahrer in Langstrecken-WM WEC, bei 24-Stunden-Rennen und weiteren GT3-Läufen am Start
Berlin (rol) Langstrecken-Weltmeisterschaft, 24-Stunden-Rennen und weitere GT3-Einsätze in aller Welt: Sportwagen-Pilot Stefan Mücke aus Berlin bestreitet in der Saison 2014 ein volles Programm. "Das wird sicherlich sehr spannend und interessant für mich. Ich freue mich schon riesig darauf", sagt der 32-Jährige, der sein siebtes Jahr in Folge als Aston-Martin-Werksfahrer in Angriff nimmt. Zusammen mit seinem britischen Werksfahrer-Kollegen Darren Turner, mit dem er im Vorjahr WM-Dritter der GT-Fahrer wurde, bestreitet er im Vantage GTE V8 die acht Läufe in der FIA World Endurance Championship (WEC), die am 20. April mit dem Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone als Heimspiel von Aston Martin Racing startet.
"Das wird gleich eine Herausforderung, denn wir haben im vergangenen Jahr dort den WEC-Auftakt in der GTE Pro Klasse gewonnen. Und das wollen wir im zehnten Jahr von Aston Martin Racing natürlich wiederholen", sagt Stefan Mücke. "In der Saison werden wir alles unternehmen, um uns diesmal den Weltmeister-Titel zu holen, den wir 2013 erst im letzten Rennen aufgrund eines technischen Defektes noch aus der Hand geben mussten. Ein Sieg beim Saisonhighlight, den 24 Stunden von Le Mans Mitte Juni, die als Lauf zur WEC gewertet werden, wäre eine weitere Krone", sagt der Berliner.
Und bereits in der Woche darauf (21./22. Juni) folgt für Stefan Mücke der nächste Klassiker - das ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring auf der Nordschleife. Bei dem Rennen in der "Grünen Hölle" teilen sich Stefan Mücke und Darren Turner zudem mit Pedro Lamy (Portugal) das Cockpit im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design. "Das wird ein Highlight", sagt der Berliner, der zudem weitere Einsätze im GT3-Renner im Laufe der Saison 2014 absolvieren wird.
Nach bereits absolvierten Tests in Vorbereitung der Langstrecken-WM WEC geht es für Stefan Mücke nun am 21./22. März mit Einstellfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife weiter. "Da wollen wir uns auf das 24-Stunden-Rennen vorbereiten", sagt der 32-Jährige, der auch in diesem Jahr für das Team kfzteile24 Mücke Motorsport - also für den in DTM, FIA Formel-3-Europameisterschaft und ADAC Formel Masters engagierten Rennstall seines Vaters Peter Mücke - als Berater zur Verfügung steht, soweit es sein eigener Terminkalender erlaubt.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
7.3.2014 300 Runden am Lausitzring
Am vergangenen Wochenende war das Team GT3 Poland nach der Winterpause auf die Rennstrecke bei Klettwitz gekommen, um für die neue Saison Rennen zu trainieren. In diesem Jahr werden fünf Piloten in der Porsche GT3 Cup Challenge Mitteleuropa und in der polnischen Tourenwagen-Meisterschaft für das Team fahren.
"Das Frühlingswetter hat unser erstes Eintreffen bei einer Rennveranstaltungen beschleunigt." sagt Bartosz Opiola, Teamchef GT3 Poland "Wir hatten die Gelegenheit, auf der Strecke Eurospeedway Lausitz, ein gutes Warm-up für die Saison 2014 zu fahren. Wir planen weitere Tests hier."
Jaroslaw Budzynski, Marcin Jedlinski, Stanislaw Jedlinski, Pawel Kowalski und Rafal Mikrut waren während der beiden Testtage am Steuer des Porsche und fuhren 300 Runden auf der 3528-Meter Strecke. Man verbrauchte 8 Sätze Reifen, 4 Sätze Bremsem und 1.020 Liter Kraftstoff und dies ist nur als Vorspiel vor dem ersten Rennen.
" Rafal Mikrut und Stanislaw Jedlinski waren mit dem Besuch in der Lausitz zufrieden, wobei beide erst die Strecke kennenlernen mussten." sagt Opiola "Man könnte sagen, sie waren begeistert vom neuen Porsche und ihr Tempo wurde immer besser. Marcin Jedlinski der in der letzten Saison bereits in der Porsche GT3 Cup Challenge Mitteleuropa startete, zeigte eine gute Fahrt. Am zweiten Tag hatte er seinen Kopf frei und fuhr schnellere Runden."
"Endlich, nach der Winterpause, hatten wir das Vergnügen, auf der Rennstrecke Lausitzring zufahren." sagte Jarek Budzynski " Dieses Europäisches Remake einer NASCAR Ovalstrecke, hat in der Mitte eine eigene Strecke. Die Konfiguration der Kurven entsprach meiner Fahrweise. Das Wetter war größten Teils sehr gut, besonders am Samstag . Wir scherzten und diskutierten die neue Saison. Nach dem Winter hatten wir Zeit, den Porsche kennen zu lernen. Ich denke, das wir den größeren Teil des gesteckten Zieles erreicht haben."
"Mit den Tests bin ich sehr zufrieden." sagte Rafal Mikrut "Die Bedingungen waren super und das Auto war nach dem Winter perfekt vorbereitet. Wir schafften ziemlich anständige Zeiten und es gibt einen Hauch von Optimismus für die kommende Saison."
"Ein tolles Frühlingswetter begrüsste uns auf der Strecke in der Lausitz." sagte Stanislav Jedlinski "Für mich war alles neu, sowohl die Strecke wie auch das Auto. Dies wurde am ersten Tag der Tests besonders deutlich. Die zweite Tag war viel besser, aber immer noch weit vom Ideal entfernt."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
7.3.2014 Tomáš Enge kehrt nach Amerika zurück
Die Saison beginnt für Tomas Enge an einem Ort, den er wirklich genau kennt. Die Strecke in Florida, in St. Petersburg, hat er bereist im Jahr 2005 (IndyCar) und 2007 (American Le Mans Series) gefahren. Allerdings sah er nicht einmal das Ziel, sondern verunglückte sogar schwer bein Einschal in eine Mauer (Video). "Die Strecke führt überwiegend durch die Stadt über normale Straßen und die Zielgerade gehört einem lokalen kleinen Flughafen. Neben mehreren Notausgängen ohne jede Auslaufzone, bezahlt man für jeden Fehler" erinnert sich Tomas. Enge wird nach dem Pech im vorherigen Versuche in der Pirelli World Challenge, wieder in der höchste Klasse, der GT, mit einem Lamborghini Gallardo GT3 FL2 des Teams Reiter Engineering starten. Der zweite Lambo wird in der "Gentleman" Kategorie GT-A von Albert von Thurn und Taxis gefahren.
Tomáš Enge unterstützt das Team Reiter Engineering aber nicht nur als Pilot, sondern als Spezialist für Kundennsupport. Eine seiner Hauptaufgaben ist es daher, für potenzielle Kunden auf der ganzen Welt die Vorteile der Rennwagen Lamborghini und Chevrolet Camaro zu präsentieren. "Es ist in der Tat meine Mission. Der nordamerikanische Markt ist für uns sehr interessant und deshalb haben wir beschlossen, direkt in der Pirelli World Challenge teilzunehmen. Obwohl es eher eine logistisch Unterstützung ist, die ich habe zu kümmern. Die guten Leistungen mit Albert demonstrieren die Chancen, dass unser Auto für eine der lokalen Teams interessant wird und in der gesamten Serie eingesetzt wird." sagte Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
6.3.2014 Georgi Karamatov ist tot
"Mit Georgi Karamatov verliess ein letzter Mohikaner den Autosport." heisst es im bulgarischen Motorsportportal bgnrc.info. Georgi Karamatov war Champion des bulgarischen Rallyesport im Jahr 1976 und ein mehrfacher Sieger auf den Rennstrecken Bulgariens.Zu seinen Lebzeiten war er für seine Bescheidenheit und sein Talent bekannt. Jetzt ging er ruhig und unauffällig, aber er wird in den Erinnerungen weiterleben.
Karamatov fuhr 1984 auch im Pokal für Frieden und Freundschaft der sozialistischen Länder. In Albena wurde er in einem Lada Zwölfter und kam so in der Gesamtwertung des Pokals auf Rang Achtundzwanzig. Später war er auch bei Bergrennen und auf der Rundstrecke anzutreffen. 2002 wurde er Gesamt Elfter am Berg in Petshera auf einem VAZ 21011 (H2) und Fünfter in Stara Zagora (Ford Sierra), in Kustendil Dritter und Gesamtdritter der Gruppe OPEN der Bulgarischen Rundstreckenmeisterschaft, sowie 2005, auf der Rundstrecke, im Ford Sierra 19ter in Sofia und Elfter in Kjustendil.
Karamatow starb an einem Herzinfarkt am 27. Februar und wurde am nächsten Tag im engsten Kreis beerdigt.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
6.3.2014 Sachsenring Classic: Hans-Dieter Kessler startet in der Wartburg Melkus Klasse
In der Wartburg Melkus Klasse hat der erfolgreiche Automobilrennfahrer Hans-Dieter Kessler genannt. Der Rennfahrer aus Tabarz startete seine Karriere Mitte der 1970er-Jahre in der Trabant Klasse und errang seine größten Erfolge auf dem Ex-Mücke-Zastava ab dem Jahr 1982 (10-maliger DDR-Meister & Meister des Sports).
Ab 1985 - in diesem Jahr gewann er das Sachsenring-Rennen - wechselte er erfolgreich in die Formel E / LK 2 und hatte 1987 bei einem schweren Unfall auf dem Sachsenring einen großartigen Schutzengel, der ihm das Leben rettete.
Quelle: sachsenring-classic.de »zurück zu News
6.3.2014 Giermaziak in der Formula E
Kuba Giermaziak, Fahrer des VERVA Racing Team , ist dem Formel E Drivers Club beigetreten. Er ist damit ein Kandidat für die FIA-Formel-E-Meisterschaft. Die Saison 2014/15 beginnt am 13. September in China. Die Termin der Elektrorennserie überschneiden sich nicht mit dem Porsche Supercup oder der United Sportscar Championship, in denen Giermaziak in diesem Jahr fahren wird. Die Teilnahme an dem Projekt gibt Kuba Giermaziak die Chance, einen Sparks-Renault SRT_01E zu testen.
"Die Möglichkeit, an einem so innovativen Projekt wie dem Formel E Drivers Club teilzunehmen, ist für mich nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine große Chance für meine Entwicklung. Elektroautos können die Zukunft des Autofahrens sein. Ich bin stolz darauf, zu eine kleine Gruppe von Fahrern ausgewählt worden zu sein, die diese modernen Technologie testen können. Aus sportlicher Sicht wird auch, so hoffe ich, mein VERVA Racing Team profitieren können. Ich gebe zu, dass ich mich wirklich freue,das Elektroauto fahren zu können." kommentierte Kuba Giermaziak die Einladung .
Quelle: formel3.de »zurück zu News
5.3.2014 ADM Motorsport mit Zlobin und Trofimov von SMP Racing
Das Fahrerfeld des ATS Formel 3 Cup füllt sich weiter. ADM Motorsport kann nun die beiden Russen Sergey Trofimov und Nikita Zlobin bekannt geben. Beide sind aus dem international agierenden russischen Förderprogramm SMP Racing. Zlobin hat bereits 2013 Rennluft bei Deutschlands schnellster Formelserie geschnuppert. Der italienische Rennstall setzt mit beiden auf Sieg. Ein dritter Pilot wird noch folgen.
SMP Racing will junge russische Talente fördern und den am schnellsten national wachsenden Sport in die ganze Welt tragen. Mehr als 50 Fahrer nehmen an internationalen Rennen teil. In der Formel 3 wählten die Verantwortlichen als einzigen Partner die Mannschaft von Renato Melchioretto. "ADM Motorsport hat eines der besten Teams von Technikern, die wissen, wie man Fahrer unterstützt und coacht. Das Hauptziel besteht darin, dem Fahrer beizubringen, eng mit dem Techniker zusammenzuarbeiten und dem Setup des Autos die höchste Priorität zu geben. Die Teilnahme am ATS Formel 3 Cup mit ADM Motorsport ist ein logischer Schritt in der Ausbildung der Fahrer. Ich bin in der europäischen Formel 3000 für ADM getreten und weiß, wie effektiv ihre Arbeit mit den Fahrern ist. Das brachte auch viele Champions hervor", so SMP Racing-Sportdirektor Sergey Zlobin. Der Teamchef freut sich über das Vertrauen. "Mit den beiden Piloten haben wir zwei absolute Siegfahrer im Team", weiß Melchioretto. "Es sind junge Talente, die das Zeug haben, nach ganz oben zu kommen."
Bereit zum Sieg
Neu im Team von ADM Motorsport ist Sergey Trofimov aus Moskau. Der 16-jährige Schüler saß 2010 zum ersten Mal am Steuer eines Rennautos. Sergey machte schnell Fortschritte und gewann sowohl Bronze in der Fahrerwertung als auch Gold in der Teamwertung im Mitjet Summer Cup. Bei Tests auf dem sizilianischen Autodromo MBR im Rahmen seines Debüts in der Formula 2000 Light Italia fuhr er die schnellste Runde. In der Saison 2013 war er in der italienischen Nachwuchsserie Formula Abarth erfolgreich. Er stand dreimal auf dem Podium und gewann die Trofeo Nazionale. "Die Formel 3 ist für mich ein bedeutender Schritt nach vorn! Ich saß noch nie am Steuer eines solchen Boliden", weiß Trofimov. "Das wird nicht einfach, aber ich bin bereit."
Neue Chance für Zlobin
Der 17-jährige Nikita Zlobin aus Moskau war 2013 bereits am Lausitzring im Team von ADM Motorsport vertreten. Er ist der Sohn von Sergey Zlobin, dem ersten russischen Formel 1 Piloten. Nikita feierte 2010 sein Debüt in der Kategorie Mitjet, wo er in einem der Rennen des Summer Cups den ersten Saisonsieg einfuhr. 2012 wechselte er in den Formelsport und ging in der Formula 2000 Light Italia und der Formula Renault 2.0 ALPS an den Start. Auch 2013 bestritt Nikita die Formula Renault 2.0 ALPS. "Ich denke, die Formel 3 ist auf dem Weg in die Formel 1 unverzichtbar, und ich freue mich riesig, dass ich daran teilnehmen darf", freut sich Zlobin. "Ich habe im letzten Jahr schon drei Rennen bestritten. Dabei haben wir viel gelernt, was wir jetzt nutzen können."
Quelle: formel3.de »zurück zu News
4.3.2014 Jan Seyffarth über seinen Saisonauftakt
Das erste Rennen der Saison ist vorbei. Im ersten Rennen hatten wir leider einen Reifenschaden auf Platz 3 liegend. Am Ende sind wir 8. geworden. Im zweiten Rennen dann 5. Aber es ging nur drum Maximilian Voelker zu coachen. Ich konnte aber den Rost abkratzen! Nächste Woche geht's weiter nach Barcelona!
Quelle: facebook.com/jan.seyffarth »zurück zu News
4.3.2014 Böttcher & Fischer rocken den Ring!
Der ADAC Sachsen und R.SA haben eine Medienpartnerschaft zur Bewerbung der ADAC Sachsenring Classic geschlossen. Dieser Großevent findet erstmals vom 16.-18. Mai auf der sächsischen Kultrennstrecke statt. 500 Teilnehmer gehen dabei in 18 verschiedenen Automobil- und Motorradrennklassen an den Start. Zur Premiere dieser Veranstaltung werden über 30.000 Besucher erwartet.
Die Fans können sich u.a. auf ein Wiedersehen mit zahlreichen ehemaligen Rennfahrern freuen. Die ehemaligen MZ-Haudegen um Heinz Rosner werden ebenso vor Ort zu bewundern sein, wie historische Seitenwagengespanne, osteuropäische Formelrennwagen, Trabis und Ladas. Ehemalige DTM Boliden werden am Sachsenring genauso zu bestaunen sein, wie die Pro Superbike Piloten, welche Mitte der 90er Jahre tausende Motorsportfans begeistert haben. Neben einer ausführlichen Vorberichterstattung wird R.SA live vor Ort über die Atmosphäre am Sachsenring berichten, zu den Fahrern in die Boxengasse schalten und Besuchereindrücke aus dem Fahrerlager sammeln. In den Abendstunden können sich die Besucher auf eine BöFi-Show mit den beliebten R.SA-Kultmoderatoren Thomas Böttcher und Uwe Fischer freuen.
Quelle: sachsenring-classic.de »zurück zu News
4.3.2014 Änderungen in der Startliste der 12h Mugello
Die Startliste des 12h Rennens von Mugello, das die Teil der 24h Endurance Series ist und von Creventic organisiert wird, hat nur 10 Tage vor dem Start einige Änderungen hinnehmen müssen. In der vergangenen Woche verschwand das tschechische ADS RACING Team sowie der slowakische ARC Bratislava von der Startliste.
Das Team RTR Project aus Brno, wird in Italien mit dem erfahrenen Trio Michal Vitek, Tomas Miniberger und Sergej Paulavets (BY) starten. Zugleich hat ein weitere tschechische Team, die Scuderia Praha ( MenX ) ihre Teilnahme angekündigt, die in der stärksten Klasse A6 einen Ferrari 458 Italia GT3 einsetzt. Hier fahren Jirí Pisarik und sein Trainer Jaromír Jirík.
Ein weiterer neuer tschechischer Name auf der Startliste ist Adam Husták, der in der Klasse D1 Diesel einen SEAT León des niederländischen Teams Red Camel - Jordans fahren wird. Seine Partner sind Klaus Kresnik (A)und Christian Puth (D).
Eine markante Besonderheit dieses Rennens ist die Tatsache, dass das Rennen in zwei Teile unterteilt ist. Der erste wird am Freitag Nachmittag starten, voraussichtlich um 14:00 Uhr und um 17:00 Uhr fahren alle Autos in das Parc fermé, aus dem sie am Samstag Morgen zum geplanten Re-Start herausfahren, der für 09.30 Uhr geplant ist.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.3.2014 Heftiger Kampf gegen Broniszewski
Der 51 jährige Aleksandr Talkanitsa und sein 24jähriger Sohn Alexander Talkanitsa junior holtenauf einem Ferrari 458 GT Italia ihren ersten gemeinsamen Sieg. Die Weißrussen leben in Österreich in Mödling und gewannen das zweite Rennen der International GT Open Winter Series auf dem Circuit Paul Ricard. Talkanitsa Jr. kämpfte dabei hart mit dem Polen Michal Broniszewski (Kessel Racing), der am Ende auf den fünften Platz fiel. 391 Tausndstel dahinter kam der Ombra Racing Ferrari 458 GT3 mit Mario Cordoni (ITA) und Stefano Gattuso (ITA) auf den Silbernen Platz. Dem folgten unmittelbar die beiden Russian Bears SMP Racing Ferrari 458 Italia GTS mit Roman Mavlanov (RUS) und Daniel Zampieri (ITA) sowie Vyacheslav Maleev (RUS) und Jose M. Perez Alcart (ESP) ins Ziel. Dabei trennte die ersten fünf ledeglich drei Sekunden.
Michele Rugolo (AF Corse) führte nach dem Start von der Pole Position. Broniszewski kämpfte sich nach ein paar Ecken auf den zweiten Platz und konnte schliesslich Roman Mawlanow in Schach halten. Dahinter Cordoni , Maleev, Bianchi, Merckx und Talkanitsa sr. Florian Merckx erhielt eine Durchfahrtsstrafe wegen Verlassens der Strecke. Nach den Boxenstopps führte Rugolo vor Claudio Sdanewitsch; Broniszewski, Talkanice Jr., Gattuso, Zampieri und Aicarta dahinter. In Runde 18 überholte Broniszewski Sdanewitsch und nach der nächsten Runde fiel er auf den sechsten Platz. Die letzten beiden Runden brachten dann das heftige Duell Broniszewski gegen Talkanitsa junior.
Der Mercedes SLS AMG GT3 von Seyffarth Motorsport mit Max Völker und Jan Seyffarth wurden Siebenter.
Das erste Rennen gewannen Mavlanov/Zampieri vor Maleev/Alcart und den Talkanitsas. Broniszewski wurde Vierter, Völker/Seyffarth Zehnter.
Der Lette Vadim Gitlin (Kessel Racing) Ferrari 458 Challenge GTS wurde Achter und Neunter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.3.2014 Israeli schnellster
Der Israli Yarin Stern (West-Tec) ist mit einer Zeit von 2:00,997 schnellster bei den Tests der Euroformula Open in Le Castellet. Der Pole Artur Janosz (RP Motorsport) errang mit 2:01,693 den fünften Platz, Christopher Höher (West-Tec) fuhr eine 2:01,689.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.3.2014 Chevrolet Cup Austria 2014
Der Chevrolet Cup Austria 2014 steht in den Startlöchern!
im Rahmen der "Race Trophy Austria" sowie FIA CEZ und FIA GT
Hier die wichtigsten "Fast Facts" im Überblick:
-> Saison mit 6 Veranstaltungen und 12 Rennen
-> Die Rennen werden ausgetragen am Salzburgring (A), Slovakiaring (SK), Red Bull Ring (A), Hungaroring (H), Most (CZ) und Brünn (CZ)
-> "Sprint-Rennen" ohne Fahrerwechsel gemeinsam mit Cup-Fahrzeugen bis 2000 ccm
-> 1x Freies Training, 1x Zeittraining und 2 Rennen über je 25 Minuten
-> kostengünstige Rennserie durch Begrenzung der Reifenanzahl sowie Verplombung von Motor / Getriebe mit gleichem Material für Alle
-> der Sieger des Chevrolet Cup 2014 erhält eine Testfahrt mit Fahrersichtung im SEAT Leon ETCC Rennwagen
Quelle: chevrolet-cup.com »zurück zu News
3.3.2014 REMUS F3 Pokal für 2014 in den Startlöchern
Nach dem "Aus" des Austria Formel 3 Cups Ende 2012 hat es der REMUS F3 Pokal in einem Jahr geschafft sich neu aufzustellen. Für die bevorstehende Saison kann man wieder voll angreifen und sieht einer spannenden Saison entgegen. Vorausgegangen waren Kontakte und Gespräche mit den Motorsportbehörden, sowie den Veranstaltern im Breitensport in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien und Italien. "Nach der momentanen Ausgangslage können wir auf eine vielversprechende Saison hoffen und die Breitensportplattform für den Formelrennsport weiter anbieten. Nicht nur die Teams und Fahrer sind dafür dankbar, auch die Veranstalter haben signalisiert, dass man die Entscheidungen für eine weitere Kooperation positiv empfindet und auf die Rennen mit der Formel 3, der Formel Renault und Formel 1600 keinesfalls verzichten will. Sie sind ein enorm wichtiger Bestandteil im Konzept der Veranstalter", sagt Franz Wöss, der sich auch 2014 um die Koordination kümmern wird.
Insgesamt plant man sieben Veranstaltungen im REMUS F3 Pokal. Saisonstart wird am 17./18.Mai auf dem Red Bull Rings (AUT) sein. Das Finale findet vom 10./11.10.2014 auf dem Hockenheimring statt. Mit dem Red Bull Ring, sowie zweimal Hockenheim und Imola (ITA) hat man drei Formel 1 Grand Prix Strecken im Kalender. Mit dem Salzburgring ist man erneut auf einer der schnellsten Rennstrecken in Europa zu Gast. Durch die Auftritte der WTCC hat der Salzburgring ein völlig neues Image bekommen. Neu im Kalender ist Brünn. Die Berg-und Talbahn in Tschechien ist nicht nur durch die MotoGP bekannt. In der Vergangenheit war dort ebenfalls die WTCC und die FIA GT WM zu Gast. Fast schon traditionell trifft man sich im August im tschechischen Most. Um alle angedachten Kooperationen mit den Championaten wie der ÖRM, der FIA Zone, des Swiss Cup und dem ESET V4 Cup abzusichern, ist die Auswahl der Rennstrecken nach diesen Gesichtspunkten erfolgt. "Das Augenmerk unserer Kooperation liegt nicht nur auf Tschechien oder Österreich, auch die Schweiz hat für alle drei Rennwagenkategorien eine neue Wertung parat", führt Franz Wöss fort. Unter dem Namen SWISS Cup für die Formel 3, Formel Renault und Formel Junior startet der Club Swiss Racing League in der Schweiz einen Neuanfang im Formelsport.
Auf der Technikseite der Fahrzeuge bleibt vieles beim Altbewährten. Das gilt sowohl für die Formel 3, als auch für die Formel Renault und die Formel 1600, wo man Fahrzeuge wie der Formel ADAC, Formel BMW oder Formel Monza einsetzen kann. In der Formel 3 und Formel Renault wird es wie bisher praktiziert 2 Klassen geben. Damit möchte man 2014 erneut den Teams und Fahrern die Möglichkeit anbieten, mit älteren Baujahren an den Start zu gehen. In der Formel 3 handelt es sich um die Rennwagen der Baujahre 1992 bis 2012, die dann nochmals in die Trophy von 1990 bis 2004 unterteilt werden. In der Formel Renault sind die Fahrzeuge der Baujahre 2000 bis 2014 untergebracht. Die Trophy der Formel Renault lässt Fahrzeuge bis zum Baujahr 2009 zu. Der REMUS F3 Pokal sieht sich für 2014 gut aufgestellt. Zur Zeit liegt man bei den Vorbereitungen auf die Saison voll im Plan."Wir rechnen mit über 20 Teilnehmern. Das Interesse der Teams und Piloten ist jetzt schon sehr groß", meint Franz Wöss abschließend.
Quelle: afr-pokale.com »zurück zu News
1.3.2014 Finale verlegt - Teilnehmer stehen fest
Aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen ist das für den 8. bis 9. März in Ramenskoye geplante russische Pokalfinale in der Klasse "National" ist nach Ishevsk, Republik Udmurtien, verlegt wurden. Gleichzeitig wurden die zugelassenen Teilnehmer bekannt gegeben, die an der Endrunde Teilnehmen. Zu finden sind sie hier.
Quelle: raf.su »zurück zu News
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