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29.7.2014 Gosia Rdest im Scirocco R-Cup
Am Wochenende startet Goshia Rdest in Scirocco R-Cup auf dem österreichischen Red Bull Ring. Das Rennen im Scirocco dient ihr als Warm-up für das darauffolgende Wochenende im August im Volkswagen Castrol Cup im tschechischen Most. Während des Wettbewerbs in Österreich fährt Goshia Rdest quasi den Zwilling des VW Golf. Gosia hatte bereits im letzten jahr die Gelegenheit, sich hinter das Steuer eines Renn-Scirocco zu setzen, als sie an einer Sichtung für Frauen im Rennsport von VW Motorsport in Oschersleben teilnahm. Sie wurde als eine der vielversprechendsten 12 Athleten aus der ganzen Welt eingeladen.
"Der Red Bull Ring ist eine besondere Strecke für mich, ich bin froh, dass ich in diesem Jahr auch die Möglichkeit habe, hier zu starten", sagte Goshia "Das erste Mal hatte ich Kontakt mit der Piste beim Formel BMW Talent Cup 2012. Damals war es regnerisch und die Strecke hat einen großen Eindruck auf mich gemacht, wegen der Lage und der Höhenunterschiede. Es gibt fantastische Bremszonen, die ein gutes Gefühl für das Auto benötigen. Meine erster Wettbewerb am Red Bull Ring war auch erfolgreich:: ich fuhr auf den dritten Platz im Zeitfahren und wurde fünfte im Rennen."
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29.7.2014 Sonntagsrennen auf dem Kazanring
Am Sonntagmorgen war es trocken und windig am Kazanring. Igor Javorovskiy verpasste in der Qualifikation nur knapp (0,038 Sekunden) die Samstagszeit von Mikhail Loboda Ergebnis, aber das hinderte ihn nicht daran, seine erste Pole in der russischen Serie zu gewinnen (1:20,718). Igor fuhr bereits in der französisch Formel 4 und sammelte dort viel Erfahrung. Der Zweite war sein ZIL-Formula Teamkollege Stanislav Burmistrov (1:21,134). Dahinter landeten die Brüder aus dem MOSOBLBANKA Team, Mikhail (1:21,468) und Jury Loboda (1:21,707). Stanislav Safronov (1:23,003) und Yurii Grigorenko (1:23,522) (beide "SPSR Formula Team") folgten in Reihe drei. Ganz hinten in der Startaufstellung stand die junge Luba Andreeva (1:32,383). Leider verpasste die Kasachin fast die gesamte Sitzung und so konnte sie ihre beste Leistung nicht wiederholen, aber die junge Rennfahrerin ließ sich nicht entmutigen.
Das Rennen am Sonntag begann recht früh - um 12:35 Uhr, was verständlich war, da am abend noch das Rennen von Nischni Nowgorod nachgeholt werden sollte, das auf Grund der Wetterbedingungen abgesagt wurde.
Vom Start und bis zum Ziel kämpften die Rennfahrer in Paaren - zum einen die vom Team ZIL Formula, dann die Piloten vom MOSOBLBANKA Team und dahinter das "SPSR Formula Team" entsprechend. Igor Jaworowskiy hatte alle Angriffe auf die erste Position von Stanislav Burmistrov mutig ertragen und hielt die erste Position bis zum Schluss. Er fuhr seine beste Zeit in 1:20,818, nur knapp langsamer als Burmistrov (1:20,756). Beide kamen in einem Abstand von 0,331 Sekunden im Ziel an! Bis zur Zielfahne kämpften auch die Brüder Loboda, nur hat auf den letzten Runden schwächelte Jury etwas. Also, Bronze - für Mikail und in 9 Sekunden Abstand hinter ihm - Jury. Die besten Rundene: Mikhail - 1:21,364; Jury - 1:21,319. Auch das dritte Paar der "Duellanten" kämpfte bis zum Schluss. Hier kam Grigorenko (beste Rund in 1:21,690 mit 0,228 Sekunden vor Safronov (1:21,825) ins Ziel. Ljobov Andreeva wurde Siebente (1:28,689).
Schon nach einer Stunde fand das dritte Rennen des Wochenendes statt. Die Geschichte dieses Rennens ist ziemlich wunderlich: am Anfang des Jahres war die 1. Etappe der Offenen Meisterschaft des Gebietes Moskau am 7.-8. Juni auf dem Autodrom MoscowRaceway im Rahmen der WTCC geplant, aber wegen der kleinen Zahl von Piloten war das Rennen auf das spätere Datum - am 21.-22. Juni in Nishnij Nowgorod verlegt worden. Die erste Qualifikation und das erste Rennen des Wochenendes haben nach Plan stattgefunden und sofort nach der zweiten Qualifikation kam ein gewaltiger Regenguss und der, nach zahlreichen Unfällen bei den Tourenwagen, den Start der Formelklassen unmöglich machten.
So entsprach die Startaufstellung des dritten Kasaner Rennens dem Ergebnis der Nischegoroder Qualifikation. Der Anfang des Rennens war dramatisch - der auf der zweiten Startposition stehende Mikhail Loboda blieb beim beginn der Einführungsrunde stehen und fuhr dem Feld hinterher. Jedoch war er bereits in der ersten Runde wieder auf die 3. Position geklettert. Am Start hatte es Igor Jaworowskiy nach einem harten Kampf Stanislaw Burmistrov überholt, so dass sich Mikhail Loboda sofort hinter Stanislaw setzte und angriff. Burmistrov verteidigte sich heftig, obwohl es mehrmals für die Zuschauer schien, dass das Überholmanöver unvermeidlich war. Mikhail zeigte Gelassenheit, stellte die Angriff ein und wartete auf einen Fehler der Gegner, ohne die Reifen unnötig zu belasten. Er wartete bis zur 17. Runde und griff dann Igor und Stanislaw gleichzeitig an. Jarowskiy und Burmistrov konnten dann im Kampf den Kontakt nicht vermeiden und landeten synchron im Kiessbett. So kam Jury Loboda auf Rang zwei. Der dritte Platz ging an Stanislav Safronov. Yurii Grigorenko konnte aus technischen Gründen am dritten Rennen nicht teilnehmen.
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29.7.2014 Polen erfolgreich in Serbien
Das Race National Team Poland gewann in Serbien die Division 1 und Division 2 in der sechsten Runde der FIA CEZ Hill Climb Championship beim Krusevac Bergrennen. In der Gruppe A war Grzegorz Duda am schnellsten und in der Gruppe N Maciej Dreszer, der seinen ersten Sieg im Rennen fuhr. In der Gesamtwertung mussten sich die polnischen Fahrer nur dem Radical von Milos Asanovici beugen. Grzegorz Duda hat einen neuen Streckenrekord für Fahrzeuge mit Dach gefahren.
Zum Rennen auf der 2450-Meter-Strecke, ca. 13 km vom Zentrum der Stadt Krusevac entfernt, waren 49 Fahrer erschienen. In der zweiten Auffahrt fuhr Milos Asanovic (MNE) eine Zeit von 1:21,123. Der wichtigste Rivale des Fahrers aus Podgorica war Jovan Acimic. Der aber beschädigte seinen Osella bei der ersten Auffahrt.
"Die Serbisch Strecke ist wie bei einer Rallye", sagt Grzegorz Duda "Eine wundervolle Straßenpiste, unregelmäßig, rutschig, unberechenbar, die Ehrfurcht einfösst und für Aufregung sorgt. Es war wie vor ein paar Jahren, bei einer Rallye. Zusammen mit mir und DUDAMOTORSPORT war auch Maciej Dreszer und das Race National Team Poland in Serbien. Maciek fuhr ein tolles Rennen und gewann die Gruppe N. Ich bin stolz und froh, dass eine neue Generation von schnellen polnischen Piloten heranwächst. Das neue Auto funktionierte perfekt. Schließlich haben etwas an den Einstellungen gedreht und dann waren wir unglaublich schnell. Dadurch konnte ich von Anfang bis zum Ende konzentriert und schnell fahren. Ich bin sehr zufrieden mit den wertvollen Punkten, die wir geholt haben und uns etwas näher an den nächsten Titel in der Central European Zone Meisterschaft bringen. "
Maciej Dreszer: "Es war eine schwierige und rutschige Piste, ähnlich den Rallye. Nicht so gut geeignet für Fahrzeuge wie Osella und Radical. Ich bin froh, wieder auf dem Posium zu stehen. Abgesehen von dem technischen Teil des Rennsports ist es hier sehr schön zu fahren, in einem Land, wo es so viele schöne Mädchen und sympathische Fans gibt."
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28.7.2014 Motor Show in Jekaterinburg
Am 20. Juli fand in Jekaterinburg die G-Drive Show, organisiert vom AZS "GazpromNeft" mit der Unterstützung der Landesregierung und der Stadtverwaltung. Zehntausende von Zuschauern versammelten sich in der Stadt am Ural und sahen einen der berühmtesten russischen Fahrer, Roman Rusinova. Der Pilot des Teams G-Drive demonstriert seine Fähigkeient in einem LMP2-Auto. Auch das legendäre Weltmeister Formel-1-Team Infiniti Red Bull Racing war mit dem jungen Piloten Carlos Sainz Jr. dabei. Wie auch der berühmte Stuntfahrer Marat Kankadze. Er überraschte die Zuschauer mit unglaublichen Stunts auf dem Quad. Zum Programm gehörte auch eine Darbietung des Drift-Piloten Nikita Shikova. G-Energy zeigte den Zuschauern, was man hinter dem Lenkrad eines Mitsubishi Pajero 3, der in der Russischen Rallye Meisterschaft fährt, erleben kann.
Innerhalb der G-Drive Show fand das Qualifying zur Reality-TV-Show "Riders" statt, die im Herbst im russischen Fernsehen (Kanal Pjatniza) beginnt. Sieger wurde der Finalist im Kart der Ural-Region, der 20jährige Andrej Endalzev aus Revdy. Er wird als Pilot des G-Drive Racing Camps eine Teilnahme an der VLN auf dem Nürburgring Ende August bekommen.
Für die kleinen Gäste gab es ein Kinderdorf mit einer Fahrschule.
"Das Projekt G-Drive Racing einer der bedeutensten Player auf der Bühne des internationalen Motorsports in unserem Land. Wir wollen Geschwindigkeitsliebhaber und Aktive in den Städten Russlands die faszinierende Welt des Motorsports zeigen. Im zweiten Jahr besuchen wir 2014 nun Novosibirsk, Jekaterinburg, Tscheljabinsk und Nischni Nowgorod. Auch hier erwartet die Fans ein intensives Programm. Ich bin mir sicher, dass das Publikum unsere Initiative und den Kraftstoff G-Drive zu würdigen weis", - sagte Alexander Krylov, Direktor des Regionalen Vertriebs von "Gazprom Oil" und Leiter der Motorsport-Projektes G-Drive Racing. Die nächste Station der Show ist Tscheljabinsk und dann Nischni Nowgorod.
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28.7.2014 Samstagrennen auf dem Kazanring
Am Samstagmorgen zum Qualifying der Formel Russia herrschte sonniges aber windiges Wetter am Kazanring. Die Qualifikation gewann Mikhail Loboda (1:20.680) vom Team MOSOBLBANK in einem erbitterten Kampf mit seinem Bruder Jury (1:21.108), kanpp vor Stanislav Burmistrov (1:21.150) vom Team ZIL. Mit etwas Abstand dahinter Igor Javorovskiy (1:21.245) ebenfalls ZIL. In der dritten Reihe die Piloten vom "SPSR Formel Team" Stanislav Safronov (1:21.908) und Yurii Grigorenko (1:23.050). In der letzten Startreihe dann die junge Pilotin aus Kasachstan - Ljuba Andreeva.
Nur 30 Minuten vor Beginn des Rennens begann es zu regnen und die Mechaniker und Ingenieure mussten schnell die Setups auf Regen umstellen. Alle Autos starteten auf Regenreifen. Der Start wurde vom Brüderpaar Loboda gewonnen, die die Strecke vor Überholmöglichkeiten der Konkurrenz abschotteten. Die ZIL-Kollegen dahinter kämpften hart Rad an Rad, mit einem kleinen Sieg für Javorovskiy. Noch in der esrten Runde holte der sehr aktiv fahrende Javorovskiy Jury Loboda, der kurz abbremsen musste, was Burmistrov auch gleich ausnutzte. Es kam dann zu einem Duell von Jury und Safronov, mit einem kleinen Vorteil für Jry, bis der auf einem kleinen nassen Fleck wegrutschte und im Kiesbett strandete. Vor übertrieb es dann Javorovskiy in der Verfolgung Mikhails und fuhr ebenfalls in den Kies, direkt vor den Zuschauern. Der Punkt für die schnellste Runde ging ebenfalls an Mikhail Loboda.
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28.7.2014 Podium in Mosport
Piotr Nytko hat den dritten Platz in der Klasse C-GS im GT-Challenge-Rennen im Rahmen der BARC Canadian Touring Trophy im Canadian Tire Motorsport Park Mosport, errungen (Gesamt 4). Der schnellste war Marco Cirone im Porsche 997 GT3. Der sechste Platz ging an Arek Wojciechowski, der sich das Auto mit Sasha Anis teilte (Gesamt 11).
"Dies ist der zweite Podestplatz in dieser Saison für Piotr," sagte Lukasz Nytko "Piotr startete von Platz vier in das Rennen am Samstag. Wir von Nytko Motorsport sind sehr erfreut über das Ergebnis, denn es ist nur die erste Saison von Piotr als Rennfahrer. Unser Porsche 951 hat den Test in einem Ein-Stunden-Rennen in Mosport bestanden."
Ergebnis
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28.7.2014 Polnischer Sieg am Hungaroring
Kuba Giermaziak hat das zweite Mal in drei Jahren das Porsche-Supercup-Rennen auf dem Hungaroring gewonnen. Vor der Sommerpause erhöhte der Fahrer des VERVA Racing Team seinen Vorsprung auf Earl Bamber auf 9 Punkte. Die dritte in der Gesamtklassifizierung ist Michael Ammermüller, der 32 Punkte Rückstand hat. Der andere Pole, Robert Lukas, war von 15 auf den den 11. Platzvorgefahren.
Giermaziak war perfekt von der Pole Position gestartet. Earl Bamber kämpfte mit Nicki Thiim um den zweiten Platz. Robert Lukas (Förch Racing by Lukas Motorsport) holte schon in der ersten Runde den elften Rang, kam dann aber nicht an Sean Johnston (Team Project 1) vorbei. Clemens Schmid und Fabien Thuner kollidierten nach dem Start. In der zweiten Runde kam es zu einer Kollision von Sven Müller mit Bas Schothorst und er beschädigte sich die rechte Vorderradaufhängung.
"Das war ein tolles Wochenende für mich!" sagte Kuba Giermaziak "Von Beginn des Rennens an hat alles sehr gut funktioniert. Ich begann heute eine etwas andere Taktik anzuwenden, was eine große Entscheidung war, weil es sehr schnell ging. Ich konnte das Tempo von der ersten Position aus steuern. Das Auto lief heute sehr gut. Sehr grossen Danke dem ganzen Team vom VERVA Racing Team, die den porsche gut vorbereitet haben. Ich habe meinen Vorsprung in der Gesamtwertung ausgebaut, aber alle Punkte sind wichtig bis zum letzten Rennen in Austin. Denn jetzt konzentrieren wir uns auf die nächsten Rennen, um die besten Ergebnisse zu erringen."
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28.7.2014 Sportwagen-Pilot Stefan Mücke beim 24h-Rennen in Spa-Francorchamps nach Top-Qualifying im Pech - Teamkollege von Beechdean AMR in Unfall verwickelt
Berlin/Spa-Francorchamps (rol) Top-Qualifying, Pech im Rennen: Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke war das Total 24-Stunden-Rennen im Rahmen der Blancpain Endurance Series im belgischen Spa-Francorchamps bereits nach rund zweieinhalb Stunden beendet. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich für das Team Beechdean AMR das Cockpit des Aston Martin Vantage GT3 im Pro-Am Cup mit den Briten Andrew Howard, Jonathan Adam, Daniel Lloyd teilte, hatte im Qualifying als Gesamtzehnter und Klassendritter die beste Platzierung Traditionsmarke aus England herausgefahren.
Der 32-Jährige ist dann den Start des durch viele Unfälle und Safety-Car-Phasen gekennzeichneten Rennens gefahren. "Nach einem wirklich guten ersten Stint war ich Gesamtsiebter und Zweiter in der Klasse", berichtet der Berliner. Beim ersten Boxenstopp habe es durch ein Problem an der Motorhaube 46 Sekunden Zeitverlust gegeben. "Doch das war nicht ganz so schlimm wie das, was nach dem Fahrerwechsel folgte. Unser Gentleman-Fahrer wurde nach einer Safety-Car-Phase in einen Unfall verwickelt, blieb zum Glück nahezu unverletzt. Doch das Auto war damit aus dem Rennen", erklärt Stefan Mücke.
Der nächste Renn-Einsatz steht für den Berliner in knapp vom 15. bis 17. August in der GT Asia Series in Sepang (Malaysia) auf dem Programm, wo die Saisonläufe 7 und 8 ausgetragen werden. Zusammen mit seinem Teamkollegen Frank Yu im Team Craft Bamboo AMR hatte Stefan Mücke im Aston Martin GT3 beim sechsten Saisonlauf im japanischen Fuji den dritten Platz belegt.
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27.7.2014 USANA nach tödlichem Unfall abgebrochen
Horror-Crash am Samstag um 18:03 Uhr und der Tod der 25-jährige Rennfahrers Jordan Milarov (im Bild) vom lokalen Auto-Club ARA Motorsport führte zum Abbruch des vierten Laufes zur bulgariscne Bergmeisterschaft in Usana (Узана) in Gabrovo. Beim dritten und letzten Trainingslauf auf der 4500m langen Strecke, fuhr der Opel Kadett in einen Felsen und Jordan wurde nach nur 17 Minuten nach dem Vorfall in einen Krankenwagen geladen und ins Stadtkrankenhaus von Gabrovo transportiert. Der Unfall erreignete sich bei Kilometer 2,4. Das Auto wurde buchstäblich auf der Fahrerseite zerrissen und die Sportsitze waren unter einem Winkel von 30 Grad nach links verdreht. Nach den Informationen auf der Website des Bulgarischen Motorsportverbandes, lag Milarov um 18:45 Uhr bereits auf der Intensivstation des Krankenhauses und es gab eine Notoperation am Schädel. Um 19:15 Uhr erklärte der Rennarzt Dr. Shandurkov den Tod Milarov.
Der Unfall erreignete sich an der schnellsten Streckenpassage. Der 25-jähriger Mechaniker aus der Servicewerkstatt Pri Itso lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 6 der Gesamtwertung. Im vorigen Jahr war er dritter der Bergmeisterschaft Bulgariens.
Bereits vor genau vor 20 Jahre und zwei Monate starb bei der gleichen Veranstaltung bei einem dramatischen Zwischenfall, am 27. Mai 1994, Julian Dimov (ASA Ralitza - Lada 2107) im zweiten Lauf des Wochenendes. Dimov verunfallte gegen 9:40 Uhr und starb später im Krankenhaus von Gabrovo.

Quelle + Foto: bgnrc.info »zurück zu News
25.7.2014 Startplatz 29 für ISR-Racing Team bei 24h Spa
"Leider nur P.29 beim morgigen Start. Das Auto war gestern im Qualifying etwas zu spät fertig, sodass wir keine freie Runde mehr hatten." schreibt Marc Basseng auf seiner Facebook-Seite. Das bedeutet Rang 24 in der PRO Klasse mit einer 2:20.882. Der Beste, das Team BMW Sports Trophy Team Marc VDS (Lucas Luhr, Dirk Werner, Markus Paltalla) im BMW Z4 fuhr eine 2:19.089.
Quelle: facebook.com/marcbasseng »zurück zu News
25.7.2014 Konstantin Tereschenko holt Punkte in Silverstone
Am vergangenen Wochenende fand die fünfte Etappe der Meisterschaft Euroformula OPEN in Silverstone statt. Die Konfiguration der Strecke besteht aus mehreren Hochgeschwindigkeitskurven, langen Geraden und langsamen Abschnitten der legendären Maggots-Becketts.
Für die Piloten war die Strecke sehr schwer schwierig, sowohl körperlich und wie auch für die Ingenieuren, wegen der großen Anzahl von Kurven und die hohe Geschwindigkeit. Das Wetter war das ganze Wochenende typisch "British": die Sonne wich leichtem Regen, dann schwerer Regen und Hagel und dann kam die Sonne wieder heraus.
Während der Trainingseinheiten konnte Tereschenko nicht die optimalen Einstellungen für trockenes Wetter finden. Doch trotz dieser Umstände, fuhr Tereschenko in den verregneten Trainingseinheiten unter die Besten. Kurz vor dem Qualifying für das erste Rennen am Samstag kam schwerer Regen. Am Anfang war die Strecke sehr nass und dann trocknete sie ein bisschen. Die Rundenzeiten haben sich für alle Piloten in der Session verbessert, aber am Ende der Sitzung gab es rote Fahnen. Zu der Zeit war Konstantin zweiter. Nach der Wiederaufnahme der Sitzung versäumte Tereschenko es aber, seine Ergebnis zu verbessern, weil er Verkehr auf der Strecke hatte. Als Ergebnis blieb der 4. Platz am Start des ersten Rennens. Zum Führenden hatte er 1 Sekunde Rückstand.
Das Rennen am Samstag startete unter schwierigen Bedingungen - die Strecke war meist trocken, aber es gab auch feuchte Streckenteile. Zu Beginn verlor Tereschenko zwei Positionen, weil er zu vorsichtig mit der Strecke umging. In der ersten Runde gab es einen kleinen Kampf mit Yu Kanamaru und Artur Janosz, aber zu einem Wechsel der Positionen kam es nicht. Als Ergebnis kam Tereschenko auf den 6. Platz.
Am Sonntag Morgen war die Strecke wieder nass, aber nicht nass genug, um auf Regenreifen zu wechseln. Die meisten der Piloten verwendeten zwei Sätze mit neuen Slicks, um die besten Runden zu fahren. Tereschenko hatte eine gute Qualifikation und wurde Sechster. Er verlor mehr als eine halbe Sekunde, was ein Fortschritte im Hinblick auf die Schwierigkeiten bei den Trainingseinheiten bei trockenem Wetter war.
Beim Start des Rennens am Sonntag gab es in der ersten Runde einen kleinen Zwischenfall mit Tereschenko. Es wurde eng zwischen ihm und Janosz und er war bereit anzugreifen, als er plötzlich reinzog. Um eine Kollision zu vermeiden, musste Tereschenko ausweichen und die Strecke verlassen. Durch dieses Manöver kostete ihm zwei Positionen, die er nicht mehr aufholen konnte und Achter wurde. Aber er holte in beiden Rennen Punkte und liegt in der Gesamtwertung mit 63 Punkten auf Rang Sechs.
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
25.7.2014 Meisterschaftsbilanz: Giermaziak noch vorn
Der Pole Kuba Giermaziak kommt als Führender des Porsche Supercups auf seine Lieblingsstrecke am Hungaroring. Der Fahrer des VERVA Racing Teams führt mit 5 Punkten vor Earl Bamber und 24 Punkten vor Michael Ammermüller. Vor drei Jahren holte Kuba in Budapest seinen ersten Sieg im Supercup. Im vergangenen Jahr stand er auf der dritten Stufe des Podiums. "Von den 10 Runden des Porsche-Supercup-Kalenders weckt das Rennen in Ungarn die stärksten Gefühle in mir", sagt Kuba Giermaziak "Ich mag diese Strecke, sie ist technisch schwierig und in der Regel hole ich hier hervorragende Ergebnisse. Darüber hinaus gibt es immer viele Polen unter den Zuschauern, die eine einzigartige Atmosphäre schaffen. Sicherlich werde ich um den Sieg kämpfen und will die Führungsposition in der Serie halten. Auch hier verspricht das einen erbitterten Kampf."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.7.2014 Tests in Vallelunga
Brandon Maisano war der Schnellste bei den Gruppentests der Teilnehmer der italienischen Formula 4 Meisterschaft in Vallelunga. Der Franzose fuhr die schnellste Runde in der ersten Sitzung mit 1:35,304.
Insgesamt haben an den Tests 22 Piloten teilgenommen, unter ihnen auch der Russe Ivan Matwejev. Der Pilot von SMP Racing war nach den Ergebnissen der Tests Siebenter und Fünfter. Sein beste Ergebnis hat es am Morgen mit 1:36,065 gefahren.
"Die Zeiten waren eng beeinander", sagte Matwejev "Am Morgen fehlten mir buchstäblich 0,09 Sekunden, um in die Top Drei zu fahren und im zweiten Teil des Testtages 0,1 Sekunden. Also wissen wir, was wir machen müssen und werden weiter daran arbeiten".
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
25.7.2014 Tomáš Pivoda in der Lamborghini Supertrofeo
Im letzten Jahr fuhr Pivoda in der deutschen ADAC GT Masters, aber diesem Jahr schien er von der Erdoberfläche verschwunden. Aber nach ein paar Monaten Pause ist er nun zurück hinter dem Steuer eines Rennwagens. Im belgischen Spa fährt er in der Lamborghini Supertrofeo. Er unterschrieb einen Vertrag mit der österreichischen Mannschaft von Grasser Racing, die regelmäßig in der Lamborghini Supertrofeo fährt. Das österreichische Team setzt auf junge Fahrer und in Spa fährt ausserdem Alberto Cerqui, der bereits Erfahrung in der WTCC oder der Superstars-Serie hat.
"Ich bin froh, denn das ist für mich das erste Rennen nach fast neun Monate. Wir steigen in eine Meisterschaft ein, wo es viele erfahrene Piloten gibt, aber wir möchten um eine Positionen in den Top Ten kämpfen", so Pivoda "Wir haben eine Vereinbarung für dieses eine Rennen, aber ich schliese nicht aus, dass wir uns auf weitere Einsätze in der Supertrofeo einigen. Alles ist im Moment eine Frage weiterer Verhandlungen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.7.2014 Salaquarda bei den 24h Spa
Filip Salaquarda steht vor einem herausfordernden Wochenende. er fährt an diesem Rennwochenende in Spa-Francorchamps das 24-Stunden-Rennen. Der Tschechische Pilot wird im ISR-Racing Team, das bisher erfolgreich in der World Series by Renault in der Formel Renault 3.5 teilgenommen hat. Die weitere Piloten im Audi R8 LMS ultras ind Marc Basseng (D) und Fabian Hamprecht (D).
Filip Salaquarda: "Ich wollte seit langem wieder bei den 24h in Spa-Francorchamps fahren, wo ich im Jahr 2012 bereits startete. Es ist dieses Mal eine ganz interessante Herausforderung: das Team hat seine Premiere im GT-Rennsport und es gibt eine Menge von Unbekanntem. Sie haben sich auf ein tolles Auto geholt, denn meiner Meinung nach, ist der Audi R8 LMS ultra sicherlich zu den Favoriten zu zählen und ich glaube, Marc, Fabian und ich sind eine starke Mannschaft. Die Strategie wird eine wichtige Rolle spielen und wir müssen schnell auf jede Situation reagieren, vor allem, wenn der Regen kommt, was der Fall zu seien scheint."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.7.2014 Milana Valáška startet in deutscher DMV Serie am Hockenheimring
Nach seinen erfolgreichen Auftritten in den Rennen des ESET V4 Cups am Salzburgringund im Slowakischen Cup auf dem Panoniaring, fährt der Brno'er Rennfahrer Milan Valasek an diesem Wochenende die Deutsche Tourenwagen Serie DMV Challenge auf dem Hockenheimring. Der Fahrer des ADS Teams wird mit seiner Ginetta G50 GT4 in der Klasse K7 kämpfen, in der auch einige Porsche starten. Bereits im vergangenem Jahr fuhr Valasek in Hockenheim und wurde Sechster.
Die DMV Touring Car Championship wurde im Jahr 1990 gegründet und war der erste Meister war Edmond Bündgen im Ford Sierra. Es ist die fünfte Runde der Meisterschaft in diesem Jahr.
Milan Valasek: "Die DMV-Serie geniest bei unseren westlichen Nachbarn relativ hohes Ansehen und so haben wir beschlossen, uns mit den Fahrern in dieser Serie zu messen. Vor der Fortsetzung des ESET V4 Meisterschaft, die am zweiten Wochenende im August in Most stattfinden wird ist, noch viel Zeit und es wäre eine Schande, untätig zu sein. Der Hockenheimring ist eine schnelle Strecke mit einer großen Tradition und ich hoffe, dort, wie auf dem Salzburgring und dem Pannoniaring, erfolgreich zu sein."
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24.7.2014 Slobin debütiert in Britischer Formel 3
In der vierten Etappe der britischen Formel Meisterschaft in Spa an diesem Wochenende, debütiert auch der Russe Nikita Slobin. Der Russe fährt in den Farben der Mannschaft von ADM Motorsport, die 2014 im Deutschen Formel drei Cup fährt. Teamkollege wird der Chinese Kang Ling, der 2014 in der 2-Liter-Formula Renault antritt.
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24.7.2014 Stanislaw Burmistrow: "Je grösser die Unterstützung der schnellen Piloten , desto besser für die Entwicklung des Autosports in Russland"
Stanislaw Burmistrow ist der Führende der Formel Russia 2014 und außerdem ist der Moskauer amtierender Meister dieser Serie. openracing.ru sprach mit dem Piloten über die vergangenen und bevorstehenden Etappen und über die neue Serie SMP Formula 4.
Stanislaw, wie bewerten Sie die vergangene Etappe auf dem Moscow Raceway?
"Sehr kompliziert und interessant. Wenn es viele Konkurrenten gint, ist es immer interessanter. Es waren viel Zuschauer und Fans da. Es war schade, das mein Auto am Sonntag die erste Runde nicht beenden konnte. Aber wir haben trotzdem den bleibenden Teil des Tages gearbeitet und auch Autogramme und Geschenke von unseren Sponsoren AZS TRASSA verteilt. Die Zuschauer reagierten sehr positiv, sie wünschten uns weitere Erfolge. Es war sehr angenehm."
Inwiefern werden die einheimische Serien wohltuend beeinflusst, wenn man an einem Wochenende zusammen mit europäischen und internationalen Serien startet?
"Es hat viele Vorteile. Kaum einmal hatte unsere Serie soviel der Zuschauer angezogen, wie am vergangenen Wochenende, als wir zusammen mit DTM und der Formel 3 fuhren. Das Plus macht es natürlich sehr interessant alles live zu beobachten und davon zu lernen."
SMP hat die Gründung einer internationalen Serie in der Klasse Formula 4 beschlossen. Sicher beobachten die Piloten die Formel Russia Piloten die neuen Meisterschaft genau. Wie sehen sie die Formel Russia nach der Initiative von SMP?
"Nach einer neuen Serie ist es immer kompliziert zu sagen, was passieren wird. Verschmelzen beide Serien oder werden sie nebeneinander fahren. Es kommt darauf an, was den Mannschaften in der neuen Meisterschaft möglich ist. Alles hängt von den Budgets ab, die in einer neuen Serie, so hört man, wirklich niedriger sein werden, als in der Formel Russia derzeit. So wird es wohl zum Abwandern der Piloten kommen. Auf jeden Fall ist es eine gute Neuheit für den ganzen russischen Autosport! Je grösser die Unterstützung der schnellen Piloten , desto besser für die Entwicklung des Autosports in Russland."
Stanislaw, welche Einstellung haben sie vor der bevorstehende Etappe in Kazan?
Die Einstellung bei mir ist immer zu gewinnen! In diesem Wochenende wird es drei Rennen dner Serie geben, zwei reguläre und ein Nachholrennen von Nishni Novgorod, so dass es um viele Punkte gehen wird, um die man kämpfen muss." Ist bekannt, wieviele Teilnehmer es in der nächsten Runde gibt?
"Wenn ich ehrlich bin, nein. Ich hoffe die Zahl der Sportler wird eine angenehme Überraschung in diesen Freitag."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
24.7.2014 9. Sparkassen Classic Grand Prix 2014
Volle Starterfelder und Technik aus vergangenen Jahren
Einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Schleizer Dreiecks hat seit Jahren der Sparkassen Classic Grand. So auch im Jahr 2014. Die diesjährige neunte Auflage der Traditionsveranstaltung vereint Rennsporttechnik vergangener Tage auf zwei, drei und vier Rädern und lässt die Herzen und vor allem auch Ohren der Zuschauer höher schlagen. Insgesamt zehn Rennklassen mit jeweils zwei Rennen und Zeittrainings im Vorfeld, sechs Präsentationsläufe für klassische Motorräder und 12 touristische Zielfahrten historischer Rennfahrzeuge in vier Kategorien erwarten die Zuschauer vom 1. – 3. August 2014 auf dem Schleizer Dreieck. Neben der IHRO-Klasse, die jährlich Fahrer aus den verschiedensten Ländern mit ihren ehemaligen Grand Prix Maschinen nach Schleiz lockt, werden auch die Seitenwagen in verschiedenen Rennen gegeneinander antreten und erneut unter Beweis stellen, dass auch die in die Jahre gekommen Sitzer und Kneeler spannende und wie in den letzten Jahren teilweise dramatische Rennen mit der endgültigen Entscheidung in der letzten Runde ermöglichen. In fünf verschiedenen Klassen sind die Gespanne des Klassik Trophy ein fester Bestandteil des Sparkassen Classic Grand Prix. Hinzu kommen klassische Motorräder aus allen erdenklichen Epochen mit ihrem unverwechselbaren Sound und ihrem einzigartigen charakteristischem Erscheinen. Die Veranstaltung ist auch für die Fans der vom Aussterben bedrohten Zweitakter in der Klassik 2-Takt-Trophy eine gute Gelegenheit, die so geliebten Klänge zu hören und den typischen Geruch von Benzin und verbranntem Öl zu genießen. Spannende Rennen bieten mit Sicherheit auch die Klasse der Classic Superbikes. Eine gute Mischung aus erfahrenen Piloten und sogenannten jungen Wilden verspricht, dass aus den leistungsstarken Bikes alles herausgeholt wird. Hinzu kommen in den einzelnen Rennen der Klassik 4-Takt Trophy auch die Bikes in der Supersport, vorrangig aus den 90er Jahren. Generell bietet sich den Zuschauern an den drei Renntagen die komplette Vielfalt der namenhaften Motorradhersteller – von Honda, Yamaha, Kawasaki über MV Agusta, Ducati, Triumph, Suzuki bis hin zu Aprilia, Bimota, BMW, Harley-Davidson und Moto Guzzi sowie zahlreichen Eigenbauten. Auch die Autofans werden wieder auf dem Schleizer Dreieck voll auf ihre Kosten kommen und wahre Schönheiten in den verschiedenen Läufen bzw. Präsentationen bewundern können. Im Rahmen der zweiten Veranstaltung an diesem Wochenende, dem Treffen historischer Rennfahrzeuge mit touristischer Ausfahrt werden sich die über 50 Teilnehmer der Tourenwagenklasse genauso präsentieren, wie auch die „Rennpappen“ mit circa 40 Teilnehmern, Alfa Speed Event oder die Fahrer des Melkus Sonderlaufs. Auf über 100 Teilnehmer in den Präsentationen der klassischen Motorräder aller erdenklichen Baujahre, von 1927 bis 2000, können sich die Besucher ebenso freuen, wie auf die Gelegenheit, sich abseits der Strecke die traditionelle und in die Jahre gekommene Rennsporttechnik im Fahrerlager aus der Nähe anzuschauen, mit den Fahrer ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen und dabei in Erinnerungen zu schwelgen. Bei Musik und Getränken lädt der AMC Schleizer Dreieck e.V. im ADAC am Abend auf den Buchhübel zur Raceparty ein. Es ist also angerichtet und der insgesamt nun bereits 9. Sparkassen Classic Grand Prix sowie das Treffen historischer Rennfahrzeuge mit touristischer Ausfahrt schließen die Rennsportsaison auf dem Schleizer Dreieck ab.
Quelle: amc-schleizer-dreieck.de »zurück zu News
24.7.2014 Mission Titelverteidigung: 24 h Spa – HTP Motorsport plant erneuten Coup
Sechs Rennfahrer, eine Mannschaft, ein Ziel: HTP Motorsport plant den großen Coup und will den Titel nach dem Vorjahressieg beim 24-Stunden-Rennen von Spa Francorchamps (26. und 27. Juli) erfolgreich verteidigen. "Wir gehen mit zwei Fahrzeugen an den Start, sind bestens vorbereit und extrem motiviert. Natürlich wollen wir versuchen, unseren herausragenden Sieg aus dem letzten Jahr zu wiederholen. Wir sind selbstbewusst, aber es wird sicher sehr schwierig", sagt HTP-Teamchef Norbert Brückner. Die Champions aus Saarbrücken-Ensheim wollen mit zwei Mercedes SLS AMG aus der Blancpain Endurance Series (BES) an den Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen. 2013 hatte die Brückner-Mannschaft mit der Fahrerbesetzung Bernd Schneider, Maximilian Götz und Maximilian Buhk während der gesamten Veranstaltung eine beindruckende Performance abgeliefert. Nach dem dritten Rang im Qualifying hatte das Fahrertrio in einem spannenden Rennen mit überragenden Leistungen aufgetrumpft, nach 24 aufregenden Stunden einen hochverdienten Sieg eingefahren und damit für einen weiteren großartigen Langstreckenerfolg für das Mercedes-AMG- Kundensportprogramm gesorgt. 2014 bringt HTP Motorsport zur 66. Auflage erneut zwei schlagkräftige Fahrertrios an den Start. Der SLS-Flügeltürer mit der Startnummer 84 wird angeführt von Vorjahreschampion Bernd Schneider; "Mr. DTM" ist das Aushängeschild und feiert am Sonntag (20. Juli) seinen 50. Geburtstag. Dazu kommen der 39 Jahre alte Schweizer Harold Primat, der sich mit einem speziellen Hochgebirgstraining vorbereit hat, und der belgische Lokalmatador Nico Verdonck (28), der in Spa beinahe jeden Grashalm kennt. Auch das Schwesterauto mit dem Niederländer Stef Dusseldorp (24), seinem 34 Jahre alten Landsmann Xavier Maassen und Sergei Afanasiev aus Russland (26) darf sich berechtigte Hoffnungen auf eine vordere Platzierung machen. Die Kombination im roten Lukoil-Mercedes mit der Startnummer 85 verspricht einiges. "Alle drei Piloten sind optimal vorbereitet und topfit, Xavier Maassen ist dazu ein ausgewiesener Spa-Experte", so Brückner.
Quelle: htpmotorsport.de »zurück zu News
24.7.2014 Kupcikas: wir dachten, wir würden gewinnen
Robertas Kupcikas: "Es war ein sehr erfolgreiches Rennwochenende für unser Team Inter RAO Lietuva. Wir haben den zweiten Platz in der Gesamtwertung gewonnen und den ersten in der GT-Klasse. Ich war der Schnellste in unserem Team, so dass ich auch die Qualifikationen fuhr. Im ersten Teil holten wir die vierte Zeit. Im Top 10 Qualifying veränderten wir die Reifen auf weicher. Es war keine gute Idee und das Tempo wurde verlangsamer. Wir fielen auf Rang 9, allerdings ist in einem so langen Rennen die Qualifikation nicht allzu wichtig.
Ich fuhr den ersten Teil und nach einer Stunde hatten wir den vierten Platz wieder und waren der Zweite in der GT. Dann wechselten wir den Fahrer. Die ersten zwei Stunden erwiesen sich als sehr gut. Wir fuhren in den ersten fünf. In der dritten Stunde hatten wir einen Unfall. Der Marcos Mantis vom Team Euser fuhr uns in die rechten Seite. Die BMW hatte einen Aufhängungsschaden. Die Reparatur brauchte 10 Minuten. Wir wechselten die Lenkstange und richteten das Rad neu aus. Der Boxenstopp war sehr lang. Wir verloren viele Runden und hatten 11 Runden Rückstand.
Wir entschieden uns, die Taktik zu ändern. Ich fuhr eine weitere Stunde. Ich fuhr sehr schnell, weil wir nichts zu verlieren hatten. In dieser Stunde haben wir einen Platz gewonnen. Als ich das letzte Mal im Auto saß, waren wir mehr als eine Runde hinter dem Team der Gelžinis. Ich war dann sehr viel schneller in diesen Runden gewesen. Unser BMW überholte sie und fuhr an der Spitze. Wir hatten eine sehr gute Taktik während der Neutralisation und nicht viel Zeit verloren. Nach acht Stunden des Rennens gab es einen großen Unfall mit drei Autos. Das Safety Car fuhr heraus. Wir dachten, wir würden gewinnen, denn wir hatten einen vollen Tank und den Fahrer gerade getauscht. Niemand wusste, dass das Rennen abgebrochen werden würde. Nach einiger Zeit kam die rote Fahne. Niemand verstand, warum, denn die Strecke wurde nach jedem Unfall repariert. Leider hatten wir Pech. Wir fielen auf den zweiten Platz.
Wie auch immer, das Wochenende war erfolgreich. Ich fuhr mehrere Stunden und hatte ein sehr gutes Gefühl für das Auto. Ich danke meinem INTER RAO Lietuva und dem ganzen Team, den anderen Fahrern Rytis Garbaravicius und Marijus Mazuch, unserem technischen Partner Martin Sport, die das Auto vorbereiteten. Danke auch den Sponsoren Interia.pl, Artas Racing, Super Prezenty und Fast Lap.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
23.7.2014 Zaruba gespannt auf Spa
Nach fast drei Monaten fährt der tschechische Fahrer Josef Zaruba wieder im belgischen Spa-Francorchamps, wo er um wichtige Punkte in der Meisterschaft der North European Cup Formula Renault 2.0 kämpfen wird. Der Pilot des spanischen Teams AV-Formula fährt damit zum zweiten Mal ins Spa. Zaruba hat in Spa am Anfang Juni bereits Erfahrungen gesammelt.
"Ich freue mich auf Spa. Es ist eine schöne Strecke mit einer reichen Geschichte und einer sehr modernen Einrichtung. Wenn man die besten Piloten nach ihrer Lielingsstrecke fragen, sagen sie genau Spa. Wenn man um die Kurve Eau Rouge mit Vollgas fährt, ist das ein unvergessliches Erlebnis. Ich hoffe auf ein wenig Glück und auf viele Punkte.", sagte Zaruba.
"Nach der monatelangen Pause in den Eurocup-Rennen auf dem Nürburgring, hat Josef noch in einem guten Rhythmus und nach Belgien kommen wir mit großer Entschlossenheit und hohen Erwartungen. Josef hat hier einige Tests gefahren und so glaube ich, dass sich das alles auszahl en wird und dass wir so viele Punkte wie möglich erhalten. Wie immer wird es vor allem auf die Qualifikationen ankommen, die wir ein wenig unkonventionell am frühen Freitagmorgen haben", fügte Zárubas Manager Jiri Jr. Micánek hinzu.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
23.7.2014 LMRT holt Silber am "Hausberg" Dobsina
Das tschechische Liqui Moly Racing Team war mit einer maximal möglichen Besetzung zum Bergrennen am Dobsina Kopec. Sowohl Tourenwagen als auch Prototypen starteten in den Farben des Liqui Moly Racing Teams. David Komarek (Norma M20FC Evo) und Marek Rybnícek (Mitsubishi Lancer Evo 600+) holten beide den Zweiten Platz in ihren Klassen E2 und E2-SC-SH.
Traditionell war die rund 6810 Meter lange Strecke von Spannung und Action gefüllt. David Komarek fuhr mit seinem besonderen Norma M20 FC, in dem ein Turbo-Motor von Mitsubishi versteckt eingebaut ist. David machte schon in der Trainings-Sessions klar, dass es sehr eng wird und das Rennen begann er auf einem hervorragenden vierten Gesamtrang und zweitschnellster Tscheche. Allerdings hatte er ein kleines technisches Problem, aber es gelang ihm, es vor dem zweiten Lauf teilweise zu lösen und schließlich beendet er das Rennen mit seiner besten Zeit an diesem Wochenende von 2:29,560. Ihm gelang der Sprung unter die Top 5 in der Gesamtwertung. Im Ziel war er sehr glücklich, da ihm Dobšiná für seine Leistung einen hervorragenden zweiten Platz in der Gruppe E2-SC einbrachte und zuglwich auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung der Tschechischen Meisterschaft. Die Freude teilte er mit seinem Teamkollegen Marek Rybnícek. "In Dobšiná hatten wir ein solches Ergebnis nicht erwartet. Die Strecke ist nicht die beste für meine Art von Auto, aber es stellte sich heraus, dass wir einige Setup Änderungen machten, die gut waren. Es zeigt unser Potenzial und ich bin froh, dass wir zu den besten in Europa gehören. Ich freue mich auf nächste Woche im deutschen Glasbach, wo ich gerne auf das slowakische Ergebnis aufbauen möchte" sagte Rybnicek mit einem Lächeln auf seinem Gesicht.
In der Kategorie 2 war das Liqui Moly Racing Team in der Gruppe der Sport-Prototypen vertreten. Jiri Špalek fuhr einen Sport-Prototyp mit 3-Liter BMW-Motor. Statt im traditionellen Mitsubishi Lancer WRC blies ihm hier der Wind im Norma Spider um den Kopf. Er holte Rang fünf in der Gruppe und Rang 12 insgesamt. Auch Jakub Trnka fuhr einen Norma M20F, aber in der 2000er Klasse. In einem engen Wettbewerb fehlte ihm etwas die Geschwindigkeit und er landete vierten Platz der Klasse. Dies ist ein vielversprechendes Ergebnis vorallem in Hinblick auf die nächste Station der Berg-EM.
Auch in der Gruppe N war das Team am Wochenende aktiv. Martin Jerman startete mit einem Handicap in Form eines verletzten Beinmuskels in seinem Mitsubishi Lancer Evo IX. Er schaffte es, im ersten Lauf nur zwei seiner Konkurrenten vorbei zu lassen, vorallem aber vor dem Mazedonier Stefanovski zu bleiben. Aber das Rennen war noch lange nicht entschieden, denn sieben Fahrer waren innerhalb von 4 Sekunden. Gabriela Sajlerová und Filip Sajler lagen leider in der Wertung weiter hinten, obwohl ihre Leistungen micht so schlecht waren, denn sie hatten nur weitere 3 Sekunden auf die top drei verloren und dies zeigt die harte Konkurrenz. Ein teilweiser Trost für Filip, das er zumindest seine persönliche Bestzeit fuhr. Sowohl er, wie auch seine Frau, drückten für ihren Teamkollegen Martin Jerman die Daumen für die letzte Auffahrt. Martin versuchte, die Zeit vom ersten Lauf des Rennens zu wiederholen, aber das Tempo war zu langsam. Lokalmatador Peter Jurena und Vlastimil Majercák verteidigten ihre Positionen und auf drei landete Stefanovski vor Los, Blaho und Beneš. Martin Jerman verlor vier Plätze. Grund war ein Leistungsverlust des Motors, der keine höheren Geschwindigkeiten zulies.
Quelle: dovrchu.cz »zurück zu News
23.7.2014 1.2 km neuer Asphalt in Usana
Mehr als 1.200m neuer Asphalt, von denen 1.000 von einer Maschine aufgebracht wurden und die restlichen 200m mit der Hand, hat die Regionalstraßenverwaltung in Gabrovo für den Start der vierten Runde der Berg-Meisterschaft Bulgariens an diesem Wochenende in Usana (Узана) aufbringen lassen. Er erzählte Atanas Bozhilov dem Portal RallyXpress. Wie bereits zu vor kommuniziert wurde, ist die klassische Distanz am USANA um 1500 Meter reduziert, so werden am Wochenende drei Runden im Qualifying und im Rennen gefahren.
Die neue Länge beträgt 4500 m bei 150 m Höhendifferenz
Die Arbeiten an der Verlegung der neuen Versorgungsleitungen ist beendet und nun eine Sondermaschine der Landesstraßenverwaltung beschneidet die Äste und morgen wird eine andere Maschine die Strassen reinigen. Die aktuelle Arbeiten an der Usana ist Teil eines Drei-Jahres-Programm zur Verbesserung der Reisebedingungen im geografischen Zentrum Bulgariens. Eine der Besonderheiten der Gabrovoer Strecke sind die Bäume, die einen tiefen Schatten auf die Straße werfen und der Wechsel zwischen Hell und Dunkel entlang der Strecke ist wie die Fahrt von einem Tunnel in den anderen.
"Im Moment wird die Strecke gesäubert und dann vom verantwortlichen Hristo Dimitrov abgenommen", fügt Bozhilov hinzu "Hristo kontrolliert nicht nur allein die Strecke, sondern 20 Personen aus der Gemeinde sind in seiner Truppe. Als Pilot soll er so gut wie möglich, aus der Perspektive eines Rennfahrers, erkennen, was noch getan werden muss."
Das Wetter für das Rennwochenende soll sonnig und warm sein, aber wahrscheinlich gibt es auch Schauer und Gewitter.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
23.7.2014 Igor Stefanovski: Es braucht enorme finanzielle Ressourcen, um diese Ergebnisse zu erzielen
Igor Stefanovski ist eine mazedonische Autofahrerlegende. Die Anzahl der Trophäen und Erfolge des erfolgreichsten mazedonischen Autofahrers aller Zeiten ist wirklich riesig - 13 Meisterschaften, zwei Gold-Pokale, Balkan-Champion, Champion der CEZ sind nur ein Bruchteil seiner Erfolge. Derzeit fährt er in der Berg-Europameisterschaft. Für seine Leistungen, Vorbereitung und künftigen Herausforderungen, wurde er vom Portal republika.mk befragt:
Ihr Erfolg vom 13. April, welche Vorbereitungen waren dazu nötig? (Anm. puru.de: Stefanovski gewann den Auftakt der Berg-EM beim französischen Bergrennen "42ème Course de Côte Internationale St Jean du Gard - Col St Pierre" in der Klasse N/4 am 13.4.2014)
"Die technische Vorbereitung des Fahrzeugs und die Fitnessvorbereitungen begannen weit vor dem Start der Meisterschaft. Es war eine lange Vorbereitungsphase. Natürlich, jeder Start bedeutet zusätzliche Vorbereitung, die sich, je nach Wetter, während des Rennens verändern."
Was ist Ihre größte Herausforderung im Rennsport?
"Im meinem Sport, wie in jedem anderen, gibt es ständige neue Herausforderungen, die immer aktualisiert werden und auf mehr zielen. Es gibt keine Spitze, die nicht erreicht werden könnte und es gibt keinen Weg, der abgeschlossen ist. Es gibt immer den Wunsch, mehr zu erreichen. Jetzt ist meine Herausforderung so viele erste Plätze in den restlichen Rennen der Saison zu gewinnen und natürlich den Gewinn der Europameisterschaft."
Wie ist Ihr Arbeitstag?
"Ich kann nicht sagen, dass in meiner Karriere jeder Tag gleich war - jeder Tag ist für sich anders und interessant und bringt jeden Tag neue Herausforderungen am Arbeitsplatz und darüber hinaus. Zwölf Rennen in dieser Meisterschaft innerhalb von sechs Monaten und einige der Strecken in einer Entfernung von 3500 km von Mazedonien, in den letzten Monaten war ich mehr unterwegs als zu Hause. Die Vorbereitungen und die Rennen verbrauchen viel von meiner Zeit, aber in den Momenten, wenn ich zu Hause bin, versuche ich, mich maximal meiner Familie und Freunden zu widmen und um zusätzliche Zeit zum ausruhen und den Pflichten meines privaten Unternehmen zu finden. Manchmal ist es nicht einfach, alle Dinge zu erreichen, aber mit einer guten Organisation und vor allem guten Willen, ist nichts unerreichbar."
Wie halten sie sich in Form?
"In diesem Sport, wie in alle anderen Sportarten mit großen physischen Anforderungen, gibt es neben der körperlichen Ausbildung, auch große Aufmerksamkeit auf die Ernährung zu legen, so auch im Rennsport biginnt dies ein paar Tage zuvor. In Bezug auf die Fahrzeugaufbereitung ist mein Team in Top-Form."
Wo entspannen Sie sich in der Regel nach dem Rennen? "Als Ehemann und Vater von zwei Kindern will ich, wie bereits erwähnt, die freie Zeit mit meiner Familie verbringen. Nach dem Rennen genieße ich meist die Schönheit der mazedonischen Berge."
Wie gross ist der Finanzbedarf?
"Autosport ist extrem teuer, vorallem die Qualität des Autozubehörs verschlingt ganz viel Geld. Für die komplette Ausrüstung, um gute Ergebnisse erzielen zu können, benötigt man enorme finanzielle Ressourcen. Dazu kommt noch die technische Unterstützung, Das Team, Schulungskosten und die Gesamtkosten für den Fahrten bei den Rennen. Die endgültige Höhe ist recht groß und erfordert ein starkes Engagement, um die gewünschten Mittel zu beschaffen."
Quelle: republika.mk »zurück zu News
22.7.2014 46 Jahre Usana (Узана)
Das Bergrennen Usana (Узана), unweit der bulgarischen Stadt Gabrovo in Zentral Bulgarien, findet 2014 zum 46. Mal ohne Unterbrechung statt. Hier befindet sich auch der geographische Mittelpunkt Bulgariens.
Die Bewerbungsfrist für das vierte Rennen der Berg Meisterschaft Bulgariens wurd bis Mittwoch 18:00 Uhr verlängert, sagte heute der Chef der Organisation, Atanas Bozhilov. "Ich denke, dass es völlig normal ist, es erleichtert den Piloten sich innerhalb von 21 Tagen vorzubereiten, denn es gab zwei Rennen hintereinander das Panagiurishte Bergrennen und die Rallye Bulgaria."
Die Namen der wichtigsten Akteure der größten Gruppe sind bereits auf der Liste: der Gesamtwertungsführende Ljuben Kamenov, Christo Manolov aus Shumen, Tihomir Slatkov, Stefan Georgjev, Stefan Panchugov aus Kazanlak und Milen Usunov. Nur einer wird wohl fehlen: Ilja Tsarski. "Wir wissen von der Krankheit des Iljas, aber wenn er sich besser fühlt, hat er beschlossen, dass er in Gabrovo teilnehmen wird und wir werden ihn in die Listeaufnehmen", sagte Atanas Bozhilov gestern noch.
Und auch ein weiterer Platz wird leer bleiben: Plamen Staykov, der Sieger von 2013 mit 6:46.36 (3:22.67/3:23.69).
Ausrichter des Rennens ist ARA Motorsport.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
22.7.2014 Nach 39 Monaten ist Renault Clio Maxi Kit von Borisov einsatzbereit
Der Navigator und Pilot von Marina Motorsport und partner von Tihomir Stratiev, Dobrin Borisov-Dobcho hatte seit langem versprochen das er ein Auto vorbereitet und wenn die Dinge in Ordnung sind, wird man den schicken Clio, an dem er seit dem Jahr 2011 arbeitete, sehen können. Jetzt, kurz vor dem Rennen in Gabrovo, wird Dobcho sein Versprechen erfüllen: fünf Bilder und eine umfangreiche Erklärung ist auf dem bulgarischen Portal bgnrc.info zu sehen.
"Nach 3 Jahren und 3 Monate Arbeit ist der Aufbau dieses Auto fertig, es ist jetzt bereit für das Rennen und ich bin sehr froh, dass das Debütrennen am Berg Usana stattfinden wird. Die Geschichte des Autos ist sehr interessant, weil wir es von einem engen Freund, der damit Trainings und Rennen fuhr, gekauft haben. Meine Idee war es, dies im Jahr 2011 zu beenden, um mit ihm fahren. Aber in dem Moment begannen wir bei den Vorbereitungen zu fühlen, das wir mit dem Ergebnissen nicht ganz zufrieden waren, sodas der Wunsch kam, noch mehr zu tun. So entstand die Idee, einen Clio Maxi Kit Car zu machen. Ich hatte keine Ahnung, wie es zumachen sein würd und wie viel es uns kosten würde. Die erste Schwierigkeit bestand darin, das ursprünglichen Karosserie-Kit des Autos, das Jean Ranyoti fuhr, zu finden und nach mehreren Monaten der Suche mit Hilfe meines Freundes Ivan Hristov aus der Tschechischen Republik, waren wir in der Lage, mit dem Hersteller des Kits von Renault-Sport, Kontakt aufzunehmen. Das war der Beginn der Träume ..."
Alles wurde bis auf die letzte Schraube zerlegt und dank der Arbeit von Miro Dobcho Dimitrov, wurde nach 39 Monaten ein Replik eines von 50 von Renault-Sport produzierten Schmuckstücke, aufgebaut.
Nach einige Monaten kamen Kotflügel und Stoßstangen in Schumen an. Das war der Beginn der vielen schlaflosen Nächte, bis wir auch die letzten Schraube angezogen hatten. Die Informationen nur für dieses Auto waren gering, da Renault-Sport von diesem Modell weniger als 50 Stück produziert wurden. Wir wollten uns aber unbedingt an das Orginal halten. Ich fragte Tihomir Stratiev und fand die Informationen von einem solchen Clio, die die Barum Rallye fuhr und an Krum Donchev ausgeliehen wurde. An diesem Punkt, wandte ich mich wieder an meinen besten Freund und Mechaniker Miro und wir merkten, dass das, was wir uns vorgenommen hatten, eine komplexe und teure Sache werden würde. Es nahm alle unsere freie Zeit und Gedanken ein. Aber obwohl dies manchmal zu Problemen und Unannehmlichkeiten führte, ist die Vollendung des Autos nun eine Tatsache. Jetzt stehe ich kurz vor dem ersten Rennen und der Traum vom Clio Maxi Kit ist real. Vielen Dank an Miroslav Dimitrov für all die Arbeit, ohne das das Auto nicht fertig geworden wäre und ich danke den Lieben, die mich während der Zeit unterstützt haben. Aufgeregt bin ich wie vor dem Rennen 2009 in Shipka.
Derzeit wird noch die Klasse geklärt - wohl HC3 "Dort gibt es viele gut ausgebildeter Fahrer mit guten Autos und ich weiß nicht, was passieren wird, aber wenn alles in Ordnung ist, habe ich Ambitionen um den Sieg zu kämpfen!"
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
22.7.2014 Ärzte schicken Tsarski für drei Monate in eine Pause
Der Piloten vom Panagurishte Automobile Club Avtotzar Ilja Tsarski wird für die nächsten drei Monate pausieren müssen. Die Ärtzte des Sofiaer Alexander-Krankenhaus untersuchten den Piloten am Samstag nachdem er Probleme in Samokov während der Rallye Bulgarien bekam. "Es ist ein Nierenleiden, das vor einer Woche auf dem Panagiurishte Berg begann", sagte Tsarski.
In der Woche vor dem dritten Bergrennen der Meisterschaft fuhr Tsarski Tests für EKO Bulgaria auf der griechischen Piste in Ceres, als in der Nacht vor der Veranstaltung eine stärkere Krise eintrat und EKO Bulgaria sind sogar bereit war, die Tests zu stoppen.
Dann, in Panagiurishte, fuhr Tsarski nur Qualifikation und musste sein Heimrennen am Sonntag auslassen.
"Nach Verhandlungen mit den Ärzten", sagte er per Telefon bei bgnrc.info, "hoffe ich das es nur 2 Monate werden, so kann ich wenigstens die beiden letzten Rennen der Meisterschaft in diesem Jahr fahren. Morgen werde ich mit Dr. Krassimir Yanev vom Alexander-Krankenhaus zu sprechen, um die Zeit zu reduzieren. Ich muss auch Sponsoring Verpflichtungen erfüllen. Was ist die Diagnose? Die Diagnose ist eine Hydronephrose (Erweiterung des Nierenhohlsystems) zweiten Grades." Er wird nun das Rennen in Gabrovo auslassen müssen.
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22.7.2014 SMP Racing mit Doppelsieg in der GTC in Zeltweg
Der Italiener Simone Faggioli hat erneut das Bergrennen Dobšinský Kopec, die slowakisch Runde der Europameisterschaft gewonnen. In den letzten Auffahrt stellte er einen neuen Rekord auf der 6,81 Kilometer lange Strecke im Slowakischen Erzgebirge auf. Mit 2.20,682 Sekunden übertraf er, in seinem Norma M20FC, seinen Rekord aus dem Vorjahr (2:21,898). Landsmann Fausto Bormolini wurde im Reynard K02 Zweiter und Platz drei ging an den Tschechen Miloš Beneš im Osella FA30. Bei den Historischen Fahrzeugen gewann Ubero Bonucci (I) Osella PA9/90 die Kategorie 4 und die Gesamtwertung, Martin Vondrák (CZ) March 712M die Kategorie 5 und der Pole Marian Czapka (Porsche 928 S) die Kategorie 3.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
21.7.2014 SMP Racing mit Doppelsieg in der GTC in Zeltweg
Das russische SMP Racing Team trat mit vier Mannschaften beim Rennen der EUROPEAN LE MANS SERIES auf dem Red Bull Ring im österreichischen Zeltweg an. In der GTE-Klasse startete traditionell das Auto mit der #72 von Sergey Zlobin, Victor Shaitar und Andrea Bertolini. In der GTC-Klasse Kyril Ladygin, Alexej Basov, Luke Persiani auf der #71, Anton Ladygin, David Markozov und Olivier Beretta auf der #73 sowie Mika Salo, Boris Rotenberg und Maurizio Median mit der Nummer 57. Am Morgen holte, in der Qualifikation das Auto der der GTE-Klasse, die #72 die Pole Position in der Klasse und auf Rang vier und fünf der GTC die Autos mit der #71 und #73.
Vier-Stunden-Rennen am Sonntag trat kurz nach dem Start ein Problem an der Nummer 72 auf. Der sportlichen Leiter Sergey Zlobin kommentierte: "Unmittelbar nach dem Start des Rennens bekam unser Auto Probleme mit der Gangschaltung. Es lies sich nichts mehr bewegen. Ich denke, dass es ein Druckabfall in der Hydraulik war, wohl eine Folge des Unfalls in Le Mans. Nach dem wir das Auto wieder zusammen gebaut hatten, fehlten uns leider die gewünschte Anzahl von Tests. Am Ende wurden wir Sechster in der GTE."
Auch wenn die Pole Position in der GTE aus technischen Gründen nicht umgesetzt werden konnte, ist es in der Klasse GTC besser gelaufen. Dort wurde ein Doppelsieg erzielt - erster #71, zweiter #73. Beide russischen Besatzungen zogen während des Rennens glatt und problemlos vom vierten und fünften Platz auf den ersten und zweiten Platz. Das Rennen war voller interessanter Kämpfe und Team-Taktiken.
"Gut gemacht! Die Jungs zeigten ihr ausgezeichnetes Niveau ihrer Vorbereitung und voll gerechtfertigt den ersten und zweiten Platz errungen", sagte Sergej Zlobin "Wenn nicht die unangemessene Bestrafung von einer Minute für das Verlassen der Rennstrecke mit allen Rädern für die #57 gegeben hätte, so wäre das Ergebnis noch besser gewesen. Aber wir wollen im nächsten Rennen noch schneller werden."
Quelle: facebook.com/pages/SMP-Racing-Endurance-Series »zurück zu News
21.7.2014 Asmer, Vasiliev, Spengler und Vasiliauskas im GT Russian Time by MRS GT McLaren
In letzter Minute hat das Team GT Russian Time by MRS GT einen McLaren MP4-12C GT3 mit den Piloten Marko Asmer (EST), Alexej Vasiliev (RUS), Florian Spengler (D) and Kazimieras Vasiliauskas (LIT) für das lineup der 24h von Spa gemeldet. Asmer und Spengler fuhren in dieser Saison zusammen in der ADAC GT Masters im Molitor Racing Systems McLaren. Der Litauer fuhr Formel 2 und hat Erfahrungen bei den Baltischen Langstreckenrennen und im Kartsport. Vasiliev ist ein alter russischer GT Veteran, der bereits viel Erfahrung für die Langstrecke mitbringt. Das Team werden im Pro-Am Cup antreten.
Gegenüber autosport.com sagte Asmer: "Wir haben in der GT Masters vorallem gegen die Balance of Performance gekämpft, es sollte also in Spa mehr Spass machen. Kazim und Alexej haben bisher noch nie im McLaren gesessen. Kazim ist aber schon alles mögliche gefahren. Nun - alles ist möglich und ich will meinen Beitrag dazu leisten, so gut ich es kann."

Quelle: blancpain-gt-series.com »zurück zu News
21.7.2014 I.S.R. Racing gibt in Spa sein Debüt in der Langstrecke
I.S.R. Racing wird sein Programm auf Aktivitäten im Langstreckenrennsport ausdehnen. Das Prager Team wird einen Audi R8 LMS ultra in Spa-Francorchamps, wo Ende Juli das 24h Rennen stattfinden wird, einsetzen. Die Besatzung ist eine Kombination von reichlicher Erfahrung und Geschwindigkeit: Marc Basseng (D), Fabian Hamprecht (D) und Filip Salaquarda (CZ). In diesem Jahr umfasst das Programm in ein paar GT-Rennen und soll im nächsten Jahr erweitert werden.
Igor Salaquarda - Team-Besitzer: "Wir freuen uns, unsere Aktivitäten auf die Langstreckenrennen zu erweitern und wir konnten kein besseres Auto als den Audi R8 LMS ultra finden. Wir wissen, dass das Rennen in Spa-Francorchamps nicht gerade das einfachste ist, um im Langstreckensport zu starten, aber wir mögen die Herausforderung und es wird ein interessanter Test auf der Langstrecke sein. Wir müssen Erfahrungen sammeln und das Rennen beenden, das, wird uns erlauben, zu bestimmen, wo wir im Vergleich mit den anderen stehen. Die Zusammenarbeit mit Fahrern wie Marc, Fabian und Filip, die bereits diese Art von Rennerlebnissen gehabt haben, wird uns auf jeden Fall helfen, aber es gibt noch eine Menge von Unbekanntem für uns und unser Hauptziel ist, das Rennen in der bestmöglichen Position zu beenden."
Filip Salaquarda: " Es ist eine grosse Herausforderung für uns, da wir mit dem Team zum ersten mal uns dieser Herausforderung eines 24 Stunden Rennens stellen."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.7.2014 Miro Konopka: "Ich mag klassische Strecken"
Der slowakische Rennfahrer Miro Konopka, der in diesem Jahr in der Meisterschaft des ESET V4 Cup und der FIA CEZ in den Farben des ARC Bratislava im Sprint und der Langstrecke antritt, gab dem Online Magazin ceskeokruhy.cz folgendes Interview.
Sie begannen die Saison im Januar beim 24h-Rennen von Dubai. Dann starteten Sie in Le Mans und auf dem Nürburgring. Welche Rennen war für Sie das Beste und wie zufrieden waren Sie mit Ihren Leistungen?
"Die 24h Dubai sind in jedem Jahr der Einstieg und das schwerste Rennen waren die 24h Nürburgring. Die Nordschleife ist einer der schönsten Kurse weltweit. Ich startete beide Male im deutschen Team Car Collection und in Dubai wurden wir Dritter in der Klasse, und 15. insgesamt und am Nurburing neunter in der Klasse und 38. in der Gesamtwertung. Bei letzterem plagten uns einige technische Probleme und so erklärt sich die Platzierung. Ich startete nicht mit dem eigenen Team und war ein zahlender Fahrer, aber es war Super. Meine Leistungen waren gut und die Team-Besitzer waren glücklich, ich war in Dubai einer der schnellsten 10 Fahrer aller Teams und auf der Nordschleife etwas langsamer, aber ich habe meine Rundenzeiten wieder verbessert und ich war der Zweitschnellste im Team. Es war eine hervorragende Atmosphäre und ich habe mich wohl gefühlt. Das war sehr toll"
Zusätzlich zu diesen Rennen nimmst Du auch an der Internationalen Meisterschaft der Tschechischen Republik und dem ESET V4-Cup teil, was sind Ihre Ziele in dieser Meisterschaft?
Dieses Jahr gehen wir es etwas ruhiger an, so haben wir keinen so grossen Ehrgeiz, wie in der Vergangenheit. Unser wirkliches Problem ist das der Porsche auf den schnellen Strecken, wie zum Beispiel Salzburg oder dem Red Bull Ring sehr gut läuft, vorallem auf den langen Ebenen. Amsonsten fehlt es dem Auto an Leistung. Wir konzentrieren uns mehr auf die 24 Stunden."
Welche Strecke im ESET V4 Cup ist Ihr Favorit?
"Ich habe meine Lieblingsstrecke im Eset Cup. Es sind alles modernen Strecken mit jeweils etwas Interessantem, aber Ich mag eher die klassischen Pisten, wie die Nordschleife oder Bathurst, dort ist mein Herz."
Wie ist Ihre Vorbereitung für die Rennen und was machen sie in der Winterpause?
"Ich bin ein proffessioneller Rennfahrer und da kommt es immer darauf an, was ich bei den Wettkämpfen verdiene. Aber klar, ich brauche sowohl die körperliche Verfassung, vor allem für die Langstreckenrennen wie auch die mentale Stärke. Ich bin im Fitness-Studio und spiele 3 mal die Woche Hockey."
Welche Herausforderungen außerhalb der MMCR (Tschechische Meisterschaft) erwartet Sie noch?
"Ich möchte im Herbst weitere Langstreckenrennen fahren: Barcelona 24h, 6h Vallelunga und sicherlich auch den Epilog (in Brno). Vor allem in Januar will ich wieder zu den 24h Dubai im eigenen Team von ARC Bratislava. Die Arbeiten an der Logistik beginnen dazu bereits im Oktober."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.7.2014 Giermaziak immer noch der Führende
Der Pole Kuba Giermaziak hat seine Führungsposition im Porsche Supercup auch nach dem Rennen am Hockenheimring behalten. Der Fahrer des VERVA Racing Team hat nun einen 5-Punkte-Vorsprung auf Earl Bamber, der 0,7 Sekunden hinter dem Sieger, Nicki Thiim ins Ziel kam. Dritter auf dem Podium wurde Kevin Estre.
"Auf jeden Fall war es kein einfaches Rennen", sagte Kuba Giermaziak "Während des ganzen Wochenendes hatten wir einige Probleme, die uns zurück warfen und verhinderten, das volle Potenzial des Autos zu nutzen. Manchmal passieren solche Dinge und es nicht immer möglich, den Wettbewerb auf dem Podium zu beenden. Ich habe versucht, mutig Ammermüller anzugreifen, aber leider konnte ich ihn nicht überholen. Ich habe die Position des Tabellenführers in der Gesamtwertung behalten, was eine sehr gute Ausgangsposition nach der Hälfte der Saison ist. Das nächsten Rennen wird hoffentlich besser laufen wird. Ich kann es garnicht erwarten, in Ungarn zu fahren."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
20.7.2014 Unfall beendet Langstreckenrennen
Ein Unfall beendete das 1000km Rennen von Palanga in Litauen nach 303 statt 373 Runden. Es war bereits die 15. Ausgabe des Klassikers auf der Rennstrecke im litauischen Badeort.
Die Rennleitung und die Kommissare hatten das Rennen infolge eines Massenunfalles gestoppt, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde. Allerdings war es unmöglich die beschädigten Leitplanken schnell wieder zu reparieren so dass der Schutz von Athleten und Zuschauern nicht gewährleistet war.
"Ich denke, Offiziellen haben eine sehr professionelle und verantwortliche Entscheidung gefällt, die für ein 1000-Rennen wichtig sind", sagte Darius Jonušis. "Trotz der schönen Veranstaltung, dem Jubiläum, den vielen Athleten und Zuschauern, ist die Sicherheit oberste Priorität für uns. Ich denke, dass die Athleten und Teams zufrieden sind. Darüber hinaus sind nach der europäischen und der internationalen Praxis 75 Prozent der Renndistanz erreicht worden. Im unseren Fall sind es 81.2 Prozent."
Die erste, der zu diesem Zeitpunkt die Ziellinie überquerte war der BMW E90 Edva vom Liqui Moly Racing Team Litauen mit den Brüdern Jonas und Ignas Gelžinis und Edvinas Arkušauskas. Genau diesselbe Anzahl von Runden fuhren Rytis Garbaravicius, Robertas Kupcikas und Marijus Mazuch im BMW M3 vom Inter RAO Lietuva Team. Sie lagen zum Zeitpunkt des Abbruches 13.823 Sekunden hinter den Führenden. Platz drei ging, mit sechs Runden Rückstand an das Team Macrofinance (Rimas Gerulaitis, Tomas Dapšas, Andrius Jasionauskas, Vytenis Gulbinas), die ebenfalls mit einem BMW M3 unterwegs waren. Die vierte Platz gingan das belgisch-litauische Mojo Lounge Racing 2 by JR Motorsport mit den Fahrern Michael Verhagen, Simas Juodviršis und Kazimieras Vasiliauskas (BMW M3 GTR). Platz fünf holten sich das PBS - Artas Racing mit Arturas Mrazauskas, Dainius Kablys und Darius Baltramiejunas im Lexus IS-F. Der VW Golf IV (Kaukas - Martynas Giknius, Kestutis Vilkas, Igoris Ivanovas und Sigitas Ambrazevicius) rundete mit 11 Runden Rückstand die Top 6 ab.
Diese Ergebnisse bestätigten wieder einmal die zu Beginn des Rennens gemachte Einschätzung, das nicht unbedingt die Schnellsten gewinnen werden. Ein genauerer Blick auf die letzten Minuten des Wettbewerbs zeigt, dass der Unfall und seine Folgen letztendlich kaum Einfluss auf das Gesamtergebnis hatte.
Klinere Unfälle und Zwischenfälle gab es viele und fast jedes Auto war davon betroffen. Nach 167 Runden wurde deutlich, dass in diesem Jahr einen neuen Helden geben wird. Der Porsche 911 GTR vom Team General Financing - STIHL by Pitlane mit Benediktas Vanagas, Nemunas und Nerijus Dagilis, sowie dem talentierten Holländer Sebastiaan Bleekemolen, stellten ihr Auto in der Boxengasse ab und damit verschwand die Hoffnung auf die Titelverteidigung. Grund waren Getriebeprobleme.
"Es ist äußerst merkwürdig. Das neue Getriebe wurde von den niederländischen Experten wieder zusammengebaut und getestet. Es war eine konstensintensive Investitionen und die Mechaniker müssen nun herauszufinden, was im Getriebe passiert ist, weil von außen scheint alles zu laufen, aber innen ist alles blockiert", sagte Benediktas Vanagas.
Nur ein paar Minuten vor dem Ausfall des letztjährigen Gewinner hatte ein paar Momente der ehemaligen Sieger, das BarBar'a-Bauer by Algirdai Team mit Ramunas Capkauskas, Deividas Jocius und Vytautas Švedas wegen eines Mechanikproblems viel Zeit in der Boxengasse verbracht. Man berlor hierbei 30 Runden. Nach einer Aufholjagt wurde der Aquila CR1 schleisslich mit 17 Runden Rückstand Zwölfter.
Der Radical SR5 (15min-GSR-Telsiu statyba - Arunas Granskas, Rokas Steponavicius, Eugenijus Misiura) crashte als er von einem anderen Wagen auf den Anfang einer Leitplanke gedrückt wurde.
Ein weiteres Team, das sich Hoffnung auf den Sieg machte, war das spanische Speed Factory Racing mit Mindaugas Neliubsys, Konstantins Calko und Rustam Akiniyazov im Radical SR8. Die meisten der Zuschauer glaubten, dass sie die Sieger des Rennens werden. Mehr als drei Stunden lag das Team zuverlässig in Führung. Aber um 18.15 Uhr zerschlugen sich die Hoffnungen. Mit ca. 210 schlug der russischen Sportler Rustam Akiniyazovas mit dem hinteren Teil des Autos auf eine Barriere, drehte sich zur Seite auf die Strecke zurück und prallte gegen einen Metallzaun. Der Pilot schleppte sich zurück in die Box, in der Hoffnung das Auto zurück auf die Rennstrecke zu bringen. Die Mechaniker schafften das Wunder und der Wagen fuhr wieder auf Rang 26. Dann jedoch kam der finale Unfall, als sich der Radical mit Neliubsys am Steuer und der Porsche 968 EBR (Daumantu-Hoptrans- Toverasport - Aivaras Pyragius, Egidijus Bulotas, Gediminas Udras) sowie der BMW M3 vom Team Skinest Rail - Kaminera mit dem Esten Oleg Ossinovski, gegenseitig abschossen. Der Radical berührte den BMW und der Porsche schob diesen in die Leitschienen. Der BMW blieb unter der Leitplanke stecken und musste aufwendig geborgen werden.
Nach dreissig Minuten entschloss man sich, das Rennen abzubrechen. Ein Video ist hier zu finden.
Ergebnis »
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18.7.2014 ВПК-Training ist voll im Gange
Nur noch wenige Tage bis zur fünften Runde der Russischen Tourenwagenserie RSKG auf dem Kazanring. Das Team ВПК-Motorsport wird mit drei Piloten in der Klasse "Touring" und "Touring Light" fahren. In den letzte Rennen fuhr Vladislav Kubasov auf dem Ford Fiesta und Natalja Goltsova im Lada Kalina. Erstmals wird Mikhail Zasadych wieder mit dabei sein. Er wird mit einem klassischen 2101 angenehme Emotionen bei allen Zuschauer wecken.
Vladislav Kubasov: "Ich kann sagen, das wir als Team nach den Ergebnissen der vierten Runde nichts an Zusammenhalt und die Professionalität eingebüsst haben. Wir blicken mit großer Hoffnung und Freude in die Zukunft. Wir verbrachten das ganze Wochenende ohne Probleme und alles verlief streng nach Zeitplan. Für die fünfte Etappe haben wir grosse Pläne. Wir wissen, dass wir den Motor verbessern müssen und wir müssen alle Fehler beseitigen."
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18.7.2014 Neuer Rekord im Drag Racing
Es hat sich eine Tradition seit ein paar Jahren, das im Rahmenprogramm des 1000km Rennens verschiedene Rahmenrennen stattfinden. Eines der Rennen ist die dritte Runde der litauischen Drag-Racing Meisterschaft. In den letzten paar Jahren fanden die Drag-Rennen bei strömenden Regen statt, aber dieses Mal waren die Athleten in der Lage, maximale Ergebnisse zu erzielen. Neue Asphaltbeschichtung und die perfektes Rennwetter lockte mehrere tausend Hobby-Sportler an die Strecke, um neue Geschwindigkeitsrekorde zu fahren.
So wurde der Rekord der 1/8 Meile (201,168m) in der Qualifikation vom Altered Fiat Topolino von Giedrius Jurevicius gefahren. Der Pro-Racer hatte einen 1000-PS-Motor und fuhr 210,86 km/h und siegte im Finale. Nur 0,03 Sekunden dahinter, holte Aivars Štikelis (BMW Altered) Platz 2 (6,29 sek.). Allerdings war Aivars Geschwindigkeit auf der Ziellinie etwas niedriger - 199,46 km/h. Platz 3 ging an Paul Vaskelis im BMW.
In der Klasse A Klassesiegte nach einem guten und harten Kampf der Honda Civic von Paul Petkus, der im Finale gegen Eugene Gotaute (Mazda MX3) fuhr und den dritten Preis holte Mantas Gumuliauskas (Mitsubishi Eclipse).
Die B-Klasse wurde von Gästen aus Lettland dominiert. Der Sieger war Roland Ozolins (Honda Jazz) der vor Tomas Malkauska (BMW3). Dritter wurde der Citroen Saxo vom Letten Andrejs Golovko.
Die C-Klasse fuhr der Nissan GT-R Fahrer Airida Beniušiene der vom heimischen Publikum unterstützt wurde. Diese Rennfahrer erzielte das beste Ergebnis in der Qualifikation, im Viertelfinale und im Halbfinale, wurde aber im Finale von Ovidijaus Tylenio (Audi Coupe Quattro) besiegt.
Einen Besonders schönen Kampf gab es in der D-Klasse. Hier gewann unerwartet Kastytis Volbekas (Nissan GT-R) der im Finale gegen den, am Vorabend seinen 30. Geburtstag feiernde, Giedrius Grigula (Audi 80 Quattro) gewann. Der dritte Platz ging an Martynas Kieras (Ford Escort).
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18.7.2014 Fanfaren eröffnen das 15. 1000km Rennen in Palanga
Seit Donnerstag herrscht an der Vytautas Straße in Palanga, dem grössten Ferienort Litauens, wieder der einmal jährliche typische Rhythmus der traditionellen 1000 km Rennens. Es ist das 15. Rennen und es ist nicht nur der größte in den baltischen Ländern, sondern auch das Außergewöhnlichste.
"Es gibt keinen Gedanken, um sich an das Meer zu setzen, da es nun hier so emotionale, außergewöhnliche und machtvolle Autos gibt und Athleten, die vor Entschlossenheit darauf brennen, zu kämpfen" sagte inmitten der bunten Parade der Teilnehmer Juris Dambis, die aus der lettlischen Stadt Kraslava.
Bevor das Marathon-Rennen eröffnet wird und vor Beginn des grossen Rahmenprogrammes mit der "Blue Sheep Super Sprint Race", belagerten Fans und Urlauber das Zentrum von Palanga's Straßen. In diesen Straßen sieht man die insgesamt 43 Teams aus Litauen, Lettland, Estland, Belgien, Großbritannien, Holland, Deutschland, Schweden, Russland und Weissrussland bei einer Parade. In diesem Jahr 145 Athleten dabei sein.
Nicht nur der Athlet bestimmen den Erfolg der zukünftigen Ereignisse. Viele glauben, dass es in diesem Jahr ein sehr interessanter und unberechenbarer Kampf wird, weil viele Teams fast gleich auf sind.
"In der Vergangenheit waren es tatsächlich zwei oder drei Teams die für den Sieg bei der Veranstaltung in Frage kamen, aber in diesem Jahr sehe ich zehn Kandidaten" sagte vor dem Start das Rennens der Chef der Promo Events Company,Darius Jonušis. "Und das ist der Charme des Rennens, den die Zuschauer sind gekommen, um in Palanga spannende Kämpfe zu sehen und sie werden sich sicherlich nicht an Mangel an Spannung beschweren können."
Obwohl Herr Jonušis nicht die wichtigsten Konkurrenten nennen wollte, sind diese nicht schwer vorherzusagen. Da sind die letztjährigen Sieger des 1000-Rennen, das "General Financing – STIHL by Pitlane" Team mit den Brüdern Nemunas Dagilis und Nerijus Dagilis, dem Niederländer Sebastiaan Bleekemolen und Benediktas Vanagas. Sie werden mit einem der beiden Porsche fahren, die für die Palanga Strecke bestens geeignet sind. Denn wenn man die Geschichte des 1000 km-Rennen durchblättert kann man sehen, dass nicht weniger als acht Mal in 14 Rennen das triumphierende Team auf Porsche-Fahrzeugen fuhr. Deshalb halten die Vorjahressieger seit dem Jahr 2012 dem "Porsche 911 GT3 Cup"-Modell die Treue.
Mit Blick auf die bunte Parade in der Vytautas Straße, zog ein anderes sehr bedrohlich aussehende Monster die Blicke auf sich - eine der schnellsten und leistungsstärksten Langstreckenautos, der Aquila CR1, die in diesem Jahr vom erfolgreichsten Rallye-Meister des Landes, Ramuno Capkauskas und David Jocius sowie Vytautas Švedas gesteuert wird. Aber die Aufmerksamkeit liegt auch auf dem belgische-litauischen Team "Brum Brum Vitamins by JR Motorsport" mit den Fahrern Benoît Dupont, Dainius Matijošaits und Andrius Jasionauskas mit ihren "BMW M3 Silhouette" und die nicht die Rolle des Favoriten haben aber für eine Überraschung sorgen könnten.
Vytautas Venskunas gewann vier mal das 1000km-Rennen, im Jahre 2000, 2001, 2003 und 2004. Der Sportler kann die ungekrönter König dieses Rennen angesehen werden. Drei 1000km Rennen wurden von einem der jüngsten nationalen Motorsport-Meister, Jonas Gelžinis gewonnen, zwei Mal war Eugenijus Tumalevicius, Alfredas Kudla, Vladas Laurinavicius, Aleksejus Vasiljevas und die Brüder Dagilis Nemunas und Nerijus Dagilis erfolgreich. Insgesamt schrieben sich 25 Piloten in die Siegerlisten ein.
Der Prolog wird das "Blue Sheep Super Sprint"-Rennen - das zwar viel kürzer wird, aber nicht weniger kämpferisch und leidenschaftlich.
Die Fahrer erwartet nun eine leicht geänderte Streckenführung und ein neuer, rutschiger Belag.
"Der erste Eindruck ist, dass die Strecke sich verändert hat und es viele Wellen gibt. Hier müssen wir beim Setup der Federn des Autosarbeiten. Wir fuhren die ersten 25 Runden mit dem Porsche 968 EBR" sagte "Daumantu-Hoptrans-Toverasport" Pilot Aivaras Pyragius "Wir fahren seit sechs Jahren hier, aber alles scheint hier neu und ungewöhnlich. Insbesondere die Änderungen der Route, so dass wir keinen etablierten Vorteil haben."
Den ersten Runden Rekord im ersten Training holte vom "15min-GSR-Telšiu statybos" Team, Arunas Granskas im Radical SR5 mit 1:14,463. Capkauskas erreichte vor zwei Jahren 1:17.270 auf der längeren Strecke. 1:14.989 fuhr Konstantins Calko im Daliaus Steponaviciaus Team "Speed Factory Racing", das in den Farben Spaniens antritt, im Radical SR8. Dritter wurde der Porsche 911 GT3 Cup vom Team "General Financing - STIHL by Pitlane" mit 1:16.684, vor den Holländern "MOJO Lounge 2 Racing by JR Motorsport" im BMW M3 GTR (1:16.815) und der ersten Mannschaft des Teams im BMW M4 Silhouette (1:17.710). Der Marcos Mantis Cup GT von Martynas Samsonas von "Cor Euser Racing" landete mit 1:18.801 auf Rang neun.
Die Qualifikation des litauischen Tourenwagen Cups gewann Audrius Makarskas im Honda S2000 mit 1:26.086 und im LTU Champ Cup war Dainius Matijosaitis im BMW M3 mit 1:16.721 der Schnellste. Die Qualifikation der dritten Rahmenserie, die Historischen Tourenwagen, gewann im Opel Ascona Gedas Drukteinis mit 1:25.118 vor dem BMW-WinArt von Arturas Podrabeckis 1:25.841.
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18.7.2014 Slobodzian testet Porsche RSR
Marcin Slobodzian Fahrer der Gruppe N in der Polnischen Bergmeisterschaft und der derzeitiger Führender der Serie, nahmen an Testfahrten im Porsche 911 GT3 RSR auf dem Slovakia Ring teil. Die Einladung kam von der deutschen Mannschaft Tonino Herberth Motorsport, die unter anderem in der ADAC GT Masters fahren.
Nach eine kurzen Einweisung Marcin's von den Ingenieure von Tonino und Witek Motorsport sowie Teamkollegen Robert Renauer begannen die Tests", erzählte Lukasz Witek "Er fühlte sich sofort in dem mehr als 500-PS-Porsche zu hause und von Anfang an waren wir konkurrenzfähig. Marcin fuhr drei Stints und kam gut mit den Ingenieuren zurecht und in jeder Stint verlief reibungslos." Alle Zeiten lagen bei 2:04,4, trotz ein paar Problemen mit der Traktionskontrolle und den bereits abgenutzten Reifen, die es möglich gemacht hatten, das anderen Teams aufholen konnten, alle voran Florian Scholze und seine Kollegen. Schnellere fuhren nur nur Renauer, Norbert Siedler und Jaap van Lagen. "Es ist zu betonen, dass dies der erste Kontakt Marcin's mit dem Renn-Porsche war und der erste Test auf der Rennstrecke.
"Die Tests waren sehr erfolgreich", sagte Marcin Slobodzian "Am Ende der Fahrt verlor ich auf die besten Piloten ca. 2 Sekunden, weil es Probleme mit der Elektronik gab. Zum ersten Mal in einem echten Racer, 500 PS, zweimal mahr als mein Lancer Evo. Das war cool."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.7.2014 43 Teams werden 373 Runden in Angriff nehmen
Die Mitarbeiter des Unternehmens "Kauno tiltu" haben anfang dieser Woche ihre Arbeiten an der kleeblattartigen Kreuzung Palanga Vydmantai beendet und damit steht die endgültige Rundenzahl für das 1000-km-Rennen fest. Die Streckenlänge verkürzt sich von 2.994m auf 2.682m. Also werden alle Teilnehmer 373 Runden statt bisher 334 zurücklegen müssen.
Die zweite Nachricht ist, das 43 Teams mit 145 Athleten aus zehn Ländern - Litauen (124), Belgien (5), Lettland (4), Großbritannien und Holland (je 3), Deutschland (2), Schweden, Estland, Weißrussland und Russland (jeweils 1) - antreten werden, abhängig von der technischen Abnahme heute in Palanga. Vor einem Jahr waren es 38 Teams mit 128 Fahrern aus fünf Ländern.
Das beliebteste Auto des Marathon-Rennens bleibt der BMW, der in diesem Jahr mit 19 Autos startet, beginnend mit der Diesel-serie und dann die mächtigen BMW M3 GTR, BMW M3 oder M4 Silhouette. Aber auch verschiedene Volkswagen, drei Honda, zwei Porsche und Ford, ein Audi, Alfa Romeo, Lexus, Lada, Mitsubishi sowie Nissan, Renault und Seat und 6 besonders leistungsfähige und schnelle Prototypen stehen am Start, wie der Aquila CR1, Radical SR8, Radical SR5, Spire GTR und Lotus Replika.
Vor dem Trainingsstart heute um 10:45 gibt es eine bunte Parade und wie auch unmittelbar vor dem Start der Rennen.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
17.7.2014 Borkovic erfreut Fans in Nislije
Eine große Zahl von Renn-Fans versammelten sich am Forum in Nislije, um den einzigen serbischen Vertreter in der World Touring Car Championship (WTCC), Dusan Borkovic, zu treffen. Borkovic und sein NIS Petrol Racing Team brachten einen Spezialsimulator mit, in dem alle interessierten Fans ihre Fahrkünste auf einigen der WTCC Strecke testen konnten. Die erfolgreichsten unter ihnen waren Bojan Jovanovic, Ivan Markovic und Petar Stojkovic, der eine besondere Auszeichnung vom Rennpiloten Borkovic erhielten.
"Ich freue mich auf jedes Treffen mit meinen Fans, denn auf diese Weise kann ich die Unterstützung, die ich von ihnen während der Wettbewerbe bekomme, erwidern. So hat diese kurze Pause in der Meisterschaft einen Vorteil, dass ich neben der Tests und der Vorbereitung auf das Jahr 2015 auch für andere Dinge Zeit habe. Ansonsten bereite ich mich auf Argentinien vor. Für mich wartet nun ein weiterer interessantester Teil der Saison auf mich und ich hoffe sehr, dass ich mehr Glück, als im ersten Teil der Saison habe. Und ich bin mir sicher, dass ich weiter lernen und Erfahrungen sammeln werde", sagte er nach dem Besuch.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
17.7.2014 LADA Granta Autos auf dem Weg nach Argentinien
Am 22. Juli wird in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires die Teilnehmer der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, einschließlich der LADA Granta TC1 des russischen Teams LADA Sport Lukoil erwartet. Die achte Etappe der WTCC wird auf der Strecke Termas de Rio Hondo in der Provinz Santiago del Estero am 2. und 3. August stattfindet.
Der Frachter "Cap San Rafael" wird mit allen Autos der WTCC den Atlantischen Ozean überqueren und nächste Woche wird der Frachter den amerikanischen Kontinent erreichen.
Die argentinische Strecke wird zum zweiten Mal die WTCC Schlachten erleben. Im vergangenen Jahr waren viele Objekte an der Strecke noch im Bau, auch was die Qualität der Asphaltbeschichtung betrifft. Aber in dieser Saison können die WTCC Teams die voller Bereitschaft der Tribünen, Boxen für Teams, Medienzentrum und andere Infrastruktur auf dem Niveau der Weltmeisterschaft nutzen. Die Strecke ist 4.8 km lang breite und die möglichen hohen Geschwindigkeiten mit den schnellen Kurven verspricht viele spektakuläre Überholmanöver.
Die Piloten des LADA Sport LUKOIL Teams, Rob Huff, James Thompson und Michael Kozlowski nutzen die Sommerpause, um sich auszuruhen und sich körperlich auf die zweite Hälfte der Saison vorzubereiten. Die ersten Rennen in diesem Jahr waren wirklich stressig - in nur zwei Monaten fanden sechs Runden der Meisterschaft statt.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
17.7.2014 Vitaly Petrov: "Es ist schwer, alle Faktoren zu erkennen"
Am 12. Juli fand in Moskau die 7. Auto Show Moscow City Racing 2014 statt! Bei warmen und so sonnigem Wetter versammeln sich in der Innenstadt jährlich eine große Zahl von Zuschauern, aber in diesem Jahr war im Bereich Vasilevsky kaum Platz für alle, da alle die Demonstrationen der Autosportelite der Welt sehen wollen!
Zur Formel-1-Motor-Show waren zwei Teams angereist - die legendäre Scuderia Ferrari und das junge, aber ehrgeizige Caterham F1 Team. Beide Teams beeindruckten mit dem Klang der Formel 1 Motoren und erzeugten einen Sturm der Emotionen im Publikum. Von besonderem Interesse waren die roten Auto aus Maranello, die auf der Strecke "Donuts" drehten. Zum Publikumsliebling wurde der katalanische Pilot Marc Gene. Caterham vertraute dem Niederländer Robin Frijns, der bereits vor ein paar Wochen am Kazanring bei der Kazan City Racing Show Jubel und Applaus des Publikums verursachte.
Eine angenehme Überraschung für alle Zuschauer waren die Lüufe der historischen Formel-1-Autos und das sowhl für die Augen, wie auch für die Ohren. Auto's aus der Ära der 70er Jahre, brutal Metallkonstruktion und eine Spielwiese für Ingenieure seiner Zeit, die mit neuen Elementen und Design ihrer Kreationen experimentierten.
In Moskau zwei der drei noch fahrbereiten Surtees Rennwagen, der TS-14 und TS-16 von 1972 bzw 1974 zu sehen. Hinter dem Steuer der Autos sassen Profipiloten der F1-Masters Serie, die verbranntem Gummi hinterliessen und in atemberaubender Geschwindigkeit manchmal nur ein paar Zentimeter an den Zuschauern vorbei fuhren. Die Besitzer der Autos settzten auf die Profis, denen die ihre Kunstwerke auf Rädern vertrauen.
Auch Rallye-Pilot Sebastian Chardonnay vom Citroen Abu Dhabi World Rally Team lies das Blut in den Adern des Publikums gefrieren. Der Pilot zeigte sein filigranes Geschick und erweckte großes Interesse für den jungen französischen Piloten. Wer weiß, vielleicht ein zukunftiger Weltmeister!
Ein weiteres Highlight war der legendäre Stuntman Terry Grant, der mehrfacher Guinness World Records Rekordhalter ist. Der britische Stuntman zeigte tolle Stunts - kletterte auf das Dach des eigenen Autos im Drift bei voller Geschwindigkeit. Terry Grant arbeitete dabei mit Vertretern der nationalen Drift Serie RDS zusammen. Sie demonstrieren unglaublich lange Drifts, so dass die Reifen farbigen Rauch und schwarze Flecken auf dem Bürgersteig in der Nähe des Kreml-Mauer hinterliesen.
Auch gefiel dem Publikum die Leistungen der Motorradfahrer. Die russischen Piloten vom moto RWT-Motorsport fügten Muster auf ihre Reifen auf der Strecke hinzu.
Besonderer Gast des Moskauer City Racing 2014 war der legendäre französische ehemalige Formel-1-Pilot Jean Alesi, die Kultfigur der 90er Jahre. Alesi Auftritt im Fahrerlager sorgten für Aufsehen unter den Fans. Viele Fans der Formel 1 kamen aus den entlegensten Winkeln des Landes nach Moskau speziell um ihr Idol zu sehen!
Auch drei Fahrzeuge der Deutschen Tourenwagen Masters - ein Audi, BMW und Mercedes - waren auf der Strecke an der Kreml-Mauer zu sehen. Hinter dem Lenkrad der DTM-Autos sassen Jens Klingman, ein junger deutscher Pilot, der russische Pilot Roman Rusinov und der deutsche F1-Safety-Car Pilot Bernd Mayländer. Er weckte großes Interesse in der Öffentlichkeit, weil jeder wußte, dass nur ein Fahrer in der Formel 1 kann niemals überholt werden darf - der Pilot des Safety-Car. Und Bernd Mayländer bedient diese Rolle konsequent seit 2000!
Auch der Stolz Russlands, das unbesiegbare Team KAMAZ-Masters fuhr mit ihren 1000PS KAMAZ durch die schmalen Straßen von Moskau. Der Sieger der Dakar 2013 Eduard Nikolaev zeigte rauchende Reifen und Drifts auf dem Platz vor dem Kreml.
Fast vier Stunden dauerte die diesjährige Show und hielt das Publikum in Atem und begeisterte es. Alles wurde von der "Russischen Stimme der Formel 1" Alex Popov und der bezaubernde Natalia Fabrichnova begleitet. Die Zuschauer auf der Tribüne und der Vasilevsky Abstieg hatten keine Chance, sich zu langweilen. Die Organisatoren der Show dankten allen Zuschauern, die die Zeit und die Gelegenheit zur Teilnahme gefunden haben und versprach, im nächsten Jahr die jährliche Automesse noch interessanter zu machen.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
17.7.2014 Vitaly Petrov: "Es ist schwer, alle Faktoren zu erkennen"
Vitaly Petrov beendete auf Platz 18 die fünfte Etappe der DTM-Saison 2014 auf dem Moscow Raceway in der Nähe von Volokolamsk vor 50.000 Fans.
Vitaly Petrov: "Hinter uns liegt ein sehr schwieriges Wochenende, mit dessen Ergebnis ich nicht zufrieden bin. Die Konfiguration der Streckte passte nicht wirklich unserem Auto, aber wir haben eine Menge nützlicher Informationen für die Zukunft gesammelt. Ich hatte einen guten Start, aber die beiden Piloten vor mir begannen das Rennen auf weichen Reifen und am Ende konnte ich sie nicht überholen. Ein Kampf um das Podium war sowieso nicht mein Plan, denn ich wollte weiterhin so viel wie möglich lernen und Kilometer fahren. Überschüssiges Risiko wurde nicht benötigt. Dann war das Rennen ganz ruhig. Das Safety Car hat uns geholfen, klar, aber es hat nichts gebracht. An den Boxen gab es einen kleines Problem, aber sonst ist alles perfekt gelaufen, aber an ein Erreichen der Punkteränge war nicht zu denken. An den Boxenstopps werden wir noch arbeiten, aber in jedem Fall war die Gschwindigkeit auf dem letzten Teil nicht so, wir gehofft hatten. Im letzten Rennen war mein Renntempo besser, aber diesmal nicht. Wir müssen jetzt herausfinden warum. Selbstverständlich muss ich ergründen, warum die anderen Piloten auf den Mercedes mindestens ein paar Zehntelsekunden schneller waren als wir. Der Abstand ist nicht so groß, aber die letzten Punkteplatz zu bekommen, ist eine komplizierte Aufgabe. Es ist schwer, alle Faktoren zu erkennen und mir fehlen noch immer Kilometer in diesem Auto."
Wolfgang Schattling: "Auf jeden Fall, war es ein sehr schwieriges Rennen für Vitaly. Dennoch denke ich, dass er gern vor den russischen Fans auf seiner Heimstrecke fuhr. Der Moscow-Raceway ist eine tolle Strecke, die Atmosphäre war noch besser als im letzten Jahr. Vitali muss weiter lernen. Es ist spürbar. Wie schnell es in den nächsten Rennen Fortschritte geben wird, hängt von ihm ab. Wir werden sehen, welche Ergebnisse er in den nächsten Stufen erreichen wird. "
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
17.7.2014 Dritte Etappe im Rahmen der DTM
Vom 11.-13 Juli gastierte zum zweiten Mal in der Geschichte des Moscow Raceway die DTM auf der Strecke vor den Toren Moskaus. In deren Rahmen fuhren neben der Formel 3 EM und des Volkswagen Scirocso Race Legends Cup auch die nationale Einstiegsserie "Formula Russia" ihr drittes Rennen.
Mit dem SPSR Formula Team fuhren Yurii Grigorenko und Ivan Ekelchick erstmals im Formel Russia. Auch der erst 16jährige Zyprianer Vladirimos Tziorzis, mehrfacher Sieger der nationalen Meisterschaften im Kartsport, war einer von 12 Akteuren. Als einzige Frau war die Kasachin Luba Andreeva dabei, sowie auch Denis Korneev, der bereits im Renault 2.0 sass und der Vize-Meister der Formel Russia 2012 - Stanislav Safronov.
Die sehr grosse Teilnehmerzahl versprach interessante und kompromisslose Kämpf auf der Straße. Im Samstagsrennen hatte Denis Korneev, der die Qualifikation gewonnen hatte, von Anfang an in der Führung übernommen. Und hinter ihm kochten schwere Rennschlachten: zum einen Stanislav Burmistrov (ZIL / AZS Trassa) gegen Jury Loboda (MOSOBLBANKA) und Igor Yavorovskiy gegen Mikhail Loboda. Sie kämpften um einen Platz auf dem Podium. Beide Paare waren sehr nahe beieinander. An einer Stelle machte Igor einen Fehler beim Angriff auf Jury Loboda und beide Autos kollidierten. So schaffte es, Stanislav Burmistrov an beiden vorbei zu rutschen. Glücklicherweise waren beide Autos in der Lage, weiterfahren, aber das Auto von Jury wurde am Frontflügel beschädigt und seine "Formel" verlor viel Tempo, erreichte aber die Ziellinie auf dem fünften Platz. Der Sieg ging an Denis Korneev, der für ein paar Runden drastisch an Tempo verlor, aber aus einem anderen Grund - der Treibstoff ging zur Neige. Als Ergebnis konnte Denis das Rennen gerade so beenden. Mikhail Loboda wurde zweiter vor Stanislav Burmistrov.
Das Rennen am Sonntag wurde durch weitere dramatische Ereignisse geprägt. Für das Team ZIL / AZS Trassa begann das Rennen sehr bedauerlich. Stanislav Burmistrow kam nur die Hälfte der ersten Runde weit und dann verweigerte die Elektronik in seinem Auto den Dienst und das Auto kam zum Stillstand. Er versuchte drei Mal den Neustart und musste schliesslich aufgeben. Der zweite Pilot des Teams, Igor Igor Yavorovskiy fuhr wegen einer schlechten Starts als letzter in das Rennen. Aber der Fahrer wollte die verlorenen Positionen zurück gewinnen und eine Position nach der anderen kletterte er nach oben und erreichte noch den dritten Platz! Der Gewinner des Rennens war wieder Denis Korneev, dahinter kam Mikhail Loboda ins Ziel.
Nach den drei Etappen der Serie führt Mikhail Loboda, gefolgt von Igor Yavorovskiy und Stanislav Burmistrov. Die nächste Runde der einzige russische Formel-Serie findet vom 25. bis 27. Juli auf Kazan Ring, im Rahmen der Meisterschaft der Republik Tatarstan statt.
Ergebnis »
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
17.7.2014 Zlatkov Zweiter in Österreich
Der Bulgare Nikolai Zlatkov (Audi Quattro S1) hat den zweiten Platz in der Klasse E1 der österreichischen Runde des FIA CEZ Europa Cup's für beim Bergrennen St-Andrä/Kitzeck gewonnen. Zugleich holte er sich 15 Punkte in der aktuellen Rangliste. Nach dem achten Rennen der 2014 Meisterschaft führt der Prospeed Pilot mit 60 Punkte vor dem Klassensieger des Bergrennens, Karl Schagerl (Volkswagen Golf Rallye) und dem punktgleichen Slowaken Igor Drotar mit 35 Punkten "Ich konnte es kaum glauben, wie schnell dieser Golf war", sagte Zlatkov. Insgesamt wurde er Elfter mit 31,888 Sekunden Rückstand auf Eric Berguerand aus der Schweiz (Lola FA 90). Alle drei der heutigen Rennläufe von Zlatkov endeten hinter Schagerl: +1.068 (1:03.137), +0.307 (1:02.948) und 1.187 (1:02.579). Trotz seiner Hoffnung, auf eine nasse Piste, fanden alle drei Rennen unter normalen Bedingungen statt. "Offensichtlich kennt Schagerl die Strecke sehr gut, sein Auto war sehr gut vorbereitet", fügte Zlatkov hinzu.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
16.7.2014 Mato Homola versucht sich im Slowakischen TW Cup
Die FIA ETCC hat derzeit ihre Drei-Monats-Pause. So fuhr einer der talentiertesten Automobilrennsportler der Slovakai, Mato Homola, erstmals im Slowakischen Rundstrecken Cup. Am Donnerstag, 10. Juli, fuhr die Meisterschaft auf dem ungarischen Pannoniaring ihre Runde 4.
Mato Homola ist derzeit der zweite in der Klasse TC2T in der 2014 im BMW 320TC,aber an diesem Tag war ein bisschen wie ein "treulos". In Ungarn nämlich fuhr er im Lotus Exige GT mit einem Zwei-Liter-Motor des Tschechischen KT Motorsport Teams.
Obwohl dieses Auto nie sehr schnell an unterschiedliche Fahrstil zu gewöhnen ist sagt er: "Es ist für mich eine sehr wertvolle Erfahrung. Für meine Rennentwicklung ist wichtig zu wissen, wie man mit einem anderen Fahrzeug fährt", sagte er nach der Rückkehr aus Ungarn "Runde für Runde habe ich mich verbessert. Im Qualifikation musste ich wirklich arbeiten, um im Verkehr eine freie Runde nicht zu verpassen. Im Rennen habe ich für sie aber gehabt, weil meine schnellste Runde etwa 6 Sekunden besser war als die Qualifikationszeit." Im Rennen musste er sich Peter Mandelik geschlagen geben, der einen ähnliche Lotus Exige GT, aber mit unersetzliche mehr Erfahrung fuhr. "Nun, wir waren 18 Gegner, und ich genoss die Kämpfe auf der Strecke, auch unter blauen Flaggen. Der Gesamtwert dieser Erfahrung ist sehr positiv, und sicherlich werde ich aus diesem Training in der FIA ETCC profitieren. Auf diese Weise möchte ich Tomas Kusy (KT Motorsport), der mich zu diesem Rennen eingeladen hatte und Jaro Krajci der mich den ganzen Tag unterstützte und geholfen hat, danken."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
16.7.2014 Boris Rotenberg Promotor der russischen Formel 4
Boris Rotenberg wird zusammen mit der finnischen Gruppe Koiranen GP Motorsport eine eigene internationalen Auto-Rennserie schaffen.
"Die SMP FIA Championship F4 ist ein Gemeinschaftsprojekt von SMP Racing (dessen Präsident Boris Rotenberg ist), dem Internationalen Automobilverband (FIA), des russische Automobilverbandes (RAF) und der finnischen Gruppe Koiranen GP", sagte Dmitry Tolstoles, stellvertretender PR Direktor bei SMP Racing. Dies bestätigte auch Alexander Consani von Koiranen GP.
SMP Racing Project Manager des Moscow Raceway Catherine Beltsevich: "Wir begrüßen die Entwicklung des Motorsports in Russland und sind bereit, die Bedingungen für diese Rennen auf unserer Strecke zu diskutieren", - sagt sie.Der stellvertretender Generaldirektor von OAO "Center Omega" (Eigentümer und Betreiber der Rennstrecke in Sotschi), Sergei Vorobyov: "Wir diskutierten mit SMP viele Optionen, darunter auch die Stationen der Rennserie unter der Schirmherrschaft der SMP".
Rotenbergs Interesse am Rennsport kommt nicht von ungefähr. Er selbst wirkt in internationalen Meisterschaften in diesem Jahr mit, so z.B. in der "European Le Mans Series". Seit dem letzten Jahr ginbt es die unabhängige Non-Profit-Organisation "SMP" und "Racing Race Structur Boris Rotenberg), die mit einem Pilotprogramm SMP-Racing unterstützten und die Teilnahme von Piloten in den meisten Rennsport-Serien gewährleisten. In dieser Saison hat das Programm mehr als 40 Piloten. Insbesondere fahren die Piloten von SMP Racing in der World Series by Renault in den Klassen 2.0 und 3.5 Liter, der FIA World Endurance Championship und zum ersten Mal in der amerikanischen IndyCar-Meisterschaft. Außerdem ist SMP Racing der Promotor nationalen Rundstreckenserie RSKG.
Koiranen GP ist eines der führenden Teams im europäischen Rundstreckensport. Zum Beispiel fuhren die derzeitigen F1-Piloten Valteri Bottas (Williams) und Daniil Kwyat (Scuderia Toro Rosso) für das Team.
"SMP Racing wird der Promotor der Serie sein und eigene Geldmittel investieren", sagte der Direktor Dmitry Samorukov "SMP Racing wird technischer Partner für die Organisation der Meisterschaft. Mit Koiranen GP wird die Infrastruktur und die technische Basis der Serie, um in eine Flotte von Fahrzeugen, Ersatzteilen, Verbrauchsmaterialien, usw. zu investieren. Dieser Betrag könnte 4-5 Millionen Euro über drei Jahre zu erreichen, weiß die Quelle.
Quelle: vedomosti.ru »zurück zu News
16.7.2014 Russische Fahrer bei den "Legenden"
Mikhail Kozlowski, der Russland in der WTCC vertritt, gewann die Bronze-Medaille beim Rennen der "Racing Legends" im VW Scirocco; Andrej Sevastjanov wurde Siebter.
Das Rennen der "Racing Legends" fand im Rahmen des DTM-Rennen auf dem Moskau Raceway am vergangenen Wochenende statt und es waren reichlich Stars der internationalen und heimischen Motorsportszene am Start. Es traten Piloten der Formel 1, WTCC, Dakar, Le Mans und die russische Vertreter der Rundstrecken- und der Rallye-Serie an.
Jan Lammers (F1) gewann die Qualifikation vor Kozlowski und Nicola Larini (F1, DTM). Die Rennpiloten kämpften 13 Runden. Es gewann Nicola Larini mit einem Vorsprung von 2,7 Sekunden vor Jan Lammers. Der dritte Platz ging an Mikhail Kozlowski, der 4,8 Sekunden hinter dem Sieger lag.
"Das Legends-Rennen verlief gut. Ich qualifizierte mich als Zweiter und gewann den Start, aber in der zweiten Runde überholte mich Larini und ich bekam einige technische Probleme und wurde Dritter. Das Tempo war sehr gut. Auf die beste Zeit des Wochenendes verlor ich 0,5 Sekunden vor den engsten Verfolger. Also im Grunde bin ich zufrieden." sagte Kozlovski.
Sevastjanov: "Es hat mich sehr geerfreut, das ich an dieser Veranstaltung teilnehmen konnte und ich kämpfte mit Legenden des Weltmotorsports. Alle fuhren auf der gleichen Maschine, dem Volkswagen Scirocco R-Cup. By the way, ist dies das erste Mal, dass ich hinter dem Steuer eines derartigen Fahrzeugs saß. Man musste das Setup selber finden, die Technik war nicht die Hauptsache. Zwei Trainingseinheiten reichten, um das Auto zu verstehen, aber offensichtlich war es nicht genug, um wirklich schnell zu fahren. Mir fehlte ein weinig das Verständis des Autos auf dem Kurs, der vollgestopft mit langsamen Kurven ist. In dem Sektor verlor ich viel und konnte nicht an die Spitzenposition fahren, obwohl ich meine Rundenzeiten ständig verbesserte."
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
16.7.2014 Palanga mit Kupcikas, Butvilas und Gelžinis
Der aktuelle Führende im VW Castrol Cup, Robertas Kupcikas, wird im BMW M3 am 1000 km Rennen auf dem Stadtkurs in Palanga, einem litauischen Badeort an der Ostsee, teilnehmen.
"Dies ist das beliebteste Rennen in den baltischen Ländern", sagt Robertas "Es wird zum fünfzehnten Mal stattfinden. Die Liste der Starter umfasst 44 Mannschaften. Am gleichen Wochenende wird litauische Meisterschaft im Tourenwagensport und der historischen Rennwagen, sowie auf der Viertel Meile, der Porsche Club Time Attack ausgefahren. Dieses Jahr wird der BMW M3 E92 im Team von Inter RAO Lietuva eingesetzt. Meine Teamkollegen werden Rytis Garbaravicius und Marijus Mazuch. Unser Auto ist nicht das schnellste im Feld. Schneller sind die Porsche GT3 Cup, Aquila CR1, Radical SR5-8, BMW Silhouette. Aber um in diesem Rennen erfolgreich zu sein benötigt man eine gute Taktik, eine clever Fahrt und ein gutes Team. Das zeigt unser dritter Platz im letzten Jahr im gleichen Auto. Das Rennen ist lang und wir werden alles tun, um auf das Podium zu kommen."
Dominykas Butvilas fährt im Audi A4 1.8T von AUTOVERSLAS Racing. Jonas und Ignas Gelžinis wird einen BMW M3 E90 (Liqui Moly Racing Team Litauen) pilotieren. Die Piloten des Aquila CR1 sind Ramunas Capkauskas, Deividas Jocius und Vytautas Švedas.Dazu kommt der Cup Porsche mit Benediktas Vanagas, Nemunas Dagilis, Nerijus Dagilis und Sebastiaan Bleekemolen.
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16.7.2014 Russland führt 2015 F4-Meisterschaft ein
SMP Koiranen Racing GP und der russische Automobilverband hat für das nächsten Jahr die Einführung einer internationalen Formel-Rennserie, die SMP F4 FIA-Meisterschaft, bekannt gegeben. Die Fahrzeuge werden die Formel 4 Rennwagen sein. 7 Runden Runden sind geplant - der erste und letzte auf dem Moskau Raceway. Der Kalender enthält das Sotschi Awtodrom, Smolensk Koltso und Tracks in Finnland und Estland. Die Veranstalter erwarten, dass sich in der ersten Saison 20-25 Rennfahrer verschiedener Ländern beteiligen. SMP wird die Anmeldegebühr für die Russen von 4 - 5 Millionen Euro über drei Jahre decken.
Die SMP Bank sponsert derzeit mehr als 40 Fahrer, die in der russische Meisterschaft, wie auch in der WEC und ELMS fahren. Unter anderem fahren Mikhail Aleshin (IndyCar), Sergey Sirotkin (FR3.5), Nikita Rillen (ATS F3 Cup), Jegor Orudzew (Eurocup FR2.0), Matewos Isaakjan, Semen Jewstigniejew (FR2.0 ALPS), Ivan Matveyev (italienische Meisterschaft F4) Vladimir Atojew, Denis Bulatow (Französisch F4 Meisterschaft).
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16.7.2014 Lada stellt Vesta vor
Der Lada ist es ernst mit der WTCC und will diese in der Tat nicht verlassen. Auf der kommenden Moscow International Motor Show, wird die Firma aus Togliatti eine Vorschau auf das neue Auto geben, den sie in Zukunft in der WTCC einsetzen werden. Dies ist der Vesta, eine neue Limousine, die den Granta ersetzen wird. Von dem, was man bereits weiss, scheint es ein Auto zu sein, das zu den modernsten und besten bei den Rennen werden könnte.
"Racing ist eine hervorragende Umgebung für den Lada" sagte der Präsident Bo Andersson "Wir haben viele Fans, die uns unterstützen, damit ist unser Engagement im Motorsport sehr wichtig. Wir müssen gewinnen. Die Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit, unsere neue Lada Vesta zu sehen. Ein Auto, speziell entwickelt, um in der WTCC anzutreten und mit denen wir hoffen, zu gewinnen."
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
16.7.2014 Josef Zaruba brachte der Nürburgring wertvolle Erfahrungen
Am vergangenen Wochenende fuhr der südmährische Rennfahrer Josef Zaruba zum zweiten Mal in dieser Saison in der World Series by Renault auf dem Nürburgring, wo er in einem Zwei-Liter-Formel Renault im Eurocup-Rennen startete.
"Der Start im Eurocup ist immer eine Frage von großer Annerkennung. Diese letzten zwei Rennen ist eine Form des Studiums und der Vorbereitung auf die September-Rennen im Northern European Cup. Josef war bisher noch nie auf dem Nürburgring gefahren und die Lektionen sind für uns sehr wertvoll" Zárubas Manager Jiri Micánek jr.
Die Veranstaltung auf dem Nürburgring begann am Freitag mit zwei freien Trainings, in denen Zaruba 2:01.018 und 1:58.727 Zeiten fuhr. "Die Atmosphäre auf dem Nürburgring war wie in Spa absolut großartig. Die World Series ist einzigartig. Alles ist voller Menschen und die Organisatoren sind immer bereit, mit einer großen Show dem Publikum die Zeit zu vertreiben, wenn nichts auf der Strecke passiert. Im Vergleich Rennen in Spa war für mich an diesem Wochenende die Tatsache wichtig, dass ich zum ersten Mal hier fuhr und alles neu für mich war. Vorallem das Wetter führte dazu, das in fast jeder Runde ganz andere Bedingungen herrschten", verriet Zaruba seine ersten Eindrücke vom Nürburgring Josef Zaruba und fügt hinzu: "Jiri sagte, das Ziel an diesem Wochenende ist das Sammeln von Erfahrungen, die ich für das September-Rennen gewinnen muss. Ich denke, dann kann ich mit dem ersten Rennen zufrieden sein. Ich hattee einen guten Kampf. Von meiner Ausgangsposition gelang es mir, mich um acht Plätze zu verbessern. Ich war ständig in Kontakt mit irgendwem und als die Strecke abtrocknete, erhöhte sich das Tempo des Rennens. Der achtzehnte Platz a Schluss bedeutet meine bisher beste Ergebnis im Eurocup und mein Ziel, das ich in die Top 15 fahre verfehlte ich nur um drei Plätze. Das zweite Rennen hatte viel Aufregung nach zwei langen Safety-Car-Phasen, so das ich nicht in der Lage war, mich wie im Lauf 1 vorzuarbeiten. Trotzallem gewann ich fünf Plätze, also ein gutes Ergebnis."
"Ich bin froh, dass Josef diese legendäre Rennstrecke kennenlernen konnte, um sich auf die September Rennen vorzubereiten. Als einen positiven Beitrag, neben der Leistung im Rennen, sehe ich auch die Tatsache, dass Josef mit einem Team von Ingenieuren von Rebelion Racing und dem Team China BRT zusammen zuarbeiten. Es war eine wirklich tolle Erfahrung und ich glaube, dass er sie so schnell wie möglich nutzen wird", fügt Jirí Micánek.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
15.7.2014 Janik Gesamtvierter und Svoboda zweiter seiner Klasses in Kitzeck
Die neunte Runde der diesjährigen FIA International Hill Climb Championship wurde auf der österreichischen Rennstrecke am Kitzeck ausgetragen. Das Rennen wurde auch vom Tschechischen Nutrend Czech National Team gefahren, das hier erstmals fuhr. Václav Janik und Jiri Svoboda bereiteten sich intensiv auf das Wochenende vor. Beiden wollten ihr Punktesalto in der FIA CET aufstocken. Beide setzten sich hohe Ziele. Janik startete im Lola B02/50, während Svoboda in der Prototypenklasse einen Norma M20F fuhr. Auf beide Piloten kam eine Vielzahl von qualitativ hochwertiger Gegner und die Gefahren einer unbekannten Strecke zu.
Alle Teilnehmern sahen gespannt auf die Wettervorhersage. Die Launen des Wetters zeigte sich während des Trainings am Samstag. Regenduschen beeinflussten die Läufe und damit auch das Finden der richtigen Einstellungen. "Die Trainingsläufe am Samstag waren sehr hart. Der Start auf einer neuen Strecke im Regen ist nicht der ideale Weg, um sich mit der Strecke vertraut zu machen. Allerdings waren die Bedingungen für alle gleich, wie die Intensität der Trainingstätigkeiten unserer Gegner zeigte. Seine Qualität bestätigte Petr Trnka, die perfekt die Vorteile seines schnellen Formel nutzen konnte und sogar Tiziano Riva überraschte. Die Rolle des Favoriten bestätigte der Schweizer Eric Berguerand, der die beste Zeit fuhr. Wir werden sehen, welches Wetter uns während des Rennens begleiten wird, das wird entscheidend sein. Ich erwarte einen engen Kampf um das Podest und ich hoffe, dass ich unter die ersten drei sein kann". Svoboda griff mit demNorma erst am Sonntagmorgen richtig in das Geschehen ein. Er hatte tagszuvor zwei Lichtschranken getroffen. Nun wollte er umPunkte für den CEZ Pokal fahren. Er fuhr eine hervorragende 1:02,281, nur 0,1 Sekunden hinter dem führenden Mann der Gruppe E2-SC, Ferdinand Madrian. "Die Strecke in Kitzeck hat eine unglaubliche Steigung und in Kombination mit dem technischen Charakter erfordert sie für den Motor ein hohes Drehmoment. Hier liegt der Vorteil beiMadrian und es wird schwer sein, mit ihm zu konkurrieren. Ich hoffe es und bin ein wenig nervös, meine erste Fahrt war gut und nun kann ich auf diesem Ergebnis aufbauen." sagte Svoboda. Janik kam im ersten Lauf als Dritter durch das Ziel. Sein rot-weisser Lola landete hinter Eric Berguerand (Lola FA99) und Laszlo Szasz (Zytec). Sein Rückstand betrug nur 0,3 Sekunden und er war in einer guten Position, um um das Podium zukämpfen. Aber Riva Tizianos Reynard lag nur 0.6 Sekunden dahinter.
Die Entscheidung über das Ergebnis des Rennens fiel während der zweiten Auffahrt, auch wenn es einen dritten Lauf gab. Vaclav Janík verpasste den idealen Bremspunkt, was zu einem kleinen Rückstand führte. Es war der Moment, als Riva und Szasz ideal fuhren und so Janik überholten. Auch wenn er im letzten Lauf sogar seine Bestzeit des Wochenendes fuhr und auf Rang 3 beim Laufergebnis kam. Laszlo Szasz verlor zwar auf die Gesamtzeit eine Sekunde, aber er verwies Janik auf Rang Vier. "Ein unschöner Platz, der ein wenig Bitternis zur Folge hat. Aber die Gesamtbeurteilung der Rennen ist aus meiner Sicht positiv. Ich mochte den Track wirklich und es war eine stürmische Atmosphäre. Der Kampf gegen Laszlo und Tiziano war perfekt. Wir kämpften das ganze Wochenende innerhalb fast einer Sekunde. Ich zögerte ein wenig, während der zweiten Auffahrt und es kostete mich ein besseres Ergebnis. Leider wir fuhren wir nicht die richtigen Übersetzungen und auch das behinderte uns, aber das ist mein langfristiges Problem, weil unser Auto unfahrbarer bei höheren Übersetzungen wird. Ich habe mit dem vierten Platz trotzallem genügend Punkte geholt. Jetzt wartet meine Lieblings Dobsiná, wo wir auch wieder um die Tschechische Meisterschaft um Punkte kämpfen werden und wir werden versuchen, hier die Führung zu verteidigen," sagte Vaclav. Jirí Svoboda wusste, dass es gegen Ferdinand Madriana nicht einfach wird. Sein Dreiliter-Motor hat mehr Power und dieser Vorteil ist auf dem technischen Streckenteil sehr schwer wettzumachen. Trotzdem blieben beide innerhalb eines Abstandes von 1 bis 2 Sekunden. Aber um Madriana zu schlagen, war das diesmal nicht genug. "Ich bin mit dem Ergebnis, trotz des Rückstandes zu Madrian glücklich. Gegen seinen stärkeren Motor war es an diesem Wochenende schwer zu konkurrieren. Ich habe versucht, seine Zeiten zu schlagen, aber es wäre nur für den Preis eines übermäßigen Risikos möglich gewesen. Ferdinand ist im zweiten Lauf eine sehr gute Auffahrt gelungen, wo er einen entscheidenden Vorsprung herausfahren konnte. Den zweiten Platz mit dem Rückstand von zwei Sekunden. Ich nehme es als Erfolg und freue mich über die Punkte, die ich erkämpft habe.
Quelle:
facebook.com/vaclav.janik
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15.7.2014 Die große Larini-Show in Moskau
An ihm kam einfach keiner vorbei: Der frühere Formel-1-Pilot und DTM-Champion von 1993 Nicola Larini hat beim Showrennen des Scirocco R-Cup auf dem Moskau Raceway alles klargemacht. Der Italiener, der schon mehrfach als Gaststarter im Scirocco R-Cup geglänzt hatte, bewies auf dem 3,91 Kilometer langen Kurs ein weiteres Mal sein Tourenwagen-Talent und verwies die Konkurrenten Jan Lammers und WTCC-Pilot Mikhail Kozlovski auf die Plätze zwei und drei.
Leicht wurde es Larini allerdings nicht gemacht, denn dem Sieg ging ein packender Vierkampf voran, bei dem auch DTM-Legende Manuel Reuter ordentlich mitmischte. Doch der Deutsche hatte dieses Mal Pech und musste sein Auto zwei Runden vor Schluss nach einem Unfall mit dem Russen Viktor Shaitar vorzeitig in der Box abstellen. Das gleiche Schicksal ereilte auch Skisprung-Ass Sven Hannawald, der nach einem Crash mit der Russin Inessa Tushkanova ausschied. Eine gute Aufholjagd lieferte Playmate Doreen Seidel (D), die vom letzten Startplatz auf den achten Rang vorfuhr.
Nicola Larini
"Mein zweiter Sieg im Scirocco R-Cup, da wird sich mein kleiner Sohn über den Pokal freuen! Es war ein schönes Rennen, mit jeder Menge Action an der Spitze."
Manuel Reuter
"Ich wäre gern aufs Podium gefahren, aber leider hat mir der junge Kollege die Tür zugemacht. Aber die Zuschauer wollen ja schließlich keine langweiligen Rennen sehen, insofern glaube ich, dass die Fans in Moskau voll auf ihre Kosten gekommen sind."
Jan Lammers
"Ich habe den Start leider völlig verschlafen, aber dann konnte ich noch gut zurückfighten. Am Ende war Nicola aber einfach zu stark. Wie immer hat das Treffen mit alten Kollegen großen Spaß gemacht. Und mit dem zweiten Platz bin ich happy."
Mikhail Kozlosvki
"Für mich war es ein Heimspiel, weil wir erst vor wenigen Wochen in Moskau mit der WTCC unterwegs waren. Natürlich hätte ich hier gerne gewonnen, aber hinter ehemaligen Formel-1-Piloten wie Nicola Larini oder Jan Lammers als Dritter aufs Podium zu fahren, ist keine Schande."
Quelle: volkswagen-motorsport.com »zurück zu News
15.7.2014 Carbonia Cup gastiert am Eurospeedway
Wenn am 23. Juli der Carbonia Cup am Lausitzring gastiert, sind wieder alle Hobby- und Amateur-Rennfahrer dazu aufgerufen, sich und ihre Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern mit gleichgesinnten zu messen, Rennen zu fahren, die Technik zu testen oder einfach nur, um die eigenen Fahrerkünste zu vergleichen.
Der Carbonia Cup garantiert ein umfangreiches Konkurrenzfeld sowie eine hohe Attraktivität für die Zuschauer und Fans. Sie werden die hohe Professionalität der Rennfahrer miterleben können. Zögern Sie nicht und nutzen Sie die einmalige Möglichkeit, auch ohne Lizenz fahren zu können.
Für die Zuschauer stehen vor allem die Rennen im Vordergrund. Geboten wird zum Beispiel ein 3h-Ausdauer-Rennen für die folgenden Rennwagen-Kategorien: Tourenwagen (Gruppe A), zivile Fahrzeuge (Gruppe B), Spezialfahrzeuge (Gruppe C) Formel-Fahrzeuge (Gruppe D). Im kürzeren Sprintrennen werden in allen Kategorien die Kräfte in einem 20-Minuten-Rennen gemessen. Im Vorfeld finden drei Trainingsfahrten (jeweils 20 Minuten) sowie eine 25-minütige Qualifikation statt.
Das Basis-Startgeld beträgt 200,- € / Fahrer im Sprintrennen und 400,- € / Team auch mit mehreren Fahrern im Ausdauerrennen. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich für weitere Informationen bitte per E-Mail an carbonia@seznam.cz.
Quelle: carboniacup.cz »zurück zu News
14.7.2014 Ergebnis VW Scirocco Cup Moskau
1 Nicola Larini I VW Scirocco 25:35.084
2 Jan Lammers NL VW Scirocco 25:37.792
3 Mikhail Kozlovzkiy RUS VW Scirocco 25:39.841
4 Nikita Zlobin RUS VW Scirocco 25:43.834
5 Viktor Shaitar RUS VW Scirocco 25:46.023
6 Markku Alén FIN VW Scirocco 25:50.454
7 Andrey Sevastyanov RUS VW Scirocco 25:50.633
8 Doreen Seidel D VW Scirocco 25:57.079
9 Jerzy Dudek PL VW Scirocco 25:57.550
10 Andrey Karginov RUS VW Scirocco 26:01.618
11 Mikhail Lepekhov RUS VW Scirocco 26:13.509
12 Inessa Tushkanova RUS VW Scirocco 26:49.648
13 Manuel Reuter D VW Scirocco 1 Rd.zur.
14 Sven Hannawald D VW Scirocco DNF
11.7.2014 Werner Hirschvogel gestorben
Einer der grossen und besten Rennfahrer aus Rumänien ist tot: Werner Hirschvogel . Er fuhr Rallyes, Tourenwagen und Bergrennen. Ausserdem war er Meister des Sports in Rumänien. Im Dacia nahm er in der Tourenwagenklasse A2 am Pokal für Frieden und Freundschaft teil.
Am Donnerstag, den 10. Juli 2014 starb die Motorsport-Legende aus Resita in Deutschland nach einer schweren Krankheit. Als Pilot hatte er eine turbulente Karriere, mit acht Landesmeister-Titel und drei Geschwindigkeitsrekorden am Berg. Hirschvogel war ein wahrer Held aus Resita, der bis in die späten 90er bis ins Jahr 2000 an der Rennstrecke zu finden war. Er wurde 82 Jahre alt.
Geboren am 13. Dezember 1931 in Resita, widmete Werner Hirschvogel sein Leben dem Motorsport, beginnend im Jahr 1950, als er mit 19 Jahren im Motorradsport anfing. Er gewann 12 Titel bevor er aufgrund einer schweren Verletzung den Motorradsport aufgeben musste. Im Jahr 1978 ging er in den Automobilsport und drei Jahre später bekam er seine erste nationale Meisterschaft, als Pilot in einem Alfa Romeo Alfasud. Er holte den Titel der Kategorie 1 in der Meisterschaft der Bergrennen. Den letzten Titel gewann er im Jahr 2000. Im ehrwürdigen Alter von 69 Jahren fuhr er in der 1800-ccm-Klasse Bergrennen. Das erste Bild das einem in den Sinn kommt, wenn wir von Werner Hirschvogel sprechen, ist der schöne Prototyp namens "Bombast" auf der Grundlage des Alfasud, mit dem er in Resita zweimal den Sieg in seiner Gruppe im Bergrennen gewann (1989 und 1990) und die Rundstreckenmeisterschaft (1988 und 1989), wo er in einem denkwürdigen Kampf mit einem anderen Champion, Nicu Grigoras im Dacia Turbo, fuhr. (siehe Bild auf facebook)
Später betreute Hirschvogel in Resita das Team UCM Resita mit den Fahrern Lucien Hora und Mircea Padurean. Zwei weitere Fahrer aus der Hand des Meisters sind Claudiu Ciuca und Christian Nistoran und sie bestätigt in kürzester Zeit ihr Talent mit dem Gewinn der nationalen Meistertitel im Bergrennen.
Werner Hirschvogel wurde 2012 mit dem Titel "Meister des Sports" und wurde 2010 Ehrenbürger von Resita.

Quelle + Foto: autorally.ro »zurück zu News
11.7.2014 49 Starter in Sopot
49 Fahrer haben sich für den 17. Grand-Prix-Sopot bei Gdynia, die 7. und 8. Runde der polnischen Bergmeisterschaft (GSMP) eingeschrieben. Rennen werden am Samstag und Sonntag auf der 3.050 Kilometer langen Strecke mit dem Start in Sopot und dem Ziel in Gdynia gestartet.
Abgerundet wird die Liste der Piloten vom Impreza Martin Beltowskie und dem Mitsubishi Colt von Waldemar Kluza. Piotr Soja startet im Lotus Exige und Martin Gladysz im Scirocco. in der E1 2000+ werden die Lancer von Dubai und Rafal Grzesinski und der Porsche Tomasz Kazmierczak erwartet. Tomasz Myszkier fährt im Ferrari 430 in der E1 2000 RWD mit Rafal Fedorowicz im BMW M3.
Die E1-2000 hat sechs Einträge, darunter zwei im Seicento Proto. In der A 2000+ starten drei Lancer (Grzegorz Koziol, Rafal Serafinowicz, Krzysztof Maszczyk). In der N 2000+ die Lancer von Marcin Slobodzian, Wojciech Szulc und Adam Tomaszek sowie der Impreza von Karol Falk. Die einzige Frau startet Ewa Wojtowicz im Citroen C2 R2 max. 21 Einschreibungen gibt es bei den historischen Autos.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
11.7.2014 Enge mit zwei zweiten Plätzen
Die zweite Runde der Thai Meisterschaft für GT3-Fahrzeuge fand auf der Rennstrecke Bira statt. Der Tscheche gewann viele Punkte für zwei zweite Plätze und übernahm die Führung in der Meisterschaft.
"In Thailand kamen wir zeitig an und wir haben drei Tage lang intensiv getestet. Es gab hier hohe Temperaturen. Solche Wärme war schon sehr unangenehm. Darüber hinaus herrschte auch noch eine hohe Luftfeuchtigkeit, die uns geplagt hat", sagte der tschechische Fahrer. Vor diesem Wochenende spielte sich der Kampf um den ersten Platz zwischen Vorjahresmeister Meisterschaft Vutthikornem Inthraphuvasakem und dem Tschechen ab. Enge gewann am Donnerstag das freien Training und schlug den Wettbewerber um nur ein Zehntel. Aber dann konnte Inthraphuvasak wegen gesundheitlicher Probleme nicht am Rennen teilnehmen. "Ich schaffte es, die Qualifikation zu gewinnen und fuhr einen neuen Streckenrekord, den ich um drei Zehntelsekunden übertroffen habe. Das Auto hatte 70 kg Ballast für den ersten und zweiten Platz aus dem letzten Rennen. So war es ein unglaubliches Ergebnis " lächelt am Freitag Tomáš Enge.
Am Samstag fiel er jedoch, nach nicht sehr erfolgreichem Start, hinter seinen Teamkollege Chonsawata Asavahameho auf die zweite Position. "Es ist schwierig zu überholen. Ich wartete, das Chonsawat einen Fehler macht, aber es geschah nicht. Ich wollte nichts riskieren, das wäre für beide Autos unverantwortlich. Wir wollten als Team gewinnen", kommentiert Enge "Ich weiß nicht, ob es das Gewicht war, aber im zweiten Lauf fiel ich wieder auf den zweiten Platz. Bira ist ein wirklich technischer und auch als schnellerer Fahrer ist das Überholen nicht einfach. Zwei zweite Plätze und die Spitze der Meisterschaft, das reichte mir. Für das gesamte Team war es ein sehr gutes Wochenende " schloss Enge.
Bereits nächsten Montag warten auf Reiter Engineering der erste Test des Camaro GT3 auf der legendären Nordschleife. Bereits in diesem Jahr wird das deutsche Team zumindest eines der Rennen der Langstrecken Meisterschaft auf der Nürburgring (VLM) in Angriff nehmen.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
11.7.2014 Rekordteilnehmerzahl in Kazan
Mehr als 40 Vertreter von Landes- und Regionalmedien besuchten das Rennen der Russischen Rundstreckenmeisterschaft in Kazan. Für die Zuschauer wurde das Rennen live mit Kommentaren und Infografiken übertragen. Zuschauer füllten die Tribünen und hatten die traditionelle Möglichkeit, Autogramme von ihren Lieblings-Piloten zu bekommen.
Am Vorabend des Wochenendes erhielten die Organisatoren eine Rekordzahl von Anmeldungen, aber der Vorstand genehmigte nur 53 Teilnehmer. Lange diskutiert wurde, ob die Klassen "Touring Light" und "National" in einem gemeinsamen oder getrennten Rennen starten sollte. Denn die gemeldeten 36 Teilnehmer überstieg die Kapazität der Startaufstellung. Doch nach dem Training und dem Qualifying reduzierte sich die Zahl der Athleten.
Die größte Enttäuschung erwartete die Mannschaft des "Lukoil Racing Team Lada" in der Touring Klasse. Klasse bis 2000ccm
17 Piloten nahmen am fliegenden Start am Sonntagmorgen teil und gleich in der ersten Runde wurde eine Reihe von Autos ausgeknockt. Es flogen mehrere Piloten ab, als Alexej Dudukalo (Lukoil Racing Team Lada) und Maxim Chernev (Subaru Team Russia) nach einem Ausrutscher zurück auf die Strecke kamen und dann "Lukoilovets" Pavel Kalmanovich im LADA Granta auf den BMW 320is von Roman Golikov (NPK "Elliron") fuhr und beide im Kies landeten. Auch Aleksandr Tupizyn und Kirill Rasputin waren involviert. Zu diesem Zeitpunkt führte Mikhail Grachev (AMG Motorsport), gefolgt von Teamkollegen Artem Kabakov und Alexej Dudukalo. Die Piloten fuhren ein paar Runden unter Safety Car Bedingungen. Dudukalo gelang es trotz defekter Maschine die Angriff von Oleg Chebotarev (NPK "Elliron") abzuwehren und das so heftig, dass der BMW von Oleg außer Kontrolle geriet. Mikhail Stepanov versuchte sich von den hinteren Reihen aus, durch die Reihen der Superproduction, vorzuarbeiten. Er war aus der Boxengasse gestartet.
Bei den Superproduction gelang es, Andrej Maslennikov (Moskva Motorsport) Vladislav Nezvankin (Lada Sport INNOCENTI) und Pavel Jashin (Neva Motorsport) zu schlagen.
Auf Pole im zweiten Rennen stand Artem Kabakov und bei den SuperProduktion Andrej Maslennikov. Kabakov gelang es bis zum Ende des Rennens Grachev hinter sich zu halten. Leider fehlte der Subaru im Ziel, denn Chernev machte mitte des Rennens einen Fehler und flog von der Strecke. Auf den ersten drei Plätzen waren nun drei Piloten auf dem BMW 320si, die vom Ende des Feldes starteten - zum Teil wegen dem Prinzip der Umkehr der Startreihenfolge. Wie auch immer, Oleg Chebotarev holte den 3. Platz, ohne dass ihn Teamkollege Roman Golikov überholen konnte. Und der wiederum ließ Mikhail Stepanov nicht vorbei.
Der beste der Piloten auf dem LADA Granta war dieses Mal Sergei Shalunov - er wurde Dritter. Der zweite war Pavel Jashin und der erste - Andrej Maslennikov, beide auf Honda Civic. Klasse bis 1600ccm
Hier gab es die größte Zahl von Teilnehmer, allein 10 Kalina aus Tatarstan und einer, Ildar Rachmatullin auf dem Renault Twingo der sich in Kazan auf Platz drei qualifizierte, aber im ersten Rennen war er sofort im Kampf mit Aleksander Salnikov und Andrej Sevastjanov unterlegen und stand nach nur einer Runde neben der Piste. Und im ersten und zweiten Rennen kam immer wieder das Safety-Car heraus - so intensiv war der Kampf und die häufigen Zwischenfälle. Die Streckenkenntnis half nicht alle Piloten aus Tatarstan: sowohl Aydar Nurjev wie auch Marat Shaparov fielen aus. Aber sowohl Dmitrie Bragin (Team MX-Motorsport) wie auch der gebürtige Kazaner Vasilie Korabljev (Team Parus) hatte die Möglichkeit, Champagner schlürfen zu können. Das Rennen gewann Vladimir Cherevan vor Nikolai Grjasin und Vladislav Kubasov. Die Nationale Klasse wurde von Roman Agoshkov vor Vasilie Korabljev und Natalja Goltzova gewonnen.
Vitalie Larjonov gewann das zweite Rennen, wurde aber bestraft und kam so nicht auf das Podium. Mit über 30 Piloten war es eng auf der Strecke und zweimal musste das Safety Car die Kämpfe unterbrechen. Larjonov kam knapp mit seinem Lada Kalina als erstes über die Ziellinie. Dimitrie Kaluschskie (B-Tuning) war von der Pole gestartet, fiel aber schnell auf Rang vier zurück. Nach der ersten Runde fehlte bereits Ildar Rachmatullin. Heftig kämpften Boris Shulmejster mit seinem Kumpel von Sports Racing Technologies Nikolai Grjasin und Vladimir Cherevan. Das Ergebnis einiger Kontakte war, das Cherevan (G-Energy Zenith Motorsport) als zweiter vor Shulmejster die Ziellinie überquerte. Vladislav Kubasov hatte einen guten Start, konnte aber die Angriffe der Rivalen nicht abwehren und rollte in Runde 10 mit seinem Wagen an die Box.
Auch in der Klasse NATIONAL war es spannend. Hier kämpfte Maksim Belotskie (B-Tuning) auf dem Volkswagen Polo Sedan mit den Kalina von Natalia Goltsova (VPK Motorsport) und Dmitrie Bragin (MX-Motorsport). Aber während sie kämpften, kam Aydar Nurjev (Moskva Motorsport) heran, aber Bragin verteidigte den Platz. Es gelang erst Roman Agoshkov (Special-Avtoplast Motor Sport) und dann Vladimir Sheshenin sowie, unter gelb, Vasilie Korabljev vorbei zu gehen. Korabljev bekam dann eine 30 Sekunden Strafe und fielauf Rang 14 zurück.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
11.7.2014 Konstantin Tereschtschenko gewann seinen ersten Podestplatz in der Euroformula OPEN
Der ungarischen Hungaroring war am vergangenen Wochenende Gastgeber der vierten Runde der Meisterschaft Euroformula Open, bei der auch zwei Russen, Konstantin Tereschtschenko und John Simonian am Start waren. Beide zeigten gute Ergebnisse und Fortschritte.
Zu Beginn des ersten Rennens kam Pole-Sitter Artur Janosz vom Team RP Motorsport am besten weg, aber bald führte der Tabellenführer Sandy Stuvik, Artur's Teamkollege. Aber der Thai Pilot machte einen Fehler und fiel zurück. Als Ergebnis gewann, ohne auf viel Widerstand, Janos gewann das Rennen, sein zweites in diesem Jahr. Hinter ihm beendete Alex Palou , Debütant der Serie, das Rennen. Dritter wurde Andres Saravia, ein weiterer Partner von Artur Janosz. Von den Russen war John Simonian der Beste, der während des Rennens im Kampf mit Rivalen von seinem neunten Startplatz auf den vierten Platz ins Ziel fuhr. Aber dann wurde er mit einer 20-Sekunden-Strafe wegen Verlassens der Strecke belegt. Konstantin Tereschtschenko erhielt die gleiche Strafe und fiel vom Sechsten Platz auf die 14. Position.
Von Beginn des zweiten Rennens begann der Kampf um den Sieg zwischen Alex Palou, Artur Janosz und Sandy Stuvik. Nach zahlreichen Angriffen lag schließlich Palou in Führung. Dies blieb bis zum Ziel so. Auch das Safety-Car, das Mitte des Rennens wegen des Unfalls John Simonian auf die Strecke kam, konnte ihn nicht stoppen. Zweiter im Ziel war Janosz und Dritter wurde Konstantin Tereschtschenko, der seinen ersten Podestplatz in der Meisterschaft gewann. Doch dieses Ergebnis wurde nur nach dem Abzug der Zeitstrafe gegen Stuvik möglich.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
11.7.2014 Kozlovskie beim Legenden Rennen im VW Scirocco Cup
Der FIA WTCC-Rennfahrer Mikhail Kozlovskiewird am Race of Legends Cup im Volkswagen Scirocco Cup teilnehmen. Das Rennen wird in der kommenden Wochenende im Rahmen der russischen Runde der DTM stattfinden.
Unter den 16 Teilnehmern ist z.B. die ehemaligen Piloten der Formel 1 - Mika Salo, Jan Lammers und Nicola Larini, der zweimalige Le-Mans-Sieger Manuel Reuter, der Rallye-Weltmeister Markku Alen, der Olympiasieger im Skispringen Sven Hannavald, der Torwart von Real Madrid, Jerzy Dudek und weitere führende russischen Piloten, wie Nikita Zlobin (F3), Andrew Karginow (Sieger der Dakar 2014), Michael Lepekhov (Rallye), Roman Rusinov (WEC), Andrej Sevastjanov (Rallye/TW), Inessa Tushkanova (Rallye) und Victor Shaytar (WEC).
Mikhail Kozlowskie: "Es ist mir eine große Freude, mich an dem Rennen der Legenden mit herausragenden Athleten aus aller Welt zu beteiligen. In den meisten Fällen ist es nicht ein klassisches Rennen und es werden den Zuschauern viele Emotionen geboten. Aber es wird gekämpft werden, denn auf der Strecke sind berühmte Fahrer, über die man viel in Zeitschriften gelesen hat."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
10.7.2014 Überraschender Sieger in Bira
Es sollte der Showdown zwischen Vutthikorn Inthraphuvasak und Tomáš Enge werden, die beiden Fahrer,die Sepang dominierten. Doch niemand hatte das Drehbuch gelesen. Chonsawat Asavahame tauchte auf dem Bira-Circuit mit einem brandneuen Lamborghini auf und dem größten Team-Aufgebot im Fahrerlager auf. Und mit den größten Ambitionen gewann er beide Super Car Class 1 GT3 Rennen. Job gut gemacht! In der Super Car Class 2 GTM war es wieder Nattavude Charoensukhawatana, der siegte. Der amtierende Meister hatte nach einem harten Sepang Rennen, zwei komfortablen Siege im Werks Toyota 86 gefahren.
Beim vermutlich letzten Rennen der Thailand Super Serie auf dem Bira Circuit schrieb sich Chonsawat in die Rekordbücher der Strecke, während Vutthikorn bereits im Qualifying die Segel strechen musste. Dagegen fuhr der Camaro mit dem Tschechen Tomas Enge zwei zweite Plätze ein. Die Class 2 war dann business as usual für Nattavude Charoensukhawatana. Teamkollege Nattapong Horthongkum besiegelte den Doppelsieg. Tabellenführer Voravud Bhirombhakdi schaffte es, mit zwei dritten Plätze in seinem Ferrari, die Führung in der Punktewertung zu behalten.
Beim ersten Lauf zeigte sich, das es nicht immer die "grossen" Autos, wie der Camaro sein müssen. In der Qualifikation allerdings, war Enge der einzige unter einer Minute. Da blieb die Frage, ob der Chevy seine Dominanz auch auf der engen und technisch anspruchsvollen Strecke umsetzen kann. Neben ihm stand der Lamborghini Gallardo #78 von Bobby Buncharoen, ein Auto mit "FL2" Spezifikation, der bereits dritter im ersten Lauf wurde. Hinter Enge stand Chonsawat. Das Vattana Motorsport Team als Eigner des Autos, war mit einem Schwarm von Reiter-Engineering Technikern angereist. Er hatte einen nagenneuen Gallardo GT3 FL2 dabei. Der weisse Lambo war erst Mitte der Woche aus Deutschland eingeflogen wurde. Der einzige Porsche 997 GT3-R war der von "Kiki" Sak Nana. Der Pilot fuhr mit seinem neuen Rennautos Rundenzeiten, die besser waren, als im Vorjahr im Lamborgini. Mit einem erweiterten Support und einem guten Team, zeigt er stetige Verbesserungen an diesem Wochenende. In Reihe drei stand Sanchai Engtrakul im Gallardo mit seinem ersten Start auf dem Bira Circuit. Neben ihm der Veteran Suttipong Smittachartch im alten Toyota Altis. Leider fehlte Vutthikorn Inthraphuvasak, der sein Auto im freien Training verlor.
Beim rollenden Start machte der Camaro gleich ein paar Meter gut und fuhr als erstes auf Kurve eins zu. Bobby verlangsante etwas und gab Chonsawat die Möglichkeit, auf P2 vorzufahren. Enge räuberte über die Bordsteine und er und Chonsawat fuhren Seite an Seite den Hügel hoch. Und hinunter zu 100R hatte er den Tschechen überholt und gab diese Position auch die 27 1/2 Runden nicht mehr her. Beide waren dann nicht mehr wirklich in Kämpfe verwickelt und holten für das Team Reiter Engineering die maximale Punktezahl. Kiki verschlief den Start und musste Bobby und Sanchai vorbeilassen, die beide Seite an Seite auf die Haarnadel zu, aber Bobby behielt P3. Dahinter pirschte sich Sanchai schnell wieder auf P4 und es wurde ein harter Kampf zwischen Sanchai und Kiki für mehrere Runden, bis der Kampf zu Ungunsten des Porsche Fahrers entschieden wurde. Vorn hatte Chonsawat bereits ein paar Autolängen Vorsprung vor Tomas und dahinter verpasste Sanchai Bobby knapp und landete ausserhalb des Podiums. Der Toyota Altis musste bereits nach 10 Runden aufgeben.
Tomas Enge, als Vertreter der deutschen Automanufaktur war begeistert vom Sieg Chonsawat Asavahame: "Khun [Chonsawat] ist kein proffessioneller Rennfahrer. Er hat einen tollen Job gemacht und keine Fehler zugelassen. Es war ein kurzer Moment, denn es ist nicht leicht hier zu überholen, es war heiß und ich wollte kein grosses Risiko eingehen, sonst hätte ich es ihm nicht so leicht beim überholen gemacht. Es ging ums Team und die Meisterschaft, das ist unsere oberste Priorität, nicht die Fahrerwertung. Beide Autos waren stark und es gab keine Chance, mich in eine Position zu bringen, um einfache an ihm vorbei zu fahren. Er hat keine Fehler gemacht und gab mir keine Chance." Damit hatte sich für Tomáš und das Team das Testen in der letzten Woche hier und die harte Arbeit wirklich gelohnt. ""Ich bin sehr, sehr glücklich, das wir es geschafft haben, mit allen drei Autos auf das Podium zu fahren, besser konnte es nicht sein. Es ist ein fantastisches Ergebnis, auch mit ein wenig Hilfe des Porsche-Team [das nicht konkurrieren konnte]", fuhr Tomas fort. "Wir werden uns auf unsere Aufgabe konzentrieren. Wir haben das Maximum aus der Situation mit allen drei Autos gemacht und nehmen alle drei Plätze auf dem Podium ein und mit [Khun Sanchai] gab es fantastische Runden und mit einem fantastischen Kampf mit Bobby." Der wurde hinter den drei Vattana Autos Vierter. "Ich war von der Nummer zwei aus gestartet, aber kam nicht so gut weg und Chonsawat überholte mich und ich folgte Tomáš", sagte Khun Bobby "Ich wollte an ihm vorbei und ich dran und wusste, das es schnell passieren musste und die Reifen sonst zu weich sind. So beendete ich das Rennen auf dem vierten Platz. " sagte der von True Visions gesponserte Pilot
Das zweite Rennen des Wochenendes und das vierte der Saison, war die Halbzeit-Marke der TSS 2014 und das Sammeln von Punkten gewann immer mehr an Bedeutung. Für alle war ein Ergebnis wichtig und ein Ausfall könnte das Titelrennen beenden. Erneut kämpfte man 28 Runden lang. Der Camaro stand mal wieder auf der Pole Position. Dies würde seine letzte Chance bleiben, um nicht nur der König der ultra-langen Geraden und schnellen Kurven von Sepang zu sein. Aber gegen die GT3-Autos von Lamborghini und Porsche ist es in Bira ein ganz anderes Pflaster.
Wieder einmal gelang Chonsawat beim fliegenden Start eine Führungsposition, aber dieses Mal fuhr er aus der ersten Reihe los, anstatt von hinten aus der zweiten Reihe. Und dieses Mal war er noch schneller und innerhalb von ein paar hundert Meter an seinem Teamkollegen Khun Tomáš vorbei. Er quetschte sich vorbei und verblieb dort. Hinter den beiden behauptete Bobby P3 vor Sanchai und Khun Kiki fuhr nur hilflos dahinter. Fünf ebenbürtige Rennwagen donnerten rund um den Bira Circuit und wieder war Khun Chonsawat in der Lage, das Tempo an der Front zu bestimmen. Hinter ihm machte in den ersten Runden Bobby Druck auf Tomáš, während er von Sanchai angegriffen wurde.
Khun Bobby kam dem Camaro mehrmals nahe, war aber nie in der Lage, einen Angriff zu versuchen, während er auch mit Khun Sanchai kämpfte. Allerdings fiel Sanchai in der 16. Runde aus. Nach 28 Runden sahh Khun Chonsawat die Zielflagge, um seinen zweiten Siegen in zwei Rennen vor Teamkollege Tomáš Enge nach Hause zu fahren. Der Rückstand betrug nur 0,669 Sekunden und die Piloten von Reiter-Vattana RPM Motorsport genossen erneut den Doppelsieg. Für Chonsawat, einer der erfahrensten Fahrer im Toplevel der Thai-Rennen, war es ein sehr erfolgreiches Ende des Wochenendes. Vattana Motorsport hatte große Ambitionen und hat sie geliefert.
Es war ein Hauch von Enttäuschung das der Camaro, wohl zum letzten mal in Bira, sich nicht in die Siegerliste eintragen konnte. Dieses Mal fuhr Khun Kiki ein viel besseres Rennen. Das Auto war, in Bezug auf das Setup, mehr nach seinem Geschmack und er kämpfte von P5 beim Start mit Khun Bobby, der mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte und holte am Ende einem starken dritten Platz. In der Tat war die Lücke zwischen der Krating Daeng Porsche und ihm nur 1.488 Sekunden, während er nur acht Zehntel hinter Khun Tomáš war. Khun Kiki ist auf jeden Fall zurück im Motorsport, mit einem neuen Auto und einem neuen Team. Das sind gute Nachrichten für den Motorsport, für die Fans und für alle. "Wir haben eigentlich seit Dienstag etwa zwölf Setups ausprobiert und heute haben wir das Setup, das ich gefunden", sagte Khun Kiki anschließend mit einem Lachen. Er ist auch zufrieden mit dem Kern der neuen Mannschaft, die er hinter sich hat, die von Porsche "Verbindungsmann" Khun Jeff, der Kiki-Team berät und dafür gesorgt hatte, das das Auto in Top-Rennen mit dem Ingenieur Sven Schnabel eingesetzt wird. "Dem ganze Team muss ich Danke sagen, ohne sie wäre ich nicht auf dem Podium heute,"sagte Khun Kiki.
Trotz seiner Getriebeprobleme holte Bobby den vierten Platz, aber mit fast einer halben Minute Rückstand. "Es war das gleiche wie gestern mit [Chonsawat] und Tomáš und mir, ich wollte an ihm vorbei und ich kämpfen und griff viele Male an, aber es war sehr schwierig, ihn zu überholen", sagte er "Ich habe ein Problem mit dem Getrieben im vierten Gang von der sechsten Runde an, ich benutze drei und fünf und in der letzten Runde habe ich auch diese beiden verloren.", fügte er hinzu.
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10.7.2014 Josef Záruba erwartet zweiten Start im Eurocup
Im letzten Moment gab das Management des südmährischen piloten Josef Záruba bekannt das der Start in der World Series by Renault auf dem Nürburgring am kommenden Rennwochenende sichergestellt ist. Nach den Rennen in Monza, Silverstone, dem Red Bull Ring, in Spa und Hockenheim wird am nächsten Rennwochenende auf einer weiteren Formel-1-Strecke gefahren.
"Ich erfuhr es erst vor ein paar Tagen und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden", sagt Josef Zaruba und fügt hinzu: "Im Eurocup fuhr ich bereits in Spa und es war etwas Unglaubliches. Die World Series geniesst einen guten Ruf und eine beträchtliches Fan-Interesse. Zu den Rennen kommen in der Regel ein paar Zehntausende, vielleicht in Spa, mehr als 80.000 Menschen und das ist eine wunderbare Atmosphäre."
Zaruba wird nicht bei seinem "Heimteam" AV Formel fahren, sondern für das Team BRT China. Zaruba fährt in den Farben des Teams, das bisher, vor dem Wechsel des Hauptsponsors, als Team Interwetten bekannt war, mit dem er im Mai auf dem Red Bull Ring beide FIA-CEZ Rennen seiner Klasse gewann.
"China BRT ist ein professionelles Team. Am Red Bull Ring war alles brillant. Der ganze Hintergrund, Ingenieure und Mechaniker, funktionierten perfekt und ich glaube, dass am Nürburgring wieder so sein wird. Der Nürburgring ist mir bisher nur aus dem Simulator bekannt und das macht es schwierig. Ich würde sagen, mein Ziel ist es, in die Punkte zu hfahren, das wäre toll, aber man muss das Ganze live verfolgen. Wenn wir die fünfzehnte Stelle erreichen, würde ich zufrieden sein ", sagt Josef Zaruba am Ende.
"Ich sagt Jozka, die Rennen auf dem Nürburgring werden von 40 eingetragene Fahrern in Angriff genommen. Der Cup stellt die absolute europäische Spitze in der 2-Liter-Formel dar. So ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen. Dieses Wochenende wird der Höhepunkt unserer Sommertrainings sein. Josef macht das übliche Training in der Turnhalle und machte letzte Woche auch anspruchsvolle physische Konzentrationsübungen für Deutschland, wo er auf einen anderen führende Top-Fahrer aus Tschechien trifft, Jaromir Jirik. Ich denke, das Sommertraining könnte nicht besser sein " sagte Jiri Micánek.
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10.7.2014 Giermaziak holt Silber
Drei Tage vor seinem 24. Geburtstag gewann Kuba Giermaziak den zweiten Platz im Porsche Supercup Rennen in Silverstone und erhöht damit seinen Vorsprung in der gesamtwertung. Sensationeller Sieg wurde Clemens Schmid, der bisher nicht besser als Platz 9 platzert war. Earl Bamber, bester Rookie, versuchte bis zum Ende Giermaziak anzugreifen. Die neunte Position erreichte ein anderer Pole, Robert Lukas.
"Das war wohl mein bestes Rennen meiner Karriere!", sagte Kuba Giermaziak "Ich hoffe für die Fans auch, weil viel passiert war! Das Tempo war hoch und ich hätte mir gewünscht, ich wäre schneller an Connor de Phillippi vorbei gekommen, um noch mehr um den Sieg zu kämpfen. Dennoch näherte ich mich dem führenden Clemens Schmid, aber er machte keine Fehler und es war nicht möglich, sicher anzugreifen. Angesichts der Situation in der Gesamtwertung, wollte ich meinen Vorsprung vergrößern und wollte nichts riskieren. Am Ende konzentrierte ich mich nur auf Verteidigung meines Platzes gegen Earl Bamber, so bin ich sehr zufrieden. Vielen Dank an das VERVA Racing Team, denn heute lief das Auto fantastisch."
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9.7.2014 In Österreich bestätigt sich die Qualität der jungen Fahrer im Krenek Motorsport Team
In das österreichische Rennwochenende des ESET V4 Cup am Salzburg ging das Prager Krenek Motorsport-Team mit zwei Fahrern - Nikolai Rogivue und Philippe Bartos. Für beide Fahrer war es erst der zweite Start in den Teamfarben des Teams von Josef Krenek und auch wenn diesmal nicht jeder der Fahrer das Podium erreicht, kann gesagt werden, dass beide Fahrer ihr großes Potenzial zeigten.
Philipp Bartos, die in Österreich zu Hause ist, kamen zum Salzburgring mit dem Ziel, seine guten Ergebnisse vom Wochenende auf dem Red Bull Ring, wo er mit vier Dutzend Starter in der 2-Liter Tourenwagenklasse fuhr, zu wiederholen. Am Salzburgring waren es ein paar weniger, aber zu Beginn der Rennens am Samstag waren es mehr als dreißig Teilnehmern. Bartos begann wirklich gut und mit der Zeit arbeitete er sich bis ganz vorn in der Klasse der Clio Cup vor. Aber dann machte er bei den Kämpfen einen Fehler und kam von der Strecke ab, wo er in einen Reifenstapel fuhr. Und weil für den Salzburgring die beiden Rennen an einen Tag geplant waren, bedeutete dies ein frühes Ende für das gesamte Wochenende.
Nikolaj Rogivue, der nach den bisherigen, erfolgreichen Rennen in Poznan, vom Cockpit des Gloria C8F in den Formel Renault 2.0 wechselte, wollte wieder auf das Podium in seiner Klasse und wahrscheinlich wäre er im zweiten Rennen auch dort gelandet, aber Rogivue traf, weniger als fünf Minuten vor dem Ende des Rennens, mit 240 Km/h den Rest eines Reifens, der nach einem Reifenschaden eines anderen Fahrers dort auf die Strecke lag. Der Pilot blieb unversehrt konnte aber nicht weiterfahren.
Beide Fahrer bestätigten, dass ein gutes Ergebnis auch ein sprichwörtliches bisschen Glück benötigt. Beide haben jedoch deutlich gezeigt, dass sie das Talent und die Geschwindigkeit haben, die wesentlich für ihre weitere Karriere sind.
Philipp Bartos: "Das war kein erfolgreiches Wochenende. Es begann am Freitag, als wir im ersten Training Kupplungsproblem hatten. Allerdings haben die Mechaniker eine große Arbeit geleistet und ich konnte am Samstag an der Qualifikation teilnehmen. Im schweren Regen habe ich alles versucht, aber besser als Platz sechs war nicht möglich. Im Rennen selbst schaffte ich dann einen guten Start und nach den ersten paar Runden habe ich Maciej Szkudlarek vor mir gehabt, mit dem ich einen schönen Kampf um den ersten Platz kämpfte. Aber dann kam der kleine Fehler, der ein vorzeitiges Ende bedeutete. Der Kampf mit Maciej hat mir besonders gefallen und ich möchte ihm dafür danken. Er ist ein großartiger Fahrer und er hat den Sieg verdient. Ebenso danke ich dem ganzen Team und alle, die mir geholfen haben."
Nikolaj Rogivue: "Es war ein interessantes Wochenende. Einige hatten einen guten Kampf, nur schade, dass ich scheiterte, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Zu Beginn des Rennens Auto habe ich ein paar Positionen verloren, aber innerhalb von ein paar Runden habe ich geschafft, einige gute Überholmanöver zu fahren und damit wieder an die Spitze der Formel Renault zu kommen. Fünf Minuten vor dem Ende des Rennens hatte einer der Fahrer einen geplatzten Reifen, der dann auf der Strecke liegen blieb und ich traf ihn mit voller Geschwindigkeit. Das Auto war in keiner Weise beschädigt, aber ich schaltete den Motor aus und konnte nicht neu starten. Ich möchte die Formelrennen fortsetzen. Ich fühle, dass meine Geschwindigkeit gut ist und ich denke, ich kann in der Zukunft um ein gutes Ergebnis fahren. "
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9.7.2014 Roman Rusinov und G-Drive Racing auf den Audi R8 LMS in Zandvoort
Die dritte Runde der Sprint Blancpain-Serie fand unter schwierigen Wetterbedingungen im niederländische Zandvoort statt und war eine echte Herausforderung für alle Teilnehmer. Kontakte, Unfälle, Kollisionen - das Publikum erlebte am vergangenen Wochenende die vollständige Palette von spektakulären Momenten, die den motorsport so attraktiv für die Fans macht.
Der vom Team-G-Drive Racing pilotierte Auto Audi R8 LMS ultra machte da keine Ausnahme: im Qualifying flog das Auto von der Straße ins Kies und die Besatzung war gezwungen, die gesamte Sitzung zu verpassen, was das bedeutete, dass sie den letzten Platz in der Startaufstellung für das Qualifikationsrennen hatten. Dadurch verstärkte sich ihr Wunsch, die maximale Anzahl der Plätzen während des Rennens gut zu machen.
Das Rennen am Samstag fand unter rauen Wetterbedingungen statt. Der Kurs in Zandvoort ist bekannt für seine hohen Komplexität und Gefährlichkeit: in einigen Teilen der Strecke weniger alszwei Meter von der Betonwand entfernt. Sintflutartige Regenfälle, die die Strecke während des Rennens trafen, komplizierten die Aufgabe für die Piloten. So berichteten die Fahrer des Teams G-Drive Racing von einem vollständigen Verlust der Traktion. Stephane Ortelli und Roman Rusinov kamen nach dem Start gut voran, aber eine Kollision mit einem anderen Kontrahänten warf das Team Platz als Ergebnis auf Rang 9.
Während das Rennen am Sonntag hatte das Team alle Chancen, um das Ergebnis deutlich verbessern, aber ein plötzlicher massiver Unfall auf der Strecke bedeutete das Ende des Rennens.
Roman Rusinov: "Mit dem Wochenende nach Brands Hatch bin ich nicht zu zufrieden, aber im Rennen kann alles passieren. Andererseits gibt es Vor- und Nachteile in dieser Situation: Trotz des Regens und der hohen Komplexität beim Überholen in Zandvoort waren wir in der Lage, 12 Positionen aufzuholen und zeigen das in einer anständigen Rundenzeit."
Blancpain Sprint GT-Serie setzt nach der Sommerpause die Rennen am 23.-24. August auf der Rennstrecke in der Slowakei fort.
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9.7.2014 Team Action Race Mania auf dem Podium
Anfang Juli nahm das Team Action Race Mania an der deutschen Serie P9 Challange auf dem schönen Salzburgring an beiden Sprintrennen teil.
Im ersten Rennen gewann Martin Jansa den zweiten Platz in der Klasse und den dritten Gesamtrang. Jara Novack musste aus der Boxengasse starten, da er das Boxenfenster verpasst hatte, und aufgrund eines Reifenwechsels nicht mehr rechtzeitig zum Startplatz fuhr. Das Rennen endete mit dem 10. Gesamtrang und Platz 2 in der Klasse!
Im zweiten Rennen musste Martin in der vorletzten Runde auf der dritten Position liegend, aufgrund einer Reifenpanne aufgeben, und wurde auf dem elften Gesamtrang und 3. in der Klasse eingestuft. Jára's zweites Rennen lief wieder gut, auch wenn es einen langen Kampf um die Führung in der Klasse gab. So holte er, mit dem zweiten Platz in der Klasse und Rang 6 insgesamt, ein sehr gutes Ergebnis. Und so das ganze Team Racing Mania Aktion hat nun wieder Appetit auf mehr bekommen, nach dem für fast einen Monat lang das Unglück an ihnen klebte.
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8.7.2014 Stimmen nach dem Red Bull Ring
Karol Lubas: "Im Qualifying war es sehr schwierig. Das Wetter war wechselhaft, so war es schwierig, vorherzusagen, wie sich die Reifen verhalten werden. Später hat sich das Wetter stabilisiert und die Sonne kam heraus. Zu Beginn des Qualifyings war ich auf Rang 6 bis 7, aber in der nächsten Runde drehte sich das Tempo. Das erste Rennen war unglaublich schwer. Der Kampf an der Spitze war sehr spannend - fast jeder Runde kämpften vier Fahrer um die Plätze. Glücklicherweise war alles im Geist des Fairplay und auf der Strecke gab es keine Unfälle. Ich bin sehr glücklich das ich eine große Anzahl von wertvolle Punkte gewonnen habe. Das zweite Rennen startete sehr gut, aber leider hatte ich kurz nach Rennbeginn Probleme mit dem Schalten in den zweiten Gang, so dass ich einige Positionen verloren habe. Ich konnte nichts tun, sondern kämpfte um die verlorene Plätze. Es war nicht einfach nach vorne zu fahren, denn ich kämpfte mit Piotr Parys. Schließlich beendete ich das Rennen auf dem sechsten Platz. Ich bin mit diesem Ergebnis nicht ganz zufrieden, aber auf der anderen Seite war es mein Ziel, Österreich als Gesamtführender zu verlassen".
Kamil Serafin: "Im Qualifying habe ich meine Pechsträhne der vorherigen Runden beendet und fuhr in den vorderen Teil der Zeittafel. In der zweiten Qualifying-Session fuhr ich kurz in die Top-Ten, musste aber dann mit nur 0,3 Sekunden Rückstand mit der 14. Position in der Startaufstellung vorlieb nehmen. Im ersten Rennen hatte ich von Anfang den Plan und steckte schnell in der Spitzengruppe. Ich nahm war im Chaos nach dem Start und kämpfen um Rang Zehn. Ich wollte wirklich diese Position halten, die mir einen Start von der Pole Position im nächsten Rennen eingebracht hätte. Leider, in der ersten Kurve der letzten Runde wurde mein Picanto von einem der Gegner in die Seite gestossen und ich ging von der Strecke und verlor zwei Positionen. Daher startete ich im zweiten Rennen von Rang 12, statt aus der ersten Reihe. Am Anfang war es sehr schwierig Plätze zu holen, weil sich der Fahrer vor mir gekonnt gegen die Angriffe verteidigte. Dann kam meine Chance zum überholen und einen Augenblick später war im Begriff, auf den 9. Platz zu fahren. Aber ich fuhr wohl zu aggressiv für die Reifen und wurde schliesslich Elfter."
Karol Basz: "Ich bin äußerst zufrieden mit meinem Debüt im Rennsport, aber habe es versäumt, zwei Siege zu erreichen. Der Kia fühlt sich ganz anders an, als andere Autos, aber ich habe mich schnell damit abgefunden. Der Kampf war jedoch nicht einfach, denn Sie Jungs haben eine Menge Erfahrung und fahren wirklich gut. Vor allem das erste Rennen war sehr schwierig, da in nahezu jeder Kurve sich die Positionen änderten. Glücklicherweise war ich am Ende der Führende, also war ich in sehr guter Stimmung und ich hoffe, dass meine nächsten Rennen hinter dem Steuer der Autos genauso gut sein wird . Vielen Dank die Unterstützung all der Fans und die Firma Cronic sowie von RallyShop.pl".
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8.7.2014 Ukrainische Meisterschaft bleibt unberechenbar
Entgegen den Erwartungen, hat die neue Rennrichtung auf der Rennstrecke Chayka doch für Probleme bei den Piloten gesorgt. Es gab aber auch viele Kämpfe und diese Kombination hat einige unerwartete Ergebnisse gebracht.
Ausfälle plagten Teilnehmer am Tag zuvor, so das nich alle an den Start gehen konnten. So wurden beispielsweise Sergej Malik in seinem Formel Dallara von einer defekten Kupplung heimgesucht.
Auch bei den Touring Light fehlten ein paar Autos. Aber Volodimir Apostoljuk war wieder dabei. Bereits am Morgen im Training setzte er mit 1:33.822 eine tolle Zeit und war am abend nur eine sekunde langsamer. Allerdings war ihm der Motor schliesslich kaputt gegengen und er musste von ganz hinten starten. Nach ein paar Runden nach dem Start des ersten Rennens, bei dem Apostoljuk von Platz 11 in der absoluten Reihenfolge startete, war er bereits wieder Siebenter. Eine weiterere Runde und er war Vierter und bald war er Seite an Seite mit Kirilo Mititel aus der Klasse "Lada 1500/1600 V8". In seiner Klasse "Lada 1600 V16" gab es nur zwei direkte Konkurrenten: Vladimir Marchenko und Jury Driftovskie, die heftig miteinander kämpften. Aber ab Runde vier misste Jury Driftovskie bereits über eine Verdeitigung gegen Apostoljuk nachdenken. Es dauerte dann nicht mehr lange - genau nach 10 Rennminuten und Apostoljuk führte. Allerdings gelang Marchenko ein erfolgreicher Konter, der aber auch nur eine halbe Runde hielt und direkt vor der Hauptbühne flog Apostoljuk wieder an die Spitze. Dann aber bekam Marchenko Probleme mit seinem Kalina und hatte ein Ölleck mit anschliessendem Feuer. Die Marshalls reagierten sofort und schickten das Safety Car auf die Strecke. Die Reinigung gestaltete sich schwierig, da fast ein Drittel der Rennstrecke durch das Öl beeinträchtigt war. So erfolgte der Rennabbruch. Dies half dann Marchenko's Mechanikern, das Auto wieder rennfertig zu machen.
Das zweite Rennen hatte ein ähnliches Szenario, aber hier waren Apostoljuk Angriffe noch kürzer. Nur eine halbe Runde in Kiev und er überholte mehr als die Hälfte des Feldes, von Platz 10 auf 4 und schnell war er der Dritte. Die gefährlichsten Rivalen waren die gleichen nur führte Driftovskie vor Marchenko. Wenn auch nur kurz, aber die Zuschauer Zeuge eines Dreifach-Kampfes um den Sieg. Und das war schon in der sechsten Minute des 25-minütigen Rennens, als alles entschieden war. Leider hatte der ebenfalls mit guten Qualifikationszeiten glänzende Andrej Jevtushenko kein Glück. Er kämpfte mit Elektrikproblemen. Das Team hatte dann verzweifelt versucht, das Problem zu finden und schien vor dem Start des zweiten Rennens auch gelungen. Aber, wie wir alle wissen, lassen sich elektrische "Gremlins" sehr schlecht vertreiben.
Bei den Lada 1500/1600 V8 war es Kirilo Mititel der vier Bonuspunkte für zwei Polepositions holte. Seine zwei schnellsten Runden waren 1:35,585 und 1:36,061. Grösster Konkurrent war Sergey Jonashev. Er fuhr die zweite schnellste Runde. Um den dritten Platz auf dem Podium kämpfte im ersten Rennen Dmitro Demjanenko und Oleg Wowolka mit. Wowolka war anfangs voraus, aber Demjanenko konnte den Abstand immer weiter verkürzen und auch Jonashev ging noch vorbei. Der Kampf zwischen Debütant und Ex-Champion war sehr hart, vorallem kurz vor den Tribünen. Sergej konterte sofort erfolgreich, aber später ging Demjanenko unter den Augen der Fans wieder vorbei. Dann bekam die Maschine von Marchenko Probleme. Alle hofften auf einen Neustart, zudem es aber nicht kam. Im zweiten Rennen, wiederholt sich die Situation - der Streit um den dritten Platz wurde von Demjanenko und Wowolka ausgetragen, dann gab es ein Problem mit Dmitro's Motor. Er verlor fast das gesamte kühlmittel.
Aufgrund der geringen Zahl der Autos in der "Formel" Klasse wurden die Rennen von 25 auf 19 Minuten verkürzt. Nach einer nicht sehr erfolgreichen Qualifikation von Aleksandr Lewinskie ging dieser sofort vom dritten auf den ersten Platz. Aber das wollte der Mann auf der Pole Position, Maksim Wolinetz, nicht zulassen, als aus dem schwarzen Dallara Lewinskies tückischer bläulicher Rauch aufstieg. Er beendete das Rennen mit einem technischen Defekt in der Boxengasse. Sein Motor war buchstäblich gebrochen. So feierte Maksim Wolinetz seinen ersten Sieg, aber dahinter wurde intensiv gekämpf, mit einem unerwarteten Ausgang. Hier kämpfte Veteran Aleksej Warawin gegen Mikhailo Prudnikov. Der junge Pilot konnte den Angriffen Wawarins parieren. Mehrmals wechselte die zweite Position, aber ... Auf Grund der geänderten Rennrichtung war die Ziellinie dieses Mal verschoben und die Piloten wurden in diesem Sinne bei der Vorbesprechung gewarnt. Aus der Ferne sah Warawin jedoch die Zielflagge, verlangsamte und Prudnikov überrumpelte ihn! Die schnellste Rennrunde fuhr Lewinski1 (1:24,105), die anderen drei Piloten waren eine halbe Sekunde dahinter. Die zweitbeste Zeit fuhr Wolinetz mit 1:24,496 vor Prudnikov mit 1:24,637. Im zweiten Rennen kamen alle drei Starter in derselben Reihenfolge auf das Podium.
Die Technik entschied auch das Rennenin den verbleibenden zwei Klassen. Der Gesamtwertungsführende der GT OPEN. Dmitro Peka, hatte bereits am Samstag Probleme mit seinem Mitsubishi Lancer Evo IX und war im Warmup am Sonntagmorgen in der Geschwindigkeit deutlich dem Honda S2000 von Andrej Efimenko unterlegen. Doch mit dem letzten Platz wollte sich Peka nicht zufrieden geben. Er übernahm die Führung, doch schnell baute sein Auto an Leistung ab. Der nun als sicher geltende Sieger Efimenko, verlangsamte kurz vor der Zielflagge! Es lief Kraftstoff aus! So gewann Aleksandr Ivanchenko, vor dem im Leerlauf über die Ziellinie fahrenden Efimenko.
Allerdings erlebte auch Ivanchenko im ersten Rennen Problemen mit der Kraftstoffversorgung. Eine Störung mit der Benzinpumpe ermöglichte es Xenia Knicks ganz nahe heran zu kommen, aber es blieb für sie der zweite Platz bei den Touring Light. Technische Probleme setzten sich auch bei Valerie Shovtonog fort. Obwohl er Dritter in der "Touring Light" wurde, aber beendete er das Rennen nach drei Vierteln der Distanz.
Im zweiten Lauf, an dem Dmitro Peka nicht teilnahm, führte Efimenko souverän, bis er aufgrund von Problemen mit der Kraftstoffanlage zurückfiel! Zum Glück fuhr er die Mindestanzahl von Runden und wurde Dritter. Auch in der gleichen Runde 13 musste Aleksandr Ivanchenko aufgeben, ebenfalls mit einem Problem im Kraftstoffsystem, aber ein sehr ungewöhnliches. Bei ihm hatte sich der Kraftstofftank gelöst. Gemerkt ahher es erst, als er ein metallische Klappern unter dem Auto hörte. "Das beschloss ich, auf Nummer sicher zugehen und in die Boxengasse zu fahren. Noch früher (nach 7 Runden) ereilte Shovtonog der Ausfall mit einer gebrochenen Antriebswelle. So gab es nur zwei "Überlebende" - Xenia Niks in der Klasse Touring Light und der Citroen von Svjatoslav Denisov gewann die GT OPEN.
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Quelle: fau.ua »zurück zu News
8.7.2014 Karol Basz gewinnt auf dem RedBull Ring
Der Gastfahrer Karol Basz gewann beide Kia Lotos Rennen im Rahmen der dritten Runde der polnischen Meisterschaft der Kia Picanto in Österreich. Factory-Team-Pilot der Tony Karts holte in einem spannenden Wettbewerb den Sieg vor Michal Smigiel, Karol Lubas und Karol Urbaniak. Die Top vier lieferten sich einen packenden Kampf von dem Moment an, als das rote Licht erlosch. Als Gewinner der Pole Position, war Smigiel nicht in der Lage seine Position zu halten und verlor sie bereits in der ersten Kurve an Basza. Dabei blieb es aber nicht. Nach der nächsten Runde wurde er von Urbaniak überholt. Solche Rochaden dauerten bis zu letzten der 20 Runden dem 2,3 km langen Rundkurs.
Die vier konnten sich lösen und es wurde klar, das sie um die Podestplätze kämpfen würden. Aber hinter ihrem Rücken mangelt es nicht an Aufregung. Rafal Berdys, Stanislaw Kostrzak, Piotr Parys und Pawel Malczak führten einen nicht weniger spannenden Kampf. Auch in dieser Gruppe fehlte es nicht an Positionswechsel, Angriffen und Überholen. Das ganze Rennen des Kia Lotos Race begeisterte die mehreren tausend Zuschauer im Rahmen der Truck Race Trophy.
Karol Basz (P1): "Tolles Debüt aus meiner Sicht. Ich war in der Lage, einen Angriff zu starten und zwei Positionen zu gewinnen, ich übernahm die Führung, aber der Kampf hatte erst begonnen. Ich war erster, dann vierter und es war eine aufregende Fahrt. Bis zur letzten Runden wurde angegriffen. Es hat funktioniert und ich bin glücklich. Nun wollen wir sehen, was herauskommt, wenn ich 10 Plätze weiter hinten starte, aber ich weiß, es wird nicht einfach sein. Vielen Dank Kia Motors Polen für die Einladung zu diesem Rennen."
Michal Smigiel (P2): "Es war wahrscheinlich das aufregendste Rennen meiner Karriere. Hin und her wechselte die Führung. Wir kämpften zu viert, volle Konzentration und keinen Fehler machen. Es war hart, aber fair. Vielen Dank an meine Konkurrenten für dies. Karol fuhr sehr schnell, präzise und scheut sich nicht, uns anzugreifen. Aber seine Linie war sauber. Es war ein großer Kampf."
Charles Lubas (P3): "Es war großartig. Ich habe noch nie ein so schwierigen Rennen gefahren. Wir kämpften hart, aber sehr fair. Es gab keine Atempause. Ich bin wirklich froh, dass ich den dritten Platz heim fahren konnte. Jetzt werden wir sehen, was ich im zweiten Rennen machen kann."
Am Nachmittag wurde das zweite Rennen nach den Regeln der umgekehrten Startaufstellung der ersten 10 gestartet. Erneut gewann Basz vor Karol Urbaniak, Pawel Malczak und Stanislaw Kostrzak.
Ergebnis »
Quelle: kialotosrace.pl »zurück zu News
8.7.2014 Artur Janosz führt wieder
Artur Janosz (RP Motorsport) stand das sechste Mal in dieser Saison auf dem Podium der Euroformula Open. Mit einem Zweiten Platz am Hungaroring holte der polnische Fahrer holte sich die Führung in der Gesamtwertung. Sieger wurde der 17-jährige Katalane Alex Palou in Diensten von Campos Racing. Sandy Stuvik, der zunächst an der dritten Position fuhr, fiel nach 6 Runden aus. Sein erstes Podium feierte Konstantin Tereschenko.
Janosz gewann den Start von der Pole Position. Paolu fuhr vor Stuvik aus der zweiten Reihe und in der zweiten Schikane übernahm er die Führung von Janosz. Nach dem Unfall des Russen John Simonyan in der 8. Runde, kam das Safety Car heraus. Die Reihenfolge, in der Spitze änderte sich nach dem Neustart nicht mehr.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
8.7.2014 Milan Valasek holt in Österreich neben Siegerpokal auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung
Der österreichische Salzburgring war am vergangenen Wochenende Gastgeber der vierten Runde des ESET V4-Cup. Im Rahmen dieses Wettbewerbs haben sich Fahrer aus ganz Europa versammelt. Am Ein-Stunden-Rennen war auch das Team IP Racing Shop - Racing ADS aus Brno mit Milan Valasek am Start.
Nach zwei Rennen am Steuer des Renault Clio war Valasek in den Ginetta G50 GT4 gewechselt. Valasek erwies im Kampf um den ersten Platz in der Klasse von 3500 sich als stärker als die legendären Porsche 997 oder der nagelneue Chevrolet Camaro.
"Ich glaube, in Österreich waren wir Zeugen, wie es vielleicht in der Zukunft aussehen wird. Das Ein-Stunden-Format scheint derzeit, in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten, für die meisten vernünftiger und darüber hinaus auch sehr attraktiv. Ein Ein-Stunden Rennen bedeutet, dass es einen Sprint von Anfang bis zum Ende ist und es gibt keinen Raum für Fehler. Ich bin froh, dass hier alles geklappt hat. Das Auto hat sehr gut funktioniert und ich hatte genug Kämpfe auf der Strecke. Ich wäre glücklich, wenn sie sich dieses Format in der Zukunft durchzusetzen wird und ich hätte nichts dagegen, wenn es ab dem nächsten Rennen in Most auch so sein wird", sagte der zufriedene Milan Valasek.
Milan Valasek liegt nun auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung.
Vor der Sommerpause, denn das nächste ESET V4 Rennen findet vom 8. bis 10. August auf der Strecke in Most statt, geht es für das Team zum Pannoniaring, wo am Donnerstag dem 10. Juli eine weitere Runde des Slowakischen Rundstreckencups Cup stattfindet und die nächste Herausforderung wird etwa zwei Wochen später (25.7.) die Deutsche DMV-TCC-Serie in Hockenheim sein.
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7.7.2014 Int. Grand Prix Revival 2014 in Brno
Am Anfang des Jahres, als die Anfrage aus Brno eintraf, habe ich noch über die Bezeichnung "Grand Prix" gelächelt. Eine solche Bezeichnung verbindet sich bei mir immer noch mit den WM-Läufen auf dem Sachsenring. Aber nun, nach der Veranstaltung muss ich mir Asche auf mein Haupt streuen, denn wer das verpasst hat, der hat was "Großes" verpasst. Die HAIGO hatte dort in Brno einen Auftritt, der zum 10 – jährigen besser nicht hätte sein können. Am Samstag früh – 9.00 Uhr, war die Start-und Zieltribüne ausverkauft und die nicht überdachte Tribüne T 2 war schon zur Hälfte besetzt. Die Fahrer berichteten mir, dass die Zuschauer draußen an der Strecke unglaublich begeistert waren und sie noch nie vor einer so großen Kulisse gefahren sind. Für mich persönlich war es auch ein ganz besonderer Tag, denn der sechsfache Motorrad-Weltmeister Jim Redmann war da und das Wiedersehen war einfach nur wunderbar. Leider konnte ich der Einladung des tschechischen "Motorsport-Journal" nicht folgen und mit Redmann und Rudi Thalhammer eine Runde mit dem PKW auf der alten Strecke fahren. Zu gerne hätte ich die "Farina" Kurve und das Bergab Stück zur Stadt Brno noch einmal genossen, aber unsere Tourenwagen hatten ihr erstes Rennen und ich musste pünktlich zur Siegerehrung sein.
Das freie Training lief ohne besondere Vorkommnisse ab, weil ja alle erst noch die Strecke lernen mussten und ich glaube das Nils-Holger Wilms wohl der einzige Teilnehmer war, der die Grand Prix – Strecke schon mal gefahren ist. Alles ging glatt, ein paar technische Probleme, aber das wird wohl auch in Zukunft so bleiben.
Das Qualifying war am Freitag für 16.30 Uhr angesetzt und hatte schon die eine oder andere Überraschung bereit. Ich hatte doch ganz vergessen, dass wir ja auch tschechische Autos in der HAIGO haben und prompt machten diese von ihrem "Hausrecht" Gebrauch. Als erster stellte Falk Schwarze seinen MTX 1-06 auf die Pole und eine knappe Stunde später gelang es doch Mike Thomas tatsächlich seinen Skoda-Favorit ebenfalls ganz vorn zu platzieren. Dahinter war es ganz knapp, besonders bei unseren Tourenwagen scheint sich da was zu entwickeln, wo niemand mehr eine Aussage über den Ausgang des Rennens treffen kann. Alles ist möglich und das tschechische Publikum feierte frenetisch die Siege von Falk Schwarze und Mike Thomas auf den tschechischen Fabrikaten. Albin Patlejch, der das Auto von Falk Schwarze damals betreut hat, wollte dem Falk gratulieren, aber der nun schon 86 Jahre alte Mann kam mit seinen Gehilfen nicht schnell genug die Treppe am Turm nach unten und Falk war inzwischen verschwunden. Wenn es gelungen wäre, dass wir Albin mit auf das Podest gebracht hätten, dann wären die Tschechen auf der Tribüne ausgerastet. Eins muss ich da auch noch mit anmerken und das ist unseren Fahrern besonders aufgefallen. Beim Abspielen der deutschen Nationalhymne, standen gegenüber von Start-und Ziel, siebenhundert Tschechen auf und erwiesen den deutschen Fahrern ihre Ehre. Auch unsere Gäste aus Polen, Estland und Lettland waren voll des Lobes, obwohl sie ja alle eine unchristlich weite Anreise bewältigen mussten. Wenn es aber nächstes Jahr wieder in Brno den "Grand Prix" geben sollte, dann sind sie alle wieder mit dabei.
Die Ergebnislisten sind schon alle komplett auf der HAIGO – Seite zu finden, denn wenn ich alle vier Rennen hier noch einmal kommentieren würde, wäre der Tag heute gelaufen. Prima Wetter bis zum Schluss, wenig Ausfälle, keine Unfälle, gutes Klima unter den Fahrern und tolles Miteinander mit unseren ausländischen Gästen. Der Gastgeber war sehr mit uns zufrieden und die Einladung für 2015 ist schon ausgesprochen. Unverständnis gab es nur wegen des verspäteten Eintreffens von fünf Formelfahrzeugen am Vorstart. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, dass er jegliche Veränderung während der Veranstaltung über ein Bulletin der Fahrerschaft zur Kenntnis bringt. Dieses Papier wird dann in einmaliger Form als Aushang zur Kenntnis gebracht. Diese wichtigen Informationen hole ich immer in der Rennleitung ab und hänge diese Infos an meinem Bus oder Wohnwagen aus. Damit wird den Fahrern der Weg zum Aushang erspart. Dieser geänderte Zeitplan (Version 3) wurde von mir schon am Samstag - Vormittag ausgehangen und war damit allen Fahrern frei zugänglich. Logisch das der Rennleiter mich zur Brust nahm und die Gründe wissen wollte und die Wahrheit währt ja bekanntlich am längsten – alle fünf hatten es "verschlafen" und als sie endlich eintrafen war die Boxenampel auf "Rot" geschaltet und sie mussten aus der Boxengasse dem schon enteilten Feld hinterher hetzen.
Das Orga-Meeting am Donnertag Abend war auch hoch interessant, denn zwei FIA – Abgesandte machten mich mit dem Rennleiter von Brand Hatch bekannt und Mister Reade bekundete sofort Interesse an der HAIGO. Der Grund dafür ist ganz einfach, sie suchen auch auf der Insel nach immer neuen Attraktionen und die HAIGO wäre eine solche, denn noch nie war ein MT 77, ein Lada 2101 oder ein Zastava jemals in Brand Hatch. Als ich am Freitag dann die Boxen der FIA Masters F1 besuchte, weil diese alten Formel 1 - Autos einfach eine Augenweite sind, fragte mich der frühere englische Formel 3 Meister David Abbott sofort, ob wir den wirklich alle 2015 nach England kommen würden. Ein wenig komisch war mir es dann doch, aber ich habe einfach "JA" gesagt. Wir sollten es jetzt, wo die HAIGO einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht hat, nicht versäumen die Gunst der Stunde zu nutzen.
Wir sehen uns alle vom 08. – 10. August 2014 in Poznan und bestreiten dort im Rahmen der polnischen Meisterschaft die Wertungsläufe 7 + 8 der HAIGO. Nennschluss ist der 14.07.14 !
Ich wünsche alle eine gute Anreise und unfallfreie Rennen in Poznan.
Stromhardt Kraft
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7.7.2014 ESET Rennen auf dem Salzburgring
Zawotec Fahrer Jürgen Daum und Daniel Uckermann gewannen das 1h Rennen auf dem Salzburgring
Das bereits vierte Rennen des ESET V4 Cup gastierte auf dem österreichischen Salzburgring. Zum ersten mal wurde die Dauer des Rennens auf eine Stunde gekürzt, was für die Teilnehmer und Veranstalter eine Kostenreduzierung und für die Fans eine Erhöhung der Attraktivität bringen sollte. Das Rennen könnte somit Richtungsweisensweisend für die Langstrecken Rennen Entwicklung in der FIA CEZ sein. Die relativ hohe Zahl der angemeldeten Teilnehmer bestätigt, dass dieses Konzept von Fahren und Teams angenommen wird. Die Qualifikation Sieger und hohe Favoriten auf den Sieg Albert von Turn & Taxis und Maximilian Völker (Reiter Engineering / Chevrolet Camaro GT3) mussten in der zehnten Runde aufgeben a machten somit den Weg den zahlreichen Porsche Fahrern frei. Nach 60 Minuten im scharfen Renntempo gewannen die Zawotec Piloten Jürgen Daum und Daniel Uckermann.auf Porsche 997 GT3 Cup. Milan Valesek (Ginetta G50) wurde Gesamtzweiter und Sieger in der 3500 ccm Klasse vor Adam Rzepecki (Seat León Supercopa). Leader der ESET Endurance Gesamtwertung, Miroslav Konopka, der in das Rennen aus dem zweiten Platz startete wurde durch kleine technische Probleme gebremst. Seine Leistung reichte dennoch zum zweiten Klassenplatz. In der ESET TWC Klasse gewann der slowenische Fahrer Tomas Trcek vor Marek Rzepecki und den tschechischen Art of Racing Team Fahrern Lukas Uxa und Martin Syrovatko.
Doppelsiege auf dem Salzburgring
Im Gegenteil zum sonnigen Wetter am Freitag regnete es am Samstag vormitttag. Der Regen war zwar nicht stark und ist bereits während der Mittagspause wieder verschwunden, die Fahrer erlebten somit zwei völlig verschiedene Rennen.
Weitere zwei Siege für Jakub Knoll
Beide Sprinterrennen gewann der Charouz Racing System Fahrer Jakub Knoll auf Mercedes SLS GT3. Jakub Knoll hat somit bereits fünf Siege auf seinem Konto und konnte seine Gesamtführung verfestigen. Zweite wurde Andrzej Lewandowski vor Josef Stadtegger (beide Porsche). Andrzej Lewandowski startete auch im Porsche Carrera CEZ Rennen, das nach einem Unfall durch rote Flagge beendet wurde. Die Organisation schaffte es nicht sein Fahrzeug aus dem parc ferme frei zu geben und verhinderte somit sein Start im Rennen 2. Nach dem Jakub Knoll erreichte als zweiter Josef Stadtegger vor Miroslav Konopka. Adam Rzepecki und Marcel Müller gewannen jeweils ein Rennen der Klasse bis 3500 ccm.
Rene Martinek beherrschte die 2-liter Klasse
Rene Martinek beherrschte das Große Feld der kleinen Division. Er gewann mit seinem Honda Civic beide Rennen sehr knapp jeweils vor dem BMW Fahrer Peter Schober und Zoran Pogaljen auf Renault Clio Cup IV.
Zoran Poglajen (AK Lampko) siegte auch in beiden TWC Rennen. Bella Walkoun (Mini) erreichte in diesem turbulenten ersten Rennen den zweiten Platz vor Maciej Szkudlarek (Renault Clio Cup III). Der TWC Gesamtführende Szkudlarek wurde Zweiter im Rennen zwei vor dem erfahrenen Clio Cup Bohemia Fahrer Lukas Uxa (Art of Racing).
Double für Florian Schnitzebaumer
Florian Schnitzenbaumer (Franz Wöss Racing) siegte in beiden Formel Rennen vor Andreas Germann (Rennen 1), Franz Wöss (Rennen 2) und Wolfgang Jaksch. Der tschechische Fahrer und ESET L21 Tabellen führende Christoph von Grünigen musste wegen Getriebeschaden aufgeben.
Citera und Model siegen im Chevrolet Cruze Eurocup am Salzburgring
Die Rennen 5 & 6 des Chevrolet Cruze Eurocup am Salzburgring vom 04.-05.07.2014 sollten wieder halten was sie versprachen: Nämlich eine ganze Menge an toller Tourenwagen-Action mit sehenswerten Überholmanövern, geprägt von mitunter wechselhaften Wetterbedingungen und Windschattenduellen!
Nur ein Wunsch sollte für die Fans nicht erfüllt werden: Denn die Frage nach dem "Halbzeitmeister" blieb auch nach dem sechsten Wertungslauf offen. Die beiden Hauptdarsteller André Model (SUI) und Antonio Citera (ITA) leisteten das beinah unmögliche und teilten wieder die Rennsiege unter sich auf, was weiterhin zu einem absoluten Punktegleichstand in der Meisterschaft führt. Sowohl Model als auch Citera haben mittlerweile 3 Rennsiege und 3 zweite Plätze eingefahren mit insgesamt 54 Wertungspunkten.
Die beiden verbleibenden dritten Plätze belegte im ersten Rennlauf Michael Mayer (GER) mit der Startnummer 61, der in einem starken Rennen am Ende sogar noch Citera und Model unter Druck setzen konnte. Im zweiten Rennen fuhr Josef Chobot (SVK) nach dem Red Bull Ring bereits den zweiten Podestplatz der Saison für Procar-Motorsport ein, und findet sich im Chevrolet Cruze Rennwagen immer besser zurecht.
Lokalheld Wolfgang Kriegl nach Motorschaden mit frühem Aus
Für den Österreicher Wolfgang Kriegl in der Startnummer 47 dagegen bleibt das Rennen am Salzburgring wohl in keiner guter Erinnerung. Nach einer Pirouette im Zeittraining ging er bereits mit einem kleinen Handicap in den ersten Rennlauf, und musste dann eine Runde vor Rennende seinen "Chevy" mit qualmendem Motor abstellen. Als kleines "Trostpflaster" werden seinem Punktekonto noch 3 magere Zähler für Platz 6 gutgeschrieben, und er kann in der Gesamtwertung seinen dritten Rang knapp verteidigen.
sehr enge Zeitabstände unter allen "Chevy"-Fahrern
Neben den fairen und actionreichen Rennen bleibt besonders positiv festzuhalten, dass sich das komplette Fahrerfeld des Chevrolet Cruze Eurocup nur in einem Zeitabstand von wenigen Zehntelsekunden befindet. Für die Fahrer macht dies die "Fights" natürlich schwieriger, aber Zuschauer und Fan´s freut es!
Dass somit auch ein guter Startplatz kein Garant für einen Podestplatz ist musste Franck Wagneur in der 45 erfahren: Nach einer fast sensationell tollen Rundenzeit mit Startplatz 2 im Zeittraining kämpfte der Deutsche in den beiden Rennen zwar bravourös, zu mehr als zwei 5. Plätzen reichte es jedoch nicht. Dennoch hat sich Wagneur als Neueinsteiger in der Serie gut geschlagen und wird in Zukunft sicher noch von sich reden machen.
Die nächsten Rennen finden vom 09.-10.08.2014 in Most (CZ) statt
Als nächster Austragungsort erwartet die Fahrer eine weitere anspruchsvolle Traditionsrennstrecke: Das Autodrom Most wurde bereits im Jahre 1983 eröffnet und umfasst 4,2 km mit einigen "Berg- und Tal" sowie "blinden" Kurven. Die Rennstrecke ist nicht ganz einfach zu lernen und nur eine gute Kombination aus Rennfahrzeug und Fahrer kann hier den Sieg erreichen.
Es bleibt also abzuwarten ob es auch hier wieder zu einem "Patt" an der Tabellenspitze kommt, oder ob es einem der beiden "Racer" gelingt die Tabellenspitze für sich alleine zu erobern!
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Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
4.7.2014 Goltsova als Trainer des jungen Nafikov
Am 28.-29. Juni war der Kazanring Gastgeber der zweiten Etappe der Offenen Meisterschaft der Republik Tatarstan im Rundstreckenrennen. Beim ВПК-Motorsport Team fungierte Natalia Goltsova Trainer des jungen Piloten Ruslan Nafikov. Zum Motorsport kam Ruslan im Winter 2013 aufgrund seines 4. Platz beim Eisrennen und einem 3. Platz in der Teamwertung. Die Zusammenarbeit mit Natalia Goltsova begann im Frühsommer 2014. Es wurde eine Sichtung durchgeführt und ein Trainingsplan erstellt. Während der Trainings auf dem Kazanring wurden die Ergebnisse Ruslans immer besser. Während des letzten Trainingstages, gelang es ihm, seine Zeit um 4 Sekunden zuverbessern. Dies zeigte die positive Dynamik und Effektivität der Ausbildung.
Im ersten Rennen hatte er dann eine Kollision mit einem Gegner und konnte sein Ergebnis nicht verbessern und er wurde nur 13. von 18 Athleten. Im zweiten Rennen konnte Ruslan mehrere Positionen aufholen und wurde Achter. Nach den Ergebnissen der 2. Etappe belegt Nafikov nun den 11. Platz der Rangliste der Klasse "National". Sein Teamkollege, Roman Agoshkov gewann, wodurch das Team den 2. Platz in der Gesamtwertung holen konnte.
Natalia Goltsova: "Natürlich müssen Sie noch eine Menge Arbeit in die Ausbildung investieren, um den jungen Piloten auf einer Augenhöhe mit professionellen Piloten zu stellen. Ein Pilot, der noch nie zuvor Rennen fuhr, kann nicht gleich die Meisterschaft gewinnen! Wir werden die Rundenzeiten verbessern und versuchen, einen umfassenden Ansatz zur Ausbildung des Pilot zu finden."
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Quelle: facebook.com/sport.vpk »zurück zu News
4.7.2014 Giermaziak hat Hoffnung auf Hattrick
Kuba Giermaziak und Robert Lukas stehen vor dem vierten Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Silverstone Circuit. Der Sieger der letzten beiden Rennen, Giermaziak, kommt als Tabellenführer nach Northamptonshire, Robert Lukas ist zwölfter.
"Es ist ein unglaublich gutes Gefühl. Das Ziel für die nächste Runde des Porsche-Supercup ist die Führung in der Gesamtwertung zu behalten", sagte Kuba Giermaziak "Ich mag Silverstone. Ich fuhr schon viele Male hier und einmal habe ich auch die Pole geholt. Seit Beginn der Saison habe ich nicht vergessen, dass es in jedem Rennen unser Ziel ist, um das Podium zukämpfen. Das wird diesesmal nicht anders sein. Dies ist ein weiterer klassischer Kurs und das macht mir große Freude. Während der letzten Rennen komme ich immer besser mit unseren Porsche zurecht, so freue ich mich auf ein Wochenende in Großbritannien!"
Als Gäste starten Josh Webster, Karl Leonard, Graeme Mundy und Kelvin Fletcher - die derzeit erster, siebtenter, neunter und dreizehnter des Carrera Cup GB.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.7.2014 Enge erwartet Schlacht um Thailändische GT Meisterschaft
Bereits an diesem Wochenende erwartet der Tscheche Tomas Enge das zweite Rennen der Thailändischen GT3 Meisterschaft auf dem Bira Circuit. Bei der ersten Veranstaltung gewann Tomáš Enge den ersten und zweiten Platz und so teilt er sich die erste Position in der Gesamtwertung mit dem Top Thailändischen Fahrer und Vorjahressieger der Meisterschaft Vutthikornem Inthraphuvasakem im Porsche GT3.
Tomáš Enge nahm vor der Abreise nach Thailand an der Veranstaltung Top Gear Live teil, die in Prag stattfand. "Ich bin Froh, dass ich ein Teil davon sein konnte. Die Veranstaltung wurde war ein grosser Erfolg und ich sehe das auf Facebook und Twitter und bin glücklich über die Erfahrung, die ich in vollen Zügen genossen habe", erinnert er sich an das letzte Wochenende.
Auf den Liberecer Piloten wartet nun der Bira Circuit. Tomas fährt wieder den Auto Camaro GT3 von Reiter Vattana Motorsport. Das Team hatte vor dem kommenden Wochenende einen Drei-Tages-Test mit dem Lamborghini Gallardo GT3 und dem SaReNi Camaro abgeschlossen. "Nach den Ergebnissen der letzten Rennen habe ich im Auto zusätzliche 70 kg Gewicht. Heutzutage ist das normal, wie in allen anderen GT3-Meisterschaften. Diese Kilo sind nicht zu vernachlässigen, aber nach den Tests fühle ich mich wirklich gut. Wir wissen aber nicht,was die Konkurrenz macht. Allerdings kann ich sagen, dass wir bereit sind. Aber es wird kein einfaches Rennen werden. Wir haben Temperaturen von etwa fünfunddreißig Grad Celsius " und fügt hinzu, dass das nicht nur ein Problem für die Technik, sondern auch für den Fahrer werden wird.
Das Rennwochenende bgann am Donnerstag mit dem freien Trainings. Im ersten erreichte er P2, sagte auf seiner Facebook Seite aber, das er ohne die 70kg wesentlich schneller gekonnt hätte.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
4.7.2014 Martin Rump enttäuscht von Moskau
Am vergangenen Wochenende fuhr die Formel Renault in Moskau die dritte Etappe des Formel Renault 2.0 Eurocups. Der für Fortec Motorsport startende Este Martin Rump hatte in den ersten beiden Etappen viele Lektionen lernen müssen und hatte nun den Wunsch, ein gutes Ergebnis einzufahren. Aber, leider, geht nicht immer alles nach Plan, auf der anderen Seite aber konnte man im Team sicher sein, dass die Arbeit in die richtige Richtung geht.
Zuerst fuhr man das Samstag Qualifying bei kühlen Bedingungen und er beendete es mit Rang 20 von 22 Startern. "Wir kamen nach Moskau, in dem Wissen, dass wir in der Lage waren, die Geschwindigkeit mit zu gehen. Leider scheiterte ich in der Qualifikation. Es lag an der Taktik und weil ich es nicht hinbekam, die Reifen aufzuwärmen. Leider kann man hier nicht sehr gut überholen und ich fuhr das ganze Rennen im Pulk. Das erste Rennen war eine Enttäuschung für mich ", sagte Rump.
Für das zweite Rennen war er viel besser qualifiziert und fuhr auf den elften Startplatz. Doch das lief nicht gut und er beendete sich auf Rang 19. "Das Qualifying war gut, der Rückstand war sehr klein. Wir waren kurz vor den Top Ten. Ich hatte einen guten Start aber in der vierten Runde fuhr mir jemand ins Heck. Ich habe mich gedreht und fiel ans Ende des Feldes zurück.", erklärte er die Situation im zweiten Rennen. Trotz des enttäuschenden Wochenendes fand Rump auch etwas Positives: "Auch wenn die Ergebnisse des Sonntagsrennen es nicht zeigten, wir hatten die Geschwindigkeit und sie war gut. Das Team hat einen guten Job gemacht. Ich selbst wollte, das es technisch besser läuft und ich glaube, wir sind in der Nähe der Top-10."
Quelle: motorsport.ee »zurück zu News
4.7.2014 Ralf Aron Zweiter und Sieger in Pärnu
Der jungen Pilot Ralf Aron holte für ALM Motor Sport auf dem "auto24ringi" in Pärnu, beim Rennen der estnischen Meisterschaft der Formel Scandic einen Sieg und den zweiten Platz. Der zweite Fahrer des Teams, Antti Rammo wurde zweimal Dritter. Die Rennen waren gekennzeichnet von wechselnden Wetterbedingungen. So war es am Samstagnachmittag bei der Qualifikation wieder trocken. Ralf Aron fuhr auf Rang zwei vor Antti Rammo und Tőnis Vanaselja. Ganz vorn stand Raimo Kulli. Beim ersten Rennen erwischte Aron einen guten Start, fiel aber bald war wieder auf den zweiten Platz. Leider gelang es dem 16-jährigen Rennfahrer nicht, Kulli unter Druck zu setzen, aber er holte mit 01:12.874 die schnellste Rennrunde.
"Das Qualifying fuhren wir auf trockener Strecke und wir entschieden uns für Regenreifen. Das war die falschen Entscheidungen ", kommentiert Ralf Aron. "Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start, aber in der ersten Kurve fiel ich dann leicht zurück und blieb fast an Vanaselja hängen. Dann dauerte es einige Zeit und ich war in der Lage näher an den Führenden heran zu bekommen, blieb aber immer noch am Ende ein paar Sekunden von ihm entfernt."
Von Samstag auf Sonntag Nacht fiel ständig Niederschlag, aber am Morgen hörte der Regen auf und die Strecke begann zu trocknen. Beim Scandic Rennens entschieden sich die meisten Fahrer für Trockenreifen. Ralf hatte die Pole-Position und verdeitigte diese und konnte dem Feld auf 3.6 Sekunden davon fahren. Den zweiten Platz holte Raimo Kulli.
"Im zweiten Rennen hatte ich einen sehr guten Start und dann gelang es mir, einen Vorsprung herauszufahren", sagte Ralf Aron "Ich fuhr dann ruhig zu Ende. An der Estnischen Meisterschaft möchte ich in diesem Jahr gerne wieder Teilnehmen, wenn der Terminplan es erlaubt."
"Der Start gelang in beiden Rennen, aber ich hatte nicht die Geschwindigkeit der führenden Autos. Aber am Sonntagmorgen schien das Auto besser zu laufen", sagte Antti Rammo "Im zweiten Lauf fuhr ich das ganze Rennen mit mehr oder weniger gleichem Tempo , aber irgendwie kam ich nicht an Raimo heran."
"Start des ersten Rennens war sehr gute, später aber machte einen kleinen Fehler und ich musste mich mit dem vierten Platz zufrieden geben", sagte Tőnis, der das zweite Rennen auf dem fünften Platz beendete "Im zweiten Rennen habe ich einen Regenreifen aufgezogen, was sich als Fehlentscheidungen erwies."
Quelle: motorsport.ee »zurück zu News
4.7.2014 Vladimir Glurdzidze verstorben
Am 8. Juni 2014 verstarb Vladimir Karamanovich Glurdzidze. Glurdzhidze wurde zweimal (1965, 1966) Vizemeister der UdSSR im Rundstreckenrennensport und war dreimaliger Meister der "Spartakiade" sowie sowjetischer meister des Sports. Er war der letzte einer brillanten Gruppe von Rennfahrern aus Tiblissi (Georgischen SSR) und Hobby-Designer, dessen Namen in den sechziger und siebziger Jahren den Fans des Motorsports nicht nur in Georgien, sondern in der ganzen Sowjetunion bekannt war.
Der 1934 geborene fuhr im Estonia in den Siebziger Jahren sowohl in der russischen Formel 1, 2 und 3 Kategorie, wie auch Formel Easter in einem Estonia. Im letzten Jahr wurde Walodia für seinen Beitrag zur Entwicklung der Sport-und Jugendarbeit in Georgien ausgezeichnet.

Quelle + Foto: ussr-autosport.ru »zurück zu News
3.7.2014 Krenek mit Bartos und Rogivue
Nach einer Woche Pause geht für das Prager Team Krenek Motorsport die Saison weiter. Das Ziel für diese Woche ist der österreichische Salzburgring, auf dem am kommenden Wochenende die vierte Runde des ESET V4 Cup's stattfinden wird.
In Österreich werden Philipp Bartos und Nikolaj Rogivue fahren. Bartos wird in Zusammenarbeit mit einem Team Carpek-Service einent Renault Clio RS III Cup im ESET TWC steuern und Nikolaj Rogivue wird im Formel Renault 2.0 sitzen. Der junge Schweizer fuhr in Poznan erstmals im Formel Gloria C8F. Damit wird es sein erste echter Start mit dem Zwei-Liter-Formel Renault werden.
Die Veranstaltungen am Salzburgring wird über nur zwei Tage verteilt sein. Am Freitag ist für den Vormittag und Nachmittag das erste Training und die ersten Qualifikation geplant. Alle Rennfahr werden am Samstag die Rennen in sehr rascher Folge erleben. Dies bedeutet, dass kaum Raum für minimale Verzögerungen gibt, denn auch der kleinste Fehler im ersten Rennen könnte für das zweite Rennen das Aus bedeuten.
Für alle drei Fahrer wird es der erste Start auf der 4241 m langen Strecke sein. Bartos: "Auf dem Salzburgring bin ich noch nie gefahren, so dass es eine weitere große Premiere sein wird. Wir hatten ein erfolgreiches Wochenende auf dem Red Bull Ring, das uns die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis in diesen Rennen gibt. Wir haben ein gut vorbereitetes Auto und so glaube ich, dass wir es schaffen können."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.7.2014 Bany Motorsport nach Sieg am Panoniaring erwartungsvoll auf Salzburgring
Sebastian Kolakowski und Marcin Kiwak werden auf dem Salzburg in der CEZ-Klasse bis 2000ccm starten. Mit ihrem Renault Clio RS3 gewannen sie bereits diese Klasse beim Langstreckenrennen auf dem ungarischen Panoniaring. So führen sie den Endurance Wettbewerb der FIA CEZ derzeit an. Der Wettbewerb fand unter sehr schwierigen Bedingungen statt. Bei Temperaturen von bis zu 31 Grad und Schwüle, stellten sowohl die Piloten wie auch die Autos vor schwierige Bedingungen. Weder Stürme noch Regen brachten Entlastung und so war es stickig bis zum Ende des Wettbewerbs.
Sebastian Kolakowski: " Der Panoniaring ist eine malerische Strecke südwestlich von Budapest. Der Kurs überraschte uns mit wechslnden Temperaturen, Windböen und Stürmen. Aber als wir starteten, war es trocken. Die Temperaturen von 21 bis 31 Grad waren technisch schwierig und die Strecke ist sehr uneben, so das wir lange mit der Einstellung der Aufhängung zu kämpfen hatten. Leider war der Samstag dem Sprint gewidmet und wir änderten das Setup. Die Erfahrung die wir in letzter Minute gewonnen hatten, führte uns 5 Stunden später zum Sieg in der Klasse."
Quelle: facebook.com/banymotorsport »zurück zu News
3.7.2014 Lisowski kennt Zandvoort
Am Wochenende findet auf dem Circuit Park Zandvoort die dritte Runde der Blancpain Sprint Serie statt. Nach zwei Etappen liegen Mateusz Lisowski und Vincent Abril und ihr WRT Team auf dem vierten Platz in der Gesamtwertung. Außerdem führen beide den Silver Cup an, eine Wertung für Fahrer unter 25 Jahren. Lisowski kennt die niederländische Strecke aus dem Jahr 2010, als er im SEAT Leon Supercopa hier fuhr.
Am Freitag sind zwei Trainingseinheiten geplant. Die Qualifying-Session, die die Startreihenfolge für das Qualifikationsrennen bestimmt, folgt am Samstag 9:00 Uhr, gefolgt vom Rennen um 13:45 Uhr, das Hauptrennen findet am Sonntag um 11:45 Uhr statt.
"Ich bin in guter Stimmung vor der nächsten Runde", sagte Mateusz Lisowski "Die ganze Zeit trainiere ich meine psychische und physische Fitness, aber leider kann man das typische Renntraining nur während Training am Freitag machen. Der Wettbewerb ist sicher sehr spannend, vor allem da die meisten meiner Gegner vor kurzem zwei 24-Stunden-Rennen fuhren, so dass sie sicher in einem sehr guten Rhythmus sind. Zum Glück kenne ich die Strecke in Zandvoort und ich weiß, welches die Punkte von entscheidender Bedeutung sind. Allerdings erwarte ich kein bestimmtes Ergebnis. In den letzten Runden hatten wir ein sehr gutes Tempo und sind regelmäßig in die Top Ten gefahren, so dass es gut wäre, das zu wiederholen. Am wichtigsten ist jedoch, dass ich nach dem Wochenende sagen kann, dass ich einen guten Job gemacht habe."
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.7.2014 37 Piloten in Panagjurishte (Панагюрище)
37 Piloten haben sich nach Ablauf der Anmeldefrist zum dritten Lauf der Bulgarischen Bergmeisterschaft in 37 Piloten in Panagjurishte (Панагюрище) eingeschrieben. Unter ihnen sind die wichtigsten Favoriten im Kampf um den Gesamttitel, aus der Gastgeberstadt Panagiurishte sind das Ljuben Kamenov und Ilja Tsarski. Kamenov führt nach überzeugenden Ergebnisse in der Gesamtwertung mit 50 Punkten und zwei Siegen, vor Tsarski mit 36 Punkten und zwei zweiten Plätzen. Beide sind in ihrer Klasse die einzigen Teilnehmer. Unter den anderen Teilnehmer sind Tihomir Slatkov, Christo Manolov, Lubomir Mechkov, Stefan Georgjev und Stefan Panchugov.
Am Samstag finden die drei Trainingsläufe statt und am Sonntag ab 10:00 Uhr werden die Rennläufe gestartet. um 14:00 Uhr gibt es am "Platz des 20.April" die Siegerehrung.
Quelle: rallypulse.com »zurück zu News
3.7.2014 Shota Abkhasava ist Titelanwärter
Der Russe Shota Abkhasava (Automobili Lamborghini RT Luxemburg) ist einer der Titelanwärter der Lamborghini Supertrofeo 2014 in der Klasse AM. Nach sechs Rennen liegt er auf Rang zwei der Klassenwertung hinter dem Italiener Simone Pellegrinelli (DTMotorsport). Nach dem er sich ersteinmal an sein neues Arbeitsgerät, den Lamborghini Gallardo LP570-4 Super Trofeo gewöhnt hatte und sich mit der Technik vertraut machte, gilt er bei den Organisatoren der Serie als Sieganwärter.
Bereits in seinem ersten Rennen in Monza fuhr er zweimal auf Rang elf. In Silverstone musste er zweimal Pellegrinelli in der AM Klasse den Vortritt lassen. Beim Rennen in Le Castellet errang er Gesamtrang 20 und 14.
Die Serie tritt im Rahmenprogramm der Blancpain Endurance Series an. In der AM KLasse belegen der Russe Mikhail Spirindonov (Kinetic Racing Team) Gesamtrang fünf und ihm folgt der Ukrainer Taras Polishchuk (Automobili Lamborghini RT Luxemburg) auf Rang sechs. Die Klasse PRO AM führt der Grieche Aristotelis Vavarouissis an und bei den PRO Drivers liegt der Italiener Edoardo Piscopo (beide Bonaldi Motorsport) vorn.
Quelle: squadracorse.lamborghini.com »zurück zu News
3.7.2014 Tests mit Broniszewski
42 Autos nahmen an den offiziellen Tests für die 24 Stunden von Spa teil. Nach dem Circuit de Spa-Francorchamps wurde acht Stunden gefahren. Sieben Mal unterbrach die rote Fahne die Tests. Als schnellster in der Sitzung am Vormittag erwies sich Nick Catsburg und Pierre Thiriet von TDS Racing. Die Zeit des Holländers von 2:19,788 war fast eine Sekunde besser als das Ergebnis, das vor einem Jahr die Pole gebracht hätte. Am Nachmittag fuhr Alessandro Pier Guidi eine 2:19,904, das zweite Ergebnis des Tages. Pier Guidi fuhr einen AF Corse Ferrari mit der Nummer 49. Bei den 24 Stunden von Spa wechselt er in die Nummer 50.
Der Pole Michal Broniszewski, Alessandro Bonacini und Giacomo Petrobelli fuhren insgesamt 46 Runden im Ferrari 458 Italia und nahmen Platz 32 in den Testergebnissen ein, die sechzehnte Zeit in der Pro-Am.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
3.7.2014 Stimmen vor Salzburgring
Jaroslaw Budzynski: "Der Salzburgring ist die einzigartige Strecke, auf der ich bereits die Gelegenheit hatte, zu fahren. Ich bin gut vertraut mit seinen Besonderheiten. Ich war hier auf dem Podium in der Klasse Silber und weiss, eine gute Vorbereitung für das Rennen ist das wichtigste. 16 Fahrer sind am Start, was einen sehr interessanten Wettbewerb verspricht. Es wird ein sehr kurzes Wochenende sein. Der Wettbewerb findet nur am Freitag und Samstag statt. Ich frage mich allerdings, welchen Einfluss das Wetter haben wird, das in dieser Saison unvorhersehbar ist. Es stört mich wirklich, weil ich vor dem Start sozusagen Reifen-Roulette spielen muss. Meine Lieblingsstrecke ist einen anderen österreichischen Strecke, der Red-Bull-Ring. Ich freue mich auf das nächste Treffen der Freunde des Porsche GT3 Cup CCE. Dieses Mal wird Bartek Opiola in den Farben des Teams GT3 Poland starten. Das letzte unserer gemeinsamen Rennen endete mit einem Kontakt und einem nicht beendeten Rennen. Aber so ist Motorsport und lassen wir den besten Mann gewinnen."
Bartosz Opiola: "Es ist fast alles bereit und wir fahren nach Österreich. Am Donnerstag werden wir vor Ort sein und am Freitag beginnen die sehr intensiven Wettbewerbe. Seit zwei Jahren konnte ich nicht am Rennen teilnehmen, ausser beim Dubai 24h, wobei ich dort den Golf fuhr. Ich hoffe, dass ich kein Handicap wegen der Streckenkenntnis haben werde. Vor drei Jahren war ich auf dem Salzburgring für Tests des Ferrari 430 und es ist mir gelungen, über 10 Runden zu fahren. Sicherlich hat sich etwas geändert, aber es wird nicht so kompliziert sein, es zu lernen. Was ist am wichtigsten ist, sind ein paar Dinge mit der Technik, vorallem dem Antrieb des Porsche GT3 Cup. Wir müssen im Laufe des Freitag daran arbeiten, dann werde ich sicherlich viel Spaß beim Rennen am Samstag haben. Ich fahre mit Marcin Jedlinski, denn aus geschäftlichen Gründen kann Stanislaw in diesen Wettbewerb nicht antreten. Ich freue mich auf einen problemlose Fahrt und will beide Rennen beenden.!
Rafal Mikrut: "Ich werde Österreich in der Klasse Silber kämpfen. Die Strecke bei Salzburg ist herrlich und in einem Bergkessel gelegen und die Kurven sind ein sehr technisches Thema. Wie Bartek Opiola hatte ich die Gelegenheit mich an einem Ferrari-Test im Jahr 2010 auf dieser Strecke zu beteiligen. Es gibt ein paar Ecken die man sich leicht merken kann, aber leider haben wir wenig Trainingszeit am Freitag. Nur ein 35-Minuten-Training und die Qualifikation und am Samstag die zwei Rennen. Wenn etwas passiert, wird es eine Menge Stress geben. Das Auto wurde nach Poznan bereits von den Mechaniken von GT3 Poland repariert. Ich freue mich auf ein schönes Wochenende. Ich habe eine Chance auf den 3. Platz in der Gesamtwertung und möchte ich die höchste Punktzahl in beiden Rennen erreichen. Es sind noch sechs Rennen zu fahren und eine Menge kann passieren."
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2.7.2014 Enttäuschung für Tomas Enge
Dritter GT-A Sieg für Reiter Lamborghini GT3 in Pirelli World Challenge trotz Pechsträhne in Road America. Marcelo Hahn gewinnt Lauf 8 zur Pirelli World Challenge im Reiter Gallardo FL2 GT3. Enttäuschung für Tomas Enge.
Turbulent verlief das vierte Rennwochenende zur Pirelli World Challenge auf der Road America Rennstrecke in Elkhart Lake/Wisconsin. Nach einem perfekten ersten Platz im freien Training für Reiter Engineering lagen alle Hoffnungen auf dem Qualifying, wo man erneut auf die Pole Position für Tomas Enge im #25 Reiter Engineering Gallardo FL2 GT3 hoffte. Doch das Wetter machte dem 43 Wagen starken Feld einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der widrigen Bedingungen sagte die Rennleitung das Zeittraining kurzerhand ab.
Entsprechend dem Reglement wird dann die Startaufstellung für die beiden Rennläufe anhand der Punktetabelle erstellt.
Da Tomas Enge als Gaststarter erst sein zweites Rennen in der Pirelli World Challenge in diesem Jahr bestritt, musste er von Rang 18 aus ins Rennen gehen. Teamkollege Marcelo Hahn, im zweiten Reiter Engineering Gallardo in der GT-A Division für die Gentleman Fahrer unterwegs, stand auf Startplatz 16. Für beide Piloten sollte dies aber schnell keine Bedeutung mehr haben. Nach dem Frühstart des Pole Setters herrschte beim Start leichte Konfusion im Feld, der zuerst Hahn zum Opfer fiel. Hahn versuchte beim Start einen Konkurrenten auszuweichen und landete dabei in der Mauer, sein Rennen war damit früh vorbei. Auch Enge musste seinen Gallardo nach zwei Runden mit Unfallschaden abstellen.
Nach diesem unglücklichen Ergebnis musste nun auch das Samstagsrennen von hinten gestartet werden. Das zweite Rennen über 50 Minuten am Samstag in Wisconsin sollte dann aber wieder für fröhliche Gesichter in der Reiter Engineering Box sorgen. Sowohl Tomas Enge als auch Marcelo Hahn geigten vom Start weg stark auf und arbeiteten sich im Feld nach vorne. Bereits in der ersten Runde gewann Enge im Reiter Gallardo FL2 GT 3 fünf Plätze und wurde schon auf Rang 11 geführt. Zwei Runden später ging es einen weiteren Platz nach vorne. Gestoppt wurde der Vorwärtsdrang schließlich durch eine lange Neutralisationsphase nach einem Unfall zweier Konkurrenten.
Erst für die letzten 10 Minuten konnte das Rennen wieder freigegeben werden. Zunächst verlor Enge zwei Plätze in einer 4er Kampfgruppe, setzte sich aber im Schlussspurt durch und holte mit dem neunten Rang eine Top 10 Platzierung.
Extrem stark unterwegs war Marcelo Hahn. Der bereits zweimal in der GT-A siegreiche Reiter Engineering Pilot drängte vehement nach vorne. In der Schlussrunde übernahm er die Führung in der GT-A Klasse und verteidigte diese bis ins Ziel. Mit Sieg Nr. 3 am vierten Rennwochenende hält sich Hahn damit in der Meisterschaftswertung in der Spitzengruppe.
"In dem Moment als das Qualifying abgesagt wurde war klar, dass unser Rennwochenende schwierig werden würde, dass es so schwierig wird, war aber nicht abzusehen" kommentiert Hans Reiter, Inhaber der Supersportwagen-Schmiede Reiter Engineering das Ergebnis. "Von ganz hinten starten müssen und dann gleich zwei schwere Unfällen im ersten Rennen, das braucht kein Mensch. Die Mannschaft musste dann mit ca. 1 Stunde Schlaf auskommen um den Lamborghini Gallardo GT3 von Tomas für Samstag wieder repariert zu bekommen. Für Marcelo mussten wir ein Reserveauto aus unserer US Team Base in West College Corner (ca. 700 km entfernt) bringen lassen. Ab Samstag Früh 3:00 wurde dann dieser Wagen noch für Marcelo Hahn zum Rennen fertig gemacht. Schön zu sehen, dass beide Fahrzeuge rechtzeitig zum Rennen um 9 Uhr Früh fertig waren, so dass sich wenigstens diese Mühe gelohnt hat. Tomas hat dann im Rennen die zweitschnellste Rennrunde gefahren. Nachdem das Pace Car aber über 30 Minuten auf der Strecke war, blieb einfach zu wenig Zeit um weiter nach vorne zu kommen. Marcelo war da deutlich glücklicher unterwegs, in der letzten Runde noch die Führung zu übernehmen, war schon eine tolle Leistung und auch eine Belohnung für die Arbeit des ganzen Teams", resümiert Hans Reiter weiter.
Quelle: reiter-engineering.com »zurück zu News
2.7.2014 Adam Kout führt deutlich
Auf dem Nürburgring findet an diesem Wochenende die vierte Etappe der European Superkart Series statt. Für viele Teilnehmer, darunter Adam Kout, ist das die Generalprobe vor dem der Europameisterschaft in Assen.
"In der Zeit seit dem letzten Rennen haben wir gründlich den Motor überholt" erklärt der Teamchef Adams MS Kart Team, Milan Simak "Nach der Mitte der Saison, hatte der sich das verdient. Jetzt wollen wir einige neue aerodynamische Modifikationen testen." und Adam fügte hinzu: "Wir gehen davon aus, dass diese Modifikation für die EM ist. In der Meisterschaft habe ich durchaus einen guten Vorsprung. Am Nürburgring ist wenig Platz für die Tests, so werden wir die Neuigkeiten vor allem im Qualifying testen. Wir starten mit den effektivsten Elementen und werden vielleicht sogar ein wenig experimentieren."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.7.2014 Ukrainischen Meisterschaft: wir machen Geschichte
Am kommenden Wochenende findet auf der Rennstrecke "Chayka" wird die 2. Stufe der Rundstreckenmeisterschaft der Ukraine statt, die ohne Übertreibung in die Geschichte des ukrainischen Motorsport eingehen wird. Das erste Mal in den fast 40 Jahren "Chayka" werden die Piloten die Strecke im Uhrzeigersinn befahren. Es ist diese die Richtung, die die Erbauer ursprünglich in der Konstruktion vorgesehen hatten. Jedoch aus verschiedenen Gründen wurden am Ende die Rennens auf einer der wichtigsten Motorsport-Arenen der ehemaligen Sowjetunion und dann der unabhängigen Ukraine, ausschließlich gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt.
Die große Mehrheit der europäischen Rennstrecken werden im Uhrzeigersinn befahren, aber es gibt Ausnahmen. Aber nur wenige Strecken, ab sofort dann auch die unkrainische, können sich rühmen, in beide Richtungen Rennen abgehalten zu haben. Um dies zu tun, mussten eine Reihe von Aktivitäten zur Verbesserung der Sicherheit umgesetzt werden. Zum Beispiel wurde in der ersten Kurve, die sich vor dem Haupt Zuschauer befindet, die Metallleitschiene durch eine zuverlässigere Betonwand ersetzt.
Der Samstag wird ausschließlich für die Trainings und die Qualifikationen reserviert werden. Die letztere wird jeweils 15 Minuten dauern und wird ab 16:00 Uhr gestartet.
Die Hauptrennen beginnen am Sonntag, jeweils zwei 25-minütige Rennen pro Klasse bieten den Zuschauern sowohl Formel- als auch Tourenwagenaction. Der erste Start ist für 11:00 Uhr geplant. Nach der Siegerehrung haben 10 glücklichen Gewinner einer Lotterie aus dem Publikum die Möglichkeit, in einem Renn-Taxi mit zu fahren. Der Eintritt ist traditionsgemäss kostenlos. Die Rennen werden für die Zuschauer auf einer Grossleinwand übertragen.
Quelle: fau.ua »zurück zu News
2.7.2014 Ginetta ist zurück
Der österreichische Salzburgring ist an diesem Wochenende Gastgeber des vierten Rennens der diesjährigen Ausgabe des ESET V4-Cup's. Nach zwei Rennen mit dem Renault Clio kehrt das ADS Racing Team aus Brno in die Szene mit seiner schwarz-gelben Ginetta G50 zurück, die in den letzten Wochen einer umfangreichen Wartung unterzogen wurde.
"Der Clio ist ein sehr sehr schönes Auto. In der Vergangenheit habe ich ihn wirklich viel gefahren, aber ein Ginetta, ist ein Ginetta" sagt Pilot und Teamchef Milan Valasek während der letzten Vorbereitungen "Ich glaube, dass wir die Ginetta gut vorbereitet haben und in Salzburg alles wird in Ordnung sein wird. In Österreich, diesmal nicht nicht bei der CEZ, aber im ESET V4 Cup, streben wir nach dem besten Platz in unserer Klasse und am Ende der Saison wird jeder Punkt gezählt."
Das Salzburgring-Rennen wird nur als Ein-Stunden-Rennen hodinovka ausgetragen, so dass Valasek ohne Teampartner Miroslav Hornak fährt. "In Salzburg fuhr ich im letzten Jahr und ich muss sagen, dass die Strecke ihren eigenen Charme hat. Sie ist sehr schnell und auf den ersten Blick scheint sie einfach. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Die Geraden und Kurven, insbesondere entlang der Rückseite des Fahrerlagers, können sehr schwierig sein. Wie immer bin sehe ich dieses Wochenende als eine große Herausforderung, und ich bin gespannt", sagte Valasek.
Die Dreißig-Minuten-Qualifikation ist für 14.05 Uhr geplant und das Rennen startet dann um 16:55 Uhr.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
2.7.2014 Vesnic fährt in Krusevac
Milovan Mikica Vesnic wird in Krusevac, beim Rennen zur CEZ Bergmeisterschaft, wieder auf der europäischen Bühne der Bergrennen fahren. Zum ersten Mal in diesem Jahr wird er neben der nationalen Meisterschaft auch die CEZ bestreiten. Ende Juli, genauer gesagt vom 26. bis 27. Juli wird Vesnic zusammen mit seinem Team zu Gast beim ASK Sprintracing sein, der als Veranstalter jährlich diesen Wettbewerb zusammen mit der Stadt Krusevac ausrichtet.
"Leider haben die meisten Motorsport-Fans in Serbien nicht die Möglichkeit, unserer Piloten auf der europäischen Bühne live zu sehen. Aber das Interesse an unseren Rennen und den Autos, ist enorm. Das wurde offensichtlich bei der Motor Show in Belgrad und bei der letzten Präsentation in Novi Sad, wo wir unseren Wettbewerbs BMW 320si WTCC zeigten." sagte Vesnic "Das ist der Hauptgrund, warum wir uns entschieden haben, in Krusevac zu fahren. Die Unterstützung, die wir von den Fans aus Serbien haben, ist riesig und das ist der Weg, um sie zumindest ein wenig an unseren Rennen zu beteiligen und wir unsere 'Arbeit' im S2000 Auto präsentieren können. Mit der Hilfe unserer Sponsoren, vor allem Firmen der Firma Dunlop und Opštine Cajetina haben wir die Möglichkeit, in einem Rennen das große Interesse der Fans zu stillen. Auf der anderen Seite möchten wir von unserer Seite den ASK Sprintracing und die Familie Zvekic unterstützen, die unter den schwierigen Bedingungen für den Autosport in Serbien versuchen, diesen Wettbewerb in den Kalender einer europäischen Serie zu bringen. Bei dieser Gelegenheit rufe ich alle begeisterten Motorsportfans auf, nach Krusevac zu kommen."
Das Rennen findet auf dem Berg Cokotin in der Nähe von Krusevac statt und beinhaltet zwei Trainingsläufe am Samstag, 26. Juli und zwei Rennen am Sonntag, 27. Juli auf der über 3000m langen Strecke. Neben einer großen Anzahl von lokalen Startern, wird auch die Teilnahme von mehreren Konkurrenten aus Ländern der mitteleuropäischen Zone erwartet.
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
2.7.2014 Rekonstruierte Strecke Palanga bereit für 1000km Rennen
Der Umbau einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkt in Palanga ist die Vydmantai, eine kleeblatt-förmigen Kreuzung auf verschiedenen Ebenen die jetzt rekonstruiert wurde, auf die Palanga oder Kretinga lange warten musste. Bei Baubeginn im diesjährigen Frühjahr fragte man sich, ob es den Straßenbauern gelingen wird, die Verkehrsader für das 15 jährige Jubiläum des internationalen 1000km Rennens, fertig zu stellen. Der Bau der einer Umgehung der "Kaunas Brücken" wurde durch die Mitarbeiter des Baunternehmens "Kauno tiltu" sehr schnell vorangetrieben, um die Vydmantai Kreuzung, auf der das 1000-km-Rennen stattfindet, zu modernisieren. Und nun, knapp einen Monat vor dem Rennen, wurde die neue Zufahrt zu den Boxen für die temporäre Rundstrecke, fertiggestellt.
"Gerade erst in diesem Frühjahr wurde mit dem Bau der mehr als 8 km langen Umgehung und der zu rekonstruierenden Vydmantai Kreuzung begonnen, auf der das 1000-km-Rennen jedes Jahr stattfindet. Die Arbeit wurde so organisiert, um die Arbeiten bis Anfang Juli abzuschließen und dem Veranstalter der Jubiläumsveranstaltung die Zeit zur Organisation zu lassen", sagt der Chef der "Kaunas Brückenbau", Giedrius Cvilikas.
Die Straßenbauer mussten tatsächlich hart arbeiten. Nach viel Arbeit und einem hohen Arbeitstempo war es möglich die Arbeiten innerhalb weniger Monate abzuschliessen. Bis zum 11. Juli 11 beabsichtigen die Straßenbauer noch eine neue Asphaltdecke aufzubringen. "Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Infrastruktur für das Rennen deutlich verbessert und vor allem die Sicherheit der Veranstaltung." sagt der Leiter der Organisatoren von "Promo Events", Darius Jonušis "Die Sportler können von der Rennstrecke auf die temporären Boxen und Garagen auf neuen und viel sicherer Zugangsstraßen fahren. Der Bodenbelagwird viel weicher und besser sein."
Die Rundenlänge von 2.994m, bei der die Fahrer die 1000 km in 334 Runden zurücklegen, wird sich auf 2806m verkürzen. Nun wird man 357 Runden brauchen.
Quelle: racing.lt »zurück zu News
1.7.2014 Im Herzen der Karpaten
Die vierte Stufe des nationalen Berg-Meisterschaft der Ukraine fand in Uzhotska, in der Region Transkarpatien statt. Es versammelten sich mehr Teilnehmer als in den vorherigen Rennen. Gleichzeitig fuhren die Piloten hier auf einem Teil der Strecke, die auch für die erste Etappe der Rallye Meisterschaft der Ukraine genutzt wurde.
24 Athleten starteten in der Meisterschaft und 16 in der Club-Meisterschaft der Amateure. Besonders die spektakuläre Gruppe A4 prägte dem "БЕСКИД 2014" den Stempel auf. Der aktuelle Tabellenführer Volodimir Petrenko fuhr hier zwei brillante Ergebnisse bei drei erlaubten Läufe. Der zweite, Boris ganja (ebenfalls Mitsubishi Lancer Evo IX) kam auf anderthalb bis zwei Sekunden auf der 4-Kilometer lange Bergstraße heran. Nur der Kampf um "Bronze" brachte einen mehr oder weniger harten Kampf Jury Homizkie (Subaru) und Anton Korzun (Lancer), der zu Gunsten Homizkie's endete.
Spannender war da der Kampf um den Sieg der A3. Der Odessaer Dmitro Tananevich (Ford Fiesta) hatte in Stepan Nimez (VW Golf) einen unerwartet starken Konkurrenz. Der lokale Pilot hatte es geschafft, zweimal schneller als als sein Gegner zu sein, aber für "Gold" zählt die Summe der beiden besten Ergebnisse und die sprachen für Tananevich.Als Dritter auf dem Podium stand eine anderer Rallye-Fahrer, Vadim Jeochin.
In der A2 konnte Sieger Jaroslav Kaduchenko, auch ein Versagen der Technik an seinem Lada 2108, nicht aufhalten. Hinter ihm landeten Dimitro Sacharov und Danilo Shvez (beide VAZ 21093). Die A1 Klasse war von "Überläufern" aus der Rallye-Disziplin und die Medaillen wurden unter lokalen Piloten verteilt. Mit dem Vorsprung von nur ein Zehntel Sekunde gewann hier Oleg Karman im Saporoshez vor Mikola Krawziv im VAZ 2108 und Aleksandr Grabovezkie (Skoda Favorit). Bei den A9K fuhren mit Sergej Radkovskie im BMW 323 und Dmitro Nimchenko gleich zwei Piloten mit der selben Marke.
Im Club-Rennen war Sergej Ponomarenko im Mitsubishi Lancer Evo IX drückend überlegen. 19 Sekunden dahinter lag Irina Vysotskaya im Subaru Impreza und weitere 8 Sekunden Vasil Senina (VW Golf).
Ergebnis »
Quelle: fau.ua »zurück zu News
1.7.2014 ESET V4 Cup Prämieren auf dem Salzburgring
Das bereits vierte ESET V4 Cup Rennen erfolgt am 4.-5.07. und zum ersten mal auf dem Salzburgring. Die Rennstrecke befindet sich in Nähe der Stadt Salzburg, wurde bereits 1968 eröffnet und ist 4.224 m lang. Sie besteht aus 12 kurven und zwei langen Geraden, ist sehr schnell und beansprucht extrem die Bremsen. Den Fans ist diese Strecke vor allen durch die FIA WTCC und ETCC Rennen bekannt.
Das Rennen am Salzburgring wird wie auf dem RedBullRing eine zweitägige Veranstaltung sein. Am ersten Tag erfolgen Qualifikationen und das Langstreckenrennen,das zum ersten Mal eine anstatt zwei Stunden dauern wird. Für Samstag sind die restlichen Qualifikationen und sechs Sprintrennen geplant.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
1.7.2014 Podium verloren
Beim 3-Stunden-Rennen auf dem Circuit Paul Ricard, der dritten Runde der Blancpain Endurance Series konnten Michal Broniszewski, Alessandro Bonacini und Marco Frezza im Ferrari 458 Italia das Rennen nicht beenden. In der letzten Stunde, als der Ferrari mit der Nummer 11 auf dem dritten Platz in der Pro-Am-Cup lag, ereilte Marco Frezza ein Kühlerschaden.
Nach einer erfolgreichen Qualifikation wussten wir bereits, das es viele Kämpfe geben würde." sagte nach dem Rennen Michal Broniszewski "Innerhalb einer Stunde konnte ich auf den elften Platz und auf Rang Vier in der Klasse fahren, auch wenn sich das Auto nicht gut anfühlte. Ich verlor viel Zeit, als ich mich hinter einer der Konkurrenten in einem Mercedes SLS für gut zehn Runden blockierte. In der zweiten Stunde hielt Bonacini die vierte Position und nähert sich 2 Sekunden dem dritten Platz. Unser neuer Kollegen in der Mannschaft, Marco Frezza, der im Cockpit für die letzte Stunde saß, war er auf dem 3. Platz in der Klasse und es schien, dass das Podium fast sicher war, als plötzlich für etwa 20 Minuten Marco begann, ein paar Sekunden pro Runde zu verlieren, zusätzlich gab es Probleme mit der Varbarkeit des Autos. Wir dachten, dass das Ende des Reifens naht, aber es stellte sich heraus, dass die Kühlmittelschlauch gebrochen war. Das Kühlmittel strömte auf die Hinterräder, so dass das Auto stark rutschte. Der Verlust von Flüssigkeit verursachte einen starken Anstieg der Temperatur des Motors. Es gab weiterfahren. Nach weiteren 3 oder 4 Runden, hatte Marco das Auto auf der Strecke stoppen müssen, um keinen Motorschaden zu riskieren. Wieder einmal war das Podium vor unserer Nase."
Die vierte Runde der Blancpain Endurance Series ist das 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps am 26./27. Juli 2014.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
1.7.2014 Skoda präsentiert sich in Brno
Das Rennwochenende des Brno-Grand-Prix Revival auf dem Masaryk-Ring erinnert an eine reiche Tradition des tschechischen Rennsports. Natürlich ist die Strecke weitgehend anders, als die, als man vor 85 Jahre begann in den Straßen von Brno Rennen zu fahren. Besucher können bei der tschechischen Premiere ein einzigartiges Museums der tschechischen Skoda's sehen und z.B. denFormel AVIA AE3, der gerade einer Renovierung unterzogen wurde, genießen. Nach vielen Jahren ist in der Tschechischen Republik wieder der einzigartige Sportprototyp Škoda 1100 OHC, Typ 968 zu sehen. Eines der beiden produzierten Exemplare, das nur für prestigeträchtige Rennveranstaltungen im Ausland hergestellt wurde, kommt direkt vom Skoda Museum. Dieses einzigartige Auto war ursprünglich für das Le Mans-Rennen vorgesehen, fuhr in den Jahren 1958-1963 mit Václav Bobek sr., Václav Cižkovský, Josef Vidner und Jaroslav Bobek und hatte Erfolge auf nationalen und internationalen Strecken gesammelt. Der Škoda 1100 OHC, Typ 968 hat einen Vierzylinder-2xOHC 1089ccm-Motor mit einer Leistung von 92PS bei 7700 U. / Min. Das Fünfgang-Getriebe ist an einem Satz mit Speichenräder mit Zentralmutter unabhängig in einem Rahmen von dünnwandigen Rohren aufgehängt. Die maximale Fahrgeschwindigkeit betrug 190 km/h.
Zwanzig Jahre nach dem Ende der aktiven Karriere als Rennfahrer präsentiert der mehrmalige tschechoslowakische Meister und Konstrukteur von Rennwagen, Václav Lim, der bis 1994 Rennen fuhr, seinen letzten Formel in individuellem Design: der AVIA AE3. Der Wagen hatte einen 1300er oder 1600er Motor. Nun wird das Auto erstmals wieder den Zuschauern am Masaryk-Ring nach einer kompletten Renovierung gezeigt.
Auch die Motorrad-Legenden Bohumil Stasa ud Rudolf Thalhammer werden vor Ort sein. Nach vielen Jahren kehrte Bohumil Stasa nach Brno zurück, der ist immer noch der erfolgreichste tschechische Fahrer in der Geschichte des Grand Prix von Tschechien ist. Im Jahr 1971 fuhr er auf einer Jawa in der Kategorie 350 ccm auf den zweiten Platz. Auch der Österreicher Rudolf Thalhammer wird als Gast beim Brno Grand Prix Revival erwartet. Der heute 79jährige Fahrer fährt mit seinem Motorrad, einer Norton Manx 30M, die er vor mehr als einem halben Jahrhundert glückliche zum Sieg fuhr.
Am Freitag dem Todestag des engagierten Motorjournalisten Amos Krejcí gedacht, dessen Leben eing mit dem Masaryk-Ring verbunden war. Da der plötzliche Tod von Amos jährt sich am 4. Juli genau zwei Jahre.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
1.7.2014 RSKG Piloten bei der Offenen Meisterschaft der Republik Tatarstan
19 Piloten waren bei der zweiten Etappe der Offenen Meisterschaft der Republik Tatarstan am Kazanring am Start. Unter ihnen waren auch Fahrer aus der Russischen Tourenwagenmeisterschaft RSKG: Idar Nurejew, Roman Agoshkov, Marat Sharapov, Vasilie Korabljev, Alexandr Marushko und Artur Jegorov . Allerdings blieben auch diese erfahrenen Piloten im Rennen nicht ohne Probleme. So fiel Vasilie Korabljev auf Platz zwei liegend aus. Triumphator des Wochenendes war Roman Agoshkov (Special-Avtoplast Motorsport): ihm gelang im zweiten Rennen ein Sieg in der Meisterschaft der Republik Tatarstan. Er gewann damit in der Summe beider Rennen. Den zweiten Platz holte Ajdar Nuriev vor Ilshat Ibrahimov (Tatarstan Team).
Ergebnis »
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
1.7.2014 Dritter und Vierter in Le Castellet – HTP Motorsport in Top-Form
Le Castellet, Frankreich, 29. Juni: Harte Arbeit, toller Erfolg und ausgelassener Jubel: HTP Motorsport hatte beim dritten Lauf der Blancpain Endurance Serie (BES) auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet allen Grund zur Freude. Das Erfolgsteam aus Saarbrücken-Ensheim feierte beim 3-Stunden-Rennen mit Sergei Afanasiev aus Russland, dem Niederländer Stef Dusseldorp und Youngster Lucas Wolf aus Mörlenbach einen grandiosen dritten Platz. Unmittelbar dahinter fuhren der Schweizer Harold Primat, Nico Verdonck aus Belgien und der Dassendorfer Maximilian Buhk im HTP-Schwesterauto auf den vierten Rang. Für beide Trios war es jeweils das beste Saisonergebnis in der international renommierten Langstreckenserie. In der Blancpain GT Series-Teamwertung belegt HTP Motorsport mit 73 Punkten den ersten Rang.
Entsprechend zufrieden äußerte sich HTP-Teamchef Norbert Brückner im Pressegespräch: "Dritter und Vierter, das ist ein toller Erfolg. Großes Kompliment an unser gesamtes Team, das am Wochenende einen tollen Job gemacht hat. Beide Autos haben sich bis zum Schluss einen packenden Fight um den Podestplatz geliefert. Das war Motorsport der Extraklasse."
Bereits im Zeittraining am Samstagvormittag hatte das Team die Basis für den herausragenden Erfolg gelegt. Im Qualifying kämpften 42 Fahrzeuge um die beste Ausgangsposition und die Pole Position für das dritte Dreistunden-Rennen der laufenden Saison. Afanasiev, Dusseldorp und Youngster Wolf stellten den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer 85 mit einer Rundenzeit von 1:57.530 Minuten auf Position zwei im Grid. Für Primat, Verdonck und Buhk (1:58.158 Minuten) reichte es im zweiten SLS-Flügeltürer mit der Nummer 84 immerhin für Startposition neun.
Der Rennstart erfolgte um 19.15 Uhr. Im ersten Stint legte Buhk von Platz neun eine grandiose Aufholjagd hin und übergab das Steuer als Vierter an Primat, der sich anschließend einen spannenden Kampf über 45 Minuten mit Stephane Ortelli im Audi lieferte. Im Schwesterauto leisteten sich Dusseldorp und der talentierte Wolf in der Spitzengruppe keine Fehler. In einem packenden Finale entwickelte sich schließlich ein Dreikampf um den dritten Podestplatz. Der Russe Afanasiev hatte schließlich das bessere Finish und überquerte vor seinem belgischen Teamkollegen Verdonck als Dritter die Ziellinie. Beide HTP-Mercedes verdrängten dabei den Sainteloc Racing-Audi auf den fünften Platz.
Bereits am kommenden Mittwoch, 2. Juli, testet das HTP-Team im belgischen Spa-Francorchamps für das mit Spannung erwartete 24-Stunden-Rennen Ende Juli. Teamchef Brückner freut sich sehr auf das bevorstehende Saisonhighlight: "Das wird ein sehr wichtiges und aufregendes Rennen. Im letzten Jahr haben wir dort gewonnen und einen prestigeträchtigen Erfolg gefeiert. Natürlich wollen wir auch 2014 möglichst erfolgreich abschneiden. Dem Mercedes liegt die Strecke und wir haben uns bereits ein gutes Setup für die Ardennen-Achterbahn erarbeitet."
Im Rahmen der Blancpain GT Series zählen die Blancpain Endurance Series (BES) und die Blancpain Sprint Series (BSS) als eigenständige Championate. Die weiteren Läufe der Blancpain Endurance Series 2014 in der Übersicht: 24-Stunden-Rennen Spa-Francorchamps, Belgien (23. bis 27. Juli), Nürburgring (19. bis 21. September).
Quelle: htpmotorsport.de »zurück zu News
30.6.2014 SPSR-Express gründet SPSR Formula-Team
Der russische Express Carrier SPSR-Express kündigte die Gründung seiner eigenen Mannschaft in den russischen "Formula Russia" an. Somit wird die Mannschaft "SPSR Formula-Team" die dritte (nach OAMO "ZIL" und OAO "MOSOBLBANK") Mannschaft, die in der russischen Nachwuchsformelserie antritt. Die Fahrersollen auf einer speziellen Pressekonferenz bei der nächsten Etappe der Serie m 12. bis 13. Juli auf der Strecke MoscowRaceway, vorgestellt werden. Der Wettbewerb, im Rahmen der DTM, wird von Athleten aus Kasachstan, Zypern und Deutschland besucht werden.
In der offiziellen Pressemitteilung heisst es: "Einer der bedeutendsten motorsportlichen Jugendmeisterschaften ist die russische nationale Formelserie 'Formula Russia'. Die zweite Etappe der Meisterschaft findet mit der Premiäre der DTM auf dem Moskau Raceway Rennen statt, die von der Formel 3 Europameisterschaft ergänzt werden wird. Während des Rennwochenendes findet eine Präsentation der Teams und Fahrer statt und es wird eine Pressekonferenz mit den Top-Managern von SPSR-Express, den Organisatoren der der Formel-Rennserie und den Piloten des Teams SPSR Formula-Team geben. 'Jeden Tag bieten wir unseren Kunden Effizienz durch die Erhöhung der Geschwindigkeit und der Zuverlässigkeit der Fracht- und Briefzustellung. Wir bemühen uns, nicht nur Geschäftspartner für die Kunden zusein, sondern wir arbeiten als Team. Und solche Teamarbeit ermöglicht es uns, hohe Ergebnisse zu erzielen. In die gleiche Richtung wird die Arbeit im Motorsport gehen', sagt der Marketing-Direktor von SPSR-Express, Alexei Schukow."
SPSR-Express ist Experte für Logistiklösungen. Das Unternehmen ist seit mehr als 13 Jahren erfolgreich bei der Umsetzung von Projekten im Bereich Postdienste, Expressversand und Lagerhaltung. Es entwickelt für die Kunden maßgeschneiderte Logistik-Lösungen, die den internationalen Anforderungen gerecht werden. Im Jahr 2012 hat CPCR-Express das einzigartige Projekt "KartaNaDom" ins Leben gerufen und ist damit der erste spezialisierte Betreiber für die Bereitstellung von Kreditkarten in Russland. Anfang 2013 begann die internationale Ausrichtung mit der Unterzeichnung von Vereinbarungen mit den wichtigsten globalen Betreibern und Einzelhändler.
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
30.6.2014 Konstantin Tereschenko Fünfter in Jerez
Auf der spanischen Strecke von Jerez, auf der regelmäßig Formel-1-Wintertests stattfinden, startete die dritte Etappe der Meisterschaft Euroformula Open, an der sich auch der Russe Konstantin Tereschtschenko, als Pilot des Campos Racing Teams, mit Unterstützung des GK Business Car, Castrol, Cesar Satellites, Ekvinet und Service-Technologie, beteiligt. Das Wochenende bestand, wie üblich, aus drei halbstündigen Trainingssitzungen am Freitag und zwei Tagen Rennsport mit Qualifikationsläufen. Die Meteorologen versprachen, dass es heiß sein würde und die Rennbedingungen recht komfortabel für Sportler sein sollten.
Am Freitag wurde an der Feinabstimmung des Autos in den freien Trainings gearbeitet und man entwickeln ein neues Konzept beim Setup, um die Geschwindigkeit des Autos von Konstantin zu erhöhen. Da es für den Piloten ein neues Auto ist und er auch die Ingenieure erst verstehen muss, dauert dies in der Regel einige Zeit. Am Freitag konnte er dann mit nur 0.10 Sekunden Abstand den zweiten Platz erreichen, ein viel versprechendes Ergebnis. Im Qualifying am Samstag wurde Konstantin Siebenter. Trotz der Tatsache, dass dies immer noch die beste Qualifikation für dieses Jahr für Tereschtschenko war, hatte er auf seiner schnellen Runde ein paar Fehler gemacht, was ihm schliesslich die ersten beiden Startreihen kostete. Man muss aber bedenken, das in diesem Jahr die Reifen nur eine schnelle Runde ermöglichen. Dies ist eine sehr schwierige Aufgabe, die alle Athleten lösen müssen, mit unterschiedlichem Erfolg. In einem solchen Wettbewerb ist der Startplatz ist sehr wichtig für den Ausgang des Rennens.
Im Rennen am Samstag hatte Tereschtschenko einen fantastischen Start und in der ersten Runde des Rennens und am Ende der ersten Runde war er bereits auf der 4. Position vor seinem Teamkollegen! Während des Rennens bekam er starken Druck von einem Teamkollegen Alex Palou. Konstantin zeigte eine sehr gutes Rennen. Immer wieder machte er die Spur zu, so dass seine Verfolger keine Chance hatten, ihren Angriff zu beenden. Aber leider, zwei Runden vor dem Ziel, kostete sein einziger Fehler ihm den 4. Platz. Tereschtschenko fuhr auf dem 5. Platz ins Ziel.
Am Sonntag waren die Dinge nicht so gut. In der Qualifikation holte er die achte Position. Auch im Prinzip nicht schlecht. Leider war der Beginn des zweiten Rennens nicht mit dem vom Samstag vergleichbar. Konstantin verlor ein paar Positionen und nach den ersten drei Runden wurde er von den Rivalen buchstäblich von allen Seiten angegriffen! Solcher Druck behinderte ihn stark. Als Ergebnis, als sich das Rennen beruhigte, nahm Konstantin die 11. Position ein, auf der er das Rennen beendete.
"Das Weekend in Spanien hinterlies sehr gemischte Gefühle: auf der einen Seite ist es ein klarer Fortschritt beim Setup der Maschine und des Pilotn und auf der anderen Seite hat er beim Rennen am Sonntag die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden und müssen auch weiterhin noch härter arbeiten. Die nächste Strecke in Ungarn kennt Konstantin und das lässt uns hoffen, dass dies ein zusätzlicher Vorteil für uns gegenüber unseren Wettbewerbern sein wird." sagte Ivan Samarin, Sportmanager Konstantin Tereschtschenko's.
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
30.6.2014 Doppelsieg für Schmidt Peterson Motorsport - Aleshin auf dem Podium
Simon Pagenaud und Mikhail Aleshin (beide Dallara DW12-Honda) holten beim Shell and Pennzoil Grand Prix of Houston presented by the Greater Houston Honda Dealers, beim zweiten Lauf der Doppelveranstaltung auf dem 1.634 Meilen langen temporären Stadtkurs, nach einem anstrengenden 90-Runden-Kampf einen Doppelsieg für das Team Schmidt Peterson Motorsport. Jack Hawksworth (Herta), ebenfalls ein Rookie wie Aleshin, wurde Dritter.
Aleshin fuhr 40 Runden mit einem Satz Reifen und 18,5 Gallonen E85 bevor er seinen Boxenstopp machte. Mikhail Aleshin: "Ich meine Gefühle garnicht beschreiben. Ich habe nur so viele Emotionen", sagte Aleshin "Wir hatten ein tolles Qualifying heute und hatten eine tolles Rennen. Ich hatte Kontakt mit Graham (Rahal) nach seinem Boxenstopp und in diesem Moment fühlte ich mich wie 'Das war es jetzt'. Aber ich hatte eine gute Strategie und hatte das gleiche Tempo wie die Führenden. Ich konnte aufholen und einige von ihnen überholen. Aufgrund der Strategie kamen wir nach vorn. Und dann am Ende verlor ich Reifendruck. Ich war wirklich glücklich, das Rennen zu beenden. Das Team hat einen fantastischen Job gemacht. Ich habe nicht genug englische Wörter, um dem Team zu danken."
Quelle: indycar.com »zurück zu News
27.6.2014 Erstes echtes Bergrennen nach 44 Jahren!
Hallo Bergrennfreunde,
es freut uns Euch mal echte Neuigkeiten präsentieren zu können! Nach 44 Jahren wird es nun erstmals wieder ein echtes Bergrennen geben. Es wird der internationale Bergpreis für Renngespanne und AWO´s gefahren. Anders als in den letzten Jahren, werden die Fahrer nicht so gleichmäßig wie möglich den Berg hinauf fahren, sondern so schnell wie möglich. Die Startaufstellung der Rennfahrer wird am Trainingssamstag ermittelt. Der Trainingsschnellste startet als letzter und hat dadurch den Vorteil, dass er weiß welche Zeit er knacken muss. Damit ihr an der Strecke immer auf dem Laufenden bleibt, werden die Zeiten an mehreren Stellen an Videoleinwänden ablesbar sein. Aber keine Angst auch der Streckensprecher gibt immer wieder den aktuell führenden Fahrer durch. Die Bergrennstrecke musste dafür extra vom DMSB abgenommen werden, um die Sicherheit zu gewährleisten.
In diesem Zusammenhang, möchten wir auf diesem Wege an Euch appellieren den Anweisungen der Streckenposten unbedingt folge zu leisten! Da wir nun echte Rennen fahren ist das schließlich kein "Kindergeburtstag" mehr, wenn die Fahrer auf der letzten Rille den Berg hinauf jagen. Bitte helft uns, indem ihr auch andere Zuschauer auf die Gefahren hinweist!
Und auch im Classic Cup, bei dem die Fahrer nicht so schnell wie möglich sondern so gleichmäßig wie möglich fahren müssen, wird es eine Neuerung geben, es werden am Sonntag immer 4 Fahrer gleichzeitig starten, um Euch auf der Strecke etwas mehr Action zu bieten.
Folgende Rennklassen werden an den Start gehen:
1. Alle Klassen des bekannten ADMV Classic Cup
2. Internationalen Bergpreis für Renngespanne; ebenso fährt die IG AWO in der schnellen Runde auf Geschwindigkeit
3. Die IG "Deutsche-Histo-Bergmeisterschaft"
Für Liebhaber von Oldtimern wird auf dem Besucherparkplatz im Zielbereich ein Teilemarkt stattfinden.
Auch für die Starter beim Bergrennen gibt es Verbesserungen:
Wir werden einen neuen Vorstartbereich haben, in dem die Fahrer für die Startaufstellung "vorsortiert" werden. Dadurch sollten auch die langen Wartezeiten zwischen den Läufen verkürzt werden und das Problem mit dem Stau im Fahrerlager nun Geschichte sein. Wir werden außerdem im Fahrerlager (Nähe Festzelt) ein Org. Büro haben (Containerbüro) in dem sich alle Fahrer und Helfer anmelden können. Auch die Technische Abnahme wird an einem zentralen Punkt im Fahrerlager erfolgen.
Wir hoffen damit wieder ein echtes Highlight zu schaffen und freuen uns schon auf Euer kommen.
Das Team des Lückendorfer Bergrennens.
Quelle: lueckendorfer-bergrennen.eu »zurück zu News
27.6.2014 Tschechen überlegen in Gorjanci
Sowohl der Tscheche Vaclav Janik (F3000 Lola B02/50) wie auch Jiri Svoboda (Prototyp Norma M20F) fuhren zu einem tschechischen Doppelsieg im slowenischen Gorjanci. Beide tobten mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 150 km/h den Berg hinauf. Dritter wurde der Ungar Laszlo Szasz, der mit kroatischer Lizenz fährt, in einem Reynard Zytek.
Beeindruckend war auch die Leistung des Bulgaren Niki Zlatkov, der mit seinem 770PS Audi Quattro S1, eine wahre Rakete auf vier Rädern, auf den besten Tourenwagenplatz stellte, nämlich Rang Acht insgesamt. Wer seinen Auftritt verpasst hat, sollte es bereuen. Zlatkov war in den Trainingssitzungen immer hinter der Konkurrenz (vor allem hinter dem schnellen kroatischen Rennfahrern und dem Slowenen Matevz Boh), am Ende des Rennens aber, war er allein an der Spitze, da von den anderen Autos keiner mehr übrig war.
Von den slowenischen Fahrern war Rückkehrer Vladimir Stankovic mit dem Radical SR8 LM Schnellster. "Vor diesem Rennen habe ich nur 20 Kilometer Testfahrten gehabt," sagte Stankovic und er war mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung sehr zufrieden. Er lobte die Leistung seines 2,8-Liter-V8-Motor mit 470 PS und die schnelle Reaktion des Autos auf die Befehle des Fahrers "Das Hauptproblem ist das Gewicht. Es sind 620 Kilogramm und ich kann nicht mit denen der F3000 Autos oder den Osella und Norma Prototypen konkurrieren."
Leider ist der schnellsten Rennfahrer Sloweniens, Matevz Boh, der sich im Training ein Duell mit Zlatkov lieferte, nach einem Unfall zu Beginn des Rennens ausgeschieden. Daher war Peter Marc im Mitsubishi Lancer EVO IX der schnellste der slowenischen Meisterschaft, in der die Formel und Prototypen nicht gewertet werden. Dahinter Davor Ivic im modifizierten Nissan 240SX S14 und der dritte war ein Ingenieur aus dem REVOZ-Werk, das übrigens auch der Hauptsponsor des Rennens war, Matej Grudnik im Renault Twingo R2 Evo.
Denis Savic holte sich den zweiten Platz der Division I im MG ZR 105, hinter dem überlegenen Andrej Prelc im Suzuki Swift GTI. Hervorragender Dritte war ein weiterer Rückkehrer, Primož Kostanjsek im Skoda Felicia. Viel Arbeit hatten die Mechanik er von Manuel Dessardo (MG ZR 105), der erheblichen Schäden an der Front des Autos (vor allem Kühler) davontrug, dann bis zum Ende weiter fuhr, aber nicht klassifiziert wurde.
Die Strecke ist nach dem erfolgreichen Wochenende aussichtsreicher Kandidat für einen Lauf zur Europameisterschaft, wenn auch die Strecke dann von derzeit 4300m auf 5100m verlängert werden muss und besserer Asphalt aufgetragen werden muss.
Ergebnis »
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27.6.2014 Tontsch Automotive erfolgreich in Brasov
Vom 7. bis 8. Juni fand in Brasov eine der traditionellsten Rennen der Campionalui Coast National, der rumänischen Bergrmeisterschaft statt. Es war zugleich die zweite Runde der Saison 2014. Das Team Tontsch Automotive startete mit Eduard Tontsch im BMW 2002 in der Gruppe der Historischen und mit dem BMW 120d von Mihai Aurel Beldie in der Gruppe H3. Der Führende der Gruppe I2 nach der ersten Runde, Eduard Tontsch, musste allerdings in der letzten Auffahrt des Wettbewerbs, kurz vor der Zielankunft stoppen. Doch angesichts der guten ersten Auffahrt, konnte er sich den Sieg in der Gruppe I2 sichern. "Brasov ist eine ganz besonderes Rennen für mich. Es ist die Strecke, die ich und 'Fumi' im Jahr 2013 mit dem Team das erste Mal fuhr. Nach dem ersten Tag, nachdem alles reibungslos lief, kam der folgende wichtige Tag. In der ersten Runde fuhr 'Fumi' problemlos und schnell und damit haben wir es dieses Mal geschafft in einer völlig neuen Gruppe erneut zu siegen. Wir haben Ergebnisse erzielt, die wir für unmöglich hielten, nämlich zu gewinnen und auf Platz eins in der Gesamtwertung und Platz zwei bei den Diesel-Pkw der Klasse H3 zu erringen. Ehrlich gesagt, ist es ein Ergebnis, das ich so nicht erwartet habe. Sowohl ich, als auch mein Team, haben keine Fehler gemacht und deshalb haben wir dieses Ergebnis verdient" sagte Mihai am Ende der Rennen in Brasov. Die nächste Etappe der nationalen Meisterschaft findet in Resita vom 5.-6. Juli statt.
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27.6.2014 Norisringrennen mit Lukas
Der Pole Robert Lukas wird an diesem Wochenende an einem Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschlands auf Norisring starten. Für viele ist dies der Höhepunkt in der disjährigen DTM-Saison. Das "fränkischen Monte Carlo" bietet eine einzigartige Atmosphäre und zieht mehr als 200.000 Zuschauer an.
Der Carrera-Cup fährt auf dem Norisring seit 1990. In der letzten Ausgabe des Rennens gewann Kévin Estre den Lauf eins. Im zweiten Rennen gewann Norbert Siedler, vor Nicki Thiim und dem unvergessenen Sean Edwards. Robert Lukas belegte den fünften Platz, hinter Marko Klein. Norbert Siedler fuhr den Rekord auf der 2,3 Kilometer langen Strecke für den Carrera Cup in 51,887 Sekunden.
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27.6.2014 Broniszewski mit neuem Partner
Am kommenden Wochenende startet der Ferrari 458 Italia mit Michal Broniszewski in die dritten Runde der Blancpain Endurance Series zum 3-Stunden-Rennen auf dem Circuit Paul Ricard. 42 Autos werden am Start stehen, von denen die meisten, insgesamt 19 in der Klasse Pro-Am Cup fahren, in der auch der polnische Fahrer antritt. Er startet wie gewohnt im Ferrari mit der Nummer 11 des Schweizer Team's Kessel Racing. Diesesmal wird die Mannschaft mit einer leicht veränderten Zusammensetzung starten.
"Alessandro Bonacini bleibt an diesem Wochenende mein Co-Pilot, aber Giacomo Petrobellego wird ersetzt durch Marco Frezza," sagte Michal Broniszewski "Mit Marco fuhr ich bereits in der Serie GT Open. Wir fuhren für eine lange Zeit in einem Team - Kessel Racing, wenn auch in verschiedenen Mannschaften. Diese Änderung wird unserer Strategie nicht wesentlich beeinflussen, denn in jeder Sitzung fuhren wir sehr ähnliche Rundenzeiten und die Telemetrie zeigt, dass wir auch einen ähnlichen Fahrstil haben. Marco ist ein junger, sehr vielversprechender und schneller Fahrer aus Mailand, der GT Open Champion im Jahr 2010 in unserem Team war, ohne Zweifel ein großes Talent. Wir hoffen, dass wird uns helfen wird, um das Podium in der Klasse zukämpfen, denn das ist unser Ziel für dieses Wochenende. Ich kenne den Circuit Paul Ricard. Ich war hier im Frühjahr zu den offiziellen Tests der Blancpain und in der vergangenen Saison sind wir mehrmals hier gefahren. Die Strecke ist schnell und hat ein abwechslungsreiches Layout und es gibt eine Menge Spaß. Es sind da viele schnelle lange Geraden, aber wir auch einen Ausschnitt mit mehreren technische Kurvenpassagen, so das wir auf eine gute, glatte Linie achten müssen um eine hohe Geschwindigkeit auf der Abfahrt zu erreichen. Dies ist der Schlüssel zum Erfolg auf dieser Strecke."
Dieses Mal findet das Rennne nach einem einwenig ungewöhnlich Format statt das Rennen wird teilweise in der Dämmerung stattfinden und beginnt um 19.15 Uhr und endet um 22.15 Uhr.
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26.6.2014 Nikolay Zlatkov's erster Sieg auf europäischer Ebene
Der bulgarische Pilot Nikolay Zlatkov hat im slowenische Gorjanci die Klasse E1 mit einem Audi Quattro S1 gewonnen. In der Gesamtwertung des Rennens wurde der Pilot von Prospeed Achter unter 117 Startern, von denen 106 das Rennen beendeten.
Die Gesamtzeit des Siegers, Vaclav Janik (E2/SS-3000 - Lola B02/50) aus Tschechien betrug 5:09.70 Minuten. Zlatkov fuhr eine 5:40.01. "Natürlich bin ich sehr glücklich," sagte Zlatkov "Ich habe eine gute Zeit gefahren, welche die beste in der Klasse war. Es gab lokalen Stars, die seit Freitag als potentielle Sieger galten, aber sie fuhren das Rennen nicht zu Ende, obwohl ihre Autos wirklich stark waren." Zlatkov kämpfte gegen zwei Mitsubishi Lancer Evo 9 (Jan Blazic und Matevz Boh) und einen Ford Escort RS Sinisa Krainc). Beide Lancer hatten schlisslich technische Probleme und der Ford einen Motorschaden. Im dritten Rennlauf hatte Zlatkov einen kleinen Unfall, was in gelben Fahnen endete. An die siegreichen Formel und Prototypen kam er nicht heran. "Es hatte keinen Sinn und war es der Mühe nicht wert und ich wollte im Rennen nichts riskieren." Die nächsten Rennen sind in Italien geplant.
Ergebnis »
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26.6.2014 SIN R2 von Rosen Daskalov debütiert beim "Festival of Speed" in Goodwood
Der neue SIN R2 wird beim "Festival of Speed" in Goodwood fahren. Die britische Firma wird das neue Modell des Sportwagens SIN R2, auf dem Motorsportfestival präsentieren. Die neue Version des Autos, das vor zwei Jahren sein Debüt mit Rosen Daskalov, einem Piloten aus dem bulgarischen Ruse, in der Öffentlichkeit gab, ist damit Teil einer Flotte von Supersportwagen in Goodwood.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
26.6.2014 Leonid Leonow: Maksim Wolinetz wird in den Farben unseres Teams fahren
Das ukrainische Silpo Team hat beim ersten Lauf der ukrainischen Meisterschaft auf dem Kurs Chayka bei Kiev einen neuen Piloten rekrutiert. Zwar gewann er nicht seine Klasse, zeigte aber gute Leistungen. "Maksim Wolinetz ist ein talentierter Pilot, so die Entscheidung, ihn in unserem Team Silpo aufzunehmen, sehr schnell fiel. Wir werden Maksim technische Unterstützung zur Verfügung stellen, einschließlich der Einstellungen des Autos und übernehmen einige der finanziellen Kosten des Rennsportes. Wir haben ein Trainingsprogramm für Maksim geplant, zu dem auch umfangreiche Konsultationen und Tests auf dem Kiewer Rundkurs geplant sind. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Zusammenarbeit für beide Seiten von Vorteil und nützlich sein wird und gute Ergebnisse in der nahen Zukunft bringt." so der Teamleiter Leonid Leonov. Wolinetz fuhr auf einem Lotus auf Rang vier im ersten Lauf der Formelrennwagen und auf Platz zwei im Lauf zwei.
Für das Team Silpo endete die erste Stufe der ukrainischen Meisterschaft durchaus positiv. Valerie Shovtonog holte zwei zweite Plätze in der Klasse Touring Light und Sergey Jonashev tat dasselbe in der Lada 1500er. So hat das Team Silpo 20 Punkte erzielt und den dritten Platz in der Teamwertung geholt.
Quelle: proformula.ua »zurück zu News
26.6.2014 100 Jahre Motorsport in Plzen
Liebhaber von schnellen Sportwagen werden am Samstag, 28. Juni feiern. Auf der Lidické Straße am Procházkov Pavillon wird von 14 bis 18 Uhr eine Veranstaltung unter dem Motto "100 Jahre Motorsport in Plzen" stattfinden. Es werden Rennwagen verschiedener Kategorien und eine Reihe von anderen Attraktionen und Wettbewerbe für Kinder und Erwachsene zusehen sein. Ausserdem geben Rallye-Fahrer eine Autogrammstunde.
Das Programm gedenkt dem 100. Jahrestag des Rennens Plzen-Tremošná. "Ich bin sehr erfreut, zwei Grössen aus dem aktiven Motorsport begrüssen zu können - Václav Pech und Petr Fulin, die eine Autogramm Stunde geben werden. Fotograf Peter Frýba zeigt seine Bilder über die Schönheit des Motorsports und natürlich gibt es eine Parade der historischen und aktuellen Sportwagen zu sehen. Auch Rennsimulatoren kann man erleben", sagte der Bürgermeister von Plzen, Miroslav Brabec.
Die Veranstaltung ist für die ganze Familie konzipiert. Kinder können den ganzen Nachmittag an Wettbewerben teilnehmen, in denen spannende Preise zu gewinnen sind.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
26.6.2014 Team ВПК-Motorsport zieht Bilanz
Was war gut und was schlecht beim dritten Lauf der russischen Tourenwagen - Team ВПК-Motorsport zieht Bilanz.
Am 22. Juni fand auf dem "Nizhny Novgorod Ring" die dritte Meisterschaftsetappe statt. Für das Rennen waren 48 Piloten eingeschrieben, darunter die von Team ВПК-Motorsport.
Im ersten Rennen verhinderte eine Kollision das Erreichen der Ziellinie für Natalia Goltsova, während im zweiten Lauf die technischen Schäden und Verformungen des Chassis aufgrund des oben genannten Vorfall, zu gross waren. Vladislav Kubasov hatte ebenfalls im ersten Lauf eine Kollision, aber in der zweiten war er in der Lage, mit ein gutes Ergebnis einzufahren. So holte er in der Einzelwertung der Klasse "Touring-Light" den Platz 10. Mikhail Zazadych holte Rang 12 in der Klasse "National".
"Im Motorsport, wie in anderen Sportarten, sind keine Menschen unfehlbar! Natürlich bin ich nicht erfreut, dass ich das Rennen nach einem starken Schlag von einem Neuling nicht fortgesetzt konnte. Natürlich bleibt ein solcher Unfall nicht ohne Beeinträchtigungen! Es war unmöglich, beide Rennen zu beenden. Der Schlag hat die Geometrie meines Autos stark beeinträchtigt, die Räder sahen sich buchstäblich einander. Nach dem Ende der ersten beiden Runden des zweiten Rennens mit den 'Kurven'-Rädern, fühlte ich mich, gelinde gesagt, unbequem. Ich musste das Auto abstellen. Besonderen Dank an den Wetterbedingungen. Wenn sie es nicht erlauben, Rennen zu fahren, dann, meiner Meinung nach, ist es die beste Lösung, das Rennen zu verschieben und nicht die Gesundheit der Teilnehmer zu gefährden und auf einen leistungsschwachen Piloten im Safeta Car zu setzen. Ich möchte gegenseitigen Respekt fordern, im Leben und auf der Rennstrecke! Beachten wir die goldene Regel: Behandle einen Menschen, wie du von ihm behandelt werden möchtest," teilte Goltsova ihre Eindrücke mit.
Teamchef und Pilot Vladislav Kubasov wertete die Ergebnisse des Teams als gut und schlecht. "Von schlecht - Kfz-Schaden bei Natalia Goltsova bis gut - mein dritter Platz im morgendlichen Training der Klasse Touring Light. Das Qualifying am Samstag fand im strömenden Regen statt. Allen Konkurrenten war klar, dass sie eine Chance haben, in der ersten Runde zu gewinnen. Ich habe versucht, so schnell wie möglich zu beginnen, aber ein Fehler in der vorletzten Kurve - ich kam auf dem Bordstein - entzog mir die Chance, das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Nach den neuen Regeln der Meisterschaft musste ich nach 10 Warnungen, 10 Plätze weiter hinten starten. Dementsprechend endet ich als 10ter in der Qualifikation, plus weiterer 10 Plätze, die ich mir auf dem Moskau Raceway eingefangen hatte. Ich musste mich also durch das Feld der Klasse NATIONAL durchkämpfen, aber diese kamen sich ins Gehege und es kam zum Unfall mit Natalia Goltsova. So war das Rennen vorbei, bevor es begonnen hatte! Für Mikhail Zasadych entwickelt sich die dritte Etappe gut. Er erreichte in beiden Rennen das Ziel, dabei ist er immer noch 'frisch' auf dem Auto, es gab keine technischen Probleme. Am Samstagmorgen mussten wir den Motor und eine zusätzliche Halterung an seinem 'Kopekie' tauschen. Dennochgelang es ihm, sein Rennen als siebter seiner Klasse zubeenden."
Quelle: facebook.com/sport.vpk »zurück zu News
26.6.2014 Kukucka gewann Ferrari Challenge Rennen
Der slowakische Rennfahrer Tomas Kukucka hat am vergangenen Wochenende den Lauf der internationalen Rennserie Ferrari Challenge auf dem Masarykring in Brno gewonnen. Er startete für das Team Dino & Co in einem Ferrari 458 Challenge-EVO. Kukucka startet unter anderem auch in der slowakischer Rallye für KL-Racing auf einem Skoda Octavia WRC. Dieser Sieg in der Ferrari Challenge ist für Kukucka auch deshalb wichtig, da es das erste Rennen war, nach dem er sich beim zweiten Rennen der Meisterschaft im italienischen Mugello den Fuss brach. Wärend des Trainings hatte der Ferrari noch Getriebeprobleme, so das der Slowake nur auf Rang 13 in der Qualifikation kam. "Ich hatte einen guten Start und bald fielen vor mir drei Fahrzeuge aus. Ich ging auf den vierten Platz in der letzten Runde und nach einem intensiven Zweikampf habe ich endlich den absolut dritten Platz eingefahren, der auch Platz drei in der Klasse AM bedeutete", so Tomas " Am Sonntag konnte ich auf Platz vier in der Qualifikation fahren. Nach dem Start war ich auf der vierten Stelle und dies noch 6 Minuten vor dem Ende des Halbstundenrennens. Schließlich habe ich nach intensiven Duellen die nächsten zwei geschafft und die Gegner überholt. Der Sieger aber bekam eine Strafe und so konnte eich auf das oberste Treppchen des Podiums steigen, und ich freue mich. Diesen Sieg in der Ferrari Challenge weiss ich wirklich zu schätzen."
Das Rennen unter ganz günstigen Wetter auf trockener Strecke statt. Die Ferrari Challenge fährt als nächstes auf der portugiesischen Rennstrecke von Portimao. Kukuck wird am kommenden Wochenende die Rallye Lubenik fahren.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
25.6.2014 Andrej Jevtushenko in Vorbereitung zur SuperCar Challenge
Zusammen mit Leonid Protasov wird Andrej Jevtushenko an der nächsten Etappe der niederländischen Supercar Challenge teilnehmen. Nach einem wenig erfolgreichen Start in die ukrainische Rundstrecken-Saison 2014, bei der der Ukrainer einen vierten Platz und einen Ausfall wegen technischer Probleme in der Klasse LADA 1600 zu verzeichnen hatte, wird er nun auf europäischer Ebene fahren. Geplant ist der Start auf einem BMW 320 in der Supercar Challenge. Die Ukrainische Mannschaft hat bereits ein Podium in der zweiten Runde am Nürburgring stattfand geholt und liegt in seiner Klasse auf dem sechsten Rang mit 65 Punkten.
"Wir hatten geplant, alle neun Etappen der Serie Supercar Challenge mit Andrej Jevtushenko zu fahren. Andrej hat sich bereits als ein vielversprechender Rundstreckenpilot unseres Landes erwiesen. Ich mag seine sportlichen Ambitionen und ich bin sicher, er hat eine grosse Zukunft vor sich. Daher wird die Teilnahme an einem solchen Wettbewerben ihm helfen, schnell die gewünschte Rundstreckenerfahrung zu bekommen, aber für mich ist es gut, um mich in Form zu halten," sagte Leonid Protasov über seinen Partner.
Am kommenden Wochenende wird das Rennen auf der belgischen Strecke in Zolder stattfinden.
Quelle: proformula.ua »zurück zu News
25.6.2014 6h mit Giermaziak
Der Pole Kuba Giermaziak wird einen Porsche 911 GT America für das MOMO NGT Motorsport Team bei den Sahlen Six Hours of the Glen, der siebten Runde der Tudor United Sports Car Championship in Watkins Glen lenken. Zum ersten Mal seit Sebring werden in Watkins Glen International Rennen alle vier Klassen stattfinden.
Christina Nielsen, derzeit Fünfter in der Platinum-Klasse der Porsche GT3 Cup Challenge USA wird zusammen mit Kuba fahren. Stammfahrer Henrique Cisneros hat am kommenden Wochenende andere Aufgaben.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
25.6.2014 Konopka am Ende auf Rang 38
Der slowakische Automobilrennfahrer Miro Konopka fuhr zum fünften Mal beim berühmten 24-Stunden-Rennen in der grünen Hölle der Nordschleife am Nürburgring. Er fuhr die 25.378 km lange Kombination der GP-Strecke mit der berühmten Nordschleife in den Farben der deutschen Mannschaft von Car Collection Motorsport. Man errang den 38. Platz in der Gesamtreihenfolge und innerhalb der Klasse SP7 (Fahrzeuge des Porsche Cups) die 9. Position. Diese Kategorie war die zahlenmässig zweitstärkste mit 21 Fahrzeugen, von denen 16 das anspruchsvollste Langstreckenrennen in der Alten Welt beendeten.
"Die Strecke ist legendär und sehr, sehr schwer. Wer noch nie hier fuhr, kann das schwer verstehen ", sagte der 52-jährige Miro Konopka im Ziel "Ich hatte eine sehr gutes Rennen und obwohl es war schon mein fünfter Start in der Eiffel war, musste ich wieder die Strecke lernen. Außerdem gab es während der Rennen die Situation des kontinuierlichen Überholens auf der schmalen Rennstrecke, der die volle Aufmerksamkeit eines jeden Rennfahrers forderte. Es hat mich sehr gefreut, dass ich es geschafft, wieder anzukommen, auch wenn das Ergebnis von 2009 - der 14. Gesamtplatz - unerreichbar war. In der Nacht hatten wir Probleme mit dem Padle shift, also der Gangschaltung am Lenkrad. Schließlich haben wir es behoben und wir waren sehr zufrieden. Auf die 137 Runden der Sieger in unserer Kategorie, haben wir 13 verloren, das ist nicht so sehr viel, wenn man unserer langen Zwangshalt an der Box bedenkt." Konopka fuhr mit 9:07,457 die schnellste Zeit des Teams. Zusammen mit Konôpka fuhren der Deutsche Stephan Rossel und der Schweizer Ronnie Saurenmann.
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24.6.2014 Es gab eine Podiums-Chance
Maciej Dreszer hatte sein Debüt bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Er fuhr den Toyota vom Dörr Motorsport Team mit der Nummer 199 auf dem fünften Platz in der Klasse. Es gab Chance auf dem Podium, aber eine technische Störung an der Drosselklappensteuerung verursachte einen 12-minütigen Zwischenstopp in der Box.
Das Rennen war eine Herausforderung für den jungen Fahrer: "Ich fuhr das erste Mal in einem solchen Wettbewerb. Es war extrem anstrengend, nicht nur für mich, sondern auch für das gesamte Team, das 24 Stunden bei hoher Geschwindigkeit funktioniert hatte." Neben dem Mechaniker Team gab es auch einen Ernährungsberater, Psychologen, Masseur und medizinische Betreuung. Die Fahrer konnten auch Freizeiteinrichtungen nutzen und die Live-Übertragung Von der Rennstrecke und der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien.
"Das ADAC Zurich 24h-Rennen ist nicht nur ein Rennen, sondern auch einer der größten Renn-Campingplätze in Europa. Jedes Jahr bilden Hunderttausende Zeltstädte, wo man grillt und feiert und sich trifft, um seine Favoriten anzufeuern. Es ist ein Automobilwoodstock." sagt Dreszer "Ich werde es nie vergessen, die fahren durch die Nacht, im Rauch und Feuer und den bunt beleuchteten Zeltlagern rund um die Strecke. Das ist unmöglich zu beschreiben - man muss es einfach erlebt haben."
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24.6.2014 Janosz des Sieges beraubt
Artur Janosz führte das zweite Rennen der Euroformula (ehemals F3 OPEN) im spanischen Jerez mit einem 3-Sekunden-Vorsprung an, verlor aber seine Chancen auf Grund einer umstrittenen Entscheidung der Rennkommissare. Der Polnische Faher in Diensten von RP Motorsport fiel schlisslich nach einer Kollision mit Tanart Sathienthirakul aus.
Nach dem Start von der Pole, fuhr Janosz vor Alex Palou und dies wurde als Blockieren eingestuft. Sandy Stuvik überholte Palou aus der dritten Reihe kommend. Später hatte Che One Lim Kontakt mit Henrique Baptista. William Barbosa kollidierte mit Saud al-Faisal. Janosz Vorprung gegenüber Stuvik wuchs stetig. Dann wurde die Strafe ausgesprochen und Janosz musste durch die Boxengasse fahre. Er machte dies in der 9. Runde und fiel auf Platz 7, hinter Nicolas Pöhler, zurück. In Runde 10 machte er einen Fehler in Kurve 5, drehte sich und kollidierte mit Tanart Sathienthirakul.
Im ersten Rennen fuhr der Pole auf Rang zwei hinter Teamkollege Sandy Stuvik und fuhr auch die schnellste Rennrunde.
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24.6.2014 Sladecka's zufrieden mit Spa
Die Brüder Samuel und Filip Sládecka können nach dem Wochenende ETCC im belgischen Spa-Francorchamps zufrieden sein. Auf der schönen und anspruchsvollen Strecke waren sie unter den besten Fahrern. Filip Sladecka stand beim Premierenrennen der ETCC zusammen mit seinem Bruder auf dem Podium. Beide fuhren auf einem Alfa Romeo 156 S2000. Sieger in der Klasse TC2 wurde Vorjahresmeister Peter Fulin im BMW.
"Es war ein gutes Wochenende. Spa ist eine wundervolle Strecke und jede Runde habe ich genossen", sagte Samuel Sladecka. "Im ersten Rennen habe ich versucht, keine Fehler zu machen. Aber ich sah, dass ich nicht mit mit Fulda mithalten konnte, so wollte ich es im zweiten Lauf versuchen. Ich war schon hinter ihm, als mich meine Alfa Romeo verlies. Schade, es hätten mehr Punkte sein können.
Filip Sladecka startete im Team UniCorse mit einem gleichen Alfa Romeo 156 S2000, wie sein Bruder. Im ersten Rennen beendete er das Rennen in seiner Klasse auf dem 3. Platz. Den zweite Lauf konnte er sogar einen Platz höher beenden. "Sehr schade, dass Samo aufhören musste, weil es eine schöne Herausforderung für mich war", sagte er im Ziel "Ich kann zufrieden sein, nach langer Zeit saß ich wieder im Auto und im Rennen und ich vermied größere Fehler. Es war gut und auf dem Podium zu landen, war unerwartet, aber so schön."
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24.6.2014 Nikolay Karamyshev dominierte vierten Lauf
Der Sieger der beiden Rennen in der Kategorie TC2T beim ETCC Lauf im belgischen Spa wurde der Russe Nikolay Karamyshev. Im ersten Rennen kämpfte er mit seinem Teamkollegen Igor Skuz, der schließlich auf dem dritten Platz das Rennen beendet. Der slowakische Fahrer Mato Homola holte Platz zwei. In der Kategorie der TC2 gewann Petr Fulin, vor Samuel Sladecka und dessen älteren Bruder Filip Sladecka. Fulín's Teamkollege Michal Matejovsky wurde Vierter. Dmitrie Bragin gewann die Klasse Single-Make-Trophy und der den S1600er Klassensieg ging an Gilles Bruckner nachdem Ulrike Krafft wegen technischer Probleme aufgeben musste.
Das zweite Rennen in der Klasse TC2T gewann erneut Nikolay Karamysheva, gefolgt von Mato und dem Türken Aytaç Biter. In der Kategorie der TC2 holte Petr Fulin erneut den Sieg vor Filip Sladecka und Matejovsky. Dmitry Bragin gewann das Doppel in der Kategorie der SMT, sowie Gilles Bruckner in der Kategorie S1600.
Nikolay Karamysheva: "Zunächst einmal möchte ich dem Team danken, denn an diesem Wochenende war alles perfekt. Das erste Rennen war ein bisschen leichter als das anderen, aber am Anfang hatte ich ein wenig vorsichtig gemacht. Das zweite Rennen war schwierig, aber sobald ich auf Touren war, konnte ich die anderen jagen."
Petr Fulin: "Die Strecke mag ich und ich habe es wirklich genossen, vor allem die ersten drei oder vier Runden der beiden läufe. Ich bin glücklich, weil ich das erste Mal in diesem Jahr gewann und die maximale Anzahl der Punkte für das Wochenende holte. Nun bin ich näher am Titel herangekommen."
Dmitry Bragin: "Mein größtes Problem ist, dass dies mein erstes Jahr in der ETCC ist und das auch noch mit einem neuen Auto, so dass ich noch lernen muss. Aber während der Saison gelang es, uns zu verbessern und schließlich wurden wir belohnt. Die Rennen waren interessant, der Kampf war ziemlich hart, aber immer fair."
Gilles Bruckner: "Am Ende war es ein gutes Wochenende. Wir hatten lange Zeit Probleme, aber für das Rennen lief alles gut. Es tut mir leid, dass Ulrike Probleme mit dem Auto hatte, dennder Kampf wäre interessant gewesen. Wir hoffen, dass wir in Pergusa auch Erfolg haben."
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23.6.2014 Münnich Racing: Rennbericht Spa
Mit zwei Plätzen in den Top Ten ist das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf in die zweite Saisonhälfte der FIA World Touring Car Championship (WTCC) gestartet. Der Italiener Gianni Morbidelli wurde bei der siebten Saisonstation mit den Läufen 13 und 14 am Wochenende (21./22. Juni) im belgischen Spa-Francorchamps im Chevrolet RML Cruze TC1 mit der Startnummer 10 am Sonntag Vierter und Sechster. Teamchef und Rennstallbesitzer René Münnich (Neusalza-Spremberg) im Schwesterauto mit der Startnummer 77 kam 15. und 14 in Ziel. In der Team-WM (Yokohama Teams` Trophy) hat sich der Rennstall aus Sachsen auf den zweiten Rang im Klassement verbessert. Und auch der frühere Formel-1-Pilot Morbidelli ist einen Rang in der Fahrerwertung der Tourenwagen-Weltmeisterschaft geklettert. Der 46-Jährige ist jetzt Siebter.
"Die beiden Punkteplätze von Gianni und der jetzt zweite Platz für unser Team können wir als positives Fazit mit aus Spa in die nun folgende Sommerpause der WTCC nehmen", sagt René Münnich. "Ich bin nicht so glücklich mit meiner Premiere auf der Achterbahn-Strecke in den Ardennen, die nicht so mein Ding ist. Zudem hatte ich im Qualifying Probleme mit dem Unterboden, weshalb kein besserer Startplatz als Rang 17 möglich war. Im ersten Rennen kamen Bremsprobleme hinzu, im zweiten Lauf war ich in Positionskämpfe mit den Ladas verwickelt."
Eine furiose Vorstellung lieferte Gianni Morbidelli im ersten Rennen bei sonnigem Wetter auf der 7,004 Kilometer langen Piste in den Ardennen ab. Von Startplatz neun kommend fuhr er in der ersten Runde gleich auf Position fünf vor und war nach zwei Dritteln Vierter. Diesen Rang verteidigte er knapp bis auf die Ziellinie und war damit bester Nicht-Citroën. "Das war ein Top-Rennen von Gianni", sagt Teamchef René Münnich. "Schade, dass für ihn im zweiten Lauf von der Pole-Position nicht zum Podest gereicht hat." Die Siege in Spa-Francorchamps holten sich Titelverteidiger Yvan Muller (Frankreich) und der argentinische WM-Spitzenreiter Jose Maria Lopez (beide Citroën C-Elysée).
Weiter geht in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft ab dem 2./3. August mit den fünf Saisonstationen außerhalb Europas. Dabei macht das Autódromo Termas de Río Hondo in Argentinien den Anfang. Die Autos von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport werden am Montag (23. Juni) revidiert und einen Tag später zusammen mit dem gesamten Equipment in Containern aufs Schiff in Richtung Südamerika verladen.
Für Teamchef René Münnich und seine Crew geht es bereits ab Mittwoch (25. Juni) weiter. Da beginnt die Vorbereitung einer weiteren motorsportlichen Etappe in diesem Jahr. "Wir werden unseren Teamstandort jetzt auf Rallycross umbauen. Denn Anfang Juli werde ich mein erstes Rennen in der Weltmeisterschaft bestreiten", sagt der Rennstallbesitzer. Er steigt bei der fünften Station im schwedischen Höljes (5./6. Juli) mit einem Skoda Fabia MK2 in die Saison der FIA World Rallycross Championship ein. "Ich freue mich schon auf die Rennen. Bis dahin haben wir allerdings noch allerhand Arbeit vor uns."
Quelle: wtcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
23.6.2014 Mücke Fünfter beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring
Berlin/Nürburgring (rol) Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat am Sonntag (22. Juni) das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem fünften Gesamtplatz beendet. Für den Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design mit seinen Werksfahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Pedro Lamy (Portugal) teilte, war es das zweite 24-Stunden-Rennen innerhalb einer Woche. "Das war ein hartes Stück Arbeit. Am Ende können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, auch wenn wir den angestrebten Podestplatz leider nicht erreicht haben", sagt der 32-Jährige, der den GT3-Renner im Qualifying unter schwierigen Pistenverhältnissen auf den neunten Startplatz setzte. Den Sieg holten sich Christopher Haase (Kulmbach), Christian Mamerow (Waltrop), René Rast (Stolzenau) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Audi R8 LMS ultra vom Team Phoenix Racing.
Der Berliner war in der "Grünen Hölle" als zweiter Fahrer des AMR-Trios auf der Strecke, wobei er wie seine Teamkollegen jeweils Doppelstints von rund zweieinhalb Stunden absolvierte. "Das Auto lief die gesamte Renndistanz ohne Probleme auf der Strecke. Wir hatten einen guten Speed, was ja auch meine zweitschnellste Rennrunde im gesamten Feld zeigte. In der Nacht musste ich nach einem halben Stint wegen einem platten Reifen an die Box", berichtet Stefan Mücke, der insgesamt etwa acht Stunden hinterm Lenkrad saß. Und er hatte bei einem anderen Boxenstopp auch eine Schrecksekunde zu überstehen, denn beim Tanken war Kraftstoff ausgelaufen und vom heißen Auspuff entzündet worden, so dass das Auto in Flammen stand. "Ich bin gleich raus und das Feuer wurde schnell gelöscht. Es ist niemand zu Schaden gekommen und ich bin dann wieder eingestiegen."
Etwas Probleme hatten der Berliner und seine Mitstreiter generell bei den Boxenstopps, die länger als gedacht gedauert hätten. "Wir haben beim Tanken zu lange gebraucht, was mit Problemen an der Tankanlage zu tun hatte", erklärt Stefan Mücke. "Ansonsten hat das Rennen Spaß gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war." Und danach hat sich der Berliner noch selbst im privaten Auto auf den Heimweg gemacht. Jetzt dürfte erst einmal etwas Schlaf nachzuholen sein. Anfang Juli geht es für den 32-Jährigen dann weiter mit Tests für das 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps und danach mit seinem ersten diesjährigen Rennen in der GT Asia Series im japanischen Fuji (11. - 13. Juli).
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
23.6.2014 Dritte Etappe in Niszny Novgorod - Lauf 2
2000:
Gleich zu Beginn des zweiten Rennens wurde klar, das die schnellsten BMW Piloten der Klasse "Touring", Roman Golikov und Artem Kabakov nicht starten würden. Kabakov hatte sich beim Unfall am Vortag auch noch verletzt. Während die Strecke freigegeben wurde, begann der Start hinter dem Safety Car. Der Restart verlief relativ ruhig, aber buchstäblich in der nächsten Kurve kämpften die Fahrer im direkten Kontakt zwischen dem Honda Civic von Pavel Jashin mit dem Granta von Lev Tolkachev und dem SEAT Leon Andrej Nikolajev. Dadurch flog Jashin von der Strecke und das Rennen war für ihn beendet.
Mikhail Grachev (AMG Motorsport, BMW 320si) kam von Startplatz sechs auf den zweiten Platz vor und am Ende des Rennen versuchte er sogar den führenden Alexey Dudukalo (Lukoil Racing Team Lada, LADA Granta) anzugreifeb. In ihren Kampf mischte sich auch Dudukalo's Partner Pavel Kalmanovich ein, aber bald fiel er wieder zurück und holte Platz 3.
Der leichte Nieselregen machte den Fahrern zu schaffen. Aleksandr Tupizyn auf dem Granta drehte sich mehrmals, kehrte aber ins Rennen zurück aber ohne eine Chance auf eine gute Platzierung. Der nasse Asphalt war auch die Ursache für einen Unfall des BMW von Oleg Chebotarev. Andrej Artjushin auf dem Renault Clio RS konnte im letzten Moment einen Zusammenstoss verhindern. Es war auch eine harte Zeit für Mikhail Stepanov auf einem weiteren bayerischen Auto. Nach dem Neustart fiel er von Platz 4 an das Ende des Feldes und kämpfte gegen die Piloten der SP-Wertung. Hier war der Lada Granta mit Vladislav Neswankin nicht mehr aufzuhalten. Er überholte selbstbewusst den Honda von Andrej Maslennikov vom Moskau Motorsport Team. Auf Rang drei kam Vladimir Strelchenko, der sich aus den Kämpfen heraushielt.
1600:
Das zweite Rennen der kleinen Klassen "TW-Light" und "National" waren geprägt von Regen. Es begann lange vor dem Start und hörte bis ins Ziel nicht auf. Der Asphalt des "Nizhny Novgorod Rings" selbst war mehr als sehr rutschig und dies stellte eine besondere Herausforderung an die Fahrer. Kein Wunder, dass die Organisatoren einen Start unter Safety Car ausriefen, das für ein paar Runden auf der Strecke blieb, so dass sich die Piloten an den Zustand der Strecke gewöhnen konnten. Doch diese "warm-up" half nicht viel: einmal verlies auch das Safety-Car die Strecke. Ein paar spektakuläre Fehler machte auch Vladimir Cherevan der vom letzten, dem elften, Platz in seiner Klasse startete. Alles blieb ohne schwerwiegende Folgen, aber alle Piloten rutschten auf der nassen Strecke. So hatten Nikolai Grjasin und Boris Shulmejster eine gute Chance, um maximale Punkte zu holen, denn ihr Hauptrivale, Andrej Sevastjanov war nach einer Runde verschwunden und begann fast von der letzten Position. Im Ziel waren Shulmejster und Gryazin 4. und 3. Auf der zweiten Stufe des Podiums landete Ildar Rachmatullin. Den Sieg holte, von der Pole Position aus, der junge Pilot Vitalie Larjonov im Lada Kalina. Kurz nach dem das Safety Car von der Strecke fuhr und das Rennen freigab, waren 5 Fahrer in einen Massencrash verwickelt, dar das Safety Car erneut auf den Plan rief. Nach 12 Runden wurde das Rennen abgebrochen.
In der Klasse der "National" holte dieses Mal der RSKG Debütant Arthur Egorov den Sieg. In den paar Runden, in denen das Rennen freigegeben war, konnte er sich egegn Jegor Sanin und Vladimir Sheshenin behaupten. Laut Artur, half ihm dabei die Erfahrung aus dem Rallycross, wo er ständig mit glatten Oberflächen zu tuen hatte und wo er ebenfalls einen Lada Kalina fuhr.
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22.6.2014 Dritte Etappe in Niszny Novgorod - Lauf 1
Am Wochenende fand auf dem N-Ring die dritte Etappe der Russischen Rundstreckenmeisterschaft statt. 1600:
Der Journalist Vladimir Melnikov wurde fast zweiter in der "Touring Light", aber kurz vor dem Ziel gab es eine Kollision mit Andrej Sevastjanov. Das Rennen war von einem erbitterten Kampf geprägt. In der ersten Runde verlor Sevastjanov die Führung gegen Vladimir Cherevan und Boris Shulmejster. Nach dem Neustart mischte sich der fünfte der Qualifikation, der Korrespondent der Zeitschrift "Autorevue", Vladimir Melnikov auf dem Ford Fiesta vorherigen Generation, sich in den Kampf ein und als Ergebnis, nach einer Reihe von Angriffen, schaffte er es an Shulmejster vorbei. Zu dieser Zeit holte Andrej Sevastijanov im Volkswagen Polo den Renault Twingo Sport von Ildar Rachmatullin und schloss zu den Führern auf. Und nur ein paar Runden später, schien es, dass der intensive Kampf beim Gleichgewicht der Kräfte nichts ändert, bis zum Unfall zwischen Melnikov und Sevastijanov. Dieser machte den Sieg von Nikolai Grjasin vor Vladimir Cherevan und Boris Shulmejster möglich. Auch Vladislav Kubasov auf dem Fiesta war in einen Vorfall verwickelt, so dass die endgültige Entscheidung über die Positionen aller Fahrer erst nach dem Rennen am grünen Tisch verhandelt wird.
In der "National" Klasse ist Timur Shigabutdinov unmittelbar nach dem Start ausgefallen. In diesen Zwischenfall war auch Alexander Maslennikov, Aydar Nurejew und Natalia Goltsova verwickelt. Zuerst sah Roman Agoshkov die karierte Flagge, vor Jegor Sanin und Albert Gainullin. Vierter wurde der VW Polo Sedan von Maksim Belotzkie.
2000:
Das erste Rennen brachte schon in der ersten Runde das Aus für diverse Piloten. Nach dem fliegenden Start kam es in der ersten Kurve zu einer Kollision zwischen Oleg Chebotarev (NPK Elliron) im BMW320si und dem SuperProduction Fahrer Andrej Artjushin im Renault Clio RS. Während die meisten Piloten den Unfall umfahren konnten, prallte auch der SEAT Leon von Andrej Nikolajev vom Team B-Tuning in den Unfall. Dannach kam für mehrere Runden das Safety-Car heraus. Beim Neustart verlor Michael Stepanov die Kontrolle auf einem rutschigen Teil der Strecke und drehte sich, was ihn bis zum letzten Platz zurück warf. Keine Probleme hatte Mikhail Grachev (AMG Motorsport) und Roman Golikov (NPK Elliron). Artem Kabakov, Grachev's Teamkollege, kam auf den dritten Platz.Dahinter landeten die Lada Granta von Pavel Kalmanovich und Alexej Dudukalo. Leider fiel auch der Subaru WRC URT von Maxim Chernev aus. 3 Runden vor Schluss fiel bekam der die schwarze Flagge, die eine technische Störung (Schalldämpfer gebrochen) signalisierte und schliesslich fiel er ganz aus. Bei den SuperProduction änderte sich ab dem Neustart nichts mehr: Andrej Jushin gewann vor Andrej Maslennikov und Vladimir Strelchenko.
F-Russia:
Obwohl die Anzahl der Teilnehmer in dieser Klasse gering war, so war es doch der erfolgreiche Start einer Formel Rennklasse in der RSKG. Und es waren durchaus spektakuläre 180-PS-Rennwagen, die sofort den Rundenrekord egalisierten. Im Jahr 2012 war die "Formel Russia" bereits auf diesem Kurs, aber bis auf Testläufe gab es keine weiteren Rennen. Damals hatte Konstantin Tereschtschenko eine 1:29,265 gefahren. Und heute in der Qualifikation fuhr Stanislav Burmistrow auf der 3222-Meter-Konfiguration eine 1:28,578! Auch die Brüder Mikhail und Juri Loboda, die sich als 2. und 3. qualifizierten, lagen unter der alten Rekordzeit. Igor Javorovskiy und Kirill Korolevskie starteten auf Rang 4 und 5 der Startaufstellung. Allerdings beendeten sie in einer ganz anderen Reihenfolge das Rennen! Regen hatte eingesetzt und die besten Zeiten bewegten sich bei etwa 2 Minuten. Das heißt, für die zugeteilten 28 Minuten Rennzeit, wurden es nur 15 Runden. Alle, außer dem Piloten auf der Pole, Stanislav Burmistrow, kamen alle ins Ziel. Als erster sah Mikhail Loboda die Zielflagge, gefolgt von Javorowskiy. Auf die dritte Stufe des Podiums stieg Jury Loboda.
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20.6.2014 Subaru WRC am Start
An der dritten Etappe der russischen Rundstreckenmeisterschafft RSKG wird in der Gruppe "Super-Production" Subaru WRC starten, erklärte Sergej Uspenski. 1997 trat Uspenski in der russischen Meisterschaft mit einem Subaru Impreza an und wurde der unangefochtene Gewinner in der freien Klasse. Jetzt, nach vielen Jahren, wird die berühmte Marke wieder auf die russische Rennstrecke zurückkehren, mit einem neuen Modell, dem WRC.
Das Auto wird für die Klasse "Super-Produktion" durch die Ingenieure des Unternehmens "Uspenski-Rally Tecnica" vorbereitet. URT installierte einen Greddy Turbolader, die einen Druck von 0,5 bar entwickelt. Dank ihm wurde die Leistung auf 250 PS gesteigert, bei 7250 U / min und einem Drehmoment von 250 Nm, das in einem breiten Bereich von 2.500 bis 7.500 U / min zur Verfügung steht.
Die Aufhängung kommt vom bewährten japanischen Rundstreckenspezialisten Tein die Bremsen von AP Racing, die sich in der Vorbereitung des Impreza Rallye bewährt haben. Natürlich wird der Sicherheitskäfig installiert. Das Auto wurde nach internationalen Anforderungen der FIA gebaut.
Im Vorfeld wurden die ersten Testrunden auf der Rennstrecke ADM absolviert und nun steht die Taufe in der RSKG in der Nähe von Nischni Nowgorod an diesem Wochenende bevor. Der Pilot des Subaru WRC 2014 URT wird Maxim Chernev - mehrfacher Sieger der russischen Kart-Meisterschaft und Teilnehmer und Gewinner verschiedener Wettbewerbe bei Rundstreckenrennen, sowie Meister der RAF Meisterschaft in der Klasse Lada Revolution 2008.
Svetlana Lisitsyna, Leiterin der PR-Abteilung von Subaru Motors: "Subaru Autos bewährten sich in der Rallye und jetzt kommen wir zur Rundstrecke mit einem russischen Modell der WRC. Es hat großes Potenzial und wir erwarten in der Zukunft gute Ergebnisse. Die Russische Rennstreckenserie ist eine gute Plattform, um unsere Modelle zu präsentieren. Für Subaru ist es wichtig, seine Modelle unter realen und konkurrenzfähigen Bedingungen zu fahren, die das Interesse der potenziellen Kunden von unsere Sportwagen wecken."
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20.6.2014 Formel Russia tritt im Rahmen der RSKG an
Bei der dritten Etappe der russischen Rundstreckenmeisterschaft in Nishny Novgorod auf dem "Nishny Novgorod Ring" wird auch die "Formula Russia" antreten. In den ersten beiden Rennen der Formel-Serie, die auf der Straße Kazan Ring stattfanden, zählten zur Meisterschaft der Republik Tatarstan. Sechs Piloten nahmen daran teil. Insgesamt haben sich 11 Fahrer eingeschrieben, darunter zwei Frauen. Alle Teilnehmer konkurrieren auf dem gleichen Auto, das auf einem Kohlefaser-Monocoque von Tatuus basiert. Der 1,4-Liter-Turbomotor entwickelt 180 PS und ein Drehmoment von bis zu 250 Nm. Die Rannwagen haben ein sequentielles 6-Gang Sadev Getriebe.
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20.6.2014 Senkyr Motorsport mit Alpina GT3 und zwei M3 E36 GTR in Poznan erfolgreich
Der vierte und der dritte Platz in der Gesamtwertung der dritten Runde der FIA CEZ Zone und der tschechischen Meisterschaft in Poznan, ist die Bilanz Robert Šenkýr's im BMW Alpina GT3. Tomas Erdelyi holte in der Klasse bis 3500ccm den 2. und 4. Platz und Petr Kratina den 4. und 5. Platz, beide im BMW M3 E36 GTR.
Robert Šenkýr saß zum ersten Mal in diesem Jahr am Steuer des Alpina GT3 vom Slowakischen Trevor Rennteam. Nach kleineren technischen Schwierigkeiten während des Donnerstag im freien Trainings fuhr das Auto während der Qualifikation am Freitag bestens. "Mitten im ersten Sprintrennen am Samstag begann der Regen und er wuchs am Ende so stark an, dass das Rennen zwei Runden früher gestoppt wurde." sagte der auf Slicks gestartete Senkyr. Šenkýr kämpfte bis zum Ende um den dritten Platz mit dem Porsche des Polen Lewandowski. Den Kampf entschied schließlich mit 0,009 Sekunden der polnischen Fahrer für sich. Knoll gewann vor Krawczyk, beide im Mercedes SLS GT3.
Ein große Kampf fand auch in der Division bis 3500ccm statt. Viele Überholmanöver, Kämpfe, Gedränge und gar Kollissionen mit einem der langsameren Cup-Porsche 997 Cup der Klasse über 3500ccm, alle am Rande der Regeln, waren an der Tagesordnung. Tomas Erdelyi schließlich verbesserte seine Ausgangsposition um vier Plätze nach einem harten Kampf und verteidigte seinen Platz Zwei mit 0.302 Sekunden vor Petr Kacirek aus dem Duck Racing Team. Klassensieger wurde der Pole Paluzsko im BMW M3.
Eine perfekte Leistung lieferte Robert Senkýr in der Qualifikation für den Sonntagssprint ab. Er überraschte seine Gegner und qualifizierte sich in der schnellsten GT3-Klasse mit 1:32.570 für die ersten Reihe. Nur Miro Konopka im Saleen S7 war schneller, mit erstaunlichen 0,04 Sekunden. Der Sonntags-Sprint hat sich am Anfang gut entwickelt. Senkýr hatte den besten Start, lag vor dem US-Monster und wurde noch in der ersten Kurveüberholt. Šenkýr verlor in der ersten Runde auch den zweiten Platz an den Tschechen Jakub Knoll im SLS. Der Kampf dauerte das ganze Rennen, aber die Reihenfolge blieb bis ins Ziel dasselbe. Vierte wurden, mit großem Abstand Lewandowski, fünfter Krawczyk. "Das ganze Wochenende hat leider die Traktionskontrolle am ALPINA und das ABS nicht optimal gearbeitet. Dieses Auto ist sehr empfindlich gegenüber den Temperatur der Reifen und in den ersten zwei Runden waren sie zu kalt und es fehlte genug Traktion."
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20.6.2014 Dzintara Aplis/Volga 2014
Am 5. Juli findet auf der Rennstrecke Bikernieki das diesjährige "Dzintara Aplis" Rennen statt. Es wird die zugleich die vierte Etappe der Historische Rennserie sein. Gefahren wird in der Klasse Volga und VAZ. Zugleich findet der "Shiguli Cup 2014" (VAZ Tuss) als sechste Etappe und die lettischen Wolga Meisterschaft statt. Im Superfinale der Time-Attack Rennen werden 1000 Euro Preisgeld ausgeschüttet.
An der ersten Etppe am 5. Mai hatten insgesamt 42 Fahrer teilgenommen. Die Gesamtführenden in den Tourenwagenklassen sind Peteris Laipnieks (VAZ 1600), Peteris Ziemanis (VAZ 1300) und Ainars Šenfelds (Volga). Während der Rennen werden vom Rigaer Motor Museum Veranstaltung für die Kinder angeboten und es gibt eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten. Der Wettbewerb beginnt 12:00, Der Eintritt beträgt 3 Euro, Kinder unter 12 Jahren, Senioren und Menschen mit Behinderungen haben freien Eintritt. Am Abend des 4. Juli findet ein Autokorso mit Ziel Domplatz Riga statt.
Quelle: bksb.lv »zurück zu News
20.6.2014 Auf Krenek Motorsport wartet das legendäre Spa
Bereits heute beginnt für das Prager Rennteam Krenek Motorsport und seine Fahrer Petr Fulin und Michal Matejovsky das Rennwochenende in Belgien auf der legendären Rennstrecke Spa-Francorchamps. Die beeindruckende 7003 Meter lange Strecke ist Austragungsort der Tourenwagen-Europameisterschaft FIA ETCC. Fulín besuchte mit Matejovsky Spa bereits zu Beginn der Saison die Rennstrecke zu Tests.
Petr Fulin: "Ich denke, das Spa die schönste Strecke des gesamten Kalenders ist. Es ist ein technischer Kurs, in einer wunderschönen Umgebung und mit einer großen Geschichte. Es ist ein Premieren-Rennen, aber ich glaube, dass das technische Profil mit den interessanten Höhendifferenzen, dem des Salzburgringes nahe kommt. Also bin ich auf Belgien wirklich gespannt, ich möchte es vor allem genießen."
Michal Matejovsky: "Ich fühle mich gut und wir sind gut vorbereitet und werden alles dafür tun, um die guten Leistung der letzten Rennen fortzusetzen. ich war in Spa im Frühjahr. Ich trainierte auf der Strecke um mich gut vertraut zu machen. Ich habe vor kurzem auch in Hradec Králové die Gelegenheit, an einem professionellen Motorsport-Simulator dieses belgischen Strecke zu testen. Aber Tests, Qualifying und Rennen werden ein wenig anderes sein und das macht es sehr spannend. Bevor wir los fuhren, machten wir am Auto noch einen Routine-Check und veränderten das Setup. Ich weiß, dass das Auto in Ordnung ist und ich in aller Ruhe losfahren kann. "
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20.6.2014 Tomás Kostka will in Brno um Sieg kämpfen
Auf dem Brünner Masaryk-Ring findet an diesem Wochenende ein Lauf der Superstars Tourenwagen Serie statt, die in diesem Jahr EUROV8-Series heisst. Erwartet wird ein grosses Feld von leistungsstarke Tourenwagen mit sechs und acht Zylinder-Motoren. Neben den italienischen Piloten wird auch der Tscheche Tomáš Kostka um den Sieg mit kämpfen. Er fährt einen Audi RS5 für das italienische Team Audi Italia. In Vallelunga feierte er seinen ersten Triumph.
"Mein Audi hat Allradantrieb, das ist nicht ideal für Brno. Es gibt eine Menge von Geraden, dazwischen Kurven und ein anspruchsvoller Anstieg auf den Zielbereich und überall spielt das Gewicht und Motorleistung eine Rolle. Und das ist unser Handicap. Am meisten würde es helfen, wenn es regnete. Vielleicht haben wir Glück, auch wenn auch die Fans das wahrscheinlich nicht wollen", sinnierte Kostka "Hier dreht sich die Situation etwas um. Ich habe im Gegensatz zu den inländischen Konkurrenten keine Streckenkenntnis der italienischen Strecken und die ersten Rennen haben mich dies gelehrt. Hier weiß ich genau, welche Strecke mich erwartet, so kann ich von Anfang an zu hundert Prozent fahren", sagte der Pilot aus Zlin.
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20.6.2014 G-Drive Racing by Phoenix mit zwei Audi R8 LMS ultra beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring
Zwei Audi R8 LMS ultra im edlen schwarz-weißen Design des neuen Partners G-Drive bringt Phoenix Racing bei den 24 Stunden Nürburgring am Pfingstwochenende (17. bis 20. Mai) an den Start. Das Team von Ernst Moser strebt in Partnerschaft mit G-Drive, der Premium-Kraftstoffmarke des russischen Mineralölkonzerns Gazprom Neft, und mit Audi Sport customer racing die Wiederholung des Vorjahressieges an. Zur Vorbereitung auf den Klassiker in der "Grünen Hölle" nutzt Phoenix die Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.
Zwei hochkarätige Fahrer-Quartetts werden sich am Steuer der beiden G-Drive Racing by Phoenix R8 ablösen. Mit den GT1-Weltmeistern Marc Basseng (D) und Markus Winkelhock (D) sowie Frank Stippler (D) sind gleich drei Vorjahressieger wieder vereint und erhalten durch Audi-Werksfahrer Marcel Fässler (CH), zweimaliger Le-Mans-Sieger und amtierender Endurance-Weltmeister, prominente Verstärkung. Der zweite G-Drive Racing by Phoenix Audi wird vom fünfmaligen Le-Mans-Sieger Frank Biela (D) und von Le-Mans-Series-Titelträger Roman Rusinov (RU) sowie den beiden Nordschleife-erfahrenen Youngstern Luca Ludwig (D) und Christer Jöns (D) pilotiert.
"Für G-Drive Racing by Phoenix ist das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring der Saison-Höhepunkt. Alles bei diesem Rennen ist einzigartig, die legendäre Nordschleife, das riesige Starterfeld und die eindrucksvolle Zuschauer-Kulisse", erklärt Teamchef Ernst Moser. Bereits drei Mal hat Phoenix den Gesamtsieg errungen, und das mit drei verschiedenen Marken. 2012 sorgte das Audi Sport Team Phoenix beim offiziellen Werkseinsatz mit den deutschen Fahrern Marc Basseng, Frank Stippler, Christopher Haase und Markus Winkelhock für den ersten Audi-Triumph. "Wir sind bekanntermaßen sehr ehrgeizig und motiviert, unsere Ziele zu erreichen. Bei den 24 Stunden Nürburgring kann dies nur die erfolgreiche Titelverteidigung sein, auch wenn bei einem so langen Rennen gerade auf der Nordschleife nicht alles vorhersehbar ist."
Phoenix Racing, im Gewerbepark Nürburgring in Meuspath ansässig, ist auf dem "Ring" zuhause und daher auch in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring seit Jahren ein regelmäßiger Teilnehmer. Nach der witterungsbedingten Absage des ersten VLN-Rennens startete Phoenix beim zweiten VLN-Rennen (13. April) und wird mit zwei R8 auch am dritten Lauf (27. April) teilnehmen. "Für Team und Fahrer sind die Vorbereitungen unter Rennbedingungen besonders wichtig. Für die 24h-Vorbereitung nutzen wir zudem einen Testtag Anfang Mai", erläutert Ernst Moser. "Unser Programm für die weitere VLN-Saison legen wir nach dem 24h-Rennen fest."
G-Drive ist der leistungsstarke Premium-Kraftstoff, der vom Mineralöl-Unternehmen Gazprom Neft über ein weitverbreitetes Tankstellen-Netz in Russland angeboten wird und innerhalb kürzester Zeit einen beachtlichen Marktanteil erreicht hat. Tests in leistungsstarken Sportwagen wie dem Audi R8 LMS ultra mit seinem 560 PS starken 5,2-Liter-V10-Motor und auf einer so anspruchsvollen Rennstrecke wie die Nordschleife bieten G-Drive ein ideales Feld, um die Leistungsfähigkeit auch auf internationaler Bühne unter Beweis zu stellen.
Teamchef Ernst Moser, bereits seit 2006 mit und für Audi am Start: "Wir sind stolz, mit G-Drive einen neuen starken Partner für unser Audi-R8-Programm bei Phoenix Racing begrüßen zu können. G-Drive hat eine hohe und logische Affinität zum Motorsport, und das gleiche Ziel wie wir, nämlich mit Leistung und Qualität zu überzeugen und gemeinsam im Team längerfristig erfolgreich zu sein. Dabei bauen wir vor allem auf unsere Erfahrung aus fünf 24h-Siegen, drei auf dem Nürburgring und zwei in Spa-Francorchamps, auf unsere Erfahrungen mit dem Audi R8, den wir in enger Zusammenarbeit mit Audi Sport bereits seit seiner Rennpremiere 2009 einsetzen, und natürlich auf unsere tollen Piloten, die teilweise schon seit vielen Jahren für Audi und für unser Team fahren und mit denen wir schon viele Erfolge erzielt haben."
Quelle: phoenix-racing.de »zurück zu News
20.6.2014 Erfolgreiche Qualifikation für Ungarisches Quartett
Das ungarische Quartett von Fönix Racing (#165 - Walter Csaba, Adrienn Walterné Dancsó, Tamas Kovács, Frederik Ledoux [B] - BMW M3) haben sich erfolgreich für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife qualifiziert.
Im freie Training wurde am Auto das Setup nochmals verändert mit dem Walter Csaba zu Beginn des ersten Qualifying fuhr. Dannach lief das Auto besser denn je! Das Erreichen von Platz Sieben in ihrer Klasse, ist eine feine Leistung da in dieser Klasse auch die leistungsstärkeren Porsche fahren. Dann begann es zu regnen und es war dunkel, so dass alle anderen der vier Piloten die Nordschleife nicht mehr im Hellen erleben konnten.
Für das Rennen ist nicht mit Regen zu rechnen, aber in der Eifel kann alles passieren.
Quelle: facebook.com/pages/F%C5%91nix-Motorsport »zurück zu News
19.6.2014 FIA Kommission lehnt Krenek Protest ab
Das Tschechische Team Krenek Motorsport hatte einen Protest gegen die Balance of Performance Einstufung in der FIA European Touring Car Cup eingelegt, die in der zweiten Runde auf dem Slovakiaring in Kraft traten. Der Protest wurde jedoch vom FIA Tourenwagen-Ausschuss abgelehnt und muss verändert eingereicht werden.
In der ersten Runde des Cup in Paul Ricard im April, waren die Mannschaften gegen die Einstufung des Campos Racing in der Spitzengruppe TC2T, die für Turbo Super-2000 Autos reserviert ist (wie sie in der WTCC bis 2011 verwendet wurden). Das machte klar, dass man unglücklich über den Gewichtsnachteil ihrer heckgetriebenen BMW, gegenüber den stark entwickelten Chevrolet Cruze, die jetzt von Campos Racing verwendet wurde, war. Um auf Augenhöhe den BMW einzusetzen und sollte mehr Ausgleichsgewicht zur Anwendung kommen.
Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen, hat das FIA Tourenwagen-Komitee, geleitet von Alan Gow, die Basisgewichte aller TC2T und TC2 Autos nach der ersten Runde angepasst, und alle auf 1.150 kg zurückzusetz, unabhängig von ihrer Antriebskonfigurationen. In einem bizarren Protest des Krenek Motorsport-Team, Gewinner des letztjährigen S2000 Fahrer-Titel mit Petr Fulín, und sollten die zwei Autos wieder in der TC2-Klasse für Saugmotoren S2000 zurückgsetzt werden und man forderte eine Überprüfung, um die Einstellungen auf dem Niveau von Paul Ricard für ihre Klasse wiederherzustellen.
Der Protest von Teamchef Josef Krenek fordert eine Überprüfung durchzuführen und etwas genauer, "Fehler und Verwirrung in der Zukunft bitten wir um eine offizielle TC2 Einstufung."
Der Antrag hatte auch die Zustimmung der anderen Mannschaften, die in der TC2 fuhren, die erklärten, dass der Hauptgrund für den Protest die Sicherheit ist und auch Kostengründe, denn die Autos der TC2 und TC2T Autos kämpfen nun gemeinsam.
"Ein Standard-Mindestgewicht von 1150 kg für die TC2-Klasse hat keinen Sinn und ist ausdrücklich nicht von den Teams der TC2 begrüßt", sagte Krenek. "Es ist nicht nur unfair, sondern hat auch einen Sicherheitsgrund: mit einem niedrigeren Mindestgewicht in der Klasse TC2 wird der Abstand zur TC2T geschlossen. Unnötige Kämpfe und Kollisionen zwischen Autos verschiedener Klassen sind die Folge."
Der Protest wurde durch das TC Commitee mit Alan Gow, Dennis Carter und Bernard Niclot abgelehnt, die sagten, dass der Antrag über einen anderen Kanal gestellt werden muss.
"Diese Art der Anfrage kann nicht von einem einzelnen Team eingereicht werden", kam als Antwort. "Ein Antrag auf Überprüfung sollte durch die benannten Vertreter der Teams eingereicht werden und sollte die volle Unterstützung aller Teams haben."
Quelle: touringcartimes.com »zurück zu News
19.6.2014 Enge wartet Wochenende in Amerika
Tomáš Enge ist nach seinem Rennen auf dem RedBull Ring nun wieder nach Amerika gereist, um in Road America den siebten und achten Lauf der Pirelli World Challenge zu bestreiten. Zwischen den Rennen in Österreich und Amerika besuchte Tomáš Enge ein Legend-Festival. "Es war eine absolut tolle Veranstaltung. Über 500 Exponate in einem Park. Alles war hier zu finden. Es war wie in einem grossen Museum. Dieses Jahr war ich das erste Mal hier und konnte den Organisatoren versprechen, dass ich im nächsten Jahr wieder komme", sagte der Rennfahrer aus Liberec. Allerdings war er nicht allein zum Prag Bohnic gekommen. "Ich habe den tschechischen Fans den Camaro GT3 mitgebracht und ich zeigte ihnen den fast 8-Liter Motor. Ich denke, alle waren begeistert. Mein Vater war hier mit zwei Škodas und fuhr den 130 sogar auf einer Teststrecke.
Enge fuhr für das Team Reiter Engineering im Lamborghini Gallardo GT3 zum ersten Mal bei der Eröffnungsveranstaltung des Pirelli World Challenge auf dem Sankt Petersburg Stadtkurs in Amerika. Tomáš Enge konnte hier Ende März gewinnen. Bereits an diesem Wochenende will der tschechischen Rennfahrer auf diesem Erfolg aufbauen. "Von Europa bin ich jetzt mit dem Team nach Amerika geflogen. Im ersten Rennen hier haben wir gewonnen, aber jetzt haben wir mehr Wettbewerber, auch in Form eines neuen Bentley, gegen uns. Natürlich wollen wir wieder erfolgreich sein, aber wir wissen, dass es nicht einfach sein wird ", sagte Enge.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.6.2014 Mücke peilt bei ADAC Zurich 24h auf dem Nürburgring Podestplatz an
Berlin/Nürburgring (rol) Ein Highlight jagt das nächste: Für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke steht am Samstag und Sonntag (21./22. Juni) das zweite 24-Stunden-Rennen innerhalb einer Woche auf dem Programm. Der Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin wird auf der Nürburgring-Nordschleife das ADAC Zurich 24h-Rennen bestreiten. Der 32-Jährige teilt sich dabei das Cockpit im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design mit seinen Werksfahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Pedro Lamy (Portugal). Am vergangenen Wochenende (14./15. Juni) war der Berliner bei den 24 Stunden von Le Mans im Vantage GTE V8 mit Turner und dem Brasilianer Bruno Senna auf Podiumskurs liegend nach technischen Problemen auf Rang sechs in der GTE Pro Klasse zurückgefallen.
"Das war ärgerlich, denn wir haben bis fünf Stunden vor Schluss mit um den Sieg in unserer Klasse gekämpft", sagte der Berliner nach dem dritten Rennen der diesjährigen Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (FIA World Endurance Championship). Seit Mittwoch (18. Juni) ist Stefan Mücke bereits vor Ort an der Rennstrecke in der Eifel - nach der anstrengenden Tour im Nordwesten Frankreichs und von dort im Bus wieder ins heimische Berlin. Am Donnerstag (19. Juni) sind auf dem Nürburgring die ersten Trainingssitzungen geplant, denen sich einen Tag später das entscheidende Qualifying anschließt. "Insgesamt ein volles Programm für mich, aber das macht auch Spaß - und es ist eine weitere Herausforderung auf einer Strecke, die es immer wieder in sich hat. Auch weil darauf knapp 200 Autos in den verschiedensten Klassen unterwegs sind", sagt Stefan Mücke.
Im vergangenen Jahr hatte der Berliner zusammen mit Turner, Lamy und Allan Simonsen (Dänemark) beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring den zehnten Gesamtplatz belegt. "Bei trockenen Bedingungen hatten wir sogar die Gesamtführung inne. Doch dann kamen der große Regen und Nebel, eine Unterbrechung des Rennes und bei uns Probleme mit den Reifen", erinnert sich Stefan Mücke. "Diesmal hoffen wir auf besseres Wetter. Und wir wollen uns im selben Auto einen Podestplatz holen."
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
19.6.2014 Classic Cup auf Flugplatz Pohlitz Eisenhüttenstadt
Nun schon zum dritten Mal drehten Autos und Motorräder des Classic-Cup´s auf dem Flugfeld Eisenhüttenstadt ihre Runden und bemühten sich, so gleichmäßig wie möglich zu fahren. In diesem Jahr starteten alle Klassen, so dass für viel Abwechslung gesorgt war. Es stand der Fahrspaß im Mittelpunkt und so war die Stimmung im Fahrerlager wie immer super! Und das Wetter hätte nach anfänglichen Kapriolen am Freitag beim Aufbau der Strecke nicht besser sein können! Alles in Allem fanden wir großen Zuspruch unter den Fahrern, die hoffentlich gerne wieder kommen!
Besonders bedanken möchten wir uns bei allen Helfern, die den Auf- und Abbau der Strecke sowie den reibungslosen Ablauf ermöglichten. Genauso wäre solch eine Veranstaltung nicht ohne die tatkräftige Unterstützung des Autohauses Milde, des SANKRA- Teams, des Notarztes Dr. Joecks und der örtlichen Feuerwehr möglich gewesen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal in EH!
Ergebnis »
Quelle: mc-automobil-berlin.gmxhome.de »zurück zu News
19.6.2014 Alle Krenek Piloten in Poznan auf dem Podium
Das Team Krenek Motorsport erwartete am vergangenen Wochenende in Poznan viele Herausforderungen.
Die erste war für den Rookie im Team, Nikolaj Rogivue, der dank der Unterstützung der Stiftung Lukas Hanzl's als erster in das Cockpit eines Formula Gloria C8F einsteigen durfte. Der junge Schweizer bewies dabei, dass das Vertrauen welches das Projekt in ihn setzte, das unter dem Namen des letzten Jahres auf tragische Weise verstorben Hanz vom Team Krenek ins Leben gerufen wurde, voll und ganz verdient hatte. Bereits im Training fuhr er eine Zeit, die nur etwa zwei Sekunden schlechter als das war, was im vorigen Jahr von den Piloten des Krenek Teams gefahren wurde. Für das erste Rennen qualifizierte er sich mit einer Zeit von 1:49.962, die das drittbeste Ergebnis und die Pole-Position in der Klasse Formel-Junior-L21 war.
"Nikolaj absolvierte in der Vergangenheit nur einen Kurztest in einem Formel Renault und hinter dem Steuer des Gloria setzte er sich zum ersten Mal. Ich muss sagen, dass ich angenehm überrascht war", sagte am Freitag Teamchef Josef Krenek. Ähnlich erging es Rogivue auch am Samstag, als er das erste Rennen auf dem dritten Platz hinter Tomas Chabr Jr. und Sr. beendete. Im Rennen am Sonntag musste er dann, wegen der Problemen mit der Kupplung, vorzeitig aufgeben. "Von Nikolaj hatten wir einen sehr guten Eindruck. Er zeigte ausgezeichnete Leistungen, die die besten Voraussetzungen für seine zukünftige Entwicklung", fügte Krenek, nachdem Rennen am Sonntag hinzu.
Wani Finkbohner und Stephen Peyer kämpften im Cup Clio um Punkte in der Wertung des ESET V4 Touren-Wagen-Cups. Beide Fahrer haben bereits Erfahrungen in Sprintrennen. Das zeigten sie mit zwei Zweiten Plätzen - Finkbohner am Samstag und Peyer am Sonntag. Gemeinsam standen sie auch beim Langstreckenrennen am Sonnabend Nachmittag als dritte auf dem Podium.
"Trotz der Kupplungsprobleme, aufgrund derer wir den zweiten Platz verloren haben, bin ich sehr zufrieden und ich hoffte, den dritten Platz zu gewinnen. Vielen Dank an das gesamte Team für die gute Zusammenarbeit und wir freuen uns auf das nächste Rennen ", sagte er nach dem Rennen Wani Finkbohner.
Stephen Peyer: "Am Samstag hatte ich einen guten Start, dank dem konnte ich genügend Vorsprung heraus fahren, aber in der zehnten Kurve gabe es eine leicht feuchte Strecke und ich kam ins Rutschen und so haben wir zwei Positionen verloren. Dann war ich zurück, um Tempo zu machen und überholte Rzepecki, aber mehr konnte ich nicht mehr tuen. Es waren eine Menge Rad-an-Rad-Kämpfe und ich war in einer Menge von Kämpfen verwicklt, aber es gab keine Schäden. Dank eines guten Startes am Sonntag, zog ich an die ertse Stelle und ich konnte später vom Ausfall eines Konkurrenten profitieren, so sah ich endlich die Ziellinie auf einem hervorragenden zweiten Platz."
Wani Finkbohner: "In beiden Rennen gab es viel Kampf. Alles war aber meisten fair und ich habe es wirklich genossen. Ich habe zu meiner Freude mein erstes Podium im ESET Clio Cup erreicht und ich glaube , dass wir bald in der Lage sind, mehr hinzuzufügen. Schade, dass ich während der Rennens am Sonntag einen schlechten Start, von einer hervorragende Ausgangsposition aus, hatte und im anschließenden Verfolgungsrennen im Kies landete."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.6.2014 Problematische erste Kurve
Der Meisterschaftgewinner des vergangenen Jahres in der Gruppe "Super", Ermenko Ermenkov begann die Saison mit einem tollen Start und er konnte in Pleven den Sieg von Veliko Tarnovo wiederholen. Zuma nderen hat der Pilot vom Control Racing Team auch einen ersten und zweiten Platz am Berg in Blagoevgrad und Sliven in der Klasse RC4 errungen. Bereits vor einer Woche sagte Ermenko: "Sobald wir in Bulgarka starteten, werden Sie alle Bergrennen fahren".
In der Qualifikationen hatte Ermenkov nur eine dritte Startposition hinter dem Konkurrenten von EFKO Racing, Miroslav Jotov und Daniil Kovachev erreicht. Am Ende lag er dann nach 21:14.879 genau 4,038 Sekunden vor Jotov. Auf die erste Kurve nach dem Start kam das Feld angeflogen und spielte Autoscooter. In die Karambolage waren drei oder vier Autos verwickelt: Daniil Kovachev (ASK Daniil Racing - Citroen Saxo), Ognjan Patenov (ASK Hobby Car - VAZ 2105) und Rosen Kostov (Pleven Racing Team - Peugeot 106. Ermenkov versuchte, einen Domino-Effekt zu vermeiden.
Dritter wurde schliesslich Stanimir Stoyanov (ASK Art Racing - Citroen Saxo).
In der Gruppe RS war Angel Grigorchev (Ruse Car Motorsport) im Clio siegreich und hatte nach neun Runden einen Vorsprung von fast 20 Sekunden vor Dimitar Kondev (EFKO Racing Team - Opel Astra) und 30,772 Vorsprung vor Stanislav Parishkov (SKKA Ether Racing Team - Kadett). "Es ist wohl die erste Linkskurve auf dieser Strecke. Da gab es ein Problem zwischen den ersten Autos", sagte Grigorchev sagte nach dem Ziel "Wenn Zezo Zankov keinen Fehlstart produziert hätte, wäre er nicht in die anderen Fahrzeuge gefahren." Zuvor hatte man, wie auch die Piloten der anderen Gruppen, den Organisator gebeten, die Startpositionen zu tauschen um die schnellsten Piloten auf die richtige Seite zu stellen, aber das wurde mit Nachdruck abgelehnt. Die Anordnung der Startpositionen wurde später heftig diskutiert. Wie auch immer, Grigorchev's Rennen verlief reibungslos, im Gegensatz zu der Qualifikation, wo das Team in der zweiten Sitzung am Samstag Getriebeprobleme hatte.
Zvetomir Zankov (Daniil Racing Peugeot 206 S1600) hatte einen Kampf mit Stanislav Parishkov, wobei der Pilot von Eter Racing den Mann aus Ruse bedrängte und gross im Spiegel zu sehen war, bis es zum Kontakt kam. "Ich hielt mich sehr vorsichtig hinter Parishkov, weil seine Reifen abbauten und das kann leicht zu eine Unfall führen, wie es kurz vor der Ziellinie passierte", erklärte Zankov. Zankov bekam darauf hin eine Strafe, die Parishkov nutzen konnte, um seine Position wieder zu erlangen. Sehr zu seinem Ärger, wäre der Kontakt sowieso nicht zuvermeiden gewesen. So ärgerte sich Zankov wohl auch noch auf dem Flug von Bukarest nach Dortmund, wo am Sonntagabend wieder zu seiner Arbeit nach Deutschland flog. Jedenfalls klang Entschuldigungen Parishkov's unter der Markise des Zeltes von Zankov nach dem Rennen nicht ernst und so konnte der Mann aus Ruse dies nicht akzeptieren, da er dafür kein Verständnis hatte.
Bei Dimitar Kondjev brach das rechte vordere Fenster ab und flog drei Runden vor Schluss weg, wofür es vom Renndirektor harte Worte gab.
In der hubraummässig grössten Gruppe fuhr Konstantin Marshavelov von der Pole Position zum Sieg und holte auch die schnellste Rennrunde. Wenn man die Reifenpanne in der Samstags-Qualifikationen endete für den Piloten vom KA-2 Racing Team ohne sichtbare Probleme. "Was ist wichtiger als eine gute Zeit zu fahren", sagte der Pilot aus Plovdiv nach der Analyse seiner Leistung "Das Rennen verlief für mich sehr ruhig. Ich war sehr schnell in den Kurven dieses ansonsten sehr vielfältigen Kurses. Ich bin sehr zufrieden!"
Noch bevor die Lichter ausgingen, hatte Ilja Tsarski (ASK Avtozar Rallye Service) einen Frühstart mit quitschenden Reifen. Aber noch bevor die Kommissare reagieren konnten, parkte der Mitsubishi Lancer Evo IX im Gras neben der Strecke. Konstantin Marshavelov hatte den Start etwas verschlafen, konnte aber sofort mit der unglaublichen Power seines Lancer Evo X antworten.
Rumen Dunev plagten derweil Motorenprobleme. "Am Samstag versuchten wir herauszufinden, was los ist", erklärte er "In den letzten 24 Stunden haben wir Motor und Getriebe getauscht und sogar ein komplett neues Getriebe eingebaut. Ist das ganze Team um Kalin Benchev hier, um bei den Arbeiten am Fahrzeug zuhelfen. Ich kurz getestet, aber im Rennen war das Problem wieder da. Doch jetzt kam es von der Elektronik."
Auch der Zweitplatzierte Plamen Kamburov (ASK Avtotrans Racing Team) schraubte in seinem Zelt die ganze Nacht und ertrug seine Kopfschmerzen mit einem Lächeln.
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18.6.2014 Benes König von Limanowa
Die polnische Runde der Europameisterschaft im Bergrennen endete mit dem Sieg des Tschechen Milos Benes im Osella FA30, der die beste Zeit von 2:03.101 erreichte. Das Sonntagsrennen war die 6. Runde der Europameisterschaften und die 6. Runde der polnischen Meisterschaft. Ins Ziel kamen 76 Piloten. Der Sieger des Samstagsrennen, Tomasz Nagórski, schied nach einem technischen Defekt aus.
Das Podium vervollständigten neben Milos Benes, der Italiener Fausto Bormolini im Reynard K-02 und der beste Pole, Robert Stec im Lola T96/50 Zytec. Dahinter landeten Otakar Kramsky (CZ - Reynard K-14) und Frederico Liber (I - Reynard K-02).
In der Gruppe der E2-SH war der klare Sieger Dan Michl im Lotus Evora vor Vladimir Vitver im WTR DTM Audi und dem Mitsubishi Lancer Eclipse von Karel Stehlik.
Den Sieg der Gruppe N/E1 holte Igor Stefanovski aus Mazedonien im Lancer. Hier wurde Marcin Gladysz Zweiter vor ging diesmal an Marcin Slobodzian. Gleich hinter dem Podium auf der vierten Position erschien Grzegorz Koziol und Fünf schließt Peter Soja in Lotus Exige.
Auch den zweiten vom Sonnabend, DUBAI im Mitsubishi Lancer EVO 9 stoppten technische Probleme am Sonntag.
Klassifizierung der polnischen Meisterschaft GSMP 2014:
Kategorie I: 1. Nagórski 80, 2. Drotár 62, 3. Gladysz 53, 4. Dubai 50, 5. Soja 36, 6. Slobodzian 34, 7. M. Beltowski 31, Koziol 31, 9. Stefanovski 20, 10. Béres Jr 15.
Quelle: wyscigigorskie.pl »zurück zu News
18.6.2014 Schulze Motorsport ist gerüstet für das härteste Langstreckenrennen des Jahres
175 Rennfahrzeuge, tausende Fans und die über 20 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife – das 24 Stunden-Rennen in der Eifel ist die ultimative Rennsport-Herausforderung. Das Privatteam Schulze Motorsport aus Tagewerben wird sich dieser einmaligen Aufgabe am kommenden Wochenende (19. bis 22. Juni) erneut stellen. Mit dem Nissan GT-R GT3 tritt die Mannschaft gegen zahlreiche werksunterstützte Teams an. Darauf haben sich die Brüder Tobias und Michael Schulze, der Japaner Kazunori Yamauchi und Jordan Tresson aus Frankreich optimal vorbereitet.
Vor allem bei der Generalprobe, dem 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring im April, glänzte Schulze Motorsport mit einer starken Leistung. Das Nissan-Team kämpfte nicht nur lange Zeit um die Spitzenpositionen, sondern sicherte sich auch einen Startplatz für das Top-30-Qualifying. Bei dem spannenden Einzelzeitfahren werden am Wochenende die vorderen Startplätze herausgefahren. "Wir können daher mit der nötigen Ruhe in die Trainings gehen und die Zeit nutzen, um letzte Abstimmungsarbeiten an unserem Auto vorzunehmen", erklärt Tobias Schulze. Dies sorgt bei Teamchef Wolfram Schulze ebenfalls für Optimismus: "Wir sind gut vorbereitet und freuen uns, wieder beim 24-Stunden-Rennen dabei zu sein. Jetzt ist es unser Ziel, problemlos und fehlerfrei über die Distanz zu kommen. Wenn das gelingt, bin ich mir sicher, dass wir an unsere Performance vom Qualifikationsrennen anschließen können."
Wenn am Samstagnachmittag um 16 Uhr der Startschuss zum härtesten Rennen des Jahres fallen wird, könnten dem Team Schulze Motorsport auch die Witterungsbedingungen in die Karte spielen. Obwohl die Eifel eigentlich für ihr wechselhaftes Wetter bekannt ist, soll es am Wochenende trocken bleiben. "Auf trockener Fahrbahn kommen wir mit dem Nissan sehr gut zurecht. Und den Fans, die rund um die Strecke ihre Zelte aufschlagen, wäre das natürlich auch zu wünschen", freut sich Tobias Schulze.
Während die Zuschauer bereits die ersten Campingplätze rund um den Nürburgring bezogen haben, wird es für Schulze Motorsport am Donnerstagnachmittag mit dem Freien Training endgültig ernst. Wer das Rennwochenende nicht vor Ort verfolgen kann, darf sich auf eine umfangreiche TV-Berichterstattung freuen. Sport1 wird mehr als 15 Stunden live aus der Eifel im Fernsehen übertragen.
Quelle: schulze-motorsport.de »zurück zu News
18.6.2014 ARC Bratislava mit Erfolg in Poznan
Der slowakische Pilot Miro Konopka hat die 3. Runde der transnationalen ESET V4-Cup-Serie beendet, die in Poznan, Polen, stattfand. Mit seinem Team ARC Bratislava zweimal holte er einen ersten Platz im Sprint und beim Langstreckenrennen.
In der ersten Rennen über 16 Runden aber war der 52-jährige Veteran nicht glücklich. Nach einem Reifenschaden humpelte sein Saleen auf drei Rädern und konnte das Rennen nicht fortsetzen. Der Samstag Abend aber verlief nach Miro Konopka's Geschmack. Zusammen dem Team und dem Polen Robert Lukas, aus dem Porsche Supercup, konkurrierten sie im 2 Stunden ESET Endurance Rennen und waren bestens vorbereitet. Im Porsche GT3 R kamen sie als erster in der Division 4 ins Ziel! Miro Konopka erhielt hiermit die volle Punktzahl in der ESET V4 Endurance Meisterschaft. Schade, dass die Beteiligung an diesem Rennen in diesem Jahr geringer war, als im letzten Jahr.
Im zweiten Sprint am Sonntag startet Miro Konopka mit dem Saleen S7R von der Pole. Obwohl im Rennen harte Kämpfe stattfanden, war es keinem Gegner möglich, sich ihm zu nähern und so war der Start-Ziel nie gefährdet.
Miro Konopka wird am kommenden Wochenende als einziger Slowake am legendären 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle auf der Nürburgring Nordschleife teilnehmen. In den Farben des deutschen Car Collection Motorsport Teams wird er ein Besatzungsmitglied im Porsche 997 Cup S mit der Nummer 72 sein.
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Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.6.2014 Sladecka's fahren gegeneinander in Spa
Am bevorstehende Wochenende wird die Familie Sládecka im belgischen Spa-Francorchamps gegeneinander antreten. Samuel Sladecka wird in den Farben der Slowakei in der ETCC fahren. Dort trifft er auf seinen erfahrenen älteren Bruder Filip. Der 23-jährige talentierte Rennfahrer sitzt hinter dem Steuer des Alfa Romeo 156 im UniCorse Team. Zu Beginn der Saison hatte der Ungar Kiss auf dem Kurs Paul Ricard sogar die Pole-Postition geholt. Filip Sladecka beendete letzte Woche sein Studium und als Belohnung wird er auf der legendären Strecke antreten! Samuel fuhr bereits in den Farben des Slowakischen Sladecka Motorsport Teams und zeigte hier sein Talent und Potential: "Wir freuen uns auf Spa, 7 Monate saß ich nicht im Auto," sagte Filip Sladecka vor seiner Abreise nach Belgien "Die Strecke ist wirklich schön, vorallem die Eau Rouge ist wunderschön. Darüber hinaus habe ich den Anreiz, mich mit meinem Bruder zu vergleichen. Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Um in Form zu kommen, war ich aud dem Slovakia Ring zum testen. Alles ist bereit, uns erwartet ein schönes Rennen und die Hoffnung auf eine gutes Ergebnis."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.6.2014 Polnischer Doppelssieg für Szkudlarek - Langstrecken gewinnen Pekar/Germaziak
Die Fahrer des ESET TWC erwartet am letzten Rennwochenende in Poznan zwei Sprint-Rennen und ein Zwei-Stunden-Rennen. Die Sprints entschied Lokalmatador Maciej Szkudlarek für sich, der am Samstag mit dem Schweizer Wani Finkbohner (Carpek Service) und Landsmann Sebastian Kolakowski (Bany Motorsport) auf dem Podium stand. Am Sonntag gewann Szkudlarek mit einem Vorsprung von fast zwei Sekunden auf Stephen Peyer (Carpek Service) und Kolakowski.
Der Kampf in dieser Klasse wurde durch den auf der Pole-Position startenden Marek Rzepecki und Maciej Szkudlarka bstimmt. Diese beiden Teilnehmer zeigten dem polnischen Publikum eine atemberaubende Schlacht, die bis zur Mitte des Rennens andauerte. In der zehnten Runde kam Rzepecki unter sehr starkem Druck von Szkudlarek. Das Resultat war ein Fehler Rzepeckis, infolge dessen er von der Strecke ab kam und sich tief in den Kies eingrub. Ursache war Wani Finkbohner, der ebenso wie Rzepecki im Kies endete. Der zweite Platz ging so an Stephen Peyer.
"Der heutige Tag begann für mich nicht sehr gut. Im Qualifying war ich Viertbester, das war für mich ein bisschen enttäuschend. Umgekehrt war das Rennen dann absolut großartig. Nach einem guten Start gelang es mir, einen Platz nach vorne zu fahren und später konnte ich von den Fehlern des Gegner profitierten. So konnte ich mich im Ziel über den zweiten Platz freuen", sagte nach dem Rennen Stephen Peyer.
Am Samstag Abend fand dann ein Zwei-Stunden-Langstreckenrennen statt. Das beste Paar waren hier Tomas Pekar und Wojciech Germaziak. Pekar fuhr in den vergangenen zwei Jahren im Renault Clio Cup Bohemia und verteidigte hier die Farben des tschechischen Teams Carpek-Service. Silber gewann die Heimmannschaft von Bany Motorsport, Sebastian Kolakowski und Marcin Kiwak und über Bronze freute sich zweite Mannschaft des Team Carpek Service mit Stephen Peyer und Wani Finkbohner, der nach dem Rennen sagte: "Trotz der Kupplungsprobleme durch die wir den zweiten Platz verloren haben, bin ich sehr zufrieden und ich bin froh mit dem Gewinn des dritten Platzes. Vielen Dank an das gesamte Team für die gute Zusammenarbeit und wir freuen uns auf das nächste Rennen."
Die ESET TWC Serie erwartet nun eine dreiwöchige Pause. Anfang Juli wird ein weiteres Wochenende der FIA CEZ auf dem österreichischen Salzburgring stattfinden.
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17.6.2014 Formel 1 auf den Strassen von Alma-Ata
Am 1. Juni fand auf dem Zentralen Platz in Almaty (Alma-Ata) die Veranstaltung Red Bull Run statt. Im Rahmen der Veranstaltung fuhr der schottische Pilot David Coulthard einen Red Bull RB7 auf einer Streckenlänge von ca. 1 km. Zusätzlich zu den Showläufen, sahen die Zuschauer auch eine Darbietung des Ukrainischen Driftchampions Alexander Grinchuk.
Quelle: kolesa.kz »zurück zu News
17.6.2014 RSKG Pilot auf Adria-Raceway Podium
Einer der Favoriten der russischen Klasse "Touring Light", Nikolai Gryazin, hat den dritten Platz in einem Rennen des italienischen Renault Clio Cups erreicht. Die Wettbewerbe wurden von wechselhaften Wetterbedingungen begleited. Der 16-jährige Moskauer musste alle seine Fähigkeiten voll ausspielen.
Im Qualifying wechselte Gryazin von den Regenreifen auf Slicks, als der Asphalt begann abzutrocknen. Das Ergebnis war ein hervorragender zweiter Platz. Es war jedoch klar, dass es mehr erfahrene Piloten geben würde, die dann im ersten Rennen an ihm vorbei gingen. Es wurde beschlossen, die Einstellungen seines Autos anzupassen. Allerdings hatten die Änderungen den gegenteiligen Effekt: Handhabung und Lebensdauer der Reifen war sogar leicht rückläufig. Der Pilot kämpfte gegen den Ansturm der Konkurrenten, aber schließlich wurde er nur Siebter.
Im zweiten Rennen, bekam er noch eine Chance durch die umgekehrte Startreihenfolge. Er konnte wieder von vorne losfahren. Und dieses Mal hatte Gryazin und das Team alles richtig gemacht. Von Beginn behielt er seine Position und zeigte eine hervorragende Geschwindigkeit. Nur zwei seiner Gegner schafft es, seine Abwehr zu überwinden, aber der dritte Platz war für den Nachwuchspiloten ein hervorragendes Ergebnis.
Sein Coach, der Pilot Boris Shulmejster, bewertet die Ergebnisse als positiven Schritt, in Anbetracht der Komplexität der Strecke und den gefahrenen Geschwindigkeiten.
"Letztes Mal habe ich in der RSKG auf einem Ford Fiesta gefahren, so war ich sofort schnell auf einem so leistungsfähigen Clio , aber es war nicht so einfach. Nun, ich verbrachten im Frühling Zeit für Tests an der Adria Tests und so kannte ich die Strecke schon, das war sehr nützlich. Als klar wurde, dass die Rennen unter wechselhaften Wetter stattfinden - habe ich erkannt, dass dies unsere Chance isz, die wir auf jeden Fall verwenden sollten. Besonders erfreut hat mich, dass ich im zweiten Rennen den dritten Platz geholt hatte. Die anderen hatten einen Vorteil in der Geschwindigkeit. Aber ich wollte unbedingt auf das Podium kommen - so dass ich durchhielt."
Vom 21. bis 22. Juni wird Nikolai Gryazin in der 3. Runde der russischen Rundstreckenserie auf der Strecke "Nizhny Novgorod Ring" starten.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.6.2014 CEZ Punkte in Polen
Jakub Knoll und Miroslav Konopka teilten sich die Siege in den Sprints der Klasse D4 2000+ während der Runde der FIA-CEZ-Meisterschaft auf der Streckke Tor Poznan. Im Rennen am Samstag fuhr Konopka's Saleen zwei Runden vor Schluss an die Box zurück. Piotr Krawczyk holte sich den zweiten Platz im ersten Sprint hinter dem Mercedes SLS Markenkollegen Jakub Knoll aus Tschechien. Im zweiten Rennen wurde der für das Team Premium Motorsport Poland fahrende Krawczyk Fünfter, nachdem er wegen eines Zusammenstoßes mit Cenk Ceyisakarem eine Durchfahrtsstrafe erhielt und auf den elften Platz zurück fiel.
Maciej Szkudlarek gewann zweimal den Sprint D4-2000. Der Führende der CEZ-Formelrennwagen, Christoph von Grüningen holte zwei Siege, jeweils vor Jakub Smiechowski aus Polen.
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Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
17.6.2014 Erste Meisterschaftsrunde geschafft
Überschattet wurde die erste Runde der Ukrainischen Rundstreckenmeiisterschaft auf der Kiever Rennstrecke Chayka durch die Ereignisse in der Ost-Ukraine. Die Organisatoren beschlossen, alle zeremoniellen Elemente des Rennwochenendes auszulassen. Es gab keine festlichen Musik, keinen Champagner und alle Flaggen waren auf Halbmast. Als Trauer für die Toten, vor dem Start der Rennen, von allen Teilnehmern und Zuschauern eine Schweigeminute eingelegt.
Nachdem am Samstags Training und der Qualifikation, sahen die Fans am Sonntag sechs 25-minütige Rennen. Bei der nachfolgenden Siegerehrung wurden nicht nur die Gewinner des Rennen ausgezeichnet, sonderna auch die Preisträger der Saison 2013. Anschliessend bekamen 10 glückliche Fans die einmalige Chance, mit zwei ukrainischen Meistern, Volodimir Apostoljuk und Alexander Ivanchenko ein Renntaxi zu besteigen.
Alle sechs Rennen - zwei für Formel und vier Tourenwagenrennen, konnten sich nicht mit einer langen Liste von Teilnehmern rühmen. Allerdings erlebten die Fans gefüllt schöne sportliche Duelle mit einer Live-Übertragung auf eine Leinwand von dem, was auf der Strecke passierte, kommentiert von der "ukrainischen Voice of Formula 1", Maxim Podzigun.
In allen fünf Testgruppen gab es einen offensichtlichen Führer, der an diesem Tag quasi außer Konkurrenz fuhr. In der "Formel" Klasse war es der Sieger der letztjährigen Saison, Aleksandr Lewinskie (Dallara 395). So war es auch im Rennen. Trotz der Umkehrung der Startreihenfolge, konnte er im zweiten Rennen nach der ersten Kurve erneut das Hauptfeld anführen. In der GT war es der 500-PS starke Mitsubishi Evo IX von Dmitro Peka. In der "Touring Light" dominierte Alexander Ivanchenko und die beiden Gruppen der nationalen Lada-Klassen wurden von Volodimir Apostoljuk und Kirilo Mititel angeführt.
Beim ersten Formelrennen fuhr Debütant Maksim Wolinetz einen Lotus, der sich aber buchstäblich auflöste und drei mal an die Box gerufen wurde. So blieb ihm nur ein vierter Platz. Silber ging an Aleksej Warawin. Der Veteran verbrachte den Abend zuvor mit der Reparatur der Hinterachse, was ihm keine vernünftige Qualifikationszeit einbrachte. Dritter wurde Oleg Legkokonez. Mikhailo Prudnikov und Aleksandr Luchinskie schieden bereits in der ersten Runde aus und starteten im zweiten Lauf nicht mehr.
Beim zweiten Rennen war dann der Lotus von Maksim Wolinetz voll einsatzfähig. Die Geschwindigkeit des Debütanten, der bisher nur auf Frontrad getriebenen "Skoda Felicia" fuhr, erwies sich als sehr beeindruckend. Er fuhr seine beste Zeit in 1:23,276 wogegen der Sieger es auf 1:22,085 brachte. Aleksej Warawin im Estonia 25 wurde Dritter.
Das kombinierte GT-Open/Touring Light konnte nicht mit scharfen Kämpfen rühmen, aber dann hat das Wetter seinen Beitrag geleistet. Während es im ersten Rennen trocken war, regnete es im zweiten Rennen. Kurz vor dem Beginn der letzten Rennen des Tages zogen dicke Wolken auf und die ersten Tropfen fielen. Die Stewards stoppten schliesslich das Rennen. Als erneut Grün gegeben wurde, begann es richtig zu regnen. Die ersten Pfützen sammelten sich, aber ein paar Minuten später brannte die Sonne schon wieder heiß. Glücklicher Weise überstanden alle Piloten, die auf Slicks unterwegs waren, diese Kapriolen. Dmitro Peka holte beide Siege. Der laute Honda S2000 von Andrej Efimenko fuhr im ersten Rennen auf zwei, musste sich aber im Rennen zwei den im Regen erfahreneren Aleksandr Ivanchenko im Ford Fiesta beugen, obwohl dessen Auto eigentlich unterlegen war. Valerie Shovtonog (Ford Fiesta) lieferte sich im ersten Lauf einen sehenswerten Kampf mit Efimenko, musste aber im zweiten von ganz hinten starten, da er die Boxengasse nicht in der vorgegebenen Zeit verlies.
Bei den Toring Light waren die zwei dritten Plätze von Jevgen Hilia bemerkenswert. Er hatte sein Debüt auf der Rundstrecke im Fiesta. In beiden Rennen wurde Mikola Kachovskie (Ford Fiesta) Fünfter vor Svjatoslav Denisov (Citroen Saxo). Trotz der Vorteil Ivanchenko's waren die schnellsten Runde Valerie Shovtonog mit ihm vergleichbar. Im ersten Rennen erreichte Ivanchenko eine 1:28,002 und Shovtonog war nur 0,068 Sekunden dahinter, während die zweitbeste Zeit Shovtonog's mit 1:28,456 fast eine halbe Sekunde schneller war als die von Ivanchenko.
In der Klasse Lada 1600 besiegte Volodimir Apostoljuk (VAZ 2108) alle Gegner. Seine beste Runde war mit 1:33,028 um mehr als eineinhalb Sekunden schneller als die seiner Konkorrenten! Hauptrivale war Volodomir Marchenko. Alle anderen Teilnehmer waren außerhalb der Reichweite. Hinter den beiden Führenden in beiden Rennen entfaltet sich eine unversöhnliche Konfrontation zwischen Ruslan Serov und Jury Driftovskie. Beim ersten Start war Ruslan in der Lage, den Gegner zu überholen, aber Jury ließ seinen Markenkollegen im Rest des Rennens nicht in Ruhe! Mehrmals versuchte er zum Gegenangriff überzugehen, war aber nicht erfolgreich. Im zweiten Rennen konnte das Paar kurzzeitig auf den 2. Platz vorstossen, aber bald kam Marchenko wieder vorbei. In ein paar Ecken waren die Duellanten buchstäblich nebeneinander, aber hier kam die Unerfahrenheit Driftovskie ins Spiel. Der Debütant griff wiederholt im Bereich der gelben Flaggen an und schließlich überholte er Serov. Dafür bekam er eine 20 Sekunden Strafe. Übrigens erhielt er im ersten Rennen auch eine Strafe von 20 Sekunden für einen Fehlstart.
Bei den Lada 1500 war Kirilo Mititel nicht zu schlagen. Er fuhr eine 1600er Maschine, während der zweifacher Meister Sergey Jonashev nur einen 1,5-Liter "NullAcht" fuhr. Das half dem jungen Piloten. Durch einen guten Start im ersten Rennen aus der letzten Startposition überholte Oleg Wowolka den anderen Debütanten Sergej Kravez. Zwischen ihnen entwickelte sich ein schönes Duell und der dritte Platz im Rennen wechselte ein paar Mal. Doch dann machte Oleg einen Fehler und berührte die Reifenstapel in der "Kurve Protasova" schlitterte vom dritten auf den letzte, 5ten Platz. Aber kaum hatte Kravez den dritten Platz inne, versagte seine Maschine - Ausfall! Somit wurde ein weitere Debütant Dritter: Dmitro Demjanenko, der von drei gestartet war. Oleg fiel früh im zweiten Rennen wegen der Kraftstoffpumpe aus. Und dieses Mal wurde Demjanenko Dritter. Kravez kam am Ende noch heran, konnte aber "Bronze" nicht mehr erreichen.
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Quelle: fau.ua »zurück zu News
17.6.2014 Sieg war Feuertaufe für Kusín/Válek
Marcel Kusín und Petr Valek fuhren in Poznan zum ersten Mal mit dem neuen BMW M3 GTR aus der Werkstatt Marcel Kusín's. Das neue Auto brachte ihnen Glück in Form eines Sieges im Langstreckenrennen der FIA CEZ.
Die Reise zum polnischen Erfolg begann am Freitag Abend in der dreißig-minütigen Qualifikation, in denen die Besatzung des tschechischen Teams K & K Autosport den zweiten Startplatz in der Klasse bis 3500ccm errang. Dann kam das Zwei-Stunden-Rennen für den brandneuen BMW M3 GTR. Marcel Kusín und Petr Valek brachten den rot-orangenen BMW am Ziel auf den ersten Platz in ihrer Klasse und,als sprichwörtliches Sahnehäubchen, auch einen dritten Platz in der Gesamtwertung. Eine bessre Premiere hätte sich die Crwa aus Prag-Ostrava kaum wünschen können.
"Wir sind sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen. Der BMW war tatsächlich das erste Mal am Start und wir haben ihn hier in Polen in der Qualifikation getestet. Um so wertvoller ist unser Sieg. Unsere Gegner waren dieses Mal nicht sehr erfolgreich und so glaube ich, dass wir im Kampf um den Titel noch mitreden können", sagte Marcel Kusín.
"Das Ergebnis macht uns glückliche", ergäntzte Petr Valek: "Der Beginn der Saison war nicht erfolgreich und erfüllte nicht unseren Erwartungen und wir sind sehr froh, dass wir die ersten Punkte und als Zugabe einen Sieg holen konnten."
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17.6.2014 Ohne Ginetta, aber auf dem Podium
Das tschechisch-slowakischen Team von Milan Valasek und Miroslav Hornak hatten bei der dritten Veranstaltung der FIA Central European Zone eine schwierige Aufgabe. Sie waren zum Zwei-Stunden-Rennen in Poznan, Polen, in der Klasse bis 3500ccm mit in einem viel schwächeren Renault Clio gereist. Der Grund war einfach. Die britische Schönheit, der gelbe Ginetta blieb zu Hause in Brno in der Garage bei Racing ADS. Die Ginetta war nach dem Red Bull Ring einem gründlichen Check unterzogen worden. Auch wenn das Auto kurz vor Poznan fertig geworden ist, entschied man sich, ohne die notwendigen Tests nichts zu riskieren und man setzte auf den bewährten Clio, trotz der Tatsache, dass er in der Klasse eine deutlich schwächeres Auto war.
Sehr früh am Wochenende, wurde bestätigt, dass es eine gute Entscheidung war. Die Crew des schwarz-grauen Clio hatte es geschafft, am Freitag, im Qualifying, die drittschnellste Zeit der Klasse bis 3500ccm zu fahren. Im Zwei-Stunden-Rennen selbst, hat das Duo dann den zweiten Platz in der Klasse gewonnen.
"In Polen, stellte sich heraus, dass es richtig war, auf den bewährte Renault Clio zu setzen. Wir wählten dieses Risiko, aber es war es wert. Der Ginetta wäre auf jeden Fall besser für das Rennen geeignet, aber wir wollten nicht alles dem Zufall überlassen. Mit dem zweiten Platz in der Klasse sind wir sehr zufrieden und bereiten uns bereits auf das nächste Rennen in Ungarn, am Pannoniaring, das an diesem Wochenende stattfinden wird, vor ", sagte Milan Valasek nach der Rückkehr aus Polen.
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16.6.2014 Rennen in Poznan
Knoll, Szkudlarek und von Grünigen gewannen die Samstags Sprintrennen
Das erste SPRINT Rennen gewann nach einem sehr guten Start der Charouz Racing System Fahrer Jakub Knoll (Mercedes SLS), vor den heimlichen Piloten Piotr Krawczyk (Mercedes SLS / Premium Motorsport Poland) und Andrzej Lewandowski (Porsche 911 GT3/GT3 Poland). Für Jakub Knoll war es bereits der dritter Sieg in Folge und er verfestigte somit die Gesamt Führung.
Der Sieg in der Klasse bis 3.500ccm ging an Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport). Zweiter wurde Petr Kacirek (Duck Racing) vor Petr Kratina (Senkyr Motorsport).
Das TWC Rennen beherrschte Maciej Szkudlarek vor Wani Finkbohner (Carpek Service) und Sebastian Kolakowski (Bany Motorsport).
Bei den Formeln gewann Christof von Grünigen (Daltec) das fünfte Rennen in Folge. Zweiter Platz ging an Jakub Smiechowski (Europol Competion) vor Tomas Chabr jr. (Chabr Motorsport).
Tomas Chabr jr. siegte somit in der Formula Junior vor seinem Vater Tomas Chabr und Nikolaj Rogivue (Krenek Motorsport).
Das Langstreckenrennen gewannen erwartungsvoll Miroslav Konopka / Robert Lukas (Porsche GT3 R / ARC Bratislava) vor Marcel Kusin / Petr Valek (BMW M3 GTR / K&K Racing) und Tomas Pekar / Wojciech Germaziak (Renault Clio / Carpek Service).
Sonntag brachte Double für Szkudlarek und von Grünigen, siegreich waren in Polen auch Miro Konopka und Petr Kacirek
Der Sonntags ESET SPRINT in Poznan gehört mit Sicherheit zu den besten Rennen dieser Saison.
Am Start standen fast dreißig Fahrzeuge unter denen die GT3 den Ton angaben.
Miro Konopka (Sallen S7) ging gleich von der Pole in die Führung, die er bis ende des Rennes nicht mehr abgegeben hat. Dahinter gab es ein Riesenkampf zwischen Robert Senkyr (BMW Alpina), Jakub Knoll, Piotr Krawczyk (beide Mercedes SLS) und Andrzej Lewandowski (Porsche 911 GT3).
Am Schluss wurde Jakub Knoll, der sich gekonnt und mit Herz gegen dem Druck der Angreifer gewehrt hat zweiter vor Robert Senkyr .
In der Klasse bis 3.500ccm siegte der Duck Racing Fahrer Petr Kacirek vor Tomas Erdelyi und Petr Kratina (alle auf BMW M3 GTR).
Nicht weniger dramatisch verlief auch das "kleine" Sprint Rennen. Nach vielen Positionswechseln und Unfällen gewann Maciej Szkudlarek vor Stephen Peyer (Carpek Service) und Sebastian Kolakowski (Bani Motorsport) das ESET TWC Rennen
Das Formelrennen wurde nach vielen Kollisionen in der Endphase unter Safteycar zu ende gefahren. Gewonnen hat Christof von Grünigen (Daltec Racing) vor Jakub Smiechowski (Inter Europol Competition) und Tomas Chabr jr. (Chabr Motorsport).
Das nächste Rennen des ESET V4 Cup findet am 4.und 5. Juli auf dem Salzburgring statt.
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Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
16.6.2014 Mücke bei den 24 Stunden von Le Mans lange im Kampf um die Spitze
Berlin/Le Mans (rol) Die Chance auf den ersten Le-Mans-Sieg war für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei seiner achten Teilnahme in Folge am 24-Stunden-Rennen im Nordwesten Frankreichs am Wochenende (14./15. Juni) selten so groß wie diesmal. Der Berliner und seine Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Bruno Senna (Brasilien) kämpften im Vantage GTE V8 mit der Startnummer 97 bis zum Sonntagvormittag mit einem Ferrari und einer Corvette um den Sieg in der GTE Pro Klasse, ehe ihnen ein Problem mit der Servolenkung einen Strich durch die Rechnungen auf einen Podestplatz machte - am Ende wurden sie Sechster.
"Bruno musste auf Platz zwei liegend in die Box kommen, um die Pumpe ungefähr fünf Stunden vor Rennschluss wechseln zu lassen. Das hat uns Rundenrückstand und damit die entscheidende Zeit gekostet", erklärt der Berliner, der in den vergangenen beiden Jahren jeweils als Dritter seiner Klasse in Le Mans auf dem Podium gestanden hatte. Und auch Darren Turner musste danach noch mal wegen eines Problems mit der Auspuffanlage unplanmäßig in die Box. "Ich bin dann zum Schluss mit dem Vantage auch noch mal auf die Strecke. So konnten wir in der Langstrecken-Weltmeisterschaft wenigstens noch zwei Punkte sammeln", sagt der 32-Jährige, der knapp acht Stunden hinterm Lenkrad saß. Zusammen mit Turner ist er nach der dritten Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC) vom vierten auf den neunten Platz der WM-Wertung für GT-Fahrer zurückgefallen.
"Das war eines der spannendsten Rennen in Le Mans überhaupt. Unser Auto wurde immer stärker, als der Gripp auf der Strecke in der Nacht und am frühen Sonntagmorgen zunahm. Da ging es richtig vorwärts für uns", erklärt Stefan Mücke. "Als ich am Morgen in einem Dreifach-Stint unterwegs war, konnte ich den fast zwei Minuten betragenden Rückstand zum führenden Ferrari wettmachen und den Vantage in Führung liegend an Bruno übergeben, der uns weiter in Schlagdistanz zum Sieg hielt, ehe das Problem mit der Servopumpe auftrat. Durch einen technischen Defekt nach solch großem Kampf um die Spitze zurückgeworfen zu werden, ist ärgerlich."
Trotzdem konnte sich der Berliner zumindest "über die sensationelle Atmosphäre" an der rund 13,6 Kilometer langen Traditionsstrecke sowie im Fahrerlager freuen. "So viele Leute wie diesmal habe ich in Le Mans noch nicht gesehen. Und viele von den Fans haben uns in dem spannenden Kampf um den Klassensieg angefeuert." Letztlich gewannen Gianmaria Bruni (Italien), Toni Vilander (Finnland) und Giancarlo Fisichella (Italien) im Ferrari 458 Italia.
"Kopf hoch, weiter geht es", macht Stefan Mücke deutlich, dass er sich nicht lange mit dem Ärgern über die verpasste Chance aufhalten will. Bereits am Mittwoch (18. Juni) schlägt der 32-Jährige auf dem Nürburgring auf, wo er am Sonnabend (21. Juni) das nächste 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife in Angriff nehmen will.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
13.6.2014 Mücke zum achten Mal bei den 24 Stunden von Le Mans
Nach erstem Qualifying im Aston Martin Vantage GTE auf Startplatz zwei
Berlin/Le Mans (rol) "Die Atmosphäre ist einzigartig und bringt nach wie vor Gänsehaut pur." Das sagt Sportwagen-Pilot Stefan Mücke bei seiner achten Teilnahme in Folge am 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das bedeutendste und härteste Automobil-Rennen der Welt, das auf der 13,6 Kilometer langen Traditionsstrecke im Nordwesten Frankreichs am Samstag (14. Juni) um 15 Uhr gestartet wird, ist zugleich die dritte Saisonstation der FIA World Endurance Championship (WEC). Der Berliner teilt sich das Cockpit im Vantage GTE V8 mit der Startnummer 97 mit seinen Aston-Martin-Werksfahrer-Kollegen Darren Turner (Großbritannien) und Bruno Senna (Brasilien).
"Ich freue mich schon auf das Rennen. Die 24 Stunden von Le Mans sind das Saisonhighlight nicht nur in der Langstrecken-Weltmeisterschaft", sagt der 32-Jährige, der seit dem Pfingstwochenende in Le Mans ist und schon zahlreiche Aktivitäten hinter sich hat. "Neben Test und freien Trainingssitzungen gab es die traditionelle technische Abnahme in der Stadt sowie Autogrammstunden, bei denen schon tausende Fans dabei waren und ich viel zu schreiben hatte", berichtet Stefan Mücke. "Das ganze Drumherum – unter anderem mit der am Freitag folgenden Fahrerparade mitten durch die Stadt – ist immer wieder etwas Besonderes für mich, auch wenn ich das nun schon zum achten Mal erlebe."
Das Wichtigste sei natürlich das Rennen selbst, das der Berliner zum dritten Mal in Folge in einem Aston Martin Vantage GTE V8 in Angriff nimmt. Und er sorgte bereits beim ersten Qualifying am späten Mittwochabend (11. Juni), das wegen mehreren Unfällen anstelle von zwei Stunden nur knapp 50 Minuten dauerte, mit einem zweiten Platz in der GTE Pro Klasse für eine gute, allerdings nur vorläufige Ausgangsposition. Am Donnerstagabend (12. Juni) entscheidet sich in zwei weiteren Qualifying-Sitzungen bis Mitternacht die Startaufstellung. "Der Startplatz ist nicht entscheidend für die 24 Stunden, doch es wäre trotzdem schön, weit vorn in der Klasse zu sein", sagt Stefan Mücke, der in den vergangenen beiden Jahren jeweils als Dritter in der GTE Pro auf dem Podest gestanden hatte.
"Ein Podestplatz ist auch in diesem Jahr wieder mein Ziel, noch besser wäre natürlich ein Sieg in unserer Klasse", sagt der Berliner, der nach den ersten beiden WEC-Rennen (Dritter in Silverstone, Vierter in Spa-Francorchamps) zusammen mit Turner Vierter in der Gesamtwertung der Langstrecken-Weltmeisterschaft für GT-Fahrer ist. "Der Vantage hat ja bereits seine Haltbarkeit bewiesen. Das Wichtigste ist es erst mal, nach 24 Stunden die Zielflagge zu sehen. Ob es dann für einen Podestplatz reicht, müssen wir abwarten. Wir sind vom Speed her, auch wegen der uns vorgeschriebenen um fünf Millimeter höheren Bodenfreiheit des Autos, etwas im Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Wir wollen versuchen, dies über die Strategie zu kompensieren."
Unterstützung direkt vor Ort in Le Mans bekommt der Berliner wieder von seiner Familie. Zusammen mit seiner Frau Annette und Tochter Lucie reiste er nach Frankreich an. Und Vater Peter Mücke, Chef des Teams kfzteile24 Mücke Motorsport, ist auch vor Ort. "Ich freue mich über diese Unterstützung und natürlich über alle, die mir zu Hause und anderswo die Daumen drücken", erklärt Stefan Mücke.
Erstmals war der Berliner in seinem Sportwagen-Debütjahr 2007 in Le Mans am Start. Dort sorgte er als bester Rookie sowie mit der schnellsten Benziner-Rennrunde im LMP1-Sportwagen-Prototypen für Furore. 2009 wurde Stefan Mücke Gesamtvierter und schaffte damit seine beste Platzierung im LMP1-Renner in Le Mans. Im selben Jahr überzeugte er auch als Champion in der Le Mans Series (LMS). 2012 folgte gleich bei seiner Premiere im GT-Auto mit Rang drei der erste Podestplatz in Le Mans. Und das berauschende Gefühl, den mehr als 200.000 Zuschauern vom Podium zuzuwinken und von ihnen bejubelt zu werden, will Stefan Mücke auch am Sonntagnachmittag (15. Juni) wieder erleben.
Quelle: stefan-muecke.de »zurück zu News
12.6.2014 Enge und Thurn und Taxis feiern am Red Bull Ring Zweiten Platz
Bei der vierten Etappe der ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring freuten sich Tomás Enge und Albert von Thurn und Taxis über einen zweiten Platz. Am Sonntag war das tschechisch-deutsche Duo bereit, um zu gewinnen, aber dann streikte die die Technik.
Der Camaro GT3 von Reiter Engineering hat sich am Freitag im Training in einer sehr starken Form präsentiert. "Von Anfang an hat das Auto super funktioniert. Albert war sehr schnelle Zeiten gefahren. Am frühen Abend gelang es mir die Qualifikation und das bei nur 90%. Ich dachte mir, der erste Platz ist in Reichweite, aber Daniel Keilwitz fuhr auf die Strecke einmal und er schlug mich um 62 Tausendstelsekunden. Von der ersten Reihe zu starten, macht uns sehr glücklich " sagte am Freitag Tomas Enge. Die Freude war umso größer, dass sein deutscher Kollege es geschafft hat, sich für das Rennen am Samstag auf den vierten Platz zu qualifizieren, so das das Team eine Chance hatte, um das Podium zu kämpfen.
Im Rennen am Samstag konnte Thurn und Taxis mit dem schwarzen Camaro GT3 nach der ersten Runde bereits auf dem zweiten Platz fahren. Albert behielt diese Position bis zur Fahrerübergabe und Enge fuhr auf zwei auch zu Ende. "Albert hatte einen fantastischen Start. Wir waren in der Lage die Position bis zum Ende zu halten und bei einem so großen Wettbewerb mit fast dreißig Autos das Podium zu erreichen. Es war sehr emotional und das Team war glücklich." sagte fröhlich Tomáš Enge.
Am Sonntag begann Tomáš Enge. In einem tollen Start konnte der Tscheche den anderen Fahrern davon fahren. Aber dann kam ein Unfall eines Ihrer Gegner und das führte zum Safety Car. "Am Sonntag hatten wir ein wenig besseres Setup. Alles hat super funktioniert, bis auf die Mechanik, nach dem ich eine Stop & Go-Strafe erhielt. Leider hatte ich, als die roten Lichter aus gingen, unbeabsichtigt die Linie verlassen. So kam es zur Strafe. Als ich versuchte zu starten, scherte die Antriebswelle ab. Leider war das Rennen für uns aus. Wir sind alle sehr traurig, aber die Geschwindigkeit des Autos am Samstag war toll.", sagte ein wenig enttäuschter Enge am Sonntag.
Bereits an diesem Wochenende wird der Camaro GT3 beim Festival in Bohnice zu sehen sein. "Es ist eine tolle Veranstaltung und ich bin froh, dass ich da sein kann. Auch mein Vater wird einen Skoda S130 fahren."
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
12.6.2014 Jan Seyffarth mit starken Aufholjagden
Drei Ränge in Schlagdistanz zur Top-Ten für Jan Seyffarth
Ein Pfingstwochenende mit klar aufsteigender Tendenz erlebte das Team von ROWE RACING beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring. Einem verkorksten Qualifying-Freitag ließ das Wormser Rennteam am Samstag und Sonntag zwei Wertungsläufe mit äußerst ansprechenden Leistungen folgen. Für die besten Resultate sorgte dabei das Duo Jaime Alguersuari (Spanien) und Nico Bastian (Frankfurt) mit dem elften (Samstag) und dem zehnten Platz (Sonntag). In beiden Rennen konnte das Fahrzeug mit der #22 dabei jeweils die schnellste Rennrunde aller fünf SLS AMG GT3 des Feldes für sich verbuchen. Im Schwesterfahrzeug von ROWE RACING überzeugten Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) ebenfalls mit den eindrucksvollen Aufholjagden, die das Duo in beiden Läufen jeweils bis auf den 13. Rang nach vorne führten.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Die Leistungen in den Rennen am Samstag und Sonntag haben mich doch ein wenig noch mit dem Qualifying vom Freitag versöhnt. Die Pace in beiden Rennen war absolut top und das Team hat Moral bewiesen. Aber es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein guter Startplatz ist. Auf der Sprintdistanz – noch dazu bei der hohen Qualität des Feldes – ist ein Top-Resultat im Rennen nur mit einem Top-Resultat im Qualifying möglich. Wir werden die bevorstehende Sommerpause beim ADAC GT Masters jedenfalls dazu nutzen, um uns in allen Bereichen weiter zu verbessern."
Rennen 01: Samstag, 07. Juni 2014
Im ROWE SLS AM GT3 mit der Startnummer 22 nahm Nico Bastian das Samstagsrennen vom 16. Platz aus in Angriff. Mehr als das halbe Feld vor sich, machte der 24-jährige Frankfurter in der ersten Runde gleich drei Plätze gut. Auch danach attackierte er und führte den Flügeltürer an die Top-Ten heran. Nach dem Fahrerwechsel auf Jaime Alguersuari machte der ehemalige Formel-1-Fahrer weiter Druck und behauptete bis zur packenden Schlussphase den zehnten Rang. Ein missglückter Überholversuch in der letzten Runde warf ihn aber doch noch auf den elften Platz zurück. Auch beim zweiten ROWE RACING Duo verlief das Qualifying unter Wert – nur Startplatz 23 für Engel / Seyffahrt. Umso eindrucksvoller fiel die Aufholjagd der beiden Piloten aus: Ganze zehn Plätze machte das Duo mit einer konzentrierten Leistung gut. Am Ende überquerte Schlussfahrer Maro Engel die Ziellinie auf einem guten 13. Platz.
Rennen 02: Sonntag, 08. Juni 2014
Auch im zweiten Wertungslauf des Wochenendes demonstrierten die beiden ROWE RACING Duos von Anfang ihren Willen, die Startplätze 18 (Engel /Seyffarth) und 19 (Alguersuari / Bastian) schnell hinter sich zu lassen. Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich vor den 10.000 Zuschauern auf dem Red Bull Ring ein spannendes Rennen, bei dem beide ROWE RACING Fahrzeuge rasch Plätze gut machen konnten. Eine Safety-Car-Phase zur Rennmitte überschnitt sich mit dem Zeitfenster für den vorgeschriebenen Fahrerwechsel. Bei dem Stopp büßten beide ROWE RACING Besatzungen kurzfristig wieder Positionen ein, holten diese aber in der Schlussphase wieder auf. Besonders packend dabei der Kampf von Schlussfahrer Bastian, der kurz vor Ablauf der einstündigen Distanz mit einer couragierten Attacke noch den zehnten Platz erobern konnte; Schlussfahrer Jan Seyffarth folgte im Flügeltürer mit der Nummer 23 nur drei Positionen dahinter auf Rang 13.
Der nächste Renneinsatz für ROWE RACING im Rahmen des ADAC GT Masters steht erst in gut zwei Monaten auf dem Programm, wenn die Liga der Supersportwagen auf dem Slovakiaring (08. bis 10. August 2014) die zweite Saisonhälfte in Angriff nimmt.
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
11.6.2014 Ausgedünntes Feld nach Unfall
Zu Beginn des zweiten Rennens der 2000er Klasse kamen 19 Sportler an die Startlinie. Nikita Misiulia, der im LADA Granta in der Klasse "Super-Produktion" starten sollte, konnte nicht antreten. Der Start verlief erstmal erfolgreich, nur Pavel Kalmanovich (Lukoil Racing Team Lada) im LADA Granta drehte sich am Ende des Feldes. Sergej Nushdin (PSM-Team80) im LADA Priora war nicht in der Lage, die Pole-Position zu verdeitigen. hier war es Artem Kabakov (AMG Motorsport) auf dem BMW 320si und Alexej Dudukalo (Lukoil Racing Team Lada) auf LADA Granta, die vorn weg fuhren.
Die erste Runde war für einige Teilnehmer auch die Letzte. Ein Fehler von Pavel Jashin (Neva Motorsport) auf dem Honda Civic, zwang ihn, die Strecke zu verlassen und sein Weg, der ihn zurückführte brachte einen Zusammenstoß mit einem Mitglied der Touring-Klasse; Mikhail Stepanov. Im Ergebnis macht der Honda von Yashin mehrere Drehungen schied, wie das Auto Stepanovs, wenn auch mit weniger Schäden, aus dem Wettbewerb aus.
Die Marshals reagierten sofort und das Safety Car kam auf die Strecke. Und gerade in diesem Moment gab es einen Kontakt der Gewinner des gestrigen Rennen in der Klasse der Super-Produktion. Andrej Sawitzkie's Seat und torpedierte Sergej Rjabov (B-Tuning)und der touchierte Teamkollege Andrej Nikolajev und Sawitzkie und Rjabov schieden aus.
Nach 5 Runden unter Gelb, stürmte Kalmanovich durch das Feld und wurde schliesslich Sechster. Unmittelbar nach dem Neustart holte Roman Golikov im BMW den Seat von Nikolajev und Grachev überholte Teamkollegen Oleg Chebotarev. Alexej Dudukalo übernahm die Führung, gefolgt von Artem Kabakov. 6 Runden später kam Golikov an Nushdin vorbei und Kalmanovich war bereits auf dem 8. Platz. Eine runde später überholte Grachev Kabakov. Unterdessen verlor Nushdin die Position an Oleg Chebotarev (NPK "Elliron").
Für 3 Runden vor Schluss machte Lev Tolkachev au der Klasse Superproduktion eine Fehler und das kostete ihm die Chance zu gewinnen. Andrej Maslennikov und Vladimir Strelchenko (Moskau-Motorsport) gingen vorbei. Den Gesamtsieg holte Dudukalo vor Grachev (AMG-Motorsport) und Golikov.
Offenbar als Schlussfolgerungen der schwerwiegenden Folgen der Kämpfe in der 2000er Klasse, haben die Piloten der 1.6-Liter-Autos beschlossen, ohne Exzesse zu fahren. Auf Grund der umgekehrten Top sechs standen in der ersten Reihe Sergej Koronatov und Ildar Rachmatullin, der die Startposition von Jevgenie Karetnikov einnahm, der nicht starten konnte. Am Start brach Cerevan durch eine Lücke auf die zweite Position der dann das Rennen in erfolglosen Angriffen auf Andrej Sevastjanov verbrachte. Die Piloten der Ford Fiesta, Nikolai Grjasin und Boris Shulmejster folgten dahinter. Verglichen mit dem ersten Tag konnte Vladislav Kubasov auf dem dem Ford Fiesta der vorherigen Generation, sich auf Fünf verbessern, während Rachmatullin, im Twingo Sport, Vitaly Larionov auf dem LADA Kalina überholte. Enttäuschung brachte dieses Rennen für das Team PSM-Team80 - Alexander Salnikov auf Kia Rio wurde nur Achter.
Etwas grössere Scharmützel gab es in der Klasse National. Geburtstagkind Anton Sacharov erhielt eine ungewöhnliche "Geschenk" von Alexander Maruschko - nach einer Kollision des Volkswagen Polo Sedan und des LADA Kalina in Runde vier, schieden beide aus. Dmitrie Bragin lies erneut nichts anbrennen und gab der Konkurrenz keine Möglichkeit zum überholen. Aber der Kampf um die 2. und 3. Position auf dem Podium zwischen Vladimir Sheshenin, Roman Agoshkov, Jegor Sanin, Natalja Goltzova und Aydar Nurjev war spannend.
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
11.6.2014 Stanislav Burmistrov zu Unlim 500+
Letztes Wochenende fand das jährlichen Geschwindigkeits-Festival UNLIM 500+ statt. Auf einer Strecke in Dmitrov massen sich die besten Autos in und um Moskau. Am Unlim 500 + nahmen Fahrzeuge mit grossen Namen wie Porsche, Aston Martin, Lamborghini, Ferrari, Jaguar, Mercedes-Benz, BMW, Audi und andere teil. Die Hauptanforderung war, das man nicht weniger als 500 PS unter der Haube hatte. Trotz der Ähnlichkeit mit den Standardmodellen können viele Autos zu Recht als Vollblut-Rennautos eingestuft werden, da einige eine Leistung von 2000 PS erreichten. Die Autos beschleunigen von 0 auf 100 km/h in weniger als 2 Sekunden und haben eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h. Auch Formelrennwagen versammelten sich um den Fans das Interesse an Innovation und Technologie der Formel-Rennwagen, zu zeigen. So war der Champion der Formel Russia 2013, Stanislav Burmistrov vor Ort, um zu geben und den Formelrennwagen vorzuführen!
Quelle: formula-champ.ru »zurück zu News
7.6.2014 Red Bull Ring: Corvette-Sieg und Camaro-Sensation
Albert von Thurn und Taxis und Tomas Enge im Camaro überraschende Zweite
Zwei US-Sportwagen beherrschten das erste von zwei Rennen des ADAC GT Masters bei der Generalprobe zum Comeback der Formel 1 auf dem Red Bull Ring in Österreich. Zwei Wochen bevor die Formel 1 in die Steiermark zurückkehrt, feierten Oliver Gavin (41, GB) und Daniel Keilwitz (24, Villingen / beide Callaway Competition) in ihrer Corvette einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg von der Pole Position. Durch den Corvette-Erfolg im Rennen mit dem höchsten Durchschnittstempo (165,9 km/h) in der Geschichte des ADAC GT Masters siegten Supersportwagen von fünf Marken in den ersten sieben Rennen der Saison 2014. Die heimlichen Sieger des Rennens waren Ex-Champion Albert von Thurn und Taxis (30, Regensburg) und der ehemalige Formel-1-Pilot Tomas Enge (37, CZ / beide Reiter Engineering). Im Chevrolet Camaro fuhren von Thurn und Taxis/Enge auf Platz zwei und damit die erste Podiumsplatzierung des mächtigen US-Muscle-Cars in der "Liga der Supersportwagen" ein. Maximilian Götz (28, Uffenheim) und Maximilian Buhk (21, Dassendorf / beide HTP Motorsport) belegten im Mercedes-Benz SLS AMG Rang drei. "Besser kann es kaum laufen. Jetzt müssen wir schauen, dass wir das Ergebnis morgen nochmals hinbekommen, wenn wir erneut von der Pole Position starten", jubelte Keilwitz.
Keyfacts, Red Bull Ring, Spielberg / Österreich, Saisonlauf 7
Streckenlänge: 4.326 Meter
Wetter: 29 Grad, sonnig
Pole Position Rennen 1: Oliver Gavin (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), 1:30,484 Min.
Sieger Rennen 1: Oliver Gavin/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3)
Schnellste Rennrunde: Jeroen Bleekemolen (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), 1:31,390 Min.
Gavin setzt sich am Start gegen von Thurn und Taxis durch
Gavin nutzte seine Pole Position am Start aus, um die Führung zu übernehmen. Von Startplatz vier katapultierte sich von Thurn und Taxis hinter die Corvette auf Rang zwei. Während sich Gavin mit jeder Runde an der Spitze leicht absetzen konnte, nahmen Götz und Hari Proczyk (38, A / Grasser Racing) im Lamborghini die Verfolgung des Camaro auf. Nach dem Fahrerwechsel blieb die Reihenfolge an der Spitze unverändert, Keilwitz übernahm die Corvette in Führung liegend von Gavin und verdoppelte den Vorsprung innerhalb weniger Runden auf acht Sekunden.
Von Thurn und Taxis/Enge fielen nach dem Fahrerwechsel hinter den Porsche 911 von Robert Renauer(28, Jedenhofen)/Norbert Siedler (31, A / beide TONINO Team Herberth) und den BMW Z4 von Max Sandritter (25, Raubling)/Jens Klingmann (23, Leimen / beide PIXUM Team Schubert) sowie den Mercedes-Benz SLS AMG von Götz/Buhk zurück. Enge kämpfte sich aber schnell vorbei an Siedler und Klingmann auf Rang drei. Der Camaro-Pilot hatte dann leichtes Spiel, Rang zwei von Buhk zu übernehmen, als dessen Mercedes-Benz bei der Ausfahrt aus der Boxengasse nach einem Fahrfehler Schwung verlor und den schwarzen Camaro passieren lassen musste. Gavin/Keilwitz fuhren mit 5,8 Sekunden Vorsprung vor dem Camaro zum 17. Sieg einer Corvette im ADAC GT Masters.
"Wir haben im Gegensatz zu unseren Verfolgern sehr spät gestoppt und hatten nach dem Fahrerwechsel freie Bahn, während unsere Gegner im Verkehr steckten. Das hat mir einem komfortablen Vorsprung gegeben", sagte Keilwitz nach seinem neunten ADAC GT Masters-Sieg. "Durch den guten Vorsprung war das Rennen aber fast schwieriger, als in einem direkten Zweikampf zu stecken. Denn so neigt man dazu, nachlässiger zu werden und dann schleichen sich Fehler ein."
"Der Camaro war unglaublich schnell heute, als Chevrolet-Werksfahrer freut es mich unheimlich, dass zwei Chevys am Ende vorn liegen", so Gavin. "Ich hatte einen sauberen Start und konnte einen guten Rhythmus finden. Dann wurde es kurz vor dem Fahrerwechsel ziemlich interessant, als ich auf einige Überrundete aufgelaufen bin, die ihren Fahrerwechsel bereits absolviert hatten. Wir wussten, dass die Strecke hier der Corvette sehr gut liegt und ich freue mich, dass Daniel und ich für Callaway ein so gutes Ergebnis einfahren konnten."
Albert von Thurn und Taxis, der erstmals seit 2011 wieder auf dem Podium des ADAC GT
Masters stand, freute sich über Platz zwei wie über einen Sieg. "Das Ergebnis ist einfach unglaublich! Es hat einfach alles gestimmt, unser Camaro war perfekt und das Auto ist nach viel Entwicklungsarbeit nun einfach gut. Am Start war ich früh am Gas und dann hatte ich Glück, dass ich Platz zwei übernehmen konnte. Vor dem Fahrerwechsel habe ich dann Tempo rausgenommen. Ich war so nervös, dass ich einfach keinen Fehler machen wollte, denn an der Spitze des ADAC GT Masters bin ich schon lange Zeit nicht mehr gefahren."
Die beiden Lokalmatadore Proczyk und Gerhard Tweraser (25, A) setzten im Lamborghini in den finalen Runden den Mercedes-Benz von Götz/Buhk unter Druck, mussten sich aber mit Rang vier zufrieden geben - das beste Ergebnis eines Gallardo im ADAC GT Masters seit dem Jahr 2011.
Sandritter/Klingmann wurden im BMW Fünfte, durch Rang sechs von Renauer/Siedler im Porsche 911 landeten Supersportwagen von sechs verschiedenen Herstellern auf den ersten sechs Rängen. Luca Ludwig (25, Bonn) und Alon Day (22, IL / beide BKK MOBIL OIL Zakspeed) fuhren im Mercedes-Benz SLS AMG auf Rang sieben zu ihrem bisher besten Saisonergebnis. ADAC GT Masters-Tabellenführer Jaap van Lagen (37, NL) beendete das Rennen gemeinsam mit Christian Engelhart (27, Kösching / beide GW IT Racing Team Schütz Motorsport) hinter der Corvette von David Jahn (23, Speyer) und Sven Barth (22, Weinheim / beide RWT RacingTeam) auf dem neunten Rang. Kelvin van der Linde (17, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing) eroberten im Audi R8 als Zehnte noch einen Punkt, nachdem Rast in der letzten Runde den ehemaligen Formel-1-Piloten Jaime Alguersuari (24, E / ROWE RACING) im Mercedes-Benz SLS AMG überholte.
Herzschlagfinale in der Gentlemen-Wertung
In der Gentlemen-Wertung endete die fünf Rennen währende Siegesserie von Porsche-Pilot Herbert Handlos (31, A / TONINO Team Herberth). In einem Herzschlagfinale sicherte sich Toni Seiler (56, CH / Callaway Competition) in der letzten Runde in seiner Corvette den zweiten Saisonsieg. Remo Lips (32, CH) und Lennart Marioneck (25, Bamberg / beide Callaway Competition) sahen bis zur letzten Runde wie die sicheren Sieger aus, doch dann ging Marioneck auf den letzten hundert Metern der Sprit aus. Seilers Teamkollege Bleekemolen (32, NL) zog vorbei und machte den Tag für die Corvette-Mannschaft Callaway Competition perfekt. Dominic Jöst (35, Absteinach / TONINO Team Herberth) fuhr im Porsche 911 mit Unterstützung von Stefan Wackerbauer (18, Gundihausen / beide TONINO Team Herberth) auf Rang drei. Tabellenführer Handlos kam nach einem Problem mit der Benzinpumpe als Fünfter ins Ziel.
Gavin/Keilwitz mit guten Chancen auf den Doppelsieg
Im vergangenen Jahr gewann Keilwitz beide Rennen auf dem Red Bull Ring und legte damit den Grundstein zum Titel, am Sonntag hat er die Chance, diesen Erfolg zu wiederholen. Die beiden Ersten aus dem Rennen am Samstag teilen sich am Sonntag die erste Startreihe, Keilwitz startet vor Enge. Tweraser geht im Lamborghini als Dritter vor der Corvette von Bleekemolen ins Rennen.
Quelle: adac-gt-masters.de »zurück zu News
7.6.2014 Enge nach dem Qualifying
Tomas Enge (#24 Reiter Engineering-Chevrolet Camaro GT), Startplatz 2, Rennen 2: "Schade, dass wir die Pole Position verpasst haben, aber es ist großartig, am Sonntag zwei US-Sportwagen in der ersten Startreihe zu haben. Das wird ein großartiges Rennen. Wir freuen uns über die immensen Fortschritte, die wir mit dem Auto gemacht haben. Im vergangenen Jahr hätten wir von einem Startplatz in der ersten Reihe noch nicht einmal geträumt."
Quelle: adac-gt-masters.de »zurück zu News
7.6.2014 Big Gun und RTR am Start des Ecce Homo
Die EM in Bergrennen macht Station in der Tschechischen Republik. Beim berühmten Ecce Homo bei Sternberg wird auch das Team RTR-Projects starten. Martin Sipek beginnt heute früh mit dem BMW M3 GTR und Jan Cervenka wird hinter dem Lenkrad des Lotus WR-12 vom SVC Náchod sitzen.
Martin Sipek hat eben erst die 12h von Zandvoort bestritten und fährt nun ein Bergrennen. Ursprünglich sollte hier der Luccini starten, doch dann tauchten bei den Tests Motorenprobleme auf und man sah sich nach einer Ersatzlösung um. Was zuvor im Scherz gesprochen wurde ist nun wahr - der Ersatz ist der Big Gun M3!
"Das Auto hatte in Zandvoort keine Schäden erlitten und ursprünglich wollten wir beim Ecce Homo mit einem anderen Fahrzeug starten, aber das Schicksal hat es anders gewollt.", sagt Tomás Miniberger, Leiter des Teams "Es wird einen grossen Kampf geben", so Martin Sipek "Der Big Gun ist für Ausdauer gebaut, im Vergleich zu anderen Autos ist er 200 kg schwerer und der Motor ist auch ganz anders gestaltet. Aber ich bin sehr froh, ihm hier dem Publikum in Aktion zu zeigen."
Das zweite Pilot von RTR ist der Rennjournalist Jan Cervenka, Chefredakteur von TopGear, der sein Debüt am Berg gibt. "Ich bin noch nie Bergrennen gefahren. Ich habe noch nie in einem Lotus gesessen. Aber eine ganze Menge Freude ist da! Besonders schätze ich die Tatsache, dass ich von Vládi Vitver diese Chance bekomme und ich habe keine Zweifel daran, dass es eine tolle Erfahrung sein wird."
Beim 34. Ecce Homo haben sich fast zweihundert Autos eingeschrieben und es sollte tolles Wetter sein, so dass man mit vielen Zuschauern rechnet.
"Als Team sind wir spezialisiert auf Langstrecken-Rennen, aber man sollte versuchen, alles im Leben mal zu versuchen und das ist eine ausgezeichnete Gelegenheit", sagt Tomás Miniberger "Ich glaube, dass Martin und Honza das Rennen geniessen werden."
Quelle: facebook.com/RTRprojects »zurück zu News
6.6.2014 Münnich Motorsport: Preview Moscow Raceway (Russland)
Die Trucks mit Autos und Zubehör sind seit Mittwoch vor Ort, die Fahrer heiß auf Punkte: Für das Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport aus Friedersdorf steht am Wochenende (7./8. Juni) die nächste Herausforderung in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) bei der sechsten Saisonstation mit den Saisonrennen elf und zwölf auf dem Moscow Raceway, rund 80 Kilometer westlich der russischen Hauptstadt gelegen, an. Der Rennstall aus Sachsen will auf der 3,931 Kilometer langen Rennstrecke, die zum zweiten Mal Schauplatz der Tourenwagen-Weltmeisterschaft ist, wieder fleißig Punkte sammeln.
Diesmal wird es für die beiden Fahrer Gianni Morbidelli (Italien/#10) und René Münnich (Neusalza-Spremberg/#77) etwas schwerer werden, denn ihre Chevrolet RML Cruze TC1 haben Zusatzgewicht an Bord. 20 Kilogramm extra müssen sie ebenso wie ihre Markenkollegen und die Honda Civic in ihren Rennern platzieren, 60 Kilo sind es weiter bei den Citroen C-Elysee, während Lada kein Zusatzgewicht mitführen muss. "Sicherlich ist das für uns ein kleines Handicap. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir wieder Top-Ten-Plätze einfahren wollen", sagt Teamchef René Münnich.
Der Rennstallbesitzer hatte vor knapp zwei Wochen (25. Mai) auf dem Salzburgring in Österreich als Neunter seine ersten beiden Zähler in der Tourenwagen-WM verbuchen können und war dabei die zweitschnellste Rennrunde gefahren. Der Italiener Gianni Morbidelli, der dort die erste Pole-Position in der WTCC für die Mannschaft aus Sachsen geholt hatte, aber von Platz sechs starten musste (Bestzeit in Q1 angeblich unter gelber Flagge), brachte als Zehnter und Sechster ebenfalls etwas Zählbares in die Wertung und liegt vor dem Halbzeitrennen in Moskau an Position sechs der Fahrer-Weltmeisterschaft. In der Team-WM (Yokohama Teams` Trophy) nimmt ALL-INKL.COM Münnich Motorsport weiterhin den dritten Platz ein.
"Unsere Performance in den ersten zehn Rennen kann sich sehen lassen. Von den Zeiten her sind wir im vorderen Feld mit dabei. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Das wollen wir auch in Moskau wieder zeigen", sagt René Münnich. "Und wenn wir das nötige Quäntchen Glück in dem sehr ausgeglichenen Feld haben, könnte es für Gianni sogar mit einem Podestplatz klappen. Er findet sich immer besser zurecht und macht dem gesamten Team viel Freude." Der frühere Formel-1-Pilot aus Italien hatte schon mit seinem Sieg Anfang Mai in Budapest für Furore gesorgt.
Quelle: tcc.muennich-motorsport.com »zurück zu News
6.6.2014 Walilko am Red Bull Ring
Mikkel Jensen (Neuhauser) gewann mit 1:36,638 das erste freie Training der ADAC Formel Masters auf dem Red Bull Ring vor Ralph Boschung (Lotus - 1:37,043) und Tim Zimmermann (Neuhauser - 1:37,289). Der junge Pole Igor Walilko (JBR) fuhr eine 1:37,866 und wurde damit Neunter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.6.2014 Bosak gegen Fitipaldi
Die nächste Runde der Formel Renault 2.0 ALPS findet im Rahmen des Spa Euro-Rennens statt. Das Programm eröffnete eine zweistündige Testsitzung. In der letzten Minute fuhr Charles Leclerc (Fortec) mit 2:18,510 die beste Zeit vor Nyck de Vries (Koiranen) 2:18,551 und dem Russen Matewos Isaakjan (JD Motorsport) 2:18,719
Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps werden 32 Fahrer konkurrieren. Zu den neuen Gesichtern gehört Pietro Fittipaldi da Cruz, der 17-jährige Enkel von Emerson Fittipaldi und der aktuelle Führer der Protyre Formel Renault-Meisterschaft. Letztes Wochenende gewann Pietro alle drei Rennen in Donington Park. Der Pole Aleksander Bosak (Prema) wurde mit 2:19,390 Neunter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
6.6.2014 Gutes Tempo für Janosz
Sandy Stuvik (RP Motorsport) hat die beste Zeit im Freitagstraining der Euroformula Open auf dem Autódromo do Algarve erreicht. Mit 1:43,926 fuhr er die beste Zeit in der ersten von drei Sitzungen. Das zweite und dritte Training gewann Yu Kanamaru (EmiliodeVillota), ein 20-Jähriger aus Tokio. Der Pole Arthur Janosz war in der zweiten Sitzung Fünfter und in der ersten Neunter.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
5.6.2014 Die neue Herausforderung für das Team Krenek Motorsport
Das Prager Krenek Motorsport-Team ist unter Motorsportfans vor allem durch die Einsätze in verschiedenen Formel-Serien bekannt und in den letzten Jahren, dank der Erfolge, auch von der Tourenwagen-Europameisterschaft.
Aber nun steht das Team vor einer neuen Herausforderung und das ist ein Langstreckenrennen, die 24h Dubai, von der niederländischen Firma Creventic veranstaltet wird.
Das zehnte Jahr des traditionellen 24-Stunden rennens eröffnet die Saison der Langstreckenrennen und wird vom 8. bis 10. Januar auf dem Dubai Autodrome stattfinden. Für das Rennen 2015 werden fast acht Dutzend Autos aus allen Ecken der Welt erwartet, die an diesem einzigartigen Winter-Event eingetragen sind.
"Die Teilnahme an den Dubai 24h ist eine neue Herausforderung, aber auch ein gemeinsames Projekt mit ehemaligen und aktuellen Fahrern unseres Teams. Wir haben zwei Rennen Renault Clio III RS, mit dem wir, in Zusammenarbeit mit dem Team Carpek-Service in diesem Jahr bei ausgewählten Rennen des ESET V4 Cup starten", sagte Teamchef Josef Krenek und fügt hinzu: "Das Fahrer Line-up wird noch fein abgestimmt werden, in jedem Fall kann ich die ersten beiden Namen sagen. Sie sind die Gewinner des Škoda Pickup Freestyle Cups 1999, Wani Finkbohner und der Schweizer Fahrer des Porsche Carrera Cups, Stephen Peyer. Die beiden Schweizer Piloten sind bereits in Dubai gestartet und werden gemeinsam eine Mannschaft beim ESET V4-Cup-Rennen in Poznan und auf dem Slovakia Ring bilden."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
5.6.2014 Aleshin in Detroit
Der Pilot von SMP Racing, Mikhail Aleshin, debütiert derzeit in der amerikanischen IndyCar-Rennserie und absolvierte dort die nächste Etappe in Detroit. Im ersten Rennen zeigte er hohen Kampfgeist und war der beste Rookie im zweiten Rennen.
Ausgehend von der letzten Reihe am Samstag, kämpfte er sich mit seinem Dallara DW12-Honda nach vorn, um in einer Führungsposition und einer geschickten Boxenstoppstrategie um das Podium am Ende des Rennens zu kämpfen, wurde aber, zu Unrecht, für einen Fehler in der Boxengasse bestraft. Der Vorfall warf Aleshin ans Ende des Feldes zurück. Das Team reklamierte sofort die Bestrafung, wie auch der Teamleiter von Takuma Sato, der zum Zeitpunkt des Vorfalles vier Runden hinter Aleshin lag. Aber dieser Fall von Inflexibilität der Stewards bracj´h den Kampfgeist Aleshins nicht und er holte wieder mehrere Positionen auf. Aber Aljoscha hatte wieder kein Glück kam mit dem Auto James Hinchkliffs in Kontakt.
Das Rennen am Sonntag begann für Mikhail Aleshin auf der 16. Position, aufgrund von Problemen mit der Lenksäule in der zweiten Qualifikationen. Aber eine erfolgreiche Taktik der Boxenstopps und aktive Angriffe des Russen, erlaubt es ihm, an vielen berühmten Rivalen vorbeizufahren und er beendete das Rennen auf der siebten Position. Sein Partner Simon Pagenaud wurde Sechster.
"Wir kurbeln das Team an", sagte Mikhail Aleshin "Wir setzen das vorhandene Potential voll um. Es ist ein Sport. Da die Stewards nicht mit kämpfen, kämpfen wir! Die schönsten Momente für mich persönlich ist, das mein Auto in den Farben der russischen Flagge und dem der SMP Logo die Gegner nervös machen konnte."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
5.6.2014 Petrov : "Das Auto verhält sich besser"
Der Russe Vitaly Petrov beendete an der 17. Position das DTM-Rennen in Budapest. Der Mercedes-Benz Rennfahrer begann an der 22. Startposition und kämpfte während des Rennens mit einem Teamkollegen und sah die Zielflagge schließlich vor einem weiteren Ex-Formel-1-Piloten - Paul di Resta.
Vitaly Petrov : " Insgesamt bin ich mit dem Wochenende in Budapest glücklich. Trotz einiger Probleme, die wir auch weiterhin haben, bewegen wir uns in die richtige Richtung. Qualifikation ist immer noch ein Problem und ich hatte wieder Probleme eine saubere Runde zu fahren, weil der Verkehr hoch war, aber am Sonntag gab es mehr positive Dinge. Ich hatte einen guten Start und kämpfte um verschiedene Positionen. Doch dann kam Gary Paffett von außerhalb der Strecke und ich habe wieder Positionen verloren. Dann war ich fast die Hälfte des Rennens hinter Christian Vietoris. Ich war viel schneller, aber in Ungarn war es schon immer schwierig zu überholen. Ich sah , dass es schwer sein wird, mich nach vorne zu bewegen. Wahrscheinlich kamen einige Probleme vom Setup, weil ich vielangriff und am Ende die Reifen abbauten und schließlich der Boxenstopp , bevor ich war in der Lage, ihn zu schlagen. Der zweite Teil des Rennens war besser. Ich bin selbst ein wenig überrascht, dass ich schneller als die anderen Mercedes Piloten war. Als Ergebnis habe ich es am Ende geschafft, die Lücke zu schließen und auf Paul di Resta aufzuschiesen, der das Rennen auf harten Reifen abschloss. Wenn Sie mich fragen, ist das Hauptergebnis des Wochenendes: die Maschine verhält sich immer besser und besser und das Tempo in der zweiten Rennhälfte deutet darauf hin, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen und das wird sich sicherlich bald in den Ergebnissen niederschlagen. Im Allgemeinen haben wir weiter hart mit den Piloten auf den anderen Fabrikaten unter normalen Bedingungen zu kämpfen. In diesem Sinne war es in Budapest nicht anders als in den beiden vorherigen Rennen. Das Team arbeitet weiter hart, aber wir können das Auto nicht ändern."
Wolfgang Schattling : "Wir haben nicht viel erwartet heute. Aber wir stehen nicht still. Der Fortschritt kann in den Zeiten des Rennens gesehen werden und das ist ermutigend. Ich denke, dass wir auf dem Norisring viel besser aussehen werden, aber ich kann nichts versprechen. Auch für Vitaly geht es voran. Natürlich ist Platz 17 auf dem Papier nicht so toll, aber wenn wir seine Zeit mit den Zeiten der anderen Mercedes-Benz vergleichen, werden Sie sehen, dass er mit jedem neuen Rennen besser wird. Wir sind angenehm überrascht, dass er seinen Fahrstil angepasst hat, denn die DTM unterscheidet sich von der Formel-1. Außerdem, soweit ich es von außen beurteilen kann, liebt er die Meisterschaft. In der DTM gibt es viel Kampf und er beteiligt sich daran. Ich denke, Vitali wird eine Menge von großen Rennen fahren und ich bin mir ziemlich sicher, dass er bald in der Lage sein wird, seine ersten Punkte zu holen."
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
5.6.2014 Okuda San persönlich: Eneos und der Evo 10 - eine gute Meisterschafts-Kombination
Im ersten Meisterschaftjahr des Teams KA-2 und seinem Piloten Konstantin Marshavelov (Mitsubishi Lancer Evo 10) hat das Team als Sponsor den japanischen ölkonzern Eneos Oil an Land gezogen. Immerhin konnte Konstantin Stefanov Marshavelov für die Farben und das Logo von Omnicar Bulgariia des japanischen Ölkonzerns im Jahr 2013 den ersten Platz in der Rangliste der Rundstrecken-Meisterschaft in der Klasse E-Max holen. Der höchte Titel in der größten und attraktivsten Klasse des Landes brachte ihm den Gewinn eines Hochgeschwindigkeitsrennen auf abgesperrten Strecken in Bulgarien ein.
Dieses Mal wurde die Show von Kaujy Okuda, der Vertreter von Nippon Oil Europa und Prahimir Ribka, Regional Sales Manager von Eneos, vorgestellt. Warum besuchte Okuda San gerade Plovdiv? Die Antwort stand auf der Website von Jay Aix Nippon Oil Europa, wo unter allen die neun Partner des Eneos Teams in sechs Disziplinen aufgeführt sind.
Zusammen mit Yamaha Pilot Valentino Rossi präsentierten sie "Out of band" in Rumänien, Portugal , Georgien, Großbritannien und anderen europäischen Orten. Okuda San zeigte bewundernd, sowohl für die perfekte Organisation und auch wegen der Tatsache, das ein japanischer Mitsubishi in Kombination mit einem in japanischen Ölhändler am Ende ganz oben in der Meisterschaft steht.
Quelle: bgnrc.info »zurück zu News
5.6.2014 Stoch und Zyla trainieren mit Dreszer
"Kamil Stoch und Piotr Zyla könnten in die Fußstapfen von Adam Malysz folgen", sagt Maciej Dreszer, der junge polnische Rennfahrer aus Tarnow, der die Athleten auf einen Test auf der Strecke Jastrzab in der Nähe von Radomia eingeladen hatte. "Sowohl Kamil wie Piotr haben Talent für einen Rennfahrer" sagte Maciej Dreszer "Vielleicht ist dies eine Frage der sportlichen Professionalität und Erfahrung und es kommt nur noch Talent hinzu. Die Skispringer hatten zusammen mit Dreszer viel Spaß auf der Strecke Jastrzab. Es stand Kurventraining und einige Lektionen in Rennfahrtechniken auf dem Programm.
"Kamil und Piotr haben es gut gemacht", sagte Maciej "Autorennen ist für die Skispringer wie eine neue Injektion von Adrenalin. Während der Ausbildung kam die Idee, das sich Dreszer nun auch im Skispringen versuchen sollte. Wir werden das in der Wintersaison beobachten. Alle drei Athleten wurden unterstützt von der Azoty Gruppe.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
4.6.2014 Der dritter Halt des ESET V4 Cup´s erfolgt auf der polnischen Rennstrecke Tor Poznan
Nach den zwei erfolgreichen Rennwochenenden auf dem Hungaroring und dem Red Bull Ring wartet auf die Fahrer ein weiterer Kampf auf der polnischen Rennstrecke am Wochenende 13.-15.06.2014.
Die Rennstrecke Tor Poznan wurde erbaut auf dem Gelände des Ex-Flughafens Lawica in Jahren 1975 bis 1977 in Zusammenarbeit des Autoklubs Wielkopolskiego und dem Fahrzeughersteller Polmo. Das Komplex besteht aus zwei separaten Rennstrecken. Die erste, für Fahrzeuge und Motorräder, wurde eröffnet am 1. Dezember 1977 und drei Jahre später folgte die Eröffnung der 1480 m lange Kartstrecke.
Die Rennstrecke ist 4.083 m lang und besteht aus 5 links 9 rechts Kurven.
Quelle: eset-v4.com »zurück zu News
4.6.2014 Andrej Plotnitzkie grosser Gewinner
Auf der Rennstrecke ADM Myachkovo fanden die dritte und vierte Etappe der russischen Meisterschaft im Legends Cup statt. Anfangs war klar, dass der Hauptanwärter auf den Sieg an diesem Rennwochenende der Meister Shota Abkhasava sein würde. Aber alles kam ganz anders ...
Auf der Grundlage der Qualifikationen der dritten Etappe zeigte Abkhasava das beste Ergebnis und fuhr seine schnellste Rundenzeit in 1:54,953. Der zweitbeste, Andrej Plotnitzkie verlor 1.249 Sekunden. Er wurde schließlich die Hauptfigur des Wochenendes. Aber der Reihe nach ...
Igor Abdulov gewann das erste Fünfrunden Heat Race. Wobei festzustellen ist, das Igor in der Wertung Semi fuhr, aber alle Teilnehmer der Klasse Pro schlagen konnte! Plotnitzkie fuhr auf den zweiten Platz, nur 0,419 Sekunden hinter Igor! Dritte wurde Efim Lew.
Das Final-Rennen wurde von den erfahrenen Mitgliedern der Meisterschaft Legends diktiert. Der Gewinner des Rennens war Andrej Plotnitzkie, über vier Sekunden vor Aleksander Tishtzhenko. Abgerundet wurde das Podium von Efim Lew, der auch die Klasse Semi gewann. Die schnellste Runde in diesem Rennen zeigte Shota Abkhazava, der sogar ein besseres Ergebnis als in der Qualifikation zeigte - 1:54,668. Doch im Rennen beendet Shota sein Rennen nur als Fünfter, eine Runde hinter dem Sieger.
Der zweite Tag des nächsten Wochenende begann erneut mit dem Diktat Shota Abkhasava . Im Qualifying zeigte der Pilot das beste Ergebnis unter allen Teilnehmern, mit einer schnellsten Runde von 1:55,107. Plotnitzkie war zweiter und dritter Efim Lew.
Das Heat Race beherrschte auch Shota Abkhasava. Und im Ziel gewann er mit zwei Sekunden vor seinen Verfolgern Plotnitzkie und Tishtzhenko.
Das letzte Rennen des Wochenendes fanden heftige Kämpfe statt. Der Sieger dieses Kampfes war Plotnitzkie, mit siebeneinhalb Sekunden vor Silbermedaillengewinner Tishtzhenko. Dahinter verpasste Igor Abdulow nur knapp das Podium.
Ergebnis»
Quelle: adm-raceway.ru »zurück zu News
3.6.2014 Freiburghaus auf dem Red Bull Ring zweimal auf dem Podium
Beim Rennen der ESET V4 Meisterschaft auf dem Red Bull Ring fuhr David Freiburghaus für SBM Motorsport, in seinem ersten Rennen der Saison, zweimal auf das Podium. Eine Woche vor dem Rennen berichteten die Meteorologen, dass das Wetter nicht ideal sein würde. Temperaturen von unter 10 Grad Celsius und schwere Regenfälle waren vorausgesagt. Das hat dann auch die Teilnehmer am Freitag im Training getroffeb. "Der Anfang war nicht ideal, aber es am Freitag Nachmittag begann es zu trocknen und wir konnten beginnen, das Setup auf trockenen Belag anzupassen" resümierte der Schweizer am Freitag. Am Samstag kam die Qualifikation und das erste Rennen. Er erreichte den fünften Platz in der Startaufstellung bei den Renault. "Das Qualifying war nicht das beste, aber im Rennen waren wir dann sehr glücklich. Zu Beginn ereignete sich ein Unfall mit 10 Formelrennwagen und das Rennen wurde sofort gestoppt. Für uns war es am Ende ein kleiner Sieg." erinnert er sich, als er dem Chaos unversehrt entkommen war. Das Rennen am Samstag wurde bis Sonntagmorgen verschoben.
"Der Start für den ersten Lauf hat nicht funktioniert. Ich fiel einige Positionen zurück, aber ich wollen den dritten Platz wiederholen, was auch gelang. Das zweite Rennen war eine andere Geschichte. Der Start war gut bis ausgezeichnet und das ganze Rennen konnte ich Kontakt zum Führenden Zaruba halten. Wir haben gezeigt, dass auch ein älteres Auto gegen die neuere Technik bestehen kann. Dafür sind danke ich SBM-Motorsport, das einen brillanten Job gemacht hat."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
3.6.2014 Zaruba im Rahmen der World Series
Der mährischen Pilot Josef Zaruba war im Mai wirklich stark beschäftigt. Nach dem Rennen im ESET V4 Cup auf dem österreichischen Red Bull Ring und dem zweiten Lauf zum Northern European Cup auf der berühmten Rennstrecke von Silverstone, besuchte der AV-Formula Fahrer die legendäre belgischen Rennstrecke in Spa.
In Spa-Francorchamps fand ein lauf zur World Series by Renault statt, und im Rahmenprogramm ein Rennen des Formel Renault 2.0 Eurocups, der höchsten europäischen Liga der Zwei-Liter-Formel Renault. In Belgien war dies ein einzigartiger Wettbewerb mit 45 Teilnehmern aus der ganzen Welt, an der auch der einzige Tscheche Josef Zaruba teilnahm.
Nachdem Zaruba einen guten Platz in der Startaufstellung geholt hatte, verliefen allerdings die Rennen nicht so, wie er wollte. Dabei spielten besonders die hohe Zahl der Wettbewerber und die anschließenden Kollisionen mit einem Gegner, eine Rolle.
Im ersten Rennen startete Zaruba aus der 10. Startreihe, aber unmittelbar nach dem Start gibt es Kontakt mit einem Rivalen, der zu Schäden am Kühler und am Diffusor führte, was in den weiteren Runden einen Verlust von 0,5 Sekunden pro Runde bedeutete. Er war mit diesen Problemen deutlich unterlegen kam jedoch auf dem 33. Platz an. Das gleiche Missgeschick ereilte ihn auch im zweiten Rennen, als er einen Grossteil des Rennens mit einem beschädigten Frontflügel fahren musste.
"Wir waren auf jeden Fall froh, dass wir im Eurocup starten konnten, was immer noch eine Stufe höher als die NEC ist, nicht nur in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Qualität. In Spa werden wir Ende Juli erneut starten, so dass wir diese positive Erfahrung mitnehmen und die Erfahrung hier, kann ein Pluspunkt für uns sein. Josef war in verschiedenen Bereichen sehr schnell, aber ein sehr schnelle Runde war nicht genug. Das ist es, an was wir in der Zukunft definitiv verbessern müssen", sagte sein Manager Jirí Micánek jr.
"Wir wussten, dass im Eurocup das großes Starterfeld sehr gut ausbalanciert ist und damit eine starke Konkurrenz. Es war für mich ein sehr starkes Erlebnis, beginnend mit dem Start der mehr als vierzig Fahrer und auf jeden Fall nehme ich eine weitere sehr positive Erfahrung mit. Die Ergebnisse, die ich erwartet hatte, sollten ein wenig besser sein, aber bei der Anzahl der Piloten, waren Kontakt vorhersehbar. Das ist halt Motorsport", sagte Zaruba.
Am kommenden Wochenende erwartet Josef Záruba vom 13. bis 15. Juni der Hockenheim, wo er an der dritten Veranstaltung der Formel Renault NEC teilnimmt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
30.5.2014 Enge zeigte auf dem Lausitzring Fortschritte mit CAMARO GT3
Der dritte Lauf der ADAC GT Masters fand auf dem Lausitzring statt. Die Mannschaft von Tomas Enge und Albert von Thurn und Taxis , im deutschen Team Reiter Engineering, zeigte deutliche Fortschritte mit dem neuen Camaro GT3.
"Aus meiner Sicht war es ein sehr komisches Wochenende. Unsere Erfolgsrate steigt weiter und wir haben das auch so geplant. Als Albert und ich nach der Qualifikation nur die fünfundzwanzigste und fünfzehnte Startpositon hatten, war das merkwürdig. Im Rennen aber hielten wir uns in den Top Ten und bei den schnellsten Zeiten." sagte Tomáš Enge.
Schon im ersten Rennen zeigte das tschechisch-deutsche Duo, dass der Camaro GT3 sehr stark und schnell ist. Das war auch außerhalb Europas bekannt, da der Tscheche das erste Rennen der Thailändischen-GT-Meisterschaft gewann. "Albert war in der Lage, sich in die ersten fünfzehn zu fahren und ich habe den Rest gemacht. Schließlich waren wir am Ziel Zehnter, bei einer so harten Konkurrenz ein hervorragendes Ergebnis. Im zweiten Rennen zog ich vom fünfzehnten Platz auf den sechsten Platz. Anschließend fiel Albert auf den achten Platz zurück, wa eine gute Leistung an diesem Wochenende war. Das Auto funktionierte das ganze Wochenende, wie wir es wollten. Ich denke, wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht", sagte Enge.
Die Crew der schwarzen Camaro mit dem neuen Partner UNION Glashütte, wurde aber anschließend 30 Sekunden bestraft, was sie auf die vierzehnte Position zurückfallen lies. Reiter Engineering hat jedoch gegen die Entscheidung der Sportkommissare Berufung eingelegt.
Nach all den Reisen um die Welt nimmt sich Tomáš Enge an diesem Wochenende eine verdiente Auszeit. Das nächste Rennen wird für den liberecer Fahrer beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring stattfinden.


Quelle: ceskeokruhy.cz Foto: puru.de »zurück zu News
30.5.2014 1600: Kia Rio schneller SEAT Ibiza, Lada zuverlässiger als Renault Sandero
In der beliebten 1600ccm Klasse, die die Klassen "Touring Light" und "National" vereinigt, waren 21 Fahrer am Start der ersten Etappe der Russischen Tourenwagenmeisterschaft. Kämpfe, unerwartete Siege und bittere Enttäuschungen - das sahen die Zuschauer im über 15 Runden gehenden ersten Rennen am Smolensk-Ring.
Bevor es begann, wurde das Rennen mit der gelben Flaggen neutralisiert. Das Safety Car kam auf die Strecke, da beim Volkswagen Polo aus der Klasse "Touring Light" von Sergej Kasatkin überraschend die Kraftstoffleitung explodierte, Öl lief auf den Krümmer und es gab ein kleines Feuer. Beim Neustart war Vladimir Cherevan (G -Energy Zenith Motorsport) im SEAT Ibiza der Schnellste. aber bald holte sich der Trainingsschnellste Nikolai Grjasin die Führung zurück und später schob aic auch der SEAT von Teamkollege Boris Shulmejster an ihm vorbei. Zu diesem Zeitpunkt versagte auch der Motor von B- Tuning Teamchef Andrey Sewastjanov. Das Tempo seines VW Polo war verrückt. In ein paar Runden flog er, aus der letzten Reihe startend, an allen Teilnehmern der Klasse "National" vorbei hatte auch fast alle Konkurrenten in der Klasse "Touring Light" überholt. Er hatte sich bereits in die zweite Position gebracht und griff Grjazin an, aber wegen eines Fabrikationsfehlers (Bruch Öleinfülldeckel) war er gezwungen, 4 Runden vor Schluss aufzugeben.
Im Kampf um das Podium beteiligt sich nun Alexander Salnikov auf dem Kia Rio vom Team PSM Team 80. Er war in der Lage, erst Cherevan und und dann Shulmejster zu überholen. Grjazin blieb unantastbar - er beendete das Rennen als Sieger. Vladimir Cherevankonnte nur eine kurze Führungsrunde im Rennen genießen, aber er beendete das Rennen auf dem vierten Platz. Hinter ihm - auf dem einzige Überlebende VW Polo des Teams B-Tuning und Sergej Koronatov (G -Energy Zenith Motorsport) auf dem Ford Fiesta.
In der Klasse National siegte der Pilot auf der Pole Position Sieger, Vladimir Sheshenin, der nach zögerlichem Start vor einer Gruppe von Gegner überrumpelt wurde: Roman Agoshkov (Special-Avtoplast Motorsport), Jegor Sanin und Natalia Goltsova (VPK Sport). Während des gesamten Rennens änderten sich die Positionen in der Gruppe. Am Ende hies es Sheshenin , Agoshkov (später mit 40 Strafsekunden belegt) , Goltsova (alle auf den bewährten LADA Kalina). Der beste Pilot der VW Polo war Debütant Maksim Belotzkie auf Ranf fünf. Jevgenie Meites hatte es im Renault erst nicht so eilig, scholss aber dann zu den Führenden auf, konnte sie aber nicht angreifen wegen einer gebrochenen Antriebswelle. Bei einen der "Klassiker"-Piloten, Vladislav Kubasov (VPK Sports) im VAZ-2107 brach das Schaltgestänge.Mikhail Zazadych der noch am Vorabend die ganze Zeit an den Einstellung seines VAZ-21013 arbeitete, brachte sein Auto gerade noch über die Ziellinie.
Von den 20 Teilnehmern im zweiten Rennen beendeten nur 13 den Lauf. Nach dem Start stürmte man in Dreierreihe voran. Aber die Gefahr lag in der nächsten Kurve als Debütant Belotskie ein Bremsproblem im VW Polo harre. Er rutschte über die Randsteine und traf die Gegner. Als Ergebnis kam das aus für eine Menge Teilnehmer beider Klassen. Neben Belotskii war auch Gaynullin, Aleksander Salnikov, Dimitrie Kaluschskie und Agoshkov betroffen. Das Rennen wurde für 3 Runden unter gelber Flagge fortgesetzt, dann gab es den Re-start. Im Kampf zwischen den Teamkollegen Cherevan und Sergej Koronatov wurde beim Ibiza von Cherevan die hintere Aufhängung bei einem Zusammenstoß beschädigt und das war das Aus für ein gutes Ergebnis für Vladimir im Rennen. Zasadych gab aus technischen Gründen auf. Dieses Mal konnte sein Teamkollegen Vladislav Kubasov im VAZ-2107 lange Zeit die Angriffe von Ruslan Medvedjev im Kalina abwehren. Jevgenie Meites musste mit gebrochenem Fahrwerk aufgeben. In der Klasse National gewannen Sheshenin vor Goltzova und Lev Juditzkie.
Vorn klärten die Ford Fiesta den Sieg unter sich. Nach einer Serie von Angriffen durch Nicholai Grjazin auf seinen Teamkollegen Boris Shulmejster gab dieser dem jungen Kollegen die Führung ab und wurde Zweiter. Der dritte Platz ging an Sergei Koronatov von G-Energy Zenith Motorsport.
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
30.5.2014 2000: Lada gegen BMW
Der Start des zweiten Rennens erfolgte, auf den ersten sechs Plätzen, in umgekehrter Reihenfolge der Zieldurchfahrt des ersten Rennens. Dies jedoch verhinderte nicht, dass Alexej Dudukalo, der wegen technischer Probleme das erste Rennen aus der letzten Reihe aufnehmen musste, nach vorn stürmte. Der einzige, der für ihn unerreichbar war war Mikhail Grachev. Er ist der jüngste Sieger, und musste nach den Regeln von sechs starten, aber schnell korrigiert er die Situation und fuhr allen Verfolgern davon.Nerven zeigte dagegen der Pilot von B-Tuning, Stanislav Minskie, der mit seinem SEAT bereits anzog, bevor die Lichter ausgingen. Er bekam eine Durchfahrtsstrafe und musste alle Chanchen ziehen lassen.
Aber ein verzweifelter Kampf gab es unter den Piloten der BMW und LADA. Pavel Kalmanovich im einheimischen Auto konzentrierte sich zu sehr auf den Gegner und traf den rutschigen Teil der Strecke und verließ den Asphalt. Dann machte er wieder Druck und kassierte wiederum zwei BMW. Lange Zeit hielt Makhail Stepanov im deutschen Auto mitund kämpfte mit Artem Kabakov und nach einem unglücklichen Manöver verlor er seine Chance auf eine hohe Platzierung.
Roman Golokov, der von fünf begann, der lange Zeit um die Führung rang, machte auch einen Fehler, da seine Reifen zu stark abgenutzt waren und er verlor kurz die Kontrolle über das Auto. Darüber hinaus hat er Probleme mit dem Getriebe, das ihm nicht erlaubte, in den höchsten Gang zu schalten.
So gewann Grachev (AMG Motorsport), vor Dudukalo (Lukoil Racing Team Lada)und Kabakov (AMG Motorsport).
Bei den Super-Production hatte Pole-Mann Andrej Jushin vorübergehend die Führung verloren, da er sich von einem Lada aus der schnelleren Klasse kurz verwirren lies. Um den Fehler zu korrigieren, kämpfte er einige Zeit mit Vladimir Strelchenko, der Schwierigkeiten mit dem Getriebe bekam und schlieeslich auch von Pavel Jashin überholt wurde. Alle drei waren auf einem Honda Civic unterwegs.
Ergebnis»
Quelle: raf-rcrs.ru »zurück zu News
29.5.2014 Sewastjanow: das gute Tempo bestätigt unsere Ambitionen
Der Leiter und Pilot der Mannschaft B-Tuning, Andrej Sewastjanow, hat ein Fazit nach der ersten Etappe der russischen Rundstreckenmeisterschaft, die am 25. Mai in Smolensk stattfand, gezogen.
"In der Klasse Touring waren die Ergebnisse befriedigend. Alle drei Piloten von B-Tuning — Nikolaew, Sawitzkie und Minskie sind bis zum Ziel erfolgreich gefahren, wurden gewertet und haben Punkte verdient.
In der Klasse Touring Light verlief das Wochenende für uns nicht so gut. Auf der ersten Etappe der Meisterschaft haben wir mit einem ganz neue Auto, dem Volkswagen Polo R2B, begonnen und am Sonnabend konnte ich leider nicht an der Qualifikation teilnehmen. Grund war die fehlende Homologation des Wagens. Nach den Regeln der Wettbewerbe habe ich das Rennen von der letzten Reihe des Startfeldes aufgenommen. Eine solche Situation hat mich nicht verblüfft — ich verstand es sehr gut mich durch eine ganze Gruppe durchzufahren. Ich konnte nach sieben Runden, zur Freude der Fans, zehn Kontrahenten überholen und war auf die zweite Position durchgebrochen. Ich konnte sogar den Führenden angreifen. Aber völlig unerwartet ging der Motor aus und zeigte keine Leistung mehr. Dann habe ich mich entschieden, die Fahrt einzustellen und aufzustecken. Die operative Diagnostik ergab, dass die lokale Reparatur unmöglich ist, und ein neuer Motors her muss. Es war in dem so kurzen Zeitraum zwischen den zwei Rennen nicht zu machen. Infolgedessen konnte ich beim zweiten Rennen nicht antreten.
Mein Partner Dimitrie Kaluschskie, der Debütant der Meisterschaft, kam auf den fünften Platz im ersten Rennen. Im zweiten Rennen hatte er weniger Glück gehabt: er war in den Massenunfall verwickelt und ist ausgestiegen. Er war mit Maksim Belotzkie zusammengestossen. Aleksander Maslennikov erreichte noch die Box, wo die Mannschaft sein Auto operativ wieder belebte und er konnte den Kampf fortsetzen. Sascha wurde Neunter. Es ist das sehr würdige Debüt für unseren 17-jährigen Piloten — wozu wir ihm gratulieren.
Insgesamt muss man nach der Etappe anerkennen, das sich unsere Erwartungen nicht bestätigten. Vor allem ich bin mit dem eigenen Ergebnis unzufrieden. Es misslang, den geplanten Plan auszuführen. Aber wir verzagen keinesfalls, denn das angeschlagene Tempo im Rennen betätigt unsere Ambitionen. Ich bin überzeugt, dass wir auf dem Moscow Raceway die wahre Geschwindigkeit vorführen können."
Ergebnis»
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
29.5.2014 Nikita Zlobin holt sich die nächsten Punkte im deutschen Formel-3-Cup
Beim Rennwochenende vom 23. bis 25. Mai auf dem Lausitzring, holte Nikita Zlobin mit einer erfolgreichen Qualifikation am Freitag, einen dritten und einen zweiten Startplatz.
"In der ersten Runde, als ich meine Reifen aufwärmte, drehte sich ein Teilnehmer vor mir. Die Marshals hatten noch keine Zeit, um auf den Vorfall mit gelben Flaggen zureagieren. Ich wurde zu einer Notbremsung gezwungen. Dabei ruinierte ich mir den Reifensatz. Wir wechselten die Reifen und ich konnte erneut schnelle Runden fahren, bis die rote Flagge kam, da eines der Fahrzeuge mitten auf der Fahrbahn stand" sagte Nikita über die Qualifikation.
Beim Start zum ersten Rennen gab es von Anfang an einen harten Kampf. Der Belag war nass und zwei der Piloten rutschen in eine der Kampfgruppen und leider links auch in Nikita. Nikita's Versuch zurückzukehren, verhinderte aber das nasse Gras. Das zweite Rennen begann am Samstag für ihn auf dem siebten Platz. Selbst unter Berücksichtigung, das die Reifen nicht so frisch waren, wie die der Konkurrenz, fuhr Zlobin eine tolle Zeit und überholte zwei Konkurenten.
"Unsere Konkurrenten hatten die Gelegenheit, auf einem frischen Satz Reifen zu starten, was sie auch taten und wir gezwungen, die alten zu verwenden. Aber das hielt mich nicht davon ab, während des Rennens eine tolle Zeit zu zeigen und nach der fünften Runde flog ich buchstäblich."
Das Rennen am Sonntag begann für Nikita von der zweiten Position. Zu Beginn gab es offensichtliche Probleme mit der Kupplung, wodurch er eine Position verlor. Nikita zeigte Ausdauer und Geschick. Lange Zeit hielt er sich auf dem dritten Platz. Dann machte er einen Fehler, was einer der Rivalen sofort ausnutzte, aber nach einer Weile konnte Zlobin den Status quo wieder herstellen. Dabei bauten seine Reifen zusehends ab und er wurde am ende trotzallem Fünfter.

Quelle: openracing.ru Foto: puru.de »zurück zu News
29.5.2014 FR3.5: Sergey Sirotkin konnte Monaco nicht beenden
Sergey Sirotkin aus dem Pilotprogramm von SMP-Racing by Team Fortec Motorsport konnte das Rennen der dritten Etappe der Meisterschaft der Formel Renault 3.5, das am 25. Mai auf dem Stadtkurs in Monaco stattfand, nicht beenden. Der Ärger begann schon beim Start. Mit einer guten Position, um anzugreifen, dem 6. Platz nach der Qualifikation, konnte er auch ein gutes Ergebniss hoffen. Doch er konnte nicht am Start stehen. Und auch wenn er nach einer Weile ins Rennen zurück kam, waren die Führenden fast eine Runde vor ihm. Der Versuch, den Anschluss an das Hauptfeld zu schaffen, bei dem er auch die schnellste Runde bis dahin fuhr, scheiterte aber leider denn die hohe Geschwindigkeit spielte ihm einen Streich. An einer der Kurven drehte er sich und er war gezwungen, das Rennen zu beenden.
"Natürlich bin ich sehr aufgeregt, mit der Art, wie sich das Rennen entwickelte. Während der Tests und Qualifikation hatten wir eine gute Geschwindigkeit und wollten heute um das Podium kämpfen. Aber gleich zu Beginn des Rennens gab es Probleme mit den Sensoren. Ein Pre-Sensor verweigerte den Leerlauf. Die Ingenieure beschäftigten sich mit dieser Situation und ich begann die Verfolgung weit entschwundenen Piloten. Dann aber machte ich einen Fehler bei der Anfahrt auf eine Ecke am Ende der siebten Runde, das Auto schleuderte und ich war gezwungen aufzugeben. Ich hoffe wirklich, dass wir alle technischen Probleme verstehen und in den nächsten paar Rennen in der Lage sind, gute Ergebnisse zu zeigen ", sagte Sirotkin.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
29.5.2014 ALPS : Matevos Isaakyan gewann beide Rennen des Wochenendes
Am Wochenende war Österreich Gastgeber der dritten Etappe der Alpinen Formel Renault 2.0. Besonders erfolgreich an diesem Wochenende war, der im Pilotprogramm von SMP Racing fahrende, Matevos Isahakian, der beide Rennen gewann.
Im Qualifying am Samstag zeigte Matevos als zweiter in seiner Gruppe eine gute Leistung und war nor 0.1 Sekunden hinter dem Führenden. Trotzdem begann das Rennen für den Russenvon der Pole Position, da die Jury mehrere Piloten wegen Reglementsverstössen bestrafte.
Isaakyan hatte einen guten Start und begann sofort die Lücke zu vergrössern. In der dritten Runde kam das Safety-Car auf die Strecke und bieb ein paar Runden. Sofort nach dem Restart begann ein Kampf um den ersten Platz. Der 16-jährige Pilot von SMP Racing konnte die Angriffe des erfahrene Tabellenführers Nyck de Vries und dem Brite George Russell abwehren. Bis in die letzte Runde war es kein einfacher Kampf, denn de Vries versucht ständig, Matevos zuüberholen, aber am Ende hatte er einen Fehler gemacht.
"Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis." sagte Matevos Isaakyan "Nur 10 Minuten vor dem Start des Rennens habe ich erfahren, dass ich zum ersten Mal von ganz vorne starten werde. Das Rennen war spannend, ich wurde ständig angegriffen und der Spielraum für Fehler war nicht da. Aber alles ging gut, danke an das Team. Die gestern bei den Tests aufgetretenen technischen Problemen, konnten heute erfolgreich gelöst werden und das Auto war einfach nur perfekt. Ein glücklicher Sieg für SMP Racing!"
"Matevos zeigte eine gute Leistung und das bei seinem erst zweiten Rennen seiner Karriere in der Formel Renault 2.0. Nach einer hervorragende Qualifikation holte er beide Pole's in den beiden Rennen. Beim ersten Start verteidigte Matevos professionell die Pole Position und gewann das Rennen, bei dem er sich keine Fehler erlauben konnte. Gut gemacht, gut gemacht, ein weiterer Sieg für die russische Flagge," sagte der Jugendsportdirektor von SMP Racing und verdienter Trainer Russlands Peter Aleshin.
Beim zweiten Rennen des Wochenendes sicherte sich Isaakyan die Führung und gewann den zweiten Podestplatz in Folge. Ihm gelang es, sich mehr als zwei Sekunden abzusetzen. Die Kämpfe zwischen Tabellenführer De Vries (Koiranen), Alessio Rovera (Cram) und Charles Leclerc (Fortec) halfen ihm dabei.
"Die Hauptaufgabe nach dem Start war, die Gegner nicht vorbei zu lassen", sagte Matevos Isaakyan "Dann musste ich nur keine Fehler mehr machen, um die Dynamik zu erhalten."
"Isaakyan zum zweiten Mal in Folge als Sieger, zeigt absolut all seinen Möglichkeiten", sagte Peter Aleshin "Er hatte das ganze Rennen voll unter Kontrolle und die Gegner keine Chance. Für seine Erfahrung und sein Alter ist es wirklich gute Arbeit."
In der Gesamtwertung führt De Vries mit 130 Punkten vor Isaakyan mit 68, der aber an der ersten Etappe der Meisterschaft nicht teilnahm. Es folgen Russell 65; Gachet 62; Leclerc 50 und Rovera 26.
Quelle: openracing.ru »zurück zu News
29.5.2014 Stimmen zum Rennen am Eurospeedway Lausitz
Pawel Krezelok: "Das erste Rennen war auf jeden Fall besser, als das zweite. Ich erreichte den sechsten Platz. Es war ein heftiger Kampf mit einem der Piloten für ein paar Runden. Ich habe es geschafft, ihn nach mehreren Versuchen zu überholen. Dieser Kampf sorgte eine große Lücke zu den Top-Fünf, die ich nicht mehr zufahren konnte. Also nahm ich die Sechste Position und verteidigte sie. Der zweiten Rennstart war viel besser, ich überholte drei Piloten, aber an einer Kurve verlor ich den Grip ich verlor die erkämpften Positionen. Die anschließende Schlacht endete mit einem Fehler meinerseits und blockiert die Möglichkeit des Erreichens höherer Positionen. Es war schnell und gefährlich. Ein Vorfall wurde von einem der Stewards bemerkt und es wurde eine Warnung ausgesprochen. Leider bin ich dann von der Strecke abgekommen. Die neunte Position im zweiten Rennen ist nicht schlecht und ist in Ordnung. Das gesamte Wochenende ging es in den Qualifikationen nicht wie geplant. Vom siebten oder achten Startplatz nach vorn zu fahren, ist nicht einfach. Sie müssen die Lektionen lernen und machen uns bereit für die Qualifikation in Poznan. Letztes Jahr war ich dort sehr schnell und ich will es wieder tun. Schließlich holte ich sehr wertvolle Punkte und den siebten Gesamtrang! Es war ein schweres Wochenende, aber es ist nicht das Ende der Saison! Wir kämpfen bis zum Ende für die höchsten Ziele. Vielen Dank für die Unterstützung des otoMoto-Teams und Arno Kobylanka. Ich bin stolz, in Ihren Farben zu fahren."

Jakub Litwin: "Zu Beginn des Rennen am Samstag war ich schneller als Robertas und als wir auf eine enge Linkskurve zu fuhren, rutschte mein Auto und ich ging von der Straße. Nach dem verlorenen Abstand ist mir gelungen, ihn effektiv zu verkleinern, aber weiter voran kam ich nicht. Es ist schade , dass er nur 15 Runden waren. Für das Rennen am Sonntag startete ich aus der vierten Reihe. Nach zwei Kontakten mit dem Autos von Krystian Korzeniowski, fühlte sich mein Golf hinten komisch an, so dass das Fahrzeug sehr schwierig zu fahren war. Später traf mich Marcus Fluch am Vorderrad, was mich zur Aufgabe zwang. Die Verluste sind groß und nicht die Kosten für die Reparatur des zerstörten Fahrzeuges, sondern auch die Punkte, die ich am Lausitzring verlor. Dieses Wochenende war wirklich schnell und ich hatte alle Chancen, um den Sieg zu kämpfen. Leider war nich alles Fair Playund einige der Fahrer überschreiten die Grenzen der Sportlichkeit. Aber so ist Motorsport und ich werde auf jeden Fall nicht aufgeben. Ich weiß, dass ich auf das ganze Team zählen kann und es wird sicherlich in der Zukunft auszahlen."

Dominik Kotarba-Majkutewicz: "Ich muss zugeben, dass es nicht das einfachstee Wochenende war. Bevor ich nach Deutschland fuhr, hoffte ich auf ein gutes Ergebnis, zumal ich den Eurospeedway Lausitz sehr gut kenne. Leider ist das Qualifying nicht meine Stärke und ich habe viel Zeit verloren. Ich hoffte, dass ich das Ergebnis der Qualifikation im ersten Rennen verbessern würde. Leider war es nicht so. Dann gab es eine persönliche Angelegenheit, wegen der ich zurück nach Polen musste. Am Sonntagmorgen war ich aber schon wieder in der Lausitz und nahm an dem Rennen am Sonntag teil, das ich auf dem 21. Platz beendete. Meine Gedanken sind schon bei der zweiten Runde des Volkswagen Castrol Cup, der Mitte Juni auf der Strecke in Poznan stattfinden wird."

Maciej Steinhof: "Ich begann von der siebten Position. Nach dem ersten Rennen war ich unzufrieden, also wollte ich um jeden Preis zum Angriff blasen. Ich hatte vor, das Ergebnis des ersten Rennens am Samstag zumindest wiederholen. Leider habe ich einen Fehler gemacht beim Starten des Golfs gemacht und das Auto blieb stehe und ich fiel auf den 10. Platz. Es gab nichts mehr zu holen. Eigentlich bin ich froh, dass ich noch den sechsten Platz erreichte, denn die Konkurrenz war wirklich hart. Am wichtigsten ist, das Auto ist schnell und wir haben Punkte für die Gesamtwertung gewonnen. Diese Runde hat gezeigt, was und in diesem Jahr erwartet. Es wird um jeden Zentimeter auf der Strecke gekämpft und es viel Adrenalin und Spannung gibt. Es war ein gutes, wenn auch sehr anstrengendes, Rennwochenende. Ich danke meinem Partner, dem Unternehmen Atlas und Viverto für Ihre Unterstützung."

Gosia Rdest: "Mit dem Verlauf des Wochenendes bin ich sehr zufrieden. Das Rennen am Sonntag beendete ich auf einem guten achten Platz. Ich bin froh, dass ich in der Lage war, ein konstantes Tempo zu halten. Ich habe versucht, das ganze Rennen über 100 Prozent meiner Kapazität zu geben. Natürlich gab es ein paar heiße Momente während des Wettbewerbs, aber der gute Einsatz des Push-toPass hat es mir erlaubt, meine Position gegen die Angriffe der Konkurrenten zu halten. Er war ein guter Anfang, aber manchmal drückte ich den Knopf zu sacht und ein wenig spät. Zum Glück hat es mich keine Position gekostet. Vielleicht hatten wir ein bisschen zu viel Grip im Auto, aber wir werden daran während der nächsten Rennens arbeiten."

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28.5.2014 Jan Seyffarth mit starkem Auftritt am Lausitzring
Das Team von ROWE RACING ist in seiner ersten Saison beim ADAC GT Masters weiter voll im Vormarsch. Auf dem Lausitzring, wo die dritte Station der Sprintserie auf dem Programm stand, ging das Team aus Worms erstmals mit zwei SLS AMG GT3 an den Start und sichert sich damit am Samstag mit den Plätzen acht (Alguersuari/Bastian) und neun (Engel/Seyffarth) sowie am Sonntag mit den Rängen fünf (Engel/Seyffarth) und sieben (Alguersuari/Bastian) insgesamt vier Top Ten Ergebnisse.
ROWE RACING hat bereits im Vorfeld des Rennens mit der Besetzung des zweiten Flügeltürers für Schlagzeilen gesorgt. So teilt sich fortan der ehemalige Formel-1-Fahrer Jaime Alguersuari (Spanien) das Cockpit mit Nico Bastian (Frankfurt). Für die beiden 24-Jährigen war es der erste Start im ADAC GT Masters. Das Duo zeigte dabei eine äußerst starke Vorstellung und etablierte sich mit schnellen Zeiten auf Anhieb in der Liga der Supersportwagen. Im Schwesterfahrzeug von ROWE RACING zeigten Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) vorallem im zweiten Rennen eine fehlerfreie Leistung und sammelten weitere wertvolle Punkte für die Fahrer- und Teamwertung.
ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf: "Es war ein super Rennwochenende für uns. Wir haben mit beiden Fahrzeugen eine tolle Leistung gezeigt und sind hochzufrieden. Unsere beiden Fahrerpaarungen arbeiten super zusammen. Und auch das restliche Team hat perfekt harmoniert. Bereits am Samstag hat sich unsere intensive Vorbereitung auf das Wochenende ausgezahlt und beim Sonntagslauf konnten wir die gute Leistung vom Samstag nicht nur bestätigen sondern sogar noch ausbauen. Jetzt freuen wir uns schon auf unser nächsten Rennen auf dem Red Bull Ring in Österreich".
1. RENNEN: Samstag, 24.05.2014
Von Qualifikationsrang neun starteten Nico Bastian und Jaime Alguersuari bei ihrer ADAC GT Masters-Premiere auf dem 4,534 km langen Lausitzring. Jan Seyffarth und Maro Engel gingen von Position 14 in den Samstagslauf. Im Cockpit des Flügeltürers mit der Nummer #22 nahm zu Beginn Nico Bastian hinter dem Steuer Platz. Durch schnelle Runden konnte er in seinem Stint einige Plätze gut machen und in aussichtsreicher Position zur Rennmitte an seinen Teamkollegen übergeben. Beim Fahrerwechsel hatte das Team dann allerdings mit technischen Problemen zu kämpfen, die einige Zeit kosteten. Wieder zurück auf der Strecke überzeugte allerdings auch Alguersuari und platzierte den SLS AMG GT3 am Ende auf einem starken achten Rang. Im zweiten SLS mit der Nummer #23 ging Jan Seyffarth als Startfahrer auf die Strecke. Der 27-jährige Motorsportprofi hatte einen guten Start, musste dann allerdings kurzzeitig in den Kies ausweichen um einer Kollision auszuweichen. In der Folge holten Seyffarth und sein Teamkollege Engel durch eine starke Performance insgesamt fünf Plätze auf und überquerten nach 43 Runden auf Rang neun die Ziellinie.
2. RENNEN: Sonntag, 25.05.2014
Von den Plätzen elf (Engel) und zwölf (Alguersuari) starteten die beiden Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von ROWE RACING in den Sonntagslauf in der Lausitz. Beim Start konnten beide Flügeltürer Ränge gut machen. Maro Engel verbesserte sich um ganze sechs Positionen. Jaime Alguersuari sortierte sich auf dem zehnten Rang ein. Beim Fahrwechsel nach der Hälfte der Renndistanz übergab Maro Engel auf Position sechs an Jan Seyffarth. Nico Bastian übernahm die #22 auf Position zehn. In spannenden Duellen verteidigte Seyffarth seine Platzierung gegenüber der Konkurrenz und verbesserte sich in der letzen Runde des einstündigen Sprintrennens auf den fünften Gesamtrang. Nico Bastian konnte kurz nach seinem Wechsel auf Platz neun vorfahren und in der weiteren Folge des Rennens durch ein spektakuläres Überholmanöver den achten Rang erobern. Kurz vor Schluss des Rennens profitierte auch Bastian von der Kollision zweier Kontrahenten und wurde am Ende Siebter.
Der nächste Renneinsatz für ROWE RACING im Rahmen des ADAC GT Masters steht vom 06. bis 08. Juni 2014 auf dem Red Bull Ring an. Die beiden Wertungsläufe auf dem österreichischen Kurs bilden den Abschluss der ersten Saisonhälfte vor einer gut zweimonatigen Sommerpause.
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28.5.2014 Heißer Tanz am Eurospeedway Lausitz: Rambow sichert sich Saisonsiege fünf und sechs vor Teamkollege Rinke
Die Rennen fünf und sechs der Deutschen Tourenwagen Challenge des DMSB / ADAC Procar am Eurospeedway Lausitz boten im Vergleich zur Veranstaltung in Zandvoort bestes Wetter und zwei spannende Rennen, die Alexander Rambow vor seinem Teamkollegen Andreas Rinke für sich entscheiden konnte. Auch Gaststarter Michael Krings, der zum ersten Mal für das Team ETH Tuning unterwegs war, konnte seine ersten Punkte in der Division 2 sammeln.
Schon in der Qualifikation für das erste Rennen deutete sich ein spannender Dreikampf zwischen den ETH-Piloten Rambow, Rinke und den für Glatzel Racing startenden Thomas Krebs an, da alle drei Fahrer innerhalb von nur knapp zwei Zehntelesekunden lagen. Dieses sollte sich dann auch bewahrheiten: Rambow konnte sich vom Start weg an der Spitze behaupten und erst mal einen kleinen Abstand zu seinen Verfolgern herausholen. Doch Andreas Rinke, der von Platz drei gestartet war, sicherte sich nach wenigen Runden die zweite Position vor Thomas Krebs. In dieser Konstellation ging es dann Runde um Runde über die Strecke, wobei manchmal kaum mehr als ein Blatt Papier zwischen die Fahrzeuge passte. Dieses harte, aber immer faire Duell blieb bis zur Ziellinie spannend. Aber Alexander Rambow behielt die Nerven und sicherte sich Saisonsieg Nummer fünf ganz knapp vor Andreas Rinke, der sichtlich geschafft aber glücklich seinem Citroen Saxo entstieg: "Das war ein ganz hartes Rennen. In manchen Passagen war ich schneller wie Alexander, aber das Überholen ist hier sehr schwer. Dazu musste ich auch noch nach hinten aufpassen, dass Thomas mich nicht überholt. Jeder kleine Fehler wäre sofort bestraft worden. Alles in Allem ein sehr gutes Ergebnis für mich und das Team." Michael Krings, der sein erstes Rennen in der ADAC Procar bestritt, hielt sich dezent aus allen Positionskämpfen heraus und wollte erst einmal Erfahrung auf dem für ihn neuen Arbeitsgerät sammeln. Trotzdem konnte er mit Position sieben die ersten Punkte mit nach Hause nehmen."
Im zweiten Qualifying am Sonntagmorgen deutete sich wieder an, dass es in zweiten Rennen eine spannende Angelegenheit werden könnte. Zuerst lagen vier Fahrer innerhalb von wenigen Zehnteln, bis Andreas Rinke kurz vor Ende der Session mit einer 1:38:680 die Konkurrenz um eine halbe Sekunde distanzieren und somit die Pole Position für das Rennen sichern konnte. Alexander Rambow musste also zum ersten Mal in dieser Saison das Rennen von Position zwei aus bestreiten, die er sich knapp vor Thomas Krebs sicherte.
Das zweite Rennen sollte noch spannender und spektakulärer werden wie das erste. Kurz nach dem Start rutschte Alexander Rambow auf Ölbindemittel aus und musste in die Wiese, die er aber mit einem gekonnten Drift schnell wieder verlassen konnte. Dadurch fiel er kurzzeitig auf Rang fünf zurück. Andreas Rinke konnte seinen ersten Platz zuerst verteidigen, kollidierte aber in der zweiten Runde mit Kai Jordan aus der Division 3, der ebenfalls nach einem Ausritt ins Gras zurück auf die Strecke kam und den Citroen Saxo einfach übersehen hatte. Zum Glück konnten beide Fahrzeuge ohne größere Beschädigungen das Rennen fortsetzen, jedoch verlor Andreas Rinke seine Führung kurzzeitig an Thomas Krebs, konnte diese aber schon am Ende der zweiten Runde wieder zurückerobern. Alexander Rambow kämpfte sich Runde und Runde durch das Feld, konnte sich schließlich seinen zweiten Platz zurückholen und auch wieder an Andreas Rinke anschließen.
Die entscheidende Szene ereignete sich dann wenige Minuten vor Schluss. Als Andreas Rinke am Ende der langen Start-Ziel-Geraden ein Fahrzeug der Division 3 passieren lassen wollte, ließ er einen kurzen Moment die Türe zu weit auf und Alexander Rambow nutzte die Gelegenheit sofort aus und schlüpfte so ebenfalls an Rinke vorbei. Zwar konnte Rinke in den verbleibenden Runden den Anschluss halten, fand jedoch keine Möglichkeit mehr, an Rambow vorbeizukommen. Somit sicherte sich Rambow auch den zweiten Laufsieg an diesem Wochenende und stellte damit den Startrekord seines eigenen Teamchefs Guido Thierfelder ein, der 2012 ebenfalls die ersten sechs Rennen für sich entscheiden konnte. Michael Krings fuhr wieder ein solides Rennen, kämpfte aber mit nachlassenden Reifen und konnte diesmal nicht die Rundenzeiten des ersten Rennens bestätigen, profitiere aber von einigen technischen Problemen seiner Mitstreiter und beendete das Rennen auf Rang fünf.
Somit haben Alexander Rambow und Andreas Rinke ihre Plätze eins und zwei in der Gesamtwertung ausbauen können.
Schon am Pfingstwochenende geht es auf dem österreichischen RedBull-Ring weiter, wo das Ziel nur sein kann, die Tabellenführung weiter auszubauen.
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27.5.2014 Kupcikas kompletiert perfektes Wochenende
Für das Rennen am Sonntag holte Robertas Kupcikas die Pole-Position. Direkt hinter ihm standen Jan Kisiel, Jonas Gelzinis , Jakub Litwin und der, in Südafrika ansässige, Jeffrey Kruger. Nach zwei Tagen der gemischtem Wetter, sahen dieses Mal alle Teilnehmer die Sonne. Interessanter weise hatten drei Fahrer (Kupcikas, Steinhof und Fluch) in der Rangliste nun 82 Punkte.
Robertas Kupcikas hatte einen perfekten Start und behielt die Führung, die er sukzessive zementierte. In der dritten Runde gab es einen Kontakt zwischen Kuba Litwin und Marcus Fluch. Litwin musste bremsen und fiel bis ans Ende zurück. Schließlich beendete er das Rennen auf dem letzten Platz. Robertas Kupcikas , die vor neun Jahren auf dem Eurospeedway Lausitz in einem der Rennen der ersten Ausgabe des Volkswagen Castrol Cup's triumphierte (er wurde 2005 hier zweiter) widerstand dem Druck und wie am Tag zuvor, holte er einen verdienten Sieg. Nach dem Pech am Samstag, beendete Jan Kisiel den Wettbewerb diesmal auf dem zweiten Platz. Die Top drei wurde von Jeffrey Kruger abgeschlossen. Gosia Rdest , die einzige Frau im Feld, hatte eine sehr gute Leistung und beendete das Rennen auf dem 8. Platz.
Der ehemalige Torhüter von Clubs wie FC Liverpool und Real Madrid, Jerzy Dudek, bestätigte erneut, dass es ein gutes Gefühl hinter dem Steuer eines Rennwagens hat. Nach einem guten Ergebnis am Samstag, als er Platz 14 errang, absolvierte er dieses Mal seine 15 Runden auf Platz 17.
Marcus Fluch: "Es war meine härtestes Rennen im Volkswagen Castrol Cup. Ich hatte wirklich eine Menge Arbeit hinter dem Lenkrad. Am Anfang kämpfte ich ein wenig. Ich hattee Pawel Krezelok auf der Innenseite nicht bemerkt und wir hatten ein wenig Kontakt. Dann hatte ich Kontakt mit Jakub Litwin. Nach diesen Vorfällen fuhr mein Auto nicht mehr so gut, wie es sollte und so konnte ich nicht angreifen. Ich bin froh, dass ich die Ziellinie sah."
Robertas Kupcikas: "Das Anführen des Rennens ist nie einfach. Jeder will sie überholen, jeder wartet auf deinen Fehler und sie dürfen ihm keine Chance geben. Wenn sie als Fahrer die Autos vor sich jagen, um anzugreifen, müssen sie aggressiver fahren und Risiken eingehen. Also habe ich versucht, sicher die Ziellinie zu erreichen."
Jan Kisiel: "Ich war sehr nah an Robertas dran, aber ich wollte nichts riskieren , weil ich gestern eine Menge Punkte verloren habe. Das ist es, warum ich lieber meine 42 Punkte sicher bekommen habe. Robertas fuhr ein sehr gutes Tempo, so dass ich froh war, dass ich mithalten konnte. Ich fuhr ohne Fehler und lies Kupcikas nicht zur Ruhe kommen. Das war mein erstes Mal, auf dieser Strecke, so das der 2. Platz sicherlich ein Erfolg ist."
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Quelle: volkswagencastrolcup.pl »zurück zu News
27.5.2014 Richard Gonda am Nürburgring auf dem Podium
Der slovakische Rennfahrer aus Banska Bystrica, Richard Gonda, hat in der dritten Runde der neuen Serie Formula Acceleration auf dem Nürburgring zweimal das Podium erreicht. Gonda kennt die Strecke aus der Formel Renault 2.0 gut und nutzte diesen Vorteil am vergangenen Wochenende.
Die Nürburgingu ist zwar für sein unplanbares Wetter bekannt, aber, trotz verschiedener Prognosen, fuhr man anfangs auf trockener Piste. In den ersten Qualifikationen war instabiles Wetter vorhergesagt und Richard hatte beschlossen, die Reifen zu schonen, denn das ganze Wochenende hat jeder Fahrer nur drei Sätze. Er begann er das erste Rennen auf dem fünften Platz, schob sich dann aber auf drei. In der anderen Qualifikation zeigte Richard wieder sein Potenzial und überwand seinen italienischen Teamkollegen Mirko Bortolotti. Er startete aus der zweiten Reihe. Der Mann auf der Pole-Position signalisierte technische Probleme, so dass die Fahrer eine weitere Runde fahren mussten. Nach dem Start Holte Gonda die Führung! Bortolotti oder Campana konnte ihn nicht überholen und Richard begann, seinen Vorsprung auszubauen. Dan kam der Boxenstopp. Es wurden die Vorderreifen getauscht und Richard hatte den ersten Platz, dank eines schnellen Wechsels, schnell zurück und führte ein weitere 7 Runden. Der zweite Stopp war auch schnell, aber Bortolotti wechselte die Hinterreifen noch schneller und bei der Ausfahrt aus der Box wurde es wirklich eng! Der Unterschied zwischen ihnen war nur 0,7 Sekunden. Bortolotti gewann schliesslich vor Gonda und dem Portugiesen Campana (POR). Ein fantastisches Ergebnis vor allem für das italienische Motorsportteam Ghinzani um Piercarlo Ghinzani, einem ehemaligen F1-Rennfahrer. "Richard ist ein sehr talentierter Rennfahrer " sagte Piercarlo Ghinzani " Er ist jung, ist nur 20 Jahre alt und hat eine sehr grosse Chance zu bekommen. Es ist sehr vernünftig und bleibt cool. Trotz der Tatsache, dass er in einem so leistungsstarken Monoposto fährt, hat er gezeigt, das er im ersten Jahr sehr konkurrenzfähig ist und mit erfahrenen Rennfahrern um den Sieg kämpfen kann."
Richard Gonda war nach mit seinem Wochenende in Deutschland auch zufrieden: " Obwohl die Bedingungen herausfordernd waren, bin ich sehr froh, dass ich zwei Mal auf dem Podium stand und das unter so großen Piloten. Ich hätte das Rennen auch gewinnen können. Für mich ist es wichtig, zu zeigen, dass ich konkurrenzfähig bin. Ich wollte alle Fehler vermeiden und 110% geben. Am Ende war Mirko's Boxenstopp etwas besser. Es war eine aufregende und traurig Tatsache. Das nächste Rennen erwarten wir Monza, wo es eine etwas größere Herausforderung wird, da es das 'zu Hause' für ein paar Piloten ist. Aber je schwieriger es ist, desto mehr kann man verbessern. Ich danke dem ganzen Team Ghinzani, die ihre Qualität bewiesen und ihre gute Arbeit brachte mich dorthin auf das Podium. In gleicher Weise danke ich unseren Partnern und meiner Familie für das Vertrauen, das sie in mich setzten."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
27.5.2014 Kupcikas bleibt cool und gewinnt ein heißes Rennen
Diejenigen, die das erste Rennen des Volkswagen Castrol Cup auf dem Eurospeedway Lausitz verfolgten, konnte sich sicherlich nicht über Langeweile beklagen. Das Feld wurde grösstenteils von dem Mann auf der Pole-Position, Robertas Kupcikas, angeführt . Allerdings passierten die interessantesten Dinge hinter ihm. Dort gab es spannende Duelle zwischen Maciek Steinhof, Jonas Gelzinis, Jan Kisiel, Jeffrey Kruger und Gosia Rdest.
Als die roten Lichter ausgingen hatte Kuba Litwin die besten Reflexe gezeigt. Auf den ersten Metern, hatte der gebürtige Stettiner einen Vorteil gegenüber Kupcikas. Die Freude des Piloten hielt aber nicht lange. Noch vor der ersten Ecke bremste der Golf mit der Nummer 21 zu spät und kam von der Strecke ab. Dann war Kupcikas wieder in Führung, die er nach und nach ausbaute. Die Fahrer hinter ihm waren in viele Kämpfe verwickelt, was dem litauischen Fahrer geholfen hat. Die weiteren Plätze wurden von Steinhof , Gelzinis , Kruger und Fluch belegt. Der letztere hatte die beiden Rennen auf dem Hungaroring gewonnen, war von 6 gestartet und nach ein paar Runden auf der 4. Position. Jan Kisiel hatte Pech. Er war zunächst gut gestartet. Leider berührte er einen anderen Fahrer und ging ins Feld. Gosia Rdest war sehr konkurrenzfähig, während Jerzy Dudek schließlich einen sehr guten 14. Platz holte. Kuba Litwin, der viele Plätze verloren hatte, schaffte es, das Rennen auf der 10. Stelle zubeenden.
Robertas Kupcikas: "Ich versiebte den Start ein wenig. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, so werde ich nach dem Rennen die Telemetriedaten checken. Nach dem Start habe ich versucht, meinen ersten Platz wieder zu bekommen und ich konnte es, weil Kuba Litwin einen Fehler machte. Danach habe ich versucht, so schnell wie möglich fort zu kommen und den Verlauf des Rennens zu kontrollieren."
Jonas Gelzinis: "Ich hatte einen guten Kampf mit Jeffrey Kruger. Leider hat dieser Kampf alle meine Push-to-Pass verschlungen, so dass am Ende war eine leichte Beute war. Jeffrey fuhr buchstäblich 10 Zentimeter hinter mir und wir haben uns sogar zweimal berührt. Am Ende konnte ich mich nicht gegen ihn verteidigen."
Pawel Krezelok: "Ich bin ziemlich zufrieden mit dem Rennen, obwohl natürlich die sechste Position nicht der Höhepunkt meiner Träume ist. Auch mit meinem Tempo auf dieser Strecke kann ich zufrieden sein. Nach dem Start hatte ich Traktionsprobleme, die mir einige wertvolle Sekundenbruchteile kostete. Nach ein paar Runden habe ich es geschafft, ein paar Fahrer vor mir zuüberholen, aber es war nicht genug, um dieFührenden zu jagen.

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Quelle: volkswagencastrolcup.pl Foto: puru.de »zurück zu News
26.5.2014 Team Krenek Motorsport zweimal zu zweit auf Salzburger Podest
Auf dem österreichischen Salzburgring fand das 5. und 6. Rennen der Saison der FIA ETCC statt. Dank der heutigen Ergebnisse holten die Piloten vom Team Krenek Motorsport den ersten und zweiten Platz.
Beide Piloten zeigten heute mit ihren BMW 320si eine sehr ausgewogeneVorstellungen fest. Während im ersten Rennen Michal Matejovsky vor dem Schweizer Christian Fischer und Petr Fulin gewann, kam im zweiten Rennen Petr Fulin auf den zweiten Platz und Michal Matejovsky auf den dritten Platz. Der Sieger dieses Rennens wurde Christian Fischer vom Team Engstler Motorsport.
Diese Ergebnisse bedeuten dann in der endgültigen Summe, dass der Gesamtsieger des Wochenendes auf dem Salzburgring an Christian Fischer ging, der zweiten Platz an Michal Matejovsky und über Bronze freute sich Petr Fulin.
In der Gesamtwertung hat Petr Fulin derzeit 59 Punkte. Hinter ihm folgen Michal Matejovský mit 37 Punkten und mit 31 Punkten, der Pilot aus der Schweiz, Peter Rikli.
Michal Matejovsky: "Ein großer Tag - der erste und der dritte Platz bedeuteten mir sehr viel. Mit den Punkten, die wir hier heute geholt haben, rangiere ich nun auf dem zweiten Platz hinter Petr und das war zu Beginn des Wochenendes mein Ziel. Danke an alle, die mir geholfen haben, die zu tun."
Petr Fulin "Ich würde sagen, dass war heute super, aber bei so einer schnellen Strecke mit fünfzig Kilo Extragewicht im Auto, ist ein besseres Ergebnis kaum möglich, so ist es erstaunlich, dass ich im zweiten Rennen die schnellste Runde fuhr. Im nächsten Rennen in Spa werde ich wahrscheinlich viel besser fahren, es ist eine ganz andere Strecke und dort werde ich mit diesem Handicap besser zurecht kommen."
Josef Krenek: "Wir hatten ein weiteres großartiges Wochenende. Beide Fahrer waren die ganze Zeit im Kampf um den Sieg und dass sie ein großes Dankeschön an alle Mitglieder unseres Teams. Wir haben eine Menge von Punkten und schaffen damit eine gute Ausgangsposition für den Rest der Meisterschaft."
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26.5.2014 Ausnahmen bestätigen die Regel
Eine bessere Überschrift könnte ich für den zweiten Wertungslauf einfach nicht finden. Denn die Überraschungen begannen schon im freien Training, als Hartmut Heidicke bei den Formelleuten die schnellste Zeit für sich verbuchen konnte. Ich möchte aber nicht weiter auf das freie Training eingehen, denn es hat ja am Ende keinerlei Einfluss auf die Startaufstellung.
Also beginne ich diesen Rennbericht besser mit den Ergebnissen vom Qualifying, dass ja für unsere Tourenwagen zu einer schier unchristlichen Zeit, nämlich Samstag - früh Punkt 8.00 Uhr begann.
Strecke kalt, kein Gummi drauf - Mischwetter. Slicks oder doch "Winterreifen" ? Das alles macht einen als "Chauffeur" regelrecht kaputt. Bis zur letzten Minute wird hin und her überlegt, um dann an Ende vielleicht doch noch die falsche Endscheidung zu treffen. Aber die Bedingungen sind für alle gleich und das ist das "Schöne" daran.
Danach stand die Startaufstellung für Rennen eins fest und dann waren die Überraschungen gar nicht mehr so groß. Rocco Berger vor Dieter Hoffmann, dann Mike Thomas vor Michael Krings und Michael Weißenborn vor Peter Gröning. So präsentierten sich die ersten drei Reihen und man konnte auf Grund der Zeiten schon davon ausgehen, dass es wieder ein gutes HAIGO - Tourenwagenrennen geben wird.
Am Nachmittag - 17.05 Uhr war es dann soweit. Der Pulk rückte ab in die Informationsrunde und nur Holger Kiwatt bekam seinen 2101 nicht in Gang. Rennleiter Seidel ließ Gnade vor Recht ergehen und der Holger konnte seine Position im Feld wieder einnehmen. Wenn nicht, hätte er aus der Boxengasse dem Feld hinterher hetzen müssen. Aber so ging alles noch mal gut und ich musste mir eigentlich ein Rennen ansehen, dass bis auf denn Positionskampf Berger/Hoffmann am Anfang des Rennens, eher langweilig war. Alle hatten ihre Position bezogen und sicherten ihren Platz nach hinten strategisch ab. Dieter Hoffmann, der am Sachsenring einmal den Formel seines Sohnes Thomas ausprobierte, machte sich dann langsam aber sicher aus dem "Staub" und kontrollierte Rocco Berger aus dem Rückspiegel. Sebastian Dross war der "Einzige" der sich von ganz dort hinten auf den Weg nach vorn gemacht hatte, blieb aber dann am klug agierenden Michael Weißenborn hängen. Immerhin schaffte es Dieter Hoffmann in den gut zwanzig Minuten reiner Fahrzeit, tatsächlich zwölf Runden zurück zu legen. Dann konnte ich Dieter Hoffmann, Rocco Berger und Michael Weißenborn zur Siegerehrung rufen und nicht bei allen war die Freude groß. Denn bei Michael Krings, Maik Thomas und Dirk Förster war das Rennen schon bei Halbzeit beendet.
Die Formelleute hatten ihr Qualifying 14.30 Uhr beendet und auch dort war eigentlich alles normal, denn Nils-Holger Wilms stand wieder mal auf Pole und das ist ja für uns alle nichts Neues. Daneben stand aber Jörg Koitsch und der hatte tatsächlich nur 0,3 Sek. Rückstand. Dann Tobias Worm und Falk Schwarze, die nur noch der Hauch von drei Tausendstel trennte. Auch die Folgenden, Bernd Weber und Jaak Kuul, waren nur 1,3 Sek. hinter Wilms. Also alles deutete auf ein feines und spannendes Rennen hin. Wie das eben im Leben und in der Wirklichkeit immer so ist, kam alles ganz anders. Jens Maik, unsere "Nase" machte durch einen großzügig gewählten Bremspunkt in der ersten Runde und dem folgenden Kontakt mit Henrik Opitz, für Jacky Thalmann die Straße zu und für Opitz und Thalmann war das Rennen schon nach wenigen Kurven beendet. Von der Rennleitung wird so etwas als Rennunfall gewertet und bleibt für den Verursacher ohne Folgen. Ich muss das so klar sagen, weil die beiden Autos von Opitz und Thalmann, eigentlich für das zweite Rennen nicht mehr zu gebrauchen waren. Jens Maik hingegen konnte sich auf Platz drei, in die Siegerliste des Lausitzring eintragen lassen. Also Opitz und Thalmann schon am Beginn raus und Nils-Holger Wilms, hatte schon nach wenigen Runden an der Spitze, nur noch einen Gang im Getriebe gefunden. So war das Feld eigentlich schon von allem Anfang an, irgendwie auseinander gezogen und es sah so aus wie bei unseren Tourenwagen. Das aber soll die Leistung von Jörg Koitsch keinesfalls herab würdigen. Der Döbelner gewann souverän, das wohl von allen so sehr gewünschte einhundertste Rennen der HAIGO, seit Bestehen der Serie - Glückwunsch. Falk Schwarze kämpfte dahinter wie ein Löwe, aber Jörg Koitsch war an dem Tag einfach der Bessere. Über den dritten Platz von Jens Maik habe ich schon berichtet und zu seiner Verteidigung muss ich sagen, dass er über den Ausgang des Rennens nicht glücklich war.
Silvio Keilig gewann die Formel Easter wie immer, allerdings hat sich ein junger Mann aus Leipzig auf den Weg gemacht, Tobias Winter geht jetzt in die zweite Saison und tut alles um an der Vormachtstellung des Silvio Keilig zu rütteln. Das dabei die Verbindung zu Worm-Motorsport eine Rolle spielt, liegt sicher daran, dass beide Fahrer einen MT 77 bewegen. Das der erfahrene Lutz Stallbaum, das "Greenhorn" Tassilo Henniger noch in Schach hält ist ja schön für Lutz, aber ob ihm das noch lange gelingen wird? Am Ende des ersten Renntages gab es dann noch ein paar wirklich unschöne Diskussionen mit dem TK-Obmann und den Sportkommissaren. Das Auto von Kay-Patrick Braun hatte eine Ölspur durch das Fahrerlager, die Boxengasse und bis auf die Strecke gelegt. Das diese Vorkommnisse der HAIGO großen Schaden zufügen und damit die Teilnahme unserer Autos generell an solchen Veranstaltungen in Frage gestellt wird, ist wohl allzu einleuchtend. Darüber müssen wir in der nächsten Fahrerbesprechung unbedingt reden, denn man kann durch solche Vorfälle, die HAIGO ganz schnell aus dem Rennen nehmen.
Sonntag - 17.05 Uhr, Start zum zweiten Rennen der Formel und ganz vorn an der "Sonne" steht Jörg Koitsch. Sicher ein vollkommen neues Gefühl für den Döbelner, aber er hat es ganz klever abgewickelt. Dann ein klarer Start - Ziel - Sieg, egal wie auch immer, es konnte von keinem der Konkurrenten verhindert werden. Falk Schwarze folgte ihm auf Schritt und Tritt, aber der Abstand blieb bis zum karierten Tuch relativ gleich. Eventuell hätte Tobias Worm dort vorn noch ein Wort mitreden können, denn der kleine Leipziger hatte einen super Start erwischt, wurde aber dann ein Opfer der Überrundungen. So balgten sich mit stumpfen Waffen - Jens Maik, Jaak Kuul und Bernd Weber um Platz drei. Das am Ende Bernd Weber mit auf das Treppchen durfte, war der Lohn für das Geburtstagskind allemal, denn er hatte für die "Truppe" eine wirklich gute "Geburtstags - Party" organisiert. Denn so soll es auch in Zukunft bleiben, wir wollen gemeinsam lachen und gemeinsam weinen. Eben genau so, wie in einer richtigen Familie.
Bei den Eastern natürlich nicht Neues, den Silvio Keilig gewann ganz klar die kleine Klasse - Glückwunsch. Dahinter wieder Tobias Winter und Lutz Stallbaum. Ich hoffe ja sehr, dass die Entwicklung der Formel Easter anhält und nächstes Jahr die angepeilten zehn Teilnehmer doch noch zustande kommen. Dann hätten wir zwei tolle Formelklassen.
Dann, 17.50 Uhr der letzte Lauf des Tages, er gehörte den Tourenwagen und tatsächlich waren auf der riesigen Haupttribüne einige Zuschauer da geblieben. Bei den Größenverhältnissen auf dem Lausitzring ist das Schätzen nur Glückssache und deshalb möchte ich auch keine Prognose abgeben, aber sie waren da und sie feierten mit mir die Sieger, dass war einfach nur prima.
Man glaubt es nicht, aber der "kleene Dicke" aus Leipzig, der machte sie alle nass. Am Vortag noch Dritter, dann zog dieser Michael Weißenborn auf und davon und keiner konnte ihm folgen. Erst sah es so aus, als würde es wieder so ein "Langweiler" wie am Samstag, aber dann blies Sebastian Dross zum Kampf und schloss zu Rocco Berger auf. Dann machten die beiden "Preußen" das Rennen noch einmal richtig spannend und am Zielstrich trennten sie 1,9 Hundertstel, was gerade mal so viel wie ein Wimpernschlag ist.
Das "Einhundertste" ist vorbei, zehn Jahre HAIGO auch, danke für die Glückwünsche und macht weiter so, denn was zehn Jahre gehalten hat, dass kann ja so schlecht nicht sein.
Stromhardt Kraft
Im Namen der HAIGO

Quelle: haigo.net Foto: puru.de »zurück zu News
26.5.2014 Marko Asmer am Eurospeedway
Der estnische Formelrennfahrer Marko Asmer fuhr am Eurospeedway in der ADAC GT Masters einen McLaren MP4-12C GT3 des MRS GT-Racing Teams, gemeinsam mit Florian Spengler. "Der Eurospeedway ist eine sehr moderne Anlage. Und sie ist sehr schnell." Auf die Frage, ob er lieber Formel oder GT fährt, meinte er: "Das ist schwierig zu beantworten. Der Formel ist leichter und damit viel schneller. Der GT hat aber viel mehr Power. Beide machen viel Spass und man kann sie kaum vergleichen." Sein Deal mit dem Fortec Racing Team in der Blancpain Sprint Serie im Mercedes, platze leider zu guter letzt und nun fährt er in der GT Masters. "Ungewöhnlich für mich ist der Fahrerwechsel, da man das Auto in Sachen Setup auf beide Fahrer abstimmen muss. So muss man einen Kompromiss finden." Auf die Frage nach seinem Vater Toivo meinte er. "Anfangs war er fest in meine Karriere involviert. Jetzt nicht mehr. Er macht alles mögliche zu hause und verfolgt meine Rennen."

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26.5.2014 Rdest begeistert vom Eurospeedway
Die junge polnische Fahrerin Malgorzata Rdest, die im VW Castrol Cup unterwegs ist, gefällt der Eurospeedway ausgesprochen gut. "Vorallem die lange Gerade und die nachfolgenden Kurven sind toll. Die ganze Sequenz gefällt mir ausgesprochen gut. Ich war hier schon im Formel MW, aber da fuhren wir eine andere Variante der Strecke." Mit einem Neunten und einem Achten Platz war sie hoch zu frieden. "Ich habe die Strecke lange im Simulator trainiert und mich auch auf sehr heisses Wetter eingestellt. Zumindest das Wetter war nicht so zufrieden stellend." sagte Gosia lachend. "Ich bin zufrieden mit den Ergebnissen und es waren tolle Kämpfe auf der Strecke, schon im Qualifying." Gosia ist die Verkleinerungsform von Margareta (engl.) bzw. Malgorzata.
Der Cup ist sehr professionell und international aufgestellt. Sogar ein eigenes Safety Car brachten die Polen zum Eurospeedway. In einem grossen Hospitality waren die Autos und die Fahrer untergebracht, von denen jeder eine eigene Box zur Verfügung hatte.

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23.5.2014 Martsenko nicht in Monaco
Nikolay Martsenko fehlt beim Rennen der World Series by Renault in Monaco. Grund ist der viel zu frühe Tod von Max Travin, die am Montag bei einem tragischen Motorradunfall ums Leben kam. Der 37 Jahre alte Russe hatte Martsenko seit Beginn seiner Karriere im Motorsport zu begleiten, von der deutschen F3 und bis in die WSR im Jahr 2012. Letztes Jahr lösten sie dann die Beziehung über das Management, blieben aber sehr enge Freunde. Der Tod von Travins (der eine Frau und zwei Kinder hinterlässt) hat Martsenko hart getroffen, so das er nicht die Kraft hatte, Moskau zu verlassen und die benötigte Konzentration für den Rennsport aufzubringen.
Quelle: italiaracing.net »zurück zu News
23.5.2014 Gosia Rdest zu ihren Vorbereitungen für den Lausitzring
GOSIA RDEST: "Zum Rennen in die Lausitz fahre ich mit einer positiven Einstellung. Solide habe ich mich im letzten Monat damit beschäftigt und ich hoffe, dass die Ergebnisse dieser Arbeit sich zeigen werden. Dieses Wochenende wird sonnig und heiß,ein Wetter, das ich mag. In den letzten Wochen habe ich mich vor allem auf die körperliche Vorbereitung und Ausbildung mittels Simulatoren konzentriert. Während der täglichen Trainingseinheiten in der Turnhalle übten wir mit einer speziellen Maske zur Begrenzung der Sauerstoffversorgung, eine Simulation der Bedingungen im Auto während des Rennens bei hoher Temperatur. Ich habe, unter der Anleitung von erfahrenen Fahrern, vile am Simulator über den Lausitzrin gelernt. Ich hatte die Möglichkeit, schon einmal in der Lausitz zu fahren. Vor zwei Jahren fuhr ich dort während des Wettbewerbs im Formel BMW Talente Cup.
Ich bin sehr positiv von der Intensität des Wettbewerbs in diesem Jahr im VW Castrol Cup überrascht. Auf dem Hungaroring war ich in Kontakt zu den Top Ten. Im erste Rennen fiel mir besonders Jeffrey Kruger auf, der schnell nach vorne kam. Ich war auch sehr neugierig auf Jonas Gelzinis. Ich wusste, er war ein schneller Fahrer und in der Tat, er ist eine tolle Entdeckung. Die polnischen Fahrer waren nicht ganz so schnell. Mateusz Lisowski, der im vergangenen Jahr die Serie dominierte, fehlt. Es wird sicher ein interessantes Rennen!"
Gosia Rdest wird in der Saison 2014 wird von Castrol Polen, die Firma EMKA S.A., EMKA TRANS und Chrono Online, ein Epos-Händler, unterstützt.
Quelle: wyscigi.autoklub.pl »zurück zu News
23.5.2014 Giermaziak P2 , P8 Lukas
Robert Lukas und Kuba Giermaziak haben das zweite freie Training im Mobil 1 Porsche Supercup auf dem Circuit de Monaco beendet. Der Fahrer des VERVA Lechner Racing Team's, Giermaziak verlor 0,134 Sekunden auf Christian Engelhart. Auf dem dritten Platz fuhr Earl Bamber. Die fünften folgte der neue Kollege Giermaziaks im Team, Sebastian Bleekemolen. Das Förch Racing Teams liegt mit zwei Fahrern in den Top acht. P7: Connor de Phillippi, P8: Robert Lukas.
"Die heutigen Trainings verliefen sehr ähnlich zu der von Barcelona," sagte Giermaziak "Vom Moment der ersten Ausfahrt war ich in der Lage, die Runden sauber und immer und immer wieder zufahren. Ich lag auf dem ersten Platz und hielt ihn praktisch bis zum Ende der Sitzungen. Mit dem zweiten Reifensatz konnte ich um 0,8 Sekunden schneller fahren. Wir haben eine solide Grundlage für die weitere Arbeit geschaffen. Das Auto fährt sehr gut und ich mag die Strecke. Ich denke, dass morgen wir morgen eine gute Chanche für die erste Reihe vor dem Rennen am Sonntag haben, aber ich will nichts verhexen . Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, aber noch wichtiger ist, das wir in die richtige Richtung arbeiten und wissen, was noch zu verbessern ist."
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23.5.2014 Drei Starts, drei Siege
Das Prager Duck Racing Team kämpfte am vergangenen Wochenende am österreichischen Red Bull Ring in der FIA Central European Zone. Die Piloten der blauen Autos waren extrem erfolgreich - sie gkamen und siegten.
Das Tschechische Team besteht aus Petr Kacírek und Daniel Skalicky, die in den beiden Sprints fuhren und gemeinsam im Zwei- Stunden-Rennen. Der amtierende Champion Daniel Skalicky hat erneut gezeigt, dass er in der Klasse bis 3500ccm siegen kann. Im Er konnte den ersten Startplatz im Qualifying in beiden Rennen voll ausnutzen und gewinnen. Teamchef Petr Kacirek konnte sich in den Sprints über zwei dritte Plätze freuen.
Wie im Sprint stand zu Beginn des zwei-Stunden-Langstrecken-Rennen der blauen BMW M3 GTR dank Dana Skalicky auf der Pole Position . In den Endurance Rennen werden sowohl Fahrer wie auch die Technik gefordert. Um so wichtiger ist die Tatsache, dass das Zwei- Stunden-Rennen ohne einen einzigen Fehler vor sich ging und man einen zweiten Sieg der Saison einfahren konnte.
"Das Österreichwochenende war ein voller Erfolg. Wir haben alles gewonnen, was wir konnten und wir haben unseren Vorsprung auf die Konkurrenz ausbauen können. Ich bin ein wenig traurig, dass unsere Situation am Hungaroring so schlecht war. Wir hatten grosse Motorprobleme. Hier hat sich das Blatt komplett gedreht, so dass wir wieder in vollen Zügen kämpfen konnten. Dan hatte dieses Mal keine Problem aber mein Motor hat das ganze Wochenende Öl auf allen Seiten herausgedrückt, so ließ ich mich aus taktischen Gründen auf die dritte Position zurückfallen. Das war für die Situation, als Dan und Tomas Erdélyi kämpften, vernünftig. Die Saison ist lang und jeder Punkt zählt. Ich möchte den Jungs im Team danken. Wir taten, was wir konnten und wir es war ihre großartige Arbeit. Ich kann mich auf sie verlassen", sagte der Teamchef mit einem Lächeln.
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22.5.2014 Ansprache Boris Rotenberg zum Saisonstart der RSKG (РСКГ)
Der Gründer von SMP Racing, Boris Rotenberg, hat seine Begrüssungsworte an die Teilnehmer der russischen Tourenwagenmeisterschaft RSKG (РСКГ) gerichtet:
Der Start der Saison in der Russischen Rundstreckenmeisterschaft ist das am meisten erwartete Ereignis im einheimischen Autosport. Für die bevorstehende Saison gibt es viele Faktoren, die zum Erfolg beitragen: die Rennfahrer, der Strecken, des Stewards, die Fans, die technische Basis, die Finanzkomponente. Aber das Wichtigste ist der Professionalismus und der unendliche Enthusiasmus der Organisatoren. Mit der ersten Etappe der Russischen Serie der Rundstreckenrennen wird eine neue Etappe der Geschichte der autosportlichen Wettbewerbe Russlands eröffnet.
Warum haben wir gerade einen solchen Namen gewählt? Die Idee besteht darin, die nationale Zugehörigkeit der Rennen zu betonen. Bei uns gibt es eine lange Geschichte der offiziellen Rundstreckenwettkämpfe auf die wir stolz sind. Das Logo der RSKG (РСКГ) soll in den Umrissen der Grenzen des Territoriums der Russischen Föderation daran erinnern. Endlich gibt es eine Meisterschaft und einen Cup und alle wir arbeiten mit allen Rundstreckenserien des Landes zusammen.
Im Laufe der Vorbereitung auf die Saison haben die Leiter der Russischen Serie eine riesige Arbeit geleistet, die auf die Erhöhung der Attraktivität der Serie, sowohl für die Zuschauer, als auch für die Piloten gerichtet ist. Es ist toll, sich unserer Mitwirkung daran bewußt zu sein. SMP-Racing unterstützt die RSKG (РСКГ), um zukünftig die Talente auch in internationalen Serien zu unterstützen. Viele russischen Rennfahrer haben das Niveau der Meisterschaft schon bewiesen, sie sind durch die Schule der einheimischen Wettkämpfe gegangen und bringen jetzt die Ehre des Landes in die internationalen Arena. SMP-Racing nimmt am Leben des russischen Rundstrecken vollwertig teil, leistet die allseitige Unterstützung der Serie und hilft den Piloten, sich weiter zu entwickeln.
Ich wünsche allen Sportlern, den Fans und den Organisatoren der Russischen Serie viel Erfolg in der neuen Saison. Es beginnen acht Etappen auf fünf der besten Autodrome des Landes. Ich bin überzeugt, das jedes Treffen unvergesslich für uns wird!
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22.5.2014 ROWE RACING doppelt motiviert für ADAC GT Masters auf dem Lausitzring
Wormser Rennteam erstmals mit zwei SLS AMG GT3 am Start: Premiere für Jaime Alguersuari und Nico Bastian.
"Alle Augen auf ROWE RACING", heißt es an diesem Wochenende (23. bis 25. Mai 2014) beim ADAC GT Masters auf dem Lausitzring. Der Grund: der neue ROWE RACING Fahrer Jaime Alguersuari. Vergangene Woche hatte das Wormser Team die spektakuläre Verstärkung mit dem Ex-Formel-1-Fahrer bekannt gegeben und nun gibt der 24-jährige Spanier sein Debüt im SLS AMG GT3. Er teilt sich dabei das Cockpit mit Nico Bastian (Frankfurt), der ebenfalls seine Premiere beim ADAC GT Masters feiert. ROWE RACING startet damit erstmals mit zwei Flügeltürern in der Liga der Supersportwagen. Im Schwesterfahrzeug des Teams werden erneut Maro Engel (Monaco) und Jan Seyffarth (Querfurt) auf Punktejagd gehen.
"Wie vermutlich viele Motorsportfans blicken auch wir selbst sehr gespannt auf das Wochenende. Mit dem zweiten Fahrzeug vervollständigen wir unser Engagement beim ADAC GT Masters. Alle bei uns sind hochmotiviert, ansonsten hätten wir in so kurzer Zeit das zweite Fahrzeug gar nicht realisieren können", so ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf.
Beim Saisonauftakt in Oschersleben – dem ersten Rennen für ROWE RACING beim ADAC GT Masters – konnten Maro Engel und Jan Seyffarth auf Anhieb die Plätze fünf und 13 einfahren. In Zandvoort kam das Duo auf den Rängen zehn und 19 ins Ziel. Auf dem Lausitzring steht die dritte Saisonveranstaltung auf dem Programm. Wie bei allen Stationen gibt es dabei zwei 60-minütige Wertungsläufe, bei denen zur Rennmitte jeweils ein Fahrerwechsel vorgeschrieben ist.
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22.5.2014 Egor Orudjev Debüt in der britischen Formel 3
Im kommenden Wochenende gibt Egor Orudjev in der zweiten Etappe der britischen Formel-3-Meisterschaft auf der Strecke in Silverstone sein Debüt. Der Russe wird eines der Autos des Team Carlin fahren. Es ist zu beachten, das Jegor nicht nur in der Meisterschaft, sondern auch in der Formel 3 debütieren wird.
Dieses Jahr fährt er seine zweite Saison in der Formel Renault 2.0. Und die Saison begann er selbstbewusst genug und holte im ersten Rennen den zweiten Platz im Eurocup.
Jegor Orudjev ist ein Teil von SMP Racing.
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22.5.2014 VIP Fahrer im VW Castrol Cup
Der VW Castrol Cup gastiert bei seinem zweiten Rennen 2014 am EuroSpeedway Lausitz in der Nähe von Klettwitz in Brandenburg im Osten von Deutschland.
Zum ersten Mal wird von Agnieszka Szulim, neben Filip Chajzera und Marcin Prokop, im VIP VW Golf sitzen. Agnieszka sitzt zum ersten Mal im 310 PS starken Golf GTI: "Ich muss zugeben , ich bin begeistert über die Teilnahme an der zweiten Runde des Cup und die Emotionen haben ihren Höhepunkt längst erreicht. Ich erhalte in der Laustitz die Chanche, eine neue Erfahrung vor Beginn der dritten Runde in Poznan, zu sammeln. Tor Poznan kenne ich bereits und ich habe dort schon viele Runden gefahren, sei es zu Tests oder zum Erlangen die Auto-Rennlizenz. Ich gehe nach Deutschland mit einem Ziel viel zu lernen und mit den Fahrern zu sprechen, um so viel wie möglich zu lernen. Ich denke, es wird mir helfen, Filip und Marcin zu besiegen."
Jerzy Dudek ist in dieser Saison ein vollwertiger Teilnehmer im Volkswagen Castrol Cup. Für ihn werden es die ersten Kilometer auf der Strecke in Brandenburg sein. Er kommt nach Deutschland mit einer vielversprechenden Leistung aus der ersten Runde des Volkswagen Castrol Cup, die Ende April auf dem Hungaroring in Ungarn stattfand. Für den ehemaligen Torhüter, der im der polnischen Team und Fußballvereinen wie Liverpool und Real Madrid spielte, ist der Eurospeedway völlig neu: "Ich kann die zweite Runde des Cups kaum erwarten, da ich viele gute Dinge über diese Strecke gehört habe. Es ist eine technisch anspruchsvolle Strecke, die aber nicht so schnell wie der Hungaroring ist. Ich erwarte, dass es meine nächsten Rennerfahrungen sehr wertvoll sein wird."
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22.5.2014 Die Meisterschaftsjagd hat begonnen
Die Qualifikation und das Rennen der ersten Stufe der nationalen Rennserie "Formula Russia" fand in Kazan am 10. Mai bei warmem und sonnigem Wetter statt. Im Training dominierten die aufstrebenden Teams ZIL und GC TRASSA und ihre Piloten, dem Gewinner der Meisterschaft im letzten Jahr, Stanislav Burmistrov und Igor Jaworowski, der in der Französischen Meisterschaft der V de V fährt, bei dem die Formel Klasse der der Formel Renault 2.0 entspricht.
Einer der grossen Favoriten verpasste durch einen kleinen Fehler die Pole-Position: Mickail Loboda - Vizemeister im letzten Jahr, der im Team mit seinem Bruder Juri, MOSOBLBANK, fährt.
Im Rennen kämpften die Piloten dann verbissen um den ersten Platz. Sehr spektakulär und schön fochten Stanislav Burmistrov und Mikhail um die Positionen und am Ende der ersten Runde nahm Stanislav selbstbewusst den ersten Platz ein und begann die Führung auszubauen und holte einen überwältigenden Sieg. Leider verlor Mickail seine Maschine und war mit seinem Auto von der Strecke abgekommen und blieb im Kiesbett stecken. Igor Javorovskiy behielt im Kampf um den zweiten Platz gegen Juri Loboda den Überblick und lies ihn nicht vorbei. Der Vierte, Aleksej Rjasanov fuhr fast ohne Training. Hinter ihm landete Ljobov Andreeva, eine junge Pilotin aus Kasachstan, die aus dem kartsport kommt.
"Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis am Sonntag", sagte Mikhail "Im gestrigen Rennen habe ich einen Fehler gemacht da die Reifen in der ersten Runde nicht warm waren, aber das zweite Rennen waren wir in der Lage, diese Situation zu beheben und den ganzen Tag lief alles nach Plan: die Qualifikation, ein guter Start und stabile Maschine. Dank an meinen Ingenieur! Ich bin zuversichtlich, das wir um die Meisterschaft kämpfen können."
Igor Jaworowski wurde erneut zweiter beim zweiten Rennen, vor Rjasanov. Juri Loboda hatte technischen Probleme und konnte nicht um die Führung kämpfen. Später hielt er in der Boxengasse und verlor zwei Runden. Allerdings war Juri in der Lage, das Rennen zu beenden und wertvolle acht Punkte einzufahren.
"Im ersten Rennen landete ich auf dem Podium, und im zweiten, trotz der Schäden am Auto, war in der Lage, Punkte zu holen." sagte Jury. Burmistrov legte sein Auto ins Kiesbett, zwei Runden vor dem Ziel.
In der Meisterschaft führt Burmistrov (38) vor Jaworowski (37) und Mikhail Loboda (27).
Ergebnis »
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22.5.2014 Antonio Fuoco schnellster bei Tests in Moskau
Am 18. bis 19. Mai fanden auf dem Moscow Raceway die letzten Tests der Nationalen Serie "Formula Russia" statt. Diesesmal beteiligten sich auch die ausländische Piloten Antonio Fuoco, Nicholas Latifi und Dennis van de Laar, die am ersten Tag fuhren.
Aber es war auch eine wertvolle Erfahrung für die russischen Piloten, die von den erfahrenen Piloten lernen konnten. Für die russischen Piloten war es eine gute Schule!
Der Beste am ersten Tag des Tests war der Italiener Antonio Fuoco, der die Unterstützung von Ferrari geniessen kann. Seine schnellste Runde fuhr er in 1:34,64. Man muss bedenken, dass der 17-jährige Pilot mit der Technik der Formel Russia vertraut ist, weil er mit genau die gleichen Autos, dem Tatuus FA010, die Silbermedaille der Winter-Serie Panam GP im Jahr 2013 gewann.
Zweitschnellster war Dennis van de Laar, der auch mit dieser Technik vertraut ist. Der 20-jährige Pilot war in der amerikanischen Florida Winter Series unterwegs, wo die Teilnehmer das gleiche Auto pilotieren. Derzeit fährt der Niederländer in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Seine schnellste Runde fuhr Dennis in 1:35,2.
Die Ehre der russischen Piloten verdeitigte Konstantin Tereschtschenko. Der Teilnehmer der Euroformula Open Championship zeigte am zweiten Tage seine schnellste Runde bei 1:35,4.
Vierte war Nicholas Latifi der seine schnellste Runde in 1:35,5 fuhr. Dieses Jahr wird der 18-jährige Kanadier auch in der FIA Formel-3-Europameisterschaft starten.
Der Moskauer Stanislav Burmistrov nahm nur am zweiten Tag der Tests teil und fuhr 1:36,3 . Ausserdem waren auf der Strecke in der Nähe von Volokolamsk auch Matevos Isaakyan, Semen Yevstigneev, Denis Korneev, Denis Mavlanov, Igor Jaworowski sowie Mikhail und Jury Loboda dabei.
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22.5.2014 Giermaziak und Lukas in Monaco
Kuba Giermaziak, der den achten Platz in der gesamtwertung belegt, und Robert Lukas, der darauf wartet, dass er sein Punktekonto eröffnen kann, haben 26 Gegner in der zweiten Runde des Porsche Mobil 1 Supercup auf dem Circuit in Monaco. Das VERVA Lechner Racing wird durch einen dritten Fahrer verstärkt. Neben Giermaziak und Ben Barker, wird der zweimalige Supercup Meister Jeroen Bleekemolen starten.
" Wir nähern uns dem zweiten Rennen der Saison, ich warte mit großer Ungeduld", sagte Kuba Giermaziak "Nach dem letztjährigen Rennen, in dem ich den zweiten Platz holte, hoffe ich in diesem Jahr wieder auf ein gutes Ergebnis . Wenn Sie in den Kampf um die ersten drei vorstossen will, muss ich in jedem Rennen um Punkte kämpfen. Jetzt ist die Gelegenheit dazu dazu hervorragend, weil ich weiß, wie man effektiv in Monaco mit den Rivalen kämpft. Wie immer wird das wichtigste die Qualifikation werden. Der Start von einer guten Ausgangsposition für das Rennen am Sonntag in Monaco ist die halbe Miete. Es verspricht ein interessantes Wochenende zu werden, denn Monte Carlo ist ein besonderer Ort."
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22.5.2014 Stimmen vor dem Lauf des VW Castrol Cup am Eurospeedway
Jacob Litwin: "Die Lausitz Strecke in nur scheinbar schnell und sehr kompliziert. In der Tat, hat sie jedoch einen langen Abschnitt, der sehr technisch ist, mit Kurven in denen man viel gewinnen oder verlieren kann. Angesichts der Wettervorhersage wird das Wochenende warm werden, so wird der Reifendruck von überragender Bedeutung sein. Viel wird davon abhängen , wie die Reifen halten und ob sie am Ende in einem gutem Zustand bleiben. Ich bin froh, dass ich bei der Einrichtung des Auto wieder von Kevin Mirochy unterstützt werde. Vor zwei Jahren fuhr ich mit ihm im Scirocco-Cup und ich habe die gute Erinnerungen aus dieser Zeit. Ich denke, ich bin sehr gut vorbereitet und werde mein Bestes tun. Der Wettbewerb verspricht viel Leidenschaft."
Michal Gadomski: "Der Wechsel vom Picanto mit 85 PS zu einem Auto mit 310 PS ist ein radikal. Bei den Tests am Slovakia Ring konnte ich mich mit dem Golf reichlich vertraut machen. Aber ich sehe, dass ich noch ein wenig fahren muss um meinen Gesamteindruck über das Autos zu verbessern. Auch das System Push-to-Pass ist ein wichtiger Teil des Rennens. Ohne ein paar Reserve Push's für die letzten Runden, können Sie ein gutes Ergebnis vergessen. Ich hatte eine Menge von Fragen in Bezug auf die Fahrtechniken und die Verwendung des Boostes und der Taktik für das Rennen. Bin ziemlich sicher, dass ich dies am Lausitzring umsetzen kann. Ich bin angenehm überrascht von der Professionalität, der Vorbereitung der Golfs und den 'Kopf an Kopf'-Kämpfen. Das Auto ist konkurrenzfähig und es ist wirklich schnell, die Bremsen sind stark, sind Reifen ausreichend und der Gangwechsel ist ein Vergnügen."
Adam Rzepecki: "Die neue Strecke im Kalender ist eine gute Lösung. Aber für mich spielt das Layout des Lausitzringu keine Rolle , denn ich weiß kenne seine Eigenschaften von den meisten Tracks in diesem Teil Europas. Ein Training am Lausitzring hatte am 21. April und fuhr dort im vergangenen Jahr. Ich möchte und ich muss mich im Qualifying verbessern, aber ich bin mir nicht sicher, ob dies in Deutschland bereits geschehen wird. Wenn ich mih gut qualifiziere, denke ich sollte ien Platz unter den ersten Sieben kein Problem sein. Für mich wäre es ideal, wenn die Qualifikationen auf trockener Strecke und das Rennen bei Nässe stattfindet. Dieser Track ist nass schwierig."
Barstys Tautvydas: "Zunächst - der Volkswagen Castrol Cup ist wirklich gut organisiert, ich möchte mich bei den Organisatoren für die geleistete Arbeit bedanken. Hier ist der Kampf in den Rennen wirklich ganz fair im Vergleich zum Clio Cup Großbritannien. Die Atmosphäre ist ausgezeichnet. Vor 2 Jahren fing ich an, im Clio Cup zu konkurrieren. Im Vergleich zum Clio, ist der Golf viel einfacher zu fahren, sehr stabil, ABS und von allen Seiten können Sie etwas Hilfe bekommen. Der Golf ist das perfekte Auto zum Start einer Rennkarriere. Der "Push-to-Pass" fügt dem ganzen eine besondere Note hinzu. Ich mag dieses und es erinnert mich an die Spiele auf dem PC, die ich als Kind gespielt habe. Am Lausitzring möchte ich an die Top Ten anklopfe , aber das gleiche Ziel haben viele talentierte Fahrer, so dass es schwierig sein wird. Das wird mein erstes Rennen auf dieser Strecke sein."
Artiom Wochrincew: "In Ungarn habe ich erfahren, wie sich das Auto bei trockenen Bedingungen anfühlt, aber es gibt noch viel zu tun. Mit Trainingseinheiten im Regen ist die Situation anders, da es bei meinen ersten Tests regnete und das Gefühl für das Auto im Trockenen war noch nicht möglich. Der Push-to-Pass ist eine gute Ergänzung im Rennen, das macht es noch interessanter und wettbewerbsfähiger. Der Höhepunkt des Wochenendes waren sicherlich zwei Rennen - die ersten in meinem Leben. Ich erinnere mich besonders an das zweite Rennen. Es war ein sehr intensiver Kampf. In Deutschland ist es mein Ziel mich in den Top Ten zu qualifizieren."
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21.5.2014 Pech für Enge/Rosina
Obwohl die Mannschaft von Tomas Enge/Stefan Rosina im britischen Brands Hatch zu den schnellsten gehörte, verfehlten sie das Podium im Lauf der Blancpain Sprint Series.
Das Rennwochenende begann für das tschechoslowakische Duo am frühen Freitagmorgen "Stefan und ich gingen zusammen zu meinem Freund Darren Turner, der den besten Simulatore besitzt und versuchten uns an dem Kurs. Die Tatsache, dass wir uns gewissenhaft vorbereiteten, brachte uns den ersten Platz im ersten freien Training. In der zweiten fuhren wir auf den vierten Platz und es war klar, dass wir mit unseren Lamborghini Gallardo um eine Top-Position kämpfen konnten", sagte Tomás Enge beim Start in das Wochenende.
Leider vereitelte eine Folge von Ereignissen das Podium für die Crew Enge/Rosina. Eins Problem mit der hinteren linken Aufhängung nach der ersten Qualifying-Session bedeutete, dass der tschechische Fahrer nicht in der Lage war, am zweiten Teil der Qualifikation teilzunehmen und man son von der letzten Position in der Startaufstellung starten musste. "Es war sehr schade. Wir hätten weit vorne sein können. Wir fuhren so gut wir konnten und holten den neunten Platz im Qualifikationsrennen. Dies war dann auch die Startposition für das Hauptrennen", fasste Enge zusammen.
Noch mehr Pech jedoch traf die Mannschaft im Hauptrennen. Das Rennen begann Stefan Rosina, aber der Fahrer vor ihm kam nicht weg und der Slowake fiel um einige Positionen zurück. Rosina hatte es geschafft, wieder durch das Feld nach vorne zu fahren, aber dann kam das Überholmanöver mit Niki Mayr-Meinhof, der den schwarzen Lamborghini von der Strecke schickte. Für die tschechoslowakische Duo war das Rennen vorzeitig beendete. "Es war sehr schade, denn von der ersten Sitzung an haben wir gezeigt, dass wir den Speed haben. In der Qualifikation haben wir Fehler gemacht und wir werden damit umgehen. Wir genossen das Wochenende , auch wenn wir nicht davon profitierten. Die Strecke Brands Hatch ist absolut faszinierend, es ist wie eine Miniatur- Nordschleife. Der Blick über den Horizont, schnelle und langsame Passagen und das Springen über die Randsteine. Wirklich schön", sagt Enge.
Das nächste Rennen besucht der tschechische Fahrer die dritte Veranstaltung des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring. Für Enge wird es das siebte Wochenende in Folge sein. "Für die tschechischen Fans ist es die zweite Rennen in diesem Jahr das unweit Tschechiens stattfindet. Die Strecke ist knapp über 200 Kilometer entfernt. Ich werde sehr glücklich sein, wenn einige Fans sein werden. Darüber hinaus wird diese Serie nun mit ein paar bekannten Namen ergänzt werden. Für Audi geht der Rally Fahrer Sébastien Ogier an den Start und der ehemalige F1-Fahrer vom Team Toro Rosso, Jaime Alguersuari, wird im Mercedes fahren. Wir werden mit dem Camaro GT3 fahren, mit dem ich in Malaysia den Lauf zur Thailändischen GT Meisterschaft gewonnen hatte. Für den Camaro war es der erste Auftritt außerhalb von Europa und sofort war es ein Sieg."
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
21.5.2014 Zweiter Platz für Charouz
In Imola, Italien, fand das zweite Rennen der European Le Mans Serie statt, bei der Jan Charouz und Vincent Capillaire nach einer perfekten Leistung, auf Platz 2 ins Ziel kamen. Jan Charouz fuhr zusammen mit seinem Kollegen im französischen Sébastien Loeb Racing.
Jan: "Ich bin sehr froh, dass wir auf der wunderbaren italienischen Strecke so erfolgreich waren. Dieses Wochenende haben wir vor allem als Vorbereitung für das legendäre 24 Stunden von Le Mans genutzt, wo ich mit Vincent Capillaire und dem AUDI-Werksfahrer René Rast starten werde."
Vincent : "Ich bin wirklich glücklich über so einen Erfolg. Wenn es nicht eine Strafe gegeben hätte, könnten wir ganz oben stehen. Wir waren immer in Sorge über das Problem mit den Michelin-Reifen, die wir als einzige im ganzen Feld in unserer Kategorie fuhren. Deshalb weilte ich in dieser Woche zu einem privaten Test im Michelin-Werk, um alle Probleme zu beseitigen und sogar nun sogar ans Le-Mans Podium zudenken."
Quelle: griptv.cz »zurück zu News
21.5.2014 Shlegelmilch: Unfall und ohne Roadbook zu Ende gefahren
Die Talsu Rallye endete mit dem Sieg des estnischen Piloten Raul Jets (Ford Fiesta R5), der damit den zweiten Erfolg seiner Karriere bei einer Rallye feierte. Im Ziel hatte er 21 Sekunden Vorsprung vor dem Russen Stanislav Travnikov (Mitsubishi Lancer Evolution VIII) und 41 Sekunden vor dem Litauer Vytautas Shvedas (Mitsubishi Lancer Evolution X). Wenn am ersten Tag der Rallye ihn nicht ein technischer Defekt aufgehalten hätte, hätte der Lette Vitautas Švedas (Mitsubishi Lancer Evolution X) wahrscheinlich gesiegt.
Erfolgreich das Ziel erreichten auch Harald Shlegelmilch und Artur Pumpur (Mitsubishi Lancer Evolution X). Für beide war es erst die zweite Rallye. "Mit Ausnahme der letzten Sonderprüfung, hatten wir ein sehr gutes Ergebnis (11.). Was war in der letzten Sonderprüfung passiert? Wir hatten während der Rallye eine Menge Spaß. Doch dann machte ich einen kleinen Fehler kam von der Strecke ab und fuhr gegen einen Baum, wo wir wertvolle Sekunden verloren. Nach diesem Vorfall fuhren wir den Rest der Wertungsprüfungen ohne Roadbook, weil wir es nicht mehr finden konnten. Ich glaube , dass die Rallye mir viel Erfahrung brachte, vor allem in Sachen Konzentration und den hochkomplexen Prozessen beim Fahren, was sich bei der letzten SP zeigte." Zum Auto sagte er: "Ich weiß es nicht, aber mehr und mehr fühle ich mich in Gruppe N Autos wohl, denn sie haben viel mehr Fahrkomfort als die S2000. Aber vielleicht sollte ich aus so ein Auto mal wieder in einer Rallye fahren."
Quelle: go4speed.lv »zurück zu News
21.5.2014 Borkovic: Endlich fühlt sich das Auto gut an
Endlich eine gute Nachricht für den serbischen Piloten Dusan Borkovic. Nach dem Rennwochenendein in der Slowakei, wo das erste Rennen abgebrochen wurde und das zweite wegen schlechten Wetterbedingungen abgesagt wurde, hatte Borkovic einen längeren Aufenthalt in Bratislava für Testfahrten.
Die Tests besuchten neben Dusan Borkovic und Hugo Valente auch die Lada Fahrer und die Piloten des All-Inkl.com Münnich-Teams. Borkovic ist es in den ersten Runden gelungen, seine Zeit zu verbessern und am Ende des Tages, auf alten Reifen, hatte er eine bessere Zeit als in der Qualifikation am vergangenen Wochenende gefahren.
Borkovic war sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Testfahrten: "Im heutigen Test war ich in einem anderen Sektor, der mir am Wochendene die meisten Probleme machte, ein Zehntel schneller als die Zeit, die die schnellsten Fahrer am vergangenen Wochenende fuhren. Doch die Zeit war nicht so wichtig, denn das Auto hat sich sehr verbessert. Jetzt fühle ich mich viel besser und ich bin unendlich dankbar, dass mein NIS Petrol by Campos Racing Team das fertig gebracht haben. Dies ist zwar nur ein Test und ich bin mir fast sicher,das wir uns verbessern werden, wenn das Budget reicht."
Quelle: gonzaracing.com »zurück zu News
21.5.2014 Saisonvorschau für G-Drive
Am 20. Mai fand in Moskau eine Präsentation der neuen Saison des russischen Motorsport Teams G-Drive -Rennen, die von der Firma "Gazprom" gesponsert werden. Anwesend waren der Project Manager von G-Drive Racing und regionaler Vertriebsleiter für "Gazprom" Alexander Krylov , Elena Smirnova (Audi Russland) und der Pilot der Roman Rusinov. Sie sprachen über die Probleme und Aufgaben in der Saison. Im Jahr 2014 beteiligt sich das G-Drive Racing Team unter russischer Flagge in zwei großen Serien: der FIA WEC und der Blancpain Sprint Series.
In der Meisterschaft der FIA WEC in der Gruppe LMP2 nimmt G-Drive Racing das dritte Jahr in Folge teil. Das Team wird vom russischen Piloten Roman Rusinov geführt. Team- G-Drive Racing eröffnete die Saison 2014 mit einem Sieg in Großbritannien am 20. April bei den "6hr of Silverstone". Hauptrennen der Saison wird das "24 Stunden von Le Mans", fünf weitere Läufe der Meisterschaft finden in den Vereinigten Staaten, Japan, China, Bahrain und in Brasilien statt. Zur Crew gehören weiter solch erfahrene Piloten wie Oliver Pla und Julien Kanal. Technischer Partner von G-Drive Racing ist das französische OAK Racing Team.
Im Jahr 2014 beschreitet G-Drive Racing neue Wege. Dem Team steht mit dem Audi R8 ein neues Auto für die Sprintrennen der Blancpain Sprint Series der Kategorie GT3 bereit. In dem Auto werden neben Rusinov und auch der Italiener Stefan Ortelli, Werkspilot bei Audi und mehrfacher internationaler Champion, starten. Den technische Support-Team bietet das Team WRT.
Im Sommer 2014 wird G-Drive zum zweiten Mal in den zentralen Städten Russland bei Veranstaltungen present sein: Nowosibirsk , Jekaterinburg, Tscheljabinsk und Nischni Nowgorod. Das Hauptereignis wird eine Demonstration Roman Rusinov's mit dem LMP2-Auto bei einer berühmten Stunt- und Driftshow sein.
"Die neue Saison für G-Drive Racing begann gut. Wir konnten in beiden Rennserien um das Podium kämpfen. Jede neuen Erfolge stärken die Entwicklung des russischen Motorsport und seine internationale Stellung. Ein Element der Erfolge ist die Unterstützung unseres Sposnors und das ist zum Synonym für den Sieg", sagte Alexander Krylov
Quelle: facebook.com/GDriveRacing »zurück zu News
21.5.2014 Senkýr Motorsport bei der FIA-CEZ am Redbullring
Das zweite Rennen der FIA CEZ letzten Wochenende in Österreich am Redbullring besuchte Šenkýr Motorsport mit den Fahrern Tomas Erdelyi und Petr Kacirek. Beide Fahrer errangen Punkte in der Sprint Klasse bis 3500ccm. Das Rennen war geprägt, wie schon am Hungaroring, von wenigen Überholmanövern und vielen Kämpfen. Tomas Erdelyi war in beiden Sprints zwischen Duck Racing Fahrern eingekeilt und holte zwei zweite Plätze vor Daniel Skalicky. Der dritte in beiden Rennen wurde Petr Kacírek. Petr Kratina im zweiten BMW M3 E36 GTR des Senkýr Motorsport Teams holte zweimal den vierten Platz.
"Beide Jungs fuhren auf dem Redbullring eine gute Zeit. Das Profil der Strecke ist relativ einfach und kann schnell erlernt werden und nach und nach bekamen sie die Strecke in den Griff. Tomas Erdelyi fuhr sogar eine Zeit von 1:39.330 im ersten Rennen und damit die schnellste Runde am Wochenende in der Klasse bis 3500ccm. Petr, der am Freitag im freien Training lange in der Box stand, musste seinen Trainingsrückstand während der beiden Rennen aufholen. Beide Autos sind ins Ziel gekommen und wir freuen uns auf das nächste Rennen in Poznan, Polen " sagte Teamchef Robert Šenkýr.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
20.5.2014 Zweiter Sieg in der Silver Cup
Mateusz Lisowski und Vincent Abril waren erneut siegreich im Silver Cup beim Hauptrennen der Sprint Blancpain Series in Brands Hatch. Der Pole Lisowski fuhr den zweiten Stint und beendete das Rennen auf dem sechsten Platz, 0,6 Sekunden hinter Alex Zanardi.
Vincent Abril im Audi R8 LMS Ultra des Belgian Audi Club Team WRT übernahm nach dem Start die Führung in der Silver Cup Wertung. Mateusz Lisowski fuhr dann als zweiter das Rennen zu ende. Wie im Qualifikationsrennen gewannen Hari Proczykowi und Jeroen Bleekemolen von Grasser Racing. Bleekemolen erreicht die Ziellinie 4 Sekunden vor Maximilian Götz. Als dritter kam Caca Bueno vor Laurens Vanthoor über die Ziellinie.
"Das Rennen lief sehr gut," sagte Mateusz Lisowski "Das Tempo war sehr hoch. Ich bin überrascht, das Auto fühlte sich besser in Bezug auf das Qualifikationsrennen an. Der Audi ist zurück im Kampf um den Sieg! Wir waren in der Lage, uns mit den Besten zu messen und das endete schließlich auf der ersten Position im Silver Cup und auf dem sechsten Rang in der Gesamtwertung. Ich möchte dem Team für die Vorbereitung des Autos danken. Wie ich bereits sagte, gab es eine Menge Probleme, die uns von den Top 10 entfernt hatten und in England starteten wir mit einer anderen Rennerfahrung. Ich weiß, dass wir noch eine Menge zu lernen haben, aber wird alles in die richtige Richtung gehen, im Wettbewerb mit den schnellsten GT-Fahrern der Welt! Vor der Saison hatten wir einen Sieg im Silver Cup geplant und den haben wir nun realisiert. In der Gesamtwertung wollen wir wieder auf das Podium kommen, aber die Strecke Brands Hatch hat es uns nicht erlaubt."
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20.5.2014 Michal Broniszewski mit Pech in Imola
Eigentlich peilten Michael Broniszewski und Giacomo Picciniego im Ferrari den Sieg in der GTE Wertung während vier Stunden von Imola, dem zweiten Lauf der europäischen Le Mans-Serie, an. Broniszewski schied nach 99 Runden aus.
Michael Broniszewski begann das Rennen als Vierter im Feld der GTE und rückte bald auf die dritten Position auf. Nach etwas mehr als 30 Minuten des Rennens kam der Pole zurück an die Box, um einen Reifenschaden zu beheben. Dies brachte die geplante Taktik durcheinander. Giacomo Piccini nahm seinen Platz hinter dem Lenkrad ein und bald darauf war ihr ferrari der erste in ihrer Klasse . Während des nächsten Boxenstopps lies sich der Motor nicht starten. Ein elektronischer Defekt verursachte den Verlust von vier Runden, was das Ende der Chancen auf ein gutes Ergebnis bedeutet. Pole begann sich wieder nach vorn zu fahren, aber ein weiterer defekter Reifen zwang ihn, erneut die Box von Kessel Racing zu besuchen. Nach einem weiteren Boxenstop bedeutete es das Ende des Rennens für das Team.
"Ich bin sehr enttäuscht," sagte er nach dem Rennen "Wieder einmal versagte die Technik. Am Samstag im Training hatten wir ein tolles Auto und wir erkämpften dei vierten Position im Qualifying. Der Start des Rennens war sehr vielversprechend. Leider fingen bald die Probleme an. Ein Platz auf dem Podium war völlig real. Es gab sogar eine Chance zu gewinnen. Von Anfang an hatten wir einen sehr guten Speed bei einer sehr starken Konkurrenz. Das Kessel Racing Team hatte eine Chance hatte gleich zweimal auf das Podium zu kommen, aber unsere zweite Mannschaft verlor den Sieg in der letzten Runde! Es gibt nichts anderes zu tun, als auf das nächste Rennen zu warten und zu hoffen, dass das Pech uns endlich verlassen wird."
Das Rennen gewann das Team Jota Sport. Christian Klien hatte dramatisch verlangsamt und blieb fünf Minuten vor dem Ende auf der Strecke. Von diesem Geschenk profitierte Simon Dolan, der 28 Sekunden vor Vincent Capillaire von Loeb Racing siegte.
Ebenso dramatisch war der Rest des Duells in der GTE. Andrea Bertolini holte sich in der letzten Runde die Führungsposition vor Tomas Kenemater von Kessel Racing.
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20.5.2014 Maksim Travin bei Unfall verstorben
In der Nacht zum 19. Mai istder bekannte russische Rennfahrer und Manager Maksim Trawin ums Leben gekommen. Nach den inoffiziellen Informationen, fuhr Maksim mit dem Motorrad im Raum der Siedlung Kalininez, im Gebiet Moskau, als ein Elch auf die Strasse lief. Infolge des Verkehrsunfalls ist Trawin verstorben.
Trawin war bis zum Sommer 2013 Manager des Piloten Nikolaj Martsenko und trat selbst bis zum Jahr 2011 bei Rennen an. Danach war er Leiter der Amateur-Rennserie MaxPowerCars.
Quelle: championat.com »zurück zu News
20.5.2014 Sonntag am Red Bull Ring
Das zweite ESET TWC Rennen gewann Zoran Poglajen
Vierter Sieger im vierten Rennen. Das zweite ESET TWC Rennen auf dem österreichischen Red Bull Ring gewann Zoran Poglajen (AK Lamko) aus Slowenien. Poglajen, startete mit einem neuen Renault Clio Cup RS IV Fahrzeug und gewann mit einem 1,386s Vorsprung vor dem Samstagssieger Tomas Pekar (Carpek Service). Über den dritten Platz freute sich Milan Häring, der nur knapp vor Maciej Szkudlarek und Philipp Bartos die Ziellinie überquerte.
Double für Christoph von Grünigen
Sieger der beiden ESET Formula Rennen wurde Daltec Racing Fahrer Christoph von Grünigen. Von Grünigen, der auf einem Formel Master fährt, gewann das erste Rennen vor dem Vorjahreschampion Christopher Höher und Florian Schnitzenbaumer (beide F3 Dallara/Franz Wöss Racing. In der ESET Formel Renault siegte Josef Zaruba (China BRT by JCS) dicht gefolgt von Christian Malcharek (Krenek). Dritter wurde David Freiburghaus (SBM).
Josef Zaruba siegte auch im zweiten Rennen vor David Frieburghaus und David Richards (Inter Europol) und krönte seine ESET V4 Cup Prämiere mit einem dritten Gesamtrang. Gesamtsieger wurde erneut Christoph von Grünigen vor Christopher Höher.
In der ESET Formula Junior freute sich Tomáš Chabr (Chabr Motorsport) aus Siegen in beiden Rennen, jeweils vor seinem Teamkollegen Jaroslav Pospíšil.
Sieger der heutigen Rennen Christoph von Grünigen konnte auf seine Erfolge aus Hungaroring anschließen und hat vier Siege aus vier Rennen auf dem Konto.
"Aus den heutigen Rennen habe ich selbstverständlich große Freude. Mit Christopher war es ein toller Kampf und die erreichten Zeiten zeigen, dass ich im Vergleich zum Vorjahr eine Sekunde pro Runde schneller geworden bin" , das waren die Worte des ESET Formula führenden Christoph von Grünigen.
Jakub Knoll und Petr Mandelik siegreich in den Sonntagssprints
In dem zweiten ESET SPRINT Rennen erkämpfte der Charouz Racing System Fahrer Jakub Knoll bereits sein dritten Saisonsieg. Platz zwei ging an Piotr Krawczyk (beide auf Mercedes SLS GT3) vor dem heimischen Fahrer Josef Stadtegger (Porsche 997 GT3). Auf weiteren Plätzen folgten Marek Fried (Lotus Evora GT-R/KT Motorsport) und Andrej Lewandowski (Porsche GT 3 Cup/Forch Racing). In der Klasse bis 3.500 cmm siegte Daniel Skalicky (Duck Racing), vor Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport) und Petr Kacirek (Duck Racing).
Das "kleine" SPRINT Rennen gewann der KT Motorsport Fahrer Petr Mandelik (Lotus Exige GT-R) vor Zoran Poglajen (Renault Clio IV/AK Lamko) und Rene Martinek (Honda Civic). Die besten fünf komplettierten Renault Clio Cup Fahrer Tomas Pekar rund Milan Häring.
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19.5.2014 Malacka geht an Sportwagenpiloten
Der Central European Zone Bergmeisterschaft (CEZ) machte an diesem Wochenende Station in Kroatien. Das "17. Nagrada Malacka SV. Dujam 2014" fand in der Nähe von Split statt, dem Gastgeber der zweiten Runde. Das Rennen zählte auch zur kroatischen Meisterschaft und der Bergmeisterschaft Montenegros. Die Fahrer aus Montenegro bestimmten das Tempo in diesem Jahr. Jovan Acimic (Osella PA20/S) und Milos Asanovic (Radical SR8LM) fahren um den CEZ-Titel in diesem Jahr. Genau wie vor zwei Wochen beim Saisonauftakt in Mazedonien hatte Acimic den besseren Lauf als Asanovic. Der Unterschied zwischen den beiden Konkurrenten war wiedereinmal minimal. der lokale Fahrer Dino Butorac (Formel Renault) lag als Dritter deutlich hinter den beiden. Bester Fahrer der Tourenwagen war Sinisa Krainc (Ford Escort Cosworth) . Krainc gewann auch das erste Rennen des Jahres in Skradin und behielt die Führung in der Meisterschaft . In der Gruppe A kam Grzegorz Duda zu einen leichten Sieg. Sein Landsmann aus Polen, Bartek Wisniowski, hatte eine schwierige Aufgabe. In Mazedonien hatte er einen erbitterten Kampf mit Tripo Ivovic, während er an diesem Wochenende in Malacka keinen Konkurrenten hatte, da der amtierende Europameister Tomislav Muhvic in der Gruppe N kämpfte. Muhvic gewann die Gruppe N, aber mit dem zweiten Platz holte Wisniowski wertvolle Punkte.
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19.5.2014 Big Gun zum ersten Mal auf der Nordschleife!
Das Team RTR Projects testete ihren BMW M3 GTR auf der Nürburgring Nordschleife. "Wir sind mit dem Handling des Autos und der erreichten Zeit begeistert! Wir müssen nur die Achsübersetzung ändern."
Die Piloten des Teams wollten den M3 GTR auf der Nordschleife bei einer öffentlichen Sitzung auf der Strecke testen, auf der ansonsten nur Autos erlaubt sind mit Nummernschilder und Straßenreifen und man wartete auf die richtige Gelegenheit. Und die kam jetzt - in der Aktions Gran Turismo, bei der die Strecke nicht für alle offen war.
"Offen gesagt , wir stehen vor dem Start des ersten Rennens der VLN-Serie und fühlten die Notwendigkeit, das Auto richtig zu testen ", sagt Michal Vitek, der am Ring zusammen mit Milan Kodídek und Honza Cervenka fuhr. "Wir sind hier regelmäßig seid vier Jahre, aber nur zu den öffentlichen Veranstaltungen. Aber das Testen des Big Gun, auf Slicks und im vollen Einsatz, das ist etwas völlig anderes."
Die Aktion Gran Turismo ist eine zweitägige Privatsession für 120 Autos. Michal Vitek fuhr den M3 GRT und im Catem R500, Sergej Paulavets einen Porsche 911 3.6 und Milan Kodídek mit dem 911 GT3 RS 4.0. "Es war großartig! Zwei Tage Fahren von morgens bis abends", sagte Michal Vitek " Haben hatten keinen Transponder, aber in unseren Lap-Timer, der eine Zeit 07:47 anzeigte. Und es ging noch viel schneller, wenn wir nicht in einigen Abschnitte im sechsten Gang mit ausgeschaltetem Motor in den Begrenzer gefahren wären." Karl Knop, der Team-Ingenieur, fügte hinzu : " Die Nordschleife ist eine sehr spezifische und schnelle Strecke, wo die Autos erreichen wirklich hohe Geschwindigkeiten erreichen. Wir hatten ein Auto im normalen Modus, der ideal ist um die Achsübersetzung zu ändern und so hatten wir eine wesentlich höhere Maximalgeschwindigkeit. Und wir unterschätzen die Regenreifen , so dass wir jauch zwei Regensets fuhren. Und selbstverständlich, als nur einige wenige Tropfen fielen, fuhren wir auch die Slicks."
In den ersten Runden wurde Fahrwerksabstimmung getestet, die man von der Brno'er Strecke übernahm, aber das Auto hat sich nicht so verhalten. Der Ring ist sehr rau und hat eine brutale Höhe und er fordert das Fahrwerk maximal. "Am Ende landeten wir bei einer völlig weicheren Einstellung und diese hat sich als ideal erwiesen", sagt Michal Vitek "Das Auto verhielt sich die meisten Zeit gut, war schnell und stabil und da war nur das Problem der Achsübersetzung. An manchen Stellen war sie zu groß und man merkte es am Lenkrad."
Aufregend war es auch für Milan Kodídek und Sergej Paulavets. Beide fuhren unter 8 Minuten und das fast mit Serienautos. "Dieses Jahr wollen wir nun VLN fahren, Tests und Rennen, da sind die Dinge anders", sagt Tomás Miniberger Leiter des Teams. " Und dann werden wir sehen, was wir die nächste Saison machen. Zurzeit sind unsere Prioritäten die 12-Stunden in Zandvoort in mehr als 14 Tage. Hinter dem Steuer des BMW M3 GTR fährt Milan Kodídek und zwei neue Gesichter - Tomáš Kwolek und Martin Sípek."
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19.5.2014 Sachsenring - wie bist du schön
Wie viele Sachsenring-Rennen ich seit 1952 miterlebt habe, dass kann ich heute beim besten Willen nicht mehr sagen. Am Start als Motorra - und Wagenfahrer war ich fünfzehn Mal. Das war aber alles noch auf der alten Variante, auf der neuen Berg- und Talstrecke bin ich nur zweimal gestartet und das war nur zu Präsentationen. Die Fahrer der HAIGO, die ja nun zu 95% aus der Generation stammen, die den alten Sachsenring gar nicht kennen, waren trotz des wirklich schlechten Wetters am Sonntag, voll des Lobes. Wenn auch der Wermutstropfen "Gleichmäßigkeitswertung" immer wieder zur Diskussion steht, sind die Gerüche, der Motorenklang und die Kommentare von Lutz Weidlich so, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Wenn ich mal ein wenig Zeit hatte und ich mich unter die Zuschauer mischen konnte, dann wurde mir mein Gefühl im vollen Umfang bestätigt. Wenn ich eben dort irgendwo am Rande der Strecke stand und unsere alten Autos waren zu hören, dann war der Kommentar der Zuschauer eindeutig - "Mensch, das ist wie damals" war dann überall um mich herum zu hören. Ich bin dann immer zufrieden zurück gelaufen, denn was kann man als Organisator Besseres zu hören bekommen. Das mit der Organisation, bei 760 Startern nicht alles reibungslos über die Bühne geht, dass müssen alle einsehen. Am Rande der Veranstaltung hatte ich noch einmal die "Alten" der vergangenen Tage eingeladen, die die in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren am "Ring" am Lenkrad gedreht haben. Leider haben mir viele abgesagt, einige aus gesundheitlichen, andere aus Zeitgründen oder weil sie einfach keine Lust mehr haben. Die Einladungen waren an 52 - Ex-Fahrer raus gegangen, 27 hatten ihr Kommen zugesagt und 13 waren dann zu Kaffee und Kuchen erschienen. Schade, denn ich wollte unserer Jugend gerne noch einmal die Akteure der vergangenen Jahre vorstellen.
Über die einzelnen Läufe mit Gleichmäßigkeitswertung gibt es von meiner Seite aus wenig zu berichten. Einige HAIGOs schonten ihr Material, andere nutzten den Sachsenring um für den nächsten Meisterschaftslauf zu testen, der eben schon eine Woche danach auf dem Lausitzring stattfindet. Das ich kein Freund der Erfindung "Gleichmäßigkeitswertung" bin, dass hat sich inzwischen herumgesprochen. Wenn man nach dem jeweiligen Wertungslauf eine halbe Stunde warten muss, um dann zu erfahren, dass der, der scheinbar schnell war, doch nur fünfzehnter ist, dann ist für mich der Spaß auf der Strecke geblieben. Aber so ist das eben mit der "Moderne" die uns heute an jeder Ecke verkauft wird, wenn man mal richtig hinschaut, steckt nur Schaum dahinter. Rennen fahren sieht für mich anders aus und die Gleichmäßigen werden bald auch noch "Haltungsnoten" einführen, damit die ganze Sache ein wenig interessanter wird.
Meckern alleine hilft ja bekanntlich auch nichts, es war eine gelungene Veranstaltung mit historischen Fahrzeugen, so wie wir es uns immer gewünscht haben. Dank an den ADAC - Sachsen, besonders an die Sportabteilung, die den Mut aufgebracht hat, so ein "Riesending" zu stemmen. Die Ergebnisse stehen, für alle Interessierten, auf der HAIGO - Seite.
Wir fahren vom 23. - 25.05.2014 auf dem Lausitzring unseren zweiten Meisterschaftslauf und gleichzeitig feiern wir 10 Jahre HAIGO und unsere Autos stehen zum hundertsten Mal in der Startaufstellung.
Stromhardt Kraft
Im Namen der HAIGO
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Quelle: haigo.net »zurück zu News
19.5.2014 Dritte Runde der EuroV8 wurde von inländischen Konkurrenten dominiert
Sie EuroV8 Serie fuhr ein weiteres Rennen in dieser Saison, diesesmal im italienischen Mugello. In beiden Rennen geannen inländische Konkurrenten. Das erste Rennen wurde von Nicola Baldan (R.R.T.) gewonnen. Der Mercedes-Fahrer gewann das Duell mit Massimiliano Mugelli (TEAM DINAMIC - BMW M3 E92) und Domenico Schiattarella (SOLARIS MOTORSPORT - Chevrolet Lumina), die sich ebenfalls auf dem Podium platzierten. Der Tscheche Tomas Kostka fuhr im Audi auf den sechsten Platz. Tabellenführer Francesco Sini (SOLARIS MOTORSPORT - Chevrolet Cmaro) beendete das Rennen wegen mechanischer Probleme nicht.
Das zweiten Rennen wurde von Niccolò Mercatali (TEAM DINAMIC - BMW M3 E92) dominiert, der damit für BMW den ersten Sieg der Saison landete. Auf dem zweiten Platz kam Nicola Baldan vor Schiattarella . Tomáš Kostka beendete das Rennen auf dem achten Platz.
Die nächste Runde der EuroV8 Serie findet am 22. Juni in Brno statt.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
19.5.2014 Samstag am Red Bull Ring
In den Sprints siegten Jakub Knoll und Petr Mandelik
Auf gute Ergebnisse aus dem Hungaroring konnte anschließen Jakub Knoll (Charouz Racing System / Mercedes SLS) mit einem 17,9s Vorsprung vor dem Premium Motorsport Poland Team Fahrer Piotr Krawczyk (Mercedes SLS) und Josef Stadtegger (Porsche 997 GT3). In der 3.500 ccm Klasse gewann Daniel Skalicky (Duck Racing) vor Tomas Erdelyi (Senkyr Motorsport) und seinem Teamkollegen Petr Kacirek (alle BMW M3 GTR). Den "kleinen" Sprint gewann der KT Motorsport Fahrer Petr Mandelík vor dem Teamkollegen Marek Fried (beide Lotus Exige). Dritter wurde René Martinek (Honda Civic).
ESET TWC gewann Tomáš Pekar
Das dritte Saisonrennen des ESET TWC Cup´s wurde zur Beute des Clio Cup Bohemia Vizemeister Tomáš Pekar aus Carpek Service Team. Pekar gewann im ersten Rennen mit einem 3,1 Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann Milan Haering und Maciej Szkudlarek aus Polen. Vierter wurde der Clio Cup Bohemia Routinier Marek Rzepecki (Basenhurt A&T Racing) vor dem Neuling Philipp Bartos (Carpek Service Team).
Im Langstreckenrennen gewannen Miro & Mato Konopka
Im Eset Endurance Rennen siegten ARC Bratislava Fahrer Miroslav und Mato Konopka (Porsche GT3 R), vor Petr Kacirek /Daniel Skalicky ( BMW M3 GTR) und Miroslav Hornak /Milan Valasek (Racing ADS). In der 2000 ccm Kategorie gewannen KT Motorsport Fahrer Petr Mandelik und Petr Levicek vor den polnischen Clio Cup Fahrern Sebastian Kolakowski/Marek Kiwak.
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18.5.2014 Das Rennen, das nicht stattfand
Am österreichische Red Bull Ring begann das zweite volle Wochenende in der ESET V4 Meisterschaft 2014 und zusätzlich war es auch die zweite Runde der FIA CEZ und der tschechischen Rundstreckenmeisterschaft MMCR. Nach den Tests und Qualifikatioenen folgte am Sonnabend das Rennprogramm.
Zum Rennen der Formelrennwagen standen 23 Fahrer auf der Startgeraden. Kurz nachdem das rote Licht erloschen war, gab es einen Massenunfall, bei dem 8 Rennfahrzeuge verwickelt waren. In Folge dieses Unfalls wurden zwei Piloten ins nahe gelegenen Krankenhaus geschafft. Eine der verletzten Fahrer ist die tschechische Pilotin Gabriela Jílková. Auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen hat Gábina zwei angebrochene Wirbel. Gábina wird über Nacht im Krankenhaus zur Beobachtung bleiben.
Video Der andere verletzte Fahrer ist der Italiener Giorgio Soravita mit mehreren Verletzungen der unteren und oberen Extremitäten. Auch er liegt über Nacht im Krankenhaus.
Quelle: ceskeokruhy.cz »zurück zu News
18.5.2014 Durchwachsene Premiere für Jan Seyffarth auf der Nordschleife
Beim vierten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist das ROWE RACING Team mit einem "blauen Auge" davongekommen: Beide SLS AMG GT3 fielen aus – aufgrund eines vorzeitigen Rennabbruchs kam jedoch einer der beiden Flügeltürer des Wormser Teams noch mit einem Top-Resultat in die Wertung: Platz sieben für Klaus Graf (Dornhan), Thomas Jäger (München), Jan Seyffarth (Querfurt) und Richard Göransson (Örebro / Schweden) im SLS AMG GT3 mit der Nummer Sieben.
Bei dem VLN-Lauf, der vorwiegend als finaler Renntest für den Saisonhöhepunkt, das 24-Stunden-Rennen Nürburgring, diente, sah es nach dem morgendlichen Qualifikationstraining vor allem für die Startnummer Sechs noch sehr vielversprechend aus: Startplatz Vier für Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Christian Hohenadel (Dudweiler), Maro Engel (Monaco) und Nico Bastian (Frankfurt). Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer Sieben nahm die 45. Adenauer ADAC Simfy Trophy vom 17. Platz aus in Angriff.
Pech jedoch schon in der fünften Rennrunde: Der sich bereits auf Position Drei verbesserte SLS AMG GT3 mit der Nummer Sechs fing sich einen technischen Defekt ein und schied aus. Für das Schwesterfahrzeug lief es hingegen bis in die Schlussphase hinein deutlich besser. Das Quartett hatte sich mit schnellen Zeiten und problemlosen Wechseln bis auf den aussichtsreichen siebten Rang nach vorne gekämpft. Zu Beginn der letzten Rennstunde fand die Aufholjagd aber ein jähes Ende: Eine Kollision bedeutete das vorzeitige Aus. Kurz darauf ereignete sich auf der Döttinger Höhe ein weiterer Unfall, nach dem das Rennen mit roter Flagge abgebrochen wurde. Für die Gesamtwertung zählt damit der Stand nach 18 Rennrunden, was für ROWE RACING – trotz Ausfall – den siebten Gesamtrang bedeutete.
"Wir wollten mit beiden Fahrzeugen nochmals die Gelegenheit nutzen, um uns maximal auf den großen Eifel-Marathon in einem Monat vorzubereiten. Alle Fahrer sollten nochmals die Gelegenheit haben, Rennkilometer auf der Nordschleife zu sammeln. Leider hatten wir heute großes Pech und konnten mit keinem der beiden Fahrzeuge das Rennen regulär beenden. Dass wir nun doch mit einem Auto auf dem siebten Rang gewertet wurden, ist ein unverhofftes Trostpflaster. Mehr allerdings auch nicht", sagt ROWE RACING Teamchef Hans-Peter Naundorf mit Blick auf das Resultat des vierten VLN-Laufs.
Das ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen findet vom 19. - 22. Juni 2014 statt. Im Vorjahr hatte das Team von ROWE RACING bei dem Eifelklassiker auf der Nürburgring-Nordschleife, der als härtestes Langstreckenrennen der Welt gilt, den dritten und den vierten Gesamtrang belegt. Der nächste VLN-Einsatz steht für das Team von Hans-Peter Naundorf dann erst wieder bei der 54. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen am 05. Juli 2014 auf dem Programm.
Quelle: jan-seyffarth.de »zurück zu News
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